SIE oder WIR - 1946 [WitP AE]

Django2

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Admiral C. W. Nimitz, Oberbefehlshaber Pazifikflotte
General D. MacArthur, Oberbefehlshaber USAFFE (United States Army Forces - Far East)


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12.02.1943
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Pearl Harbor, Hauptquartier des Oberbefehlshabers der Pazifikflotte

Südpazifik:


Am gestrigen Tag konnten erfolgreich ein jap. Kreuzerverband bekämpft werden. Ein leichter Kreuzer wurde versenkt und ein weiterer schwer beschädigt. PT-Boote wurden daher für diese Nacht darauf angesetzt das "Wild zu erlegen". Eine Gruppe von 5 Booten entdeckte tatsächlich die Japaner. sie zu finden war auch nicht schwer, denn der brennende leichte Kreuzer "Oi" erhellte die Nacht von weitem und wies den Weg. Er machte keine Fahrt mehr hatte starke Schlagseite. Doch auch die Schnellboote wurden gesichtet. Die sichernden jap. Zerstörerstellten sich sofort den US-Booten. In zahlreichen Manövern versuchten die Kontrahenten die bessere Angriffsposition zu erlangen. Bis auf 8.000 Yards näherten sie sich dabei ohne auch nur einen Schuss abzugeben. Da der Überraschungsangriff nicht mehr gegeben war drehte letztlich die PT-Flottille ab.

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Andere Schiffe der US-Navy sollten am Morgen das Werk vollrichten. 5 schwere Kreuzer und 6 Zerstörer waren während der Nacht aus dem Süden herangeeilt um der "Oi" den sicheren Untergang zu bescheren. Als die Kampfgruppe am Morgen südwestl. von Tarawa auf den Gegner traf stellte sich jedoch heraus das die "Oi" bereits gesunken war. Die verblieben jap. Zerstörer waren anscheinend noch mit der Aufnahme von Überlebenden beschäftigt als das Gefecht begann. Bereits aus großer Entfernung hieben die 20,3cm Granaten der schweren Kreuzer zwischen die jap. Schiffe. Dann folgten erste Treffer. Die US-Schiffe schossen sich schnell ein und versenkten die "Hamakaze". "Nowaki" und "Hagikaze" wurden brennend zurückgelassen. Mehr Zeit blieb den Amerikanern auch nicht, denn auf Grund der Ereignisse im Indik wurde eine Operation beschlossen, die bereits in Kürze zum tragen kommen sollte. Und dafür sollten die Kreuzer bereitstehen.

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Somit fiel die Aufgabe der Vernichtung der jap. Zerstörer den US-Fliegereinheiten zu. Da die Catalinas gestern bereits ihre Qualitäten hierfür hervorhoben bekamen sie heute wieder ihre Chance. Und die nutzen sie. Gleich mit einem doppelten Torpedotreffer wurde die "Hagikaze" regelrecht in die Luft gejagt. eigene Verluste: keine

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Die US-Trägerflotte hatte inzwischen auch wieder die Gilbert Inseln erreicht und griff nun ebenfalls an. 13 SBD-Bomber verpassten der "Nowaki" 2 500kb-Bombentreffer. Das Schiff sank kurze Zeit später.

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Von dem jap. Kreuzerverband blieb nun nur noch der Zerstörer "Arashi" über, welcher sich in der Nacht anscheinend nach Tarawa zurückgezogen hatte. Doch für ihn gab es ebenfalls kein Entkommen. Wieder waren es US-Trägerflugzeuge die den Angriff durchführten. 18 TBF Bomber warfen Torpedos wovon einer die Munitionskammer des Zerstörers traf. Diese flog mit einer gewaltigen Explosion in die Luft.

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B-25 Bomber griffen heute Tabiteuea an.

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weitere Meldungen:


Indonesien:

Es hätte einer dieser Paukenschläge werden können. Als die britische Aufklärung vor 3 Tagen die Kido Butai auf dem Rückweg nach Singapur meldete wurden alle US-U-Boote, die sich derzeit in diesem Seeraum befanden, auf Abfangpositionen beordert. Gestern hatte eines dieser Boote Kontakt mit der KB in der Malakka-Strasse, konnte jedoch nur eine Positionsmeldung durchgeben. Es war zu erwarten, dass die Japaner nach ihrem Erfolg bei der Landung in Indien und den aktuellen Niederlagen im Südpazifik die KB nun schnellst möglich in den Pazifik verlegen würden.
Die "Tuna" operierte daher östlich von Singapur. Ihr lief prompt die jap. Trägerflotte über den Weg. Was für eine Chance! Das Boot schoss einen 6-Fächer ab, wovon mindestens 2 die "Akagi" trafen. Fehlzünder! Ausgerechnet hier schlich sich wieder das Problem ein, welches die US-U-Bootwaffe in dem ersten Kriegsjahr bereits um so viele Erfolge brachte.
Die "Tuna" wurde durch Wabo-Angriffe beschädigt, kann jedoch den Rückzug antreten.

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Neuguinea:

Sporadisch greifen 4-motorige schwere US-Bomber immer wieder die Rollfelder von Port Moresby an. Trotz feindlicher Jäger gelang es ihnen heute dem Airfield schwere Schäden beizubringen.

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Django2

Beitrag von Django2 »

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Admiral C. W. Nimitz, Oberbefehlshaber Pazifikflotte
General D. MacArthur, Oberbefehlshaber USAFFE (United States Army Forces - Far East)


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13.02.1943
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Pearl Harbor, Hauptquartier des Oberbefehlshabers der Pazifikflotte

Südpazifik:


Japan bei Tarawa in der Defensive. Luft- und Seeherrschaft der Alliierten erdrückend stark. Die jap. Trägerflotte vor Borneo. Für Nimitz war die Entscheidung schnell gefallen! Jetzt! Sofort!


Invasion von Tabiteuea



Um den Druck auf die feindliche Basis möglichst hoch auszubauen bat Nimitz um Unterstützung durch die britische Flotte. Ohne sie hätte er sie vermutlich sogar gekränkt. sie waren gerade zu wild entschlossen ihre verloren gegangenen neuseeländischen Territorien dem Commonwealth wieder zu beschaffen. Daher bat Nimitz um die Unterstützung für den Invasionsverband. Er erhielt prompt die Zusage. Die Schlachtschiffe "Resolution", "Royal Sovereign" und "Revenge" sollten mit ihren schweren Geschützen den Landungstruppen Deckung geben.


Noch bevor der Invasionsverband sein Ziel erreichte schlugen die "Big four" zu. Die 4 großen US-Schlachtschiffe hämmerten Granate um Granate in die feindlichen Stellungen und leisteten damit erste Vorarbeit für die Landung.

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Nur wenig später trafen die Transporter des Invasionskonvois ein. Wie geplant setzte der schwere Beschuss durch die britischen Schiffe ein, die 5 Seemeilen hinter dem Transportern standen und über sie hinweg ihre Granaten auf das Eiland abfeuerten. Die gefährliche Phase der Landung konnte damit beginnen...

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Im Kopf von Nimitz schwirrte immer noch das Debakel um Adak Island. Beim ersten Landungsversuch bei der Aleuten-Insel waren die Verluste bei der Ausschiffung so hoch, dass die Operation abgebrochen werden musste. Dies durfte sich hier auf keinen Fall wiederholen! Als der Oberbefehlshaber der Pazifikflotte am frühen Morgen, nachdem die ersten Landungswellen bereits das Ufer erreicht und einen Brückenkopf errichtet hatten, die ersten Verlustmeldungen erreichten, konnte er aufatmen. Das Verluste zu beklagen sein würden war ihm klar. Aber im Vergleich zu Adak Island hielten sie sich doch in Grenzen. Die gesamte Entwicklung der Operation sah durchweg positiv aus.

