Auf Ketten nach Frankreich....France 40 Mod Ammann vs plankalkül
- oberst_klink
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Es stellt sich auch die Frage ob der Attrition Divider und MRPB angepasst wurden; bitte in Erfahrung bringen.
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- Tordenskjold
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Genau das geht nach Unserem Ermessen eben nicht mit dem historischen "Drehbuch" zusammen. So hätte Frankreich 1940 unter Gamelin doch nie verteidigt!Ammann hat geschrieben:aber man sollte auch nicht vergessen das der werte Herr seine Truppen alle auf Verluste Ignorieren Verteitigen lässt
Ansonsten nehmen Wir einfach mal an, dass die Aufklärung von Deutschland sehr gut funktionieren dürfte. Entsprechend stimmen Wir Ratniks Vorschlag, bei St. Quentin die französischen Panzer zu verprügeln, durchaus zu, da aktuell hinter diesen Einheiten keine weitere Verteidigung zu stehen scheint.
- Ammann
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+2
Das glaube ich nicht,zumindest nicht von meiner Seite.oberst_klink hat geschrieben:Es stellt sich auch die Frage ob der Attrition Divider und MRPB angepasst wurden; bitte in Erfahrung bringen.
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Wollen wir hoffen das ihr Recht behaltet.Die Panzerdivisionen sind auf dem Marsch.Ratnik hat geschrieben:Wir würden vorschlagen alle Panzertruppen bei St. Quentin zusammenzufassen und direkt auf Paris zu maschieren. Eurem Feind dürfte es unmöglich sein mehr als 10 Panzerdivisionen aufzuhalten da es ihm an wirkungsvollen Panzerabwehrwaffen mangelt. Dann sind auch wieder Kessel möglich.
Nein wohl wahr,dass sind nicht die Franzosen von 1940.Tordenskjold hat geschrieben:Genau das geht nach Unserem Ermessen eben nicht mit dem historischen "Drehbuch" zusammen. So hätte Frankreich 1940 unter Gamelin doch nie verteidigt!
Ansonsten nehmen Wir einfach mal an, dass die Aufklärung von Deutschland sehr gut funktionieren dürfte. Entsprechend stimmen Wir Ratniks Vorschlag, bei St. Quentin die französischen Panzer zu verprügeln, durchaus zu, da aktuell hinter diesen Einheiten keine weitere Verteidigung zu stehen scheint.
Unsere Gesamtaufklärung beträgt leider nur 25%,also sieht man wahrscheinlich nicht alles was plankalkül hier stehen hat.
Runde 11
Weiterhin kämpfen wir uns mühsam voran,wir hoffen inständig das sich die Nachschublage der Alliierten durch die vielen zerstörten Brücken endlich verschlechtert.
Aber immerhin konnten unsere Einheiten mancherorts dennoch in die feindlichen Stellungen einbrechen,die Kämpfe sind mörderisch und die Verluste auf beiden Seiten hoch.
Bei St.Quentin ziehen wir nun unsere Panzerdivisionen zusammen und hoffen dadurch den Feind ins schwitzen zu bringen,wenn er diese geballte gepanzerte
Streitmacht trotzdem aufhält dann wissen wir auch nicht mehr weiter und es dürfte wirklich ein Stellungskrieg mit gelegentlichen Gebietsverschiebungen werden.

In der Hoffnung noch etwas Druck aufbauen zu können und eventuell plankalkül dazu zu bringen Truppen die er andernorts braucht an die Maginot-Linie zu schicken
nehmen die Truppen Angriffsaufstellung ein.Die ersten Befestigungen konnten im Verlauf der Schlacht auch schon genommen werden.

Aber immerhin konnten unsere Einheiten mancherorts dennoch in die feindlichen Stellungen einbrechen,die Kämpfe sind mörderisch und die Verluste auf beiden Seiten hoch.
Bei St.Quentin ziehen wir nun unsere Panzerdivisionen zusammen und hoffen dadurch den Feind ins schwitzen zu bringen,wenn er diese geballte gepanzerte
Streitmacht trotzdem aufhält dann wissen wir auch nicht mehr weiter und es dürfte wirklich ein Stellungskrieg mit gelegentlichen Gebietsverschiebungen werden.

