Deutschland AAR zum AHOI-Mod
- H34DHUN73R
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+2
Anbei noch ein Update des Offiziers-Korps - bei erneuter Durchsicht mussten Wir immer noch peinliche Lücken feststellen:
Wir haben keinerlei Bomberpiloten! Wie soll man da ordentliche Luftunterstützung sicherstellen?
Gesucht werden aufstrebende Gentlemen mit einem Fokus auf Vertical Markets, die sich durch Durchsetzungsfähigkeit, Ergebnisorientierung und Entschlossenheit auszeichnen.
Wir bieten eine Anstellung im Marineflieger-Korps und eine weitere bei der 1. Bomber-Flotte, ggfs. mit späterer Übernahme in die strategische Bomberflotte.
Das Arbeitsverhältnis wäre zunächst auf die Kriegszeit befristet, bei guter Bewährung kommt auch eine Übernahme als Berufsoffizier in Betracht.
Anbei die aktuelle Übersicht (scheinbar ist das OKW zu freigiebig mit Orden und Beförderungen):
Major Setsches
I.Bataillon, 25.Gebirgsjäger-Regiment, 8.Gebirgsjäger-Division, II.Gebirgsjäger-Korps
Major Silem
EK 1, verliehen aufgrund der Verdienste im Kampf um Toropets
IV.Bataillon, 28.Fallschirmjäger-Regiment, 3.Fallschirmjäger-Division, Fallschirmjäger-Korps
Major Monomotapa
EK 1, verliehen aufgrund der Verdienste in der Schlacht um Santa Olalla
I.Bataillon, 1.Panzeraufklärungs-Regiment, 2.Panzergrenadier-Division, II.Panzer-Korps
Major Edelpionier
EK 2, verliehen aufgrund der Verdienste in der Schlacht um Talne
II.Bataillon, 1.schweres Panzer-Regiment, 4.Panzerdivision, I.Panzer-Korps
Oberstleutnant Sharpe
befördert für seine Verdienste in der Schlacht um Petrozadowsk
EK 2, verliehen für seine Verdienste in der Schlacht um Santiago
II.Bataillon, 2.schweres Panzer-Regiment, 8.Panzerdivision, V.Panzer-Korps
Major Æxit
EK 1 verliehen aufgrund der Verdienste in der Schlacht von Chachersk um den Dnjepr-Übergang
III.Bataillon, 4.Marine-Infanterie-Regiment, 2. Marine-Infanterie-Division, I.Marine-Infanterie-Korps
Major Nestor Machno
III.Bataillon, 46.Infanterie-Regiment, 62. Infanterie-Division, XVII.Infanterie-Korps
Oberstleutnant von Hohenlohe
Befördert zum Kommandeur des 30.Marine-Infanterie-Regimentes in der Schlacht um Visby
Schweden-Schild, verliehen für mehr als 3 Monate Kampfeinsatz in Schweden
Ritterkreuz, verliehen für die Verdienste im Kampf um Kirkenes
EK 1, verliehen für die Verdienste bei der Invasion Gotlands
EK 2, verliehen für die Verdienste im Kampf um London
London-Schild, verliehen an die Eroberer Londons
befördert:
30.Marine-Infanterie-Regiment, 1.Marinesturm-Division, II.Marine-Infanterie-Korps
versetzt:
III.Bataillon / 30.Marine-Infanterie-Regiment, 1.Marinesturm-Division, II.Marine-Infanterie-Korps
ursprünglich:
II.Bataillon / 3.Panzer-Regiment, 2.Panzerdivision, I.Panzerkorps
Oberstleutnant MrAugustus
EK 1, EK 2, verliehen für die Verdienste in den beiden Schlachten um Cadiz
versetzt:
IV.Bataillon / 17.Gebirgsjäger-Regiment, 5. Gebirgsjäger-Division, II.Gebirgsjäger-Korps
ursprünglich:
I.Bataillon / 7.Gebirgsjäger-Regiment, 3. Gebirgsjäger-Division, I.Gebirgsjäger-Korps
Oberstleutnant Hohe-Berge
befördert zum Kommandeur der Gruppe IV / JG 107, Fernjagd-Kommando
versetzt :
Gruppe IV / Jagdgeschwader 107, Fernjagd-Kommando
EK 1, verliehen in Absentia für die Verdienste im Luftkampf um Evesham
2.Staffel / Gruppe I / JG 102, Fernjagd-Kommando
Oberstleutnant Azrael
EK1, verliehen für die Verdienste in der Schlacht um Cardiff
Verwundeten-Abzeichen in Schwarz, verliehen für Verletzung im Kampf um Cardiff
versetzt:
2. Regiment Kommandotruppen, 1.Fallschirmjäger-Division, Fallschirmjäger-Korps
ursprünglich:
I.Bataillon / 16.Fallschirmjäger-Regiment, 1.Fallschirmjäger-Division, Fallschirmjäger-Korps
Major Frisiercreme
EK 1, verliehen aufgrund der Verdienste im Kampf um Toropets
versetzt:
I.Pz.Pio.Bat. / 14.Panzer-Unterstützungs-Regiment, Panzerlehr-Division, VII.Panzer-Korps
ursprünglich:
I.Pz.Pio.Bat. / 5.Pionier-Regiment, Panzerlehr-Division, VII.Panzer-Korps
Major Blastwarrior
versetzt:
I.Bat. / 10.Panzer-Regiment, 3.Panzer-Brigade, V.Panzer-Korps
ursprünglich:
III.Bat. / 3.schweres Panzer-Regiment, 10.Panzer-Division, III.Panzer-Korps
Major Beaker
EK 1, verliehen aufgrund der Verdienste in der Luftschlacht um Chachersk
1.Staffel / Gruppe II / Jagdgeschwader 53 "Pik As", VIII.Flieger-Korps
Major Sathe
II.Bat. / 14.Pz.Reg. / 7.Pz.Brigade
Fregattenkapitän Hjalfnar
Ritterkreuz, verliehen aufgrund der Verdienste in der Seeschlacht in den Western Approaches
Verwundeten-Abzeichen in Schwarz, verliehen für Verletzung in der Seeschlacht in den Western Approaches
Z23, 5.Zerstörergeschwader, U-Jagdgruppe 1
Major Meinungskorps
I.Bat. / 34.Fallschirmjäger-Regiment, 5.Fallschirmjäger-Division "Brandenburg", Fallschirmjäger-Korps
Wir haben keinerlei Bomberpiloten! Wie soll man da ordentliche Luftunterstützung sicherstellen?
Gesucht werden aufstrebende Gentlemen mit einem Fokus auf Vertical Markets, die sich durch Durchsetzungsfähigkeit, Ergebnisorientierung und Entschlossenheit auszeichnen.
Wir bieten eine Anstellung im Marineflieger-Korps und eine weitere bei der 1. Bomber-Flotte, ggfs. mit späterer Übernahme in die strategische Bomberflotte.
Das Arbeitsverhältnis wäre zunächst auf die Kriegszeit befristet, bei guter Bewährung kommt auch eine Übernahme als Berufsoffizier in Betracht.
Anbei die aktuelle Übersicht (scheinbar ist das OKW zu freigiebig mit Orden und Beförderungen):
Major Setsches
I.Bataillon, 25.Gebirgsjäger-Regiment, 8.Gebirgsjäger-Division, II.Gebirgsjäger-Korps
Major Silem
EK 1, verliehen aufgrund der Verdienste im Kampf um Toropets
IV.Bataillon, 28.Fallschirmjäger-Regiment, 3.Fallschirmjäger-Division, Fallschirmjäger-Korps
Major Monomotapa
EK 1, verliehen aufgrund der Verdienste in der Schlacht um Santa Olalla
I.Bataillon, 1.Panzeraufklärungs-Regiment, 2.Panzergrenadier-Division, II.Panzer-Korps
Major Edelpionier
EK 2, verliehen aufgrund der Verdienste in der Schlacht um Talne
II.Bataillon, 1.schweres Panzer-Regiment, 4.Panzerdivision, I.Panzer-Korps
Oberstleutnant Sharpe
befördert für seine Verdienste in der Schlacht um Petrozadowsk
EK 2, verliehen für seine Verdienste in der Schlacht um Santiago
II.Bataillon, 2.schweres Panzer-Regiment, 8.Panzerdivision, V.Panzer-Korps
Major Æxit
EK 1 verliehen aufgrund der Verdienste in der Schlacht von Chachersk um den Dnjepr-Übergang
III.Bataillon, 4.Marine-Infanterie-Regiment, 2. Marine-Infanterie-Division, I.Marine-Infanterie-Korps
Major Nestor Machno
III.Bataillon, 46.Infanterie-Regiment, 62. Infanterie-Division, XVII.Infanterie-Korps
Oberstleutnant von Hohenlohe
Befördert zum Kommandeur des 30.Marine-Infanterie-Regimentes in der Schlacht um Visby
Schweden-Schild, verliehen für mehr als 3 Monate Kampfeinsatz in Schweden
Ritterkreuz, verliehen für die Verdienste im Kampf um Kirkenes
EK 1, verliehen für die Verdienste bei der Invasion Gotlands
EK 2, verliehen für die Verdienste im Kampf um London
London-Schild, verliehen an die Eroberer Londons
befördert:
30.Marine-Infanterie-Regiment, 1.Marinesturm-Division, II.Marine-Infanterie-Korps
versetzt:
III.Bataillon / 30.Marine-Infanterie-Regiment, 1.Marinesturm-Division, II.Marine-Infanterie-Korps
ursprünglich:
II.Bataillon / 3.Panzer-Regiment, 2.Panzerdivision, I.Panzerkorps
Oberstleutnant MrAugustus
EK 1, EK 2, verliehen für die Verdienste in den beiden Schlachten um Cadiz
versetzt:
IV.Bataillon / 17.Gebirgsjäger-Regiment, 5. Gebirgsjäger-Division, II.Gebirgsjäger-Korps
ursprünglich:
I.Bataillon / 7.Gebirgsjäger-Regiment, 3. Gebirgsjäger-Division, I.Gebirgsjäger-Korps
Oberstleutnant Hohe-Berge
befördert zum Kommandeur der Gruppe IV / JG 107, Fernjagd-Kommando
versetzt :
Gruppe IV / Jagdgeschwader 107, Fernjagd-Kommando
EK 1, verliehen in Absentia für die Verdienste im Luftkampf um Evesham
2.Staffel / Gruppe I / JG 102, Fernjagd-Kommando
Oberstleutnant Azrael
EK1, verliehen für die Verdienste in der Schlacht um Cardiff
Verwundeten-Abzeichen in Schwarz, verliehen für Verletzung im Kampf um Cardiff
versetzt:
2. Regiment Kommandotruppen, 1.Fallschirmjäger-Division, Fallschirmjäger-Korps
ursprünglich:
I.Bataillon / 16.Fallschirmjäger-Regiment, 1.Fallschirmjäger-Division, Fallschirmjäger-Korps
Major Frisiercreme
EK 1, verliehen aufgrund der Verdienste im Kampf um Toropets
versetzt:
I.Pz.Pio.Bat. / 14.Panzer-Unterstützungs-Regiment, Panzerlehr-Division, VII.Panzer-Korps
ursprünglich:
I.Pz.Pio.Bat. / 5.Pionier-Regiment, Panzerlehr-Division, VII.Panzer-Korps
Major Blastwarrior
versetzt:
I.Bat. / 10.Panzer-Regiment, 3.Panzer-Brigade, V.Panzer-Korps
ursprünglich:
III.Bat. / 3.schweres Panzer-Regiment, 10.Panzer-Division, III.Panzer-Korps
Major Beaker
EK 1, verliehen aufgrund der Verdienste in der Luftschlacht um Chachersk
1.Staffel / Gruppe II / Jagdgeschwader 53 "Pik As", VIII.Flieger-Korps
Major Sathe
II.Bat. / 14.Pz.Reg. / 7.Pz.Brigade
Fregattenkapitän Hjalfnar
Ritterkreuz, verliehen aufgrund der Verdienste in der Seeschlacht in den Western Approaches
Verwundeten-Abzeichen in Schwarz, verliehen für Verletzung in der Seeschlacht in den Western Approaches
Z23, 5.Zerstörergeschwader, U-Jagdgruppe 1
Major Meinungskorps
I.Bat. / 34.Fallschirmjäger-Regiment, 5.Fallschirmjäger-Division "Brandenburg", Fallschirmjäger-Korps
Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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- Blastwarrior
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+3
werter H34dhun73r,
um mehr Einsätze zu bekommen würden wir auch die explosiven Geschenke vertikal verteilen und nicht mehr horizontal.
Atm scheinen wir ja nur mit unserem Panzer hinter der Front rumzueiern. Ich schätze mal so kommen wir sicher auf die längste Dienstzeit.
Ob das aber so gewollt ist?
um mehr Einsätze zu bekommen würden wir auch die explosiven Geschenke vertikal verteilen und nicht mehr horizontal.
Atm scheinen wir ja nur mit unserem Panzer hinter der Front rumzueiern. Ich schätze mal so kommen wir sicher auf die längste Dienstzeit.
Ob das aber so gewollt ist?
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- H34DHUN73R
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+2
Obwohl eine Versetzung von den Panzern zur Luftwaffe im Allgemeinen eher unüblich ist, werter Blastwarrior, finden Wir die Idee doch recht charmant.
Zumal bei der 3.Pz.Brig. leider tatsächlich nicht viel los ist.
Der offizielle Versetzungsbefehl geht Euch auf dem Dienstwege zu
Zumal bei der 3.Pz.Brig. leider tatsächlich nicht viel los ist.
Der offizielle Versetzungsbefehl geht Euch auf dem Dienstwege zu
Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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Dann hätten wir ein Loch bei den Jagdfliegern, werter Beaker - keine Sorge, da kommt genügend Arbeit auf Euch zuBeaker hat geschrieben:Wir würden uns auch freiwillig um eine Versetzung bemühen. Da es mit dem Offizierskasino nicht geklappt hat, würden wir uns über mehr Orden freuen.
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- Meinungskorps
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Keine Sorge, Ihr seid noch im Rennen, werter MeinungskorpsMeinungskorps hat geschrieben:Au weia... Da dachten wir schon dass wir beim Transport von den Russen abgeschossen worden wären![]()
Womöglich bietet Euch ja schon die nahe Zukunft eine Möglichkeit, Euch auszuzeichnen, ansonsten gibt es im weiten Osten jedenfalls noch genügend Gelegenheiten.
Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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22.Mai.42
Die trägergestützten Bomber werden weiterentwickelt.

