HoI II - AoD: Abwarten und Tee trinken

Reynold
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Beitrag von Reynold »

- The Tea Report -
Ed. 15.02.1941

Fernschreibendienst

15.02.1941 - 08:00 Uhr | Generalmajor Leigh-Mallory

Vor der Küste werden deutsche Bomber geortet. Generalmajor Leigh-Mallory bekommt direkt die Order, mit einem Alarmstart die feindlichen Maschinen abzufangen.

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Doch diese drehen unerwartet nach Norden ab - für einen erneuten Anflug kehren die Jagdflieger nach Dover zurück: Der erneute Start wird abgebrochen: Im Zielgebiet tauchen feindliche Jagdmaschinen unter Udet auf. Offensichtlich ist der Feind dabei unsere Luftverteidigung zu "testen". Über der Themsemündung tauchen kurze Zeit später ebenfalls deutsche MZJ - diesmal unter Sommé - auf. Nach unbestätigten Meldungen proklamierte Deutschland gegenüber der Sowjetunion über die Lufthoheit im Kanal zu verfügen. Die britische Regierung erklärte sich nicht zu einer Stellungnahme bereit.

20.02.1941 - 09:00 Uhr | Diplomatisches Korps

Das Oberkommando entscheidet nach Rücksprache mit Spanien die geplante Landung im Raum Athen auszusetzen - die gegnerischen Truppenkonzentrationen können derzeit nicht von See aus wirksam bekämpft werden. Es wird somit begonnen, die für die Operation bereitgestellte Nordafrikaarmee und das Marineinfanteriekorps nach Spanien zu verschiffen.

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23.02.1941 - 00:00 Uhr | Vizeadmiral Tovey

Die Überführung von zwei Flottenverbänden nach Liverpool, die bisher in Malta und Gribraltar lagen, ist abschlossen. Die bisherigen Reparaturen waren nur notdürftig, so dass nunmehr mit einer vollständigen Instandsetzung der Schlachtschiffe begonnen werdne soll. U.A. die HMS Valiant verfügt über nur 14 Stärke. Die Überführung verlief glücklicherweise ohne Feindkontakt.

05.03.1941 - 22:00 Uhr | Diplomatisches Korps

Spanien informiert uns darüber, dass die Invasion von Sizilien begonnen wurde. Die Beteiligung britischer Truppen ist nicht eingeplant. Spanien bekommt jedoch zunehmend Probleme, nachdem deutsche Jäger die Lufthoheit sichern konnten. Luftangriffe auf das Gebiet musstens seitens der Alliierten daraufhin eingestellt werden.

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07.03.1941 - 04:00 Uhr | Admiral Cunningham

Mit der Aufstellung von drei neuen Träger in den 3. Kombinierten Kampfflotte hat die Royal Navy ihre Sollstärke von 3 Trägerverbänden erreicht. Zukünftig wird allein die Modernisierung der Schiffe im Vordergrund stehen. Der Verband ist wegen der angeschlagenen übrigen Schiffe derzeit jedoch noch nicht einsatzbereit.

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10.03.1941 - 09:00 Uhr | Diplomatisches Korps

Italien ist es gelungen Korsika zurückzuerobern: Zur Überraschung der Alliierten kann trotz vorhandener Schiffe ein Angriff auf Sardinien ausgeführt werden. Dies wurde bisher für nicht möglich gehalten, da die Schiffe in der Meeresenge das Übersetzen hätten unterbinden müssen. Es wird intern eine Prüfung des Vorgangs eingeleitet.

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10.03.1941 - 16:00 Uhr | Sir John Simon

Die Produktion der Industrie wird merklich zurückgefahren: Motorisierte Infanterie wird nicht mehr produziert und 2 der 3 Fertigungsstraßen für MZJ sind eingemottet worden. Auf den Bau von Zerstörern wird nach Auswertung der Einsatzberichte ebenfalls verzichtet. Auch die Produktion der Panzer wird nach Fertigstellung von zwei weiteren Divisionen eingestellt werden, wie auch die Produktion von Begelitjägern demnächst auslaufen wird. Begonnen wird dagegen der Bau von Schlachtschiffen. Trotz allem kann der Bedarf an Verstärkungen nicht ansatzweise gedeckt werden - die Nachschubpeaks können ebenfalsl nicht aufgefangen werden.

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24.03.1941 - 22:00 Uhr | Admiral Sommerville

Entgegen unserer Erwartungen war die Landung in Palermo dem deutschen noch nicht bekannt, so dass wir im diese in einer unbedarft offenen Kommunikation unbeabsichtigt mitteilten. Daraufhin greift der Deutsche mit Marinebombern ein:

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26.03.1941 - 10:00 Uhr | Admiral Sommerville

Britische Marineinfanteristen beteiligen sich nun an der Landung:

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Dies erlaubt verbündeten Einheiten sich zurückzuziehen:

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Der Sieg kann errungen werden - die Zahlen beziehen sich fast nur auf die Aktion nach dem Eingreifen der Briten, da zwischendurch eine "Niederlage" verkündet wurde. ggf. durch das Auftreten italienischer Schiffe:

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Spanien möchte die Verantwortung für den Frontabschnitt übernehmen, weshalb die Marineinfanterie wieder abgezogen wurde:

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Reynold
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Beitrag von Reynold »

- The Tea Report -
Ed. 33.04.1941

Fernschreibendienst

22.04.1941 - 22:00 Uhr

Gemeinsam mit dem spanischen Oberkommando wurde ein Plan für einen "Befreiungsschlag" an der Front entwickelt: Mit einer Seelandung sollen 3 britische Armeen und eine spanische Armee hinter die feindlichen Linien befördert werden - Speerspitze sollen drei Marineinfanteriedivisionen sein. Als Ablenkung und Anlass, von der Front Truppen abuzuziehen, soll zuvor in Griechenland eine begrenzte Offensive stattfinden.

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22.04.1941 - 22:00 Uhr

Der Plan ist jedoch möglicherweise aufgeflogen - deutsche Flieger machen unsere hinter der Front zusammengezogenen Streitkräfte aus.

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23.04.1941 - 06:00 Uhr

Offenbar sind wir aber nicht die einzigen, die in Spanien eine Offenive geplant haben. Das deutsche Reich hatte ebenfalls einen Generalangriff geplant, der ursprünglich im Norden ausgeführt werden sollte. In Hinblick auf die dort verhandenen Reserven wird dieser nun im Süden eingeleitet.

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24.04.1941 - 08:00 Uhr

Weil die Truppen schon da sind, wird der "Ablenkungsangriff" in Griechenland trotzdem begonnen.

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25.04.1941 - 14:00 Uhr

Kurzfristig kann das Reich nur mit der Luftwaffe eingreifen.

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25.04.1941 - 15:00 Uhr

Die rumänischen Verteidiger sind überwunden.

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26.04.1941 - 17:00 Uhr

Unsere spanischen Verteidiger sind schon recht abgekämpft - wir hatten zunächst überlegt die Landung im Norden trotzdem durchzuführen, doch die deutschen würden dann im Süden durchbrechen. Deswegen wurden die Truppen zur Verteidigung im Süden in Marsch gesetzt.

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28.04.1941 - 19:00 Uhr

Unterdessen sind die marineinfanteristen auf griechischen Boden eingetroffen und ganz Sizilien ist befreit.

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29.04.1941 - 07:00 Uhr

An der Front sind rechtzeitig frische Truppen eingetroffen. Doch auch der deutsche kämpft mit Reserven und lässt die Truppen rotieren.

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01.05.1941 - 11:00 Uhr

Wir beginnen mit der Befreiung von Athen.