In der Hoffnung noch etwas Druck aufbauen zu können und eventuell plankalkül dazu zu bringen Truppen die er andernorts braucht an die Maginot-Linie zu schicken
nehmen die Truppen Angriffsaufstellung ein.Die ersten Befestigungen konnten im Verlauf der Schlacht auch schon genommen werden.

Die Zahl der über sechzig jährigen wird sich in den kommenden Jahren verdreifachen: Bald heißt es nicht mehr, der blaue Planet, sondern, der graue Planet.
- Cfant
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+6
Nicht verzweifeln. Ich sehe eine Menge frz. Einheiten mit Stärke 1/1 oder 2/3, die also schon ziemlich am Ende sind (die frischen scheinen ja 7/7 zu haben). Eure EInheiten sehen da noch deutlich besser aus. Wird zwar nicht so schneidig wie im RL, aber einfach weiter drücken, wenn Ihr Plankalküls Counter rasch genug abnutzt, kann er nicht mehr rotieren und seine Linien brechen zusammen. Also überall angreifen, wo Ihr ein halbwegs gutes Abtauschverhältnis erreichen könnt, würde ich raten 
- Tordenskjold
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Das ist relativ interessant: Offenbar hat Ammann dort tatsächlich die Festungs-Hexfelder überrannt, sodass die aufgespaltenen Garnisons-Regiment-Counter dort ohne den 100%-Entrechnment-Vorteil herumstehen dürften (gilt nicht für die direkt nordöstlich von Zabern).Cfant hat geschrieben:Nicht verzweifeln. Ich sehe eine Menge frz. Einheiten mit Stärke 1/1 oder 2/3, die also schon ziemlich am Ende sind (die frischen scheinen ja 7/7 zu haben). Eure EInheiten sehen da noch deutlich besser aus. Wird zwar nicht so schneidig wie im RL, aber einfach weiter drücken, wenn Ihr Plankalküls Counter rasch genug abnutzt, kann er nicht mehr rotieren und seine Linien brechen zusammen. Also überall angreifen, wo Ihr ein halbwegs gutes Abtauschverhältnis erreichen könnt, würde ich raten![]()
Ansonsten waren im Original-Szenario die Chancen, irgendetwas direkt gegen die Maginot-Linie ausrichten zu können, eher gering. Die deutschen Truppen da im Süden sind zahlenmäßig nicht unbedingt stark, jedes Festungs-Hex ist ein ordentlicher Kraftakt, und viel gibt es dort nicht zu holen. Da die eigenen Truppen dann so schwach sind, lässt sich damit noch nicht mal nötiger Druck auf die rechte Flanke der Franzosen aufbauen. Mehr, als Plankalkül durch das Aufreiben von ein paar Regimentern Festungsinfanterie etwas zu ärgern, ist damit schätzungsweise eher nicht drin.
Mit Blick auf das ganze Szenario ist Uns hier allerdings noch aufgefallen, dass diese Modifikation auch noch eine andere Ausrichtung hat: Es ist, bei Halbwochen-Turns, auf 36 Züge insgesamt angelegt. Beim Original war das, bei gleicher Zuglänge, nur die halbe Anzahl. Demnach wird hier also praktisch davon ausgegangen, dass die Alliierten eine effizientere Verteidigung aufbauen und Deutschland damit durchaus hinhalten können, wohingegen im Original ein weitestgehend historischer Verlauf beabsichtigt war. In jedem Fall ergibt sich zumindest, dass Ammann hier etwas bedächtiger vorrücken kann, denn die Zeit arbeitet (noch) nicht gegen ihn.
- Ammann
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+2
Runde 12
So langsam kommen wir an einem Punkt an dem die Alliierten Verbände den unsrigen ebenbürtig,ja gar überlegen sind.
Das plankalkül nicht nur verteitigt sondern auch angreift tut sein übriges.
In seiner Runde drängt er uns mancherorts zurück und sicher geglaubtes Gelände geht wieder verloren,das einzig positive daran
ist das er sich eben nicht mehr gut genug verschanzen kann und wir die Hexfelder zurück holen können.

