SIE oder WIR - 1946 [WitP AE]

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elbe1
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Beitrag von elbe1 »

kaletsch2007 hat geschrieben: KALKUTTA/HQ INDIEN ARMEE (vormals HQ 2nd AREA ARMY)[/align]

LGEN INOUE nahm den Zwischenbericht, den er per Kurier nach TOKYO zu senden gedachte ein letztes mal zur Hand, um ihn abschließend zu genehmigen. Nach 3 Wochen war die vollständige Niederlage der britisch-indischen Armee in BENGALEN zum Greifen nahe. Nur noch ein Wunder kann den Gegner retten.
Ein Blick auf die Karte zeigte den gesammten Verlauf der Schlacht, die aktuelle Situation und die weitere Operationsplanung.
wir verfolgen das ganze und können das kaum glauben was ihr hier in Indien voll bringt edler kaletsch2007 :D
und wünschen euch ein erfolgreiches ende der Operationen in Indien "Banzai"

biss auf die Lackschäden in Pazifik aber drauf habt ihr sicherlich auch noch eine passende Antwort "Banzai"



Gruß elbe1
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SolInvictus202
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Beitrag von SolInvictus202 »

wie viele Hexes sind denn jetzt diese PTs gefahren um bis nach Kwajalein zu kommen? - kommt mir doch recht weit vor....
Django2

Beitrag von Django2 »

Ahhhhh.... der werte SolInvictus202 ist es der endliche diese Frage stellt. Meine Wenigkeit fragte sich schon ewig warum dies noch niemand aufgefallen ist.
Es sind in der Tat viel zu weite Wege für die PTs. Da hilft nur auftanken auf hoher See. Die Frage ist nur... wie erschwert man es dem Gegner die 'Tanker" zu vernichten?
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Derfflinger
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Beitrag von Derfflinger »

Ich hab schon einmal meine PT-Boote durch U-Boote auftanken lassen. :)
Django2

Beitrag von Django2 »

And the winner is...... DERFFLINGER!
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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wie macht ihr das, dass U-Boote die PTs auftanken. Ihr müsstet sie ja in eine TF zusammenführen, oder...??

herzliche grüsse

Hohenlohe, der Unwissende... :smoke:
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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Beitrag von SolInvictus202 »

nö - nur ins selbe Hex....

der Grund für unsere Frage ist aber vielmehr, ob das denn schon vertretbar ist..... PT Boote sind bekanntlich schwer zu treffen - von Bomber auf NavB.... da helfen nur Jäger auf strafing runs.... und die muss man erst speziell sehr langwierig dafür ausbilden...

muss aber der Gegner entscheiden ob das so in Ordnung geht... ;) - wir würden von solch langen, weit entfernten Ausflügen wohl eher absehen...
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kaletsch2007
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Beitrag von kaletsch2007 »

Das ganze Thema PT Boote ist schon sehr komplex. In der Idee "longe range patrols" durchzuführen sehe ich kein Poblem. Auch das Betanken mit U-Booten kann ich so mittragen.
Was mich hingegen anstinkt ist die Tatsache, dass meine Torpedobomber (Bettys u. Nells) diese Boote gerne als Ziel nehmen. Bedeutet, dass es nicht möglich ist weit entfernte Konvoi anzugreifen, wenn dazwischen eine Basis mit PT Booten liegt.
Bestes Beispiel ist die Lage um LUNGA (Guadacanal). Es ist nicht möglich von hier aus die Konvois auf dem Weg nach Australien, Fiji, Ndeni, ect zu bedrohen solange vor NDENI PT Boote zur Sicherung liegen. Denn regelmäßig greifen die Bomber die PTs an und werden über NDENI abgeschossen, während weiter entfernte Transportkonvoi unbehelligt bleiben.
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SolInvictus202
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Beitrag von SolInvictus202 »

da hängt eben vieles zusammen... aber wie gesagt - muss man sich ausmachen...
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elbe1
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und weg

Beitrag von elbe1 »

ich würde mal sagen u-boote haben Dieselmotoren und PT Boote haben meistens Flugzeug-Kolbenmotoren also brauchen Flugbenzin :smoke:

ein paar schnelle Zerstörer und die PT Boote sind weg :gluck:
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Django2

Beitrag von Django2 »

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Admiral C. W. Nimitz, Oberbefehlshaber Pazifikflotte
General D. MacArthur, Oberbefehlshaber USAFFE (United States Army Forces - Far East)


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23.02.1943
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Pearl Harbor, Hauptquartier des Oberbefehlshabers der Pazifikflotte

