December 7th, 1941 -- a date which will live in infamy

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Taurus
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1. Juli 1942








Indischer Ozean, Indien, Burma



Der gestrige Tag wird sicher einmal Eingang in die Geschichtsbücher finden, die Ereignisse sind damit aber noch nicht beendet.
Für die alliierten Luftverbände entlang der Küste Indiens und Burmas galt es in erster Linie, erneut die Spur der abziehenden Japaner aufzunehmen. Die wenigen U-Boote im Seegebiet konnten in der Nacht keinen Kontakt herstellen, aber schon mit den ersten Aufklärungsflügen wusste man, wo sich die beiden Teilflotten des Gegners aufhielten.


Lage im Golf v. Bengalen
Bild



Viele Gelegenheiten würde man nicht mehr haben, die angeschlagenen Feindeinheiten abzufangen. Die Torpedoflieger waren leider zu weit weg gewesen, eine Albacore-Squadron würde frühestens Morgen in Akyab eintreffen; ob sie dann noch würde eingreifen können, war fraglich.

So waren erneut Hudson-Bomber die einzige Option und der Verband startete auch umgehend trotz des Umstandes, wegen der Entfernung keinen Jagdschutz bei sich zu haben.
Leider musste die Einheit für diesen Einsatz bitter büßen, denn wie befürchtet standen die japanischen Flotten nun innerhalb der Reichweite von Zerojägern, die sich auch ausgiebig um ihre Schützlinge kümmerten.






Afternoon Air attack on TF, near Ramree Island at 50,47

Weather in hex: Light cloud

Raid spotted at 13 NM, estimated altitude 13,000 feet.
Estimated time to target is 4 minutes

Japanese aircraft
A6M2 Zero x 30

Allied aircraft
Hudson IIIa x 8

No Japanese losses

Allied aircraft losses
Hudson IIIa: 3 destroyed


--------------------------------------------------------------------------------


Afternoon Air attack on TF, near Ramree Island at 50,47

Weather in hex: Light cloud

Raid spotted at 20 NM, estimated altitude 8,000 feet.
Estimated time to target is 6 minutes

Japanese aircraft
A6M2 Zero x 28

Allied aircraft
Hudson IIIa x 4

No Japanese losses

Allied aircraft losses
Hudson IIIa: 2 destroyed

Bild




Nicht nur das die Hudsons nicht mal bis zum Ziel durchdrangen, auch fünf Bomber wurden direkt abgeschossen, sieben weitere gingen durch Beschußschäden auf dem Rückflug oder bei der Landung verloren - somit ist diese Squadron weitgehend ausgeschaltet.

Den eigentlichen Grund des japanischen Vorstoßes hat der Nachrichtendienst aus vielen kleinen Funkmeldungs-Puzzleteilen zusammengetragen: Die Feindflotte war wohl ursprünglich mit einem Beschiessungsauftrag gegen Chittagong unterwegs, als sie im letzten Moment wahrscheinlich bemerkt hatte, das sich da eine unbekannte Bedrohung annähert.
Daraufhin entschloß der Verbandsführer sich dem Gegner zu stellen, ganz darauf vertrauend, die eigenen Nachtkampfvorteile mögen ihren Beitrag zum positiven Ausgang einer Schlacht beitragen.
Es kam aber ein wenig anders.




--------------------------------------------------------------------------------



Auch der zweite Brennpunkt von gestern ist immer noch heiß, denn während der Nacht hatte der angeschlagene US-Kreuzerverband gehofft, sich innerhalb des Luftschirms von Cocos Island in Sicherheit bringen zu können.
Das gelang zwar, aber die zur Verfügung stehenden Kräfte der Insel reichten bei weitem nicht aus, einen derart massiven Luftangriff der "kleinen" Trägerflotte Japans zu unterbinden.
Die fuhr ihr gesamtes Potential auf und es mutet fast wie ein Wunder an, das bei dieser schieren Menge an Torpedobombern tatsächlich nur ein einziger Torpedo sein Ziel fand; in diesem Fall war die USS HOUSTON erneut die Leidtragende.
Der Rest der Flotte hatte alle Hände voll zu tun, allen Geschossen irgendwie auszuweichen. Die HOUSTON hatte zusätzlich noch Glück im Unglück, denn die Schäden sind für einen Torpedoeinschlag erfreulich gering.







Morning Air attack on TF, near Cocos Islands at 34,103

Weather in hex: Severe storms

Raid detected at 64 NM, estimated altitude 14,000 feet.
Estimated time to target is 23 minutes

Japanese aircraft
A6M2 Zero x 33
B5N2 Kate x 18

Allied aircraft
Martlet II x 13

Japanese aircraft losses
A6M2 Zero: 2 destroyed
B5N2 Kate: 2 damaged
B5N2 Kate: 1 destroyed by flak

Allied aircraft losses
Martlet II: 1 destroyed

Allied Ships
CA Houston, Torpedo hits 1
CA Indianapolis
CL Hobart
CL Helena

--------------------------------------------------------------------------------

Afternoon Air attack on TF, near Cocos Islands at 34,103

Weather in hex: Partial cloud

Raid detected at 77 NM, estimated altitude 9,000 feet.
Estimated time to target is 32 minutes

Japanese aircraft
A6M2 Zero x 65
B5N2 Kate x 46

Allied aircraft
Martlet II x 9

Japanese aircraft losses
A6M2 Zero: 2 destroyed
B5N2 Kate: 6 damaged

Allied aircraft losses
Martlet II: 1 destroyed

Allied Ships
CA Chicago
CA Indianapolis
CL Hobart
CL Helena
DD Mahan

Bild

Bild


Status der USS HOUSTON
Bild






Nordwestlich von Cocos Island steht zwar ein britischer Trägerverband, aber der wäre absolut nicht für eine Trägerschlacht geeignet. Die HMS ILLUSTRIOUS und die HMS HERMES sollen in erster Linie die Insel gegen Beschiessungsaktionen absichern. Da aber eine zahlenmässige Träger-Übermacht des Feindes in der Nähe agiert, bleibt derzeit nur ein Ausweichen nach Norden.
Wenigstens funktionieren die hier stationierten Aufklärer sehr zuverlässig, sodas jede weitere Bewegung des Feindes akribisch genau gemeldet wird und so gut wie keine bösen Überraschungen entstehen.



Lage rund um Cocos Island
Bild









Südwest-Pazifik


Im nordaustralischen Kampfgebiet ist ganz plötzlich die letzte Entscheidung gefallen - Darwin wurde von Japan erobert!

Wochenlang war keine Bodenkampfaktivität zu vermelden, die Truppen des Tenno rückten schnell und effektiv vor und schlossen die Hafenstadt weiträumig ein. Danach beschränkten sie sich auf tägliche Luftangriffe, zu denen gelegentliche Artillerieüberfälle kamen. Dieses massive "weichklopfen" der Verteidiger trug nun Früchte, die Stadt fiel nach dem ersten Ansturm.






Ground combat at Darwin (76,124)

Japanese Deliberate attack

Attacking force 24071 troops, 160 guns, 599 vehicles, Assault Value = 1046

Defending force 9197 troops, 129 guns, 151 vehicles, Assault Value = 281

Japanese engineers reduce fortifications to 2

Japanese adjusted assault: 1069

Allied adjusted defense: 149

Japanese assault odds: 7 to 1 (fort level 2)

Japanese forces CAPTURE Darwin !!!

Combat modifiers
Defender: experience(-)
Attacker:

Japanese ground losses:
1066 casualties reported
Squads: 1 destroyed, 102 disabled
Non Combat: 1 destroyed, 12 disabled
Engineers: 1 destroyed, 8 disabled
Vehicles lost 28 (3 destroyed, 25 disabled)

Allied ground losses:
2896 casualties reported
Squads: 90 destroyed, 21 disabled
Non Combat: 330 destroyed, 78 disabled
Engineers: 23 destroyed, 0 disabled
Guns lost 72 (60 destroyed, 12 disabled)
Vehicles lost 145 (130 destroyed, 15 disabled)
Units retreated 9
Units destroyed 3

Defeated Allied Units Retreating!

Bild





Zwar gelang es dem überwiegenden Teil der restlichen Truppen sich aus dem Stadtgebiet abzusetzen, aber viel Spielraum hat man damit nicht gewonnen. Im Gegenteil müssen die geschlagenen Einheiten nun damit rechnen, gnadenlos gejagt zu werden; die Alternative wird heißen: Gefangenschaft oder Tod!

Somit befindet sich der gesamte Norden Australiens zwischen Port Hedland und Darwin unter japanischer Herrschaft. Es ist damit zu rechnen, das der Gegner vorerst seine eroberten Gebiete konsolidieren will und nicht sofort weiterrückt.
Falls wir aber doch irren, sind wenigstens sämtliche Landverbindungen in die südlichen Territorien von alliierten Truppen soweit besetzt, das die Japaner auf diesem Wege einige Probleme bekommen würden.









Zentralpazifik


Die U-Bootwaffe macht erneut positive Schlagzeilen, wieder direkt vor der Haustür des Feindes.

An der Meerenge zwischen Korea und Japan versenkte die USS SEADRAGON heute nacht einen feindlichen Frachter. Bemerkenswert dabei war, das die beiden abgefeuerten Torpedos nicht nur trafen, sondern auch funktionierten!!!
Die Besatzung der SEADRAGON konnte sich nicht nur einer Verfolgung entziehen, sondern auch das Ende ihres Opfers akustisch mitverfolgen.





Sub attack near Shimonoseki at 104,56

Japanese Ships
xAK Yamahagi Maru, Torpedo hits 2, heavy damage
xAK Koki Maru
PB Yokae Maru

Allied Ships
SS Seadragon

SS Seadragon launches 2 torpedoes at xAK Yamahagi Maru

Bild





--------------------------------------------------------------------------------



Nahe Pearl Harbor griff eine B-18 Bolo einer hawaiianischen U-Bootbekämpfungseinheit ein feindliches Boot an und meldete einen Treffer. Offiziell ist aber bislang nichts bestätigt.




B-18A Bolo from 5th BG/72nd BS attacking a Japanese SS at 178,107
a Japanese SS is reported HIT
B-18A Bolo reports oil slick at 178, 107 near Lihue

Bild





Mitteilungen der Geheimdienste


xAK Yamahagi Maru is reported to have been sunk near Shimonoseki on Jul 01, 1942




Heutige Eroberungen


Japanese forces CAPTURE Darwin !!!




Beitrag von Cfant »

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Werter Taurus, bin leider jetzt erst dazu gekommen, Eure Updates zu lesen. Ich muss Abbitte leisten - ich hielt Euren Angriffsplan für Selbstmord :) Sollte die Mutsu gesunken sein, war es ein echter Erfolg. Selbst wenn nicht - das Gesicht Eures Gegners hätte ich gerne gesehen! :D Für uns als Leser natürlich ideal, dass Ihr nicht nur abwartet, sondern auch Akzente setzt. Vor allem aber sehr schön durchgeführt. Ein Hurra auf die Royal Navy! Und auf die Niederländer, aber mal ehrlich: In der Öffentlichkeit stinken ein paar versenkte APDs natürlich ab gegen so einen Kampf fetter Schlachtschiffe ;) Freue mich, dass es halbwegs geklappt hat und ich hoffe, wir erfahren bald Näheres über das Schicksal der Mutsu! :)

Beitrag von Taurus »

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Ihr dürft mir glauben, das ich sehr gerne mehr eigene Aktionen starten würde.
Leider ist aber die Zeit des "nur" reagieren können noch lange nicht vorbei, da mein Gegner zwar nicht in rasendem Tempo vorstösst, aber dafür kaum mal Lücken und Ansatzpunkte bietet, ihm weh zu tun.

