Alternative für Deutschland - oder nicht?

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[B@W] Abominus
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Beitrag von [B@W] Abominus »

http://www.manager-magazin.de/politik/d ... 41,00.html

Ich find die lustig. Leider können die es nicht wie die Piraten: "Jung sterben".
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Sigmund
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Beitrag von Sigmund »

https://www.freitag.de/autoren/sikkimot ... ienschelte

Ein unglaublich qualifizierter Beitrag. Die Regenten werden feststellen dass von dem einen oder anderen gnadenlos abgekupfert wurde. :shy:
Gegen die führenden Kreise und die falschen Propheten:
Ihr werdet noch zum HERRN um Hilfe schreien, doch er wird euch nicht hören. Er wird sich von euch abwenden, weil ihr eure Macht so missbraucht habt. Micha
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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

[B@W] Abominus;880480 hat geschrieben: Abominus;880480"]http://www.manager-magazin.de/politik/d ... 41,00.html

Ich find die lustig. Leider können die es nicht wie die Piraten: "Jung sterben".
Ist konsequent, was will eine Partei bei einer Landtagswahl, wenn ihr einziges Thema keine Ländersache ist. Dann wäre eine Niederlage zu erwarten und so etwas will man kurz vor der Bundestagswahlwahl vermeiden. Zeigt aber auch das die Partei keine richtige Partei sein will.
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the general
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Beitrag von the general »

Wieso? Muss eine Partei, die erst neu gegründet wurde gleich in jedem Bundesland zu jeder Wahl antreten? Würden wir auch ehrlich gesagt für verantwortungslos halten, wenn man das auf "Teufel komm raus" versuchen würde.
Ohne Worte.
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Blastwarrior
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Beitrag von Blastwarrior »

wir würden, auch wenn wir die AfD nicht abkönnen, es genauso handhaben. 2 Wahlkämpfe zu organisieren ist erstmal viel Stress und 2-tens brauch man Zeit um den einen Wahlkampf (Bund) von dem Landeswahlkampf abzugrenzen. Wenn sie die folgenden Wahlen dann noch ablehnen würden, dann würde von mir auch Unverständnis aufkommen.
Signatur was für eine Signatur?
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[Gast]

Beitrag von [Gast] »

Ich beschreibe es mal als AfD Mitglied.
In mehreren Bundesländern ( Berlin, Hamburg, BaWü, Bayern ) gibt es deutliche Probleme beim Aufbau der Landesverbäne. Die Partei hat großen Zulauf aus allen Bereichen, da kommen diejenigen, die seit 2009 sich nicht mehr in Union und FDP wohl fühlen, die, die schon seit Rot-Grün oder noch länger ihre politische Heimat verloren haben und auch die, die hoffen, dass die AfD jetzt endlich die neue Partei rechts der Union ist, die sie sich schon lange wünschen.
Viele, wie ich auch, haben keinerlei Erfahrung mit Parteiarbeit, was die Sache auch erschwert. Eine Partei so zu gründen ist leicht, eine Partei aufzubauen und zu führen, ist extrem viel schwerer. Durch die völlig unterschiedliche Herkunft der Mitglied und damit einhergehenden Erfahrungen und Wünschen kommen auf den Parteitagen sichtliche Grenzen zwischen allen auf, auch weil wir kein Deligiertensystem haben, wie auch, die Kreisverbände sind erst in wenigen Kreisen gegründet, die Junge Alternative wird erst im Juni oder Juli gegründet.
Die AfD Führung fährt dagegen eine Strategie, die in den Medien gerne undemokratisches Durchpaucken genannt wird: Das Programm wird nicht diskutiert, es wird beschlossen. Medien werden erstmal von den Parteitagen ferngehalten. Damit die Partei sich finden kann, im Anfangsstadium einer Partei kommt so viel an Menschen und Meinungen zusammen, dass es zwangsläufig knirscht und harckt. Wir wollen das aber nicht wie die Piraten vor allen zelebrieren, denn viele haben für solche Exesse bei Parteigründungen verständlicherweise kein Verständnis. In Bayern wird aus zwei Gründen nicht angetreten:
Man hat den Bayern keine Aternative in Bayern zu bieten, weil man noch nicht voll aufgestellt ist. Der Vorstand ist dort in Quälereien verwickelt und viele Horst Seehofer-Verdrossene machen es der AfD nicht einfach. Auch ist der Verband in Bayern nicht in der Lage beide Wahlkämpfe für Bayern und den Bund zu stemmen.
In Hessen tritt die AfD übrigends zur Wahl an. Dort verlief der Parteitag auch wesentlich besser und man ist dort zuversichtlicher, die Doppelbelastung zu schaffen, auch weil der Termin direkt auf die Bundestagswahl fällt.

