Das Reich der Jurchen

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Li Shunchen
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Beitrag von Li Shunchen »

Nach der erfolgreichen Kolonisation Nertschas schicken wir unseren Kolonisator in die Nachbarprovinz Ude.

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Wenig später erreicht uns wieder eine Hiobsbotschaft, doch können wir auch endlich das Reich Shun annektieren.

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In Baoding können wir noch einmal die Steuern erhöhen. (Event: Landwirtschaftliche Revolution)

1628 bekommen wir mal ein neues Event: Wir können das Rekrutenaufkommen in Saghalian Ouda vergrößern und das tun wir natürlich!

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1629 schließlich annektiert das Chagatai-Khanat das Khanat der Oiraten und daraufhin verlässt auch Japan die Koalition gegen uns.
Es wird also Zeit uns auf einen erneuten Krieg gegen die Zhou vorzubereiten! Wir wollen, dass sie den Staat Xi freilassen (damit er unser Vasall wird) und unter Umständen auch die Provinz Guangzhou annektieren.

Da entdecken wir überraschend einen spanischen Segler vor unserer Küste! :eek:

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Am 25. September 1629 erklären wir den Zhou den Krieg mit den Kriegsgrund zur Eroberung der Provinz Guangzhou. Dai Viet, Pegu und Tibet treten dem Krieg auf Seite der Zhou bei. Wir werden an dieser Stelle nur noch von interessanten Schlachten berichten, um den Umfang des AARs etwas zu verkleinern.

1630 kann eine neue Administrationstech freigeschalten werden, die unsere Produktionseffizienz um 10 Prozent erhöht.

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Nach dem Tod unseres Naturwissenschaftlers stellen wir einen Inquisitor Stufe 1 ein.
Kurz darauf stirbt auf unser Kaiser „HOOOOOOOGLE“ und wir haben einen neuen Namens Hung Li.

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Nach der erfolgreichen Konversion der Provinz Ordos schicken wir unsere Missionare nach Gansu, der früheren Hauptstadt der Shun.

1633 bieten wir den Vietnamesen Frieden an, sie sollen unser Vasall werden und das Angebot nehmen sie auch an.

Nach der erfolgreichen Kolonisation Udes schicken wir unseren Kolonisator nach Irkutsk. Damit haben wir eine gemeinsame Grenze mit den Russen.

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Und da bietet sich auch schon die nächste Diplomatie-Tech an. Es wird also bald Zeit unsere Marine zu modernisieren.

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Ein Jahr darauf können wir dann auch die neue Militärtechnologie freischalten, die uns einen ordentlichen Nachschubbonus beschert.

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1635 wird Großbritannien Republik unter Lordprotektor Oliver Cromwell.

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Noch im selben Jahr schließen wir Frieden mit den Tibetern. Nachdem wir bis auf Ü-Tsang alle ihre Provinzen besetzt haben, zwingen wir sie unsere Vasallen zu werden. Gleich darauf schließen wir Frieden mit den Zhou und zwingen sie zur Freilassung des Staates Xi. (Für weitergehende Gebietsforderungen hat es leider nicht gereicht.) Mit Xi werden sofort eine Staatsehe und ein Militärbündnis geschlossen. In Kürze sollen auch sie einer unserer Vasallen werden. Außerdem werden, nachdem Gansu erfolgreich konvertiert wurde, Missionare nach Lanzhou geschickt.

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Und so sieht die Welt im Moment aus. (Interessanterweise haben die Chagatai die Mongolei komplett islamisiert.)

