Die Saga der Dynastie Drake
- Francis Drake
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Aktuell wegen vieler Vorbereitungsmaßnahmen zur neu bestellter Küche (Elektro-Tapezier-Maler-Fliesenarbeiten...) im Moment wenig (keine) Zeit zum Spielen. Wir bemühen uns, trotzdem etwas zu liefern. 
In jedem Kader gibt es fünf richtig blöde Spieler. Von denen würde einer auf jeden Fall unter der Brücke landen, wenn er nicht Fußball spielen würde. - Hans Meyer
- Francis Drake
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Der Sohn Bengts wird Baumeister. (+5% Baugeschwindigkeit)

Ich kenne wohl die kleinen Strolche. Die hören sich irgendwie Sympathisch an. Wir stellen eine Falle.


König Bengt will seinen Sohn Porolfr (inzwischen 42 Jahre sowie keusch) verheiraten. Unsere Wahl fällt auf ein Genie.



König Bengt ist inzwischen 66 Jahre alt. Wir warten eigentlich nur auf den Tod...

Knapp 8 Monate später ist König Bengt wieder gesund.

Die Dynastie ist für eine weitere Generation gesichert!


Trauer im Hause Drake. Die Schwiegertochter von König Bengt ist gestorben. Wenigstens brachte sie einen Sohn zur Welt...

Wir nutzen diese, um die Belagerung von Köln zu stärken. Natürlich wollen wir plündern.




Hätte ich doch die grünen Strumpfhosen noch angezogen...


Unser Enkel gewinnt die Provinz Ostfriesland für Schweden.

Wir wollen versuchen, die Heiligen Stätten von Tholen in Nordische Hände zu bekommen. Das Westfrankenreich ist zwar groß, aber durch dauernde Kriege geschwächt an Männern.




Der Gegner kann aktuell nicht gegen uns bestehen, obwohl er das Mittlere Frankenreich um Unterstützung gebeten hat.

Zur Sicherheit holen wir noch unsere Stammesarmee. König Bengt wird sie anführen, da alle fähigen Soldaten und Häuptlinge bereits im Frankenreich eingesetzt sind.

Eine große Schlacht ist im Gange, König Bengt eilt direkt von den Schiffen auf das Schlachtfeld!

Ein großer Sieg! Die Franken sind nicht stark genug, um Nordmänner zu besiegen!


Bei einer Verfolgungsschlacht fällt unser tapferer Marschall und Häuptling Vagn von Möre.


Wir haben die Franken auf dem Schlachtfeld besiegt!





Wir erschaffen zwei „Herzogtümer“ in Irland und geben sie unserem Enkel.

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- Francis Drake
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Aufgrund der verschlechterung des Gesundheitszustandes vergibt König Bengt eine weitere Provinz seiner Domäne ab.



König Bengt möchte vor seinem Tode noch zu einem Blot rufen.

Der Mann einer Enkelin ist der erste!


Dazu gesellen sich noch zwei „Christen“.

König Bengt meint, nun könne er sterben...

Wir senden die Plünderer gen Westen.



König Bengt ist zu den Göttern aufgestiegen! Es lebe sein Sohn, König Porolfr!
Folgende Eigenschaften hat der neue König:
Kaufmännisches Genie
Diesem Charakter scheint niemals das Geld auszugehen, was ihn zu einem hervorragenden Kämmerer macht. Auch als Vormund für Kinder, die Kämmerer werden sollen, gibt er eine gute Figur ab.
Kriegskunst: +2
Diplomatie: -1
Verwaltung: +9
Bildung: +2
Fruchtbarkeit: +15%
Vernarbt
Alte Wunden haben diesen Charakter sichtlich vernarbt.
Monatliches Prestige: +0,10
Waräger
Dieser Charakter ist Veteran der Warägergarde.
Kriegskunst: +2
Diplomatie: +1
Persönliche Kampffertigkeit: +2
Meinung durch gleiches Merkmal: +20
+5
Gesellig
Dieser Charakter ist gesellig und sozial kompetent.
Diplomatie: +2
Attraktionsmeinung: +5
Meinung der Vasallen: +5
Meinung durch gleiches Merkmal: +5
Tapfer
Dieser Charakter scheut niemals vor Gefahren für das eigene Leben zurück. Dies bringt ihm den Respekt der Vasallen und den Neid der Feiglinge ein.
Kriegskunst: +2
Verteidigungsmoral: +10%
Meinung der Vasallen: +10
Meinung durch gleiche Merkmale: +10
Meinung durch entgegengesetzte Merkmale: -10
Zornig
Der Zorn, „Ira“, ist die fünfte Todsünde... und dieser Charakter hat ganz bestimmt ein hitziges Temperament.
Kriegskunst: +3
Intrige: -1
Diplomatie: -1
Keusch
Keuschheit, bzw. „Castitas“, ist die erste der sieben Tugenden. Keusche Charaktere werden für ihre Tugend bewundert und haben eher weniger außereheliche Affären.
Monatlicher Pietät: +0,50
Bildung: +1
Fruchtbarkeit: -15%
Christliche Kirchenmeinung: +10
Meinung durch entgegengesetzte Merkmale: -10

Wir wählen als neuen Fokus auf die Jagd.

