Als Byzanz nicht unterging - Schwert und Speer AAR
- Æxit
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Die Kaufmannsgilde erteilt uns den Auftrag, einen englischen Händler auf dem Balkan zu übernehmen. Er betreibt dort eine äußerst lukrative Goldmine.

Wir errichten ein Söldnerlager auf Zypern und bauen auch sonst unser Reich weiter aus.

Spanien startet wohl die Reconquista. Sie haben den Mauren den Krieg erklärt. Venedig verbündet sich mit Antiochia.

Durch unsere militärischen und wirtschaftlichen Erfolge sind wir sicher auf Platz 3.

Wir stellen den türkischen König, in seiner Bergfestung ...

.... vernichten seine Leibgarde und die kleine Garnison ...

.... entscheiden uns gegen das Ausradieren der Siedlung, plündern sie stattdessen ...

... und vernichten somit das Türken Geschlecht.

Durch das Plündern werden wir die reichste Seite.

Kaiser John zieht mit dem Heer sofort nach Süden, um das kleine Örtchen Aksaray zu belagern.

In der Zwischenzeit erreicht uns Kunde, dass das Deutsche Reich Witebsk mit seinem Kreuzfahrer Heer erreicht hat.

Nur ein halbes Jahr später berichten Reisende aus dem hohen Norden, die Hauptstadt der Litauer sei gefallen.


Frankreich erklärt dem Deutschen Orden den Krieg, sowie Irland den Litauern.

Wir verbessern unsere Beziehung zu Venedig.

Es wird weiter an der Infrastruktur gearbeitet, vor allem neue Felder, um die rasch wachsende Bevölkerung ernähren zu können.

Das Reich löst uns als fortschrittlichstes Land ab...

...und England uns als reichstes.

Durch die permanent hohen Steuern, erhalten unsere Anführer immer häufiger Furcht Punkte und verlieren ihre Ritterlichkeit Punkte.

Wir sind zum ersten mal auf Rang 2. Mit Truppen aus dem kaiserlichen Heer belagern wir seit einiger Zeit Adana.

Mit einem 2. Heer sind wir auf Rhodos gelandet und sperren die Verteidiger in ihre Burg ein.

Die Verteidiger der Burg wagen den Ausfall, unter dem Kommando ihres genialen Generals, der die Burg schon gegen manchen Angriff verteidigen musste.

Dieses mal jedoch erobern wir Adana.

Wir erhalten einen neuen General durch Adoption.

Adana ist auch umgehen bereit für den Ausbau.

Ein Mitglied der Kaiserfamilie stirbt.

Wir können Thessaloniki zur Stadt ausbauen, was wir auch tun.

Wir errichten einen Händlerkai in Nizäa, was uns ordentlich Gold in die Kassen spülen lässt.

Wir errichten ein Söldnerlager auf Zypern und bauen auch sonst unser Reich weiter aus.

Spanien startet wohl die Reconquista. Sie haben den Mauren den Krieg erklärt. Venedig verbündet sich mit Antiochia.

Durch unsere militärischen und wirtschaftlichen Erfolge sind wir sicher auf Platz 3.

Wir stellen den türkischen König, in seiner Bergfestung ...

.... vernichten seine Leibgarde und die kleine Garnison ...

.... entscheiden uns gegen das Ausradieren der Siedlung, plündern sie stattdessen ...

... und vernichten somit das Türken Geschlecht.

Durch das Plündern werden wir die reichste Seite.

Kaiser John zieht mit dem Heer sofort nach Süden, um das kleine Örtchen Aksaray zu belagern.

In der Zwischenzeit erreicht uns Kunde, dass das Deutsche Reich Witebsk mit seinem Kreuzfahrer Heer erreicht hat.

Nur ein halbes Jahr später berichten Reisende aus dem hohen Norden, die Hauptstadt der Litauer sei gefallen.


Frankreich erklärt dem Deutschen Orden den Krieg, sowie Irland den Litauern.

Wir verbessern unsere Beziehung zu Venedig.

Es wird weiter an der Infrastruktur gearbeitet, vor allem neue Felder, um die rasch wachsende Bevölkerung ernähren zu können.

Das Reich löst uns als fortschrittlichstes Land ab...