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Damit dies so bleiben würde rollten während des gesamten Tages unablässig Luftangriffe über der feindlichen Basis. Sowohl die US-Träger, Bomber aus Arorae als auch schwere Bomber aus Ndeni kommend setzten den jap. Truppen weiter zu.

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Da die US-Truppen relativ schnell Fuß fassen konnte wurde noch am Nachmittag ein erster Schlag gegen Japans Bodentruppen durchgeführt. Zwar konnte der Gegner nicht sofort überwältigt werden, doch konnten Verteidigungsstellungen eingenommen werden. Der Gegner verlor weitere Einheiten seines Kontingents.

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Unter den Schutz der brit. Schlachtschiffe verlief aus das ausschiffen dagegen weiterhin planmäßig. Es entstanden nur wenige Ausfälle. Beste Voraussetzungen für den morgigen Tag!




weitere Meldungen:


Während die Landung bei Tabiteuea in vollem Gang war konnte weiter nördlich eine U-Jagd-Gruppe ein feindliches U-Boot orten und mit Wabos bekämpfen. Zahlreiche U-Jagd-Einheiten zur See und in der Luft sollten die Operation gegen Tabiteuea weiterhin schützen.

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Hohenlohe
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Beitrag von Hohenlohe »

Wir wünschen viel Erfolg bei der Invasion Tabiteueas und weiteren Versenkungserfolg gegen die Kidô Butaî durch eure U-Bootwaffe. Das nächste U-Boot hat sicherlich mehr Erfolg...
Wie siehts denn derzeit in den Aleuten aus und in Indien...??

herzliche grüsse

Hohenlohe, der trotz feindlichen Mitlesens neugierig ist... :smoke:
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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Django2

Beitrag von Django2 »

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Admiral C. W. Nimitz, Oberbefehlshaber Pazifikflotte
General D. MacArthur, Oberbefehlshaber USAFFE (United States Army Forces - Far East)


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14.02.1943
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Pearl Harbor, Hauptquartier des Oberbefehlshabers der Pazifikflotte

Südpazifik:


Das Hauptaugenmerk galt diesen Tag sicherlich den Ereignissen bei Tabiteuea. Nichts desto trotz lies in der Nacht eine Meldung aus Tarawa aufhorchen. Die brit. Kreuzergruppe hatte die Basis dort bombardiert und will überraschend auf die "Yamato" gestoßen sein, welche während des Bombardements einen Treffer erhalten haben soll. Die "Yamato"??!! Sie war also noch nicht gesunken. Das US-U-Boot "Pompon" welches ihr vor wenigen Tagen noch 2 Torpedos verpasste, durfte sich also nicht mit einem Versenkungserfolg dieses Kolosses schmücken. Aber es gab ohnehin Zweifel an der Vernichtung dieses Schiffs. Aber warum hatte sie die Zeit nicht genutzt und hatte das Seegebiet verlassen. Ihre Schäden waren sicherlich beträchtlich und eine Werft musste zwingend ihr nächstes ziel sein. Aber... war sie vielleicht gar nicht mehr seetauglich?
Würde sie versuchen auszubrechen würden jedenfalls die Amerikaner da sein. US-U-Boote lauerten vor Tarawa und griffen alles an was sie sichteten. ALLES.

Und so kam das US-U-Boot "Gato" heute zu einem jener seltenen Duelle... U-Boot gegen U-Boot. Es sichtete in der macht ein jap. U-Boot, welches sich Tarawa näherte. Möglicherwiese um Brennstoff zu ergänzen. Die "Gato" stand in idealer Schussposition. Ein 2-Fächer steuerte dem feindlichen Boot entgegen. einer der Aale traf das U-Boot "RO-66" und versenkte es.

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Die Meldung über die Sichtung der "Yamato" war zwar für die US-Führung von großem Interesse, doch der heutige Tag band zwangsläufig alle Kräfte bei Tabiteuea. Dem entsprechend bombardierten die US-Kreuzer das Invasionsziel um einen Bodenangriff vorzubereiten. Luftangriffe ergänzten diese Vorbereitungen.

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Und auch an diesem Tag wurden weiterhin Truppen ausgeschifft. Heute erreichte sogar noch ein weiterer kleiner Landungsverband Tabiteuea. Es war eine Premiere. Speziell für diese Aufgabe entwickelte Landungsboote sollten nun unter Beweis stellen, dass sie bei einem Echteinsatz in der Lage waren Truppen schnell an Land zu bringen. Die Boote hielten ihr versprechen. Es entstanden kaum Verluste unter den Pioniertruppen eines der Landungsboote wurde jedoch getroffen und musste Stunden später aufgegeben werden. Damit waren die Maßnahmen für den vernichtenden Angriff auf die jap. Garnison nun abgeschlossen.

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Die jap. Verteidiger traf die volle Wucht der US-Angriffstruppen. Die ersten Truppenteile ergaben sich. Es waren Mannschaften von Flakeinheiten, die für einen Verteidigungskampf gar nicht gerüstet waren. Die langgezogene Inselgruppe wurde regelrecht aufgerollt. Und schließlich erobert! Lediglich ein paar hundert jap. Einheiten hielten noch einen kleinen Abschnitt im Westen der des Atolls. Für sollte es in den nächsten Tagen kein Entkommen geben.

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Django2

Beitrag von Django2 »

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Admiral C. W. Nimitz, Oberbefehlshaber Pazifikflotte
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15.02.1943
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Pearl Harbor, Hauptquartier des Oberbefehlshabers der Pazifikflotte

Südpazifik:


Tabiteuea erobert bis auf einige Resttruppen, die der US Army nun nicht mehr gefährlich werden konnte. Für Nimitz ein zufrieden stellender Erfolg! Da hier nichts mehr anzubrennen schient setzte er daher Einheiten auf Tarawa an. Er hoffte nochmals die "Yamato" packen zu bekommen, falls sie sich denn immer noch irgendwo dort aufhalten sollte. Doch die erste Kampfmeldung, die heute Nacht aus dem Seegebiet von Tarawa kam, ging vom Minenzerstörer "Tracy" ein. Er entdeckte und bekämpfte ein jap. Mini-U-Boot. Jedoch ohne Erfolg. Doch dies sollte nochmals eine Mahnung an die "Big four" sein, die sich bereits auf dem Weg nach Tarawa befangen. Es war inzwischen hinlänglich bekannt, dass Japan hier zahlreiche Mini-U-Boote im Einsatz hatte. Eine verzweifelte Abwehrmaßnahme? Die Gefahr durfte zumindest nicht unterschätzt werden.

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So näherte sich "Big four" in den frühen Morgenstunden dem Zielgebiet und schickte sich an, es unter schweren Beschuss zu nehmen. Der Anlauf wurde jedoch jäh unterbrochen als U-Boot-Alarm ausgelöst wurde. Der Zerstörer "Porter" entdeckte eines der jap. Mini-U-Boote, verlor jedoch schnell den Kontakt. Die Zerstörer "Hammann" und "Woodworth" beteiligten sich ebenfalls sofort an der Jagd. Letztere konnte den Sonarkontakt wiederherstellen. Ihr Wabo-Angriff zeugte von Treffern. Öl stieg an die Wasseroberfläche. Das feindliche U-Boot gilt als vernichtet.

Large oil slick appears over area of attack!


