Im Dezember 1661 nehmen wir wieder die harte Arbeit als Pirat auf. Wir treffen den Gouverneur von Eleuthera und dieser hat keine guten Neuigkeiten:

Noch immer Friede mit Spanien, eine Katastrophe. Wir müssen uns jetzt entscheiden, ob wir nicht doch Franzosen oder Holländer angreifen. Zwar sind wir reich und haben ein feines Skelett in der Höhle, aber wir sind ein popeliger englischer Fähnrich, sonst nichts. Um an höhere Ränge und schließlich Adelstitel zu gelangen müssen wir uns in einem Krieg nützlich machen.
Während uns all dies durch den Kopf geht, kommt artig die Tochter des Gouverneurs um die Ecke.
Wir wollen es bei der üblichen Konversation belassen, stellen aber dann fest, dass uns die Frau verfallen ist.

Dazu sollten wir ein paar Worte verlieren. Pirates! ist nicht nur ein Piratenspiel, sondern auch eine ausgezeichnete Simulation weiblichen Denkens. Ein Ziel im Spiel ist es, eine Frau fürs Leben zu finden. Diese Frauen können wir aber nur überzeugen, wenn wir genug Geld, Titel und Land besitzen, alles andere ist unerheblich.
Wir verlassen Eleuthera und lassen ein gebrochenes Herz zurück. Wir setzen Kurs auf die kleinen Antillen, um dort in den Kaperkrieg gegen Frankreich oder Holland einzusteigen. Auf dem Weg dorthin können wir den alten Piraten Colonel Raynale stellen und gefangennehmen.


Kurz bevor uns das Essen ausgeht legen wir in St. Kitts an

und der Gouverneur hat ausgezeichnete Nachrichten: Krieg mit Spanien! YAAAARRRRR!

Im Freudentaumel macht es uns nichts aus, dass Colonel Raynale beim Ablegen über Bord hüpft.


































