Bruderkrieg, Kampf um Titos Erbe. Ein JNA AAR

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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

plankalkül hat geschrieben:Nicht schlecht! Ist der Kroate in Süd-Dalmatien denn überhaupt noch versorgt? Die Exclusion-Zone "BiH" berührt ja die Küste, da kommt kein Nachschub durch.
Um eure Frage zu beantworten:

Wir gehen davon aus dass die Verbände in Süddalmatien alle nicht mehr versorgt sind. Dubrovnik fällt als Versorgungspunkt weg und der Hafen von Korcula ist jetzt ebenfalls von unserer Marineinfanterie besetzt. Um es klar zu sagen: mit unserer maritimen Überlegenheit und unserer starken Luftwaffe wird es Frankopan fast unmöglich sein sich aus Dalmatien zurückzuziehen.
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plankalkül
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Beitrag von plankalkül »

Also ein größerer Sieg für Serbien als es zunächst scheint. Mittelfristig sind wohl alle kroatischen Truppen in Süd-Dalmatien verloren so es ihnen nicht gelingt den Hafen von Korcula wiederzuerobern. Mir scheint das so gut wie unmöglich auch wenn ich das Szenario nicht so gut kenne (mal kurz angespielt, Briefing gelesen und es im Editor angeschaut)

Gut übrigens dass der AAR weitergeht! Nach der langen Pause hatte ich schon das Schlimmste befürchtet. ;)

Habt Ihr eigentlich etwas am Szenario zu beanstanden? Irgendwelche Bugs? Mein Eindruck ist, dass es wesentlich besser gemacht ist als so manch anderes das bei TOAW III dabei war. Man könnte es noch etwas updaten (MRPB, manche Supply Punkte (Inseln) etwas runtersetzen und evtl. Attrition Divider setzen aber vorsichtig um die Balance nicht zu gefährden) und es für den nächsten Patch vorschlagen. Natürlich noch versuchen den Designer vorher zu kontaktieren.
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Keine Angst der AAR wir weitergeführt!

In Süddalmatien haben wir jedenfalls unsere Position deutlich verstärkt. Kiegsentscheidend ist diese veränderte Lage jedoch nicht. Jedoch werden auf dauer neue Kräfte frei und die Eroberung von Dubrovnik erhöht für eine gewisse Zeit unseren Nachschub vor Ort deutlich. Mit einer Rückeroberung rechnen wir jedenfalls nicht. Unsere Truppen sind perfekt versorgt und werden von jeder Menge Artillerie unterstützt. Wenn man dagegen mit unterversorgter Infanterie anrennt ist ein Scheitern vorprogramiert.

Wir sind absolut zufrieden mit dem Szenario. Das einzige was man sich wünschen könnte wären einige kleine Änderungen bei den Einheiten oder die optimierung eines Eventuellen Partisanenkampfes im Kosovo. Wir sind der Meinung dass die albanische armee einschreiten würde, wenn einige wichtige Grenzstädte erobert wurden. Zumindest sollte diese Chance bestehen. Auch wäre es recht nett wenn bestimmte jugospezifische Waffen und Fahrzeuge im Editor modeliert werden könnten. Aber das sind wirklich absolute Luxusprobleme.

Von der Qualität des Szenarios muss es sich wirklich nicht hinter Fire in the East verstecken. Von der Komplexität und den Möglichkeiten wie sich der Krieg entwickeln kann, setzt das Szenario wirklich neue Maßstäbe. Es ist traurig dass das Szenario kaum wiederhall bei den TOAOW-Spielern gefunden hat.
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plankalkül
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Beitrag von plankalkül »

Ratnik hat geschrieben:Keine Angst der AAR wir weitergeführt!

In Süddalmatien haben wir jedenfalls unsere Position deutlich verstärkt. Kiegsentscheidend ist diese veränderte Lage jedoch nicht. Jedoch werden auf dauer neue Kräfte frei und die Eroberung von Dubrovnik erhöht für eine gewisse Zeit unseren Nachschub vor Ort deutlich. Mit einer Rückeroberung rechnen wir jedenfalls nicht. Unsere Truppen sind perfekt versorgt und werden von jeder Menge Artillerie unterstützt. Wenn man dagegen mit unterversorgter Infanterie anrennt ist ein Scheitern vorprogramiert.

