FitE - Canton gegen Gfm. Wrangel - Achse
Huhu zusammen.
An dieser Stelle sein angemerkt, dass die Partie zwar noch läuft, ich haber aufgrund Zeitmangels das AAR schreiben pausiert habe.
So denn der Feind das Jahr 1941 übersteht, werde ich das Schreiben evtl. für das Jahr 1942 fortsetzen.
Grundsätzlich ist es so, dass sich Vieles von Partie zu Partie wiederholt und es auch erst später interessant wird.
An dieser Stelle sein angemerkt, dass die Partie zwar noch läuft, ich haber aufgrund Zeitmangels das AAR schreiben pausiert habe.
So denn der Feind das Jahr 1941 übersteht, werde ich das Schreiben evtl. für das Jahr 1942 fortsetzen.
Grundsätzlich ist es so, dass sich Vieles von Partie zu Partie wiederholt und es auch erst später interessant wird.
- Graf Radetzky
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+6
Also unhistorisch ist er nicht. Nur hat der "zweitgrößte Feldherr aller Zeiten", Stalin, dagegen entschieden. Eine Strategie a la 1812 wäre wohl tatsächlich die bessere Option gewesen.Cfant hat geschrieben:Nein, da gebe ich dem werten Ruppich recht. Das Problem ist halt, dass sich TOAW nur auf die taktische Eben bezieht. Da macht der Rückzug Sinn. Politisch ist er schwerer vertretbar. Ich fände es daher auch besser, wenn der Russe zB einen Schockmalus bekommt, wenn er zB bestimmte Punkte der Stalinlinie vor einem bestimmten Datum verliert. Würde die eher unrealistischen Rückzüge bis fast zum Ural eindämmen
"Handle recht, nichts fürchte; Dein Ziel sei immer Ziel auch deines Landes, Wie deines Gottes und der Wahrheit."
Heinrich VIII
Heinrich VIII
Im Norden konnte Leningrad vollends abgeschnitten werden. Bereits vor mehreren Wochen kam der Bahnverkehr durch unerbittliche Angriffe der Luftwaffe zum erliegen.
Überrascht von der Geschwidigkeit mit der immer weiter nach Osten vorgestossen wurde, war es lange Zeit kaum möglich weitere Verbände hierher zu verlegen, so dass die
12. Panzerdivision recht einsam vor Vologda steht. Ursprünglich war angedacht, nach Nordwesten in Richtung Novaya Ladoga einzuschwenken, um so Leningrad der Versorgung
zu berauben. Aber die Aussicht auf die Einnahme von Vologda führte zu einer Änderung der Pläne. Grundsätzlich ist Leningrad so oder so verloren, da kommt es nicht darauf an,
wann es soweit sein wird.

Vor Moskau haben sich auf Seiten des Russen dramatische Szenen abgespielt. Zu lange hat er auf eine Verteidigung von Smolensk gesetzt und ganze Armeen in einem grossen
Kessel verloren und nun folgt bereits ein weiterer Kessel im Süd-Westen vor Moskau.
Infanterie und Grenadiere stehen bereits 100 km westlich von Moskau und werden noch vor dem Schlamm zum Angriff antreten, sobald die Truppen aus dem Hinterland wieder
einsatzfähig sind.
Ebenso freut auch die Einnahme von Kalinin und auch Tula wird schon bald dem Feind entrissen werden.

Die nächste Karte zeigt den Umfang des zuvor gemeldeten, neuen Kessels.
Westlich von Voronezh stockt der Vormarsch. Zu schnell war dieser, so dass Gleisarbeiter und die Infanterie nicht nachkamen. Ein gewagtes Spiel wurde hier meinerseits gespielt,
da fast die gesamte Region über mehrere Runden von gerade mal 3 Panzergrenadier-Divisionen besetzt und gehalten wurde.

Im Süden wurden viele wichtige Industriestädte besetzt. Die 6te Armee stösst durch eine Frontlücke und wird damit den Zusammenbruch des russischen Linie herbeiführen,
welche dann von erholten Truppen weggefegt werden wird.

