CKII - Sammelfragen, Tipps und Tricks für Newbies

Beitrag von Vernichter »

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Vernichter
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Ihr solltet nur ein Königreich oder gleich das Kaiserreich bilden, da auf Grund der Erbfolgereglung ihr sonst die anderen Königreiche verlieren werdet. Diese könnt ihr aber erst ändern, wenn ihr Feudalismus habt. Ja, erst reformieren wenn ihr die Domäne ausgebaut habt. Ein Trick besteht darin England zu erobern. Dann braucht ihr nur eure eigene Hauptstadt auszubauen.

Die Nachfolgegesetze brauchen den Feudalismus und glauben auch die Reform des Glaubens für weitere Möglichkeiten. Im AAR von Frake haben wir aber noch weitere Tipps gegeben. Lest dort einfach nach. http://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=27742
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.

(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")

Beitrag von Daramas »

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Daramas
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Danke für die Ratschläge.
Ich habe mir vorgenommen klein aber fein zu bleiben. Soll heißen ganz Skandinavien, mit Dänemark und Finnland, und die Atlantikinseln (das hat aber noch Zeit).
Also kein England oder Irland.

Spiele im Jahr 808 und will noch in 100 Jahren motiviert sein.
Könnte schon jetzt die Religion reformieren, aber tue es noch nicht, gehe zuerst ausgiebig plündern. Nach der Reformierung muss man sich voll auf die Häretiker konzentrieren.

In den englischen Guides ist geschrieben, dass man die besseren Erbfolgegesetze nach mind. 10 Jahre Herrschaft und ab mittlerer Kronautorität bekommt, dort steht nichts von der
Feudalismuseinführung als Voraussetzung (die Info habe ich von Wikia). Mal sehen,...

Da ich eine eigene Dynastie züchten möchte (langwierig) habe ich meine Töchter (1 Generation) zu Hause (Hof) matrilinear verheiratet. Hat mich sehr viel Prestige (insg. 7 Töchter) gekostet. Aber mittelfristig wird sich das bestimmt lohnen,... Die Hälfte der Titel habe ich an ältere kinderlose Opas vergeben.
Zur Zeit spiele ich in der 2.Generation.

Beitrag von Hjalfnar »

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Das CK2-Wiki ist nach Unseren Kenntnissen auf Stand von vor über einem Jahr. Wir spielen mit Rogaland, mittlerweile Großnorwegen (Norwegen, Schweden, Dänemark). Wir sind jetzt Feudal und müssen langsam, Generation für Generation Unsere Kronautorität hochschuppsen, mit dem nächsten König ist dann endlich Primogenitur drin.

Eine Frage, wie seid Ihr so schnell an derart viel religiöse Autorität gekommen?! Wir haben bis 908 gebraucht und mussten dafür alle 5 Heiligtümer einnehmen, da Wir sonst ums verrecken nicht genügend bekommen haben.

Beitrag von Vernichter »

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Die Wikia entspricht nicht mehr dem aktuellen Stand der DlCs. Die Autorität müsst ihr natrülich trotzdem erhöhen. Aber Feudalismus ist halt eine Bedingung.
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Beitrag von Daramas »

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Daramas
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Religiöse Autorität: schön die christlichen Tempel plündern, +1% für jedes. Irland bietet sich ideal an, da ist man ungestört. Zur Zeit habe ich ca. 56%.

Erbfolge: soll heißen, auch wenn ich Legalismus 2 erforschen brauche ich Feudalismus um bei der Kronautorität von "Gering" auf "Mittel" zu kommen? Also kein Stamm mehr sein.

Beitrag von Vernichter »

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Daramas hat geschrieben:Religiöse Autorität: schön die christlichen Tempel plündern, +1% für jedes. Irland bietet sich ideal an, da ist man ungestört. Zur Zeit habe ich ca. 56%.

Erbfolge: soll heißen, auch wenn ich Legalismus 2 erforschen brauche ich Feudalismus um bei der Kronautorität von "Gering" auf "Mittel" zu kommen? Also kein Stamm mehr sein.
Haben wir nicht mehr ganz genau in Erinnerung. Ihr braucht auf jeden Fall Feudalisierung um irgendwann die Erbgesetze zu ändern. Ja, es kann sein, dass ihr ihr es zunächst für die Änderung Kronloyalität zu ändern. So oder so, werdet ihr nicht expandieren können ohne zu feudalisieren.
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Beitrag von Daramas »

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Daramas
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Erbfolgeregelung bei den Alten Göttern (Norse), zur Zeit Realteilung.

