IT - Sicherheit
Moderatoren: Garfield, Alith Anar
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IT - Sicherheit
Bisher haben wir so einen Thread noch nicht:
AVAST - wurde erfolgreich von Hackern besucht:
http://www.netzwelt.de/news/95387-siche ... klaut.html
Evtl kann man diesen Thread ja ausbauen wenn mal wieder irgendein OnlineService gehackt wurde und es hier kurz beschreiben.
Falls man gefahr läuft betroffen zu sein, gilt pauschal:
1. Ruhe bewahren
2. Ruhe bewahren
3. Auf der jeweiligen Webseite einloggen
4. Zugangsdaten (Passwort etc) ändern.
AVAST - wurde erfolgreich von Hackern besucht:
http://www.netzwelt.de/news/95387-siche ... klaut.html
Evtl kann man diesen Thread ja ausbauen wenn mal wieder irgendein OnlineService gehackt wurde und es hier kurz beschreiben.
Falls man gefahr läuft betroffen zu sein, gilt pauschal:
1. Ruhe bewahren
2. Ruhe bewahren
3. Auf der jeweiligen Webseite einloggen
4. Zugangsdaten (Passwort etc) ändern.
“The difference between fiction and reality? Fiction has to make sense..” - Tom Clancy
- Alith Anar
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+7
Sehr geehrte Regenten.
Immer wieder stelle ich in meiner beruflichen Tätigkeit fest, das viele Anwender gibt, die mit unsicheren Rechnern im Internet unterwegs sind, oder einige grundlegende Sachen nicht beachten und sich und Ihre Daten damit einem großen Risiko aussetzen. Einige tun es bewusst (denen ist nicht zu helfen), andere tun dies unbewusst, weil Sie nicht wissen, das Sie unsicher unterwegs sind, wieder andere würden gerne, kennen aber keine entsprechenden Programme oder Werkzeuge um dies zu ändern.
In diesem Thread möchte ich zukünftig einige Tools vorstellen, die ich in meiner beruflichen Laufbahn kennengelernt habe. Es handelt sich dabei um einfach zu bedienende, kleine Programme, die zumeist Freeware (also Kostenlos) sind. Meistens gibt es entsprechende Linux Version (zum Teil auch iOS und Android), ich werde mich jedoch auf Windows Versionen beschränken. Keines der Tools ist ein Muss, sondern alles ist freiwillig. Wer noch nie mit dem Windows Notepad gearbeitet hat, wird sich ja auch nicht Notepad++ oder ähnliches installieren
Generell wird aber keines der Programme zwei Sachen ersetzen
- den gesunden Menschenverstand
- eine gesunde Portion Vorsicht
Wer Warnungen seines Antivirenscanners ignoriert oder bei jeder Mail erst einmal seine Kontodaten angibt, wird auch mit den vorgestellten Tools nur einen minimalen Sicherheitsgewinn erreichen.
Sollten andere Regenten ebenfalls einige nützliche Tools kennen, sind Sie gerne eingeladen Sie hier vorzustellen. Ich möchte jedoch keine Grundsatzdiskussionen, ala mein Virenscanner ist besser als deiner (was jetzt nicht bedeutet, dass man den nicht vorstellen darf
)
Immer wieder stelle ich in meiner beruflichen Tätigkeit fest, das viele Anwender gibt, die mit unsicheren Rechnern im Internet unterwegs sind, oder einige grundlegende Sachen nicht beachten und sich und Ihre Daten damit einem großen Risiko aussetzen. Einige tun es bewusst (denen ist nicht zu helfen), andere tun dies unbewusst, weil Sie nicht wissen, das Sie unsicher unterwegs sind, wieder andere würden gerne, kennen aber keine entsprechenden Programme oder Werkzeuge um dies zu ändern.
In diesem Thread möchte ich zukünftig einige Tools vorstellen, die ich in meiner beruflichen Laufbahn kennengelernt habe. Es handelt sich dabei um einfach zu bedienende, kleine Programme, die zumeist Freeware (also Kostenlos) sind. Meistens gibt es entsprechende Linux Version (zum Teil auch iOS und Android), ich werde mich jedoch auf Windows Versionen beschränken. Keines der Tools ist ein Muss, sondern alles ist freiwillig. Wer noch nie mit dem Windows Notepad gearbeitet hat, wird sich ja auch nicht Notepad++ oder ähnliches installieren
Generell wird aber keines der Programme zwei Sachen ersetzen
- den gesunden Menschenverstand
- eine gesunde Portion Vorsicht
Wer Warnungen seines Antivirenscanners ignoriert oder bei jeder Mail erst einmal seine Kontodaten angibt, wird auch mit den vorgestellten Tools nur einen minimalen Sicherheitsgewinn erreichen.
Sollten andere Regenten ebenfalls einige nützliche Tools kennen, sind Sie gerne eingeladen Sie hier vorzustellen. Ich möchte jedoch keine Grundsatzdiskussionen, ala mein Virenscanner ist besser als deiner (was jetzt nicht bedeutet, dass man den nicht vorstellen darf
“The difference between fiction and reality? Fiction has to make sense..” - Tom Clancy
- Sunabouzu
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+2
Wir Greifen die Sache gleich mal auf.