Auch die 5.Geb.Jg.Div. faßt die Küste des Weißen Meeres ins Auge, die geschlagenen Russen vor sich hertreibend.

Die 3.Pz.Gren.Div. erreicht südlich des weißen Meeres Chelmushi.
Hier wollen wir eine Linie zwischen Onega-See und Weißem Meer errichten, bevor es irgendwann weiter nach Osten geht.
Eigentlich lockt dort nur noch Archangelsk.

23.Mai.42
Die Panzerung der leichten Geleitträger wurde weiterentwickelt.

Die 1.SS-Pz.Div."Wiking" verjagt britische Milizen aus Tel Aviv.
Auf dem Flugplatz stapeln sich die Geschwader der in Europa geschlagenen Luftwaffen.

Die Russen starten eine beherzte Offensive auf Zhashkiv, südlich von Kiew.
Wir verlegen die Panzerdivision "Wien" zur Verstärkung und befehlen der 4.Pz.Div. einen Stoß von Südwesten in die gegnerische Flanke.

Inzwischen ist das Unternehmen Hammerschlag X fast unbeachtet zu Ende gegangen.
Das V.Panzerkorps sammelt sich in Illichivsk, westlich von Odessa.
Die Infanterie-Divisionen werden nach Osten an die neue Frontlinie verlegt, wo bisher überwiegend noch Panzerverbände sichern.
An der rumänischen Grenze lassen wir ausserdem noch das Fallschirmjäger-Korps ausschwärmen.
Vielleicht kriegen wir noch einige Divisionen des SS-Panzerkorps frei, dann könnten wir mit den Rumänen schnell aufräumen.
24.Mai.42
Die 4.Panzerdivision zwingt die Russen in Shpola zum Rückzug und stößt weiter nach Norden auf Horodysche gegen den Hauptangriffskeil der Sowjets vor.

Um die schwer bedrängten Infanteristen weiter zu entlasten, treten die 2.Panzerdivison und die 12.Panzergrenadier-Division zu einem Schlag gegen Obhukiv,
südöstlich von Kiew an.
Die Russen weichen unter hohen Verlusten vor der 7.Panzerdivision aus Murmansk.

Nun brechen die entnervten Rotarmisten den Angriff auf Zhashkiv ab, woraufhin wir der Panzerdivision "Wien" ebenfalls den Stoß nach Osten befehlen,
um die feindliche Kräftegruppierung im Verein mit der 4.Panzerdivision endgültig zu zerschlagen.