Gleichzeitig muß ich aber ab und zu etwas offensives tun, damit ich wenigstens ein bisschen Training für später habe, wenn der Zeitpunkt des Handelns gekommen ist.


Was den "Nebenschauplatz" bei Port Moresby betrifft: Für den Kriegsverlauf natürlich nur eine Fußnote, aber für die Niederländer eine große Sache! Eine rein holländische Angelegenheit - sozusagen von der Planung bis zur Durchführung und mit eigenen Kräften. Wenn man die Voraussetzungen betrachtet war das eine fast perfekte Aktion mit den begrenzten Mitteln.
Der Angriff hat nämlich auch wieder die große Schwäche der Japaner offen gelegt, da sie zwei Runden lang die vor der australischen Küste befindliche TaskForce nicht gesehen hat und so erst die Überraschung möglich wurde.

Und nach dem Schema werde ich weiter agieren: Überwachungslücken finden, reinstossen, Schaden verursachen und wieder verschwinden. Vielleicht gehts auch mal schief, aber ohne Erfahrungen (gute wie schlechte) kommt man nicht weiter.

Für die Mutsu gilt das gleiche wie für die APD-Flotte: Aufmerksam die Geheimdienstberichte studieren und hoffen, das wirklich mal etwas bewegt wurde...kann vielleicht ein wenig dauern, aber wir werden es erfahren.

Beitrag von Taurus »

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2. Juli 1942










Indischer Ozean, Indien, Burma



Leider konnten die feindlichen Flottenverbände ungehindert in eigene Gewässer zurückkehren; weder U-Boote in den Nachtstunden noch die vielen Aufklärer tagsüber stellten in irgendeiner Weise neuen Kontakt her.

Dafür reagierte aber die japanische Luftwaffe in eindrucksvoller Manier. Fast erwartungsgemäß tauchten feindliche Jagdflieger über Diamond Harbor auf und wurden dabei schon von zusammengezogenen eigenen Jägern erwartet. Trotz eines nahezu ausgeglichenen Kräfteverhältnisses war das Endergebnis alles andere als positiv, ja sogar sehr bedenklich.
Die alliierten Flieger mussten eine deftige Niederlage verdauen und man kann zumindest heute von Glück reden, das den Zeros keine Bomber folgten.





Morning Air attack on Diamond Harbour , at 52,38

Weather in hex: Clear sky

Raid spotted at 29 NM, estimated altitude 28,000 feet.
Estimated time to target is 9 minutes

Japanese aircraft
A6M2 Zero x 36

Allied aircraft
H81-A3 x 4
Hurricane IIb Trop x 3
P-39D Airacobra x 6
P-40E Warhawk x 27

Japanese aircraft losses
A6M2 Zero: 1 destroyed

Allied aircraft losses
Hurricane IIb Trop: 1 destroyed
P-39D Airacobra: 1 destroyed
P-40E Warhawk: 6 destroyed

--------------------------------------------------------------------------------

Morning Air attack on Diamond Harbour , at 52,38

Weather in hex: Clear sky

Raid spotted at 26 NM, estimated altitude 29,000 feet.
Estimated time to target is 8 minutes

Japanese aircraft
A6M2 Zero x 4

Allied aircraft
H81-A3 x 1
P-39D Airacobra x 1
P-40E Warhawk x 5

No Japanese losses

Allied aircraft losses
P-40E Warhawk: 1 destroyed

Bild




Die wahren Verluste am Ende des Tages hören sich noch deprimierender an: Sechzehn alliierte Jäger verloren und nur ein Japaner auf der Verlustliste!

Sollten diese Attacken in den folgenden Tagen weitergehen, kann man schon für den Fortbestand der RAMILLIES etwas schwarz sehen.

Denn zu was die feindlichen Bomber fähig sind, demonstrierten sie ein paar Stunden später. Ein Leerkonvoi hatte kürzlich Calcutta verlassen, sobald die Gefahr auf dem Meer wieder vorbei war. Dummerweise war die Gefahr aus der Luft aber noch um einiges größer....






Afternoon Air attack on TF, near Cuttack at 47,39

Weather in hex: Overcast

Raid spotted at 14 NM, estimated altitude 13,000 feet.
Estimated time to target is 5 minutes

Japanese aircraft
G3M2 Nell x 18

No Japanese losses

Allied Ships
xAK E Sang, Torpedo hits 2, and is sunk
xAK Steaua Romania, Torpedo hits 3, and is sunk
AM Ballarat, Torpedo hits 1, and is sunk
xAK Ekma, Torpedo hits 2, and is sunk

Bild





Hierbei wurde auch ein Versäumnis der Briten und Inder aufgedeckt, denn wie auf dem Bild sichtbar erfolgte der Angriff nahe der Stadt Cuttack, die ungefähr auf halber Höhe zwischen Vizagapatnam und Calcutta liegt. Hierher ist auch der Weg für die jeweiligen Jagdflieger am weitesten; hätte Cuttack schon ein Flugfeld besessen, wäre dieser verheerende Torpedoangriff vielleicht verhindert oder wenigstens abgemildert worden.
Diese Lücke soll nun geschlossen werden, ein Flugfeld in Cuttack hat jetzt erste Priorität, um besonders für Konvois einen durchgehenden Jagdschutz zu gewährleisten



--------------------------------------------------------------------------------




Die Krise um die US-Kreuzer bei Cocos Island scheint überstanden, denn offenbar hat Japan nicht vor, die weitere Verfolgung aufzunehmen.
Dies belegt der Kontakt des niederländischen U-Bootes K XV weit südlich der Insel, das zumindest einen Teil der Begleitflotte identifizieren konnte und durch ASW-Maßnahmen leicht beschädigt wurde.





Sub attack near Cocos Islands at 36,107

Japanese Ships
DD Amatsukaze
BB Haruna
CA Haguro
CA Myoko
CS Mizuho
DD Natsushio
DD Wakaba
DD Nenohi
DD Yamagumo
DD Arashio

Allied Ships
SS KXV, hits 1

SS KXV launches 4 torpedoes at DD Amatsukaze

Bild


Aktuelle Lage bei Cocos Island
Bild












Südwest-Pazifik


Von hier gibt es trotz des Falls von Darwin einige bessere Nachrichten.
Die Top-Meldung des Tages dürfte von der USS GAR stammen, die in der Celebes-See südlich von Mindanao einen feindlichen Tanker torpedieren und versenken konnte. Schön zu sehen, das bei solch wichtigen Zielen hin und wieder auch die Mk14-Torpedos funktionieren.
Das Schicksal des Tankers konnte zwar nicht selbst beobachtet werden, war dafür aber deutlich unter Wasser zu hören.






Sub attack near Sangi at 78,96

Japanese Ships
TK Ogura Maru #3, Torpedo hits 1, heavy fires, heavy damage
TK Hakko Maru
DD Tadeshiwa

Allied Ships
SS Gar

SS Gar launches 4 torpedoes at TK Ogura Maru #3

Bild

Bild IJN OGURA MARU #3 (Tanker, 7150 to)





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Es hätte sogar noch mehr sein können, aber das Boot S-28 verfehlte nahe Horn Island einen feindlichen Hilfskreuzer.

Aber auch die eigenen ASW-Einheiten sind auf dem Posten, denn an der westaustralischen Küste beschädigten zwei Korvetten der RN ein eindringendes Feindboot - Eine Versenkung ist nicht sehr wahrscheinlich.






ASW attack near Geraldton at 48,143

Japanese Ships
SS I-162, hits 2

Allied Ships
KV Thyme
KV Nigella

SS I-162 is located by KV Thyme
KV Nigella fails to find sub, continues to search...
KV Nigella fails to find sub, continues to search...
KV Nigella attacking submerged sub ....
KV Nigella fails to find sub, continues to search...
KV Nigella fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub

Bild





Heutige Eroberungen


Keine !!!



Beitrag von Hohenlohe »

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Hohenlohe
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Ihr werdet Cuttack sehr schnell ausbauen müssen, aber mit welchen Truppen. Habt ihr in Calcutta genügend Baseforces oder Engineers dafür übrig...??

Wir wünschen euch weiterhin viel Glück... :fecht: :ph:

herzliche grüsse

Hohenlohe... :smoke:
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Beitrag von Taurus »

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Taurus
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3. + 4. Juli 1942








3. Juli



Ein weitgehend ruhiger Tag, der quasi wie ein allgemeines Atemholen beider Seiten aussieht. Es laufen nämlich einige beiderseitige Aktionen im Hintergrund, deren Auswirkungen erst in einigen Tagen oder Wochen ersichtlich werden. Man kann aber voraussagen, das der Juli etwas "unruhiger" werden wird.



Im Pazifik südlich von Japan entging dem US-Boot TAUTOG ein dicker Brocken; auf einen allein fahrenden schweren Kreuzer (als IJN TAKAO identifiziert) konnte das Boot einen Viererfächer abfeuern, von dem mindestens ein Torpedo direkt traf....es entstand aber nur Blechschaden. Der Kreuzer kam mit dem Schrecken davon und entfernte sich in Richtung Japan.





Sub attack near Aogashima at 116,66

Japanese Ships
CA Takao

Allied Ships
SS Tautog

SS Tautog launches 4 torpedoes

Bild








Nahe der Fiji-Islands konnte eine B-26 einer ASW-Squadron ein weiteres Feind-Uboot aufspüren und angreifen. Bislang keine gesicherten Erkenntnisse über eine Beschädigung oder Versenkung.




B-26 Marauder from 22nd BG/2nd BS attacking SS I-23 at 129,161
SS I-23 is reported HIT

Bild






--------------------------------------------------------------------------------



Der spontane, aber notwendige Entschluß den südindischen Ort Cuttack zu einer größeren Luftwaffenbasis auszubauen, birgt natürlich auch einige Schwierigkeiten. Da derzeit Bau- und Luftunterstützungseinheiten nicht gerade üppig verteilt sind, müssen die infrage kommenden Kräfte an anderer Stelle ihre Projekte einstellen.
Zum Anfang wird es ein ziemliches Sammelsurium von britischen und indischen Einheiten werden, die in erster Linie von frontfernen größeren Orten abgezogen werden. Das betrifft Madras, Bombay und Karachi, die allesamt noch gewisse Reserven besitzen, die aktuell nicht komplett ausgenutzt werden oder nur prophylaktisch tätig sind.
Im laufe des Jahres werden auch noch Verstärkungen eintreffen (Zum Teil Neuaufstellungen von in Burma vernichteten Truppenteilen, ebenso wie komplett neu zugeführte Einheiten aus Europa), die zusätzliche Flugplätze im Hinterland von Calcutta aufbauen sollen und die Bautätigkeiten in den jetzt etwas vernachlässigten vorgenannten Städten wieder aufnehmen.








