Commander - The Great War AAR

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Beitrag von Hohenlohe »

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Hohenlohe
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Mein Rat ist: Nehmt erst einmal die Ukraine ein und Smolensk sowie Helsinki und Turku, dann wird es sich hoffentlich zeigen, ob ihr den Revolutions-Event in Russland bekommt...Eigentlich müsste es Anfang 1917 soweit sein... :ph:
Ansonsten viel Glück und viel Erfolg...!! :fecht:

herzliche grüsse

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Beitrag von Hjalfnar »

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Hjalfnar
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Wir haben mal im Slitherine-Forum nachgesehen, anscheinend ist die russische Revolution fest auf 1917 gescripted. Sprich: Ihr könntet jetzt schauen, dass Ihr noch ein paar Städte mit Produktion krallt und Euch dann einbunkern und Artillerie teilweise nach Westen verlegen. Eine Einnahme Petrograds ändert daran wohl nichts.

Beitrag von Zakalwe »

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Zakalwe
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Zug Russland:

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Wegen schlechter Feindaufklärung werden kaum Feindbewegungen festgestellt. Die Russen versuchen die kleinen Garnisionen in Sicherheit zu bringen.


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In Sewastopol stellen die Zaristen ein neues Infanteriekorps auf, das unseren geplanten Handstreich auf der Krim vereitelt. Dies alles, obwohl die Krim von der restlichen Landmasse Russlands abgeschnitten ist.


Zug Westmächte:

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An der Italienfront kommt es zu einem erfolgreichen Sturmangriff auf unsere Linien: 2 Stärkepunkte gehen überraschend verloren. Die italienischen Luftschiffe werden verlegt und greifen daher diese Runde nicht an.


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An der Westfront gibt es wieder größere Bewegungen. Die vorher aufgegebenen, exponierten Frontbögen werden durch neue Truppen der Entente besetzt. Erstmals treten Truppen aus Portugal in Korpsstärke auf den Plan. Das ergibt seit langem wieder einmal interessante Möglichkeiten für Gegenstöße.


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Vor Kreta sichtet ein kuk Boot den britischen Konvoi mit Westkurs.


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In der Ostsee bleibt das britische Sub vor Ort und versucht einen Kreuzer zu torpedieren, was fehlschlägt. Nun haben wir die Chance das Boot zu bekämpfen.

Beitrag von Zakalwe »

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Zakalwe
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Hjalfnar hat geschrieben:Wir haben mal im Slitherine-Forum nachgesehen, anscheinend ist die russische Revolution fest auf 1917 gescripted. Sprich: Ihr könntet jetzt schauen, dass Ihr noch ein paar Städte mit Produktion krallt und Euch dann einbunkern und Artillerie teilweise nach Westen verlegen. Eine Einnahme Petrograds ändert daran wohl nichts.
Wenn Petrograd keine Voraussetzung für die Revolution ist, werde ich es mir schnappen:

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Lohnende Städte mit PP sind schwarz markiert. Ein Stoß tiefer nach Südrussland hinein ist relativ sinnfrei. Das nächste Ziel mit PP ist Stalingrad (Tsaritsyn) und dieses ist endlos weit weg. Ausserdem wird mit einem solchen Vorstoß die Nordflanke immer länger, daher wird die diese erst mal begradigt, um von Nord nach Süd eine +/- gerade Linie zu schaffen. Dabei holen wir uns auf jeden Fall Sewastopol, den letzten russischen Hafen am Schwarzen Meer. Ohne Zuflucht wird die Schwarzmeerflotte rasch an Organisation verlieren und kann durch die kuk Schiffe versenkt werden.
Dieses Land ist einfach zu groß, um es zu erobern. Russisch-Polen, das Baltikum, Weißrussland und knapp die Hälfte der Ukraine haben wir erobert, aber noch immer ist das verbleibende Gebiet der Russen gigantisch. Bei einer kompletten Einahme marschienen die Truppen ja noch bis in die 20er Jahre nach Osten....