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sato hat geschrieben:ich dachte straßen gab es in china schon vorher
Das trifft nicht nur auf China zu ;)
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Ruprecht I.
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Beitrag von Ruprecht I. »

sato hat geschrieben:ich dachte straßen gab es in china schon vorher
Ja, äh, also, die Mongolen, die haben halt alles verrotten lassen, und, äh, die Ming, also, die haben halt lieber getöpfert, gelle... :D
Wünsche Deinem Feind nichts Schlechtes.
Plane es.
Nassauern für Anfänger (Stand 10.7.2014)
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Li Shunchen
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Beitrag von Li Shunchen »

Im folgenden bauen wir noch ein paar Manufakturen, ein Haufen Länder Hinterindiens schließen sich in einer Koalition gegen uns zusammen und das Chagatai-Khanat verlässt unser Bündnis. Wir sind offensichtlich nicht sehr beliebt :D
Aber eine gute Nachricht: Spanien kolonialisiert Sakhalin. Klingt komisch, ist aber so! Wir können also vermutlich schon bald Verwestlichen.
Wir beenden außerdem erfolgreich die Konvertierung Lanzhous und senden unsere Missionare Guyuan.
Und hier ist es auch schon: Spanisch-Sakhalin.

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Weil wir jetzt Katholiken als Nachbarn haben, können wir ein Anti-Christliches Edikt erlassen und das tun wir auch.

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1669 ist Irkutsk erfolgreich kolonialisiert und wir machen mit der Nachbarprovinz Bargusin weiter.

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Kurz später erreicht uns die Nachricht, dass Guyuan erfolgreich konvertiert wurde und wir schicken unsere Missionare nach Sichuan.
Noch im Mai desselben Jahres verlangen einerseits die Bauern wieder einen Riesenhaufen Geld von uns, andererseits können wir aber auch eine neue Administrationstechnologie und damit auch eine neue Ideengruppe freischalten. Wir entscheiden uns für die militärischen Defensiv-Ideen, um uns gegen zukünftige Angriffe der Spanier oder Russen besser zur Wehr setzen zu können. Wenig später folgt auch eine neue Handelstechnologie.

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1641 ist auch Sichuan erfolgreich konvertiert und wir machen uns daran die letzte noch buddhistische Bastion zu konvertieren: Nanchang.

Nach Bargusin kolonialisieren wir die Provinz Stanowoi.

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1644 erklären wir Laos den Krieg. Wir wollen die Grenzprovinzen Guiyang und Gujing erobern, möglicherweise noch Guangzhou im Gebiet der Zhou. Weiterhin wollen wir unserem Vasallen Dai Viet (Vietnam) ein paar seiner Kernprovinzen, die von den Laoten besetzt werden, zurückgeben.
Auf unserer Seite treten unsere Vasallen Tibet und Vietnam den Krieg bei, auf gegnerischer Seite Siam, Zhou, Shan, Bengalen und Pegu.

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Bei Quijing verlieren wir tatsächlich mal eine Schlacht, als wir von einer großen Übermacht angegriffen werden! :eek:

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Die nachfolgende Schlacht können wir aber klar für uns entscheiden.

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Nach einigen verlustreichen Siegen entscheiden wir uns aber vorerst eine defensivere Strategie anzunehmen und den Feind zu uns kommen zu lassen.

1645 ergibt sich uns die Möglichkeit unsere Militärtechnologie zu erhöhen und die Truppen zu modernisieren, was wir selbstverständlich auch tun.

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Wenig später erreicht uns die Nachricht des Todes unseres Inquisitors :( Wir stellen dafür einen Stufe-2-Künstler ein.

Dieser Krieg hat es echt in sich... wir müssen ständig aberwitzige Angriffe von 30 bis 50 Tausend Mann auf unsere kleinen 10-Tausend-Mann-Trupps abwehren :eek: Die Verluste halten sich aber trotzdem in Grenzen.

1647 ist das Khanat der Oiraten neu entstanden aus einer Rebellion im Chagatai-Khanat.

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Außerdem schalten wir eine neue Handelstechnologie frei.

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Weil wir möglichst schnell Verwestlichen wollen, warten wir keinen totalen Sieg gegen die laotische Allianz ab und schließen 1648 schon Frieden. Dabei fordern wir die Provinzen Guiyang, Qujing und Guangzhou. Für Dai Viet/Vietnam ist dabei leider nichts rausgesprungen. Die bekommen ihre Kernprovinzen im nächsten Krieg.

