Axt, Schwert, Schild - Blut, Schweiß und keine Tränen - Dänemark-Regnum Coelis-AAR
- Lewis Armistead
- Rang 15
- Beiträge: 3075
- Registriert: Di 11.11.2008, 22:15
- Hat sich bedankt: 30 Mal
- Danksagung erhalten: 76 Mal
+5
- Derfflinger
- Rang 11
- Beiträge: 1008
- Registriert: Fr 22.08.2008, 11:20
- Hat sich bedankt: 3 Mal
- Teddy Suhren
- Rang 10
- Beiträge: 882
- Registriert: Sa 20.10.2007, 15:14
- Hat sich bedankt: 4 Mal
- Headhunter
- Rang 16
- Beiträge: 3804
- Registriert: Di 30.08.2005, 00:09
- Hat sich bedankt: 593 Mal
- Danksagung erhalten: 139 Mal
+12
Der werte Wüstenkrieger ist übrigens auch Mitglied in unseren erlauchten Hallen...allerdings natürlich nicht so aktiv wie in seinem eigenen Heim, der Strategie-ZoneManagarm hat geschrieben: Als Informationsquelle zu beiden Mods empfehlen Wir eher die Strategiezone. Einer der Macher beider Mods ist Admin dort.
Und nein, Wir haben nicht einmal einen Account in dem Forum.![]()
Aber vielleicht interessieren diese Threads hier noch
Regnum Coelis bei SI
Reconquista-Mod bei SI
"Wer nicht mit hinreichender Sicherheit überschauen kann, welche ihn betreffende Informationen in bestimmten Bereichen seiner sozialen Umwelt bekannt sind, und wer das Wissen möglicher Kommunikationspartner nicht einigermaßen abzuschätzen vermag, kann in seiner Freiheit wesentlich gehemmt werden, aus eigener Selbstbestimmung zu planen oder zu entscheiden" BVerfG, Urteil v. 15. Dezember 1983, Az. 1 BvR 209, 269, 362, 420, 440, 484/83
"Those who cannot remember the past are condemned to repeat it." George Santayana (1863-1952)
"Die deutsche Sprache ist Freeware, du kannst sie benutzen, ohne dafür zu bezahlen. Sie ist aber nicht Open Source, also darfst du sie nicht verändern, wie es dir gerade passt."- Hohenlohe
- Rang 20
- Beiträge: 21199
- Registriert: Mi 08.06.2005, 15:26
- Hat sich bedankt: 26709 Mal
- Danksagung erhalten: 2126 Mal
+5
Werter LO, tut mir echt leid, dass ich euch eine falsche Info gegeben habe. Ich habe die Mod zuletzt 2012 auf meinem Laptop gehabt, das vor einigen Monaten seinen Geist aufgab. Ich muss es mit dem Reconquista Mod verwechselt haben, den ich damals auch auf Platte hatte. Es gibt noch den Schwert und Speer-Mod, aber da müsste ich auf twcenter nachsehen, was die Voraussetzung ist...Lewis Armistead hat geschrieben:Dann hab ich den werten Hohenlohe ja völlig unverdient grün gereppt...kann man die irgendwie in Rot umwandeln?![]()
![]()
Ich werde euch gerne grün reppen zum Ausgleich...
Hohenlohe...
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
YouTube - St. Michael, the Archangel
YouTube - St. Michael, the Archangel
- Managarm
- Rang 17
- Beiträge: 5189
- Registriert: Di 01.04.2003, 12:00
- Hat sich bedankt: 10957 Mal
- Danksagung erhalten: 7443 Mal
+16
Dänemark 1121-1135
Durch Unseren unermüdlichen Willen die Bevölkerung zum wahren Glauben zu bringen, steigt Unser Ansehen beim Papst auf 'gut'.
Umso bitterer ist die Meldung von seinem Tot im Jahre 1123.
Noch mehr trifft Uns jedoch die Nachricht vom Tod Unseres Königs im gleichen Jahr. Sein Sohn Charles ist nun der neue Anführer der Dänen.
Mit dem Tod Unseres Bischofs wird 1123 als das Jahr des großen Sterbens in die Geschichte Dänemarks eingehen.
Doch schon im darauffolgenden Jahr setzen Wir alles daran, dem von König Knud IV. aufgebaute Reich weitere Stabilität zu verschaffen. Neben Ausbauten in den Provinzen postieren Wir einen neuen Kaufmann zur Nutzung der zweiten Fellressource in Svealand.

Der Bitte des Papstes, Uns an einem Kreuzzug zu beteiligen, kommen Wir nicht nach.

Die in Mitteleuropa geschlossenen Bündnisse bröckeln bereits zum Teil wieder.

Und auch Byzanz und Venedig lassen die Waffen gegeneinander sprechen.
Wir konzentrieren Uns weiterhin um die inneren Geschicke Unseres Reiches und werden entsprechend belohnt.

Aus den nördlich von uns gelegenen rebellischen Provinzen wird immer mehr ketzerisches Gedankengut in Unser Reich getragen. Und auch in der jüngsten dänischen Provinz Gotland kommt es zu offenen Ketzereien. Den Heretikern vor Visby begegnen Wir mit aller Entschlossenheit und bringen diese zum Verstummen.
Unser Adelsrat rät Uns erneut Gavleå als Ziel zum Ausbau Unseres Reiches zu erobern.

Dies ist auch Unser Anliegen, doch hat der Anführer Unserer immer noch einzigen Armee, der zum Prinz aufgestiegene Dietrich von Sachsen, nicht mehr das Alter für solche Abenteuer.

Aus diesem Grund bewegen Wir dessen Armee zwar nach Stockholm, doch gilt es diese noch zu verstärken, da sich an Feindstärke in und um Gavleå nichts geändert hat.
Momentan scheint weniger die potentielle Bedrohung von angrenzenden Feindstaaten oder losen Rebellen Unser Hauptproblem zu werden. Viel mehr ist das Überleben Unserer Dynastie mehr als fraglich.

Der einzige Thronfolger, der noch ein Alter hat, um Nachwuchs zu zeugen, hat sich neben einer lieblosen Gemahlin auch noch eine Kammerzofe angelacht. Dadurch verringert sich die Chance auf Nachwuchs gleich doppelt.

Insofern können Wir die Entscheidung Unseres Königs, auf alternativem Wege die Sicherung der Herrschaft zu gestalten, nur unterstützen.

Um seine Fähigkeiten, das adelige Geschlecht auch wirklich würdig zu vertreten, unter Beweis zu stellen, wird Thorgils Haengsson ebenfalls nach Stockholm abkommandiert.
Seine Fähigkeiten komplettieren sollte er durch die erfolgreiche Gestaltung der gemeinsamen ehelichen Pflichten.

Unser erfolgreicher Kampf gegen die Ketzer im Norden Unserer Besitzungen wird entsprechend gewürdig. Der inzwischen für seine übersinnlichen Verbindungen bekannte Niels Bluetooth wird 1132 zum Kardinal befördert. Auch im Nachhinein gelingt es ihm noch zwei uns momentan bekannte Ketzerbanden im Norden Svealands auszulöschen.
Unsere Überlegungen zeitnah gen Galeå vorzugehen verwerfen Wir vorerst. Stattdessen gehen Wir im Jahr 1134 zur Belagerung von Oslo über. Diese Entscheidung trafen Wir nach genauer Abwägung der Stärken des Gegners vor und in Galeå. Mit der zahlenmäßig arg dezimierten Angriffsarmee aus den Anfangstagen Unseres Reiches und den schwachen Verstärkungsmöglichkeiten in Form von dänischer Bürgerwehr ist ein erfolgreiches Vorgehen gegen den auch qualitativ überlegenen Feind mehr als fraglich. Insofern erhoffen Wir uns durch das Aushungern der Burg von Oslo baldmögliche schlagkräftige Verstärkung.
Provinzerweiterungen:
Visby - Einfache Straße - 1121
Arhus - Kirche - 1122
Visby - Kornmarkt - 1123
Arhus - Bordell - 1124
Visby - Ortswache - 1125
Arhus - Wirtshaus - 1128
Visby - Bordell - 1128
Stockholm - Bordell - 1130
Dänemark und erkundete Gebiete 1135
Durch Unseren unermüdlichen Willen die Bevölkerung zum wahren Glauben zu bringen, steigt Unser Ansehen beim Papst auf 'gut'.
Umso bitterer ist die Meldung von seinem Tot im Jahre 1123.
Noch mehr trifft Uns jedoch die Nachricht vom Tod Unseres Königs im gleichen Jahr. Sein Sohn Charles ist nun der neue Anführer der Dänen.
Mit dem Tod Unseres Bischofs wird 1123 als das Jahr des großen Sterbens in die Geschichte Dänemarks eingehen.
Doch schon im darauffolgenden Jahr setzen Wir alles daran, dem von König Knud IV. aufgebaute Reich weitere Stabilität zu verschaffen. Neben Ausbauten in den Provinzen postieren Wir einen neuen Kaufmann zur Nutzung der zweiten Fellressource in Svealand.

Der Bitte des Papstes, Uns an einem Kreuzzug zu beteiligen, kommen Wir nicht nach.

Die in Mitteleuropa geschlossenen Bündnisse bröckeln bereits zum Teil wieder.

Und auch Byzanz und Venedig lassen die Waffen gegeneinander sprechen.
Wir konzentrieren Uns weiterhin um die inneren Geschicke Unseres Reiches und werden entsprechend belohnt.

Aus den nördlich von uns gelegenen rebellischen Provinzen wird immer mehr ketzerisches Gedankengut in Unser Reich getragen. Und auch in der jüngsten dänischen Provinz Gotland kommt es zu offenen Ketzereien. Den Heretikern vor Visby begegnen Wir mit aller Entschlossenheit und bringen diese zum Verstummen.
Unser Adelsrat rät Uns erneut Gavleå als Ziel zum Ausbau Unseres Reiches zu erobern.

Dies ist auch Unser Anliegen, doch hat der Anführer Unserer immer noch einzigen Armee, der zum Prinz aufgestiegene Dietrich von Sachsen, nicht mehr das Alter für solche Abenteuer.

Aus diesem Grund bewegen Wir dessen Armee zwar nach Stockholm, doch gilt es diese noch zu verstärken, da sich an Feindstärke in und um Gavleå nichts geändert hat.
Momentan scheint weniger die potentielle Bedrohung von angrenzenden Feindstaaten oder losen Rebellen Unser Hauptproblem zu werden. Viel mehr ist das Überleben Unserer Dynastie mehr als fraglich.

Der einzige Thronfolger, der noch ein Alter hat, um Nachwuchs zu zeugen, hat sich neben einer lieblosen Gemahlin auch noch eine Kammerzofe angelacht. Dadurch verringert sich die Chance auf Nachwuchs gleich doppelt.

Insofern können Wir die Entscheidung Unseres Königs, auf alternativem Wege die Sicherung der Herrschaft zu gestalten, nur unterstützen.

Um seine Fähigkeiten, das adelige Geschlecht auch wirklich würdig zu vertreten, unter Beweis zu stellen, wird Thorgils Haengsson ebenfalls nach Stockholm abkommandiert.
Seine Fähigkeiten komplettieren sollte er durch die erfolgreiche Gestaltung der gemeinsamen ehelichen Pflichten.

