Das hoffen wir auch - wir sind schon dem Gespött der übrigen Regenten ausgesetzt, weil es das rohstoffklamme Empire auf Hilfslieferungen vom glorreichen Spanien angewiesen ist. Dabei ist es unser Erachtens auch nicht ganz so schlimm, wie es einen das Interace weiß machen möchte. Auch in den Zeiten, in denen uns 0 Öl angezeigt wurde, lag 1.400 in Murmansk. Wir sind uns aber schon seit mehr als einem Jahr darüber klar, dass wir unsere Schiffe, Flugzeuge und Truppen nur dann versorgen können, wenn sie sich nicht bewegen. Katastrophe sind Kämpfe: Den entstehenden Bedarf können wir auch nicht ansatzweise decken.Polykrates hat geschrieben:Na hoffentlich bekommt Ihr wenigstens das dringend benötigte Öl von den Amerikanern.![]()
HoI II - AoD: Abwarten und Tee trinken
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Reynold
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Reynold
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- The Tea Report -
Ed. Day Zero
Race to Rhine
Ed. Day Zero
Race to Rhine
02.12.1941 - Das Empire liegt wieder auf dem Trockenen: Als - wohl längst überfälliger - Schritt wird die parallele Fertigung von zwei Hydrierwerken in Auftrag gegeben: Mit einer Inbetriebnahme ist aber nicht innerhalb der nächsten drei Monate zu retten.
02.12.1941 (17:00) - Die britische Generalität hat sich dafür entschieden, sämtliche Truppen aus Finnland abzuziehen um diese bei Gent anzulanden - so soll der Rhein vor der roten Armee erreicht werden, um sich hinter diesem zu verschanzen. Neben den 18 eigenen Transportern sollen auch die der Alliierten verwendet werden. Spanien sagt zu, 27 zu entsenden. Als am schwierigsten wird die Durchführung der Absetzbewegung von der Finnlandfront bewertet. Da der Russe hinter die Neva zurückgekämpft wurde, dürfte es leicht sein, Truppenbewegungen zunächst als Restrukturierung zu erklären. Es soll dann - mit Ausnahme der Truppen in Kem - eine strategische Verlegung nach Murmansk erfolgen. Ausnahme ist Kem - dort soll eine Verschiffung nach Murmansk vorgenommen werden.
05.12.1941 - In Spanien konnte am südlichen Frontabschnitt der letzte deutsche Widerstand gebrochen werden: Das Tor nach Frankreich steht offen - die spanischen Truppen wurden gebeten, nur im Notfall über die Loire hinaus vorzurücken. Unterstützt wird der Vormarsch weiterhin von 6 regulären Divisionen und 4 Divisionen Marineinfanteristen.
08.12.1941 - Wir sind darüber verwirrt, ob der Vorfall euphemistisch verklärt wurde oder eine Gelegenheit genutzt wurde, die Propaganda anzuwerfen. Im Ergebnis fehlt es uns nunmehr aber an unserem Verteidigungsminister. Den Nachfolger - Sir A. Montgomery-Massingberd (Kurz Sam) - werden wir wohl im Amt lassen, da wir keine Unruhe brauchen können.
10.12.1941 - In Südfrankreich geht der Vorstoß unerwartet unproblematisch voran. Es erscheint beinahe realistisch, den Po vor dem Russen zu erreichen und somit sowohl Frankreich als auch Italien sichern zu können.
13.12.1941 - Das Atlantikkommando meldet eine mittlere Katastrophe: Vor Norwegen werden unsere nach Murmansk entsandte Transportflotten von Resten der Kriegsmarine angegriffen. Der Verband aus 4 Schiffen wird von zwei schweren Kreuzern der Hipper-Klasse - Admiral Hipper und Admiral Scheer - angeführt. Auch wenn die Eskorte die angreifenden Deutschen ordentlich zusetzt, kann die Versenkung von zwei Transportgeschwadern nicht versenkt werden.
Weiter wird uns auf Nachfrage von Spanien mitgeteilt, dass statt der versprochenen 27 bloß 8 Transportgeschwader entsandt werden können - teilweise ohne jeglichen Geleitschutz. Wir bangten kurz darum, dass die rote Armee Murmansk in ein Massengrab verwandeln könnte, doch dieser begeht den Fehler vor Aufklärung von Murmansk eine vollständige Evakuierung anzunehmen - die Ausschiffung in Murmansk geschah schließlich vor seinen Augen - und verlegt den Großteil seiner Truppen strategisch nach Deutschland - somit dürfte die Verzögerung zumindest nicht in den Verlust unserer Armeen münden.
16.12.1941 - Die Transportwege werden weiter bedroht: 2 Stufe-4-U-Boote der Kriegsmarine bekämpfen einen unserer Trägerverbände, ohne nennenswert Schaden zu nehmen. Unsere Schiffe sind dagegen reif fürs Dock: Wir können uns diese Effektivität nicht erklären, waren wir doch aufgrund unserer Erfahrungen davon ausgegangen, dass Flugzeugträger zur U-Bootbekämpfung geeignet wären.
19.12.1941 - Spanien erreicht die Loire und fordert eine zügige Besetzung der deutschen Flugplätze jenseits der Lore ein, da von diesen unermüdlich Angriffe geflogen werden. Da wir weder die Kapazitäten zur zeitnahen vollständigen Evakuierung Finnlands noch zu einer simultanen Großoperationen an den Stränden von Dünkirchen, Gent, Rotterdam und Brest haben, müssen wir die Chance auf eine cineastische Aktion zu Gunsten einer unspektakulären Landung in Brest aufgeben.
20.12.1941 - Erst jetzt sind Verbände der roten Armee bis nach Murmansk vorgestoßen und die Unvollständigkeit des Abzugs feststellen können. Es ist nur eine Division, die von den zu verschiffenden Verbänden in die Flucht geschlagen werden kann. Dem war ein Angriff der Sowjets vorausgegangen, da der Vormarschbefehl noch in dem Glauben erteilt worden war, Murmansk verlassen vorzufinden.
21.12.1941 - In dem Glauben, dass sich die Kriegsmarine nach dem zurückgeschlagenen Angriff auf unsere Transporter in die Nordseehäfen zurückgezogen hat, wird von Trägern aus die Bombardierung der Häfen von Aalborg und Kiel eingeleitet. Während des Angriffs zeigt sich jedoch, dass dort allein Transportschiffe vor Anker liegen.
22.12.1941 - Die Frage, wo die deutschen Schiffe abgeblieben sind, wird sofort beantwortet: Erneut werden Transporter vor Norwegen angegriffen - diesmal ohne Velruste auf unserer Seite.
Mit einem herangeführten Trägerverband gelingt es die Schiffe zu stellen - doch es kommt zur Versenkung der Admiral Scheer:
25.12.1941 - Die Kriegsmarine möchte den Schmach offenbar nicht auf sich sitzen lassen und verprügelt kurzerhand mit U-Booten wieder einen unserer Trägerverbände.
Vorherbild:
Nacherbild:
27.12.1941 - Beunruhigt davon, dass bereits zwei Trägerverbände außer Gefecht gesetzt wurden, soll zur Sicherung der Transporte die Royal Airforce eingesetzt werden. Bei dem Einflug über die Nordsee komtm es zu einem überraschenden Zusammentreffen:
Die gute Nachricht ist, dass unsere strategischen Bomber die U-Boote aufspüren und angreifen können. Die schlechte ist, dass es keinen Effekt hat. Weiter verhindert in den kommenden Tagen das Wetter im Zielgebiet, dass unsere Maschinen es erneut anfliegen können. Deutscher Maschinen operieren seltsamerweise unbeeidnruckt von dem Wetter.
01.01.1942 - Die - nunmehr drei deutschen Schiffe - greifen erneut Transporter an: Der Zeitplan ist mittlerweile überholt. Am 4. Januar treffen Träger ein, die es jedoch nicht vermögen auch nur eines der drei Schiffe zu versenken.
04.01.1942 - Uns erreicht die Nachricht, dass japanische Marineverbände einen Überraschungsangriff auf Pearl harbor gestartet haben. Über Schäden ist uns noch nichts bekannt, doch die Nationen befinden sich nun offiziell im Kirge, wie auch japan nunmehr den Achsenmächten im Kampf gegen die Allierten und die Sowjetunion beigetreten ist. Die Alliierten nutzen die Gelegenheit, die Vereinigten Staaten von Amerika ins Bündnis einzuladen:
Am 05.01.1941 um 9:00 Uhr kommt es zu ersten Kampfhandlungen zwischen Japan und dem Empire: Bomber fliegen Angriffe auf die Honkonger Garnison.
06.01.1942 - Da nur noch ein Trägerverband einsatztauglich ist (unter anderem ein leichter Kreuzer ging verloren), wurden die Begleiträger (C.R.A.P.) reaktiviert: Sie vollbringen zu unserer Überraschung das, woran die regulären Trägerverbädne in den letzten 5 Feinkontakten gescheitert sind: Die Vernichtung der gegnerischen Überwasserflotte:
07.01.1942 - Übersichtskarte:
13.01.1942 - Die angelandeten britischen Truppen haben die erste Feindberührung: Die deutschen Truppen greifen unvermittelt an und warten gar nicht darauf, dass wir unsererseits zur Offensive übergehen:
17.01.1942 - Nachdem die nachgerückte Marineinfanterie eingetroffen ist, kann der Angriff zurückgeschlagen werden.
Daraufhin gehen wir zum Angriff auf Orléan über: Es offenbart, dass der deutsche schon lange jenseits der Belastungsgrenze kämpft.
22.01.1942 - Der Deutsche führte - in unseren Augen - wieder eine sinnbefreite Luftlandung durch. Truppen vor Ort können diese eindämmen.
Trotz der verzögerten Evakuierung Finnlands sehen wir den schon aufgegebenen Plan, bis zum Rhein vorzurücken, wieder in greifbarer Nähe und führen offensivere Anlandungen durch:
Unterdessen hat die Rote Armee den Sturm auf Berlin begonnen - die vollständige Einkesslung wollte man offenbar nicht mehr abwarten:
23.01.1942 - Übersichtskarte:
26.01.1942 - Eine weitere deutsche Stellung konnte überrannt werden. Aufmerksamen Regenten wird nicht entgangen sein, dass wir Dank den Aktivitäten der Airforce unseres geschätzten neuen Alliierten nun nicht nur kein Öl mehr, sondern auch kein Nachschub mehr haben. Der bdarf beträgt 240, wir investieren nur 50. Es ist auch tatsächlich schon vorgekommen, dass in Nordfrankreich unsere Panzer wegen Spritmangels liegen blieben. Da schmerzt es umso mehr, dass in Murmansk 1.000 Öl dem Sowjet in die Hände gefallen sind.
28.01.1942 - Da die Airforce unseren Sprit verwendet um in Berlin Flughäfen zu bombardieren, haben wir Bilder dieser Endschlacht:
29.01.1942 - In Fernost rücken die Japaner bisher ungehindert nach Indien vor. Eine afghanische Division wurde entsandt, um Verteidigung zu simulieren:
03.02.1942 - Reste der Wehrmacht sind nun in Frankreich gekesselt: Kurioserweise haben sich sowjetische Truppen von der Front weitgehend zurückgezogen. Wir wollen eigentlich mit dem Eingraben hinter dem Rhein beginnen, vermissen aber noch Truppenteile: Später klärt sich auf, dass 1 Korps in den Häfen von Norwich auf kanadischen Transportern versauert - das automatische Entladen scheint an igrendwelchen Hürden gescheitert zu sein. Weiter können wir 6 Divisionen aus Norditalien nicht abziehen, die den spanischen Truppen während des Vorstoßes nach Süden den Rücken freihalten. Die 9 vom Spanier versprochenen Divisionen zur Rheinsicherung fehlen auch, so dass wir bisher ein Defizit von 18 Divisionen am Rhein vorweisen.
Ebenfalls am 03.02.1942 erreicht uns die Nachricht vom Fall Berlins - bei den Kämpfen sollen auf Seite der Wehrmacht bloß 10.000 Mann das Leben gelassen haben, bei den Sowjets sollen es 6.000 sein.
06.02.1942 - Übersichtsskarte:
Die britische Generalität ist unterdessen verunischert, ob die Sicherung von IK in Westeuropa eine langfristige Perspektive hat oder nach der zu erwartenden Annektierung des deutschen Reiches die befreiten Länder autark frei sein werden. Weiter gibt der Deutsche zu Bedenken, dass er gegenüber dem Sowjet den Nachteil hatte, seine Truppen an der Front nicht modernisieren zu könnem, weil das bloß auf annektierten Gebiet geht. Wir waren uns hierüber nicht (mehr?) im klaren: Es klärt, warum unsere Truppen, die in Spanien kämpfen, ebenfalls nicht verbessert wurden. Soweit es die Lage zulässt, werden wir zur Modernisierung wohl eine Rotation nach Großbritannien vornehmen oder auf eine Modernisierung in Köln hoffen müssen.
02.12.1941 (17:00) - Die britische Generalität hat sich dafür entschieden, sämtliche Truppen aus Finnland abzuziehen um diese bei Gent anzulanden - so soll der Rhein vor der roten Armee erreicht werden, um sich hinter diesem zu verschanzen. Neben den 18 eigenen Transportern sollen auch die der Alliierten verwendet werden. Spanien sagt zu, 27 zu entsenden. Als am schwierigsten wird die Durchführung der Absetzbewegung von der Finnlandfront bewertet. Da der Russe hinter die Neva zurückgekämpft wurde, dürfte es leicht sein, Truppenbewegungen zunächst als Restrukturierung zu erklären. Es soll dann - mit Ausnahme der Truppen in Kem - eine strategische Verlegung nach Murmansk erfolgen. Ausnahme ist Kem - dort soll eine Verschiffung nach Murmansk vorgenommen werden.
05.12.1941 - In Spanien konnte am südlichen Frontabschnitt der letzte deutsche Widerstand gebrochen werden: Das Tor nach Frankreich steht offen - die spanischen Truppen wurden gebeten, nur im Notfall über die Loire hinaus vorzurücken. Unterstützt wird der Vormarsch weiterhin von 6 regulären Divisionen und 4 Divisionen Marineinfanteristen.
08.12.1941 - Wir sind darüber verwirrt, ob der Vorfall euphemistisch verklärt wurde oder eine Gelegenheit genutzt wurde, die Propaganda anzuwerfen. Im Ergebnis fehlt es uns nunmehr aber an unserem Verteidigungsminister. Den Nachfolger - Sir A. Montgomery-Massingberd (Kurz Sam) - werden wir wohl im Amt lassen, da wir keine Unruhe brauchen können.
10.12.1941 - In Südfrankreich geht der Vorstoß unerwartet unproblematisch voran. Es erscheint beinahe realistisch, den Po vor dem Russen zu erreichen und somit sowohl Frankreich als auch Italien sichern zu können.
