HoI II - AoD: Kopf ab zum Gebet!
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Reynold
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HoI II - AoD: Kopf ab zum Gebet!
Wir kommen in den zweifelhaften Genuß, erstmals das Deutsche Reich in einem Krieg gegen Nationen zu befehligen, die nicht von Maschinenköpfen gelenkt werden: Während das Empire von einem Regenten gelenkt wird, den wir aus diesem Unternehmen kennen, wird die Sowjetunion von einem HoI-fremden Zeitgenossen kommandiert. Wir sind jedoch auch im Nachteil, da wir AoD bisher noch nicht genutzt haben - allein der Brite ist hiermit bereits vertraut.
Hausregeln gibt es keine, außer dass bis September 1939 der Lauf der Geschichte nicht verändert werden soll. Diese Regel wurde jedoch bereits durch die Sowjetunion gebrochen, die sich das Baltikum einverleibt hat. Wir können uns also auf nichts verlassen.
Die Lage ist für uns gänzlich neu, weshalb wir auch einen neuen Ansatz wählen: Anstatt eine Strategie konsequent zu verfolgen, wollen wir uns verschiedene Optionen erarbeiten, um auf geänderte Bedingungen flexibel reagieren zu können.
Luftwaffe
Wegen (älterer) Erfahrungen mit HoI II: DD schätzen wir die Luftwaffe als kriegsentscheidend ein. Erschwerend kommt hinzu, dass unsere Kontrahenten uns nicht den Gefallen tun werden, ihre Luftstreitkräfte völlig sinnbefreit einzusetzen. Wir wollen daher mit Mehrzweckjägern mittelfristig die Lufthoheit erringen (laut unserer Intelligenz werden diese jedoch auch von unseren Gegner erforscht), mit Abfangjägern feindliche Bomber effektiv bekämpfen, mit Tabo's und Stuka's effektiv Land- und mit MaBo's Seeziele bekämpfen können. Dass dies etwas zuviele Techs sind, um sie effektiv verfolgen zu können, haben wir leider erst zu spät bemerkt. Wir sind jedoch höchstens gewillt, die Entwicklung der Stukas nicht weiter voranzutreiben (Wegen der geringen Einsatzreichweite auch nur bedingt brauchbar), halten die übrigen Maschinen aber für essentiell. Unsere übliche Taktik, einen "Flakgürtel" um das Reich zu ziehen - zumindest vom Bodensee bis nach Kiel - können wir uns diesmal wegen der geringen Ressourcen nicht leisten. Als Unterstützung auf dem Bodne haben wir allein eine Radaranlage im Ruhrgebiert errichtet.
Marine
Bei der Marine verfolgen wir ebenfalls mehrere Pläne: Wir haben schon vor geraumer Zeit 3 Produktionsstraßen für die U-Bootfertigung eingerichtet, so dass wir über 11 Gruppen verfügen. Darunter erst 4 der neusten Klasse IV. Nunmehr laufen auch die Straßen 4 bis 6 an, so dass wir hiermit einen U-Bootkrieg im Atlantik führen wollen. Wir sind uns jedoch uneins, ob wir damit beginnen sollen, bevor über Atlantikhäfen verfügen. Wir glauben zwar nicht Verluste vermeiden zu können, doch das Auslaufen in den Atlantik - z.B. durch den Kanal - erscheint uns allgemein zu risikoreich um es zu einer regelmäßigen Übung zu erheben. Weiter befinden sich in unseren Werften drei Träger der Stufe III im Bau, die wir - sofern es unsere Kapazitäten irgendwie zulassen sollten - um 3 Schlachtschiffe ergänzen möchten - hierfür schließt sich jedoch das Zeitfenster. Daneben ist zur Bekämpfung der gegnerischen Marine unsere Luftwaffe - insbesondere der Einsatz von MaBo's - obligatorisch. Wir wissen nicht, ob Seelöwe eine Option sein wird, sofern sich eine Gelegenheit bieten sollte, müssten wir jedoch noch mit der Erforschung bzw. Produktion von Transportschiffen und Marineinfanteristen beginnen.
Heer
Hier ist unser Ansatz ein höchst unvernünftiger: Auch wenn einem beinahe jeder von Brigaden abrät, wollen wir sie dennoch nutzen. Unsere Phlisophie ist, punktuell mit quantitativ und auch qualitativ überlegenen Truppenteilen auftreten zu können. Wenn sich eine unserer Divisionen einer des Feindes übersieht wollen wir nicht allein deshalb einen Nachteil haben, weil wir die Brigade wegrationiert haben: Sicher - es wäre besser, anstatt der Brigade eine 2. Division vorweisen zu können, doch wir wollen es damit unseren Truppenteilen einfach erleichertern, unsere Erwartungen zu erfüllen. Daher ist das Ziel jede Infanteriedivision mit einer Artilleriebrigade auszurüsten. Neue werden schon "ab Werk" mit einer ausgerüstet, die bestehenden versuchen wir nach Kräften nachzurüsten. Diese Infanterie soll den Großteil unseres Heeres ausmachen, während wir für Offensiven und Kesselungen auf Panzer und motorisierte Infanterie setzen wollen. Insoweit wollen wir bei den Brigaden (mit Techteams) sparsam sein, als dass wir sowohl die mittleren Panzer, als auch die motorisierte Infanterie mit selbstangetriebener Artillerie (StuG III) ergänzen.
Aussicht
Was der Russe und der Tommy planen, können wir nur bedingt beurteilen. Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass der Tommy seine Truppenteile menschenverachtend bis an die Grenze der Belastbarkeit und darüber hinaus strapaziert. Divisionen und Bomberstaffeln werden, wenn sie nur noch über einen Bruchteil ihrer Stärke verfügen, weiterhin schonungslos an der Front eingesetzt. Es gibt ebenfalls eine Affinität zu U-Booten und Schlachtschiffen. Auch bei der Luftwaffe ist es kritisch: Bereits die übliche Anzahl von Bomberstaffeln kann nur noch mit Megalomanie erklärt werden - wird haben ernsthaft Angst, dass wir binnen Stunden nach Kriegsbeginn von der RAF gen 0 IK gebombt werden. Weiter sind wir uns nicht sicher, in welchen Umfang er auch das Heer auf dem Kontinent einsetzen wird. Hier trauen wir ihm alles zu - sowohl die ganze Rotjacken nach Polen zu verschieben als auch sich auf der Insel einzuigeln und zuzusehen. Unsere einzige Hoffnung ist, dass er ebenfalls wie wir wegen beschränkter Kapazitäten die Pläne nicht in einem solchen Umfang umsetzen können wird, der uns gefährlich werden würde.
Der Russe ist so eine Sache - für strategische Spiele durchaus offen, ist für ihn Rückzug (nach unserer Erfahrung) ein Fremdwort - dies zeigt ja bereits der Umstand, dass er nicht damit warten konnte, das Baltikum zu annektieren und uns so bereits Memel vorenthalten hat. Weiter soll er sich - wobei das auch Feindpropaganda sein - den Aufbau einer ernstzunehmenden Anzahl von StuKa-Verbänden widmen. Auch bei den Panzern möchte er uns weiss machen, bereits über eine Zweistellige Anzahl von Panzerdivisionen zu verfügen. Wir haben keine Ahnung, wie sich ein Russlandfeldzug gegen einen menschlichen Spieler gestaltet und spielen schon gedanklich das Szenario durch, mit der einen oder anderen Seite - ggf. gegen Abtretung von Gebieten - einen Seperatfrieden auszuhandeln um dann gemeinsam gegen den jeweils anderen vorzugehen. Hierbei wissen wir leider jedoch nicht, ob wir u.U. selbst eine Marionettisierung anbieten könnten. Ggf. würden wir auch die Bereitschaft ausloten, inwieweit der jeweilige Eroberer zur Gründung von BRD oder DDR bereit wäre und uns dann das Kommando übergeben würde. Hier sehen wir tendenziell bei der Sowjetunion Chancen. "Unser" Brite akzeptiert üblicherweise allein Allianzen, die ausnahmslos aus seiner Nation bestehen^^.