************************************************************************************
Sekt oder Selters
Feldmarschall Hansen blickt am Geländer der Galerie im Lagezentrum stehend sorgenvoll auf die gegenüber liegende, gewaltige Plexiglas-Scheibe vor der ebenso
gewaltigen Karte Europas, die von der Westspitze Portugals bis zum Ural reicht.
Auf 12 Metern Breite und 5 Metern Höhe lassen sich doch erstaunlich viele Details unterbringen.
Die wie die Ränge eines Vorlesungssaals angeordneten Ränge unter der Galerie sind mit Nachrichten-Offizieren der unterschiedlichen Waffengattungen gefüllt,
die jeweils über mehrere Telefone mit den Stäben in ihren Regionen verbunden sind.
Hansens Aufmerksamkeit wird von den Symbolen südlich und südöstlich Irlands in Anspruch genommen, die jeweils für einen kampfstarken US-Trägerverband stehen.
Zuletzt hatte ein einziger Trägerverband Tod und Verderben über die KG Blücher und die U-Jagdgruppe 1 gebracht und nun waren gleich zwei neue US-Verbände
auf Patrouille vor der irischen Küste.
Scheinbar erahnen die Yankees die Pläne des OKW.
Mißmutig nimmt Hansen einen weiteren Zug aus seiner Havanna.
Allmählich werden die guten Zigarren knapp, die in England erbeuteten Vorratslager neigen sich bedenklich zur Neige.
Wenn der Krieg noch lange dauerte, musste er wohl irgendein arabisches oder russisches Kraut rauchen.
Der neben ihm stehende Admiral von Friedeburg, Abgesandter des Oberkommandos der Marine und Sprecher derselben im OKW blickt mit noch größerer Besorgnis
auf die US-Einheiten.
Schliesslich sollen sich die wenigen Kampfeinheiten der Kriegsmarine zur irischen Küste durchschlagen und wenn die Sache schiefging, würde nicht nur die Marine
als Faktor aus dem Krieg ausscheiden, sondern gleich noch das Marinesturm-Korps mit sich ins nasse Grab reissen.
General Hirschhauer, Vertreter der Luftwaffe beim OKW sieht die Dinge geringfügig entspannter.
Das Gros der Luftwaffe war im Osten im Einsatz, der Westen nur ein Nebenkriegs-Schauplatz, noch dazu hauptsächlich durch die Marinefliegerei bedient, die im Grunde
eh halb der Marine gehörte.
Andererseits würde es der Luftwaffe kein Ruhmesblatt eintragen, wenn die schutzlose Kriegsmarine vor der irischen Insel in den Grund gebombt wurde, weil die Luftwaffe
keine Jäger zur Hand hatte.
Daher hatte er die Verlegung des Luftverteidigungs-Korps "West" nach England vorgeschlagen, was das Reich schutzlos etwaigen feindlichen Bomberangriffen preisgab.
Allerdings war das Risiko zur Zeit gering, dass irgendjemand Bomber mit der nötigen Reichweite aufbieten konnte.
Trotzdem war die Verlegung der Abfangjäger mit ihrer sehr begrenzten Reichweite nach England eher eine Alibi-Aktion, da sie über dem eigentlichen Zielgebiet ohnehin
nicht eingreifen konnten.
General Jodl, der höchstrangige Heeresoffizier im OKW, versteht es, seine Unruhe am Besten zu kaschieren.
Die Marinesturm-Divisionen haben sich in den letzten Jahren als höchst wertvoll erwiesen.
Die Aussicht, das gesamte Korps mit einer einzigen Fahrt gegen die irische Küste zu verlieren bereitete ihm beinahe körperliche Schmerzen.
"Wir könnten die Marinesturm-Divisionen auch schlicht im Norden von Stranraer nach Larne übersetzen lassen, das geht sogar ohne Landungsschiffe", schlägt er vor.
"Die Amis brauchen nur einen Trägerverband in die irische See zu legen, dann kommt keine Maus nach Larne rüber", entgegnet von Friedeburg.
"Und wir können so weit im Norden nicht sinnvoll mit der Marine eingreifen, da uns die US Navy jeden Rückweg abschneiden würde!"
"Mit dem Jagdschutz schaut es über Larne auch nicht besser aus als über Cork", läßt sich Hirschhauer vernehmen.
Hansen seufzt tief und gönnt sich einen weiteren Zug.
"Die USA haben ihre Truppen und insbesondere die See- und Luftstreitkräfte in dem Gebiet in den letzten Wochen drastisch verstärkt", setzt er an.
"Wenn da noch mehr kommt - und die Amis haben weit mehr in der Hinterhand - schaffen wir es nie mehr nach Irland. Dann müssten wir uns mit der amerikanischen Besatzung
abfinden, die sicherlich früher oder später in einer Invasion Englands mündet!"
"Und dann sitzen die Kerle am Ärmelkanal, blockieren den Seehandel und bombardieren unsere Städte!", setzt er nach einer Kunstpause, untermalt durch strenge Blicke auf seine
Offiziere, hinzu.
"Also Cork !", folgert Jodl nach einer unangenehmen Pause mit gespielter Entschlossenheit.
"Cork", nickt von Friedeburg widerstrebend.
"Cork", schliesst sich Hirschhauer gleichmütig an.
"Ganz recht meine Herren!", grollt Hansen energisch, "Cork !"
Die vier studieren schweigend weiter die Karte, auf der die Nachrichtenhelferinnen ständig die Positionen der eigenen und der feindlichen Einheiten verschieben, untermalt
vom dauernden Klingeln der Telefone und dem Gemurmel der Nachrichten-Offiziere.
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Sorgenvoll blicken wir auf die Lage in der Irischen See.
Dort fahren zwei Trägergruppen der Amis mit zusammen 4 großen Trägern und 2 Schlachtschiffen und etlichen Eskorten durch die Gegend.
In den Häfen liegen weitere Einheiten, unter anderem eine dritte Trägergruppe in Dublin und auch die irischen Flugplätze sind gut bestückt.
Mit der geschwächten Kriegsmarine da durchzukommen und das Marinesturm-Korps in Cork anzulanden, erscheint illusorisch.

25.Mai.42
Die Sprengköpfe der Torpedos, die Torpedo-Zielerfassung und der Torpedo-Antrieb wurden weiterentwickelt.
Immer noch hinken wir peinlich hinter dem allgemeinen Stand der Technik her, also bleiben wir am Ball.
Die 2.Panzerdivision siegt in Obhukiv.
Sieht so aus, als wären die beiden zuletzt gesichteten US-Trägergruppen Richtung Westen abgelaufen.
Wir packen daher das Marinesturm-Korps in die Landungsschiffe der SG Scharnhorst und starten tollkühn zur Invasion Irlands.
Die 4.Panzerdivision schlägt die Russen in Horodysche, rückt jedoch nicht in die Region ein, um weiterhin Shpola zu sichern.
Den Vormarsch überlassen wir mal unkonventionell der Infanterie.

Um 22:00 erreicht die SG Scharnhorst schwer beladen die Küste vor Cork und beginnt damit, die Marinesturm-Divisionen auszubooten.
Überraschenderweise ließen sich bislang weder US-Navy noch US-Air Force blicken.

26.Mai.42
In 12 Ostregionen wurde die Infrastruktur verbessert, der Flughafen von Simsk erweitert.
Unsere Bautrupps haben mittlerweile soviel Routine, dass die Arbeiten in Windeseile erledigt werden.
************************************************************************************
You shook me all night long...
Oberstleutnant von Hohenlohe steht hochaufgerichtet neben dem Steuermann des Landungsbootes, das den I.Zug der Stabskompanie / 30.Mar.Inf.Reg / 1.Marinesturm-Division
knapp östlich von Cork an die irische Küste bringen soll.
Mißtrauisch dreht er den Kopf in alle Richtungen, um das durch den allgemeinen Lärm schwach vernehmliche, tiefe Grollen genauer zu orten.
Doch es scheint von überall zu kommen, allenfalls in seinem Rücken, in Richtung der Invasionsflotte ist es etwas schwächer.
Der dröhnende Dieselmotor treibt das Landungsboot in stockdunkler Nacht mit 10 Knoten durch die niedrigen Wellen auf die noch 4km entfernte Küste zu, als plötzlich hoch über
den Marineinfanteristen grelle Lichter aufleuchten und das wahre Ausmaß der Operation enthüllen.
Auf eine Breite von 10km aufgefächtert und mehrere Reihen tief sind hunderte von Landungsbooten, angefüllt mit der ersten Welle des Marinesturm-Korps in der bislang schützenden
Finsternis unterwegs.
Doch damit ist es nun vorbei - die zu tausenden an Fallschirmen hängenden, von US-Bombern abgeworfenen Leuchtmittel tauchen die Landungsboote im langsamen Sinkflug
in ein gespentisches Licht.
Hastig dreht sich von Hohenlohe zu der in 2km Entfernung hinter ihm liegenden deutschen Flotte um, als von dort auch schon schwach das Schrillen von Sirenen herüber klingt.
Auch die Schlachtgruppe Scharnhorst wurde der schützenden Dunkelheit beraubt, sodass der Oberstleutnant unschwer erkennen kann, wie die Schiffe beginnen zu manövrieren, um
sich der Bedrohung aus der Luft entgegen zu stellen.
Mit einer gewissen Erleichterung registriert von Hohenlohe, dass etliche Zerstörer offensichtlich mit AK Kurs auf die enteilten Landungsboote nehmen.
Hoffentlich um ihnen mit ihrer Flak-Bewaffnung Deckung gegen die nun zu erwartenden Luftangriffe zu liefern.
Bei den Schiffen der Schlachtgruppe blitzt es lautlos auf - offensichtlich Sekundärbewaffnung, also vermutlich Flak, denkt sich von Hohenlohe, was ihn ein wenig beruhigt.
Offenkundig sind keine feindlichen Schiffe in der Gegend, sonst würde die Hauptbewaffnung ebenfalls feuern.
Also bloß Flugzeuge, sagt sich der Oberstleutnant.
Die Erleichterung schwindet blitzartig dahin, als das Grollen der Flugzeugmotoren ständig lauter wird und schliesslich zum Heulen und Kreischen von Sturzkampf-Maschinen übergeht.
"Köpfe runter !!", brüllt von Hohenlohe über den allgemeinen Lärm nach vorne, bleibt jedoch selbst aufrecht neben dem Rudergänger stehen.
Von links wandert MG-Feuer auf Hohenlohes Landungsboot zu, erkennbar an sechs Reihen von kleinen Wassersäulen, die sich rasend schnell nähern.
Hastig reißt der Backbord-Schütze sein schweres MG herum, um das feindliche Flugzeug zu bekämpfen, als auch schon die Kugeln auf Panzerung und Holz treffen.
Querschläger pfeifen durch die Luft, gefolgt von langen Holzsplittern.
Mit dumpfen Schwirren jagen mehrere Kugeln an dem Oberstleutnant vorbei, seinen Kopf nur um Zentimeter verfehlend.
Bevor irgend jemand reagieren kann, taucht ein feuerspeiender trägergestützter Corsair-Jagdbomber aus der Nacht auf und fegt donnernd über das Landungsboot hinweg,
um sofort wieder hochzuziehen.
Der Steuerbord-Schütze schafft es immerhin, der feindlichen Maschine noch einige Kugeln hinterher zu schicken, bevor sie wieder in der Dunkelheit verschwindet.
Dann bricht auch schon ein allgemeines Inferno los:
Die Detonationen der Flak-Geschosse aller Kaliber mischen sich in das Stakkato der MGs der US-Flugzeuge und der Landungsboote, Bomben und Raketen detonieren,
Leuchtspurgeschosse ziehen verwirrende Bahnen über den Nachthimmel.
Der immer noch der entschwindenen Corsair nachstarrende von Hohenlohe erkennt aus dem Augenwinkel den Einschlag von 2 50kg-Bomben in ein Landungsboot, das sich
in wild umherfliegende Trümmer und Splitter auflöst.
Von vorne dringen die panischen Schreie der Marineinfanteristen im Verein mit den Hilferufen von Verwundeten an seine Ohren.
"Ruhe, verdammt !", brüllt er seinen Leuten zu. "Wir sind ja gleich am Strand, reißt euch gefälligst zusammen !"
Hinter ihm schlägt offenbar ein größeres Kaliber mit einer gewaltigen Explosion auf einem deutschen Kriegsschiff ein.
Immer mehr Corsairs stürzen sich auf die Landungsboote und die Invasionsflotte, dazwischen tauchen auch mehr und mehr landgestützte Schlachtflieger auch, die ebenfalls mit
Kanonen, MGs und leichten Bomben Jagd auf die hilflosen Marineinfanteristen machen.
Der ganze Himmel scheint voller gegnerischer Flugzeuge zu sein.
Die ordentlichen Linien der Landungsboote sind längst Geschichte, alle Boote manövrieren hektisch, um tatsächlichen oder vermuteten Feinden auszuweichen.
"Kurs halten, wir müssen an den Strand !", schreit der Oberstleutnant dem Steuermann ins Ohr.
Ein rasch lauter werdendes Heulen signalisiert bereits den nächsten Anflug eines US-Jagdbombers...
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02:00: Nun sind die Amis aufgewacht:
12 Trägergeschwader, 3 Bombergeschwader und 3 Zerstörergeschwader bombardieren die SG Scharnhorst !
Unsere Abfangjäger haben nicht die nötige Reichweite um einzugreifen.
Wir entsenden die KG Blücher und die U-Jagdgruppe 2, um die Flugabwehr der Invasionsflotte zu stärken.
Hoffentlich beeilen sich die Marineinfanteristen mit der Landung...