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01.05.1941 - 18:00 Uhr

Die Schlacht um Athen ist gewonnen.

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02.05.1941 - 23:00 Uhr

Die Befreier sind in den Straßen Athens eingetroffen!

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07.05.1941 - 11:00 Uhr

Erste deutsche Verbände treffen in Griechenland ein und stoppen unseren weiteren Vormarsch.

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07.05.1941 - 17:00 Uhr

Deutschland hat langsam keinen Bock mehr und erklärt der Sowjetunion den Krieg.

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07.05.1941 - 23:00 Uhr

In Kavala finden wir deutsche Marineinfanterie - wir brechen den Angriff nicht ab, um sie zu binden. Wird teurer als geplant..

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08.05.1941 - 11:00 Uhr

In Spanien dauert die Schlacht an:

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09.05.1941 - 17:00 Uhr

Die Marineinfanterie sind nicht mehr gut aus.

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14.05.1941 - 17:00 Uhr

Eine weitere Wahnsinnstat des deutschen: Er setzt Fallschirmspringer ein, um Mallorca zu besetzen. Wir sind froh, dass er nicht London gewählt hat.

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15.05.1941 - 00:00 Uhr

In Spanien halten die Kämpfe an.

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Reynold
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Beitrag von Reynold »

- The Tea Report -
Ed. 15.05.1941

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15.05.1941 - 05:00 Uhr

Der Vormarsch des Deutschen - Anmerkung: Die Sowjetunion verteidigt sich nur verhalten, damit bei der Linie Düna Dnepr das Event feuert. Was wir ihm noch nicht vorgehalten haben ist, dass wir das für unwahrscheinlich halten, da er Finnland annektiert hat.

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16.05.1941 - 15:00 Uhr

Unsere Luftwaffe in Spanien hat sich ausreichend erholt, um wieder nur einen kleinen Einsatz fliegen zu können.

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19.05.1941 - 00:00 Uhr

In Griechenland halten unsere Truppen gegen erste deutsche Gegenangriffe stand:

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19.05.1941 - 16:00 Uhr

Nun kann der Angriff auf Kavala stattfinden:

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21.05.1941 - 01:00 Uhr

Der Kampf ist gewonnen:

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21.05.1941 - 09:00 Uhr

In Spanien sind die Truppen wieder abgekämpft ...:

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21.05.1941 - 13:00 Uhr

.. sodass sie auf beiden Seiten ausgetauscht werden:

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21.05.1941 - 21:00 Uhr

Unterdessen ist ganz Griechenland befreit. Die erste erfolgreiche Offensive der Alliirten auf dem Kontinent:

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22.05.1941 - 08:00 Uhr

Die Sowjetunion erklärt Schweden den Krieg:

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25.05.1941 - 04:00 Uhr

In Spanien greift der Deutsche nun auch Oviedo an:

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26.05.1941 - 01:00 Uhr

Der deutsche Vorstoß in die Sowjetunion:

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28.05.1941 - 18:00 Uhr

Unsere Marineinfanteristen greifen die deutschen Fallschirmspringer an:

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30.05.1941 - 12:00 Uhr

Die Fallschirmjäger fliehen:

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03.06.1941 - 05:00 Uhr

Lustigerweise wird Menorca britisch:

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04.06.1941 - 23:00 Uhr

Die Sowjetunion wird größenwahnsinnig und erklärt den Alliierten den Krieg: Sie möchte offensichtlich Skandinavien - Norwegen kiregt das als erstes ab:

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05.06.1941 - 17:00 Uhr

Die Lage in Skandinavien ist hoffnungslos:

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05.06.1941 - 20:00 Uhr

Der deutsche stresst über dem Kabal - unser Versuch ihn in seine Schranken zu verweisen endte mit einem Fiasko:

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06.06.1941 - 14:00 Uhr

Nur mit Glück haben wir keine Totalverluste zu verzeichnen:

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07.06.1941 - 05:00 Uhr

Oslo wird von beiden Gegnern in die Zange genommen:

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08.06.1941 - 15:00 Uhr

Wir geben Kavala preis - die Gefahr abzuschnitten zu werden ist schlicht zu groß:

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- The Tea Report -
Ed. 08.08.1941

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08.06.1941 - 19:00 Uhr

Der deutsche Vormarsch:

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10.06.1941 - 16:00 Uhr

Der deutsche hat noch Humor: Er landet in Lissabon:

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11.06.1941 - 14:00 Uhr

In Griechenland halten wir weiter stand:

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14.06.1941 - 04:00 Uhr

Wir greifen in Barcelona an, um die deutsche Offensive zu beenden. Wir hoffen, dass er eine ernsthafte Invasion vermutet und seine Reserben abzieht.

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16.06.1941 - 20:00 Uhr

Die Gesamtsituation:

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17.06.1941 - 20:00 Uhr

Der deutsche stellt seine Offensive tatsächlich ein - nach ca. 2 Monaten. Wir haben 61.510 Mann verloren, der Deutsche 104.177.

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Reynold
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Beitrag von Reynold »

- The Tea Report -
Ed. 17.06.1941

British Army - Panzerdivision oder Museumsexkursion?

(London) In weiten Teilen der Bevölkerung macht sich Unruhe über den Zustand der British Army breit, deren Ausstattung zunehmend besorgniserregend ist. Kriegsberichterstatter haben während der jüngsten Großoffensive der Wehrmacht festgestellt, dass die Technik der Alliierten der der Achsenmächte qualitativ erheblich unterlegen ist: Das Deutsche Reich hat den Großteil seiner eingesetzten Panzerstreitkräfte mit mittelschweren Panzern vom Typ Panzerkampfwagen IV ausgestattet, wobei auch noch Panzerkampfwagen III in großer Zahl zum Einsatz kommenn. Allein eine deutsche Panzerdivision, die noch mit dem Modell Panzerkampfwagen II f ausgestattet ist, wurde ausgemacht. Demgegenüber kann die britische Armee ausschließlich auf Spähpanzer zurückgreifen - das neuste Modell auf dem Schlachtfeld ist der Stuart Mk. V, wobei zu größtenteils noch Panzer vom Typ Vickers Mk VI c im Einsatz sind. Die Ausstattung der übrigen Alliierten steht dem im nichts nach: Die Kanadier verfügen zwar formal über mittelschwere Panzer, doch die ins Feld geführten Fahrzeuge sind tatsächlich Whippets, die bereits im großen Krieg im Einsatz waren.

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Ähnlich schlecht sehe es auch bei der (motorisierten) Infanterie aus, deren Ausrüstung ebenfalls als rückständig bezeichnet werden müsse. Die Generalität weist jede Schuld von sich: Technisch sei bereits als neustes Panzermodell - der Mk. VI A 15 Crusader - zur Serienreife gelangt und auch der Modernisierungsbedarf von ca. 130 IK sei von der britischen Industrie prinzipiell zu bewältigen. Der Grund, weshalb die Streitkräfte nicht modernisiert seien, sei tatsächlich ein anderer. Das deutsche Reich würde britische Truppen angreifen und in Kämpfe verwickeln. Seit der britischen Intervention in Spanien am 18.04.1940 habe es nach dem anfänglichen Vormarsch der Wehrmacht, dem folgenden ersten Generalangriff der Achsenmächte, der ersten gescheiterten Gegenoffensive der Alliierten, den hierauf folgenden Gegenangriffen der Wehrmacht nur eine Kampfpause vom 04.07.1940 bis zum 12.10.1940 (4 Monate) und - nach der zweiten gescheiterten Gegenoffensive der Alliierten und den folgenden Gegenangriffen - eine weitere Kampfpause vom 30.10.1940 bis zum 23.04.1941 (6 Monate) gegeben. In der Zwischenzeit - ca. 6 Monaten - hätten britische Truppen teilweise in Heeresgruppengröße ununterbrochen gekämpft. In dieser Zeit sei der für die Truppen benötigte Nachschubbedarf derart angestiegen, dass die verwandte Produktionskapazität von 30 zunächst auf 60 verdoppelt und später sogar auf 90 verdreifacht werden musste, so dass kein Raum für Verstärkungen und Modernisierungen blieb. Dass mittlerweile für Verstärkungen mehr als 300 Kapazitäten verwandt werden müssten, fällt dabei noch gar nicht ins Gewicht.