Beitrag von Hjalfnar »

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Hjalfnar
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Hm, dann sollte Russland doch nach Verlust von Riga und Petrograd effektiv kampfunfähig sein, oder? Noch ein wenig austeilen und dann in "Igelstellungen" tief eingraben. Eventuell könnt Ihr ja dann alle Korps aus dem Osten abziehen und dort nur mit Divisionen und Garnisonen kämpfen, oder? Ist ja dann nur noch hinhaltend bis zur Revolution. Die Kavallerie und Panzerwagen sind ja dann auch dort gut aufgehoben, da an der Westfront kaum einsetzbar.

Beitrag von Hohenlohe »

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Hohenlohe
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Ihr könnt ja jetzt bulgarische Korps und Ari an die Ostfront verlegen oder an die Kaukasusfront, ansonsten wie geplant weitermachen und zusehen, dass ihr in Italien durchhaltet und genauso an der Westfront...an letzterer braucht ihr eure gute Ari und ein paar Jäger sowie einen Zeppelin...Wir wünschen euch weiterhin viel Glück...!! :top:

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Beitrag von Zakalwe »

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Zakalwe
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Hjalfnar hat geschrieben:Hm, dann sollte Russland doch nach Verlust von Riga und Petrograd effektiv kampfunfähig sein, oder? Noch ein wenig austeilen und dann in "Igelstellungen" tief eingraben. Eventuell könnt Ihr ja dann alle Korps aus dem Osten abziehen und dort nur mit Divisionen und Garnisonen kämpfen, oder? Ist ja dann nur noch hinhaltend bis zur Revolution. Die Kavallerie und Panzerwagen sind ja dann auch dort gut aufgehoben, da an der Westfront kaum einsetzbar.
Binnen einiger Turns würden die Russen genug neue Truppen aufstellen, um solche Überlegungen im Keim zu ersticken. Am Ende gelänge es ihnen wieder eine geschlossene HKL zu etablieren. Ich denke hier muß man leider am Ball bleiben und die Zaristen niederhalten, bis sie endlich mal von innen zerbrechen.
Turn 55
20.07.1916



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Neue Entwicklungen gibt es erst nächste Runde wieder, dafür streicht Rumänien aber endlich die Segel.



Österreich-Ungarn



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Die kuk Flotte ist auf dem Weg aus der Adria heraus, um das britische Geleit bei Gelegenheit zu bekämpfen. Die kuk Jasta fliegt einen Angriff auf das Flugfeld der frz. Jäger, die deutschen Zeppeline legen mit einem Bombardement des Flugfelds nach. Zwei zusätzliche Batterien treffen bei Triest per Bahn ein.


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Ein kuk U-Boot kann 2 Frachter aus dem britischen Geleit heraus versenken. Zusätzliche Boote werden herangeführt. Die kuk Überwassermarine durchfährt gerade die Straße von Otranto und kann wahrscheinlich ab nächster Runde den Kreuzer angreifen.


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Rumänien ist gefallen. Die bulgarische Armee ist immer noch vor Ort. Die Artillerie befindet sich schon bei Triest und ein Korps ist immer noch im Kaukasus, um die Türken zu unterstützen. Die bulg. Kavallerie wird an die Sinaifront gehen. Es gibt drei Möglichkeiten diese Streitmacht einzusetzen: Auseinanderreißen, um die mit den Einheiten hier und da andere Formationen zu verstärken. Als Einheit nach z.B. Südrussland zu verlegen. Vor Ort belassen, als Garnision für den Balkan und als Absicherung gegen die Griechen, zu denen sich die Beziehungen extrem eintrüben. Bis zur Kriegserklärung der Griechen wird es aber noch dauern, die ist nicht mal auf dem Plan. Das Problem ist hier aber die Bahnkapazität des kleinen Landes: 1 Einheit kann pro Runde per Bahn bewegt werden. Eine Verlegung der bulgarischen Armee wäre also extrem langfristig und nicht schnell rückgängig zu machen.

Die Osmanen, die Bulgaren und die Österreicher bauen jeweils eine neue Munitionsfabrik.