4. Juli


Die Aktion war bis zuletzt umstritten, aber trotz des zweifelhaften Nutzens war man auf Seiten der Amerikaner davon überzeugt, das ihre Durchführung wertvolle Erkenntnisse bringen wird.


US-Marinetruppen erobern das Pazifik-Atoll Tarawa!

Was eigentlich eine gute Nachricht sein sollte, wird dadurch relativiert, das die Einnahme keine große Heldentat war, da die Japaner das Atoll kurz nach der Besetzung wieder verlassen hatten.
Und lange dürfte die Verweildauer der Marines auch nicht anhalten, da man sich nicht ernsthaft würde halten können wegen der zu großen Distanz zu eigenen Stützpunkten.

Warum man trotzdem den ganzen Aufwand betrieb, sickerte hinter vorgehaltener Hand im HQ der Pazifikflotte auf Hawaii durch. Man dachte schon viel weiter und wollte erste Erkenntnisse über eigene Landeoperationen unter schwierigen Bedingungen sammeln, wie Dauer der Anfahrt und das Ausschiffen der Truppen, Probleme der Örtlichkeiten kennenlernen und Feindreaktionen testen. Letzteres steht noch aus, dürfte aber bald erfolgen.
Natürlich spielt vielleicht noch ein psychologischer Aspekt hinein, indem man dem Feind endlich einmal wieder ein Stück Land entreißen konnte





Amphibious Assault at Tarawa (136,128)

TF 375 troops unloading over beach at Tarawa, 136,128

Allied ground losses:
131 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 17 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 10 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled

Bild




--------------------------------------------------------------------------------



Im Verteidigungsbereich Fiji-Islands konnte heute ein weiteres US Marineinfanterie-Regiment bei Suva angelandet werden. Damit steht hier nun die komplette 1st Marine Divison zur Verfügung; der weitaus kampfstärkste Verband im weiteren Umkreis.
Ebenso sollen auch noch alle Teilverbände der "Americal Infantry Divison" bei Suva vereinigt werden, was diese Basis zum Eckpfeiler der südpazifischen Verteidigung machen wird.



--------------------------------------------------------------------------------



Ganz in der Nähe westlich von Nadi bekämpfte wieder ein ASW-Verband ein feindliches U-Boot, welches mutmaßlich Schäden davongetragen haben muß, die aber für eine Versenkung nicht ausreichen.






Sub attack near Nadi at 129,160

Japanese Ships
SS I-23, hits 1

Allied Ships
DD Benham

SS I-23 launches 2 torpedoes at DD Benham
I-23 diving deep ....

Bild





--------------------------------------------------------------------------------



Im Umfeld von Hawaii häufen sich wieder die Angriffe durch Feindboote, denen heute Nacht fast ein Frachter zum Opfer gefallen ist. Die JOHN ADAMS hält sich aber noch gut über Wasser und wird versuchen wieder nach Pearl Harbor zurückzukehren.
Eine Intensivierung der ASW-Maßnahmen aus der Luft wird in den nächsten Tagen und Wochen unumgänglich sein, um den ganzen Bereich für japanische U-Boote einigermaßen unattraktiv zu gestalten.





Submarine attack near Lahaina at 186,108

Japanese Ships
SS I-25

Allied Ships
xAK John Adams, Torpedo hits 1

xAK John Adams is sighted by SS I-25
SS I-25 launches 2 torpedoes at xAK John Adams

Bild






--------------------------------------------------------------------------------



Im Südwest-Pazifik hatte die USS SEARAVEN nahe Makassar (Celebes) Kontakt mit einem recht großen japanischen Konvoi. Da der anvisierte Truppentransporter nur von einem Blindgängertorpedo getroffen wurde, läßt sich nicht genau sagen, ob und welche Art Truppen sich an Bord befunden haben.
Jedenfalls ist diese Begegnung wieder ein kleiner Hinweis darauf, das beim Feind irgendetwas größeres im Gange ist.






Sub attack near Makassar at 64,107

Japanese Ships
xAP Ural Maru
DD Kamikaze
DD Akebono
AMC Bankok Maru
xAP Ukishima Maru
xAP Naminoue Maru
xAP Shanghai Maru
xAP Palau Maru
xAP Kowa Maru
xAP Ussuri Maru
xAP Keihuku Maru
xAP Tsingtao Maru
xAP Hoten Maru
xAP Kobe Maru
xAP Kongo Maru
DD Hatakaze
DD Matsukaze

Allied Ships
SS Searaven

Bild







Heutige Eroberungen


Allied forces CAPTURE Tarawa !!!



Beitrag von Hohenlohe »

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Hohenlohe
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Tarawa, immerhin der erste Schritt des Inselhüpfens ausgeführt, was ja eigentlich schon ein kleiner Erfolg ist. Wir hoffen auf 1943. Vor allem auf neue Träger und mehr Kriegsschiffe zur Flottenbildung... :fecht:

Macht bitte weiter so!

herzliche grüsse

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5. - 7. Juli 1942








5. Juli



Kaum erwähnenswerte Kampfhandlungen; den chinesischen Schauplatz immer ausgenommen, weil dort täglich Bomben fallen und/oder Restkontingente der chinesischen Truppen von den Japanern stetig quer durchs Land getrieben werden.


Die "Highlights" sind gnadenlose Luftangriffe auf die versprengten Darwin-Verteidiger und eine U-Bootsichtung südlich von Wellington, wo eine neuseeländische ASW-Squadron gleich tätig wurde und einen (nichtbestätigten) Treffer meldete.




Hudson III (LR) from No.2 Sqn RNZAF attacking SS I-20 at 113,193
SS I-20 is reported HIT

Bild









6. Juli


Nicht viel mehr Aktionen, aber zwei nicht ganz unwichtige Begebenheiten


Japan reagiert auf die US-Landung auf Tarawa recht schnell und schickt einen Haufen G3M2 "Nell" Bomber, die die Marine Raiders mit Bomben belegen. Spätestens jetzt wird es wieder Zeit, die Truppen zurück zu holen und das wird mittels der ausserhalb der Bomberreichweite wartenden Transportzerstörer geschehen. Hoffen wir mal, das der Einladevorgang rechtzeitig beendet ist, bevor die Japaner den Rückzug spitzkriegen






Afternoon Air attack on 2nd Marine Raider Battalion, at 136,128 (Tarawa)

Weather in hex: Heavy rain

Raid spotted at 11 NM, estimated altitude 10,000 feet.
Estimated time to target is 4 minutes

Japanese aircraft
G3M2 Nell x 22

No Japanese losses

Allied ground losses:
42 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 9 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 5 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled







Der Trägerverband, der sich zum Schutz von Cocos Island derzeit in Inselnähe aufhält, wurde durch ein feindliches U-Boot aufgeklärt. Damit muss zumindest der Standort drastisch gewechselt werden, da nicht auszuschließen ist, das sich noch weitere U-Boote im Umfeld von Cocos Island aufhalten.
Der Überraschungseffekt gegen eine eventuell auftretende Beschiessungsflotte ist ebenfalls dahin, es könnte aber wenigstens ein Abschreckungsfaktor sein. Gut möglich allerdings, das Japan deshalb seine kleine Trägerflotte in Marsch setzt, um die britischen Träger zu vertreiben oder gar anzugreifen.










7. Juli


Man muß leider feststellen, das sich die US-Flotte bei Tarawa etwas verzockt hat. Eine feindliche Reaktion in dieser Geschwindigkeit und Konsequenz überraschte dann doch; ganz gleichgültig scheint den Japanern Tarawa derzeit wohl doch nicht zu sein.
Diese Erkenntnis kostet der US-Navy jedenfalls zwei APD und etliche der schon auf ihnen befindlichen Marines. Zuerst probierten es die schon vom Vortag bekannten zweiundzwanzig "Nells", denen kurz darauf sogar Flugboote vom Typ H6K2 "Mavis" folgten - bei beiden Angriffen konnten die APD noch ausweichen.
Am Nachmittag aber war das Glück der US-Schiffe aufgebraucht, zwei der drei Transportzerstörer wurden von Torpedos getroffen und sanken. Der letzte konnte mit seinen Passagieren das Atoll verlassen und strebt zurück nach Canton Island






Morning Air attack on TF, near Tarawa at 136,128

Weather in hex: Overcast

Raid spotted at 32 NM, estimated altitude 12,000 feet.
Estimated time to target is 12 minutes

Japanese aircraft
G3M2 Nell x 22

Japanese aircraft losses
G3M2 Nell: 1 damaged

Allied Ships
APD Gregory
APD Stringham
APD McKean

Aircraft Attacking:
22 x G3M2 Nell launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 18in Type 91 Torpedo



--------------------------------------------------------------------------------



Morning Air attack on TF, near Tarawa at 136,128

Weather in hex: Overcast

Raid spotted at 18 NM, estimated altitude 7,000 feet.
Estimated time to target is 8 minutes

Japanese aircraft
H6K4 Mavis x 3

No Japanese losses

Allied Ships
APD Stringham

Aircraft Attacking:
3 x H6K4 Mavis bombing from 6000 feet
Naval Attack: 2 x 250 kg SAP Bomb



--------------------------------------------------------------------------------



Afternoon Air attack on TF, near Tarawa at 136,128

Weather in hex: Severe storms

Raid spotted at 28 NM, estimated altitude 13,000 feet.
Estimated time to target is 11 minutes

Japanese aircraft
G3M2 Nell x 21

No Japanese losses

Allied Ships
APD Stringham, Torpedo hits 1, and is sunk
APD McKean, Torpedo hits 1, and is sunk
APD Gregory

Allied ground losses:
410 casualties reported
Squads: 14 destroyed, 40 disabled
Non Combat: 9 destroyed, 16 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled

Bild

Bild USS MCKEAN, APD-5 (Wickes-Class Destroyer / ex DD-90)

Bild USS STRINGHAM, APD-6 (Wickes Class Destroyer / ex DD-86)






--------------------------------------------------------------------------------




Relative Ruhe auch im Bereich Südwest-Pazifik; nur ein Bombenangriff auf das Flugfeld von Milne Bay durch elf B-17 ist eine Fußnote wert. Hier werden auch in den nächsten Tagen die Angriffe fortgesetzt, sofern die Japaner das zulassen.




--------------------------------------------------------------------------------



Erheblich umfangreicher war aber eine Auseinandersetzung über Chittagong, die durch in den Luftraum eindringende japanische "Tojos" provoziert wurde.

Obwohl anfangs die Bilanz der alliierten Jagdflieger weniger gut aussah, begradigten Geheimdienstberichte die Verlustzahlen ein wenig, sodas am Ende ein gerechtes Unentschieden heraus kam. Beide Seiten verloren je neun Maschinen.





