Wir fahren gegen Engeland!

Reynold
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Beitrag von Reynold »

- Brasilien aus Verlegenheit -

Unsere Expansionsbewegungen geraten etwas ins stottern. Wir haben eigentlich einen Kriegsgrund gegen die Niederlande, wollen aber nicht angreifen, da unser Heer noch in Frankreich steht. Dabei beginnen wir schon mal einen Kriegsgrund gegen Brasilien zu entwickeln.

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In Baden sind Truppen gestrandet: Wir lösen sie auf, da wir sie nicht herausbekommen. Eine Durchmarscherlaubnis von Deutschland zu bekommen ist unmöglich.

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An der Atlantikküste bieten wir ein beeindruckendes Schauspiel: Unsere Armee wird ausgeschifft. Der Weg für die meisten endet aber in Irland. Nur die OK-Korps 1-3 kommen zurück über den Teich. Zusätzlich werden 5 Reservekorps für die Heimat aufgestellt. Wir haben somit insgesamt 24 Infanteriekorps.

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Brasilien gestaltet sich schwieriger als üblich, zuviele Rebellen. Offizieller Kriegsgrund ist übrigens die Abschaffung der Sklaverrei - falls jemand fragt.

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Frankreich hat ähnliche Probleme.

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Liberia ist nicht mehr in unserer Einflusssphäre. Gefällt uns, da wir die Region ohnehin nie verteidigen konnten und wollten. Uns erscheint als Ersatz Spanien ganz lohnend, so dass wir mit dem Beeinflussen beginnen. Es darf nur nicht zur Großmacht werden. Japan und Niederlande sind noch dazwischen, wobei wir erstere noch zurechtstutzen werden.

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Wir könnten Quebec als vollwertigen Staat begrüßen, müssen aber das Kriegsende abwarten.

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Wir schicken eine weitere Expedition zum Pol.

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Europa: Schweden und der Norddeutsche Bund haben ihre Kriegsziele gegen die SU durchsetzen können. Nun erklärt auch das osmanische Reich den Sowjets den Krieg. Italien hat in Baden abgeschnittene Regimenter, kommt aber trotzdem gut vorran. In der Statistik sieht es dagegen schlecht aus, da es wegen der Seeblockade des Franzosen 15 Minuspunkte gibt.

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Brasilien konnte auf das Kerngebiet reduziert werden.

Unsere entwirrten Truppen sind für einen weiteren (größeren) Krieg bereit. Doch der Kriegsgrund gegen die Niederlande ist verschwunden. Wir müssen von vorne beginnen.

Zwischenzeitlich beginnen wir mit der Erforschung des integralen Schienennetzes.
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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

Doch der Kriegsgrund gegen die Niederlande ist verschwunden. Wir müssen von vorne beginnen.
Kriegsgründe gelten nur ein Jahr
Reynold
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Beitrag von Reynold »

Thomasiusonair hat geschrieben:Kriegsgründe gelten nur ein Jahr
Vielen Dank für die Information, darüber waren wir uns nicht im Klaren.
Reynold
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Beitrag von Reynold »

- Viel Feind, viel Ehr'! -

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Die von uns eingerichtete Strafkolonie wird entfernt: Die Begründung verstehen wir nicht ganz.

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Wir erklären den Niederlanden den Krieg. Unsere "Befürchtung" bestätigt sich: Die Krone steht ihrem Verbündeten bei.

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Von Nordirland aus wird Irland überrannt. Wir treiben ebenfalls einen Keil durch England und Schottland.

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Wir dachten im ersten Kessel bereits alle Truppen erwischt zu haben, doch das war zu voreilig. Aus dem ersten ziehen wir zwei Korps ab, damit sie im unteren Kessel mitkämpfen können.

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Ergebnisse aus Irland.

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In England können wir ebenfalls gute Ergebnisse erzielen.

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In Schottland geht es - noch ohne Kessel - mit normaleren Resultaten voran.

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In der Karibik wird die Offensive natürlich ebenfalls eingeleitet.

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Der letzte englische Kessel wird aufgelöst.

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Wir konnten - für unsere Verhältnisse - recht zügig den Feind niederringen. Wobei die Mobilisierung wahrscheinlich noch aussteht. Wir ziehen als Feuerwehr Korps in Nordirland zusammen.

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Bis zu dieser Meldung mussten wir den Krieg, nachdem wir den Spielstand geladen haben, erneut spielen. Uns kam nicht der Gedanke, dass Österreich Bündnisführer sein könnte, weshalb wir zu voreilig geklickt hatten. Beim zweiten mal klicken wir richtig. Kennt jemand den Humancentipad von South Park?

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Unser Korps, mit dem wir Jamaika besetzt haben, wird beim Ausschiffen in eine Seeschlacht verwickelt. Wir schicken die Truppen während der Schlacht von Bord, falls Transporter verloren gehen sollten.

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Leider treffen Briten vor uns ein. Wir schicken unsere Transporter los um aus Südamerika schleunigst die zwei weiteren Korps nachzuholen.

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Wie gewohnt ein Kampf an einer Engstelle.

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Österreicher sind auch in der Karibik aufgeschlagen. Unsere lokalen Truppen sind in Kuba gebunden, so dass die Ösis werden warten müssen.

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Die erwarteten englischen Truppen aus dem Nichts. In Londen stehen 3.000 unserer Leute 100.000 Rotröcken gegenüber.

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Unser Plan: Sofortige Verstärkung aus Irland über den Seeweg, wie wir es uns zuvor zurecht gelegt haben. Das Problem. Unsere Transportschiffe werden von der Royal Navy - einen einzigen Kreuzer - abgefangen. Unser Kreuzerverband kann hinzustoßen und die Verluste begrenzen bzw. den Kampf fortführen, während unsere Truppentransporter zur Themsemündung fliehen. Das Londoner Regiment hält dabei eisern die Stellung.

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In Kuba entwickelt sich wieder eine Schlacht, die mehr Ressourcen firsst, als uns lieb ist. Wir beginnen mit der Rotation der Korps.

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Ergebnisse von London.

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Erneut bestätigt Kuba seinen Ruf als Knochenmühle. Auch wenn die Differenz nicht so groß ist, sind 50.000 Tote doch eine Hausnnummer.

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Bei den Österreichern hatten wir das Problem, dass unsere drei Korps solch einen Kraftakt nicht erneut würden leisten können. Wir graben diese daher in den letzten unbesetzten Gebieten der Insel ein. Wider unser Erwartungen dreht der Ösi aber einfach ab. Wir setzten nun mit den mittlerweile wieder frischen Truppen nach und stellen den Feind.

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Die Schlacht fällt uns offenbar leichter.

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Wir können ein britisches Regiment noch vor der Landung auf See vernichten.