Unser erfolgreicher Kampf gegen die Ketzer im Norden Unserer Besitzungen wird entsprechend gewürdig. Der inzwischen für seine übersinnlichen Verbindungen bekannte Niels Bluetooth wird 1132 zum Kardinal befördert. Auch im Nachhinein gelingt es ihm noch zwei uns momentan bekannte Ketzerbanden im Norden Svealands auszulöschen.
Unsere Überlegungen zeitnah gen Galeå vorzugehen verwerfen Wir vorerst. Stattdessen gehen Wir im Jahr 1134 zur Belagerung von Oslo über. Diese Entscheidung trafen Wir nach genauer Abwägung der Stärken des Gegners vor und in Galeå. Mit der zahlenmäßig arg dezimierten Angriffsarmee aus den Anfangstagen Unseres Reiches und den schwachen Verstärkungsmöglichkeiten in Form von dänischer Bürgerwehr ist ein erfolgreiches Vorgehen gegen den auch qualitativ überlegenen Feind mehr als fraglich. Insofern erhoffen Wir uns durch das Aushungern der Burg von Oslo baldmögliche schlagkräftige Verstärkung.
Provinzerweiterungen:
Visby - Einfache Straße - 1121
Arhus - Kirche - 1122
Visby - Kornmarkt - 1123
Arhus - Bordell - 1124
Visby - Ortswache - 1125
Arhus - Wirtshaus - 1128
Visby - Bordell - 1128
Stockholm - Bordell - 1130
Dänemark und erkundete Gebiete 1135
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
AAR-Bibliothek
AAR-Bibliothek
- Managarm
- Rang 17
- Beiträge: 5189
- Registriert: Di 01.04.2003, 12:00
- Hat sich bedankt: 10957 Mal
- Danksagung erhalten: 7443 Mal
+16
Dänemark 1136-1160
Im Jahre 1136 stirbt Papst Petrus. In einem sehr engen letzten Wahlgang unterliegen Wir nur knapp dem Kandidaten aus Mailand.

Unsere weiblichen Nachkommen sorgen hoffentlich besser als in der Vergangenheit für Nachwuchs. Ein geeigneter Ehemann steht jedenfalls zur Verfügung.

Im Nachhinein stellt sich aber das wahre Antlitz der Prinzessin heraus - schauderlich...

Zum Glück scheint aber Unsere Adoptivlinie fruchtbar zu sein. Schon nach kurzer Zeit konnte die Geburt zweier Knaben verkündet werden.
Auf diplomatischer Ebene gibt es im Jahre 1141 tiefgreifende Veränderungen. Byzanz gerät in direkte Abhängigkeit von Venedig.

Die Belagerung von Oslo geht ins letzte Jahr. Die geschwächten Rebellen stürmen verzweifelt aus der Burg.

Das Geschehen ist schnell erzählt. Unsere Bogenschützen attackieren den Feind beim Ansturm und weichen nicht zurück. Dafür stoßen unsere Speerträger durch die Reihen Unserer Fernkämpfer hindurch und blocken den Ansturm ab. Mit kombinierten Angriffen Unserer Generalskavallerie schlagen Wir die Feinde in die Flucht und reiben die Reiben auch die im Rückraum agierenden Armbrustschützen der Rebellen auf.

Wir erobern somit Oslo und besetzen die Burg. Dadurch gelangen zusätzliche 240 Gulden in Unsere Staatskasse. Die Bevölkerung verschonen Wir diesmal.
Durch den Aufbau erster Gebäude in der frisch eroberten Provinz stehen Uns neue Einheiten zur Verfügung.




Unser erster Kaufmann stirbt im Jahre 1145. Sein Nachfolger wird sich dem Eisenhandel in Østlandet widmen.
Der Adelsrat überbringt Uns eine neue Aufgabe. Wir sollen Bergen erobern und würden dafür einige der besten Militäreinheiten erhalten. Da dies auch der von Uns angestrebte nächste Schritt zur absoluten Herrschaft in Skandinavien war, bilden Wir je eine Einheit Dänischer Freisassen und Noreger Axtkämpfer aus. Erstere soll mit der dänischen Bürgerwehr aus der Eroberungsarmee Oslo beschützen, letztere die Eroberung Bergens unterstützen.
Wir schließen Handelsabkommen mit Venedig, Mailand, Sizilien und den Papststaaten.
Und wieder ruft der Papst zum Kreuzzug auf. Dieses Mal gegen die Mauren. Erneut entsenden Wir keine Truppen.
Die Belagerung Bergens beginnt im Jahr 1149. Die Ortschaft soll ausgehungert werden.
Noch während der Belagerungszeit bahnen sich schlechte Zeiten an.

Trotz der dürftigen Zeiten dringen neue Errungenschaften in Unsere Welt.

Im Jahre 1152 kommt es zum Ausfall aus Bergen.

Durch die Neuformierung Unserer Armee mit dem Noreger Axtkämpfern bilden Wir eine Infanteriereihe in vorderster Front. Aus dem Rückraum beschießen Wir die heranstürmenden Feinde. Aufgrund Unserer recht kleinen Anzahl an Nahkämpfern versucht der Rebellengeneral zwei Norege Axtkämpfereinheiten an Unserer Frontlinie vorbeizuführen. Die eine wird sofort Opfer Unserer Generalskavallerie, die Zweite auch, die jedoch vorher noch massiv von Unseren Bogenschützen dezimiert wird.

Im Anschluß geben Wir Unseren Männern die Erlaubnis die Siedlung auzurauben. Die geplünderten Gulden belaufen sich auf 628.
Vom Afelsrat erhalten Wir vier Einheiten Blekinger Axtkämpfer. Diese werden Uns sicherlich bei der Eroberung der letzten skandinavischen Rebellenprovinz nützliche Dienste erweisen.
Durch den andauernden Mangel an Heerführern oder wenigstens Stadtverwaltern schlägt König Charles II. eine Adoption vor.

Dem Vorschlag stimmen Wir aufgrund der vorhandenen Grundbegabung für diese Position und der Notwendigkeit für neue Heerführer zu.
Das Heilige Römische Reich gewinnt trotz Zwistigkeiten an Einfluß.

Der Adelsrat empfindet die Sicherung Oslos für zu gering, setzt Uns aber einen Anreiz dies zu ändern.

Stockholm wächst. Umgehend beginnen Wir mit dem weiteren Ausbau der Stadt.

Bis zum Jahre 1160 dauert es, daß Wir eine ansprechende Streitmacht zusammengestellt haben. Mit dieser soll die letzte verbliebene Rebellenprovinz in Skandinavien erobert werden.
Der Adelsrat unterstützt Unsere Bestrebungen entsprechend.

Dänemark und erkundete Gebiete 1160

Provinzerweiterungen:
Arhus - Rodung - 1140
Oslo - Musterungshalle - 1143
Oslo - Einfache Straße - 1144
Olso - Hafen - 1146
Stockholm - Ledergerberei - 1146
Oslo - Bognerei - 1148
Oslo - Ställe - 1150
Arhus - Schmiede - 1152
Oslo - Übungsplatz - 1154
Bergen - Kornmarkt - 1155
Oslo - Garnisonsquartiere - 1156
Oslo - Kleine Kapelle - 1157
Bergen - Ortswache - 1157
Bergen - Einfache Straße - 1158
Ahus - Farmgemeinschaft - 1159
Bergen - Kleine Kirche - 1159
Oslo - Kasernen - 1160
Im Jahre 1136 stirbt Papst Petrus. In einem sehr engen letzten Wahlgang unterliegen Wir nur knapp dem Kandidaten aus Mailand.

Unsere weiblichen Nachkommen sorgen hoffentlich besser als in der Vergangenheit für Nachwuchs. Ein geeigneter Ehemann steht jedenfalls zur Verfügung.

Im Nachhinein stellt sich aber das wahre Antlitz der Prinzessin heraus - schauderlich...

Zum Glück scheint aber Unsere Adoptivlinie fruchtbar zu sein. Schon nach kurzer Zeit konnte die Geburt zweier Knaben verkündet werden.
Auf diplomatischer Ebene gibt es im Jahre 1141 tiefgreifende Veränderungen. Byzanz gerät in direkte Abhängigkeit von Venedig.

Die Belagerung von Oslo geht ins letzte Jahr. Die geschwächten Rebellen stürmen verzweifelt aus der Burg.

Das Geschehen ist schnell erzählt. Unsere Bogenschützen attackieren den Feind beim Ansturm und weichen nicht zurück. Dafür stoßen unsere Speerträger durch die Reihen Unserer Fernkämpfer hindurch und blocken den Ansturm ab. Mit kombinierten Angriffen Unserer Generalskavallerie schlagen Wir die Feinde in die Flucht und reiben die Reiben auch die im Rückraum agierenden Armbrustschützen der Rebellen auf.

Wir erobern somit Oslo und besetzen die Burg. Dadurch gelangen zusätzliche 240 Gulden in Unsere Staatskasse. Die Bevölkerung verschonen Wir diesmal.
Durch den Aufbau erster Gebäude in der frisch eroberten Provinz stehen Uns neue Einheiten zur Verfügung.




Unser erster Kaufmann stirbt im Jahre 1145. Sein Nachfolger wird sich dem Eisenhandel in Østlandet widmen.
Der Adelsrat überbringt Uns eine neue Aufgabe. Wir sollen Bergen erobern und würden dafür einige der besten Militäreinheiten erhalten. Da dies auch der von Uns angestrebte nächste Schritt zur absoluten Herrschaft in Skandinavien war, bilden Wir je eine Einheit Dänischer Freisassen und Noreger Axtkämpfer aus. Erstere soll mit der dänischen Bürgerwehr aus der Eroberungsarmee Oslo beschützen, letztere die Eroberung Bergens unterstützen.
Wir schließen Handelsabkommen mit Venedig, Mailand, Sizilien und den Papststaaten.
Und wieder ruft der Papst zum Kreuzzug auf. Dieses Mal gegen die Mauren. Erneut entsenden Wir keine Truppen.
Die Belagerung Bergens beginnt im Jahr 1149. Die Ortschaft soll ausgehungert werden.
Noch während der Belagerungszeit bahnen sich schlechte Zeiten an.

Trotz der dürftigen Zeiten dringen neue Errungenschaften in Unsere Welt.

Im Jahre 1152 kommt es zum Ausfall aus Bergen.

Durch die Neuformierung Unserer Armee mit dem Noreger Axtkämpfern bilden Wir eine Infanteriereihe in vorderster Front. Aus dem Rückraum beschießen Wir die heranstürmenden Feinde. Aufgrund Unserer recht kleinen Anzahl an Nahkämpfern versucht der Rebellengeneral zwei Norege Axtkämpfereinheiten an Unserer Frontlinie vorbeizuführen. Die eine wird sofort Opfer Unserer Generalskavallerie, die Zweite auch, die jedoch vorher noch massiv von Unseren Bogenschützen dezimiert wird.

Im Anschluß geben Wir Unseren Männern die Erlaubnis die Siedlung auzurauben. Die geplünderten Gulden belaufen sich auf 628.
Vom Afelsrat erhalten Wir vier Einheiten Blekinger Axtkämpfer. Diese werden Uns sicherlich bei der Eroberung der letzten skandinavischen Rebellenprovinz nützliche Dienste erweisen.
Durch den andauernden Mangel an Heerführern oder wenigstens Stadtverwaltern schlägt König Charles II. eine Adoption vor.

Dem Vorschlag stimmen Wir aufgrund der vorhandenen Grundbegabung für diese Position und der Notwendigkeit für neue Heerführer zu.
Das Heilige Römische Reich gewinnt trotz Zwistigkeiten an Einfluß.

Der Adelsrat empfindet die Sicherung Oslos für zu gering, setzt Uns aber einen Anreiz dies zu ändern.

Stockholm wächst. Umgehend beginnen Wir mit dem weiteren Ausbau der Stadt.

Bis zum Jahre 1160 dauert es, daß Wir eine ansprechende Streitmacht zusammengestellt haben. Mit dieser soll die letzte verbliebene Rebellenprovinz in Skandinavien erobert werden.
Der Adelsrat unterstützt Unsere Bestrebungen entsprechend.