Zur Ein-Themen-Parte.
Die Partei wurde hauptsächlich wegen der Unzufriedenheit über die "alternativlosen Politik" im Bundestag entstanden. Doch die Herkunft dieser Unzufriedenheit geht noch weiter zurück. Die AfD ist eine Partei, die im Liberal-Konservativen Bild anzusiedeln ist, sie hat ihre Wurzeln dort und das zeigen die Aussagen des "Parteiprogramms" ( Ich würde es Wahlwunschliste nennen, wenn man gerade keine Wähler überzeugen will ). Paul Kirchhoffs Steuermodell. ( Gleiches Steueraufkommen, niedrigere Steuersätze, Streichung von Ausnahmen, Verbot des double Irish with a Dutch meat, Streichung von Steuersubventionen ), die Familie als Keimzelle der Gesellschaft, Einwanderung nach Kanadischem Vorbild usw.
Hier das "Programm": alternativefuer.de Wer es lesen würde, sieht, wieso ich es Wahlwunschliste genannt habe. Jeder zweite Punkt fängt mit "wir fordern ..." an. Die AfD existiert seit einem Monat. Wir sind noch lange nicht soweit, dass wir 800 Deligierte in einem Raum einsperren und diese dann 2500 Punkte und Änderungspunkte am Fließband abnicken. Vorallem da wir noch überhaupt kein Deligiertensystem haben, sondern eben jeder willkommen ist.
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[B@W] Abominus
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Beitrag von [B@W] Abominus »

Ich wünsche der AFD viel Glück, wie gesagt, parteipolitisch finde ich das als Liberaler und Grüner sehr gut. Egal wie die Allmacht der CDU gebrochen wird, Hauptsache, sie wird gebrochen. Da ist mir ein Herr Merz, der vielleicht auch bei der AFD mitmacht, ganz recht.
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Elvis
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Beitrag von Elvis »

Ich finde eine Partei mit dem Fokus auf wenigen Themen nicht verkehrt.
Sie zwingt bei entsprechendem Anklang die etablierten Parteien ihre Positionen zu überdenken.

Die Funktion als Impulsgeber sehe ich als wesentlich bei der Entstehung neuer Parteien an.
Ihr langfristiges überleben sehe ich nicht unbedingt als notwendig an, damit ihre Existenz sinnvoll war.
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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

Aus unserer Sicht ist die Partei zu ängstlich und sieht die Bayernwahl zu sehr als Risiko denn als Chance.
Wenn man zur Bayernwahl anträte und die 5% in Bayern knackte, dann gäbe es wie bei den Piraten nach der letzten Wahl in Berlin ein gewaltiges Medieninteresse und die letzte Woche vor der Bundestagswahl würden alle Medien nur über die AfD reden. Das gäbe einen zusätzlichen Rückenwind der die AfD im Bund weit über die 10% tragen könnte.
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Silem
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Beitrag von Silem »

Vorallem da wir noch überhaupt kein Deligiertensystem haben, sondern eben jeder willkommen ist.
So sinnvoll wie ein Parlament in dem jeder auftauchen kann wenn er will. Wie wird meine Stimme vertreten wenn ich nicht anreisen kann? Wie soll ich mich bei Abstimmungen beteiligen wenn der Parteitag in Karlsruhe ist ich aber aus Kiel komme?

Es gibt gute Gründe warum Deligiertensystem sinnvoll sind. Allein weil man so viel mehr Menschen vertreten kann. Klar am Ende sitzen anstatt 1000 Parteimitglieder nur 800 herum. Diese 800 wurden aber von 20.000 bestimmt. ;)
die Familie als Keimzelle der Gesellschaft
Das ist nicht liberal. Als Liberaler darf man Leben wie man will und kann handeln wie man will. Man ist nicht auf alte Stammesstrukturen angewiesen und kann auch seine Homosexualität in aller Ruhe ausleben.
Einwanderung nach Kanadischem Vorbild
Deutschland hat kein Einwanderer Problem. Es hat ein Integrationsproblem.
Paul Kirchhoffs Steuermodell.
Geringe Steuern sind immer geil und DER Wahlkampfschlager. Wichtiger ist tatsächlich, was die Partei ja erkannt hat, die Überarbeitung des Steuerrechts. Das Ding wird immer komplizierter und umfangreicher. Eine Verschlankung und Vereinfachung ist dringend notwendig.
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[B@W] Abominus
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Beitrag von [B@W] Abominus »

Ich dachte immer, die Ehe sei die kleinste Zelle im Staat...