13.12.1941 - Das Atlantikkommando meldet eine mittlere Katastrophe: Vor Norwegen werden unsere nach Murmansk entsandte Transportflotten von Resten der Kriegsmarine angegriffen. Der Verband aus 4 Schiffen wird von zwei schweren Kreuzern der Hipper-Klasse - Admiral Hipper und Admiral Scheer - angeführt. Auch wenn die Eskorte die angreifenden Deutschen ordentlich zusetzt, kann die Versenkung von zwei Transportgeschwadern nicht versenkt werden.
Weiter wird uns auf Nachfrage von Spanien mitgeteilt, dass statt der versprochenen 27 bloß 8 Transportgeschwader entsandt werden können - teilweise ohne jeglichen Geleitschutz. Wir bangten kurz darum, dass die rote Armee Murmansk in ein Massengrab verwandeln könnte, doch dieser begeht den Fehler vor Aufklärung von Murmansk eine vollständige Evakuierung anzunehmen - die Ausschiffung in Murmansk geschah schließlich vor seinen Augen - und verlegt den Großteil seiner Truppen strategisch nach Deutschland - somit dürfte die Verzögerung zumindest nicht in den Verlust unserer Armeen münden.
16.12.1941 - Die Transportwege werden weiter bedroht: 2 Stufe-4-U-Boote der Kriegsmarine bekämpfen einen unserer Trägerverbände, ohne nennenswert Schaden zu nehmen. Unsere Schiffe sind dagegen reif fürs Dock: Wir können uns diese Effektivität nicht erklären, waren wir doch aufgrund unserer Erfahrungen davon ausgegangen, dass Flugzeugträger zur U-Bootbekämpfung geeignet wären.
19.12.1941 - Spanien erreicht die Loire und fordert eine zügige Besetzung der deutschen Flugplätze jenseits der Lore ein, da von diesen unermüdlich Angriffe geflogen werden. Da wir weder die Kapazitäten zur zeitnahen vollständigen Evakuierung Finnlands noch zu einer simultanen Großoperationen an den Stränden von Dünkirchen, Gent, Rotterdam und Brest haben, müssen wir die Chance auf eine cineastische Aktion zu Gunsten einer unspektakulären Landung in Brest aufgeben.
20.12.1941 - Erst jetzt sind Verbände der roten Armee bis nach Murmansk vorgestoßen und die Unvollständigkeit des Abzugs feststellen können. Es ist nur eine Division, die von den zu verschiffenden Verbänden in die Flucht geschlagen werden kann. Dem war ein Angriff der Sowjets vorausgegangen, da der Vormarschbefehl noch in dem Glauben erteilt worden war, Murmansk verlassen vorzufinden.
21.12.1941 - In dem Glauben, dass sich die Kriegsmarine nach dem zurückgeschlagenen Angriff auf unsere Transporter in die Nordseehäfen zurückgezogen hat, wird von Trägern aus die Bombardierung der Häfen von Aalborg und Kiel eingeleitet. Während des Angriffs zeigt sich jedoch, dass dort allein Transportschiffe vor Anker liegen.
22.12.1941 - Die Frage, wo die deutschen Schiffe abgeblieben sind, wird sofort beantwortet: Erneut werden Transporter vor Norwegen angegriffen - diesmal ohne Velruste auf unserer Seite.
Mit einem herangeführten Trägerverband gelingt es die Schiffe zu stellen - doch es kommt zur Versenkung der Admiral Scheer:
25.12.1941 - Die Kriegsmarine möchte den Schmach offenbar nicht auf sich sitzen lassen und verprügelt kurzerhand mit U-Booten wieder einen unserer Trägerverbände.
Vorherbild:
Nacherbild:
27.12.1941 - Beunruhigt davon, dass bereits zwei Trägerverbände außer Gefecht gesetzt wurden, soll zur Sicherung der Transporte die Royal Airforce eingesetzt werden. Bei dem Einflug über die Nordsee komtm es zu einem überraschenden Zusammentreffen:
Die gute Nachricht ist, dass unsere strategischen Bomber die U-Boote aufspüren und angreifen können. Die schlechte ist, dass es keinen Effekt hat. Weiter verhindert in den kommenden Tagen das Wetter im Zielgebiet, dass unsere Maschinen es erneut anfliegen können. Deutscher Maschinen operieren seltsamerweise unbeeidnruckt von dem Wetter.
01.01.1942 - Die - nunmehr drei deutschen Schiffe - greifen erneut Transporter an: Der Zeitplan ist mittlerweile überholt. Am 4. Januar treffen Träger ein, die es jedoch nicht vermögen auch nur eines der drei Schiffe zu versenken.
04.01.1942 - Uns erreicht die Nachricht, dass japanische Marineverbände einen Überraschungsangriff auf Pearl harbor gestartet haben. Über Schäden ist uns noch nichts bekannt, doch die Nationen befinden sich nun offiziell im Kirge, wie auch japan nunmehr den Achsenmächten im Kampf gegen die Allierten und die Sowjetunion beigetreten ist. Die Alliierten nutzen die Gelegenheit, die Vereinigten Staaten von Amerika ins Bündnis einzuladen:
Am 05.01.1941 um 9:00 Uhr kommt es zu ersten Kampfhandlungen zwischen Japan und dem Empire: Bomber fliegen Angriffe auf die Honkonger Garnison.
06.01.1942 - Da nur noch ein Trägerverband einsatztauglich ist (unter anderem ein leichter Kreuzer ging verloren), wurden die Begleiträger (C.R.A.P.) reaktiviert: Sie vollbringen zu unserer Überraschung das, woran die regulären Trägerverbädne in den letzten 5 Feinkontakten gescheitert sind: Die Vernichtung der gegnerischen Überwasserflotte:
07.01.1942 - Übersichtskarte:
13.01.1942 - Die angelandeten britischen Truppen haben die erste Feindberührung: Die deutschen Truppen greifen unvermittelt an und warten gar nicht darauf, dass wir unsererseits zur Offensive übergehen:
17.01.1942 - Nachdem die nachgerückte Marineinfanterie eingetroffen ist, kann der Angriff zurückgeschlagen werden.
Daraufhin gehen wir zum Angriff auf Orléan über: Es offenbart, dass der deutsche schon lange jenseits der Belastungsgrenze kämpft.
22.01.1942 - Der Deutsche führte - in unseren Augen - wieder eine sinnbefreite Luftlandung durch. Truppen vor Ort können diese eindämmen.
Trotz der verzögerten Evakuierung Finnlands sehen wir den schon aufgegebenen Plan, bis zum Rhein vorzurücken, wieder in greifbarer Nähe und führen offensivere Anlandungen durch:
Unterdessen hat die Rote Armee den Sturm auf Berlin begonnen - die vollständige Einkesslung wollte man offenbar nicht mehr abwarten:
23.01.1942 - Übersichtskarte:
26.01.1942 - Eine weitere deutsche Stellung konnte überrannt werden. Aufmerksamen Regenten wird nicht entgangen sein, dass wir Dank den Aktivitäten der Airforce unseres geschätzten neuen Alliierten nun nicht nur kein Öl mehr, sondern auch kein Nachschub mehr haben. Der bdarf beträgt 240, wir investieren nur 50. Es ist auch tatsächlich schon vorgekommen, dass in Nordfrankreich unsere Panzer wegen Spritmangels liegen blieben. Da schmerzt es umso mehr, dass in Murmansk 1.000 Öl dem Sowjet in die Hände gefallen sind.
28.01.1942 - Da die Airforce unseren Sprit verwendet um in Berlin Flughäfen zu bombardieren, haben wir Bilder dieser Endschlacht:
29.01.1942 - In Fernost rücken die Japaner bisher ungehindert nach Indien vor. Eine afghanische Division wurde entsandt, um Verteidigung zu simulieren:
03.02.1942 - Reste der Wehrmacht sind nun in Frankreich gekesselt: Kurioserweise haben sich sowjetische Truppen von der Front weitgehend zurückgezogen. Wir wollen eigentlich mit dem Eingraben hinter dem Rhein beginnen, vermissen aber noch Truppenteile: Später klärt sich auf, dass 1 Korps in den Häfen von Norwich auf kanadischen Transportern versauert - das automatische Entladen scheint an igrendwelchen Hürden gescheitert zu sein. Weiter können wir 6 Divisionen aus Norditalien nicht abziehen, die den spanischen Truppen während des Vorstoßes nach Süden den Rücken freihalten. Die 9 vom Spanier versprochenen Divisionen zur Rheinsicherung fehlen auch, so dass wir bisher ein Defizit von 18 Divisionen am Rhein vorweisen.
Ebenfalls am 03.02.1942 erreicht uns die Nachricht vom Fall Berlins - bei den Kämpfen sollen auf Seite der Wehrmacht bloß 10.000 Mann das Leben gelassen haben, bei den Sowjets sollen es 6.000 sein.
06.02.1942 - Übersichtsskarte:
Die britische Generalität ist unterdessen verunischert, ob die Sicherung von IK in Westeuropa eine langfristige Perspektive hat oder nach der zu erwartenden Annektierung des deutschen Reiches die befreiten Länder autark frei sein werden. Weiter gibt der Deutsche zu Bedenken, dass er gegenüber dem Sowjet den Nachteil hatte, seine Truppen an der Front nicht modernisieren zu könnem, weil das bloß auf annektierten Gebiet geht. Wir waren uns hierüber nicht (mehr?) im klaren: Es klärt, warum unsere Truppen, die in Spanien kämpfen, ebenfalls nicht verbessert wurden. Soweit es die Lage zulässt, werden wir zur Modernisierung wohl eine Rotation nach Großbritannien vornehmen oder auf eine Modernisierung in Köln hoffen müssen.
- Polykrates
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Allzu lange wird es Deutschland wohl nicht mehr machen.
Wird der betreffende Spieler dann ein anderes Land übernehmen oder bei dieser Partie ganz aufhören?
So wie es aussieht können die Sowjets wohl noch weiterrollen, auch wenn die Instandsetzungskosten für die eroberten Provinzen mitlerweile immes sein dürften. Langfristig ist wohl höchstens noch die Pyrenäen-Linie zu halten.
So wie es aussieht können die Sowjets wohl noch weiterrollen, auch wenn die Instandsetzungskosten für die eroberten Provinzen mitlerweile immes sein dürften. Langfristig ist wohl höchstens noch die Pyrenäen-Linie zu halten.
- Wilhelm Klink
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Reynold
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@Wilhelm Klink
Leider nein - kein Öl. Selbst über den regulären Handel wird mitgeteilt, dass die Staaten über kein Öl verfügten, dass gehandelt werden könnte. Wir hoffen, dass in einigen Monaten unsere Hyrierwerke die Situation entschärfen werden. Dabei haben wir - speziell in diesen Szenario - mit diesen keine Erfahrungen: Gibt es eine Maximalkapazität zur Umwandlung, ist es besser eines auf Stufe 10 auszubauen als 10 auf Stufe 1 zu haben? Um bei feindlichen Luftangriffen eine Alternative zu haben tendieren wir im Moment zu mindestens zwei Anlagen.
Die Rheinlinie ist im Moment von der Nordsee bis Köln erreicht - ins sowjetische Saarbrücken und Straßburg müssen wir noch vorstoßen. Mülhausen ist noch deutsch. Wir wundern ins im Moment noch darüber, wo sich die sowjetischen Divisionen verstecken. Abgesehen von der Ansammlung in Berlin konnten wir noch keine nennenswerten Truppenkonstellation feststellen. Ggf. sollten wir die Begleitjäger am Boden lassen und mit den strategischen Bombern ein paar Aufklärungsflüge versuchen.
Unseres Wissens sind wir der einzige, der einen AAR verfasst.
@Polykrates
Es kommt etwas "schlimmer":
Der Befehlshaber der Republik Spanien teilt mit, dass seine Truppen nicht bereit seien, auf sowjetische Soldaten zu schiessen: Bereits seit dem Bürgerkrieg würden 12 sowjetische Freiwilligenverbände unter seinem Kommando stehen - es sei immer und allein darum gegangen, die Faschisten zu bekämpfen. An den imperalistischen Bestrebungen des Empires wolle das spanische Volk sich nicht beteiligen. Der Vorwurf des "Verrats" wird von Spanien aufs schärfste von sich gewiesen, da Spanien von allen Parteien Unterstützung erhalten habe: 3 Abfangjäger der Royal Airforce, eine Panzerdivision der Wehrmacht 12 Divisionen der Sowjetunion. Der Umstand, dass in den letzten Jahren an die 50 britische Divisionen in den Pyrenäen die Linie gehalten haben und zehntausende britische Infanteristen für die Freiheit Republik Spaniens ihr Leben gelassen hatten, wurde mit keinem Wort erwähnt. Vorgreiflich wurde darauf verwiesen, dass Spanien mit dem geleisteten Widerstand eine Invasion der britischen Inseln verhindert hätte. Die britische Führung ist konsterniert. Sämtliche Pläne für den Feldzug werden in Frage gestellt..
Unterdessen wurde der deutsche Generalstab im Saar-Kessel ausgemacht. Es bestehen Verhandlungen, ihn in die Dienste der Truppen der Vereinigten Staaten zu stellen - diese bedürfen fähiger Berater.
Leider nein - kein Öl. Selbst über den regulären Handel wird mitgeteilt, dass die Staaten über kein Öl verfügten, dass gehandelt werden könnte. Wir hoffen, dass in einigen Monaten unsere Hyrierwerke die Situation entschärfen werden. Dabei haben wir - speziell in diesen Szenario - mit diesen keine Erfahrungen: Gibt es eine Maximalkapazität zur Umwandlung, ist es besser eines auf Stufe 10 auszubauen als 10 auf Stufe 1 zu haben? Um bei feindlichen Luftangriffen eine Alternative zu haben tendieren wir im Moment zu mindestens zwei Anlagen.
Die Rheinlinie ist im Moment von der Nordsee bis Köln erreicht - ins sowjetische Saarbrücken und Straßburg müssen wir noch vorstoßen. Mülhausen ist noch deutsch. Wir wundern ins im Moment noch darüber, wo sich die sowjetischen Divisionen verstecken. Abgesehen von der Ansammlung in Berlin konnten wir noch keine nennenswerten Truppenkonstellation feststellen. Ggf. sollten wir die Begleitjäger am Boden lassen und mit den strategischen Bombern ein paar Aufklärungsflüge versuchen.
Unseres Wissens sind wir der einzige, der einen AAR verfasst.