Südpazifik:


Das Einschiffen das letzten US-Truppen zog sich immer weiter raus, doch es sollte nicht ein Mann zurückgelassen werden. Dann endlich konnte die letzten verbliebenen Frachter die Anker lichten und Nauru Island verlassen. Viel zu spät wenn es nach dem Kapitänen der Transporter ging. Denn langsam graute der Morgen und sie hätten eigentlich die Nacht nutzen wollen um sich in der Sicherheit der Dunkelheit besser absetzen zu können. Aber zumindest wurden sie nicht schon in der Nacht direkt vor Nauru Island erwischt. Insofern hegte man auf den Schiffen die Hoffnung nun noch heil aus dieser Region zu kommen.

Die Transporter nahmen Fahrt auf. In kleinen Gruppen verließen sie Nauru Island. Dies sollte, würden sie doch noch von jap. Streitkräften angegriffen werden, die völlige Vernichtung des Rettungskonvois verhindern. Doch der Abzug der Eskorten und Geleitschiffe forderte prompt seinen Tribut! Kaum war Nauru Island außer Sicht, stiegen an den Bordwänden der Frachter "Mahimahi" und "George Vancouver" die Detonationssäulen von Torpedotreffern auf. Eine der Konvoigruppen war einem jap. U-Boot über dem Weg gelaufen und dieses hatte erfolgreich zugeschlagen. Beide Schiffe mussten schwer beschädigt zurückgelassen werden.

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Exakt zur selben Zeit gab es noch einen letzten Abschiedsgruß von den 'Big four'. Die erreichten am frühen Morgen Nauru Island und beschossen es mit den schweren Geschützen. Nun waren sogar jap. Schiffe getroffen worden. Diese hatten die US-Transporter dem nach nur knapp verpasst.

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Die US-Schlachtschiffe liefen nun zügig zurück, doch die Meldung über Transportschiffe bei Nauru Island rief eine Gruppe PT-Boote auf den Plan. Sie näherten sich von Nordosten der Insel. Doch statt der Versorgungsschiffe entdeckten sie einen jap. Kreuzerverband. Für einen Überraschungsangriff war es bereits zu hell. Somit wurden die Boote früh vom Gegner erkannt und bereits auf größerer Distanz angegriffen. Den 6 Schnellbooten gelang es nicht mehr bis auf Schussdistanz heranzukommen. 3 Boote wurden versenkt. Der Rest der Flottille musste sich zurückziehen.

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Wieder U-Boot-Alarm bei den Evakuierungsfrachtern! Dieses mal von einer anderen Konvoigruppe. Und wieder wurde ein Frachter durch Torpedotreffer schwer beschädigt.

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Für die bereits angeschlagene "MahiMahi", die fast keine Fahrt mehr machte, kam nun das Aus. Das jap. U-Boot, welches ihr vor 2 Stunden einen Torpedo verpasste, versenkte nun das Schiff mit gleich 3 Torpedotreffern.

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Und dann trat das ein, was Admiral Nimitz bereits befürchtet hatte. Die jap. Trägerflotte traf vor Nauru Island ein. Und prompt starteten sie einen Angriff gegen die Mit Schlagseite liegengebliebene "George Vancouver". Von 3 Torpedos getroffen folgte sie der "MahiMahi" auf den Meeresgrund.

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Für die neue Waffe, die Nimitz heute zum Einsatz brachte, kam diese Meldung allerdings zu spät. Nach dem Aufeinandertreffen mit der jap. Kreuzergruppe wurden PB4Y-1-Bomber gestartet. Diese Liberator-Variante war eigens für die Seezielbekämpfung umgerüstet worden und sollte nun zum ersten mal zum Einsatz kommen. Die jap. Kommandeure mussten sichtlich von so einem Angriff überrascht sein. Dcoh es gelang ihnen ihre Kreuzer wild zackend aus den Bombenteppichen heraus zu manövrieren.

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Aus dem Südwesten trafen ebenfalls Liberator-Bomber ein. Diese hatten jedoch weiterhin Nauru Island im Visier. Die jap. Träger hielten sich noch außerhalb ihrer Reichweite auf.

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Nach dem Erfolg zweier PT-Boote bei Kwajalein griffen nochmals 4 Boote die jap. Schiffe vor Ort an. Sie trafen auf eine Eskorte und konnten auf dieser durch einem Zangenangriff einen Torpedotreffer verpassen. Die Eskorte versank sofort.