Die Generalität meint ihr Vorgehen nicht ändern zu müssen, da man sich strategisch hierauf einstelle: Die Aktivitäten außerhalb Spaniens sollen begrenzt werden - u. U. auch durch massive Frontrücknahmen. Weiter bestehe die Hoffnung, dass das deutsche Reich aufgrund des Feldzugs gegen die Sowjetunion massiv Verbände von der spanischen Front abziehen werde, so dass er zu einer neuen Offensive nicht mehr bereit sein dürfte. Hierdurch würde den britischen Truppen endlich eine Gelegenheit gegeben, sich zu erholen. Dies würde durch eine Verminderung des Nachschubbedarfs auch durch die Industrie zu leisten sein. Ergänzend bestehen noch Erwägungen, Sir John Simon zu ersetzen, so dass die IK um 10 und nicht bloß um 5 % erhöht werden würden. Ergänzend könnte Templewood durch Sir John Simon ersetzt werden, so dass statt 10 % mehr Rekruten der Bedarf an Konsumgütern um 10 % vermindert werden könnte. Schließlich ließe sich der Rekrutenbedarf dadurch kompensieren, dass Sir Edward Ironside - der sich zu einer 20 % schnelleren Wiederherstellung der Organisation verantwortlich zeichnet - durch Nye ersetzt werden könnte, der die Rekrutenzahl um 25 % erhöhen würde. Weiter würde die aktuelle Panzerproduktion demnächst auslaufen. Die geplante Kabinettsumbildung sieht sich jedoch massiver Kritik ausgesetzt, da sie erst in einigen Monaten abgeschlossen sein dürfte und in der Zwischenzeit die britische Industrie aufgrund der Umstellungen massiv ineffizient arbeiten dürfte. Das heißt es würde an den Kapazitäten fehlen, die Atempause zur Erholung zu nutzen. Weiter würde mit Ironside ein massiv wichtiger Faktor für die Kämpfe aufgegeben werden. Eine Entscheidung sei bisher noch nicht getroffen werden. (ta)
Reynold
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Beitrag von Reynold »

- The Tea Report -
Ed. 17.06.1941

Red Dawn

(London) Durch die Kriegserklärung der Sowjetunion ist das vermeintlich stabile Machtgefüge für eine Nachkriegsordnung aus dem Gleichgewicht geraten: Einer siegreichen roten Armee hätten die Alliierten nur wenig entgegenzusetzen, was insbesondere zu einem Zeitpunkt gilt, in dem diese im wesentlichen aus Briten und Spaniern bestehen. Der Rolle, sich der Sowjetunion auf dem Landweg entgegenzustellen, vermögen diese zum jetzigen Zeitpunkt nicht gerecht zu werden. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass - angeblich aufgrund von Engpässen bei der Versorgung mit Nachschub und Treibstoff - die Aufstellung weiterer Infanteriedivisionen ausgesetzt wurde und auch nur noch das Ausheben einer Panzerdivision erfolgen soll. Weiter sind die vorhandenen Panzer - wie The Tea Report bereits berichtete - technisch nicht mehr zeitgemäß, so dass zur Bekämpfung überlegener Feindkampfer auf ausgefallene Konzepte zurückgegriffen werden muss:



Die britische Führung wird nunmehr bedrängt, zum Stoppen der roten Flut einfache Infanterieregimenter - lediglich mit Artillerie und Pionieren ausgestattet - zu mobilisieren, um mit diesen Truppen die Flüsse Europas bis zur Entwicklung einer Wunderwaffe gegen die rote Flute bewehren zu können. Bis sich das Empire hierzu in der Lage sehen dürfte, wird jedoch viel Zeit vergehen, so dass zu ungewöhnlichen Allianzen aufgerufen wird: Von einem Friedensschluss mit dem deutschen Reich unter Preisgabe von nicht nationalen Provinzen, dem Einrichten einer demilitarisierten Zone an der spanischen Grenze, einer faktischen Waffenstillstandsvereinbarung bis zu einer primären Bekämpfung der Sowjetunion sind im diplomatischen Korps Großbritanniens mannigfaltige Alternativen in der Diskussion, die nach gegenwärtiger Einschätzung bei dem Deutschen Reich keinen Anklang finden dürften. Die Deutsche Führung erscheint nach Erkenntnissen des Nachrichtendiensts eher geneigt, ein Bündnis mit der Sowjetunion einzugehen, was - nach den vorliegenden Informationen - von dieser wiederum auch nicht im entferntesten in Erwägung gezogen wird.

Ungeachtet dieser Entwicklung sehen sich die Alliierten im pazifischen und indischen Raum weiterhin von Expanisonsbestrebungen bedroht - der Geheimdienst geht davon aus, dass mit weiteren japanischen Aktivitäten zu rechnen ist, weshalb erhebliche Ressourcen der Alliierten dort gebunden sein dürften. Insbesondere die Wiederaufnahme bzw. Erweiterung des Flottenprogramms der Royal Navy lässt Beobachter darauf schließen, dass die britische Generalität sich in Erwartung auf eine bevorstehende Eskalation auf eine "Pacific First"-Doktrin festgelegt habe. Vor dem Hintergrund dieser Strategie dürfte es nunmehr vornehmlich am Deutschen Reich liegen, der Sowjetunion die Stirn zu bieten. Hierbei ist hinsichtlich des bisher erfolgten Vorrückens der deutschen Truppen anzumerken, dass die Sowjetunion ihn aus Gründen der Propaganda gewähren ließ: Die tatsächliche Schlagkraft der roten Armee wird die welt demnach erst dann zu Gesicht bekommen, wenn diese zum Angriff übergeht. Dieser Moment soll - da die propagandistische Wirkung nicht eingetreten ist und der Russe nicht Willens ist weiter zu warten - unmittelbar bevorstehen.

(ta)
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Beitrag von [B@W] Abominus »

Eine maus wird nicht ausgeschaltet!
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Reynold
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Beitrag von Reynold »

- The Tea Report -
Ed. 18.06.1941

SPANIEN BEFREIT!

(London) Seit dem die Achsenmächte der Republik Spanien am 12.04.1940 den Krieg erklärt haben, ist mehr als ein Jahr vergangen. Zehntausende Gefallene sind auf beiden Seiten zu beklagen, die in einem mörderischen Grabenkrieg ihr Leben ließen. Nach den anfänglichen Erfolgen der Wehrmacht war es gelungen, die deutschen Invasoren am Ebro zu stoppen: In den folgenden Monaten sollte kein weiterer Meter Erde in die Hand der Faschisten fallen. Der ständige Kampf, das dauernde Feuer der Artilleriegeschütze und die ständige Angst vor Luftangriffen gehörten unlängst zur Normalität.