Die 4.Panzerdivision liegt in Shpola unter schwerem Bombardment, während sowjetische Verstärkungen gegen ihre Front anrennen.
Wir entsenden das IV., das VI., und das VIII.Fliegerkorps, um Jagdschutz zu stellen.
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Irischer Frühling
Oberstleutnant von Hohenlohe presst sich fest auf den Boden eines Bombenkraters, als auch schon ein weiterer Einschlag wenige Dutzend Meter entfernt die Erde zum Beben
bringt. Die Druckwelle überhäuft ihn mit einer Dreckfontäne.
Nach der in dieser Nähe unerträglich lauten Detonation bleibt in seinen Ohren ein permanentes Pfeifen und Klingeln zurück.
Mit erheblicher Anstrengung schafft er es, seine Augen wieder auf einen Punkt zu fokussieren und schliesslich den Kopf wieder über den Kraterrand zu heben.
Er hat mit einigen seiner Männer nur 500m vom Ufer entfernt Stellung bezogen, um die in den nächsten Wellen hoffentlich noch eintreffenden Soldaten seines Regimentes in
Empfang zu nehmen.
Immerhin ist das I.Bat. / 30.Mar.Inf.Reg. mittlerweile komplett an Land gegangen und sofort in die Tiefe vorgestossen.
Dazu musste man die Marineinfanteristen aufgrund der über ihnen kreisenden Feindmaschinen auch nicht groß anhalten - alle wollten nach der verstörenden Erfahrung der
Landung im feindlichen Bombenhagel nur noch so schnell wie möglich weg vom Strand.
Einige Kilometer entfernt manövrieren die deutschen Kriegsschiffe wild, um den unermüdlich anfliegenden US-Bombern und -Jagdbombern zu entgehen.
Wie zahlreiche Rauchsäulen zeigen, durchaus nicht immer mit Erfolg.
Einige Schiffe, speziell die Transporter weisen eine ordentliche Schlagseite auf, zahlreiche Brände lodern.
Die Schlachtgruppe Scharnhorst, unterstützt von der Kampfgruppe Blücher, kämpft vor der irischen Küste mit allen Waffen um ihr blankes Überleben.
Hunderte von Feindflugzeugen sind seit Stunden im Einsatz, während der schwache Arm der deutschen Jagdwaffe erst gar nicht bis hier her reicht.
Wobei das angesichts der Massen der Feindflugzeuge wahrscheinlich eh keinen großen Unterschied gemacht hätte.
Also müssen die deutschen Schiffe auf ihre Wendigkeit bauen und mit ihrer eigenen Flak-Bewaffnung zurecht kommen.
Immerhin machen sie davon in einem Umfang Gebrauch, wie es der Oberstleutnant noch nie erlebt hat:
Der ganze Himmel ist permanent in allen Höhen von den kleinen schwarzen Rauchwolken der Flak-Geschütze übersät, während die Leuchtspuren zahlloser schwerer
MGs ständig nach den US-Fliegern greifen.
Bisher haben es zu Hohenlohes grenzenlosem Erstaunen 3 Wellen von Marineinfanteristen dem allgemeinen Inferno zum Trotz ohne große Verluste an den Strand geschafft.
Da auf US-Seite auch Horizontalbomber mitmischen, empfiehlt sich hier allerdings ebenfalls kein Aufenthalt.
Nur noch eine Welle steht aus, dann wären alle Divisionen an Land.
Mühsam rappelt sich der Oberstleutnant hoch und empfängt winkend die nächste Gruppe Marineinfanteristen, die nach der wilden Überfahrt geschockt, planlos und etwas steifbeinig
über den Strand stolpern.
Von Hohenlohe weist ihnen mit der Rechten energisch den Weg zur nächsten Sammelstelle in einem kleinen Vorort von Cork.
Rufen hat keinen Sinn, da Hohenlohe seine eigene Stimme nicht hören kann und die Marineinfanteristen in der Kakophonie von Explosionen und Geschützfeuer vermutlich erst recht nicht.
Jemand packt ihn von hinten am Kragen und zerrt ihn zurück in den Bombentrichter.
Als Hohenlohe unsanft auf dem Boden aufschlägt, pflügt auch schon eine MG-Salve über seine vorherigen Standort hinweg, wenige Sekunden später gefolgt von dem rasendem Schemen
einer über den Strand jagenden Corsair.
Der Oberstleutnant klopft seinem Adjutanten dankbar auf die Schulter und wuchtet sich stöhnend erneut hoch.
Das kann noch ein langer Tag werden - wenn er Glück hat.
************************************************************************************
17:00: Alle 4 Marinesturm-Divisionen haben es an Land geschafft und schwärmen nun aus, um einen Verteidigungsperimeter einzurichten!
Den ganzen Tag über lag die Kriegsmarine unter heftigen Luftangriffen, jedoch ging bislang kein Schiff verloren, wenn auch viele Schiffe schwer beschädigt sind.
Wir befehlen unverzüglich den Rückmarsch zu den Häfen Plymouth und Bristol, um die Flotte instand zu setzen.
Das Korps-HQ mit dem schweren Gerät konnte nicht angelandet werden, es würde auch noch mindestens einen Tag dauern das zu erledigen.
Solange würde die Kriegsmarine nicht durchhalten, also müssen die Divisionen in Irland vorläufig selbst zurecht kommen.

Auch auf dem Rückweg wird die deutsche Flotte noch heftigst bombardiert, auch feindliche U-Boote greifen an und eine US-Kreuzergruppe versucht aufzuschliessen.

Die trägergestützten Bomber werden weiterentwickelt.

Auch die 5.Geb.Jg.Div. faßt die Küste des Weißen Meeres ins Auge, die geschlagenen Russen vor sich hertreibend.

Die 3.Pz.Gren.Div. erreicht südlich des weißen Meeres Chelmushi.
Hier wollen wir eine Linie zwischen Onega-See und Weißem Meer errichten, bevor es irgendwann weiter nach Osten geht.
Eigentlich lockt dort nur noch Archangelsk.

23.Mai.42
Die Panzerung der leichten Geleitträger wurde weiterentwickelt.

Die 1.SS-Pz.Div."Wiking" verjagt britische Milizen aus Tel Aviv.
Auf dem Flugplatz stapeln sich die Geschwader der in Europa geschlagenen Luftwaffen.

Die Russen starten eine beherzte Offensive auf Zhashkiv, südlich von Kiew.
Wir verlegen die Panzerdivision "Wien" zur Verstärkung und befehlen der 4.Pz.Div. einen Stoß von Südwesten in die gegnerische Flanke.

Inzwischen ist das Unternehmen Hammerschlag X fast unbeachtet zu Ende gegangen.
Das V.Panzerkorps sammelt sich in Illichivsk, westlich von Odessa.
Die Infanterie-Divisionen werden nach Osten an die neue Frontlinie verlegt, wo bisher überwiegend noch Panzerverbände sichern.
An der rumänischen Grenze lassen wir ausserdem noch das Fallschirmjäger-Korps ausschwärmen.
Vielleicht kriegen wir noch einige Divisionen des SS-Panzerkorps frei, dann könnten wir mit den Rumänen schnell aufräumen.
24.Mai.42
Die 4.Panzerdivision zwingt die Russen in Shpola zum Rückzug und stößt weiter nach Norden auf Horodysche gegen den Hauptangriffskeil der Sowjets vor.