Nicht ganz nur ein Tool aber zu Bekämpfung von bereits vorhandenen Schädlingen die vielleicht beste Methode.
Gemeint sind Live CDs/DVDs (meist auf Linux Basis) mit Aktuellen Virenscannern.
In der Aktuellen C't gibt es eine DVD mit der neusten C't Desinfect Version.
Nicht ganz umsonst aber mit 3,90€ mehr als erschwinglich (Man kauft eigentlich nur das Heft und bekommt die Desinfect Kostenlos mit dazu).
Der Vorteil einer Live CD ist das die Viren sich erstens nicht Verstecken können, und auch nicht auf den Datenträger zugreifen können.
Die Desinfect bringt 4 verschiedene Virenscanner mit, die Aktuellsten Virensignaturen sollen bis 2014 von den Herstellern bereitgestellt werden (also bis zur nächsten Heft DVD).
Diese Live CD vom Heise Verlag ist übersichtlich und auch von jemanden einfach zu bedienen der noch nie was mit Linux zu tun hatte (dank Grafischer Oberfläche).
Die Nutzung ist einfach, einfach einlegen und entweder Das Bootmenü aufrufen (über eine Taste während des Bootvorgangs oft F8) und das DVD Laufwerk auswählen.
Die DVD Startet und lädt nun ein Komplettes Linux OS, nach Start bekommt man einen Desktop,
dort findet man neben den Virenscannern in der Version 2013 auch den TeamViewer und eine Hilfedatei die einem den genauen Vorgang nochmals erklärt.
Eine Live CD ist aber nur eine Reaktion auf bereits vorhandenem Befall, sie gewährt (logischerweise) keinen Präventiven Schutz, auch muss man sich keine Kaufen.
Mit entsprechenden Kenntnissen und Freeware Tools aus dem Internet lässt sich eine Antivirus Live DVD auch selbst erstellen.
Achja ein Vermerk noch, auch eine Solche Live CD hat grenzen und auch sie kann keine 100%ige Sicherheit geben, aber das kann ja sowieso kein Programm.
Nicht ganz nur ein Tool aber zu Bekämpfung von bereits vorhandenen Schädlingen die vielleicht beste Methode.
Gemeint sind Live CDs/DVDs (meist auf Linux Basis) mit Aktuellen Virenscannern.
In der Aktuellen C't gibt es eine DVD mit der neusten C't Desinfect Version.
Nicht ganz umsonst aber mit 3,90€ mehr als erschwinglich (Man kauft eigentlich nur das Heft und bekommt die Desinfect Kostenlos mit dazu).
Der Vorteil einer Live CD ist das die Viren sich erstens nicht Verstecken können, und auch nicht auf den Datenträger zugreifen können.
Die Desinfect bringt 4 verschiedene Virenscanner mit, die Aktuellsten Virensignaturen sollen bis 2014 von den Herstellern bereitgestellt werden (also bis zur nächsten Heft DVD).
Diese Live CD vom Heise Verlag ist übersichtlich und auch von jemanden einfach zu bedienen der noch nie was mit Linux zu tun hatte (dank Grafischer Oberfläche).
Die Nutzung ist einfach, einfach einlegen und entweder Das Bootmenü aufrufen (über eine Taste während des Bootvorgangs oft F8) und das DVD Laufwerk auswählen.
Die DVD Startet und lädt nun ein Komplettes Linux OS, nach Start bekommt man einen Desktop,
dort findet man neben den Virenscannern in der Version 2013 auch den TeamViewer und eine Hilfedatei die einem den genauen Vorgang nochmals erklärt.
Eine Live CD ist aber nur eine Reaktion auf bereits vorhandenem Befall, sie gewährt (logischerweise) keinen Präventiven Schutz, auch muss man sich keine Kaufen.
Mit entsprechenden Kenntnissen und Freeware Tools aus dem Internet lässt sich eine Antivirus Live DVD auch selbst erstellen.
Achja ein Vermerk noch, auch eine Solche Live CD hat grenzen und auch sie kann keine 100%ige Sicherheit geben, aber das kann ja sowieso kein Programm.
- Alith Anar
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+7
Als erstes möchte ich die Software Keepass vorstellen.
http://keepass.info/
Der Download beträgt schlanke 2,5 MB. Aktuell (stand 05.05.2013) ist die Version 2.22.
Was ist KeePass?
KeePass stellt einen Passworttresor zur Verfügung. Hier werden verschlüsselt eure Passwörter in einer Datenbank gespeichert. Ihr selbst müsst euch somit nur noch ein Passwort merken, während Ihr auf den ganzen Webseiten, Foren etc. unterschiedliche Passwörter verwenden kann. Somit gibt es dann nicht mehr ein „Masterpasswort“ für alle Zugänge. Übrigens keine Angst vor Datenbank von wegen gross und unhandlich. Bei uns in der Firma setzen wir Keypass ein und habe derzeit knappe 100 Einträge. Die Datenbankdatei hat bisher eine Größe von 23 KB (KILObyte), wer will kann Sie also auch gerne auf seine Dropbox packen und hat somit immer seine aktuellen Passwörter im Zugriff. Ich möchte die Erstellung einer Datenbank und kurz den Umgang mit diesem Tool aufzeigen. Er werde nicht alle Funktionen und Features erläutern können, aber doch die Grundlegenden Einstellungen aufzeigen.
Wie fangen wir an?
Nach der Installation des Programms erscheint zunächst eine einfache Ansicht:

Mit einem beherzten Klick auf File/New sind wir auch schon mitten drin in der Erstellung einer neuen KeePass Datenbank. Zunächst geben wir den Dateinamen und einen uns geeignet scheinenden Speicherpfad an
Nach der Speicherung werden wir nach den Grundsätzlichen Einstellungen gefragt:
Zunächst können wir ein Masterpasswort angeben, ein Keyfile oder aber eine Kombination aus beidem verwenden.

Ein Keyfile ist eine ganz einfache Datei die das Passwort darstellt. Dies kann ein Bild, ein Textdokument mit einem zufallsgnerierten Passwort, ein PDF etc sein. Zu beachten ist natürlich, das eine Änderung am Keyfiles dazu führt, das man keinen Zugriff mehr hat. Also immer eine Kopie davon aufbewahren.
Danach kann man eine kurze Beschreibung hinterlegen.

Interessant wird dann wieder der Reiter Security:

Hier kann der Verschlüsselungsalgorytmus ausgewählt werden (Standardmässig ist nur AES/Rijndael dabei) und die Anzahl der Runden festgelegt werden (genaueres dazu gibt es in der Wikipedia – Hab es bisher aber selbst nicht verstanden, außer grösser ist besser aber langsamer …
) Danach kann man die Compression der Datenbank auswählen:

Auch wenn ich persönlich daran zweifele das eine unkomprimierte Datenbank eine schlechter Performance als eine komprimierte hat
) Dann kommt die Frage ob ein Papierkorb vorhanden sein soll. Er funktioniert wie im Windows. Was gelöscht wird, wandert zunächst in den Papierkorb und wird erst danach endgültig gelöscht.

Zum Schluss kann man dann noch auswählen ob das Masterpasswort gelegentlich geändert werden muss, bzw ab wann es erzwungen wird und wie viele Versionen zu einem Eintrag gespeichert werden sollen.

Danach ist die Datenbank auch schon erstellt und einsatzbereit.

Links im Fenster werden die einzelnen Kategorien aufgezeigt, während rechts die einzelnen Einträge der jeweiligen Kategorie aufgezeigt sind.
Wer sich jetzt wundert, warum der Papierkorb nun doch nicht da ist: Er wird eingeblendet wenn man einen Eintrag löscht.
Nun können wir die Datenbank entweder mit unseren eigenen Passwörtern füllen, oder lassen uns für die Zukunft schon einige Daten generieren. Für die Leute denen es (wie mir) immer die nötige Kreativität fehlt Passwörter zu generieren stellt die Software eine automatisierte Möglichkeit bereit.
Unter Tools ist ein Passwortgenerator versteckt:

Für beide Optionen sind die Einstellungen grundsätzlich gleich. Zunächst legt man fest welche Zeichen für das zu erstellende Passwort verwendet werden sollen und aus wie vielen Zeichen das zu generierende Passwort bestehen soll.

Unter Advanced kann man noch einstellen das keine Buchstabendoppelungen auftreten sollen, bzw. ähnliche Zeichen (I; l; 0; O) nicht verwendet werden sollen. Unter Preview kann man jetzt schon einige der Passwörter sehen die generiert werden. Hier kann man sich die Daten herauskopieren um sie Außerhalb von KeePass zu verwenden oder ähnliches. Nach einem Klick auf Ok wird der unterschied der beiden Optionen Generate Password / Generate Password List deutlich.

Bei letzterem kommt noch die Frage, wie viele Passwörter generiert werden sollen:
Bei ersterem wird automatisch nur ein Eintrag generiert. So sind dann die 5 generierten Passwörter zu sehen:

Mit einem Rechtsklick auf einen Eintrag erscheint ein Menü, mit dem man über Edit/View Entry den automatischen Eintrag bearbeiten kann.

Das Menü was hier erscheint ist übrigens Identisch mit „Add Entry“, also dem manuellen Hinzufügen eines Eintrages. Nur das in diesem Fall natürlich das PW noch nicht ausgefüllt ist.

Nachdem die Einträge vorgenommen worden sind bietet das Programm gleich einige Vorteile.

Hat man eine URL eingegeben wird mit einem Doppelklick automatisch der Browser gestartet und die Webseite aufgerufen. Mit Strg+B wird der Benutzername kopiert mit Strg+C das Passwort.
Hinweisen möchte ich noch auf den Eintrag History

Hier kann eine Änderung die man gemacht hat zurückgesetzt werden. Dafür sieht man hier die letzten überschriebenen Aktualisierungen (ich habe zur Veranschaulichung das PW des „fertigen Eintrags“ noch einmal geändert). Mit einem Klick auf den auf den entsprechenden Eintrag und klicke auf Restore. Sämtliche Änderungen nach diesem Punkt werden gelöscht!
Noch ein wichtiger Punkt.
Das mit Strg+C ausgewählte Passwort bleibt für 12 Sekunden in der Zwischenablage. Danach wird es automatisch entfernt. Die Einstellung dafür gibt es unter Tools / Options. Beim Eintrag von „Clipboard auto-clear time“ kann man die gewünschte Vorhaltezeit für das Passwort festlegen, oder die automatische Löschung komplett abschalten.

Natürlich können hier auch viele andere Dinge hinterlegt und eingestellt werden.
Ab dem 2ten Programmstart, erscheint nun gleich das passende Anmeldefenster.

http://keepass.info/
Der Download beträgt schlanke 2,5 MB. Aktuell (stand 05.05.2013) ist die Version 2.22.
Was ist KeePass?
KeePass stellt einen Passworttresor zur Verfügung. Hier werden verschlüsselt eure Passwörter in einer Datenbank gespeichert. Ihr selbst müsst euch somit nur noch ein Passwort merken, während Ihr auf den ganzen Webseiten, Foren etc. unterschiedliche Passwörter verwenden kann. Somit gibt es dann nicht mehr ein „Masterpasswort“ für alle Zugänge. Übrigens keine Angst vor Datenbank von wegen gross und unhandlich. Bei uns in der Firma setzen wir Keypass ein und habe derzeit knappe 100 Einträge. Die Datenbankdatei hat bisher eine Größe von 23 KB (KILObyte), wer will kann Sie also auch gerne auf seine Dropbox packen und hat somit immer seine aktuellen Passwörter im Zugriff. Ich möchte die Erstellung einer Datenbank und kurz den Umgang mit diesem Tool aufzeigen. Er werde nicht alle Funktionen und Features erläutern können, aber doch die Grundlegenden Einstellungen aufzeigen.
Wie fangen wir an?
Nach der Installation des Programms erscheint zunächst eine einfache Ansicht:

Mit einem beherzten Klick auf File/New sind wir auch schon mitten drin in der Erstellung einer neuen KeePass Datenbank. Zunächst geben wir den Dateinamen und einen uns geeignet scheinenden Speicherpfad an
Nach der Speicherung werden wir nach den Grundsätzlichen Einstellungen gefragt:
Zunächst können wir ein Masterpasswort angeben, ein Keyfile oder aber eine Kombination aus beidem verwenden.