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Kurz darauf bekommen wir ein erfreuliches Ereignis und schließen ein Militärbündnis mit Nepal, der Supermacht im Himalaya ;) .

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Und mit der Konvertierung der Provinz Nanchang haben wir nach vielen, vielen Jahrzehnten endlich unsere Mission erfüllt, religiöse Einheit im Reich herzustellen! In unserer nächsten Mission brauchen wir bloß Anspruch auf die Provinz Guangxi zu erfinden.
Wir können voraussichtlich verwestlichen, sobald wir die neu eroberten Provinzen integriert haben. Wir sind mal gespannt, wie die Verwestlichung so ablaufen wird und welche Probleme sie uns bereitet. Wenn alles reibungslos klappt, könnten wir den AAR genausogut beerdigen. Mit einem verwestlichten, vereinigten China sind wir für die KI vermutlich unschlagbar :rolleyes:
Das ganze Spiel läuft leider viel einfacher als zu Beginn gedacht.
Um den Staat Xi zum Protektorat zu machen benötigen wir übrigens noch leicht höhere Steuereinnahmen. (Wir haben dazu schon Dutzende Administrationsgebäude gebaut, was wir vorher vermieden haben um Administrationspunkte zu sparen, Geld haben wir ja eigentlich genug ;) )


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PS: Weiß jemand, ob das Savegame mit dem nächsten Patch noch kompatibel sein wird oder sollten wir vorsichtshalber vorher eine Sicherungskopie machen?
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Azrael
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Beitrag von Azrael »

Vorsicht ist besser als Nachsicht ;)
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Ab wann kann man eigentlich die Verwestlichung anstreben...?? Welche Voraussetzung brauche ich denn für die Krim, da ich noch Horde bin und keine despotische Monarchie...?? Ansonsten ein spannender AAR!!

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :D :ritter:
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Li Shunchen
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Beitrag von Li Shunchen »

Hohenlohe hat geschrieben:Ab wann kann man eigentlich die Verwestlichung anstreben...?? Welche Voraussetzung brauche ich denn für die Krim, da ich noch Horde bin und keine despotische Monarchie...?? Ansonsten ein spannender AAR!!

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :D :ritter:
Also, soweit ich das bisher mitbekommen habe, muss man seine Regierungsform reformiert haben (d.h. man darf keine Stammes- oder Hordennation sein), außerdem muss eine Nation mit westlicher Techgruppe eine Kernprovinz in Nachbarschaft zu eigenen (Kern-?)Provinzen haben, dazu kommt, dass man +3 Stabilität braucht und der Überdehnungswert eine bestimmte Höhe (keine Ahnung, wieviel) nicht überschreiten darf.
Insgesamt ist es für einen Staat wie die Krim relativ schwierig zu Verwestlichen. Man sollte von Anfang an darauf setzen, die richtigen Ideen (am besten sind wohl die Innovationsideen) zu vervollständigen um die Staatsform reformieren zu können.

edit: http://www.eu4wiki.com/Westernization
Westernization progress starts at 0% and is completed at 100%. Every month, westernization progresses by 1% per point of stability. Negative stability will decrease progress but will not reduce it below 0%.

During the westernization process, the country has the following effects:

Pagans get events to convert to Christianity, which gives access to useful decisions and removes the "Colonial Conquest" casus belli against them.
+200% stability cost from "Western Influences".
Westernization events giving a choice between dropping stability or another penalty (100 Diplomatic or Military power loss, rebels ...) occur every year.
Das klingt ja grauenhaft!! :eek:
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Montesquieu
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Beitrag von Montesquieu »

In meinem Hindustanspiel ging das aber mit der Westernization. Überdehnungsmali empfand ich immer als nerviger.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Ich habe mal nachgelesen, was ich als Krim brauche, um meine Regierungsform zu ändern...ich brauche die Innovations-, Wirtschafts- und Administrationsideen um erstens Despotische Monarchie sowie die Muslimtech zu bekommen. Das wird noch dauern, weil ich als dritte Ideengruppe eigentlich die Religionsidee brauche, da meine anderen Ideen Diplomatie sowie Qualität sind. Religion ist dringend nötig, da ich etliche orthodoxe Provinzen habe, die ich mit einem Missionar nicht alleine missionieren kann.