Liste gescheiterter Projekte:
- Massiver Industrieausbau (2*20 IK geplant): Teilweise konnte nur die erste "Reihe" abgeschlossen werden, es war uns nicht bekannt, in welch erheblichen Umfang nach der Produktion auch der "Aufbau" der IK IK beansprucht, so dass wir hier erheblich in Verzug geraten sind und die letzten Reihen abbrehcne mussten.
- Wunderwaffe 1: Dora wurde erforscht, doch wir sehen keine vernünftige Einsatzmöglichkeit. Dass durch Artillerieschläge (allgemein, oder nur die der Dora?) weder Stärke noch Oganisation von Einheiten beeinflusst wird, war uns nicht bewusst.
Aktuelle Lage
Das Reich:
Produktion 1/3
Produktion 2/3
Produktion 3/3
Luftwaffe:
Tech 1/9
Tech 2/9
Tech 3/9
Tech 4/9
Tech 5/9
Tech 6/9
Tech 7/9
Tech 8/9
Tech 9/9
Politik
Hausregeln gibt es keine, außer dass bis September 1939 der Lauf der Geschichte nicht verändert werden soll. Diese Regel wurde jedoch bereits durch die Sowjetunion gebrochen, die sich das Baltikum einverleibt hat. Wir können uns also auf nichts verlassen.
Die Lage ist für uns gänzlich neu, weshalb wir auch einen neuen Ansatz wählen: Anstatt eine Strategie konsequent zu verfolgen, wollen wir uns verschiedene Optionen erarbeiten, um auf geänderte Bedingungen flexibel reagieren zu können.
Luftwaffe
Wegen (älterer) Erfahrungen mit HoI II: DD schätzen wir die Luftwaffe als kriegsentscheidend ein. Erschwerend kommt hinzu, dass unsere Kontrahenten uns nicht den Gefallen tun werden, ihre Luftstreitkräfte völlig sinnbefreit einzusetzen. Wir wollen daher mit Mehrzweckjägern mittelfristig die Lufthoheit erringen (laut unserer Intelligenz werden diese jedoch auch von unseren Gegner erforscht), mit Abfangjägern feindliche Bomber effektiv bekämpfen, mit Tabo's und Stuka's effektiv Land- und mit MaBo's Seeziele bekämpfen können. Dass dies etwas zuviele Techs sind, um sie effektiv verfolgen zu können, haben wir leider erst zu spät bemerkt. Wir sind jedoch höchstens gewillt, die Entwicklung der Stukas nicht weiter voranzutreiben (Wegen der geringen Einsatzreichweite auch nur bedingt brauchbar), halten die übrigen Maschinen aber für essentiell. Unsere übliche Taktik, einen "Flakgürtel" um das Reich zu ziehen - zumindest vom Bodensee bis nach Kiel - können wir uns diesmal wegen der geringen Ressourcen nicht leisten. Als Unterstützung auf dem Bodne haben wir allein eine Radaranlage im Ruhrgebiert errichtet.
Marine
Bei der Marine verfolgen wir ebenfalls mehrere Pläne: Wir haben schon vor geraumer Zeit 3 Produktionsstraßen für die U-Bootfertigung eingerichtet, so dass wir über 11 Gruppen verfügen. Darunter erst 4 der neusten Klasse IV. Nunmehr laufen auch die Straßen 4 bis 6 an, so dass wir hiermit einen U-Bootkrieg im Atlantik führen wollen. Wir sind uns jedoch uneins, ob wir damit beginnen sollen, bevor über Atlantikhäfen verfügen. Wir glauben zwar nicht Verluste vermeiden zu können, doch das Auslaufen in den Atlantik - z.B. durch den Kanal - erscheint uns allgemein zu risikoreich um es zu einer regelmäßigen Übung zu erheben. Weiter befinden sich in unseren Werften drei Träger der Stufe III im Bau, die wir - sofern es unsere Kapazitäten irgendwie zulassen sollten - um 3 Schlachtschiffe ergänzen möchten - hierfür schließt sich jedoch das Zeitfenster. Daneben ist zur Bekämpfung der gegnerischen Marine unsere Luftwaffe - insbesondere der Einsatz von MaBo's - obligatorisch. Wir wissen nicht, ob Seelöwe eine Option sein wird, sofern sich eine Gelegenheit bieten sollte, müssten wir jedoch noch mit der Erforschung bzw. Produktion von Transportschiffen und Marineinfanteristen beginnen.
Heer
Hier ist unser Ansatz ein höchst unvernünftiger: Auch wenn einem beinahe jeder von Brigaden abrät, wollen wir sie dennoch nutzen. Unsere Phlisophie ist, punktuell mit quantitativ und auch qualitativ überlegenen Truppenteilen auftreten zu können. Wenn sich eine unserer Divisionen einer des Feindes übersieht wollen wir nicht allein deshalb einen Nachteil haben, weil wir die Brigade wegrationiert haben: Sicher - es wäre besser, anstatt der Brigade eine 2. Division vorweisen zu können, doch wir wollen es damit unseren Truppenteilen einfach erleichertern, unsere Erwartungen zu erfüllen. Daher ist das Ziel jede Infanteriedivision mit einer Artilleriebrigade auszurüsten. Neue werden schon "ab Werk" mit einer ausgerüstet, die bestehenden versuchen wir nach Kräften nachzurüsten. Diese Infanterie soll den Großteil unseres Heeres ausmachen, während wir für Offensiven und Kesselungen auf Panzer und motorisierte Infanterie setzen wollen. Insoweit wollen wir bei den Brigaden (mit Techteams) sparsam sein, als dass wir sowohl die mittleren Panzer, als auch die motorisierte Infanterie mit selbstangetriebener Artillerie (StuG III) ergänzen.
Aussicht
Was der Russe und der Tommy planen, können wir nur bedingt beurteilen. Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass der Tommy seine Truppenteile menschenverachtend bis an die Grenze der Belastbarkeit und darüber hinaus strapaziert. Divisionen und Bomberstaffeln werden, wenn sie nur noch über einen Bruchteil ihrer Stärke verfügen, weiterhin schonungslos an der Front eingesetzt. Es gibt ebenfalls eine Affinität zu U-Booten und Schlachtschiffen. Auch bei der Luftwaffe ist es kritisch: Bereits die übliche Anzahl von Bomberstaffeln kann nur noch mit Megalomanie erklärt werden - wird haben ernsthaft Angst, dass wir binnen Stunden nach Kriegsbeginn von der RAF gen 0 IK gebombt werden. Weiter sind wir uns nicht sicher, in welchen Umfang er auch das Heer auf dem Kontinent einsetzen wird. Hier trauen wir ihm alles zu - sowohl die ganze Rotjacken nach Polen zu verschieben als auch sich auf der Insel einzuigeln und zuzusehen. Unsere einzige Hoffnung ist, dass er ebenfalls wie wir wegen beschränkter Kapazitäten die Pläne nicht in einem solchen Umfang umsetzen können wird, der uns gefährlich werden würde.
Der Russe ist so eine Sache - für strategische Spiele durchaus offen, ist für ihn Rückzug (nach unserer Erfahrung) ein Fremdwort - dies zeigt ja bereits der Umstand, dass er nicht damit warten konnte, das Baltikum zu annektieren und uns so bereits Memel vorenthalten hat. Weiter soll er sich - wobei das auch Feindpropaganda sein - den Aufbau einer ernstzunehmenden Anzahl von StuKa-Verbänden widmen. Auch bei den Panzern möchte er uns weiss machen, bereits über eine Zweistellige Anzahl von Panzerdivisionen zu verfügen. Wir haben keine Ahnung, wie sich ein Russlandfeldzug gegen einen menschlichen Spieler gestaltet und spielen schon gedanklich das Szenario durch, mit der einen oder anderen Seite - ggf. gegen Abtretung von Gebieten - einen Seperatfrieden auszuhandeln um dann gemeinsam gegen den jeweils anderen vorzugehen. Hierbei wissen wir leider jedoch nicht, ob wir u.U. selbst eine Marionettisierung anbieten könnten. Ggf. würden wir auch die Bereitschaft ausloten, inwieweit der jeweilige Eroberer zur Gründung von BRD oder DDR bereit wäre und uns dann das Kommando übergeben würde. Hier sehen wir tendenziell bei der Sowjetunion Chancen. "Unser" Brite akzeptiert üblicherweise allein Allianzen, die ausnahmslos aus seiner Nation bestehen^^.