Morning Air attack on Chittagong , at 55,41

Weather in hex: Severe storms

Raid detected at 99 NM, estimated altitude 27,000 feet.
Estimated time to target is 27 minutes

Japanese aircraft
Ki-44-IIa Tojo x 4

Allied aircraft
Hurricane IIc Trop x 15
P-38E Lightning x 8
P-40E Warhawk x 10

Japanese aircraft losses
Ki-44-IIa Tojo: 2 destroyed

No Allied losses


--------------------------------------------------------------------------------


Morning Air attack on Chittagong , at 55,41

Weather in hex: Severe storms

Raid detected at 42 NM, estimated altitude 26,000 feet.
Estimated time to target is 11 minutes

Japanese aircraft
Ki-44-IIa Tojo x 37

Allied aircraft
Hurricane IIc Trop x 14
P-38E Lightning x 8
P-40E Warhawk x 10

Japanese aircraft losses
Ki-44-IIa Tojo: 2 destroyed

Allied aircraft losses
Hurricane IIc Trop: 4 destroyed
P-38E Lightning: 1 destroyed
P-40E Warhawk: 1 destroyed

Bild







Meldungen der Geheimdienste


DMS W-10 is reported to have been sunk near Soerabaja on Feb 23, 1942

10th Division is planning for an attack on Diamond Harbour.
14th Division is planning for an attack on Kienko.






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8. - 10. Juli 1942








Erneut überschaubare Kampfhandlungen, aber die alliierten Aktionen werden wenigstens in begrenztem Umfang fortgesetzt.






8. Juli


Weitere Luftangriffe auf Milne Bay; Japan will (oder kann?) nichts dagegen unternehmen, also zerschlagen B-17 immer noch die Aufklärungs-Luftbasis ungestört.




Morning Air attack on Milne Bay , at 101,133

Weather in hex: Light cloud

Raid spotted at 12 NM, estimated altitude 19,000 feet.
Estimated time to target is 3 minutes

Allied aircraft
B-17E Fortress x 5

No Allied losses

Runway hits 8

--------------------------------------------------------------------------------

Morning Air attack on Milne Bay , at 101,133

Weather in hex: Light cloud

Raid spotted at 7 NM, estimated altitude 16,000 feet.
Estimated time to target is 2 minutes

Japanese aircraft
no flights

Allied aircraft
B-17E Fortress x 17

No Japanese losses

No Allied losses

Japanese ground losses:
9 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 1 disabled

Airbase hits 7
Airbase supply hits 3
Runway hits 28

Bild






--------------------------------------------------------------------------------



Die immer effektiver werdende U-Bootluftüberwachung macht den Aufenthalt feindlicher Boote in manchen Regionen so langsam zu einer ungemütlichen Angelegenheit.
Heute konnte wieder bei den Fiji-Islands eine PBY-5 einen Angriff auf ein eingedrungenes U-Boot unternehmen - aber noch keine Bestätigung über einen Erfolg.




PBY-5 Catalina reports object near surface at 129, 161 near Nadi
PBY-5 Catalina from VP-72 attacking SS I-23 at 129,161
SS I-23 is reported HIT

Bild





--------------------------------------------------------------------------------



Die momentan im Seegebiet zwischen Korea und Japan operierende USS TAUTOG musste sich heute eines Zerstörerangriffs erwehren, den sie mit einigem Glück recht unbeschadet überstanden hat. Die geringfügigen Schäden sind mit Bordmitteln reparierbar, das Boot führt seinen Auftrag fort.




ASW attack near Tsushima at 102,56

Japanese Ships
DD Naganami

Allied Ships
SS Tautog, hits 1

Bild








9. Juli


So ganz egal scheint Milne Bay den Japanern nicht zu sein, erstmals trafen die Bomberbesatzungen über dem Ziel auf feindliche Jäger - im aktuellen Fall auf zweimotorige Maschinen vom Typ KI-45 "Nick".
Von ein paar Beschädigungen abgesehen, hatte das aber keinen Einfluß auf die Angriffsdurchführung, nur die Treffsicherheit war diesmal wegen der "Störung" eher suboptimal.





Morning Air attack on Milne Bay , at 101,133

Weather in hex: Heavy rain

Raid spotted at 15 NM, estimated altitude 18,000 feet.
Estimated time to target is 4 minutes

Japanese aircraft
Ki-45 KAIa Nick x 8

Allied aircraft
B-17E Fortress x 11

No Japanese losses

Allied aircraft losses
B-17E Fortress: 3 damaged

Airbase hits 1
Airbase supply hits 1

--------------------------------------------------------------------------------

Morning Air attack on Milne Bay , at 101,133

Weather in hex: Heavy rain

Raid spotted at 38 NM, estimated altitude 16,000 feet.
Estimated time to target is 11 minutes

Japanese aircraft
Ki-45 KAIa Nick x 3

Allied aircraft
B-17E Fortress x 4

No Japanese losses

Allied aircraft losses
B-17E Fortress: 2 damaged

Aircraft Attacking:
4 x B-17E Fortress bombing from 14000 feet
Airfield Attack: 8 x 500 lb GP Bomb

--------------------------------------------------------------------------------

Morning Air attack on Milne Bay , at 101,133

Weather in hex: Heavy rain

Raid spotted at 18 NM, estimated altitude 17,000 feet.
Estimated time to target is 5 minutes

Japanese aircraft
Ki-45 KAIa Nick x 2

Allied aircraft
B-17E Fortress x 6

Japanese aircraft losses
Ki-15-II Babs: 1 destroyed on ground

Allied aircraft losses
B-17E Fortress: 2 damaged

Runway hits 1




--------------------------------------------------------------------------------



Ganz anders verlief dagegen ein großer Luftangriff auf militärische Anlagen nahe der burmesischen Hauptstadt Rangoon.
Die Bombardierung konnte zum größten Teil ohne Störung durch Abfangjäger durchgeführt werden, da die anwesende Luftabwehr völlig überrascht wurde; als die Bomber aber wieder den Heimweg antraten, hatten sich die Japaner gesammelt und stürzten sich um so heftiger auf die B-17.




Morning Air attack on Rangoon , at 54,53

Weather in hex: Overcast

Raid spotted at 20 NM, estimated altitude 15,000 feet.
Estimated time to target is 6 minutes

Japanese aircraft
Ki-44-IIa Tojo x 40

Allied aircraft
B-17E Fortress x 24

Japanese aircraft losses
Ki-44-IIa Tojo: 1 destroyed
H6K4 Mavis: 1 destroyed on ground
G4M1 Betty: 2 destroyed on ground
G3M2 Nell: 1 destroyed on ground

Allied aircraft losses
B-17E Fortress: 3 destroyed, 11 damaged

Airbase hits 5
Runway hits 17

Bild

Bild




Die Bilanz nach dieser kurzen aber intensiven Luftschlacht war sehr ernüchternd: Insgesamt neun Bomber gingen entweder direkt im Luftkampf oder anschließend während des Rückfluges durch Beschußschäden verloren, dazu noch einige operative Verluste durch Bruchlandungen, etc.

Von den drei beteiligten Squadrons waren am Ende nur noch insgesamt zehn B-17 übrig - alle beschädigt und bis auf weiteres nicht einsatzfähig. Damit ist diese Bombergruppe wochenlang ausgeschaltet und an den Boden gefesselt. Das wenigstens das Ziel voll getroffen wurde, ist da nur ein schwacher Trost.
Ebenso die Meldung des Geheimdienstes, das immerhin vier "Tojo" von den Bordschützen der B-17 abgeschossen wurden; der Preis war enorm hoch.

Direkte Verluste hat es unter den Besatzungen nicht gegeben, aber vier vermisste Crews lassen doch befürchten, das sie, sofern sie nicht gefallen sind, wohl in japanische Gefangenschaft geraten sind.









10. Juli


Spätestens ab heute ist es Zeit, die Dauerangriffe auf Milne Bay abzubrechen. Mittlerweile setzt Japan verstärkt Jagdflugzeuge (nun noch zusätzlich "Zeros") zur Verteidigung der Basis ein, was beim letzten Angriff deutlich spürbar war. Von den eingesetzten neun B-17 wurde eine abgeschossen und der Rest beschädigt.




--------------------------------------------------------------------------------



Das niederländische U-Boot K X scheiterte heute beim Angriffsversuch auf einen Konvoi mit Transportzerstörern.
Die Schäden am Boot sind gering, die K X bleibt im Einsatzgebiet.




ASW attack near Christmas Island IO at 46,104

Japanese Ships
APD Sawakaze
APD Oite
APD Yomogi
APD Hagi

Allied Ships
SS KX, hits 1

SS KX is sighted by escort
KX diving deep ....
APD Yomogi attacking submerged sub ....
APD Hagi fails to find sub and abandons search
APD Yomogi fails to find sub, continues to search...
APD Yomogi attacking submerged sub ....
APD Yomogi fails to find sub, continues to search...
APD Yomogi fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub

Bild





--------------------------------------------------------------------------------



Zum Abschluß ein kurzer Blick nach China, wo die einheimischen Truppen noch immer den Frontbogen um Changteh halten. Da seit der japanischen Niederlage dort keinerlei Bodenkämpfe ausgetragen wurden, werden die chinesischen Verbände nur aus der Luft oder mit Artillerieschlägen dezimiert und sturmreif geschossen.
Die starke Präsenz japanischer Infanterie- und Panzereinheiten lässt in naher Zukunft auf einen kompakten Durchbruchsversuch schließen.

Bild





Mitteilungen der Geheimdienste


5th Division is planning for an attack on Cocos Islands.
Heavy Volume of Radio transmissions detected at Soerabaja (56,104).





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11. + 12. Juli 1942







11. Juli



Weiterhin wenig Aktionen, wenigstens machen wieder eigene Einheiten positive Schlagzeilen.

Der USS TRIGGER gelang es östlich der Marianas Islands einen Truppentransporter zu torpedieren. Durch ASW-Maßnahmen der Geleitschiffe war es der Besatzung nicht möglich, das weitere Schicksal des AP zu verfolgen, da aber keine deutlichen SInkgeräusche vernommen wurden, scheint das Schiff seine Fahrt vorerst fortgesetzt zu haben.





Sub attack near Pagan at 113,91

Japanese Ships
xAP Ohtaka Maru, Torpedo hits 1, heavy damage
DD Yunagi

Allied Ships
SS Trigger

SS Trigger launches 4 torpedoes at xAP Ohtaka Maru
Trigger diving deep ....
DD Yunagi fails to find sub, continues to search...
DD Yunagi fails to find sub, continues to search...
DD Yunagi attacking submerged sub ....
DD Yunagi fails to find sub, continues to search...
DD Yunagi attacking submerged sub ....
DD Yunagi cannot establish contact with SS Trigger
DD Yunagi cannot establish contact with SS Trigger
DD Yunagi cannot reach attack position over SS Trigger
SS Trigger eludes ASW attack from DD Yunagi
SS Trigger eludes DD Yunagi by diving deep
Escort abandons search for sub

Bild






--------------------------------------------------------------------------------



Die USS PORPOISE operiert derzeit nahe an Japan, genauer gesagt nördlich und östlich von Hokkaido und musste heute gleich mehrere Luftangriffe über sich ergehen lassen. Noch ging alles gut, aber es lässt sich feststellen, das die japanischen Küstengewässer allmählich auch für eigene Aktionen zu unsicher werden.
Die Aktivitäten werden vorerst fortgesetzt, man wird aber auch die Luftüberwachungstätigkeit Japans im Auge behalten. Sollten erste Schäden oder Verluste entstehen, wird man sich komplett von hier zurückziehen müssen.