Lediglich die Krim ist als letztes Bollwerk in Russenhand. Nachdem nördlich der Halbinsel ein Kessel drohte, hat sich der Feind mit vielen Divisonen, Panzern und Artillerie auf diese
zurückgezogen. Zwar ist die Einnahme verweht, aber gerade das schwere Material fehlt nun weiter östlich.

Überrascht von der Geschwidigkeit mit der immer weiter nach Osten vorgestossen wurde, war es lange Zeit kaum möglich weitere Verbände hierher zu verlegen, so dass die
12. Panzerdivision recht einsam vor Vologda steht. Ursprünglich war angedacht, nach Nordwesten in Richtung Novaya Ladoga einzuschwenken, um so Leningrad der Versorgung
zu berauben. Aber die Aussicht auf die Einnahme von Vologda führte zu einer Änderung der Pläne. Grundsätzlich ist Leningrad so oder so verloren, da kommt es nicht darauf an,
wann es soweit sein wird.

Vor Moskau haben sich auf Seiten des Russen dramatische Szenen abgespielt. Zu lange hat er auf eine Verteidigung von Smolensk gesetzt und ganze Armeen in einem grossen
Kessel verloren und nun folgt bereits ein weiterer Kessel im Süd-Westen vor Moskau.
Infanterie und Grenadiere stehen bereits 100 km westlich von Moskau und werden noch vor dem Schlamm zum Angriff antreten, sobald die Truppen aus dem Hinterland wieder
einsatzfähig sind.
Ebenso freut auch die Einnahme von Kalinin und auch Tula wird schon bald dem Feind entrissen werden.

Die nächste Karte zeigt den Umfang des zuvor gemeldeten, neuen Kessels.
Westlich von Voronezh stockt der Vormarsch. Zu schnell war dieser, so dass Gleisarbeiter und die Infanterie nicht nachkamen. Ein gewagtes Spiel wurde hier meinerseits gespielt,
da fast die gesamte Region über mehrere Runden von gerade mal 3 Panzergrenadier-Divisionen besetzt und gehalten wurde.

Im Süden wurden viele wichtige Industriestädte besetzt. Die 6te Armee stösst durch eine Frontlücke und wird damit den Zusammenbruch des russischen Linie herbeiführen,
welche dann von erholten Truppen weggefegt werden wird.

Lediglich die Krim ist als letztes Bollwerk in Russenhand. Nachdem nördlich der Halbinsel ein Kessel drohte, hat sich der Feind mit vielen Divisonen, Panzern und Artillerie auf diese
zurückgezogen. Zwar ist die Einnahme verweht, aber gerade das schwere Material fehlt nun weiter östlich.