Hier sind einmal die derzeit zerstörten Brücken im Blick.
Auf meine Frage ob er denn irgendeine Beeinträchtigung beim Nachschub usw merkt kam das:
Nicht wirklich. Das Schienen- und Strassennetz ist viel zu dicht.

und ab einer gewissen Anzahl bekommt er Pestilenz oder Schock Prozente.
EEV: Städte mit (V) markiert, jeweils 1 EEV Punkt ausser Paris und Cherbourg, die 2 EEV Punkte wert sind.
Effekte: 5 EEV Punkte: Alliierte Pestilenz (soll Desertationen und Demoralisierung simulieren). Belgien kapituliert (5 EEV Orte sind in Belgien)
je 5 weitere EEV Punkte steigt die Pestilenz (Maximum: 5%, was ziemlich übel ist)
Bei 10 und 20 EEV Punkten zusätzlich -2 Nachschub
Die belgischen EEV Orte haben einen Radius von 2 Hexfeldern, d.h. man muss sie nicht unbedingt direkt nehmen.
Der Grund warum 5 EEV Punkte in Belgien sind, ist der dass Belgien ohne Hilfe von F und GB nicht weiterkämpfen wird, und dass ein solches Verweigern (oder VErsagen) die Alliierten demoralisiert.
Das plankalkül nicht nur verteitigt sondern auch angreift tut sein übriges.
In seiner Runde drängt er uns mancherorts zurück und sicher geglaubtes Gelände geht wieder verloren,das einzig positive daran
ist das er sich eben nicht mehr gut genug verschanzen kann und wir die Hexfelder zurück holen können.
Irgendwie errinnert uns das Szenario an eine alte Fite Partie gegen Sinaas,dieser hatte auch auf Verluste Ignorieren verteitigt
und so ist es auch hier,zwar wird mit der exe gespielt die dieses Problem beheben sollte aber der Feind kämpft meistens bis zur
letzten Patrone und weicht einfach nicht zurück.
und so ist es auch hier,zwar wird mit der exe gespielt die dieses Problem beheben sollte aber der Feind kämpft meistens bis zur
letzten Patrone und weicht einfach nicht zurück.

Hier sind einmal die derzeit zerstörten Brücken im Blick.
Auf meine Frage ob er denn irgendeine Beeinträchtigung beim Nachschub usw merkt kam das:
Nicht wirklich. Das Schienen- und Strassennetz ist viel zu dicht.

Neben Paris gibt es auch noch andere Städte mit Siegpunkten..wie Calais zb,auch sehr wichtig sind Orte mit einem V dahinter,dort bekommt man EEV PunkteCfant hat geschrieben:Festungen haben sogar meist noch deutlich höhere Boni (200/300%, glaube ich). Was ist eigentlich zum Sieg nötig? Paris scheint ja 20 Punkte zu bringen, wieviele brauch man denn?
und ab einer gewissen Anzahl bekommt er Pestilenz oder Schock Prozente.
EEV: Städte mit (V) markiert, jeweils 1 EEV Punkt ausser Paris und Cherbourg, die 2 EEV Punkte wert sind.
Effekte: 5 EEV Punkte: Alliierte Pestilenz (soll Desertationen und Demoralisierung simulieren). Belgien kapituliert (5 EEV Orte sind in Belgien)
je 5 weitere EEV Punkte steigt die Pestilenz (Maximum: 5%, was ziemlich übel ist)
Bei 10 und 20 EEV Punkten zusätzlich -2 Nachschub
Die belgischen EEV Orte haben einen Radius von 2 Hexfeldern, d.h. man muss sie nicht unbedingt direkt nehmen.
Der Grund warum 5 EEV Punkte in Belgien sind, ist der dass Belgien ohne Hilfe von F und GB nicht weiterkämpfen wird, und dass ein solches Verweigern (oder VErsagen) die Alliierten demoralisiert.
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- Ammann
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+2
Runde 15
Inzwischen befinden wir uns in Runde 15 und plankalkül hat seinen ersten großen Kessel.
Zwischen Reims und Verdun konnte er 4 komplette Infanteriedivisionen einschließen.
Da wir aber darin übereingekommen sind das die neue Exe wohl doch nicht zu 100% das umsetzt
was sie sollte,nämlich das auch Einheiten welche auf Verluste Ignorieren verteitigen etwas schneller weichen sollten
haben wir beschlossen auf Verluste beschränken zu verteitigen oder zumindest wenn man auf F eingegraben ist,
daher sollten wir unsere Verbände doch entsetzen können und den Feind zurücktreiben.
Bei Nancy droht uns derweil der nächste Kessel,aber zum Glück konnte er diesen noch nicht schließen.