Umso überraschender waren die Meldungen, die uns am heutigen Morgen erreichten: Während noch am gestrigen Abend weitere Panzerdivisionen an die Front herangeführt wurden, ist seitens der Deutschen nun eine Absetzbewegung zu beobachten. Entlang der gesamten Frontlinie wurden die Stellungen von den Achsenmächten aufgegeben und die Truppen ins Hinterland zurückgezogen. Abgesehen von einzelnen Luftangriffen durch Jagdmaschinen war keinerlei Feindaktivität zu verzeichnen. Ähnliche Meldungen erreichten The Tea Report auch von der griechischen Front: Die Angriffe der Achsenmächte auf befestigte Stellungen der Allliierten wurden ohne Vorwarnung eingestellt. Eine gespenstige Ruhe stellt sich an den betroffenen Frontabschnitten ein, die offenbar auch die militärische Führung verunsichert.

Während vereinzelte spanische Divisionen mit Barcelona, Tarragona, Saragossa, Bilbao und Huesca vorsichtig in die beinahe menschenleeren spanischen Provinzen vorrücken, die durch die harten Kämpfe und die Besetzung der Deutschen gezeichnet sind, verharrten die britischen zunächst in Ihren Stellungen - um anschließend von der britischen Generalität den Befehl zu erhalten sich zu Verschiffung noch Großbritannien nach La Coruna zu begeben. Seitens der Alliierten wurde ebenfalls verzichtet, die in Portugal angelandete deutsche Division anzugreifen - durch einen deutschen Truppenverband aufgenommen wurden die Soldaten verschifft, ohne das hierbei auch nur ein Schuss der Alliierten fiehl. Anfragen an die Regierungen über einen Waffenstillstand oder gar Friedensverhandlungen wurden nur ausweichend beantwortet: Offiziell würden mit den Faschisten keine Gespräche geführt werden.

Trotz dem überraschenden Ende der Kampfhandlunge, erscheint im Moment Verunsicherung und nicht Freude das vorherrschende Gefühl zu sein. Wobei sich dennoch eine gewisse Erleicherung über das Ende der Kämpfe breit, auch wenn es nur die Pause vor dem nächsten Sturm darstellen sollte.





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Beitrag von Reynold »

- The Tea Report -
Ed. 14.07.1941

Rote Armee vor Berlin

(London) Die von der britischen Intelligenz bereits vorausgeahnte sowjetische Offensive hat mit noch größerer Härte als erwartet stattgefunden. Die düstersten Prognosen für die Achsenmächte, wonach die Sowjets bereits nach drei Monaten vor Berlin stehen könnten, stellten sich als weit zu vorsichtig heraus. In einem beispiellosen Blitzkrieg stieß die Rote Armee binnen Wochen von der Düna bis zur Oder vor. Eine derartige Schlagkraft der sowjetischen Truppen übersteigt die befürchtete bei weitem. Speziell wegen dem - angeblichen weitgehenden - Verzicht auf gepanzerte Truppenteile, war das Fähigkeiten für derartige schnellen Vorstöße bezweifelt worden.

Die Rote Armee in Aktion:



Eingeleitet wurde die Offensive am 19.06.1941 gegen 17 Uhr mit einem Generalangriff auf die deutschen Linien. Am 23.06.1941 - gerade einmal vier Tage später - erreichten die Spitzen der sowjetischen Vorstöße bereits deutschen Boden: Unter anderem Königsberg und Memel in Ostpreußen konnten von der Roten Armee genommen werden:

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Weitere sechs Tage später - am 29.06.1941 - ist bereits die Weichsel erreicht. Informationen über die Zusammensetzung der sowjetischen Truppen und die der Achsenmächte sind leider nicht bekannt. Der Vorstoß lässt die militärische Intelligenz weitaus ratslos zurück. Insbesondere sind keine Informationen über Verluste und ggf. gekesselte deutsche Armeen vorhanden, so dass sich die weitere Entwicklung nicht abschätzen lässt. es wird bereits erwogen, die eingeleitete Verschiffung der britischen Armeen abzubrechen und diese in Spanien zu belassen. Die Frontlinie am 29.06.1941:

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Zwischenzeitlich lassen rätselhafte Mitteillungen Zweifel an der geistigen Gesundheit des diplomatischen Korps des Deutschen Reichs aufkommen:

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Seid beinahe einem Monat erreicht uns die erste Mitteilung über einen Deutschen Sieg. Die Rahmenbedingungen dürften hier zwar einzigartig sein, doch das erfolgreiche Abwehren der roten Armee bei Kopenhagen könnte dennoch einen Wendepunkt darstellen:

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Dieser lässt aber auf sich warten: Am 11.07.1941 - weniger als einen Monat nach Beginn der sowjetischen Offensive - steht die rote Armee an der Oder - direkt vor Berlin:

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Nunmehr gelingt der erste deutsche Sieg an der Frontlinie: In Krakau kann eine Schlacht gewonnen werden:

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Der Versuch der Republik Spanien, von Sizilien aus auch auf dem italienischen Festland fußzufassen, wird unterdessen zurückgeschlagen:

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Der Versuch der RAF, Informationen über die Zusammensetzung der sowjetischen Truppen zu erlangen, schlägt fehl. Der von Generalmajor Tedder mit den strategischen Bombern durchgeführte Aufklärungsflug - nach Zurücklassen der Begleitjäger - lässt nur einen Blick auf eine flüchtende sowjetische Division zu: Dem deutschen Reich ist es mit einer verhaltenen Gegenoffensive gelungen, die Oder zu überschreiten und die Frontlinie zwischen Oder und Weichsel zu verschieben:

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In Spanien ist dagegen kein Feindkontakt zu verzeichnen:

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Gleiches gilt für Griechenland:

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In Italien führt die Republik Spanien dagegen eine Landung durch:

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Diplomatisch ist weiter eine Annährung zu den Vereinigten Staaten zu beobachten: In einem ersten Abkommen werden dringend benötigte Nachschubgüter zur Verfügung gestellt:

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(ta)
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Hjalfnar
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Beitrag von Hjalfnar »

Hui, na ob sich die Sowjets da nicht ein wenig überdehnt haben? Wir rechnen mit einem massiven deutschen Gegenangriff.
Reynold
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- The Tea Report -
Ed. 18.06.1941

Radio-Edition

Hier spricht für den Tea Report Tom Smith aus der südlichen Barentsee. Ich befinde mich auf der "HMS Royal Ark" - Teil eines kombinierten Flottenverbandes bestehend aus drei Flugzeugträgern der Illustrious-Klasse, drei Schlachtschiffen der Queen-Elizabeth-Klasse, einem Schlachtschiff der Nelson Klasse und den sieben modernsten Kreuzern der Southhampton-Klasse.

Der Flottenverband hat vor einigen Monaten Liverpool verlassen, um diesen 2.698 km entfernten Teil des Nordpolarmeeres anzulaufen. Unter dem Vorwand der Teilnahme eines Flottenmanövers war dieser modernste Verband der Royal Navy in See gestochen. Der tatsächliche Hintergrund wurde auch dem kommandierten Admiral Sommerville erst vor wenigen Tagen offenbart: In der Nordsee eskortierte der Verband ein aus 17 Schiffen bestehenden Transportgeschwader nach Murmansk. Diese Schiffe - abweichend von der gängigen Doktrin ohne jeden eigenen Begleitschutz unterwegs, da dieser für derartige Entfernungen nicht konzipiert ist.

Bisher unentdeckt konnten somit vier britische Marineinfanteriedivisionen sowie eine Armee - bestehend aus 12 Divisionen - in diese Gewässer verbracht werden.