Dänemark und erkundete Gebiete 1160

Provinzerweiterungen:
Arhus - Rodung - 1140
Oslo - Musterungshalle - 1143
Oslo - Einfache Straße - 1144
Olso - Hafen - 1146
Stockholm - Ledergerberei - 1146
Oslo - Bognerei - 1148
Oslo - Ställe - 1150
Arhus - Schmiede - 1152
Oslo - Übungsplatz - 1154
Bergen - Kornmarkt - 1155
Oslo - Garnisonsquartiere - 1156
Oslo - Kleine Kapelle - 1157
Bergen - Ortswache - 1157
Bergen - Einfache Straße - 1158
Ahus - Farmgemeinschaft - 1159
Bergen - Kleine Kirche - 1159
Oslo - Kasernen - 1160
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
AAR-Bibliothek
AAR-Bibliothek
- Lewis Armistead
- Rang 15
- Beiträge: 3075
- Registriert: Di 11.11.2008, 22:15
- Hat sich bedankt: 30 Mal
- Danksagung erhalten: 76 Mal
+5
- Managarm
- Rang 17
- Beiträge: 5189
- Registriert: Di 01.04.2003, 12:00
- Hat sich bedankt: 10957 Mal
- Danksagung erhalten: 7443 Mal
+16
Hmm, das war ein klassischer Fall von "haben Wir schon immer so gemacht", also verbaselt. 
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
AAR-Bibliothek
AAR-Bibliothek
- Managarm
- Rang 17
- Beiträge: 5189
- Registriert: Di 01.04.2003, 12:00
- Hat sich bedankt: 10957 Mal
- Danksagung erhalten: 7443 Mal
+16
Dänemark 1161-1170
Papst Leonardus stirbt im Jahre 1162. Bei der darauffolgenden Wahl des neuen Papstes müssen Wir erneut zurückstecken. Der einzige weitere Kandidat aus Portugal entscheidet die letzte Wahlrunde für sich.
Daraufhin passieren interessante politische Veränderungen.

Frankreich wird erneut umgehend exkommuniziert. Ungarn ergeht das gleiche Schicksal.
Arhus wächst zur Kleinstadt. Wir halten uns mit Ausbauten jedoch vorerst zurück. Grund hierfür ist nicht ein etwa schmales Geldsäckel - Wir können rund 21500 Gulden Unser Eigen nennen - sondern durch die aufgestellte Armee bedingte jährliche Minusbeträge von knappen 1000 Gulden. Somit investieren Wir nur in den Ausbau von Oslo und Stockholm. Das ebenfalls kurz darauf folgende Wachstum von Lund zur Kleinstadt hat ebenso vorerst keine Auswirkungen auf neue Infratrukturmaßnahmen.
Der Handelskrieg beginnt. Sizilianische und venezianische Kaufleute erreichen Skandinavien. Sofort wird Unser Silber handelnder Kaufmann abgelöst und die Handelsgüter von Sizilien konfisziert.
Wir bilden umgehend einen neuen Kaufmann in Stockholm aus. Fraglich ist jedoch, ob dieser die Qualität hat, um die verlorenen Marktanteile zurückzuerobern.
Da befassen Wir uns doch lieber mit den Dingen, die Unser Volk richtig beherrscht - den gnadenlosen Kampf.
Die Gavleå vorgelagerte Rebellenarmee wird von Uns attackiert.

Die Schlacht verläuft verlustreicher, als Wir das Uns vorgestellt haben. Grund hierfür ist neben den Rüstungs- und Angriffsverbesserungen des Gegeners das schwierige Gelände.

Hauptverlustträger waren die dänsichen Heckenreiter, deren Potential Wir deutlich überschätzt haben und die Blekinger Axtkämpfer, die jedoch auch die Hauptlast des Angriffs getragen haben.
Im darauffolgenden Jahr belagern Wir Gavleå.
Schließlich kommt es im Jahr 1169 zur entscheidenden Schlacht um Gavleå. Die Rebellen wagen den Ausbruch.

Nachdem die Infanteriereihen aufeinandergeprallt sind, wogt die Schlacht hin und her. Unsere Bogenschützen unterstützen aus der zweiten Reihe und unsere Kavallerie postiert sich an den Flanken. Da der feindliche General wagemutig in vorderster Front kämpft, ist sein Ableben mit einem gezielten Axthieb schnell erreicht. Doch die feindlichen Truppen kämpfen tapfer weiter. Dies ist der Zeitpunkt, in dem Wir Unsere Kavallerie in den Rücken des Feindes reiten lassen. Damit ist die Schlacht entschieden. Die verbliebenen Rebellen fliehen und werden von Uns niedergeritten.

Beim schon fast obligatorischen Ausrauben der Ortschaft plündern Wir 620 Gulden.
Während sich die umliegenden westlichen Reiche immer wieder mit Kriegen gegenseitig schwächen,...

...gelang es Uns bis jetzt unbehelligt von derlei Auseinanersetzungen Unser Reich im gesamten skandinavischen Raum aus- und aufzubauen.
Auch der Handelskrieg ist momentan vorbei. Zwar gelang es noch einem venezianischen Kaufmann Uns zu verdrängen, doch den nächsten Versuch der feindlichen Übernahme blocken Wir ab. Seitdem ist auch kein fremder Kaufmann mehr auf Unserem Territorium zu sehen gewesen.
Insofern weisen Wir eine gefestigte Stellung im Vergleich zu den übrigen Staaten auf.

Provinzerweiterungen:
Stockholm - Holzmauer - 1161
Bergen - Bordell - 1161
Arhus - Ballistenschmiede - 1162
Oslo - Ledergerberei - 1162
Oslo - Ritterliche Ställe - 1168
Dänemark und erkundete Gebiete 1170
Papst Leonardus stirbt im Jahre 1162. Bei der darauffolgenden Wahl des neuen Papstes müssen Wir erneut zurückstecken. Der einzige weitere Kandidat aus Portugal entscheidet die letzte Wahlrunde für sich.
Daraufhin passieren interessante politische Veränderungen.

Frankreich wird erneut umgehend exkommuniziert. Ungarn ergeht das gleiche Schicksal.
Arhus wächst zur Kleinstadt. Wir halten uns mit Ausbauten jedoch vorerst zurück. Grund hierfür ist nicht ein etwa schmales Geldsäckel - Wir können rund 21500 Gulden Unser Eigen nennen - sondern durch die aufgestellte Armee bedingte jährliche Minusbeträge von knappen 1000 Gulden. Somit investieren Wir nur in den Ausbau von Oslo und Stockholm. Das ebenfalls kurz darauf folgende Wachstum von Lund zur Kleinstadt hat ebenso vorerst keine Auswirkungen auf neue Infratrukturmaßnahmen.
Der Handelskrieg beginnt. Sizilianische und venezianische Kaufleute erreichen Skandinavien. Sofort wird Unser Silber handelnder Kaufmann abgelöst und die Handelsgüter von Sizilien konfisziert.
Wir bilden umgehend einen neuen Kaufmann in Stockholm aus. Fraglich ist jedoch, ob dieser die Qualität hat, um die verlorenen Marktanteile zurückzuerobern.
Da befassen Wir uns doch lieber mit den Dingen, die Unser Volk richtig beherrscht - den gnadenlosen Kampf.
Die Gavleå vorgelagerte Rebellenarmee wird von Uns attackiert.

Die Schlacht verläuft verlustreicher, als Wir das Uns vorgestellt haben. Grund hierfür ist neben den Rüstungs- und Angriffsverbesserungen des Gegeners das schwierige Gelände.

Hauptverlustträger waren die dänsichen Heckenreiter, deren Potential Wir deutlich überschätzt haben und die Blekinger Axtkämpfer, die jedoch auch die Hauptlast des Angriffs getragen haben.
Im darauffolgenden Jahr belagern Wir Gavleå.
Schließlich kommt es im Jahr 1169 zur entscheidenden Schlacht um Gavleå. Die Rebellen wagen den Ausbruch.

Nachdem die Infanteriereihen aufeinandergeprallt sind, wogt die Schlacht hin und her. Unsere Bogenschützen unterstützen aus der zweiten Reihe und unsere Kavallerie postiert sich an den Flanken. Da der feindliche General wagemutig in vorderster Front kämpft, ist sein Ableben mit einem gezielten Axthieb schnell erreicht. Doch die feindlichen Truppen kämpfen tapfer weiter. Dies ist der Zeitpunkt, in dem Wir Unsere Kavallerie in den Rücken des Feindes reiten lassen. Damit ist die Schlacht entschieden. Die verbliebenen Rebellen fliehen und werden von Uns niedergeritten.

Beim schon fast obligatorischen Ausrauben der Ortschaft plündern Wir 620 Gulden.
Während sich die umliegenden westlichen Reiche immer wieder mit Kriegen gegenseitig schwächen,...

...gelang es Uns bis jetzt unbehelligt von derlei Auseinanersetzungen Unser Reich im gesamten skandinavischen Raum aus- und aufzubauen.
Auch der Handelskrieg ist momentan vorbei. Zwar gelang es noch einem venezianischen Kaufmann Uns zu verdrängen, doch den nächsten Versuch der feindlichen Übernahme blocken Wir ab. Seitdem ist auch kein fremder Kaufmann mehr auf Unserem Territorium zu sehen gewesen.
Insofern weisen Wir eine gefestigte Stellung im Vergleich zu den übrigen Staaten auf.

Provinzerweiterungen:
Stockholm - Holzmauer - 1161
Bergen - Bordell - 1161
Arhus - Ballistenschmiede - 1162
Oslo - Ledergerberei - 1162
Oslo - Ritterliche Ställe - 1168
Dänemark und erkundete Gebiete 1170
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
AAR-Bibliothek
AAR-Bibliothek
- Managarm
- Rang 17
- Beiträge: 5189
- Registriert: Di 01.04.2003, 12:00
- Hat sich bedankt: 10957 Mal
- Danksagung erhalten: 7443 Mal
+16
Dänemark 1171-1200
Bevor Wir weiter expandieren, gilt es zuerst Gavleå entsprechend zu sichern und auch wieder eine schlagkräftige Armee aufzubauen. Da Wir für die Eroberung von Gavleå vier Einheiten Blekinger Axtkämpfer erhalten haben, benötigen Wir nur noch Verstärkung bei den Speerträgern. Eine Ausbildung von dänischen Heckenreitern findet nicht statt. Für Unseren Kampfstil sind diese Truppen zu schwach.
Sizilien wird exkommuniziert. Wir hingegen bekommen die Möglichkeit Unsere Priesterausbildung noch besser zu gestalten.

Der Bau wird in Auftrag gegeben.
Unser König Charles II. stirbt im Jahre 1174. Seine Nachfolger wird Thorgils III.

Die Beziehungen zu den orthodoxen Staaten verschlechtern sich.

Zusätzlich zum Heiligen Römischen Reich verbündet sich Russland mit Ungarn.
Wenige Jahre später erklärt Byzanz Mailand den Krieg (Unsere Darstellung in einem der vorherigen Beiträge, daß Byzanz Vasall von Venedig ist, muß genau umgekehrt lauten).
Wir haben in aller Abgeschiedenheit Unsere Eroberungsarmee zusammengestellt und diese auf unser Langschiff mit Ziel Finnland geladen.
Dort angekommen gehen Wir umgehend zur Belagerung der Rebellen-Holzburg in Helsinki über.
Neuerungen zur See wirken sich positiv auf Unsere Admiräle aus.

Im Jahre versuchen die fast vollständig ausgehungerten Rebellen aus Helsinki auszufallen. Qualitativ und quantitativ unterlegen haben sie keine Chance gegen Unser Heer.