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Doch Japans Abwehr folgte schnell. 2 Zerstörer hefteten sich an die Fersen der US-Schnellboote und erzielte 2 Treffer. Die Boote konnten jedoch entkommen.

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Django2

Beitrag von Django2 »

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Admiral C. W. Nimitz, Oberbefehlshaber Pazifikflotte
General D. MacArthur, Oberbefehlshaber USAFFE (United States Army Forces - Far East)


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24.02.1943
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Pearl Harbor, Hauptquartier des Oberbefehlshabers der Pazifikflotte

US-PT-Boote durchpflügten die ganze Nacht das Seegebiet zw. Tarawa und Nauru Island, denn dort bestand zumindest die Aussicht, die jap. Trägerflotte zu erwischen. Und bei einem Nachtangriff standen die Chancen gar nicht schlecht sich unbemerkt bis auf Schussdistanz den Trägern nähern zu können. Eine PT-Gruppe östl. von Nauru Island traf auf einen feindlichen Verband, doch es waren nicht die Träger. Es war wieder der große Kreuzerverband der Japaner. Die PT-Boote konnten sich jedoch absetzen.

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Kurz vor Morgengrauen trafen PT-Boote wieder auf diesen Feind, dieses mal jedoch direkt vor Tarawa! Auch hier konnten sich die Boote gegenüber diesem mächtigen Gegner zurückziehen.

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Und es sollte nicht das letzte Aufeinandertreffen sein. Am Vormittag wurde eine weitere PT-Flottille von den jap. Kreuzern ausgemacht. Auch hier mussten die PT-Boote einem Kampf ausweichen. Sie wären bereits aus großer Distanz zusammengeschossen worden.

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B-24 Liberator gingen dagegen weiterhin gegen die jap. Garnison auf Nauru Island vor. Sollte ein weiter Invasionsversuch folgen, würde bei diesen Dauerangriffen die Abwehr bei weitem nicht mehr so stark sein.

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Dann endlich wurden die jap. Träger entdeckt! Sie befanden sich nordwestl. von Tarawa. Glaubten sie dort sicher zu sein vor den PB4Y-1?
Ohne Eskorte flogen 15 dieser Bomber einen Angriff gegen die KB. Trotz massiver Jägerabwehr konnten die Japaner nicht verhindern, dass einige Maschinen zum Bombenabwurf kamen. Die Träger "Soryu" und "Hiryu" sowie das Schlachtschiff "Kongo" wurden dabei nur knapp verfehlt!

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Django2

Beitrag von Django2 »

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Admiral C. W. Nimitz, Oberbefehlshaber Pazifikflotte
General D. MacArthur, Oberbefehlshaber USAFFE (United States Army Forces - Far East)


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25.02.1943
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Pearl Harbor, Hauptquartier des Oberbefehlshabers der Pazifikflotte

Südpazifik:


In der Nacht gab es dieses mal nur ein einziges Aufeinandertreffen mit feindlichen Seestreitkräften. Wieder war eine PT-Flottille, die bei Tarawa auf die jap. Kreuzer stieß. Die Flottille wurde leider früh entdeckt. Der Angriff musste abgebrochen werden.

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Und die jap. Träger? Nach dem gestrigen Angriff der PB4Y-1 hielten sie heute einen respektvollen Abstand zu den US-Basen. So gab es keinen Schlagabtausch.
Django2

Beitrag von Django2 »

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Admiral C. W. Nimitz, Oberbefehlshaber Pazifikflotte
General D. MacArthur, Oberbefehlshaber USAFFE (United States Army Forces - Far East)


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26.02.1943
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Pearl Harbor, Hauptquartier des Oberbefehlshabers der Pazifikflotte

Südpazifik:


Nauru Island kommt nicht zur Ruhe. Die B-24 zermürben die jap. Truppen, die erst kürzlich die US-Invasion zerschmettert hatten. Gegen die Luftangriffe sind sie völlig machtlos.

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Die jap. Trägerflotte wurde nun weit nördlich von Tarawa entdeckt, bei einem Atoll namens Mili. Sie schienen dort Warteposition bezogen zu haben.
Für die PB4Y-1 Bomber hieß das jedoch nicht am heutigen Tage untätig warten zu müssen. Statt dessen kam für die der Einsatzbefehl gegen die Rollfelder von Tarawa. Mit jedem Kriegseinsatz erhielten die Beatzungen mehr Erfahrung mit ihren Bombern. Eskortiert wurden sie von den neuen Corsair-Jägern. Diese schlugen sich wacker gegen die zu erwartenden jap. Zero-Jagdflugzeuge. Der Angriff konnte erfolgreich durchgezogen werden.