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Unsere Landung in den Niederlanden verläuft nicht nach Plan. Wir können vor der Landung 90.000 Mann in Utrecht ausmachen. Wir rechnen damit, dass diese unsere Truppen nach der Landung unmittelbar angreifen werden und wir uns nicht werden eingraben können. Daher wählen wir als erste Welle ausnahmslos Korps mit Verteidgungsgenerälen. Nach der Landung bewegte sich der Niederländer aber kein Stück, während sich unsere Truppen am Strand stapelten. Wir begonnen damit unsere Korps ins Hinterland zu schicken und einen Kessel um Urecht zu bilden, in dem sich mehr als 170.000 Mann befanden. Dies ließ der Feind sich dann aber doch nicht gefallen und brach nördlich und südlich aus (Breda und Amsterdamm), ohne in Utrecht selbst Truppen zurück zu lassen. Wir rückten nach und verstärkten die angegriffenen Truppenteile, wodurch wir dank Mithilfe Gegners zu zwei Kesseln gekommen sind. Den ersten Kessel - siehe Bild - können wir effektiv bereinigen.

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Wohl mobilisierte Truppen erscheinen in Maastricht.

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Auch die feindliche Flotte lässt sich blicken. Wir können alle Schlchten für uns entscheiden, dem Feind aber kaum Verluste zufügen.

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Die Ergebnisse von Maastricht.

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In de Heimat haben wir währenddessen mit Rebellen zu kämpfen.

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Großbritannien können wir leider nur zwei Kolonien abtrotzen, da wir kaum mehr als 50 Kriegspunkte zusammen bekommen. Bei 25 Punkten durch Schlachten, der ganzen Insel inklusive Hauptstadt besetzt hatten wir uns mehr erhofft. Wir bekommen langsam Zweifel, ob wir es bis zum Spielende schaffen werden, den Briten komplett aus Amerika zu vertreiben. Bei bloß zwei Provinzen pro Krieg dürfte das kritisch werden. Speziell wegen der Waffenruhe. Ggf. sollten wir versuchen irgendwelchen indischen Staaten den Krieg zu erklären, um das Problem zu umschiffen.

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Sieg in Amsterdamm.

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Wir schicken unsere Flotte in die Adria um alle österreichischen Häfen zu blockieren. Dies bringt uns leider nur 6,4 (oder waren es 3,4?) Kriegspunkte ein. Nach der aktuellen Lage würden wir auch hier nur zwei der drei begehrten Provinzen erhalten: Für uns nicht akzeptabel.

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Die restlichen Niederländer wehren sich in Rotterdamm.

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Vergeblich.

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Nach einiger Wartezeit - wir denken wegen gesteigerter Kriegsmüdigkeit des Feindes - bekommen wir die drei erhofften Provinzen.

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In der seit Jahren hauptsächlich von Rebellen beherrschten Sowjetunion bildet sich Litauen.

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Während wir uns an dem Zustand der SU belustigen, werden wir an den unsrigen erinnert.

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Wir erklären Argentiniern den Krieg.

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Wir wissen leider nicht, wie "extrem" unser Rebellenproblem ist. Bei 150 Millionen Einwohnern sieht es nicht nach viel aus, aber es nervt. Wir hofften mit einer Demokratie vor Aufständen gefeit zu sein. Mittlerweile denken wir darüber nach, ob wir mit einem autokratischen System besser dran wären.

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Argentinien wird annektiert.

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Brasilien ebenfalls.

Wir haben unterdessen das Frauenwahlrecht eingeführt und fortschrittliche Metallurgie, Anti-Rationalismus, Dampfurbinenschiffe und militärischen Direktionismus erforscht. Auch unsere ersten Großkamfschiffe wurden bereits fertiggestellt. Wir tendieren dazu die Kreuzer restlos aufzulösen bzw. sukzessiv zu ersetzen.
Reynold
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Beitrag von Reynold »

- Same procedure as every year -

Unser Plan funktioniert. Wir entwickeln einen Erniedrigen Kriegsgrund gegen Afghanistan und erklären nach Fertigstellung den Krieg. Wie geplant tritt die Queen bei.

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In Großbritannien schwärmen unsere Verbände aus.

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Auch in Kanada gehen wir zum Angriff über.

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Die erste Schlacht in Irland kann gewonnen werden.

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In Dumfries geht der Gegner zum Generalangriff über: Alles, was Beine hat, wird in die Schlacht geschmissen. Wir ziehen erste Verbände aus der letzten Schlacht in irland ab, was als Nebenwirkung hat, dass die verbleibenden Verbände länger gebunden sein werden.

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In Kanada sind wir siegreich.

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Es gelingt uns das Schlachtfeld in Dumfries einzukesseln. Im Norden mit Kavallerie aus Irland und im Süden mit einem über den Seeweg angelandeten Korps.

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Der Kamf zieht sich hin.

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Die Tage der letzten britischen Truppen auf den nordamerikanischen Kontinent sind dagegen gezählt.

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In Dumfries beginnen wir mit der Rotation der Korps.

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In der Karibik gehen wir nur gemächlich zum Angriff über - zunächst werden die Häfen blockiert. Mit unseren bisher fertiggestellten Großkampfschiffen.

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"Die" Schlacht konnte für uns entschieden werden. Die Briten unterbreiten schockiert ihr ersten Freidensangebot - wir lehnen jedoch ab.

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Havanna verläuft unblutiger als wir es in Kuba gewohnt sind. Ein weiteres Korps kommt nicht mehr zum Einsatz.

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Die Resultate.

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Auf der Insel stellen sich uns nur noch Rebellen entgegen.

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Wie gewohnt erscheinen die mobilisierten Truppen.

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Wir versuchen Truppen nach Irland zu verschiffen, werden aber im Kanal aufgehalten. Aber auch ohne Verstärkungen kann in Irland gewonnen werden, wie wir auch in England alle Kämpfe für uns entscheiden können.

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Großbritannien nimmt nun unsere Kapitalationsbedingungen an. Wir meinten schon immer, dass der Name "Vereinigte Staaten von Amerika" irreführend ist. Wir meinen das hiermit korrigiert zu haben. Wobei es für die Inseln wohl noch weiterer Kriege bedarf.

Zudem haben wir die Nobelpreise für Physik und Chemie erhalten und begonnen Infiltration zu erforschen.

Unserere Infamie hat dabei die 1000er Marke überschritten.
Reynold
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Beitrag von Reynold »

- Aderlass am Kanal -

Nachdem der letzte Krieg gegen Großbritannien nahezu problemlos verlief, wollen wir die Sache wiederholen. Dafür wird ein Kriegsgrund gegen Griechenland erforscht, damit die Krone als Verbündeter nach der Kriegserklärung eintritt. Bis dahin haben wir aber noch andere Dinge zu tun. Zum einen wird die Geheimpolizei entdeckt, wie hoffen, dass dadurch das Rebellenproblem eingedämmt wird.

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Zum anderen wollen wir das Hinzufügen von Spanien in unsere Einflusssphäre beschleunigen. Dafür investieren wird - nachdem wir diesen Hinweis im Deutschland AAR gelesen haben - massiv in die Wirtschaft.