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Ohne weitere Zwischenfälle konnte nun das Bombardement durchgeführt werden. Von der "Yamato" keine Spur.

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Fast zeitgleich bombardierten US-Kreuzer die Reste der jap. Garnison auf Tabiteuea. Einen Bodenangriff sollte es heute dennoch nicht geben. die Zeit drängte nun nicht mehr. Statt dessen hatten die US-Fliegerkräfte die Chance ihre Angriffe zu fliegen.

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Am Morgen erreichten B-25 Bomber aus Arorae Tarawa. Sie sollten die kleinen Hafenanlagen bombardieren und so vielleicht auch die "Yamato" erwischen. Niedrige Wolkendecken ließen jedoch keine genau Aufklärung zu und so wurden die Bomben fast blind ausgeklingt.

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Fast hätte man meinen können es inzwischen mit einem Geisterschiff zu tun zu haben.... mal da ... und dann wieder nicht. Die Chance doch noch das Schiff zu entdecken sanken Stunde um Stunde. Die US-Trägerflotte hatte inzwischen das Seegebiet um Tarawa erreicht und startete am späten Nachmittag einen letzten Versuch. 57 SBD griffen trotz schlechter Sicht an. Und noch während die Bomben ins auf Tarawa fielen.... wurde die "Yamato" entdeckt. Sie konnte noch von 2 500kg-Bomben getroffen werden und sie somit weiter beschädigen. Die Bekämpfung dieses Zieles war wie verhext.

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Japans Stützpunkte in diesem Gebiet waren nun nicht mehr sicher. Diesen Sachverhalt wollte Nimitz Japan nun auch unmissverständlich aufzeigen. Dazu griffen heute 6 schwere Bomber von Ndeni aus Nauru Island an. Dort waren noch intakte gegnerische Fliegerkräfte. Und diese hatten die Möglichkeit eines Luftbombardements anscheinend unterschätzt. Noch während die jap. Jagdpiloten mit ihren Zeros von den Rollfeldern abhoben und versuchten Höhe zu gewinnen, erreichten die B-24 Bomber bereits den Airfield. Der Überraschungsangriff glückte. Einige Maschinen wurden am Boden zerstört.

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Django2

Beitrag von Django2 »

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Admiral C. W. Nimitz, Oberbefehlshaber Pazifikflotte
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16.02.1943
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Pearl Harbor, Hauptquartier des Oberbefehlshabers der Pazifikflotte

Südpazifik:


Wieder kamen diese Nacht die US-Kreuzer nach Tabiteuea. Der Beschuss der letzten Quadratkilometer die sich in jap. Hand befanden deutete auf einen Bodenangriff. Und dieser sollte heute durchgeführt werden.

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Der Angriff der US Army brachte weitere Geländegewinne. Nun mussten die restlichen versprengten jap. Einheiten nur noch aus den Bunkersystemen und unterirdischen Gängen ausgeräuchert werden. Tabiteuea würde bald feindfrei sein.

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Die US-Träger machten dagegen weiterhin Jagd auf die "Yamato", die immer noch in der nähe von Tarawa vermutet wurde. Ihr Angriff am Morgen brachte jedoch keine neuen Erkenntnisse.

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B-25 Bomber versuchten es ebenfalls an diesem Tag. Wieder ließ sich das 'Geisterschiff' nicht blicken.

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Zumindest konnte aber ein neuer Luftangriff auf Nauru Island erfolgreich abgeschlossen werden. 7 B-24 Bombern gelang es den Fliegerstützpunkt empfindlich zu treffen und erneut Maschinen am Boden zu zerstören.

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kaletsch2007
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Beitrag von kaletsch2007 »

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17.Februar 1943, Operation SCHWERTHIEB
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KALKUTTA/HQ 2nd AREA ARMY
GEN INOUE ging die Meldungen der letzten 2 Tage durch. Während die Infanterie mit der Versorgung nach der erfolgreichen Schlacht um KALKUTTA beschäftigt war, zeigten die britisch-indische Armee erste Anzeichen einer Reaktion. Im Norden ging TEZPUR wieder an die BRITEN. Der angreifenden Division hatten die Fallschirmjäger nicht genug entgegenzusetzen. Ebenfalls verloren geht die Stadt JESSORE im Osten von KALKUTTA. Die unbesetzte Stadt geht an eine schnelle gepanzerte Einheit.
Für den weiteren Fortgang der Operation war jedoch die Luftlage wesentlich entscheidender. Hier zeigt die RAF den so lange vermissten Kampfgeist. Welle auf Welle Jäger und Bomber griffen in den letzten Tagen die Flugfelder von KALKUTTA an. Trotz unserer örtlichen Luftüberlegenheit brechen die Bomber immer wieder durch und beschädigen KALKUTTAs Startbahnen. Nachdem jedoch CHITTAGONG erneut Besuch von 4 Schlachtschiffen bekam, wird die Anzahl der verfügbaren Flugplätze auch für die Gegenseite geringer. DACCA wird heute durch eigene Bomber schwer beschädigt. Die britische HURRICAN ist zwar ein hervorragendes Jagdflugzeug, aber sie hat nur eine sehr geringe Reichweite und die frontnahe Flugplätze sind rar.


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Incantatrix flecte, optatio optatio est.
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RufePete
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Beitrag von RufePete »

Auch hier wieder, ein sehr spannender AA-Report...man fiebert (als IJN Fanguru) natürlich mit dem Schicksal der Yamato...was wäre wenn Spielchen eingeschlossen :rolleyes:

Werter Kalesch, ihr habt die beiden Regenten in Burma an den Hammelbeinen, auf den falschen Fuß erwischt, sehr gut!
Hätte man aber bzw. könnte man für die "Rettung" der Yamato mehr tun (können)?
Wäre schön wenn es für die beiden geschätzten Spieler auch hier die ein oder andere Überraschung geben würde...

Unsere Überlegung (natürlich ist man im nach hinein immer schlauer) wäre gewesen, ein paar Zerstörer von dem Kreuzerverband loszulösen und zusammen mit den (auszubootenen) Pete`s der Yamato auf ASW Patrouille um die Insel zu schicken, um dem frechen Treiben der US-Uboote Einhalt zu gebieten.
Dazu passenderweise auch ein paar Rufe oder Rex- Maschinen (brauchen ja keine Rollbahnen) verlegen um zu mindestens immer einen kleinen Störfaktor für bzw. gegen Luftangriffe zu haben.
Würde es den beiden Regenten bestimmt nicht leichter machen...aber vielleicht überrascht ihr uns hier alle noch, und die Yamato wird (hoffentlich bald) als Held in der Heimat begrüßt...wir wären gerne dabei :)


Viele Grüße,
RP
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Hindenburg
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Beitrag von Hindenburg »

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[TACT] The Allied & Commonwealth Telegraph
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13. - 17. Februar 1943
Neu: Kurznachrichten - Telegramme - Berichte

13. Februar 1943
Ein Überraschungserfolg landeten die Japaner westlich von PERTH. In der Regel berichte ich davon nicht, da ich es der japanischen Propaganda überlasse, aber der eigene Fehler, einen Konvoi ohne Sicherung in See zu schicken und dann dort auch noch angegriffen zu werden, wo man es nicht unbedingt erwartet, war eine Ohrfeige ins eigene Gesicht und damit ein Ausdruck von Selbstkritik.

Das japanische Ziel sank.