Wir sind absolut zufrieden mit dem Szenario. Das einzige was man sich wünschen könnte wären einige kleine Änderungen bei den Einheiten oder die optimierung eines Eventuellen Partisanenkampfes im Kosovo. Wir sind der Meinung dass die albanische armee einschreiten würde, wenn einige wichtige Grenzstädte erobert wurden. Zumindest sollte diese Chance bestehen. Auch wäre es recht nett wenn bestimmte jugospezifische Waffen und Fahrzeuge im Editor modeliert werden könnten. Aber das sind wirklich absolute Luxusprobleme.

Von der Qualität des Szenarios muss es sich wirklich nicht hinter Fire in the East verstecken. Von der Komplexität und den Möglichkeiten wie sich der Krieg entwickeln kann, setzt das Szenario wirklich neue Maßstäbe. Es ist traurig dass das Szenario kaum wiederhall bei den TOAOW-Spielern gefunden hat.
Ja, ich finde, es ist weitaus besser als vieles was standard-mässig mitausgeliefert wurde. Und atmosphärisch dicht. Kosovo ist eine gute Idee - aber war das nicht später zu Zeiten Gazprom-Gerds und Pipeline-Joschkas? Das Szenario geht nur bis 95.

Ich habe den Szenario-Designer jetzt mal per E-Mail kontaktiert, mal schauen ob was zurückkommt. Ich würde es wirklich gerne für den Patch vorschlagen.
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Das mit dem Kosovoaufstand ist natürlich etwas ahistorisch. Er tritt ja auch be weitem nicht bei jedem Spiel ein bezw. es kostet meistens noch recht viele Siegpunkte ohne Garantie dass sich die UCK zum Aufstand animieren lässt. Aber wenn die serbische Seite nur unterdurchschnittlich erfolgreich ist kann auch auch durchaus sein dass der Aufstand im Kosovo früher ausgelöst wird. Wir mögen diese ahistorischen Aspekte. Dadurch wird der Spieler motiviert sich noch etwas mehr ins Zeug zu legen oder gar seine eigene Masterstrategie zu verwenden. Ansonsten würden wir ja immer nur geschichtliche Ergebnisse nachspielen.
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G.L.vonBlücher
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Beitrag von G.L.vonBlücher »

Ein wirklicher schöner AAR welchen ich genüßlich verfolge. :)
In Harren und Krieg, In Sturz und Sieg, Bewußt und groß, So riß er uns vom Feinde los.
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

24.Dezember 1991, Lagebericht Zug 30:


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Diese Runde beginnt mit einer unangenehmen Überraschung. Frankopan startet seine Weihnachtsoffensive in Westslawonien und in der Krajina bei Sisak. Vor allem die Offensive bei Sisak hat uns überrascht. Unsere Verluste lagen bei 2 Infanteriebataillonen und 2/3 eines Panzerabwehrregiments. Die Verluste waren deswegen so hoch weil mehrere Einheiten sich auf dem Rückzug aufteilten und so aufgrund von Platzmangel aufgerieben wurden. Die Verluste konnten aber ohne Probleme ausgeglichen werden und die vernichteten Einheiten werden in den nächsten 5 Zügen alle wiederaufgestellt. Bis auf einige Panzerabwehrgeschütze sind nur leichte Infanteriewaffen verloren gegangen, welche wir noch in großen Mengen in unseren Arsenalen liegen haben. An Mörsern, Panzerabwehrraketen und Mgs mangelt es uns wirklich nicht.
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Diese Runde bekommen wir folgende Einheiten als Verstärkung: Ein Pionierbataillon, zwei Flakbatterien, ein motorisiertes Infanteriebataillon, eine Artilleriebatterie und ein HQ der Krajinaserben. Teile der Einheiten werden jedoch in Ostslawonien aufgestellt. Dort werden sie auf Dauer die Panzer und Mechanisierten Brigaden der serbischen Armee, als Fronteinheiten ersetzen.

Auch misfällt der UNO das Vorhandensein unserer Söldner. Naja zusammen mit der Eroberung Dubrovnikssind wir jetzt eh auf die Badboy-Rolle festgelegt.

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Die Ostslawonienfront:


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Mit schwerer Artillerieunterstützung stürmen unsere infanterieverbände unter geringen eigenen Verlusten Otok, welche allerdings auch nur von einem Polizeibataillon verteidigt wurde. Da Frankopan aber einige schlagkräftige Einheiten, darunter anscheinend alle modernen Panzer, abgezogen hat, werden wir wohl weiter in die Offensive gehen.


