Auf Mansteins Spuren: Kharkov '43 - Plankalkül gg. Amman

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plankalkül
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Auf Mansteins Spuren: Kharkov '43 - Plankalkül gg. Amman

Beitrag von plankalkül »

Gespielt wird Oberst Klinks Kharkov '43 Szenario.

Bild

1. Februar 1943 - 19. März 1943
5 km/Hex
1 Runde = 1 Tag
Einheiten: Regimenter, Bataillone

Der Oberst hat zusätzlich folgende Szenario Parameter eingestellt:

Attrition Divider (AD) = 14
Maximum Rounds Per Battle (MRPB) = 3
Hex Conversion Rate = 75
Entrenchment Rate = 33 (wegen dem gefrorenen Boden)
Combat Density Penalty = 125

Es liegt ausserdem Schnee, die Temperaturen sind bei "Frozen 2", was zur Folge hat, dass normale Flüsse und Sümpfe zufrieren. Durch diese Bodenbedingungen ist eine Verteidigung hinter Flussläufen nicht mehr sinnvoll, vor allem aber ist Bewegung abseits der Strasse äusserst schwierig. Zur Anschauung hab ich das mal illustriert..:

Bewegung zu Fuss:
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Motorisiert (Kette):
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Motorisiert (Rad):
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Das ist die Bewegung im eigenen Terrain, wenn man feindlich kontrollierte Hexfelder betreten will erhöhen sich die Kosten nochmal um 1. Das Terrain in das die Bewegungspfeile auf den Bildern zeigen ist "offen". Wälder oder Hügel zu betreten kostet natürlich noch mehr. Auch schön, dass TOAW zwischen unterschiedlichen Bewegungsarten auf diese Weise unterscheidet. Das ist nicht abhängig vom Einheiten-Icon, sondern von der tatsächlichen Zusammensetzung der Einheit, d.h. wenn eine mechanisierte Einheit viele Kettenfahrzeuge verliert und sich das Verhältnis zum (Rad) LKW hin verschiebt, kann sich die Bewegungsart auch ändern. Ich weiß, dass das die meisten Wissen, aber es schauen hier auch Leser vorbei, die das Spiel nicht kennen.

Was bedeutet das für unsere Taktik? Eine durchgehende Front ist nicht nötig, es reicht die Strassen/Kreuzungen etc zu kontrollieren. Zumal die Situation recht fliessend ist. Daher können wir mit recht wenigen Mitteln den russischen Vormarsch lange aufhalten oder verzögern indem wir unsere Verteidigung entlang der Strassen ausrichten.


Die Ausgangslage

Wie sollte es auch anders sein? Der Russe hat Kleinholz aus unseren verbündeten italienischen und ungarischen "Armeen" am Don gemacht und nun klafft ein riesiges Loch in der Front durch den die Woronesch Front unter Marschall Ammanov (ein Bluthund ;) ) auf Kharkov, die viertgrösste Stadt der UdSSR, vorrückt. Zur Stabilisierung der Lage führt die neu geformte Heeresgruppe SÜD Verstärkungen heran. Hoths 4. Pz.Armee sammelt sich zwischen Poltawa und Dnepropetrovsk. Aus dem Raum Stalino eilt die aus dem Kaukasus abgezogene 1. Pz.Armee unter von Mackensen (der übrigens später einmal die 14. Armee bei Anzio kommandieren sollte) heran. Doch zunächst können wir nicht mehr tun, als den russischen Vormarsch zu verlangsamen und unsere Armee zusammenzuhalten.

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Der Plan sieht vor, den ersten sowjetischen Stössen mehr oder weniger auszuweichen indem wir uns langsam auf Kharkov zurückfallen lassen, unsere Truppen sind zunächst zu schonen bis um Kharkov eine genügend hohe Truppenkonzentration erreicht werden kann um dem Gegner die Stirn zu bieten. Im Südosten und Süden der Karte soll die 1. Pz.Armee, die nach und nach eintrifft die Flanke des gegnerischen Vorstosses bedrohen. Der Klassiker halt. Eventuell werden wir Kharkov aufgeben müssen. Was in diesem Fall zu tun ist, muss von der Lage abhängig gemacht werden. Manstein hatte hier ja seinen berühmten Schlag aus der Nachhand vorexerziert. Ob das seinem TOAW Pendant von Planstein gelingt oder ob ich eher ein kein Plan-Stein bin wird sich bald zeigen...
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plankalkül
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Beitrag von plankalkül »

Da es nur wenige Gefechte gab, habe ich die ersten beiden Turns jetzt mal zusammengefasst.

