AAAAAAAAAAAARRRRRRR! Meine Augen! Ein Pirates! AAAAAAAAAAR.
- Private_S
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Wir sehen Bilder, aber bei den Youtube-Botschaften nur schwarze Kästen. Fiel Uns schon gestern auf, auch bei anderen Threads wie dem mit den Musikempfehlungen. Ist erst kürzlich geschehen, ohne dass Wir etwas an technischen Einstellungen geändert hätten. Mit dem Feuerfuchs geht es dagegen ...
Ansonsten, eine ganz vorzügliche Saga. Wir harren gespannt der Fortsetzung.
Grüße
Ansonsten, eine ganz vorzügliche Saga. Wir harren gespannt der Fortsetzung.
Grüße
- Frisiercreme
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Verstehe(n). Dann fassen wir musikalisch mal zusammen:
http://www.youtube.com/watch?v=GoJx0oNN6RE
Sie werden immer mehr, ein bißchen wie schlecht gekochtes und viel gekautes Rindfleisch.
Und eine 80er Rockband namens Stalin kann nicht irren:
http://www.youtube.com/watch?v=Nz6P-swQ3W0
http://www.youtube.com/watch?v=GoJx0oNN6RE
Sie werden immer mehr, ein bißchen wie schlecht gekochtes und viel gekautes Rindfleisch.
Und eine 80er Rockband namens Stalin kann nicht irren:
http://www.youtube.com/watch?v=Nz6P-swQ3W0
- Wilhelm Klink
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- Frisiercreme
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+2
So, wir haben uns etwas hinforttragen lassen von den zahlreichen Seefahrtsliedern auf youtube. Zwei weitere Perlen noch, dann fahren wir nach Barbados:
http://www.youtube.com/watch?v=_xvDBkZLjrY
Und das hier treibt uns Tränen in die Augen, gehört zwar nicht uzr Seefahrt, aber Youtube ist nicht dumm und hat das in den Topos Fernweh eingereiht:
http://www.youtube.com/watch?v=b0yWsEPqKtA
Jetzt ist aber Schluss mit diesen Katastrophen, dort draussen sind Städte zu plündern und Schiffe zu kapern.
http://www.youtube.com/watch?v=_xvDBkZLjrY
Und das hier treibt uns Tränen in die Augen, gehört zwar nicht uzr Seefahrt, aber Youtube ist nicht dumm und hat das in den Topos Fernweh eingereiht:
http://www.youtube.com/watch?v=b0yWsEPqKtA
Jetzt ist aber Schluss mit diesen Katastrophen, dort draussen sind Städte zu plündern und Schiffe zu kapern.
- Frisiercreme
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+2
Der erste Kidnapper
Wir stechen also wieder in See, Kurs auf Barbados.
Nach wenigen Tagen der Segelei treffen wir dort ein, der Gouverneur erwartet uns bereits. Doch die Unterredung beginnt mit einem Schock: England und Spanien haben Frieden geschlossen! Und Frankreich ist auch komplett unkriegerisch, Wen sollen wir denn jetzt plündern? Da werden wir mal zu den Holländern fahren müssen, vielleicht wissen die einen Kämpfer gegen Spanien angemessen zu schätzen.
Glück im Unglück haben wir allerdings, die Plünderung des spanischen Handelsschiffes bringt uns die Beförderung zum englischen Fähnrich ein.

Weiterhin werden wir darüber informiert, dass dieser Herr hier Informationen über den Verbleib unsere Schwester hat.


Cumana! Das liegt in Schlagdistanz! Wir wollen die Segel setzen, doch der Gouverneur besteht darauf, uns seine Tochter vorzustellen.

