Axt, Schwert, Schild - Blut, Schweiß und keine Tränen - Dänemark-Regnum Coelis-AAR

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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Headhunter hat geschrieben:Ihr seid jetzt wohl ungefähr an der Stelle, wo wir beim letzten Mal frustriert aufgegeben haben...uns hat die unnachgiebige KI irgendwann genervt (insbesondere, dass sie auch nach der zwanzigsten Niederlage in Folge nicht bereit ist, einen Waffenstillstand zu schließen, der länger als eine Runde hält)...wann soll man da noch in Ruhe blühende Landschaften aufbauen :D
Frustiert sind Wir noch nicht. Da sich Unser Geldfluß momentan sehr positiv darstellt, hoffen Wir, den Feind in Hamburg oder Arhus zu binden, und mit einer noch aufzubauenden zweiten oder dritten Streitmacht das Hinterland der Engländer zu verwüsten. Vielleicht gelingt es so, dem Treiben ein Ende zu bereiten...
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Werter Managarm, wir drücken euch die Daumen, dass ihr damit erfolgreich sein werdet... :fecht: :ritter:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke:

edit: versucht euer Glück doch in Schottland...
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Ruprecht I.
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Beitrag von Ruprecht I. »

Dazu muß er erstmal ein paar nette Drachenboote bauen und hoffen, nicht auf See erwischt zu werden... :D
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Æxit
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Beitrag von Æxit »

Das ist relativ selten bei Medieval 2
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Duke of York
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Beitrag von Duke of York »

Æxit hat geschrieben:Das ist relativ selten bei Medieval 2
Das hängt von den Ländern ab. Im Mittelmeer ist schon ziemlich was los auf See, insbesondere bei Venedig und Mailand. Aber auch Spanier und Ägypter schippern mit ordentlichen Flotten-Stacks herum.
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Æxit
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Beitrag von Æxit »

Ne ist relativ selten. Ich hab das Spiel Tage lang gespielt. Die KI packt es nicht die Routen die man einschlägt ordentlich abzufangen wenn man chaotisch spielt. Und außerdem geht es hier um die Nordsee.
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Bassewitz
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Beitrag von Bassewitz »

Headhunter hat geschrieben:Ihr seid jetzt wohl ungefähr an der Stelle, wo wir beim letzten Mal frustriert aufgegeben haben...uns hat die unnachgiebige KI irgendwann genervt (insbesondere, dass sie auch nach der zwanzigsten Niederlage in Folge nicht bereit ist, einen Waffenstillstand zu schließen, der länger als eine Runde hält)...wann soll man da noch in Ruhe blühende Landschaften aufbauen :D
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Dänemark 1307-1330

Wir schließen ein Bündnis mit Spanien und unterzeichnen dabei auch Handelsrechte. Letzteres gelingt Uns auch mit dem englischen Verbündeten Portugal.

Unsere Verstärkungen aus Oslo treffen zur Auffrischung Unserer Angriffstruppen vor Arhus ein. Die Speerträgereinheiten haben Wir in Arhus wieder auf Sollstärke gebracht. Die englischen Streitkräfte haben diese kurze Ruhepause auch genutzt, um sich neu zu sammeln, doch sehen Wir Uns im Vorteil und greifen die sich Arhus nähernde feindliche Armee an.

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Der Angriffslust der Engländer wissend, postieren Wir Uns auf einer Erhöhung und erwarten den feindlichen Ansturm. Entgegen Unserer Annahme führt der Feind seine beiden nordischen Ballisten aus der Ausgangssituation mit ins Gefecht, so daß Uns durch den Beschuß mit Brandpfeilen ein Drittel Unserer Generalakavallerie verbrennt. Die erste Ansturmwelle der schweren Kavallerie wehren Wir erfolgreich ab und fügen den berittenen Feinden heftige Schäden zu. Durch den faktischen Verlust der unterstützenden Reiterei kann die feindliche Generalskavallerie, die auch schon ordentlich Federn lassen mußte, auch keine entscheidenden Impulse der sich anbahnenden Niederlage im Gefecht der Fußtruppen geben. Wir schlagen den englischen General vom Pferd, der Feind flieht, Lösegeld wird wieder keines bezahlt.

