- Aderlass am Kanal -
Nachdem der letzte Krieg gegen Großbritannien nahezu problemlos verlief, wollen wir die Sache wiederholen. Dafür wird ein Kriegsgrund gegen Griechenland erforscht, damit die Krone als Verbündeter nach der Kriegserklärung eintritt. Bis dahin haben wir aber noch andere Dinge zu tun. Zum einen wird die Geheimpolizei entdeckt, wie hoffen, dass dadurch das Rebellenproblem eingedämmt wird.
Zum anderen wollen wir das Hinzufügen von Spanien in unsere Einflusssphäre beschleunigen. Dafür investieren wird - nachdem wir diesen Hinweis im Deutschland AAR gelesen haben - massiv in die Wirtschaft.
Ein Blick auf die neugewonnen Regionen: Offensichtlich überwiegend von Engländern bevölkert.
Ein Blick auf Europa: Schweden ist es nun auch gelungen der Sowjetunion Südfinnland zu entreißen.
Der Kriegsgrund wird fertig. Wie geplant tritt die Queen in den Krieg ein. Wir können Rest-Irland ohne Probleme besetzen.
Wir können endlich Spanien in unsere Sphäre hinzufügen, dem große Teile von Idonesien und Ozeanien gehören. Wir hoffen damit unsere Wirtschaft signifikant zu stärken.
Auch auf der anderen Insel können unsere Truppen ohne nenneswerten Widerstand vordringen.
Panzer sind möglich: Wir geben umgehend die ersten in Auftrag.
Die erste Gegenoffensive: Griechen auf Kuba.
Wegen eines Erdbebens sinkt unsere Gesamtbevölkerung der wehrfähigen Männer um 0,01 von 43,29 auf 43,28 Millionen.
In Liberia - schon lange nicht mehr in unserer Sphäre - kommt es zu einer Revolution.
Frankreich tritt unerwartet in den Krieg ein. Wir sind überrascht, denn jetzt wird es ernst. In einer Reihe von Rückzugsgefechten drängt der Franzose unsere Flotte aus dem Kanal bis in die irische See. Auch wenn wir keine Totalverluste haben sind nur noch die 50 Dickschiffe einsatzfähig. Der Rest muss in die Häfen.
Eine weitere offensive Aktion des Gegners. Diesmal Franzosen auf Kuba.
So gut es geht werden wir mit unserer Flotte offensiv.
Ziel ist es den Kanal frei von Feindschiffen zu bekommen.
Die Resultate.
Wir bekommen einige Rebellen.
Nachdem wir Welle auf Welle von Forschen zum Nordpol geschickt haben werden wir nun auch noch Leichen am Südpol verstreuen.
Die Schlacht um den Kanal dauert an.
Unsere Großkampfschiffe können beachtliche Leistungen vorweisen.
Der Brite mobilisiert.
Wir können die Rotröcke ohne nennenswerte Probleme schlagen. Hier stellvertretend die Ergebnisse von London.
Unsere Flotte schickt wider eine beachtliche Anzahl von Feindschiffen zu den Fischen.
Eine bedeutene Information von Kuba: Der Franzose verfügt über C-Waffen.
Nach zähem Ringen mit uns selbst entscheiden wir uns die Operation Ewölees trotzdem durchzufühen. Uns fehlen noch Siegespunkte um alle vom Briten eingeforderten Provinzen verlangen zu können. Daneben können wir von Frankreich vielleicht Reparationen erlangen.
Unser Ziel ist es den Feind möglichst mit hoher zahlenmäßiger Überlegenheit schlicht zu erdrücken.
In Amiens gelingt es den Großteil des feindlichen Heeres zu binden und einzukesseln.
Wir versuchen die südliche Schlacht schnell für uns zu entscheiden, um mehr Reserven für Amiens aufbieten zu können.
Die Verluste in Amiens sind beispielslos. Nicht nur an Männern, auch an Kommandeuren. Nachdem der sechste Befehlshaber gefallen ist, hören wir auf zu zählen. Es ist zu demoralisierend. Vor allem, da es sich hierbei um die besten Anführer handelt, die wir überhaupt aufbieten können. Hier geht unsere Elite zu Grunde. Wir müssen oftmals noch frische Truppen temporär herausziehen, um diesen wieder erneut einen Kommanduer zuzuweisen.
Langsam gelingt es uns zumindest zahlenmäßig klar die Oberhand zu gewinnen.
Die Resultate: Mehr als 180.000 Tote auf unserer Seite. Dafür, dass wir ohne Ausrüstung gegen Giftgas gekämpft haben, ist das für uns beinahe noch annehmbar. Vielleicht haben die Franzosen nach historischem Vorbild kein tödliches Gas verwendet. Woran unsere Kommandeure gestorben sind, können wir jedoch nicht nachvollziehen. Lag das am Gas? Oder gelang nach dem Aufenthalt auf der Insel die Umstellung von englische auf französische Küche nicht?
Vor Neufundland begegnen wir einer britischen Offensivaktion.
Unsere Haushaltssituation ist recht angespannt.
Wir führen eine Kesselung auf See durch. Wir vermuten das Gros der französischen Flotte gestellt zu haben.
Erneute Revolution in Liberia.
Frankreich kann zu einem großen Teil besetzt werden, als es auch hier zur Mobilisierung kommt.
Zu unserer Überraschung können wir die Kämpfe nur mit größter Not gewinnen. An Kesselungen ist nicht zu denken. Möglicherweise ist wegen des Giftgases in Kombination mit unserer nun 3. klassigen Kommandeuren kein Land in Sicht. Wir sind von der Widerstandsfähigkeit geschockt und fürchten, dass es bei unseren nun abgekämpften Truppen zu Totalausfällen kommen könnte.
Um das zu vermeiden bietet wir Frieden an.
Ein Überblick der erlittenen Verluste.
Leider war uns entgangen, dass wir schon bei unseren usprünglichen Forderungen eine Inselgruppe übersehen hatten. Der Brite ist immer noch in der Karibik vertreten.
Unser erster Panzer wird fertiggestellt.
Auch die Apachen strecken die Waffen.
Wir können zu unserer Überraschung bis auf eine Provinz alle von dem Briten im letzten Krieg erworbenen Kolonien zu Staaten ernennen.
Wir sind noch mehr erstaunt: Wo sind die ganzen Briten hin? Hier waren (Vgl. Beginn des Beitrags) doch über Rotröcke zu hause. Was ist hier passiert? Hatten wir eine so starke Zuwanderung von Amerikanern, dass die Briten schnell zur Minderheit wurden?
Unser Haushalt nach dem Krieg. Spanien ist leider nicht mehr in unserer Einflusssphäre, da es zur Großmacht geworden ist.
Nebenbei haben wir Hochseeschlachtflotte, Marinelogistik, Armee-Unteroffiziersausbildung und fortschrittliche Marine-Entwicklung erforscht.