- Ammann
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+2
Schön das es hier endlich weiter geht.....
Der kommende Kessel bei Leningrad ist Flächenmäßig ganz schön riesig....bis jetzt.....
Auf Bild 2 ist es ja ein wüstes durcheinander,überall abgeschnittene Russen.
Habt ihr vor die Krim anzugreifen oder wollt ihr erstmal abwarten?
Der kommende Kessel bei Leningrad ist Flächenmäßig ganz schön riesig....bis jetzt.....
Auf Bild 2 ist es ja ein wüstes durcheinander,überall abgeschnittene Russen.
Habt ihr vor die Krim anzugreifen oder wollt ihr erstmal abwarten?
Die Zahl der über sechzig jährigen wird sich in den kommenden Jahren verdreifachen: Bald heißt es nicht mehr, der blaue Planet, sondern, der graue Planet.
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+3
Wie lange dauert es noch bis zum Beginn der Schlammperiode? Ihr habt ja wirklich eine reale Chance Moskau noch 1941 einzunehmen. Und wenn ihr Nova Ladoga von hinten mit den Finnen und den schnellen deutschen verbänden besetzt habt ihr einen Kessel mit gigantishcen Außmaßen geschlossen. Mit einem unversorgten Leningrad als besonderer Hauptpreis in der Mitte.
Wann können wir mit weiteren Nachrichten rechnen?
Wann können wir mit weiteren Nachrichten rechnen?
-
Pionier
Was spricht dagegen die Krim einzunehmen?Canton hat geschrieben:Heute, später werde ich das neue update posten. Zum letzten Update liegen noch gut 10 Runden vor dem Schlamm. Was Nova Ladoga angeht, muss dies rein von deutschen Truppen erledigt werden, die Finnen dürfen vor dem Fall Leningrads nicht in diese Region eindringen.
Gegen die Krim spricht aktuell die Tatsache, dass meine Artillerie vor Moskau zum Einsatz kommen wird und ohne sie brauche ich es eigentlich nicht versuchen.
Auf der Krim selber steht sehr viel Material des Russen, auch Tank und mech. Divisionen welche nur knapp einem Kessel entkommen sind. Möglicherweise wurde
ein Teil dessen ausgeschifft. Es besteht auch keine Dringlichkeit der Einnahme so lange es immer weiter nach Osten geht.
Auf der Krim selber steht sehr viel Material des Russen, auch Tank und mech. Divisionen welche nur knapp einem Kessel entkommen sind. Möglicherweise wurde
ein Teil dessen ausgeschifft. Es besteht auch keine Dringlichkeit der Einnahme so lange es immer weiter nach Osten geht.
Gerade gesehen, dass der AAR vor über einem Jahr gestartet wurde. Die Partie geht immernoch weiter
Es gab einige Pausen aus verschiedenen Gründen. Dennoch wird es Zeit, dem AAR zum Wochenende ein Update zu verpassen. Soviel sei gesagt, wir haben die erste Schlammperiode erreicht und die Wehrmacht steht an den Toren Stalingrads; dafür wurde allerdings von Angriffsbemühungen auf Moskau abgesehen.
Wie gesagt, am kommenden Wochenende gibt es dann auch Bildmaterial
Wie gesagt, am kommenden Wochenende gibt es dann auch Bildmaterial
Runde 35 - Schlammperiode -
Hoch im Norden konnte Murmansk erobert werden. Der frühe Rückzug des Russen an die Stadtgrenze, hat es ihm schwer gemacht, neue Truppen anzulanden, bzw. generell Truppen zu verschieben. Dennoch hat es einige Zeit gedauert, diese wichtige Stadt zu erobern.

Der Kessel von Leningrad
Hier hat es keine weiteren Angriffsbemühungen meinerseits gegeben.

Die Stadt soll über den Fall von Novaya Ladoga erobert werden, dass spart Mensch und Material. Drei Panzerdivisionen und Artillerie stehen bereit.

Moskau
Die Lage vor Moskau hat den Gegner gezwungen grosse Mengen an Truppen in der Region zu stationieren. Deutschen Soldaten gelingt es noch von Süden näher an die Stadt zu kommen und süd-östlich von Moskau wird zudem Ryazan erobert.

Irgendwo im Niemansland
Zwischen Moskau und dem Süden verlangt der Schlamm einen Stop des Vormarsches gen Osten. Zahlreiche Rotarmisten werden innerhalb der nächste Züge in Gefangenschaft gehen und wenn der Schlamm verschwunden ist, geht es auch hier weiter.

Heeresgruppe Süd
Im Süden gelingt es den Feind weitestgehend zu überrumpeln. In einer Abfolge von Kesseln und Überflügelungsbewegungen stehen wir nun vor Stalingrad. Die Versorgungslage ist jedoch als katastrophal anzusehen und der weite Frontbogen verlangt nach weiteren Kräften um ihn winterfest zu machen. Frische Divisionen müssen jedoch eine weite Strecke zu Fuss zurücklegen um die Front bei Stalingrad zu erreichen.
Ein grosser Erfolg ist auch die Einnahme von Rostov als Ausgangsbasis für die Sommeroperationen des kommenden Jahres.


Krim-Übergänge
Aus soldatischer Sicht, der angenehmste Teil der Ostfront. Ist es hier doch zu keinen weiteren Kampfhandlungen gekommen

Odessa
Die belagerte Stadt soll im Winter fallen. Die rumänischen Soldaten werden sich beweisen müssen.

Hoch im Norden konnte Murmansk erobert werden. Der frühe Rückzug des Russen an die Stadtgrenze, hat es ihm schwer gemacht, neue Truppen anzulanden, bzw. generell Truppen zu verschieben. Dennoch hat es einige Zeit gedauert, diese wichtige Stadt zu erobern.

Der Kessel von Leningrad
Hier hat es keine weiteren Angriffsbemühungen meinerseits gegeben.

