Axt, Schwert, Schild - Blut, Schweiß und keine Tränen - Dänemark-Regnum Coelis-AAR

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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Ein sehr schönes Update, werter Managarm...Könnt ihr euch evtl. eine fünfte Armee leisten oder ist das nicht mehr finanzierbar...??

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke:
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Nein, werter Hohenlohe, eine fünfte Armee ist nicht finanzierbar.
Vielleicht schaffen Wir es heute noch, die weiteren dokumentierten Geschehnisse zu veröffentlichen...
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Bassewitz
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Beitrag von Bassewitz »

In Europa ist scheinbar alles HRR oder England oder Dänemark.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Schade, dass eure Finanzen nicht mehr ausreichen, aber wie macht das dann die KI...?? Cheatet die nach einem vorgeschriebenen Skript...??

Wir warten gespannt aufs nächste Update... :fecht: :ritter:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :D
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Dänemark 1381-1400

Das Reich attackiert Uns in Reval.

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Dieses Mal erfolgt der Angriff ohne Belagerungswaffen. Dafür gelangen sowohl die Belagerungstürme, die Rammen und die Leitern des Feindes unbeschadet an Unsere Mauern und verrichten dort ihre Aufgaben. Auf den Mauern stehen Unsere Noreger Axtkämpfer den zumeist Schweren Bidenhänderknechten und an einem Abschnitt den Gotischen Schwertmannen entgegen, nutzen ihre panzerbrechenden Äxte hervorragend und zertrümmern die schwer gepanzerten Angreifer. Nach der Zerstörung des Tores durch die feindliche Ramme entflammt ein von der feindlichen Kavallerie geprägter Kampf direkt hinter dem Tor. Während auch hier Unsere Axtkämpferden feindlichen Fußtruppen schwer zusetzen, halten Unsere tapferen Speerträger die Reiterei des Reiches im Zaum und streckt beide Pferde der feindlichen Generäle nieder. Kurz darauf fliehen die Truppen des Reiches. die aufgesammelten Flüchtlinge werden hingerichtet.

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Der nächste Versuch des Heiligen Römischen Reiches Novgorod nach kurzer Belagerung zu erstürmen, findet im Jahre 1382 statt.

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Wir sind optimistisch auch diese Abwehrschlacht zu gewinnen. Doch dieses Mal verläuft alles anders. Unsere von den letzten Kämpfen ausgezehrten Truppen haben nicht mehr genügend Reserven, um erneut die qualitative Übermacht zurückzuschlagen. Zwar gelingt es Uns mit einem vorher noch aufgestellten Katapult alle drei feindlichen Generäle mit Brandmunition niederzustrecken, doch haben Wir nicht mehr genügend Truppen, um den Feind so geschwächt in die Flucht zu schlagen. Stattdessen verlieren Wir die Schlacht um Novgorod.

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Trotz dieser bitteren Niederlage gehen Wir Unseren Weg wie geplant weiter. Unsere Russlandstreitmacht ist auf dem Weg nach Chlynow, der letzten russischen Provinz. Zur Rückeroberung von Novgorod bewegt sich Unsere zum Teil in Helsinki neu aufgestellte Armee nach Solomennoje, um dort die noch dringend benötigten Speerträgereinheiten zuzuführen.

Novgorod belagern Wir im Jahre 1387, das ist die gute Nachricht. Die schlechte lautet, daß Uns England grundlos und trotz inzwischen freundschaftlicher Beziehungen den Krieg erklärt. Wir setzen daraufhin die immer noch vor Arhus absicherne Streitmacht in Richtung Hamburg in Gang.

Der Belagerung von Novgorod wird vom Heiligen Römischen Reich mit einem Angriff von insgesamt drei einzelnen Streitmächten begegnet. Wenn Wir diesen einzeln begegnen, sollten Wir der insgesamt gesehenen numerischen Überlegenheit erfolgreich die Stirn bieten können.