Deutsches Reich


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In Tallin wird ein dt. Korps eingeschifft und liegt auf Reede in Bereitschaft. Helsinki wird von der Kaiserlichen Marine bombardiert, leider ohne jedes Ergebnis. Das russische Korps ist gut verschanzt (Stufe 9) und der Bombardierungswert des Geschwaders liegt nur bei 2. Somit verpufft der Beschuss recht leicht, wenn man Pech hat. Ein landgestützes Artilleriekorps mit aktueller Technologie hat einen Bombardierungswert von 9 und ist damit gegen verschanzte Einheiten wesentlich wirksamer. Früher oder später wird die Flotte aber Erfolg haben, der Küstenbeschuss wird fortgesetzt.


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An der Ostfront geht es nach der Einnahme Gomels weiter vorwärts. Der Stoß zielt teils auf Bryansk und teils an der Stadt vorbei, direkt in die Frontlücke zwischen Bryansk und Smolensk. Ziel ist es den Riegel vor Smolensk zu umgehen und vor allem die Ari von hinten zu packen. Die zaristische Batterie ist nördlich von Smolensk in Stellung gegangen. Ein Feuerschlag gegen die Division wäre verheerend, daher wird die ID zurückgenommen. Unsere verbliebene Jasta steigt auf, um die russischen Geschütze mit Tiefangriffen zu bekämpfen. Die zaristischen Morane-Saulniers steigen auf, um unseren Raid abzufangen: Bei den Luftkämpfen können unsere Eindecker aber zwei feindliche Flugzeuge abschießen, bei nur einem Verlust. Als die Jasta über dem Ziel ist, kann sogar die Batterie noch erfolgreich angegriffen werden. Die kleine Garnision bei Bryansk wird durch einen Sturmangriff vernichtet.


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In Südrussland rücken die Mittelmächte weiter vor. Dnepropetrowsk wird mit Erfolg angegriffen. Ernsthafter Widerstand ist noch nicht in Sicht. Da sich die Lage auf der Krim verkompliziert hat, wird diese erst einmal isoliert, bis ausreichende Kräfte herangeführt werden.


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An der Westfront nutzt General von Falkenhayn die neue Lage aus und läßt an zwei exponierten Frontstellen angreifen. Bei Calais verliert das ungeschützte frz. Korps 4 SP, die Portugiesen verlieren 3 SP. Das Kaiserliche Heer verliert bei den Sturmangriffen insgesamt 4 SP, gegenüber den 7 vernichteten GesamtSP. Kein sehr gutes Verhältnis, zieht man die Manpowerpotentiale der Entente-Mächte in Betracht. Das ist eben die Straße, die direkt zur Novemberrevolution führt. Unsere Truppen sind nicht mehr so überlegen, wie sie es 1914 noch waren. Reine Sturmangriffe sind einfach keine Sache auf die wir noch bauen können. Wir werden an der Westfront so etwas nicht mehr machen, es gibt schlicht nichts zu gewinnen. Die Kaiserschlacht wird aber kommen.


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Das britische Unterseeboot kann versenkt werden, leider werden einige unserer Schiffe dabei beschädigt.




Osmanisches Reich



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Auf dem Sinai versuchen die Osmanen eine britische Division zu zerschlagen, mit gutem Eingangserfolg.


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Im Kaukasus starten wir unser Flankenmanöver: Das verlegte russische Korps ist nun sicher weit genug entfernt. Wir sind gespannt wie das den Zaristen schmeckt. Wenn die russ. Norddivision nach vorne geht, wird sie einfach abgeschnitten, geht sie zurück können wir die Räume besetzen, bleibt sie in der Stellung ist sie von Kesselung bedroht. Außerdem versuchen wir die schlagkräftigen Armeekorps weiter nach Norden zu verlegen.


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Am Ende noch eine diplomatische Zusammenfassung: Belgien, Serbien und Rumänien wurden niedergerungen, trotzdem ist die Phalanx unserer Gegner noch lang. Frankreich, Russland, das British Empire, Italien, die USA und Portugal. Griechenland wird auch irgendwann zur Entente stoßen, die Beziehungen zu dem Land verschlechtern sich Runde um Runde.