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Django2

Beitrag von Django2 »

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Admiral C. W. Nimitz, Oberbefehlshaber Pazifikflotte
General D. MacArthur, Oberbefehlshaber USAFFE (United States Army Forces - Far East)


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27.02.1943
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Pearl Harbor, Hauptquartier des Oberbefehlshabers der Pazifikflotte

Südpazifik:


Es sind wieder die US-PT-Boote, die während der Nacht die Lage rund um Tarawa sondieren. Ihr Auftrag: Aufspüren feindlicher Seestreitkräfte und wenn möglich Bekämpfung. Für den kommenden Tag sollte damit schon früh ein Lagebild erstellt werden können.
Eine Gruppe von 5 Booten entdeckte gegen 02:30 nordwestl. von Tarawa einen kleinen Konvoi. 2 Frachter gesichert durch 2 Zerstörer und 2 Geleitschiffe. Ein Versorgungskonvoi, der eindeutig Tarawa als Ziel hatte. Die Aufklärungsmeldung wurde weitergegeben und im Schutz der Nacht lief die Flottille zum Angriff an. Der jap. Konvoi konnte überrumpelt werden. Es gelang den Schnellbooten die beiden Frachter durch Torpedotreffer zu versenken. Zur weiteren Aufklärung nahmen die Boote anschließend nordöstlichen Kurs auf Makin.

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Vor Makin lief ihnen prompt der nächste jap. Konvoi über den Weg. Da sie ihre Torpedos allerdings im vorher gehenden Gefecht bereits erfolgreich abschossen blieb ihnen hier nur die Aufgabe eine Sichtungsmeldung abzugeben.

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Am Vormittag hatte inzwischen eine weitere PT-Flottille Tarawa erreicht und griff nun den bereits um seine Frachter gebrachten ersten Kleinkonvoi an. Doch die jap. Eskortschiffe mussten nun keine Rücksicht mehr auf Transporter nehmen und setzten im Artillerieduell den PT-Booten schwer zu. Von den 10 Schnellbooten wurden 4 versenkt.

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Das rief die US AirForce auf den Plan. Sofort griffen Avenger-Torpedobomber in das Geschehen mit ein. Ohne ihre Corsair-Jäger im Geleit hätten sie vermutlich gegen die Zeros, die plötzlich am Himmel erschienen wenig Chancen gehabt. Doch die Corsair-Piloten zeigten, dass sie ihre Maschinen inzwischen gut beherrschten und schossen 4 feindliche Jäger ab. Die Torpedobomber konnten damit ihren Angriff auf die jap. Schiffe fortsetzen. Während die jap. Zerstörer dank ihrer Schnelligkeit den Torpedos noch ausweichen konnten, schlugen 2 Torpedos in eines der Geleitschiffe ein und versenkten es.

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Bei einem großem Luftangriff gegen Tarawa erschienen Jagdmaschinen der jap. Trägerflotte. Sie versuchten den Angriff zu verhindern und stützten sich mit 42 Jägern auf den US-Verband. 24 P-38 Maschinen nahmen den Kampf gegen sie auf und schützen so die Bomber. 4 eigene Jagdmaschinen wurden abgeschossen, doch die Rollfelder von Tarawa wurden empfindlich getroffen. Aufgabe erfüllt.

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B-25 Bomber folgen in einzelnen Formationen. Der jap. Jägerschutzschirm war sichtlich geschwächt.

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Der Druck auf Nauru Island bleibt bestehen. Inzwischen greifen die B-24 Bomber täglich die Basis an und dezimieren weiter die Verteidigung.

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weitere Meldungen:


Guadalcanal:

Eine PT-Flottille sollte in der Nacht gegen Tulagi zum Einsatz kommen. Doch die Boote gerieten in eine bisher unbekannte Minensperre. "PT-77" erhielten einen Treffer und sank.
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TF 77 encounters mine field at Tulagi (114,137)

Allied Ships
PT-77, Mine hits 1, heavy damage
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Leider erwischte es auch eines der US-U-Boote. Es geriet ebenfalls in diese Sperre. gleich 2 Minentreffer am Bug erschütterten das Boot schwer. Die Zerstörungen sind so groß, dass mit einem Verlust des Bootes in den nächsten Stunden zu rechnen ist.
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TF 100 encounters mine field at Tulagi (114,137)