Um die schwer bedrängten Infanteristen weiter zu entlasten, treten die 2.Panzerdivison und die 12.Panzergrenadier-Division zu einem Schlag gegen Obhukiv,
südöstlich von Kiew an.
Die Russen weichen unter hohen Verlusten vor der 7.Panzerdivision aus Murmansk.

Nun brechen die entnervten Rotarmisten den Angriff auf Zhashkiv ab, woraufhin wir der Panzerdivision "Wien" ebenfalls den Stoß nach Osten befehlen,
um die feindliche Kräftegruppierung im Verein mit der 4.Panzerdivision endgültig zu zerschlagen.

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Sekt oder Selters
Feldmarschall Hansen blickt am Geländer der Galerie im Lagezentrum stehend sorgenvoll auf die gegenüber liegende, gewaltige Plexiglas-Scheibe vor der ebenso
gewaltigen Karte Europas, die von der Westspitze Portugals bis zum Ural reicht.
Auf 12 Metern Breite und 5 Metern Höhe lassen sich doch erstaunlich viele Details unterbringen.
Die wie die Ränge eines Vorlesungssaals angeordneten Ränge unter der Galerie sind mit Nachrichten-Offizieren der unterschiedlichen Waffengattungen gefüllt,
die jeweils über mehrere Telefone mit den Stäben in ihren Regionen verbunden sind.
Hansens Aufmerksamkeit wird von den Symbolen südlich und südöstlich Irlands in Anspruch genommen, die jeweils für einen kampfstarken US-Trägerverband stehen.
Zuletzt hatte ein einziger Trägerverband Tod und Verderben über die KG Blücher und die U-Jagdgruppe 1 gebracht und nun waren gleich zwei neue US-Verbände
auf Patrouille vor der irischen Küste.
Scheinbar erahnen die Yankees die Pläne des OKW.
Mißmutig nimmt Hansen einen weiteren Zug aus seiner Havanna.
Allmählich werden die guten Zigarren knapp, die in England erbeuteten Vorratslager neigen sich bedenklich zur Neige.
Wenn der Krieg noch lange dauerte, musste er wohl irgendein arabisches oder russisches Kraut rauchen.
Der neben ihm stehende Admiral von Friedeburg, Abgesandter des Oberkommandos der Marine und Sprecher derselben im OKW blickt mit noch größerer Besorgnis
auf die US-Einheiten.
Schliesslich sollen sich die wenigen Kampfeinheiten der Kriegsmarine zur irischen Küste durchschlagen und wenn die Sache schiefging, würde nicht nur die Marine
als Faktor aus dem Krieg ausscheiden, sondern gleich noch das Marinesturm-Korps mit sich ins nasse Grab reissen.
General Hirschhauer, Vertreter der Luftwaffe beim OKW sieht die Dinge geringfügig entspannter.
Das Gros der Luftwaffe war im Osten im Einsatz, der Westen nur ein Nebenkriegs-Schauplatz, noch dazu hauptsächlich durch die Marinefliegerei bedient, die im Grunde
eh halb der Marine gehörte.
Andererseits würde es der Luftwaffe kein Ruhmesblatt eintragen, wenn die schutzlose Kriegsmarine vor der irischen Insel in den Grund gebombt wurde, weil die Luftwaffe
keine Jäger zur Hand hatte.
Daher hatte er die Verlegung des Luftverteidigungs-Korps "West" nach England vorgeschlagen, was das Reich schutzlos etwaigen feindlichen Bomberangriffen preisgab.
Allerdings war das Risiko zur Zeit gering, dass irgendjemand Bomber mit der nötigen Reichweite aufbieten konnte.
Trotzdem war die Verlegung der Abfangjäger mit ihrer sehr begrenzten Reichweite nach England eher eine Alibi-Aktion, da sie über dem eigentlichen Zielgebiet ohnehin
nicht eingreifen konnten.
General Jodl, der höchstrangige Heeresoffizier im OKW, versteht es, seine Unruhe am Besten zu kaschieren.
Die Marinesturm-Divisionen haben sich in den letzten Jahren als höchst wertvoll erwiesen.
Die Aussicht, das gesamte Korps mit einer einzigen Fahrt gegen die irische Küste zu verlieren bereitete ihm beinahe körperliche Schmerzen.
"Wir könnten die Marinesturm-Divisionen auch schlicht im Norden von Stranraer nach Larne übersetzen lassen, das geht sogar ohne Landungsschiffe", schlägt er vor.
"Die Amis brauchen nur einen Trägerverband in die irische See zu legen, dann kommt keine Maus nach Larne rüber", entgegnet von Friedeburg.
"Und wir können so weit im Norden nicht sinnvoll mit der Marine eingreifen, da uns die US Navy jeden Rückweg abschneiden würde!"
"Mit dem Jagdschutz schaut es über Larne auch nicht besser aus als über Cork", läßt sich Hirschhauer vernehmen.
Hansen seufzt tief und gönnt sich einen weiteren Zug.
"Die USA haben ihre Truppen und insbesondere die See- und Luftstreitkräfte in dem Gebiet in den letzten Wochen drastisch verstärkt", setzt er an.
"Wenn da noch mehr kommt - und die Amis haben weit mehr in der Hinterhand - schaffen wir es nie mehr nach Irland. Dann müssten wir uns mit der amerikanischen Besatzung
abfinden, die sicherlich früher oder später in einer Invasion Englands mündet!"
"Und dann sitzen die Kerle am Ärmelkanal, blockieren den Seehandel und bombardieren unsere Städte!", setzt er nach einer Kunstpause, untermalt durch strenge Blicke auf seine
Offiziere, hinzu.
"Also Cork !", folgert Jodl nach einer unangenehmen Pause mit gespielter Entschlossenheit.
"Cork", nickt von Friedeburg widerstrebend.
"Cork", schliesst sich Hirschhauer gleichmütig an.
"Ganz recht meine Herren!", grollt Hansen energisch, "Cork !"
Die vier studieren schweigend weiter die Karte, auf der die Nachrichtenhelferinnen ständig die Positionen der eigenen und der feindlichen Einheiten verschieben, untermalt
vom dauernden Klingeln der Telefone und dem Gemurmel der Nachrichten-Offiziere.
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Sorgenvoll blicken wir auf die Lage in der Irischen See.
Dort fahren zwei Trägergruppen der Amis mit zusammen 4 großen Trägern und 2 Schlachtschiffen und etlichen Eskorten durch die Gegend.
In den Häfen liegen weitere Einheiten, unter anderem eine dritte Trägergruppe in Dublin und auch die irischen Flugplätze sind gut bestückt.
Mit der geschwächten Kriegsmarine da durchzukommen und das Marinesturm-Korps in Cork anzulanden, erscheint illusorisch.

25.Mai.42
Die Sprengköpfe der Torpedos, die Torpedo-Zielerfassung und der Torpedo-Antrieb wurden weiterentwickelt.
Immer noch hinken wir peinlich hinter dem allgemeinen Stand der Technik her, also bleiben wir am Ball.
Die 2.Panzerdivision siegt in Obhukiv.
Sieht so aus, als wären die beiden zuletzt gesichteten US-Trägergruppen Richtung Westen abgelaufen.
Wir packen daher das Marinesturm-Korps in die Landungsschiffe der SG Scharnhorst und starten tollkühn zur Invasion Irlands.
Die 4.Panzerdivision schlägt die Russen in Horodysche, rückt jedoch nicht in die Region ein, um weiterhin Shpola zu sichern.
Den Vormarsch überlassen wir mal unkonventionell der Infanterie.

Um 22:00 erreicht die SG Scharnhorst schwer beladen die Küste vor Cork und beginnt damit, die Marinesturm-Divisionen auszubooten.
Überraschenderweise ließen sich bislang weder US-Navy noch US-Air Force blicken.