Die Stadt soll über den Fall von Novaya Ladoga erobert werden, dass spart Mensch und Material. Drei Panzerdivisionen und Artillerie stehen bereit.

Moskau
Die Lage vor Moskau hat den Gegner gezwungen grosse Mengen an Truppen in der Region zu stationieren. Deutschen Soldaten gelingt es noch von Süden näher an die Stadt zu kommen und süd-östlich von Moskau wird zudem Ryazan erobert.

Irgendwo im Niemansland
Zwischen Moskau und dem Süden verlangt der Schlamm einen Stop des Vormarsches gen Osten. Zahlreiche Rotarmisten werden innerhalb der nächste Züge in Gefangenschaft gehen und wenn der Schlamm verschwunden ist, geht es auch hier weiter.

Heeresgruppe Süd
Im Süden gelingt es den Feind weitestgehend zu überrumpeln. In einer Abfolge von Kesseln und Überflügelungsbewegungen stehen wir nun vor Stalingrad. Die Versorgungslage ist jedoch als katastrophal anzusehen und der weite Frontbogen verlangt nach weiteren Kräften um ihn winterfest zu machen. Frische Divisionen müssen jedoch eine weite Strecke zu Fuss zurücklegen um die Front bei Stalingrad zu erreichen.
Ein grosser Erfolg ist auch die Einnahme von Rostov als Ausgangsbasis für die Sommeroperationen des kommenden Jahres.


Krim-Übergänge
Aus soldatischer Sicht, der angenehmste Teil der Ostfront. Ist es hier doch zu keinen weiteren Kampfhandlungen gekommen

Odessa
Die belagerte Stadt soll im Winter fallen. Die rumänischen Soldaten werden sich beweisen müssen.

- plankalkül
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Sehr beeindruckend. Und wunderbar, dass der AAR wieder auflebt. Generell denke ich, dass Euer Gegner die Front hinter Volkhov und Luga zurücknehme wird. So bietet er Euch eine doch arg lange Front für Durchbrüche. Wie hoch waren denn Eure Verluste? Bzw.: Besteht Eurer Meinung nach überhaupt eine Chance, dass Euch der Russe im Süden Stalingrad vorenthalten könnte? Ihr scheint ihn massiv gebeutelt zu haben 
Die Verluste sind für das Erreichte sehr moderat, auch wenn sie gerade nicht im Kopf habe; müsste ich dann im kommenden Update posten. Wobei in der Luft hat es ne Menge Bomber zerissen, da ich recht intensiv abgeriegelt habe, um die Bewegungen des Russen zu behindern.Cfant hat geschrieben:Sehr beeindruckend. Und wunderbar, dass der AAR wieder auflebt. Generell denke ich, dass Euer Gegner die Front hinter Volkhov und Luga zurücknehme wird. So bietet er Euch eine doch arg lange Front für Durchbrüche. Wie hoch waren denn Eure Verluste? Bzw.: Besteht Eurer Meinung nach überhaupt eine Chance, dass Euch der Russe im Süden Stalingrad vorenthalten könnte? Ihr scheint ihn massiv gebeutelt zu haben![]()
Stalingrad wird der Gegner sicher noch einige Zeit halten. Ein Angriff über den Winter ist nicht geplant, dazu sind meine Kräfte zu schwach.
Viel schwieriger wird der unabwendabare Fall von Leningrad zu verdauen sein. Es werden dann nicht nicht nur starke Kräfte meinerseits frei (+ die Finnen), auch die Front verschiebt sich in Norden dann insgesamt Richtung Moskau entlang der Wolga (wie in der Lagekarte der Region Moskau zu sehen), so dass die russ. Hauptstadt einer ständigen Bedrohung ausgesetzt ist.
Bis zum Sommer 1942 soll Folgendes erreicht werden:
- Eroberung von Odessa
- Eroberung von Leningrad und die Auflösung des Kessels
- Eroberung von Vologda und Astrakhan
- Verlegung des Grossteils der Panzer und Artillerie in den Frontbogen im Süden mit Schwerpunkt Rostov und westlich von Stalingrad
- Für den Sommer ist dann ein Vormarsch in den Kaukasus geplant, sowie Angriffe bei Moskau