Liste gescheiterter Projekte:
- Massiver Industrieausbau (2*20 IK geplant): Teilweise konnte nur die erste "Reihe" abgeschlossen werden, es war uns nicht bekannt, in welch erheblichen Umfang nach der Produktion auch der "Aufbau" der IK IK beansprucht, so dass wir hier erheblich in Verzug geraten sind und die letzten Reihen abbrehcne mussten.
- Wunderwaffe 1: Dora wurde erforscht, doch wir sehen keine vernünftige Einsatzmöglichkeit. Dass durch Artillerieschläge (allgemein, oder nur die der Dora?) weder Stärke noch Oganisation von Einheiten beeinflusst wird, war uns nicht bewusst.
Aktuelle Lage
Das Reich:
Produktion 1/3
Produktion 2/3
Produktion 3/3
Luftwaffe:
Tech 1/9
Tech 2/9
Tech 3/9
Tech 4/9
Tech 5/9
Tech 6/9
Tech 7/9
Tech 8/9
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Politik
- Polykrates
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Na dann viel Erfolg bei Eurem MP, liest sich bisher recht gut. 
Ist zwar schon 'ne Weile her, dass ich AoD gespielt habe und dann zumeist mit dem Cold War Extension Mod, aber vielleicht helfen Euch folgende Tipps weiter:
-Infrastruktur wirkt sich nicht nur auf die Versorgungslage der Einheiten (bei der Hauptstadt auf die ESE aller Provinzen/Einheiten) sondern auch auf die Ressourcen- und Industrieausbeute aus. Von daher lohnt es sich in Berlin und hochprodultiven Provinzen die Infrastruktur auf 200% auszubauen. Außerdem hebt der Luftwaffenchef mit Fallschirmspringerbonus ebenfalls die ESE um 5% IIRC.
-Ihr könnt die Slider (zum Beispiel Richtung Berufsheer) auch vor der Zeit (1.1.) heben, das kostet aber Dissent, den man mit der Dissentreduktion durch die Anschluß, München und Annektion der Tschechei-Events loswerden kann.
-Wie Ihr schon bemerkt habt frißt der (Wieder-)Aufbau von Provinzinfrastruktur enorme Ressourcen, braucht sonst aber ewig. Baut Ihr die Infrastruktur besetzter Gebiete aber nicht wieder auf, leidet darunter die ESE und Kampfkraft Eurer Einheiten und Ihr bleibt irgendwann stecken und Eure Einheiten können recht einfach besiegt oder zumindest zum Rückzug gezwungen werden.
Ist zwar schon 'ne Weile her, dass ich AoD gespielt habe und dann zumeist mit dem Cold War Extension Mod, aber vielleicht helfen Euch folgende Tipps weiter:
-Infrastruktur wirkt sich nicht nur auf die Versorgungslage der Einheiten (bei der Hauptstadt auf die ESE aller Provinzen/Einheiten) sondern auch auf die Ressourcen- und Industrieausbeute aus. Von daher lohnt es sich in Berlin und hochprodultiven Provinzen die Infrastruktur auf 200% auszubauen. Außerdem hebt der Luftwaffenchef mit Fallschirmspringerbonus ebenfalls die ESE um 5% IIRC.
-Ihr könnt die Slider (zum Beispiel Richtung Berufsheer) auch vor der Zeit (1.1.) heben, das kostet aber Dissent, den man mit der Dissentreduktion durch die Anschluß, München und Annektion der Tschechei-Events loswerden kann.
-Wie Ihr schon bemerkt habt frißt der (Wieder-)Aufbau von Provinzinfrastruktur enorme Ressourcen, braucht sonst aber ewig. Baut Ihr die Infrastruktur besetzter Gebiete aber nicht wieder auf, leidet darunter die ESE und Kampfkraft Eurer Einheiten und Ihr bleibt irgendwann stecken und Eure Einheiten können recht einfach besiegt oder zumindest zum Rückzug gezwungen werden.
- [B@W] Abominus
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Gegen mich haben die Drecksäcke "Verbrannte Erde" genutzt. Die Drecksprovinzen in Russland sind dann infrastrukturtechnisch total hinüber.Polykrates hat geschrieben:-Wie Ihr schon bemerkt habt frißt der (Wieder-)Aufbau von Provinzinfrastruktur enorme Ressourcen, braucht sonst aber ewig. Baut Ihr die Infrastruktur besetzter Gebiete aber nicht wieder auf, leidet darunter die ESE und Kampfkraft Eurer Einheiten und Ihr bleibt irgendwann stecken und Eure Einheiten können recht einfach besiegt oder zumindest zum Rückzug gezwungen werden.
- Polykrates
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Und dabei haben die schon vorher nicht viel Infrastruktur.[B@W] Abominus;948427 hat geschrieben: Abominus;948427"]Gegen mich haben die Drecksäcke "Verbrannte Erde" genutzt. Die Drecksprovinzen in Russland sind dann infrastrukturtechnisch total hinüber.
Wird wohl auf jeden Fall interessant werden die Partie.
- DerStudti
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Schön, mal wieder was zu HoI2 zu lesen. Allerdings haben wir das Gefühl, dass in dieser Partie schon recht viel suboptimal gelaufen ist. Hausregeln erst zu vereinbaren und dann einfach zu verletzen, ist schon mal nicht der beste Anfang. Nicht umsonst gilt normalerweise in MPs, dass bis zum Danzig-Event nur Eventkriege erlaubt sind. Das DR braucht diese Zeit der Ruhe v.a. gegen zwei menschliche Gegner, um sich aufbauen zu können. Und der recht eingeschränkte Aufbau an IK und Infrastruktur wird sich unseres Erachtens auch noch negativ bemerkbar machen. Es wundert uns etwas, dass Ihr offenbar keinen umfangreichen Testlauf mit AoD vor Beginn gemacht habt. Aber gut...wenn das alle Spieler betrifft, könnte sich der Effekt ja ausgleichen. 
- Stupor Mundi
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- George Pickett
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Reynold
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@Polykrates
Vielen Dank für die Hinweise.
- Wir hatten bisher auf den Ausbau der Infanterie verzichtet, doch zumindest für Berlin ist es dann wohl Pflicht.
- Das mit München haben wir leider verpasst. Funktioniert dies auch bei dem Rest Tschechiens?
@DerStudti
Wir hatten ursprünglich geplant als USA ein Testpiel zu machen und dann als diese Nation zu spielen. Doch hier wusste ich noch nicht, dass der Dritte Mitspieler ein kompletter HoI-"Neuling" werden würde. Als dass dann feststand haben wir darauf verzichtet, da es somit allgemein eher um den Spaß an der Freude, als um Effektivität geht.
@ Stupor Mundi
Multiplayer beim Reich, der SU und dem UK.
Vielen Dank für die Hinweise.
- Wir hatten bisher auf den Ausbau der Infanterie verzichtet, doch zumindest für Berlin ist es dann wohl Pflicht.
- Das mit München haben wir leider verpasst. Funktioniert dies auch bei dem Rest Tschechiens?
@DerStudti
Wir hatten ursprünglich geplant als USA ein Testpiel zu machen und dann als diese Nation zu spielen. Doch hier wusste ich noch nicht, dass der Dritte Mitspieler ein kompletter HoI-"Neuling" werden würde. Als dass dann feststand haben wir darauf verzichtet, da es somit allgemein eher um den Spaß an der Freude, als um Effektivität geht.
