Axt, Schwert, Schild - Blut, Schweiß und keine Tränen - Dänemark-Regnum Coelis-AAR

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Ruprecht I.
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Beitrag von Ruprecht I. »

Managarm hat geschrieben:Das Lösegeld in Höhe von 10000 Gulden für den Kopf des Kaisers wird abgelehnt.
Vielleicht hättet Ihr auch den Rest anbieten sollen :D
Wünsche Deinem Feind nichts Schlechtes.
Plane es.
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Hohenlohe hat geschrieben:Das sind ja erfreuliche Nachrichten. Das HRR dürfte dem nicht mehr viel entgegen zu setzen haben. Nur weiter so!! :fecht: :ritter:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :D
Naja, das HRR hat eine Ausdehnung bis zum Mittelmeer und so auch entsprechende Einnahmen (zu den KI-Cheatereien). Da, wie zu lesen, Rückeroberungen der durch Uns zu Rebellenprovinzen gewandelten Provinzen stattgefunden haben, ist das HRR noch lange nicht am Ende. Aber ein erster Schlag ist Uns in der Tat gelungen. :)
Bassewitz hat geschrieben:Endlich könnt Ihr Euch ausbreiten.
Ja, dies ist nun möglich. Vielleicht gelingt die Eroberung von Iasi, so daß Wir eine Art Front zum Feind hätten, an der dieser sich austoben kann. Im östlichen Rückraum sollten dann kleinere Eroberungstruppen gegen die Rebellen reichen, um Uns das Territorium einzuverleiben. Andererseits drängen aus dem Nahen Osten die Mongolen in die Steppe und auch Timur und sein Trupp wird etwas aktiver...
Ruprecht hat geschrieben:Vielleicht hättet Ihr auch den Rest anbieten sollen :D
:facepalm: :D
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir wünschen euch auch weiterhin viel Erfolg gegen eure Feinde... :fecht: :ritter:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :D
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Nach der berufsbedingten Spiel- und Schreibpause geht es nun weiter...


Dänemark 1458-1476

Wir erobern Iasi gegen eine nicht erwähnenswerte Verteidigung. Dadurch haben Wir eine Zitadelle in Unserem Herrschaftsgebiet, die Wir auch behalten und ausbauen wollen. Eine durchgehende Linie von der nördlichen Ostsee zum Schwarzen Meer ist Uns damit jedoch noch nicht gelungen. Kiew muß noch erobert werden, damit Wir den gewünschten Zustand erlangen.
Dazu sollen Sicherungstruppen in Iasi ausgehoben werden, damit Wir mit Unserer Streitmacht ins Hinterland stoßen können. Allerdings müssen sich die kampfeswilligen Männer erst noch mit der nordischen Kampfeskunst anfreunden. Frühestens in zwei Jahren stehen erste Krieger wieder zur Verfügung.

Der Vormarsch der Mongolen kommt Unseren Besitzungen sehr nahe.

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Wir errichten den Kleinen Kapitelsaal des Heiligen Johannes in Iasi.

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Dadurch können Wir Johanniter Ordensritter rekrutieren.

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Auch Kalmarer Edelknechte werden in Kürze für Unser Reich kämpfen.

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Den Johannitersaal vergrößern Wir im Folgejahr, so daß die dort ausgebildeten Ritter ind er Shlacht auf größere Erfahrung zurückgreifen können.

Magdeburg verlassen Wir geplündert und gebrandschatzt und ziehen mit der dort agierenden Streitmacht gen Prag. Dabei treffen Wir auf zwei kleinere Verbände des Reiches mit eigenartigen Greisen als Anführer.

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Doch genau dieser Tattergreis attackiert mit herangezogenen Truppen von Lothar von Erfurt Unsere Belagerungsarmee vor Prag. Unterstützung gibt es von den belagerten Truppen aus der Stadt.

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Wir postieren Uns an einer Anhöhe und sind frohgemut, den Feind gewohnt vernichtend zu schlagen. Doch die Schlacht verläuft nicht zu Unseren Gunsten und gerät zu einem furchtbaren Gemetzel. Die gegnerische Streitmacht ist sehr motiviert und attackiert Uns von Beginn an schwer. Mehrmals droht die Schlacht zu kippen, dänische Einheiten flüchten und dennoch gewinnen Wir haarscharf, da Wir schließlich alle drei feindlichen Generäle niederstrecken können.