Da wie erwähnt Umstände halber beide seiten auf Verluste beschränken verteitigen setzen wir also frohen Mutes zu Gegenstößen
und im allgemeinen zum Großangriff entlang der gesamten Frontlinie an.
Doch oh weh.....nach einigen guten Angriffen welche besonders im Gebiet der Maginot Linie Erfolge einbrachten war der Zug
nach der ersten Kampfrunde zu Ende,vielerorts stehen wir sozusagen mit herunter gelassenen Hosen da und können
nur hoffen das der Feind nicht so wahnsinnig ist und zum Generalangriff auf Berlin bläst.

Leider konnte unsere Luftwaffe in dieser Runde nicht eingesetzt werden,alle,aber auch wirklich alle ca 1750 Maschinen waren in Reorganisation.
Zwischen Reims und Verdun konnte er 4 komplette Infanteriedivisionen einschließen.
Da wir aber darin übereingekommen sind das die neue Exe wohl doch nicht zu 100% das umsetzt
was sie sollte,nämlich das auch Einheiten welche auf Verluste Ignorieren verteitigen etwas schneller weichen sollten
haben wir beschlossen auf Verluste beschränken zu verteitigen oder zumindest wenn man auf F eingegraben ist,
daher sollten wir unsere Verbände doch entsetzen können und den Feind zurücktreiben.
Bei Nancy droht uns derweil der nächste Kessel,aber zum Glück konnte er diesen noch nicht schließen.

Da wie erwähnt Umstände halber beide seiten auf Verluste beschränken verteitigen setzen wir also frohen Mutes zu Gegenstößen
und im allgemeinen zum Großangriff entlang der gesamten Frontlinie an.
Doch oh weh.....nach einigen guten Angriffen welche besonders im Gebiet der Maginot Linie Erfolge einbrachten war der Zug
nach der ersten Kampfrunde zu Ende,vielerorts stehen wir sozusagen mit herunter gelassenen Hosen da und können
nur hoffen das der Feind nicht so wahnsinnig ist und zum Generalangriff auf Berlin bläst.