1 Generation: mein König hatte nur einen Sohn und 7 Töchter (alle matrilinear verheiratet wegen Dynastiegrundsteinlegung)
2 Generation: der Sohnemann übernimmt das Königreich Schweden (svijod oder so) und hat aktuell 2 Söhne und 2 Töchter

Mein Plan war einen der Söhne - beide mit guten Werten - in einer Schlacht opfern zu lassen. Was in Nordfrankreich auch geschen ist, juppiii... habe ich mir gedacht,... Pustekuchen, nominiert von meinen Vasallen wurde mein
Neffe (und später in den dritten leeren Slot der nächste Neffe).
--- Daran habe ich gar nicht gedacht, dass jetzt alle zu meiner Dynastie gehörenden Erbfolgeberechtigt sind. Neffen habe ich mittlerweile insgesamt ca. 7 Stück!!! Und ich dachte immer die Söhne!!!

Lösung: Feudalsystem einführen, oder Irland erobern und neues Königreich erschaffen. Gibt es da eine Garantie, dass der zweite in der Realteilung nur das Königreich Irland (+ irgendeine Grafschaft in Irland) bekommt und nichts in
Skandinavien?
Es geht darum, dass der zweite in der Erbfolge Königreich Norwegen beansprucht, ein Königreich welches ich DeJure nicht erschaffen habe, aber 3/4 von Norwegen schon besitze.

Nächtes Jahr, nach der gerade laufenden Plünderung will ich die Religion reformieren und mich um die inneren Angelegenheiten kümmern. Spiele das alte Save mit meinen zwei Söhnen weiter.

Beitrag von Vernichter »

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Wir sind uns da nicht sicher, aber wir meinen es wäre so: Wenn das Königreich bereits existiert, nominieren eure Vasallen auch einen Neffen für den Thron. Wenn kein Nebenkönigreich existiert und ihr keine jüngeren Söhne habt, wird es nicht nicht für einen Neffen erschaffen, für einen jüngeren Sohn aber schon. Norwegen müsste also momentan noch sicher sein, solange ihr es nicht erschaffen habt. Könnte natürlich sein, dass wir uns irren und es wird immer für einen Verwandten erschaffen. Dann nützt aber auch die Eroberung Irlands nichts. In dem Falle würde sowohl Irland als auch Norwegen an die Nebenbrut gehen. In dem Falle bleibt nur der Weg über das Feudalsystem.
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Beitrag von Daramas »

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Erbfolgeregelung Feudalwahl: kann es sein, dass meine wahlberechtigten Vasallen einen sehr großen Wert auf den Diplomatiewert der Nominierten legen?

Aktuell: mein Wunschkandidat ist an der zweiten Stelle, mit einer Stimme (später 2: ich + er selbst). Mein Neffe - zur Zeit an erster Stelle - hat insgesamt 3 Stimmen. Dieser Neffe ist in allen Werten unterdurchschnittlich, nur in der Diplomatie hat er Stärke 23, mein Kandidat 6.

Zu den Wahlberechtigten habe ich Beziehungen zw. 80 bis 100.

Schade, dass es zu dieser Herrscher-Vorwahl keine weiteren Diplomöglichkeiten gibt, zB. Bestechung (Stimmenkauf). Die Wahlmonarchie in Polen, oder auch das HRR könnten ein Lied darüber singen.

Ach ja, wie pflegt man Screenshots in einen Beitrag (sorry im voraus falls darauf schon 100-Mal geantwortet wurde)? Danke.

Beitrag von Daramas »

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Eigeninitiative: ich habe probeweise meinen zweiten Sohn nominiert, Diplomatiewert 11 uns schwups landete er mit 3 Stimmen an erster Stelle. Somit hat sich meine Frage wohl beantwortet,...

Beitrag von Vernichter »

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Daramas hat geschrieben:Eigeninitiative: ich habe probeweise meinen zweiten Sohn nominiert, Diplomatiewert 11 uns schwups landete er mit 3 Stimmen an erster Stelle. Somit hat sich meine Frage wohl beantwortet,...
Bild

Das mit den Wahlen haben wir selbst nie verstanden. Falls es stimmt, so wäre es gut dem Sohn eine Frau mit einem hohen Diplomatiewert und ein Lehen zu geben. Dann hat er auch noch einen Kanzler. Aber leider kann es auch einen Nachteil haben. Sobald die Söhne Grundbesitz haben, spielen sie manchmal verrückt und mutieren zu zynischen Sippenmördern, die dann kein Mensch mehr wählen mag.

Ja, das Wahlsystem ist zu passiv.
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Beitrag von Bassewitz »

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Ja, der Wert in der Diplomatie ist entscheidend. Wenn die Erben immer um die 20 haben, wird man ganz einfach dauerhaft Kaiser.
„Spanisch spreche ich mit Gott, Italienisch mit Frauen, Französisch mit Männern und Deutsch mit meinem Pferd.“
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Beitrag von Daramas »

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Danke verehrte Herren.

Wenn Ihr es schon anspricht, Ehefrau.
Frauen können generell Agentenführer (Spion) und Seher (Führer in reli. Fragen) werden. Die Ehefrau kann zudem auch noch Kanzlerin werden? Aber kein Verwalter, stimmt?