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Nach der Auffrischung Unserer aus der Schlacht schwer angeschlagenen Truppen zerstören Wir Prag und nehmen vor den Toren der Stadt noch zusätzliche Söldner in diese Streitmacht auf. Bis die Aufständischen Prag erobert haben, sichern Wir die Zugangsstraßen.

Außerdem belagern Wir Reval, das Wir zügig erstürmen.

Inmitten dieser positiven Entwicklungen - im Osten stehen Wir kurz vor Kiew, Smolensk wird schon belagert - fliegt eine Kriegserklärung der Engländer in Unser Haus.

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Wir entscheiden Uns nicht dazu, bedingungslos zu attackieren, da England bisher nur den Hafen von Lund belagert. Stattdessen soll die Armee vor Prag ihren Plünderungszug über Nürnberg nach Frankfurt fortsetzen und nicht wie geplant auch nach Osten ziehen. Dadurch haben Wir die Option zügig nach Hamburg zu schwenken, falls weitere Aggressionen seitens der Engländer ausgehen. In Arhus geben Wir sicherheitshalber trotzdem zusätzliche Sicherungstruppen in Auftrag.

Provinzerweiterungen:
Novgorod - Ratskammer - 1459
Novgorod - Händlerkai - 1463
Helsinki - Kleine Kanonenschmiede - 1475
Riga - Hafen – 1475

Dänemark und erkundete Gebiete 1476

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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Dänemark 1477-1493

Vor Smolensk werden Wir aus drei verschiedenen Richtungen mit dem Ziel Unsere Belagerungsarmee zurückzuziehen angegriffen. Wir stellen Uns dem Kampf und gehen mit nicht unerheblichen Verlusten siegreich aus der Schlacht hervor.

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Einen noch größeren Triumph über das Reich feiern Wir vor Nürnberg.

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Und in der Folgeschlacht gelingt es Uns einen ähnlich überzeugenden Schlachtausgang zu wiederholen.

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Daraufhin sendet das Heilige Römische Reich einen Diplomaten nach Arhus und bittet Uns um einen Waffenstillstand. Wir nehmen das Angebot an, lassen Uns aber noch Kartenmaterial überreichen und unterzeichnen ein Handelsabkommen.

Zur angestrebten Spaltung des Heiligen Römischen Reiches mit Unseren Ländereien ziehen Wir Unsere vor Kiew postierte Streitmacht ab und belagern die in Rebellenhand befindliche ruthenische Provinzhauptstadt, die Festung Halytsch.

Im Jahre 1487 wird die Vernichtung des ehemals stolzen Byzantinischen Reiches verkündet. In der Zange von drei islamischen Mächten wurde es auch genau zwischen diesen, den Türken, den Mongolen und den Timuriden, aufgeteilt.

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Wir erobern Halytsch, plündern 3665 Gulden und dehnen Unser Reich damit durchgehend von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer aus.
Außerdem hungern Wir die Rebellen in Wologda aus und dehnen Unser Reich auch in Richtung Osten weiter aus.

Das Heilige Römische Reich hat bereits große Teile der ihm von Uns entrissenen Gebiete von den Aufständischen zurückerobert.
Mit Unserer Brandenburg sichernden Streitmacht ziehen Wir ab und belagern ab sofort Hamburg. England wurde vom Papst exkommuniziert, so daß Wir hier von päpstlicher Seite aus freie Hand gegen die Verräter haben.