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :D
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Li Shunchen
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Beitrag von Li Shunchen »

Hohenlohe hat geschrieben:Ich habe mal nachgelesen, was ich als Krim brauche, um meine Regierungsform zu ändern...ich brauche die Innovations-, Wirtschafts- und Administrationsideen um erstens Despotische Monarchie sowie die Muslimtech zu bekommen. Das wird noch dauern, weil ich als dritte Ideengruppe eigentlich die Religionsidee brauche, da meine anderen Ideen Diplomatie sowie Qualität sind. Religion ist dringend nötig, da ich etliche orthodoxe Provinzen habe, die ich mit einem Missionar nicht alleine missionieren kann.

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :D
Ich rate Euch, nicht zu lange zu warten, bis Ihr Eure Regierungsform ändert. Das Problem ist ja, dass man unter Vanilla als Hordennation seine Einheiten nicht modernisieren kann, d.h. Ihr werdet später, was die Kampfkraft Eurer Truppen angeht, extrem ins Hintertreffen geraten.
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Li Shunchen
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Beitrag von Li Shunchen »

September 1649 haben wir den Auftrag, einen Anspruch auf die Provinz Guangxi zu erfinden, abgeschlossen und nehmen als neuen an, die Überdehnung zu reduzieren. Außerdem übernehmen wir eine neue Militäridee, was auch eine neue, sehr nützliche, nationale Idee freischaltet.

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Wir entscheiden außerdem alle unserer bisherigen Berater zu feuern. Da wir eh bald verwestlichen wollen, brauchen wir sie nicht. Da sparen wir lieber etwas Geld, um sie während des Verwestlichungsprozesses erneut einstellen zu können. (Dadurch bekommen wir ein monatliches Budgetplus von 79 Yuan! :eek: ) Das fette Geld, das jetzt in die Staatskasse rieselt, geben wir für Administrationsgebäude aus.

1651 wird die Provinz Stanowoi erfolgreich kolonialisiert. Der Kolonisator wird also in die Nachbarprovinz Udskoje geschickt.

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Wenig später ist es soweit, wir haben alle Provinzen (bis auf Stanowoi) integriert und können mit der Verwestlichung beginnen. Mal gucken, was jetzt auf uns zukommt... (Vorher rekrutieren wir noch schnell einen General.)

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Wir stellen auch gleich mal unseren Stufe-2-Künstler wieder ein und beschließen den Anti-Piraterie-Akt.

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Ausgerechnet wird die koreanische Kultur nicht mehr als „akzeptierte Kultur“ (also secondary culture) in unserem Reiche angesehen!
Der erste Aufstand der Kantonesen in Guangzhou kann problemlos niedergeschlagen werden.

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Unser Berater, in den wir eben noch ein halbes Vermögen investiert haben verlässt den Hof! Dieses A*******h!

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Wir stellen dafür einen neuen Berater ein, einen Stufe-3-Schatzmeister.

Hinterher kommen wieder zwei unerfreuliche Events.

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1652 rufen wir unseren Kolonisator aus Udskoje zurück und schicken ihn nach Jugjur, bevor Russland diese Provinz kolonisieren kann.

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Wenig später erneut ein unerfreuliches Event.