Doch seit wenigen Stunden ist die Anwesenheit dieser Truppenteile auch für das Stawka kein Geheimnis mehr: Punkt 3 Uhr in der Morgenstunden haben die Schlachtschiffe "HMS Royal Oak", "HMS Warspite", "HMS Queen Elizabeth" und "HMS Rodney" ein vernichtenden Küstenbombardement auf die kargen Strände begonnen. Verteidigt wird dieses Gebiet allein von der 106. Strelkovaya Diviziya, befehligt von Generalmajor Borzilov. Nach abgefangenen Funksprüchen des Feindes hat dieser die Order erhalten, die Strände bis zum letzten Mann zu halten. Es werde kein Pardon gegeben - für Deserteure. Weiter werden die Alliierten Truppenteile über Rundfunk mit Feindpropaganda beschallt: Es ist die Rede von mächtigen Bomberstaffeln, die im Raum Murmansk stationiert seien und jede Sekunde die Angreifer ausmachen und dann in einem vernichtenden Bombardement zum Meeresgrund schicken würden.

Im Schutz der Jagdmaschinen haben bereits die ersten Teile der Marineinfanteristen unter dem Befehl von Generalleutnant Templer die Strände erreicht und sich dort festgesetzt, nach dem Eintreffen der Selbstfahrlafetten sollen in einer ersten Welle die feindlichen Verschanzungen am Strand genommen werden.

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Beitrag von Reynold »

Hjalfnar hat geschrieben:Hui, na ob sich die Sowjets da nicht ein wenig überdehnt haben? Wir rechnen mit einem massiven deutschen Gegenangriff.
Wir haben keinen Plan - die Zukunft wird dies zeigen. Ohne Spione, Sichtkontakt oder Informationen anderer Art liegen uns über die Größe des Roten Armee leider keinerlei Informationen vor. Auch können wir nicht abschätzen, was bei dem Vormarsch an deutschen Divisionen unter die Räder gekommen ist.

Sollte die Landung in Murmansk glücken nehmen wir aber an, dass der Sowjet hierfür soviele Truppenteile wird abziehen müssen, dass die Offensive ins Stocken gerät. Im Moment beschränkt er sich darauf, mit zunehmender Verwunderung das weitere Auftauchen von immer mehr deutschen Truppenteilen zur Kenntnis zu nehmen. Zitate wie "wo kommen die alle her, legen die in den Fabriken Sonderschichten ein" sind gerade an der Tagesordnung. Angesichts der Gebietsgewinne in Spanien und der Landung in Italien erscheint es auch noch nicht so, dass er das "Abflauen" der Kämpfe in Spanien bereits bemerkt hat.
Reynold
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Beitrag von Reynold »

- The Tea Report -
Ed. Day Zero

Race to Neva

23.08.1941 - Die Landung bei Murmansk ist noch immer nicht abgeschlossen: Die verteidigende Division leistet erbitterten Widerstand. Vor der Küste spielten sich dagegen haarsträubende Szenen ab: Eine kanadische Transportflottille mit einem gesamten britischen Korps hatte den Anschluss zum Verband verloren und wurde auf See von der sowjetischen Nordmeerflotte gestellt. Die - aufgrund der Entfernung - ohne Begleitschutz operierenden Transporter konnten allein wegen der herausragenden Fähigkeiten des Kommandierenden ohne Verluste aus dem Kampfgebiet herausgeführt werden.
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25.08.1941 - Die britischen Marineinfanteristen sind siegreich - die Widerstand der Verteidiger ist gebrochen:

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26.08.1941 - als erster britischer Verband gelingt es der 4. Marineinfanteriedivision unter Generalleutnant Templer das Land zu sichern - hierbei sieht er sich unmittelbar Gegenangriffen ausgesetzt, die jedoch nach Eintreffen von Verstärkungen zurückgeschlagen werden können. Dank der hierbei gewonnenenErfahrungen ist er nunmehr als Hügelkämpfer bekannt.

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27.08.1941 - Ziel der ersten Welle ist es soweit nach Süden vorzustoßen, dass die Verbindung über Aland nach Schweden abgeschnitten ist. Weiter sollen, da von der Generalität ein intensiver Luftkrieg befürchtet wird, die komplett ausgebauten Flugfelder in Turku, Tampere und Helsinki erobert werden - hiermit werden dem Feind diese wichtigen Stützpunkte entzogen und zugleich welche für die eigene Luftwaffe gesichert. Schließlich soll, wenn es gelingen sollte, Leningrad genommen werden - die Chancen hierür werden jedoch eher als gering bemessen. Nichtsdestotrotz hängt das Gelingen des Plans von einem möglichst schnellen und ungehinderten Vormarsch der Truppen ab, weshalb zur Unterstützung und Aufklärung Taktische Bomber nach Murmansk verlegt werden.

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29.08.1941 - Mit Unterstützung der Royal Airforce beginnt die Offensive, wobei dem Feind unser Ansinnen klar ist. Es wurde eine komplette Evakuierung Rest-Skandinaviens durchgeführt, um eine Kesselung zu verhindern. Weiter werden in Finnland unablässig Divisionen aufgestellt, die bis zum letzten Mann kämpfen den Vormarsch verzögern sollen.

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Zur Verfügung stehen der 1. Welle insgesamt 16 Divisionen - 12 reguläre und 4 der Marineinfanterie. Unser Feind merkt an, dass eine Aufklärung sich bei uns erübrigt, sobald man die Zusammensetzung eines Korps kenne, kenne man die von jedem.

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03.09.1941 - Wir sind bis zu einer Tiefe vorgedrungen, auf deren Höhe (Wortspiel!?) der Sowjet offenbar seine Verteidigungslinie etablieren wollte. Dies gelingt dank unserer Geschwindigkeit nicht. Der Frage nach zu urteilen, ob Einheiten in der Verlegung, wenn das Zielgebiet verloren wurde in der Hauptstadt auftauchen, dürften wir uns etwas Luft verschafft haben.

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07.09.1941 - Erneut stoppt uns eine sowjetische Division. Dass dies der vorerst endgültige Halt werden würde, ahnen wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

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09.09.1941 - Binnen zwei Tagen werden die Verteidiger mit zwei Gebirgsjägerdivisionen verstärkt:

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Auch ein weiterer Vormarsch nach Leningrad kommt wegen der dort gebundenen Truppen nicht in Betracht:

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10.09.1941 - In Sortavala wähnen wir uns trotz sowjetischer Verstärkungen kurz vor einem Sieg:

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14.09.1941 - Doch die Verteidiger halten lange genug durch, um das Eintreffen regulärer sowjetischer Verbände zu ermöglichen. Wir brechen den Angriff ab, da wir mit baldigen Gegenangriffen rechnen und uns bis zum Eintreffen der 2. Welle eingraben wollen.

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15.09.1941 - Es kommt das, was wir befürchtet haben: StuKas greifen ein, ohne das unsere Luftwaffe bereits einsatzfähig wäre.

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Wir starten sie trotzdem und kassieren die erwartete Niederlage:

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18.09.1941 - Der Sowjet erdreistet sich sogar in mehreren Anflügen mit den StuKas unsere Flugfelder zu attackieren. Eine Wegverlegung kann erst nach einigen bitter zu etragenden Bombardements durchgeführt werden, da es den Einheiten zuvor an der Organisation fehlte:

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26.09.1941 - Die befürchteten Angriffe des Sowjets beginnen. Er startet in Kem:

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27.09.2941 - Es folgt ein weiterer auf Joensuu. Wieder sind StuKas aktiv. Diesmal gelingt es unseren immer noch stark angeschlagenen Fliegern die feindlichen Maschinen zurückzuschlagen.

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29.09.1941 - Gerade noch rechtzeitig gelingt es uns nach und nach die angelandeten Einheiten der zweiten Welle in die Verteidigung zu integrieren.