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Ein Blick auf die neugewonnen Regionen: Offensichtlich überwiegend von Engländern bevölkert.

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Ein Blick auf Europa: Schweden ist es nun auch gelungen der Sowjetunion Südfinnland zu entreißen.

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Der Kriegsgrund wird fertig. Wie geplant tritt die Queen in den Krieg ein. Wir können Rest-Irland ohne Probleme besetzen.

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Wir können endlich Spanien in unsere Sphäre hinzufügen, dem große Teile von Idonesien und Ozeanien gehören. Wir hoffen damit unsere Wirtschaft signifikant zu stärken.

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Auch auf der anderen Insel können unsere Truppen ohne nenneswerten Widerstand vordringen.

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Panzer sind möglich: Wir geben umgehend die ersten in Auftrag.

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Die erste Gegenoffensive: Griechen auf Kuba.

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Wegen eines Erdbebens sinkt unsere Gesamtbevölkerung der wehrfähigen Männer um 0,01 von 43,29 auf 43,28 Millionen.

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In Liberia - schon lange nicht mehr in unserer Sphäre - kommt es zu einer Revolution.

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Frankreich tritt unerwartet in den Krieg ein. Wir sind überrascht, denn jetzt wird es ernst. In einer Reihe von Rückzugsgefechten drängt der Franzose unsere Flotte aus dem Kanal bis in die irische See. Auch wenn wir keine Totalverluste haben sind nur noch die 50 Dickschiffe einsatzfähig. Der Rest muss in die Häfen.

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Eine weitere offensive Aktion des Gegners. Diesmal Franzosen auf Kuba.

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So gut es geht werden wir mit unserer Flotte offensiv.

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Ziel ist es den Kanal frei von Feindschiffen zu bekommen.

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Die Resultate.

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Wir bekommen einige Rebellen.

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Nachdem wir Welle auf Welle von Forschen zum Nordpol geschickt haben werden wir nun auch noch Leichen am Südpol verstreuen.

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Die Schlacht um den Kanal dauert an.

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Unsere Großkampfschiffe können beachtliche Leistungen vorweisen.

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Der Brite mobilisiert.

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Wir können die Rotröcke ohne nennenswerte Probleme schlagen. Hier stellvertretend die Ergebnisse von London.

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Unsere Flotte schickt wider eine beachtliche Anzahl von Feindschiffen zu den Fischen.

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Eine bedeutene Information von Kuba: Der Franzose verfügt über C-Waffen.

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Nach zähem Ringen mit uns selbst entscheiden wir uns die Operation Ewölees trotzdem durchzufühen. Uns fehlen noch Siegespunkte um alle vom Briten eingeforderten Provinzen verlangen zu können. Daneben können wir von Frankreich vielleicht Reparationen erlangen.

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Unser Ziel ist es den Feind möglichst mit hoher zahlenmäßiger Überlegenheit schlicht zu erdrücken.

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In Amiens gelingt es den Großteil des feindlichen Heeres zu binden und einzukesseln.

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Wir versuchen die südliche Schlacht schnell für uns zu entscheiden, um mehr Reserven für Amiens aufbieten zu können.

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Die Verluste in Amiens sind beispielslos. Nicht nur an Männern, auch an Kommandeuren. Nachdem der sechste Befehlshaber gefallen ist, hören wir auf zu zählen. Es ist zu demoralisierend. Vor allem, da es sich hierbei um die besten Anführer handelt, die wir überhaupt aufbieten können. Hier geht unsere Elite zu Grunde. Wir müssen oftmals noch frische Truppen temporär herausziehen, um diesen wieder erneut einen Kommanduer zuzuweisen.

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Langsam gelingt es uns zumindest zahlenmäßig klar die Oberhand zu gewinnen.

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Die Resultate: Mehr als 180.000 Tote auf unserer Seite. Dafür, dass wir ohne Ausrüstung gegen Giftgas gekämpft haben, ist das für uns beinahe noch annehmbar. Vielleicht haben die Franzosen nach historischem Vorbild kein tödliches Gas verwendet. Woran unsere Kommandeure gestorben sind, können wir jedoch nicht nachvollziehen. Lag das am Gas? Oder gelang nach dem Aufenthalt auf der Insel die Umstellung von englische auf französische Küche nicht?

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Vor Neufundland begegnen wir einer britischen Offensivaktion.

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Unsere Haushaltssituation ist recht angespannt.

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Wir führen eine Kesselung auf See durch. Wir vermuten das Gros der französischen Flotte gestellt zu haben.

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Erneute Revolution in Liberia.

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Frankreich kann zu einem großen Teil besetzt werden, als es auch hier zur Mobilisierung kommt.

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Zu unserer Überraschung können wir die Kämpfe nur mit größter Not gewinnen. An Kesselungen ist nicht zu denken. Möglicherweise ist wegen des Giftgases in Kombination mit unserer nun 3. klassigen Kommandeuren kein Land in Sicht. Wir sind von der Widerstandsfähigkeit geschockt und fürchten, dass es bei unseren nun abgekämpften Truppen zu Totalausfällen kommen könnte.

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Um das zu vermeiden bietet wir Frieden an.

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Ein Überblick der erlittenen Verluste.

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Leider war uns entgangen, dass wir schon bei unseren usprünglichen Forderungen eine Inselgruppe übersehen hatten. Der Brite ist immer noch in der Karibik vertreten.

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Unser erster Panzer wird fertiggestellt.

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Auch die Apachen strecken die Waffen.

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Wir können zu unserer Überraschung bis auf eine Provinz alle von dem Briten im letzten Krieg erworbenen Kolonien zu Staaten ernennen.

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Wir sind noch mehr erstaunt: Wo sind die ganzen Briten hin? Hier waren (Vgl. Beginn des Beitrags) doch über Rotröcke zu hause. Was ist hier passiert? Hatten wir eine so starke Zuwanderung von Amerikanern, dass die Briten schnell zur Minderheit wurden?

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Unser Haushalt nach dem Krieg. Spanien ist leider nicht mehr in unserer Einflusssphäre, da es zur Großmacht geworden ist.