Ach so, Keimzelle, ah, ok...

Wo liegt die AFD jetzt eigentlich politisch? Rechts der CDU/CSU ist ja noch Platz, also prinzipiell, wenn man die CSU nicht so stark gewichtet. Bei den Grünen ist das nämlich auch nicht so einfach. Wenn man mal ehrlich ist, sind die Grünen schon sehr konservativ, aber nicht im Sinne von "althergebrachte Gesellschaftsformen" sondern eher "Erhalt der Pluralität (von Mensch und Natur)".
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Sigmund
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Beitrag von Sigmund »

Erhalt der Pluralität von Mensch und Natur. Das habt ihr schön umschrieben. :)
Gegen die führenden Kreise und die falschen Propheten:
Ihr werdet noch zum HERRN um Hilfe schreien, doch er wird euch nicht hören. Er wird sich von euch abwenden, weil ihr eure Macht so missbraucht habt. Micha
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Beitrag von [Gast] »

Silem hat geschrieben:So sinnvoll wie ein Parlament in dem jeder auftauchen kann wenn er will. Wie wird meine Stimme vertreten wenn ich nicht anreisen kann? Wie soll ich mich bei Abstimmungen beteiligen wenn der Parteitag in Karlsruhe ist ich aber aus Kiel komme?

Es gibt gute Gründe warum Deligiertensystem sinnvoll sind. Allein weil man so viel mehr Menschen vertreten kann. Klar am Ende sitzen anstatt 1000 Parteimitglieder nur 800 herum. Diese 800 wurden aber von 20.000 bestimmt. ;)
Ihr versteht mich absichtlich falsch oder könnt Zusammenhänge nicht erkennen: Es gab bisher nur Gründungsparteitage, ob auf Bundes- oder Landesebene. Wie sollen auf Gründungsparteitage Deligierte auftauchen? Woher sollen die kommen? Eine Partei muss einen Parteitag zur Gründung abhalten, genauso wie ihre Landesverbände, aber dann existieren noch lange keine Kommunalverbände, die Deligierte abschicken können. Wie soll das technisch möglich sein? Ich habe extra gesagt, dass es noch keine Deligierte gibt, weil noch nicht die gesamte Infrastruktur steht. Spätestens auf dem übernächsten Parteitag ist es dann auch so.