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Doch Unsere Hoffnung, nun endlich die englischen Eroberungsbemühungen eingeschüchtert zu haben, wird nicht erfüllt. Waffenstillstandsvorschläge werden abgelehnt, dafür attackiert Uns dei nächste große Streitmacht.

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Dieses Mal steht Uns ein fast gleichwertiger General als Anführer des Feindes gegenüber, der jedoch auch nicht den Untergang der kompletten feindlichen Armee verhindern kann.

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Nach einer einjährigen Schlachtpause gehen Wir vor den Toren Hamburgs in die Offensive.

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Völlig desorganisiert und verängstigt tritt Uns der Feind gegenüber. Das Ergebnis ist entsprechend.

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Da der feindliche König erneut kein Lösegeld zahlt, ist Hamburg ungeschützt und Wir marschieren widerstandslos ein. Durch die darauffolgenden Plünderungen nehmen Wir 3356 Gulden ein. Bevor Wir weiterziehen, halten Wir jedoch in Hamburg zur Auffrischung zumindest von Teilen Unserer Streitmacht inne.

Das Machtgefüge in Mitteleuropa scheint sich langfristig zu ändern.

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Unsere Hoffnung eine kurze Atempause vor den englischen Armeen zu haben, erfüllt sich leider nicht. Hamburg wird umgehend von einer mit schwerer Infanterie gespickten neuen Streitmacht belagert. Wir proben den Ausfall und besiegen den Feind mit hohen eigenen Verlusten.

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Dieses Mal willigt der englische Herrscher Unserer Lösgeldforderung ein. 4040 Gulden wandern in Unser Geldsäckel.

Für sofortige weitere Belagerung Hamburgs wird England exkommuniziert.

Zwei Jahre später versuchen die garstigen Engländer die Erstürmung der Festung...

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... und scheitern erneut. Doch auch Unsere Verluste sind erneut beachtlich.

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Im Jahre 1323 beginnen Wir in Oslo eine zweite Streitmacht aufzustellen. Hoffen Wir, daß der erneute Sturm auf Hamburg wieder abgeschlagen werden kann und Wir so die Engländer weiter schwächen können.

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Die Schlacht läuft vernichtend für den Feind. Zwar gelingt es Uns nicht, die Nutzung aller Belagerungsgeräte wenigstens einzudämmen. Doch schlagen Wir die Eindringlinge gnadenlos zurück. Der englische Prinz wird aufgespießt, sein Gefolge flieht, das geforderte Lösegeld wird nicht bezahlt.

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Nicht überraschend beginnt sofort die nächste Armee der Engländer mit der Belagerung Hamburgs. Die Erstürmung wird im folgenden Jahr versucht.

Dieses Mal kommen Wir nicht so glimpflich davon. Der Feind setzt seine schweren Verbände an Unseren ausgedünnten Linien auf den Mauern ein. Nach der Zerstörung des Burgtores schwappen leichte aber zahlreiche Speerträgereinheiten auf Unsere hier postierten auch in Mitleidenschaft gezogenen Söldnerspeerträger. Da von den Mauern keine Hilfe zu erwarten ist, brechen hier schon bald alle Dämme, obwohl Wir mit Unseren beiden Kavallerieeinheiten gut gegenarbeiten. Trotzdem ziehen Wir die Reiterei kurz darauf seitlich zurück. Der englische Truppenanführer setzt nach, Wir machen eine Kertwende und rammen ihn um. Das ist die Wende in der Schlacht.

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Unsere Zähigkeit und der bedingungslose treue Einsatz werden belohnt. Wir haben zumindest dieses Jahr die Möglichkeit durchzuatmen und nutzen diese Chance Unsere Truppen aufzufrischen. Da dies jedoch durch die massiven Angriffe des Feindes nicht für alle Truppenteile möglich ist, werben Wir Söldnertruppen vor den Toren Hamburgs an. Dazu zählen je eine Einheit Speerbande, die Wir zur Auffrischung nutzen, Sächsische Schwertbande, Flämische Armbrustschützen und zwei Einheiten Freie Hakenbüchsenschützen.