Wir sind enthusiasmiert und können glücklicherweise keine Familienähnlichkeit feststellen. Allerdings ist auch hier die Bekanntschaft zu kurz, um einen Heiratsantrag zu machen. Wir machen gepflegt Konversation über Kleider im Pfauenmuster und stechen dann in See.
Wir stechen also wieder in See, Kurs auf Barbados.
Nach wenigen Tagen der Segelei treffen wir dort ein, der Gouverneur erwartet uns bereits. Doch die Unterredung beginnt mit einem Schock: England und Spanien haben Frieden geschlossen! Und Frankreich ist auch komplett unkriegerisch, Wen sollen wir denn jetzt plündern? Da werden wir mal zu den Holländern fahren müssen, vielleicht wissen die einen Kämpfer gegen Spanien angemessen zu schätzen.
Glück im Unglück haben wir allerdings, die Plünderung des spanischen Handelsschiffes bringt uns die Beförderung zum englischen Fähnrich ein.

Weiterhin werden wir darüber informiert, dass dieser Herr hier Informationen über den Verbleib unsere Schwester hat.


Cumana! Das liegt in Schlagdistanz! Wir wollen die Segel setzen, doch der Gouverneur besteht darauf, uns seine Tochter vorzustellen.

Wir sind enthusiasmiert und können glücklicherweise keine Familienähnlichkeit feststellen. Allerdings ist auch hier die Bekanntschaft zu kurz, um einen Heiratsantrag zu machen. Wir machen gepflegt Konversation über Kleider im Pfauenmuster und stechen dann in See.
- Frisiercreme
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+2
...ist ein sehr reizender Mensch
So fahren wir also auf direktem Wege nach Cumana, lassen dabei sogar ein paar spanische Schiffe ungeschoren. Wir haben es eilig!

Und dann schleichen wir nachts in die Stadt und entdecken unseren Widersacher:

Den obligatorischen Schwertkampf entscheiden wir für uns in einer anheimelnden Kulisse von Riesenhühnern und noch größeren Laternen

Der Herr Admiral Thornbill ist eigentlich eine ganz reizende Person. Trotz schlimmster Schnittverletzungen durch unseren Pallasch plaudert er mit uns über unsere Schwester

und übergibt uns sogar eine Karte zwecks ihrer Auffindung. Ein wirklich netter evil Admiral.

Da fahren wir dann später hin, jetzt gehen wir mit einem Kumpel ein Bier trinken. Das hat noch keinen AAR geschadet.
So fahren wir also auf direktem Wege nach Cumana, lassen dabei sogar ein paar spanische Schiffe ungeschoren. Wir haben es eilig!

Und dann schleichen wir nachts in die Stadt und entdecken unseren Widersacher:

Den obligatorischen Schwertkampf entscheiden wir für uns in einer anheimelnden Kulisse von Riesenhühnern und noch größeren Laternen

Der Herr Admiral Thornbill ist eigentlich eine ganz reizende Person. Trotz schlimmster Schnittverletzungen durch unseren Pallasch plaudert er mit uns über unsere Schwester

und übergibt uns sogar eine Karte zwecks ihrer Auffindung. Ein wirklich netter evil Admiral.