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1653 nehmen wir eine neue Mission an, wir sollen Anspruch auf die Provinz Macao erheben. (Das haben wir vorher nicht gemacht, weil alle unsere Diplomaten beschäftigt waren.) Außerdem erklären wir Bengalen zu unserem Rivalen. Das tun wir, um die Beziehungen zu Nepal zu verbessern und um sie dadurch zu unserem Vasallen zu machen. (Bisher konnten wir die Beziehungen maximal auf +170 verbessern.) (PS: Hinterher fällt uns ein, dass wir auch einfach Geldgeschenke vergeben können :doh: )

Der Mai bringt zwei unerfreuliche Events. Wenig später können wir allerdings auch erfolgreich einen Anspruch auf Macau formvollendet erfinden.

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Erst danach kommt es erneut zu einem Aufstand, diesmal in der Mongolei, der aber keine Bedrohung darstellt.

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Der Mai bringt wie immer unangenehme Ereignisse.

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In der Folgezeit kommt es noch zu einigen Aufständen, die aber allesamt keine Bedrohung darstellen. (Und die ich deswegen auch nicht weiter erwähnen werde.)

Event-Mai 1656:

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Daraufhin stirbt überraschend unser Kaiser und sein Nachfolger ist ein Idiot :(

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Sein Sohn ist aber schlauer, als wir gedacht hätten ;)

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Da Nepal einen Krieg verloren hat, werden sie gezwungen unser Bündnis mit Ihnen aufzulösen...
Wir waren so kurz davor es zu vasallisieren :(

Außerdem verlieren wir schon wieder Prestige.

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Und wieder neue Events.

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Nachdem wir unfassbar viel Geld angesammelt haben, beschließen wir doch wieder Berater für Militär und Diplomatie einzustellen, außerdem bauen wir einige Manufakturen.

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Und wieder ein negatives Event, aber wir schalten noch rechtzeitig eine neue Militäridee frei, bevor wir das unvermeidbare annehmen.

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Da stirbt auch wenig später unser Schatzmeister und um einen neuen Stufe-3-Berater einzustellen müssen wir einen Kredit aufnehmen.

Nachdem Jugjur erfolgreich kolonialisiert wurde, beginnen wir mit der Kolonisierung der nördlichen Philippinen. (Screenshot vergessen)

Die Ereignisse im fiesen Mai:

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Ständig die Ereignisse zu posten wird langsam langweilig. Wir werden es nicht weiter machen...

August 1661 kann eine neue Diplomatie-Technologie freigeschalten werden.

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1662 kann auch endlich Nepal vasallisiert werden. Kurz später gehen wir ein Bündnis mit Kachar ein, auch sie sollen vasallisiert werden.

1664 findet in Saghalian Ouda eine Landwirtschaftfliche Revolution statt und wir erhöhen natürlich wie immer die Steuern.

1665 nehmen wir die Mission „Erobert Jiangmen“ an und bereiten uns auf einen Krieg gegen die Zhou vor. (Im Moment haben wir +1 Stabilität.) Im selben Jahr wird auch die Provinzen Udskoje und Samtoy fertig kolonialisiert. Wir belassen unseren Kolonisator auf den Philippinen.

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Weil wir die westliche Technologiegruppe haben, können wir gegen Zhou den Kriegsgrund „Expansion in Übersee“ anwenden, der die Kosten für Gebietsforderungen gegen sie verringert. Auf Seiten der Zhou treten Shan, Kachar (die das Bündnis mit uns brechen) und Pegu in den Krieg ein.

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März 1667 können wir erneut eine Militär-Idee freischalten.

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Noch im selben Jahr annektieren wir den Staat der Zhou, schließen außerdem ein neues Bündnis mit Kachar, schicken einen Missionar nach Hainan und übernehmen die Mission „Vernichtet die Rebellen“ (ein paar mongolische Nationalisten haben sich während des Krieges einer Provinz bemächtigt.)

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Die Mission erfüllen wir 1668.
1670 kann Manila erfolgreich in eine Provinz umgewandelt werden und wir schicken unseren Kolonisator nach Cagayan im Norden von Manila.