Da sich England auch im Jahre 1327 nicht so aggressiv wie zuletzt zeigt, nutzen Wir die Gunst der Stunde, die Streitmacht in Hamburg weiter aufzufrischen und mit zwei Einheiten Nordischen Schwertknappen zu verstärken.

Doch die wirklich erleichternde Kunde kommt irgendwo aus den westlichen Ausläufern der Alpen.

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Endlich traut sich noch jemand, den Engländern Paroli zu bieten. Wir hoffen auf effektive Unterstützung und bilden umgehend einen Diplomaten aus, der sich auf den Weg nach Süden begeben soll.

Die Schweizer erobern umgehend die Provence.

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Da Unser heroischer General Olof Loftsson das Todenbett beehrt hat, kommt es in Hamburg zum Generationenwechsel. Seine Sporen kann sich der mit 39 Jahren noch recht junge General auch gleich verdienen.

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Mit großem Erfolg gelingt es auch ihm, den Feind vernichtend zu schlagen.

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Dabei springt ein weiteres englisches Familienmitglied über die Klinge. Diese schier endlos erscheinende Verfügbarkeit von echten Generälen können Wir nur neidisch beäugen. Die momentane Nachwuchssituation in Unserem Reich gestaltet sich erneut angespannt. Zur Zeit können Wir nicht mal mehr für alle Provinzen Statthalter einsetzen.

Wir schließen ein Bündnis mit der Schweiz.

Provinzerweiterungen:
Oslo - Pflasterstraßen - 1315
Arhus - Große Stadtwache - 1315
Stockholm - Händlerkai - 1319
Arhus - Schiffswerft - 1321
Stockholm - Große Stadtwache - 1324
Helsinki - Kasernen - 1325
Solomennoje - Ledergerberei -1325
Oslo - Rüstungsschmiede - 1326
Arhus - Tavernen - 1327
Helsinki - Hafen - 1327
Solomennoje - Bordell - 1327
Stockholm - Tavernen - 1330

Dänemark und erkundete Gebiete 1330

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Æxit
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Beitrag von Æxit »

In die Offensive, sonst wird die KI nicht nachgeben !!!
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Æxit hat geschrieben:In die Offensive, sonst wird die KI nicht nachgeben !!!
Laßt Euch überraschen. :)
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Ruprecht I.
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Beitrag von Ruprecht I. »

Womit vertreiben sich eigentlich momentan die Russen die Zeit?
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Noch dümpeln Sie eigentlich nur vor sich hin, noch... :teufel:
Allerdings haben Sie ein Bündnis mit den Engländern.

EDIT: Wenn Wir dies sehen, blutet Uns regelrecht das Herz! Bei den tollen Einheiten, die bei ansprechender Führung zur Verfügung stehen würden...
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Bassewitz
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Beitrag von Bassewitz »

Hoffentlich sorgen die Schweizer für Entlastung.
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Managarm
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Beitrag von Managarm »

Dänemark 1331-1368

Im Jahre 1331 wird die Vernichtung Frankreichs durch die Mongolen berichtet. Ein Jahr später ereilt Mailand das selbe Schicksal, vermutlicherweise hervorgerufen durch Sizilien.

Die englischen Truppen ziehen ab, so daß Wir durch die Aufgabe des Besitzes von Hamburg eine Möglichkeit sehen, dem Heiligen Römischen Reich seine Besitzungen wieder zurückzugeben. Da Wir eine einfache Abtretung ablehnen, lassen Wir es zur Revolte kommen und schließen parallel dazu mit dem Reich ein Bündnis. Damit es jedoch nicht zu einer erneuten Belagerung durch die Engländer kommt, sichern Wir den einzigen Zugang über die Brücke über der Elbe.

Zwei Jahre später gelingt es Uns dann doch noch den Krieg mit England zu beenden.