Da fahren wir dann später hin, jetzt gehen wir mit einem Kumpel ein Bier trinken. Das hat noch keinen AAR geschadet.
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Oje, nur nur das olle Pirates für Windows
Ich fand das Spiel damals nur als eine einzige Enttäuschung.
Vor allem die Schatzkarten waren gruselig. Während man sich auf den älteren Pirates-Versionen noch an einzelnen Bäumen oder sonstigen Geländemerkmalen orientieren konnte, steht hier die Ladezeit in völlig konträren Verhältnis zum Informationsgehalt. Einfach nur eine graue Masse, manchmal zu 100% den Bildschirm ausfüllend, wo ich mich immer gefragt habe, für was denn der Computer da verdammt nochmal so lange laden muss ... Auch andere Sachen, wie die fehlenden Wettereinflüsse (beim ganz alten Pirates wurde man vom den Sturmwolken manchmal in die nächstbeste Riffe getrieben) und dass man sich in den Häfen durch parktisch immer die gleiche Menüabfolge klicken ... klick, klick, klick ... musste (bei den älteren Versionen tauchten die Menüs automatisch nacheinander auf ... nix mit selber klicken) haben sehr schnell dazu beigetragen, dass ich mich bei der dieser Version nur noch gelangweilt habe.
Vor allem die Schatzkarten waren gruselig. Während man sich auf den älteren Pirates-Versionen noch an einzelnen Bäumen oder sonstigen Geländemerkmalen orientieren konnte, steht hier die Ladezeit in völlig konträren Verhältnis zum Informationsgehalt. Einfach nur eine graue Masse, manchmal zu 100% den Bildschirm ausfüllend, wo ich mich immer gefragt habe, für was denn der Computer da verdammt nochmal so lange laden muss ... Auch andere Sachen, wie die fehlenden Wettereinflüsse (beim ganz alten Pirates wurde man vom den Sturmwolken manchmal in die nächstbeste Riffe getrieben) und dass man sich in den Häfen durch parktisch immer die gleiche Menüabfolge klicken ... klick, klick, klick ... musste (bei den älteren Versionen tauchten die Menüs automatisch nacheinander auf ... nix mit selber klicken) haben sehr schnell dazu beigetragen, dass ich mich bei der dieser Version nur noch gelangweilt habe.
- Wilhelm Klink
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- Alith Anar
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+7
Ich glaube gutes Beobachten, ob der gesten des gegnerischen Kapitäns, dann die entsprechende Gegenmassnahme durch schnelles Klicken umsetzen 
Oder wie meinereiner damals immer: nur wildes auf der Tastatur rumklicken
Oder wie meinereiner damals immer: nur wildes auf der Tastatur rumklicken
“The difference between fiction and reality? Fiction has to make sense..” - Tom Clancy
- Frisiercreme
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+2

Gefochten wird per Ziffernblock, mit der Maus ginge es auch. 1-4-7 sind tiefe, mittlere und hohe Attacke, 2-5-8 parieren auf den entsprechenden Höhen, 3-6-9 sind Paraden und ein Schritt nach hinten.
Durch Drücken der Umschalttaste gleichzeitig mit 1-4-7 wird aus dem Stich ein Hieb, eure Attacke richtet somit mehr Schaden an, dauert aber etwas länger.
Das Kräfteverhältnis wird duch die beiden kleinen Flaggen angezeigt, wessen Flagge ganz nach oben steigt, der gewinnt.
Die kleinen Schwerter unter den Namen geben an, wieviel Männer auf unserer Seite mitkämpfen.
So ist das jedenfalls in der Theorie, in der Praxis ist rummhämmern auf dem Ziffernblock angesagt.
Werter Greenhorn,
so ganz verstehen wir euch nicht. Natürlich muss man in jedem Hafen dasselbe tun und immer die gleichen Menüs klicken, aber gilt dieser Vorwurf nicht für alle Computerspiele?
Im Gegenteil, Pirates! bietet ganz gewaltige spielerische Freiheit, man fällt ständig Entscheidungen mit eintsprechenden Konsequenzen. Wir haben uns im laufenden Spiel also entschieden, die Spanier anzugreifen und die Holländer in Frieden zu lassen. Das wird bedeuten, dass wir weniger Beute machen, aber früher oder später holländische Titel erhalten. Wir sind entschlossen unsere vielköpfige Familie zusammenzussuchen, wir könnten des ebenso gut sein lassen und einfach nur plündern.
Das Plündern könnten wir auch Plündern sein lassen und als Händler zu Reichtum gelangen. Die Möglichkeiten sind immens.
- Garfield
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+14
Ah Ah ! Pirates! Wunderbar!
Hatte das letztens im StayForever Podcast gehört, schön mal wieder was aus der tiefsten Mottenkiste herausgekramt zu sehen.
Hatte das letztens im StayForever Podcast gehört, schön mal wieder was aus der tiefsten Mottenkiste herausgekramt zu sehen.
If it looks like a duck, swims like a duck, and quacks like a duck,
then it probably is a duck.
then it probably is a duck.
- Frisiercreme
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+2
Curacao, meine Liebe
Derweil segeln wir weiter nach Westen, um schließlich unsere Schwester zu retten.
Auf dem Weg dorthin sehen wir noch kurz im holländischen Curacao nach dem Rechten