Ein Keyfile ist eine ganz einfache Datei die das Passwort darstellt. Dies kann ein Bild, ein Textdokument mit einem zufallsgnerierten Passwort, ein PDF etc sein. Zu beachten ist natürlich, das eine Änderung am Keyfiles dazu führt, das man keinen Zugriff mehr hat. Also immer eine Kopie davon aufbewahren.
Danach kann man eine kurze Beschreibung hinterlegen.

Interessant wird dann wieder der Reiter Security:

Hier kann der Verschlüsselungsalgorytmus ausgewählt werden (Standardmässig ist nur AES/Rijndael dabei) und die Anzahl der Runden festgelegt werden (genaueres dazu gibt es in der Wikipedia – Hab es bisher aber selbst nicht verstanden, außer grösser ist besser aber langsamer …

Auch wenn ich persönlich daran zweifele das eine unkomprimierte Datenbank eine schlechter Performance als eine komprimierte hat

Zum Schluss kann man dann noch auswählen ob das Masterpasswort gelegentlich geändert werden muss, bzw ab wann es erzwungen wird und wie viele Versionen zu einem Eintrag gespeichert werden sollen.

Danach ist die Datenbank auch schon erstellt und einsatzbereit.

Links im Fenster werden die einzelnen Kategorien aufgezeigt, während rechts die einzelnen Einträge der jeweiligen Kategorie aufgezeigt sind.
Wer sich jetzt wundert, warum der Papierkorb nun doch nicht da ist: Er wird eingeblendet wenn man einen Eintrag löscht.
Nun können wir die Datenbank entweder mit unseren eigenen Passwörtern füllen, oder lassen uns für die Zukunft schon einige Daten generieren. Für die Leute denen es (wie mir) immer die nötige Kreativität fehlt Passwörter zu generieren stellt die Software eine automatisierte Möglichkeit bereit.
Unter Tools ist ein Passwortgenerator versteckt:

Für beide Optionen sind die Einstellungen grundsätzlich gleich. Zunächst legt man fest welche Zeichen für das zu erstellende Passwort verwendet werden sollen und aus wie vielen Zeichen das zu generierende Passwort bestehen soll.

Unter Advanced kann man noch einstellen das keine Buchstabendoppelungen auftreten sollen, bzw. ähnliche Zeichen (I; l; 0; O) nicht verwendet werden sollen. Unter Preview kann man jetzt schon einige der Passwörter sehen die generiert werden. Hier kann man sich die Daten herauskopieren um sie Außerhalb von KeePass zu verwenden oder ähnliches. Nach einem Klick auf Ok wird der unterschied der beiden Optionen Generate Password / Generate Password List deutlich.

Bei letzterem kommt noch die Frage, wie viele Passwörter generiert werden sollen:
Bei ersterem wird automatisch nur ein Eintrag generiert. So sind dann die 5 generierten Passwörter zu sehen:

Mit einem Rechtsklick auf einen Eintrag erscheint ein Menü, mit dem man über Edit/View Entry den automatischen Eintrag bearbeiten kann.

Das Menü was hier erscheint ist übrigens Identisch mit „Add Entry“, also dem manuellen Hinzufügen eines Eintrages. Nur das in diesem Fall natürlich das PW noch nicht ausgefüllt ist.

Nachdem die Einträge vorgenommen worden sind bietet das Programm gleich einige Vorteile.

Hat man eine URL eingegeben wird mit einem Doppelklick automatisch der Browser gestartet und die Webseite aufgerufen. Mit Strg+B wird der Benutzername kopiert mit Strg+C das Passwort.
Hinweisen möchte ich noch auf den Eintrag History

Hier kann eine Änderung die man gemacht hat zurückgesetzt werden. Dafür sieht man hier die letzten überschriebenen Aktualisierungen (ich habe zur Veranschaulichung das PW des „fertigen Eintrags“ noch einmal geändert). Mit einem Klick auf den auf den entsprechenden Eintrag und klicke auf Restore. Sämtliche Änderungen nach diesem Punkt werden gelöscht!
Noch ein wichtiger Punkt.
Das mit Strg+C ausgewählte Passwort bleibt für 12 Sekunden in der Zwischenablage. Danach wird es automatisch entfernt. Die Einstellung dafür gibt es unter Tools / Options. Beim Eintrag von „Clipboard auto-clear time“ kann man die gewünschte Vorhaltezeit für das Passwort festlegen, oder die automatische Löschung komplett abschalten.

Natürlich können hier auch viele andere Dinge hinterlegt und eingestellt werden.
Ab dem 2ten Programmstart, erscheint nun gleich das passende Anmeldefenster.