...und England uns als reichstes.

Durch die permanent hohen Steuern, erhalten unsere Anführer immer häufiger Furcht Punkte und verlieren ihre Ritterlichkeit Punkte.

Wir sind zum ersten mal auf Rang 2. Mit Truppen aus dem kaiserlichen Heer belagern wir seit einiger Zeit Adana.

Mit einem 2. Heer sind wir auf Rhodos gelandet und sperren die Verteidiger in ihre Burg ein.

Die Verteidiger der Burg wagen den Ausfall, unter dem Kommando ihres genialen Generals, der die Burg schon gegen manchen Angriff verteidigen musste.

Dieses mal jedoch erobern wir Adana.

Wir erhalten einen neuen General durch Adoption.

Adana ist auch umgehen bereit für den Ausbau.

Ein Mitglied der Kaiserfamilie stirbt.

Wir können Thessaloniki zur Stadt ausbauen, was wir auch tun.

Wir errichten einen Händlerkai in Nizäa, was uns ordentlich Gold in die Kassen spülen lässt.
- Æxit
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Wir rekrutieren weiter Byzantinische Infanterie, die das Rückgrad unserer Armee darstellen.

Antiochia verbündet sich mit Mailand und Ungarn. Vielleicht fürchten sie was ihnen geschehen könnte, jetzt wo die Türken nicht mehr sind.

Aber unsere Beziehungen zu Mailand leiden darunter nicht.

Die Belagerten von Askaray stürmen aus ihrer Stadt. Unsere Berittenen Bogenschützen erwarten sie bereits.

Im Pfeilhagel geht der Ausbruchsversuch zu Grunde.

Die brennen den Ort nieder, um spätere Revolten im Keim zu ersticken.

Der Rat trägt uns auf, geschäftliche Beziehungen mit Dänemark zu beginnen.

Der Kaiser verbessert seine Fähigkeiten auf dem Schlachtfeld.

Endlich erhält auch die Großstadt Konstantinopel ein Wirtshaus ..........

Die Litauer mögen uns nicht mehr.

Eine Übersicht über unsere neuen Besitzungen in Kleinasien.

Der Kaiser jagt Rebellen in den Bergen.

Man kann nun Minen errichten, was wir auch sofort wo es möglich ist tun.

Wir sind sicher auf dem 2. Rang und unsere Einnahmen sprudeln weiter, dank unserer Kaufleute.

Alleine in Syrien haben wir 4 Händler stehen und ein weiterer naht schon aus Norden. Vor allem Gewürze und Baumwolle sind lukrative Handelsgüter.

Wir nehmen uns Rhodos an.

Die Schlacht endet im Gemetzel für die Insulaner. Keiner der Verteidiger überlebt.


Wieder schlachten wir die Bevölkerung ab.

Unser Kaiser vermählt sich mit einer jungen Adligen.

- Æxit
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In Europa ist eine neue Technologie auf dem Vormarsch. Wo man auch hinsieht, man erblickt immer mehr Windräder, die bei den unterschiedlichsten Arbeiten behilflich sind.

Immer mehr Kirchen entstehen im Reich. Unsere Priester beginnen damit Ungarn, Kleinasien und den Nahen Osten zu missionieren.

Der Kaiser heiratet.

Antiochia ist uns wohl gesonnen.

Wir rekrutieren die ersten Söldner Einheiten in Korinth.

Der tapfere General der Rhodos eingenommen hat ist verstorben.

Wir sind immer noch das reichste und produktivste Land. Doch scheint unser Reichtum zu schrumpfen.

Nördlich von Kreta wird eine ägyptische Rebellen Flotte vernichtet.

Ein Heer wird nach Elazig in den Osten entsendet, wo sich ein großes Heer der Rebellen befindet.

Den Ungarn gefällt, dass wir Rebellen vernichten.

Die kaiserliche Marine wird erweitert.

In Nis und Caesarea sind die Ausbauarbeiten fertig gestellt worden.

Venedig ist mit einem kleinen Heer auf Rhodos gelandet. Anscheinend wollte auch sie die Insel beanspruchen. Hoffentlich ziehen sie bald wieder ab.

Einer unserer Händler wurde bei Antiochia vertrieben.