Die Krajinafront:


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Westlich von Sisak haben die Kroaten zu einer Gegenoffensive angesetzt. Die Speerspitze wurde dabei von dem Panzerbataillon der Tiger-Gardebrigade geführt. Dieses Panzerbataillon wurde allerdings schon in der Vergangenheit von unseren Kampfhubschraubern so übel zusammengeschossen dass es sich auflöste. Aber anscheinend haben die Kroaten momentan genug Panzer im Forcepool, so dass sie die Einheit neu aufstellen konnten. Die Kampfstärke dieser Einheit erklärt auch den Misserfolg unserer nichteingegrabenen Einheiten in der Verteidigung. Da sind wir eiskalt erwischt worden und unsere Offensive auf Sisak und Zagreb wird zuerst eingestellt und unsere Truppen werden auf gut ausgebaute Stellungen zurückgenommen und eingegraben. Artillerie im Hinterland dürfte weitere kroatische Angriffe im Keim ersticken und in der neuen Verteidigungslinie sind mehr als genug Panzerabwehrgeschütze vorhanden.

Die Westslawonienfront:


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Die kroatische Weihnachtsoffensive in Westslawonien hat begonnen!



Zuerst einmal eine Übersicht über die Lage. Unsere Verbände in Westslawonien:
- 13. Infanteriebrigade (nur 2 Infanteriebataillone stark)
- 51. Infanteriebrigade (knapp unter Sollstärke)
- 98. Infanteriebrigade(auf Sollstärke)
- 63. Fallschirmjägerbrigade der serbischen Armee (Elite)
- 262. Panzerbrigade der JNA(nur noch ein knappes Infanteriebataillon stark)
- 3 Milizbataillone der Serben aus Westslawonien (nur für Verteidigungsaufgaben geeignet)
- Korpstruppen des 17. Korps: ein Pionierregiment, Militärpolizei und mot. Flak sowie ein HQ mit dem Kampfwert von einem Inf- Bataillon.
- 2 Eisenbahnpionierbataillone der JNA

Diese Einheiten reichen aus um eine durchgehende Frontlinie aufzubauen. Unsere strategischen Reserven sind aber eher überschaubar, reichten aber aus um den Einbruch erfolgreich abzuriegeln. Die in Novska eingegrabene Artilleriebatterie mit 42 schweren Artillerie Geschützen kann die gesamte Front mit Abwehrfeuer unterstützen. Wir haben aber schon vom Oberkommando in der Krajina weitere Verbände angefordert um die Situation wieder komplett unter Kontrolle zu bringen. Seit unserem Sieg in Gospic sind mehrere Einheiten frei geworden die jetzt an anderen Brennpunkten eingesetzt werden können.

Allerdings hat Frankopan sehr viel Infanterie aufgefahren und hat in diesem Bereich bestimmt eine 3 zu 1 Überlegenheit. An schweren Waffen konnten wir bis dato aber nur wenig ausmachen. Neben obligatorischen Mörserbatterien die die einzige Artillerie Unterstützung ausmachen war nur weit hinter der Front eine einzige Artillerie Batterie zu erkennen. Ansonsten gab es noch weitere Pionierbataillone und ein Bataillon Sturmgeschütze welches aber noch nicht zum Einsatz kam. Die größte Überraschung waren jedoch zwei Gardepanzerbataillone mit hohem Kampfwert. Allerdings konnten diese beiden Panzerbataillone keinen Durchbruch erzwingen. Dazu muss aber erwähnt werden dass selbst ein Panzerangriff auf eine gut versorgte, komplett eingegrabene Infanterieeinheit mit ausreichend Panzerabwehrwaffen keine so große Erfolgschance hat wenn er frontal und ohne ausreichende Artillerieunterstützung durchgeführt wird. Die zahlenmäßige Überlegenheit kann aber zu einem ernsten Problem werden wenn erst einmal ein größeres Loch in die Front geschlagen wurde. Allerdings konnten wir den Durchbruch im Süden ohne größere Probleme abriegeln. Aber ohne weitere Verstärkungen auf unserer Seite kann hier schnell eine Krise entstehen. Leider können wir über die kroatischen Verluste nur spekulieren.