Die Eröffnung - Runde 1 und 2 (1.-2. Februar 1943)



Korps Raus und nördlicher Sektor des SS Panzerkorps

(Gebiet um Belgorod, im Nordosten der Karte)

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Runde 1 - Hier stehen wir bisher 6 sowj. Schützendivisionen gegenüber die recht forsch angreifen. Wir ziehen uns hier etwas zurück, müssen jedoch leider Truppenteile zurücklassen, die durch die gegnerischen Angriffe geschockt waren. Die 168. ID erhält zur Stärkung ihrer Verteidigung die StuG Abt. der Großdeutschland Division. Eigentlich stehen hier gute Truppen: Großdeutschland und weiter südlich die zum SS Pz.Korps gehörende "Das Reich" Division. Wenn der Russe nicht in den nächsten Runden Verstärkungen erhalten würde, und nicht von Norden her auf Belgorod im Anmarsch wäre wo nur die 88. ID verteidigt, würde ich mir hier keine Sorgen machen. Leider ist die Lage aber nicht so..

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Runde 2 - Zwei weitere gegnerische Formationen wurden aufgeklärt, die 161. SD und eine noch unidentifizierte Garde Division. Die Angriffe der 305. und 100. SD gegen die 168. ID waren recht stark, ich denke ohne die Unterstützung durch die GD StuG Abteilung wäre die Verteidigung zusammengebrochen. Diese hat als taktische Reserve in 2 Kämpfe eingegriffen und das Schlimmste verhindert, so dass die Division sich in guter Ordnung noch etwas weiter zurückfallen lassen kann. Bei GD und Das Reich noch kein Feindkontakt. Die Panzerabteilungen von "Das Reich" behalten wir noch in Reserve.


Kharkov, SS Pz.Korps


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Runde 1 - Der am schwächsten besetzte Sektor - hier verteidigt nur eine ID, dieser stehen aber auch nur 2 Schützendivisionen gegenüber. Bis jetzt jedenfalls. Sorge bereitet die offene Strasse über Artemovka - Pechengi nach Kharkov. Hier müssen wir so schnell wie möglich Einheiten heranbringen und eigentlich können die nur von "Das Reich" kommen, was deren Sektor etwas arg ausdehnen wird. Aber die Division ist stark und der Strassen gibt es hier nicht all zu viele. Die 298. zieht sich nur 5 Kilometer zurück, wir wollen es dem Russen nicht zu einfach machen (das bedeutet dass Amman weniger Kampfrunden gegen uns hat, da er einen Teil des Zuges braucht um aufzuschliessen). Die 213. Sicherungsdivision bei Kharkov selber soll die Donets-Übergänge sichern, als eine Art von provisorischer Fallback Position.

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Runde 2 - Jetzt zieht sich die 298. doch etwas weiter zurück. Wir vermuten ein Garde Tank Korps hinter den zwei sowj. Schützendivisionen. Deswegen, wegen der früher oder später eintretenden Bedrohung von Süden und weil das Terrain dort besser zur Verteidigung geeignet ist, ist zieht sich die ID ins Städtchen Starovarova und die dahinterliegenden Wälder zurück. Irgendwie hat der Befehl aber nicht das Pionier Bataillon erreicht.. :fiesemoep: Aber irgendwer muss das leider machen. Doch wenn man wie hier so wenig Ersatz hat, tut jede einzelne Einheit weh (der Oberst hat den Ersatz auf ein Minimum reduziert). Teile von "Das Reich" (Regt. Langemark, Pio.Btl. und StuG Abt) haben jetzt Verteidigungspositionen nördlich der 298. bezogen und damit die nördliche Route nach Kharkov blockiert. Dort trifft diese Runde die Leibstandarte Division per Eisenbahntransport ein.


Izyum Sektor (südöstlich Kharkov)


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Runde 1 - Die 320. ID und die 382. Feldausbildungsdivion von eher fragwürdiger Qualität. Ihnen gegenüber stehen mindestens 3 Schützendivisionen mit einer ganzen sowj. Tank Armee die hinter diesen im Anmarsch ist. Südlich der 382. klafft ein Riesenloch in der Front. Und eine italienische Division. Also ein Riesenloch.. :D Hier werden wir uns wahrscheinlich schneller zurückziehen müssen als weiter im Norden. Gut dass die 1. Pz.Armee nicht weit ist.