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Und kurz darauf haben wir endlich die Verwestlichung abgeschlossen!! (Jetzt haben wir auch die Steam-Errungenschaft „Turning the Tide“ bekommen.)
Unsere neuen Militärenheiten:

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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir gratulieren zur Verwestlichung... :) Jetzt steht der Ausbreitung der Qing nix mehr im Weg.

herzliche grüsse

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Li Shunchen
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Beitrag von Li Shunchen »

Wir haben wie gesagt nicht vor extrem zu expandieren. Das historische Territorium der Qing-Dynastie und Japan sind Ziele der militärischen Expansion. Nachdem das abgeschlossen ist, will ich mich um die Stärkung der Heimatfront bemühen und vielleicht noch ein wenig Diplo-annektieren.
Hoffe, dass es einen Vicky-II-Konverter gibt.

PS: Naja, ich gucke auch mal, ob ich die Spanier aus Asien rauskicken kann, die gehören hier mit ihrem hässlich leuchtenden Gelb einfach nicht hin! Asien muss im bräunlich-matschigen Gelb der Qing erstrahlen ;)
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Azrael
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Beitrag von Azrael »

Wenn dann Vicky III, habe nichts davon gehört, dass man EU4 Spiele in Vicky II konvertieren kann ^^
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Bassewitz
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Beitrag von Bassewitz »

Könnt Ihr mal Nepal zeigen?
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Beitrag von Li Shunchen »

Klar, kann ich machen, einen Moment. (Beim nächsten Spiel mit Nepal anfangen, das wäre sicher auch mal interessant.)
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Beitrag von Li Shunchen »

Nepal gehört sicherlich zu den ärmsten Fürstentümern des indischen Subkontinents. Das Fürstentum wird von König Thakur Mahendramalla III. aus dem Hause Yeren regiert, also von einem Mitglied der chinesischen Kaiserfamilie, die auch in Dai Viet (Vietnam) regiert. Das ist sicherlich auf den hohen Einfluss der Chinesen und Mandschuren in diesen Länden zurückzuführen und beide zahlen Tribute an den chinesischen Kaiserhof. Nepal ist eine despotische Monarchie, in der der Hinduismus Staatsreligion ist, auch wenn sich in der westlichsten der drei Provinzen des Landes der sunnitische Islam eingenistet hat. Rebellen aus dieser Provinz bereiten dem Fürsten immer wieder Probleme.

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(Beim nächsten Spiel mit Nepal anzufangen, das wäre sicher auch mal interessant.)
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir empfehlen euch fürs nächste Spiel die Bahmanis in Indien, die Hindustan gründen können, wenn sie sich gegen den Nachbar im Süden durchsetzen können. Ansonsten habt ihr bislang einen bemerkenswerten AAR mit den Mandschu hingelegt... :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :D
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Li Shunchen
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Beitrag von Li Shunchen »

1670 annektiert Russland das Khanat der Oiraten!
Diese... diese... es ist unglaublich!... Diese Russen sind in unsere ureigenste Interessensspähre eingedrungen! Das bedeutet Krieg, Krieg! Früher oder später.

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Wenig später erreicht uns die Nachricht, dass wir 21 Prozent des weltweiten Teehandels kontollieren, was unsere Beraterkosten um 33 Prozent verringert! Wir nutzen das um drei Stufe-3-Berater einzustellen. (Trotzdem verdienen wir noch 26 Yuan pro Monat.)

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Am 26. November 1670 erreicht uns die Nachricht, dass Hainan erfolgreich konvertiert wurde. So bleiben noch zwei buddhistische Provinzen, die wir aber vorerst nicht konvertieren können, weil sie gerade integriert werden.
Im März 1671 stimmt dann auch endlich Xi zu unser Vasall zu werden.

Wegen unserer Überdehnung verlieren wir an Prestige.

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Wir treten, gemeinsam mit den Osmanen, einer Koalition gegen Russland bei. Allerdings haben wir auch mit weiteren Schwierigkeiten zu kämpfen.