Nebenbei haben wir Hochseeschlachtflotte, Marinelogistik, Armee-Unteroffiziersausbildung und fortschrittliche Marine-Entwicklung erforscht.
Reynold
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Beitrag von Reynold »

- Die grüne Insel -

Vorweg die (imaginäre) Giederung unserer Streitkräfte:

A. Oberkommando Amerika (480 k)
- I. Streitkräfte (270 k)
-- 1. Armee Ostküste (90 k)
--- a) 01. Korps (30 k)
--- b) 02. Korps (30 k)
--- c) 03. Korps (30 k)
-- 2. Armee Westküste (90 k)
--- a) 04. Korps (30 k)
--- b) 05. Korps (30 k)
--- c) 06. Korps (30 k)
-- 3. Armee Südamerika (90 k)
--- a) 07. Korps (30 k)
--- b) 08. Korps (30 k)
--- c) 09. Korps (30 k)
- II. Garnison (210 k)
--- 01. Dragoons (30 k)
--- 02. Dragoons (30 k)
--- 03. Dragoons (30 k)
--- 04. Dragoons (30 k)
--- 05. Dragoons (30 k)
--- 06. Dragoons (30 k)
--- 07. Dragoons (30 k)
- III. Marine
-- 1. Ostküste
--- a) 03. Kampfgruppe (50 Kreuzer)
--- b) 06. Transportgruppe
--- c) 07. Transportgruppe
--- d) 08. Transportgruppe
--- e) 09. Transportgruppe
--- f) 10. Transportgruppe
-- 2. Westküste
--- a) 04. Kampfgruppe (50 Kreuzer)

B. Oberkommando Europa (480 k)
- I. Streitkräfte (450 k)
-- 1. Armee Mobil (150 k)
--- a) 10. Korps (30 k)
--- b) 11. Korps (30 k)
--- c) 12. Korps (30 k)
--- d) 13. Korps (30 k)
--- e) 14. Korps (30 k)
-- 2. Armee Reserve 1 (150 k)
--- a) 15. Korps (30 k)
--- b) 16. Korps (30 k)
--- c) 17. Korps (30 k)
--- d) 18. Korps (30 k)
--- e) 19. Korps (30 k)
-- 3. Armee Reserve 2 (150 K)
--- a) 20. Korps (30 k)
--- b) 21. Korps (30 k)
--- c) 22. Korps (30 k)
--- d) 23. Korps (30 k)
--- e) 24. Korps (30 k)
- II. Garnison (30 k)
-- Dragoons (30 k)
- III. Marine
-- 1. Irland
--- a) 01. Kampfgruppe (50 Kreuzer)
--- b) 02. Kampfgruppe (50 Kreuzer)
--- c) 1. Dickschiffe (50 Großkampfschiffe)
--- d) 2. Dickschiffe (50 Großkampfschiffe)

Panzerkorps sind noch nicht eingegliedert. Kreuzer sollen sukzessiv durch Großkampfschiffe ersetzt werden.

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Wir haben einen Kriegsgrund gegen Oranje entwickelt und erklären den Krieg. Der Brite tritt wie erhofft bei.

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Zu unserer Überraschung stehen nicht Soldaten, sondern Rebellen an den Grenzen.

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Wir stoßen vor - finden aber keine normalen Briten.

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Allein auf der See hält die Navy noch einen Union Jack hoch.

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Der Krieg geht trotzdem ins Geld.

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Auch in der Karabik sind keine Briten anzutreffen.

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Sind das nicht etwas zuviele Kommunisten? Kann man was dagegen tun?

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Die Insel ist weitgehend besetzt.

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Mit etwas Glück ist der Russe einige Rebellen losgeworden.

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Der groß befürchtete Gegenschlag des Britens erfolgt. Er landet in der Karibik.

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Unsere Polarexpedition braucht einen zweiten Anlauf.

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Die kommunistischen Häuser sind zu voll. Es passen einige Rebellen nicht mehr hinein, so dass sie nun auf der Straße stehen.

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In der Karibik beschert uns das ein Insel-Hopping.

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Wir können die Royal Navy erfolgreich kesseln. Leider haben wir vom Ergebnis keinen Screen.

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Der Brite mobilisiert - für uns trotz Gas kein Problem. Offenbar sind nur die französischen Wehrpflichtigen auf Droge.

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Wir können uns durchsetzen. Dabei haben wir auch Rest-Irland genommen, da unsere Truppen hier keinen Platz mehr hatten. Jetzt können auch die Panzer hierhin verschifft werden.
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Haben eure Feinde ebenfalls schon Panzer?
Wie wirken sich Panzer auf die Schlachten aus?
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Beitrag von Reynold »

Ratnik hat geschrieben:Haben eure Feinde ebenfalls schon Panzer?
Wie wirken sich Panzer auf die Schlachten aus?
Wir haben bisher nur in Indien einen britischen Tank erspäht. Regular im europäischen Kriegsschauplatz war bisher noch keiner. Was ein Panzer bringt können wir ebenfalls leider bisher noch nicht sagen. Von den Werten her schluckt er mehr Nachschub als die Garde, hat aber genausoviel Verteidigung. Größere Unterschiede gegenüber der Garde sind 150 % statt 100 % Disziplin (Was das bringt wissen wir nicht) und 21 statt 17 Angriff. Defensiv scheint er also wohl kaum einen Vorteil zu bringen. So legt auch die Beschreibung nahe, dass man ihn zum Durchbruch benutzen können soll.
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Beitrag von Reynold »

- Rohrkrepierer -

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Offenbar gehören uns nun auch die Regimenter, die aus Irland stammen. Nähe Liberia und in Indien haben wir plötzlich Mannen stehen, die u.a. einen Tank aufklären. Diese neuen Regimenter sind die am rechten Bildschirmrand mit je 3000 Mann. Wir schicken unsere Flotten los, um die Jungs nach Hause zu holen.

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In Irland gibt es den ersten "Kampfeinsatz" für unsere Panzer. Hier bekommt der Begriff mit Kanonen auf Spatzen schießen eine ganz neue Bedeutung. Irgendwelche Schlüsse bzgl. der Einsatzfähigkeit können wir hieraus zumindest nicht ableiten. Ein Panzerkors mit Gas und unseren besten General gegen eine Hand voll Rebellen ...

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In Irland angekommen lösen wir die irische Armee bis auf ein Regiment Kürassiere auf, das in Belfast steht.

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Achja, unsere Kriegserklärung an Nejd hat nicht funktioniert. Die Krone möchte ihrem Bündnispartner nicht beistehen. Wir schicken unsere Panzer um die halbe Welt nur um dann festzustellen, dass keiner zuhause ist. Nach dem entladen besetzen wir ohne Gegenwehr das Land und erzwingen die Schuldentilgung. Wieder keine Kampfpraxis für die Panzer.

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Wir bekommen andauernd Rebellen. Hier ein neuer Schwung.

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Weitere solche Emttäuschungen wollen wir nicht riskieren und spielen mit dem Gedanken den Briten erst ab 1915 wieder anzugreifen. Allgemein haben wir unsere Ziele weitgehend erfüllt. Vielleicht noch die Falklandinseln aber mehr wollen wir vom Empire eigentlich nicht. Das heißt aber nicht, dass es nicht schon genug geschwächt wäre. Wir spielen noch mit dem Gedanken Schottland freizukämpfen. Indien würde uns wohl kaum Freude bereite. Auch dürfte es bei der Anzahl von Truppen auf dem Subkontinent schwer sein zahlenmäßig aufs selbe Level zu kommen. Und Mobilisieren wollen wir nun wirklich nicht.

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Die aktuellen großmächte. Wir beginnen wieder damit Spanien zu beeinflussen.