“The difference between fiction and reality? Fiction has to make sense..” - Tom Clancy
- KIWI
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+6
Software Keepass gibbet auch als Portable-Version, die kann man dann in seiner Cloud legen und von dort aus immer aufrufen, wir haben nur die DB dort abgelegt. Zusätzlich haben wir diese Version auch auf unserem USB-Stick (dieser hat einen Schreibschutz und damit kann ich diesen überall "reinstecken":-). Hier kann man dann seine URL vom Server eingeben und kann dann auf seine Daten zugreifen.
Ein super Werkzeug und jede Seite hat ein eigenes Passwort. Aber die DB auch als BackUp immer zurücklegen.
Nachtrag: dazu das Addon KeeFox für den firefox nutzen und man kann die Seiten im Browser mit den Passörtern "füttern". Vom firefox deaktiviert man dann die Speicherung der Passwörter.
Ein super Werkzeug und jede Seite hat ein eigenes Passwort. Aber die DB auch als BackUp immer zurücklegen.
Nachtrag: dazu das Addon KeeFox für den firefox nutzen und man kann die Seiten im Browser mit den Passörtern "füttern". Vom firefox deaktiviert man dann die Speicherung der Passwörter.
Europa-Universalis 2 - AAR/ Hearts of Iron 2: Doomsday - AAR- Brett - & Tabletop-Spiele - AAR Albuera in Spanien am 1811
Zu finden im AAR-Thread
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- Alith Anar
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+7
Ja. In dem Fall ist es das AVAST Forum
Antivir hat aber auch ein SupportForum und due kannst auch deine Lizenzen direkt über Antivir, Kaspersky , Bitdefender etc kaufen. Bei allen Hinterlegst du ein PW und Zahlungsinformationen in Form von Kreditkartendaten, Kontodaten etc ...
Antivir hat aber auch ein SupportForum und due kannst auch deine Lizenzen direkt über Antivir, Kaspersky , Bitdefender etc kaufen. Bei allen Hinterlegst du ein PW und Zahlungsinformationen in Form von Kreditkartendaten, Kontodaten etc ...
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+7
Ich hab wieder mal zu viel Zeit im Zug 
Werte Regenten,
heute möchte ich euch ein weiteres kostenloses Tool vorstellen, das die PC Sicherheit deutlich erhöht.
Viele Schadprogramme wie Viren und Trojaner nutzen zum Eindringen in den PC nicht unbedingt eine Windows Schwachstelle (die Gefahr eines ungepatchten Windows ist natürlich auch nicht zu verachten) sondern nutzen auch Lücken in anderen Programmen um sich zugriff zum PC zu verschaffen.
Hand aus Herz, welcher Regent guckt jede Woche nach, ob es den für jedes installierte Programm einen neuen Bug Fix, Update oder Patch gibt und installiert den Regelmäßig? Ich vermute mal niemand. Ich tue es zumindest nicht
, denn ich habe dafür Secunia PSI (Secunia Personal Software Inspector)
Links:
http://www.secunia.com/
http://www.secunia.com/products/consumer/PSI/sys_req/
Aktuell ist hier die Version 3. Ich selbst nutzte jedoch Version 2. da diese Version mehr Möglichkeiten bietet, wann ein Patch installiert werden soll und es werden noch alle 3 Versionen (PSI 1.0; 2.0 und 3.0) mit Programmsignaturen versorgt. Ich gehe deshalb auch mehr auf Version 2.0 ein.
Der Download von Secunia beträgt knappe 5 MB
Bei der Installation trägt sich das Programm in den Autostart mit ein, so das man jederzeit sieht wie viele Sicherheitslücken vorhanden sind:

Die 3 Bögen unten links verraten uns:
Grün = alles iO
Gelb = mindestens 1 unsicheres Programm
ROT = 10% der installierten Programme sind unsicher (nicht aktuell)
Mit einem Doppelklick können wir jetzt das Programm öffnen und sehen das Dashboard.

Hier sehen wir eine komplette Übersicht des aktuellen Standes. Derzeit habe ich 94 von Secunia supportete Programme installiert. Davon sind 93 als sicher eingestuft und 1 als unsicher. Veraltete Programme sind nicht vorhanden (können aber auch ausgeblendet sein, wie bei mir). Dazu dann natürlich noch ein bisschen Eigenwerbung
um wieviel % ist mein PC sicherer als alle weltweit (und wenn angegeben im Vergleich zur Region)
Nach einem Klick auf Scan Results sehen wir eine Aufstellung unserer Programme. Unsichere Programme werden dabei natürlich oben aufgeführt, so das man Sie gleich im Blick hat:

Hier sehe ich um welches Programm es sich handelt, den Status (veraltet, aktuelle, nicht mehr supportet). Bei unsicheren Programmen wie hoch die Bedrohung eingestuft wird, welche Version erkannt wurde und der Lösungsvorschlag.
An meinem Beispiel, ist es z.B. der Cisco AnyConnect VPN Client der nicht aktuell ist. Die Sicherheitslücke, ist nach Einschätzung von Secunia aber nicht so gross. Erkannt wurde die Version 3.1.1.065.0 und Secunia bietet mir an die Lösung (also den Patch zu installieren). Gerade letzteres ist hier aber nicht 100%isg korrekt. Steht „Install Solution“ als Lösung leitet PSI meist auf die Webseite des Herstellers weiter. Anders sieht es bei Update und Update (AU) aus. Bei letzterem installiert Secunia das Update automatisch (so ich es den zulasse), während es bei ersterem auf meine Aufforderung wartet das Update herunterzuladen.
Wenn wir auf das Plus vor dem Programm klicken, sehen wir einige weitere Informationen:

Ich sehe den Pfad wo das Programm installiert ist, noch einmal die Version und die Versionsnummer der aktuellen Version. (Zum Glück sind die Zeiten, das jedes Programm seine eigenen Java Version mitbringt vorbei
)
Mit einem Doppelklick öffnet sich ein weiteres Fenster zum Programm:

Wenn ich der Meinung bin, das Secunia sich irrt, kann ich noch einmal auf Re-Scan Program klicken, kann das Programm deinstallieren oder mir Webseiten zu dem Programm aufrufen.
Wenn wir links im Menü auf Scan your PC klicken, kommen wir schon fast zu letzten Seite.