Beitrag von Bassewitz »

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Die kann Kanzlerin?
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Beitrag von Vernichter »

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Ehefrauen geben einen Bonus auf die Werte, die man hat. Was sie werden können, hängt von der jeweiligen Kultur ab. Mit den Wikingern führten sie bei uns auch Armeen und stellten Marschälle. Unser letztes Spiel beendeten mit einer enttäuschenden Schlacht gegen die Mongolen. In den afghanischen Bergen traf die schwere nordische Infanterie unter dem Kommando von Frauen auf die Steppenreiter. Die Steppenreiter griffen in ihrer Arroganz sogar bei leichter zahlenmässiger Unterlegenheit an. Wir erwarteten ein Massaker, aber es kam Anders. Die Mongolen mussten fliehen. Wir holten nochmals 20.000 Mann und die Invasion war innerhalb von ein paar Monaten vorbei.
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Beitrag von Hohenlohe »

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Wer von euch spielt alles die Wikinger...?? Wir spielen derzeit die Bayern, da ist es einfacher selbst mit der eigenen Dynastie, jedenfalls für mich. Ich habe mich mal mit den Sachsen versucht, bin aber aufgrund einiger Fehlentscheidungen auf keinen grünen Zweig gekommen.

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
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Wir haben mal mit dem Häuptling von Litauen angefangen. Ziel ist es, die litauischen und pruzzischen Stämme zu einigen und zum Königreich zu machen, um gegen die fiesen Slawen aus dem osten zu widerstehen. Wir haben allerdings erst später den Trick mit den Plünderparties gelernt und sind deshalb ziemlich knapp bei Kasse.

Beitrag von [B@W] Abominus »

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Unser König ist 770 als Sven von Staudinger, genannt "der Große", in Wien als Herzog von Österreich aufgestiegen, hat zuerst seine dejure-Vasallen eingesammelt und anschließend in Bayern begonnen, die neue Religion "Forschrittlich" zu verbreiten, bei der jeder mit jedem pimpert und wie im Westerwald oder in der Eifel auch heute noch jeder mit jedem verwandt ist. Inzest, ein Spiel für die ganze Familie! Nach Jahren und mehreren Generationen konnte ganz Bayern, Böhmen, Südfrankreich und bis nach Vest im Herzogtum Köln vom Christentum, Nordischen und Slawischen Glauben befreit werden. Der Bayrische König, nun auf nur noch München reduziert, musste die Unabhängigkeit - durch Einkerkerung - anerkennen und so wart das Königreich Österreich geboren. Im Jahre 1.000 landeten Azteken in Lands' End und konnten nacheinander England, Wales, Schottland, dann Friesland, Westfrankreich und zu guter letzt fast die ganze iberische Halbinsel vom gleich dem Christentum ebenso nutzlosen wie niederträchtigen Islam befreien. Paris, London und Cordoba wurden im Blut der Gefangenen rot gefärbt, tagelang war dies die einzige Farbe, in der die Seine noch kilometer weit aus der Stadt zu sehen war. Nachdem die verkackten Eventtruppen des Aztekenkönigs zu schrumpfen begannen, konnte das religiöse Oberhaupt des Fortschrittlichen Glaubens (es muss immer eine Frau sein!) die Reconquista starten: Á PARIS! Zur Freude Wiens konnte nun endlich das Kaiserreich Österreich ausgerufen werden (denn nun war auch Pest, eine der heiligen Stätten des Forschrittlich-Glaubens an Österreich gefallen). Und wenn die Azteken vertrieben sein werden, ist der Papst dran, der einen Kreuzzug zur Befreiung der Lombardei ausgerufen hatte. Sein Kopf wird auf einem Pfahl vor dem Herrscherpalast in Wien aufgebahrt werden, wenn die Ritter des Ordens der gekreuzten Schwerter und die Ritter des Ordens der Wissenden Garde ganz Italien von den Ungläubigen befreit haben und jede Stadt mindestens einmal geplündert wurde.

Kurzum: Es ist gut, König zu sein. Oder Königin, denn Gleichberechtigung heißt auch, dass man Frauen als Chefs (z.B. als Kanzler, Spionagechef, Kriegsminister oder Einheitenkommandeur) akzeptieren muss.
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Beitrag von Vernichter »

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Die Heiden haben den Vorteil der unbegrenzten Expansionsmöglichkeiten. Man ist in der Regel von Nachbarn umgeben, für die man keine Kriegsgründe braucht.
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Beitrag von Hohenlohe »

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Hohenlohe
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Wir sind am überlegen, ob wir mal nen Start mit den Magyaren oder Chasaren wagen sollen, um dann die Tengri-Religion zu reformieren und danach die Nachbarn mit einem Heiligen Krieg zu überziehen... :ritter:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :)
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