SS Porpoise sighted by Japanese Medium Bomber at 125,51 near Kunashiri
G4M1 Betty attacking SS Porpoise at 125,51
G4M1 Betty attacking SS Porpoise at 125,51
H6K4 Mavis attacking SS Porpoise at 125,51
Ki-49-Ia Helen attacking SS Porpoise at 125,51










12. Juli


Trotz wachsendem Verfolgungsdruck im Südpazifik wissen sich einige japanische U-Boote noch zu wehren.
Nachdem ein U-Jagd-Zerstörerpaar nahe Nadi ein feindliches Boot bekämpfte, drehte das offenbar nicht gründlich genug beschädigte Boot den Spieß um und versenkte Stunden später den US-Zerstörer PATTERSON.
Wenn nicht schon der Torpedo allein gereicht hätte, das explodierende Munitionsmagazin bescherte dem Zerstörer auf jeden Fall ein schnelles Ende.






Sub attack near Nadi at 128,160

Japanese Ships
SS I-23, hits 1

Allied Ships
DD Patterson
DD Craven

SS I-23 launches 2 torpedoes at DD Patterson
I-23 diving deep ....
DD Craven attacking submerged sub ....
DD Craven fails to find sub, continues to search...
DD Craven fails to find sub, continues to search...
DD Craven attacking submerged sub ....
DD Craven loses contact with SS I-23
DD Craven fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub

--------------------------------------------------------------------------------

ASW attack near Nadi at 128,159

Japanese Ships
SS I-23

Allied Ships
DD Patterson, Torpedo hits 1, on fire, heavy damage
DD Craven

Magazine explodes on DD Patterson
SS I-23 launches 4 torpedoes at DD Patterson
DD Craven fails to find sub, continues to search...
DD Craven fails to find sub, continues to search...
DD Craven fails to find sub, continues to search...
DD Craven fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub

Bild

Bild USS PATTERSON, DD-293 (Bagley-Class Destroyer)






Außerdem könnte man noch erwähnen, das die USS S-32 einen Minenlegeeinsatz bei Tulagi erfolgreich absolvierte und das japanische "Bettys" eine neuseeländische Pioniereinheit auf der Insel Efate bombardierten. Der Angriff könnte als Auftakt zur Vorbereitung einer Invasion Efates gelten, wogegen man aber aller Voraussicht nach nicht viel tun kann.


Bild




Eine Premiere fand heute über dem besetzten Ndeni statt, als zum ersten mal viermotorige Bomber vom Typ B-24D Liberator den dortigen Flugplatz erfolgreich bombardierten.

Dieser Typ soll die B-17 nicht ersetzen, sondern ergänzen. Ihre Stärke liegt in der etwas größeren Eindringtiefe und ist ansonsten auch quasi eine waffenstarrende Festung.
Jedenfalls können jetzt Ziele angegriffen werden, die vorher ca. einhundertzwanzig Meilen über der Reichweite der B-17 lagen.




Morning Air attack on Ndeni , at 120,143

Weather in hex: Heavy cloud

Raid spotted at 28 NM, estimated altitude 19,000 feet.
Estimated time to target is 9 minutes

Allied aircraft
B-24D Liberator x 6

No Allied losses

Airbase hits 8
Airbase supply hits 2
Runway hits 13

Bild

Bild

Bild







--------------------------------------------------------------------------------



Pech hatte im Zentralpazifik die USS GRAMPUS, als ihr zwischen Eniwetok und Kwajalein ein feindliches U-Boot direkt vor die Nase fuhr, welches aber den beiden abgeschossenen Torpedos ausweichen konnte und sich durch ein schnelles Tauchmanöver weiteren Angriffen entzog.





Sub vs Sub: SS Grampus attacking SS I-170 at 128,112 - near Eniwetok

Japanese Ships
SS I-170

Allied Ships
SS Grampus

SS Grampus launches 2 torpedoes at 1,000 yards

Bild







--------------------------------------------------------------------------------



Eine Aufklärersichtung beschäftigt seit heute die alliierten Kommandeure an der westaustralischen Küste. Nördlich von Port Hedland tauchten plötzlich zwei größere Feindflotten auf, von denen mindestens eine mit schweren Einheiten in Kreuzergröße bestückt ist.
Ob eine Beschiessung oder Landung geplant ist, kann man nur spekulieren. Wahrscheinlicher ist aber ein Vorstoß in den indischen Ozean zur Störung der alliierten Versorgungsrouten, die derzeit sehr frequentiert sind.
Zufällig befinden sich auch zwei alliierte Kampfverbände in Nähe der gerade heranziehenden Konvois, was die Angelegenheit ziemlich brisant macht.


Aktuelle Lage Nordwest-Australien

Bild







Mitteilungen der Geheimdienste


3/48th Division is planning for an attack on Noumea.
xAK Atlantic Maru is reported to have been sunk near Moppo on Jan 25, 1942





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Beitrag von Zakalwe »

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Aktuelle Lage Nordwest-Australien

Bild[/size][/font][/align]



Was ihr da macht ist extrem gefährlich und sehr, sehr unklug. Man versorgt Westaustralien nicht über Indien. Der dazu notwendige NW / SO Kurs entlang der Ostindischen Inseln ist viel zu gefährlich. Stellt euch vor ein jap. Detachment rauscht in eine Tankerflotte, davon erholt ihr Euch nie wieder. Perth versorgt man viel besser direkt über Kapstadt, mit den Vorräten, die regelmäßig dort angelandet werden. Das wäre ein reiner Ost-West Kurs, tief im südlichen Ozean. Dieser ist recht sicher, sofern man dafür sorgt, daß um Perth alles frei bleibt. Die andere große Route ist dann natürlich entlang des Highways San Fancisco, Pago, Fidschi, Noumea, Sydney. Am besten ohne Zwischenstop mit großen Frachtern hin und zurück, autofuel abstellen.

Indien kann man über Aden und Abadan versorgen. Direkt nach Karachi, was die Konvois wegen der sehr kurzen Route quasi keiner Gefahr aussetzt. Entsprechend sollte man Karachi ausbauen und mit Naval-Baseforces versehen. Das Railnetz verteilt die Güter dann im ganzen Subkontinent + Bengalen. Lediglich Colombo muß ab und zu mal angelaufen werden. Am besten mit kurzen Konvoys von der Südwestspitze Indiens. Es gibt keinen einzigen Grund, weshalb Konvos auf die Ostseite Indiens, in den Golf von Bengalen, einfahren sollten. Calcutta, Madras, Chittagong etc. kriegen da alles über Schienenwege. Daher wundert mich immer die Konvoitätigkeit dort.

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Zakalwe hat geschrieben:Was ihr da macht ist extrem gefährlich und sehr, sehr unklug. Man versorgt Westaustralien nicht über Indien. Der dazu notwendige NW / SO Kurs entlang der Ostindischen Inseln ist viel zu gefährlich. Stellt euch vor ein jap. Detachment rauscht in eine Tankerflotte, davon erholt ihr Euch nie wieder. Perth versorgt man viel besser direkt über Kapstadt, mit den Vorräten, die regelmäßig dort angelandet werden. Das wäre ein reiner Ost-West Kurs, tief im südlichen Ozean. Dieser ist recht sicher, sofern man dafür sorgt, daß um Perth alles frei bleibt. Die andere große Route ist dann natürlich entlang des Highways San Fancisco, Pago, Fidschi, Noumea, Sydney. Am besten ohne Zwischenstop mit großen Frachtern hin und zurück, autofuel abstellen.

Indien kann man über Aden und Abadan versorgen. Direkt nach Karachi, was die Konvois wegen der sehr kurzen Route quasi keiner Gefahr aussetzt. Entsprechend sollte man Karachi ausbauen und mit Naval-Baseforces versehen. Das Railnetz verteilt die Güter dann im ganzen Subkontinent + Bengalen. Lediglich Colombo muß ab und zu mal angelaufen werden. Am besten mit kurzen Konvoys von der Südwestspitze Indiens. Es gibt keinen einzigen Grund, weshalb Konvos auf die Ostseite Indiens, in den Golf von Bengalen, einfahren sollten. Calcutta, Madras, Chittagong etc. kriegen da alles über Schienenwege. Daher wundert mich immer die Konvoitätigkeit dort.



Erstmal Dank an Euch für konstruktive Kritik samt Lösungsmöglichkeiten.

Das alles hat aber einen gewissen Hintergrund, denn nach meiner bisherigen Erfahrung bleibt mir zuweilen keine andere Möglichkeit. Aber ich will das kurz erläutern:


Problem Capetown: Natürlich nutze ich die südliche Route auch intensiv, aber meist nur für Supply. Bis jetzt ist es mit Fuelreserven so, das zwar ab und zu (Stand Juli 1942) eine ordentliche Ladung mit virtuellen Konvois ankommt, aber es ist nicht annähernd so viel, das ich Australien permanent damit versorgen könnte. Ein paarmal geht das, aber dann ist dort nichts mehr und das ist nicht günstig, weil dann kein Schiff mehr auftanken kann, sofern es mal nötig ist. Sollte sich der Fuelnachschub mal später erhöhen, werde ich auch öfter davon gebrauch machen.

Außerdem ist der Weg ziemlich lang, das dauert eine gefühlte halbe Ewigkeit nach Australien. Natürlich könnte man von Abadan via Capetown Sprit liefern, aber das scheint mir noch komplizierter zu sein. Da fahre ich lieber mit Konvois am linken Kartenrand entlang; das ist zwar etwas riskant und wird evtl. noch Verluste einbringen, aber die Chance japanisches Eindringen rechtzeitig zu entdecken, ist recht gut.
Aus diesem Grund halte ich ja auch so an Cocos Island fest, das ist der absolute Aufklärungspunkt im Indischen Ozean mit einer sehr guten Reichweite durch Catalinas. Zusammen mit einem Stützpunkt bei Carnavon auf Australien und zwei im Norden auf Diego Garcia und auf Ceylon erreiche ich schon eine erheblich Überwachungsdichte. Nicht perfekt, aber doch ausreichend, um das Risiko der Konvois einzugehen.

Wäre Cocos Island japanisch, könnte ich die Indien-Konvois sofort einstellen und wirklich nur noch über Capetown liefern.



Problem Südindien: Hier kann es durchaus sein, das meine Mängel hausgemacht sind. Jedenfalls ist ja eigentlich genug Versorgung vorhanden - bis maximal Chittagong. Alles was dahinter liegt, hat während der Monsun-Periode arge Versogungsschwierigkeiten.
Ich kann nicht ausschließen, das meine Einstellungen der zugeteilten Fuel- und Supplymengen in verschiedenen Städten nicht optimal sind und es ansonsten weniger Mangel gäbe. Dazu kommt aber auch, das die ganze Gegend um Calcutta ein absoluter Supplyfesser ist; ständige Bautätigkeit und Luftkämpfe lassen zwar einige Reserven aufkommen, aber bei einer Belagerung wäre recht schnell "der Ofen aus":
Darum unterstütze ich gelegentlich (nicht ständig!) Calcutta mit Konvoiversorgung, damit vielleicht auf diesem Wege etwas mehr als sonst weiter ins Hinterland abfließt. Dazu werden auch Transportflieger ständig etwas ausliefern, es wird also immer was gebraucht.