Provinzerweiterungen:
Visby - Ledergerberei - 1477
Bergen - Marktplatz - 1478
Helsinki - Ballistenschmiede - 1478
Novgorod - Tavernen - 1478
Gavleå - Stadtwache - 1480
Stockholm - Stadtkaserne -1481
Bergen - Stadtwache - 1481
Smolensk - Ledergerberei - 1481
Arhus - Kathedrale - 1482
Bergen - Rathaus - 1483
Novgorod - Rüstungsschmiede - 1484
Oslo - Zitadelle - 1485
Smolensk - Schmiede - 1485
Stockholm - Lagerhaus - 1487
Bergen - Wirtshaus - 1487
Riga - Kornmarkt - 1487
Novgorod - Schiffswerft - 1488

Dänemark und erkundete Gebiete 1493


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Beitrag von Managarm »

Dänemark 1494-1522

Wir setzen Unser flächendeckendes Investitionsprogramm fort.
Weiterhin belagern Wir Thorn. In Hamburg attackiert Uns eine Zusamenrottung aus Speerträgereinheiten der Engländer, so daß die im Prinzip ausgehungerten kampfstarken Einheiten doch noch in die Schlacht eingreifen. Doch weder die eine noch die andere Gruppierung des Feindes wird Uns gefährlich. Hamburg fällt mal wieder in Unsere Hand, Wir plündern knappe 5000 Gulden und beschließen die schon wieder gut ausgebaute Zitadelle für Uns zu nutzen und nicht niederzubrennen.

In Oslo können Wir seit Errichtung der Waffenkammer auf neue Fußtruppen zurückgreifen.

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In Arhus ist durch die Errichtung der Kathedrale die Ausbildung eines neuen Kavallerietyps möglich.

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Auch der Ausfallversuch der Rebellen in Thorn wird von Uns angeschlagen und die Zitadelle in Unser Eigentum übertragen. Auch hier entscheiden Wir Uns zum allmählichen Ausbau der noch nicht wieder aufgebauten Provinz.

Jedoch verschieben sich die geplanten Provinzerweiterungen vorerst, da Wir zwei weitere große Heere aufgestellt haben, die sich an die Eindämmung des englischen Herrschaftsbereiches machen sollen. Die Marschrichtung ist entlang der Küstenstädte auf dem europäischen Festland geplant. Friesland (Utrecht) und Niederlothringen (Antwerpen) sind die ersten beiden Ziele.

Utrecht erstürmen Wir bereits 1515 und plündern knapp 12000 Gulden. Durch das Niederbrennen der Stadt vergrößert sich Unser Staatsschatz auf 28000 Gulden. Wir stocken diese Streitmacht mit drei Einheiten Flämischen Pikenieren auf und ziehen im Doppelplack weiter.

Im Jahre 1517 stürmen Wir Antwerpen und eliminieren die schwache Verteidigung. Die anschließenden Plünderung bringen knappe 25000 Gulden. Unser Staatsschatz steigt nach der Zerstörung der Stadt auf fast 60000 Gulden, so daß weitere große Bauprojekte in Unseren Provinzen in Auftrag gegeben werden.

Zwischen Untrecht und Antwerpen kommt es im Folgejahr zu einem erwähnenswerten Aufeinandertreffen zweier großer Streitmächte. Wir attackieren eine englische Armee, die im Rücken Unserer Truppen gelandet ist.

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Wir nehmen Unsere klassische "Fernkämpfer - Die ersten drei Reihen" - Formation ein.
Die Engländer marschieren auf Uns zu, so daß Wir einige Treffer setzen können. Nach kurzer Zeit bricht der Feind aus seiner starren Formation aus und brescht mit seinen Lanzenreitern vor.

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Wir positionieren Unsere Speerträger entsprechend und lassen diese in die feindliche Kavallerie stürmen. Die Lanzenreiter des Feindes sind jedoch enorm stark im Ansturm und reiten Unsere Formation scheinbar problemlos nieder. Auch die gegnerischen Infanteristen gehen durch Unsere Reihen, wie das heiße Messer durch die Butter. Nach nur wenigen Minuten der Schlacht bietet sich ein entsetzliches Bild für Unseren General, der ebenfalls an vorderster Front versucht, das Unheil abzuwenden.

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Zu diesem Zeitpunkt wurden schon vier Einheiten von Uns aufgerieben. Die Verluste des Feindes liegen mit 40% 15 Prozentpunkte unter Unseren. Die geringen Hoffnungen das Blatt doch noch irgendwie zu wenden, sind in kürzester Zeit vernichtet. Nur wenige versprengte Truppen entkommen und werden von Uns im Nachhinein freigekauft.