Doch wir nehmen uns der Konkurrenz an...

... was die Fähigkeiten unseres Händlers verbessert.

Einer unserer Diplomaten irrt durch die nördlichen Weiten, auf der Suche nach einer russischen Stadt.

Während ein anderer in Dänemark seine Talent zur Schau stellt. Karteninformationen gegen Bares. Dafür erhalten wir die Positionierung verschiedener Städte und deren Herrscher.

Unser Prinz rekrutiert einen weiteren General.


Immer mehr Kirchen entstehen im Reich. Unsere Priester beginnen damit Ungarn, Kleinasien und den Nahen Osten zu missionieren.

Der Kaiser heiratet.

Antiochia ist uns wohl gesonnen.

Wir rekrutieren die ersten Söldner Einheiten in Korinth.

Der tapfere General der Rhodos eingenommen hat ist verstorben.

Wir sind immer noch das reichste und produktivste Land. Doch scheint unser Reichtum zu schrumpfen.

Nördlich von Kreta wird eine ägyptische Rebellen Flotte vernichtet.

Ein Heer wird nach Elazig in den Osten entsendet, wo sich ein großes Heer der Rebellen befindet.

Den Ungarn gefällt, dass wir Rebellen vernichten.

Die kaiserliche Marine wird erweitert.

In Nis und Caesarea sind die Ausbauarbeiten fertig gestellt worden.

Venedig ist mit einem kleinen Heer auf Rhodos gelandet. Anscheinend wollte auch sie die Insel beanspruchen. Hoffentlich ziehen sie bald wieder ab.

Einer unserer Händler wurde bei Antiochia vertrieben.

Doch wir nehmen uns der Konkurrenz an...

... was die Fähigkeiten unseres Händlers verbessert.

Einer unserer Diplomaten irrt durch die nördlichen Weiten, auf der Suche nach einer russischen Stadt.

Während ein anderer in Dänemark seine Talent zur Schau stellt. Karteninformationen gegen Bares. Dafür erhalten wir die Positionierung verschiedener Städte und deren Herrscher.

Unser Prinz rekrutiert einen weiteren General.

- SolInvictus202
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- Hohenlohe
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Wir lesen begeistert mit, da wir in MTWII Venedig spielen und Byzanz vollständig erobert haben, sehen wir gerne, wie es Byzanz so geht... 
herzliche grüsse
Hohenlohe...

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- Æxit
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Wie können eine Kaufmannsgilde in Thessaloniki errichten.

Die Sachsen erheben sich als ein Volk. An der Ostsee wurden mehrere Armeen von ihnen ausgemacht.

Thessaloniki ist zur Stadt ausgebaut worden. Sie ist im ganzen Reich, eine unserer wichtigsten Städte. Sie ist das erste Bollwerk nach Westen und wird in Zukunft unser Flottenstützpunkt der Ägäis sein.

Die Sachsen überbieten uns mit ihrem Reichtum.

Unsere Burg auf Zypern ist bereit zum Ausbau.

Der Kaiser belagert das kleine Örtchen Sinope im Norden Anatoliens.

Unser Erbe stellt uns einen fähigen Kandidaten zur Adoption vor und wir lenken ein.

Unsere wachsende Macht schmälert unsere Beziehungen zu anderen Herrschern.

Die Sachsen überfallen sofort Russland, während meine direkten Nachbarn Bündnisse untereinander schmieden.

Ein gewaltiger Sturm tobt über der Ägäis, doch sind unsere Schiffe nicht betroffen, wohl doch die kleine Reichs Flotte bei Smyrna. Und noch immer stehet das venezianische Heer auf Rhodos.

Bei Elazig greift General Exotrochos die Rebellen in Unterzahl an. Weit über 1000 Mann mehr führt der Feind ins Feld.

Doch die meisten von ihnen sind einfache undisziplinierte Bauern.

Und so zerstreuen die Legionen Ostroms den Feind in alle Himmelsrichtungen, auf das er sich nicht mehr formieren kann.

Elazig steht somit für uns offen.

Wir brennen das Örtchen nieder.


Die Sachsen erheben sich als ein Volk. An der Ostsee wurden mehrere Armeen von ihnen ausgemacht.