Die Schlacht um Dubrovnik:


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Frankopan hat einige Infanterie und Mörsereinheiten über den Seeweg herangebracht. Das werden wir aber in Zukunft mit unserer Flotte zu unterbinden wissen. Wir haben die absolute Seeherrschaft. 2 alten kroatischen Zerstörern und 8 Torpedobooten stehen 5 alte Zerstörer, 3 Raketenfregatten und 18 Torpedoboote gegenüber. Vor allem die Raketenfregatten haben einen sehr hohen anti shipping Wert. Dazu haben wir nach dem Ausschalten der kroatischen Mig-21 Jäger wieder die absolute Luftüberlegenheit.

Unsere Marineinfanterie auf Korcula wurde zwar von kroatischen 120mm Mörsern beschossen, aber der Erfolg war sehr gering. Dazu dürfte den Granatwerfern auch bald die Munition ausgehen. Ein angriff über die Brücke wird gegen die Eingegrabene Marineinfanterie wohl in einem Blutbad enden. Ansonsten hat sich die Besetzung und das anschließende Plündern der kroatischen Versorgungslager, die Nachschubsituation in Süddalmatien deutlich entspannt. Wir sind den Kroaten deutlich überlegen und unsere Seeblockade wird diese Situation weiter Zementieren. Allerdings ist der Besitz von Süddalmatien nicht Kriegsentscheidend.

Zusätzlich konnten wir über den Seeweg noch ein motorisiertes Infanteriebataillon der JNA und ein Pionierbataillon auf Korcula bringen. Allerdings haben diese Einheiten deutlich Unterstärke.
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Ammann
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Beitrag von Ammann »

Wäre es sinnvoll die 3 Schlagkräftigen Fallschirmjägerbataillone aus der Front zu lösen nachdem die Lücke hinter ihnen geschlossen wurde?
Damit hättet ihr eine starke Eingreifreserve und Frankopan wird dort wohl kaum angreifen da er seinen Schwerpunkt etwas südlich davon zu haben scheint.
Die Zahl der über sechzig jährigen wird sich in den kommenden Jahren verdreifachen: Bald heißt es nicht mehr, der blaue Planet, sondern, der graue Planet.
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Werter Amman, grundsätzlich habt ihr recht, aber die Fallschirmjäger sind hervorragend befestigt, halten die Stadt Nova Gradiska und sind zu allem Ärger diese Runde aufgrund des Schockmalus nicht bewegbar.
Momentan greifen die Kroaten abseits der Straßen und Bahnlinien an, so werden sie auf kurz oder lang ernsthafte Versorgungschwierigkeiten bekommen.

Aber wir werdend ie Fallschirmjäger zurücknehmen wenn die Situation zu brenzlig wird. hat haben uns in der Vergangenheit eine Brigade gefehlt die die Frontlücke besetzten kann.
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Frankenland
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Beitrag von Frankenland »

Werter Ratnik könntet ihr mal eine Gesamtkarte des Landes posten?
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plankalkül
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Beitrag von plankalkül »

plankalkül hat geschrieben:Ja, ich finde, es ist weitaus besser als vieles was standard-mässig mitausgeliefert wurde. Und atmosphärisch dicht. Kosovo ist eine gute Idee - aber war das nicht später zu Zeiten Gazprom-Gerds und Pipeline-Joschkas? Das Szenario geht nur bis 95.

Ich habe den Szenario-Designer jetzt mal per E-Mail kontaktiert, mal schauen ob was zurückkommt. Ich würde es wirklich gerne für den Patch vorschlagen.
Der Designer, Igor Raunzek, hat jetzt geantwortet:


I am glad you took an interest in my scenario. Unfortunately, I do not have time necessary to update the scenario. Initially it was made with COW, but I submitted it initally, along with other two my scenarios from the Yugoslav Trilogy for TOAW 3, but only the first one of the three got accepted. This one sadly didn't.

You are free to update the scenario and submit, and add your name to the documentation, I would just like to ask you not to change anything too major. In fact, I would be interested in a list of changes, if you can manage that, just to see what is updated and perhaps I can even give you a few pointers and perhaps spot potential problems, since I still remember the complicated events that happen which are all dependant on each other.