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Zu unserer Überraschung stellt der Sowjet die Angriffe ein - wir sind von ihm weitaus erbitterliche Kämpfe gewohnt. Eine Schonung der eigenen Männer kann eigentlich nicht der Hintergrund sein - wir Rätseln.

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15.10.1941 - Der Sowjet versucht sich an einem Husarenstück: Während seine Flotte unsere Transporter aufhalten soll ist eine sowjetische Division - was wir zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen - dabei in Murmansk anzulanden. Wir sind zu diesem Zeitpunkt damit beschäftigt uns darüber zu amüsieren, dass unser drittklassiger Begleitschutz Schlachtschiffen Paroli bieten kann. Unser Glück ist, dass wir um den Verlust von organisation vorzubeugen mit Transportern nicht in Häfen einlaufen, sondern diese von See aus einschiffen lassen.

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16.10.1941 - Der weitere Verlauf der Schlacht:

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17.10.1941 - Unsere Truppen treffen vor den sowjetischen an Land ein. Der Feind bricht den Angriff sofort ab. Auch die Schlachtschiffe bzw. das, was von ihnen noch da ist, ziehen ab:

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Das Reich am Abgrund

28.08.1941 - Das Reich bespaßt uns: Durch eine Landung in der Ostsee gelingt Ungarn eine Annektierung Restschwedens.
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29.08.1941 - An anderer Stelle sind wir auch entgeistert. In dem Zipfel in Transnistrien sollen sich 20 deutsche Divisionen befunden haben, die vom Sowjet in den kommenden Wochen gekesselt und vernichtet worden sein sollen.

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In Italien gibt sich das Reich mit dem ausgewachsenen Brückenkopf hingegen nicht zufrieden:

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06.09.1941 - In Norditalien trifft eine deutsche Armee ein und beginnt unverzüglich mit Angriffen auf die spanischen Linien.

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10.09.1941 - Die spanischen Linien sind in Auflösung begriffen - er droht eine Einkesselung:

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Unterdessen stehen die roten Truppen wieder vor Berlin. Der Versuch, die Oder zu überqueren, scheitert jedoch erneut:

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11.09.1941 - Spanien versucht zu retten, was zu retten ist: Transporter werden herangeschafft, um Truppen aus dem südlichen Kessel zu retten und die des nördlichen versuchen sich auf dem Lndweg nach Spanien durchzuschlagen.

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16.09.1941 - Deutschland hat Italien weitgehend zurückerobert:

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22.09.1941 - Der Wehrmacht gelingt es die fliehenden Spanier auch im Norden zu stellen. Es muss ebenfalls eine Evakuierung über See durchgeführt werden. Über die Alliierten (Total-) Verluste bei dieser Operation haben wir keine Kenntnis, wir haben nicht zu fragen gewagt. Nach Informationen des Reichs sollen aber vorwiegend Truppen des Common Wealth den Rückzug spanischer Verbände ermöglicht haben.

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10.10.1941 - Das Reich bei dem Aberwitzigen Versuch Nordirland zu invadieren. Die Begründung - die KI verteidige das auch nie.

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13.10.1941 - Auch der U-Bootkrieg wurde wieder aufgenommen:

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Radikale Kabinettsumbildung

24.08.1941 - Nach schier endlosen Debatten über die Rüstungspolitik konnten sich nunmehr die Gegner der bisherigen Doktrin durchsetzen: Angesichts des Umstands, dass ein Großteil der britischen Streitkräfte weit unter Sollstärke sei und es nicht gelang auch nur annährend nennenswerte Teile der Streitkräfte auch nur mit den Vorgängermodellen der aktuell serienreifen Gerätschaften auszurüsten, müsse die bisherige Politik als gescheitert betrachtet werden. Es bringe nichts mit wachsenden Rekrutenzahlen auf einen langfristigen Erfolg zu setzen, wenn wahrscheinlich die hierbei zu erwarteten Gewinne an Mannstärke nicht in der Lage sind, die durch die schlechte Verfassung der Streitkräfte stattfindenen Verluste auszugleichen. Bisher stehen "bloß" 105 IK für Modernisierung, Verstärkung und Produktion zur freien Verfügung - diese Quote soll durch eine Erhöhung der IK um 10 % sowie eine Reduzierung des Bedarfs an Konsumgütern erreicht werden.
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27.08.1941 - Um dies zu erreichen, wird der ehemalige Verteidigungsminister Sir John Simon Sicherheitsminister, während Lord Beaverbrook dessen Amt übernimmt. Die Restrukturierung der Ressort wird drei Monate in Anspruch nehmen, wobei sich in der Bevölkerung Unmut über die als Schwäche verstandene Regierungsumbildung breit macht. Auch hierdurch werden weitere Mittel der Industrie gebunden.

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13.10.1941 - Nach fast zwei Monaten sind Fortschritte noch nicht wirklich messbar. Die Umstrukturierungen sind noch nicht abgeschlossen, anstatt der 105 können nur ca. 82 IK frei verwendet werden und es besteht weiterhin eine Unruhe. Allein der Berdarf an Verstärkungen konnte um beinahe ein Drittel verringert werden, befindet sich aber dennoch auf einen erschreckend hohem Niveau:

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Beitrag von Polykrates »

Schön, dass es wieder weiter geht. :)
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Beitrag von Reynold »

Polykrates hat geschrieben:Schön, dass es wieder weiter geht. :)
Schön, dass es noch Leser solange ausgehalten haben - ein Regent ist umgezogen und hatte eine Zeit lang kein Internet. Jetzt hoffen wir wieder auf regelmäßigere Spieltermine.

Aktuell wollen wir ausloten, ob es mit dem Reich und unserem Verbündeten die Möglichkeit eines Friedendschlusses gibt. Wir haben zunächst den spanischen Befehlshaber angefragt, ob dies für ihn eine Verhandlungsgrundlage ist:
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Weiter sind wir aktuell unschlüssig, was wir aus der Lage in Finnland machen sollen. Insbesondere fragen wir uns:

a) Ob und wieweit wir offensiv tätigen werden können.

b) Ob wir offensiv tätig werden sollten.

Dies ist die Lage:
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In Großbritannien warten noch 6 Divisionen nach Finnland verschifft zu werden und 4 Marineinfanteriedivisionen wurden schon nach Großbritannien gebracht, um nach Indien transportiert zu werden. Aktuell gerät das etwas ins stocken, da der Spanier usn zunächst geben hat wieder die spanische HKL zu verstärken, da das Reich mit einem Generalangriff begonnen hat und später meinte, wir sollten mit den 10 Divisionen einen Raid nach Paris durchführen.

Wir glauben, dass es möglich nach Eintreffen der Verstärkungen möglich wäre in Finnland in jeweils den 4 angrenzen Provinzen vorzurücken und dass es in den ersten dreien (östlichen) auch sinnvoll wäre, da damit günstigere Positionen zu verteidigen wären. Weiter vorzurücken, insbesondere auf Leningrad, dürfte schwierig werden. Eingegrabene Russen haben wir bisher aber auch noch nicht angegriffen. Im Vorfeld könnten wir ggf. versuchen bei voller Einsatzbereitschaft unserer Luftwaffe die Flugfelder von Leningrad anzugreifen (Sind da eigentlich MZJ oder Tabos ode sogar Strabos besser geeignet - speziell, wenn es zu einen Luftkampf kommt?) und die sowjetischen StuKas ausschalten.
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Kurfürst Moritz
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Beitrag von Kurfürst Moritz »

Habt Ihr denn Zugang zur Ostsee, so dass Ihr dort Ladungsopertionen im Rücken der Russen durchführen könntet?
Falls ja, dann besetzt doch erst mal Norwegen und Schweden, zieht dann Eure Truppen in Finnland etwas zurück und fallt dann den nachrückenden Russen in den Rücken.
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Wilhelm Klink
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Beitrag von Wilhelm Klink »

Sehr schön. Ihr habt einen weiteren Leser!
Reynold
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Beitrag von Reynold »

- The Tea Report -
Ed. Day Zero

Race to Neva - Part II

21.10.1941 - Die zahlenmäßige Unterlegenheit der britischen Streitkräfte ermutigt die Sowjetunion zu einer Gegenoffsive: 21 ausgeruhte Divisionen starten einen Angriff auf Joensuu, das nur von 6 Divisionen gehalten wird. Die Namensgebung seiner Streitkräfte entschuldigt der Feind mit der Langeweile, der er sich die letzten Jahre ausgesetzt sah.
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Die britische Generalität bewertet die Situation als kritisch, weshalb umgehend Luftunterstützung durch alle einsatzfähigen Verbände angefordert wird: 8 Geschwader Mehrzweckjäger fliegen nun ununterbrochen Angriffe auf die vorrückendne Russen.

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Zu unserer Überraschung können sich unsere Truppen gegen die Angreifer behaupten - wir rätseln, ob das allein am (besseren) CA-Bonus liegen könnte.

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24.10.1941 - Sowjetische Bomber greifen ins Geschehen ein, die durch unsere Mehrzweckjäger jedoch abgefangen werden können.

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Der Sowjet bricht seinen Angriff ab - ermutigt von diesem Erfolg räumen wir einer Offensive eine Chance ein. Wir wollen doch noch bis nach Leningrad voranrücken, müssen dafür die Truppen jedoch noch umgruppieren.

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29.10.1941 - Ziel der Generalität ist es die Lufthoheit weiter dadurch zu sichern, dass dem Feind Flugplätze in Frontnähe entzogen werden. Zu diesem Zweck soll eine Landung in Archangelsk durchgeführt werden. Es zu halten ist keine Option, doch ggf. lässt sich der Feind sogar zu einer Überreaktion hinreißen, in dem er einen ernsthaften Brückenkopf vermutet:

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Wie von uns erwartet werden die in Archangelsk stationierten taktischen Bomber zur Bekämpfung unserer Flotte eingesetzt. Wir führen - wie geplant - unsere strategischen Bomber bzw. deren Begleitjäger heran. Die Kommandeure hatten bei dem Einsatzbefehl "Luftüberlegenheit" an unserem Verstand gezweifelt, wie auch dem Sowjet ein "das war jetzt nicht ernsthaft so geplant?!" bei dem Eintreffen der Maschinen entfährt. Doch unsere Rechnugn geht auf: Der Luftkampf wird gewonnen.

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30.10.1941 - Wider unserer Erwartungen wurden auch StuKas herangeführt, die ebenfalls unsere anlandenen Truppen angreifen. Unsere strategischen Bomber sind noch nicht wieder einsatzbereit, weshalb wir Mehrzweckjäger nach Kem verlegen müsse, um den nötigen Jagdschutz bieten zu können:

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01.11.1941 - Es gelingt die StuKas bereits in Segescha zu stellen - unseren Jagdmaschinen haben sie nichts entgegenzusetzen.

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Bei dem folgenden Tieffliegerangriff auf die Landepisten könne die feindlichen Maschinen erheblich beschädigt - ein Gschwader sogar komplett ausgelösscht - werden. Der Feind macht uns leider nicht den Gefallen, die Maschinen dort weiter zu belassen und lässt sie nach dem Angriff unverzüglich ins Hinterland verlegen.

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06.11.1941 - In Archangelsk glückt die Landung: Dass diese mit motorisierten Einheiten - inklusive einer Panzerdivisionen - durchgeführt wurde und geglückt ist, freut uns besonders: Wir hoffen gegenüber dem Sowjet einen gewissen Nimbus der Überlegenheit unserer Truppen suggerieren zu können, damit sich dieser nicht zu unbedacht zu Generalangriffen auf unsere Linien entscheidet.

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Ein sekundäres Ziel des Ensatzes war es die sowjetische Nordmeerflotte auszuschalten. Doch leider läuft diese nicht aus, sondern wurde, wie es unser Gegner zu lieben scheint, entlang der Küste zur nächsteglegenen Bucht verlegt. Diese befindet sich aber in Reichweite unserer Mehrzweckjäger, denen beim ersten Anflug bereits die Versenkung eines der beiden recht angeschlagenen Schlachtschiffe gelingt. Der Russe lässt das verbliebene Schiff daraufhin doch notgedrungen in dem Wissen auslauffen, dass dort die Royal Navy wartet.

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Dem Schiff gelingt es zwar sich dem Kampf zu entziehen, doch es läuft Archangelsk an. Unsere Landungstruppen treffen vor dem Schiff an Land ein. Die Berichtete hierüber sind nicht gesichert, doch offenbar haben die sowjetischen Kommandeure daraufhin beschlossen die Bodenventile zu öffnen und vor dem Hafen eine Selbstversenkung vorzunehmen.

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10.11.1941 - Es ist soweit - unsere Truppen sind, insbesondere zum Auffangen von Gegenangriffen, in Position gebracht. Es beginnt mit 21 Divisionen ein Angriff auf Viipuri, das von 6 Divisionen verteidigt wird. Dieser Angriff wurde vom Feind weniger Stunden vorher vorausgeahnt, da die Luftangriffe auf die feindlichen Stellungen ausversehen früher als der eigentliche Angriff begann:

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13.11.1941 - Der Angriff auf Viipuri kommt trotz Verstärkung der Verteidiger um 4 Divisionen gut voran. Der Sowjet ist hierüber ebenso verwundert wie wir, doch wir versuchen diese Verwunderung zu verbergen.

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14.11.1941 - Ein Gegenangriff konnte zurückgeschlagen werden:

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15.11.1941 - Der Sowjet gibt sich in Viipuri geschlagen - anders als von ihm gewohnt, lässt er seine Einheiten diesmal nicht bis zum letzten Mann kämpfen. Wir sind verblüfft - er ist von unserer Schlagkraft offenbar nachhaltig beeindruckt.

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22.11.1941 - Die Offensive wird fortgeführt, wobei es aus unserer Unachtsamkeit sowjetischen Fliegern gelingt unsere Bomber abzufangen.

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Diese können jedoch ohne Totalverluste entkommen und es gelingt uns sogar die angreifenden Maschinen zu stellen:

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24.11.1941 - Wir wissen nicht, was die sowjetischen Maschinen über Turku verloren haben, doch wir ergreifen die Chance und greifen sie an:

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26.11.1941 - Die nächste Schlacht ist gewonnen. Leider lassen wir uns daraufhin hinreißen auch einen Angriff auf Segezha zu versuchen, den wir aber schnell wieder abbrechen. Unsere Truppen snd zu abgekämpft und eingegraben können sich auch Russen verteidigen. Wir bereuen es, mit dieser leichtfertigen Aktion den erarbeiteten Nimbus unserer Truppen auf Spiel gesetzt oder sogar zerstört zu haben. Gegenüber dem Feind geben wir an, dass wir den Fehlschlag auf das Gelände - Sumpf - zurückführen.

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High Noon in Spanien - Die Entscheidung

21.10.1941 - Die deutsche Wehrmacht führt einen Angriff auf Huesca durch - Spanien bitten um unverzügliche Verstärkung durch britische Korps. In England befinden sich noch 6 Divisionen, die eigentlich für Skandinavien bestimmt sind. Weiter sind auch die 4 Divisionen Marineinfanterie nach ihrem Einsatz hierher zurückgekehrt. Es wird kurzerhand entschieden, mit diesen 10 Divisionen Spanien zu verstärken - eigentlich hätte die Marineinfanterie nach Rangun verlegt werden sollen, um im Fall von Spannungen mit Japan Siam einhalt zu gebieten.
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28.10.1941 - Das Reich versucht eine neuerliche Landung in Lissabon mit nur einer Division. Anders, als beim letzten mal, ist eien spanische Miliz zur Verteidigung vor Ort. Den Landungsversuch zurückzuschlagen erweist sich dennoch als zäher, als es sein sollte.

30.10.1941 - Die ersten drei Divisionen Marineinfanterie sind in Huesca eingetroffen: Da unsere den Transport übernehmenden Alliierten mit den Schiffen in den Hafen eingelaufen sind, anstatt diese mit Landungsbooten einzuschiffen, war die Hälfte der Organisation verloren. Weiter erscheint die Verteidigung im Moment aussichtlos - wir hoffen allein die Stellung bis zum eintreffen der 2 regulären Korps halten zu können:

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04.11.1941 - Die Verstärkungen für Huesca dürften nicht mehr rechtzeitig eintreffen, da sie durch einen Angriff in Bilbao gebunden werden. Sie nach Huesca flüchten zu lassen halten wir für zu riskant, so dass wir Spanien die zeitweise Aufgabe von Huesca in Aussicht stellen, wobei dieses Gebiet durch einen Gegenangriff unverzüglich zurückerobert werden soll. Das spanische Kommando widerspricht, doch mit dem Rückzug unserer Marineinfanterie wird auch der Verlust der Schlacht einhergehen - wir haben nicht vor, diese hier aufreiben zu lassen.

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06.11.1941 - Wie angekündigt geben wir den Befehl zum Rückzug:

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07.11.1941 - In Bilbao kann der Angriff dagegen zurückgeschlagen werden. Wahrscheinlicher ist dabei, dass der deutsche Bewusst die Verstärkungen für Huesca binden wollte und nach der Niederlage in Huesca den Angriff auf Bilbao schlicht eingestellt hat.

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Wir beginnen umgehend mit den Gegenangriff auf Huesca um den Feind keine Zeit zu lassen, sich einzugraben:

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Offenbar in dem Glauben, dass die Front in Spanien nicht mehr lange halten wird, setzt die Wehrmacht Fallschirmjäger ein: Für Madrid - so heißt es - habe die Reichweite nicht genügt. Auf diese Art haben sich die Fallschirmjäger jedoch in ihren eigeen Kessel begeben und werden in der folgenden Schlacht vernichtet.

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10.11.1941 - Der Angriff auf Huesca schreitet voran: Die Wehrmacht scheint an dieser Front beinahe gebrochen.

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19.11.1941 - Die Schlacht um Huesca ist gewonnen. Leider gelang es nicht den Kessel rechtzeitig zu schließen.

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21.11.1941 - In Spanien bekommen wir die Weisung, offensiv tätig zu werden. Eiegentlich sollten unsere Truppen schon in Indien bzw. Finnland stehen, doch wir wollen unseren Verbündeten nicht verärgern und unterstützen ihn nach Kräften:

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02.12.1941 - Zwei von drei Kämpfen gehen in Spanien zu unseren Gunsten aus:

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Das Reich am Abgrund - Part II

24.10.1941 - Der südliche Frontabschnitt des deutschen Reiches konnte den Verlust der eingekesselten 20 Divisionen offenbar nicht verkraften: Bei der Slowakei ist den Sowjets ein Durchbruch gelungen, der offenbar nachhaltiger Natur ist.
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04.11.1941 - Die Sowjetunion annektiert die Slowakei - energische Proteste der deutschen Führung bleiben unbeachtet.

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14.11.1941 - Erste sowejetische Verbände stehen bereits in Italien:

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20.11.1941 - Die deutsche Führung sieht sich dem Untergang geweiht und beschließt es dem Sowjet schwer zu machen. Deswegen erklärt sie Afghanistan und der Türkei den Krieg, damit diese - nun auf Seiten der Alliierten - die Sowjetunion angreifen.

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21.11.1941 - Die ungarische Führung wird überzeugt, sich der Sowjetunion anzuschließen. Nach Bekanntwerden dieser Nachricht brechen in dem ganzen deutschen Reich Kämpfe zwischen ungarischen Verbänden und der Wehrmacht aus. Selbst in Berlin kommt es zu Straßenkämpfen, in denen ungarische Infanteristen jedoch unterliegen. In Teilen der Niederlanden sind sie dagegen siegreich. Auch Cottbus wurde von Ugarn unter ihre Kontroll gebracht,

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Rüstungsindustrie

15.11.1941 - Die Kabinettsumbildung ist abgeschlosse, doch der Erfolg ist gering. Statt 105 stehen uns nun 111 IK - eine Steigerung von 6 IK - zur freien Verfügung. Wir habem Zweifel, ob sich dies gelohnt hat. Weiter geht uns das Öl aus. Der "Nullpunkt" war bereits 2 mal erreicht: Jeweils konnte uns kurzfrisitig mit Öllieferungen aushelfen, was in Rom akquiriert wurde.
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Reynold
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Beitrag von Reynold »

Kurfürst Moritz hat geschrieben:Habt Ihr denn Zugang zur Ostsee, so dass Ihr dort Ladungsopertionen im Rücken der Russen durchführen könntet?
Falls ja, dann besetzt doch erst mal Norwegen und Schweden, zieht dann Eure Truppen in Finnland etwas zurück und fallt dann den nachrückenden Russen in den Rücken.
Leider nein. Dänemark ist noch deutsch. Angesichts des Vordringens der sowjetischen Truppen gegen das Deutsche Reich sehen wir uns mittlerweile aber selbst in der Gefahr, in Skandinavien gekesselt zu werden. Zumindest könnten unsere Truppen dort langfristig gebunden werden, ohne eine Funktion zu erfüllen. Sinn des Manövers war es ja das Deutsche Reich zu entlasten, doch das hat offenbar nicht funktioniert. Auch wird es unseren Einheiten hier langsam etwas zu kalt. Angesichts des Umstands, dass wir ggf. Indien an die Sowjetunion verlieren, spielen wir mit dem Gedanken uns die potentiell verlorenen 60 IK in Europa wiederzuholen. Der Gedanke ist daher im Moment eine großanlegte Evakuierung vorzunehmen und dann am Kanal anzulanden und eine Sicherung der "Rheinlinie" zu versuchen. Nicht gegen deutsche Truppen, sondern gegen sowjetische. Dieses Vorgehen müssen wir aber noch mit unserem spanischen Alliierten abstimmen, da wir soviel Transporter wie möglich benötigen. Wir haben gerade keine Vorstellung davon, wie leicht wir uns in Finnland von der Front werden lösen können, um mit möglichst wenig Velrusten möglichst alle Truppe wegzubekommen. Vorteil der Rheinlinie wäre auch, dass es dort verhältnismäßig viele Flugplätze auf unserer Seite gibt. Wir werden das aber noch analyisieren müssen. Friedensgesprächen mit dem deutschen Reich hatte unser spanischer Alliierter übrigens eine klare Absage erteilt, so dass es nun auch gegen die Sowjetunion schwer werden wird. Wir hoffen, dass sich unsere Lage durch den erhofften Kriegseintritt der USA verbessern wird.

@Wilhelm Klink
Das freut uns sehr.
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Beitrag von Polykrates »

Na hoffentlich bekommt Ihr wenigstens das dringend benötigte Öl von den Amerikanern. :)
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