Die erste der drei feindlichen Armeen reiben Wir nach kurzem Gefecht und anschließender Flucht auf. Durch die anschließende Neupositionierung auf einer Anhöhe lassen die sich gesammelten zwei Verstärkungsarmeen nicht zu weiteren Offensivaktionen hinreißen. Somit werden Wir aktiv.
Ein Teil Unserer Angirffstruppen wird auf der von Uns aus gesehen linken Seite aktiv. Dabei erhalten sie Unterstützung von einer Einheit Berittene Huskarle. Die restliche Streitmacht orientiert sich auf die rechte Seite, wo die größere der beiden Verstärkungsstreitkräfte anrückt.

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Unsere Erwartungshaltung, daß nun eine langanhaltende Schlacht stattfindet, wird schnell enttäuscht. Die Feinde auf Unserer linken Seite sind schon bald mit Unserem Angriff überfordert. Die etwas stärker erscheinende rechts Uns entgegentretende Streitmacht ist in der Folge sehr unentschlossen. Das schlägt sich auch im Ergebnis nieder.

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Wir fordern für die Gefangenen ein Lösegeld in Höhe von knappen 12000 Gulden. Zu Unserer Freude zahlt das Reich das geforderte Geld, so daß Wir Unser entstandenes Minus in der Staatskasse wieder beseitigen können, zumindest vorrübergehend.

Schlechte Neuigkeiten gibt es für die weitere Entwicklung Unserer Handelsbeziehungen mit dem Heiligen Römischen Reich, falls der Krieg irgendwann zu Ende sein sollte.

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Wir schließen ein Bündnis mit Byzanz, die ebenfalls im Krieg mit dem Heiligen Römischen Reich stehen.

In Novgorod sehen Wir Uns dem Versuch der Rückeroberung durch das Heilige Römische Reich ausgesetzt.

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Die von Prinz Eusebius angeführte Streitmacht attackiert Uns zuerst. Das Tor wird zerstört und die Leitern sowie der Belagerungsturm an Unsere Mauern gestellt. Unsere Mauerverteidigung ist sehr effektiv. Wir nehmen die dort angreifenden Feindtruppen in die Zange und lassen diesen so keine Chance. Durchs Tor greifen Bidenhänderknechte und Generalskavallerie gemeinsam an. Unsere Axtkämpfer widmen sich den schweren Infanteristen, die leicht dahinter postierten Speerkämpfer der Kavallerie. Letztere sorgen für eine kurze Lebensdauer des Erben des Heiligen Römischen Reiches. Daraufhin fliehen die gegnerischen Truppen nicht sofort, sondern kämpfen tapfer weiter. Mit dem Eingreifen Unserer Kavallerie versetzen Wir dieser Streitmacht den entscheidenden Stoß. die wenigen noch Lebenden fliehen und werden von Uns aufgesammelt.
In der Zwischenzeit postieren Wir die Fußtruppen neu und auch die Kavallerie ziehen Wir wieder in die Stadt. Denn die Verstärkungen des Feindes errreichen auch bald die "offene" Seite der Mauer.
Die nur aus zumeist schweren Fußtruppen bestehende zweite feindliche Streitmacht stürmt von der einen Seite durch das offene Tor, von der anderen Seite über eine der Leitern auf Unsere Einheiten zu. Im Bereich des Tores haben Wir die Speerkämpfer in zweite Reihe gestellt und lassen Unsere Axtkämpfer auf den Feind stürmen. Auf der Mauer, im Bereich der Leitern, bearbeiten Wir die oben ankommenden Feinde wieder von zwei Seiten. Die Feinde im Torbereich geben schon bald auf, so daß Wir hier schon mit der Kavallerie nachsetzen. Unsere Fußtruppen schicken Wir zu den noch bei den Leitern wartenden Feinden, so daß diese auf keine Belagerungsgeräte mehr klettern müssen.

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England macht Uns den lächerlichen Vorschlag, ihr Vasall zu werden. Wir lehnen wie schon einst ab.