Der König möchte heiraten. Leider ist immer noch keine vernünftige Partie in Sicht. Daher wird Ulita, eine Slawin, gewählt. Wir schicken Gesandte los.


Wir schicken die Plünderer los. Aktuell halten wir uns noch zurück, da wir noch mit Aufständen rechnen. Es hat sich bereits eine starke Fraktion (Verringerung der Stammesorganisation) gebildet.
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- Francis Drake
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Wir gehen auf die Jagd!

Wir erlegen den Eber. Nichts passiert.


Wir setzten die Truppe (knapp über 2.000 Mann) als Plünderer ein, bis sie „verschwinden“.

Es soll zu Ehren des verstorbenen Vaters ein Runenstein errichtet werden!


Wir erben der vom König Bengt vergebende Grafschaft zurück.

Wir wollen ein drittes nordisches Heiligtum unter unsere Kontrolle bringen. Wir fahren mit 2.800 Mann Richtung Norden!

Ein wertvolles Opfer für den nächsten Blot.

Siegreiche Landung!

Wir siegen!

Wir vergeben die neue Provinz einem Höfling.



Führen wir nun das Feudalsystem oder eine Handelsrepublik ein??? Müssen wir noch an etwas denken, bevor wir eine Entscheidung treffen? (Handelsrepublik haben wir noch nie gespielt)
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- Azrael
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Ihr werdet ja viel Gold durch die Plünderungen machen, deshalb würde ich an eurer Stelle das Feudalsystem einführen.
Dass ihr so froh den Glauben reformiert bekommen habt, schneller sind meist nur die Tengri, deren Heilige Stätten für sie ja sehr leicht erreichbar sind.
Jetzt werden aber keine Priester mehr kommen um euch zu bekehren, ihr müsst euch also selbst Christen fürs Blot besorgen
Dass ihr so froh den Glauben reformiert bekommen habt, schneller sind meist nur die Tengri, deren Heilige Stätten für sie ja sehr leicht erreichbar sind.
Jetzt werden aber keine Priester mehr kommen um euch zu bekehren, ihr müsst euch also selbst Christen fürs Blot besorgen
- Hohenlohe
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Wir gratulieren euch zum erfolgreichen Reformieren des Germanischen Glaubens und wünschen euch viel Erfolg, wenn dann noch die Jomswikinger auftauchen, könnt ihr euch ganz dem Heiligen Krieg widmen.
Jetzt fehlt euch nur noch Skandinavien als Kaiserreich und ihr könnt euch der Eroberung entweder Russlands oder der deutschen Gebiete widmen...
herzliche grüsse
Hohenlohe...

Jetzt fehlt euch nur noch Skandinavien als Kaiserreich und ihr könnt euch der Eroberung entweder Russlands oder der deutschen Gebiete widmen...
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In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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- Vernichter
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Seid froh, dass ihr nicht mit Mods spielt. Wir spielen gerade mit Ck2+ und haben einen Nachteil beim Spiel mit den Wikingern entdeckt. Es ist die Vermehrungsrate. In dem Mod kann man nicht beliebig Krieg führen, dennoch ist unser Reich nach 400 Jahren riesig. Die Lehen haben wir bevorzugt an die Familie vergeben. Die haben alle natürlich ihre Konkubinen. Entsprechend verfügt die Dynastie gerade über 2500 lebende Mitglieder der Dynastie und der Rechner geht langsam in die Knie. Wir haben sogar überlegt aus dem Grund zum Christentum zu wechseln.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
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- Hohenlohe
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Werter Vernichter, welchen Mod spielt ihr denn...?? Wir haben nur den Game of Thrones Mod installiert, müssen dabei aber auf eine frühere Patchversion zurückgreifen und spielen daher lieber unser Kaiserreich Bayern mit der aktuellen CKII-Version. Ansonsten wünschen wir euch weiterhin viel Spass beim Spielen, solange euer Rechner noch mitmacht.
herzliche grüsse
Hohenlohe...