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Runde 2- Weiterer Rückzug unter Zurücklassung von Nachhuten. Barvenkovo wird in Ermangelung an Alternativen von einem einzigen Reserve-Regiment gegen die heankommende Gruppe Popov verteidigt. Nicht gut. Dort befindet sich ein Nachschubdepot, das nicht den Russen in die Hände fallen sollte..


Stalino, III. Pz.Korps (1.Pz.A.)


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Runde 1 - Hier wird es interessant werden, denn hier wird wohl ein guter Teil der 1. Pz.Armee auf zwei sowjetische Garde-Armeen treffen. Und es geht auch schon los. Der Feind hat mit zwei Tank Korps und der mobilen Gruppe Popov den Donets überquert. Wir legen zwei turkmenische Infanterie-Bataillone als Köder aus und positionieren die 7. Pz.Div. hinter diesen.

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Anfang von Runde 2 - es könnte klappen. Während die Gruppe Popov erwartungsgemäss nach Westen schwenkt, wird das noch nicht identifizierte Tank Korps im festungsmässig ausgebauten Kramatorsk von dem einzelnen Bataillon Turkmenen abgewiesen und die als 4. Gd Tk Korps identifizierte Formation bleibt vor Artemovsk liegen. Zugleich treffen erste Teile der 27. Pz.Div. von Osten her ein und die Falle kann zuschnappen:

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Die Tank-Brigaden können geworfen werden, aber noch ist der Feind nicht besiegt - zu schwach der Umschliessungsring im Norden. Dennoch, wir hoffen dass der Feind Unterstützung schicken muss, die er lieber gen Westen geschickt hätte. Wir sind hier natürlich auch ein Risiko eingegangen, mit zwei Tank Korps ist nicht zu spassen. Die Turkmenen in Kramatorsk wurden unterdessen von der Aufklärungs-Abteilung der 7. Pz.Div. verstärkt. Diese fuhr unter den Augen zweier Tank Brigaden einfach die Strasse hoch ohne dass sie liegenblieb.. Eine kleine Stärkedemonstration ;) Naja, eigentlich ein weiteres Risiko das ich eingegangen bin. Von Planstein, der Hasardeur..
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Sehr spannend. Als Russe ist es enorm schwer zu beurteilen, wieviel man im Süden gegen die 1. PzArmee brauchen wird. Unabhängig davon finde ich, dass Ammanov da auch schlicht zu forsch vorgeprescht ist. Da hatte er Glück, dass er nicht gänzlich eingeschlossen wurde... Dass Ihr gepanzerte Aufklärer nach Kramatorsk geschafft habt, wird Ammanov auch noch beschäftigen. Aber wenn ich sehe, was da in diesem Szenario an Deutschen rumwuselt, wird mir ganz schummrig :D Mit welchem Programm macht Ihr eigentlich die hübschen Pfeile?
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Francis Drake
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Beitrag von Francis Drake »

Wir lesen mit! Viel Erfolg! :)
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plankalkül
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Beitrag von plankalkül »

Cfant hat geschrieben: Mit welchem Programm macht Ihr eigentlich die hübschen Pfeile?
Paint.NET (http://www.getpaint.net/). Aber für die Umrandung braucht Ihr ein zusätzliches Plugin Pack. Curtis Pack oder so ähnlich.
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Vielen Dank, muss ich mal ausprobieren :)
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oberst_klink
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Beitrag von oberst_klink »

Alternativ zu Paint.NET kann ich PhotoScape sehr empfehlen. Siehe mein Tutorial fuer ein AAR: http://gefechtsstand.wordpress.com/2012/01/03/tutorial/

Klink, Oberst
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Albrecht d. Bär
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Beitrag von Albrecht d. Bär »

Wunderbar! Wir haben schon lange darauf gelauert, dass Ihr endlich einen Bericht bringt. Natürlich wünsche Wir von Planstein alles Gute und eine glückliche (Nach)hand. :D

Wir lesen gespannt mit... führen Wir ja ebenfalls in diesem Abschnitt den Kampf gegen die roten Horden. ;)
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plankalkül
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Beitrag von plankalkül »