26.Mai.42
In 12 Ostregionen wurde die Infrastruktur verbessert, der Flughafen von Simsk erweitert.
Unsere Bautrupps haben mittlerweile soviel Routine, dass die Arbeiten in Windeseile erledigt werden.
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You shook me all night long...
Oberstleutnant von Hohenlohe steht hochaufgerichtet neben dem Steuermann des Landungsbootes, das den I.Zug der Stabskompanie / 30.Mar.Inf.Reg / 1.Marinesturm-Division
knapp östlich von Cork an die irische Küste bringen soll.
Mißtrauisch dreht er den Kopf in alle Richtungen, um das durch den allgemeinen Lärm schwach vernehmliche, tiefe Grollen genauer zu orten.
Doch es scheint von überall zu kommen, allenfalls in seinem Rücken, in Richtung der Invasionsflotte ist es etwas schwächer.
Der dröhnende Dieselmotor treibt das Landungsboot in stockdunkler Nacht mit 10 Knoten durch die niedrigen Wellen auf die noch 4km entfernte Küste zu, als plötzlich hoch über
den Marineinfanteristen grelle Lichter aufleuchten und das wahre Ausmaß der Operation enthüllen.
Auf eine Breite von 10km aufgefächtert und mehrere Reihen tief sind hunderte von Landungsbooten, angefüllt mit der ersten Welle des Marinesturm-Korps in der bislang schützenden
Finsternis unterwegs.
Doch damit ist es nun vorbei - die zu tausenden an Fallschirmen hängenden, von US-Bombern abgeworfenen Leuchtmittel tauchen die Landungsboote im langsamen Sinkflug
in ein gespentisches Licht.
Hastig dreht sich von Hohenlohe zu der in 2km Entfernung hinter ihm liegenden deutschen Flotte um, als von dort auch schon schwach das Schrillen von Sirenen herüber klingt.
Auch die Schlachtgruppe Scharnhorst wurde der schützenden Dunkelheit beraubt, sodass der Oberstleutnant unschwer erkennen kann, wie die Schiffe beginnen zu manövrieren, um
sich der Bedrohung aus der Luft entgegen zu stellen.
Mit einer gewissen Erleichterung registriert von Hohenlohe, dass etliche Zerstörer offensichtlich mit AK Kurs auf die enteilten Landungsboote nehmen.
Hoffentlich um ihnen mit ihrer Flak-Bewaffnung Deckung gegen die nun zu erwartenden Luftangriffe zu liefern.
Bei den Schiffen der Schlachtgruppe blitzt es lautlos auf - offensichtlich Sekundärbewaffnung, also vermutlich Flak, denkt sich von Hohenlohe, was ihn ein wenig beruhigt.
Offenkundig sind keine feindlichen Schiffe in der Gegend, sonst würde die Hauptbewaffnung ebenfalls feuern.
Also bloß Flugzeuge, sagt sich der Oberstleutnant.
Die Erleichterung schwindet blitzartig dahin, als das Grollen der Flugzeugmotoren ständig lauter wird und schliesslich zum Heulen und Kreischen von Sturzkampf-Maschinen übergeht.
"Köpfe runter !!", brüllt von Hohenlohe über den allgemeinen Lärm nach vorne, bleibt jedoch selbst aufrecht neben dem Rudergänger stehen.
Von links wandert MG-Feuer auf Hohenlohes Landungsboot zu, erkennbar an sechs Reihen von kleinen Wassersäulen, die sich rasend schnell nähern.
Hastig reißt der Backbord-Schütze sein schweres MG herum, um das feindliche Flugzeug zu bekämpfen, als auch schon die Kugeln auf Panzerung und Holz treffen.
Querschläger pfeifen durch die Luft, gefolgt von langen Holzsplittern.
Mit dumpfen Schwirren jagen mehrere Kugeln an dem Oberstleutnant vorbei, seinen Kopf nur um Zentimeter verfehlend.
Bevor irgend jemand reagieren kann, taucht ein feuerspeiender trägergestützter Corsair-Jagdbomber aus der Nacht auf und fegt donnernd über das Landungsboot hinweg,
um sofort wieder hochzuziehen.
Der Steuerbord-Schütze schafft es immerhin, der feindlichen Maschine noch einige Kugeln hinterher zu schicken, bevor sie wieder in der Dunkelheit verschwindet.
Dann bricht auch schon ein allgemeines Inferno los:
Die Detonationen der Flak-Geschosse aller Kaliber mischen sich in das Stakkato der MGs der US-Flugzeuge und der Landungsboote, Bomben und Raketen detonieren,
Leuchtspurgeschosse ziehen verwirrende Bahnen über den Nachthimmel.
Der immer noch der entschwindenen Corsair nachstarrende von Hohenlohe erkennt aus dem Augenwinkel den Einschlag von 2 50kg-Bomben in ein Landungsboot, das sich
in wild umherfliegende Trümmer und Splitter auflöst.
Von vorne dringen die panischen Schreie der Marineinfanteristen im Verein mit den Hilferufen von Verwundeten an seine Ohren.
"Ruhe, verdammt !", brüllt er seinen Leuten zu. "Wir sind ja gleich am Strand, reißt euch gefälligst zusammen !"
Hinter ihm schlägt offenbar ein größeres Kaliber mit einer gewaltigen Explosion auf einem deutschen Kriegsschiff ein.
Immer mehr Corsairs stürzen sich auf die Landungsboote und die Invasionsflotte, dazwischen tauchen auch mehr und mehr landgestützte Schlachtflieger auch, die ebenfalls mit
Kanonen, MGs und leichten Bomben Jagd auf die hilflosen Marineinfanteristen machen.
Der ganze Himmel scheint voller gegnerischer Flugzeuge zu sein.
Die ordentlichen Linien der Landungsboote sind längst Geschichte, alle Boote manövrieren hektisch, um tatsächlichen oder vermuteten Feinden auszuweichen.
"Kurs halten, wir müssen an den Strand !", schreit der Oberstleutnant dem Steuermann ins Ohr.
Ein rasch lauter werdendes Heulen signalisiert bereits den nächsten Anflug eines US-Jagdbombers...
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02:00: Nun sind die Amis aufgewacht:
12 Trägergeschwader, 3 Bombergeschwader und 3 Zerstörergeschwader bombardieren die SG Scharnhorst !
Unsere Abfangjäger haben nicht die nötige Reichweite um einzugreifen.
Wir entsenden die KG Blücher und die U-Jagdgruppe 2, um die Flugabwehr der Invasionsflotte zu stärken.
Hoffentlich beeilen sich die Marineinfanteristen mit der Landung...

Die 4.Panzerdivision liegt in Shpola unter schwerem Bombardment, während sowjetische Verstärkungen gegen ihre Front anrennen.
Wir entsenden das IV., das VI., und das VIII.Fliegerkorps, um Jagdschutz zu stellen.
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Irischer Frühling
Oberstleutnant von Hohenlohe presst sich fest auf den Boden eines Bombenkraters, als auch schon ein weiterer Einschlag wenige Dutzend Meter entfernt die Erde zum Beben
bringt. Die Druckwelle überhäuft ihn mit einer Dreckfontäne.
Nach der in dieser Nähe unerträglich lauten Detonation bleibt in seinen Ohren ein permanentes Pfeifen und Klingeln zurück.
Mit erheblicher Anstrengung schafft er es, seine Augen wieder auf einen Punkt zu fokussieren und schliesslich den Kopf wieder über den Kraterrand zu heben.
Er hat mit einigen seiner Männer nur 500m vom Ufer entfernt Stellung bezogen, um die in den nächsten Wellen hoffentlich noch eintreffenden Soldaten seines Regimentes in
Empfang zu nehmen.
Immerhin ist das I.Bat. / 30.Mar.Inf.Reg. mittlerweile komplett an Land gegangen und sofort in die Tiefe vorgestossen.
Dazu musste man die Marineinfanteristen aufgrund der über ihnen kreisenden Feindmaschinen auch nicht groß anhalten - alle wollten nach der verstörenden Erfahrung der
Landung im feindlichen Bombenhagel nur noch so schnell wie möglich weg vom Strand.
Einige Kilometer entfernt manövrieren die deutschen Kriegsschiffe wild, um den unermüdlich anfliegenden US-Bombern und -Jagdbombern zu entgehen.
Wie zahlreiche Rauchsäulen zeigen, durchaus nicht immer mit Erfolg.
Einige Schiffe, speziell die Transporter weisen eine ordentliche Schlagseite auf, zahlreiche Brände lodern.
Die Schlachtgruppe Scharnhorst, unterstützt von der Kampfgruppe Blücher, kämpft vor der irischen Küste mit allen Waffen um ihr blankes Überleben.
Hunderte von Feindflugzeugen sind seit Stunden im Einsatz, während der schwache Arm der deutschen Jagdwaffe erst gar nicht bis hier her reicht.
Wobei das angesichts der Massen der Feindflugzeuge wahrscheinlich eh keinen großen Unterschied gemacht hätte.
Also müssen die deutschen Schiffe auf ihre Wendigkeit bauen und mit ihrer eigenen Flak-Bewaffnung zurecht kommen.
Immerhin machen sie davon in einem Umfang Gebrauch, wie es der Oberstleutnant noch nie erlebt hat:
Der ganze Himmel ist permanent in allen Höhen von den kleinen schwarzen Rauchwolken der Flak-Geschütze übersät, während die Leuchtspuren zahlloser schwerer
MGs ständig nach den US-Fliegern greifen.
Bisher haben es zu Hohenlohes grenzenlosem Erstaunen 3 Wellen von Marineinfanteristen dem allgemeinen Inferno zum Trotz ohne große Verluste an den Strand geschafft.
Da auf US-Seite auch Horizontalbomber mitmischen, empfiehlt sich hier allerdings ebenfalls kein Aufenthalt.
Nur noch eine Welle steht aus, dann wären alle Divisionen an Land.
Mühsam rappelt sich der Oberstleutnant hoch und empfängt winkend die nächste Gruppe Marineinfanteristen, die nach der wilden Überfahrt geschockt, planlos und etwas steifbeinig
über den Strand stolpern.
Von Hohenlohe weist ihnen mit der Rechten energisch den Weg zur nächsten Sammelstelle in einem kleinen Vorort von Cork.
Rufen hat keinen Sinn, da Hohenlohe seine eigene Stimme nicht hören kann und die Marineinfanteristen in der Kakophonie von Explosionen und Geschützfeuer vermutlich erst recht nicht.
Jemand packt ihn von hinten am Kragen und zerrt ihn zurück in den Bombentrichter.
Als Hohenlohe unsanft auf dem Boden aufschlägt, pflügt auch schon eine MG-Salve über seine vorherigen Standort hinweg, wenige Sekunden später gefolgt von dem rasendem Schemen
einer über den Strand jagenden Corsair.
Der Oberstleutnant klopft seinem Adjutanten dankbar auf die Schulter und wuchtet sich stöhnend erneut hoch.
Das kann noch ein langer Tag werden - wenn er Glück hat.
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17:00: Alle 4 Marinesturm-Divisionen haben es an Land geschafft und schwärmen nun aus, um einen Verteidigungsperimeter einzurichten!
Den ganzen Tag über lag die Kriegsmarine unter heftigen Luftangriffen, jedoch ging bislang kein Schiff verloren, wenn auch viele Schiffe schwer beschädigt sind.
Wir befehlen unverzüglich den Rückmarsch zu den Häfen Plymouth und Bristol, um die Flotte instand zu setzen.
Das Korps-HQ mit dem schweren Gerät konnte nicht angelandet werden, es würde auch noch mindestens einen Tag dauern das zu erledigen.
Solange würde die Kriegsmarine nicht durchhalten, also müssen die Divisionen in Irland vorläufig selbst zurecht kommen.