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In der Folgeschlacht attackieren Wir die Unsere Streitmacht vernichtende feindlichen Truppen mit den vorher in Antwerpen siegreichen Einheiten. Diese greifen ohne General an, da dieser von einem englischen Attentäter heimtückisch ermordert wurde. Dennoch können Wir uns rächen, wenn auch mit einem großen Blutzoll.

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Wir ziehen Uns mit den beiden angeschlagenen Rumpfarmeen nach Antwerpen zurück, um uns dort vor dem Anmarsch der nächsten riesigen englischen Streitmacht etwas besser schützen zu können und vielleicht doch nicht gnadenlos unterzugehen.

Neue Truppen werden momentan in Oslo und Stockholm ausgebildet.

Doch Unsere abgekämpften Einheiten sind vorerst auf sich allein gestellt.

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Alles andere als das folgende Ergebnis wäre überraschend gewesen.

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Wir haben immerhin den feindlichen General erschlagen und somit das Optimale aus der Schlacht herausgeholt.

Unsere momentane Schwäche nutzt das Heilge Römische Reich gnadenlos aus und erklärt Uns in Form der Belagerung von Halytsch den Krieg. Da dort nur Dänische Freisassen und leichte Bogenschützen die Stellung halten, reißen Wir sicherheitshalber die Infrastruktur schonmal nieder.

Wir verlieren erwartungsgemäß Halytsch. In Iasi ziehen aufmarschierende Feindverbände nach dem weiteren Aufstocken Unserer hier stationierten starken Verbände weitestgehend ab.

Doch richtig wichtig in Anbetracht der neuen Situation ist der Friedensvertrag mit England, den Wir zusätzlich mit Karteninformationen und Handelsrechten ausgestalten.

Provinzerweiterungen:
Halytsch - Musterungshalle - 1494
Wologda - Kleine Kirche -1494
Riga - Marktplatz - 1496
Wologda - Kornmarkt - 1496
Gavleå - Wirtshaus - 1497
Novgorod - Marineakademie - 1497
Halytsch - Garnisonsquartiere - 1497
Wologda - Kirche - 1498
Halytsch - Bognerei - 1499
Riga - Händlerkai - 1500
Wologda - Rathaus - 1500
Halytsch - Ställe - 1501
Oslo - Waffenkammern - 1503
Halytsch - Ledergerberei - 1503
Wologda - Marktplatz - 1503
Hamburg - Ledergerberei - 1504
Halytsch - Schmiede - 1507
Oslo - Schwere Rüstungsschmiede - 1511
Thorn - Kleine Kapelle - 1512
Vilnius - Ställe - 1519
Wologda - Ortswache - 1519
Thorn - Hafen - 1519
Riga - Jahrmarkt - 1522
Wologda - Stadtwache - 1522

Dänemark und erkundete Gebiete 1522

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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Dänemark 1523-1547

In Iasi kommt es dann doch zur Belagerung durch das Heilige Römische Reich und dem schnell folgenden Versuch der Erstürmung.
Uns gelingt es unter dem Verlust der Hälfte Unserer Truppen den Angriff abzuschlagen.

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Wir richten die Überlebenden hin und werden sofort vom nächsten Heer des Reiches belagert.

Vor Wologda, Wir sind auf dem Wege nach Moskau, können Wir auf altgewohnte Weise den Feind in die Schranken weisen.

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Allerdings haben hier auch nur schwache Einheiten gegen Uns gekämpft. Für die Überlebenden zahlt der Feind immerhin knapp 4500 Gulden.
Anschließend belagern Wir Moskau.

Die Belagerung Magdeburgs auf der anderen Seite Unseres Reiches beenden Wir umgegend und plündern etwas über 3500 Gulden.

Vor bzw. in Iasi erlebt das Heilige Römische Reich seinen nächsten Albtraum.

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Unfähig Unsere abgeänderte Verteidigung am zweiten Festungsring durch Ausnutzen der Laufwege über die Mauern auszumanövrieren, geben sich die Feinde dem Beschuß durch Unsere Fernkämpfer und die Mauertürme hin. Die wenigen verängstigten Einheiten, die den Weg zum zweiten Tor schaffen, attackieren Wir mit der entstandenen Übermacht hart und gnadenlos.
Chancenlos werden die meisten der Feinde aufgerieben, für die ratlichen erhalten Wir 2800 Gulden Lösegeld.