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Ein Überblick über unsere desaströsen Finanzen. Ca. 75 % unseres Haushalts wenden wir zum Unterhalt der Marine auf. durch unsere ca. 137 Großkampfschiffe entstehen Kosten von 19.454 und durch die 200 Kreuzer Kosten von 6.400, sodass diese beiden posten zusammen wiederum 80 % des Militärbudgets (Sold nicht mitgerechnet) ausmachen. Wir denken ersthaft darüber nach den Ausbau auf 150 Großkampfschiffe zu stoppen und die 37 Großkampfschiffe genauso wie 100 Kreuzer abzuwracken. Das würde unsere Verteidigungsausgaben mit 8.500 um ca. 1/3el senken. Dann wären sicherlich auch Steuersenkungen möglich. Derzeit sind wir nur mit Steuersätzen zwischen 55 und 60 % bei 1% Zöllen im grünen Bereich.

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Wir erben im Übrigen noch Hawaii.

Für Vorschläge zum weiteren Vorgehen sind wir wie gesagt offen. Wir hätten die Panzer noch gerne vor dem nächsten großen Konflikt erprobt, aber wegen des Kriegszustandes erleiden wir soviele Einbußen, dass sich das kaum lohnt.

Neu erforschte Techs sind Verwaltungsstrategie, Neoklassische Theorie, Wirtschaftliche verantwortung und Expressionismus.
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Beitrag von Reynold »

- Abrüstung zum Krieg -

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Gemäß der Planungen beschränken wir unsere Großkampfschiffe auf 100 und lösen auch 100 Kreuzer auf. Das hat zur Konsequenz, dass sich im europäischen Kriegsschauplatz unsere Flottenpräsenz zahlenmäßig halbiert hat. 50 Kreuzer werden der Ostküste und 50 Panama zugewiesen. Unsere Pazifikflotte mit mit dem Stützpunkt in Seattle aufgelöst. Wir hoffen diese Entscheidung nicht zu bereuen.

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Durch die Einsparungen können die Steuern über 45 auf 40 % gesenkt werden. Das kan jedoch nichts daran ändern dass ca. 10 % der Mittelschicht - ausschließlich Handwerker - keine ihrer Bedürfnisse decken können. Wir reden uns ein, dass das vom Spiel gewollt ist, sind uns aber nicht ganz so sicher.

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Wir bekommen sporadisch Aufstände, die aber zahlenmäßig nicht wirklich erheblich sind.

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Nichtsdestotrotz heben wir ein weiteren Dragonerkorps aus, das in San Franzisko stationiert werden soll. Bisher hatten wir in Nordamerika nur in Washington und Mexiko City welche stehen.

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Wir können Spanien zu unserer Einflusssphäre hinzufügen.

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Wirtschaftlich versuchen wir möglichst viele Menschen in Arbeit zu bringen. Hier eine Übersicht zu einem günstigen Zeitpunkt. In den Ballungsräumen kommen wir mit dem Ausbau der Fabriken kaum nach, da die Anzahl der Arbeiter so schnell anwächst. An anderen Stellen besteht das Problem, dass es zuviele unrentable Fabriken gibt, in denen keine Leute arbeiten. Das Abreißen ist aber auch nicht unbedingt sinnvoll, da sich das oft ändert. Wir haben keine Erfahrung, wie "gut" diese Lage ist, halten sie aber für annehmbar. Vorallem sind wir bei der Produktion von fast allen Gütern an erster Stelle. Außer bei Opium, Wein und Seide, wo wir gar nicht vertreten sind.

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Nachwirkung des Opfergangs in Frankreich? Allein in Südamerika fehlen uns drei Anführer, von den vorhandenen dreien ist dieser der "Beste".

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Nach der Fertigstellung eines dritten Panzerkorps sind unsere Finanzen jenseits von gut un Böse. Selbst mit 50 % sind wir noch in den Miesen. Bei 10 x 126 hatten wir nur 1.260 Mehrkosten erwartet. Uns fehlen aber plötzlich ja 3.000. Iregendwas muss uns entgangen sein. Der Unterhalt eines Panzerregiments scheint nach den zahlen übrigens 10 mal teurer als der eines Garderegiments zu sein. Langsam steigen unsere Erwartungen an diese Truppengattung.

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Die Erforschung von Stromgeneratoren retten uns (Bilanzkurve oben links): Wir können die Steuern wieder über 45 auf 40 % senken.

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Ein Blick auf Europa: Alles fällt über die SU her bzw. ist über diese hergefallen. Schweden, der Norddeutsche Bund, Walachei, Litauen und Aserbaijan.

Nebenbei erforscht: Psychoanalyse, Marine-Unteroffiziersausbildung, Schichtarbeit und mit Luftfahrt begonnen.

Übrigens, der Kriegsgrund Volk befreien gegen UK ist fertiggestellt.
Reynold
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Beitrag von Reynold »

- Panzer los! -

Uns ist ein Planungsfehler erst jetzt aufgefallen: Dadurch, dass wir einen Kriegsgrund gegen UK selbst entwickelt haben, haben wir potentiell alle Verbündeten am Hals. Die indischen Staaten sind uns egal, aber nach der Kriegserklärung haben wir auch ein Problem mit Deutschland und Schweden.

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Um die Panzer zu erproben schicken wir diese voran, wobei uns ein Problem auffällt: Die KI sucht sich in der Regel völlig sinnbefreit eine Stelle zum Angriff aus, die sie dann mit allem angreift, was sie hat. Unser Part ist dabei üblicherweise einen eingegrabenen "Köder" mit guten Verteidigungswerten auszulegen, der beim Angriff dann schnell unterstützt wird. Panzer sind aber in er Offensive gut - sowas kommt normal nicht vor. Wir versuchen es zu erzwingen und stoßen mit den Panzerkorps nach Carlisle vor.

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Der KI ist das egal und sie greift uns weiter hinten an. Damit hat sie - wenn auch sicherlich nicht gewollt - etwas sinnvolles getan. Unsere Truppen in Carlisle sind von Verstärkungen abgeschnitten, während der Brite immer mehr in die Schlacht wirft.

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Hier ist das Dilemma.

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Wir ziehen nun aus der hinteren Schlacht Panzer ab und führen sie der vorderen zu.

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Die Panzer sind schnell zu abgekämpft und müssen gänzlich aus den Kämpfen zurückgezogen werden. Dort haben aber unsere regulären Truppen übernommen und haben die Lage im Griff. Die Panzer schlagen sich dabei noch etwas mit den Verstärkungen des Briten herum.

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Die deutsche Kriegsmarine wirft sich uns entgegen und versagt jämmerlich. Kein Wunder ...

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Wir wir schon bei den Kriegen gegen Frankreich beobachten konnten bauen die Vollpfosten immer noch Fregatten, mit denen sie gegen unsere Großkampfschiffe antreten. Wir schreddern mehrere Hundert von denen. Das ist ein Punkt, der uns wirklich aufregt. Das kann nicht unter Bug oder WAD laufen, es ist schlicht hirnrissig.

