Könnte er. Allerdings kommen in 2 Runden Eure Verstärkungen, die Euch zumindest die nächsten 10 Runden die Initiative geben. Beim letzten Bild von Runde 13 sieht man übrigens, wie Ihr die 333. ID und die Wiking in Reserve haltet. Darf man wissen wofür? Der Süden sieht mir eigentlich nicht so wirklich gefährdet aus.plankalkül hat geschrieben: Allerdings müssten dann auch einige sowj. Truppen freiwerden denke ich. Die könnte er doch dann in einem letzten Versuch gegen Kharkov werfen, oder?
Auf Mansteins Spuren: Kharkov '43 - Plankalkül gg. Amman
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Der gute Ammann hätte in der letzten aktuellen Version seine Freude gehabt... GD.Pz.Rgt mit 70+ Panzern zu Beginn, das war einmal... Aber naja, ich bastle ja noch ein bisschenCfant hat geschrieben:Könnte er. Allerdings kommen in 2 Runden Eure Verstärkungen, die Euch zumindest die nächsten 10 Runden die Initiative geben. Beim letzten Bild von Runde 13 sieht man übrigens, wie Ihr die 333. ID und die Wiking in Reserve haltet. Darf man wissen wofür? Der Süden sieht mir eigentlich nicht so wirklich gefährdet aus.![]()
an der TO&E und auch an der Dislozierung der 40A; deren Verstärkungen auch nördlich von Belgorod auftauchen sollten. Aber nun ja... an Euch ALLE hiermit einen recht herzlichen
Dank für die Zeit die IHR in Eure AARs investiert.