@Polykrates
Es kommt etwas "schlimmer":
- The Tea Report -
Ed. Day Zero
EILMELDUNG
- Soldaten der Republik Spanien verweigern Befehle -
Ed. Day Zero
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- Soldaten der Republik Spanien verweigern Befehle -
Der Befehlshaber der Republik Spanien teilt mit, dass seine Truppen nicht bereit seien, auf sowjetische Soldaten zu schiessen: Bereits seit dem Bürgerkrieg würden 12 sowjetische Freiwilligenverbände unter seinem Kommando stehen - es sei immer und allein darum gegangen, die Faschisten zu bekämpfen. An den imperalistischen Bestrebungen des Empires wolle das spanische Volk sich nicht beteiligen. Der Vorwurf des "Verrats" wird von Spanien aufs schärfste von sich gewiesen, da Spanien von allen Parteien Unterstützung erhalten habe: 3 Abfangjäger der Royal Airforce, eine Panzerdivision der Wehrmacht 12 Divisionen der Sowjetunion. Der Umstand, dass in den letzten Jahren an die 50 britische Divisionen in den Pyrenäen die Linie gehalten haben und zehntausende britische Infanteristen für die Freiheit Republik Spaniens ihr Leben gelassen hatten, wurde mit keinem Wort erwähnt. Vorgreiflich wurde darauf verwiesen, dass Spanien mit dem geleisteten Widerstand eine Invasion der britischen Inseln verhindert hätte. Die britische Führung ist konsterniert. Sämtliche Pläne für den Feldzug werden in Frage gestellt..
Unterdessen wurde der deutsche Generalstab im Saar-Kessel ausgemacht. Es bestehen Verhandlungen, ihn in die Dienste der Truppen der Vereinigten Staaten zu stellen - diese bedürfen fähiger Berater.
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Reynold
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- The Tea Report -
Ed. Day Zero
EILMELDUNG
- Deklaration der Volksfrontregierung der Republik Spanien -
Ed. Day Zero
EILMELDUNG
- Deklaration der Volksfrontregierung der Republik Spanien -
Die Republik Spanien erklärt ihre Streitkräfte denen der Komintern gegenüber für neutral.
Ebenso werden diejenigen von Australien und Neuseeland in Europa (auf dem Gebiet der Republik Spanien), welche sich auf die Verteidigung ihrer Heimat gegen Japan vorbereiten, der Komintern gegenüber für neutral erklärt.
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Reynold
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- The Tea Report -
Ed. Day Zero
US-Ostküste bedroht
Ed. Day Zero
US-Ostküste bedroht
Die britische Admiralität hat Berechnungen über die Reichweite der spanischen Marineverbände durchgeführt: Selbst wenn die Azoren und Kanaren besetzt werden sollten, würden von Lissabon aus Teile der Ostküste von Landungen bedroht. Selbst ohne Wissen um "erweiterte" Landungen, bei denen durch ausgeschiffte Landungsboote Landungen an Küsten gelingt, die von den Mutterschiffen nicht erreicht würden, wären zumindest in Neufundland Landungen denkbar. Die Intelligenz wertet die Chance, dass derartige Landungsversuche vereinzelt mit mobilen Marodeuren - vorzugsweise Kavallerie - erfolgen könnten, als durchaus realistisch. Gegenmaßnahme sollte die Verlegung von Garnisonen sowie die Einrichtung von Patrouillen sein. Sobald möglich sollte die feindlichen Flotte - insbesondere deren Transportkapazität - ausgeschaltet werden. Über den Pazifik droht dagegen - solange Hawaii gehalten wird- für die USA keine gefahr. Auch wenn die Aleuten von der Sowjetunion aus sowie Inseln vor der chilenischen Küste von Tahiti aus erreicht werden könnten, fehlt es insoweit an marinebasen, um diese Operationen durchzuführen bzw. durch diese die Reichweite der Verbände zu erweitern.
Sehr geehrte Regenten, langjährige Kampfgenossen, Brüder im Geiste,
es spricht der Befehlshaber des ehemaligen großen Deutschen Reiches, welches durch Misswirtschaft, falscher Ideologie, aber auch unglücklichen Umständen in den Abgrund der Bedeutungslosigkeit gezogen wurde, ohne aber unsere eigenen Fehler klein reden zu wollen, die zum Niedergang geführt haben.
Aus allgemeinem Interesse möchten wir euch die Geschehnisse der Jahre ab 1936 aus Deutscher Sicht zusammenfassen. Wie euch im Tea Report bereits mitgeteilt wurde ist Berlin gefallen. Dieses war schon länger vorhersehbar, gleichzeitig schien die Deutsche Führung trotz allem wie zur Salzsäule erstarrt. Befehle zur Sicherstellung der eigenen Kriegsberichte wurden von der bis dahin stets loyalen logistischen Führung ignoriert. Der Einbruch der östlichen Linie durch die sowjetischen Truppen ließ somit keine andere Möglichkeit als die vollständige Zerstörung der Kriegsaufzeichnungen zu. Einzig und allein ist es der Zusammenarbeit geheimer Getreuen zu verdanken, dass wir die gefährdete Hauptstadt verlassen und euch hier berichten können. Dieser Bericht wird von einer vollständigen Zusammenfassung weit entfernt sein, jedoch erhoffen wir uns die eine oder andere im Laufe der Zeit entstandene Frage aufklären zu können. Wir hangeln uns hierbei an den Berichten des Tea Reports entlang und versuchen die Geschehnisse aus unserer Sicht zu kommentieren.
Spanien gelangte früh in unseren Fokus. Der Ruf des erfahrenen spanischen Befehlshabers eilte weit voraus, sodass eine Bündnismöglichkeit ins Auge gefasst wurde. Aus diesem Grund wurde zur Zeit des versuchten Militärputsches eine Panzerdivision zur Unterstützung versendet.
Militärisch waren wir als Deutsches Reich relativ unerfahren. Nachdem der massive Ausbau der Infrastruktur und Industrie erfolgt war, sollten alle Kapazitäten zur Verstärkung der Deutschen Streitkräfte erfolgen. Gleichzeitig wurde der Geheimdienst soweit unterstützt, dass sich, wenn wir uns richtig erinnern, zweistellige Zahlen an Spione sowohl in der Sowjetunion, als auch auf den Britischen Inseln befanden.
Die Armee sollte mit zahlreichen Panzer- und Infanteriedivisionen verstärkt werden. Ebenso wurden Marineinfanteristen zur Anlandung der Britischen Inseln ausgebildet.
Die Marine selber sollte nur aus hochmodernen U-Booten bestehen und die Versorgungswege der Alliierten stören. Wir hatten aus zwielichtigen Quellen gehört, dass U-Boote als nicht sehr stark angesehen wurden, dieses Gerücht hatte sich aber glücklicherweise zerschlagen. Sie waren effektiv. Gleichzeitig waren Transporter angedacht, die die Marineinfanteristen für etwaige Anlandungen transportieren sollten. Dass diese jedoch ohne Geleitschutz den Kampfverbänden der britischen Führung hilflos ausgeliefert sein würden, das war uns bis dato nicht bewusst.
Die Luftwaffe war aus unserer Sicht essentiell. Sowohl die Alliierten, als auch die Sowjetunion sollte keinesfalls die Lufthoheit besitzen. Aus diesem Grunde wurde das Hauptaugenmerk auf Mehrzweckjäger gesetzt. Gleichzeitig ging mit uns zeitweise der Größenwahn durch und so wurde im Hinterzimmer beschlossen zusätzliches Geld in die Forschung von Transportflugzeugen und Fallschirmjägerdivisionen zu investieren - mit Verlaub eine fatale Entscheidung. Nicht nur, dass die Forschung und Produktion enorme Kapazitäten fraßen, die Kommunikation mit den Flugzeugproduktions- und Ausbildungsstätten schienen mehr als ungenügend abzulaufen. Nachdem bereits mehrere Transportflugzeuge zur Beladung bereit standen, waren die Fallschirmjägerdivisionen weit vom Ende ihrer Ausbildung entfernt. Und, es kam noch schlimmer, nachdem die ersten Ausbildungen endlich erfolgreich abgeschlossen waren, musste uns ein Hilfswissenschaftler des Forschungsteams für Transportflugzeuge leider mitteilen, dass diese Flugzeuge noch nicht in der Lage waren Luftlandungen durchzuführen. Verständlicherweise sind in den darauf folgenden Tagen einige Köpfe gerollt.
Wie euch allen sicherlich aufgefallen ist, wollten wir also viele Dinge gleichzeitig: Über Seewege anlanden, mit den U-Booten Nachschubwege stören, Luftlandungen durchführen und die Lufthoheit speziell über dem Ärmelkanal halten. Diese chaotische Planung führte jedoch dazu, dass bis auf die Lufthoheit nichts effektiv durchgeführt werden konnte. Noch schlimmer: Im späteren Verlauf wurde von den Luftlandungen weitestgehend Abstand genommen und auf taktische Bombardierungen umgeschwenkt. Im Grunde genommen war dieses Umdenken richtig, kam jedoch viel zu spät, sodass eine weitere Baustelle brach vor uns lag.
Die Lufthoheit konnte weitestgehend bewahrt werden und es hat uns regelrecht erfüllt, wenn der Brite einzelne Vorstöße mit eigenen Bombern gewagt hat und in kürzester Zeit wieder zurückgeschlagen wurde. Gleichzeitig führte das aber zu der Annahme, dass wir weitere Mehrzweckjäger zur Sicherung benötigen, da wir davon ausgegangen sind, dass nur dann eine Lufthoheit gehalten werden kann. Im Endeffekt wurden somit Kapazitäten in die falschen Bereiche investiert: Die Luftwaffe schwamm in Geldern, die Armee nagte am Hungertuch. Bei den späteren schweren Landkämpfen an der Grenze zu Spanien zeigten sich da die grundlegenden strategischen Fehler, die so niemals hätten passieren dürfen.
Wir müssen gestehen, dass diese Rekapitulation der Ereignisse und Planungen an uns nagt. Wir brauchen eine Pause und berichten am folgenden Abend weiter.
Sofern Fragen aufgetaucht sind, ermutigen wir alle Mitleser diese uns zu stellen.
es spricht der Befehlshaber des ehemaligen großen Deutschen Reiches, welches durch Misswirtschaft, falscher Ideologie, aber auch unglücklichen Umständen in den Abgrund der Bedeutungslosigkeit gezogen wurde, ohne aber unsere eigenen Fehler klein reden zu wollen, die zum Niedergang geführt haben.
Aus allgemeinem Interesse möchten wir euch die Geschehnisse der Jahre ab 1936 aus Deutscher Sicht zusammenfassen. Wie euch im Tea Report bereits mitgeteilt wurde ist Berlin gefallen. Dieses war schon länger vorhersehbar, gleichzeitig schien die Deutsche Führung trotz allem wie zur Salzsäule erstarrt. Befehle zur Sicherstellung der eigenen Kriegsberichte wurden von der bis dahin stets loyalen logistischen Führung ignoriert. Der Einbruch der östlichen Linie durch die sowjetischen Truppen ließ somit keine andere Möglichkeit als die vollständige Zerstörung der Kriegsaufzeichnungen zu. Einzig und allein ist es der Zusammenarbeit geheimer Getreuen zu verdanken, dass wir die gefährdete Hauptstadt verlassen und euch hier berichten können. Dieser Bericht wird von einer vollständigen Zusammenfassung weit entfernt sein, jedoch erhoffen wir uns die eine oder andere im Laufe der Zeit entstandene Frage aufklären zu können. Wir hangeln uns hierbei an den Berichten des Tea Reports entlang und versuchen die Geschehnisse aus unserer Sicht zu kommentieren.
Spanien gelangte früh in unseren Fokus. Der Ruf des erfahrenen spanischen Befehlshabers eilte weit voraus, sodass eine Bündnismöglichkeit ins Auge gefasst wurde. Aus diesem Grund wurde zur Zeit des versuchten Militärputsches eine Panzerdivision zur Unterstützung versendet.
Militärisch waren wir als Deutsches Reich relativ unerfahren. Nachdem der massive Ausbau der Infrastruktur und Industrie erfolgt war, sollten alle Kapazitäten zur Verstärkung der Deutschen Streitkräfte erfolgen. Gleichzeitig wurde der Geheimdienst soweit unterstützt, dass sich, wenn wir uns richtig erinnern, zweistellige Zahlen an Spione sowohl in der Sowjetunion, als auch auf den Britischen Inseln befanden.
Die Armee sollte mit zahlreichen Panzer- und Infanteriedivisionen verstärkt werden. Ebenso wurden Marineinfanteristen zur Anlandung der Britischen Inseln ausgebildet.
Die Marine selber sollte nur aus hochmodernen U-Booten bestehen und die Versorgungswege der Alliierten stören. Wir hatten aus zwielichtigen Quellen gehört, dass U-Boote als nicht sehr stark angesehen wurden, dieses Gerücht hatte sich aber glücklicherweise zerschlagen. Sie waren effektiv. Gleichzeitig waren Transporter angedacht, die die Marineinfanteristen für etwaige Anlandungen transportieren sollten. Dass diese jedoch ohne Geleitschutz den Kampfverbänden der britischen Führung hilflos ausgeliefert sein würden, das war uns bis dato nicht bewusst.
Die Luftwaffe war aus unserer Sicht essentiell. Sowohl die Alliierten, als auch die Sowjetunion sollte keinesfalls die Lufthoheit besitzen. Aus diesem Grunde wurde das Hauptaugenmerk auf Mehrzweckjäger gesetzt. Gleichzeitig ging mit uns zeitweise der Größenwahn durch und so wurde im Hinterzimmer beschlossen zusätzliches Geld in die Forschung von Transportflugzeugen und Fallschirmjägerdivisionen zu investieren - mit Verlaub eine fatale Entscheidung. Nicht nur, dass die Forschung und Produktion enorme Kapazitäten fraßen, die Kommunikation mit den Flugzeugproduktions- und Ausbildungsstätten schienen mehr als ungenügend abzulaufen. Nachdem bereits mehrere Transportflugzeuge zur Beladung bereit standen, waren die Fallschirmjägerdivisionen weit vom Ende ihrer Ausbildung entfernt. Und, es kam noch schlimmer, nachdem die ersten Ausbildungen endlich erfolgreich abgeschlossen waren, musste uns ein Hilfswissenschaftler des Forschungsteams für Transportflugzeuge leider mitteilen, dass diese Flugzeuge noch nicht in der Lage waren Luftlandungen durchzuführen. Verständlicherweise sind in den darauf folgenden Tagen einige Köpfe gerollt.
Wie euch allen sicherlich aufgefallen ist, wollten wir also viele Dinge gleichzeitig: Über Seewege anlanden, mit den U-Booten Nachschubwege stören, Luftlandungen durchführen und die Lufthoheit speziell über dem Ärmelkanal halten. Diese chaotische Planung führte jedoch dazu, dass bis auf die Lufthoheit nichts effektiv durchgeführt werden konnte. Noch schlimmer: Im späteren Verlauf wurde von den Luftlandungen weitestgehend Abstand genommen und auf taktische Bombardierungen umgeschwenkt. Im Grunde genommen war dieses Umdenken richtig, kam jedoch viel zu spät, sodass eine weitere Baustelle brach vor uns lag.
Die Lufthoheit konnte weitestgehend bewahrt werden und es hat uns regelrecht erfüllt, wenn der Brite einzelne Vorstöße mit eigenen Bombern gewagt hat und in kürzester Zeit wieder zurückgeschlagen wurde. Gleichzeitig führte das aber zu der Annahme, dass wir weitere Mehrzweckjäger zur Sicherung benötigen, da wir davon ausgegangen sind, dass nur dann eine Lufthoheit gehalten werden kann. Im Endeffekt wurden somit Kapazitäten in die falschen Bereiche investiert: Die Luftwaffe schwamm in Geldern, die Armee nagte am Hungertuch. Bei den späteren schweren Landkämpfen an der Grenze zu Spanien zeigten sich da die grundlegenden strategischen Fehler, die so niemals hätten passieren dürfen.