(Ohne auch nur eine einzige Eskorte, greifen U-Boote gerne an der Oberfläche an und lassen sich Zeit, bis Sie auch eine optimale Schussposition für Torpedos haben, wenn nötig. Oftmals genügen schon reine Artillerieversenkungen)

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Submarine attack near Perth at 40,147

Japanese Ships
SS I-166

Allied Ships
xAK Mary Livanos, Shell hits 4, Torpedo hits 2, heavy damage

xAK Mary Livanos is sighted by SS I-166
SS I-166 attacking xAK Mary Livanos on the surface
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14. Februar 1943
PAZIFIK
- Tarawa:
Die ABDA-Flotte greift ein, wo sie kann und gebraucht wird. Das heutige Ziel war TARAWA. Kurz vor Ende des Bombardements gab ein Walrus-Flugboot der HMS EXETER die Position eines getarnten Riesen auf der anderen Seite von TARAWA durch den Äther. Sofort wurden die Artilleriegeschütze auf dieses unidentifizierte Ziel gerichtet. Am Ende stellte sich heraus, dass es die schwer beschädigte YAMATO sein müsste.

Night Naval bombardment of Tarawa at 136,128
Japanese Ships
BB Yamato, Shell hits 1, heavy damage

Allied Ships
CA Exeter
CA Cornwall
CA Dorsetshire
CA Canberra
CA Houston
CL Dauntless
CL Tromp
CL Achilles

Japanese ground losses:
71 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 3 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 0 disabled
Engineers: 0 destroyed, 2 disabled

Runway hits 7
Port hits 7

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Sofort machte Captain FLYNN, Kommandant der HMS DORSETSHIRE, Meldung an die US NAVY. Diese Information musste einfach ihr Ende bedeuten. Sie ist angeschlagen und könnte schon bald unsererm Feuer zum Opfer fallen.

INDIEN
- Calcutta:
RAF Bomber greifen die Stadt an, die noch vor wenigen Tagen friedlich in unserer Hand war. Nichts desto trotz müssen diese Angriffe nun geflogen werden. Die Stadt hielt noch im Laufe des Tages den Angriff auf, aber am Ende fiel sie doch an Japan.

Japanese forces CAPTURE Calcutta !!!

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Die Übermacht war zu groß. Es ist ein Drama, dass man so sehr auf die eigene Zivilbevölkerung Rücksicht nehmen muss. Jeder Angriff gilt selbstverständlich ausschließlich militärischen Zielen auf den Flugplätzen und den Piers am Hafen. Auch die japanischen Konzentrationen an Truppen, die auf die Innenstadt zurollten. Nun gut, Calcutta ist gefallen. Die erste der Commonwealth Divisionen, die 2nd, konnte sich nicht rechtzeitig kampfbereit machen, da sie gerade erst aus den Zügen gestiegen ist. Weitere Divisionen kommen bald in der Region an, um sich dem Verteidigungskampf anzuschliessen.

Ein kleiner Trost war es, dass die Amerikaner ebenfalls den Japanern Land nehmen konnten.

Allied forces CAPTURE Tabiteuea !!!

CHINA / BURMA
Aus CHINA kam dann im Laufe des Tages eine gute Nachricht von unserern Verbündeten.
Aus militärischen Kreisen kam der Entschluss Chinas, den Alliierten in Indien zur Unterstützung zu eilen, was mit folgenden Begründungen glaubhaft untermauert wurde:

o Wenn Japan Südindien nimmt, schneidet man CHINA von der letzten Versorgungsquelle ab. Das kann sich China nicht erlauben. Im eigenen Interesse nicht!
o Die Verteidigung Chinas im Westen beginnt an der Grenze. Wenn Indien fällt, fällt China auch im Westen.
o Japan ist in Burma vermutlich schwach besetzt momentan. Eine Situation die für Entlastung in Indien sorgen könnte.
o Japans Offensive in China STEHT SEIT MONATEN OHNE EINEN EINZIGEN SCHUSS still!!! Die Chinesen werden also anderweitig einsetzbar. Außerdem sind Chinas Truppen zur Verteidigung gut aufgestellt.

General Wavell ist darüber sehr froh und so helfen nicht nur die Alliierten den Chinesen in China mit Luftunterstützung, Material und Ausbildung, sondern man zahlt es nun auch zurück. Diese Nachricht nahm man mit großer Freude auf, wenn auch die Qualität der Chinesen nicht die Beste ist, freut man sich über jede Unterstützung.

Die erste Chinesen marschieren indes auf LASHIO / BURMA zu. Sie werden dort bald eintreffen.

15. Februar 1943
PAZIFIK
- Wake Island:
Der nunmehr 3. Besuch der ABDA Flotte, hier durch HMS BIRMINGHAM, HMS MAURITIUS und dem Zerstörer HMNLS ISAAC SWEERS, war eine erneute Erinnerung an Japan, dass man überall zuschlagen kann.

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Night Naval bombardment of Wake Island at 136,98 - Coastal Guns Fire Back!

94 Coastal gun shots fired in defense.

Allied Ships
CL Birmingham, Shell hits 3
CL Mauritius, Shell hits 2

Japanese ground losses:
5 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled

Wake Coastal Gun Battalion firing at CL Birmingham
CL Birmingham firing at Wake Coastal Gun Battalion
Wake Coastal Gun Battalion firing at CL Mauritius
CL Mauritius firing at Wake Coastal Gun Battalion
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INDIEN
- Chittagong:
Die japanische Flotte bombardierte Chittagong. Ohne größeren Erfolg! Unsere Flakbatterien vor Ort, aus der Vergangeheit gelernt, haben jedoch eine passende Antwort gehabt. Am heutigen Tage wurden ca. 15 japanische Bomber in mehreren Wellen durch die FLAK von Chittagong abgeschossen.

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-Calcutta:
Unsere RAF ist weiterhin stark im Auftreten. Nicht ohne Verluste konnten erneut japanische Flugzeuge am Boden und in der Luft zerstört werden. Zusammen mit den jap. Verlusten bei Chittagong war dies ein sehr verlustreicher Tag für Japan.

Morning Air attack on Calcutta , at 52,37
Weather in hex: Severe storms
Raid spotted at 20 NM, estimated altitude 8,000 feet.
Estimated time to target is 7 minutes

Japanese aircraft
Ki-44-IIa Tojo x 24
Ki-45 KAIb Nick x 16

Allied aircraft
Mohawk IV x 8
Vengeance I x 12
Wellington Ic x 23
B-25C Mitchell x 22

Japanese aircraft losses
Ki-44-IIa Tojo: 7 damaged
Ki-44-IIa Tojo: 3 destroyed on ground
Ki-45 KAIb Nick: 9 damaged
Ki-45 KAIb Nick: 1 destroyed on ground

Allied aircraft losses
Mohawk IV: 1 destroyed
Vengeance I: 2 destroyed, 1 damaged
Wellington Ic: 1 destroyed, 3 damaged
B-25C Mitchell: 2 destroyed, 2 damaged

Airbase hits 8
Airbase supply hits 2
Runway hits 15

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Die ersten Chinesen sind in BURMA einmarschiert! Sofort bekamen Sie es mit wütenden Japanern zu tun:

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Eine wesentlich erfreulichere Nachricht des Tages war dann aber die Rückeroberung der wichtigen Brücke bei TEZPUR.
Die 25. IND Division sicherte den Übergang und die Ortschaft. Die Japaner flohen aus der Stadt.

Ground combat at Tezpur (60,36)
Allied Shock attack
Attacking force 9051 troops, 104 guns, 136 vehicles, Assault Value = 348
Defending force 723 troops, 3 guns, 0 vehicles, Assault Value = 27
Allied adjusted assault: 41
Japanese adjusted defense: 1
Allied assault odds: 41 to 1 (fort level 0)

Allied forces CAPTURE Tezpur !!!