Silem hat geschrieben:Das ist nicht liberal. Als Liberaler darf man Leben wie man will und kann handeln wie man will. Man ist nicht auf alte Stammesstrukturen angewiesen und kann auch seine Homosexualität in aller Ruhe ausleben.
Ich sehe keinen moralischen oder sonstigen Hinderungsgrund ( außer die CDU ), wieso Homosexuelle keine Familie gründen dürfen? Ich kämpfe seit Jahren in meinem Umfeld und jetzt auch in der AfD für die Ehe Homosexueller Menschen sowie deren Recht auf Adoption und Familie.
Ihr könnt eines nicht leugnen: Wo Kinder sind, da ist Familie. Wo Kinder aufwachsen, dort ist die Keimzelle der Gesellschaft, nicht des Staates. Denn die Kinder sind es, die die Gesellschaft weiter tragen. Es ist völlig egal ob Kinder von ihren Großeltern, Mutter und Vater, zwei Vätern oder sonstigen Konstellationen aufgezogen wird, dort ist immer Familie. Das hat mit Stammesstrukturen nichts zu tun, sondern mit der Verbindung zwischen Kind ihren liebenden Eltern, egal ob die Eltern leibliche Eltern, Adoptiveltern oder etwas ganz anderes sind. Es ist äußert liberal das so zu sehen, denn ein anderes Modell bedeutet die Hoheit des Staates über die Kinderbetten, wie sie sich einige wünschen. Der Staat ist aber nur ein Instrument der Gesellschaft, nicht die Gesellschaft selber. Die Famlie ist deshalb nicht die kleinste Zelle des Staates, sondern der Gesellschaft.
Lebensentwürfe ohne Kinder sollen deshalb nicht bestraft werden, Kinder dürfen kein Zwang sein. Doch Familien müssen solidarisch gefördert werden, egal auf welche Art, denn wir haben alle ein Interesse an Kinder und dem Fortbestehen unserer Gesellschaft.
Silem hat geschrieben:Deutschland hat kein Einwanderer Problem. Es hat ein Integrationsproblem.
Ein Integrationsproblem ist die Folge eines Einwandererproblems, und zwar der Art und Weise der Einwanderung. Wenn Deutschland ein Einwanderungsland ist, muss es auch ein Einwanderungssystem haben, dass dem würdig ist. Sonst folgen daraus immer Integrationsprobleme.
Silem hat geschrieben:Geringe Steuern sind immer geil und DER Wahlkampfschlager. Wichtiger ist tatsächlich, was die Partei ja erkannt hat, die Überarbeitung des Steuerrechts. Das Ding wird immer komplizierter und umfangreicher. Eine Verschlankung und Vereinfachung ist dringend notwendig.
Keine Partei zieht dieses Jahr mit weniger Steuern in den Wahlkampf. Der AfD geht es bei weitem auch nicht um Steuersenkung. Das Steueraufkommen soll bei der großen Reform gleich bleiben, es sollte nur vielleicht einmal auf einen Bierdeckel passen.
[B@W] Abominus;880670 hat geschrieben: Abominus;880670"]Wo liegt die AFD jetzt eigentlich politisch? Rechts der CDU/CSU ist ja noch Platz, also prinzipiell, wenn man die CSU nicht so stark gewichtet. Bei den Grünen ist das nämlich auch nicht so einfach. Wenn man mal ehrlich ist, sind die Grünen schon sehr konservativ, aber nicht im Sinne von "althergebrachte Gesellschaftsformen" sondern eher "Erhalt der Pluralität (von Mensch und Natur)".
Die AfD ist aktuell dort einzuordnen, wo die CDU und die FDP vor Kanzlerin Merkel standen. Sie ist eine Mischung aus beiden Parteien, geführt von Menschen, die ihr gesamtes Leben nicht in der Politik verbracht haben. Es gibt aktuell tendenzen in alle Richtungen. Ich habe auch mit Mitgliedern gesprochen, die weit rechter als die CDU sind und von den Republikanern kamen, aber auch mit Leuten die von der SPD kamen und deren liebste Koaliton Rot-Gelb war und ist. Da die Partei sehr jung ist, existieren noch keine Flügel, bzw sie existieren schon, konnten sich selber aber noch nicht ordnen und orientieren.
Die Grünen haben zwei Abteilungen: Abteilung 68-ger, K-Gruppenrestbestand und Linke, die in der SPD zu links waren bzw von Schmidt angewiedert waren, die Tritin repräsentiert, sowie die Abteilung Sozialkonservativ, die Kretschman und der angeschlossene Religonsverein EKD repräsentieren.
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Silem
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Beitrag von Silem »

Ihr versteht mich absichtlich falsch oder könnt Zusammenhänge nicht erkennen:
Ihr seid auch dumm.
Eine Partei muss einen Parteitag zur Gründung abhalten, genauso wie ihre Landesverbände, aber dann existieren noch lange keine Kommunalverbände, die Deligierte abschicken können.
Eure Aussagen klangen einfach so. Positiv. Einsperren, Fließband und abnicken sind nicht unbedingt Wörter die ein Freund des Deligiertensystems nutzt.
Es ist äußert liberal das so zu sehen, denn ein anderes Modell bedeutet die Hoheit des Staates über die Kinderbetten, wie sie sich einige wünschen. Der Staat ist aber nur ein Instrument der Gesellschaft, nicht die Gesellschaft selber. Die Famlie ist deshalb nicht die kleinste Zelle des Staates, sondern der Gesellschaft.


