Alien iacta est. Xenonauts AAR
- Alith Anar
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+7
@Hipper:
Wie es ausschaut das Datenvolumen für diesen Monat aufgebraucht
@Frisiercreme:
Erst in der 2ten Woche. Hatte erst gestern dsa Spiel gestartet.
und noch abe ich nur 2 Rassen (die Echsen und die kleinen grauen Männchen).
Was das Feintuning angeht, stimme ich euch sehr zu. Ich habe nun auch schon eine Weile die Beta (eigntlich habe ich das Spiel schon gekauft, noch bevor es bei Steam oder gar Desura etc zu kaufen war) So richtig grosse Fortschritte kann ich leider nicht bemerken. In sofern rechne ich auch dieses Jahr nicht mit einem Release einer Final
Wie es ausschaut das Datenvolumen für diesen Monat aufgebraucht
@Frisiercreme:
Erst in der 2ten Woche. Hatte erst gestern dsa Spiel gestartet.
und noch abe ich nur 2 Rassen (die Echsen und die kleinen grauen Männchen).
Was das Feintuning angeht, stimme ich euch sehr zu. Ich habe nun auch schon eine Weile die Beta (eigntlich habe ich das Spiel schon gekauft, noch bevor es bei Steam oder gar Desura etc zu kaufen war) So richtig grosse Fortschritte kann ich leider nicht bemerken. In sofern rechne ich auch dieses Jahr nicht mit einem Release einer Final
“The difference between fiction and reality? Fiction has to make sense..” - Tom Clancy
- Frisiercreme
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Werter Alith Anar, dann spoilern wir Euch ja kräftig alles weg. Dennoch, nehmt diesen Rat an: Auch wenn ihr sicherlich schon bemerkt habt, dass die Handgranaten allesamt ein Witz sind, so erforscht trotzdem Plasmagranaten oder Sprengstoffe. Diese führen zu besseren Luft-Luft Raketen.
Offensichtlich haben wir bis zum 27. ein Bandweitenproblem bei Photobucket. Und dieser Missstand des Spieles darf nicht verschwiegen werden: Die Auflösung ist ungewöhnlich, ja viel zu hoch! Die Bilder sind 10 fach so speicherintensiv wie die von XCom!
Offensichtlich haben wir bis zum 27. ein Bandweitenproblem bei Photobucket. Und dieser Missstand des Spieles darf nicht verschwiegen werden: Die Auflösung ist ungewöhnlich, ja viel zu hoch! Die Bilder sind 10 fach so speicherintensiv wie die von XCom!
- Alith Anar
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Wie war es dazu gekommen?
Durch die Erfindung stärker Luft-Luft Raketen erlangten wir Spielraum zurück und befinden uns gerade in einer Mission, bei der wir ein großes Raumschiff unbeschädigt in die Hände bekommen könnten. Das wäre von enormer Wichtigkeit.

Während wir obiges Alien kaum kitzeln können, so tötet Gandhi dieses hier auf kürzeste Distanz per Kopfschuss. Bei der vorherrschenden Dunkelheit fällt eine weitere Neuerung des Spiels auf: Körperpanzerung verringert die Sichtweite unserer Truppen - was es nicht leichter macht.
Hier sieht man es ganz gut:
Gandhi ohne Panzer sieht weiter als Marx rechts neben ihm mit Schutzausrüstung.

Durch die Erfindung stärker Luft-Luft Raketen erlangten wir Spielraum zurück und befinden uns gerade in einer Mission, bei der wir ein großes Raumschiff unbeschädigt in die Hände bekommen könnten. Das wäre von enormer Wichtigkeit.

Während wir obiges Alien kaum kitzeln können, so tötet Gandhi dieses hier auf kürzeste Distanz per Kopfschuss. Bei der vorherrschenden Dunkelheit fällt eine weitere Neuerung des Spiels auf: Körperpanzerung verringert die Sichtweite unserer Truppen - was es nicht leichter macht.
Hier sieht man es ganz gut:
Gandhi ohne Panzer sieht weiter als Marx rechts neben ihm mit Schutzausrüstung.

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Stroßtrupp Scholl Latour kommt gut voran und entdeckt das riesige Ufo, das für Ufoverhältnisse düster dreinblickt.



Sofort darauf stirbt der Nahostkenner in einem ungeheueren Kreuzfeuer. Wir treten den Rückzug hinter die Hecken an, doch der Feind setzt zwei neue Waffen ein: Eine lähmt uns, also stiehlt Zeiteinheiten, die andere putzt Hecken weg. Eine Kombination, die wir gerade nicht brauchen können. Churchill entkommt nur knapp.
Wir reagieren mit einer weiteren Neuerung und werfen Leuchtgranaten. Leider ohne Erfolg.




Sofort darauf stirbt der Nahostkenner in einem ungeheueren Kreuzfeuer. Wir treten den Rückzug hinter die Hecken an, doch der Feind setzt zwei neue Waffen ein: Eine lähmt uns, also stiehlt Zeiteinheiten, die andere putzt Hecken weg. Eine Kombination, die wir gerade nicht brauchen können. Churchill entkommt nur knapp.
Wir reagieren mit einer weiteren Neuerung und werfen Leuchtgranaten. Leider ohne Erfolg.

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+2
Unwohlsein
Das nun folgende fällt uns nicht leicht, fast beneiden wir Scholl Latour. Der steht nun sicher vor Petrus und erklärt diesem die Bedeutung des islamischen Schismas.
Und wir haben die frustrierendsten Computerstunden seit den ersten Word- Gehversuchen unter der Ägide Karl Klammers (Sie wollen einen Brief schreiben!) hinter uns.
Wir mussten qualitativ überlegenen Feind angreifen, der besser sieht, besser bewaffnet ist, mehr aushält. Und leider ist er nicht mehr vertrottelt Und je mehr wir darüber nachdenken, desto klarer wird uns, dass wir das an XCom so liebten: Eigentlich überlegenen, aber kreuzdämlichen Feind zu besiegen. Es hatte was splapstickhaftes, wenn ein brennender Ätherer in Richtung einer Tankstelle torkelte. Die gleiche Hirnregion freute sich, die auch Torten im Gesicht lustig findet. Aber immerhin freute sich etwas.
Mittlerweile sind die Aliens zu klug, um Humor aufkommen zu lassen, sie rennen nicht mehr planlos über die Karte.
Haben sie Deckung gefunden, dann bleiben sie da.


So wie diese Herren. Wir können die Runden nicht schildern, die wir brauchten um sie auszuschalten. Magazin auf Magazin haben wir abgefeuert, ohne Wirkung. Unsere beste Waffe war die Nachladefunktion des Spielstandes, sonst hätten wir die ganze Mannschaft verlieren können, wie man vielleicht an den roten Gesundheitsbalken der Soldaten sieht.
Handgranten sind der große Witz des Spiels, Treffer fast ausgeschlossen.
Nach wirklich aufreibendem Kampf stürmen wir die Kommandobrücke und stellen den Kapitän und macht auch keine Anstalten zurückzuschießen.
Den Betäubungsstab hatte natürlich Scholl Latour. Und obwohl es klüger wäre, jemanden zu dessen Leiche zu schicken und den Alienoffizier gefangen zu nehmen, so sind wir zu erschöpft für so etwas

Kant hält sich für einen ganz Großen, aus nächster Nähe 5 Schuss in den Alien, doch der lebt weiter. Ein Gottesurteil? Uns egal, soll er sich selber erforschen, wir haben genug, 5 weitere Schuß, zwei Treffer. Egal, Mission zu Ende Nase voll.