Ganz offensichtlich ist hier eine Art Hungersnot ausgebrochen, der Preis für Nahrung ist enorm! Wir könnten jetzt daraus Profit ziehen und Nahrung heranschaffen. Für solchen niederen Krämerkram haben wir aber keine Zeit. Unsere Schwester wartet nicht ewig.

Auf Wiedersehen, Herr Gouverneur.
Derweil segeln wir weiter nach Westen, um schließlich unsere Schwester zu retten.
Auf dem Weg dorthin sehen wir noch kurz im holländischen Curacao nach dem Rechten



Ganz offensichtlich ist hier eine Art Hungersnot ausgebrochen, der Preis für Nahrung ist enorm! Wir könnten jetzt daraus Profit ziehen und Nahrung heranschaffen. Für solchen niederen Krämerkram haben wir aber keine Zeit. Unsere Schwester wartet nicht ewig.

Auf Wiedersehen, Herr Gouverneur.
- Li Shunchen
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Wir schätzen mal, dass in Relation zur damaligen durchschnittlichen Lebenserwartung für einen Piraten tatsächlich mit 39 schon ein sehr alter Mann war...Thomasiusonair hat geschrieben:Uns hat an dem Spiel gestört, dass man schon so früh in Rente gehen musste. Wenn wir uns recht entsinnen galt man mit ende 30 schon als alter Mann und wurde aufs Altenteil geschickt.
- Friedrich III.
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+5
Ansichtssache. Und der Landkampf ist besser.Frisiercreme hat geschrieben:Zuletzt durch Fireaxis im Jahr 2004, die einzige wesentliche Neuerung war damals das Tanzen, und das hätte man sich wirklich sparen können.
Einen Rückschritt gab es auch: Man hat den zweiten Stadtangriffsmodus (Bombardierung des Forts vom Schiff aus) rausgenommen. Erst in der Wii-Version wurde er in veränderter Form wieder eingefügt.
Aber es geht doch nichts über die NES-Portierung.
- Li Shunchen
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Wir haben mit Pirates of the Carribean (hat außer den Namensrechten nichts mit dem Film zu tun, ist eine Fortsetzung des Spiels Sea Dogs...) einen Clone von Pirates gespielt. War ein ganz gutes Spiel, hat uns aber jetzt auch nicht ewig gefesselt. Zahl der Inseln, Waffen etc. war zu niedrig, Karte hat sich nicht verändert (man konnte Städte erobern, dann aber bloß plündern und wieder wegfahren), außerdem musste man die Story spielen um bestimmte Sachen freizuschalten...
- Frisiercreme
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+2
Maite!
Uns hat an dem Spiel gestört, dass man schon so früh in Rente gehen musste. Wenn wir uns recht entsinnen galt man mit ende 30 schon als alter Mann und wurde aufs Altenteil geschickt.
Das stimmt schon, nach maximal 10 Jahren ist Ende. Am Ende der Karriere wird dann ausgehend von unseren erlangtem Wohlstand, Titeln etc, ermittelt, wie unser weiteres Leben weiterginge. Doch so weit sind wir noch lange nicht.
Wir verlassen Curacao und fahren weiter westwärts, dabei können wir vor Santa Marta ein paar Barken einsammeln.