Vor Chlynow kommt es zum letzten Gefecht gegen Russland. Mühelos eliminieren Wir die restlichen Truppen und beenden somit die Existenz des Volkes. Wir geben auch die Kontrolle über Baschkirien auf und begeben uns mit der Streitmacht in Richtung der östlichsten Provinzen des Heiligen Römischen Reiches. Erstes Ziel ist die Provinz Mordowien. Auch hier soll nach Möglichkeit geplündert und gebrandschatzt werden. Durch den stillen Krieg gegen England und den offenen Konflikt gegen das Reich müssen Wir die weggefallenen Handesleinnahmen kompensieren.

Da die Entwicklung der Staatskasse dramatische Züge annimmt, entscheiden Wir Uns dazu, in die Offensive zu gehen.
Wir hinterlassen in Novgorod eine Sicherungstruppe und marschieren gen Smolensk. Auch gegen England werden Wir aktiv. Hier ist Hamburg das Ziel, daß zur Zerstörung ausgerufen wurde.

Doch vorerst sind Wir in Reval defensiv gegen das Heilige Römische Reich tätig.

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Wir stehen gut, der Feind verhält sich ungeschickt.

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Im Folgejahr belagern Wir Saratov und Smolensk, zwei Provinzhauptstädte des Reiches.
Das Reich hingegen belagert mit einem größeren Heer erneut Reval und attackiert Uns im Gegenzug vor Saratov.

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Die Geländegegebenheiten spielen für Uns. Wir postieren Uns am Berg und erwarten den Angriff des Reiches. Die verstärkungen des Feindes kommen aus ähnlicher Richtung, wie die Hauptstreitmacht, so daß Wir keinen Angriff in Unserem Rücken befürchten müssen. Trotz Unserer exponierten Stellung schaffen Wir es im freien Feld nicht, dem Gegner solch schwere Schäden zuzufügen, daß dieser flieht und Wir mit der kleineren Armee leichtes Spiel haben. Nein, es kommt zu einem richtig schweren Gefecht, in dem Wir lange Zeit wie der klare Verlierer aussehen. Die feindlichen Fußtruppen greifen sehr effektiv an. Die feindliche Generalskavallerie setzt Uns immer wieder gezielt zu und ist schwer zu fassen. Dazu kommt noch der Beschuß der Bombarde, die teils so genau trifft, daß Wir schon modernste Zieltechnologie vermuten. Zwar können auch Wir zwischendurch die Verlustrate des Feindes hochtreiben, so daß der Ausgang scheinbar wieder auf Messers Schneide steht, doch dann greifen die Verstärkungen ins Geschehen mit ein. Als Wir schon mit einer sicheren Niederlage und dem Totalverlust Unserer Streitmacht rechnen, schlagen Wir den gegnerischen General mit viel glück doch noch von dessen Pferde. Auch wenn die Truppen des Reiches nicht sofort kapitulieren, kippt die Schlacht nun zu Unseren Gunsten. Nacheinander fliehen die noch nicht aufgeriebenen Feindeinheiten. Mit Unserer arg geschwächten Generalskavallerie Sammeln Wir auch nur wenige Flüchtlinge auf.

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Wir nehmen Saratov ein, erobern etwas über 500 Gulden und attackieren noch die vor den Toren sich zusammengezogenen Flüchtenden aus der vorhergehenden Schlacht.

Die Minimalbesatzung von Smolensk vernichten Wir im Anschluß im Handstreich und plündern knapp über 5400 Gulden und brennen die Stadt nieder. Ein vor den Toren herumstreunendes Familienmitglied des Reiches reiten Wir noch nieder, dann ziehen Wir weiter nach Vilnius.

In Hamburg sorgen Wir ebenfalls für klare Verhältnisse. Wir metzeln die unterlegene Schutztruppe der Festung nieder, plündern eine ähnlich hohe Summe wie in Smolensk und brennen die Infrastruktur nieder.

Unsere Staatskasse steigt auf -31317 Gulden!!!