Thessaloniki ist zur Stadt ausgebaut worden. Sie ist im ganzen Reich, eine unserer wichtigsten Städte. Sie ist das erste Bollwerk nach Westen und wird in Zukunft unser Flottenstützpunkt der Ägäis sein.

Die Sachsen überbieten uns mit ihrem Reichtum.

Unsere Burg auf Zypern ist bereit zum Ausbau.

Der Kaiser belagert das kleine Örtchen Sinope im Norden Anatoliens.

Unser Erbe stellt uns einen fähigen Kandidaten zur Adoption vor und wir lenken ein.

Unsere wachsende Macht schmälert unsere Beziehungen zu anderen Herrschern.

Die Sachsen überfallen sofort Russland, während meine direkten Nachbarn Bündnisse untereinander schmieden.

Ein gewaltiger Sturm tobt über der Ägäis, doch sind unsere Schiffe nicht betroffen, wohl doch die kleine Reichs Flotte bei Smyrna. Und noch immer stehet das venezianische Heer auf Rhodos.

Bei Elazig greift General Exotrochos die Rebellen in Unterzahl an. Weit über 1000 Mann mehr führt der Feind ins Feld.

Doch die meisten von ihnen sind einfache undisziplinierte Bauern.

Und so zerstreuen die Legionen Ostroms den Feind in alle Himmelsrichtungen, auf das er sich nicht mehr formieren kann.

Elazig steht somit für uns offen.

Wir brennen das Örtchen nieder.

- Hohenlohe
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Wieviele Städte und Burgeen nennt ihr jetzt euer Eigentum...?? Und wieviele Armeen unterhaltet ihr ohne die Garnisonen...?? Ich frage aus reiner Neugierde...!!
herzliche grüsse
Hohenlohe...

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- Æxit
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Danke sehrSolInvictus202 hat geschrieben:ein schöner Bericht!
Ich glaub zu dem Zeitpunkt waren es 3-4 Armeen und schon über 10 ProvinzenHohenlohe hat geschrieben:Wieviele Städte und Burgeen nennt ihr jetzt euer Eigentum...?? Und wieviele Armeen unterhaltet ihr ohne die Garnisonen...?? Ich frage aus reiner Neugierde...!!
herzliche grüsse
Hohenlohe...![]()
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DankeBassewitz hat geschrieben:Ausgezeichnet!
- Teutates
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Meinte Jüte,
ihr lasst da ja nichts anbrennen
Aber die Mongolen, nicht als Event? Keine Goldene Horde die plündernd und brandschatzend durch Anatolien und die russische Steppe fegt? Schade
Sind aber mal gespannt wie ihr mit den Timuriden klarkommt, Byzanz hatte unseres Wissens nach in der Vanila keine starken Fernkampfeinheiten beritten oder zu Fuß/Artillerie.
Wie auch immer ein toller AAR und schön zu lesen
!
ihr lasst da ja nichts anbrennen
Sind aber mal gespannt wie ihr mit den Timuriden klarkommt, Byzanz hatte unseres Wissens nach in der Vanila keine starken Fernkampfeinheiten beritten oder zu Fuß/Artillerie.
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- Æxit
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Danke sehrTeutates hat geschrieben:Meinte Jüte,
ihr lasst da ja nichts anbrennenAber die Mongolen, nicht als Event? Keine Goldene Horde die plündernd und brandschatzend durch Anatolien und die russische Steppe fegt? Schade
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Sind aber mal gespannt wie ihr mit den Timuriden klarkommt, Byzanz hatte unseres Wissens nach in der Vanila keine starken Fernkampfeinheiten beritten oder zu Fuß/Artillerie.
Wie auch immer ein toller AAR und schön zu lesen!
Also Byzanz hat eigentlich auch schon in der Vanila sehr starke Fernkampfeinheiten und sogar auch berittene, aber was ich gegen die Elefanten tun soll, weiß ich auch noch nicht so ganz.
- Thomasius
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Die Mongolen sind von Anfang an eine Fraktion die in den Steppen nördlich des Kaukasus starten. Mit denen wir es schon noch Ärger geben. Die Tumuriden kommen durch ein Event und sind richtig übel. Entweder man erobert die Gebiete wo sie auftauchen gar nicht erst um einen Puffer zu haben, oder man muss sehr gut auf sie vorbereitet sein.Teutates hat geschrieben:Meinte Jüte,
ihr lasst da ja nichts anbrennenAber die Mongolen, nicht als Event? Keine Goldene Horde die plündernd und brandschatzend durch Anatolien und die russische Steppe fegt? Schade
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Sind aber mal gespannt wie ihr mit den Timuriden klarkommt, Byzanz hatte unseres Wissens nach in der Vanila keine starken Fernkampfeinheiten beritten oder zu Fuß/Artillerie.
Wie auch immer ein toller AAR und schön zu lesen!
Byzanz hat später einen Mangel an guten Schießpulvereinheiten.
- Æxit
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Eine unterlegene Reichs Flotte verwickelt uns in eine Seegefecht mit Rebellen, die wir mit Leichtigkeit schlagen.