Persien und Arabien stehen noch klar im grünen Bereich, da sind die Beziehungen noch recht gut. Ein Aufstand der arabischen Stämme mit ihren Wüstenreitern würde den Verlust der isolierten osmanischen Garnisionen auf der Halbinsel bedeuten.

Beitrag von Zakalwe »

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Zakalwe
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Zug Russland:

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An der Ostfront kommt es wieder zu Luftkämpfen. Die Zaristen versuchen eine unserer Divisionen im Tiefflug anzugreifen. Dabei gehen auf beiden Seiten je eine Maschine verloren, die Russen werden schließlich abgedrängt.


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Die kleine Garnision bei Dnepropetrowsk wird über den Dnepr zurückgenommen. Bei Charkow gehen zwei neue russische Korps in Stellung. Eines wird komplett neu aufgestellt. Das Generalskorps wurde aus dem Kaukasus per Bahn hierher verlegt.


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Im Kaukasus reagieren die Russen auf unsere Flankenoperation mit einer Südbewegung.


Zug Westmächte

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An der Italienfront werden die Luftschiffe wieder nach vorne verlegt.


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An der Sinaifront wird die angeschlagene britische Division an der Südflanke abgezogen und durch ein Generalskorps ersetzt, welches gleich angreift. Zum Glück ohne Ergebnis, allerdings tritt ein neuer britischer General in Erscheinung.

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General Maude hat im Vergleich zu Feldmarschall Haig recht gute Kampfwerte und ist bisher der beste britische Kommandeur, von dem wir wissen.


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In der Ostsee kommt es schon wieder zu einem U-Bootangriff. Einer unserer Kreuzer wird beschädigt. Wir werden die mühselige ASW Operation hier abbrechen und uns in unsere Heimatgewässer zurückziehen. Die Reperaturrechnung wird teuer.


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Im Mittelmeer wird das britische Geleit durch eine große Kampfgruppe der Entente verstärkt. Damit fällt die Überwasseroperation der kuk Marine ins Wasser, die Schiffe werden in die adriatischen Heimatgewässer zurückkehren. Das Geleit ist nur durch U-Boote angreifbar.

Beitrag von Hohenlohe »

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Hohenlohe
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Wie es aussieht wird es aufgrund der militärischen Überlegenheit der Entente immer schwieriger im Westen erfolgreich vorzugehen, dafür klappt es an der Ostfront weitgehend... :ph: Wir wünschen weiterhin viel Erfolg...!! :top:

herzliche grüsse

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Beitrag von Iche_Bins »

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Zakalwe hat geschrieben: In Sewastopol stellen die Zaristen ein neues Infanteriekorps auf, das unseren geplanten Handstreich auf der Krim vereitelt. Dies alles, obwohl die Krim von der restlichen Landmasse Russlands abgeschnitten ist.
Scheinbar nicht komplett, das Korps hatte ja sogar noch in der nächsten runde vollen Supply...

Beitrag von Teddy Suhren »

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Vielleicht funktioniert die Versorgung über Kertsch?

Beitrag von Zakalwe »

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Teddy Suhren hat geschrieben:Vielleicht funktioniert die Versorgung über Kertsch?
Eher nicht, wahrscheinlich war die Landenge von Perekop einfach nicht wirklich 'dicht' oder der Hafen mit Schiff versorgt Sewastopol voll.


Turn 56
03.08.1916



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Flammenwerfer und eine Weiterentwicklung im Bereich Artillerie stehen diese Runde auf der Agenda.





Österreich-Ungarn



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Die Luftschiffbasis der Italiener und das frz. Flugfeld an der Adriaküste werden diese Runde wiederum erfolgreich bombardiert. Das geschichtsträchtige Venedig kann nach schwerstem Artilleriebeschuss von kuk Truppen genommen werden.


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Da Schlachtschiffe kaum ASW Potential besitzen, wird der Konvoi an dieser Stelle angegriffen. Weitere Frachter können versenkt werden. Mehr Angriffsmöglichkeiten bieten sich leider nicht, ohne die U-Boote zu riskieren.