Bei dem Versuch des Heiligen Römischen Reiches das nur schwach verteidigte Vilnius zu stürmen, holt sich der Gegner eine richtig blutige Nase. Wir verteidigen mit je drei Einheiten Dänische Schwertknappen und Dänische Freisassen. Auch hier ziehen Wir Uns auf den zweiten Mauerring zurück und verteidigen die Festung, da der Feind wiederum sehr unkoordiniert vorgeht und die Möglichkeit leichtes Belagerungsgerät zu nutzen nicht ausschöpft.

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In der Folge wird das Reich exkommuniziert.

Vor Moskau kommt es doch noch zu einem Ausfall des Feindes aus der Stadt, jedoch ohne Chance auf Erfolg.

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Das Reich lehnt auch Unsere Lösegeldforderung ab. Die aplünderung Moskaus verschafft Uns 3300 Gulden. Da durch den Krieg Unsere Staatskasse schwer gebeutelt ist, brennen Wir Moskau nieder, so daß Wir nur noch knapp 3000 Gulden im Minus stehen. Nächstes Ziel für die hier agierende Streitmacht ist (mal wieder) Rjazan.

Aus Wologda müssen Wir Uns zurückziehen. Grund hierfür sind nicht in den Griff zu bekommende Unruhen in der Bevölkerung, die schließlich in einem Aufstand enden. Wir unternehmen keine Versuche die Provinz zurückzuerobern. Stattdessen zieht die kleine Streitmacht in Richtung Süden, um dem momentan Rjazan belagernden Heer den Rücken freizuhalten.

Der Papst - vom Heiligen Römischen Reich gestellt - fordert Uns zu einem Glaubensbekenntnis.

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Unser 57 Jahre Alter König ist aber gar nicht gewillt, in den Süden zu ziehen. Da neun Jahre Zeit zur Umsetzung dieser Forderung bestehen, lassen Wir die Zeit für Uns spielen.

Vor Prag - Wir rücken momentan mit zwei Heeren wieder ins Herz des Heiligen Römischen Reiches vor - kommt es zu einer schlimmen Schlacht. Vier Generäle - zwei auf jeder Seite - fallen hierbei. Wir können Uns, nachdem dies lange Zeit nicht so aussah aber doch noch durchsetzen und fahren einen wichtigen Sieg ein.

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Das Reich ist dieses Mal sogar gewillt das Lösegeld in Höhe von 8892 Gulden zu zahlen. Damit haben Wir vorerst 9132 Gulden ind er Staatskasse.

Nach diesem Gemetzel fordert der Papst eine Waffenruhe von drei Jahren. Eine optimale Verschnaufpause, um die angeschlagene Armee in Hamburg aufzufrischen und einen neuen General einzusetzen. Vor den Toren Krakaus machen Wir ebenfalls kehrt und postieren Uns in Schlagdistanz zur Großstadt des Reiches.

Das Reich belagert Vilnius. Hier haben Wir die Aufstockung der Festungstruppen vergessen, so daß eine Sicherung der Festung unwahrscheinlich ist. Wir reißen die wenigen Gebäude ab. Eine Runde später zieht das Reich hier ab.

Mit Ablaufen des Angriffsverbotes des Papstes marschieren Wir wieder gen Krakau und Prag. Da Uns im polnischen Wald kleine Einheiten des Reiches am Durchmarsch hindern, erhalten Wir nach dem Zurückschlagen dieser die nächste Androhung der Exkommunikation bei weiteren Angriffen. Nun heißt es wieder vier Jahre Geduld haben. Dieses Mal ziehen Wir Uns aber nicht zurück, sondern halten Unsere Positionen. Auch Kiew belagern Wir seit dem Jahr vor der Androhung.

Vor Krakau greifen Uns mehrere kleinere Verbände des Reiches an. Da diese einzeln eintreffen und somit ihre Schlagkraft nicht bündeln können, haben Wir leichtes Spiel mit der Attacke.

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Ein positiver Nebeneffekt ist, daß Wir in der Defensive keine Strafe vom Papst bekommen.