Provinzerweiterungen:
Novgorod - Abtei - 1381
Arhus - Stadtkaserne - 1383
Gavleå - Holzmauer - 1383
Stockholm - Große Steinmauer - 1385
Helsinki - Große Kasernen - 1385
Helsinki - Rüstungsschmiede - 1391
Novgorod - Hafen - 1394
Novgorod - Große Stadtwache - 1398

Dänemark und erkundete Gebiete 1400

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Bassewitz
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Beitrag von Bassewitz »

Ist das ganz im Osten unbewohntes Ödland?
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Inzwischen ja, werter Bassewitz. Das sind die ehemals russischen Provinzen und Saratov vom HRR. Da Wir aber schon zu diesem Zeitpunkt keine Sicherungstruppen mehr ausheben konnten, gaben Wir die Gebiete auf. Russland war so unterentwickelt, daß sich Unsere Plünderungs- und Brandschatzstrategie leider überhaupt nicht gerechnet hat, im Gegenteil...
Wir ärgern Uns immer noch über einen nicht früheren Angriff auf Russland. Dann hätten die Provinzen sinnvoll ausgebaut werden können, Wir also eine anständige zusätzliche Einnahmequelle gehabt hätten, so daß wir nicht so abhängig vom Handel mit England und dem HRR gewesen wären. Unser Dasein als Exportnation bricht Uns wohl das Genick, zumindest sieht es momentan so aus...
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Duke of York
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Beitrag von Duke of York »

Dann bleibt eben nur noch die Plündertaktik. :D
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Die haben Wir in Russland ja schon angewandt mit nur mäßigem finanziellen Erfolg. Jetzt wird das ein heißer Tanz vor Allem mit dem HRR. Wir können auf vorerst lange Sicht keine Truppen mehr ausheben. Wenn die KI weiter solche Truppenmassen schickt, wird es bald dunkler als im skandinavischen Winter. ;)
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Duke of York
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Beitrag von Duke of York »

In den gut ausgebauten Ländereien des HRR wird die Plündertaktik durchschlagenden Erfolg haben. Ihr habt ja schon bei Saratov und Smolensk gesehen. In den Kernlanden des HRR winkt noch mehr Beute.
Das dürfte locker reichen, um permanent sämtliche Söldner anzuheuern und im Heimatland Armeen auszuheben.
Das ist dann wie bei Wallenstein ... der Krieg ernährt den Krieg. :D
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Dänemark 1401-1421

Novgorod wird gestürmt. Unsere angeschlagenen drei Speerträgereinheiten sind völlig wehrlos gegen die wenigen aber deutlich kampfstärkeren Truppen des Feindes. Wir verlieren Novgorod erneut an das Heilige Römische Reich.

Hoffen Wir, daß die Verteidigung von Reval besser den wiederum schweren Infanteristen des Feindes standhält.

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Wir haben einen schweren Stand gegen die schweren Einheiten, die Unsere Mauern stürmen, jedoch auch Glück, daß ein Belagerungsturm in Flammen aufgeht. Dadruch bekommen Wir auf einer Mauerseite Einheiten frei, die zur Untertsützung Unserer Bogenschützen eilen. Im Kampf am Tor stehen Unsere dünnen Linien recht stabil. Hier setzen Wir noch die Berittenen Huskarle ein und zwingen den Feind zum Rückzug. Schließlich gelingt es Uns auch noch zwei Einheiten Gotische Schwertmannen, die Unseren Bogenschützen schwer zugesetzt haben (Schwedische Bogenschützen wurden aufgerieben), nach schweren Verlusten zur Flucht zu bringen. Reval ist gesichert, zumindest vorerst.

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Das Heilige Römische Reich besetzt das von Uns gebrandschatzte Hamburg.
Diese suboptimale Lösung der Hamburgfrage (Rebellen wären Uns lieber gewesen) bedingt jedoch einen mehr als glücklichen Besuch. Die englische Prinzessin bietet Uns einen Waffenstillstand an, den Wir auch umgehend annehmen. In weiteren Verhandlungen gelingt es Uns sogar ein königliches Bündnis zu schließen, indem Wir Unseren König mit der englischen Prinzessin vermählen. Der zusätzliche Abschluß von Handeslrechten ist nur noch Formsache.