Noch weiter westlich kommen wir nach Santa Catalina, wir erinnern uns, hier in der Nähe ist unsere Schwester versteckt

daher sehen wir nochmal auf die Schatzkarte, wir suchen also eine markante Bucht (am nördlichen Rand der Schatzkarte).
[/img]
Und während wir nun suchend die Moskitoküste rauf und runterfahren werden wir von Piraten angegriffen! Als wäre das nicht schlimm genug, verbirgt sich dahinter auch noch der Kopierschutz des Spiels. Wir müssen anhand der Flagge entscheiden, wie der Pirat richtig heißt (der Screenshot hat aber leider nicht funktioniert)


Kurzer Prozess mit diesem Abschaum, der schändliche Pirat kapituliert.


Zur Strafe für den Kopierschutz nehmen wir ihn gefangen. Bei der Gelegenheit werden wir ihm erklären, dass er den Kopierschutz auch noch schlecht programmiert hat, denn der Rang des richtigen Piraten ist immer und immer Captain. (Screenshot wird nachgeliefert, dann versteht man es besser)

Nach weiterem Herumkreuzen finden wir die markante Bucht und gehen an Land

Und nach kurzer Suche ist unsere Schwester Maite gerettet:


Erfreulicherweise hat sie sich nicht nur stumpf kidnappen lassen, sondern konnte nebenbei noch eine Schatzkarte zu einer versunkenen Galeone mitnehmen. Tapfere Maite, vielen Dank! Wir schauen auf die Karte und sind sehr erfreut! Das dürfte leicht zu finden sein, da stellen wir die offensichtliche Frage, wie eine Galeone mitten in Florida sinken kann erst gar nicht.

Wir nehmen Kurs auf Port Royale auf Jamaika, einem Spanischen Piratenjäger können wir dabei entkommen

In Port Royale angekomme, begießen wir erstmal die letzten Erfolge in der Kneipe


Wieso denn Krieg mit Frankreich? Das passt uns nicht in den Kram! Erkennt denn niemand, dass Spanien das Übel an sich ist?
Das ist ungünstig, und wenn wir schon dabei sind, so machen wir noch mehr Papierarbeit:

Die Besatzung ist also unglücklich. Das wir daran liegen, dass 10000 Goldstücke nicht furchtbar viel sind, vor allem, wenn man sie durch 94 teilen muss, doch dazu kommen wir ebenfalls später. Eins ist jedenfalls klar, Gold muss her.
Uns hat an dem Spiel gestört, dass man schon so früh in Rente gehen musste. Wenn wir uns recht entsinnen galt man mit ende 30 schon als alter Mann und wurde aufs Altenteil geschickt.
Das stimmt schon, nach maximal 10 Jahren ist Ende. Am Ende der Karriere wird dann ausgehend von unseren erlangtem Wohlstand, Titeln etc, ermittelt, wie unser weiteres Leben weiterginge. Doch so weit sind wir noch lange nicht.
Wir verlassen Curacao und fahren weiter westwärts, dabei können wir vor Santa Marta ein paar Barken einsammeln.

Noch weiter westlich kommen wir nach Santa Catalina, wir erinnern uns, hier in der Nähe ist unsere Schwester versteckt

daher sehen wir nochmal auf die Schatzkarte, wir suchen also eine markante Bucht (am nördlichen Rand der Schatzkarte).
[/img]Und während wir nun suchend die Moskitoküste rauf und runterfahren werden wir von Piraten angegriffen! Als wäre das nicht schlimm genug, verbirgt sich dahinter auch noch der Kopierschutz des Spiels. Wir müssen anhand der Flagge entscheiden, wie der Pirat richtig heißt (der Screenshot hat aber leider nicht funktioniert)


Kurzer Prozess mit diesem Abschaum, der schändliche Pirat kapituliert.