Wir müssen gestehen, dass diese Rekapitulation der Ereignisse und Planungen an uns nagt. Wir brauchen eine Pause und berichten am folgenden Abend weiter.
Sofern Fragen aufgetaucht sind, ermutigen wir alle Mitleser diese uns zu stellen.
Nun denn, fahren wir mit dem Bericht fort. Die Annektierung von Polen konnte ohne größere Widerstände durchgeführt werden, wobei wir dabei aber auch gestehen müssen, dass wir mit unseren Zinnsoldaten in unserem Stübchen in Berlin fleißig den Angri..eeeh..die Verteidigung geübt haben. Nachdem auch im Westen der Krieg gegen die Benelux-Staaten eröffnet und der Einmarsch in das französische Gebiet vollzogen wurde, wurde Vichy mit dem Plan gegründet es in kürzester Zeit durch deutsche Truppen zu überrennen. Für Verbündete hatten wir zur damaligen Zeit keinen Platz und sahen auch nicht den Sinn sich die Last eines eher schwachen Partners ans Bein zu binden.
Das nächste Ziel war Madrid. Wir hatten gehört, dass man dort unheimlich gut Essen konnte. Da wir von Sauerkraut und Würstchen die Nase voll hatten, verlegten wir unsere Truppen in Richtung spanische Grenze. Wie bereits unglücklicherweise im Tea Report veröffentlicht wurde, stand die Aktion unter keinem guten Stern.
In der Tat waren wir durch die britischen Aufklärungsflüge vollkommen überrascht worden. Bereits wenige Stunden nachdem die Flieger über unseren Köpfen gesichtet worden waren, wurde eine nächtliche Notbesprechung einberufen. Hierbei überzeugten uns unsere Militärberater, dass nur ein schneller Angriff zu einer erfolgreichen Annektierung führen könne, da der Britische Befehlshaber somit keine Zeit hatte seine spanischen Verbündeten in der Verteidigung zu unterstützen. Die noch nicht eingetroffenen deutschen Divisionen, die ursprünglich als zusätzliche Verstärkung der anwesenden Streitkräfte dienen sollten, sollten die geplanten glorreichen Sieger erst nachträglich unterstützen.
Der Plan war mit den Panzerdivisionen aus Barcelona an der Küste Provinz nach Provinz zu über“rennen“ um dann die Feinde in Bilbao und Huesca einzukesseln. Da wir hauptsächlich mit Panzerdivisionen agierten, wurden Flüsse möglichst umfahren. Dies führte dazu, dass Madrid nicht direkt angefahren werden konnte, sondern ein Umweg über Burgos genommen werden musste. Also genau in das Gebiet wo die britischen Truppen angelandet wurden.
Gleichzeitig war das deutsche Oberkommando geistig so sehr in die Landkämpfe verwickelt, dass eine Unterstützung durch die Luftwaffe desöfteren einfach vergessen wurde. Ein klassischer Anfängerfehler.
Am 12.05. erfolgte auf den britischen Inseln ein tollkühner Versuch: Die Anlandung in Glasgow. Hier zeigte sich aber genau das bereits beschriebene Problem: Die Britische Navy war natürlich auf See mit hochmodernen Schiffen ausgerüstet, während unsereins nur veraltete Kutter als Verteidigung für die Landungsboote aufweisen konnte - das Todesurteil!
In Spanien zeigte sich das volle Geschick des spanischen Oberkommandos. Den ortsfremden Alliierten wurde befohlen fast ausschließlich bis zum letzten Atemzug zu kämpfen. Dieses führte dazu, dass Kämpfe sich über Wochen hingezogen haben und ein schneller Vorstoß unmöglich gemacht wurde. Somit hatten die Alliierten unter anderem mit ihren schnellen Transportbooten alle Möglichkeiten, auf deutsche Bewegungen zu reagieren und die Verteidiger mit weiteren Divisionen zu verstärken. Wir müssen gestehen, dass wir in solchen Momenten öfter mal gefrustet waren und wir am liebsten den feindlichen Befehlshabern an die Gurgel gegangen wären. Im Nachhinein verdient diese für uns neuartige Taktik jedoch den vollsten Respekt.
Der Angriff auf Spanien stoppte. Auf beiden Seiten stapelten sich die Divisionen an der Front. Diverse Angriffe von uns wurden jedesmal zurückgeschlagen, gleichzeitig wurden lächerliche Gegenangriffe durch die Alliierten natürlich auch jedesmal niedergemacht. Alles andere wäre auch eine Schande für uns gewesen!
Diese Front jedoch führte dazu, dass ein großer Teil unserer Streitkräfte gebunden waren und nicht für diverse Unternehmungen im östlichen Raum verwendet werden konnten. Und dies führte im Endeffekt auch zu unserer Niederlage, die wir schon einige Zeit zuvor vorhergesehen haben.
Da wir uns in einem möglichen Krieg gegen die Sowjetunion als klaren Verlierer ansahen, wurde mit dem dortigen Befehlshaber eine geheime Abmachung getroffen, dass wir einen Krieg nur simulieren. Hierfür wurden einige wenige Divisionen aus Rumänien und Ungarn abgestellt, die mit Holzgewehren und Papier-Panzern durch die sowjetischen Grenzgebiete fahren sollten, damit die Alliierten keinen Verdacht schöpften.
Gleichzeitig wurde an der spanischen Grenze ein quasi Waffenstillstand ausgemacht. Somit hatten wir die Möglichkeit unsere Truppen von der Westfront abzuziehen und die Abmachung mit der Sowjetunion zu hintergehen. Wir müssen gestehen mit keiner Sekunde ein schlechtes Gewissen gehabt zu haben. Zusätzlich war der Gedanke den Waffenstillstand zu nutzen, den Oberbefehl über Italien zu übernehmen und ebenso die gesamten Truppen gegen die Roten zu nutzen. Da Italien grundsätzlich nicht Teil des Waffenstillstandes war, bestand hierbei natürlich das Risiko einer Invasion durch spanische oder britische Divisionen. Um wenigstens eine kleine Verteidigung darzustellen, wurden einige wenige vollausgerüstete deutsche Divisionen zur Aufklärung und möglichen Verteidigung bereitgestellt. Wie sich herausstellte war dies ein kluger Gedanke unsererseits, da Spanien über Sizilien Fuß auf dem italienischen Land fassen wollte. Nach dem kläglich gescheiterten Versuch der Spanier bekamen wir kalte Füße und gaben den Oberbefehl über die Italiener ab. Sofort fuhren die italienischen Divisionen heim und versuchten wieder ihr eigenes Land zu schützen. Verräter.
An der Ostfront zeigten sich die Auswirkungen der schweren Kämpfe in Spanien: Wir schafften es einfach nicht die sowjetischen Kräfte zurück zu schlagen. Wiederum hatten wir aber das Glück, dass das britische Kommando eine Anlandung in Murmansk geplant und erfolgreich durchgeführt hat. Somit konnte mit einer Entlastung an unserer Front gerechnet werden. Diese war auch bitter nötig.
Die Aktivität an der Ostfront flaute ab. Wir merkten, dass die Sowjetunion wichtigeres zu tun hatte als sich mit uns zu beschäftigen. Aber diese kleine Verschnaufpause störte uns überhaupt nicht. Sollen sich die Briten und die Sowjets doch die Köpfe einschlagen!
Und da kam uns die Idee:
Warum nicht die Abmachung mit Spanien und den Briten ebenfalls hintergehen? War das unsere Chance Spanien zu überrennen? Im Oberbefehlsstand wurden die Champagnerflaschen geköpft. Natürlich, das ist die Lösung!
Sofort verlegten wir Truppen an die Westfront. Hierbei versuchten wir es logistisch so hinzubiegen, dass alle Divisionen gleichzeitig ankamen und somit auch Aufklärungsflüge seitens der Briten unsere Pläne nicht enthüllen konnten. Doch die spanische Strategie machte uns wieder einen Strich durch die Rechnung. Das Verheizen von ortsansässigen afrikanischen, kanadischen und weiteren Divisionen durch den Befehl „Kampf bis zum Tod“ führte zu wochenlangen Gemetzeln, sodass ein erhoffter schneller Durchbruch unmöglich wurde. Die Verteidiger organisierten sich neu und stoppten unsere Annektierungsversuche. Das war das Ende.
Wir erinnern uns nicht mehr genau an die folgenden Monate, da wir uns aus Frust über die fehlgeschlagenen Expansionsbestrebungen täglich mit allerlei alkoholischen Getränken vollaufen ließen. Andernfalls wäre es auch nicht ertragbar gewesen. Wir wissen nur noch, dass sowohl die West- als auch die Ostfront relativ schnell zusammenbrach. Eine Rettung war nicht mehr möglich.
Mit diesem deprimierenden Ende möchten wir unsere Zusammenfassung abschließen. Es hat als Deutsches Reich nicht sein sollen. Gleichzeitig bedanken wir uns für die interessanten Lehrstunden, die uns besonders seitens der Alliierten gegeben wurden. Wir werden unsere Erfahrungen nun als amerikanischer Oberbefehlshaber mit aller Wucht gegen die sowjetischen Aggressoren einzusetzen wissen. Rache ist Blutwurst!
Das nächste Ziel war Madrid. Wir hatten gehört, dass man dort unheimlich gut Essen konnte. Da wir von Sauerkraut und Würstchen die Nase voll hatten, verlegten wir unsere Truppen in Richtung spanische Grenze. Wie bereits unglücklicherweise im Tea Report veröffentlicht wurde, stand die Aktion unter keinem guten Stern.
In der Tat waren wir durch die britischen Aufklärungsflüge vollkommen überrascht worden. Bereits wenige Stunden nachdem die Flieger über unseren Köpfen gesichtet worden waren, wurde eine nächtliche Notbesprechung einberufen. Hierbei überzeugten uns unsere Militärberater, dass nur ein schneller Angriff zu einer erfolgreichen Annektierung führen könne, da der Britische Befehlshaber somit keine Zeit hatte seine spanischen Verbündeten in der Verteidigung zu unterstützen. Die noch nicht eingetroffenen deutschen Divisionen, die ursprünglich als zusätzliche Verstärkung der anwesenden Streitkräfte dienen sollten, sollten die geplanten glorreichen Sieger erst nachträglich unterstützen.
Der Plan war mit den Panzerdivisionen aus Barcelona an der Küste Provinz nach Provinz zu über“rennen“ um dann die Feinde in Bilbao und Huesca einzukesseln. Da wir hauptsächlich mit Panzerdivisionen agierten, wurden Flüsse möglichst umfahren. Dies führte dazu, dass Madrid nicht direkt angefahren werden konnte, sondern ein Umweg über Burgos genommen werden musste. Also genau in das Gebiet wo die britischen Truppen angelandet wurden.
Gleichzeitig war das deutsche Oberkommando geistig so sehr in die Landkämpfe verwickelt, dass eine Unterstützung durch die Luftwaffe desöfteren einfach vergessen wurde. Ein klassischer Anfängerfehler.
Am 12.05. erfolgte auf den britischen Inseln ein tollkühner Versuch: Die Anlandung in Glasgow. Hier zeigte sich aber genau das bereits beschriebene Problem: Die Britische Navy war natürlich auf See mit hochmodernen Schiffen ausgerüstet, während unsereins nur veraltete Kutter als Verteidigung für die Landungsboote aufweisen konnte - das Todesurteil!
In Spanien zeigte sich das volle Geschick des spanischen Oberkommandos. Den ortsfremden Alliierten wurde befohlen fast ausschließlich bis zum letzten Atemzug zu kämpfen. Dieses führte dazu, dass Kämpfe sich über Wochen hingezogen haben und ein schneller Vorstoß unmöglich gemacht wurde. Somit hatten die Alliierten unter anderem mit ihren schnellen Transportbooten alle Möglichkeiten, auf deutsche Bewegungen zu reagieren und die Verteidiger mit weiteren Divisionen zu verstärken. Wir müssen gestehen, dass wir in solchen Momenten öfter mal gefrustet waren und wir am liebsten den feindlichen Befehlshabern an die Gurgel gegangen wären. Im Nachhinein verdient diese für uns neuartige Taktik jedoch den vollsten Respekt.
Der Angriff auf Spanien stoppte. Auf beiden Seiten stapelten sich die Divisionen an der Front. Diverse Angriffe von uns wurden jedesmal zurückgeschlagen, gleichzeitig wurden lächerliche Gegenangriffe durch die Alliierten natürlich auch jedesmal niedergemacht. Alles andere wäre auch eine Schande für uns gewesen!
Diese Front jedoch führte dazu, dass ein großer Teil unserer Streitkräfte gebunden waren und nicht für diverse Unternehmungen im östlichen Raum verwendet werden konnten. Und dies führte im Endeffekt auch zu unserer Niederlage, die wir schon einige Zeit zuvor vorhergesehen haben.
Da wir uns in einem möglichen Krieg gegen die Sowjetunion als klaren Verlierer ansahen, wurde mit dem dortigen Befehlshaber eine geheime Abmachung getroffen, dass wir einen Krieg nur simulieren. Hierfür wurden einige wenige Divisionen aus Rumänien und Ungarn abgestellt, die mit Holzgewehren und Papier-Panzern durch die sowjetischen Grenzgebiete fahren sollten, damit die Alliierten keinen Verdacht schöpften.
Gleichzeitig wurde an der spanischen Grenze ein quasi Waffenstillstand ausgemacht. Somit hatten wir die Möglichkeit unsere Truppen von der Westfront abzuziehen und die Abmachung mit der Sowjetunion zu hintergehen. Wir müssen gestehen mit keiner Sekunde ein schlechtes Gewissen gehabt zu haben. Zusätzlich war der Gedanke den Waffenstillstand zu nutzen, den Oberbefehl über Italien zu übernehmen und ebenso die gesamten Truppen gegen die Roten zu nutzen. Da Italien grundsätzlich nicht Teil des Waffenstillstandes war, bestand hierbei natürlich das Risiko einer Invasion durch spanische oder britische Divisionen. Um wenigstens eine kleine Verteidigung darzustellen, wurden einige wenige vollausgerüstete deutsche Divisionen zur Aufklärung und möglichen Verteidigung bereitgestellt. Wie sich herausstellte war dies ein kluger Gedanke unsererseits, da Spanien über Sizilien Fuß auf dem italienischen Land fassen wollte. Nach dem kläglich gescheiterten Versuch der Spanier bekamen wir kalte Füße und gaben den Oberbefehl über die Italiener ab. Sofort fuhren die italienischen Divisionen heim und versuchten wieder ihr eigenes Land zu schützen. Verräter.