Hier sehen wir wann das letzte mal ein SystemScan durchgeführt wurde, wann der nächste automatische ansteht.
Mit Start scan, können wir natürlich jederzeit einen neuen Scan anstossen:

Links sehe ich dann zu wie viel % der Scan abgeschlossen wurde und in der Mitte die aktuellen Schritte. Scan startet ist bereits angeschlossen (grüner Haken), Downloading search rules from Secunia und Determining missing Microsoft Security Patches sind aktuell in Bearbeitung (drehende Kreise), alles anderen Punkte (schwarze Haken) warten darauf bearbeitet zu werden.
Hier sieht man schon, das Secunia eine Verbindung zum Internet benötigt um auch die korrekten Ergebnisse anzuzeigen.
Unter Settings kann ich die (wenigen) Einstellungen am Programm vornehmen.

Die Einstellmöglichkeiten von oben nach unten:
- Start bei Systemstart
- Programmmonitoring einsschalten (PSI berichtet laufend über installierte/deinstallierte Programme)
- Automatische Updates einschalten
- Genehmigung für automatische Updates einholen (damit wird aus dem Automatischen Update im prinzip eine normales Update)
- Sicheres Browsen zulassen (hab ich noch nie probiert
)
- Detailierte Programmänderungen anzeigen (zeigt aber auch nur an, Programm xyz wurde entfernt, xyz wurde neu installiert)
- Erstelle ein Logile
Mehr gibt es nicht.
Ignore Rules zeigt Programme, die vom Scan ausgeschlossen werden. (Bei mir sind es die End of Lifetime Programme, die ich für die Arbeit benötige aber nicht mehr supportet werden)

Im Reiter Drives gebe ich Secunia mit, auf welchen Festplatten / Partitionen er nach Programmen suchen darf bzw welche Partitionen er über wachen soll.

Bei API könnte ich angeben welche Programmschnittstellen PSI nutzen dürfen. Es handelt sich hier um eine Funktion im Unternehmensumfeld, also hier nicht relevant.
Zum Abschluss gibt es noch links im Menü zwei Punkte, auf die ich jetzt nicht weiter eingehen werde. Zum einen „Secunia Community Profile“ hier kann man Heimatort etc eingeben und bekommt dann auch noch zu sehen um wie viel sicher man im Vergleich zum Restheimatort unterwegs ist, gibt neue SPAM Mails (ehm. Newsletter) etc.
Und zum Abschluss bietet sich hier noch die Möglichkeit PSI in die kostenpflichtige Unternehmenslösung CSI zu integrieren.
PS: Ich hoffe die Bilder sind alle iO.
UMTS ist nich so prickelnd.
Werte Regenten,
heute möchte ich euch ein weiteres kostenloses Tool vorstellen, das die PC Sicherheit deutlich erhöht.
Viele Schadprogramme wie Viren und Trojaner nutzen zum Eindringen in den PC nicht unbedingt eine Windows Schwachstelle (die Gefahr eines ungepatchten Windows ist natürlich auch nicht zu verachten) sondern nutzen auch Lücken in anderen Programmen um sich zugriff zum PC zu verschaffen.
Hand aus Herz, welcher Regent guckt jede Woche nach, ob es den für jedes installierte Programm einen neuen Bug Fix, Update oder Patch gibt und installiert den Regelmäßig? Ich vermute mal niemand. Ich tue es zumindest nicht
Links:
http://www.secunia.com/
http://www.secunia.com/products/consumer/PSI/sys_req/
Aktuell ist hier die Version 3. Ich selbst nutzte jedoch Version 2. da diese Version mehr Möglichkeiten bietet, wann ein Patch installiert werden soll und es werden noch alle 3 Versionen (PSI 1.0; 2.0 und 3.0) mit Programmsignaturen versorgt. Ich gehe deshalb auch mehr auf Version 2.0 ein.
Der Download von Secunia beträgt knappe 5 MB
Bei der Installation trägt sich das Programm in den Autostart mit ein, so das man jederzeit sieht wie viele Sicherheitslücken vorhanden sind:

Die 3 Bögen unten links verraten uns:
Grün = alles iO
Gelb = mindestens 1 unsicheres Programm
ROT = 10% der installierten Programme sind unsicher (nicht aktuell)
Mit einem Doppelklick können wir jetzt das Programm öffnen und sehen das Dashboard.

Hier sehen wir eine komplette Übersicht des aktuellen Standes. Derzeit habe ich 94 von Secunia supportete Programme installiert. Davon sind 93 als sicher eingestuft und 1 als unsicher. Veraltete Programme sind nicht vorhanden (können aber auch ausgeblendet sein, wie bei mir). Dazu dann natürlich noch ein bisschen Eigenwerbung
Nach einem Klick auf Scan Results sehen wir eine Aufstellung unserer Programme. Unsichere Programme werden dabei natürlich oben aufgeführt, so das man Sie gleich im Blick hat:

Hier sehe ich um welches Programm es sich handelt, den Status (veraltet, aktuelle, nicht mehr supportet). Bei unsicheren Programmen wie hoch die Bedrohung eingestuft wird, welche Version erkannt wurde und der Lösungsvorschlag.
An meinem Beispiel, ist es z.B. der Cisco AnyConnect VPN Client der nicht aktuell ist. Die Sicherheitslücke, ist nach Einschätzung von Secunia aber nicht so gross. Erkannt wurde die Version 3.1.1.065.0 und Secunia bietet mir an die Lösung (also den Patch zu installieren). Gerade letzteres ist hier aber nicht 100%isg korrekt. Steht „Install Solution“ als Lösung leitet PSI meist auf die Webseite des Herstellers weiter. Anders sieht es bei Update und Update (AU) aus. Bei letzterem installiert Secunia das Update automatisch (so ich es den zulasse), während es bei ersterem auf meine Aufforderung wartet das Update herunterzuladen.
Wenn wir auf das Plus vor dem Programm klicken, sehen wir einige weitere Informationen:

Ich sehe den Pfad wo das Programm installiert ist, noch einmal die Version und die Versionsnummer der aktuellen Version. (Zum Glück sind die Zeiten, das jedes Programm seine eigenen Java Version mitbringt vorbei
Mit einem Doppelklick öffnet sich ein weiteres Fenster zum Programm:

Wenn ich der Meinung bin, das Secunia sich irrt, kann ich noch einmal auf Re-Scan Program klicken, kann das Programm deinstallieren oder mir Webseiten zu dem Programm aufrufen.
Wenn wir links im Menü auf Scan your PC klicken, kommen wir schon fast zu letzten Seite.

Hier sehen wir wann das letzte mal ein SystemScan durchgeführt wurde, wann der nächste automatische ansteht.
Mit Start scan, können wir natürlich jederzeit einen neuen Scan anstossen:

Links sehe ich dann zu wie viel % der Scan abgeschlossen wurde und in der Mitte die aktuellen Schritte. Scan startet ist bereits angeschlossen (grüner Haken), Downloading search rules from Secunia und Determining missing Microsoft Security Patches sind aktuell in Bearbeitung (drehende Kreise), alles anderen Punkte (schwarze Haken) warten darauf bearbeitet zu werden.
Hier sieht man schon, das Secunia eine Verbindung zum Internet benötigt um auch die korrekten Ergebnisse anzuzeigen.
Unter Settings kann ich die (wenigen) Einstellungen am Programm vornehmen.

Die Einstellmöglichkeiten von oben nach unten:
- Start bei Systemstart
- Programmmonitoring einsschalten (PSI berichtet laufend über installierte/deinstallierte Programme)
- Automatische Updates einschalten
- Genehmigung für automatische Updates einholen (damit wird aus dem Automatischen Update im prinzip eine normales Update)
- Sicheres Browsen zulassen (hab ich noch nie probiert
- Detailierte Programmänderungen anzeigen (zeigt aber auch nur an, Programm xyz wurde entfernt, xyz wurde neu installiert)
- Erstelle ein Logile
Mehr gibt es nicht.
Ignore Rules zeigt Programme, die vom Scan ausgeschlossen werden. (Bei mir sind es die End of Lifetime Programme, die ich für die Arbeit benötige aber nicht mehr supportet werden)

Im Reiter Drives gebe ich Secunia mit, auf welchen Festplatten / Partitionen er nach Programmen suchen darf bzw welche Partitionen er über wachen soll.