@ Stupor Mundi
Multiplayer beim Reich, der SU und dem UK.
- Polykrates
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1.)Würde schon sagen das das Pflicht ist, ESE ist schon sehr wichtig in dem Spiel.Reynold hat geschrieben:@Polykrates
Vielen Dank für die Hinweise.
- Wir hatten bisher auf den Ausbau der Infanterie verzichtet, doch zumindest für Berlin ist es dann wohl Pflicht.
- Das mit München haben wir leider verpasst. Funktioniert dies auch bei dem Rest Tschechiens?
2.)Wenn ich mich recht erinnere schon, schaut aber besser vorher nochmal in die Eventdatei, ist wie gesagt schon ein weilchen her bei mir...
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Reynold
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Es nähert sich der Krieg und es wird nicht besser. Wir haben zwar die Zahl der gegnerischen Spione auf 5 reduzieren können, doch darunter befindet sich immer noch einer des UK. Wir haben den Schieber zwar für das Spionagebudget eigentlich nahe 0, ihn für paar Monate aber auf 50 % gestellt: Ohne Erfolg, gegnerische Spione konnten in unseren Reihen nicht gefunden werden. So ist unsere Rüstung für die Alliierten leider weiterhin ein offenes Buch. Verschlimmert wird dies auch durch die Aufklärungsfahrten in der Ostsee - der Feind hat die gewachsene Anzahl von Schiffen in Rostock entdeckt, wobei wir zuversichtlich sind, dass er sie nicht hat identifizieren können (Bei Kriegsbeginn rechnen wir direkt mit einen Angriff von Strategischen Bombern, um unsere Marinezusammensetzung aufzuklären). Er hat leider aber auch so schon die richtigen Schlüsse gezogen und die Vermutung geäußert, ob wir etwa eine U-Bootwaffe ausbauen. Wir haben auf die Frage geschwiegen, was natürlich auch eine Antwort darstellt. Wir waren auch in einer Diskussion, ob wir wegen der Spielmechanik Begleitträger verbieten sollten - falls auch in AoD noch der Bug besteht. Dies wurde vom Briten aber zurückgewiesen, da er diese zur U-Bootbekämpfung brauche. Wir fürchten, dass wir im Kanal und/Atlantik nur unter Jagdschutz von Frankreich aus mit U-Booten werden operieren können.
Wir wollten unserseits ebenfalls etwas Aufklärung versuchen, wurde dabei aber veräppelt - zumindest haben wir es bemerkt. Nachdem wir den Kanal abgefahren waren und in den Häfen die Schiffe durchgezählt haben, sind wir über die irische See noch nach Scapa Flow gefahren. Dort lagen ebenfalls Schiffe, doch bei der Rückfahrt waren die Häfen am Kanal leer. Der Erkenntnisgewinn ist damit eher gering. Hier ein Bild der fehlgeschlagenen Operation:
Endlich beginnt der Bau von Bismarck und Tirpitz:
12 Abfangjäger und der 1. MZJ sind fertig. Wir lassen daraufhin die Abfangjägerproduktion auf der 2. Straße einstellen, um eine 2. für die Mehrzweckjägerproduktion einrichten zu können. Unser Ziel sind vorerst 4*4 AJ und ca. 4*3 MZJ. Auch eine Fertigungsstraße für Marinebomber wurde eingerichtet.
1939er-Infanterie wurde erforscht: Bei unserer Modernisierung herrschen nun russische Verhältnisse. Wir wissen immer noch nicht, ob wir unsere Wirtschaft gen Planwirtschaft entwickeln sollen.
Die zweite 3er-Straße für die Infanterieproduktion haben wir mittlerweile abgebrochen: Wir haben mittlerweile 78 Infanteriedivisionen - aber nur 7 Panzerdivisionen, so dass wir hoffen endlich genügend Kapazitäten für eine 2. und 3. Fertigungsstraße von Panzern freizubekommen. U-Bootflottillen haben wir mittlerweile 22. davon 2 Stufe II, 8 Stufe III und 12 Stufe IV. Wir wissen noch nicht, ob wir zeitnah die 6 Produktionsstraßen auf 12 verdoppeln sollen: Sobald wir freie IK haben, wollten wir uns eigentlich auch an motorisierter Infanterie versuchen. Die haben wir noch nie versucht, hoffen aber, dass diese mit ihrer Geschwindigkeit insbesondere beim Kesseln "Panzeraufgaben" übernehmen können wird. Das ist auch noch so ein Problem: Nach unserer Spionage verfügt die SU über 21 und damit über 3 mal mehr Panzer als wir.
Hier die ersten strategischen Planungen:
Wir wissen nicht mehr, wieviele Divisionen man braucht, um den Franzosen abzuschrecken: Aktuell gehen wir davon aus, dass 6 pro Rheinprovinz genügen. Nach unseren Erkentnissen - könnte aber auch Feindpropaganda sein - ist der Brite dabei die Transportkapazitäten seiner Marine auszubauen um Truppen von der Insle runterzuverlegen. Er hatte in der Vergangenheit auch mehrfach scherzhaft angedroht, den Tschechen ins Bündnis zu holen. Das Ziel ist wohl ein Scherz, aber der Vorgang nicht. Wir rechnen mit der ersten Gefahr, dass er nach Danzig Benelux in sein Bündnis holen wird. Aus diesem Grund haben wir hier weitere 18 Divisionen aufgestellt. Eine Landung über die Ostsee halten wir für ausgeschlossen, weshalb wir am einzigen Strand der Nordsee unsere Kavallerie das Meer beobachten lassen. Langfristig werden wir hoffen auch Infanterie abstellen zu können sowie allgemein Reserven bilden zu können. Für Fall Weiß hoffen wir mit 39 Infanteriedivisionen und den bis dahin fertiggestellten Panzern auszukommen. Die Infanterie für Königsberg ist schon fertig - es fehlt an den Transportschiffen. Die 6 fehlenden Infanteriedivisionen für die HKL dürften aber rechtzeitig fertig werden. Wie wir unsere Luftwaffe einsetzen können wissen wir nicht. Es hängt davon ab, ob z.B. der Brite Flugzeuge in Frankreich oder Polen stationiert. Allgemein gehen wir davon aus, dass unsere Jagdmaschinen vollauf damit beschäftigt sein werden gegnerische Jäger und Bomber abzufangen, so dass für unsere Tabos kein Jagdschutz übrig sein wird.
Wir wollten unserseits ebenfalls etwas Aufklärung versuchen, wurde dabei aber veräppelt - zumindest haben wir es bemerkt. Nachdem wir den Kanal abgefahren waren und in den Häfen die Schiffe durchgezählt haben, sind wir über die irische See noch nach Scapa Flow gefahren. Dort lagen ebenfalls Schiffe, doch bei der Rückfahrt waren die Häfen am Kanal leer. Der Erkenntnisgewinn ist damit eher gering. Hier ein Bild der fehlgeschlagenen Operation:
Endlich beginnt der Bau von Bismarck und Tirpitz:
12 Abfangjäger und der 1. MZJ sind fertig. Wir lassen daraufhin die Abfangjägerproduktion auf der 2. Straße einstellen, um eine 2. für die Mehrzweckjägerproduktion einrichten zu können. Unser Ziel sind vorerst 4*4 AJ und ca. 4*3 MZJ. Auch eine Fertigungsstraße für Marinebomber wurde eingerichtet.
1939er-Infanterie wurde erforscht: Bei unserer Modernisierung herrschen nun russische Verhältnisse. Wir wissen immer noch nicht, ob wir unsere Wirtschaft gen Planwirtschaft entwickeln sollen.