Combat modifiers
Defender: leaders(+), preparation(-)
Attacker: shock(+), leaders(-), disruption(-)

Japanese ground losses:
369 casualties reported
Squads: 19 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 27 destroyed, 11 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Guns lost 3 (3 destroyed, 0 disabled)
Units retreated 1


Allied ground losses:
47 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 4 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 2 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled

Defeated Japanese Units Retreating!

Assaulting units:
25th Indian Division

Defending units:
3rd Raiding Regiment

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16. Februar 1943
Dieser Tag, mit Ausnahme weiterer erfolgreicher Angriffe auf die japanischen Flugplätze in Indien, gab keine weiteren Erkenntnisse.

17. Februar 1943
INDIEN
- Dacca:
Über DACCA konnten wir einige japanische Maschinen abschiessen.

-Calcutta:
Die Japaner bekamen heute wieder mehrere Wellen alliierter Angriffe zu spüren.

Morning Air attack on Calcutta , at 52,37
Weather in hex: Light rain
Raid spotted at 28 NM, estimated altitude 10,000 feet.
Estimated time to target is 11 minutes

Japanese aircraft
Ki-44-IIa Tojo x 20
Ki-45 KAIb Nick x 26

Allied aircraft
Mohawk IV x 11
Vengeance I x 9
Wellington Ic x 24
B-25C Mitchell x 19

Japanese aircraft losses
Ki-44-IIa Tojo: 20 damaged
Ki-44-IIa Tojo: 3 destroyed on ground
Ki-45 KAIb Nick: 26 damaged
Ki-45 KAIb Nick: 2 destroyed on ground


Allied aircraft losses
Mohawk IV: 2 destroyed
Vengeance I: 1 destroyed, 2 damaged
Wellington Ic: 4 damaged
B-25C Mitchell: 1 damaged

Japanese ground losses:
8 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 2 disabled
Engineers: 0 destroyed, 1 disabled

Airbase hits 10
Airbase supply hits 1
Runway hits 30
Port hits 1

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Morning Air attack on Calcutta , at 52,37
Weather in hex: Light rain
Raid spotted at 17 NM, estimated altitude 7,000 feet.
Estimated time to target is 6 minutes

Japanese aircraft
Ki-44-IIa Tojo x 19
Ki-45 KAIb Nick x 22

Allied aircraft
Liberator II x 6

Japanese aircraft losses
Ki-45 KAIb Nick: 5 damaged
Ki-45 KAIb Nick: 1 destroyed on ground


Allied aircraft losses
Liberator II: 2 damaged

Airbase hits 2
Runway hits 3

Afternoon Air attack on Calcutta , at 52,37
Weather in hex: Light rain
Raid spotted at 38 NM, estimated altitude 11,000 feet.
Estimated time to target is 14 minutes

Japanese aircraft
Ki-44-IIa Tojo x 17
Ki-45 KAIb Nick x 12

Allied aircraft
Hurricane IIc Trop x 16
Vengeance I x 31

No Japanese losses

Allied aircraft losses
Hurricane IIc Trop: 5 destroyed
Vengeance I: 1 destroyed, 4 damaged

Japanese Ships
xAK Hokutatsu Maru, Bomb hits 1, heavy damage

Repair Shipyard hits 2
Port hits 7
Port supply hits 3

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PAZIFIK
Ocean Island:
Schon lange im Visier der Australier und Neuseeländer, machte sich eine amphibische Landungsflotte in den vergangen Tagen auf in Richtung OCEAN ISLAND, um die Japaner von den dortigen Salpeter-Lieferungen abzuschneiden. Die in die Defensive gedrängten Japaner haben derzeit kaum etwas dagegen zu setzen und so will man in dieser Großregion jede erdenkliche Chance nutzen, zum Erfolg zu kommen, bevor die KIDO BUTAI in der Region erwartet wird. Begleitet von Kreuzern und Zerstörern der Koniglynken Marine der Niederländer begann dann die Landung, die am 1. Tag noch unter dem Gegenfeuer der Japaner litt. Unterstützung fanden die Neuseeländer, die diese Landung durchführten, durch die USAAF. Eingeschiff sind sie alle auf niederländischen Truppentransporter und Frachtern. Die Flotte also ausschließlich unter niederländischem Kommando des Captains De Witte, Kommandant des Truppenschiffes TJISAROEA.

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Pre-Invasion action off Ocean Island (130,130)

27 Coastal gun shots fired in defense.

Allied Ships
CL Tromp
CL Sumatra
CL Java
DD Evertsen
xAP Van Cloon
DD Van Ghent

Allied ground losses:
16 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 2 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 0 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled

CL Tromp firing at 67th Naval Guard Unit
CL Sumatra firing at 44th JNAF AF Unit
CL Java firing at 44th JNAF AF Unit
DD Evertsen firing at 67th Naval Guard Unit
DD Evertsen fired at enemy troops
Defensive Guns fire at approaching troops in landing craft at 4,000 yards
Defensive Guns fire at approaching troops in landing craft at 2,000 yards
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Amphibious Assault at Ocean Island (130,130)

TF 351 troops unloading over beach at Ocean Island, 130,130

Allied ground losses:
94 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 19 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 0 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Guns lost 2 (0 destroyed, 2 disabled)
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BURMA
- Lashio:
Die Chinesen erobern LASHIO von den Japanern zurück!!

Ground combat at Lashio (62,46)
Allied Deliberate attack
Attacking force 10637 troops, 58 guns, 0 vehicles, Assault Value = 591
Defending force 908 troops, 10 guns, 0 vehicles, Assault Value = 10
Allied adjusted assault: 100
Japanese adjusted defense: 16
Allied assault odds: 6 to 1 (fort level 0)

Allied forces CAPTURE Lashio !!!

Combat modifiers
Defender: terrain(+), op mode(-), leaders(+), preparation(-)
fatigue(-), morale(-), experience(-)
Attacker: leaders(-)

Japanese ground losses:
318 casualties reported
Squads: 1 destroyed, 2 disabled
Non Combat: 15 destroyed, 5 disabled
Engineers: 5 destroyed, 0 disabled
Guns lost 3 (1 destroyed, 2 disabled)
Units retreated 1


Allied ground losses:
30 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 4 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 1 disabled

Defeated Japanese Units Retreating!

Assaulting units:
8th Chinese Corps
96th Chinese Division
36th Chinese Division

Defending units:
94th JAAF AF Bn

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Weitere Ereignisse / Vorkommnisse / Merkzettel:
o keine
Django2

Beitrag von Django2 »

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Admiral C. W. Nimitz, Oberbefehlshaber Pazifikflotte
General D. MacArthur, Oberbefehlshaber USAFFE (United States Army Forces - Far East)


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17.02.1943
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Pearl Harbor, Hauptquartier des Oberbefehlshabers der Pazifikflotte

Admiral Nimitz war beeindruckt von den Waffenbrüdern. Der Commonwealth und die Niederländer machten Druck und wollten nach dem Erfolg gegen Tabiteuea nun eine eigene Invasionsoperation starten gegen Ocean Island. Dies war sicherlich auch in seinem Sinne. Nimitz versprach Unterstützung. Daher griffen heute wieder einige schwere Bomber Nauru Island an. Es war die einzige feindliche Basis in unmittelbarer Nähe von Ocean Island die hätte Schutz geben können. Wieder war das Bombardement von Erfolg gekrönt. Jap. Flugzeuge wurden zerstört.

