Wir fahren gegen Engeland!
- Kurfürst Moritz
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Reynold
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Es sind - an den Fahnen erkennbar - tatsächlich Russen. Partisanen gab es da desöfteren großflächig, damit gerechnet hatten wir aber nicht. So hatte Russland große Teile von China in seinem Einflussbereich und dort auch Kriege zur Vorherrschaft geführt. Ggf. hat der Russe sich dabei finanziell übernommen und Revolten haben ihm dann das Genick gebrochen.Kurfürst Moritz hat geschrieben:Sowjetische Schiffe und osmanische bekämpfen sich? Gibt es denn die Sowjetunion schon? Oder sind das Russen?
Sehr schön, weiter so, aber bitte nicht soooooo viele Bilder pro bericht! unsere Ladezeiten liegen bei teilweise 5 min... Von der (bei uns sehr begrenzten) Datenmenge mal ganz zu schweigen.
Wegen den Bildern geloben wir Besserung.
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Reynold
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- Flottenbauprogramm 100 "Kreuzer" -
Wir haben eine neue Doktrin beschlossen: Der Feind soll künftig nicht nur auf unserem Kontinent, sondern bereits auf den Meeren bekämpft werden. Auch wollen wir die Fähigkeit zum Gegenschlag erwerben, also in Europa operieren zu können. Angesichts unserer Erfahrungen in Übersee - also von uns aus gesehen Übersee - mussten wir uns eingestehen, dass unsere Flotte zu klein und die Transportkapazitäten unzureichend sind. Dafür haben wir im wesentlichen drei Ziele:
1. Die Flotte auf 100 "Kreuzer" ausbauen. Was die "Kreuzer" wirklich sind, wissen wir nicht. Aber sie sind den "Schlachtschiffen" offenbar extrem überlegen.
2. Fünf Transportgruppen aufstellen, um 5 Korps à 30.000 Mann einsetzen zu können.
3. Die 5 Korps für offensive Aktionen bereitstellen.
Aber zum weiteren Geschehen:
Mittlerweile haben wir ein neues Bündnis mit dem Norddeutschen Bund geschlossen. Auch wenn der Titel anderes sagt sehen wir uns spätestens seit unserer Niederlage gezwungen uns bei dem Franzosen zu revanchieren. Ggf. kann dies mit dem NDB geschehen. Dass dieser selbst als Deutschland Frankreich alleine wird standhalten können ist zweifelhaft. Erst war Bayern Großmacht und dann hat Österreich sich Kaiserlautern geholt. Mit Elsaß-Lothringen und Baden bei Frankreich ist das deutsche Reich illusorisch.
Mittlerweile treiben wir unsere Expansionsbestrebungen mit einem Krieg gegen Argentinien voran, wobei wir eine Besonderheit feststellen müssem:

Eins unserer Regimenter bekommt die Besetzung nicht auf die Reihe (kein Balken). Nachdem wir wieder raus und erneut reinmarschiert sind erscheint aber einer.

Des Weiteren haben wir mittlerweile sämtliche sozialen Reformen umgesetzt.
Erforschte Techs sind Biologismus, Experimentalpsychologie, Zentralnotenpressung, Geschichtstheorie und Marktvorschriften.
Wir entdecken, dass der NDB einen Krieg gegen die Sowjetunion rechtfertigt.

Dieser wird ausnahmsweise vernünftig geführt...

... was vielleicht auch auf unsere finanzielle Unterstützung zurückzuführen ist.

Das Ergebnis.

Die aktuelle Lage in Südamerika.