Das anschließende Ausrauben bringt uns 425 Gulden.
Mit der Eroberung haben Wir Unseren Vorposten für die geplanten Eroberungen im Nordosten Europas errichtet. Unser Eroberungsheer soll deshalb auch möglichst zeitnah weiter nach Karelien vorstoßen. Da Russland sicherlich seinen Einfluß in der Region geltend machen wird, müssen Wir hier gefestigte Stellungen aufbauen.
Den Seefahrern stehen immer bessere Instrumente zur Verfügung.

Im Jahre 1184 richten Unsere Priester in Vestlandet und Jylland jeweils eine Hexe hin.
Daraufhin wird einer der beiden Priester vom Papst zum Kardinal befördert.
In Norrland verlieren Wir einen Kaufmann gegen Byzanz.
Im Jahre 1185 beginnt ein neues geschichtliches Zeitalter.

Portugal, neben Frankreich schon das zweite Reich, wird exkommuniziert.
Durch Unsere nachhaltige Reichsführung steigen Wir zur reichsten Seite auf.

Vom Adelsrat erhalten Wir erneut einen Auftrag, den Wir schon begonnen haben, in Angriff zu nehmen.

Papst Petrus stirbt im Jahre 1190. Bei der darauffolgenden Papstwahl dominieren Wir das Konklave und stellen den nächsten Papst.

In Solomennoje, der Provinzhauptstadt Kareliens, ergeben sich die Truppen der Ortschaft Unserer Belagerungsarmee ohne Kampf.
Wir plündern 943 Gulden.
Stockholm wächst zur Kleinstadt heran.
Im Jahre1193 stirbt Unser König. Nachfolger wird sein rechtmäßiger Erbe Prinz Christoffer.

Die Papststaaten lösen Uns als reichste Seite ab.
Byzanz baut seine Vormachtstellung, die nun über den Mittelmeerraum hinaus geht, weiter aus.

Als wenn die Konstellationen nicht schon ungünstig genug gegen Uns stehen würden, schließt auch noch das byzantinische Reich mit dem Heiligen Römischen Reich ein Bündnis.
Unser Papst stirbt bereits im Jahre 1196. Bei der anstehenden Papstwahl stimmen Wir für den ungarischen Kandidaten, der daraufhin auch die Wahl gewinnt.
Durch den zügigen Ausbau der Provinz Solomennoje steht uns schon wenige Jahre nach Eroberung der Provinz ein Kaufmann zur Verfügung, der sich auch umgehend an den Verkauf der Erträge aus der Goldader macht.

Provinzerweiterungen:
Gavleå - Kornmarkt - 1172
Gavleå - Kleine Kirche - 1173
Arhus - Steinmauer - 1173
Stockholm - Stadtwache - 1174
Oslo - Schmiede - 1174
Gavleå - Ortswache - 1175
Gavleå - Einfache Straße - 1176
Arhus - Handlerkai - 1177
Oslo - Rodung -1177
Stockholm - Minen - 1181
Arhus - Jahrmarkt - 1183
Helsinki - Musterungshalle - 1184
Helsinki - Einfache Straße - 1185
Helsinki - Kleine Kapelle - 1186
Stockholm - Rathaus - 1187
Helsinki - Garnisonsquartiere - 1188
Stockholm - Kirche - 1189
Helsinki - Bognerei - 1190
Helsinki - Ställe - 1192
Stockholm - Wirtshaus - 1193
Solomennoje - Kleine Kirche - 1193
Helsinki - Ledergerberei - 1194
Solomennoje - Ortswache - 1195
Solomennoje - Einfache Straße - 1196
Solomennoje - Kornmarkt - 1198
Lund - Holzmauer - 1199
Heslinki - Burg - 1200
Dänemark und erkundete Gebiete 1200
Bevor Wir weiter expandieren, gilt es zuerst Gavleå entsprechend zu sichern und auch wieder eine schlagkräftige Armee aufzubauen. Da Wir für die Eroberung von Gavleå vier Einheiten Blekinger Axtkämpfer erhalten haben, benötigen Wir nur noch Verstärkung bei den Speerträgern. Eine Ausbildung von dänischen Heckenreitern findet nicht statt. Für Unseren Kampfstil sind diese Truppen zu schwach.
Sizilien wird exkommuniziert. Wir hingegen bekommen die Möglichkeit Unsere Priesterausbildung noch besser zu gestalten.

Der Bau wird in Auftrag gegeben.
Unser König Charles II. stirbt im Jahre 1174. Seine Nachfolger wird Thorgils III.

Die Beziehungen zu den orthodoxen Staaten verschlechtern sich.

Zusätzlich zum Heiligen Römischen Reich verbündet sich Russland mit Ungarn.
Wenige Jahre später erklärt Byzanz Mailand den Krieg (Unsere Darstellung in einem der vorherigen Beiträge, daß Byzanz Vasall von Venedig ist, muß genau umgekehrt lauten).
Wir haben in aller Abgeschiedenheit Unsere Eroberungsarmee zusammengestellt und diese auf unser Langschiff mit Ziel Finnland geladen.
Dort angekommen gehen Wir umgehend zur Belagerung der Rebellen-Holzburg in Helsinki über.
Neuerungen zur See wirken sich positiv auf Unsere Admiräle aus.

Im Jahre versuchen die fast vollständig ausgehungerten Rebellen aus Helsinki auszufallen. Qualitativ und quantitativ unterlegen haben sie keine Chance gegen Unser Heer.

Das anschließende Ausrauben bringt uns 425 Gulden.
Mit der Eroberung haben Wir Unseren Vorposten für die geplanten Eroberungen im Nordosten Europas errichtet. Unser Eroberungsheer soll deshalb auch möglichst zeitnah weiter nach Karelien vorstoßen. Da Russland sicherlich seinen Einfluß in der Region geltend machen wird, müssen Wir hier gefestigte Stellungen aufbauen.
Den Seefahrern stehen immer bessere Instrumente zur Verfügung.

Im Jahre 1184 richten Unsere Priester in Vestlandet und Jylland jeweils eine Hexe hin.
Daraufhin wird einer der beiden Priester vom Papst zum Kardinal befördert.
In Norrland verlieren Wir einen Kaufmann gegen Byzanz.
Im Jahre 1185 beginnt ein neues geschichtliches Zeitalter.

Portugal, neben Frankreich schon das zweite Reich, wird exkommuniziert.
Durch Unsere nachhaltige Reichsführung steigen Wir zur reichsten Seite auf.

Vom Adelsrat erhalten Wir erneut einen Auftrag, den Wir schon begonnen haben, in Angriff zu nehmen.

Papst Petrus stirbt im Jahre 1190. Bei der darauffolgenden Papstwahl dominieren Wir das Konklave und stellen den nächsten Papst.

In Solomennoje, der Provinzhauptstadt Kareliens, ergeben sich die Truppen der Ortschaft Unserer Belagerungsarmee ohne Kampf.
Wir plündern 943 Gulden.
Stockholm wächst zur Kleinstadt heran.
Im Jahre1193 stirbt Unser König. Nachfolger wird sein rechtmäßiger Erbe Prinz Christoffer.

Die Papststaaten lösen Uns als reichste Seite ab.
Byzanz baut seine Vormachtstellung, die nun über den Mittelmeerraum hinaus geht, weiter aus.

Als wenn die Konstellationen nicht schon ungünstig genug gegen Uns stehen würden, schließt auch noch das byzantinische Reich mit dem Heiligen Römischen Reich ein Bündnis.
Unser Papst stirbt bereits im Jahre 1196. Bei der anstehenden Papstwahl stimmen Wir für den ungarischen Kandidaten, der daraufhin auch die Wahl gewinnt.
Durch den zügigen Ausbau der Provinz Solomennoje steht uns schon wenige Jahre nach Eroberung der Provinz ein Kaufmann zur Verfügung, der sich auch umgehend an den Verkauf der Erträge aus der Goldader macht.

Provinzerweiterungen:
Gavleå - Kornmarkt - 1172
Gavleå - Kleine Kirche - 1173
Arhus - Steinmauer - 1173
Stockholm - Stadtwache - 1174
Oslo - Schmiede - 1174
Gavleå - Ortswache - 1175
Gavleå - Einfache Straße - 1176
Arhus - Handlerkai - 1177
Oslo - Rodung -1177
Stockholm - Minen - 1181
Arhus - Jahrmarkt - 1183
Helsinki - Musterungshalle - 1184
Helsinki - Einfache Straße - 1185
Helsinki - Kleine Kapelle - 1186
Stockholm - Rathaus - 1187
Helsinki - Garnisonsquartiere - 1188
Stockholm - Kirche - 1189
Helsinki - Bognerei - 1190
Helsinki - Ställe - 1192
Stockholm - Wirtshaus - 1193
Solomennoje - Kleine Kirche - 1193
Helsinki - Ledergerberei - 1194
Solomennoje - Ortswache - 1195
Solomennoje - Einfache Straße - 1196
Solomennoje - Kornmarkt - 1198
Lund - Holzmauer - 1199
Heslinki - Burg - 1200
Dänemark und erkundete Gebiete 1200
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
AAR-Bibliothek
AAR-Bibliothek
- Managarm
- Rang 17
- Beiträge: 5189
- Registriert: Di 01.04.2003, 12:00
- Hat sich bedankt: 10957 Mal
- Danksagung erhalten: 7443 Mal
+16
Dänemark 1201-1230
Prinz Thorkel der Bitterböse stirbt im Jahre 1202. Der neue rechtmäßige Erbe wird Prinz Edmund, der daraufhin Statthalter der Region Jylland wird.

Unsere Erbfolgeproblematik von vor einigen Jahrzehnten wurde durch die Adoptionen und Entstehung zweier fruchtbarer Linine vorerst beseitigt.
Wissenschaftliche Errungenschaften Einzelner wirken sich positiv auf alle Nationen aus.

Aufgrund der Eroberungen strukturieren Wir Unser Reich etwas um. Stockholm wird als neue zentral gelegene Hauptstadt ausgerufen.
Einer Unserer Priester wird vom Papst zum Kardinal ernannt.
Auch wird ein neuer Kreuzzug ausgerufen. Ziel ist das vom exkommunizierten Mailand gehaltene Toulouse. Wir schließen Uns dem Kreuzzug mit einer ansehnlichen Streitmacht an.

Dies bedeutet, daß Wir ab sofort gegen Mailand im Krieg sind. Unsere Beziehungen zu ihnen verschlechtern sich auf schwach.
Auch in anderen Staaten gibt es tiefgreifende politische Veränderungen.

Auch Unser Adelsrat ist bestrebt, Unsere mächtige Position im Norden Europas weiter auszubauen.

Dieses Mal nehmen Wir Uns dem Auftrag, die Rebellenprovinz zu erobern an. Mit Einheiten aus einem nicht erwähnten aber erfüllten Seeblockadeauftrag des Hafens von Hamburg, bauen Wir eine kleine Streitmacht auf.
Auch das Heilige Römische Reich schließt sich dem Kreuzzug an.

Viel entscheidender und sogleich bedrohlicher jedoch ist die Kunde, die Kaufleute aus fernen Landen bringen.

Neue geistige Strömungen halten in der Kirche Einzug.

Frankreich und Ungarn schließen sich ebenfalls dem Kreuzzug an.
Doch nicht nur tapfere Krieger sondern auch Kinder ziehen fanatisch in den Krieg im Namen des Herren.