Und auch die Basis für den Seehandel mit dem Heiligen Römischen Reich ist wieder geschaffen.

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Wir belagern Rjazan, Novgorod und Riga stehen kurz davor.
In Rjazan erfolgt umgehend der Ausbruch des Feindes.

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Der Übermacht des Feindes versuchen Wir uns in der Erklimmung einer Anhöhe zu erwehren. Doch werden Wir schon hierbei von der Kavallerie des Heiligen Römischen Reiches niedergeritten. Unsere Truppen kämpfen tapfer unter der Führung des dänischen Prinzen, doch spätestens bei dessem Niederschlag ist klar, daß Wir veloren haben. Die nächste Armee Dänemarks wird vom Reich pulverisiert.

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Vor Riga versucht das Reich Unsere inzwischen begonnene Belagerung mit einem Angriff von außen, der von der in der Stadt belagerten Sicherungstruppe untertstützt wird, zu beenden. Wir schmettern diesen kläglichen Versuch ab. Beider daraufflogenden Plünderung füllen weitere 5000 Gulden Unsere überstrapazierte Staatskasse.

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Vor Novgorod wird der Anführer Unseres belagernden Heeres von einem Inquisitor hingerichtet.

Zum effektiveren Einsatz Unserer Truppen zerstören Wir Reval und schließen den dort stationierten Truppenverband der Streitmacht vor Riga an. Die Stadt hatten Wir schon erobert, zur Vernichtung kleiner feindlicher Verbände jedoch mit einem Großteil der Streitmacht verlassen. In der Folge wurde Unser Sicherungstrupp in der Stadt vom Reich eliminiert, bevor Wir die Einheiten wieder zusammenschließen konnten. Nun belagern Wir Riga erneut.

Novgorod ist wieder in Unserer Hand. Den Ausbruchsversuch zum Ende der Belagerungszeit hin schlagen Wir bedingungslos nieder.

Eine kurzzeitige Belagerung von Arhus bricht das Heilige Römische Reich ab, bevor Wir die belagernde Armee angreifen können. Grund hierfür scheint die Ausrufung eines Kreuzzuges nach Alexandria zu sein, an dem Wir Uns wie gewohnt nicht beteiligen.

Unsere Einkommemssituation hat sich wieder deutlich verbessert. Unser Staatskassenbestand liegt auch "nur" noch bei -16800 Gulden.

Den Ausfall aus Riga schlagen Wir ab und vernichten die Angreifer. Leider fällt auch Unser General bei dieser Schlacht. Wir plündern Riga und nehmen 2000 Gulden ein.
Vor Novgorod erwehren Wir Uns einem kleineren Verband des Heiligen Römischen Reiches und vernichten diesen.
In Hamburg setzen Wir zur Belagerung der Festung an. Die ursprünglich kleine Sicherungstruppe stellt sich jedoch als gut gerüstete Streitmacht heraus, so daß Wir keinen Angriff wagen, sondern den Feind aushungern wollen.
Vor Riga zieht erneut Unheil auf.

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Aus diesem Grund geben Wir Riga auf, nachdem Wir es fast dem Erdboden gleich gemacht haben.

Auch dadurch und vor allem durch die Handelserträge mit England sind Wir auch finanziell wieder handlungsfähig. Sofort heben Wir in Stockholm und Oslo neue Truppen aus.

Unsere Hamburg belagernde Streitmacht wird angegriffen. Die belagerten Einheiten des Reiches unterstützten die Schlacht.
Es entwickelt sich nach einigem Geplänkel am Anfang ein schweres Gefecht, daß in einem bösen Gemetzel insbesondere für den Feind endet.