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1672 übernehmen wir eine neue Militäridee und damit auch eine neue nationale Idee. Wir beschließen außerdem unser Heer zu vergrößern auf 50 Regimenter (die 7 Regimenter Kolonialer Garnison nicht miteingerechnet). Die neue Armee wird in zwei Banner unterteilt mit je 25 Regimentern, das Gelbe Banner und das Weiße Banner.

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Nachdem November 1672 einige Provinzen erfolgreich integriert werden konnten, schicken wir unsere Missionare nach Macao.
Oktober 1673 schalten wir auch eine neue Diplomatietech frei.

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Wir befinden uns gerade in den Vorbereitungen auf einen Krieg gegen Lan Xang alias Laos. Wir wollen die letzten, von ihnen kontrollierten, kantonesischen Provinzen „befreien“ und nach Möglichkeit Vietnam seine Kernprovinzen zurückgeben.
Als neue Mission nehmen wir den Auftrag „Erobert Xishuan Banna“ an.

Am 31. März 1674 erfolgt die Kriegserklärung. Auf Seiten von Lan Xang treten Shan, Bengalen und Pegu dem Krieg bei.

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Dezember 1674 erklärt uns Japan den Krieg und Siam tritt auf ihrer Seite in den Krieg ein. Wir sind optimistisch, dass uns die Japaner nicht schlagen können.

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Februar 1675 greifen uns die Laoten mit einer riesigen Armee bei Guiyang an.

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Währenddessen gehen die Japaner mit ihrer Streitmacht im Süden Koreas an Land.

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Die Schlacht von Guiyang geht derweil zu unseren Gunsten aus.

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Juni 1675 stellen wir die Hauptflotte der Japaner auf See.

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Doch zuerst haben wir Pech beim Würfeln und dann holen die Japaner Verstärkung. Wir beschließen deshalb unsere Flotte aus dem Kampf zurückzuziehen.

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In Korea stellen wir das japanische Expeditionsheer.

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Das Ganze endet allerdings in einer fast totalen Niederlage! :eek:
(Haben ständig Null gewürfelt und der Gegner Neun :motz: )

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Derweil erreicht uns die Nachricht, dass Cagayan erfolgreich kolonialisiert wurde.

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Unser nächstes Ziel wird die Insel Ternate.

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In Wenshan werden wir erneut von den Laoten angegriffen.

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Aber auch diesen Angriff können unsere Soldaten heroisch zurückschlagen.

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So können wir dann auch neue Technologien freischalten und die Provinz Macao konvertieren, worauf wir unsere Missionare nach Guangxi schicken.
Als neue Standardinfanterie wählen wir die Highlander aus.

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Die Japaner haben nach der Schlacht von Gangwon ihre Truppen quer über Korea verteilt. Das wollen wir nun ausnutzen, nachdem sich unser Weißes Banner reorganisiert hat.

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Juni 1676 bieten uns die Bengalen einen Seperatfrieden an und wir nehmen natürlich an.

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Bis November 1676 gelingt es uns Korea vollständig von den Japanern zu säubern.

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In der Bucht von Korea stellen wir die japanische Flotte noch einmal zum Kampf.

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Und dieses Mal können wir die japanische Flotte schlagen!
Also treffen wir nun Vorbereitungen zur Invasion Kyushus und bauen dementsprechend mehr Transportschiffe.

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Oktober 1677 können wir unsere Kriegsziele gegenüber Laos durchsetzen und konzentrieren uns nun voll auf den Krieg gegen Japan.

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Januar 1678 kommt es noch einmal zu einer großen Seeschlacht mit Japan.

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Aber auch dieses mal behalten wieder wir die Oberhand.

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Wie einst die Mongolen und ihre koreanischen Vasallen unter Kublai Khan greifen auch wir Japan von der Bucht von Hakata aus an. Diesmal wird sie kein Göttersturm retten!