Albrecht d. Bär hat geschrieben:Wunderbar! Wir haben schon lange darauf gelauert, dass Ihr endlich einen Bericht bringt. Natürlich wünsche Wir von Planstein alles Gute und eine glückliche (Nach)hand. :D

Wir lesen gespannt mit... führen Wir ja ebenfalls in diesem Abschnitt den Kampf gegen die roten Horden. ;)
Wie auch in Italien/Anzio. Wir hier im TOAW Forum schauen immer was Ihr so treibt und machen es Euch dann nach.. :D
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plankalkül
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Beitrag von plankalkül »

Runde 3 - 3. Februar 1943

Ich habe die Bilder für den AAR jetzt anders aufgeteilt, damit das Verständnis dessen was vor sich geht etwas besser ist. Das führt auch zu grösseren Screenshots, dürfte sich ja aber niemand darüber beklagen :) . Es gibt gegenwärtig eigentlich drei Hauptschauplätze deren Geschehnisse relativ isoliert von den anderen ablaufen und sich (noch) nur wenig gegenseitig beeinflussen. Das wären Belgorod, die Mitte (alles direkt östlich Kharkov) und der Südosten (Stalino - Izyum). Die Screenshots sind immer vom Ende der Runde ausser es wird extra erwähnt.


Belgorod Sektor

Hier hat sich kaum etwas verändert. Mir scheint es mangelt dem Russen hier an Aggression bzw. Stärke. Mag auch sein, dass er uns gerne dort stehen sieht, fern von Belgorod, wenn die restlichen Teile der 40. Armee nördlich von Belgorod eintreffen. Die 168. wehrt alle Angriffe ab. Das Regiment SS Deutschland von "Das Reich" führt zusammen mit der Pz.Jäger Abt. einen begrenzten Gegenangriff gegen die vorpreschenden Russen und kann diesen schwere Verluste zufügen und sie zurückwerfen (1 Tk Bde und 1 Schützenregiment). Bei der GD zieht sich das Pio.Btl. etwas zurück.

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Kharkov (Mitte)


Hier ist deutlich mehr Bewegung vorhanden, als weiter nördlich bei Belgorod. Der Gegner rückt hier in zwei Gruppierungen vor. Die nördliche Gruppe hält auf den Südlichen Sektor von "Das Reich" zu und konnte am meisten Fortschritt verbuchen. Das SS Regt. Langemark kann sich zum Glück noch nach Norden retten, es hätte aber auch anders ausgehen können. Die südliche Gruppe - bis jetzt ohne Tank Unterstützung - rückt auf die 298. ID vor während diese sich auf die Verteidigung des Fleckens Starovarova vorbereitet. Das Pionier Btl. der Division und die schnelle Abteilung können sich zu unserer freudigen Überraschung vom Feind absetzen (nachdem sie seinem Angriff relativ glimpflich entkamen). So bleibt die Division weiterhin intakt. Diese Runde wurden erste Teile der SS Pz.Gren.Div. "LSAH" in Kharkov ausgeladen und nach Artemovka herangeführt. In diesem Sektor kann es in den nächsten Runden sehr brenzlig werden..

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Stalino - Izyum


Immer noch toben hier die meisten Kämpfe. Das 4. Gd Tk Korps konnte sich leider aus unserer Umklammerung befreien, aber die 27. und die 7. Pz.Div. setzen gemeinsam dem geschwächten Korps nach, das sich unter schweren Verlusten weiter nach Norden zurückziehen muss. Von dort hat der Feind Verstärkungen in Marsch gesetzt um die Lage zu stabilisieren, diese konnten aber noch nicht identifiziert werden. Die eingetroffene 3. Pz.Div. übernimmt die Strasse Konstantinovka - Kramatorsk, kann aber erst zu Ende der Runde den durch einen Stoss des 2. Tk Korps in Not geratenen Sicherungen bei Konstantinovka zu Hilfe eilen. Weiter nördlich hat die Gruppe Popov Baravenkovo erreicht, es kam jedoch noch zu keinen Kämpfen. Die Pz.Aufkl.Abt. 37 verlässt Kramatorsk, das auch diese Runde feindlichen Angriffen standhielt, um Popovs Nachschub zu stören. Nächste Runde soll die frisch eingetroffene 19. Pz.Div. von Süden her sowohl auf Baravenkovo marschieren um es entweder zu entsetzen oder je nach Entwicklung einem weiter vorstossenden Popov in den Rücken zu fallen als auch evtl. Kramatorsk zu verstärken, das wieder nur von den Turkmenen gehalten wird. Diese haben zwar Verschanzungsstufe F erreicht, aber allein werden sie es nicht ewig halten können. Bei Izyum rückt der Feind nur langsam vor. Wir bilden hier jetzt eine durchgehende Linie, der Feind bewegt sich hier auch abseits der Strasse (57. Gd SD) und hat mobile Einheiten die in Lücken vorstossen können. Apropos Lücke: Westlich und nördlich Baravenkovo haben wir eine klaffende Lücke in der Front. Deshalb schicken wir auch eine Pz.Abt. der LSAH hierhin, nächste Runde gefolgt von weiteren Einheiten der Division (die LSAH teilt sich dann quasi in 2 Kampfgruppen auf; eine südöstlich von Kharkov und eine östlich von Kharkov).