Solltet ihr, werter Zakalwe, eine perfekte Lösung (was Zuteilung von Supply/Fuel in jeder Stadt angeht) gefunden haben, wäre ich für einen nützlichen Insidertipp sehr dankbar

Ich sehe ja auch, wie schnell in Karachi ankommender Fuel wieder abfließt und das es sich an neuralgischen Punkten wie Bombay, Madras, Calcutta anstaut. Im Osten ist aber eher Supply das Problem und den gibts (noch) nicht so häufig über Abadan, der muß dann auch aus Capetown oder aus eigener Produktion kommen.

Beitrag von Cochrane »

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Auch ich melde mich als Mitleser! Habe diesen AAR erst bis Seite 8 verfolgt und auch gleich eine Busstation verpasst. Wunderbar finde ich es, dass Ihr auch für Anfänger einen nachvollziehbaren AAR schreibt. Da ich gegen die Ki erst am 21.12.1941 unterwegs bin , kann ich mich hier gut orientieren. Meine Fehler sind aber gravierender...

Eine kurze Frage: Könnt Ihr nachvollziehen wieviel Transporter aller Art der Japaner bis zum 21.12 versenkt wurden: Ich habe bis jetzt (mit ferhlerhaften US-Torpedos) knnapp 30 versenkt und denke, dass es fast zuviel ist.

Beitrag von Taurus »

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Na dann herzlich Willkommen und Danke für Eure freundlichen Worte.

Freut mich, das mit meinem Schreibstil Anfänger auch vieles nachvollziehen können, so war das ursprünglich ja gedacht. Bei meinen ersten Schritten gegen die KI war ich hin- und hergerissen; teils hat sie überraschende Dinge gemacht, mit denen ich nicht gerechnet habe, teils hat sie aber auch eine fatale Schwäche gezeigt, weil sie ihre Trägerflotte nicht konsequent zusammengehalten hat.
Auf jeden Fall ist die KI für Neulinge eine recht gute Schule.

Wegen der Transporter: Kommt drauf an, wie sie versenkt wurden. Die fehlerhaften Torpedos der Amis sind ja eigentlich nur der Typ MK14, alle anderen sind mehr oder weniger korrekt.
Jedenfalls für gerade mal 2 Wochen Krieg hören sich (selbst gegen die KI) 30 Transporter ziemlich viel an. Ich habe in diesem Spiel hier bis zum 21.12. keinen einzigen AP versenkt, ja noch nicht mal 30 Schiffe insgesamt.

Auch wenn es manchmal weh tut, wegen der Versager entgeht einem so manches wertvolle Ziel und es dauert bis Anfang 1943, von wo sich die Zuverlässigkeit schrittweise verbessern soll.

Beitrag von Cochrane »

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Ok. Habe eben nochmal geschaut sind sogar 36 AKs, AKls und APs :) 6 mit den Mark 14. Zum üben wird es reichen.

Ich möchte hier auch nicht diesen AAR weiter stören, sondern weiterlesen. Ich muss ja noch 20 Seiten nachholen. Danach werde ich mich mit meinem Nichtwissen einschalten ;)

Beitrag von Taurus »

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13. - 15. Juli 1942








13. Juli



Immer noch wenig zu berichten, aber die herausragende Meldung kommt aus China:
Die Verteidiger von Changteh hatten wochenlang Bombardierungen und Artillerieüberfälle erduldet und sich immer tiefer in die geschundene Erde gekrallt; aber die Lawine war nicht aufzuhalten. Völlig überraschend gingen heute die Japaner auf breiter Front zum Bodenangriff über.
Dieser Wucht konnten die geschwächten Chinesen nichts entgegen setzen und wurden schlicht Stellung für Stellung und Haus für Haus überrannt.
Die Verluste sind immens, dreizehn Einheiten mussten kapitulieren, über dreiundsechzigtausend Mann sind gefallen oder in Gefangeschaft geraten.






Ground combat at Changteh (81,50)

Japanese Deliberate attack

Attacking force 86570 troops, 1055 guns, 624 vehicles, Assault Value = 3011

Defending force 63165 troops, 407 guns, 0 vehicles, Assault Value = 1784

Japanese engineers reduce fortifications to 2

Japanese adjusted assault: 3009

Allied adjusted defense: 253

Japanese assault odds: 11 to 1 (fort level 2)

Japanese forces CAPTURE Changteh !!!

Combat modifiers
Defender: terrain(+), forts(+), disruption(-), preparation(-)
experience(-), supply(-)
Attacker:

Japanese ground losses:
5679 casualties reported
Squads: 6 destroyed, 373 disabled
Non Combat: 1 destroyed, 27 disabled
Engineers: 2 destroyed, 23 disabled

Allied ground losses:
78956 casualties reported
Squads: 3276 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 2367 destroyed, 0 disabled
Engineers: 193 destroyed, 0 disabled
Guns lost 472 (472 destroyed, 0 disabled)
Units destroyed 13

Assaulting units:
22nd Division
1st Division
40th Division
39th Division
11th Tank Regiment
8th Division
23rd Tank Regiment
6th Division
17th/A Division
52nd Ind.Mtn.Gun Battalion
21st Mortar Battalion
1st Mortar Battalion
12th Medium Field Artillery Regiment
2nd Ind. Mountain Gun Regiment
5th Medium Field Artillery Regiment
23rd Army
7th Medium Field Artillery Regiment
14th Medium Field Artillery Regiment
51st Ind.Mtn.Gun Battalion
4th Mortar Battalion
11th Ind.Hvy.Art Battalion
15th Ind.Medium Field Artillery Regiment
20th Medium Field Artillery Regiment
12th Ind.Hvy.Art Battalion

Defending units:
75th Chinese Corps
32nd Chinese Corps
45th Chinese Corps
68th Chinese Corps
2nd Chinese Corps
59th Chinese Corps
67th Chinese Corps
55th Chinese Corps
77th Chinese Corps
26th Group Army
6th War Area
33rd Group Army
11th Chinese Base Force




--------------------------------------------------------------------------------



Ansonsten noch eine Menge ASW-Kämpfe mit beiderseitigen Angriffen, wobei aber rein garnichts zählbares heraus kam.







14. Juli


Die US-Navy muß den Verlust eines Flottentankers hinnehmen, der kurz vor Pearl Harbor von zwei Torpedos getroffen wurde und kurze Zeit später sank.





Sub attack near Pearl Harbor at 181,106

Japanese Ships
SS I-7

Allied Ships
AO Kanawha, Torpedo hits 2, heavy fires, heavy damage
YMS-98

Massive explosion on AO Kanawha
SS I-7 launches 6 torpedoes at AO Kanawha
I-7 diving deep ....
YMS-98 fails to find sub, continues to search...
YMS-98 fails to find sub, continues to search...
YMS-98 fails to find sub, continues to search...
YMS-98 fails to find sub, continues to search...
YMS-98 fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub

Bild

Bild

Bild USS KANAWHA (AO-1), 6950 to / Kanawha-Class Fleet-Oiler





--------------------------------------------------------------------------------



Aber im Verteidigungsbereich Hawaii treiben sich noch mehr Feindboote herum und eines davon durfte schon mal als Zielscheibe für die nun angestachelten U-Jagdverbände herhalten






ASW attack near Lihue at 176,112

Japanese Ships
SS I-5, hits 2

Allied Ships
DD Bancroft

SS I-5 is located by DD Bancroft
I-5 diving deep ....
DD Bancroft fails to find sub, continues to search...
DD Bancroft attacking submerged sub ....
DD Bancroft cannot establish contact with SS I-5
DD Bancroft cannot reach attack position over SS I-5
DD Bancroft fails to find sub, continues to search...
DD Bancroft fails to find sub, continues to search...
DD Bancroft fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub

Bild





Von einer Versenkung ist nicht auszugehen, aber man wird gerade hier am "Dreh- und Angelpunkt" der US-Flotte nicht lange eine feindliche Präsenz dulden




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Im Bereich Südpazifik meldete heute die USS DRUM während ihrer Patrouille eine Begegnung mit einem großen japanischen Konvoi; weit nordöstlich von Rabaul wurden viele Truppentransporter zusammen mit etlichen Kriegsschiffen ausgemacht, die allesamt auf Südkurs unterwegs waren.
Es wird von einer weiteren Invasionsstreitmacht ausgegangen, die ihr Ziel sicherlich im Großraum zwischen Fiji und New Caledonia hat. Eine erhöhte Alarmbereitschaft wurde bereits angeordnet, aber erst wenn man wirklich weiß, wo diese Flotte hinsteuert, kann man sich über geeignete Gegenmaßnahmen Gedanken machen.



Bild








15. Juli


Das den Ankündigungen auch Taten folgen, nimmt man auf Hawaii mit Befriedigung zur Kenntnis - nur ein echter Erfolg ist leider noch nicht zu verbuchen.
Jedenfalls ist das Feindboot, das gestern östlich von Hawaii den Flottentanker versenkte, einer Vielzahl von Angriffen ausgesetzt....die Meute hetzt den Wolf und der wehrt sich sogar.





ASW attack near Lahaina at 185,106

Japanese Ships
SS I-7

Allied Ships
DD Hull

SS I-7 is sighted by escort
I-7 diving deep ....
DD Hull fails to find sub, continues to search...
DD Hull fails to find sub, continues to search...
DD Hull fails to find sub, continues to search...
DD Hull fails to find sub, continues to search...
DD Hull fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub


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Sub attack near Lahaina at 185,106

Japanese Ships
SS I-7

Allied Ships
DD McCalla

SS I-7 launches 2 torpedoes at DD McCalla
I-7 diving deep ....
DD McCalla attacking submerged sub ....
DD McCalla fails to find sub, continues to search...
DD McCalla fails to find sub, continues to search...
DD McCalla fails to find sub, continues to search...
DD McCalla fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub


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ASW attack near Lahaina at 185,106

Japanese Ships
SS I-7

Allied Ships
DD Hull

SS I-7 is located by DD Hull
DD Hull fails to find sub, continues to search...
DD Hull attacking submerged sub ....
DD Hull fails to find sub, continues to search...
DD Hull fails to find sub, continues to search...
DD Hull fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub




Man wird sehen, wer letztlich den längeren Atem hat.




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Die US-Boote halten sich aber ebenfalls schadlos und entfernen wieder einen kleinen Puzzlestein aus Japans Tankerflotte (Und auch das direkt vor ihrer Haustür).
Der Tanker hatte zwar nur 1120 to, aber fehlen wird auch er trotzdem irgendwann.






Sub attack near Wakkanai at 121,47

Japanese Ships
TK Kaijo Maru, Torpedo hits 1, on fire, heavy damage
PB Yahonui Maru

Allied Ships
SS Haddock

SS Haddock launches 2 torpedoes at TK Kaijo Maru
Haddock diving deep ....
PB Yahonui Maru fails to find sub, continues to search...
PB Yahonui Maru fails to find sub, continues to search...
PB Yahonui Maru fails to find sub, continues to search...
PB Yahonui Maru fails to find sub, continues to search...
PB Yahonui Maru fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub

Bild





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Verstärkung für die Royal Navy in Sicht: Heute hat das Schlachtschiff HMS VALIANT Capetown erreicht und könnte in knapp zwei Wochen in den Hafen von Colombo einlaufen.