Deutsches Reich


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Das Kaiserliche Heer entwickelt Flammenwerfer für die Infanterie. Dadurch wird der Kampfwert angehoben und die Erstürmung von Verschanzungen erleichtert. So schnell wie möglich werde alle kaiserlichen Korps entsprechend ausgerüstet und erreichen damit die Stufe VII.


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Der Beschuss von Helsinki zeigt diese Runde minimale Ergebnisse, allerdings immer noch viel zu wenig, um dort amphibisch anzulanden. Stattdessen versucht die Heeresleitung die westfinnischen Städte zu nehmen, um dann mit 2 Korps auf dem Landweg gegen Helsinki vorzurücken.


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An der Ostfront geht das Heer massiv nach vorne: Das unorganisierte russische Korps bei Smolensk wird sehr erfolgreich angegriffen und das Groß der Angriffstruppen stößt ungehindert nördlich vor, bis an die Grenzen der Stadt. Leider reichen die Bewegungspunkte nicht für eine Einnahme aus. Der Artilleriebeschuss von Bryansk ist nur wenig erfolgreich. Leider haben die Ententetruppen großflächig neue Schutzmasken eingeführt und viele Truppen auf diesem Weg auf Stufe VII aufgerüstet: Eben auch das Korps in Bryansk. Hier brauchen wir doppelte Artillerieschläge, da der Gaseffekt die Organisation des Ziels nicht mehr so stark beeinträchtigt. Die Mittelmächte führen in den nächsten 1-2 Runden ebenfalls neue Atemschutzmasken ein.


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Bei Kursk und Charkow werden neue zaristische Infanteriekorps aufgeklärt. Schaut man sich den Grabenverlauf bei Kursk an, kann man erahnen das NW der Stadt noch eine weitere Einheit stehen muß. Das bremst den Vormarsch aus. Die kuk Truppen werden versuchen gegen das unorganisierte Generalskorps bei Charkow vorzugehen, aber wahrscheinlich braucht es Artillerie, um hier verlustarm weiterzukommen. Die kleine Garnision bei Dnepropetrowsk wird schlussendlich aufgerieben.


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Die Krim wird erst einmal abgeriegelt.


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Eines unserer neu umgerüsteten Boote (Stufe IV nun) passiert auf dem Weg zurück ins Operationsgebiet Scapa Flow.


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Ein anderes U-Boot klärt eine feindliche Kampfgruppe vor Plymouth auf: Die Briten verfügen nun scheinbar wieder über mind. 2 Schlachtgeschwader. Außerdem tritt erstmals eine Einheit der Angloamerikaner in Erscheinung, ein US Kreuzer operiert gemeinsam mit der Royal Navy. Leider können wir mit der unglaublichen Marinestärke der versammelten Ententemächte nicht mithalten. Wir haben kaum freie Kapazitäten, allenfalls einige U-Boote mehr können wir bauen. Davon abgesehen sind Bauzeiten von Kreuzern (12 Runden) und Schachtschiffen (24 Runden) extrem lang.





Osmanisches Reich


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Die Türken entwickeln eine neue Artillerietaktik: Unter Berücksichtigung der Abschussgeräusche feindlicher Artillerie kann das Gegenfeuer effektiver gerichtet werden, sollte eine benachbarte verbündete Einheit unter Beschuss genommen werden.


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Da die russischen Armeekorps aus dem Kaukasus abgezogen wurden, wollen wir es nun wissen. Unserer Truppen reagieren entsprechend auf die russische Südbewegung und rücken an der Nordflanke weiter vor.