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Albrecht d. Bär
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Beitrag von Albrecht d. Bär »

plankalkül hat geschrieben:Wie auch in Italien/Anzio. Wir hier im TOAW Forum schauen immer was Ihr so treibt und machen es Euch dann nach.. :D
Wunderbar! :D
Und wie man sieht, habt Ihr die selben Probleme mit den Russen wie Wir. Eine Frage: bei Uns im (BiI-)Spiel taucht das SS-Panzerkorps erst sehr spät auf um einzugreifen. Da es ja keine direkten Zeitpunkt zum Beginn gab und Wir selbst nach gewissen Recherchen datieren mussten, etwa im Zeitraum 11.-19. Februar 1943 (dem Zeitraum des Beginns der deutschen Gegenoffensive). Von daher wundert es Uns ein wenig, dass ihr jetzt schon die schwarzen Truppen habt.
Aber vermutlich waren sie schon die gesamte Zeit über im Kampfraum und wurden nach und nach zurückgenommen.
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oberst_klink
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Beitrag von oberst_klink »

Naja, komplett war es ab dem 18. Februar, als dann die TK eingetroffen ist. Die anderen Elemente waren schon da, und der GröFaz war auf den Hausser sauer das er Charkow ja geräumt hatte.

Klink, Oberst
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plankalkül
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Beitrag von plankalkül »

Runde 4 - 4. Februar 1943

Kaum nimmt man eine neue Einteilung der Kampfräume vor, ist dies auch schon durch die aktuellen Ereignisse überholt..

Kein guter Tag. Das entscheidende Ereignis der Runde, der Vorstoss des bis dahin unerkannten 15. Tank Korps:

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Dieses überrennt per RBC die Kampfgruppe der "Das Reich" Division östlich von Artemovka (StuG Abt. und Pio.Btl.). Die StuG Abt. der Division geht hierbei verloren. Dieser Vorstoss macht die weiter nördlich und südlich gelegenen Positionen der 298. ID und von "Das Reich" aufgrund sowjetischer Kontrolle der Nord-Süd Achsen des Strassennetzes unhaltbar, so dass wir den bisher weiträumigsten Rückzug einleiten. Das Pio.Btl. und die Schnelle Abteilung der 298. ID schaffen den Rückzug leider nicht, aber das Pionier-Bataillon der Division dürfte das ja inzwischen schon kennen. "Das Reich" hingegen kann sich planmässig absetzen. Bei Belgorod nehmen wir die 168. ID weitere 5 Kilometer zurück, hier wäre ich gerne weiter zurück, da jetzt auch nördlich von Belgorod Teile der 40. Armee eingetroffen sind, wollte aber keine geschockten Truppen zurücklassen und dem sicheren Untergang preisgeben. Das GD Pz.Regt. soll nach Belgorod verlegen um die dortige Verteidigung zu unterstützen. Damit rückt die Front jetzt näher an Kharkov heran, doch erst muss der Russe den Donets überwinden. Das dürfte interessant werden, denn im Gegensatz zu den ganzen kleinen Flüssen ist dieser nicht gefroren und muss mit Pioniergerät (oder durch Eroberung einer Brücke) überquert werden. Wo bleiben meine Sprengkommandos? Grosser Screenshot der Umgebung von Belgorod - Kharkov:

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Izyum


Ebenfalls unhaltbar. Daher Rückzug. Im Rücken der sich zurückziehenden 320. ID und der 382. FA Div. treffen Einheiten der LSAH Div. per Eisenbahntransport ein. Nach wie vor existiert hinter (also westlich) Izyum und Barvenkovo die große Lücke.. Barvenkovo wird natürlich von Amman eingenommen, damit auch ein dt. Nachschublager das ihn dort für einige Runden versorgt.