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Erfolgreiche Schlacht im Hinterland.

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Unser Fortschritt.

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Interessanterweise haben wir bei den Punkten eine größere Militärstärke als unsere Gegner.

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Irgendwelche Leute haben sich auf Kuba verirrt. Es folgen noch die ionischen Inseln und Briten. Wir verzichten dies darzustellen.

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In der Statistik wird offenbar nicht zwischen Artillerie und Panzern unterschieden. Eine Bewertung bleibt uns damit verwehrt.

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Die obligatorischen Wehrpflichtigen erscheinen.

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Und werden problemlos geschlagen.

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Wir beginnen Schweden zu invadieren.

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Von der nächsten neuen Truppengattung bauen wir als Test nur ein Exemplar.

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Die Kämpfe in Schweden sind problemlos.

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Währenddessen oxydieren unsere Panzer an der Kanalküste vor sich hin - sie haben sich noch immer nicht von den Verlusten erholt.

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Die Schweden können geschlagen werden.

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Auf der Insel kommt es zu ein paar Aufständen.

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Mit den neuen Flogzeugen wollten wir zu Isle of Man, doch diese können Wasser nicht überfliegen. Also bewegen wir uns zur anderen Insel rüber.

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Das Flugzeug im Kampf gegen Rebellen ...

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... funktioniert!

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Per Transportschiff erreichen die Flugzeuge dann auch die Isle of Man.

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Nachdem wir mit Deutschland und Schweden seperat weiße Frieden abgeschlossen haben, gibt die Queen unseren Forderungen nach. Schottland entsteht und wir bekommen die Falklandinseln.

Nebenbei haben wir den Elektroofen und die organisatorische Verwaltung erforscht.
Reynold
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Beitrag von Reynold »

- Atempause -

Wir wollen es erst einmal langsam angehen lassen und unserer Nation eine Atempause gönnen und damit eine Gelegenheit geben eine stärkere Wirtschaft zu etablieren.

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Als Orientierung: Wir sind mittlerweile die mit Abstand stärkste Nation der Welt. Zumindest auf dem Papier.

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Trotz Steuern von nur 35 % (Effektiv unter 20) hat unsere Mittelschicht Probleme. Viele Handwerker können keinerlei Bedürfnisse decken.

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In Großbritannien machen wir Rebellen aus. Die Krone scheint dem nichts entgegensetzten zu können.

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Wir investieren massiv in Schottland, um dieses auch langfristig in unserer Sphäre halten zu können.

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Im Osten haben die Weißen die Oberhand gewonnen. Die Sowjetunion firmiert nun wieder unter Russland.

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Mehr als 1 Millionen unserer Bürger können sich nach wie vor nichts leisten.

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Aber wir sind die freiste Nation der Erde.

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Wir bekommen Rebellen in New York. Es sind tatsächlich Querköpfe, die Manhatten als unabhängigen Staat wollen. Und gleich 33000 von denen.

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In Schottland entdecken wir eine seltsame Wanne. Unsere Panzer gefallen uns besser.

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Im Vereinigten Königreich setzten sich die Rebellen durch. Dadurch ist der Staat auch seine Marionetten los. Wir sind auf die weitere Entwicklung gespannt. Vorallem, da nachwievor Rebellen in England stehen.

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Unsere unbeschäftigte Bevölkerung. In New York haben wir verloren. Wir bauen alle fabriken ununterbrochen aus, doch es kommen schneller neue Arbeiter hinzu als neue Arbeitsplätze geschaffen werden können.

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Unsere letzte Kolonie wird zum Staat erhoben.

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Mittlerweile produzieren wir - auch dank New York - Wein.

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Afghanistan breitet sich in Indien aus.

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Europa wird immer lustiger: Rumänien besteht aus drei isolierten Ländern und die Krim ist entstanden.

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Erneut eine Revolution in Großbritannien.

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Beeindruckend: 24 Tage nach der Erforschung haben unsere Kapitalisten auch im letzten Winkel unserer Nation mit dem Bau von Schnellstraßen begonnen.

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Unsere Bevölkerung ist nun ebenfalls die größte, wir konnten UK überholen.

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Das Empire zerbicht: Südafrika sagt sich los.

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Unsere Arbeitslosen konnten nur teilweise verringert werden.

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Die Lage in New York.

Wir haben erforscht: Staatliche Einmischung, Marktbestimmte Wechselkurse, Verhaltensforschung, Schnellstraßen, Synthetische Polymere und Moderne Divisionsstrukturen.
Reynold
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Beitrag von Reynold »

- Wir fragen doch wieviele -

Wir wollen das Empire noch etwas zurechtstutzen. Wir hatten erst Bedenken, dass bei einer provozierten Mobilisierung die Rebellen in Indien geschlagen werden könnten - wir hofften auf eine Abspaltung wie Südafrika - doch da es sich bei diesen um Faschisten handelt können wir doch aktiv werden. Australien werden wir kaum in einem Krieg befreien können - wir wählen daher Neuseeland und ein paar Insel im Atlantik für uns.

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Unsere Panzer rücken ohne auf nennenswerten Widerstand zu treffen vor. Die Kavallerie folgt und besetzt.

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Wir entscheiden uns gegen Beschränkungen der Meinungsfreiheit zu Kriegszeiten.

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Als glänzendes Beispiel amerikanischer Ingenieurskunst präsentieren wir unsere Geheimwaffe: Der Uberpanzer. Zwei autonome Türme gewährleisten die überlegene Feuerkraft auf dem Schlachtfeld. Wir erahnen schon die neidischen Blicke der anderen Regenten!

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Uns begegnen Deutsche auf Kuba. Offenbar verfügen diese noch nicht über C-Waffen.

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Die deutsche Marine macht Fortschritte. Statt Fregatten stehen uns nun Kriegsschiffe gegenüber. Angesichts dieser "Bedrohung" können wir uns auch Schützen leisten, die in die falsche Richtung feuern.

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Wir setzten uns auch international für das Frauenwahlrecht ein.

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Der Brite zeigt sich in der Karibik.

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Uns passiert ein Malheur. Dad er Befehlshaber eines Korps während der Kämpfe fällt wollen wir dieses zurückziehen. Wir sind uns auch sicher, nur das eine herausgezogen zu haben. Aber irgendwie weichen auch unsere zwei weiteren Korps mit zurück, so dass wir auf einmal einer Niederlage gegenüberstehen.

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Wir versuchen den Angriff erneut.

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Diesmal gelingt er.

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Anstatt der Mobilmachung erwartet uns auf der Insel Rebellen.

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Wir werfen unsere Truppen auf die Strände des norddeutschen Bundes.

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Wie geplant greift der Gegner uns an.

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Mit unseren Panzern vollenden wir den Kessel.

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Unerwartet stoßen weitere deutsche Truppen aus dem Süden hinzu.