Auch auf dem Rückweg wird die deutsche Flotte noch heftigst bombardiert, auch feindliche U-Boote greifen an und eine US-Kreuzergruppe versucht aufzuschliessen.

Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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27.Mai.42
Im hohen Norden läuft alles wie geschmiert, die Eismeerhäfen sind fest in unserer Hand, die Russen flüchten weiter in den unwirtlichen Osten.
Die 10.Pz.Gren.Div. ringt die Russen nach hartem Kampf in Maselskaya im mittleren Abschnitt der Karelienfront nieder.
Inzwischen stoßen die übrigen Panzertruppen an der Eismeerküste weiter nach Osten vor.

Die Panzerdivision "Wien" nimmt Horodysche, südlich von Kiew.
Die Jäger räumen ordentlich auf, mehrere sowj. Jagdgeschwader werden aufgerieben und die Bomber ordentlich zusammengeschossen.
Da das Jagdgeschwader "Udet" schwer angeschlagen ist, ziehen wir das VI.Fliegerkorps wieder aus der Schlacht.

11:00: Die Verbände der Kriegsmarine haben ohne Schiffsverluste aber mit großen Schäden die Zielhäfen erreicht.
Obwohl die beiden englischen Häfen hervorragend ausgebaut sind, wird es etwas dauern, bis die Marinegruppen wieder einsatzfähig sind.

Am gerade frisch abgeräumten Südabschnitt der Ostfront stapeln die Russen weiter mit bestürzender Geschwindigkeiten frische Einheiten auf, speziell schwere Panzerdivisionen,
die bislang nicht in Erscheinung traten und weiterhin auch neue Panzergrenadier-Divisionen.
Wir müssen uns mit Rumänien beeilen, da die Sicherung der Ostfront mit den vorhandenen Truppen zunehmend schwierig wird.

Die Russen fliegen trotz gewaltiger Verluste weiter stur auf Obukhiv an.
Zwei weitere Jagdgeschwader werden ausgeschaltet, die Bomber beinahe vernichtet.
Nun muss auch das IV.Fliegerkorps wieder in Ruhestellung gezogen werden, das VIII.Fliegerkorps sichert den Himmel nun alleine.

28.Mai.42
Rendulic muss das Kommando über die 3.Panzer-Armee an Geyr von Schweppenburg abgeben.
Dieser hat sich im Skandinavien-Feldzug hervorragend bewährt und wird nun zum General der Panzer befördert.
Genau der Mann, den wir da unten im Süden brauchen.
Rendulic übernimmt als Trostpreis das IV.Panzerkorps und kann sich der Säuberung Kareliens widmen.

Nach dem Ende der Luftunterstützung bricht nun auch der Bodenangriff der Sowjets auf Obhukiv im Feuer der 2.Pz.Div. und der 13.Pz.Gren.Div. zusammen.

Die SG Scharnhorst läßt die am Schwersten beschädigten Schiffe in Plymouth zurück und versucht, das HQ und das schwere Gerät des Marinesturm-Korps unter den Augen
der Amis in den Hafen von Cork zu verfrachten.
Aus dem Norden nahen US-Panzerverbände, weshalb die Marineinfanteristen dringend Feuerkraft brauchen.

Das DAK ist weiterhin damit beschäftigt, den Sinai unter Kontrolle zu bringen, wobei das Gelände mehr Probleme bereitet, als der Feind.

19:00: Die Stabsbrigade des Marinesturm-Korps ist in Cork angekommen.
Die Yankees ließen sich Gottseidank nicht blicken.
Wir warten noch einige Stunden ab und schicken die SG Scharnhorst dann nach Brest, um mit der Verladung des VIII.Pz.Korps zu beginnen.

29.Mai.42
In 10 weiteren Ostregionen wurde die Infrastruktur verbessert, die Flughäfen von Witebsk und Kholm erweitert.
Zwei neue Konvoy-Eskorten wurden in Dienst gestellt.
Da immerhin die Panzertruppen heute Abend in Stellung sein werden, wird die Planung für Unternehmen "Donauwalzer" finalisiert, welches Rumänien aus den Klauen des
kommunistischen Terror-Regimes retten soll.
Wir nehmen die rumänischen Truppen nicht sonderlich ernst und bieten daher nur das V.Panzerkorps auf, das gestaffelt an der Schwarzmeer-Küste vorrückend, die Häfen einnehmen
und schliesslich Ploesti und Bukarest besetzen soll.
Nördlich und nordwestlich des Dnjestr stehen das VI.Infanterie-Korps und das Fallschirmjäger-Korps bereit, die schlicht nach Süden vormarschieren und dabei rumänische
Einheiten binden bzw. beiseite kegeln werden.
Als Reserve stehen die SS-Panzergrenadier-Divisionen 5 und 6 bereit, die aber nach Möglichkeit nicht zu weit auf rumänisches Gebiet vorrücken sollen, da der russische Bär
im Osten stetig stärker wird.

Ansonsten werden wir noch die Ungarn zu den Waffen rufen, die einiges Interesse an rumänischem Gebiet zeigen.
Diese könnten dann idealerweise Richtung Cluj vorrücken und sich zum Dank am Ende ein ordentliches Stück vom Kuchen abschneiden.
Bulgaren und Jugoslawen lassen wir noch aussen vor.
30.Mai.42
In Schlüsselburg und Kholm wurden die Bunkeranlagen erweitert, in Kholm und Kiew auch die Radaranlagen.
Zwei US-Panzer-Divisionen sind in Kilrush angekommen und werden von der 3.Marinesturm-Division und der Stabs-Brig. / Mar.Sturm-Korps angegriffen.
Eine starke US-Trägergruppe unterstützt die US-Truppen mit Luftangriffen auf Cork.

Nach kurzem Kampf weichen die US-Boys bereits zurück.
In Horodysche und Obhukiv greifen schon wieder 4 sowj. Bombergeschwader an - allerdings ohne Jagdschutz.
Wir beauftragen die Fliegerkorps II und IV mit Gegenmaßnahmen.

Die 3.Pz.Gren.Div. wehrt an der entstehenden Riegelstellung zwischen Weißem Meer und Onega-See einen verbissen geführten russischen Angriff ab.

Verspätet schicken die Sowjets zwei Jagdgeschwader in den Kampf, von denen prompt eines aufgerieben wird.
Da die Luft nun scheinbar rein ist, sticht die SG Scharnhorst wieder mit Ziel Brest in See.
Bei Nyukhcha erreicht die 10.Pz.Gren.Div. einen weiteren Abschnitt der geplanten Riegelstellung in Karelien.

Die SG Scharnhorst hat ohne Zwischenfälle Brest erreicht, wo nun die Reparaturarbeiten fortgesetzt werden.
Sieht nicht so aus, als hätten die Amerikaner nennenswerte Truppen in Irland, jedenfalls wohl nichts, womit das Marinesturm-Korps nicht fertig werden könnte.
Also bleiben die Panzer auf Abruf in Nordfrankreich.
Südlich und östlich von Murmansk rücken die Panzerverbände weiter erfolgreich vor.

31.Mai.42
In Horodysche scheitert ein weiterer russischer Angriff blutig, wenig später auch in Obhukiv.


Seit gestern liegt die 3.Marinesturm-Division im Bombenhagel von 4 US-Trägergeschwadern.
Leider läßt sich daran nichts ändern, erst wenn wir Waterford besetzt haben, können wir das Luftverteidigungs-Korps "West" nach Irland verlegen.

In Rumänien ist der "Donauwalzer" gut gestartet.

01.Jun.42
Das aktive Sonar wurde weiterentwickelt, wovon künftig unsere MTBs und Zerstörer profitieren werden.
In Rumänien mach das Unternehmen "Donauwalzer" Fortschritte, lediglich an zwei geplanten Stellen wurde der Dnjestr noch nicht überschritten.
Kann aber nicht mehr lange dauern.

Für die in Karelien verbliebenen russischen Einheiten gestaltet sich die Flucht zunehmend schwierig - rette sich wer kann, ist das Motto...

02.Jun.42
Die Radarstationen in Minsk, Madeira und auf den Faröern wurden ausgebaut, ausserdem das Raketentestgelände in Berlin und der Flughafen in Simsk.
Waterford wurde von der 2.Marinesturm-Division "Seelöwe" besetzt.
Wir verlegen umgehend das Luftverteidigungs-Korps "West" dorthin.

Über Dublin wurden sowjetische Flieger gesichtet - was wollen die denn da? Haben die nicht genügend eigene Sorgen?
Ausserdem ist in der keltischen See ein amerikanischer Seetransport-Verband unterwegs - bringen die Verstärkung oder will man evakuieren?
Bei Unternehmen Donauwalzer schlägt die 5.Pz.Div. die Verteidiger von Ismail zurück, womit auch schon die rumänischen Verteidigungslinien durchstoßen wären.
In Anbetracht des schwachen Widerstandes verlegen wir die 5.SS-Pz.Div. "Nordland" Richtung Osten, wo wir zunehmend beunruhigt den fortgesetzten Aufmarsch immer
neuer russischer Verbände beobachten.