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Stalino


Direkt nördlich Stalino sind unsere Truppen erschöpft, so dass wir erst einmal zur Defensive übergehen. Kramatorsk fällt nach harten Kämpfen. Die 19. und erste Teile der 11. Pz.Div. eilen unterdessen herbei um dem Treiben Popovs einen Riegel vorzuschieben.

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Weiter westlich sieht es etwas dürftig aus:

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Eigentlich gut, dass das 6. Res.Gren.Regt. noch immer bei Barvenkovo liegt, auch wenn es die Stadt verloren hat. So muss der Gegner sich auch mit diesem beschäftigen, was ihn sicherlich aufhalten wird.
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plankalkül
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Beitrag von plankalkül »

Runde 5 - 5. Februar 1943

Der Russe hat sich wohl etwas überschätzt, jedenfalls scheint er diese Runde Probleme in seiner Kommandostruktur zu haben. Viele auseinander gezogenen Formationen die sich seit Tagen im Gefecht und auf dem pausenlosen Vormarsch befinden sind nicht einfach zu koordinieren. Schön wäre es würde TOAW so etwas berücksichtigen, aber Ammans frühes Rundenende geschieht völlig unabhängig davon...

Auch schade ist dass es keine sogenannte OOB Hierarchie gibt. Wir ignorieren dies aus rollenspieltechnischen und historischen Gründen und tragen diesmal auf die Karten ein, welches Korps wo führt. Die Aufteilung wäre gegenwärtig so. Belgorod: Korps Raus (88., 168. ID). Kharkov: SS Pz.Korps (GD, Das Reich, Leibstandarte, 213. Sich.Div., 298, 320. ID und 382. FA Div. - etwas viel). Beide unter der Armee-Abteilung Kempf. Im Süden kommandiert die 1. Pz.Armee. Unter ihr das XL. Pz.Korps nördlich Stalino (3., 7., 27. Pz.Div), das II. Pz.Korps nordwestlich Stalino (19., 11. Pz.Div.) und das XLVIII. Pz.Korps im Raum Denepropoetrovsk - Pavlograd (333. ID - diese Runde eingetroffen). Später wird von Westen her noch die 4. Pz.Armee eintreffen.

Die Wetterlage (Schneefall, starke Bewölkung) verringert diese Runde die Effektivität der Luftwaffe. In den letzten Runden haben nämlich unsere Stukas pausenlos Bodenangriffe gegen feindliche Tanks unterstützt oder Abriegelung geflogen. Das ist diese Runde zwar auch möglich, aber sehr uneffektiv.


Belgorod - Kharkov

Die Heeresgruppe hat den Rückzug hinter den Donets angeordnet. Die 298. ID hatte etwas Probleme sich vom Feind zu lösen und daher konnte ich diese wieder nicht soweit zurücknehmen wie ich wollte. Nördlich Belgorod rückt der Russe jetzt mit zwei Schützendivisionen vor. Korpseinheiten des Korps Raus (1 StuG Abt, Pioniere, 1 Inf.Btl. u. Artillerie) wurden daher diese Runde herangeführt. Die Großdeutschland zieht sich weiträumig zurück, ich plane diese Division in Reserve zu "verschieben". Teile deren Aufkl.Abt. und die Pz.Jg.Abt. sind leider jedoch so gut wie verloren. Auch die 298. zieht sich hinter den Donets zurück und muss aber wohl das Pio.Btl. und die Schnelle Abt. abschreiben. Das Reich und die Leibstandarte bereiten die Verteidigung der Donets-Übergänge vor.

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Izyum

Die 320. ID und die 382. FA Div. können sich absetzen, leider aber bleibt ein Regiment der 320. "hängen".

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Stalino


Die 19. Pz.Div. prescht jetzt nach Barvenkovo um das abgeschnittene Infanterie-Regiment zu retten. Wir stellen mit Erstaunen fest, dass Amman nicht nach Süden hin abgesichert hat, denn wir rauschen direkt vor ein Korps-Hauptquartier im südlichen Stadtteil. Leider, zum Glück für Amman, reichen die Bewegungspunkte nicht aus um einen starken Angriff zu fahren. Fernaufklärung (Replay) und Gefechtsaufklärung ergeben, dass Popov von Barvenkovo nicht nach Westen, sondern nach Norden vorgestossen ist. Im Sektor des XL. Pz.Korps tragen die Panzerregimenter der 3. und der 7. Pz.Div. Angriffe gegen den Feind vor, die diesem vor allem schwere Verluste bei der Infanterie zufügen und mehrere Tank Brigaden zum Rückzug zwingen. Der Rest der Front hier holt den Eispickel heraus und versucht sich einzugraben.