Wir verheiraten unseren Erben mit einer jungen Adligen.

Wir erhalten ein großzügiges Geldgeschenk, welches wir reichlich unter der Bevölkerung aufteilen, um die Mühen des Krieges zu vergessen.

Aus dem Norden holen wir eine weitere Streitmacht, die uns bei der Eroberung des Nahen Ostens behilflich sein soll.

Spanien mag unseren Expansionismus nicht.

Doch Sizilien scheint darüber nicht pikiert. Ihre Ostgrenze ist gesichert und so können sie sich Nordafrika und Italien zuwenden.

Wir bauen natürlich weiter fleißig das Reich aus.

Wie in Thessaloniki können wir in den meisten Städten des Reiches den Sehr Hohen Steuersatz eintreiben, welcher zwar das Wachstum erheblich beeinträchtigt, aber wichtig für das Erblühen des Reiches ist.

Leider stirbt General Exotrochos in zu jungen Jahren.

Wir sitzen sicher im Sattel und auf Platz 2.

Endlich findet unser Diplomat im hohen Norden eine russische Stadt. Wir beschließen einen Handelsvertrag.

Wir ziehen ins Zeitalter der Gotik ein.

Die Sachsen haben dem Deutschen Orden den Krieg erklärt.

Die Belagerung von Sinop gipfelt im Ausfall der Verteidiger.

Die Schlacht war hart und man sieht deutlich wie viele Soldaten durch eigene Pfeile getötet wurden. Nach der Schlacht brennen wir wie üblich den Ort nieder, um Rebellionen im Keim zu ersticken.

Wir rekrutieren wieder mal einen neuen General.

Der Norden Anatoliens ist nun unser und weiter Östlich wollen wir noch nicht aktiv werden. Nun wenden wir uns nach Süden.

Frankreich und der Orden schließen Frieden.

Mit Dänemark schließen wir ein Handelsabkommen.

Während ein ungarischer Händler einen der unseren Übernimmt. Und das auch noch direkt vor der Hauptstadt.

Dank des Handelsabkommen mit Dänemark schließen wir eine Rats Mission ab.

In Elazig beginnen die Arbeiten an der Steinmauer.

Die Sachsen greifen nun auch die Polen an. Unterdessen verbünden sich Dänemark und der Orden.

Unser Diplomat hat Riga erreicht und vereinbart mit dem Orden ebenfalls ein Handelsabkommen.

Nördlich von Caesarea treffen sich zwei unserer Armeen, um Soldaten auszutauschen bzw. angeschlagene Einheiten in die Festung zu geleiten, wo sie sich auffrischen können. Unsere Priesterschaft hingegen missioniert eifrig alle Lande von Konstantinopel bis nach Italien und von Nizäa bis nach Bagdad.

Das zweite Laterankonzil fand statt.

Wir sollen erneut den Rebellen Hafen Quabis belagern.

Es wurden neue Kaufleute rekrutiert, die vor Allem nach Süden entsandt werden.


Wir verheiraten unseren Erben mit einer jungen Adligen.

Wir erhalten ein großzügiges Geldgeschenk, welches wir reichlich unter der Bevölkerung aufteilen, um die Mühen des Krieges zu vergessen.