Unser König ist verstorben, so daß auch die Bürde, daß er selbst am Kreuzzug auf Antiochia teilnehmen soll, erloschen ist.

Wir erobern, nachdem die Exkommunizierungsandrohung wiederum vorbei ist, Kiew. Hier plündern Wir etwas über 8000 Gulden und brennen die Stadt nieder. Unser Staatskassenbestand steigt dadurch auf fast 8500 Gulden.

Wir belagern Krakau. Zur Berlagerung von Prag kommt es wiedernicht, da der Papst erneut eine Warnung an Uns sendet das Reich anzugreifen. Erneut heißt es, vier Jahre Ruhe geben.

Dafür attackiert Uns das Reich vor Krakau. Wir sind schon regelrecht froh über diesen Angriff, da Wir dadurch weiterhin indirekt offensiv vorgehen können. Das Ergebnis läßt sich sehen.

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Wir erhalten ein Lösegeld von über 5000 Gulden. Da die Truppen aus Krakau den Angriff unterstützten und vollständig aufgerieben wurden, erobern Wir Krakau. Durch die Plünderungen erhöht sich Unsere Staatskasse auf etwas über 17000 Gulden. Vom Niederbrennen der Stadt sehen Wir vorerst ab. Wir nutzen die Zeit, bis Wir wieder offensiv tätig werden können, mit der Auffrischung Unserer Truppen. In Hamburg und Thorn verstärken Wir die Truppen hinter den Mauern.

Vor Prag werden Wir auch vom Reich attackiert und vernichten die Hauptstreitmacht.

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Auch hier erhalten Wir das geforderte Lösegeld von 3300 Gulden.

Krakau wird vom Reich belagert.

Die Türken stehen kurz vor der Bedeutungslosigkeit. Unserem Wissen nach besitzen sie nur noch zwei Provinzen. Den Rest hat sich das Reich in einem gefühlten Blitzkrieg einverleibt.

Provinzerweiterungen:
Stockholm - Kathedrale - 1524
Hamburg - Waffenkammern - 1525
Iasi - Waffenkammern - 1527

Dänemark und erkundete Gebiete 1547

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Bassewitz
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Beitrag von Bassewitz »

Die aktuelle Außengrenze muss gehalten und nach Osten der Rückraum gesichert werden.
„Spanisch spreche ich mit Gott, Italienisch mit Frauen, Französisch mit Männern und Deutsch mit meinem Pferd.“
Karl V. (1500-50)
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Beitrag von Managarm »

Die Außengrenze wird mit schwachen Sicherungstruppen in den Provinzhauptstädten gehalten. Solange die Provinzen in Rebellenhand sind, sehen Wir die Lage hier entspannt. Sobald jedoch die Mongolen ihr Reich in diese Richtung ausdehnen und Uns als Ziel auswählen, sieht es für das Dänische Reich in der momentanen Ausdehnung schlecht aus. Die finanzielle Situation ist weiterhin extrem angespannt, eigentlich desaströs. Wir sind wirklich nur durch die Plünderungen und Brandschatzungen in der Lage produktiv zu bleiben. Alternativ bestände nur die Möglichkeit Unsere Truppen abzubauen. Verständlicherweise ist dies keine in Betracht zu ziehenden Variante.
Das Ausbremsen durch den Papst ist momentan sehr nervig. Ohne dies, wäre schon eine deutliche Schwächung des Reiches in seinen Kernlanden möglich gewesen.

*Hätte, hätte - Fahrradkette* ;)
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Beitrag von Managarm »

Dänemark 1548-1563

Das Reich greift Uns in Krakau an. Die Erstürmung der Stadt wird für den Feind blutig abgeschlagen.

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Darüber hinaus erhalten Wir 8500 Gulden Lösegeld. Krakau wird von Uns nun niedergebrannt.

Unser Vorhaben Prag zu erobern wandeln Wir ab und belagern stattdessen Nürnberg. Hier werden Wir umgehend von einem Heer, das wohl aus Prag nachgerückt kam attackiert. Die Truppen aus Nürnberg unterstützen den feindlichen Angriff. Der Versuch Uns vor den Toren der Stadt zu vertreiben gerät für den Feind zum Fiasko. Beide Armeen werden aufgerieben, da Unserer Lösegeldforderung nicht nachgegeben wurde, und Nürnberg erobert.