One of the things I have heard from users many times is that the scenario gains a lot of historic realism if you set one setting lower: don't remember what it was called, but it sets "chaos" levels: ie. when it is set to lower, units are not always available for orders and this is random. Since the nature of the wars here was very hectic (and a lot of units acted independanlty), the first thing I would do is lower this from 100 to 75 or 80% for both sides. This used to be global, but if it can be changed by events, raise this value to 90% around early 1993, when some order started to develop in the chaos and 95% in early 1995 for Croats/Bosnians, but not Serbians, since reorganization continued on Croat side, while Serbs continued to use paramilitary and semi-independant units.



Soweit so gut.. Der letzte Absatz bezieht sich wohl auf die permanent niedrigen Shock-Level im Szenario. Warum er das extra erwähnt obwohl es eigentlich schon im Szenario beinhaltet ist weiß ich nicht.

Jedenfalls muss man erst einmal nicht wirklich viel anpassen. Nachschubpunkte könnten noch angepasst werden, z.Bsp. die auf den Inseln etc. Für Vorschläge bin ich jederzeit offen.
(ich werde es auch in Frankopans Thread posten)
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

28.Dezember 1991, Lagebericht Zug 31:


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Wir haben wohl den Willen Frankopans unterschätzt gegen Westslawonien vorzugehen. 2 Angriffskeile, Versuchen von Ost und West her uns von dem Rest der Krajina abzuschneiden und konnten diese Runde weiter Boden gutmachen. Hier werden auf kroatischer Seite neben zahlreichen Infanteriebataillonen auch Panzer und Jagdpanzerbataillone sowie motorisierte Sturmkompanien. Der Druck auf unsere örtlichen Verteidigungskräftewurde jedoch so groß dass unser Generalstab in einer Notstandssitzung beschließen musste weitere Verstärkungen in Form einer Panzerbrigade der JNA, einer Infanteriebrigade und zusätzlicher Korpstruppen wie Pioniere und Flak der Krajinaserben, in Marsch gesetzt werden. Die Lage ist sehr heikel und erfordert unsere vollste Aufmerksamkeit.

Die NATO ist anscheinend unserer Großmachtphantasien müde und droht jetzt sehr real mit dem Einsatz der Luftwaffe wenn wir weiter so uneingeschränkt Luftangriffe durchführen. Allerdings konnten uns unsere Diplomaten sowie Geheimdienstbeamten versichern dass wir nur mit sehr begrenzten Lufteinheiten zu rechen haben. Diese werden maximal Luftüberlegenheitsmissionen fliegen und werden auch nicht zu zahlreich sein. Mit einem Bodeneinsatz der NATO ist nicht zu rechnen.

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Glücklicherweise sind unsere Verstärkungen momentan sehr zahlreich. Sie kommen uns für die folgenden Großkampftage sehr gelegen. Ein Infanteriebataillon der neuen jugoslawischen Armee, 5 Infanteriebataillone, davon eines motorisiert, ein Pionierbataillon und ein Regiment motorisierter Panzerabwehr der Krajinaserben. In Ostslawonien wird zusätzlich in der eben eroberten Stadt Otok ein Milizbataillon aufgestellt.

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Die Ostslawonienfront:


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Nachdem Frankopan sämtliche Panzer von der Ostslawonienfront abgezogen hatte, haben wir uns entschlossen örtlich nochmal offensiv zu werden. Wir haben hier zwar keine direkten Ziele aber wenn der Feind Zupanja nicht befestigt werden wir weiter vormarschieren. Die 1. Garde Panzergrenadierbrigade durchbricht zusammen mit der 585. Leichten Infanteriebrigade sowie zahlreichen weiteren Unterstützungseinheiten die feindlichen Linien. Unsere Verluste sind sehr gering. Lediglich 4 T-55 werden ausgeschaltet. Jetzt ist die Frage wo Frankopan die Verteidigung organisieren wird.



Die Westslawonienfront:


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Die kroatische Gegenoffensive geht weiter. Unsere Kräfte sind nur bedingt zu Gegenangriffen in der Lage. Eine motorisierte Sturmkompanie der Kroaten ist zu weit vorgeprescht und konnte von unseren Einheiten eingekesselt und aufgerieben werden. Dabei verloren die Kroaten 4 schwere Geschütze und 2 veraltete Panzer. Unsere Kampfhubschrauber greifen weitere Sturmkompanien an und vernichten dort 4 Panzer. Dass wird zwar nicht dazu führen dass die kroatische Offensive einbricht aber unsere Lage wird zumindest minimal verbessert. Wir haben die Anzahl der Geschütze in Westslawonien von 42 auf über 120 Schwere Geschütze und 120mm Mörser in 4 Artilleriebatterien erhöht. Die Anzahl der Panzer wurde von einem guten dutzend auf über 40 erhöht. Das dürfte unsere Verteidigungsbemühungen deutlich verbessern.