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Wir erhalten fast 3000 Gulden Lösegeld für die Gefangenen und werden sofort noch einmal von einer fast nur aus Fernkämpfern bestehenden Streitmacht angegriffen. Wir erleiden nur wenige eigene Verluste, während der Feind untergeht. Lösegeld wird nicht gezahlt und Hamburg geplündert. Unser Staatskassenbestand steigt auf rund 14150 Gulden.

Wir belagern Magdeburg und werden von außen angegriffen. Das Reich übt sich in Demut und wird besiegt. Wir plündern und brandschatzen Magdeburg und ziehen weiter. Vor den Toren fängt uns ein großes gut gerüstetes weiteres Heer des Heiligen Römischen Reiches ab und zwingt Uns zum Äußersten. Vorher gelang es Uns noch Söldner anzuheuern. So kommen erstmalig Westfälische Landsknechte, Deutsche Sold-Ritter und eine Einheit Leichte Orgelkanone zum Einsatz. Insbesondere die Fernkampfwaffe, die an furchterregende Raketenwaffen aus weit späterer Zeit erinnert, sorgt mit Ihren demoralisierenden Feuersalven für den nicht für möglich gehaltenen Sieg.

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Wir machen Uns nach Stettin auf.

Mit den enormen Plünderungs- und Brandschatzgeldern heben Wir eine neue Streitmacht aus und bauen Arhus, Stockholm, Novgorod und Helsinki weiter aus. Dadurch haben Wir fast Unser gesamtes Vermögen wieder aufgebraucht, sehen Uns aber gut gerüstet, dem Reich auf diese Weise weiter seine Vormachtstellung zumindest zu mindern.

Provinzerweiterungen:
keine

Dänemark und erkundete Gebiete 1421

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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Als kurze Zwischenbemerkung, falls sich die Frage stellt, warum Wir nicht das Geld bunkern und irgendwann ein großes Truppenprogramm starten, mit dem Wir das HRR oder die Engländer einfach überrollen...
Der Staatskassenbestand wird ab einer Höhe von irgendwas um die 30000 Gulden gekappt und deutlich geschmälert (um 45000 Gulden?). Wir wissen natürlich nicht, ob dies auch bei Vanilla so der Fall war oder dies eine Besonderheit der Modifikation ist.

Weiterhin möchten Wir den geneigten Lesern eine lange überfällige Übersicht der momentan verfügbaren und zum Teil auch neuen Heereseinheiten geben. Einfache Milizen und Bauern werden selbstverständlich nicht mit aufgeführt.

In Städten können Wir neben der Nordischen Speerbande

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seit Ausbaustufe Großstadt die Svaervstadmiliz ausheben.

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Da die Nordische Speerbande das Rückgrat der Defensivinfanterie bildet und von die deutlich teureren modernen Einheiten schlechtere Kampfwerte haben, gibt es hier noch keine Erfahrungsberichte. Die Sicherungstruppen der Städte bestehen zum Großteil aus Dänischer Bürgerwehr.

Mehr außer Leichten Armbrustschützen bieten die Städte bisher nicht an

In den Burgen haben Wir hingegen eine stattliche Auswahl an Offensivinfanterie. Unsere maximale Ausbaustufe ist die der Festung.

Die Masseneinheiten für die Abteilung Attacke sind die Noreger Axtkämpfer.

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Nur ausgebildet, falls die Axtkämpfer nicht mehr verfügbar sind, werden die Dänischen Schwertmannen.

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Offensiv auch sehr interessant aber eben auch teuer und deshalb auch nur sporadisch im Einsatz sind die Blekinger Axtkämpfer.

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Im Eliteberich setzen Wir hier momentan eher auf die Nordischen Schwertknappen. Diese sind deutlich günstiger als die Blekinger Axtkämpfer und haben gute Defensivwerte. Die fehlenden panzerbrechenden Fähigkeiten übernehmen momentan noch die Noreger Axtkämpfer.