Das Schiff der Queen Elizabeth-Class ist zwar auch schon während des ersten Weltkrieges in Dienst gestellt worden, hat aber im Gegensatz zu der hier schon eingesetzten Royal Sovereign-Class eine größere Höchstgeschwindigkeit zu bieten (24 Knoten), was sie immerhin in die Lage versetzen kann, im Verbund mit dem leichten Träger HMS HERMES (25 Knoten) zu agieren.


Bild





Meldungen der Geheimdienste


TK Kaijo Maru is reported to have been sunk near Wakkanai on Jul 15, 1942
44th JNAF AF Unit is planning for an attack on Efate.






Heutige Eroberungen


Japanese forces CAPTURE Changteh !!! (13.7.)



Beitrag von Taurus »

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16. - 18. Juli 1942









16. Juli



Während die alliierten Kommandostellen noch rätseln, wohin sich die gestern gesichtete Feindflotte wenden wird, geraten an ganz anderer Stelle ebenfalls japanische Schiffe in den Fokus.

Nachdem die US-Truppen eher gezwungenermaßen Tarawa verlassen hatten, passierte im weiteren Umfeld bislang nichts weiter - bis heute!
Da man dieses Gebiet nicht vollends aus den Augen lassen wollte, patroullieren nun ständig U-Boote bei den Gilbert Islands, die derzeit allenfalls als "Niemandsland" gelten. Darunter auch die USS S-42, deren Brückenwache einige dunkle Schatten ausmachte und Alarm schlug. Cdr. A. Irvine war sich sicher, das auf jeden Fall Kriegsschiffe in der Dunkelheit vorbeifuhren; die schnellen Schraubengeräusche waren neben einigen langsameren durch Horchpeilung nicht zu überhören.
Durch das Periskop war ein größeres Schiff gut auszumachen, das günstigerweise genau vor die Rohre von S-42 fahren würde. Irvine wartete noch ein wenig, ließ einen Viererfächer auslösen und befahl sofortiges wegtauchen. Immerhin eine Explosion war zu vernehmen, ein Torpedo hatte also getroffen.






Sub attack near Tarawa at 135,126

Japanese Ships
CM Tokiwa, Torpedo hits 1, on fire
PB Nagata Maru

Allied Ships
SS S-42

SS S-42 launches 4 torpedoes at CM Tokiwa

Bild





Etwas später wussten sie dann, was sie da eigentlich angeschossen hatten: Den Minenlegekreuzer TOKIWA, einen ehemaligen Panzerkreuzer, der schon im Russisch-Japanischen Krieg eingesetzt war.
Kein schlechter Fang, zählt die TOKIWA doch zu den Minenlegern mit einer größeren Minen-Aufnahmekapazität. Sinkgeräusche waren leider nicht zu vernehmen, aber der CM wird einige Zeit außer Gefecht sein.



Nachdem sich S-42 den Gegenmaßnahmen entziehen konnte, behielt man weiter die Fühlung, um vielleicht eine erneute Chance zu bekommen. Tatsächlich ergab sich vierzig sm vor Tarawa die Gelegenheit, einen weiteren Angriff zu fahren; diesmal auf einen leichten Kreuzer.
Da mittlerweile schon Tageslicht herrschte, gelang es den Japanern den Torpedos auszuweichen und die Geleitschiffe kümmerten sich diesmal intensiver um das US-Boot. Nach kurzer Bedrängnis war die Gefahr aber endlich vorbei, die Schäden sind vernachlässigbar.






Sub attack near Tarawa at 135,127

Japanese Ships
CL Abukuma
DD Oboro

Allied Ships
SS S-42, hits 1

SS S-42 launches 4 torpedoes at CL Abukuma
DD Oboro attacking submerged sub ....
DD Oboro fails to find sub, continues to search...
DD Oboro fails to find sub, continues to search...
DD Oboro fails to find sub, continues to search...
DD Oboro fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub

Bild







Ihr Ziel hatten die Japaner da aber schon fast erreicht, denn kurz darauf landeten Marinetruppen auf Tarawa und besetzten die Insel ein zweites Mal - jetzt wahrscheinlich endgültig.





Bild




Ground combat at Tarawa (136,128)

Japanese Shock attack

Attacking force 680 troops, 12 guns, 0 vehicles, Assault Value = 30

Defending force 0 troops, 0 guns, 0 vehicles, Assault Value = 0

Japanese adjusted assault: 8

Allied adjusted defense: 1

Japanese assault odds: 8 to 1 (fort level 0)

Japanese forces CAPTURE Tarawa !!!

Combat modifiers
Attacker: shock(+), leaders(-), disruption(-)

Assaulting units:
52nd Nav Gd /4




Das gegenwärtige Umfeld bei den Gilbert Islands
Bild




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Nahe Port Hedland geriet ein weiteres U-Boot der S-Klasse unter Feuer, auch hier ging die Sache glimpflich aus.






ASW attack near Port Hedland at 58,128

Japanese Ships
DD Hasu

Allied Ships
SS S-37, hits 1

SS S-37 is sighted by escort
DD Hasu fails to find sub, continues to search...
DD Hasu fails to find sub, continues to search...
DD Hasu attacking submerged sub ....
DD Hasu attacking submerged sub ....
DD Hasu fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub

Bild







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Vor der indischen Südküste waren die Vorzeichen umgekehrt, hier erledigten die alliierten Begleitschiffe ihren Job zufriedenstellend.






Bild





Gerade hier aber waren nicht nur U-Boote eine Gefahr, auch die japanische Luftwaffe versuchte sich an dem Kleinkonvoi. Da sich die Schiffe aber inzwischen schon im Luftabwehrbereich von Diamond Harbor befanden, gelang es den zum Konvoischutz eingeteilten Jagdfliegern einen Torpedoangriff durch "Bettys" abzuwehren. Fast alle Bomber wurden abgeschossen, der Rest drehte vorzeitig um.






Afternoon Air attack on TF, near Diamond Harbour at 50,39

Weather in hex: Moderate rain

Raid spotted at 38 NM, estimated altitude 14,000 feet.
Estimated time to target is 13 minutes

Japanese aircraft
G4M1 Betty x 13

Allied aircraft
P-40E Warhawk x 3
P-40E Warhawk x 9

Japanese aircraft losses
G4M1 Betty: 9 destroyed

No Allied losses

Bild











17. Juli


Von der gestrigen Feindberührung vor Port Hedland hatte sich S-37 nicht abschrecken lassen und versuchte heute erneut sein Glück.
Zweimal gab es Zusammenstöße mit Japanern, die einerseits wieder ein paar Dellen einbrachten, andererseits wäre die Hartnäckigkeit auch fast belohnt worden, als man einen Flottenverband ins Visier nehmen konnte.
Das kleine Boot hatte leider keine Möglichkeit, mit der angeschlagenen Geschwindigkeit mitzuhalten und versuchte sich (erfolglos) an einem nahegelegenen Zerstörer.






ASW attack near Port Hedland at 58,127

Japanese Ships
DD Hasu

Allied Ships
SS S-37, hits 2

SS S-37 is sighted by escort
S-37 bottoming out ....
DD Hasu fails to find sub, continues to search...
DD Hasu attacking submerged sub ....
DD Hasu is out of ASW ammo
DD Hasu is out of ASW ammo
DD Hasu is out of ASW ammo
DD Hasu fails to find sub, continues to search...
DD Hasu fails to find sub, continues to search...
DD Hasu fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub

Bild



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ASW attack near Port Hedland at 58,126

Japanese Ships
DD Yugumo
CA Suzuya
CA Mikuma
CL Isuzu
CL Jintsu
DD Yukikaze
DD Shinonome
DD Hatsushima
DD Hatsuharu

Allied Ships
SS S-37

SS S-37 launches 4 torpedoes at DD Yugumo





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Dafür verbuchte Japan vor Indien einen lukrativen Erfolg, als man einen Tanker westlich von Cochin versenken konnte. Anschließende ASW-Maßnahmen blieben ohne Wirkung






Sub attack near Cochin at 27,40

Japanese Ships
SS I-28

Allied Ships
TK Pleiodon, Torpedo hits 1, on fire, heavy damage
DD Griffin

SS I-28 launches 2 torpedoes at TK Pleiodon

Bild

Bild PLEIODON (British, 6850 to)






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Ebenfalls keine guten Nachrichten gibt es vom Luftkrieg über Calcutta und Diamond Harbor.

Japanische A6M2 "Zero" verwickelten die dortige CAP in ausgedehnte Luftkämpfe, bei denen die beteiligten alliierten Squadrons erheblich höhere Verluste kassierten als der Gegner.






Afternoon Air attack on Diamond Harbour , at 52,38

Weather in hex: Light rain

Raid detected at 24 NM, estimated altitude 28,000 feet.
Estimated time to target is 7 minutes

Japanese aircraft
A6M2 Zero x 24

Allied aircraft
Hurricane IIc Trop x 12
P-39D Airacobra x 13
P-40E Warhawk x 17

Japanese aircraft losses
A6M2 Zero: 4 destroyed

Allied aircraft losses
P-39D Airacobra: 6 destroyed
P-40E Warhawk: 2 destroyed

Bild





Afternoon Air attack on Calcutta , at 52,37

Weather in hex: Moderate rain

Raid detected at 29 NM, estimated altitude 29,000 feet.
Estimated time to target is 9 minutes

Japanese aircraft
A6M2 Zero x 34

Allied aircraft
Martlet II x 11
P-40E Warhawk x 8

No Japanese losses

Allied aircraft losses
Martlet II: 4 destroyed

Aircraft Attacking:
31 x A6M2 Zero sweeping at 25000 feet

Bild




Die vom Geheimdienst bereinigten Zahlen sehen noch schlimmer aus; insgesamt betrug das Verlustverhältnis aus unserer Sicht 8:18!
Sollten weitere Attacken in dieser Größenordnung erfolgen, könnte der Luftschirm sehr bröckelig werden. Noch immer liegt ja die angeschlagene HMS RAMILLIES bei Diamond Harbor, wo man fieberhaft versucht, die Schäden soweit zu verringern, das eine Überführung des Schlachtschiffes nach Madras oder Colombo problemlos möglich wird.
Wahrscheinlich ist auch die Anwesenheit des BB einer der Hauptgründe für die japanischen Jägervorstöße.









18. Juli


Nichts wesentliches passiert!





Heutige Eroberungen


Japanese forces CAPTURE Tarawa !!! (16.7.)



Beitrag von Taurus »

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Taurus
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19. - 21. Juli 1942









19. Juli.



Nach der japanischen Inbesitznahme von Tarawa ist auf Seiten der Alliierten besonders im Zentral- und nördlichen Südpazifik ein wenig Nervosität ausgebrochen. Da Japan diese Region bisher weitgehend ignoriert hatte, könnte dieser Vorstoß der Auftakt für weitere Operationen sein, was die Versorgungs- und Nachschubwege in Gefahr bringen würde.

Da trifft es sich ganz gut, das gerade zufällig die USS WASP in der Nähe von Canton Island unterwegs ist; sie wird zusammen mit ihrer Begleitflotte umdirigiert und stößt mit aller gebotenen Vorsicht in Richtung Tarawa vor. Von der Insel selbst geht noch keine Gefahr aus, aber das ganze freie Seegebiet dahinter kann nicht eingesehen werden und genau dort könnte durchaus eine böse Überraschung lauern.