So schön das Bündnis mit den Schweizern war, so schnell ist das Gastspiel auch wieder vorbei. Im Jahre 1335 vernichten die Engländer die tapferen Mannen.
Scheinbar findet momentan eine Bereinigung der Landkarte statt. Im Folgejahr wird die Vernichtung der Ungarn durch das Heilige Römische Reich verkündet. Unser Bündnispartner wird daraufhin exkommuniziert.

Das Heilige Römische Reich schließt im Jahre 1342 ein Bündnis mit den Mongolen.

Im Jahre 1350 scheinen sich Verbesserungen der Waffen- und Rüstungsproduktion anzubahnen.

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Neben dem Aufbau der Infrastruktur ausgewählter Provinzen haben Wir in den letzten Jahren Unsere für das zum Plündern des Hinterlandes aufgestellte Armee nach Finnland gebracht und außerdem eine zweite Angriffsarmee in Helsinki aufgestellt. Die andere Armee sichert immer noch die Brücke vor Hamburg

Durch eine Adoption und mehrerer Heiraten Unseres herangewachsenen vorwiegend weiblichen Nachwuchses hat sich das Erbfolgeproblem vorerst wieder etwas entspannt.

Russische Truppen tummeln sich seit zwei bis drei Jahren im direkten Grenzgebiet zu Finnland.

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Dies nutzen Wir als Vorwand zur Kriegserklärung an Russland.
Nach Sicherstellung der Frontlage attackieren Wir die schwache Grenztruppe des neuen Feindes.

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Wir greifen bergauf an, müssen dadurch etwas mehr Verluste erleiden als geplant, gewinnen den Kampf aber sehr überlegen.

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Unsere Lösegeldforderung wird abgelehnt, so daß Wir freien Durchmarsch nach Nowgorod, der russischen Haupstadt, haben und diese umgehend belagern.
Unsere zweite Armee begibt sich nach Reval.

Im Jahre 1352 stehen erneut Dürrjahre an. Weiterhin wird von der Ausbreitung der Pest, von der Wir bis jetzt noch verschont geblieben sind, berichtet.
Außerdem steht ein neues Zeitalter, das Hochmittelalter, an.

Das Heilige Römische Reich vernichtet Polen.

Mit sechs Leitern "bewaffnet" stürmen Wir im Jahre 1353 Nowgorod.

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Chancenlos geht der Feind unter.

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Die nun ehemalige russische Hauptstadt wird von Uns ausgeraubt und 5504 Gulden der Staatskasse gutgeschrieben.

Daß Unser Angriff auf das schwache Russland eigentlich zu spät kommt, zeigt die Ausdehnung des Heiligen Römischen Reiches, die ihr Territorium schon bis ans Schwarze Meer und das Gebiet südlich Nowgorods, ohne Krieg gegen Russland führen zu müssen, ausdehnen konnten.

Die frohe Kunde, daß die Pest vorrüber sei, geht durch die Lande. Wenn dies wirklich wahr ist, sind Wir bis auf ein paar Jahre Aderlaß in Arhus gut davongekommen.

Konstantinopel wird von den Türken erobert.

Wir belagern Reval und bereiten Uns auf die Erstürmung der schwach verteidigten Burg vor.

Die Pest schlägt doch nochmal zu. Es wird von über 2000 Toten in Arhus und Oslo berichtet.
Als wenn das nicht schlimm genug wäre, erklärt Uns das Heilige Römische Reich im Jahre 1355 den Krieg.

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Daraufhin erobern Wir unspekatulär Reval und sichern Uns damit zwei Vorposten im anstehenden Kampf gegen das Reich im Nordosten. Vor Hamburg räumen Wir die Sicherungsstellung auf der Brücke und ziehen Uns vor Arhus zurück, wo es noch eine Rebellenarmee zu besiegen gilt.

England erobert umgehend Hamburg, worauf sich eine große Streitmacht des Reiches, die scheinbar Kurs auf Arhus genommen hat, wieder Richtung Brandenburg zurückzieht.