Allied Ships
SS Gudgeon, Mine hits 2, on fire, heavy damage
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kaletsch2007
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Beitrag von kaletsch2007 »

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02.März 1943, Operation SCHWERTHIEB
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KALKUTTA/HQ INDIAN ARMY (HQ 2nd AREA ARMY)

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LGEN INOUE lehnte sich zufrieden zurück und genoß eine Tasse Tee. Zum ersten Mal seit Wochen fühlte er die schwere Last auf seinen Schultern nicht. Zu oft hatte ihn der Schlaf in letzter Zeit gemieden, allzu oft war die Anspannung zu groß gewesen. Aber der heutige Wochenbericht zerstreute viele seiner Befürchtungen. Nicht, dass Wachsamkeit und Sorgfalt jetzt nachlassen würden. Im Gegenteil war INOUE davon überzeugt, dass die BRITEN und ihre Verbündeten zurückschlagen würden, aber die bisherigen Versuche waren alle gescheitert. Nicht ein Gefecht hatte die Armee verloren in den letzten Tagen. Selbst die kleine, durch den Angriff der CHINESEN ausgelöste, Krise in BURMA scheint überwunden. Die Nachschublage war aufgrund der hervorragenden Planung weiterhin exzellent, sowohl in BENGALEN, als auch in BURMA und seit gestern stieg auch die Anzahl der einsatzbereiten Maschinen im Großraum KALKUTTA erstmalig wieder soweit an, dass abgekämften Geschwader ausgetauscht werden konnten. Selbst Hafen und Werft waren wieder einsatzbereit.

24.02. Luftangriffe auf beiden Seiten - NSTR

25.02. 70 HURRICAN in mehreren Wellen fordern unsere Jäger über KALKUTTA. Verluste auf beiden Seiten etwa 10-15. Während wir einige feindl. Piloten gefangen nehmen können, werden etwa die Hälfte unserer eigenen Piloten verwundet geborgen. Über BHAMO kommt es erstmalig seit Monaten zu einem Zusammenstoß mit chinesischen Luftstreitkräften. 1 Dutzend P40-WARHAWK zeigen sich über BHAMO(zwischen LASHIO und MYITKYINA). Trotz sehr geringer Vorwarnzeit stellen sich einige unserer Jäger zum Kampf. 12:4 unterlegen verlieren wir 1 Maschine. Beim anschließenden Bodenangriff von einem Dutzend BLENDHEIM-Bomber sind unsere Jäger schneller und schießen die Hälfte der Staffel ab. Aber diese Angriffe auf BHAMO werden ab jetzt nicht mehr aufhören. Am Nachmittag greift eine chinesische Division unsere Fallschirmjäger in BHAMO an, die Stellung hält jedoch noch. Am selben Tag setzen die BRITEN Teile einer CHINDIT-Brigade in MEIKTILA ab, die sofort unter Feuer gerät und sich nicht durchsetzten kann. Die Stellung wird gehalten.

26.02. Erneut fordern einige HURRICAN unsere TOJO über KALKUTTA. Heute jedoch geht der Sieg in der Luft mit 12:3 Verlusten deutlich an uns.
In BENGALEN wird DACCA im Sturm genommen. Damit sind 7.Division(IND) und die 267.Armoured Brigade(GBR) (eingekreist westlich DACCA) von der Versorgung abgeschnitten. Einer Abteilung der 25.Division(IND) gelingt südlich DARJEELING der Übergang über den Fluß, bevor unsere eigenen Truppen in Stellung sind.

27.02. Die 25.Division südlich DARJEELING wird unter schweren Verlusten aus ihren Stellungen gedrängt und über den Fluß zurückgeworfen. Ein eigener Gegenangriff Richtung TEZPUR wird befohlen. Nordwestlich MANDALAY hat sich die 15.Garnision(JAP) eingegraben und hält gegen die 36.Division(CHN) und das 8.Corps(CHN). Hier kommen die CHINESEN mit den eingesetzten Kräften nicht weiter. In BHAMO sieht das Anders aus. Unsere Fallschirmjäger ermüden und Entsatz ist noch weit. Die BRITEN versuchen die CHINDITs in MEIKTILA aus der Luft zu versorgen. Dank einiger Schlachtflieger aus MANDALAY bleibt es bei dem Versuch. Mindestens 2 Transportmaschinen werden abgeschossen.