Bei Sisak versuchen Söldner mithilfe von Pionieren über die Sava zu setzen. Wir bleiben aber auf der Hut.



Die Schlacht um Dubrovnik:


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Auf Korcula versucht Frankopan unsere Marines mit Mörsern Sturmreif zu schießen. Allerdings sind diese Versuche recht erfolglos. Lediglich ein motorisiertes Infanteriebataillon welches aber absolute unterstärke hat, löst sich auf. Nördlich von Dubrovnik versuchen sich die Kroaten weiter abzusetzen. Insgesamt befinden sich warscheinlich 10 Infanteriebataillone, ein HOS Bataillon, 2 Zivilschutz Bataillone, 2 Polizeibataillone, ein motorisiertes Gardebataillon, eine Artilleriebatterie, 3 HQs und 5 Batterien schwere Mörser in Süddalmatien, welche alle in der Falle sitzen. Wir sind mit der Entwicklung momentan sehr zufrieden.
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Beitrag von Ratnik »

Frankenland hat geschrieben:Werter Ratnik könntet ihr mal eine Gesamtkarte des Landes posten?

Euer Wunsch sei uns Befehl:

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Wir sind nach wie vor offen für jede Art von taktischen Hinweisen, Ratschlägen und Fragen.
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Beitrag von Ratnik »

31.Dezember 1991, Lagebericht Zug 32:


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Die Kroaten konnten in Westslawonien weiter vorrücken. Mitlerweile sind sie nur noch 5km von der brücke zur Krajina entfernt. So langsam wird die Situation kritisch. Zum Glück hat sich die Weltgemeinschaft mal wieder eingemischt und einen instabilen Waffenstillstand ausgehandelt. Allerdings sollen jetzt auch UN Truppen in Kroatien stationiert werden. Das wird unsere Offensivoptionen deutlich behindern. Noch mehr Schnitzer dürfen wir uns momentan nicht erlauben, sonst müssen wir uns irgendwann mit NATO-Bodentruppen rumschlagen. Das wäre dann eine recht einseitige Veranstaltung.

An Verstärkungen kommt diese Runde ein Infanteriebataillon und ein Pionierbataillon der Krajinaserben an. Ansonsten gibt es nur Truppenverlegungen. Die Kroatische Armee scheint in der nächsten Zeit eine Reform durchzuführen. Alle Braun auf Blaue Einheiten werden in den nächsten Runden abgezogen und mit weniger zahlreichen aber kampfstärkeren Einheiten ersetzt.
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Frankenland
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Beitrag von Frankenland »

Danke für die Karte. :top:
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Beitrag von Ratnik »

07.Januar 1992, Lagebericht Zug 33 und 34:


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Der Waffenstillstand hält immer noch an. An Verstärkungen bekommen wir diese beiden Runden: Ein HQ und ein motorisiertes Infanteriebataillon der jugoslawischen Armee, 2 Infanteriebataillone, ein Pionierbataillon und ein Grenzschutzbataillon der Krajinaserben. Dazu werden noch Teile eines zerschlagenes Infanteriebataillon der Krajinaserben wiederaufgestellt.

Zum Glück haben einige unserer "Geschäftsmänner" 93 ZSU-57 Flakpanzer auf dem Schwarzmarkt beschaffen können. Sie sind in den letzten 3 Runden in Lieferungen von jeweils 31 Flakpanzern in unsere Arsenale eingelagert worden. In Anbetracht des NATO Flugverbotes und der Präsenz diverser NATO-Staffeln freuen wir uns über jede Verstärkung der Luftabwehr. Auch wenn dieser Flakpanzer nur gegen tieffliegene Ziele einsetzbar ist und er auch nicht sonderlich modern ist, so ist er vor allem im Einsatz gegen Infanterie und nur leichtgepanzerte Bodenziele sehr brauchbar.