Klink, Oberst
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Na, und ich erstoberst_klink hat geschrieben:Der gute Ammann hätte in der letzten aktuellen Version seine Freude gehabt...
Das hat sie mit meiner gemeinsamGfm. Wrangel hat geschrieben:Werter Plankalkül, Ihr steht viel besser da als Wir, Unsere Offensive war ziemlich erfolglos.
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Wie jeder weiss sind Reserven wichtig im Falle unerwarteter Ereignisse. Okay, das war jetzt ein bisschen fies.. das wisst Ihr ja selbst.Cfant hat geschrieben:Könnte er. Allerdings kommen in 2 Runden Eure Verstärkungen, die Euch zumindest die nächsten 10 Runden die Initiative geben. Beim letzten Bild von Runde 13 sieht man übrigens, wie Ihr die 333. ID und die Wiking in Reserve haltet. Darf man wissen wofür? Der Süden sieht mir eigentlich nicht so wirklich gefährdet aus.![]()
Ehrlich gesagt hatte ich es bis jetzt nicht nötig die beiden Divisionen einzusetzen. Ich bin im Augenblick sogar der Meinung, dass ich mit der freigewordenen GD alleine die Lage bei Kharkov wieder unter Kontrolle bringen kann.
Die 333. und die Wiking sollten zusammen mit den Verstärkungen ab Runde 18 zur Offensive antreten, ich hab aber beide Divisionen jetzt schon bei der 1. Pz.Armee eingesetzt um so vielen Russen wie möglich den Rückzug über den Donets zu verwehren. Ein böses Gemetzel übrigens. Die Wiking schneidet durch die russischen Linien wie ein Messer durch Butter. Man muss aber sagen, dass der Russe hier durch die anhaltenden Scharmützel bereits recht geschwächt war. Die 333. ID hatte ausserdem die Aufgabe einen russischen Vorstoss Richtung Dnepropetrovsk zu stoppen und hatte Pavlograd schon festungsmässig ausgebaut gehabt.
Und eigentlich müsste ich nicht mal zur Offensive antreten, wir stehen auf einem Überwältigenden Sieg.
In der neuen Version wirds wahrscheinlich etwas holpriger.
Ich kenne die Lage ja nur aus der Cfant'schen Prawda, kann da nix dazu sagen ausser dass mein Eindruck der war, dass Ihr Euch allzu leicht kesseln lasst?Wrangel hat geschrieben:Werter Plankalkül, Ihr steht viel besser da als Wir, Unsere Offensive war ziemlich erfolglos.
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Wir haben zu sehr auf die Defensivkünste der Landser vertraut, die leider regelmäßig versagen, wenn aus mehreren Richtungen angegriffen wird. Allerdings trug auch die sowjetfant'sche Desinformation zu unserer Sorglosigkeit diesbezüglich bei, das Wehklagen über die allzu schwachen Sowjetverbände ließ uns wohl übermütig werden.plankalkül hat geschrieben:Ich kenne die Lage ja nur aus der Cfant'schen Prawda, kann da nix dazu sagen ausser dass mein Eindruck der war, dass Ihr Euch allzu leicht kesseln lasst?
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Einspruch, Euer Ehren! Ich habe - und das behaupte ich weiter - kritisiert, dass die Sowjets in dieser Version keine Chance haben, die deutsche Verteidigung zu durchbrechen! Die Deutschen sind dazu viel zu standfest. Das Problem dabei: Ihr müsstet ja gar nicht über den Donets kommen. Ihr gewinnt, wenn Ihr Eure Truppen eingrabt und dann einfach auf weiter drückt. Der Russe muss angreifen (wegen der Siegpunkte), kommt aber mit egal welcher Übermacht nicht durch die deutsche Verteidigung. Daher ist das Szenario sehr einseitig. Wenn sich die Deutschen zu weit vorwagen und ihre Flankendeckung wegbricht, können sie natürlich auch sterben. Aber wie gesagt - bleibt der deutsche Spieler defensiv, gewinnt er, ohne dass der Russe Kharkov jemals betreten hat. Jede Einheit von Euch, die (abgesehen von den vorgeschobenen Truppen ganz am Anfang) vernichtet wurde, wurde im Verlauf von deutschen Offensivoperationen vernichtet.
Die deutsche Front wurde glaub ich kein einziges Mal im Kampf durchbrochen.
Und wenn man sich ansieht, wie dramatisch das Szenario von Oberst Klink geändert wurde (deutsche Panzerregimenter, die vorher über 100 Panzer hatten, haben nun noch 30 etc.) scheint ja auch der Szenarioersteller hier ein Problem gesehen zu haben
Auch wenn das natürlich nicht nur der Balance, sondern auch der Authentizität geschuldet ist 
Und wenn man sich ansieht, wie dramatisch das Szenario von Oberst Klink geändert wurde (deutsche Panzerregimenter, die vorher über 100 Panzer hatten, haben nun noch 30 etc.) scheint ja auch der Szenarioersteller hier ein Problem gesehen zu haben