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Auch diese Schlacht wird gekesselt.

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Mit den aus den USA eingeschifften 2 Korps der Ostküste (60.000 Mann) begegnen wir erst dem Briten in Irland.

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Die erste Kesselschlacht ist gewonnen.

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Die Ostküstenkorps greifen in die Schlacht des zweiten Kessels ein. Wir haben mittlerweile natürlich die Truppen rotiert und sogar neu zusammengesetzt - also abgekämpfte Einheiten ausgegliedert. Infolge des Verlust diverser Befehlshaber werden in mehreren Fällen zwei Korps zu einem zusammengefügt.

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Auch die zweite Kesselschlacht ist gewonnen. Unsere Kriegsziele könnten wir schon durchsetzen, doch wir liebäugeln mit Island und Grönland, wofür wir noch Erfolge auf deutschem Boden bräuchten.

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Wir schließen Frieden mit den Niederlanden.

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Der Feind mobilisiert. Wir ziehen uns erst einmal zurück um zu sehen, mit was wir es zutun bekommen sollen. Das Korps im Osten kann gerade noch durch eine Flucht über Schweinemünde entkommen, indem wir Transporter in Position bringen.

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Es werden immer mehr. Langsam bekommen wir es mit der Angst zu tun.

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Die Briten haben zum 2. mal Rebellen statt Wehrpflichtige mobilisiert. Wir schicken die zwei Ostküstenkorps hin.

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Uns stehen mehr als 1 Millionen Mann gegenüber, die leider keine Anstalten machen uns anzugreifen.

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Wir stoßen mit unseren Panzern vor, nur um mal zu sehen was passiert. Gegen die selbstverständlich eingegrabenen Deutschen erscheint das recht sinnlos.

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Nun erwischt er uns auch noch im Hinterland.

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Uns ist die Sache zu heiß. Wir nehmen das Friedensangebot an. Auf Grönland und irland müssen wir verzichten.

Erforscht haben wir schwere Bewaffnung, 1. Weltkriegserfahrung, Moderne Heeres- und Marinedoktrin.
Reynold
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Beitrag von Reynold »

Wir sind uns im Moment über unsere weitere Zielsetzung unschlüssig. England liegt am Boden und Amerika ist unser. Von dem norddeutschen Bund als zweitstärkste Fraktion könnten wir Island und Grönland herausverlangen, doch dafür müssten wir eine absurde Aufrüstung betreiben um ohne Reservisten auszukommen. Unsere Expeditionstruppen in Europa umfassen 570.000 Mann (5 Mobile Korps, 10 Reserve Korps, 3 Panzer Korps und 1 Kavalleriekorps. Wir müssten das verdoppeln bis verdreifachen.
Reynold
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Beitrag von Reynold »

- Planspiele -

Wir beauftragen den Generalstab die Realisierbarkeit der Aufstellung von weiteren 1.000.000 Mann zu erörtern.

Zuerst das Limit. Wir haben aktuell 352 von möglichen 1.375 Regimentern ausgehoben. 1.170.000 Mann würden 390 Regimentern in 39 Korps bzw. 13 Armeen entsprechen. Damit können wir, rein von den Soldaten her, eine Streitmacht in dieser Größenordnung aufstellen.

Zu den Kosten. Ein aktuelles Infanteriekorps von uns (2 Art, 1 Pio, 7 Garde) Kosten uns ca. 85 Unterhalt die Runde (Garde 10, Pio und Art je 5). Demnach würden mit dieser Zusammensetzung 39 Korps ca. 3.315 Kosten. Dies würde durch eine Steuererhöhung kompensiert werden können.

Kleine Information am Rande: Ein Panzerregiment kostet 162 Unterhalt. Ein Panzerkorps also 1.620. Unsere eine Panzerarmee aus drei Korps kostet uns aktuell mit 4.860 also weit mehr Unterhalt, als uns der von 13 Infanteriearmeen kosten würde. Von daher erscheint uns eine Finanzierung gesichert. Im Notfall könnten wir schlicht die Panzerarmee auflösen und würden dabei noch ein Plus machen.

Zu der Zusammenstellung. Wir gehen davon aus vorrangig Massenschlachten zu führen. Wo andere Regenten bereits in ihren Korps 3 statt 2 Artillerieregimenter haben, denken wir darüber nach diese "Linienkorps" mit 4 Art, 1 Pio und 5 Garde auszurüsten. Vorallem da die Art mit 39 Angriff und 30 Verteidigung bessere Werte als die Garde mit 23 Angriff und 17 Verteidigung hat. Als Nebeneffekt kostet die Artillerie auch nur die Hälfte, so dass dieses Korps statt 85 nur 75 Unterhalt kosten würde. Insgesamt also 2.925, also eine Einsparung von ca. 400.

Zu den Bereitstellungsräumen. Irland hat 12 Provinzen, indem es Versorgungslimit zwischen 95 und 122 gibt. Damit sollten im Schnitt pro Provinz 5 Korps unterkommen, so dass insgesamt ca. 60 Korps dort versorgt werden könnten. Die 39 zusätzlichen sollten dort also unterkommen können.

Für die Landung braucht es weitere Transportkapazitäten. Wir haben 9 weitere Transportgruppen von je 10 Transportern im Sinn. Eine Gruppe kostst ca. 33 Unterhalt, alle 9 also um die 300.

Das größte Problem ist die Anzahl der Befehlshaber. Wir haben 23 bei der Marine über. Beim Land 10, von denen 5 schon ihren Namen schreiben können. Wir denken darüber nach Korps zusammenzulegen und anstatt mit 30.000er mit 90.000er Gruppen zu operieren. In unbesetzten Gebiet sollte es nach Ankuft 47 Versorgungspunkte geben. Unsere neuen Korps hätten ein Gewicht von je 19. Mit 57 wäre eine Armee zu schwer, doch wir würden das Risiko wohl eingehen bzw die Verluste in Kauf nehmen.

Zur Region: Dänemark würde sich erneut für die Landung anbieten. Dabei wären Aabenraa als Region für die Verteidigungsschlacht auszuwählen. Die Provinz nimtm die gesamte Breite ein und weist eine Stufe 5 Befestigung auf.

Zur Diplomatie. Mit Deutschland hätten wir regulär 5 Jahre Waffenruhe. Verbündete sind UK, Baden und Württenberg. Den letzten Ländern könnten wir nach der Entwicklung eines Kriegsgrundes sofort den Krieg erklären. Da sie in der Einflusssphäre des Norddeutschen Bundes liegen erscheint ein Kriegseintritt wahrscheinlich.

Nach alldem erscheint die Aktion als durchführbar.
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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

Reynold hat geschrieben:- Planspiele -

Wir beauftragen den Generalstab die Realisierbarkeit der Aufstellung von weiteren 1.000.000 Mann zu erörtern.