Die nächsten Jahre verlaufen trotz des Kriegszustandes mit dem Heiligen Römischen Reich friedlich, von Hafenblockaden abgesehen. Wir nutzen die Zeit und vor allem das Geld, um Unsere Infrastruktur in bestimmten Provinzen weiter auszubauen. Außerdem stellen Wir eine weitere Streitmacht auf, die sich im Hinterland um die übrigen vier (?) russischen Provinzen kümmern soll. Hier streben Wir die Auslöschung Russlands durch Verwüstung an.
Erst im Jahre 1368 wird Novgorod durch Truppen des Heiligen Römischen Reiches belagert. Versuche den Konflikt friedlich zu lösen, sind bis dahin gescheitert. Es brechen also wieder unruhige Zeiten für das Dänische Reich an. Doch nicht nur deshalb...

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Provinzerweiterungen:
Helsinkin - Kapelle - 1333
Arhus - Marineakademie -1334
Stockholm - Abtei - 1334
Gavleå - Bordell - 1335
Solomennoje - Marktplatz - 1335
Oslo - Schiffswerft - 1336
Helsinki - Übungsplatz - 1337
Arhus - Abtei - 1339
Solomennoje - Stadtwache - 1339
Helsinki - Ritterliche Ställe - 1341
Solomennoje - Minen - 1343
Hesinki - Schmiede - 1345
Solomennoje - Rathaus - 1345
Helsinki - Rodung - 1347
Solomennoje - Kirche - 1347
Heslinki - Farmgemeinschaft - 1351
Solomennoje - Wirtshaus - 1351
Novgorod - Kleine Kirche - 1354
Arhus - Große Steinmauer - 1356
Reval - Kleine Kapelle - 1356
Novgorod - Ratskammer - 1358
Reval - Kapelle - 1358
Arhus - Ballistentürme - 1361
Stockholm - Schiffswerft - 1365
Arhus - Großer Markt - 1367
Oslo - Stallungen - 1367
Novgorod - Kirche – 1367

Dänemark und erkundete Gebiete 1368

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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Könnt ihr euch evtl. eine vierte Armee leisten oder reichen eure Einnahmen dafür nicht aus...??
Wieviele Provinzen nennt ihr mittlerweile euer eigen...??

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke:
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Beitrag von Ruprecht I. »

Da waren sie ja, die Russen.
Spielt Ihr auf Zuruf? :tongue:

Aber eine schlimmere Sauerei als die Mongolen? Habt Ihr versehentlich CK2 mit Azteken-dlc eingelegt? :D
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Beitrag von Hjalfnar »

Oh oh, die Timuriden kommen.^^ Sind die Elefanten mit Kanone so übel wie in der Vanilla? Wir haben mehrfach versucht, diese Vernichtungsmaschine mit modernstem Kriegsgerät zu stoppen, aber selbst Landsknechte, Kanonen und Feldschlangen waren dazu nicht in der Lage. Nur an Maps mit Engstellen oder bei Belagerungen konnten Wir die Timuriden bezwingen...am ehesten mit den Byzantinern, deren Wachbogenschützen sind auf Mauern ne üble Ansage...
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Beitrag von Bassewitz »

Ähm also jetzt zu Russland zu werden, wo Timur kommt...
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Beitrag von Managarm »

Hohenlohe hat geschrieben:Könnt ihr euch evtl. eine vierte Armee leisten oder reichen eure Einnahmen dafür nicht aus...??
Wieviele Provinzen nennt ihr mittlerweile euer eigen...??