Bei API könnte ich angeben welche Programmschnittstellen PSI nutzen dürfen. Es handelt sich hier um eine Funktion im Unternehmensumfeld, also hier nicht relevant.
Zum Abschluss gibt es noch links im Menü zwei Punkte, auf die ich jetzt nicht weiter eingehen werde. Zum einen „Secunia Community Profile“ hier kann man Heimatort etc eingeben und bekommt dann auch noch zu sehen um wie viel sicher man im Vergleich zum Restheimatort unterwegs ist, gibt neue SPAM Mails (ehm. Newsletter) etc.
Und zum Abschluss bietet sich hier noch die Möglichkeit PSI in die kostenpflichtige Unternehmenslösung CSI zu integrieren.
PS: Ich hoffe die Bilder sind alle iO.
UMTS ist nich so prickelnd.
“The difference between fiction and reality? Fiction has to make sense..” - Tom Clancy
- Alith Anar
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+7
Für den Internet Explorer ist seit gestern ein Day Zero Exploit aufgetaucht.
Sprich die Sicherheitslücke ist bereits in kriminellen Kreisen bekannt und wird ausgenutzt.
Zur "provisorischen" Behebung gibt es hier bei Heise einen Hinweis bzw wird zur Nutzung eines anderen Browsers geraten:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 77670.html
Sprich die Sicherheitslücke ist bereits in kriminellen Kreisen bekannt und wird ausgenutzt.
Zur "provisorischen" Behebung gibt es hier bei Heise einen Hinweis bzw wird zur Nutzung eines anderen Browsers geraten:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 77670.html
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- Bigfish
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+6
So liebe Regenten: Nach dem OpenSSL Mega-Super-GAU, zeichnet sich am Horizont der nächtse GAU im IT-Sicherheitsbereich ab:
http://heise.de/-2211037
Wie Wir an anderer Stelle vor kurzem schon mal dargelegt haben: Die Lage wird ungemütlich. Wenn die Gerüchte um TC stimmen sollten, wäre damit das nächste sehr wichtige Sicherheitstool erledigt. Wenn die Zunahme und Qualität der Probleme so bleibt wie in den letzten 3-4 Monaten, dürfte die Online-IT-Welt noch früher als von Uns vermutet in massive Schwierigkeiten geraten. Der Hack von eBay und Diebstahl von 145 Mio. Kundendaten war ja auch erst kürzlich zu verzeichnen...
http://heise.de/-2211037
Wie Wir an anderer Stelle vor kurzem schon mal dargelegt haben: Die Lage wird ungemütlich. Wenn die Gerüchte um TC stimmen sollten, wäre damit das nächste sehr wichtige Sicherheitstool erledigt. Wenn die Zunahme und Qualität der Probleme so bleibt wie in den letzten 3-4 Monaten, dürfte die Online-IT-Welt noch früher als von Uns vermutet in massive Schwierigkeiten geraten. Der Hack von eBay und Diebstahl von 145 Mio. Kundendaten war ja auch erst kürzlich zu verzeichnen...
- Garfield
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+14
Und für lesefaule auch als Sempervideo Video: https://www.youtube.com/watch?v=TtMILYcwrCM
If it looks like a duck, swims like a duck, and quacks like a duck,
then it probably is a duck.
then it probably is a duck.
- Alith Anar
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+7
Wobei die Grüchte was TC angeht sehr unübersichtlich sind.
Das Programm an sich ist wohl sicher:
http://www.heise.de/security/meldung/Tr ... 70398.html
Inzwischen gibt es auch schon eine Stellungsname eines Entwicklers:
http://www.heise.de/security/meldung/En ... 11228.html
Aber auch hier irgendwie mehr Nebelkerzen als sichere Grundlage ...
Ich hoffe einfach mal, das der Code Public Domain gestellt wird.
Das Programm an sich ist wohl sicher:
http://www.heise.de/security/meldung/Tr ... 70398.html
Inzwischen gibt es auch schon eine Stellungsname eines Entwicklers:
http://www.heise.de/security/meldung/En ... 11228.html
Aber auch hier irgendwie mehr Nebelkerzen als sichere Grundlage ...
Ich hoffe einfach mal, das der Code Public Domain gestellt wird.
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- Alith Anar
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+7
Noch einmal kurz zurück zum Thema Truecrypt:
Wer das Programm einsetzt, muss keine grosse Panik schieben.
In einem Test wurde der Quellcode zwar nicht als Fehlerfrei oder optimal festgestellt, es sind aber keine Backdors oder ähnliches vorhanden.
Die Version 7.1a kann also weiterhin verwendet werden.
Die aktuelle Version 7.2 erlaubt nicht mehr das erstellen vor Archiven.
Wer das Programm einsetzt, muss keine grosse Panik schieben.
In einem Test wurde der Quellcode zwar nicht als Fehlerfrei oder optimal festgestellt, es sind aber keine Backdors oder ähnliches vorhanden.
Die Version 7.1a kann also weiterhin verwendet werden.
Die aktuelle Version 7.2 erlaubt nicht mehr das erstellen vor Archiven.
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- Jorrig
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+8
Zur allgemeinen Belustigung heute einmal zwei Perlen aus meinem Spam-Ordner:
Benachrichtigungen Nachricht kompensieren Kasse , Sie
Sehr geehrter Nutzer per E-Mail , wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass
Ihre E-Mail war unter den E-Mails Konto ausgewählt , um einen Fonds zu
kompensieren Zahlung erhalten, aufgrund der Menge , die von einigen
Internet-Nutzer verloren wurde, rollte der türkischen Regierung, die
Finanzierung der 5.000.000 € , die von Internet-Mail- Betrüger gewonnen
wurden, wurden unter allen E-Mail -Account-Benutzer , die diese
Benachrichtigung erhält auszahlen werden , mit zweihunderttausend Euro
gilt für alle E -Mail-Konto -ID Benutzer , die diese Nachricht (
200.000,00 Euro) , bekommt die bedeutet, 200.000 € ist es, Ihnen als
Entschädigung von unserem Büro in Ihr Bankkonto bezahlt werden , füllen
Sie bitte Ihre Informationen unten.
Sie werden gebeten, sofort geben mir die folgenden Informationen , so dass
diese Office-Prozess eigenen Zahlungs durch unsere Bank hier aufgeworfenen
1) Ihr vollständiger Name ...
2) Name der Bank ....
3 ) Kontonummer ...
4) Adresse der Bank ..
5 ) Ihre Adresse ....
6) Routing Number ......
7) Swift Code ....
8 ) Ihr Land ........
9) Telefon oder Handy-Nummer ....
10) Betrag, den Sie vor Falls verloren haben :
Dies ist ein möglicher Weg, um Internet-Betrug zu beseitigen und einige
kompensieren Glück Mail -Account-Benutzer
aufrichtig
Maroon Gilbert (Türkisch Finanz Anwalt - Betrugsbekämpfungs Auszahlung )
Die Links auf dubiose weiterführende Seiten werden beim Kopieren glücklicherweise entfernt. Ich frage mich trotzdem, wer auf so etwas wohl hereinfällt.VORSICHT! PRESSEMITTEILUNG! VON NOTAR GETESTET!
Sowas haben Sie sicher noch NIE gesehen! Das versprechen wir!
3000 Euro PRO WOCHE, sind mindestens drin, sagen...
Jetzt berichtet die große Presse darüber!
Im RTL-Frühstücksfernsehen wurde heute sehr POSITIV darüber berichtet!
Hier >>KLICKEN<< um zum Video zu gelangen
Der Nachrichtensender N24 hat das LIVE getestet und konnte am ersten Tag 596,30 Euro verdienen.
Eine Woche lang wurde es getestet. Das Ergebnis war sehr verblüffend: 3.018,75 Euro in nur einer Woche verdient...
...obwohl der Moderator ein purer Anfänger in diesem Bereich ist.
Ein Notar hat diese Einnahmen auch LIVE im TV bestätigt
Sie können es auch! Jeder kann es! Und das Beste dabei ist, dass Sie 0 Risiko haben, denn es gibt eine 200-tägige Geld-zurück-Garantie
Klicken Sie jetzt >>HIER<< Und schauen Sie sich den Bericht an