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Die Mittelstreckenbomber visierten dagegen sofort Ocean Island an. Dabei stiegen einige Maschinen bereits von Tabiteuea auf, dessen Airfield von den Pionieren in rekordverdächtiger Zeit einsatzbereit gemacht werden konnte.

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Auf Tabiteuea selber gingen die US-Truppen weiterhin gegen letzte jap. Truppenteile vor. Eine Kapitulation kannten die Japaner nicht. In wenigen Tagen würde sich dieses Thema erledigen.

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weitere Meldungen:


Südwestl. von Arorae bekämpfte eine U-Jagd-Gruppe ein feindliches U-Boot.

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Django2

Beitrag von Django2 »

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Admiral C. W. Nimitz, Oberbefehlshaber Pazifikflotte
General D. MacArthur, Oberbefehlshaber USAFFE (United States Army Forces - Far East)


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18.02.1943
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Pearl Harbor, Hauptquartier des Oberbefehlshabers der Pazifikflotte

Südpazifik:


Die Aktionen gegen die jap. Stützpunkte wurden auch heute weiter fortgeführt. So erreichten US-Kreuzer Nauru Island und bombardierten die Hafeneinrichtungen.

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Die Luftangriffe des heutigen Tages richteten sich jedoch gegen Ocean Island. US-Trägerflugzeuge griffen die jap. Stellungen an.

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Mittelstreckenbomber schlugen ebenfalls zu. Die jap. Garnison wird zermürbt.

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Und auf Tabiteuea war den Kampf der Japaner nun endgültig beendet. Die letzten kaiserlichen Truppen wurden aufgerieben. Tabiteuea ist feindfrei.

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Django2

Beitrag von Django2 »

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Admiral C. W. Nimitz, Oberbefehlshaber Pazifikflotte
General D. MacArthur, Oberbefehlshaber USAFFE (United States Army Forces - Far East)


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19.02.1943
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Pearl Harbor, Hauptquartier des Oberbefehlshabers der Pazifikflotte

Südpazifik:


Die US-Kreuzer, die gestern noch Nauru Island bombardierten, standen nun vor Tarawa und schossen ihre letzten Munitionsbestände auf die japanisch besetzte Insel ab.

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Weiter westlich richtete sich ein Luftangriff von den US-Trägern gegen Nauru Island.

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Unterstützt wurde die Attacke gegen Nauru Island auch von einigen schweren Bombern, die das Flugfeld bombardierten.

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Indonesien:


Im Südchinesischen Meer konnte das US-U-Boot "Seadragon" in einen Tankerkonvoi eindringen und mit einem Torpedotreffer den Tanker "Kinrei Maru" vernichten.

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Django2

Beitrag von Django2 »

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Admiral C. W. Nimitz, Oberbefehlshaber Pazifikflotte
General D. MacArthur, Oberbefehlshaber USAFFE (United States Army Forces - Far East)


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20.02.1943
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Pearl Harbor, Hauptquartier des Oberbefehlshabers der Pazifikflotte

Südpazifik:


Die Nacht zum 10.02. gehörten den U-Boot-Jägern. Zunächst meldete eine U-Jagd.Gruppe bei Tarawa die erfolgreiche Bekämpfung eines Kleinst-U-Bootes.

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Und dann wurde auch endlich das Feindboot erfasst, welches sich seit Tagen zwischen Arorae und Tabiteuea befand. Der Zerstörer "Downes" stellte das Boot und griff es mit Wasserbomben an.

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Am heutigen Tag stand jedoch die nächste Landeoperation an. Ziel war: Nauru Island

Wieder waren es die "Big four", die mit einem vorbereitenden Bombardement den Angriff einleiteten.

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Aus der Luft folgten Angriffe der US-Trägerflotte und einiger schwerer Bomber.

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Der Invasionsverband wurde unterstützt von britischen Kreuzern. Ihre Geschütze versuchten den Gegner in Schach zu halten.

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Während der Landung zeigte sich jedoch schnell, dass Nauru Island ein anderes Kaliber war als Tabiteuea. Die Befestigungsanlagen waren hier schon weiter vorangeschritten, so dass bei der Landung größere Verluste entstanden.

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Um dem kleinen Brückenkopf sofort mehr Luft zu verschaffen gingen die Infanteristen zu einem ersten Angriff über. Die Japaner schlugen diesen vehement zurück. Nauru Island würde eine harte Nuss werden! Aber jede Nuss kann man knacken.

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Esslingen
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Beitrag von Esslingen »

Ich fange bald an Fingernägel abzukauen, so spannend ist das hier!

Danke für den sehr schönen AAR!
Mein War in the East AAR => Die schrecklichen Leiden des jungen Iwan
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kaletsch2007
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Beitrag von kaletsch2007 »

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24.Februar 1943, Tag X+22 der Operation SCHWERTHIEB
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KALKUTTA/HQ INDIEN ARMEE (vormals HQ 2nd AREA ARMY)
LGEN INOUE nahm den Zwischenbericht, den er per Kurier nach TOKYO zu senden gedachte ein letztes mal zur Hand, um ihn abschließend zu genehmigen. Nach 3 Wochen war die vollständige Niederlage der britisch-indischen Armee in BENGALEN zum Greifen nahe. Nur noch ein Wunder kann den Gegner retten.
Ein Blick auf die Karte zeigte den gesammten Verlauf der Schlacht, die aktuelle Situation und die weitere Operationsplanung.

Seit seinem letzten Bericht vor einer Woche war folgendes passiert:

18.02. Luftangriff auf COMILLA (1 Hex südl. DACCA), Verluste von 10 Jägern auf japanischer Seite aber der Bomberangriff trifft das Flugfeld schwer und schaltet es aus. JAPAN gewinnt die Lufthoheit im Dreieck DACCA, COMILLA, CHITTAGONG.
19.02. ASANSOL (3 Hex nördl. KALKUTTA) wird vom 8.PzRgt genommen, erneut erwischen wir eine unvorbereitete Einheit (44.Indische Brigade) und schlagen sie "aus der Bewegung". Der Verteidigungsparameter um KALKUTTA wird größer.
20.02. Schwerer Luftangriff auf RANGPUR. Die RAF greift von LEDO aus mit ihren WELLINGTON Bombern an und treffen unsere Fallschirmjäger schwer.
21.02. Wiederholung der Luftangriff vom Vortag, erneut schwere Verluste. Im Gegenzug greifen unsere Bomber laufend die feindlichen Bodentruppen bei RANGPUR an.
Die Verluste der RAF über KALKUTTA nehmen zu. Die Angriffe sind nicht mehr in Lage größere Schäden zu verursachen, als von den anwesenden Pionieren über Nacht instandgesetzt werden können.
22.02. Mit der zunehmenden Einsatzbereitschaft der Flugfelder in KALKUTTA, nimmt auch die Anzahl der Abfangjäger über RANGPUR zu. 6 Bomber werden abgeschossen, die Masse dreht jedoch rechtzeitig ab. Bis auf eine Handvoll Verletzte sind heute keine Verluste zu beklagen.
23.02. Die 267th Armoured Brigade (brit.) stößt von JESSORE nach Norden, vermutlich um die Eisenbahnlinie zu unterbrechen. Hier wartet die 48.Division (jap.) und wirft die Briten unter schweren Verlusten in ihre Ausgangsstellungen zurück.