Die zweite 3er-Straße für die Infanterieproduktion haben wir mittlerweile abgebrochen: Wir haben mittlerweile 78 Infanteriedivisionen - aber nur 7 Panzerdivisionen, so dass wir hoffen endlich genügend Kapazitäten für eine 2. und 3. Fertigungsstraße von Panzern freizubekommen. U-Bootflottillen haben wir mittlerweile 22. davon 2 Stufe II, 8 Stufe III und 12 Stufe IV. Wir wissen noch nicht, ob wir zeitnah die 6 Produktionsstraßen auf 12 verdoppeln sollen: Sobald wir freie IK haben, wollten wir uns eigentlich auch an motorisierter Infanterie versuchen. Die haben wir noch nie versucht, hoffen aber, dass diese mit ihrer Geschwindigkeit insbesondere beim Kesseln "Panzeraufgaben" übernehmen können wird. Das ist auch noch so ein Problem: Nach unserer Spionage verfügt die SU über 21 und damit über 3 mal mehr Panzer als wir.
Hier die ersten strategischen Planungen:
Wir wissen nicht mehr, wieviele Divisionen man braucht, um den Franzosen abzuschrecken: Aktuell gehen wir davon aus, dass 6 pro Rheinprovinz genügen. Nach unseren Erkentnissen - könnte aber auch Feindpropaganda sein - ist der Brite dabei die Transportkapazitäten seiner Marine auszubauen um Truppen von der Insle runterzuverlegen. Er hatte in der Vergangenheit auch mehrfach scherzhaft angedroht, den Tschechen ins Bündnis zu holen. Das Ziel ist wohl ein Scherz, aber der Vorgang nicht. Wir rechnen mit der ersten Gefahr, dass er nach Danzig Benelux in sein Bündnis holen wird. Aus diesem Grund haben wir hier weitere 18 Divisionen aufgestellt. Eine Landung über die Ostsee halten wir für ausgeschlossen, weshalb wir am einzigen Strand der Nordsee unsere Kavallerie das Meer beobachten lassen. Langfristig werden wir hoffen auch Infanterie abstellen zu können sowie allgemein Reserven bilden zu können. Für Fall Weiß hoffen wir mit 39 Infanteriedivisionen und den bis dahin fertiggestellten Panzern auszukommen. Die Infanterie für Königsberg ist schon fertig - es fehlt an den Transportschiffen. Die 6 fehlenden Infanteriedivisionen für die HKL dürften aber rechtzeitig fertig werden. Wie wir unsere Luftwaffe einsetzen können wissen wir nicht. Es hängt davon ab, ob z.B. der Brite Flugzeuge in Frankreich oder Polen stationiert. Allgemein gehen wir davon aus, dass unsere Jagdmaschinen vollauf damit beschäftigt sein werden gegnerische Jäger und Bomber abzufangen, so dass für unsere Tabos kein Jagdschutz übrig sein wird.
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[Gast]
Schaft euch in AoD einen riesigen Vorteil ( oder eben Nachteil ): Nutzt eure Bomberstaffeln und bombadiert die Infrastruktur der feindlichen Hauptstädte auf 0%. Danach bluten ihre Truppen vollkommen aus, weil kein Supply mehr ankommt.
Aber in AoD ohne Kampfregeln wird es schnell sehr bitter mit dem Deutschen: Mit "Sieg oder Tod" kann der Gegner mit immer wieder geopferten Divisionen unendlich viel Zeit schinden, mit "verbrannter Erde" ist anschließend dann garkein Durchkommen mehr. Wenn der Engländer es ernst meint, hat er die Kontrolle über Frankreich übernommen und stößt direkt über Freiburg brutal ins Reich.
Alles in allem empfand ich AoD für Multiplayer deshalb immer weniger gelungen, sagen aber Glück auf! und hoffen, dass euch der Durchbruch gelingt
Aber in AoD ohne Kampfregeln wird es schnell sehr bitter mit dem Deutschen: Mit "Sieg oder Tod" kann der Gegner mit immer wieder geopferten Divisionen unendlich viel Zeit schinden, mit "verbrannter Erde" ist anschließend dann garkein Durchkommen mehr. Wenn der Engländer es ernst meint, hat er die Kontrolle über Frankreich übernommen und stößt direkt über Freiburg brutal ins Reich.
Alles in allem empfand ich AoD für Multiplayer deshalb immer weniger gelungen, sagen aber Glück auf! und hoffen, dass euch der Durchbruch gelingt
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Reynold
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Unsere ersten drei Transportboote sind fertiggestellt und wir beginnen 9 Division nach Ostpreußen zu schaffen:
Unser erste Staffel Marinebomber wird in Dienst gestellt:
Das restliche Tschechien gehört nun ebenfalls zum Reich:
Britische Transporter fahren nach Polen - auf unseren Hinweis, dass wir für den Nord-Ostseekanal eine Gebühr verlangen, dreht der Brite ab - in der Vergangenheit hatte er einmal gezahlt. Nach der Ankunft in Danzig können wir jedoch keine (neuen) Einheiten ausmachen.
Nationalspanien hat endlich gewonnen:
Modernisierung ist kaputt ...
Auf Kosten der Produktion erhöhen wir die Ausgaben auf 50:
Ein Blick auf Japan, wir sind zuversichtlich, dass er gut vorankommen wird. Leider hat sich der Brite Siam ins Bündnis geholt.
Die erhöhten Ausgaben für die Modernisierung sind nicht von Dauer: Wir müssen unseren Soldaten langsam Sold zahlen, was weit mehr kostet, als vermutet:
Bei der Regenerationsrate hätten wir es aber auch später tun können:
Wegen der Transporte des Briten nach Polen - es wird sich herausstellen, dass nichts transportiert wurde - und der Einladung Siams ins Bündnis haben wir keine Hemmungen, vor Kriegsbeginn noch schnell Spanien ins Bündnis zu holen:
Pech oder Glück: Der Krieg beginnt, bevor wir unsere U-Boote durch den Kanal haben. Der Vorteil: Der Brite wird - wenn alles gut läuft - von der Verlegung nicht mitbekommen:
In Polen trifft unsere erste motorisierte Division mit Stug III im unverteidigten Danzig ein:
Das Ergebnis der ersten Schlacht:
Wir lassen unsere Seewölfe ausschwärmen:
Quasi beim Auslaufen gelingt schon der erste Abschuss. Der Brite ist eine lange Zeit in dem Glauben, dass die Abschüsse auf den Spanier zurückgehen. Erst als es zum ersten Kopf kommt, wird er beim Namen stützig. Auch uns gelingt es nicht ihn davon zu überzeugen, dass "Kraus" als typisch spanischer Name völlig unverdächtig ist.
Wie vorhergesehen schauen strategische Bomber in Lübeck borbei. Der Brite stellt zwar fest, dass was fehlt, bringt dies zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht mit den verlorenen Konvois in Verbindung:
Der nördliche Vorstoß nach Polen verläuft etwas schleppend.
Unsere U-Boote werden das erste mal zum Kampf gestellt:
Auch vor Irland kommt es zu Kämpfen:
Unser erste Staffel Marinebomber wird in Dienst gestellt:
Das restliche Tschechien gehört nun ebenfalls zum Reich:
Britische Transporter fahren nach Polen - auf unseren Hinweis, dass wir für den Nord-Ostseekanal eine Gebühr verlangen, dreht der Brite ab - in der Vergangenheit hatte er einmal gezahlt. Nach der Ankunft in Danzig können wir jedoch keine (neuen) Einheiten ausmachen.
Nationalspanien hat endlich gewonnen:
Modernisierung ist kaputt ...
Auf Kosten der Produktion erhöhen wir die Ausgaben auf 50:
Ein Blick auf Japan, wir sind zuversichtlich, dass er gut vorankommen wird. Leider hat sich der Brite Siam ins Bündnis geholt.
Die erhöhten Ausgaben für die Modernisierung sind nicht von Dauer: Wir müssen unseren Soldaten langsam Sold zahlen, was weit mehr kostet, als vermutet:
Bei der Regenerationsrate hätten wir es aber auch später tun können:
Wegen der Transporte des Briten nach Polen - es wird sich herausstellen, dass nichts transportiert wurde - und der Einladung Siams ins Bündnis haben wir keine Hemmungen, vor Kriegsbeginn noch schnell Spanien ins Bündnis zu holen:
Pech oder Glück: Der Krieg beginnt, bevor wir unsere U-Boote durch den Kanal haben. Der Vorteil: Der Brite wird - wenn alles gut läuft - von der Verlegung nicht mitbekommen:
In Polen trifft unsere erste motorisierte Division mit Stug III im unverteidigten Danzig ein:
Das Ergebnis der ersten Schlacht:
Wir lassen unsere Seewölfe ausschwärmen:
Quasi beim Auslaufen gelingt schon der erste Abschuss. Der Brite ist eine lange Zeit in dem Glauben, dass die Abschüsse auf den Spanier zurückgehen. Erst als es zum ersten Kopf kommt, wird er beim Namen stützig. Auch uns gelingt es nicht ihn davon zu überzeugen, dass "Kraus" als typisch spanischer Name völlig unverdächtig ist.
Wie vorhergesehen schauen strategische Bomber in Lübeck borbei. Der Brite stellt zwar fest, dass was fehlt, bringt dies zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht mit den verlorenen Konvois in Verbindung:
Der nördliche Vorstoß nach Polen verläuft etwas schleppend.
Unsere U-Boote werden das erste mal zum Kampf gestellt:
Auch vor Irland kommt es zu Kämpfen:
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Reynold
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+3
Lustigerweise gelingt es unseren U-Booten einen britischen Kreuzer zu versenken. Der Brite hat die Angriffe mittlerweile korrekt zugeordnet und kündigt an, mit uns nicht mehr zu sprechen:
Der Spanier geht leicht in die Offensive:
Mit unseren Marinebombern versuchen wir unsere U-Boote nach Kräften zu decken:
Wir halten schon diesen Zustand für katastrophal, aber es wird noch schlimmer:
In Polen geht es endlich voran:
Wir treffen leider auf britische Träger:
Ein Blick auf die Statistik, was wir bisher haben versenken können:
Unser erster U-Bootverlust:
Die SU holt sich Ost-Polen:
Kurz darauf könne wir auch West-Polen annektieren:
Die Royal Navy hat sich zur Konvoi-Bekämpfung etwas zu nah an die Küste getraut: Es gelingt unseren Marinebombern den Träger HMS Glorious zu versenken:
Wir gehen gegen Benelux klassisch vor:
Unterdessen können Bismarck und Tirpitz aufgestellt werden:
Bei Amsterdamm kommen uns die fendliche Verluste etwas hoch vor - wurde hier bis zum letzten Mann gekämpft?
Der Brite hat mittlerweile den Bogen raus: Da kleinere Schiffe bzw. Zerstörer nicht genügen, macht er mit richtigen Flotten Jagd auf die U-Boote. Den haben wir wenig entgegenzusetzen. Die erste Begegnung endet mit totalen Verlusten auf unserer Seite:
Bei Gent erleiden unsere Truppen die bis hierhin größten Verluste. Zwischendurch hatte die SU uns den Krieg erklärt - nach dem Hiwneis, dass das Spiel dann schnell vorbei sein würde, wurde ein Weiße Friede bis Mitte 1941 geschlossen:
Die Royal Navy schlägt erneut vernichtend zu:
Wir bilden Dünkirchen nach:
Und sind dabei mit der mot. als Spitze die Maginotlinie zu umgehen:
Der Spanier geht leicht in die Offensive:
Mit unseren Marinebombern versuchen wir unsere U-Boote nach Kräften zu decken:
Wir halten schon diesen Zustand für katastrophal, aber es wird noch schlimmer:
In Polen geht es endlich voran:
Wir treffen leider auf britische Träger:
Ein Blick auf die Statistik, was wir bisher haben versenken können:
Unser erster U-Bootverlust:
Die SU holt sich Ost-Polen:
Kurz darauf könne wir auch West-Polen annektieren:
Die Royal Navy hat sich zur Konvoi-Bekämpfung etwas zu nah an die Küste getraut: Es gelingt unseren Marinebombern den Träger HMS Glorious zu versenken:
Wir gehen gegen Benelux klassisch vor:
Unterdessen können Bismarck und Tirpitz aufgestellt werden:
Bei Amsterdamm kommen uns die fendliche Verluste etwas hoch vor - wurde hier bis zum letzten Mann gekämpft?
Der Brite hat mittlerweile den Bogen raus: Da kleinere Schiffe bzw. Zerstörer nicht genügen, macht er mit richtigen Flotten Jagd auf die U-Boote. Den haben wir wenig entgegenzusetzen. Die erste Begegnung endet mit totalen Verlusten auf unserer Seite:
Bei Gent erleiden unsere Truppen die bis hierhin größten Verluste. Zwischendurch hatte die SU uns den Krieg erklärt - nach dem Hiwneis, dass das Spiel dann schnell vorbei sein würde, wurde ein Weiße Friede bis Mitte 1941 geschlossen:
Die Royal Navy schlägt erneut vernichtend zu:
Wir bilden Dünkirchen nach:
Und sind dabei mit der mot. als Spitze die Maginotlinie zu umgehen:
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+3
Auch unsere Träger sind endlich fertig:
Wir stehen in Paris und stoßen weiter vor (Es wird einmal verloren, weil unsere restlichen truppen nicht schnell genug nachkommen):
Der Durchbruch ist gelungen:
Frankreich endet hier:
Und wir sind auch am Ende, das mit den IK kann so nicht weitergehen. Eine Analyse folgt ...
Wir stehen in Paris und stoßen weiter vor (Es wird einmal verloren, weil unsere restlichen truppen nicht schnell genug nachkommen):
Der Durchbruch ist gelungen:
Frankreich endet hier:
Und wir sind auch am Ende, das mit den IK kann so nicht weitergehen. Eine Analyse folgt ...
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Reynold
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+3
Lagebeurteilung:
1. U-Bootkrieg
Innerhalb von 3 Monaten (03.09.1939 bis zum 03.12.1939) haben wir 14 U-Bootflottillen verloren, wobei in der selben Zeit 6 neue in Dienst gestellt worden. Wir kommen demnach auf ein Defizit von 8 Flottillen.
In diesem Zeitraum haben wir 115 Konvois und 21 Eskorten versenken können. Der Brite hat 75 Konvois und 20 Eskorten verloren. Wir können diese Größen leider absolut nicht einordnen. Was wir dagegen wissen ist, dass es mit dem U-Bootkrieg vorbei sein wird, wenn wir nicht unsere Kriegsmarine in den Atlantik bekommen. Unsere Idee wäre daher die Kriegsmarine - am besten vom Briten unbemerkt - nördlich an den britischen Inseln vorbei nach Spanien zu schaffen. Nachteil bei dieser Route ist, dass wir - anders als im Kanal - ohne jagdschutz auskommen müssen. Die Idee wäre vor Spanien dauerhaft außer Reichweite der Royal Air Force unter Schutz von Luftwaffe und Kriegsmarine Konvois jagen zu können. Als Auftakt würde es sich dabei anbieten unsere U-Boote als Köder zu nutzen, um dann - den Fehler wird der Brite nur ein mal machen - mit der "aus dem Nichts" aufgetauchten Kriegsmarine den Flottenverband vernichten zu können.
Wir werden uns wohl leider auf dieses Einsatzgebiet beschränken müssen, da wir Gibralter nicht erobern können werden (Stufe 10 Besfestigung mit 4 Divisionen, leider erst bemerkt, nach dem wir die ersten Truppen verlegt haben) und es für die Insel noch an Marineinfanterie fehlt - wir haben aktuell nur eine Division.
Weiter ist fraglich, ob unsere Rüstungsindustrie den Seekrieg weiter wird unterstützen können, weil ...