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke:
Wir haben bereits vier Armeen im Einsatz. Zwei gegen das HRR, eine gegen Russland und eine zur Absicherung von Arhus.
Ruprecht I. hat geschrieben:Da waren sie ja, die Russen.
Spielt Ihr auf Zuruf?
Nein, Ihr seid nur ein genauso genialer Stratege, wie Wir. :rolleyes: :)
Hjalfnar hat geschrieben:Oh oh, die Timuriden kommen.^^ Sind die Elefanten mit Kanone so übel wie in der Vanilla? Wir haben mehrfach versucht, diese Vernichtungsmaschine mit modernstem Kriegsgerät zu stoppen, aber selbst Landsknechte, Kanonen und Feldschlangen waren dazu nicht in der Lage. Nur an Maps mit Engstellen oder bei Belagerungen konnten Wir die Timuriden bezwingen...am ehesten mit den Byzantinern, deren Wachbogenschützen sind auf Mauern ne üble Ansage...
Wir sind noch nicht mal in Vanilla auf die Timuriden getroffen, müssen Uns also überraschen lassen. :eek:
Bassewitz hat geschrieben:Ähm also jetzt zu Russland zu werden, wo Timur kommt...
Wir wollen die Russen ja nur vernichten. Novgorod (Handel) und Reval (Burg und Siegbedingung) sind wichtig als Besitzung, der Rest wird geplündert und gebrandschatzt. Die Timuriden haben im fortgeschrittenen Spielstandschon einen anderen Gegner gefunden, Wir scheinen also Glück gehabt zu haben, zumindest vorerst... :uhoh:
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Beitrag von Managarm »

Dänemark 1369-1380

Das Heilige Römische Reich attackiert Novgorod.

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Da Unser König vor wenigen Jahren gestorben ist, kämpfen Wir erstmals ohne ausgebildeten General.

Die Belagerungswaffen des Feindes, zwei Nordische Bombarden, zerstören Unsere Mauern und Türme. Ein sonstiger Angriff erfolgt jedoch nicht. Scheinbar wird auf die Verstärkungen gewartet. Diese nähern sich allmählich und marschieren seelenruhig, die nicht befehligende zweite Generalskavallerie voran, durch die Bresche.

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Der 10-Sterne General des Heiligen Römischen Reiches, Péter der Rote, tut es ihm durch die andere Bresche gleich (liegt wohl am Akzent Akut ;) ).

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Nicht verwunderlich ist, daß die beiden Kavallerieeinheiten gnadenlos aufgerieben werden und der General des Feindes fällt. Jetzt beginnt der große Sturm der feindlichen Infanterie. Führungs- und mutlos schlachten Wir die Kämpfer Unseres ehemaligen Verbündeten rigeros ab. Der Feind flieht, Wir setzen nach und richten im Anschluß an die gewonnene Schlacht die Gefangenen hin.

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Das Heilige Römische Reich belagert Reval.
Doch mehr Sorgen bereitet Uns die vorausgesagte Invasion einer neuen unberechenbaren Macht aus dem Osten.

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Doch bis heraus ist, wo das Einfallstor der Timuriden ist, setzen Wir Uns mit den Realitäten auseinander, z.B. dem Erstürmungsversuch des Heiligen Römischen Reiches in Reval.

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Wieder kommen am Anfang die Belagerungswaffen des Feindes zum Einsatz. Die Bombarde und der Katapult zerstören eine Mauer. Uns gelingt es jedoch, die Mannschaft des Katapultes mit Unseren auf den Mauern postierten Bogenschützen zu dezimieren. Brandpfeile aus den Mauertürmen sorgen schließlich für die Zerstörung eines Katapultes. Die Bombarde hat nicht mehr genügend Munition, um eine weitere Bresche in die Mauer zu schießen.
So fokusiert sich fast alles auf die eine entstandene Lücke. Zwei schwere Infanterieeinheiten sind dennoch mit Leitern ausgestattet und orientieren sich seitlich der Bresche.

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Wir erleiden schwere Verluste, die Schlacht droht sogar zu kippen. Im Innenraum der Burg ist einfach zu wenig Platz, zum effektiven Einsatz all Unserer Einheiten. Wir ziehen deshalb die Kavallerie durchs Tor in den Rücken des Schlachtknäuels und attackieren von dort den Feind. So gelingt es Uns das Gleichgewicht wiederherzustellen. Unsere Bogenschützen begleiten das Gemetzel mit wirkungsvollen Brandpfeilen. Als die zu den Leitern stürmende Generalseinheit von Uns niedergeritten wird, bricht die Moral des Reichstruppen und Wir siegen klar.

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Wir bieten die Freilassung der Gefangenen für knapp 7000 Gulden an. Dies wird abgelehnt.
Unser General stirbt nach dieser Schlacht einen natürlichen Todes.