Im hohen Norden läuft alles wie geschmiert, die Eismeerhäfen sind fest in unserer Hand, die Russen flüchten weiter in den unwirtlichen Osten.
Die 10.Pz.Gren.Div. ringt die Russen nach hartem Kampf in Maselskaya im mittleren Abschnitt der Karelienfront nieder.
Inzwischen stoßen die übrigen Panzertruppen an der Eismeerküste weiter nach Osten vor.

Die Panzerdivision "Wien" nimmt Horodysche, südlich von Kiew.
Die Jäger räumen ordentlich auf, mehrere sowj. Jagdgeschwader werden aufgerieben und die Bomber ordentlich zusammengeschossen.
Da das Jagdgeschwader "Udet" schwer angeschlagen ist, ziehen wir das VI.Fliegerkorps wieder aus der Schlacht.

11:00: Die Verbände der Kriegsmarine haben ohne Schiffsverluste aber mit großen Schäden die Zielhäfen erreicht.
Obwohl die beiden englischen Häfen hervorragend ausgebaut sind, wird es etwas dauern, bis die Marinegruppen wieder einsatzfähig sind.

Am gerade frisch abgeräumten Südabschnitt der Ostfront stapeln die Russen weiter mit bestürzender Geschwindigkeiten frische Einheiten auf, speziell schwere Panzerdivisionen,
die bislang nicht in Erscheinung traten und weiterhin auch neue Panzergrenadier-Divisionen.
Wir müssen uns mit Rumänien beeilen, da die Sicherung der Ostfront mit den vorhandenen Truppen zunehmend schwierig wird.

Die Russen fliegen trotz gewaltiger Verluste weiter stur auf Obukhiv an.
Zwei weitere Jagdgeschwader werden ausgeschaltet, die Bomber beinahe vernichtet.
Nun muss auch das IV.Fliegerkorps wieder in Ruhestellung gezogen werden, das VIII.Fliegerkorps sichert den Himmel nun alleine.

28.Mai.42
Rendulic muss das Kommando über die 3.Panzer-Armee an Geyr von Schweppenburg abgeben.
Dieser hat sich im Skandinavien-Feldzug hervorragend bewährt und wird nun zum General der Panzer befördert.
Genau der Mann, den wir da unten im Süden brauchen.
Rendulic übernimmt als Trostpreis das IV.Panzerkorps und kann sich der Säuberung Kareliens widmen.

Nach dem Ende der Luftunterstützung bricht nun auch der Bodenangriff der Sowjets auf Obhukiv im Feuer der 2.Pz.Div. und der 13.Pz.Gren.Div. zusammen.

Die SG Scharnhorst läßt die am Schwersten beschädigten Schiffe in Plymouth zurück und versucht, das HQ und das schwere Gerät des Marinesturm-Korps unter den Augen
der Amis in den Hafen von Cork zu verfrachten.
Aus dem Norden nahen US-Panzerverbände, weshalb die Marineinfanteristen dringend Feuerkraft brauchen.

Das DAK ist weiterhin damit beschäftigt, den Sinai unter Kontrolle zu bringen, wobei das Gelände mehr Probleme bereitet, als der Feind.

19:00: Die Stabsbrigade des Marinesturm-Korps ist in Cork angekommen.
Die Yankees ließen sich Gottseidank nicht blicken.
Wir warten noch einige Stunden ab und schicken die SG Scharnhorst dann nach Brest, um mit der Verladung des VIII.Pz.Korps zu beginnen.

29.Mai.42
In 10 weiteren Ostregionen wurde die Infrastruktur verbessert, die Flughäfen von Witebsk und Kholm erweitert.
Zwei neue Konvoy-Eskorten wurden in Dienst gestellt.
Da immerhin die Panzertruppen heute Abend in Stellung sein werden, wird die Planung für Unternehmen "Donauwalzer" finalisiert, welches Rumänien aus den Klauen des
kommunistischen Terror-Regimes retten soll.
Wir nehmen die rumänischen Truppen nicht sonderlich ernst und bieten daher nur das V.Panzerkorps auf, das gestaffelt an der Schwarzmeer-Küste vorrückend, die Häfen einnehmen
und schliesslich Ploesti und Bukarest besetzen soll.
Nördlich und nordwestlich des Dnjestr stehen das VI.Infanterie-Korps und das Fallschirmjäger-Korps bereit, die schlicht nach Süden vormarschieren und dabei rumänische
Einheiten binden bzw. beiseite kegeln werden.
Als Reserve stehen die SS-Panzergrenadier-Divisionen 5 und 6 bereit, die aber nach Möglichkeit nicht zu weit auf rumänisches Gebiet vorrücken sollen, da der russische Bär
im Osten stetig stärker wird.

Ansonsten werden wir noch die Ungarn zu den Waffen rufen, die einiges Interesse an rumänischem Gebiet zeigen.
Diese könnten dann idealerweise Richtung Cluj vorrücken und sich zum Dank am Ende ein ordentliches Stück vom Kuchen abschneiden.
Bulgaren und Jugoslawen lassen wir noch aussen vor.
30.Mai.42
In Schlüsselburg und Kholm wurden die Bunkeranlagen erweitert, in Kholm und Kiew auch die Radaranlagen.
Zwei US-Panzer-Divisionen sind in Kilrush angekommen und werden von der 3.Marinesturm-Division und der Stabs-Brig. / Mar.Sturm-Korps angegriffen.
Eine starke US-Trägergruppe unterstützt die US-Truppen mit Luftangriffen auf Cork.

Nach kurzem Kampf weichen die US-Boys bereits zurück.
In Horodysche und Obhukiv greifen schon wieder 4 sowj. Bombergeschwader an - allerdings ohne Jagdschutz.
Wir beauftragen die Fliegerkorps II und IV mit Gegenmaßnahmen.

Die 3.Pz.Gren.Div. wehrt an der entstehenden Riegelstellung zwischen Weißem Meer und Onega-See einen verbissen geführten russischen Angriff ab.

Verspätet schicken die Sowjets zwei Jagdgeschwader in den Kampf, von denen prompt eines aufgerieben wird.
Da die Luft nun scheinbar rein ist, sticht die SG Scharnhorst wieder mit Ziel Brest in See.
Bei Nyukhcha erreicht die 10.Pz.Gren.Div. einen weiteren Abschnitt der geplanten Riegelstellung in Karelien.

Die SG Scharnhorst hat ohne Zwischenfälle Brest erreicht, wo nun die Reparaturarbeiten fortgesetzt werden.
Sieht nicht so aus, als hätten die Amerikaner nennenswerte Truppen in Irland, jedenfalls wohl nichts, womit das Marinesturm-Korps nicht fertig werden könnte.
Also bleiben die Panzer auf Abruf in Nordfrankreich.
Südlich und östlich von Murmansk rücken die Panzerverbände weiter erfolgreich vor.

31.Mai.42
In Horodysche scheitert ein weiterer russischer Angriff blutig, wenig später auch in Obhukiv.


Seit gestern liegt die 3.Marinesturm-Division im Bombenhagel von 4 US-Trägergeschwadern.
Leider läßt sich daran nichts ändern, erst wenn wir Waterford besetzt haben, können wir das Luftverteidigungs-Korps "West" nach Irland verlegen.

In Rumänien ist der "Donauwalzer" gut gestartet.

01.Jun.42
Das aktive Sonar wurde weiterentwickelt, wovon künftig unsere MTBs und Zerstörer profitieren werden.
In Rumänien mach das Unternehmen "Donauwalzer" Fortschritte, lediglich an zwei geplanten Stellen wurde der Dnjestr noch nicht überschritten.
Kann aber nicht mehr lange dauern.

Für die in Karelien verbliebenen russischen Einheiten gestaltet sich die Flucht zunehmend schwierig - rette sich wer kann, ist das Motto...

02.Jun.42
Die Radarstationen in Minsk, Madeira und auf den Faröern wurden ausgebaut, ausserdem das Raketentestgelände in Berlin und der Flughafen in Simsk.
Waterford wurde von der 2.Marinesturm-Division "Seelöwe" besetzt.
Wir verlegen umgehend das Luftverteidigungs-Korps "West" dorthin.

Über Dublin wurden sowjetische Flieger gesichtet - was wollen die denn da? Haben die nicht genügend eigene Sorgen?
Ausserdem ist in der keltischen See ein amerikanischer Seetransport-Verband unterwegs - bringen die Verstärkung oder will man evakuieren?
Bei Unternehmen Donauwalzer schlägt die 5.Pz.Div. die Verteidiger von Ismail zurück, womit auch schon die rumänischen Verteidigungslinien durchstoßen wären.
In Anbetracht des schwachen Widerstandes verlegen wir die 5.SS-Pz.Div. "Nordland" Richtung Osten, wo wir zunehmend beunruhigt den fortgesetzten Aufmarsch immer
neuer russischer Verbände beobachten.

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Major Beaker erhält einen Vermerk wg. ungebührlichen Verhaltens in der Personalakte - ein deutscher Offizier hat jederzeit ein Vorbild zu sein !Beaker hat geschrieben:Entschuldigt bitte, wir haben uns gehen lassen.![]()
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tja, unsere Liebesgaben aus dem Winter kommen an die Front - dürfte die Rote Armee immerhin noch einige Zeit im Kampf halten 
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Lieferten die Amerikaner denn schon neue Truppen an in Irland oder gar in England...?? Werden es die Marineinfanteristen ohne die Panzer alleine richten können...??
herzliche grüsse
Hohenlohe...
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In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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