Gavleå steigt zur Ortschaft auf, Oslo kann zur Festung ausgebaut werden.
Den Auftrag Hamburg zu erobern können Wir doch nicht ausführen. Ein englisches Heer ist uns hierbei zuvor gekommen.
Einer Unserer Priester in Karelien wird zum Ketzer. Ein Kardinal und ein Priester werden zur Eliminierung des unchristlichen Subjekts angesetzt.
Die Entwicklungen in Visby stimmen Uns dann jedoch sehr bedenklich.

Unsere Kreuzzugsarmee erreicht Toulouse im Jahre 1215. Jedoch belagert schon seit einigen Jahren ein französisches Heer die Stadt. Auch ein riesiges deutsches Heer steht für Eventualitäten parat. Im Folgejahr wird die Rückeroberung von Toulouse und damit das Ende des Kreuzzuges vermeldet. Beim Rückzug Unseres Heeres verschlechtern sich die Beziehungen zu Frankreich auf 'vernünftig'.
Das angekündigte unbekannte Übel ist wahr geworden. Im Jahre 1216 wird von einer Ankunft der Mongolen berichtet. Zwar ist momentan noch kein Aktionsraum bekannt, doch wenn die Schilderungen auch nur ansatzweise stimmen, wird es nicht lange dauern, bis sich dies ändert.
Die schottische Prinzessin trifft per Schiff vor den Toren Bergens ein, um Uns folgendes Angebot zu unterbreiten.

Auch in Anbetracht der britischen Eroberung von Hamburg nehmen Wir das Angebot an.
Die Ketzerschwämme von Visby können Wir im Jahre 1218 als beseitigt erklären. Einer Unserer Kardinäle hat sich dieser angenommen.
Nach den erfolgreichen Verhandlungen mit Schottland ist plötzlich auch England bereit, diplomatischen Kontakt mit Uns aufzunehmen, auch wenn es vorerst nur Handelsrechte sind, die vereinbart werden.
Da Wir Unsere vom Kreuzzug nicht mehr benötigten Truppen durch ihr Territorium ziehen müssen, verschlechtern sich die Beziehungen umgehend.
Aufgrund der Entwicklungen - kleine englische Truppenverbände versammeln sich vor Arhus - gehen Wir von einer baldigen kriegerischen Aktion seitens Englands aus. Aus diesem Grund verstärken Wir die Wachmannschaft in Arhus um zwei Einheiten Speerträger.
Doch vorerst fügen Uns nicht die Engländer Schaden zu, sondern die Pest breitet sich in Arhus aus.

Im Folgejahr beginnen die Engländer mit der Belagerung von Arhus, was logischerweise die Kriegserklärung nach sich zieht. Wir setzen Im Gegenzug zur Belagerung von Utrecht an. Die Kleinstadt hat Reserven für sechs Jahre.
Apropos Reserven, diese haben auch die Mongolen. Nach langem Suchen, wo sich die mächtigen Krieger niedergelassen haben, sind Wir westlich von Baghdad fündig geworden.

In Arhus versuchen Wir den Belagerungszustand sofort zu lösen. Mit dem ursprünglich für die Befreiung Hamburgs von den Rebellen gedachten Heer ziehen Wir aus Unserem Versteck nahe der Grenze nach Norden und attackieren die vor den Toren der Stadt postierten Feinde.

Dabei greifen Wir auch auf die eingeschlossenen Truppen zurück, die gegebenenfalls unterstützen sollen.

Der Feind steht kompakt und marschiert auf Uns zu. Yeoman Langbogenschützen nehmen Aufstellung und beginnen mit dem Beschuß auf Uns genauso, wie Wir die Engländer mit Unseren Fernkämpfern attackieren. Einen Vorstoß der kleinen Schar nordischer Panzerritter wehren Wir ab.

Obwohl diese in absoluter Unterzahl angreifen, attackieren sie bis zum Verlust des letzten Mannes. Dies haben die anderen beiden Kavallerieeinheiten der Engländer genutzt, um in Unsere rechte Flanke zu stoßen bzw. an dieser vorbei in Unseren Rückraum einzudringen. Gleichzeitig stürmen die gut ausgebildeten Schwertkämpfer auf Unsere vorderste Linie zu. Unsere Axtkämpfer empfangen sie jedoch gebührend.

Den Flankenangriff der englischen Generalseinheit wehren Unsere in zweiter linie postierten Speertäger sweit ab, daß sich diese zurückziehen und neu postieren.

Wir rücken aus der Linie raus und sichern versetzt zur Seite ab.
Im Rückraum setzt Unsere Generalskavallerie den Englischen Feudalrittern nach, die versuchen Unseren Bogenschützen den Garaus zu machen.
Zur Unterstützung haben Wir Unsere zweite Einheit Speerträger ebenfalls hierhin abgezogen.

Dieser vorausschauenden Entscheidung haben Wir es zu verdanken, daß der erneute Angriff der englischen Generalskavallerie in den Rücken einer der beiden Speerträgereinheiten zum Nachteil des Feindes gelangt.

Der englische General dreht erneut ab, kann einem Nachsetzen Unserer Speerträger jedoch nicht entkommen und wird niedergestreckt.
Die Feudalritter des Feindes hat Unser General während dessen aufgerieben.
Die verbliebenen feindlichen Infanteristen, von denen sich eine Einheit englischer Burgmannen sich eine blutige Nase an Unserer Bürgerwehr geholt hat, fliehen. Nun schicken sich beide Generalskavalleristen an diese niederzureiten.

Da Wir nur mit einem Heer attackiert haben, sind die Verlustzahlen relativ gesehen moderat.
Für die Gefangenen fordern Wir Lösegeld.

Der Feind lehnt es ab. (Wir lieben dieses Geräusch.
)
In der direkten Folge versuchen die Engländer die Belagerung Utrechts zu beenden.

Die Ausgangssituation ist wahrlich schlecht. Dabei meinen Wir nicht einmal die Truppenstärke, sondern die bessere Qualität der Feinde.
Dennoch gelingt es Uns trotz anfänglich hoher Verluste Unserer Axtkämpfer dem Gegner mehrfach durch aus dem Hinterhalt geführter überfallartiger Angriffe den Schneid fast noch abzukaufen. Erst mit Eintreffen der feindlichen Verstärkungen verlieren Wir die Schlacht knapp. Obwohl Unser General zum Ende der Schlacht vom Ross geschlagen wird, wird er als einer der Tapfersten in die dänischen Annalen eingehen.

Und wiederum im direkten Anschluß attackieren britische Einheiten Unsere auf dem Weg nach Oslo zur Auffrischung befindlichen und vorher vor Arhus siegreichen Truppen.

Mit diesem nicht erwarteten Angriff geraten Wir in einen regelrechten Hinterhalt und werden wie Vieh abgeschlachtet. Zwar springen auch viele engliche Krieger über die Klinge, doch wird Unser Heer komplett aufgerieben.
Um diese Schmach auszuwetzen ist eine Streitmacht mit frischen Truppen aus Oslo auf dem Weg gen Arhus.
Dies ist schon allein wegen der erneuten Belagerung von Arhus durch die penetranten Engländer notwendig.
Da diese aufgrund dieser erneuten Represalie vom Papst wiederholt exkommuniziert wurden, eröffnen sich eventuell auch neue Möglichkeiten.
Doch muß hierzu erst die Bedrohung auf Arhus abgewendet werden.
Die Mongolen haben ihr erstes Opfer gefunden. Die Türken versuchen ab sofort ihnen Einhalt zu gebieten.
Jedenfalls können Wir in Zukunft auf höhere Steuereinnahmen zählen.

Aufgrund des allmählich aber in der Summe deutlich gesunkenen Staatskassenbestandes ist dies eine der wenigen guten Nachrichten der letzten Jahre.

Provinzerweiterungen:
Stockholm - Steinmauer - 1215
Stockholm - Jahrmarkt - 1220
Dänemark und erkundete Gebiete 1230
Prinz Thorkel der Bitterböse stirbt im Jahre 1202. Der neue rechtmäßige Erbe wird Prinz Edmund, der daraufhin Statthalter der Region Jylland wird.

Unsere Erbfolgeproblematik von vor einigen Jahrzehnten wurde durch die Adoptionen und Entstehung zweier fruchtbarer Linine vorerst beseitigt.
Wissenschaftliche Errungenschaften Einzelner wirken sich positiv auf alle Nationen aus.

Aufgrund der Eroberungen strukturieren Wir Unser Reich etwas um. Stockholm wird als neue zentral gelegene Hauptstadt ausgerufen.
Einer Unserer Priester wird vom Papst zum Kardinal ernannt.
Auch wird ein neuer Kreuzzug ausgerufen. Ziel ist das vom exkommunizierten Mailand gehaltene Toulouse. Wir schließen Uns dem Kreuzzug mit einer ansehnlichen Streitmacht an.

Dies bedeutet, daß Wir ab sofort gegen Mailand im Krieg sind. Unsere Beziehungen zu ihnen verschlechtern sich auf schwach.
Auch in anderen Staaten gibt es tiefgreifende politische Veränderungen.

Auch Unser Adelsrat ist bestrebt, Unsere mächtige Position im Norden Europas weiter auszubauen.

Dieses Mal nehmen Wir Uns dem Auftrag, die Rebellenprovinz zu erobern an. Mit Einheiten aus einem nicht erwähnten aber erfüllten Seeblockadeauftrag des Hafens von Hamburg, bauen Wir eine kleine Streitmacht auf.
Auch das Heilige Römische Reich schließt sich dem Kreuzzug an.

Viel entscheidender und sogleich bedrohlicher jedoch ist die Kunde, die Kaufleute aus fernen Landen bringen.

Neue geistige Strömungen halten in der Kirche Einzug.

Frankreich und Ungarn schließen sich ebenfalls dem Kreuzzug an.
Doch nicht nur tapfere Krieger sondern auch Kinder ziehen fanatisch in den Krieg im Namen des Herren.

Gavleå steigt zur Ortschaft auf, Oslo kann zur Festung ausgebaut werden.
Den Auftrag Hamburg zu erobern können Wir doch nicht ausführen. Ein englisches Heer ist uns hierbei zuvor gekommen.
Einer Unserer Priester in Karelien wird zum Ketzer. Ein Kardinal und ein Priester werden zur Eliminierung des unchristlichen Subjekts angesetzt.
Die Entwicklungen in Visby stimmen Uns dann jedoch sehr bedenklich.

Unsere Kreuzzugsarmee erreicht Toulouse im Jahre 1215. Jedoch belagert schon seit einigen Jahren ein französisches Heer die Stadt. Auch ein riesiges deutsches Heer steht für Eventualitäten parat. Im Folgejahr wird die Rückeroberung von Toulouse und damit das Ende des Kreuzzuges vermeldet. Beim Rückzug Unseres Heeres verschlechtern sich die Beziehungen zu Frankreich auf 'vernünftig'.
Das angekündigte unbekannte Übel ist wahr geworden. Im Jahre 1216 wird von einer Ankunft der Mongolen berichtet. Zwar ist momentan noch kein Aktionsraum bekannt, doch wenn die Schilderungen auch nur ansatzweise stimmen, wird es nicht lange dauern, bis sich dies ändert.
Die schottische Prinzessin trifft per Schiff vor den Toren Bergens ein, um Uns folgendes Angebot zu unterbreiten.

Auch in Anbetracht der britischen Eroberung von Hamburg nehmen Wir das Angebot an.
Die Ketzerschwämme von Visby können Wir im Jahre 1218 als beseitigt erklären. Einer Unserer Kardinäle hat sich dieser angenommen.
Nach den erfolgreichen Verhandlungen mit Schottland ist plötzlich auch England bereit, diplomatischen Kontakt mit Uns aufzunehmen, auch wenn es vorerst nur Handelsrechte sind, die vereinbart werden.
Da Wir Unsere vom Kreuzzug nicht mehr benötigten Truppen durch ihr Territorium ziehen müssen, verschlechtern sich die Beziehungen umgehend.
Aufgrund der Entwicklungen - kleine englische Truppenverbände versammeln sich vor Arhus - gehen Wir von einer baldigen kriegerischen Aktion seitens Englands aus. Aus diesem Grund verstärken Wir die Wachmannschaft in Arhus um zwei Einheiten Speerträger.
Doch vorerst fügen Uns nicht die Engländer Schaden zu, sondern die Pest breitet sich in Arhus aus.