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Als teurere aber auch kampfkräftigere Alternative zur Nordischen Speerbande stehen in den Burgen die Obushaer Hellebardiere zur Verfügung. Insbesondere die Option eine Speermauer zu bilden ist im Kampf gegen die Kavallerie nützlich. Bisher greifen Wir meist jedoch auf die günstigere Speerbande zurück.

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Als Fernkämpfer stehen Leichte Bogenschützen, Schwedische Bogenschützen (Langstrecke, recht kampstark) und Schwere Armbustschützen bereit.

Bei der Kavallerie können Wir neben der Generalskavallerie auf drei Einheitentypen zurückgreifen.

Die Dänischen Heckenreiter als leichte Kavallerie,

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als schwere Kavallerie die Berittenen Huskarle

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und die Nordischen Feudalritter.

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Auch hier haben Wir Uns bisher nur auf die günstigeren ersten beiden Typen verlassen.

Zu gegebener Zeit werden Wir wieder eine Übersicht mit den dann neuesten Einheiten zur Verfügung stellen.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Danke für die gute Info, werter Managarm...jetzt hoffen wir auf weitere Erfolge... :fecht: :ritter:

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Duke of York
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Beitrag von Duke of York »

Managarm hat geschrieben:
Der Staatskassenbestand wird ab einer Höhe von irgendwas um die 30000 Gulden gekappt und deutlich geschmälert (um 45000 Gulden?). Wir wissen natürlich nicht, ob dies auch bei Vanilla so der Fall war oder dies eine Besonderheit der Modifikation ist.
Dies ist definitiv eine Besonderheit des Mod.
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Schade, dass die Mod die Staatskasse kappt. Aber wie funktioniert das mit der KI, die ja mehr Armeen aufzustellen scheint als der Spieler. Das wäre doch sehr ungerecht dem guten Spieler gegenüber.
Ich wünsche Managarm weiterhin viel Glück bei seinem Feldzug gegen das HRR... :fecht: :ritter:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :D
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Headhunter
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Beitrag von Headhunter »

Unseres Wissens cheatet die KI in Medieval II teilweise massiv bzw. wird eher künstlich gepampert....sie kriegt auf jeden Fall finanzielle Boni, außerdem scheint es uns manchmal so, als ob sie keine Mengenbegrenzung bei der Verfügbarkeit der einzelnen Einheiten hat.
"Wer nicht mit hinreichender Sicherheit überschauen kann, welche ihn betreffende Informationen in bestimmten Bereichen seiner sozialen Umwelt bekannt sind, und wer das Wissen möglicher Kommunikationspartner nicht einigermaßen abzuschätzen vermag, kann in seiner Freiheit wesentlich gehemmt werden, aus eigener Selbstbestimmung zu planen oder zu entscheiden" BVerfG, Urteil v. 15. Dezember 1983, Az. 1 BvR 209, 269, 362, 420, 440, 484/83
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Beitrag von Æxit »

Headhunter hat geschrieben:Unseres Wissens cheatet die KI in Medieval II teilweise massiv bzw. wird eher künstlich gepampert....sie kriegt auf jeden Fall finanzielle Boni, außerdem scheint es uns manchmal so, als ob sie keine Mengenbegrenzung bei der Verfügbarkeit der einzelnen Einheiten hat.
Das macht sie auf jeden Fall. Die KI hat auch ein kleines Reproduktionsorgan !
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Dänemark 1421-1457

Wir erobern das nur schwach verteidigte Stettin mit Unserem fast ausgezehrtem Heer unter Prinz Gustav.
Unsere neuen Streitmacht ist jedoch schon bei Stettin angekommen. Die zweite neu aufgestellte Truppe ist noch auf dem Weg zu neuen Plündeungszielen.

In Smolensk wehren Wir einen Angriff deutlich ab. Die anschließende Belagerung von Novgorodw gerät Uns zum Verhängnis. Die nur mit Bürgerwehr und Speerbande ausgestattete Stadtverteidigung ist chancenlos gegen den übermächtigen Gegner. Schwere Infanterie und kampfstarke Kavallerie reiben Unsere Truppen auf.