Wo steht etwas von Homosexualität im Parteiprogramm? Von der liberalen Auslegung des Ehebegriffes? Von der Gleichberechtigung von Großeltern, Adoptiveltern und leiblichen Eltern. Eure Aussagen sind sicherlich nicht falsch und moralisch richtig. Aber sie sind Interpretation. Im Wahlprogramm steht: Familie. Ultimativ und ohne Erklärung. Was ihr also sagt ist eure Meinung aber ist es auch die Meinung der ganzen Partei? Das Parteiprogramm ist einfach so schwammig formuliert da kann jeder etwas reininterpretieren. Vielleicht ist die Partei liberal, vielleicht ist sie auch stockkonservativ.
Lebensentwürfe ohne Kinder sollen deshalb nicht bestraft werden, Kinder dürfen kein Zwang sein. Doch Familien müssen solidarisch gefördert werden, egal auf welche Art, denn wir haben alle ein Interesse an Kinder und dem Fortbestehen unserer Gesellschaft.
Wenn ich jemanden fördere erniedrige ich gleichzeitig einen anderen. Nehmen wir an eine Familie bekommt 500 € Steuervorteile. Der Mensch ohne Kinder bekommt sie nicht, er wird dafür bestraft keine Kinder zu haben. Und dabei ist es egal ob Kindergeld oder Steuervorteile sinnvoll sind. Subvention bedeutet immer den einen stärken und den anderen zu vernachlässigen. Und ich würde noch gerne einwerfen: Es gibt Menschen die haben kein Interesse an Kindern. Alle ist immer so gewaltig, so totalitär.
Ein Integrationsproblem ist die Folge eines Einwandererproblems, und zwar der Art und Weise der Einwanderung. Wenn Deutschland ein Einwanderungsland ist, muss es auch ein Einwanderungssystem haben, dass dem würdig ist. Sonst folgen daraus immer Integrationsprobleme.
Wir haben auch ein Atommüllproblem. Das Problem haben wir aber jetzt und das Problem löst sich nicht in dem wir einfach alle Atomkraftwerke abschalten. Das selbe Problem haben wir, leider, mit der Immigration. Wir versuchen das Wasser aus dem Haus zu lassen in dem wir den kaputten Wasserhahn flicken. Das ändert aber nichts am Vorhandensein des Wassers. Wichtig ist aber auch zu bedenken das die meisten Migranten mit "Problemen" nicht eingewandert sind sondern hier geboren und aufgewachsen. Ihre Eltern und Großeltern wurden ins Land gelassen um uns beim Aufbau zu helfen und fehlende Arbeitskraft, auch in einfachen Tätigkeiten, zu kompensieren. Ihre Eltern und Großeltern haben einen unverzichtbaren Anteil am heutigen deutschen Wohlstand. Ihre Einwanderung genau so wie sie geschehen ist war richtig. Nur der Umgang nach der Einwanderung war falsch. Das muss man akzeptieren.
Keine Partei zieht dieses Jahr mit weniger Steuern in den Wahlkampf. Der AfD geht es bei weitem auch nicht um Steuervereinfachung. Das Steueraufkommen soll bei der großen Reform gleich bleiben, es sollte nur vielleicht einmal auf einen Bierdeckel passen.
Keine Vereinfachung aber auf einen Bierdeckel?
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[B@W] Abominus
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Beitrag von [B@W] Abominus »

Ich glaube die FDP macht wieder auf "Steuer runter", das passt auch ins politische Bild, das ich nicht schlecht reden will.
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Sigmund
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Beitrag von Sigmund »

Migranten und Atommüll, welch treffliche Analogie. Hach ich habe das Forum vermisst. :facepalm: :D
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Beitrag von [Gast] »

Silem hat geschrieben:Ihr seid auch dumm.



Eure Aussagen klangen einfach so. Positiv. Einsperren, Fließband und abnicken sind nicht unbedingt Wörter die ein Freund des Deligiertensystems nutzt.



Wo steht etwas von Homosexualität im Parteiprogramm? Von der liberalen Auslegung des Ehebegriffes? Von der Gleichberechtigung von Großeltern, Adoptiveltern und leiblichen Eltern. Eure Aussagen sind sicherlich nicht falsch und moralisch richtig. Aber sie sind Interpretation. Im Wahlprogramm steht: Familie. Ultimativ und ohne Erklärung. Was ihr also sagt ist eure Meinung aber ist es auch die Meinung der ganzen Partei? Das Parteiprogramm ist einfach so schwammig formuliert da kann jeder etwas reininterpretieren. Vielleicht ist die Partei liberal, vielleicht ist sie auch stockkonservativ.