Novgorod wird ermeut vom Heiligen Römischen Reich belagert.

Die neue Macht aus dem Osten greift an. Die Stoßrichtung von nach Europa dringenden Völkern scheint identisch zu sein.

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Unser Herrscher stirbt nach einer recht kurzen Amtszeit im Jahre 1375. Sein Nachfolger wird König Sigifrid VI.

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Er hat noch viel zu lernen, doch hat er dafür auch noch viel Zeit.

Fundamentale Veränderungen halten auf der Erde Einzug.

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Wir belagern Wologda, die momentane russische Hauptstadt.

Ein neuer Papst wird gewählt. Unser Stimmen für den englischen Kandidaten wird von England mit der Verschlechterung der Beziehungen quittiert.

Das Heilige Römische Reich wurde soeben erneut exkommuniziert. Scheinbar ein Grund mehr für den Feind Novgorod wiederholt zu attackieren.

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Wir spießen alle drei Generäle des Gegners, der mit seiner Kavallerie direkt in die Speere und Hellebarden in der Bresche Unserer Mauer wartenden Kämpfer auf.
Der Rest ist keiner Erzählung würdig.

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Das Reich lehnt das Lösegeld ab und belagert Uns mit einem weiteren Heer erneut. Dadurch bleibt leider keine Zeit die Mauerschäden zu reparieren.

So überrascht es nicht, daß schon ein Jahr später der nächste Angriff auf Novgorod erfolgt.

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Doch trotz noch vorhandener Bresche und leichter Unterzahl fügen Wir dem Feind eine vernichtende Niederlage zu.

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Anschließend gilt es den Ausbruchsversuch aus Wologda niederzuschlagen.

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Eine vor der Stadt postierte und von Uns umgangene größere russische mit vielen Fernkämpfern versehene Streitmacht führt den Angriff an.

Gegen die schnellen Reiter- und Fernkampfeinheiten ist es sehr ungewohnt zu kämpfen. Es entwickeln sich viele auf dem Schlachtfeld verteilte Kampfherde, die nicht so einfach sind im Blick zu behalten und bei denen Wir durch das permanente Plänkeln der feindlichen Truppen auch Unsere Schlagkraft nicht wie gewohnt entwickeln können. Dennoch hat der vom Material unterlegene Gegner keine Chance auf einen erfolgreichen Ausgang der Schlacht.

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Wir rauben Wologda aus und brennen es nieder. Unsere Streitmacht zieht weiter nach Moskau.

Trotz oder vielleicht auch wegen der anhaltenden Vorherrschaft der katholischen Kirche kommt es zu inneren Streitigkeiten, die zur Schwächung der Macht führen.

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Schließlich gilt es noch die momentan letzte Armee des Heiligen Römischen Reiches vor Nowgorod zu vertreiben. Wir fallen aus der Stadt aus und schlagen den Feind in die Flucht.

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Unsere Verluste sind beachtlich und müssen schnellstmöglich ersetzt werden. Dazu stellen Wir in Helsinki neue Offensivtruppen auf. Speerträgeru nd Fernkämpfer rekrutieren Wir in Novgorod. Außerdem verschiffen Wir drei Generäle aus Stockholm nach Finnland.

Nachdem das Reich in Novgorod nicht den erwünshcten Erfolg erzielen konnte, belagert es nun Reval.

Spanien wird vernichtet. Die letzte Provinz wird von Rebellen erobert.

Wir reiten in Moskau ein, das nur vom russischen Großherzog verteidigt wurde. Auch hier plündern und brandschatzen Wir und ziehen weiter nach Rjazan.

Provinzerweiterungen:
Stockholm - Marineakademie - 1371
Stockholm - Schmiede - 1375
Oslo - Kleine Kanonenschmiede - 1376
Arhus - Stadthalle - 1377
Helsinki - Festung - 1377
Oslo - Farmgemeinschaft - 1380
Helsinki - Pflasterstraßen - 1380

Dänemark und erkundete Gebiete 1380

Bild
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)

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