Zuerst das Limit. Wir haben aktuell 352 von möglichen 1.375 Regimentern ausgehoben. 1.170.000 Mann würden 390 Regimentern in 39 Korps bzw. 13 Armeen entsprechen. Damit können wir, rein von den Soldaten her, eine Streitmacht in dieser Größenordnung aufstellen.

Zu den Kosten. Ein aktuelles Infanteriekorps von uns (2 Art, 1 Pio, 7 Garde) Kosten uns ca. 85 Unterhalt die Runde (Garde 10, Pio und Art je 5). Demnach würden mit dieser Zusammensetzung 39 Korps ca. 3.315 Kosten. Dies würde durch eine Steuererhöhung kompensiert werden können.

Kleine Information am Rande: Ein Panzerregiment kostet 162 Unterhalt. Ein Panzerkorps also 1.620. Unsere eine Panzerarmee aus drei Korps kostet uns aktuell mit 4.860 also weit mehr Unterhalt, als uns der von 13 Infanteriearmeen kosten würde. Von daher erscheint uns eine Finanzierung gesichert. Im Notfall könnten wir schlicht die Panzerarmee auflösen und würden dabei noch ein Plus machen.

Zu der Zusammenstellung. Wir gehen davon aus vorrangig Massenschlachten zu führen. Wo andere Regenten bereits in ihren Korps 3 statt 2 Artillerieregimenter haben, denken wir darüber nach diese "Linienkorps" mit 4 Art, 1 Pio und 5 Garde auszurüsten. Vorallem da die Art mit 39 Angriff und 30 Verteidigung bessere Werte als die Garde mit 23 Angriff und 17 Verteidigung hat. Als Nebeneffekt kostet die Artillerie auch nur die Hälfte, so dass dieses Korps statt 85 nur 75 Unterhalt kosten würde. Insgesamt also 2.925, also eine Einsparung von ca. 400.

Zu den Bereitstellungsräumen. Irland hat 12 Provinzen, indem es Versorgungslimit zwischen 95 und 122 gibt. Damit sollten im Schnitt pro Provinz 5 Korps unterkommen, so dass insgesamt ca. 60 Korps dort versorgt werden könnten. Die 39 zusätzlichen sollten dort also unterkommen können.

Für die Landung braucht es weitere Transportkapazitäten. Wir haben 9 weitere Transportgruppen von je 10 Transportern im Sinn. Eine Gruppe kostst ca. 33 Unterhalt, alle 9 also um die 300.

Das größte Problem ist die Anzahl der Befehlshaber. Wir haben 23 bei der Marine über. Beim Land 10, von denen 5 schon ihren Namen schreiben können. Wir denken darüber nach Korps zusammenzulegen und anstatt mit 30.000er mit 90.000er Gruppen zu operieren. In unbesetzten Gebiet sollte es nach Ankuft 47 Versorgungspunkte geben. Unsere neuen Korps hätten ein Gewicht von je 19. Mit 57 wäre eine Armee zu schwer, doch wir würden das Risiko wohl eingehen bzw die Verluste in Kauf nehmen.

Zur Region: Dänemark würde sich erneut für die Landung anbieten. Dabei wären Aabenraa als Region für die Verteidigungsschlacht auszuwählen. Die Provinz nimtm die gesamte Breite ein und weist eine Stufe 5 Befestigung auf.

Zur Diplomatie. Mit Deutschland hätten wir regulär 5 Jahre Waffenruhe. Verbündete sind UK, Baden und Württenberg. Den letzten Ländern könnten wir nach der Entwicklung eines Kriegsgrundes sofort den Krieg erklären. Da sie in der Einflusssphäre des Norddeutschen Bundes liegen erscheint ein Kriegseintritt wahrscheinlich.

Nach alldem erscheint die Aktion als durchführbar.
Eure Korpsgröße solltet ihr wie von euch beabsichtigt vergrößern. In unserem AAR werden die Korps wenn wir die Versorgung verbessern auch vergrößert.
Die Korps solltet ihr immer so zusammenstellen das die Kampfeinheiten für die erste Linie zahlenmäßig etwas mehr sind als die Unterstützungseinheiten. Kampfeinheiten bringen in der zweiten Linie keinerlei Nutzen.
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Beitrag von Reynold »

Thomasiusonair hat geschrieben:Eure Korpsgröße solltet ihr wie von euch beabsichtigt vergrößern. In unserem AAR werden die Korps wenn wir die Versorgung verbessern auch vergrößert.
Die Korps solltet ihr immer so zusammenstellen das die Kampfeinheiten für die erste Linie zahlenmäßig etwas mehr sind als die Unterstützungseinheiten. Kampfeinheiten bringen in der zweiten Linie keinerlei Nutzen.
Danke für den Rat. Wäre es auch sinnig auf die Pioniere zu verzichten? Wir haben diese bloß aus Tradition (In Vic1 hatten wir sie auch immer dabei). Ein Nutzen außerhalb von Belagerungen können wir diesen nicht entnehmen. Somit wäre unsere Zusammensetzung dann 12 Art und 18 Garde anstatt 12 Art, 3 Pionier und 15 Garde.

Und würdet ihr uns empfehlen Flugzeuge in größerer Stückzahl zu bauen? Die Panzer erscheinen uns als Reinfall. Taugen höchstens für Abschreibungen.
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Beitrag von Reynold »

- Eine Millionen Mann Armee -

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Wir beginnen Transportschiffe zu bauen und Truppen auszuheben. Dabei entdecken wir, dass wir einen Aspekt übersehen haben. Uns fehlen ca. 50 Gardisten - wir werden die sukzessiv nachbauen müssen.

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Die Soldaten strömen zur Ostküste.

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Es gibt immer mehr Staaten, bei denen wir mit dem Nachbauen der Fabriken nicht mehr nachkommen.

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Russland führt eine Restauration durch. Litauen ist dran und wird geschluckt. Aktuell hat es die Türkei getroffen, die aber gut gegenhält.

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Die Republik Britannien hat nun eine faschistische Regierung.

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Südafrika schluckt seine Nachbarn.

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Wir haben 10 Linienarmeen nach Irland geschickt. Vor Ort haben wir die 1. und 2. Mobilarmee und die Reservearmeen 1. - 3. sowie eine Panzerarmee und ein Kavalleriekorps. Insgesamt 1.470.000 Mann. Die irische Garde und unsere Starrflügler von je 3.000 Mann sidn auch vor Ort. An der Ostküste steht noch die 11. Linienarmee bereit. Für die 12. und 13 Linienarmee fehlt es nach an 30 Regimentern.

Unterdessen haben wir Motorschiffe und moderne Marineentwicklung erforscht.
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Beitrag von Reynold »

Auch bei Schottland hatte es eine Weile gedauert, bis das Land in der Übersicht, in der wir Investitionen tätigen dürfen, angezeigt wurde. Bei Neuseeland ist es aber imme rnoch nicht soweit. Das Land gehört zu unserer Sphäre, doch bei keinem Filter können wir es bei den ausländischen Investitionen finden. Übersehen wir hier was?
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