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Ja, jetzt kennen Wir Ihn, werter plankalkül, und Wir werden nicht noch einmal darauf herein fallen. Er hat Unsere Angriffsspitzen durch Attacken auf den Flankenschutz ein ums andere Mal kesseln können, das war sehr unschön. Außerdem kann Er jeden unserer Angriffskeile mit Massen an Countern zudecken, so dass weitere Angriffe sinnlos sind, da man jedes Mal, wenn man ein Hex erobert hat, schon wieder mit einem Bein im nächsten Kessel steht. Das macht Er schon sehr gut.
Werter Sowjetfant: nehmt das bitte mit einem Augenzwinkern
Propaganda gehört dazu und Ihr HABT uns eingelullt, ob Ihr wolltet oder nicht.
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That's the spirit, wie der Engländer sagen würde. Ich finde es von Euch vier Testern genial wie Ihr Euch rein stürzt. Wenn K43 dann endlich dank Eurer Hilfe fertig ist, und zwar in Bälde, dann werde ich Euch das Mius ' 43 Szenario und/oder die 'Schwerpunkt Kharkov' Serie (2,5km/Hex 12Std/Zug) widmen! Falls Ihr noch nicht die Karte kennt... hier ein Preview:
http://gefechtsstand.wordpress.com/2012 ... v-project/
Ich denke das ich bis Mittwoch/Donnerstag eine angepasste K43 Variante habe; das wird dan VIEL interessanter, das verspreche ich!
Klink, Oberst
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Oh je, ich wollte Cfant nicht ärgern, nur etwas hopsnehmen. 
Er hat schon recht. Ganz so einfach ist es zwar nicht, aber man kann dem Russen gut ausweichen und ernsthaft bedroht - ausser der Sache nordöstlich von Kharkov - hat mich Ammans Rote Armee bis jetzt kaum. Jedenfalls bin ich auch gespannt auf das Update
Er hat schon recht. Ganz so einfach ist es zwar nicht, aber man kann dem Russen gut ausweichen und ernsthaft bedroht - ausser der Sache nordöstlich von Kharkov - hat mich Ammans Rote Armee bis jetzt kaum. Jedenfalls bin ich auch gespannt auf das Update
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Achwas, ich hab's doch nicht böse aufgefasst
Gar kein Problem. Allerdings glaube ich Euch nicht, dass Ihr Euch bei Kharkov ernsthaft bedroht fühlt. Denn dann würden die 333. und die Wiking wohl nicht an einer gesicherten Front Bier trinkend und Sauerkraut essend als Reserve sitzen
Darauf zielte auch meine Frage heute ab. 
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Dann ist ja gut. Der Schrift fehlt halt die Mimik..
Das andere hab ich doch schon beantwortet weiter oben. Ganz unbedroht fühl ich mich nicht. Aber innerhalb von zwei Runden werden wir Kharkov nicht an abgekämpfte Sowjets verlieren. Bis dahin halten wir auf jeden Fall, und die GD ist ja wieder frei. Ich hoffe eigentlich nur, dass Das Reich nicht allzu viel Schaden nimmt. Die Reserven hätte ich im Fall der Fälle schon eingesetzt. Für Strassenkämpfe in der Stadt.
Das andere hab ich doch schon beantwortet weiter oben. Ganz unbedroht fühl ich mich nicht. Aber innerhalb von zwei Runden werden wir Kharkov nicht an abgekämpfte Sowjets verlieren. Bis dahin halten wir auf jeden Fall, und die GD ist ja wieder frei. Ich hoffe eigentlich nur, dass Das Reich nicht allzu viel Schaden nimmt. Die Reserven hätte ich im Fall der Fälle schon eingesetzt. Für Strassenkämpfe in der Stadt.
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Also Amman und ich haben uns dazu entschieden mit der neuen Version des Szenarios von vorne zu beginnen. Ob es einen AAR geben wird, weiss ich noch nicht. Aber wahrscheinlich schon. Die neue Version des Szenarios hat laut Oberst Klink wesentlich historischere TOEs.
Wir behalten jedoch die Seiten bei, das heisst Amman wird die Horden des Ostens führen und wir die Recken des Lichts
Wir behalten jedoch die Seiten bei, das heisst Amman wird die Horden des Ostens führen und wir die Recken des Lichts
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- plankalkül
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Anbei übrigens die Lage am Ende des deutschen Zugs, Runde 15. Ich habe meine massiven Verstärkungen noch nicht erhalten, der Russe ist aber schon an allen Fronten mehr oder weniger am Rückzug. Gut, der wurde von ihm initiiert, aber trotzdem. So gut wird es mit der neuen Version für den Deutschen sicherlich nicht laufen.