2. Landkrieg
... unser Heer eine einzige Katastrophe ist. Wir verfügen über 9 Panzerdivisionen - der Russe nach unserer Aufklärung über 40 und - anders als wir - setzt er offenbar als Brigade auf Jagdpanzer und nicht auf selbstangetriebene Artillerie (zumindest erforscht er Jagdpanzer).
Weiter haben wir nur 87 Infanteriedivisionen (Davon 1 Gebirgsjäger, 1 Marineinfanterie und 2 Mot.). Um gegen den Russen irgend eine Chance zu haben, müssten wir anfangen ernsthaft - das heißt wirklich ernsthaft - Panzer und Infanterie zu produzieren.
Unsere Produktion ist hauptsächlich ausgelastet durch Produktionsstraßen für 2 Schlachtschiffe (6,7 % fertig), 3 Träger (0,1 % fertig), 6 U-Boote, 2 MZJ und 1 Mabo. Um zumindest 3 Panzerdivisionen und (wieder) 3 Infanteriedivisionen und 1 Reihe für motorisierte unterhalten zu können, müssten wir die vorhande Produktion beinahe Restlos abbrechen. Wir spielen mit dem Gedanken, die MZJ-Produktion auf eine Produktionsstraße zurückzunehmen. Weiter werden wir bei der Marine - Schachtschiff, Träger, U-Boote - mindest von 2 der 3 Typen einstellen müssen. Wir tendieren eigentlich dazu, die U-Boote zu behalten, doch die saufen gegen die Royal Navy mittlerweile zu schnell ab. Wir halten es beinahe wir eine gute Idee, zukünftig nur an der Produktion der Träger festzuhalten.
Für andere Ideen sind wir aber immer offen.
1. U-Bootkrieg
Innerhalb von 3 Monaten (03.09.1939 bis zum 03.12.1939) haben wir 14 U-Bootflottillen verloren, wobei in der selben Zeit 6 neue in Dienst gestellt worden. Wir kommen demnach auf ein Defizit von 8 Flottillen.
In diesem Zeitraum haben wir 115 Konvois und 21 Eskorten versenken können. Der Brite hat 75 Konvois und 20 Eskorten verloren. Wir können diese Größen leider absolut nicht einordnen. Was wir dagegen wissen ist, dass es mit dem U-Bootkrieg vorbei sein wird, wenn wir nicht unsere Kriegsmarine in den Atlantik bekommen. Unsere Idee wäre daher die Kriegsmarine - am besten vom Briten unbemerkt - nördlich an den britischen Inseln vorbei nach Spanien zu schaffen. Nachteil bei dieser Route ist, dass wir - anders als im Kanal - ohne jagdschutz auskommen müssen. Die Idee wäre vor Spanien dauerhaft außer Reichweite der Royal Air Force unter Schutz von Luftwaffe und Kriegsmarine Konvois jagen zu können. Als Auftakt würde es sich dabei anbieten unsere U-Boote als Köder zu nutzen, um dann - den Fehler wird der Brite nur ein mal machen - mit der "aus dem Nichts" aufgetauchten Kriegsmarine den Flottenverband vernichten zu können.
Wir werden uns wohl leider auf dieses Einsatzgebiet beschränken müssen, da wir Gibralter nicht erobern können werden (Stufe 10 Besfestigung mit 4 Divisionen, leider erst bemerkt, nach dem wir die ersten Truppen verlegt haben) und es für die Insel noch an Marineinfanterie fehlt - wir haben aktuell nur eine Division.
Weiter ist fraglich, ob unsere Rüstungsindustrie den Seekrieg weiter wird unterstützen können, weil ...
2. Landkrieg
... unser Heer eine einzige Katastrophe ist. Wir verfügen über 9 Panzerdivisionen - der Russe nach unserer Aufklärung über 40 und - anders als wir - setzt er offenbar als Brigade auf Jagdpanzer und nicht auf selbstangetriebene Artillerie (zumindest erforscht er Jagdpanzer).
Weiter haben wir nur 87 Infanteriedivisionen (Davon 1 Gebirgsjäger, 1 Marineinfanterie und 2 Mot.). Um gegen den Russen irgend eine Chance zu haben, müssten wir anfangen ernsthaft - das heißt wirklich ernsthaft - Panzer und Infanterie zu produzieren.
Unsere Produktion ist hauptsächlich ausgelastet durch Produktionsstraßen für 2 Schlachtschiffe (6,7 % fertig), 3 Träger (0,1 % fertig), 6 U-Boote, 2 MZJ und 1 Mabo. Um zumindest 3 Panzerdivisionen und (wieder) 3 Infanteriedivisionen und 1 Reihe für motorisierte unterhalten zu können, müssten wir die vorhande Produktion beinahe Restlos abbrechen. Wir spielen mit dem Gedanken, die MZJ-Produktion auf eine Produktionsstraße zurückzunehmen. Weiter werden wir bei der Marine - Schachtschiff, Träger, U-Boote - mindest von 2 der 3 Typen einstellen müssen. Wir tendieren eigentlich dazu, die U-Boote zu behalten, doch die saufen gegen die Royal Navy mittlerweile zu schnell ab. Wir halten es beinahe wir eine gute Idee, zukünftig nur an der Produktion der Träger festzuhalten.
Für andere Ideen sind wir aber immer offen.
- Polykrates
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Zu den U-Booten: ja deren Modellierung ist in HoI II, DH und AoD immer so eine Sache. Während sie in Darkest Hour übertrieben stark sind (dort versenkt ein 30er U-Boot-Doomstack so ziemlich alles, was nicht rechtzeitig flüchtet oder extra darauf ausgelegt ist außerhalb der Reichweite der U-Boote zu bleiben), sind sie in Aod und HoI II zu leichtes Futter für U-Jagdflotten. Von daher stellt sich wie bei allem die Frage, in wie weit sie in die geplante Strategie passen. Welchen Zweck erreicht Ihr zu welchen Kosten? Blue Emu im Paradoxforum hatte mal einen schönen Thread im Paradoxforum ("are submarines worthless?") zu dem Thema, von dem Ihr Euch vielleicht abschauen könnt, wie Ihr Eure U-Boote effektiver einsetzen könntet.
Warum versucht Ihr beispielsweise nicht Gibraltar auszuhungern mit Hilfe Eurer U-Boote und Seebomber? Die Britischen Insels auszuhungern dürfte in Eurem Spiel extrem schwer wenn nicht unmöglich werden. Ihr könnt Euren Gegner trotzdem dazu zwingen, Ressourcen für den Anti-U-Bootkrieg und Ersatz versenkter Konvois und Eskorten zu verwenden, die ihm natürlich an anderer Stelle fehlen. Das gleiche gilt natürlich auch wie Ihr richtig erkannt habt für Eure Landrüstung gegen die Sowjetunion, die auch nicht völlig vernachlässigt werden darf.
Träger haben in AoD den Vorteil, dass sie von den Jäger-Luftdoktrinen profitieren, die man als Deutscher aufgrund der guten Techteams oft früher hat, als der Gegner. Dafür fehlen natürlich die Trägerdoktrinen und drei Träger sind nicht wirklich ein Doomstack.
Gibt es in Eurem Spiel eigentlich Hausregeln gegen Luftlandungen gefolgt von einem Truppentransport per See? Ist gamey, kostet im schlimmsten Fall die noch desorganisierten Invasionstruppen, wenn der Feind nur schnell und hart genug zurückschlägt - wäre aber für Euch extrem schlecht wenn der Engländer plötzlich eine zweite Front in Frankreich aufmacht, während Eure nicht gerade übergroße Armee in Russland steckt.
Wie steht's eigentlich mit Eurer Luftwaffe? Über deren Wirksamkeit stimme ich mit Euch überein.
Zu den Panzern: ja da braucht Ihr dringend mehr, aber für so schlecht halte ich die Kombination Stug und Panzer nicht, ist vor allem gegen Infanterie und andere soft targets effektiv und von denen gibt's meist mehr als Panzer.