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Erfreulicherweise kommt hier auch ein nettes Event.

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Am 12. Juni 1679, während das Gelbe Banner in Shimonoseki (ebenfalls ein symbolträchtiger Ort in der realen Geschichte Japanisch-Chinesischer Beziehungen ;) ) an Land geht, erhalten wir die Nachricht, dass auch Guangxi zum Konfuzianismus bekehrt wurde.

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Im Gelben Meer können wir noch einmal die japanische Flotte zur Schlacht stellen.

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Nach der Einnahme Hakatas kommt es noch einmal zur Schlacht.

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Juli 1680 schicken wir einen Missionar nach Wenshan.

Außerdem können wir einige unserer Technologien verbessern und dank einer landwirtschaftlichen Revolution unsere Steuern in Hefei erhöhen.

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In Oita stellen wir die Truppen des Tenno zur Entscheidungsschlacht.

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Und sind siegreich, allerdings ist der Sieg mit hohen Verlusten erkauft.

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Nach der Konvertierung von Wenshan schicken wir unsere Truppen nach Dali, außerdem erklären wir Japan zu unserem Rivalen und schalten eine neue Diplomatie-Technologie frei.

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Kurz darauf stirbt auch unser Monarch.

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Januar 1684 schicken wir dann Japan endlich ein Friedensangebot und verlangen die übergabe der Inseln Kyushu und Shikoku.

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Wir beginnen außerdem mit der Annektion des Xi-Staates und kolonialisieren die Insel Flores.
Um die japanischen Provinzen langfristig integrieren zu können, ohne extrem viele Administrationspunkte dabei auszugeben (weil die japanische Kultur keine secondary culture ist, die Provinzen außerdem noch den Shintoismus als Religion haben, der schwer zu konvertieren ist, und – als ob das nicht schon genug wäre – Japan noch eine Idee hat, durch die die Integration seiner Kernprovinzen doppelt so teuer ist wie normal), haben wir uns folgende Strategie ausgedacht: Wir gründen einen Vasallenstaat in den eroberten japanischen Provinzen – der sich um die Kernprovinzerstellung selbst kümmert, da das ja viel günstiger für ihn ist als japanischer Shintoist – und verkaufen ihm nach jedem Krieg alle eroberten japanischen Provinzen, egal ob das Kernprovinzen sind oder nicht. Wenn wir ganz Japan unserem Vasallen einverleibt haben, annektieren wir ihn.

Und da ist er nun, unser neuer Vasallenstaat Ouchi.

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Li Shunchen
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Beitrag von Li Shunchen »

Hohenlohe hat geschrieben:Wir empfehlen euch fürs nächste Spiel die Bahmanis in Indien, die Hindustan gründen können, wenn sie sich gegen den Nachbar im Süden durchsetzen können. Ansonsten habt ihr bislang einen bemerkenswerten AAR mit den Mandschu hingelegt... :top:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :D
Mal gucken...
Wir hätten auch Lust mal mit dem Chagatai-Khanat zu spielen...
Das ganze werden wir wahrscheinlich ziemlich spontan entscheiden. Wir erlauben uns allerdings noch kein neues Spiel anzufangen bis nicht dieser AAR beendet ist...
Sind ja bloß noch 150 Jahre.
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Jorrig
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Beitrag von Jorrig »

Ihr braucht mehr Artillerie!
Ansonsten Glückwunsch, das flutscht doch! Noch ein paar Jahre Ruhe, dann habt Ihr den Techrückstand aufgeholt und könnt Russland zeigen, wo der Hammer hängt.
Ihr könnt übrigens noch zusätzlich Punkte in den Beziehungen machen, wenn Ihr der KI Armeezugang bei Euch gewährt. Das gibt nochmal +10 auf die Beziehungen. Rebellen bei ihnen wegräumen gibt auch ein Plus, da solltet Ihr also nach Möglichkeit auch draufspringen. Der Effekt geht aber schnell vorbei.
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