Leider konnte unsere Luftwaffe in dieser Runde nicht eingesetzt werden,alle,aber auch wirklich alle ca 1750 Maschinen waren in Reorganisation.
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Wir geben zu, nicht wirklich eine Ahnung von dem Spiel zu haben, noch es groß gespielt zu haben (lediglich die Demo) 
Aber wenn es zu einer weiteren Verhärtung der Front kommt, käme doch ein möglicher Durchbruch (von Luxemburg nach Metz z.B.) ganz gelegen, eure Truppen scheinen dort recht gut aufgestellt zu sein.
Bzw. man belehre uns bitte eines Besseren
!!
Aber wenn es zu einer weiteren Verhärtung der Front kommt, käme doch ein möglicher Durchbruch (von Luxemburg nach Metz z.B.) ganz gelegen, eure Truppen scheinen dort recht gut aufgestellt zu sein.
Bzw. man belehre uns bitte eines Besseren
"Ein Mann der sein Wort nicht hält, ... das isn Kackvogel." - Tony Montana
- Tordenskjold
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Nun ja, die Situation am dortigen Frontabschnitt ist die folgende: Sowohl die deutschen als auch die französischen Truppen sitzen auf der höchsten Befestigungsstufe (erkennbar am "F" rechts in den Einheiten-Countern) eingegraben, Angriffe wären also angesichts deutlicher Boni für die Verteidiger mehr oder weniger hoffnungslos. Da die deutschen Einheiten offensiv (die Zahl links unten) jeweils nicht besser sind als die Franzosen defensiv (die Zahl rechts unten), wäre ein dortiger Angriff wohl leider aussichtslos.Teutates hat geschrieben:Wir geben zu, nicht wirklich eine Ahnung von dem Spiel zu haben, noch es groß gespielt zu haben (lediglich die Demo)
Aber wenn es zu einer weiteren Verhärtung der Front kommt, käme doch ein möglicher Durchbruch (von Luxemburg nach Metz z.B.) ganz gelegen, eure Truppen scheinen dort recht gut aufgestellt zu sein.
Bzw. man belehre uns bitte eines Besseren!!
- G.L.vonBlücher
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+4
Der Vorstoß bei Saverne, Richtung Nancy sieht doch soweit gut aus, da könnt Ihr dem Franzmann gut in die Flanke beissen.
Habt Ihr noch schnelle Panzertruppen in der Nähe welche hier hinter die feindlichen Linien Stoßen können um einen Kessel zu versuchen?
Habt Ihr noch schnelle Panzertruppen in der Nähe welche hier hinter die feindlichen Linien Stoßen können um einen Kessel zu versuchen?
In Harren und Krieg, In Sturz und Sieg, Bewußt und groß, So riß er uns vom Feinde los.
- Ammann
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+2
Recht habt ihr werter Teutates,vollkommen Recht....und genau das tun wir jetzt!!!!Teutates hat geschrieben:Wir geben zu, nicht wirklich eine Ahnung von dem Spiel zu haben, noch es groß gespielt zu haben (lediglich die Demo)
Aber wenn es zu einer weiteren Verhärtung der Front kommt, käme doch ein möglicher Durchbruch (von Luxemburg nach Metz z.B.) ganz gelegen, eure Truppen scheinen dort recht gut aufgestellt zu sein.
Bzw. man belehre uns bitte eines Besseren!!
In Anbetracht der Tatsache das wir Festungsanlagen vor uns haben laufen die Angriffe ganz gut an...und auch die Verluste sind relativ moderat.Tordenskjold hat geschrieben:Nun ja, die Situation am dortigen Frontabschnitt ist die folgende: Sowohl die deutschen als auch die französischen Truppen sitzen auf der höchsten Befestigungsstufe (erkennbar am "F" rechts in den Einheiten-Countern) eingegraben, Angriffe wären also angesichts deutlicher Boni für die Verteidiger mehr oder weniger hoffnungslos. Da die deutschen Einheiten offensiv (die Zahl links unten) jeweils nicht besser sind als die Franzosen defensiv (die Zahl rechts unten), wäre ein dortiger Angriff wohl leider aussichtslos.
AUSSICHTSLOS.......dieses Wort kennen wir nicht....
Die Panzer werden herangeführt werter Blücher und konnten auch schon einen Angriff fahren.G.L.vonBlücher hat geschrieben:Der Vorstoß bei Saverne, Richtung Nancy sieht doch soweit gut aus, da könnt Ihr dem Franzmann gut in die Flanke beissen.
Habt Ihr noch schnelle Panzertruppen in der Nähe welche hier hinter die feindlichen Linien Stoßen können um einen Kessel zu versuchen?
Einen Kessel zustande zu bringen wird ebenfalls versucht werden.
Runde 16
Zu Rundenbeginn sehen wir genau das was wir nicht sehen wollten,aber dennoch befürchtet hatten.
4 unserer Infanteriedivisionen wurden zwischen Reims und Verdun erneut gekesselt und vernichtet.

Auch an der Maginot Linie wehrt sich plankalkül mit Händen und Füßen und kann einzelne Elemente
unserer Truppen zerschlagen,aber die Linie kann er nicht wirklich zum stehen bringen.

In der zwischenzeit haben wir uns dazu entschlossen die Verlustreichen Angriffe in Nord und Mittelfrankreich einzustellen,
naja zumindest vorrübergehend um die Verbände etwas erholen zu lassen.
Derweil werden einige Korps in Richtung Maginot Linie geschickt um die dortigen Truppen zu unterstützen.