Wenn ich jemanden fördere erniedrige ich gleichzeitig einen anderen. Nehmen wir an eine Familie bekommt 500 € Steuervorteile. Der Mensch ohne Kinder bekommt sie nicht, er wird dafür bestraft keine Kinder zu haben. Und dabei ist es egal ob Kindergeld oder Steuervorteile sinnvoll sind. Subvention bedeutet immer den einen stärken und den anderen zu vernachlässigen. Und ich würde noch gerne einwerfen: Es gibt Menschen die haben kein Interesse an Kindern. Alle ist immer so gewaltig, so totalitär.



Wir haben auch ein Atommüllproblem. Das Problem haben wir aber jetzt und das Problem löst sich nicht in dem wir einfach alle Atomkraftwerke abschalten. Das selbe Problem haben wir, leider, mit der Immigration. Wir versuchen das Wasser aus dem Haus zu lassen in dem wir den kaputten Wasserhahn flicken. Das ändert aber nichts am Vorhandensein des Wassers. Wichtig ist aber auch zu bedenken das die meisten Migranten mit "Problemen" nicht eingewandert sind sondern hier geboren und aufgewachsen. Ihre Eltern und Großeltern wurden ins Land gelassen um uns beim Aufbau zu helfen und fehlende Arbeitskraft, auch in einfachen Tätigkeiten, zu kompensieren. Ihre Eltern und Großeltern haben einen unverzichtbaren Anteil am heutigen deutschen Wohlstand. Ihre Einwanderung genau so wie sie geschehen ist war richtig. Nur der Umgang nach der Einwanderung war falsch. Das muss man akzeptieren.



Keine Vereinfachung aber auf einen Bierdeckel?

1: Danke sehr, zu erwachsen.
2: Bin ich auch nicht, ich bin aber auch kein Freund des System des "jeder wie er will". Bei der Parteitagsorganisation gibt es kein goldenes Mittel. Das Deligiertensystem fördert Kadavargehorsamkeit, das völlig freie System fördert Ungerechtigkeiten beim Erscheinungsbild sowie gefährdet den Parteitag an sich.
3: Wo steht etwas von Folter im Parteiprogramm? Habe ich vorher nicht ausführlich erklärt, dass das Parteiprogramm ein unbefriedigendes Rumpfprogramm ist, welches nicht wirklich als Parteiprogramm bezeichnet werden kann? Der Satz zur Familie ist ein typischer Allgemeinplatz, der zu Orientierung in der Partei passt, aber auch von jedem anders interpretiert werden kann. Ihr könnt ihn gegen die Partei anwenden wie ich für die Partei. Daran wird sich erst etwas ändern lassen, wenn die Partei sich vollkommen aufgestellt hat und das wird noch dauern.
4: Der Mensch der Kinder hat, finanziert aber mit seinen Kindern Rente, Pflege und viele weitere Aufgaben des Staates, die dem Menschen ohne Kindern zugute kommen. Ein Mensch ohne Kinder profitiert von jedem Kind in der Gesellschaft. Deshalb ist es nicht legitim ihm zum Kinderbekommen zu zwingen, aber die Familien zu fördern. Denn der Kindelose erhält eine Rente, die die nachrückende Generation finanziert, wird von der nachrückenden Generation gepflegt und seine Gesundheit wird von ihnen finanziert. Gäbe es keine Kinder oder würde man alle Familiensubventionen streichen, müsste der Kinderlose auch seine Subventionen von der Nachrückenden Generation gestrichen bekommen. Keine Rente, keine Pflege, keine Gesundheit mehr im Alter, die er sich nicht selbst angespart hat. Das WILL aber wirklich niemand, sollte ein solches System doch zutiefst abstoßend sein. Also hat der Kinderlose ein Interesse an der Förderung der Familien und wird nicht benachteiligt, wenn diese gefördert werden.
Ich sehe da weder Zwang noch Gewalt, sondern Logik. Wirklicher Zwang und Gewalt wäre es, wenn Familien erst nicht gefördert werden und anschließend die Kinder auch noch gezwungen werden die alten Kinderlosen zu finanzieren.
Menschen müssen also kein Interesse an Kindererziehung haben, aber an einer nachrückenden Generation haben sie ein elementares Interesse.
5: Einerseits ist eure Betrachtung der Zuwanderung der ersten Generation sehr idealisiert: Wir feierten vor kurzem 50 Jahre Gastarbeiterabkommen mit der Türkei, es wurde also 1962-1963 ausgehandelt und umgesetzt. Dort war Deutschland schon lange wieder aufgebaut, dank Gastarbeitern aus Griechenland, Spanien und Italien. Während erste Indikatoren auf Wirtschaftskrise zeigten, wurde dieses neue Gastarbeiterabkommen aus zwei Gründen geschaffen: Der Wirtschaftliche war niedrigere Löhne und Lohnstückkosten, der Politische war die prekäre wirtschaftliche Situation des Natopartners Türkei, speziell im ländlichen Teil der Türkei. Es hieß aber nicht umsonst Gastarbeiterabkommen, es war von beiden Seiten an Erwartungen und Bedingungen geknüpft. Nur klar ist, ich wäre als damaliger Gastarbeiter auch sicherlich niemals aus Deutschland wieder gegangen, wenn es mir hier wirtschaftlich viel besser geht und mit mir noch viele kamen, die meine Sprache sprechen und mit denen ich meine sozialen Verbindungen habe. Die Wirklichkeit wurde verpennt, mit der Einbürgerungswelle wurde sie auch eine rechtliche Wirklichkeit. Wohl war haben wir nun ein großes Integrationsproblem, denn in Städten wie meinem aktuellen Wohnort haben sich Parallelkulturen entwickelt, die kaum mehr aufzubrechen sind.
Doch andereseits gibt es immernoch Einwanderung, sie war letztes Jahr so hoch wie 1990 nicht mehr. Es wird von Fachkräftemangel geredet und von neuer Einwanderung. Dafür hat man kein System und auch keine Vorstellungen. Die neue Einwanderung sehe ich auch hier in Duisburg nur allzu gut. Ihre Folgen sind erschreckend. Die Geschichte wiederholt sich, nur, dass wir bei 3.000.000 Arbeitslosen keine Gastarbeiter benötgen und wenn man vielen Glauben mag, auch keine Fachkräfte.
6: Das war eine Freudsche Fehlleistung/Verschreiber von mir. Natürlich gehörte dort hin, die AfD will keine allgemeine Steuersenkung, der Steuerertrag und das Steuerniveau soll insgesamt gleich bleiben.
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Silem
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Beitrag von Silem »