Wir plündern über 15000 Gulden, verweilen ein Jahr zur Auffrischung Unserer Speerträger in Nürnberg und brennen die Stadt im Anschluß nieder. Wir haben nun 36000 Gulden zur Verfügung, die eingesetzt werden, um neue Truppen auszuheben und auch einige Provinzverbesserungen in Auftrag zu geben.

Wir schließen ein Bündnis mit den Türken.

Im Folgejahr attackiert Uns das Reich vor Halytsch, dem Wir Uns mit Unserem Königsheer aus Osten her nähern. Auch hier haben die miest aus Fernkämpfern bestehenden Feindtruppen keine Chance gegen Uns. Dennoch verbleibt der leblose Körper Unseres Königs von einem Brandpfeil aus den eignenen Reihen fürcherlich verbrannt auf dem Schlachtfeld zurück.

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Da Wir dem dahin geschiedenen König eine zweite Generalskavallerie an die Seite gestellt haben, ist die Streitmacht nicht führungslos und kann schon im darauffolgenden Jahr Rache nehmen und Halytsch erobern.

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Wir bekommen 5000 Gulden Lösegeld und plündern 4000 Gulden. Unser Staatsschatz steigt wieder auf 9000 Gulden, um nach Rundenende auf 2300 zu sinken.

Inzwischen belagern Wir Stettin, Magdeburg und Frankfurt. Das nur schwach verteidigte Breslau konnten Wir stürmen.
Vor Frankfurt wird sofort versucht Unsere Streitmacht zu vertreiben. Wir setzen Uns durch und erhalten über 5000 Gulden Lösegeld für die Gefangenen. Dazu plündern Wir noch 13300 Gulden.

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Ebenso sehen Wir Uns vor Magdeburg sofort von zwei Seiten vor der Burg bedroht. Auch hier gewinnen Wir, doch nur unter schweren Verlusten.

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Das Lösegeld lehnt das Reich ab. Wir plündern 3300 Gulden.

Wir geben Breslau auf, nachdem Wir es niedergebrannt haben, und ziehen gen Krakau, um hier Unsere Besitzungen im Osten zusätzlich zu sichern.

Von Frankfurt aus wollen Wir Prag erobern, werden aber auf halbem Wege nördlich von Nürnberg abgefangen. Doch aufhalten kann Uns der Feind nicht.

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Das Heilige Römische Reich bietet uns an, deren Vasall zu werden - lächerlich!

In Halytsch und Iasi haben Wir leichte Festungstruppen ausgehoben, um mit den dort verfügbaren Heeren auch auf dieser Seite tiefer ins Reich einzudringen. Bukarest erreichen Wir von Iasi aus zügig und belagern es.

In Anbetracht der Situation schon erwartungsgemäß erklärt England Uns im Jahre 1561 den Krieg und belagert Uns in Hamburg.

Das Reich läßt auch nicht locker und versucht Unsere Belagerung von Prag zu beenden. Wir überrennen mit Unserer stark geschwächten Armee die Angreifer und plündern 7500 Gulden in Prag.

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Vor Stettin greift das Reich ebenfalls von außen Unsere belagernde Armee an und scheitert.

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Wir plündern 3400 Gulden, so daß Unsere Staatskasse auf -6300 Gulden steigt

Im Folgejahr wehren Wir einen Angriff Englands auf die kleine Sicherungstruppe Hamburgs problemlos ab.

Durch die Eroberung Stettins erlangt Unser Reich das Ansehen, das ihm gebührt.

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Dänemark und erkundete Gebiete 1563

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Bassewitz
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Beitrag von Bassewitz »

Was bringt das jetzt?
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Beitrag von Managarm »

Was meint Ihr, werter Bassewitz, Unsere unstrukturierte Vorgehensweise, die allein darin begründet liegt, daß Wir ums finanzielle Überleben und somit um Unsere Existenz kämpfen?! Oder meint Ihr die Auswirkungen des 'Dänischen Großreiches'? Was der dänische Reichsapfel für Auswirkungen hat, wissen Wir noch nicht.
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