Beitrag von Hohenlohe »

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Hohenlohe
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Wir gratulieren zur Einnahme von Venedig...!! :top: Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg bei den Kämpfen an der Italienfront sowie im Osten und im Kaukasus... :ph: Nur weiter so...!! :fecht:

herzlichste grüsse

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Beitrag von Zakalwe »

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Zug Russland:

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Durch den kräftig vorgetragenen, nördlichen Vorstoß bei Smolensk ist die Riegelstellung der Russen obsolet. Die Zaristen leiten folgerichtig eine Absetzbewegung ein, wahrscheinlich kommt diese aber zu spät. Die Bryansker Garnision wird wieder verstärkt. Weiterhin kommt es zu einem Angriff auf die kaiserliche Division bei Vitebsk, der einigen Schaden anrichtet.


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Die Krim ist nun nur noch halbversorgt. Das russische Korps aus Sewastopol zieht unseren Truppen auf der Landenge von Perekop entgegen. Ein großer, sehr großer Fehler der Zaristen. Durch eine Truppenverlegung von Charkow nach Dnepropetrowsk wird Charkow möglicherweise angreifbar.


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Im Kaukasus findet die abgeschnittene russ. ID wieder Anschluss an die eigenen Linien. Allerdings hätte sich die Einheit wohl lieber nördlich absetzen sollen. So ist sie immer noch sehr von Kesselung bedroht. Tiflis wird durch die hastige Bahnverlegung einer Division vorerst gerettet. Dadurch enstehen aber anderswo Lücken, in die wir hineinstoßen werden. Was wir hier sehen, ist wahrscheinlich der Anfang des totalen Zusammenbruchs der russischen Kaukasusfront.


Zug Westmächte:

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An der Italienfront kommt es nur zu einigen Umgruppierungen von Truppen hinter der Front und die Luftschiffe werden aus unserer Reichweite heraus verlegt.


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Der Schiffsverband um den britischen Konvoi setzt die Fahrt mit Westkurs weiter fort und befindet sich nun an der Südküste Siziliens. Das frz. Schlachtschiff versucht das kuk Boot unter Feuer zu nehmen, was aber einfach abtaucht.


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An der Sinaifront kommt es zu einem Tiefangriff des Royal Flying Corps auf die Garnision der Hafenstadt Akaba. Die Einheit erleidet Einbußen in ihrer Organisation. So ein Angriff hinter der Front hat keine praktische Auswirkung, aber so etwas kann sich auch entwickeln. Das feindliche Flugfeld befindet sich an der Südspitze des Sinai. Photos davon existieren leider nicht, da sich das Gebiet außerhalb des Sichtbereichs befindet. Auf jeden Fall waren es aber Doppeldecker.

Beitrag von Hohenlohe »

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Wie sieht es mit Finnland aus...?? Könnt ihr noch einen Kessel an der Ostfront bilden...?? Eure U-Boote sind im Mittelmeer doch sehr erfolgreich... :top:
Könnt ihr den französischen Flieger in Italien noch vernichten...??

herzliche grüsse

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Beitrag von Ratnik »

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Wann gehts denn weiter? Wir warten gespannt!

Beitrag von Zakalwe »

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Ratnik hat geschrieben:Wann gehts denn weiter? Wir warten gespannt!
Derzeit ist es leider schlecht. Erst kam es zu einem Trauerfall in der Familie 2. Grades. Kaum ist da alles unter Dach und Fach, ist auch schon ein Familiengeburtstag auf dem Plan, dann der 1. Advent, Glühwein und Weihnachtsmarkt. Der nächste Turn ist aber schon gespielt und die Screenshots sind da. Nächste Woche werde ich dann sicher wieder Zeit finden und es mehr oder weniger regelmäßig fortführen. Ach ja und einen neuen Computer wollte ich mir ja auch noch beschaffen...irgendwie staut sich immer alles am Jahresende...

Beitrag von Teddy Suhren »

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Wir warten auch gespannt. Unser herzliches Beileid für Euren Trauerfall. So etwas ist immer hart...

Beitrag von Hohenlohe »

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Mein herzlichstes Beileid! Wir werden geduldig warten wie es an den Fronten weitergeht...

herzliche grüsse

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Beitrag von Zakalwe »

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Turn 57
17.08.1916


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Auch das Deutsche Reich verbessert nun die Feldbefestigungen und Gräben auf Stufe 4.