An der Ostfront zeigten sich die Auswirkungen der schweren Kämpfe in Spanien: Wir schafften es einfach nicht die sowjetischen Kräfte zurück zu schlagen. Wiederum hatten wir aber das Glück, dass das britische Kommando eine Anlandung in Murmansk geplant und erfolgreich durchgeführt hat. Somit konnte mit einer Entlastung an unserer Front gerechnet werden. Diese war auch bitter nötig.
Die Aktivität an der Ostfront flaute ab. Wir merkten, dass die Sowjetunion wichtigeres zu tun hatte als sich mit uns zu beschäftigen. Aber diese kleine Verschnaufpause störte uns überhaupt nicht. Sollen sich die Briten und die Sowjets doch die Köpfe einschlagen!
Und da kam uns die Idee:
Warum nicht die Abmachung mit Spanien und den Briten ebenfalls hintergehen? War das unsere Chance Spanien zu überrennen? Im Oberbefehlsstand wurden die Champagnerflaschen geköpft. Natürlich, das ist die Lösung!
Sofort verlegten wir Truppen an die Westfront. Hierbei versuchten wir es logistisch so hinzubiegen, dass alle Divisionen gleichzeitig ankamen und somit auch Aufklärungsflüge seitens der Briten unsere Pläne nicht enthüllen konnten. Doch die spanische Strategie machte uns wieder einen Strich durch die Rechnung. Das Verheizen von ortsansässigen afrikanischen, kanadischen und weiteren Divisionen durch den Befehl „Kampf bis zum Tod“ führte zu wochenlangen Gemetzeln, sodass ein erhoffter schneller Durchbruch unmöglich wurde. Die Verteidiger organisierten sich neu und stoppten unsere Annektierungsversuche. Das war das Ende.
Wir erinnern uns nicht mehr genau an die folgenden Monate, da wir uns aus Frust über die fehlgeschlagenen Expansionsbestrebungen täglich mit allerlei alkoholischen Getränken vollaufen ließen. Andernfalls wäre es auch nicht ertragbar gewesen. Wir wissen nur noch, dass sowohl die West- als auch die Ostfront relativ schnell zusammenbrach. Eine Rettung war nicht mehr möglich.
Mit diesem deprimierenden Ende möchten wir unsere Zusammenfassung abschließen. Es hat als Deutsches Reich nicht sein sollen. Gleichzeitig bedanken wir uns für die interessanten Lehrstunden, die uns besonders seitens der Alliierten gegeben wurden. Wir werden unsere Erfahrungen nun als amerikanischer Oberbefehlshaber mit aller Wucht gegen die sowjetischen Aggressoren einzusetzen wissen. Rache ist Blutwurst!
- Managarm
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Eine entzückende Schilderung der deprimierenden Gesamt-/Niederlage, werter MuSu. 
Können Wir davon ausgehen, daß Ihr nun mit dem werten Reynold zusammen diesen AAR fortsetzen werdet?
Können Wir davon ausgehen, daß Ihr nun mit dem werten Reynold zusammen diesen AAR fortsetzen werdet?
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
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wir sind der Meinung, dass The Tea Report exzellente Schilderungen über die Gesamtlage darstellt. Aus diesem Grund werden wir uns weitestgehend zurückhalten. Wir werden es aber nicht ausschließen gegebenenfalls doch eigene Statusberichte zur Lage der Nation zu verfassen, sofern es der werte Reynold erlaubt.Managarm hat geschrieben:Eine entzückende Schilderung der deprimierenden Gesamt-/Niederlage, werter MuSu.
Können Wir davon ausgehen, daß Ihr nun mit dem werten Reynold zusammen diesen AAR fortsetzen werdet?
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Reynold
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Gegen eine regelmäßige Kolumne hätten wir nichts einzuwenden.MuSu hat geschrieben:wir sind der Meinung, dass The Tea Report exzellente Schilderungen über die Gesamtlage darstellt. Aus diesem Grund werden wir uns weitestgehend zurückhalten. Wir werden es aber nicht ausschließen gegebenenfalls doch eigene Statusberichte zur Lage der Nation zu verfassen, sofern es der werte Reynold erlaubt.
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- The Tea Report -
Ed. Day Zero
Plan 1
Ed. Day Zero
Plan 1
Die britische Generalität hat basierend auf den Annahmen, dass die Rheinlinie gesichert werden wird, es zu Kampfhandlungen mit der spanischen Republik erst nach dem Rückzug der Commonwealth-Truppen kommen wird und die hierfür erforderliche Zeit es erlauben wird, US-Verbände in nennenswertem Umfang einzuschiffen, den folgenden Plan erstellt: Es soll das Festland, Loire- und Rheinlinie, gehalten werden. Sofern dies nicht möglich sein sollte, soll ein Rückzug und die Evakuierung nach Großbritannien erfolgen. Sofern es gelingt, soll - wenn sowjetische Verbände die spanischen Linien noch nicht verstärkt haben sollten - zu einem direkten Durchbruch zum Mittelmeer kommen. Fall diese verstärkt worden sein sollten, soll eine Landung in Spanien erfolgen.
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Reynold
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- The Tea Report -
Ed. Day Zero
Europa - Haltet aus!
Ed. Day Zero
Europa - Haltet aus!
07.02.1942 - Entgegen dem zwischenzeitlich gewonnenen Glauben - Einheiten würden nur auf eigenen Gebiet mordernisiert - wird die Panzerdivision des 10. Korps aufgewertet. Mit einem beeindruckendem Beispiel: Die British Army verfügt nun über die erste Division, die mit mittelschweren Panzern ausgerüstet ist. Produziert wird zwar bereits das Nachfolgemodell - aber es ist ein Anfang. Der Kampfwert wird beinahe verdoppelt, was bei den zu erwartenden Kämpfe gegen den Russen von unschätzbarem Wert sein dürfte.
Eine Entscheidung des Spaniers wirft unsere gesamte Planung über den Haufen: Wir waren im jeden Fall davon ausgegangen, dass nach der (einseitigen!) Neutralitätserklärung gegenüber der Sowjetunion ein offizieller Wechsel zu den Komintern folgen wird. Dieser ist bisher jedoch ausgeblieben. Unsere Berater sind ratlos, da sie annehmen, dass die sowjetische Führung die spanische Neutralität nicht langfristig achten wird - insbesondere wenn ein Durchbruch am Rhein nicht gelingen sollte, dürfte ein Vormarsch durch Norditalien das Mittel der Wahl sein. Dies sollte auch der Republik Spanien klar sein. Unsere Berater verweisen noch darauf, dass ggf. weitere geheime Absprachen zwischen der Sowjetunion und Republik Spanien bestehen könnten. Um die britische Intelligenz noch weiter zu blamieren, wird unerwartet beinahe ganz Südfrankreich an Vichy zurückgegeben:
09.02.1942 - Der britischen Armee gelingt es ins unverteidigte Saarbrücken vorzustoßen, das von der Sowjetunion bereits beansprucht wurde, als linksrheinische Region diesem aber nicht überlassen werden kann. Es kommt zu einem kurzen Gefecht mit den ebenfalls hierher vorstoßenden sowjetischen Truppen.
Auch ein zweiter Angriff kann zurückgeschlagen werden:
11.02.1942 - 12 britische Divisionen und 8 Verbände MZJ greifen in Straßburg an: Dort befindet sich - wie sich erst nach dem Angriff herausstellt - nur eine einzige sowjetische Divisionen. Die Anzahl der eingesetzten Truppen amüsiert den Briten.
In Dijon kann der Widerstand der letzten nennenswerten deutschen Truppen gebrochen werden:
12.02.1942 - In Mühlhausen streckt der letzte Rest der Wehrmacht die Waffen.
16.02.1942 - Unsere schlechte Aufklärung kann durch einen "Kniff" kompensiert werden - so wie die britische Führung bekannt dafür ist, dass sie stets Korps bestehend aus drei Divisionen einsetzt, ist der Sowjet dafür bekannt, dass er alle Divisionen steht alleine marschieren lässt. So kann die Truppenstärke schlicht durch Zählen der gestapelten Truppenteile in einem Gebiet ermittelt werden. Der Schwerpunkt des Sowjets wird hier deutlich klar. Wir sind damit beschäfigt, weitere Truppen aus Norditalien und Großbritannien zur Verstärkung heranzuführen. Erste US-Truppen werden erst ab Ende Februar/Anfang März auf dem europäischen Kriegsschauplatz erwartet.
18.02.1942 - Die Airforce hat gemeinsam mit der Royal Airforce begonnen, sämtliche sowjetische Rheinprovinzen sowie die dort hinter gelegenen Gebiete auf 0-5 % Infrastruktur herunterzubomben. Bezweckt ist damit dem Sowjet das Heranführen von Truppen sowie die Versorgung der vorhanden zu erschweren. Weiter wird auf Abzüge im Kampf gehofft. Allein Frankfurt am Main wurde wegen der dort stationierten sowjetischen Luftwaffe noch nicht angegriffen. Unsere Warnung an die Airforce erübrigt sich - bei der Bombardierung im benachbarten Kassel greift die feindliche Luftwaffe an, die jedoch durch die Begleitjäger zurückgeschlagen werden kann.
19.02.1942 - Die britische Direktive zur Luftüberlegenheit ist es, bereits die frontnahe Stationierung feindlicher Maschinen zu unterbinden. Die MZJ werden daher umgehend angewiesen, die Flugfelder in Frankfurt am Main anzugreifen.
22.02.1942 - Offenbar beginnt der sowjetische Generalangriff - bevor sämtliche britischen Truppen bzw. die der USA an der Front eingetroffen sind. Es werden umgehend Truppenteile von anderen Frontabschnitten in Marsch gesetzt, um das verteidigende 1 Korps zu unterstützen. Die Airforce und Royal Airforce werden zu massiven Flächenbombardements der feindlichen Truppenteile angewiesen.
23.02.1942 - Mit dem eintreffen eines weiteren Korps konnte die Stärke der Verteidiger vrdoppelt werden.
Ein befürchteter weiterer Angriff beginnt auf Saarbrücken. Da hier die Wahrscheinlichkeit für einen sowjetischen Angriff als am höchsten eingeschätzt wurde, wurde nur 1 Korps abgezogen - drei weitere sind noch vorhanden. Nichtsdestotrotz wird eine weitere Verstärkung befohlen und Luftangriffe werden angefordert.
24.02.1942 - Die Royal Airforce beginnt erneut Flugfeldangriffe, um feindliche StuKa-Verbände zum Abzug von der Front zu bewegen.
25.02.1942 - Die sowjetische Führung stellt die Angriffe ein - dies lässt intern verlauten, dass der Angriff offenbar verfrüht erfolgt sei. Die britische Führung ist irritiert und rätselt, ob das wirklich alles war, oder sich im Hinterland noch eine erhebliche Anzahl weiterer sowjetischer Kampfverbände zu finden ist.
Auch ein letzter Angriff auf Mühlhausen wird abgebrochen:
26.02.1942 - Früher als engekündigt treffen die ersten amerikanischen Panzerdivisionen ein. Die britische Führung ist erleichtert - mit dieser "Reserve" wird ein sowjetischer Durchbruch für nahezu unmöglich gehalten:
03.03.1942 - Unvorteilhafterweise gelingt es sowjetischen StuKas Reste skandinavischer Flotten zu versenken, die eine Landung der Sowjets auf Gotland zu verhindern versuchten:
04.03.1942 - Nach dem Selbstmord des "Führers" kapituliert das Deutsche Reich:
Es kommt zur Neugründung von Schweden auf Gotland und Teilen Norwegens in unzugänglichen skandinavischen Gebirgsregionen. Die Sowjetunion ihrerseits annektiert das Reich und erhält dabei offenbar sämtliche deutschen Wissesnchaftler.
Die Republik Spanien annektiert ihrerseits Italien.
Lagekarte:
04.03.1942 - Ohne nennenswerten Widerstand stoßen sowjetische Truppen nach Asien vor:
26.02.1942 - Japanische Verbände beginnen mit der Invasion Honkongs. Hilfe kann hier nicht geleistet werden.
10.03.1942 - Im Pazifik ist die kaiserliche Armee auf dem Vormarsch: Nach Marcus Island konnte bereits Guam erobert werden. Auf dem Festland sind japanische Truppen bis nach Singapur vorgerückt. Bei Trägerschlachten haben sowohl die USA als auch Japan empfindliche Verluste erlitten. Das britische Empire entsendet 2 Kampfverbände bestehend aus je 3 Trägern (Stufe IV), 3 Schlachtschiffen (darunter zwei Stufe 5 Schlachtschiffe) und 6 leichten Kreuzern (Stufe IV) in den Pazifik. Die Begleitschiffe für den zweiten verband konnten nur aufgetrieben werden, in dem nach der Annektierung Vichy-Frankreichs durch Frankreich übergeben Schiffe in die Royal Navy eingegliedert wurden.
In Singapur ist ein AZNAC-Korps eingetroffen, mit dem eine beschränkte Gegenoffensive möglich erscheint.
15.02.1942 - Es können absolut nur noch ca. 40 IK für die Rüstungsindustrie eingesetzt werden - es genügt mehr schlecht als recht, um gerade einmal die Modernisierung der Marine veranzutreiben. Der Ausbau der Royal Airforce wurde mit der Schließung der letzten Fertigungsstrasse für MZJ bereits eingestellt und die geplante Produktion von Marineinfanteristen und regulären Infanteriedivisionen wartet bereits seit Monaten auf die Zuteilung von Ressourcen. Es bestehen weiter Zweifel, ob das Empire mit dem Unterhalt der jetzigen Streitkräfte nicht schon überfordert ist.
10.03.1942 - Durch die Kapitulation des Deutschen Reichs ist eine gravierende Umstellung der Politik erfolgt: es stehen nurmehr nicht einmal mehr 30 IK für Rüstungsprojekte zur Verfügung. Die britische Generalität ringt um einen Notfallplan:
Eine Entscheidung des Spaniers wirft unsere gesamte Planung über den Haufen: Wir waren im jeden Fall davon ausgegangen, dass nach der (einseitigen!) Neutralitätserklärung gegenüber der Sowjetunion ein offizieller Wechsel zu den Komintern folgen wird. Dieser ist bisher jedoch ausgeblieben. Unsere Berater sind ratlos, da sie annehmen, dass die sowjetische Führung die spanische Neutralität nicht langfristig achten wird - insbesondere wenn ein Durchbruch am Rhein nicht gelingen sollte, dürfte ein Vormarsch durch Norditalien das Mittel der Wahl sein. Dies sollte auch der Republik Spanien klar sein. Unsere Berater verweisen noch darauf, dass ggf. weitere geheime Absprachen zwischen der Sowjetunion und Republik Spanien bestehen könnten. Um die britische Intelligenz noch weiter zu blamieren, wird unerwartet beinahe ganz Südfrankreich an Vichy zurückgegeben:
09.02.1942 - Der britischen Armee gelingt es ins unverteidigte Saarbrücken vorzustoßen, das von der Sowjetunion bereits beansprucht wurde, als linksrheinische Region diesem aber nicht überlassen werden kann. Es kommt zu einem kurzen Gefecht mit den ebenfalls hierher vorstoßenden sowjetischen Truppen.