Aus dem Norden holen wir eine weitere Streitmacht, die uns bei der Eroberung des Nahen Ostens behilflich sein soll.

Spanien mag unseren Expansionismus nicht.

Doch Sizilien scheint darüber nicht pikiert. Ihre Ostgrenze ist gesichert und so können sie sich Nordafrika und Italien zuwenden.

Wir bauen natürlich weiter fleißig das Reich aus.

Wie in Thessaloniki können wir in den meisten Städten des Reiches den Sehr Hohen Steuersatz eintreiben, welcher zwar das Wachstum erheblich beeinträchtigt, aber wichtig für das Erblühen des Reiches ist.

Leider stirbt General Exotrochos in zu jungen Jahren.

Wir sitzen sicher im Sattel und auf Platz 2.

Endlich findet unser Diplomat im hohen Norden eine russische Stadt. Wir beschließen einen Handelsvertrag.

Wir ziehen ins Zeitalter der Gotik ein.

Die Sachsen haben dem Deutschen Orden den Krieg erklärt.

Die Belagerung von Sinop gipfelt im Ausfall der Verteidiger.

Die Schlacht war hart und man sieht deutlich wie viele Soldaten durch eigene Pfeile getötet wurden. Nach der Schlacht brennen wir wie üblich den Ort nieder, um Rebellionen im Keim zu ersticken.

Wir rekrutieren wieder mal einen neuen General.

Der Norden Anatoliens ist nun unser und weiter Östlich wollen wir noch nicht aktiv werden. Nun wenden wir uns nach Süden.

Frankreich und der Orden schließen Frieden.

Mit Dänemark schließen wir ein Handelsabkommen.

Während ein ungarischer Händler einen der unseren Übernimmt. Und das auch noch direkt vor der Hauptstadt.

Dank des Handelsabkommen mit Dänemark schließen wir eine Rats Mission ab.

In Elazig beginnen die Arbeiten an der Steinmauer.

Die Sachsen greifen nun auch die Polen an. Unterdessen verbünden sich Dänemark und der Orden.

Unser Diplomat hat Riga erreicht und vereinbart mit dem Orden ebenfalls ein Handelsabkommen.

Nördlich von Caesarea treffen sich zwei unserer Armeen, um Soldaten auszutauschen bzw. angeschlagene Einheiten in die Festung zu geleiten, wo sie sich auffrischen können. Unsere Priesterschaft hingegen missioniert eifrig alle Lande von Konstantinopel bis nach Italien und von Nizäa bis nach Bagdad.

Das zweite Laterankonzil fand statt.

Wir sollen erneut den Rebellen Hafen Quabis belagern.

Es wurden neue Kaufleute rekrutiert, die vor Allem nach Süden entsandt werden.

- Hohenlohe
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Ein schöner Bericht...!! Bitte weiter so...!! 
herzliche grüsse
Hohenlohe...