Die EU hat Kroatien als unabhängigen Staat anerkannt. Das wäre die nächste diplomatische Niederlage für uns.
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Beitrag von Ratnik »

14.Januar 1992, Lagebericht Zug 35 und 36:


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Eine witere Woche Waffenstillstand ist uns vergönnt. Über unsere Schwarzmarktkanäle konnten allerdings 200 BTR-50 beschafft werden. Diese gepanzerten Truppentransporter aus den 50er Jahren sind zwar nur mit einem leichten MG bewaffnet, werden aber vor allemin Pionierabteilungen eingesetzt. Letztendlich sind Panzerfahrzeuge aber Mangelware und vor allem auf kroatischer Seite haben nur die wenigsten Formationen den Luxus andere Transportmittel als LKWs zu bekommen.

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Eine UNO-Schutztruppe wurde aufgestellt und soll wohl diesen Frieden absichern. In den von uns besetzten Gebieten werden insgesamt 4 befestigte Bataillone positioniert, 2 russische, ein ukrainisches und ein polnisches Bataillon. Diese sind in der Krajina, sowie in Ost und Westslawonien Stationiert. Aber nirgends in Frontnähe.Wir könen diese Einheiten auch nicht bewegen. Sie sichern aber bedeutende Städte wie Knin und Vukovar ab.

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An Verstärkungen kommen in diesen beiden Runden folgende Einheiten an: Ein HQ, ein motorisiertes Infanteriebataillon und eine Artilleriebatterie der neuen jugoslawischen Armee. Drei Infanteribataillone, eines davon motorisiert, ein Pionierbataillon, ein Panzerabwehrregiment, eine Flakbatterie und 3! motorisierte Artilleriebatterien der Krajinaserben (mit insgesamt 110 schweren Geschützen über 120mm). Das ist wirklich eine ansehnliche Verstärkung. Unsere Truppen in der Krajina haben nun mehr als genug schwere Geschütze allerdings haben wir nur recht wenig Panzer in der Krajina. Lediglich einige Veraltete Panzer sind als HQ-Reserve und in den Milizbataillonen vorhanden. Dazu kommen noch 4 Panzer und 2 mechanisierte Batailloneder JNA, welche aber insgesamt nur noch über 45 moderne Panzer und ca. 40 gepanzerte Fahrzeuge verfügen. Also deutlich unter Sollbestand.
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Beitrag von Ratnik »

21.Januar 1992, Lagebericht Zug 37 und 38:


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In dieser Woche (2 Züge) herrscht immer noch Frieden. Ein paar Einheiten werden noch transportiert, hauptsächlich an der Ostslawonienfront, aber das wars dann auch an großen Truppenbewegungen. An Verstärkungen bekommen wir nur insgesamt nur 5 Einheiten:Ein HQ und eine Artilleriebatterie der jugoslawischen Armee, sowie ein Pionierbataillon, ein Panzerabwehrregiment und ein Infanteriebataillon der Krajinaserben. In der Krajina und dem angeschlossenen Westslawonien haben wir aber momentan kaum weitere Reserven übrig. Es mangelt uns zwar nicht an Artillerie aber an weiteren kampfstarken Offensiveinheiten. Vor allem der schelchte Zustand der wenigen JNA Panzer und Mechbataillone macht uns Sorgen. Mal schauen ob Frankopan seine Offensive weiter vorrantreiben wird. Wir werden auf jeden fall weiter in Ostslawonien aktiv werden um Frankopan dazu zu zwingen seine wenigen aber kampfstarken Panzerbataillone dorthin zu verlegen. Dann bricht auch die Offensive in Westslawonien zusammen.

Unser Geheimdienst hat in Erfahrung bringen können dass die kroatische Armee einen teil ihrer Wehrpflichtigen-Verbände aufgelöst. Wir schätzen dass ca. 30 Infanteriebrigaden mit ca. 90 Infanteriebataillonen sowie weitern Unterstützungseinheiten abgezogen wurden. Auch die Zivilschutz- und einige Polizeibataillone wurden aufgelöst. Die Parteimilizen der SDP sind ebenfalls aufgelöst worden. Die etwas schlagkräftigeren HOS Milizen sind aber immer noch im Einsatz.Insgesamt dürften ca. 150 Einheiten aufgelöst worden sein. Das ist zwar eine große Zahl, aber die Qualität und der Kampfwert waren eher gering. Das Material und die Sqads dieser Einheiten gelangen aber in den Forcepool. So kann Frankopan seine kampfstärkeren Einheiten weiter auffüllen, zerschlagene wiederaufstellen und bekommt so auf lange Sicht eine schlagkräftigere Armee die auch eine größere Offensivstärke bekommen wird.
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25.Januar 1992 bis 25. März, Lagebericht Zug 39 bis 56:


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Es herrscht langer Frieden in Kroatien. Der ausgehandelte Waffenstillstand war wirklich erfolgreich und es kommt zu keinen Kampfhandlungen. Die kroatische Armee hat eine große Umstrukturierung durchgeführt. Zahlreiche, allerdings kampfschwache Einheiten wurden abgezogen und durch weniger stärkere infanterieeinheiten ersetzt. Auch sind die kroatischen Gardebrigaden deutlich aufgestockt worden. Wir konnten mitlerweile mehrere Panzerbataillone auf kroatischer Seite identifizieren. Wir schätzen dass mitlerweile 5-6 Panzerbataillone sowie 3 mechanisiserte Bataillone auf kroatischer Seite im Einsatz sind. Allerdings haben wir immer noch deutlich mehr.

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In der Zwischenzeit wurde Babic entmachtet und ein Teil der serbischen Milizen in der krajina die babictreu waren, wurden aufgelöst. Insgesamt hat es 6 Milizbataillone getroffen. Allerdings war deren Kampfwert eh recht gering und wir planen auch die übrigen Milizen aus der direkten Frontlinie zu lösen und für Garnisionsaufgaben im Hinterland. Als zweiter Schritt plant unser Generalstab auch die 3 Partisanenbrigaden mit insgesamt 12 Infanteriebataillonen aus der Frontlinie zu lösen. Der Grund dafür ist einfach. Die Milizen und die Partisanen haben nicht genug Professionalitätund ihre Ausrüstung ist euch etwas schlechter als die der regulären infanteriebataillonen der Krajinaserben. Dadurch bilden sie eine natürliche Schwachstelle in unserer Front. Ein konzentrierter Angriff von kroatischen Elitetruppen könnte hier zu Einbrüchen und so einer ernsthaften Krise führen. Allerdings sind diese einheiten nicht nutzlos. Sie können Garnisionsdienste verrichten oder eine zweite Frontlinie in wichtigen Frontabschnitten besetzen. Aber momentan fehlen uns noch genügend reguläre Infanteriebataillone um all die zweitklassigen irregulären Einheiten abzulösen.

An Verstärkungen kommen in dieser Zeit folgende Verbände an:

14 Infanteriebataillone der Krajinaserben
4 Panzerabwehrregimenter der Krajinaserben
1 Militärpolizeibataillon der Krajinaserben
4 Artilleriebatterien der Krajinaserben
3 motorisierte Flakbatterien der Krajinaserben
3 Pionierbataillone der Krajinaserben
1 Pionierregiment der Krajinaserben

9 motorisierte Infanteriebataillone der jugoslawischen Armee
2 Gebirgsbataillone der jugoslawischen Armee
2 Infanteribataillone der jugoslawischen Armee
6 Brigade HQs der jugoslawischen Armee
3 motorisierte Artilleribatterien der jugoslawischen Armee
1 motorisierte Flakbatterie der jugoslawischen Armee
1 Möserbatterie der jugoslawischen Armee
1 Pionierbataillon der jugoslawischen Armee

Insgesamt also eine sehr willkommene Verstärkung. Vor allem konnten wir in der Zeit des Waffenstillstands viel Artillerie nach Ostslawonien verlegen. Zwar hat auch Frankpan dort viele Einheiten darunter Gardeinfanterie dort stationiert, aber das Schlachtfeld ist absolut Ideal. Eingegrabene Infanterie auf offenem Feld gegen Panzer und absolute Artillerieüberlegenheit sind eine schlechte Kombination. Frankopan hat hier übersehen eine Frontlinie hinter den Flüssen aufzubauen. Das würde eine Offensive deutlich schwieriger und verlustreicher für usn machen. Aber so können wir den Kroaten den Kampf zu unseren Gunsten aufzwingen.
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G.L.vonBlücher
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Beitrag von G.L.vonBlücher »

Wir sind gespannt wie es nach der langen Waffenruhe weiter geht.
Die Verstärkungen sehen durchaus brauchbar aus.
In Harren und Krieg, In Sturz und Sieg, Bewußt und groß, So riß er uns vom Feinde los.
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