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Incantatrix flecte, optatio optatio est.
Django2

Beitrag von Django2 »

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Admiral C. W. Nimitz, Oberbefehlshaber Pazifikflotte
General D. MacArthur, Oberbefehlshaber USAFFE (United States Army Forces - Far East)


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20.02.1943
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Pearl Harbor, Hauptquartier des Oberbefehlshabers der Pazifikflotte

Der 20.02.1943 neigte sich seinem Ende. Es war inzwischen Abend geworden. In Pearl Harbor schien Ruhe einzukehren. Zumindest schien es so.
Im Hauptquartier stand Admiral Nimitz mit seinem Stab im Kartenraum. In ihm herrschte alles andere als Ruhe und den noch versuchte er diese auf seine Offiziere auszustrahlen. Nimitz wusste, das mit der jüngsten Landeoperation, der Invasion auf Nauru Island, ein hohes Risiko eingegangen wurde. Die ansonsten langwierigen vorbereitenden Kämpfe entfielen in diesem Fall. Die Landung war ein regelrechter Überfall. Bei Tabiteuea wurde dies auch exzellent umgesetzt. Japan wurde so ein Stück ihrer Verteidigungsfront entrissen. Und so lange die alliierten in diesem Gebiet die Oberhand hatten, wollte Nimitz den Druck auf die Japaner weiter hoch halten. Doch ließ sich dies bei den gegnerischen Atollen immer so umsetzen? Es nun mal doch ein gewaltiger Unterschied an einer längeren Küste die für eine Invasion optimale Position auszuwählen oder aber bei diesen kleinen Eilanden, die bereits mit wenigen Feindkräften einen beeindruckenden Verteidigungsgrad erreichen, eine breite Masse an Truppen zum Einsatz zu bringen.

Nimitz blickte immer wieder auf die Karte des Südpazifik. Mit jeder Stunde die verging hatte er ein zunehmend ungutes Gefühl. Hätten die Ereignisse der Briten bei Ocean Island ihn warnen müssen? Oder hatte er Nauru Island schleicht weg unterschätzt? Er sah sich die Kampfberichte des heutigen Tages nochmals an. Die Air Force hatte ihr möglichstes getan. Er war sich sicher, dass die Luftbombardements den Gegner auf Nauru Island empfindlich getroffen hatten. Die Verlustmeldungen 2. Marineregiments und des 132. Infanterieregiments sprachen jedoch eine andere Sprache! Die Verluste waren enorm. Da konnte auch die Schützenhilfe der brit. Kreuzer nichts dran ändern. Je detailliertere Meldungen an diesem Abend im Hauptquartier eintrafen, desto schneller wurde klar, dass die beiden Regimenter den schnellen Sieg nicht erreichen würden. Und dies war die Vorgabe! Es musste ein schneller Sieg her. Denn Zeit.... hatte Nimitz nicht!!!

Der Oberbefehlshaber der Pazifikflotte wusste, dass die jap. Trägerflotte vor gut 2 Wochen den Rückmarsch aus dem Indischen Ozean antrat. Die Aufklärung der Briten hatte dies herausgefunden. Er ließ sich wieder die U-Boot-Meldungen reichen, die ständig im Indonesischen Seeraum operierten. Er kannte sie inzwischen auswendig, Wort für Wort. Und den noch hoffte er bei jeder neuen Studie der Daten tiefergehende Erkenntnisse zu erhalten. Nimitz sah sich die Meldung der "Tuna" an und blickte auf der Karte Richtung Singapur. Am 12.02. hatte das Boot die große Chance die "Akagi" zu versenken. Den Weg, den die jap. Träger im Zeitraum zwischen der brit. Aufklärung und dem Aufeinandertreffen mit der "Tuna" zurückgelegt hatte deutete klar darauf hin, dass sie mit hoher Marschgeschwindigkeit Singapur umrundet haben mussten. Kein Auftanken in Singapur, da war sich Nimitz sicher. Sie hatten es also eilig.
Dann die nächste Meldung. Am 13.02. kam das US-U-Boot "Sargo" östl. von Kendari auf einen Verband mit jap. Marinetankern zum Schuss. Leider ohne Treffer. Aber die Größe des Verbandes würde zweifellos reichen um die Kido Butai zu versorgen. War es möglich das diese Tanker die KB südl. der Philippinen traf und die feindlichen Träger von ihnen den notwendigen Treibstoff für den Vormarsch in den Südpazifik erhielten? Oder waren die Träger auf direktem Weg nach Truk um sich dort zu versorgen.

Eines war für Nimitz unumstößlich! Die jap. Träger würden in den Pazifik kommen! Aber wann würden sie eintreffen. Davon waren alle weiteren operativen Entscheidungen abhängig. Rege Debatten wurden unter den Offizieren diesbezüglich schon geführt. Einige konnten sich nicht vorstellen, dass Nagumo seine Einheiten mit so einer Geschwindigkeit quer durch das jap. Machtterritorium peitschen würde. Der hohe Brennstoffverbrauch... mögliche Schäden an den Maschinen... würden sie dies in Kauf nehmen? Oder waren sie doch eher mit normaler Marschgeschwindigkeit unterwegs wodurch die Brennstoffergänzung z.B. in Truk sich eventuell zeitlich verkürzen

Die Spekulationen nahmen kein Ende. Einige Offiziere vertraten die Ansicht, dass möglicherweise schon morgen mit dem Eingreifen der KB gerechnet werden musste. Andere wiederum errechneten die Ankunft der KB in frühestens einer Woche. Nimitz musste sich sein eigenes Urteil fällen. Immer wieder kalkulierte er die Geschwindigkeit der jap. Trägerflotte ... 320 Seemeilen pro Tag? ... richtete den Zirkel mit dieser Entfernung auf der Karte aus ... ließ den Zirkel so vom Südchinesischen Meer und die Sulu See, dann weiter in die Celebes See und nach Truk und schließlich nach Nauru Island stolzieren. Bei jedem Schritt den der Zirkel vollzog zählte er leise die Tage, die die KB sich damit genähert hatte. Wieder taxierte er die Strecke, versuchte sich in Nagumos Situation hineinzuversetzen. Es musste die jap. Führung untragbar sein, dass die Alliierten sie im Südpazifik in Bedrängnis brachten. Tabiteuea verloren und Landungen auf Ocean Island und Nauru Island. Nein... Nimitz kalkulierte erneut ... vielleicht schafften sie 370 Seemeilen. Einen Tag mussten sie zwingend opfern um nachzutanken. Da führte kein Weg dran vorbei. Wieder wanderte der Zirkel über die Karte. Wieder zählte der Admiral die Schritte. Bei Truk angekommen zählte er einen Tag doppelt. Der Zirkel schritt weiter voran in den Südpazifik. Nimitz hörte bei 11 auf zu zählen und überlegte.

"11", sagte er schließlich und zog damit das Gespräch an sich. "Ich gebe uns 11 Tage. Diesen Zeitraum wird die KB vermutlich brauchen um vom Angriffspunkt der "Tuna" bis nach Nauru Island zu gelangen. Und das würde bedeuten, dass die jap. Trägerflotte wahrscheinlich am 23.02. im Südpazifik eintrifft. Das heißt... in 3 Tagen. Meine Herren, wir müssen daher innerhalb der nächsten 48 Stunden einen Sieg bei Nauru Island erringen oder unsere Truppen dort retten!"
Jedem der Anwesenden war klar, dass der morgige Tag wohl schon die Weichen für die ein oder andere Entscheidung bringen MUSSTE.