Österreich-Ungarn



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An der Italienfront kommt es zu einem finalen Angriff deutscher Zeppeline auf einen desolaten Feldflugplatz der Entene. Ansonsten finden nur Verlegungen statt: Die kaiserliche Jasta wird an die Westfront transferiert, da es dort zu vermehrter feindlicher Luftpräsenz kommt. Dafür wird die kuk Staffel näher an der Front positioniert. Die Artillerie an der Italienfront wird für den nächsten Großanangriff neu in Stellung gebracht.


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Auf höhe Sizilien gelingt es einem kuk Boot, wieder Kontakt mit dem britischen Geleitzug aufzunehmen. Die Eskorten sind allerdings zu zahlreich, um an die Beute heranzukommen. Das Boot beschattet den Feind hier aber weiter und hofft auf eine Chance. Ein zweites kuk U-Boot torpediert ein zurückgefallenes, altes Schlachtschiff der Franzosen und kann dieses beschädigen.






Deutsches Reich


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Da der Beschuss von Helsinki über mehrere Runden kein Ergebnis zeigt, entscheidet sich die oberste Heeresleitung, in Westfinnland anzulanden. Nach und nach soll die gesamte Kräftegruppe bei Tallin nach Finnland verschifft werden. Die Kaiserliche Marine bleibt zur Feuerunterstützung und zu Sicherung der Versorgung in den Gewässern um den Finnischen Meerbusen. Die Verlegung von Lufteinheiten ist ebenfalls geplant.


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An der Ostfront wird das nur schwach verteidigte Smolensk genommen. Die kleine Garnision der Stadt wird vernichtet. Das schwer angeschlagene Generalskorps NW kann durch ein dt. Korps ebenfalls aufgerieben werden. Durch Nachrücken in die frei werdenden Gebiete, wird die russische Division südlich von Smolensk endgültig abgeschnitten. Die Spähwagen bringen sich in eine Position, von der nächste Runde ein südlicher Vorstoß möglich erscheint: So soll Bryansk abgeschnitten werden. Bryansk selber wird wiederum von Artillerie beschossen. Die Fokker-Jagdstaffel kann die zaristischen Moranes erfolgreich in Luftkämpfe verwickeln.


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Den unvernünftigen Ausfall der Zaristen aus Sewastopol nutzen wir zu unserem Vorteil: Durch schnelle Truppenbewegungen drängen wir das russische Korps von der wichtigen Hafenstadt ab und verlegen dem Gegner den Rückweg nach Sewastopol. Nun stehen unsere Truppen vor der unverteidigten Stadt. Die Schwarzmeerflotte steht ziemlich dumm da, dann so ganz ohne Hafen. Wie wir ja seit heute wissen, ist die Krim genau so wichtig für Russland, wie der Jerusalemer Tempelberg für die Juden, was wahrscheinlich das irrationale Verhalten der Truppen aus Sewastopol erklären könnte.
Das frisch aus dem Kaukasus per Bahn verlegte Generalskorps bei Charkow besitzt noch keine Organisation im Feld und wird umgehend angegriffen. 4 zu 1 Stärkepunkte können vernichtet werden.




Osmanisches Reich


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Im Kauksus wird die russische Division endgültig abgeschnitten. Im Norden bei Tiflis gehen unsere Truppen weiter nach Süden vor, um die Russen um Sarikamish zu isolieren: Der Weg über die Hochgebirgszüge ist aber langwierig. Vor Sarikamish haben die Zaristen Grabensysteme aufgegeben, ein osmanisches Korps unter General Pasha nimmt das Hex in Besitz. Sollte die Kaukasusfront der Russen wirklich kollabieren, eröffnen sich völlig neue strategische Perspektiven.


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Die osmanischen Panzerkreuzer werden wieder an den Ausgang des Suezkanals verlegt. Nahe Beirut trifft die ungarische Kavallerieeinheit per Bahn ein, die die Aufklärung an der Sinaifront zugunsten der Osmanen verbessern soll. Die restlichen Truppen ruhen und sammeln Kräfte/Munition für neue Angriffe.
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