1: Danke sehr, zu erwachsen.
Ich ziehe einfach gern ein klares Fazit. "Zusammenhänge nicht erkennen" -> Zeichen von fehlender Intelligenz -> Dummheit. Gebe ich also gerne zurück.
2: Bin ich auch nicht, ich bin aber auch kein Freund des System des "jeder wie er will". Bei der Parteitagsorganisation gibt es kein goldenes Mittel. Das Deligiertensystem fördert Kadavargehorsamkeit, das völlig freie System fördert Ungerechtigkeiten beim Erscheinungsbild sowie gefährdet den Parteitag an sich.
Das Deligiertensystem fördert eigentlich nur eins. Die Verpflichtung gegenüber der Basis. Eine Abstimmung welche wirklich das Bild einer Partei offenbart. Bei den Piraten tanzen 100 Menschen an, diese 100 Menschen stimmen ab wie sie wollen, diese 100 Menschen bestimmen das Wahlprogramm, diese 100 Menschen repräsentieren nicht die Partei.
3: Wo steht etwas von Folter im Parteiprogramm? Habe ich vorher nicht ausführlich erklärt, dass das Parteiprogramm ein unbefriedigendes Rumpfprogramm ist, welches nicht wirklich als Parteiprogramm bezeichnet werden kann? Der Satz zur Familie ist ein typischer Allgemeinplatz, der zu Orientierung in der Partei passt, aber auch von jedem anders interpretiert werden kann. Ihr könnt ihn gegen die Partei anwenden wie ich für die Partei. Daran wird sich erst etwas ändern lassen, wenn die Partei sich vollkommen aufgestellt hat und das wird noch dauern.
Folter? Habe ich mich etwa irgendwo verschrieben?
Eine Partei welche nicht aussagen kann was sie wirklich will aber dann gegen die "Alternativlosigkeit" kämpft hat irgendwie nicht kapiert um was es in der Politik gehen, sollte. Klare Positionen, ein klares Bekenntnis zu seinen Positionen und die Konsequente Umsetzung dieser. Wenn eine Partei aber nicht einmal ein Wahlprogramm aufstellen kann das klar ist wie will sie dann gegen die CDU anreden? Wie will man Merkels Kurs kritisieren wenn man selber nicht besser ist? Ja Merkel hat gegen ihr Grundsatzprogramm verstoßen. Aber die AfD hat nichteinmal eins. Sie fordert etwas ein was sie bei sich selbst nicht hat?