Im Moment ist es hier noch ein Katz und Maus Spiel welches wir mit den Verstärkungen beenden wollen.

Runde 17
Wir denken...oder hoffen das sich die Waagschale zu unseren Gunsten neigt.
Mit erreichen der zusätzlichen Truppen können wir große Teile der Festungswerke nehmen,
jetzt gilt es natürlich den Feind in Bewegung zu halten.
Hoffentlich hat plankalkül nicht so viele Einheiten um hier genauso eine Waffenstarrende Front aufzubauen.

Mit erreichen der zusätzlichen Truppen können wir große Teile der Festungswerke nehmen,
jetzt gilt es natürlich den Feind in Bewegung zu halten.
Hoffentlich hat plankalkül nicht so viele Einheiten um hier genauso eine Waffenstarrende Front aufzubauen.

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Ein schöner Vorstoß. Möglicherweise waren Wir zu pessimistisch.
Dass Plankalkül zwischen Verdun und Metz großartig einschreiten wird, erwarten Wir nach aktueller Lage eher nicht, das Gros der Franzosen steht ja weiter westlich vor Reims. Falls von dort doch Truppen abgezogen werden sollten, solltet Ihr dort natürlich nachsetzen. Speziell ein Angriff gegen die Briten östlich von Cambrai stünde hier als vielversprechende Option im Raum.
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Mal schauen, im Original-Szenario sah ein französisches Garnisons-Regiment so aus:Hjalfnar hat geschrieben:Wir gehen mal davon aus, dass die Garnisonseinheiten aus der Maginot-Linie auf freiem Feld nicht mehr viel wert sind, oder? Dementsprechend würden sich doch Panzer oder ähnlich bewegliche Einheiten auf dieser Flanke nach dem Durchbruch sehr bezahlt machen.

Zum Vergleich ein deutsches Infanterieregiment (Wir haben da mal eine Infanteriedivision durch drei geteilt und vermuten, dass Ammann das ähnlich gemacht hat):

Die Versorgung der Franzosen müsste später natürlich wesentlich höher sein, dass sich an der "Readiness" viel ändert, wagen Wir zu bezweifeln - somit steht zu vermuten, dass diese Regimenter tatsächlich schwächer sind. Mit dem Verlust der Festungslinie dürften sie damit ihren größten Trumpf bereits eingebüßt haben.
- Ammann
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+2
Da habt ihr vollkommen Recht werter Hjalfnar,zumal diese Einheiten dann meist schon in Bataillone aufgesplittert sind.Hjalfnar hat geschrieben:Wir gehen mal davon aus, dass die Garnisonseinheiten aus der Maginot-Linie auf freiem Feld nicht mehr viel wert sind, oder? Dementsprechend würden sich doch Panzer oder ähnlich bewegliche Einheiten auf dieser Flanke nach dem Durchbruch sehr bezahlt machen.
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Mit den zwei Löchern, die ihr da bei Metz gerissen habt muss er einfach Truppen abziehen oder wahrscheinlicher wie Tordenskjold schon sagte seine Truppen zurückziehen und eine neue HKL bilden.
Kommt halt jetzt auf euch an, werter Schlachtenlenker
wie schnell ihr nachsetzen könnt, das optimalste wäre natürlich (falls schon von euch oder sonst wem erwähnt, lo siento) wenn ihr den Feind in ständiger Bewegung halten könnt. Da könnte man nun sogar schon optimistisch versuchen Paris zu kesseln
Aber ich denke dies ist wohl eine gar zu unsinnige Idee, zumal auch noch der Rücken der kesselnden Divisionen gedeckt sein müsste
Wir schwärmen zusehr, weiter voran werter Ammann!
Wie sehen Eure weiteren Pläne aus? Den Vorstoß Richtung Cambrai sehen wir ebenfalls als geeignete Option.
Kommt halt jetzt auf euch an, werter Schlachtenlenker
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Wie sehen Eure weiteren Pläne aus? Den Vorstoß Richtung Cambrai sehen wir ebenfalls als geeignete Option.
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