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Während Unser neu aufgestelltes Heer westlich von Stettin die Brücke sichert, wird Unser Prinz in der eroberten Zitadelle von zwei feindlichen Heeren angegriffen.
Auch hier leistet Uns die Orgelkanone wieder wertvolle Dienste. Im Inneren der Burg werden die eindringenden Feinde durch die Feuersalven demoralisiert und Unsere Generalskavallerie stößt gnadenlos in die verängstigten Feinde. Es finden natürlich auch klassische Gemetzel auf der Burgmauern statt. Aber durch die nacheinander flüchtenden Truppen im Innenhof gewinnen Wir die Schlacht.

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Wir fordern das Lösegeld in Höhe von 8000 Gulden und erhalten dies auch.

In Stettin rüsten Wir Unsere abgekämpfte Streitmacht auf, bevor Wir das Burginnere dem Erboden gleich machen. Da Wir auch Unser nachgerücktes Heer in den Norden des Heiligen Römischen Reiches übersetzen konnten, agieren Wir nun mit drei Heeren in dieser Region.
Und auch in Helsinki und Solomennoje stellen Wir eine weitere Streitmacht zusammen, die auch in dieser Region Druck auf den Feind ausüben soll.

Thorn und Breslau werden durch Uns belagert.

Durch ein kleineres aber siegreiches Gefecht vor den Toren von Thorn, in das auch die Besatzung der Zitadelle mit eingreift, erobern Wir Thorn kampflos.
In der Folge stellen Wir den Herrscher des Reiches fast alleine in den Wäldern vor der neuen Besitzung und nehmen ihn gefangen. Das Lösegeld in Höhe von 10000 Gulden für den Kopf des Kaisers wird abgelehnt.

Das minimalistisch bewachte Novgorod stürmen Wir ebenfalls, geraten hier aber umgehend erneut in eine Belagerungssituation durch das Reich.
Zeitnah beginnt der Feind die Erstürmung Novgorods mit zwei Armeen.
Wir schlagen die erste Welle ab. Nachdem sich der Staub verzogen hat, türmen sich auf den Mauern und insbesondere im Torbereich Leichenberge.

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Die zweite Welle bereitet keine größeren Probleme, so daß Wir zwar mit schweren Verlusten aber siegreich aus der Schlacht hervorgehen.

Durch die Plünderungen von Thorn und Novgorod, plötzlich wieder deutlich höhere Einnahmen und letztendlich durch die Eroberung von Breslau erlangen Wir wieder einen positiven Staatskassenbestand.

Bevor Wir Thorn und Breslau brandschatzen, nutzen Wir die Ausbaustufen der Provinzen, um Unsere Streitmächte zu vervollständigen bzw. zu verstärken.

Üner Krakau ziehen Wir bis nach Halytsch weiter. Auf dem Weg dahin erringen Wir einige heroische Siege und entscheiden Uns meistens dazu die Gefangenen über die Klinge springen zu lassen.

Bis zum Jahre 1457 erobern Wir noch Vilnius und Riga, Iasi (Schwarzes Meer) wird von Uns belagert und Magdeburg, das vom Heiligen Römischen Reich von den Rebellen zurückerobert wurde, nach einem Versuch Unsere Belagerung zu beenden, nun unverteidigt eingenommen.

Mit dieser zerstörerischen und nicht auf territorialen Gewinn ausgelegten Strategie der letzten Jahre kämpfen Wir Uns bis zu Unseren östlichen Besitzungen durch. Die Sicherung Novgorods sollte damit gewährleistet und ein Ausbau Unserer Besitzungen gen Süden möglich sein.

Dänemark und erkundete Gebiete 1457


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Beitrag von Hohenlohe »

Das sind ja erfreuliche Nachrichten. Das HRR dürfte dem nicht mehr viel entgegen zu setzen haben. Nur weiter so!! :fecht: :ritter:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke: :D
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Beitrag von Bassewitz »

Endlich könnt Ihr Euch ausbreiten.
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