Die Partei tritt aber nicht so auf als würde es: "noch dauern". Es steht ziemlich viel muss und sofort im Programm.
4: Der Mensch der Kinder hat, finanziert aber mit seinen Kindern Rente, Pflege und viele weitere Aufgaben des Staates, die dem Menschen ohne Kindern zugute kommen. Ein Mensch ohne Kinder profitiert von jedem Kind in der Gesellschaft. Deshalb ist es nicht legitim ihm zum Kinderbekommen zu zwingen, aber die Familien zu fördern.


Der Mensch der keine Kinder hat finanziert über höhere Steuern und Sonderbeiträge die Rente, Pflege und viele weitere Aufgaben des Staates. Er wird für seine Kinderlosigkeit gnadenlos abgestraft. Will er die Strafe los werden muss er Kinder bekommen.
Die Wirklichkeit wurde verpennt, mit der Einbürgerungswelle wurde sie auch eine rechtliche Wirklichkeit. Wohl war haben wir nun ein großes Integrationsproblem, denn in Städten wie meinem aktuellen Wohnort haben sich Parallelkulturen entwickelt, die kaum mehr aufzubrechen sind.
Und wie löst man das Problem? Dafür hat die AfD keine Antwort. Man fordert: Gerechtes Asyl und ein neues Einwanderungsrecht nach kanadischem Beispiel. Man will das wirkliche Problem also gar nicht lösen. Man schiebt es vor sich her und stellt sich damit in die Reihe der "alternativlosen" Parteien. Wo ist die Alternative? Wo hilft uns ein neues Einwanderungsgesetz?
Die neue Einwanderung sehe ich auch hier in Duisburg nur allzu gut. Ihre Folgen sind erschreckend. Die Geschichte wiederholt sich, nur, dass wir bei 3.000.000 Arbeitslosen keine Gastarbeiter benötgen und wenn man vielen Glauben mag, auch keine Fachkräfte.
Ausländer raus? Keiner hat die Absicht eine Mauer zu bauen?

Es wanderten 2012 602.000 Menschen ein. Davon kommen 473.000 aus Europa.
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Beitrag von Vernichter »

Eine Partei welche nicht aussagen kann was sie wirklich will aber dann gegen die "Alternativlosigkeit" kämpft hat irgendwie nicht kapiert um was es in der Politik gehen, sollte. Klare Positionen, ein klares Bekenntnis zu seinen Positionen und die Konsequente Umsetzung dieser. Wenn eine Partei aber nicht einmal ein Wahlprogramm aufstellen kann das klar ist wie will sie dann gegen die CDU anreden? Wie will man Merkels Kurs kritisieren wenn man selber nicht besser ist? Ja Merkel hat gegen ihr Grundsatzprogramm verstoßen. Aber die AfD hat nichteinmal eins. Sie fordert etwas ein was sie bei sich selbst nicht hat?
Wann hatte die CDU so etwas? Welcher Kurs? Die AfD hat bis jetzt vor allen Dingen mehr oder weniger eine Position in der Eurofrage. Wobei gesagt wird, was man erwartet, falls keine Schritte unternommen werden, und was man sich von den eigenen Schritten erhofft. Womit sie in der Frage schon mal mehr vorweisen können als die Union.

Edith:

Die Einwanderungs und Integrationsfragn sind zwei verschiedene Sachen, die aber miteinander zusammenhängen. Die Asylfrage ist nochmal ein anderes Fass. Man kann sich zu allen drei Punkten einzeln äussern, ohne gleichzeitig verpflichtet zu sein, sofort eine Aussage zu den beiden anderen Punkten abzugeben. Die AfD hat sich bis jetzt im Bezug auf Asyl und im Bezug auf die Einwanderung geäußert. Die Integrationsfrage steht noch aus, ist aber auch komplexer.
Wenn ich gewusst hätte, dass es harmlos war, hätte ich es selber umgebracht.

(Phlipp K.Dick: "Der Dunkle Schirm")
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Cholerik
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Beitrag von Cholerik »

Das Moderat bittet darum die Sachlichkeit, wie sie derzeit hier herrscht, zu bewahren. Unterstellungen brauchen wir hier gerade nicht.
Wir danken und wünschen weiterhin eine gute Reise.

Gruß Cholerik
Kill all my demons, and my angels might die too.-Tennessee Williams-
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