Im Folgejahr beginnen die Engländer mit der Belagerung von Arhus, was logischerweise die Kriegserklärung nach sich zieht. Wir setzen Im Gegenzug zur Belagerung von Utrecht an. Die Kleinstadt hat Reserven für sechs Jahre.
Apropos Reserven, diese haben auch die Mongolen. Nach langem Suchen, wo sich die mächtigen Krieger niedergelassen haben, sind Wir westlich von Baghdad fündig geworden.

In Arhus versuchen Wir den Belagerungszustand sofort zu lösen. Mit dem ursprünglich für die Befreiung Hamburgs von den Rebellen gedachten Heer ziehen Wir aus Unserem Versteck nahe der Grenze nach Norden und attackieren die vor den Toren der Stadt postierten Feinde.

Dabei greifen Wir auch auf die eingeschlossenen Truppen zurück, die gegebenenfalls unterstützen sollen.

Der Feind steht kompakt und marschiert auf Uns zu. Yeoman Langbogenschützen nehmen Aufstellung und beginnen mit dem Beschuß auf Uns genauso, wie Wir die Engländer mit Unseren Fernkämpfern attackieren. Einen Vorstoß der kleinen Schar nordischer Panzerritter wehren Wir ab.

Obwohl diese in absoluter Unterzahl angreifen, attackieren sie bis zum Verlust des letzten Mannes. Dies haben die anderen beiden Kavallerieeinheiten der Engländer genutzt, um in Unsere rechte Flanke zu stoßen bzw. an dieser vorbei in Unseren Rückraum einzudringen. Gleichzeitig stürmen die gut ausgebildeten Schwertkämpfer auf Unsere vorderste Linie zu. Unsere Axtkämpfer empfangen sie jedoch gebührend.

Den Flankenangriff der englischen Generalseinheit wehren Unsere in zweiter linie postierten Speertäger sweit ab, daß sich diese zurückziehen und neu postieren.

Wir rücken aus der Linie raus und sichern versetzt zur Seite ab.
Im Rückraum setzt Unsere Generalskavallerie den Englischen Feudalrittern nach, die versuchen Unseren Bogenschützen den Garaus zu machen.
Zur Unterstützung haben Wir Unsere zweite Einheit Speerträger ebenfalls hierhin abgezogen.

Dieser vorausschauenden Entscheidung haben Wir es zu verdanken, daß der erneute Angriff der englischen Generalskavallerie in den Rücken einer der beiden Speerträgereinheiten zum Nachteil des Feindes gelangt.

Der englische General dreht erneut ab, kann einem Nachsetzen Unserer Speerträger jedoch nicht entkommen und wird niedergestreckt.
Die Feudalritter des Feindes hat Unser General während dessen aufgerieben.
Die verbliebenen feindlichen Infanteristen, von denen sich eine Einheit englischer Burgmannen sich eine blutige Nase an Unserer Bürgerwehr geholt hat, fliehen. Nun schicken sich beide Generalskavalleristen an diese niederzureiten.

Da Wir nur mit einem Heer attackiert haben, sind die Verlustzahlen relativ gesehen moderat.
Für die Gefangenen fordern Wir Lösegeld.

Der Feind lehnt es ab. (Wir lieben dieses Geräusch.
In der direkten Folge versuchen die Engländer die Belagerung Utrechts zu beenden.

Die Ausgangssituation ist wahrlich schlecht. Dabei meinen Wir nicht einmal die Truppenstärke, sondern die bessere Qualität der Feinde.
Dennoch gelingt es Uns trotz anfänglich hoher Verluste Unserer Axtkämpfer dem Gegner mehrfach durch aus dem Hinterhalt geführter überfallartiger Angriffe den Schneid fast noch abzukaufen. Erst mit Eintreffen der feindlichen Verstärkungen verlieren Wir die Schlacht knapp. Obwohl Unser General zum Ende der Schlacht vom Ross geschlagen wird, wird er als einer der Tapfersten in die dänischen Annalen eingehen.

Und wiederum im direkten Anschluß attackieren britische Einheiten Unsere auf dem Weg nach Oslo zur Auffrischung befindlichen und vorher vor Arhus siegreichen Truppen.

Mit diesem nicht erwarteten Angriff geraten Wir in einen regelrechten Hinterhalt und werden wie Vieh abgeschlachtet. Zwar springen auch viele engliche Krieger über die Klinge, doch wird Unser Heer komplett aufgerieben.
Um diese Schmach auszuwetzen ist eine Streitmacht mit frischen Truppen aus Oslo auf dem Weg gen Arhus.
Dies ist schon allein wegen der erneuten Belagerung von Arhus durch die penetranten Engländer notwendig.
Da diese aufgrund dieser erneuten Represalie vom Papst wiederholt exkommuniziert wurden, eröffnen sich eventuell auch neue Möglichkeiten.
Doch muß hierzu erst die Bedrohung auf Arhus abgewendet werden.
Die Mongolen haben ihr erstes Opfer gefunden. Die Türken versuchen ab sofort ihnen Einhalt zu gebieten.
Jedenfalls können Wir in Zukunft auf höhere Steuereinnahmen zählen.

Aufgrund des allmählich aber in der Summe deutlich gesunkenen Staatskassenbestandes ist dies eine der wenigen guten Nachrichten der letzten Jahre.

Provinzerweiterungen:
Stockholm - Steinmauer - 1215
Stockholm - Jahrmarkt - 1220
Dänemark und erkundete Gebiete 1230
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
AAR-Bibliothek
AAR-Bibliothek
- Ruprecht I.
- Rang 20
- Beiträge: 17109
- Registriert: Di 16.03.2004, 12:00
- Hat sich bedankt: 1834 Mal
- Danksagung erhalten: 6062 Mal
Perfides Albion... es stimmt doch immer und zu allen Zeiten.
Verrichtet das Werk Gottes und sendet diese Ketzer zur Hölle
Sind ein bißchen viele Exkommunikationen, oder?
Verrichtet das Werk Gottes und sendet diese Ketzer zur Hölle
Sind ein bißchen viele Exkommunikationen, oder?
- Managarm
- Rang 17
- Beiträge: 5189
- Registriert: Di 01.04.2003, 12:00
- Hat sich bedankt: 10957 Mal
- Danksagung erhalten: 7443 Mal
+16
Wir geben Unser Bestes, edler Ruprecht.Ruprecht I. hat geschrieben:Perfides Albion... es stimmt doch immer und zu allen Zeiten.
Verrichtet das Werk Gottes und sendet diese Ketzer zur Hölle![]()
Ja, es finden aber keine Vernichtungen der Völker statt. Wiederum dadurch scheint die Welt aber stabiler zu sein. Vor Allem werden Exkommunikationen nach gewissen Zeiten auch wieder aufgehoben. Entweder durch kurze Regierungszeiten der Päpste (die sind oft schon in einem hohen Alter, wenn sie an die Macht kommen) oder weil die Sündigen begnadigt werden.Sind ein bißchen viele Exkommunikationen, oder?
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
AAR-Bibliothek
AAR-Bibliothek
- Hohenlohe
- Rang 20
- Beiträge: 21199
- Registriert: Mi 08.06.2005, 15:26
- Hat sich bedankt: 26709 Mal
- Danksagung erhalten: 2126 Mal
+5
Lasst das perfide Albion nicht so billig davonkommen...haltet Arhus um jeden Preis. Wie sieht es mit euren Bündnissen aus?? Habt ihr das HRR auf eurer Seite...??
herzliche grüsse
Hohenlohe...
herzliche grüsse
Hohenlohe...
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
YouTube - St. Michael, the Archangel
YouTube - St. Michael, the Archangel
- Managarm
- Rang 17
- Beiträge: 5189
- Registriert: Di 01.04.2003, 12:00
- Hat sich bedankt: 10957 Mal
- Danksagung erhalten: 7443 Mal
+16
Bündnisse, werter Hohenlohe, werden seit jeher überbewertet. 
Nein im Ernst. Entweder ist Unser Diplomat seiner Berufung nicht würdig gewesen oder Wir sind den Nachbarn aber auch fernen Reichen nicht wichtig genug für ein gemeinschaftliches Handeln. Aus eigenen Beweggründen hat nur Schottland diesen Weg zu Uns gesucht und auch gefunden. Jedoch nützt dies Uns bezogen auf die Konstellation an Unseren Grenzen recht wenig...
Nein im Ernst. Entweder ist Unser Diplomat seiner Berufung nicht würdig gewesen oder Wir sind den Nachbarn aber auch fernen Reichen nicht wichtig genug für ein gemeinschaftliches Handeln. Aus eigenen Beweggründen hat nur Schottland diesen Weg zu Uns gesucht und auch gefunden. Jedoch nützt dies Uns bezogen auf die Konstellation an Unseren Grenzen recht wenig...
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
AAR-Bibliothek
AAR-Bibliothek
- Managarm
- Rang 17
- Beiträge: 5189
- Registriert: Di 01.04.2003, 12:00
- Hat sich bedankt: 10957 Mal
- Danksagung erhalten: 7443 Mal
+16
Dänemark 1231-1235
Unsere Hoffnungen, daß durch die Exkommunikation das Treiben der Engländer bestraft werden kann, werden schnell beseitigt. Der Papst stirbt im Jahre 1231.

Bei der darauffolgenden Wahl des neuen kirchlichen Oberhauptes stehen Unsere Chancen eigentlich sehr gut, daß die Entscheidung zu Unseren Gunsten ausgeht. Doch iml etzten Wahlgang stimmen drei englische Kardinäle gegen Uns.

Aufgrund des Kriegszustandes gegen England können Wir dem Wunsch des Papstes, an einem Kreuzzug nach Alexandria teilzunehmen, nicht nachkommen.
Und auch den Adelsrat müssen Wir enttäuschen. Eine Belagerung des Hafens von Caen ist schon allein aufgrund der fehlenden Flotte nicht möglich.
Ein wenig scheint uns das Glück dann doch noch hold zu sein. Der eben gewählte sizilianische Papst stirbt im Folgejahr. Die nun erfolgende Wahl emtscheiden Wir für uns.

Damit könnte eine lange geistliche dänische Herrschaft anbrechen. Papst Tomascius ist erst 47 Jahre.
Da sich inzwischen ein zweites Heer der Engländer nach Arhus begeben hat, verstärken Wir Unsere heraneilende Streitmacht.

Wir werben je eine Einheit Sächsische Schwertbande, ...

...und Schwedische Hellebardiere an.

Bevor diese vor Arhus eingreifen können, beginnen die Engländer mit der Erstürmung der Stadt.

Da die Belagerungsarmee ohne Unterstützung der deutlich gefährlicheren zurückgezogenen Streitmacht der Engländer attackiert, sind Wir recht optimistisch eingestellt, die Verteidigung zu halten.
Der Feind hat schweres Gerät aufgestellt, um Unsere Mauern zu überwinden.

Wir hoffen jedoch, daß Wir den Gegner schwächen können, bevor er die Mauern erreicht.
Leider ist die Balliste trotz strömenden Regens treffsicher genug, einen Mauerteil zum Einsturz zu bringen.