Zur Strafe für den Kopierschutz nehmen wir ihn gefangen. Bei der Gelegenheit werden wir ihm erklären, dass er den Kopierschutz auch noch schlecht programmiert hat, denn der Rang des richtigen Piraten ist immer und immer Captain. (Screenshot wird nachgeliefert, dann versteht man es besser)

Nach weiterem Herumkreuzen finden wir die markante Bucht und gehen an Land

Und nach kurzer Suche ist unsere Schwester Maite gerettet:


Erfreulicherweise hat sie sich nicht nur stumpf kidnappen lassen, sondern konnte nebenbei noch eine Schatzkarte zu einer versunkenen Galeone mitnehmen. Tapfere Maite, vielen Dank! Wir schauen auf die Karte und sind sehr erfreut! Das dürfte leicht zu finden sein, da stellen wir die offensichtliche Frage, wie eine Galeone mitten in Florida sinken kann erst gar nicht.

Wir nehmen Kurs auf Port Royale auf Jamaika, einem Spanischen Piratenjäger können wir dabei entkommen

In Port Royale angekomme, begießen wir erstmal die letzten Erfolge in der Kneipe


Wieso denn Krieg mit Frankreich? Das passt uns nicht in den Kram! Erkennt denn niemand, dass Spanien das Übel an sich ist?
Das ist ungünstig, und wenn wir schon dabei sind, so machen wir noch mehr Papierarbeit:

Die Besatzung ist also unglücklich. Das wir daran liegen, dass 10000 Goldstücke nicht furchtbar viel sind, vor allem, wenn man sie durch 94 teilen muss, doch dazu kommen wir ebenfalls später. Eins ist jedenfalls klar, Gold muss her.
- Cfant
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+6
Pirates! PIRATES! Werter Friesiercreme, Ihr seid nicht der einzige, der im vorigen Jahrtausend die Karibik unsicher gemacht hat. Hab auch die X-Box-Umsetzung noch gespielt, die war auf normal extrem leicht und auf sehr schwer für mich unschaffbar. Keinen einzigen Tanz hab ich geschafft.
Nun, ich fiebere mit! Schickt Angelo meine Grüße und er soll gefälligst die Schatzflotte plündern!
Nun, ich fiebere mit! Schickt Angelo meine Grüße und er soll gefälligst die Schatzflotte plündern!
- Frisiercreme
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+2
Schatz und Kopierschutz
Ganz im Gegenteil. Die Indianer sind sehr liebenswerte Zeitgenossen und ihre Überfälle bedeuten, dass in der Stadt die Anzahl der Soldaten gesunken sein muss.
Malaria hingegen führt zu einem Absinken der Soldaten- und Bevölkerungszahl und des Wohlstandes, Piraten nehmen alles an Gold mit und so weiter. Offen gestanden richten wir uns in unseren Entscheidungen kaum nach diesen Meldungen, aber wir könnten es eben tun.

Wie wir in Port Royale feststellten, brauchen wir Gold. Da trifft es sich natürlich ganz gut, dass wir über eine Schatzkarte verfügen. Wir stechen wieder in See und sind entsetzt: Desertion! Die Männer sind also weitaus unzufriedener als gedacht, nicht gut.

Trotzdem wird Tortuga angelaufen, wir konnten unterwegs ein paar Schiffe aufbringen und verkaufen die Beute.

Einer unsere gefangenen Piraten wird durch Lösegeld freigekauft.

die so gewonnenen 500 Goldstücke investieren wir in der Kneipe sofort in eine neue Schatzkarte


Das ist schon unverschämtes Glück, der Fundort sollte sehr nahe am Inkaschatz liegen.
Wir segeln also nach Florida und die "markante XY" Methode ist wieder erfolgreich:



So sind wir innerhalb von einer Woche um 109000 Goldstücke reicher geworden, das sollte die Nörgler in der Besatzung beschwichtigen. Wir fahren nach Eleuthera, dem nächsten verbündeten Hafen. Auf dem Weh dorthin schlägt erneut der Kopierschutz zu:

Wie gesagt, es ist immer ein Captain. Aber wir können jetzt überhaupt keine Ablenkung brauchen, dieser alberne Störenfried wird kommentarlos versenkt.