Und so sollte die WASP sich den Japanern auf äußerste Entfernung annähern und versuchen ihre Kampfflugzeuge einzusetzen. Dummerweise waren die feindlichen Aufklärer ausgerechnet jetzt auf dem Posten und entdeckten den Verband.


CV Wasp sights Japanese Aircraft at 141,136 near Arorae


Also brach man den Vorstoß ab und ging (vorerst) auf Gegenkurs. Die WASP-Gruppe will nun einen Haken schlagen und sich von weiter östlich erneut annähern. Wird man morgen wieder gesichtet, muß das Unternehmen abgebrochen werden.



Die Lage bei Tarawa
Bild





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Die U-Boote der US-Navy haben scheinbar gerade einen Lauf; erneut ist einem Boot der S-Klasse ein spektakulärer Angriff gelungen.

Dicht unterhalb der Küste von Tulagi näherte sich S-32 unter Lt.Cmdr. Tobelmann einem größeren Schatten, womöglich ein Kreuzer, der scheinbar ohne Begleitung in langsamer Fahrt in Richtung des Hafens unterwegs war.
Wegen der recht flachen Wassertiefe war ein Angriff zwar ein gewisses Risiko, aber wenn man nach abfeuern der Torpedos schnell genug wegtaucht und sich nicht lange aufhält, würde man bislang möglichen unsichtbaren Begleitern vielleicht ungeschoren entgehen können.
Gesagt - getan, S-32 schoß einen Viererfächer auf das Ziel und Tobelmann ließ sofort tauchen und abdrehen. Kurz darauf hörten die U-Bootfahrer zwei dumpfe Schläge, man hatte also gut gezielt.
Während sich das U-Boot schnell entfernte, waren durch die Horchpeilung keinerlei Sinkgeräusche zu hören und wegen dem naheliegenden Hafen könnte das Opfer nochmal Glück gehabt haben.





Sub attack near Tulagi at 114,137

Japanese Ships
CM Tsugaru, Torpedo hits 2, on fire

Allied Ships
SS S-32

SS S-32 launches 4 torpedoes

Bild




Später stellte sich heraus, das sie einen weiteren Minenlegekreuzer getroffen hatten; diesmal aber einen modernen Vorkriegsneubau und nicht wie drei Tage zuvor durch S-42 einen Veteran aus der Zeit der Jahrhundertwende. Die Erkenntnis bedeutet aber gleichzeitig, das die Gegend um Guadalcanal und Tulagi womöglich von japanischen Minen verseucht ist oder es in nächster Zeit passieren wird.





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Aber auch Japans U-Boote hatten ihr Erfolgserlebnis, als ein britischer Versorgungsfrachter auf dem Weg nach Cocos Island ca. zweihundert Sm nordwestlich der Insel torpediert und versenkt wurde.






Submarine attack near Cocos Islands at 31,96

Japanese Ships
SS I-124

Allied Ships
xAK Forafric, Torpedo hits 1, heavy fires

xAK Forafric is sighted by SS I-124
SS I-124 launches 2 torpedoes at xAK Forafric

Bild

Bild MV FORAFRIC (British, 5375 to)





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Ein ganz anderes Thema ist der Luftkrieg über China; eigentlich seit geraumer Zeit kaum noch praktiziert, weil den alliierten Luftstreitkräften schlicht die Mittel fehlen, um längerdauernde Gefechte zu bestreiten.
Um so erfreulicher wenn die wenigen Chancen auch genutzt werden. Im Normalfall wäre das hier kaum eine Meldung wert, aber die Umstände und die Beteiligten werten den Erfolg sehr auf.

Die wenigen konkurrenzfähigen chinesischen Jagdpiloten, die sich bei Gelegenheit mit den überlegenen Japanern messen, müssen vorerst mit dem spärlichen Material auskommen, was tröpfchenweise auf dem chinesischen Kriegsschauplatz ankommt. So ist deswegen meist nur Training bis zum umfallen angesagt, aber heute wollten zwei Chinesen nicht nur den täglichen Bomberströmen zusehen, sondern aktiv als Störenfriede auftreten.
Vielleicht haben wir ja das kommende chinesische Fliegerass gesehen, denn 2Lt R. Jiang von der 5th FG/27th FS CAF gelang es mit Unterstützung eines Rottenkameraden in einen von "Tojos" begleiteten Bomberpulk einzubrechen und zwei KI-49 "Helen" zum Absturz zu bringen




Afternoon Air attack on 79th Chinese Corps, at 78,49 , near Chihkiang

Weather in hex: Thunderstorms

Raid spotted at 10 NM, estimated altitude 13,000 feet.
Estimated time to target is 3 minutes

Japanese aircraft
Ki-44-IIa Tojo x 4
Ki-49-IIa Helen x 23

Allied aircraft
P-43A-1 Lancer x 2

Japanese aircraft losses
Ki-49-IIa Helen: 2 destroyed, 1 damaged

No Allied losses

Allied ground losses:
34 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 2 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 2 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled



2LT Jiang R. of 5th FG/27th FS CAF is credited with kill number 3
2LT Jiang R. of 5th FG/27th FS CAF is credited with kill number 4






Bedenkt man den Ausbildungsstand, die geringe Anzahl an Flugzeugen und die erdrückende feindliche Überlegenheit, mutet diese Leistung fast wie ein Wunder an. Vielleicht lebt Jiang noch lange genug, um als erstes offizielles Fliegerass Chinas in die Geschichte einzugehen; beim nächsten Luftsieg ist es soweit.




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Auch Bodenkämpfe gab es in China zu überstehen, denn nach der Eroberung von Changteh stießen die Japaner weiter durch und wollten nach kurzen, aber heftigen Bombenangriffen, gleich noch die Stadt Chihkiang an der Flanke überflügeln. Es blieb aber beim Versuch, vorerst rannten sie gegen die Flußuferstellungen noch vergeblich an, aber aufgrund ihrer zahlenmässigen Überlegenheit dürfte das diesmal schneller gehen, als bei Changteh.





Ground combat at 78,49 (near Chihkiang)

Japanese Shock attack

Attacking force 87016 troops, 1085 guns, 668 vehicles, Assault Value = 2926

Defending force 52303 troops, 194 guns, 0 vehicles, Assault Value = 2048

Japanese adjusted assault: 1351

Allied adjusted defense: 1600

Japanese assault odds: 1 to 2

Combat modifiers
Defender: terrain(+), disruption(-), experience(-), supply(-)
Attacker: shock(+)

Japanese ground losses:
9486 casualties reported
Squads: 23 destroyed, 834 disabled
Non Combat: 1 destroyed, 45 disabled
Engineers: 5 destroyed, 112 disabled
Guns lost 65 (1 destroyed, 64 disabled)
Vehicles lost 56 (1 destroyed, 55 disabled)

Allied ground losses:
3399 casualties reported
Squads: 19 destroyed, 353 disabled
Non Combat: 6 destroyed, 49 disabled
Engineers: 1 destroyed, 7 disabled

Bild










20. Juli


Der Tag fing schon mal sehr gut an, als das niederländische U-Boot O-20 die Torpedierung eines feindlichen Frachters kurz vor Port Hedland meldete. Auch hier dürfte die Hafennähe die Rettung für den lahmgeschossenen xAK sein, denn eine Versenkung kann bisher nicht bestätigt werden.





Sub attack near Port Hedland at 57,129

Japanese Ships
xAK Syoto Maru, Torpedo hits 1, heavy damage
E Kunashiri

Allied Ships
SS O20

SS O20 launches 4 torpedoes at xAK Syoto Maru

Bild







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Heute tauchten nach zweitägiger Pause wieder japanische Jägerschwärme über Diamond Harbor auf. Man kann von Glück reden, das der Feind seine Angriffe nicht konsequent fortgesetzt hatte und man nun in der Zwischenzeit wieder ein wenig Luft schöpfen konnte.
Diesmal waren die Verteidiger besser vorbereitet und hatten vorsorglich noch eine Wildcat-Squadron, die auf der versenkten USS SARATOGA stationiert war, hierher verlegt. Sie konnten den Japanern ein hart erkämpftes Unentschieden abringen. Beim Verlust von sechs eigenen Maschinen wurden auch sieben "Zeros" vernichtet


Bild





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Wie sehr berechtigt die Skepsis vor Unwägbarkeiten im Bereich Tarawa war, zeigte sich heute eindrucksvoll. Am äußersten Rand der Aufklärungsreichweite durch die Catalinas von Baker Island wurde plötzlich die größte Bedrohung dieses Krieges sichtbar: Die Kido Butai nähert sich den Gilbert Islands!
Sicher angelockt von der WASP, die sich mittlerweile von Osten an Tarawa herangeschlichen hat und diesmal nicht gesichtet wurde. Die feindliche Trägerpräsenz lässt aber keine andere Möglichkeit als den Abbruch der Angriffsvorbereitungen zu. Das Risiko, das die Japaner weiter östlich vorstoßen, ist einfach zu groß.


Lage bei den Gilbert Islands
Bild











21. Juli


Obwohl heute so gut wie keine Kampfhandlungen stattfanden (Ausnahme natürlich Bombenkrieg in China), gab es in den alliierten Befehlszentralen etwas zu feiern.

Endlich wusste man definitiv, was zuvor nur vermutet und erhofft worden war: Das japanische Schlachtschiff MUTSU ist noch in der gleichen Nacht nach der Seeschlacht im Golf von Bengalen gesunken!!
Scheinbar waren die Zerstörungen durch den explodierten ersten Hauptgeschützturm doch zu nachhaltig; an der Schlacht hatte sich die MUTSU ja noch selbst beteiligt und auch getroffen. Die eigenen später erhaltenen Treffer haben wohl die Gesamtstruktur nachhaltig erschüttert, was dann zum Untergang geführt hat.

Somit darf man im nachhinein von einem taktischen Erfolg sprechen; beide Seiten haben je ein BB und einen DD verloren, wobei der japanische Verlust schwerer wiegen dürfte



Bild

Bild







Meldungen der Geheimdienste


BB Mutsu is reported to have been sunk near Diamond Harbour on Jun 30, 1942
3/48th Division is planning for an attack on Noumea.
Heavy Volume of Radio transmissions detected at 118,141.





Heutige Eroberungen


Keine !!!




Beitrag von elbe1 »

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hiermit möchten wir euch zu der Versenkung des Schlachtschiff MUTSU gratulieren ihr habt es euch redlich verdient :gluck:



:smoke:
Jene, die wissen wann sie kämpfen und wann sie nicht kämpfen sollen, werden siegen

Carrier Strike /Pacific War /UV/WITP/WITP AE

Beitrag von George Pickett »

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Werter Taurus,

endlich wurde eure Risikobereitschaft belohnt. Unsere Glückwünsche zur Versenkung der Mutsu. Auch die erfolgreichen Angriffe auf die beiden Minenkreuzer lassen hoffen, dass eure U-Boot Waffe vielleicht langsam "Zähne" bekommt. Wir fiebern weiter mit! :)
General Lee, ich habe keine Divison mehr!

George Pickett´s AAR´s
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