- plankalkül
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Kahrkov '43 - 2. Runde mit upgedatetem Szenario
Amman und ich sind in gewohnten Rollen zu einer zweiten Runde mit einem Update des Szenarios angetreten. Der Oberst hat die TOEs angepasst, im wesentlichen bedeutet das für uns, den Deutschen, dass wir über weniger Panzer verfügen und allgemein etwas schwächer dastehen. Vielleicht mag Oberst Klink hierzu noch etwas detaillierter kommentieren.
Aktuell sind drei Runden gespielt, wobei sich die Anfangsphase nicht wesentlich von der des letzten Spiels unterscheidet. Bis auf den Umstand dass Amman in der südlichen Hälfte wesentlich wagemutiger vorstösst.
Überblick über die aktuelle Lage am Ende des dritten Zuges:

Im Norden verfügen wir auch über die ungarische Panzerdivision und die ungarische 23. leichte Division (in der vorigen Version waren diese Einheiten südwestlich von Kharkov im Garnisons-Modus "eingefroren"). Sie haben zwar nicht die Kampfkraft deutscher Einheiten, aber ich glaube eingegraben und gut versorgt können sie der Roten Armee Paroli bieten. Deshalb hab ich sie nach Belgorod zurückgenommen, wo sie sich eingraben und auffrischen sollen um die Verteidigung der Stadt zu unterstützen. Ansonsten folgen wir demselben "Plan" wie beim letzten Mal. Die 168. ID lässt sich langsam zurückfallen, dabei wird sie von der Stug.-Abt. der GD Division unterstützt, was sich letztes Mal schon bewährt hat. Die GD Division verliert wie immer ihre Pz.Jg.Abt. und wird in die Reserve zurückgenommen. Das Reich verteidigt entlang des Donets zwischen Belgorod und den Übergängen direkt östlich Kaharkov. Einheiten der Division haben schon damit begonnen die Übergänge von Volchansk zu befestigen. Dieses will ich allerdings nicht mehr verteidigen, das war letztes Mal schon sehr verlustreich und wäre beinahe schiefgegangen. Die Lage im Detail:

Im mittleren Abschnitt verläuft der Rückzug etwas holpriger als das letzte Mal. Ich habe die 298. ID zunächst nicht zurückgenommen, was ein Fehler gewesen sein könnte, denn ein Grenadier-Regiment und ein Bataillon können wohl nicht mehr gerettet werden. Ebenso schlecht verläuft die Rückzugsphase am Donets. Dort hat die 382. FA Div. bereits eines ihrer Grenadier-Regimenter verloren, auch fraglich ob ich die Schnelle Abteilung und das Feldersatz-Bataillon der 320. ID retten kann, sowie die Regimenter die den Rückzug der beiden Divisionen decken. Auch droht uns Gefahr von der südlichen Flanke. Ammanov hat seine Tank Korps hier in bester Blitzkriegsmanier vorrauschen lassen. Wie man auf der grossen Übersichtskarte (1. Karte im Post) sehen kann wird die Div. Leibstandarte südlich von Kharkov eingesetzt um dieser Bedrohung zu entgegenen. Die Lage im Rückzugsgebiet der 298., 320. ID und der 392. FA Div.:

Im Süden prescht der Feind westwärts und hat mit der mobilen Gruppe Popov aktuell Lozovaya erreicht. Wir erinnern uns: In der letzten Partie hat er vor der Stadt halt gemacht und den Rückzug angetreten. Die Lage hier ist hochgefährlich, denn weiter westlich und südlich steht so gut wie gar nichts. Lediglich ein paar Korpstruppen des XLVIII. Pz.Korps und die italienische Tridentina Division befinden sich in diesem Sektor. Nächste Runde wird die 333. ID eintreffen, die zunächst Pavlograd verteidigen soll. Den Raum weiter nördlich werden Verbände der Leibstandarte decken. Im Sektor der 1. Pz.Armee nördlich von Stalino ist Amman nicht so weit nach Süden vorgestossen wie beim letzten Mal. Die 7. Pz.Div. hält den Raum um das festungsartig ausgebaute Kramatorsk, kann aber (noch) nicht mehr als die Eisenbahnstrecke die die feindlichen Verbände weiter westlich versorgt, bedrohen. Die 3. und 27. Pz.Div. haben sich bei Artemovsk gesammelt und sollen nächste Runde weiter nach Norden vorrücken um Kontakt zum Feind herzustellen und die östliche Flanke der 7. Pz.Div. zu decken. Die 11. Pz.Div. soll wie gehabt Barvenkovo bedrohen. Wenn möglich soll die Eisenbahnstrecke unterbrochen werden, aber Vorrang hat zunächst die Bewahrung der eigenen Kräfte. Die bald eintreffende Wiking Division werde ich wahrscheinlich zuerst einmal wieder zurückhalten. Die Lage bei der 1. Pz.Armee:

Amman und ich sind in gewohnten Rollen zu einer zweiten Runde mit einem Update des Szenarios angetreten. Der Oberst hat die TOEs angepasst, im wesentlichen bedeutet das für uns, den Deutschen, dass wir über weniger Panzer verfügen und allgemein etwas schwächer dastehen. Vielleicht mag Oberst Klink hierzu noch etwas detaillierter kommentieren.
Aktuell sind drei Runden gespielt, wobei sich die Anfangsphase nicht wesentlich von der des letzten Spiels unterscheidet. Bis auf den Umstand dass Amman in der südlichen Hälfte wesentlich wagemutiger vorstösst.
Überblick über die aktuelle Lage am Ende des dritten Zuges:

Im Norden verfügen wir auch über die ungarische Panzerdivision und die ungarische 23. leichte Division (in der vorigen Version waren diese Einheiten südwestlich von Kharkov im Garnisons-Modus "eingefroren"). Sie haben zwar nicht die Kampfkraft deutscher Einheiten, aber ich glaube eingegraben und gut versorgt können sie der Roten Armee Paroli bieten. Deshalb hab ich sie nach Belgorod zurückgenommen, wo sie sich eingraben und auffrischen sollen um die Verteidigung der Stadt zu unterstützen. Ansonsten folgen wir demselben "Plan" wie beim letzten Mal. Die 168. ID lässt sich langsam zurückfallen, dabei wird sie von der Stug.-Abt. der GD Division unterstützt, was sich letztes Mal schon bewährt hat. Die GD Division verliert wie immer ihre Pz.Jg.Abt. und wird in die Reserve zurückgenommen. Das Reich verteidigt entlang des Donets zwischen Belgorod und den Übergängen direkt östlich Kaharkov. Einheiten der Division haben schon damit begonnen die Übergänge von Volchansk zu befestigen. Dieses will ich allerdings nicht mehr verteidigen, das war letztes Mal schon sehr verlustreich und wäre beinahe schiefgegangen. Die Lage im Detail:

Im mittleren Abschnitt verläuft der Rückzug etwas holpriger als das letzte Mal. Ich habe die 298. ID zunächst nicht zurückgenommen, was ein Fehler gewesen sein könnte, denn ein Grenadier-Regiment und ein Bataillon können wohl nicht mehr gerettet werden. Ebenso schlecht verläuft die Rückzugsphase am Donets. Dort hat die 382. FA Div. bereits eines ihrer Grenadier-Regimenter verloren, auch fraglich ob ich die Schnelle Abteilung und das Feldersatz-Bataillon der 320. ID retten kann, sowie die Regimenter die den Rückzug der beiden Divisionen decken. Auch droht uns Gefahr von der südlichen Flanke. Ammanov hat seine Tank Korps hier in bester Blitzkriegsmanier vorrauschen lassen. Wie man auf der grossen Übersichtskarte (1. Karte im Post) sehen kann wird die Div. Leibstandarte südlich von Kharkov eingesetzt um dieser Bedrohung zu entgegenen. Die Lage im Rückzugsgebiet der 298., 320. ID und der 392. FA Div.:

Im Süden prescht der Feind westwärts und hat mit der mobilen Gruppe Popov aktuell Lozovaya erreicht. Wir erinnern uns: In der letzten Partie hat er vor der Stadt halt gemacht und den Rückzug angetreten. Die Lage hier ist hochgefährlich, denn weiter westlich und südlich steht so gut wie gar nichts. Lediglich ein paar Korpstruppen des XLVIII. Pz.Korps und die italienische Tridentina Division befinden sich in diesem Sektor. Nächste Runde wird die 333. ID eintreffen, die zunächst Pavlograd verteidigen soll. Den Raum weiter nördlich werden Verbände der Leibstandarte decken. Im Sektor der 1. Pz.Armee nördlich von Stalino ist Amman nicht so weit nach Süden vorgestossen wie beim letzten Mal. Die 7. Pz.Div. hält den Raum um das festungsartig ausgebaute Kramatorsk, kann aber (noch) nicht mehr als die Eisenbahnstrecke die die feindlichen Verbände weiter westlich versorgt, bedrohen. Die 3. und 27. Pz.Div. haben sich bei Artemovsk gesammelt und sollen nächste Runde weiter nach Norden vorrücken um Kontakt zum Feind herzustellen und die östliche Flanke der 7. Pz.Div. zu decken. Die 11. Pz.Div. soll wie gehabt Barvenkovo bedrohen. Wenn möglich soll die Eisenbahnstrecke unterbrochen werden, aber Vorrang hat zunächst die Bewahrung der eigenen Kräfte. Die bald eintreffende Wiking Division werde ich wahrscheinlich zuerst einmal wieder zurückhalten. Die Lage bei der 1. Pz.Armee:
