sic semper tyrannis! Ein Alea Jacta Est PBEM AAR
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Wir entschuldigen uns für die längere Pause und können versichern, dass das Spiel weiterhin läuft und der AAR fortgesetzt wird.
Juni 49 v. Chr. - Die Kämpfe beginnen

Caius Trebonius gelingt die Einnahme des nur von einigen Stadtmilizen verteidigten Salduie in Iberen.

Lucius Cornelius Lentulus Crus rückt über die Illyrische Küste nach Italien vor, bei Lissus stellen wir eine kleine Abteilung der Popularen unter Marcus Licinius Crassus und nehmen die Belagerung der Stadt auf.

Publius Attius Varus gelingt die Einnahme von Caralis. Sardinen kann uns in Zukunft als Flottenstützpunkt dienen.

Bei Dertosa auf der Iberischen Halbinsel stellen wir Marcus Antonius. Obwohl Pompeius mehr Männer unter seinem Kommando hat, müssen wir uns nach verlustreichen Kämpfen zurückziehen.

Nachdem sich Pompeius aus Dertosa zurückgezogen hat überwältigen die Schergen Cäsars die letzten Verteidiger und plündern die Stadt.

11 Tage nach dem Verlust von Salduie will Cato zusammen mit unseren Ibero-Keltischen Verbündeten die Stadt zurückerobern. Der Ansturm auf die Mauern der Stadt endete leider in einem Fiasko für die Truppen des rechtmässigen Senats.
Juni 49 v. Chr. - Die Kämpfe beginnen

Caius Trebonius gelingt die Einnahme des nur von einigen Stadtmilizen verteidigten Salduie in Iberen.

Lucius Cornelius Lentulus Crus rückt über die Illyrische Küste nach Italien vor, bei Lissus stellen wir eine kleine Abteilung der Popularen unter Marcus Licinius Crassus und nehmen die Belagerung der Stadt auf.

Publius Attius Varus gelingt die Einnahme von Caralis. Sardinen kann uns in Zukunft als Flottenstützpunkt dienen.

Bei Dertosa auf der Iberischen Halbinsel stellen wir Marcus Antonius. Obwohl Pompeius mehr Männer unter seinem Kommando hat, müssen wir uns nach verlustreichen Kämpfen zurückziehen.

Nachdem sich Pompeius aus Dertosa zurückgezogen hat überwältigen die Schergen Cäsars die letzten Verteidiger und plündern die Stadt.

11 Tage nach dem Verlust von Salduie will Cato zusammen mit unseren Ibero-Keltischen Verbündeten die Stadt zurückerobern. Der Ansturm auf die Mauern der Stadt endete leider in einem Fiasko für die Truppen des rechtmässigen Senats.
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August 49 v. Chr. - Schlacht bei Iliturgi

Über die Sommermonate hat sich Cato mit seiner Armee in den Norden von Spanien zurückgezogen um die erlitten Verluste zu ersetzten. Derweil hält Pompeius mit unserem Hauptheer an der Mittelmeerküste die Stellung. Bei Iliturgi überraschen wir die Armee von Marcus Antonius. Obwohl sich Pompeius nach geschlagener Schlacht zurückziehen muss, gelang es uns in Unterzahl den Popularen schmerzliche Verluste beizufügen.

Über die Sommermonate hat sich Cato mit seiner Armee in den Norden von Spanien zurückgezogen um die erlitten Verluste zu ersetzten. Derweil hält Pompeius mit unserem Hauptheer an der Mittelmeerküste die Stellung. Bei Iliturgi überraschen wir die Armee von Marcus Antonius. Obwohl sich Pompeius nach geschlagener Schlacht zurückziehen muss, gelang es uns in Unterzahl den Popularen schmerzliche Verluste beizufügen.
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Leider werden wir noch einige, im Nachhinein vermeidbare, Niederlagen einstecken... Wir lassen uns aber nicht unterkriegen und noch ist alles offen.
November 49 v. Chr. - Clash of the Titans

Unverhofft gelang es Marcus Calpurnius Bibulus eine gegnerische Flotte abzufangen. Bei keinen eigenen Verlusten wurde die halbe Flotte der Popularen versenkt.

Cäsar ist mittlerweile in Spaninen angekommen und hat das Kommando über die Truppen, welche zuvor von Marcus Antoninus geführt wurden, übernommen. Bei Karthago Nova trafen die beiden Feldherren endlich das erst Mal in der Schlacht gegeneinander an. Leider musste sich die Senatsarmee nach erbittertem Widerstand zurückziehen. Uns hat vor allem die schiere Anzahl an Truppen, welche dem Usurpator loyal untergeben sind erschreckt. Eiligst wurden nach der Schlacht die Winterquartiere im Iberischen Hinterland bezogen.
November 49 v. Chr. - Clash of the Titans

Unverhofft gelang es Marcus Calpurnius Bibulus eine gegnerische Flotte abzufangen. Bei keinen eigenen Verlusten wurde die halbe Flotte der Popularen versenkt.

Cäsar ist mittlerweile in Spaninen angekommen und hat das Kommando über die Truppen, welche zuvor von Marcus Antoninus geführt wurden, übernommen. Bei Karthago Nova trafen die beiden Feldherren endlich das erst Mal in der Schlacht gegeneinander an. Leider musste sich die Senatsarmee nach erbittertem Widerstand zurückziehen. Uns hat vor allem die schiere Anzahl an Truppen, welche dem Usurpator loyal untergeben sind erschreckt. Eiligst wurden nach der Schlacht die Winterquartiere im Iberischen Hinterland bezogen.
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Dezember 49 v. Chr. - 1 Jahr Bürgerkrieg

Pompeius Magnus hat sein Winterquartier in Castulum etwas westlich von Karthago Nova bezogen. Selbiges wird derweil von Cäsar belagert, die Verteidiger sollten aber noch über genügend Vorräte verfügen, um der Belagerung stand zu halten. Cato hat dafür mit der Rückeroberung von Hispalis begonnen, unbemerkt von unseren Einheiten ist eine Marinelegion nahe Gades angelandet und ist nach norden vorgestossen, wo das nur schwach verteidigte Hispalis verloren ging. Vermutlich handelt es sich dabei um die gleiche Legion, welche zu Beginn des Jahres die Balearen erobert hatte.

Reste von Cäsars Mittelmeerflotte treiben nahe Karthagos ihr unwesen. Unsere Kriegsschiffe werden in der Zwischenzeit in den Werften auf Vordermann gebracht.


In Abwesenheit von Truppenverbänden der Popularen rücken wir in Illyrien weiter vor. Unser nächstes Ziel ist die Stadt Epidaurus, welches wenig später erfolgreich erobert wird.

Unser langfristiges Ziel wäre die Eröffnung einer dritten Front in Italien. Wir erhoffen uns dadurch eine Entlastung in Iberien, wo uns die Verbände der Popularen zurzeit zahlen- und qualitätsmässig überlegen sind. Wir schliessen dazu einen Pakt mit dem Numidierkönig Juba und sammeln eine kleineres Aufgebt Auxiliartruppen in Karthago.
Mit diesem Zug endet das erste Kriegsjahr im Römischen Bürgerkrieg. Zu unserer Schande müssen wir feststellen, dass uns einige Fehler unterlaufen sind. Besonders die gegenwärtige Situation in Iberen schmerzt, die Übermacht der Popularen an dieser Front ist zur Zeit erdrückend und unsere Verbände sind zu angeschlagen als das wir hier in nächster Zeit die Initiative zurückgewinnen könnten. Die Staatskasse ist zu allem Überfluss seit längerem so gut wie leer, was es uns zusätzlich erschwert neue Truppen zu rekrutieren. Erfreulich ist dafür unser Vorstoss in Illyrien, hatten wir erst geplant an dieser Front passiv zu bleiben und Griechenland bestmöglich zu verteidigen konnten wir, mangels stärkerer Gegnerverbände, erste Geländegewinne verzeichnen.
Für das Jahr 48 v. Chr. sehen unsere Ziele wie folgend aus:
- Entlastung der Iberischen Front durch aktive Handlungen in Illyrien/Dalmatien und der Eröffnung einer dritten Front in Sizilien/Italien
- Gewinnung von Juba und seinen Numidischen Truppen als Verbündete
- Sicherung und Wahrung der Seeherrschaft im Mittelmeer
- Friedensschluss mit den Parthern (dazu später mehr ;-) )

Pompeius Magnus hat sein Winterquartier in Castulum etwas westlich von Karthago Nova bezogen. Selbiges wird derweil von Cäsar belagert, die Verteidiger sollten aber noch über genügend Vorräte verfügen, um der Belagerung stand zu halten. Cato hat dafür mit der Rückeroberung von Hispalis begonnen, unbemerkt von unseren Einheiten ist eine Marinelegion nahe Gades angelandet und ist nach norden vorgestossen, wo das nur schwach verteidigte Hispalis verloren ging. Vermutlich handelt es sich dabei um die gleiche Legion, welche zu Beginn des Jahres die Balearen erobert hatte.

Reste von Cäsars Mittelmeerflotte treiben nahe Karthagos ihr unwesen. Unsere Kriegsschiffe werden in der Zwischenzeit in den Werften auf Vordermann gebracht.


In Abwesenheit von Truppenverbänden der Popularen rücken wir in Illyrien weiter vor. Unser nächstes Ziel ist die Stadt Epidaurus, welches wenig später erfolgreich erobert wird.

Unser langfristiges Ziel wäre die Eröffnung einer dritten Front in Italien. Wir erhoffen uns dadurch eine Entlastung in Iberien, wo uns die Verbände der Popularen zurzeit zahlen- und qualitätsmässig überlegen sind. Wir schliessen dazu einen Pakt mit dem Numidierkönig Juba und sammeln eine kleineres Aufgebt Auxiliartruppen in Karthago.
Mit diesem Zug endet das erste Kriegsjahr im Römischen Bürgerkrieg. Zu unserer Schande müssen wir feststellen, dass uns einige Fehler unterlaufen sind. Besonders die gegenwärtige Situation in Iberen schmerzt, die Übermacht der Popularen an dieser Front ist zur Zeit erdrückend und unsere Verbände sind zu angeschlagen als das wir hier in nächster Zeit die Initiative zurückgewinnen könnten. Die Staatskasse ist zu allem Überfluss seit längerem so gut wie leer, was es uns zusätzlich erschwert neue Truppen zu rekrutieren. Erfreulich ist dafür unser Vorstoss in Illyrien, hatten wir erst geplant an dieser Front passiv zu bleiben und Griechenland bestmöglich zu verteidigen konnten wir, mangels stärkerer Gegnerverbände, erste Geländegewinne verzeichnen.
Für das Jahr 48 v. Chr. sehen unsere Ziele wie folgend aus:
- Entlastung der Iberischen Front durch aktive Handlungen in Illyrien/Dalmatien und der Eröffnung einer dritten Front in Sizilien/Italien
- Gewinnung von Juba und seinen Numidischen Truppen als Verbündete
- Sicherung und Wahrung der Seeherrschaft im Mittelmeer
- Friedensschluss mit den Parthern (dazu später mehr ;-) )
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Januar 48 v. Chr.

Über den Winter ist es sehr ruhig in Spanien. Cäsars Armee lagert weiterhin vor der Toren Karthago Novas während Pompeius und Cato ihre Verluste auffrischen. Zur Unterstützung der eingeschlossenen Verteidiger in Karthago Nova haben wir, begünstigt durch gute Wetterverhältnisse, einen Flottenverband aus Africa an die Spanische Küste beordert.

Marcellus sammelt in Dyrrachum frische Truppen, welche wir in Griechenland und Kleinasien ausgehoben haben. Lucius Cornelius Lentulus rückt währenddessen weiter in Richtung Salona vor, wir hoffen hier endlich auf Truppen von Cäsar zu treffen, welche er aus hoffentlich aus Spanien abgezogen hat.

Über ein Jahr hielten uns die Piraten im östlichen Mittelmeer beschäftigt. Unseren Truppen es nun endlich gelungen ihr letztes Widerstandnest zu vernichten. In Knossos wird die Marinelegion in Kürze Richtung Italien verschifft.

Über den Winter ist es sehr ruhig in Spanien. Cäsars Armee lagert weiterhin vor der Toren Karthago Novas während Pompeius und Cato ihre Verluste auffrischen. Zur Unterstützung der eingeschlossenen Verteidiger in Karthago Nova haben wir, begünstigt durch gute Wetterverhältnisse, einen Flottenverband aus Africa an die Spanische Küste beordert.

Marcellus sammelt in Dyrrachum frische Truppen, welche wir in Griechenland und Kleinasien ausgehoben haben. Lucius Cornelius Lentulus rückt währenddessen weiter in Richtung Salona vor, wir hoffen hier endlich auf Truppen von Cäsar zu treffen, welche er aus hoffentlich aus Spanien abgezogen hat.

Über ein Jahr hielten uns die Piraten im östlichen Mittelmeer beschäftigt. Unseren Truppen es nun endlich gelungen ihr letztes Widerstandnest zu vernichten. In Knossos wird die Marinelegion in Kürze Richtung Italien verschifft.
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+6
Ein sehr schöner AAR, den Wir sehr genießen
Ich hoffe aber, Ihr überlegt nicht, den Terroristennaziparthern Zugeständnisse zu machen? Das wäre Hoch- und Landesverrat!
Die Moral ist mit 86 ja noch in Ordnung, Wir sind zuversichtlich, dass die Republik bei Euch in guten Händen ist. Zwei Fragen: Wie hoch ist die Moral der Verräter? Und warum belagert Julius im Winter?
Die Abnutzung muss seinen Männern doch ordentlich zusetzen? Und warum stürmt er nicht, er hat doch den Belagerer-Thread? (Gut, das waren drei Fragen, geb ich zu
)
Hab das Szenario nur gegen die KI gespielt, und die ist mit Kampagnen ja hoffnungslos überfordert. Caesar z.B. wuselte immer mit ein paar Tausend Mann zielsicher an den Punkten rum, die für den Kriegsverlauf am Unerheblichsten waren
Die Moral ist mit 86 ja noch in Ordnung, Wir sind zuversichtlich, dass die Republik bei Euch in guten Händen ist. Zwei Fragen: Wie hoch ist die Moral der Verräter? Und warum belagert Julius im Winter?
Hab das Szenario nur gegen die KI gespielt, und die ist mit Kampagnen ja hoffnungslos überfordert. Caesar z.B. wuselte immer mit ein paar Tausend Mann zielsicher an den Punkten rum, die für den Kriegsverlauf am Unerheblichsten waren
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Werter Cfant, vielen Dank für euer Feedback. Der aktuelle Spielstand ist momentan im Jahr 47 v. Chr., darum weiss ich leider nicht mehr genau wie es um die Moral Anfangs 48 v. Chr stand. Meiner Erinnerung nach waren wir aber beide plus/minus gleich auf.
Cäsar war sich vermutlich nicht sicher ob Pompeius nochmals angreift und hat deshalb Karthago Nova noch nicht erstürmt, die Stadt wird zudem von 10'000 Soldaten bewacht.
Februar 48 v. Chr.

Ein Blick auf die politische Karte zeigt unsere Schwäche in Spanien gut auf. Interessanter ist aber, dass Cäsar offenbar die Kontrolle über Rom verloren hat, man munkelt von einem Sklavenaufstand, wir setzen alles daran dies zu unserem Vorteil zu nutzen.

Marcus Antonius überrascht Cornelius Lentulus ins seinem Winterquartier in Spalato etwas südlich von Salona. Unsere nicht vorhandene Aufklärung hat kläglich versagt. Zeitgleich sind unsere Soldaten durch eine Seuche geschwächt, nach erbitterten Kämpfen müssen wir das Feld räumen. Marcus Antionius ist vermutlich mit einem Gewaltsmarsch von Spanien bis nach Illyrien gereist. Obwohl wir die Schlacht verloren haben, geht unser Plan auf und im Frühjahr sollten wir wieder Kapazitäten in Spanien haben.

Verstärkte Flottenverbände der Popularen verhindern, dass wir unsere Truppen in Sardinen abziehen und bereit zur Anlandung in Sizilen machen. Früher oder später wird uns das aber gelingen.
Cäsar war sich vermutlich nicht sicher ob Pompeius nochmals angreift und hat deshalb Karthago Nova noch nicht erstürmt, die Stadt wird zudem von 10'000 Soldaten bewacht.
Februar 48 v. Chr.

Ein Blick auf die politische Karte zeigt unsere Schwäche in Spanien gut auf. Interessanter ist aber, dass Cäsar offenbar die Kontrolle über Rom verloren hat, man munkelt von einem Sklavenaufstand, wir setzen alles daran dies zu unserem Vorteil zu nutzen.

Marcus Antonius überrascht Cornelius Lentulus ins seinem Winterquartier in Spalato etwas südlich von Salona. Unsere nicht vorhandene Aufklärung hat kläglich versagt. Zeitgleich sind unsere Soldaten durch eine Seuche geschwächt, nach erbitterten Kämpfen müssen wir das Feld räumen. Marcus Antionius ist vermutlich mit einem Gewaltsmarsch von Spanien bis nach Illyrien gereist. Obwohl wir die Schlacht verloren haben, geht unser Plan auf und im Frühjahr sollten wir wieder Kapazitäten in Spanien haben.

Verstärkte Flottenverbände der Popularen verhindern, dass wir unsere Truppen in Sardinen abziehen und bereit zur Anlandung in Sizilen machen. Früher oder später wird uns das aber gelingen.
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März 48 v. Chr.

Wir entscheiden uns, die Armeen von Pompeius und Cato in Emertia Augusat zu vereinen und aufzufrischen um für die nächste Schlacht gegen Cäsar gerüstet zu sein. Obwohl Marcus Antonius den Schauplatz seit geraumer Zeit mit einer schlagkräftigen Armee verlassen hat, scheint uns die Armee Cäsars immer noch sehr stark.

Cäsar stürmt die Mauern von Karthago Nova und erobert die Stadt.

In Illyrien erobert Marcus Antonius Spalato zurück. Cornelius Lentulus hat sich derweil weiter südlich in die Nähe von Dyrrachum zurückgezogen.

Wir entscheiden uns, die Armeen von Pompeius und Cato in Emertia Augusat zu vereinen und aufzufrischen um für die nächste Schlacht gegen Cäsar gerüstet zu sein. Obwohl Marcus Antonius den Schauplatz seit geraumer Zeit mit einer schlagkräftigen Armee verlassen hat, scheint uns die Armee Cäsars immer noch sehr stark.

Cäsar stürmt die Mauern von Karthago Nova und erobert die Stadt.

In Illyrien erobert Marcus Antonius Spalato zurück. Cornelius Lentulus hat sich derweil weiter südlich in die Nähe von Dyrrachum zurückgezogen.
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April 48 v. Chr.

Gefangene Soldaten der Popularen werden gegen wertvolle Denari getauscht, welche wir dringend benötigen.

48 vor Christus soll endlich Ruhe an den östlichen Grenzen des Reiches einkehren. Dazu wird ein unvorteilhafter Friede mit den Parthern geschlossen. Wir treten Syrien an diese ab und können dafür einen Teil der an der Grenze gebundenen Truppen abziehen.

Der Numiderkönig Juba ist auf der Seite seines Freundes Pompeius in der Krieg eingetreten. Sofort werden seine Truppen Richtung Karthago in Marsch gesetzt von wo sie schnellstmöglich nach Sizilien verschifft werden sollen.

Lucius Nasidius hat mit einem kleinen Flottenverband unsere Marinelegion und ein Gruppe Kretischer Bogenschützen in Knossos aufgeladen und macht sich mit ihnen entlang der Kyrenaika auf den Weg nach Sizilien.
Die Eroberung Italiens steht kurz bevor!
Unser Plan sieht folgendermassen aus. Die Marinelegion, unterstützt von einigen leichten Hilfstruppen, wird als erstes voraussichtlich in Kalabrien anlanden und so Sizilien vom Rest des Landes trennen. Wir hoffen hier auf einen Schockeffekt bei unserem Gegner. In einer zweiten Phase werden unsere Truppen aus Sardinen in Sizilien landen und die Belagerung von Lilybaeum aufnehmen, welches uns als Brückenkopf dienen soll. In einer dritten Phase werden die Truppen Jubas angelandet und die Hauptlast der zu erwarteten Kämpfe mit den Feldarmeen der Popularen tragen. Wir rechnen in den ersten Monaten der Operation mit keiner starken Gegenwehr und Cäsar wird wohl eine Weile benötigen, bis er hier effektiv gegen uns vorgehen kann. Sobald er erwartungsgemäss seine Reihen in Spanien und Illyrien ausdünnt und Verbände nach Italien verlegt, werden Pompeius und Cornelius Lentulus ihrerseits vorrücken und die Verräterlegionen vernichten, bis dann der siegreiche Pompeius Magnus in Rom einziehen kann und die Macht im Reich dem rechtmässigen Senat zurückgeben kann!

Gefangene Soldaten der Popularen werden gegen wertvolle Denari getauscht, welche wir dringend benötigen.

48 vor Christus soll endlich Ruhe an den östlichen Grenzen des Reiches einkehren. Dazu wird ein unvorteilhafter Friede mit den Parthern geschlossen. Wir treten Syrien an diese ab und können dafür einen Teil der an der Grenze gebundenen Truppen abziehen.

Der Numiderkönig Juba ist auf der Seite seines Freundes Pompeius in der Krieg eingetreten. Sofort werden seine Truppen Richtung Karthago in Marsch gesetzt von wo sie schnellstmöglich nach Sizilien verschifft werden sollen.

Lucius Nasidius hat mit einem kleinen Flottenverband unsere Marinelegion und ein Gruppe Kretischer Bogenschützen in Knossos aufgeladen und macht sich mit ihnen entlang der Kyrenaika auf den Weg nach Sizilien.
Die Eroberung Italiens steht kurz bevor!
Unser Plan sieht folgendermassen aus. Die Marinelegion, unterstützt von einigen leichten Hilfstruppen, wird als erstes voraussichtlich in Kalabrien anlanden und so Sizilien vom Rest des Landes trennen. Wir hoffen hier auf einen Schockeffekt bei unserem Gegner. In einer zweiten Phase werden unsere Truppen aus Sardinen in Sizilien landen und die Belagerung von Lilybaeum aufnehmen, welches uns als Brückenkopf dienen soll. In einer dritten Phase werden die Truppen Jubas angelandet und die Hauptlast der zu erwarteten Kämpfe mit den Feldarmeen der Popularen tragen. Wir rechnen in den ersten Monaten der Operation mit keiner starken Gegenwehr und Cäsar wird wohl eine Weile benötigen, bis er hier effektiv gegen uns vorgehen kann. Sobald er erwartungsgemäss seine Reihen in Spanien und Illyrien ausdünnt und Verbände nach Italien verlegt, werden Pompeius und Cornelius Lentulus ihrerseits vorrücken und die Verräterlegionen vernichten, bis dann der siegreiche Pompeius Magnus in Rom einziehen kann und die Macht im Reich dem rechtmässigen Senat zurückgeben kann!
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Verlieren und sterben ist eine Sache, aber dem Feind Syrien überlassen...
Ansonsten ist Euer Plan natürlich gut. Obwohl Caesar mit Marcus Antonius (ich glaub der war's) noch einen General hat, der selbst Pompeius gefährlich werden kann. Und ist der Frieden mit den Parthern überhaupt sicher? Gabs da nicht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass die trotzdem angreifen?
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unfassbar soetwas... ist doch um 200 Jahre zu früh... erst dann haben die Römer ihre Feinde im großen Stile lieber abgeschmiert als niedergekämpft....
Aeneas würde sich im Grab umdrehen, der Papi auch... heißt es doch: PARCERE SUBIECTIS ET DEBELLARE SUPERBOS....
davon mal abgesehen... ein schöner AAR - mit dem Spiel selbst sind wir nie wirklich zurecht gekommen... hier lesen wir aber gerne mit!
Aeneas würde sich im Grab umdrehen, der Papi auch... heißt es doch: PARCERE SUBIECTIS ET DEBELLARE SUPERBOS....
davon mal abgesehen... ein schöner AAR - mit dem Spiel selbst sind wir nie wirklich zurecht gekommen... hier lesen wir aber gerne mit!
- General Dufour
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Nur ungern haben wir den Frieden mit dem Partherreich geschlossen, unsere Fehler im ersten Kriegsjahr habe uns leider etwas in die Enge getrieben. Die Chancen, dass sich die Parther nicht an den Frieden halten sind ungleich kleiner als mit der Option "Ein Parthischer Handel", wir hoffen, dass dadurch Ruhe im Osten einkehrt und wir schnell eine Entscheidung herbeiführen können. Ein nächster Krisenherd zeichnet sich bereits ab, in Ägypten ist ein Bürgerkrieg ausgebrochen...
Mai 48 v. Chr.

Die Parther sind auf unser Angebot eingegangen und haben Frieden geschlossen. Sofort beordern wir Metellus mit seinen Truppen auf dem Landweg nach Dyrrachum. An der Grenze zum Partherreich verbleiben im Norden unsere Armenischen Vassallen, im Kleinasischen Hinterland sind zudem weiter Verbände unserer Galatischen Verbündeten stationiert, welche vermutlich bei einem Parthischen Überfall eingreifen könnten.

Publius Attius Varus verlässt Sardinen und setzt Segel Richtung Sizilien.

Die Marine der Popularen ist aktiver und stärker als erwartet. Marcus Calpurnius wird südlich von Sardinen von einem Flottenverband Cäsars gestellt. Obwohl das Seegefecht als Unentschieden gewertet wird, müssen unsere Gegner grosse Verluste einstecken.
Mai 48 v. Chr.

Die Parther sind auf unser Angebot eingegangen und haben Frieden geschlossen. Sofort beordern wir Metellus mit seinen Truppen auf dem Landweg nach Dyrrachum. An der Grenze zum Partherreich verbleiben im Norden unsere Armenischen Vassallen, im Kleinasischen Hinterland sind zudem weiter Verbände unserer Galatischen Verbündeten stationiert, welche vermutlich bei einem Parthischen Überfall eingreifen könnten.

Publius Attius Varus verlässt Sardinen und setzt Segel Richtung Sizilien.

Die Marine der Popularen ist aktiver und stärker als erwartet. Marcus Calpurnius wird südlich von Sardinen von einem Flottenverband Cäsars gestellt. Obwohl das Seegefecht als Unentschieden gewertet wird, müssen unsere Gegner grosse Verluste einstecken.
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Juni 48 v. Chr.

Die Waffen ruhen zur Zeit, Pompeius und Cäsar sind mit der Versorgung ihrer Truppen beschäftigt. Cato ist mit einem kleinen Aufgebot einheimischer Kräfte nach Salamantica aufgebrochen und koordiniert von dort aus unsere keltischen und germanischen Kavallerieverbände, welche die Nachschublinien von Cäsars Armee stören sollen.

Die Waffen ruhen zur Zeit, Pompeius und Cäsar sind mit der Versorgung ihrer Truppen beschäftigt. Cato ist mit einem kleinen Aufgebot einheimischer Kräfte nach Salamantica aufgebrochen und koordiniert von dort aus unsere keltischen und germanischen Kavallerieverbände, welche die Nachschublinien von Cäsars Armee stören sollen.
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Danke für euren Beitrag... Wir verwenden hier im AAR trotzdem die Form aus der Kampagnenkarte. 
Juli 48 v. Chr.

Während Cäsar noch mit der Belagerung von Corduba beschäftigt ist, erzielen unsere Equites im Spanischen Hinterland erste Erfolge in Sachen Aufklärung und Störung der feindlichen Aktivitäten.

Unsere Armee in Epirus ist mit den Einheiten aus Syrien verstärkt worden, es wird langsam Zeit, das wir Marcus Antonius wieder aus Illyrien vertreiben.
Juli 48 v. Chr.

Während Cäsar noch mit der Belagerung von Corduba beschäftigt ist, erzielen unsere Equites im Spanischen Hinterland erste Erfolge in Sachen Aufklärung und Störung der feindlichen Aktivitäten.

Unsere Armee in Epirus ist mit den Einheiten aus Syrien verstärkt worden, es wird langsam Zeit, das wir Marcus Antonius wieder aus Illyrien vertreiben.
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Insgesamt sieht es ja richtig gut aus. Zumindest alles andere als hoffnungslos. Es lebe die Republik!
Allerdings ist Marcus Antonius - zumindest in diesem Spiel - ein ganz ausgezeichneter General. Metellus sollte schon eine solide Übermacht aufbieten. An Legionen mein ich, der Rest ist ja eher so Füllzeugs.
- General Dufour
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Der gute Marc Anthony wird uns noch ein paar mal ärgern, aber was nützen die besten Stats wenn wir das Recht auf unserer Seite haben? 
August 48 v. Chr.

Während Cäsar Corduba verlassen hat und wohl in Bälde mit der Belagerung von Gades beginnen wird, hat er ein kleineres Detachement zurückgelassen, welches die Belagerung von Corduba aufrecht erhalten soll. Diesen Fehler nutzen wir aus und Pompeius schlägt die Verräter unter Quintus Aquila vernichtend. Wie im nachhinein festgestellt wurde, handelte es sich dabei um die Marinelegion, welche einst die Balearen eroberte und schon länger ihr unwesen im spanischen Hinterland trieb.
August 48 v. Chr.

Während Cäsar Corduba verlassen hat und wohl in Bälde mit der Belagerung von Gades beginnen wird, hat er ein kleineres Detachement zurückgelassen, welches die Belagerung von Corduba aufrecht erhalten soll. Diesen Fehler nutzen wir aus und Pompeius schlägt die Verräter unter Quintus Aquila vernichtend. Wie im nachhinein festgestellt wurde, handelte es sich dabei um die Marinelegion, welche einst die Balearen eroberte und schon länger ihr unwesen im spanischen Hinterland trieb.
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