Wir treffen in Eleuthera ein und sind erschüttert:
Frankreich hat sich mit Spanien verbündet! G-R-A-U-E-N-V-O-L-L! Das bedeutet, dass wenn wir jetzt spanische Schiffe kapern auch Frankreich sauer wird.
Wir ziehen die Konsequenz daraus und teilen die Beute auf. Zwar ist es eigentlich zu früh dazu, aber in den anschließenden Monaten des ständigen Besaufens in der Hafenkneipe kommen die Franzosen vielleicht wieder zur Besinnung und geben dieses alberne Bündnis auf.

Jeder Mann der Besatzung erhält 1112 Goldstücke, was einen Gegenwert (inflationsbereinigt) von 30 Tonnen Zweiback oder 40 Kanonen darstellt.

Natürlich sind die Männer zufrieden, auch für uns springt einen nette Summe heraus:

Wir machen das einzig vernünftige, und legen das Geld gut an. Nämlich in unserer Schatzhöhle:

Wir planen unterdessen die nächste Unternehmung


Ganz im Gegenteil. Die Indianer sind sehr liebenswerte Zeitgenossen und ihre Überfälle bedeuten, dass in der Stadt die Anzahl der Soldaten gesunken sein muss.
Malaria hingegen führt zu einem Absinken der Soldaten- und Bevölkerungszahl und des Wohlstandes, Piraten nehmen alles an Gold mit und so weiter. Offen gestanden richten wir uns in unseren Entscheidungen kaum nach diesen Meldungen, aber wir könnten es eben tun.

Wie wir in Port Royale feststellten, brauchen wir Gold. Da trifft es sich natürlich ganz gut, dass wir über eine Schatzkarte verfügen. Wir stechen wieder in See und sind entsetzt: Desertion! Die Männer sind also weitaus unzufriedener als gedacht, nicht gut.

Trotzdem wird Tortuga angelaufen, wir konnten unterwegs ein paar Schiffe aufbringen und verkaufen die Beute.

Einer unsere gefangenen Piraten wird durch Lösegeld freigekauft.

die so gewonnenen 500 Goldstücke investieren wir in der Kneipe sofort in eine neue Schatzkarte


Das ist schon unverschämtes Glück, der Fundort sollte sehr nahe am Inkaschatz liegen.
Wir segeln also nach Florida und die "markante XY" Methode ist wieder erfolgreich:



So sind wir innerhalb von einer Woche um 109000 Goldstücke reicher geworden, das sollte die Nörgler in der Besatzung beschwichtigen. Wir fahren nach Eleuthera, dem nächsten verbündeten Hafen. Auf dem Weh dorthin schlägt erneut der Kopierschutz zu:

Wie gesagt, es ist immer ein Captain. Aber wir können jetzt überhaupt keine Ablenkung brauchen, dieser alberne Störenfried wird kommentarlos versenkt.

Wir treffen in Eleuthera ein und sind erschüttert:
Frankreich hat sich mit Spanien verbündet! G-R-A-U-E-N-V-O-L-L! Das bedeutet, dass wenn wir jetzt spanische Schiffe kapern auch Frankreich sauer wird.
Wir ziehen die Konsequenz daraus und teilen die Beute auf. Zwar ist es eigentlich zu früh dazu, aber in den anschließenden Monaten des ständigen Besaufens in der Hafenkneipe kommen die Franzosen vielleicht wieder zur Besinnung und geben dieses alberne Bündnis auf.

Jeder Mann der Besatzung erhält 1112 Goldstücke, was einen Gegenwert (inflationsbereinigt) von 30 Tonnen Zweiback oder 40 Kanonen darstellt.

Natürlich sind die Männer zufrieden, auch für uns springt einen nette Summe heraus:

Wir machen das einzig vernünftige, und legen das Geld gut an. Nämlich in unserer Schatzhöhle:

Wir planen unterdessen die nächste Unternehmung