Auch ein zweiter Angriff kann zurückgeschlagen werden:
11.02.1942 - 12 britische Divisionen und 8 Verbände MZJ greifen in Straßburg an: Dort befindet sich - wie sich erst nach dem Angriff herausstellt - nur eine einzige sowjetische Divisionen. Die Anzahl der eingesetzten Truppen amüsiert den Briten.
In Dijon kann der Widerstand der letzten nennenswerten deutschen Truppen gebrochen werden:
12.02.1942 - In Mühlhausen streckt der letzte Rest der Wehrmacht die Waffen.
16.02.1942 - Unsere schlechte Aufklärung kann durch einen "Kniff" kompensiert werden - so wie die britische Führung bekannt dafür ist, dass sie stets Korps bestehend aus drei Divisionen einsetzt, ist der Sowjet dafür bekannt, dass er alle Divisionen steht alleine marschieren lässt. So kann die Truppenstärke schlicht durch Zählen der gestapelten Truppenteile in einem Gebiet ermittelt werden. Der Schwerpunkt des Sowjets wird hier deutlich klar. Wir sind damit beschäfigt, weitere Truppen aus Norditalien und Großbritannien zur Verstärkung heranzuführen. Erste US-Truppen werden erst ab Ende Februar/Anfang März auf dem europäischen Kriegsschauplatz erwartet.
18.02.1942 - Die Airforce hat gemeinsam mit der Royal Airforce begonnen, sämtliche sowjetische Rheinprovinzen sowie die dort hinter gelegenen Gebiete auf 0-5 % Infrastruktur herunterzubomben. Bezweckt ist damit dem Sowjet das Heranführen von Truppen sowie die Versorgung der vorhanden zu erschweren. Weiter wird auf Abzüge im Kampf gehofft. Allein Frankfurt am Main wurde wegen der dort stationierten sowjetischen Luftwaffe noch nicht angegriffen. Unsere Warnung an die Airforce erübrigt sich - bei der Bombardierung im benachbarten Kassel greift die feindliche Luftwaffe an, die jedoch durch die Begleitjäger zurückgeschlagen werden kann.
19.02.1942 - Die britische Direktive zur Luftüberlegenheit ist es, bereits die frontnahe Stationierung feindlicher Maschinen zu unterbinden. Die MZJ werden daher umgehend angewiesen, die Flugfelder in Frankfurt am Main anzugreifen.
22.02.1942 - Offenbar beginnt der sowjetische Generalangriff - bevor sämtliche britischen Truppen bzw. die der USA an der Front eingetroffen sind. Es werden umgehend Truppenteile von anderen Frontabschnitten in Marsch gesetzt, um das verteidigende 1 Korps zu unterstützen. Die Airforce und Royal Airforce werden zu massiven Flächenbombardements der feindlichen Truppenteile angewiesen.
23.02.1942 - Mit dem eintreffen eines weiteren Korps konnte die Stärke der Verteidiger vrdoppelt werden.
Ein befürchteter weiterer Angriff beginnt auf Saarbrücken. Da hier die Wahrscheinlichkeit für einen sowjetischen Angriff als am höchsten eingeschätzt wurde, wurde nur 1 Korps abgezogen - drei weitere sind noch vorhanden. Nichtsdestotrotz wird eine weitere Verstärkung befohlen und Luftangriffe werden angefordert.
24.02.1942 - Die Royal Airforce beginnt erneut Flugfeldangriffe, um feindliche StuKa-Verbände zum Abzug von der Front zu bewegen.
25.02.1942 - Die sowjetische Führung stellt die Angriffe ein - dies lässt intern verlauten, dass der Angriff offenbar verfrüht erfolgt sei. Die britische Führung ist irritiert und rätselt, ob das wirklich alles war, oder sich im Hinterland noch eine erhebliche Anzahl weiterer sowjetischer Kampfverbände zu finden ist.
Auch ein letzter Angriff auf Mühlhausen wird abgebrochen:
26.02.1942 - Früher als engekündigt treffen die ersten amerikanischen Panzerdivisionen ein. Die britische Führung ist erleichtert - mit dieser "Reserve" wird ein sowjetischer Durchbruch für nahezu unmöglich gehalten:
03.03.1942 - Unvorteilhafterweise gelingt es sowjetischen StuKas Reste skandinavischer Flotten zu versenken, die eine Landung der Sowjets auf Gotland zu verhindern versuchten:
04.03.1942 - Nach dem Selbstmord des "Führers" kapituliert das Deutsche Reich:
Es kommt zur Neugründung von Schweden auf Gotland und Teilen Norwegens in unzugänglichen skandinavischen Gebirgsregionen. Die Sowjetunion ihrerseits annektiert das Reich und erhält dabei offenbar sämtliche deutschen Wissesnchaftler.
Die Republik Spanien annektiert ihrerseits Italien.
Lagekarte:
Asien verloren?
04.03.1942 - Ohne nennenswerten Widerstand stoßen sowjetische Truppen nach Asien vor:
Trägerschlachten im Pazifik
26.02.1942 - Japanische Verbände beginnen mit der Invasion Honkongs. Hilfe kann hier nicht geleistet werden.
10.03.1942 - Im Pazifik ist die kaiserliche Armee auf dem Vormarsch: Nach Marcus Island konnte bereits Guam erobert werden. Auf dem Festland sind japanische Truppen bis nach Singapur vorgerückt. Bei Trägerschlachten haben sowohl die USA als auch Japan empfindliche Verluste erlitten. Das britische Empire entsendet 2 Kampfverbände bestehend aus je 3 Trägern (Stufe IV), 3 Schlachtschiffen (darunter zwei Stufe 5 Schlachtschiffe) und 6 leichten Kreuzern (Stufe IV) in den Pazifik. Die Begleitschiffe für den zweiten verband konnten nur aufgetrieben werden, in dem nach der Annektierung Vichy-Frankreichs durch Frankreich übergeben Schiffe in die Royal Navy eingegliedert wurden.
In Singapur ist ein AZNAC-Korps eingetroffen, mit dem eine beschränkte Gegenoffensive möglich erscheint.
Rüstungsindustrie am Ende
15.02.1942 - Es können absolut nur noch ca. 40 IK für die Rüstungsindustrie eingesetzt werden - es genügt mehr schlecht als recht, um gerade einmal die Modernisierung der Marine veranzutreiben. Der Ausbau der Royal Airforce wurde mit der Schließung der letzten Fertigungsstrasse für MZJ bereits eingestellt und die geplante Produktion von Marineinfanteristen und regulären Infanteriedivisionen wartet bereits seit Monaten auf die Zuteilung von Ressourcen. Es bestehen weiter Zweifel, ob das Empire mit dem Unterhalt der jetzigen Streitkräfte nicht schon überfordert ist.
10.03.1942 - Durch die Kapitulation des Deutschen Reichs ist eine gravierende Umstellung der Politik erfolgt: es stehen nurmehr nicht einmal mehr 30 IK für Rüstungsprojekte zur Verfügung. Die britische Generalität ringt um einen Notfallplan:
- The Whiskey Times -
Situation im Pazifik
Situation im Pazifik
Aus geheimen Quellen wurde uns eine Stellungnahme eines führenden Offiziers der Pazifikflotte übermittelt, die wir exklusiv für Sie veröffentlichen:
Sehr geehrte Leserinnen und Leser. Auch wenn ich meinen Namen aus vermutlich nachvollziehbaren Gründen nicht bekannt geben möchte, so sehe ich es doch als meine Pflicht und Fürsorge an, Sie über die aktuellen Geschehnisse zu informieren. Das ehemals deutsche Oberkommando hat, wie Sie sicherlich schon durch offizielle Mitteilungen erfahren haben, die Führung der Streitkräfte der Vereinigten Staaten übernommen. Auch ich muss gestehen, dass sowohl meine Kameraden als auch ich selber skeptisch den Geschehnissen gegenüber stand, da sich die Erfolge des Deutschen Reiches an einer Hand abzählen ließen.
Doch ich vertraue der Entscheidung des Präsidenten, dass die Wunden der Niederlage geheilt und die Erfahrungen in eine neue Strategie umgewandelt werden können, die uns zum End..eh..Sieg führen wird.
Wie die Leser des "Tea Report" bereits erfahren haben, sind unsere ersten Truppen zur Unterstützung der britischen Streitkräfte an der Front nahe des Rheins eingetroffen.
Im Pazifik jedoch stehen uns schwere Stunden bevor. Aufgrund zahlreich nötiger Umstrukturierungen speziell in unseren Flottenverbänden wurde ein kurzweiliger Abzug der Verbände nahe der japanischen Inseln in unsere Häfen in San Francisco befehligt. Leider führte das zu einem Kontrollverlust der Insel Guam sowie zu hinterhältigen Attacken seitens der japanischen Flotte, die jedoch nach schweren Kämpfen zum Rückzug gebracht werden konnte. Hierbei war es unseren Verbänden sogar möglich, wenn auch unter eigenen Verlusten, mehrere Träger zu versenken. Somit werden die japanischen Seestreitkräfte kaum zu weiteren offensiven Manövern befähigt sein.
Nach der Neuordnung unsere Flotten im Pazifik (bis auf die im Kampf verwickelten genannten), konnte ein Großverband erfolgreich gegen vier allzu unvorsichtige japanische Uboote vorgehen, die nahezu wehrlos auf den Meeresgrund geschickt wurden.
Momentan scheinen wir die Siegerstraße zu betreten, doch was uns noch erwartet wissen wir nicht.
Sofern es mir möglich ist, werde ich Sie auf dem Laufenden halten.
Mit starkem Gruß,
x
Sehr geehrte Leserinnen und Leser. Auch wenn ich meinen Namen aus vermutlich nachvollziehbaren Gründen nicht bekannt geben möchte, so sehe ich es doch als meine Pflicht und Fürsorge an, Sie über die aktuellen Geschehnisse zu informieren. Das ehemals deutsche Oberkommando hat, wie Sie sicherlich schon durch offizielle Mitteilungen erfahren haben, die Führung der Streitkräfte der Vereinigten Staaten übernommen. Auch ich muss gestehen, dass sowohl meine Kameraden als auch ich selber skeptisch den Geschehnissen gegenüber stand, da sich die Erfolge des Deutschen Reiches an einer Hand abzählen ließen.
Doch ich vertraue der Entscheidung des Präsidenten, dass die Wunden der Niederlage geheilt und die Erfahrungen in eine neue Strategie umgewandelt werden können, die uns zum End..eh..Sieg führen wird.
Wie die Leser des "Tea Report" bereits erfahren haben, sind unsere ersten Truppen zur Unterstützung der britischen Streitkräfte an der Front nahe des Rheins eingetroffen.
Im Pazifik jedoch stehen uns schwere Stunden bevor. Aufgrund zahlreich nötiger Umstrukturierungen speziell in unseren Flottenverbänden wurde ein kurzweiliger Abzug der Verbände nahe der japanischen Inseln in unsere Häfen in San Francisco befehligt. Leider führte das zu einem Kontrollverlust der Insel Guam sowie zu hinterhältigen Attacken seitens der japanischen Flotte, die jedoch nach schweren Kämpfen zum Rückzug gebracht werden konnte. Hierbei war es unseren Verbänden sogar möglich, wenn auch unter eigenen Verlusten, mehrere Träger zu versenken. Somit werden die japanischen Seestreitkräfte kaum zu weiteren offensiven Manövern befähigt sein.
Nach der Neuordnung unsere Flotten im Pazifik (bis auf die im Kampf verwickelten genannten), konnte ein Großverband erfolgreich gegen vier allzu unvorsichtige japanische Uboote vorgehen, die nahezu wehrlos auf den Meeresgrund geschickt wurden.
Momentan scheinen wir die Siegerstraße zu betreten, doch was uns noch erwartet wissen wir nicht.
Sofern es mir möglich ist, werde ich Sie auf dem Laufenden halten.
Mit starkem Gruß,
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Reynold
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Intermission
Wir haben den übrigen Mitspielern mitgeteilt, dass uns am 23.12.2014 die Feindpropaganda mehr zugesetzt hatte, als wir es zunächst selber glaubten. Die Mitteilung, dass Marinebomber "die im Raum Murmansk stationiert seien und jede Sekunde die Angreifer ausmachen und dann in einem vernichtenden Bombardement zum Meeresgrund schicken würden", bereitete uns im Angesicht der laufenden Invasion bei Murmansk eine schlaflose Nacht. Um doch noch ein Auge zu tun zu können, wählten wir schlaftrunken den einzig möglichen Weg, um uns vom (Nicht-) Vorhandensein der Marinebomber - und nicht mehr - zu überzeugen. Zu unserer Erleicherung haben die Regenten bisher keinen Abbruch des Spiels gefordert - der Sowjetunion wurde zum Ausgleich die einmalige Option eingeräumt, ebenfalls von dieser Art der Aufklärung Gebrauch zu machen. Aus Gründen der Fairness hat sie jedoch angekündigt, hiervon vorerst keinen Gebrauch machen zu wollen.
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Reynold
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- The Tea Report -
Ed. Day Zero
Doppelschlacht am Rhein
Ed. Day Zero
Doppelschlacht am Rhein
11.03.1942 - Die britische Generalität hat einen Plan für eine großangelegte Offensive ausgearbeitet, um am Rhein einen entscheidenen Durchbruch zu erzielen. Wesentliches Momentum ist nach Einschätzung unserer Berater, die fehlerhafte Lageeinschätzung des STAVKA auszunutzen. Offensichtlich um eine Kesselung von Essen zu umgehen bzw. nicht für einen zusätzlichen Frontabschnitt Truppen abstellen zu müssen, ist die Rote Armee nicht nach Essen vorgerückt. Nach unserer Einschätzung stellt das unverteidigte Essen der auf dem Silbertablett servierte Schlüssel zum Durchbrechen der feindlichen Linien dar. In Essen befindliche Truppen haben die Rheinquerung bereits hinter sich und können abgeschirmt von Gegenangriffen mit voller Kraft Dortmund angreifen, wo der entscheindende Durchbruch erreicht werden soll. Ebnnfalls - wenn auch über den Rhein - können die Truppenteile in Aachen und Köln den Angriff ebenfalls ohne drohende Gegenangriffe unterstützen. Im Anschluss soll weiter nach Münster vorggestoßen werden, um eine Verbindung mit dem geplanten amerikanischen Brückenkopf herzustellen.
Die britische Generalität schätzt diese Situation als einen der Schlüsselmomente des Krieges gegen die Sowjetunion ein. Hier wird sich entscheiden, wer die Initiative gewinnen kann.
Dieser Bedeutung bewusst wird als Kommandeur für den von Essen auf Dortmund geplanten Angriff Generalleutnant Alanbrooke ausgewählt, der hierfür in den Rang eines Feldmarschalls erhoben sowie dem Hauptquartier zugewiesen wird. Mit einer Fähigkeitenstufe von 7 dürfte es der roten Armee schwer fallen, einen ebenbürtigen Befehlshaber aufbieten zu können.