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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Das ist ja furchtbar, wo nehmt Ihr die ganzen Truppen her? Ich hoffe, die stehen Wrangel nicht auch zur Verfügung! :tongue: Man muss dazu sagen, dass auch sehr kleine deutsche Resteinheiten enorm zähen Widerstand leisten (können). Das Szenario spielt sich als Russe alles andere als einfach :) So, genug gejammert. Ich bin sehr gespannt, wie es im Süden weitergeht. Da könnten bald Panzer aneinanderrasseln, sowas macht natürlich immer Spaß :) Sehr schön erklärter AAR, freue mich über jedes Update.
Kleine Frage noch: War der Ausflug Eurer Aufklärer mit dem Unterbrechen des Nachschubs für Popov den Verlust von Kramatorsk aus Eurer Sicht auch nachträglich wert?
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Runde 6 - 6. Februar 1943


Korps Raus - Belgorod Sektor


Die inzwischen von Korpstruppen verstärkte 88. ID sieht sich nun drei sowj. Schützendivisionen gegenüber. Das wird kein Zuckerschlecken. Die 168. lässt sich weiterhin langsam zurückfallen, die Aufkl.Abt. der Division hat jetzt von Süden kommend wieder Anschluss an diese gefunden. Feindliche Angriffe konnten bei keiner der beiden Divisionen Entscheidendes herbeiführen. Westlich Belgorod entschliessen wir uns sogar zu einem kleinen Gegenangriff - mit Hilfe der StuG.Abt. 905 kann ein gegnerisches Schützenregiment geworfen werden. Inzwischen wurde das Städtchen Tomarovka, die linke Flanke der 88., stark befestigt (F). Ebenso konnte das Gren.Regt. 246 nördlich von Belgorod seine Blockadestellung ausbauen (ebenfalls F).

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SS Panzer-Korps - Kharkov


Östlich des Donets wird noch Volochansk von der Div. "Das Reich" verteidigt. Zum Einen weil es ein Nachschubdepot ist, das den Russen so lange wie möglich vorenthalten werden soll; zum Anderen da die hier verlaufende Eisenbahn die Nachschubsituation der weiter nördlich auf Belgorod marschierenden 40.& 69. Armeen deutlich verbessern würde. Südöstlich Volochansk wurden feindliche Eisenbahntransporte von der Luftwaffe bombardiert, jedoch ohne nennenswerte Effekte. Ich vermute, dass die hier versammelte Kräftegruppe sich nach Südwesten Richtung Kharkov wenden wird und Volochansk eher von der 69. Armee, die direkt von Osten heranmarschiert, angegangen werden wird.
Die GD Division befindet sich gegenwärtig in Kharkov, ich werde sie aber weiter von der Stadt weg verlegen Richtung Nordwesten oder Westen. Ich bemühe mich diszipliniert genug zu sein sie nicht zur Verteidigung der Stadt heranzuziehen, sondern bis zur Gegenoffensive in Reserve zu halten damit sie frisch und schlagkräftig an dieser teilnehmen kann. Die 298. ID wird in den Süden Kharkovs verlegt, während die zurückflutenden Einheiten der 320. ID und der 382. FA Div. die südöstliche Verteidigungsfront Kharkovs übernehmen sollen. Leibstandarte und 213. Sich.Div. graben sich weiter ein - es wurde auch eine feindliche Pionier-Einheit ausgemacht. Will Amman mit Pionieren über den Donets?
Bei der von Barvenkovo nach Norden vorgestossenen feindlichen Formation handelt es sich übrigens nicht um Popovs Gruppe, sondern um das 10. Tk Korps. Beim Versuch sich von diesem zu lösen ist die I. Abteilung des SS Pz.Regt. 1 leider in Kämpfe verwickelt worden ("hängengeblieben") und konnte nur 5 Kilometer durch die verschneite Steppe nach Nordwesten gewinnen. Aber dass ich sie nicht auf die Strasse sondern in das verschneite Hex nördlich der Strasse positioniert hatte, hat funktioniert. Amman konnte sie in seiner Runde nicht mehr angreifen weil ihm die Bewegungspunkte hierzu gefehlt haben. :cool:

Bild


1. Pz.Armee - Stalino


Popovs Angriff auf die 19. Pz.Div. kann das Pio.Btl. und das Flak Regt. werfen, vermag aber sonst nichts auszurichten. Ein gemeinsamer Angriff des abgeschnittenen Res.Gren.Regt. 6 mit dem Pz.Gren.Regt. 74 kann die schwache gegnerische Sperre zerschlagen so dass Verbindung hergestellt werden kann. Jetzt können wir uns nächste Runde wieder nach Süden zurückfallen lassen. Oder auch nicht. Mal schauen. Die 11. Pz.Div. hat sich mit ein paar Truppen ebenfalls an dieser Aktion beteiligt, soll aber in Reserve bleiben. Das gilt auch für die bald hier eintreffende SS Wiking.
Im Bereich des XL. Pz.Korps macht der Feind einen verhaltenen Eindruck. Erneute lokale Gegenangriffe durch unsere Panzer können seiner Infanterie erneut empfindliche Verluste beifügen. Pz.Jg.Abt. und Kradsch.Btl. der 19. Pz.Div. schlagen sich bei Kramatorsk mit einer Tank Brigade und behalten die Oberhand. Damit dürfte die Aufkl.Abt. der 7. Pz.Div. wohl gerettet sein. Ich hatte nämlich zwischenzeitlich befürchtet sie sei verloren.

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Cfant hat geschrieben: Kleine Frage noch: War der Ausflug Eurer Aufklärer mit dem Unterbrechen des Nachschubs für Popov den Verlust von Kramatorsk aus Eurer Sicht auch nachträglich wert?
Hm. Es ging ja glimpflich aus, die Aufklärer konnten sich gerade noch retten. Ich würde sagen, dass ich durch den Verlust Kramatorsks bis jetzt keinen Nachteil empfinden kann. Allerdings würde ich, wenn ich nochmals die Wahl hätte, es nicht mehr tun. Anscheinend hat es den sowj. Marsch nach Westen nicht verzögert. Mein Eindruck ist eher dass Amman selbst zögert. Popov ist immer noch in Barvenkovo (hat wohl auch mit der 19.Pz. zu tun )und das 10. Tk Korps ist auch nicht weit gekommen.
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Veteranenorden

Beitrag von plankalkül »

Hier noch unsere Verluste und sogenannten Ersatzrazen:

Infanterie:

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SPW, Panzer, Jgd.Pz. & StuG:

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Wir haben sogar Beute T-34er..
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oberst_klink
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Beitrag von oberst_klink »

Die niedrigen Ersatzraten wirken sich meiner Meinung nach positiv auf den Spielfluss aus, besonders bei PBEM Partien. Man überlegt es sich dann 1-3 mal ob man seine Jungs immer auf "Ignore Losses" stellt. Die Mannschaftsverluste bei knapp 33% finde ich schon beunruhigend... aber naja, es handelt sich um ein Beta. Zuverlässige Quellen über den täglichen Ersatz sind kaum aufzutreiben.

Klink, Oberst
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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

oberst_klink hat geschrieben:Die niedrigen Ersatzraten wirken sich meiner Meinung nach positiv auf den Spielfluss aus, besonders bei PBEM Partien. Man überlegt es sich dann 1-3 mal ob man seine Jungs immer auf "Ignore Losses" stellt. Die Mannschaftsverluste bei knapp 33% finde ich schon beunruhigend... aber naja, es handelt sich um ein Beta. Zuverlässige Quellen über den täglichen Ersatz sind kaum aufzutreiben.

Klink, Oberst
Wir finden die Ersatzraten sind teilweise viel zu hoch.
Als Beispiele:
- Ein Spielzug ist ein Tag, jeden Spielzug gibt es 5 Pz IV(E, F, F2) als Ersatz. Das sind 150 Panzer im Monat. Das entspricht etwa der ganzen Produktion im Februar 43. Sehr unwahrscheinlich das im Februar 43 100% aller Neubauten in den Süden zu Manstein gingen.
- Vom Pz II gibt es jeden Spielzug einen als Ersatz, der ist zu diesem Zeitpunkt nicht mehr produziert worden.
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