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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Unglaublich spannend! Aber es ist 1943 - wenn Ihr wisst, wann und wo die KB auftaucht - kann man da nicht reagieren? Ich nehme an, Eure bodengestützten Bomber reichen nicht so weit? Könnt Ihr Nauru nicht wenigstens mit U-Booten zupflastern?
Django2

Beitrag von Django2 »

Werter Cfant,

bei diesen Überlegungen geht es nicht um die Bekämpfung der jap. Trägerflotte. Sie ist immer noch immens stark und auch im aktuellen Februar 1943 kann ich ihr nichts entgegen setzen.
Hier geht es einzig und allein um den Spielraum für die Invasionen. Solange keine KB da ist, sind Invasionen umsetzbar (siehe Tabiteuea). Und in so fern musst die Abwesenheit der KB maximal ausgeschöpft werden.
Django2

Beitrag von Django2 »

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Admiral C. W. Nimitz, Oberbefehlshaber Pazifikflotte
General D. MacArthur, Oberbefehlshaber USAFFE (United States Army Forces - Far East)


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21.02.1943
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Pearl Harbor, Hauptquartier des Oberbefehlshabers der Pazifikflotte

Südpazifik:


Noch während der Nacht zum 21.02. spitze sich die Lage immer weiter zu! US-Schnellboote, die nördlich von Nauru Island das kleine Atoll Kusaie Island aufklärten, entdeckten einen jap. Kreuzerverband. Was dies etwa das Aufmarschgebiet der jap. Flotte für eine Operation bei Nauru Island? Waren die jap. Träger auch da? Fakt ist, dass sich nun schnelle feindliche Schiffe in der Nähe befanden. Eine Bedrohung für die Landungsschiffe.

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Während dessen wurde die Situation bei Nauru Island immer katastrophaler. Die Japaner bekamen langsam die Oberhand und drückten gegen den schwachen Brückenkopf. Die Verteidigung brach mehr und mehr ein. Es wurde ein Bombardement angefordert um die Japaner in Deckung zu zwingen. Bereitstehende US-Kreuzer nahmen diese Aufgabe wahr um anschließend sofort mit Kurs Südost das Seegebiet zu verlassen.

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Doch diese Unterstützung brachte nicht die ersehnte Entlastung. Japans Truppen gingen sofort wieder gegen die US-Truppen vor und zum frühen Morgen musste auch Nimitz eingestehen, dass die Invasion von Nauru Island ein Fehlschlag war. Doch für die beiden US-Infanterieregimenter drohte zu einem Fiasko zu werden. Sie standen kurz vor der völligen Vernichtung. Fast ohne Material hatten sie kaum noch einen Kampfwert. Vor ihnen die Japaner, hintern ihnen der Pazifik.

Nimitz tat sich mit der Entscheidung schwer, sah jedoch keine andere Möglichkeit. Er gab die Order raus, dass der zweite Invasionskonvoi, auf dem sich das 9. Marineregiment befand, sofort mit dem Ausschiffen beginnen sollte. Teile dieser Einheiten sollten die Japaner in Kämpfe verwickeln während die geschlagenen Reste des 2. Marineregiments und des 132. Infanterieregiments evakuiert wurden. Nun zählte jede Stunde.

Der Plan der Rettung zur der angeschlagenen Einheiten funktionierte. Diese Truppenteile gelangten auf die Schiffe verließen noch während des Tages Nauru Island.
Doch das 9. Marineregiment musste dafür selber einen hohen Preis zahlen.

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US-Trägerflugzeuge und B-24 Bomber griffen nun Nauru Island ein. Aber nicht um das Blatt noch zu wenden, sondern um die jap. Angriffsversuche zu lähmen.

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Das 9. Marineregiment hatte bis zum Abend hin den Rückzug der anderen Einheiten zu decken und griff daher nochmals die jap. Stellungen an.

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Tarawa wurde heute ebenfalls angegriffen. TBF und B-26 Bomber attackierten die Rollfelder.

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Django2

Beitrag von Django2 »

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Admiral C. W. Nimitz, Oberbefehlshaber Pazifikflotte
General D. MacArthur, Oberbefehlshaber USAFFE (United States Army Forces - Far East)


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22.02.1943
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Pearl Harbor, Hauptquartier des Oberbefehlshabers der Pazifikflotte

Südpazifik:


Admiral Nimitz starre öfter als ihm lieb war zum Kalender! 22.02.!!! Nach seinen Berechnungen würde er morgen mit der jap. Trägerflotte rechnen müssen. Aber konnte er sich sicher sein? Ausgeschlossen werden konnte es nicht das sie heute bereits eingreift. Daher war Nimitz genötigt, das Gros an Seestreitkräften vor Nauru Island schon jetzt abzuziehen. Die Träger verließen das das Kampfgebiet. Und bevor das Geschwader der US-Kreuzer ihnen folgte schickten sie nochmals Granaten gegen die jap. Garnison.

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Vor Nauru Island verblieben nun nur noch 10 Frachter, die bis zur kommenden Nacht hindurch das 9. Marienregiment wieder an Bord nehmen sollte, sowie einige Schnellboote. Letztere sollten einem möglichen Angriff der jap. Kreuzer, die gestern im Norden entdeckt wurden, Paroli bieten und so den Frachter eine Fluchtmöglichkeit schaffen. Zwar blieben die jap. Schiffe fern, doch die PT-Boote gerieten bei ihrer Patrouille in ein eigenes Minenfeld!

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TF 273 encounters mine field at Nauru Island (127,128)

Allied Ships
PT-223, Mine hits 1, heavy damage

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TF 273 encounters mine field at Nauru Island (127,128)

Allied Ships
PT-222, Mine hits 1, heavy damage

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TF 273 encounters mine field at Nauru Island (127,128)

Allied Ships
PT-196, Mine hits 1, heavy damage

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TF 273 encounters mine field at Nauru Island (127,128)

Allied Ships
PT-222, Mine hits 1, heavy damage

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TF 273 encounters mine field at Nauru Island (127,128)

Allied Ships
PT-187, Mine hits 1, heavy damage

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Die 4 getroffenen Boote sanken.



Während des gesamten Tages flogen Catalina Flugboote die See ab. Ständig musste mit der Sichtung der jap. Träger gerechnet werden. Doch... die Sichtungsmeldungen blieben aus. Keine Träger. Für das 9. Marineregiment gab es daher durch aus noch eine Chance zu entkommen. Die US-Infanteristen wurden heute statt dessen das erste Mal aus Guadalcanal angegriffen. 19 G4M1-Bomber flogen an und warfen ihre Bomben.

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Die Antwort auf diesen Angriff folgte nur kurze Zeit später. 11 B-24 griffen die Japaner auf Nauru Island an und richteten ebenfalls ein Blutbad an.

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Das 9. Marineregiment versuchte durch sich durch einen Angriff nochmals Luft zu verschaffen musste allerdings hohe Verluste hinnehmen. Daher wurde bei Einbruch der Dunkelheit der endgültige Evakuierungsbefehl gegeben.

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Die PT-Boote zielte am heutigen Tag noch eine weitere Rolle. Zwar mussten bei Nauru 4 der Boote als Verluste hingenommen werden, doch 2 andere Boote hatten dagegen einen großen Erfolg aufzuweisen.
Am gestrigen Tag wurden bei Kwajalein Island feindliche Schiffsbewegungen festgestellt. Daher sollten diese beiden Boote dort aufklären. Völlig unbehelligt erreichten sie die Reede der jap. Marinebasis und überraschten einen Truppentransporter samt seinem Geleitschiff.

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Die Boote fuhren eine einzigartige Attacke gegen die gesichteten Schiffe und versenkten das Geleitschiff mit einen Torpedotreffer sowie den vollbesetzten Truppentransporter mit 2 Torpedotreffern.

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