Zur Vorbereitung der Offensive, deren Erfolg auch wesentlich von der Lufthoheit abhängen wird, greift die RAF im Tiefflug die letzten frontah stationierten sowjetischen Geschwader in Frankfurt am Main an. Leider heben zunächst nur 4 von 8 dem Angriff zugewiesenen Geschwadern ab, so dass es den angegriffenen sowjetischen Piloten gelingt die erste Welle zurückzuschlagen. Doch bei Eintreffen der zweite wurden auch die "siegreichen" Jagdmaschinen ins Hinterland beordert, so dass das strategische Ziel erreicht ist.
14.03.1942 - Befehligt von Generalleutnant Dempsey trifft ein Korps gemeinsam mit einem weiteren in Essen ein. Ziel ist es zunächst Essen "unauffällig" zu sichern, um dem Sowjet die geplante Offensive nicht vorschnell zu offenbaren. Es sollen - im Süden ersetzt durch Commonwealth-Truppen und im Norden durch US-Divisionen - die britischen Korps aus der Front herausgelöst und im Hinterland von Köln zusammengezogen werden. Hierdurch werden sogleich unvorteilhafterweise die Vorbereitungen der USA für die geplante Landung verzögert, da im Norden die Front bis zum Eintreffen von Infanteriedivisionen von für die Landung bestimmten US-Panzerdivisionen gehalten werden muss. Was erst nach den Angriff bekannt wird - hier stehen im Aufmarsch befindlichen ca. 100 Alliierten Divisionen 200 sowjetische Divisionen, also mehr als 2.000.000 Mann - gegenüber.
18.03.1942 - Uns wird langsam gewahr, dass wir nicht die einzigen sind, die eine Offensive vorbereiten: Die Sowjetunion möchte es uns gleichtun und die Verteidigung durch Verringerung der Versorgung durch Zerstörung der Infrastruktur zu schwächen. 12 sowjetische Divisionen eröffnen mit den ihnen zigewiesenen Arilleriebrigaden das Feuer auf die gegenüberliegende Rheinseite: Innerhalb von 24 Stunden ist die Hälfte der Inftrastruktur zerstört.
27.03.1942 - Die Sowjetunion kommt uns zuvor und bläst nach dem verherrenden Artilleriebombardement zum Generalangriff auf Sarbrücken. Von Dortmund auf wird der Angriff leider nur von drei Divisionen unterstützt.
Auch in Utrecht steht ein britisches Korps einer dreifachen sowjetischen Übermacht gegenüber, die nun zum Angriff übergegangen ist. Sämtliche britische Jagdmaschinen und Bomber werden unverzüglich in die Luft gebracht.
28.03.1942 - Nach Rücksprache mit dem US-Kommando ist klar, dass dieses zur Landung noch nicht bereit ist - schließlich befinden sich die hierfür geplanten Panzer immer noch an der Front, wo sie es unseren Divisionen erlaubten sich für die Offenisve herauszulösen. Nichtsdestotrotz wird beigepflichtet, dass die Stunde günstig ist, und daher vor der Zeit die Großoffenisve mit dem Angriff auf Dortmund eingeleitet werden soll. Die Landung soll dann so schnell wie möglich erfolgen, wenn hierfür Truppen bereit stehen. Unter dem Oberbefehl von Feldmarschall Alanbrooke stürmen numehr 40 Divisionen auf Dortmund - die Royal Airforce fliegt ebenfalls pausenlos Einsätze:
In Saarbrücken verteidigen sich derweil verbissen 12 alliierte Divisionen gegen den Angriff von 57 Divisionen der Roten Armee.
Feldmarschall Alanbrooke gilt während der Schlacht nun zusätzlich sowohl als Hügelkämper als auch als Hinterhaltsspezialist.
29.03.1942 - Die Rote Armee bricht den Angriff auf Saarbrücken ab:
Auch in Dortmund zieht sich die Rote Armee weitaus früher als erhofft zurück:
01.04.1942 - In Dortmund angekommen wird zum weiteren Vorstoß direkt ein Angriff auf Münster ausgeführt - dem Sowjet soll im Norden keine Zeit gegeben werden, seine Verteidigung neu zu organisieren.
Leider ist der sowjetische Befehlshaber nicht dumm, und lässt von Arnheim und Kassel aus Gegenangriffe auf Dortmund ausführen. Dort befinden sich jedoch genug britische Truppen, um jeweils Angriff und Verteidigung ausführen zu können.
03.04.1942 - Die Gegenangriffe auf Dortmund konnten zurückgeschlagen werden:
Zugleich beginnt die Landung in Kiel. Unter dem Schutz einer britischen Flotte werden US-Marines an den Stränden angelandet. Unvorteilhafterweise wurden die Verteidiger seit dem letzten Aufklärungsflug von 1 Division auf drei verstärkt. Weiter sieht sich der Flottenverband Angriffen von MZJ ausgesetzt, die jedoch gestellt werden können:
Zu Lande führt die Sowjetunion derweil einen weiteren Großangriff auf Saarbrücken aus:
Da in Kiel wiederum die sowjetischen Verteidiger standhalten wird der - geplante - Fallschirmjägereinsatz in Bremen allein die Wende bringen müssen. Das Absetzen gelingt ohne Prtobleme, da die Stadt unverteidigt hinterlassen wurde. Die sowjetische Führung zeigt sich verblüfft über den - so wörtlich - "ersten sinnvollen Einsatz von Fallschirmspringern" durch die ehemaligen Militärberater des Deutschen Reichs.
05.04.1942 - Die sowjetische Führung ist sich der Lage nunmehr bewusst und entscheidet sich, den Alliierten um keinen Preis die Kesselung von Divisionen zu gestatten. In Münster kämpfen die Truppen der Roten Armee bis zum letzten Mann, um den sowjetischen Truppen in Friesland den Rückzug zu ermöglichen.
06.04.1942 - Nach der einen (!) Divsion Fallschirmspringer sind nach drei (!) Tagen drei britische Divisionen Marineinfanteristen die ersten verstärkenden Einheiten am Brückenkopf. Mehr soll eiligst herbeigeschafft werden. Doch es fehlt leider an Truppen. Um die Gunst der Stunde zu nutzen. Die Marineinfanteristen erhalten daher nicht den Befehl, nach Süden den Kessel zu schließen, sondern mit Kiel einen nahe gelegenen Hafen zu erobern.
07.04.1942 - Nach abgeschlossenem Rückzug bzw. der Sicherung Hannovers als Korridor weicht der Sowjet auch in Münster. Erkauft wurde dieser mit 45.000 Gefallenen. Beinahe 10 Mal mehr Verluste, als die Alliierten zu beklagen haben.
In Saarbrücken wird ein weiterer Angriff aufgegeben:
08.04.1942 - Kiel wird für die USA durch die britischen Marineinfanteristen gesichert. Doch aus unerfindlichen Gründen wird eine Versorgung der US-Truppen nicht aufgenommen. Es wird nun unter anderem gemutmaßt, dass die US-Konvois hiervon überfordert seien.
Wir führen einen Angriff auf Kassel aus, das von 32 sowjetischen Divisionen geräumt wird. Unsere 12 Divisionen wären hier eigentlich überfordert, doch die Rote Armee zieht sich - wie nun an der gesamten Frontlinie - freiwillig zurück. Offenbar möchte sich dieser weiter im Hinterland neu formieren. Wir lernen nun anhand einiger Testangriffe auf die feindlichen Truppen, dass diese tatsächlich an die 200 Divisionen an der Front stehen hat. Wir sind schlicht nicht in der Lage die zahlenmäßig weit überlegenden Truppen beim Abzug zu behindern.
09.04.1942 - Es gelingt dank des Nord-Ostseekanals recht angeschlagene Schiffe ehemaliger Verbündeter aus der Ostsee zu retten.
11.04.1942 - Unsere Marineinfanterie hat nun auch Hamburg genommen und greift jetzt Lübeck an. Unterdessen gelingt es sowjetische Jagdmaschinen über dem Brückenkopf zu stellen:
In Mitteldeutschland stoßen wir weiter vor:
Ein Überblick über die Kämpfe: Nunmehr wird Hannover von Stalin als Rückzugskorridor offen gehalten. Der Angriff auf Lübeck droht zu scheitern. Aufgrund der anhaltenen Nichtversorgung von US-Truppen in US-Brückenköpfen vermögen diese nicht uns zu unterstützen. Weiter sehen/sahen sie sich auch Angriffen aus Hannover und Wilhemshaven ausgesetzt.
Dabei ist auch der Nachschubvorrat des Empire auf 0 gesunken. Einem Berdarf von mehr als 200 IK steht eine Kapazität von 50 zugeteilten IK gegenüber.
13.04.1942 - Sieg in Wilhemshaven:
14.04.1942 - Nach abgeschlossenem Rückzug wird auch Hannover aufgegeben:
17.04.1942 - Spanische Truppen rücken unterdessen kampflos in das ebenfalls aufgegebene Norditalien vor.
23.04.1942 - In Strakonice versuchen wir doch noch eine Kessellung fliehender Russen - doch die Übermacht ist einfach erdrückend. Wir setzten unsere Truppen hierbei ihrerseits einer kaum zu verantwortenden Gefahr aus, gekesselt zu werden.
24.04.1942 - Versuche des Sowjets, mit Angriffen auf Dresden und Aussig unsere Truppen in Strakonice zu kesseln, können mit Mühe zurückgeschlagen werden.
Auch in Strakonice halten unsere Truppen stand:
25.04.1942 - Doch es gelingt nicht, den Kessel zu schließen:
01.05.1942 - In Süddeutschland startet die Rote Armee auf unsere bis nach München vorgerückten Truppen:
04.05.1942 - Wenige Tage später entspannt sich die Situation nach dem Eintreffen von zwei US-Panzerdivisionen.
Der Angriff kann zurückgeschlagen werden:
07.05.1942 - Die modernsten britischen Panzer können nun nicht mehr nur als Prototypen, sondern bei dem 10. Korps auch im Einsatz bestaunt werden:
Zu den Kuriositäten: Die bei Kiel zurückgeschlagenen US-Marines versuchen von Gent aus nun über Land nach Kiel zu flüchten, ohne das dies von Erfolg gekrönt ist - ärgerlich.
12.05.1942 - Wir nehmen an einen Angriff auf Copenhagen Teil. Das Ziel, das Norddeutschland nach der Eroberung von Copenhagen vom Ami über Skandinavien versorgt wird, scheitert übrigens. Nach der Herstellung der Verbindung ist auch Skandinavien unversorgt:
16.05.1942 - Die Schlacht ist gewonnen.
21.03.1942 - Von Militärberatern der Republik Spanien unterstützt organisiert die Türkei einen verzweifelten Widerstand gegen die anrückenden Truppen der Sowjetunion. Wobei diese neben Griechenland die einzige Nation ist, die den sowjetischen Vormarsch aktuell verzögert: Persien, Afghanistan und Indien werden von der Roten Armee schlicht überrollt. Um die Chance, dass die Türkei bis zum "Entsatz" aushält zu waren, werden 4 Geschwader MzJ und 1 Geschwader TaBo der RAF in die Region verlegt.
22.03.2942 - Die Schlacht um Teheran ist verloren.
24.03.1942 - Stalin annektiert Afghanistan.
27.03.1942 - Ein Überblick über den asiatischen Kriegsschauplatz:
12.04.1942 - Stalin annerktiert Persien.
08.05.1942 - Stalin annektiert Nepal.
20.03.1942 - Nach der Annektion der restlichen Achse hat der Tenno den Oberbefehl über die italienische und deutsche Flotte übernommen. Neben U-Booten vor Scapa Flow beschert uns dies nun weitaus organisiertere Gegner im Mittelmeer. Es kommt hier zur entscheidenen Schlacht:
23.03.1942 - Japan beginnt mit 4 Geschwadern taktischer Bomber Angriffe auf Honkong zu fliegen. Dieses wird allein von einer Garnison verteidigt.
Zugleich wurde mit der Invasion der Philippinen begonnen.
24.03.1942 - Ein kleiner Lichtblick - ebenfalls mit Unterstützung spanischer Militärberater beginnen AZNAC-Truppen in Signapur mit einer lokalen Gegenoffensive.
06.04.1942 - 3 japanische Divisionen beginnen zum zweiten Mal von See her mit einer Invasion Honkongs.
14.04.1942 - Honkongs ist gefallen.
28.04.1942 - Verlegt über Panama und Hawaii ist ein britischer Flottenverband mit 12 Trägern bei Signapur eingetroffen und hat bereits die ersten japanischen Schiffe versenken können:
23.03.1942 - Es bahnt sich eine gefährliche Unterversorgung der britischen Truppen an: Der erbeutete Nachschub ist beinahe aufgezehrt und die britische Industrie verfügt nicht über die Kapazitäten, einerseits die Truppen zur verstärken und zu modernisieren und andererseits diese mit Naschub zu versorgen. In der Truppe wird angeregt über die Bedeutung einer ausreichenden Versorgung diskutiert:
Zunächst gelingt es Großbitannien aber ein anderes Problem bzw. eine Fähigkeitenlücke zu schließen: Die ersten Hydrierwerke nehmen ihren Betrieb auf, so dass nunmehr erwartet wird, dass sich die angespannte Versorgungslage der Truppe mit Treibstoff entspannen wird:
23.04.1942 - In London konnte noch 1 IK fertiggestellt werden. Angesichts der desaströsen Nachschubsitation fällt nun jedoch die Entscheidung, nicht nur vom Ausbau der Armee, sondern auch vom Ausbau der Industrie abzusehen und faktisch beinahe die gesamte "freie" IK in die Produktion von Nachschub zu investieren.
01.05.1942 - Die Naschhublage ist nach wie vor desaströs:
19.05.1942 - Mögliche Trendwede - der Nachschubbedarf kann bedient werden:
Die britische Generalität schätzt diese Situation als einen der Schlüsselmomente des Krieges gegen die Sowjetunion ein. Hier wird sich entscheiden, wer die Initiative gewinnen kann.
Dieser Bedeutung bewusst wird als Kommandeur für den von Essen auf Dortmund geplanten Angriff Generalleutnant Alanbrooke ausgewählt, der hierfür in den Rang eines Feldmarschalls erhoben sowie dem Hauptquartier zugewiesen wird. Mit einer Fähigkeitenstufe von 7 dürfte es der roten Armee schwer fallen, einen ebenbürtigen Befehlshaber aufbieten zu können.
Zur Vorbereitung der Offensive, deren Erfolg auch wesentlich von der Lufthoheit abhängen wird, greift die RAF im Tiefflug die letzten frontah stationierten sowjetischen Geschwader in Frankfurt am Main an. Leider heben zunächst nur 4 von 8 dem Angriff zugewiesenen Geschwadern ab, so dass es den angegriffenen sowjetischen Piloten gelingt die erste Welle zurückzuschlagen. Doch bei Eintreffen der zweite wurden auch die "siegreichen" Jagdmaschinen ins Hinterland beordert, so dass das strategische Ziel erreicht ist.