Warum versucht Ihr beispielsweise nicht Gibraltar auszuhungern mit Hilfe Eurer U-Boote und Seebomber? Die Britischen Insels auszuhungern dürfte in Eurem Spiel extrem schwer wenn nicht unmöglich werden. Ihr könnt Euren Gegner trotzdem dazu zwingen, Ressourcen für den Anti-U-Bootkrieg und Ersatz versenkter Konvois und Eskorten zu verwenden, die ihm natürlich an anderer Stelle fehlen. Das gleiche gilt natürlich auch wie Ihr richtig erkannt habt für Eure Landrüstung gegen die Sowjetunion, die auch nicht völlig vernachlässigt werden darf.
Träger haben in AoD den Vorteil, dass sie von den Jäger-Luftdoktrinen profitieren, die man als Deutscher aufgrund der guten Techteams oft früher hat, als der Gegner. Dafür fehlen natürlich die Trägerdoktrinen und drei Träger sind nicht wirklich ein Doomstack.
Gibt es in Eurem Spiel eigentlich Hausregeln gegen Luftlandungen gefolgt von einem Truppentransport per See? Ist gamey, kostet im schlimmsten Fall die noch desorganisierten Invasionstruppen, wenn der Feind nur schnell und hart genug zurückschlägt - wäre aber für Euch extrem schlecht wenn der Engländer plötzlich eine zweite Front in Frankreich aufmacht, während Eure nicht gerade übergroße Armee in Russland steckt.
Wie steht's eigentlich mit Eurer Luftwaffe? Über deren Wirksamkeit stimme ich mit Euch überein.
Zu den Panzern: ja da braucht Ihr dringend mehr, aber für so schlecht halte ich die Kombination Stug und Panzer nicht, ist vor allem gegen Infanterie und andere soft targets effektiv und von denen gibt's meist mehr als Panzer.
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Reynold
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+3
@Polykrates
Vielen Dank für die Hinweise. Den "are submarines worthless?"-Thread kennen wir, aber nach unseren jetzigen Erfahrungen - 2-Totalverluste binnen kürzerster Zeit - werden wir uns zukünftig wohl nicht mal mehr trauen 6er-Stacks zu nutzen. Die zu verlieren erscheint uns zu teuer. Bei verlorenen 18-er Stacks wäre der U-Bootkrieg sofort vorbei, weshalb wir auch das nicht tun wollen. Diese letzen Rückschläge haben uns auch schlicht das Genick gebrochen, wir werden in absehbarer Zeit auf keine größeren Zahlen kommen können.
Daher glauben auch wir, dass das Konvoiwegschießen vor Gibralter die einzig verbliebene Möglichkeit ist, die U-Boote sinnvoll einzusetzen. Wir glauben zwar nicht, dass ein "richtiges" Aushungern gelingt, doch wir hoffen, dass es für den Briten teuer werden wird.
Luftwaffe haben wir 8 TaBo, 16 AJ, 8 MZJ und 3 MaBo.
Hausregel gibt es da nicht: Wir müssen überhaupt auch noch zählen, wieviel Strände wir ohnehin zu verteidigen haben.
Die Infanterie als Gegner gab bei uns gerade den Auschlag für das StuG - abgesehen davon, dass das Stug III unser Lieblingspanzer ist^^.
Im Moment ist das aber noch Theorie: unsere vorhanden Panzer sind provisorisch mit Pionieren ausgestattet.
edit:
17 Strände - Dänemark nicht mitgerechnet - wir brauchen wirklich verdammt viel mehr Infanterie.
edit2:
Wir werden selbst wenn wir die Modernisierung (wieder) weitgehend vergessen wohl höchstens 150 IK für die Produktion zur Verfügung haben. Damit könnten wir den bauen:
- 3 Träger
- 1 Kreuzer
- 1 MaBo
- 1 MZJ
- 1 Marineinfanterie (soll nach der dritten auslaufen, eine ist fertig)
- 1 Mot.
- 3 Panzer + Stug
- 3 Infanterie
- 2 Stug (Für bestehende Panzer)
Infanterie kommt uns hier immer zu kurz: Wenn wir auch die drei Träger abbrechen würden, könnten wir drei weitere Reihen Infanterie bauen - also 6 insgesamt.
Damit der Russe uns nicht einfach überrennt und wir etwas an die Strände stellen können, erscheint uns das unumgänglich. Auch wenn wir dadurch Seelöwe wohl auf unabsehbare Zeit verschieben müssen.
Vielen Dank für die Hinweise. Den "are submarines worthless?"-Thread kennen wir, aber nach unseren jetzigen Erfahrungen - 2-Totalverluste binnen kürzerster Zeit - werden wir uns zukünftig wohl nicht mal mehr trauen 6er-Stacks zu nutzen. Die zu verlieren erscheint uns zu teuer. Bei verlorenen 18-er Stacks wäre der U-Bootkrieg sofort vorbei, weshalb wir auch das nicht tun wollen. Diese letzen Rückschläge haben uns auch schlicht das Genick gebrochen, wir werden in absehbarer Zeit auf keine größeren Zahlen kommen können.
Daher glauben auch wir, dass das Konvoiwegschießen vor Gibralter die einzig verbliebene Möglichkeit ist, die U-Boote sinnvoll einzusetzen. Wir glauben zwar nicht, dass ein "richtiges" Aushungern gelingt, doch wir hoffen, dass es für den Briten teuer werden wird.
Luftwaffe haben wir 8 TaBo, 16 AJ, 8 MZJ und 3 MaBo.
Hausregel gibt es da nicht: Wir müssen überhaupt auch noch zählen, wieviel Strände wir ohnehin zu verteidigen haben.
Die Infanterie als Gegner gab bei uns gerade den Auschlag für das StuG - abgesehen davon, dass das Stug III unser Lieblingspanzer ist^^.
Im Moment ist das aber noch Theorie: unsere vorhanden Panzer sind provisorisch mit Pionieren ausgestattet.
edit:
17 Strände - Dänemark nicht mitgerechnet - wir brauchen wirklich verdammt viel mehr Infanterie.
edit2:
Wir werden selbst wenn wir die Modernisierung (wieder) weitgehend vergessen wohl höchstens 150 IK für die Produktion zur Verfügung haben. Damit könnten wir den bauen:
- 3 Träger
- 1 Kreuzer
- 1 MaBo
- 1 MZJ
- 1 Marineinfanterie (soll nach der dritten auslaufen, eine ist fertig)
- 1 Mot.
- 3 Panzer + Stug
- 3 Infanterie
- 2 Stug (Für bestehende Panzer)
Infanterie kommt uns hier immer zu kurz: Wenn wir auch die drei Träger abbrechen würden, könnten wir drei weitere Reihen Infanterie bauen - also 6 insgesamt.
Damit der Russe uns nicht einfach überrennt und wir etwas an die Strände stellen können, erscheint uns das unumgänglich. Auch wenn wir dadurch Seelöwe wohl auf unabsehbare Zeit verschieben müssen.
- Silem
- Rang 15
- Beiträge: 3332
- Registriert: Do 04.10.2012, 11:05
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Wir spielen zwar nur HOI II Darkest Hour erkennen aber gar keinen Sinn irgendetwas in die Flotte oder Luftwaffe zu investieren wenn ihr keine ausreichende Panzerarmee zur Verfügung habt. Wenn der Russe tatsächlich Panzerdivisionen im zweistelligen Bereich hat solltet ihr bis zum Beginn von Barbarossa nur noch Panzerdivisionen bauen, sonst wird das ein sehr kurzer Krieg.
Es ist gefährlich immer die selben Neuigkeiten zu vernehmen - entweder man stumpft ab oder man radikalisiert sich.































