Bis auf eine Einheit Englische Stadtwachen, die mit ihren Leitern die Mauern überwinden wollen, zieht die Bresche in der Mauer das restliche englische Heer magisch an. Uns gelingt es noch, den Großteil der Speerträger um den Durchbruch herum zu postieren und somit den Ansturm abzufedern. Parallel dazu reitet Unser General durch das Tor und fällt den englischen Stoßtruppen in den Rücken.

Doch auch der Leitertrupp ist auf Unseren Mauern angelangt.

Da Wir auf der linken Seite des Tores keinen Angriff erwartet haben, stehen hier nur Bogenschützen zu Verteidigung bereit. Eine Einheit Dänische Bürgerwehr ist aber auf dem Wege. Doch haben Wir die Kampfkraft Unserer Bogenschützen unterschätzt. Sie werfen den Feind zurück und zwingen ihn mit Eintreffen der leichten Speerträger in die Flucht.
Unsere Generalseinheit hat sich zwsichenzeitlich aus dem Gemetzel an der Bresche mit deutlichen Verlusten zurückgezogen. Doch die Treffer der Reiter haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Der feindliche General flieht und wird dabei noch von einem Speer tötlich getroffen. Nun rennen auch die verbliebenen Engländer um ihr Leben. Vergebens...

Unsere anschließende Lösegeldforderung für die Gefangenen in Höhe von 982 Gulden wird erfüllt.
Da sich das zweite englische Heer umgehend an die erneute Belagerung von Arhus macht, so daß Wir nicht einmal die Mauer wieder errichten konnten, attackieren Wir die Belagerer mit Unserer anrückenden Streitmacht.

Aus Arhus heraus unterstützen die eben siegreichen Truppen.
Wir postieren Uns nach Schlachtbeginn auf einem Hügel. Dennoch dauert es nicht lang, bis die feindliche Kavallerie Unsere Linien attackiert.

Während es Uns gelingt, die Hobilare exakt mit Unseren Hellebardieren schwer zu treffen, bohren sich die feindlichen Feudalritter in Unsere Axtkämpferreihen. Wir flankiern mit Unserer Kavallerie Unsere Schlachtreihen und stoßen unter hohen feindlichen Verlusten gnadenlos zu. Die Feudalritter werden aufgerieben, die Hobilare ziehen sich zurück. Die Fußkämpfer des Gegeners sind nun auch an Unseren Linien angekommen und werden dort von Unseren Axtkämpfern und den beiden schweren Söldnerienheiten heftig angegriffen. Ein erneutes Hineinreiten der englischen Hobilare bewirkt den Tod des feindlichen Generals.
Die bevorstehende Flucht der Engländer beschleunigen Wir mit einer erneuten Attacke zu Pferde in den Rücken der verängstigten Gegner. Rechtzeitig zum Aufsammeln der nun komplett fliehenden Feinde erreichen die Verstärkungen aus Arhus den Kampfplatz.

Auch hier stellen Wir aufgrund Unserer finanziellen Situation Lösegeldforderungen. England zahlt 2846 Gulden.
Dieses Geld ist innerhalb eines Jahres aufgebraucht. Insofern sind Wir über die noch vorher stattgefundene Ausbildung eines Diplomaten erfreut, der die Veränderungen der Treueschwüre der anderen Mächte hoffentlich nutzen kann.

Im Jahre 1253 schmieden Wir ein Bündnis mit dem Heiligen Römischen Reich.
Die Mongolen sind seßhaft geworden. Doch vermuten Wir, daß sich ihr Aktionsradius eher erhöht.

Die Entscheidung der Kirche noch härter gegen unbequeme Gedanken vorzugehen, nimmt immer drastischere Züge an. Unterstützer finden sich auch in den Reihen der weltlichen Herrscher.

Provinzerweiterungen:
keine
Dänemark und erkundete Gebiete 1235
Unsere Hoffnungen, daß durch die Exkommunikation das Treiben der Engländer bestraft werden kann, werden schnell beseitigt. Der Papst stirbt im Jahre 1231.

Bei der darauffolgenden Wahl des neuen kirchlichen Oberhauptes stehen Unsere Chancen eigentlich sehr gut, daß die Entscheidung zu Unseren Gunsten ausgeht. Doch iml etzten Wahlgang stimmen drei englische Kardinäle gegen Uns.

Aufgrund des Kriegszustandes gegen England können Wir dem Wunsch des Papstes, an einem Kreuzzug nach Alexandria teilzunehmen, nicht nachkommen.
Und auch den Adelsrat müssen Wir enttäuschen. Eine Belagerung des Hafens von Caen ist schon allein aufgrund der fehlenden Flotte nicht möglich.
Ein wenig scheint uns das Glück dann doch noch hold zu sein. Der eben gewählte sizilianische Papst stirbt im Folgejahr. Die nun erfolgende Wahl emtscheiden Wir für uns.

Damit könnte eine lange geistliche dänische Herrschaft anbrechen. Papst Tomascius ist erst 47 Jahre.
Da sich inzwischen ein zweites Heer der Engländer nach Arhus begeben hat, verstärken Wir Unsere heraneilende Streitmacht.

Wir werben je eine Einheit Sächsische Schwertbande, ...

...und Schwedische Hellebardiere an.

Bevor diese vor Arhus eingreifen können, beginnen die Engländer mit der Erstürmung der Stadt.

Da die Belagerungsarmee ohne Unterstützung der deutlich gefährlicheren zurückgezogenen Streitmacht der Engländer attackiert, sind Wir recht optimistisch eingestellt, die Verteidigung zu halten.
Der Feind hat schweres Gerät aufgestellt, um Unsere Mauern zu überwinden.

Wir hoffen jedoch, daß Wir den Gegner schwächen können, bevor er die Mauern erreicht.
Leider ist die Balliste trotz strömenden Regens treffsicher genug, einen Mauerteil zum Einsturz zu bringen.

Bis auf eine Einheit Englische Stadtwachen, die mit ihren Leitern die Mauern überwinden wollen, zieht die Bresche in der Mauer das restliche englische Heer magisch an. Uns gelingt es noch, den Großteil der Speerträger um den Durchbruch herum zu postieren und somit den Ansturm abzufedern. Parallel dazu reitet Unser General durch das Tor und fällt den englischen Stoßtruppen in den Rücken.

Doch auch der Leitertrupp ist auf Unseren Mauern angelangt.

Da Wir auf der linken Seite des Tores keinen Angriff erwartet haben, stehen hier nur Bogenschützen zu Verteidigung bereit. Eine Einheit Dänische Bürgerwehr ist aber auf dem Wege. Doch haben Wir die Kampfkraft Unserer Bogenschützen unterschätzt. Sie werfen den Feind zurück und zwingen ihn mit Eintreffen der leichten Speerträger in die Flucht.
Unsere Generalseinheit hat sich zwsichenzeitlich aus dem Gemetzel an der Bresche mit deutlichen Verlusten zurückgezogen. Doch die Treffer der Reiter haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Der feindliche General flieht und wird dabei noch von einem Speer tötlich getroffen. Nun rennen auch die verbliebenen Engländer um ihr Leben. Vergebens...

Unsere anschließende Lösegeldforderung für die Gefangenen in Höhe von 982 Gulden wird erfüllt.
Da sich das zweite englische Heer umgehend an die erneute Belagerung von Arhus macht, so daß Wir nicht einmal die Mauer wieder errichten konnten, attackieren Wir die Belagerer mit Unserer anrückenden Streitmacht.

Aus Arhus heraus unterstützen die eben siegreichen Truppen.
Wir postieren Uns nach Schlachtbeginn auf einem Hügel. Dennoch dauert es nicht lang, bis die feindliche Kavallerie Unsere Linien attackiert.

Während es Uns gelingt, die Hobilare exakt mit Unseren Hellebardieren schwer zu treffen, bohren sich die feindlichen Feudalritter in Unsere Axtkämpferreihen. Wir flankiern mit Unserer Kavallerie Unsere Schlachtreihen und stoßen unter hohen feindlichen Verlusten gnadenlos zu. Die Feudalritter werden aufgerieben, die Hobilare ziehen sich zurück. Die Fußkämpfer des Gegeners sind nun auch an Unseren Linien angekommen und werden dort von Unseren Axtkämpfern und den beiden schweren Söldnerienheiten heftig angegriffen. Ein erneutes Hineinreiten der englischen Hobilare bewirkt den Tod des feindlichen Generals.
Die bevorstehende Flucht der Engländer beschleunigen Wir mit einer erneuten Attacke zu Pferde in den Rücken der verängstigten Gegner. Rechtzeitig zum Aufsammeln der nun komplett fliehenden Feinde erreichen die Verstärkungen aus Arhus den Kampfplatz.

Auch hier stellen Wir aufgrund Unserer finanziellen Situation Lösegeldforderungen. England zahlt 2846 Gulden.
Dieses Geld ist innerhalb eines Jahres aufgebraucht. Insofern sind Wir über die noch vorher stattgefundene Ausbildung eines Diplomaten erfreut, der die Veränderungen der Treueschwüre der anderen Mächte hoffentlich nutzen kann.

Im Jahre 1253 schmieden Wir ein Bündnis mit dem Heiligen Römischen Reich.
Die Mongolen sind seßhaft geworden. Doch vermuten Wir, daß sich ihr Aktionsradius eher erhöht.

Die Entscheidung der Kirche noch härter gegen unbequeme Gedanken vorzugehen, nimmt immer drastischere Züge an. Unterstützer finden sich auch in den Reihen der weltlichen Herrscher.

Provinzerweiterungen:
keine
Dänemark und erkundete Gebiete 1235
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
AAR-Bibliothek
AAR-Bibliothek
- Managarm
- Rang 17
- Beiträge: 5189
- Registriert: Di 01.04.2003, 12:00
- Hat sich bedankt: 10957 Mal
- Danksagung erhalten: 7443 Mal
+16
Dänemark 1236-1250
Wir vernichten eine Rebellenarmee vor den Toren Lunds mit der aus Oslo nachrückenden Streitmacht.
England wird im Jahre 1236 erneut exkommuniziert. Ein Jahr später folgt ihnen Sizilien in die Ungnade des Papstes.
Diesen politischen Vorteil nutzen Wir, um Unser Heer vor Arhus mit den Truppen aus der Stadt zu verstärken und 1237 mit der Belagerung Hamburgs zu beginnen. Da nur vier englische Einheiten in der Festung zurückgelassen wurden, entscheiden Wir Uns zur Bereitstellung von sechs Leitern. Damit sollte es uns leicht möglich sein, die Verteidiger der Stadt auszumanövrieren.
Im Jahre 1238 ändert sich das diplomatische Gefüge erneut.

Umso wichtiger ist, daß Wir den Angriff auf Hamburg umgehend vollziehen. Wir entscheiden Uns für einen nächtlichen Angriff.
Fünf der sechs Leitertrupps beginnen mit der Erstürmung der Mauern. Da sich die Englischen Schwertmannen in den ersten Festungsring zurückziehen, sind die Yeoman-Bogenschützen Unserer Dänischen Bürgerwehr und den Sächsischen Schwertmannen auf der linken Seite des Burgtores komplett unterlegen.

Zum Glück sind Unsere beiden attackierenden Einheiten gegen die feindlichen Bogenschützen zügig erfolgreich. Unsere Sächsichen Schwertmannen werden umgehend auf die rechte Seite des Burgtores beordert, um dort die Englischen Speerknechten auf der Mauer in die Zange zu nehmen. Diese haben Uns schon schwere Verluste zugefügt. Eine Einheit Noreger Axtkämpfer wurde von diesen schon aufgerieben. Eine zweite Einheit Unserer Axtkämpfer hat nur ein Viertel Sollstärke und die Schwedischen Hellebardiere konnten noch nicht effektiv in das Gefecht auf der Mauer eingreifen.