Das nun folgende fällt uns nicht leicht, fast beneiden wir Scholl Latour. Der steht nun sicher vor Petrus und erklärt diesem die Bedeutung des islamischen Schismas.
Und wir haben die frustrierendsten Computerstunden seit den ersten Word- Gehversuchen unter der Ägide Karl Klammers (Sie wollen einen Brief schreiben!) hinter uns.
Wir mussten qualitativ überlegenen Feind angreifen, der besser sieht, besser bewaffnet ist, mehr aushält. Und leider ist er nicht mehr vertrottelt Und je mehr wir darüber nachdenken, desto klarer wird uns, dass wir das an XCom so liebten: Eigentlich überlegenen, aber kreuzdämlichen Feind zu besiegen. Es hatte was splapstickhaftes, wenn ein brennender Ätherer in Richtung einer Tankstelle torkelte. Die gleiche Hirnregion freute sich, die auch Torten im Gesicht lustig findet. Aber immerhin freute sich etwas.
Mittlerweile sind die Aliens zu klug, um Humor aufkommen zu lassen, sie rennen nicht mehr planlos über die Karte.
Haben sie Deckung gefunden, dann bleiben sie da.


So wie diese Herren. Wir können die Runden nicht schildern, die wir brauchten um sie auszuschalten. Magazin auf Magazin haben wir abgefeuert, ohne Wirkung. Unsere beste Waffe war die Nachladefunktion des Spielstandes, sonst hätten wir die ganze Mannschaft verlieren können, wie man vielleicht an den roten Gesundheitsbalken der Soldaten sieht.
Handgranten sind der große Witz des Spiels, Treffer fast ausgeschlossen.
Nach wirklich aufreibendem Kampf stürmen wir die Kommandobrücke und stellen den Kapitän und macht auch keine Anstalten zurückzuschießen.
Den Betäubungsstab hatte natürlich Scholl Latour. Und obwohl es klüger wäre, jemanden zu dessen Leiche zu schicken und den Alienoffizier gefangen zu nehmen, so sind wir zu erschöpft für so etwas

Kant hält sich für einen ganz Großen, aus nächster Nähe 5 Schuss in den Alien, doch der lebt weiter. Ein Gottesurteil? Uns egal, soll er sich selber erforschen, wir haben genug, 5 weitere Schuß, zwei Treffer. Egal, Mission zu Ende Nase voll.


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Die letzten Tage war es ruhig hier.
Das Spiel ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht arm an Frustrationsmomenten.
Unser letzte Antiterroreinsatz in Leningrad



fügt sich nahtlos in die Reihe vorhergehender Debakel ein.

Und bevor der Monat zu Ende ist, sollten wir die kürzlich aufgeklärte Basis stürmen. Doch die feindliche Luftabriegelung ist äusserst wirksam und die Soldaten werden nur noch durch Pflaster und Verbände zusammengehalten.

Das Spiel ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht arm an Frustrationsmomenten.
Unser letzte Antiterroreinsatz in Leningrad



fügt sich nahtlos in die Reihe vorhergehender Debakel ein.

Und bevor der Monat zu Ende ist, sollten wir die kürzlich aufgeklärte Basis stürmen. Doch die feindliche Luftabriegelung ist äusserst wirksam und die Soldaten werden nur noch durch Pflaster und Verbände zusammengehalten.

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Hilft ja alles nichts, wir operieren gegen den Stützpunkt.
Von den beiden neueingetroffenen Soldaten erhält Rudolf Steiner den Vorzug vor Oswald Spengler, letzterer ist uns zu pessimistisch, außerdem geht hier gerade die ganze Welt unter, nicht nur das Abendland.
Es bleibt ein Bugfestival.

Wir können in diesem Raum zwar unsere Leute verteilen, doch von offensichtlich 4 Türen können wir nur eine verwenden.

Und dieser Gang ist dann natürlich mit allerlei Geschmeiß zugestellt.

Von den beiden neueingetroffenen Soldaten erhält Rudolf Steiner den Vorzug vor Oswald Spengler, letzterer ist uns zu pessimistisch, außerdem geht hier gerade die ganze Welt unter, nicht nur das Abendland.
Es bleibt ein Bugfestival.

Wir können in diesem Raum zwar unsere Leute verteilen, doch von offensichtlich 4 Türen können wir nur eine verwenden.

Und dieser Gang ist dann natürlich mit allerlei Geschmeiß zugestellt.