28.02. In Vorbereitung des geplanten Bodenangriffs auf die Basis CHITTAGONG soll ab heute beginnend laufende Luftangriffe gegen Bodentruppen und Infrastruktur geflogen werden. Nach den vorliegenden Aufklärungsergebnissen haben die BRITEN den Flughafen aber instand gesetz und sowohl Jäger, als auch Bomber und Transportflugzeuge dort stationiert. 2 Staffeln junger Marineflieger starten und fordern die HURRICANs heraus. Ein fataler Fehler, wie sich herausstellt. Von 40 Maschinen kehren 15 nicht zurück. Der Gegner wird aber soweit geschwächt, das die nachfolgenden Armeejäger und die einfliegenden Bomber auf keine Gegenwehr mehr treffen. Die Landebahn wird schwer getroffen, mehrer Transportmaschinen gehen in Flammen auf. Die Hoffnung die gemeldeten Bomber am Boden zu erwischen erfüllt sich hingegen nicht. COMILLA (nord-ostwärts CHITTAGONG) wird im Sturm genommen. Damit ist die Bahnlinie nach CHITTAGONG unterbrochen. Die geschlagenen Versorgungseinheiten (die bereits aus DACCA herausgejagt wurden) fliehen Richtung CHITTAGONG. Erneuter Angriff der CHINESEN bei BHAMO. Noch hält die letzte Verteidigungsstellung.

01.03. Das 4.unabhängige gemischte Regiment(JAP) trifft aus der Reserve kommend in MEIKTILA ein und geht zum Angriff gegen die Rest der CHINDIT vor. Damit ist der Angriff auf MEIKTILA vorerst gescheitert.

Lagebewertung und Kurzzeitplanung: Bisher konnten alle Angriffsversuche des Gegners erfolgreich abgewehrt oder durch Gegenangriffe bereinigt werden. Nachwievor ist jedoch die Stärke immens. In CHITTAGONG wartet eine eingegrabene Verteidigungstruppe in noch nicht genau bekannter Zusammensetzung. Der Angriff auf die Stadt wird in den nächsten Tagen, wenn nicht Wochen, starke Kräfte binden. Die Armeeführung erwartet hier zähen Widerstand und entsprechend schwere eigene Ausfälle. Zuvor gilt es die beiden Verbände hinter der Front (zwischen JESSORE und DACCA) zu vernichten. (Anm: Hier muss jetzt sauber taktiert werden. Beide Verbände stellen keine Bedrohung mehr dar. Luftangriffe, 2 Bodenangriffe und die Eroberung DACCAs bedeuten das Ende der Offensivkraft. Um die Verbände aber aufzulösen, muss ihnen jede Möglichkeit zur Flucht genommen werden, bedeutet von allen 6 Seiten kommend einschliessen.)
Gleichzeitig muss sobald als möglich das Strassennetz in, bzw. aus dem Gebirge heraus unterbrochen werden, um die Bewegungsmöglichkeiten zu minimieren und den Gegner im Gebirge zu halten, bis Kräfte frei sind diese "Bergfestungen" anzugreifen und aufzulösen.
Operation "SCHWERTHIEB" ist erst dann beendet, wenn alle BRITISCHEN, INDISCHE und (so vermute ich) AUSTRALISCHEN Truppenteile des Gegners östlich des BRAHMAPUTRA vernichtet und die CHINESEN wieder über die Grenze aus BURMA heraus gedrückt worden sind.
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elbe1
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Beitrag von elbe1 »

werter kaletsch2007

was versteht ihr unter "Luftangriffe auf beiden Seiten - NSTR"?

wie rot bzw. grün sehen den die hex Ränder jetzt aus nahe DACCAs :D
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Carrier Strike /Pacific War /UV/WITP/WITP AE
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kaletsch2007
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Beitrag von kaletsch2007 »

NSTR - Nothing Sicnificant To Report (´tschuldigung, reine Gewohnheit)

Um DACCA sind bisher alle Hexränder noch Neutral. Er kann also überall hin...
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seille
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Beitrag von seille »

Gibts hier nichts neues ? Letztes Update ist schon eine Weile her.....
seille
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Beitrag von seille »

Letztes Update 14.08. Heute haben wir den 07. September.
Läuft dieses Spiel noch ? Ist das Spiel auf Pause ?

Es gibt hier wirklich nur noch sehr wenige AARs zu AE und davon noch einen, in den ich nicht hineinschauen darf.
Im Moment sind die irgendwie alle in den Winterschlaf gefallen. "Nihon", "Sie oder Wir" und auch der AAR des werten SolInvictus.
BITTE, BITTE wenigstens hier und da mal ein kleines Updatehäppchen für die verhungernden Leser !
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