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Hohenlohe...
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Bitte ein ScreenShot über die Religionsverhältnisse nach der Reformation. Interessant ist, wieviele Vasallen den alten Glauben treu geblieben sind.
Ich habe bei meinem gerade laufendem Spiel 821 auch die Religion reformiert (zögerte es künstlich hinaus): Uppsala, Norwegen, Dänemark. Und plane vor meinem Ableben das Feudalsystem einzuführen, damit ich die
Erbfolgeregelung ändern kann.
Wenn ihr militärisch stark genug seid und eure Nachbarn überschaubar braucht ihr euch - glaube ich - über die Feudalismuseinführung und deren Folgen keine Sorgen zu machen.
Ich habe bei meinem gerade laufendem Spiel 821 auch die Religion reformiert (zögerte es künstlich hinaus): Uppsala, Norwegen, Dänemark. Und plane vor meinem Ableben das Feudalsystem einzuführen, damit ich die
Erbfolgeregelung ändern kann.
Wenn ihr militärisch stark genug seid und eure Nachbarn überschaubar braucht ihr euch - glaube ich - über die Feudalismuseinführung und deren Folgen keine Sorgen zu machen.
- Vernichter
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Wir spielen den MOD Ck2+. Da kann man nach der Feudalisierung nicht mehr plündern. Aber auch wenn wir es könnten würde es sich nicht mehr relativieren. Das Reich hat inzwischen die Grösse des Römischen und die meisten Vasallen sind bis runter auf die Grafenebene Verwandte. Jeder hat halt seine Konkubinen und entsprechend viele Kinder. Wäre aber auch ohne Verwandte der Fall, da es ja an der Religion hängt. Für den Rechner sind Christen im späteren Spiel deutlich zu bevorzugen.Azrael hat geschrieben:Geht ihr den nicht auf Plünderzug, werter Vernichter? Denn durch Blots, Schlachtfeldverluste etc. müsste sich das ganze doch wieder relativieren.
Auf dem Bolt die eigenen Verwandten zu opfern gibt den Sippenmördertrait.
Das Einsetzen der eigenen Verwandten als Vasallen hat den Vorteil, dass sie alle untereinander verbündet sind und sich gegenseitig in Kriegen helfen. Gerade bei dem Mod ist es hilfreich, da dort alle Kriege gegen andere Religionen heilig sind und nur alle fünf Jahre geführt werden können. Man kann also selbst nicht so schnell expandieren und ist auf Eroberungsfreude der Vasallen angewiesen. Was sie bei uns auch fleissig machen. Sie sind mit ihren Invasionen wie ein Schwarm. Die Küstenprovinzen werden solange nicht in Ruhe gelassen, bis ein Verwandter doch noch erfolgreich ist. Wir selbst beschränken und darauf die Blobs nur soweit zu schwächen, dass sie anschliessend von den unfähigen Verwandten zerrissen werden können. Die Grenzen der einzelnen Königreiche sind natürlich ziemlich hässlich.
Der Nachteil besteht darin, dass es trotzdem nicht für alle Kinder reicht und man alle zwanzig Jahre von Abenteuern aus der eigenen Dynastie belästigt wird, die irgendwie einen Anspruch auf die Kaiserwürde haben. Nunja 500.000 gegen 20.000 ist nicht schwer, aber es ist lästig.
Vom Spiel her finden wir die Wikinger ab einer bestimmten Stärke sehr einfach zu spielen. Man hat die Vorteile aller Religionen ohne ihre Nachteile und nur Beute. Ohne Mods kann man sogar weiterhin beliebig plündern. Die Klage bezieht sich nur auf die Rechnerberlastung, die hätte man aber wie gesagt auch mit Moslems oder Hindus.
- - - - - - - - - - AUTOMATISCHE ZUSAMMENFÜHRUNG - - - - - - - - - -
Wir spielen den MOD Ck2+. Da kann man nach der Feudalisierung nicht mehr plündern. Aber auch wenn wir es könnten würde es sich nicht mehr relativieren. Das Reich hat inzwischen die Grösse des Römischen und die meisten Vasallen sind bis runter auf die Grafenebene Verwandte. Jeder hat halt seine Konkubinen und entsprechend viele Kinder. Wäre aber auch ohne Verwandte der Fall, da es ja an der Religion hängt. Für den Rechner sind Christen im späteren Spiel deutlich zu bevorzugen.Azrael hat geschrieben:Geht ihr den nicht auf Plünderzug, werter Vernichter? Denn durch Blots, Schlachtfeldverluste etc. müsste sich das ganze doch wieder relativieren.
Auf dem Bolt die eigenen Verwandten zu opfern gibt den Sippenmördertrait.
Das Einsetzen der eigenen Verwandten als Vasallen hat den Vorteil, dass sie alle untereinander verbündet sind und sich gegenseitig in Kriegen helfen. Gerade bei dem Mod ist es hilfreich, da dort alle Kriege gegen andere Religionen heilig sind und nur alle fünf Jahre geführt werden können. Man kann also selbst nicht so schnell expandieren und ist auf Eroberungsfreude der Vasallen angewiesen. Was sie bei uns auch fleissig machen. Sie sind mit ihren Invasionen wie ein Schwarm. Die Küstenprovinzen werden solange nicht in Ruhe gelassen, bis ein Verwandter doch noch erfolgreich ist. Wir selbst beschränken und darauf die Blobs nur soweit zu schwächen, dass sie anschliessend von den unfähigen Verwandten zerrissen werden können. Die Grenzen der einzelnen Königreiche sind natürlich ziemlich hässlich.
Der Nachteil besteht darin, dass es trotzdem nicht für alle Kinder reicht und man alle zwanzig Jahre von Abenteuern aus der eigenen Dynastie belästigt wird, die irgendwie einen Anspruch auf die Kaiserwürde haben. Nunja 500.000 gegen 20.000 ist nicht schwer, aber es ist lästig.
Vom Spiel her finden wir die Wikinger ab einer bestimmten Stärke sehr einfach zu spielen. Man hat die Vorteile aller Religionen ohne ihre Nachteile und nur Beute. Ohne Mods kann man sogar weiterhin beliebig plündern. Die Klage bezieht sich nur auf die Rechnerberlastung, die hätte man aber wie gesagt auch mit Moslems oder Hindus.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.
(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
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- Francis Drake
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Die erneuerte Religion hat sich bereits in einigen Provinzen ausgebreitet.


Wir werden eine Stadt in Gotland anlegen.


Wir müssen zwei Provinzen an Höflinge vergeben, da wir aktuell nur 9 Provinzen in unserer Domäne haben dürfen. Des weiteren müssen wir noch mit heiligen Kriegen warten, da unsere Truppen in Gotland wohl erst wieder aufgefüllt werden. Auch sind unsere Vasallen noch verärgerter, da wir/sie den falschen Regierungstyp haben. Es müssen wohl erst noch einige Burgen errichtet werden. Aber wir werden unsere Vasallen nicht stärken.

Wir rufen unsere Vasallen zum Blot. Es drohen akute Aufstände. Es gibt eine sehr starke Unabhängigkeitsfraktion, da unsere Truppenstärke nach der Einführung des Feudalwesen von über 7.000 Mann auf knapp 2.000 gefallen ist.




Der kann uns aktuell nicht weiter helfen. Aber wenigstens ist er sehr sehr loyal.








Der König des Westfrankenreiches nutzt die Gunst unserer Schwachen Stunde und erklärt uns den Krieg um Holland. Sie wollen unser Heiligtum in Tholen (Zeeland)! Wir werden uns wehren! Durch die Kriegserklärung eines Ungläubigen sind die internen Streitigkeiten in Schweden vorerst wohl beendet (+75 Beziehungspunkte).
Wir können aus unserer Domäne 2.100 Mann aufstellen. Unsere Vasallen stellen knapp über 1.000 Krieger. Wir müssen schauen, wie der Gegner reagiert. Er wird wohl schnell Zeeland belagern. Wir werden versuchen, durch Störaktionen an anderen Orten gegen zu halten.
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Ist das Frankenreich mittlerweile wieder aufgeteilt?
An eurer Stelle würde ich ja versuchen, die Könige umzubringen, sofern sie mehrere Königstitel haben und mehrere Söhne haben, denn in der Regel haben die Könige zu dem Zeitpunkt ebenfalls noch die Gavelkindnachfolge, was euren Gegner im Krieg und in späteren Kriegsfällen enorm schwächt.
An eurer Stelle würde ich ja versuchen, die Könige umzubringen, sofern sie mehrere Königstitel haben und mehrere Söhne haben, denn in der Regel haben die Könige zu dem Zeitpunkt ebenfalls noch die Gavelkindnachfolge, was euren Gegner im Krieg und in späteren Kriegsfällen enorm schwächt.
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- Hohenlohe
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Wir wünschen euch viel Glück bei diesem Kampf...!! Ihr solltet dem Rat von Azrael folgen und den König des Westfrankenreichs ermorden lassen. Ausserdem raten wir euch dazu die Vitalienbrüder zu rekrutieren, wenn ihr euch dies derzeit leisten könnt. Damit könnt ihr den Westfranken zumindest Paroli bieten... 
herzliche grüsse
Hohenlohe...

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Die Franken werden locker 10.000 -20.-000 stellen können. Da helfen auch keine Söldner.Hohenlohe hat geschrieben:Wir wünschen euch viel Glück bei diesem Kampf...!! Ihr solltet dem Rat von Azrael folgen und den König des Westfrankenreichs ermorden lassen. Ausserdem raten wir euch dazu die Vitalienbrüder zu rekrutieren, wenn ihr euch dies derzeit leisten könnt. Damit könnt ihr den Westfranken zumindest Paroli bieten...
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