14.03.1942 - Befehligt von Generalleutnant Dempsey trifft ein Korps gemeinsam mit einem weiteren in Essen ein. Ziel ist es zunächst Essen "unauffällig" zu sichern, um dem Sowjet die geplante Offensive nicht vorschnell zu offenbaren. Es sollen - im Süden ersetzt durch Commonwealth-Truppen und im Norden durch US-Divisionen - die britischen Korps aus der Front herausgelöst und im Hinterland von Köln zusammengezogen werden. Hierdurch werden sogleich unvorteilhafterweise die Vorbereitungen der USA für die geplante Landung verzögert, da im Norden die Front bis zum Eintreffen von Infanteriedivisionen von für die Landung bestimmten US-Panzerdivisionen gehalten werden muss. Was erst nach den Angriff bekannt wird - hier stehen im Aufmarsch befindlichen ca. 100 Alliierten Divisionen 200 sowjetische Divisionen, also mehr als 2.000.000 Mann - gegenüber.
18.03.1942 - Uns wird langsam gewahr, dass wir nicht die einzigen sind, die eine Offensive vorbereiten: Die Sowjetunion möchte es uns gleichtun und die Verteidigung durch Verringerung der Versorgung durch Zerstörung der Infrastruktur zu schwächen. 12 sowjetische Divisionen eröffnen mit den ihnen zigewiesenen Arilleriebrigaden das Feuer auf die gegenüberliegende Rheinseite: Innerhalb von 24 Stunden ist die Hälfte der Inftrastruktur zerstört.
27.03.1942 - Die Sowjetunion kommt uns zuvor und bläst nach dem verherrenden Artilleriebombardement zum Generalangriff auf Sarbrücken. Von Dortmund auf wird der Angriff leider nur von drei Divisionen unterstützt.
Auch in Utrecht steht ein britisches Korps einer dreifachen sowjetischen Übermacht gegenüber, die nun zum Angriff übergegangen ist. Sämtliche britische Jagdmaschinen und Bomber werden unverzüglich in die Luft gebracht.
28.03.1942 - Nach Rücksprache mit dem US-Kommando ist klar, dass dieses zur Landung noch nicht bereit ist - schließlich befinden sich die hierfür geplanten Panzer immer noch an der Front, wo sie es unseren Divisionen erlaubten sich für die Offenisve herauszulösen. Nichtsdestotrotz wird beigepflichtet, dass die Stunde günstig ist, und daher vor der Zeit die Großoffenisve mit dem Angriff auf Dortmund eingeleitet werden soll. Die Landung soll dann so schnell wie möglich erfolgen, wenn hierfür Truppen bereit stehen. Unter dem Oberbefehl von Feldmarschall Alanbrooke stürmen numehr 40 Divisionen auf Dortmund - die Royal Airforce fliegt ebenfalls pausenlos Einsätze:
In Saarbrücken verteidigen sich derweil verbissen 12 alliierte Divisionen gegen den Angriff von 57 Divisionen der Roten Armee.
Feldmarschall Alanbrooke gilt während der Schlacht nun zusätzlich sowohl als Hügelkämper als auch als Hinterhaltsspezialist.
29.03.1942 - Die Rote Armee bricht den Angriff auf Saarbrücken ab:
Auch in Dortmund zieht sich die Rote Armee weitaus früher als erhofft zurück:
01.04.1942 - In Dortmund angekommen wird zum weiteren Vorstoß direkt ein Angriff auf Münster ausgeführt - dem Sowjet soll im Norden keine Zeit gegeben werden, seine Verteidigung neu zu organisieren.
Leider ist der sowjetische Befehlshaber nicht dumm, und lässt von Arnheim und Kassel aus Gegenangriffe auf Dortmund ausführen. Dort befinden sich jedoch genug britische Truppen, um jeweils Angriff und Verteidigung ausführen zu können.
03.04.1942 - Die Gegenangriffe auf Dortmund konnten zurückgeschlagen werden:
Zugleich beginnt die Landung in Kiel. Unter dem Schutz einer britischen Flotte werden US-Marines an den Stränden angelandet. Unvorteilhafterweise wurden die Verteidiger seit dem letzten Aufklärungsflug von 1 Division auf drei verstärkt. Weiter sieht sich der Flottenverband Angriffen von MZJ ausgesetzt, die jedoch gestellt werden können:
Zu Lande führt die Sowjetunion derweil einen weiteren Großangriff auf Saarbrücken aus:
Da in Kiel wiederum die sowjetischen Verteidiger standhalten wird der - geplante - Fallschirmjägereinsatz in Bremen allein die Wende bringen müssen. Das Absetzen gelingt ohne Prtobleme, da die Stadt unverteidigt hinterlassen wurde. Die sowjetische Führung zeigt sich verblüfft über den - so wörtlich - "ersten sinnvollen Einsatz von Fallschirmspringern" durch die ehemaligen Militärberater des Deutschen Reichs.
05.04.1942 - Die sowjetische Führung ist sich der Lage nunmehr bewusst und entscheidet sich, den Alliierten um keinen Preis die Kesselung von Divisionen zu gestatten. In Münster kämpfen die Truppen der Roten Armee bis zum letzten Mann, um den sowjetischen Truppen in Friesland den Rückzug zu ermöglichen.
06.04.1942 - Nach der einen (!) Divsion Fallschirmspringer sind nach drei (!) Tagen drei britische Divisionen Marineinfanteristen die ersten verstärkenden Einheiten am Brückenkopf. Mehr soll eiligst herbeigeschafft werden. Doch es fehlt leider an Truppen. Um die Gunst der Stunde zu nutzen. Die Marineinfanteristen erhalten daher nicht den Befehl, nach Süden den Kessel zu schließen, sondern mit Kiel einen nahe gelegenen Hafen zu erobern.
07.04.1942 - Nach abgeschlossenem Rückzug bzw. der Sicherung Hannovers als Korridor weicht der Sowjet auch in Münster. Erkauft wurde dieser mit 45.000 Gefallenen. Beinahe 10 Mal mehr Verluste, als die Alliierten zu beklagen haben.
In Saarbrücken wird ein weiterer Angriff aufgegeben:
08.04.1942 - Kiel wird für die USA durch die britischen Marineinfanteristen gesichert. Doch aus unerfindlichen Gründen wird eine Versorgung der US-Truppen nicht aufgenommen. Es wird nun unter anderem gemutmaßt, dass die US-Konvois hiervon überfordert seien.
Wir führen einen Angriff auf Kassel aus, das von 32 sowjetischen Divisionen geräumt wird. Unsere 12 Divisionen wären hier eigentlich überfordert, doch die Rote Armee zieht sich - wie nun an der gesamten Frontlinie - freiwillig zurück. Offenbar möchte sich dieser weiter im Hinterland neu formieren. Wir lernen nun anhand einiger Testangriffe auf die feindlichen Truppen, dass diese tatsächlich an die 200 Divisionen an der Front stehen hat. Wir sind schlicht nicht in der Lage die zahlenmäßig weit überlegenden Truppen beim Abzug zu behindern.
09.04.1942 - Es gelingt dank des Nord-Ostseekanals recht angeschlagene Schiffe ehemaliger Verbündeter aus der Ostsee zu retten.
11.04.1942 - Unsere Marineinfanterie hat nun auch Hamburg genommen und greift jetzt Lübeck an. Unterdessen gelingt es sowjetische Jagdmaschinen über dem Brückenkopf zu stellen:
In Mitteldeutschland stoßen wir weiter vor:
Ein Überblick über die Kämpfe: Nunmehr wird Hannover von Stalin als Rückzugskorridor offen gehalten. Der Angriff auf Lübeck droht zu scheitern. Aufgrund der anhaltenen Nichtversorgung von US-Truppen in US-Brückenköpfen vermögen diese nicht uns zu unterstützen. Weiter sehen/sahen sie sich auch Angriffen aus Hannover und Wilhemshaven ausgesetzt.
Dabei ist auch der Nachschubvorrat des Empire auf 0 gesunken. Einem Berdarf von mehr als 200 IK steht eine Kapazität von 50 zugeteilten IK gegenüber.
13.04.1942 - Sieg in Wilhemshaven:
14.04.1942 - Nach abgeschlossenem Rückzug wird auch Hannover aufgegeben:
17.04.1942 - Spanische Truppen rücken unterdessen kampflos in das ebenfalls aufgegebene Norditalien vor.
23.04.1942 - In Strakonice versuchen wir doch noch eine Kessellung fliehender Russen - doch die Übermacht ist einfach erdrückend. Wir setzten unsere Truppen hierbei ihrerseits einer kaum zu verantwortenden Gefahr aus, gekesselt zu werden.
24.04.1942 - Versuche des Sowjets, mit Angriffen auf Dresden und Aussig unsere Truppen in Strakonice zu kesseln, können mit Mühe zurückgeschlagen werden.
Auch in Strakonice halten unsere Truppen stand:
25.04.1942 - Doch es gelingt nicht, den Kessel zu schließen:
01.05.1942 - In Süddeutschland startet die Rote Armee auf unsere bis nach München vorgerückten Truppen:
04.05.1942 - Wenige Tage später entspannt sich die Situation nach dem Eintreffen von zwei US-Panzerdivisionen.
Der Angriff kann zurückgeschlagen werden:
07.05.1942 - Die modernsten britischen Panzer können nun nicht mehr nur als Prototypen, sondern bei dem 10. Korps auch im Einsatz bestaunt werden:
Zu den Kuriositäten: Die bei Kiel zurückgeschlagenen US-Marines versuchen von Gent aus nun über Land nach Kiel zu flüchten, ohne das dies von Erfolg gekrönt ist - ärgerlich.
12.05.1942 - Wir nehmen an einen Angriff auf Copenhagen Teil. Das Ziel, das Norddeutschland nach der Eroberung von Copenhagen vom Ami über Skandinavien versorgt wird, scheitert übrigens. Nach der Herstellung der Verbindung ist auch Skandinavien unversorgt:
16.05.1942 - Die Schlacht ist gewonnen.
Stalin greift nach Asien
21.03.1942 - Von Militärberatern der Republik Spanien unterstützt organisiert die Türkei einen verzweifelten Widerstand gegen die anrückenden Truppen der Sowjetunion. Wobei diese neben Griechenland die einzige Nation ist, die den sowjetischen Vormarsch aktuell verzögert: Persien, Afghanistan und Indien werden von der Roten Armee schlicht überrollt. Um die Chance, dass die Türkei bis zum "Entsatz" aushält zu waren, werden 4 Geschwader MzJ und 1 Geschwader TaBo der RAF in die Region verlegt.
22.03.2942 - Die Schlacht um Teheran ist verloren.
24.03.1942 - Stalin annektiert Afghanistan.
27.03.1942 - Ein Überblick über den asiatischen Kriegsschauplatz:
12.04.1942 - Stalin annerktiert Persien.
08.05.1942 - Stalin annektiert Nepal.
Pazifik am Abgrund
20.03.1942 - Nach der Annektion der restlichen Achse hat der Tenno den Oberbefehl über die italienische und deutsche Flotte übernommen. Neben U-Booten vor Scapa Flow beschert uns dies nun weitaus organisiertere Gegner im Mittelmeer. Es kommt hier zur entscheidenen Schlacht:
23.03.1942 - Japan beginnt mit 4 Geschwadern taktischer Bomber Angriffe auf Honkong zu fliegen. Dieses wird allein von einer Garnison verteidigt.
Zugleich wurde mit der Invasion der Philippinen begonnen.
24.03.1942 - Ein kleiner Lichtblick - ebenfalls mit Unterstützung spanischer Militärberater beginnen AZNAC-Truppen in Signapur mit einer lokalen Gegenoffensive.
06.04.1942 - 3 japanische Divisionen beginnen zum zweiten Mal von See her mit einer Invasion Honkongs.
14.04.1942 - Honkongs ist gefallen.
28.04.1942 - Verlegt über Panama und Hawaii ist ein britischer Flottenverband mit 12 Trägern bei Signapur eingetroffen und hat bereits die ersten japanischen Schiffe versenken können:
Allierte Truppen ohne Nachschub
23.03.1942 - Es bahnt sich eine gefährliche Unterversorgung der britischen Truppen an: Der erbeutete Nachschub ist beinahe aufgezehrt und die britische Industrie verfügt nicht über die Kapazitäten, einerseits die Truppen zur verstärken und zu modernisieren und andererseits diese mit Naschub zu versorgen. In der Truppe wird angeregt über die Bedeutung einer ausreichenden Versorgung diskutiert:
Zunächst gelingt es Großbitannien aber ein anderes Problem bzw. eine Fähigkeitenlücke zu schließen: Die ersten Hydrierwerke nehmen ihren Betrieb auf, so dass nunmehr erwartet wird, dass sich die angespannte Versorgungslage der Truppe mit Treibstoff entspannen wird:
23.04.1942 - In London konnte noch 1 IK fertiggestellt werden. Angesichts der desaströsen Nachschubsitation fällt nun jedoch die Entscheidung, nicht nur vom Ausbau der Armee, sondern auch vom Ausbau der Industrie abzusehen und faktisch beinahe die gesamte "freie" IK in die Produktion von Nachschub zu investieren.
01.05.1942 - Die Naschhublage ist nach wie vor desaströs:
19.05.1942 - Mögliche Trendwede - der Nachschubbedarf kann bedient werden:
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Reynold
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- The Tea Report -
Ed. Day Zero
Plan 3
Ed. Day Zero
Plan 3
Nach der bzgl. des erzielten Raumgewinns weitgehend erfolgreichen Offensive besteht bei den Alliierten Uneinigkeit über das weitere Vorgehen:
Die US-Führung ist der Ansicht, dass die Sowjetunion in Europa durch den bisher erreichten IK-Verlust genügend geschwächt und die erkämpfe Stellung an der Elbe ausreichend geeignet ist, um von einem weiteren Vorstoß Abstand zu nehmen. Stattdessen sollen an anderen Stellen Landungen durchgeführt werden, um die Sowjetunion unter Druck zu setzten und zur Zersplitterung der Streitrkräfte zu zwingen.
Die britische Führung beharrt im Moment noch darauf, bis zur Oder vorzustoßen. Diese Grenze wäre noch einfacher zu verteidigen, dem Feind fürden weitere erhebliche IK sowie wichtige Flughäfen entrissen. Auch würde durch den Vorstoß ein Keil geschaffen werden, der für eine Kesselung ein brauchbarer Ansatzpunkt wäre. Als Landungszone soll in Kombination hiermit Griechenland vorgeschlagen werden, um - im Rücken der gebundenen roten Armee - Raum gut machen zu können und ggf. unter Kesselung eine Vereinigung der Fronten zu erreichen.
Die beiligende Skizze:







































































