herzliche grüsse
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- Teutates
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Tolles Update
@ Æxit: Ok beruht eure Meinung der starken Fernkampfeinheiten auf den Einheitenwerten oder nach eurer Intention aus dem Spiel heraus. Ich frage lediglich da es unserer Erfahrung nach (und wir spielen M2TW schon seit erscheinen) mit Byzanz nie so ganz geklappt hat
kamen auch mit deren Fernkampfeinheiten nicht so recht klar. Da loben wir uns Venedig, Stradioten, schw. Inf. und die Mörser erst *.*!
Fügt euch der Mod auch einige neue Schießpulver Einheiten hinzu?
Die Timuriden besitzen unserem Wissen nach 2 versch. Kriegselefanten Arten. Zum einen die, welche in den Nahkapmg preschen, die haben eine scheiß Angst vor Feuer, sei es durch Bogenschützen, Triboks oder Feuerbälle der Bombarden. Bei den Elefanten-Artillerie siehts allerdings mau aus ... die haben nämlich ne höhere Reichweite als Triboke etc. da konnten lediglich die Mörser mithalten, aber das ist auch nur unser Vanilawissen. Wir gehen mal frech davon aus das sich da im Mod nix groß geändert hat
verzeiht uns 
@ Æxit: Ok beruht eure Meinung der starken Fernkampfeinheiten auf den Einheitenwerten oder nach eurer Intention aus dem Spiel heraus. Ich frage lediglich da es unserer Erfahrung nach (und wir spielen M2TW schon seit erscheinen) mit Byzanz nie so ganz geklappt hat
Fügt euch der Mod auch einige neue Schießpulver Einheiten hinzu?
Die Timuriden besitzen unserem Wissen nach 2 versch. Kriegselefanten Arten. Zum einen die, welche in den Nahkapmg preschen, die haben eine scheiß Angst vor Feuer, sei es durch Bogenschützen, Triboks oder Feuerbälle der Bombarden. Bei den Elefanten-Artillerie siehts allerdings mau aus ... die haben nämlich ne höhere Reichweite als Triboke etc. da konnten lediglich die Mörser mithalten, aber das ist auch nur unser Vanilawissen. Wir gehen mal frech davon aus das sich da im Mod nix groß geändert hat
"Ein Mann der sein Wort nicht hält, ... das isn Kackvogel." - Tony Montana
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Auf den Einheitenwerten beruht es nicht, aber wir spielen TW auch schon ewig. Die Trapezunter Bogenschützen z.B. sind ganz in Ordnung wegen ihrer Reichweite, aber natürlich nichts im Vergleich zu Pavesen Armbrustschützen mit deren Defensiv Werten. Früher kamen wir mit Byzanz auch nie gut zurecht, aber wir haben ein Let's Play gesehen wo Byzanz gespielt wurde und so waren die erste Schritte nicht so holprig. Was sie stark macht, ist eine schlagkräftige Infanterie, die mit den abgesessenen Latinkonen ihren Höhepunkt findet und ihre vielseitige Kavallerie (Nah- und Fernkampf) erlaubt es, überlegene Heere aus der Reserve zu locken, oder frühzeitig zu stören. Und wie gesagt, sie haben nicht die stärksten Fernkämpfer, wie die Engländer wie ich finde (Langbogenschützen sind einfach verheerend), aber die dienen ihrem Zweck und sind nicht sonderlich teuer.Teutates hat geschrieben:Tolles Update
@ Æxit: Ok beruht eure Meinung der starken Fernkampfeinheiten auf den Einheitenwerten oder nach eurer Intention aus dem Spiel heraus. Ich frage lediglich da es unserer Erfahrung nach (und wir spielen M2TW schon seit erscheinen) mit Byzanz nie so ganz geklappt hatkamen auch mit deren Fernkampfeinheiten nicht so recht klar. Da loben wir uns Venedig, Stradioten, schw. Inf. und die Mörser erst *.*!
Fügt euch der Mod auch einige neue Schießpulver Einheiten hinzu?![]()
Die Timuriden besitzen unserem Wissen nach 2 versch. Kriegselefanten Arten. Zum einen die, welche in den Nahkapmg preschen, die haben eine scheiß Angst vor Feuer, sei es durch Bogenschützen, Triboks oder Feuerbälle der Bombarden. Bei den Elefanten-Artillerie siehts allerdings mau aus ... die haben nämlich ne höhere Reichweite als Triboke etc. da konnten lediglich die Mörser mithalten, aber das ist auch nur unser Vanilawissen. Wir gehen mal frech davon aus das sich da im Mod nix groß geändert hatverzeiht uns
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Wir sind erst bei Runde 180 ca. . Ob neue Schießpulver Einheiten kommen kann ich daher nicht sagen. Aber bis jetzt wurden keine Regulären Einheiten erweitert. Allerdings bekommt man die Möglichkeit Söldner in den Provinzen zu rekrutieren. Dort kann man dann neue Einheiten aufstellen. Das Lager allerdings ist schweineteuer, 5000 Gulden. Doch es braucht nur 2 Runden bis zur Fertigstellung.
Die Tipps gegen die Elefanten merk ich mir. Bis jetzt kamen die Timuriden noch nicht, doch selbst wenn würden sie eh nur 1-2 Provinzen erobern können, bis mein Gegenschlag kommt. Zu dem jetzigen Zeitpunkt kann ich in der Region innerhalb von 5-6 Runden weit über 6 Armeen aus dem Boden stampfen. Bin auch schon bei über 3 Mio Gulden und fast 100 Provinzen