Die Dänische Bürgerwehr erringt daraufhin die Sicherheit des Tores für Uns, so daß Wir den Rest Unserer Truppen einschleusen. Unsere Kavallerie nimmt sofort Kurs auf die sich in den Burghof zurückziehenden Englischen Schwertmannen.

Den feigen feindlichen Schwertträgern gebührt ihr verdientes Schicksal. Sie werden von Unseren Reitern niedergemetzelt.
Nun ist der Weg für die letzte mit Leitern ausgestattete Axtkämpfereinheit frei den zweiten Festungsring zu erstürmen, damit den darin befindlichen Feudalrittern der Garaus gemacht werden kann.

Wir nehmen mit drei Einheiten Nordische Speerbande Aufstellung und rücken langsam gen Generalskavallerie des Feindes vor. Die 40 Feudalritter stürmen los und landen in Unseren Speeren.

Chancenlos sich aus der Lage zu befreien, vernichten Wir den Feind.
Hamburg wird anschließend von Unseren Truppen ausgeraubt, was Uns 2895 Gulden einbringt.
Zuerst setzen Wir mit einem kleineren Stoßtrupp in Richtung Utrecht, der Provinzhauptstadt vom englischen Friesland nach, ziehen diese dann aber doch zurück. Da Unsere monatlichen Ausgaben für den Armee-Unterhalt horrend sind und dadurch kein Ende der finanziellen Negativentwicklung in Sicht ist, lösen Wir verschiedenste Einheiten auf. Insbesondere die Sicherungsarmee vor der russischen Grenze reduzieren Wir erheblich. Da sich diese auch im Krieg mit den Mongolen befinden, setzen Wir darauf, daß der Fokus Russlands im Südosten liegt. Die leichte Truppenreduzierung bei Hamburg ermutigt England, eine erneute Belagerung Hamburgs im Jahre 1244 einzuleiten.

1246 stirbt Unser Kaufmann in Karelien. Dadurch fallen nun auch die so wichtigen Goldhandelserträge weg.
Insofern sind Wir regelrecht froh, daß im Jahre 1248 endlich die englischen Truppen versuchen, Hamburg zu erstürmen.

Die Engländer rücken mit ihrem Belagerungsgerät auf die Burgmauern zu. Wir haben Uns dazu entschlossen, den Feind am äußersten Ring abzufangen und haben Unsere Truppen entsprechend positioniert. Da eine feindliche Einheit Englische Stadtwachen sehr exponiert mit dem Rammbock zu Unserem Tor unterwegs ist, entscheiden Wir Uns zum direkten Angriff mit Unseren Noreger Axtkämpfern vor den Mauern. Jedoch waren Wir hier etwas zu optimistisch in Bezug auf die Effektivität Unserer Axtkämpfer. Da nun die Gefahr durch die heranpreschenden feindlichen Feudalritter besteht, daß Unser (Über-)Mut bestraft wird, ziehen Wir die vorausgeschickte Einheit wieder zurück und setzen diese wieder hinter Unsere Speerträger. Das Tor schließt nicht mehr, doch rücken vorerst nur die angegriffenen Englischen Stadwachen und eine Einheit Englische Speermiliz auf Unsere Verteidigungslinien im Inneren der Burg auf. Dort werden sie von den Speeren Unserer Defensiveinheiten aufgehalten und mit den Äxten Unserer Angrifftruppen zur Flucht gezwungen.
Auch eine feindliche Einheit Hippenknechte, die über Leitern versucht die Mauer auf einem anderen Wege zu überwinden, flieht nachdem Wir dieser auf der Mauer ebenfalls mit Unseren Noreger Axtkämpfern schwere Verluste zugefügt haben.
Der Feind kann auch nicht seinen Belagerungsturm einsetzen, da Wir diesen in Brand geschossen haben. So ziehen die Englischen Schwert- und Burgmannen durch das offene Tor in die Schlacht. Neben den schon im Kampf befindlichen Einheiten schicken Wir auch noch die beiden Söldnereinheiten und einen kleinen Trupp Noreger Axtkämpfer in die Schlacht.

Die schwere Infanterie der Engländer flieht sehr schnell vom Schlachtfeld. Doch dIe größte Feigheit ist dem englischen General eigen. Er setzt sich ab und läßt sein Heer im Stich. Leider bekommen Wir ihn hierbei nicht mehr zu fassen, fangen jedoch fast alle anderen flüchtenden Einheiten ein.

England zahlt das geforderte Lösegeld von 1256 Gulden.
Bis ins Jahr 1250 gelingt es Uns den Geldfluß wieder deutlich positiv zu gestalten. So sollte eine baldige finanzielle Handlungsfähigkeit wieder hergestellt werden können.

Dies scheint aufgrund verstärter russischer Truppenaktivitäten auch dringend notwendig.

Provinzerweiterungen:
keine
Dänemark und erkundete Gebiete 1250

Wir vernichten eine Rebellenarmee vor den Toren Lunds mit der aus Oslo nachrückenden Streitmacht.
England wird im Jahre 1236 erneut exkommuniziert. Ein Jahr später folgt ihnen Sizilien in die Ungnade des Papstes.
Diesen politischen Vorteil nutzen Wir, um Unser Heer vor Arhus mit den Truppen aus der Stadt zu verstärken und 1237 mit der Belagerung Hamburgs zu beginnen. Da nur vier englische Einheiten in der Festung zurückgelassen wurden, entscheiden Wir Uns zur Bereitstellung von sechs Leitern. Damit sollte es uns leicht möglich sein, die Verteidiger der Stadt auszumanövrieren.
Im Jahre 1238 ändert sich das diplomatische Gefüge erneut.

Umso wichtiger ist, daß Wir den Angriff auf Hamburg umgehend vollziehen. Wir entscheiden Uns für einen nächtlichen Angriff.
Fünf der sechs Leitertrupps beginnen mit der Erstürmung der Mauern. Da sich die Englischen Schwertmannen in den ersten Festungsring zurückziehen, sind die Yeoman-Bogenschützen Unserer Dänischen Bürgerwehr und den Sächsischen Schwertmannen auf der linken Seite des Burgtores komplett unterlegen.

Zum Glück sind Unsere beiden attackierenden Einheiten gegen die feindlichen Bogenschützen zügig erfolgreich. Unsere Sächsichen Schwertmannen werden umgehend auf die rechte Seite des Burgtores beordert, um dort die Englischen Speerknechten auf der Mauer in die Zange zu nehmen. Diese haben Uns schon schwere Verluste zugefügt. Eine Einheit Noreger Axtkämpfer wurde von diesen schon aufgerieben. Eine zweite Einheit Unserer Axtkämpfer hat nur ein Viertel Sollstärke und die Schwedischen Hellebardiere konnten noch nicht effektiv in das Gefecht auf der Mauer eingreifen.

Die Dänische Bürgerwehr erringt daraufhin die Sicherheit des Tores für Uns, so daß Wir den Rest Unserer Truppen einschleusen. Unsere Kavallerie nimmt sofort Kurs auf die sich in den Burghof zurückziehenden Englischen Schwertmannen.

Den feigen feindlichen Schwertträgern gebührt ihr verdientes Schicksal. Sie werden von Unseren Reitern niedergemetzelt.
Nun ist der Weg für die letzte mit Leitern ausgestattete Axtkämpfereinheit frei den zweiten Festungsring zu erstürmen, damit den darin befindlichen Feudalrittern der Garaus gemacht werden kann.

Wir nehmen mit drei Einheiten Nordische Speerbande Aufstellung und rücken langsam gen Generalskavallerie des Feindes vor. Die 40 Feudalritter stürmen los und landen in Unseren Speeren.

Chancenlos sich aus der Lage zu befreien, vernichten Wir den Feind.
Hamburg wird anschließend von Unseren Truppen ausgeraubt, was Uns 2895 Gulden einbringt.
Zuerst setzen Wir mit einem kleineren Stoßtrupp in Richtung Utrecht, der Provinzhauptstadt vom englischen Friesland nach, ziehen diese dann aber doch zurück. Da Unsere monatlichen Ausgaben für den Armee-Unterhalt horrend sind und dadurch kein Ende der finanziellen Negativentwicklung in Sicht ist, lösen Wir verschiedenste Einheiten auf. Insbesondere die Sicherungsarmee vor der russischen Grenze reduzieren Wir erheblich. Da sich diese auch im Krieg mit den Mongolen befinden, setzen Wir darauf, daß der Fokus Russlands im Südosten liegt. Die leichte Truppenreduzierung bei Hamburg ermutigt England, eine erneute Belagerung Hamburgs im Jahre 1244 einzuleiten.

1246 stirbt Unser Kaufmann in Karelien. Dadurch fallen nun auch die so wichtigen Goldhandelserträge weg.
Insofern sind Wir regelrecht froh, daß im Jahre 1248 endlich die englischen Truppen versuchen, Hamburg zu erstürmen.

Die Engländer rücken mit ihrem Belagerungsgerät auf die Burgmauern zu. Wir haben Uns dazu entschlossen, den Feind am äußersten Ring abzufangen und haben Unsere Truppen entsprechend positioniert. Da eine feindliche Einheit Englische Stadtwachen sehr exponiert mit dem Rammbock zu Unserem Tor unterwegs ist, entscheiden Wir Uns zum direkten Angriff mit Unseren Noreger Axtkämpfern vor den Mauern. Jedoch waren Wir hier etwas zu optimistisch in Bezug auf die Effektivität Unserer Axtkämpfer. Da nun die Gefahr durch die heranpreschenden feindlichen Feudalritter besteht, daß Unser (Über-)Mut bestraft wird, ziehen Wir die vorausgeschickte Einheit wieder zurück und setzen diese wieder hinter Unsere Speerträger. Das Tor schließt nicht mehr, doch rücken vorerst nur die angegriffenen Englischen Stadwachen und eine Einheit Englische Speermiliz auf Unsere Verteidigungslinien im Inneren der Burg auf. Dort werden sie von den Speeren Unserer Defensiveinheiten aufgehalten und mit den Äxten Unserer Angrifftruppen zur Flucht gezwungen.
Auch eine feindliche Einheit Hippenknechte, die über Leitern versucht die Mauer auf einem anderen Wege zu überwinden, flieht nachdem Wir dieser auf der Mauer ebenfalls mit Unseren Noreger Axtkämpfern schwere Verluste zugefügt haben.
Der Feind kann auch nicht seinen Belagerungsturm einsetzen, da Wir diesen in Brand geschossen haben. So ziehen die Englischen Schwert- und Burgmannen durch das offene Tor in die Schlacht. Neben den schon im Kampf befindlichen Einheiten schicken Wir auch noch die beiden Söldnereinheiten und einen kleinen Trupp Noreger Axtkämpfer in die Schlacht.

Die schwere Infanterie der Engländer flieht sehr schnell vom Schlachtfeld. Doch dIe größte Feigheit ist dem englischen General eigen. Er setzt sich ab und läßt sein Heer im Stich. Leider bekommen Wir ihn hierbei nicht mehr zu fassen, fangen jedoch fast alle anderen flüchtenden Einheiten ein.

England zahlt das geforderte Lösegeld von 1256 Gulden.
Bis ins Jahr 1250 gelingt es Uns den Geldfluß wieder deutlich positiv zu gestalten. So sollte eine baldige finanzielle Handlungsfähigkeit wieder hergestellt werden können.

Dies scheint aufgrund verstärter russischer Truppenaktivitäten auch dringend notwendig.

Provinzerweiterungen:
keine
Dänemark und erkundete Gebiete 1250

Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
AAR-Bibliothek
AAR-Bibliothek