Unsere "Heerschau".
- Die 5 Korps wurden aufgestellt. Wir ersichtlich handelt es sich dabei auch um neu aufgestellte Truppen. Wir hatten überlegt aus allen Armeen die Veteranen mit mehr Erfahrung herauszusuchen, haben aber keine gefunden. Von daher können wir auch gleich die Grünschnäbel ins Feld schicken. Die Bezeichnung ist des weiteren umstritten. Während wir zwischenzeitlich schon ein Expeditionskorps hatten, wurde dieses - als es hauptsächlich im Inland eingesetzt wurde - in mobiles Korps umbenannt. Wir belassen es nun bei der Bezeichnung als "mobile" Einsatzkräfte.
- Wir haben die besten der besten der Besten als Befehlshaber ausgewählt - mit mauen Ergebnis. Wir haben teilweise sogar Anführer mit nur 2 Attacke und 3 Defense ("2-3") in diesen "Elite"-verbänden. Bei unseren Kämpfen in Südamerika sind uns zu hauf fähigere Leute begegnet, leider aber auf der Seite des Feindes. Wir wissen nicht, was wir falsch machen, doch offenbar können wir nur darauf hoffen, dass unsere Leute sich schnell einbuddeln können.
- Die Marine hat ihre Sollstärke von 100 "Kreuzern" erreicht. Gegliedert in zwei Kampfgruppen von je 50 Schiffen. Des Weiteren stehen auch 50 Transporter in 10er Gruppen bereit.
Wir haben eine neue Doktrin beschlossen: Der Feind soll künftig nicht nur auf unserem Kontinent, sondern bereits auf den Meeren bekämpft werden. Auch wollen wir die Fähigkeit zum Gegenschlag erwerben, also in Europa operieren zu können. Angesichts unserer Erfahrungen in Übersee - also von uns aus gesehen Übersee - mussten wir uns eingestehen, dass unsere Flotte zu klein und die Transportkapazitäten unzureichend sind. Dafür haben wir im wesentlichen drei Ziele:
1. Die Flotte auf 100 "Kreuzer" ausbauen. Was die "Kreuzer" wirklich sind, wissen wir nicht. Aber sie sind den "Schlachtschiffen" offenbar extrem überlegen.
2. Fünf Transportgruppen aufstellen, um 5 Korps à 30.000 Mann einsetzen zu können.
3. Die 5 Korps für offensive Aktionen bereitstellen.
Aber zum weiteren Geschehen:
Mittlerweile haben wir ein neues Bündnis mit dem Norddeutschen Bund geschlossen. Auch wenn der Titel anderes sagt sehen wir uns spätestens seit unserer Niederlage gezwungen uns bei dem Franzosen zu revanchieren. Ggf. kann dies mit dem NDB geschehen. Dass dieser selbst als Deutschland Frankreich alleine wird standhalten können ist zweifelhaft. Erst war Bayern Großmacht und dann hat Österreich sich Kaiserlautern geholt. Mit Elsaß-Lothringen und Baden bei Frankreich ist das deutsche Reich illusorisch.
Mittlerweile treiben wir unsere Expansionsbestrebungen mit einem Krieg gegen Argentinien voran, wobei wir eine Besonderheit feststellen müssem:

Eins unserer Regimenter bekommt die Besetzung nicht auf die Reihe (kein Balken). Nachdem wir wieder raus und erneut reinmarschiert sind erscheint aber einer.

Des Weiteren haben wir mittlerweile sämtliche sozialen Reformen umgesetzt.
Erforschte Techs sind Biologismus, Experimentalpsychologie, Zentralnotenpressung, Geschichtstheorie und Marktvorschriften.
Wir entdecken, dass der NDB einen Krieg gegen die Sowjetunion rechtfertigt.

Dieser wird ausnahmsweise vernünftig geführt...

... was vielleicht auch auf unsere finanzielle Unterstützung zurückzuführen ist.

Das Ergebnis.

Die aktuelle Lage in Südamerika.

Unsere "Heerschau".
- Die 5 Korps wurden aufgestellt. Wir ersichtlich handelt es sich dabei auch um neu aufgestellte Truppen. Wir hatten überlegt aus allen Armeen die Veteranen mit mehr Erfahrung herauszusuchen, haben aber keine gefunden. Von daher können wir auch gleich die Grünschnäbel ins Feld schicken. Die Bezeichnung ist des weiteren umstritten. Während wir zwischenzeitlich schon ein Expeditionskorps hatten, wurde dieses - als es hauptsächlich im Inland eingesetzt wurde - in mobiles Korps umbenannt. Wir belassen es nun bei der Bezeichnung als "mobile" Einsatzkräfte.
- Wir haben die besten der besten der Besten als Befehlshaber ausgewählt - mit mauen Ergebnis. Wir haben teilweise sogar Anführer mit nur 2 Attacke und 3 Defense ("2-3") in diesen "Elite"-verbänden. Bei unseren Kämpfen in Südamerika sind uns zu hauf fähigere Leute begegnet, leider aber auf der Seite des Feindes. Wir wissen nicht, was wir falsch machen, doch offenbar können wir nur darauf hoffen, dass unsere Leute sich schnell einbuddeln können.
- Die Marine hat ihre Sollstärke von 100 "Kreuzern" erreicht. Gegliedert in zwei Kampfgruppen von je 50 Schiffen. Des Weiteren stehen auch 50 Transporter in 10er Gruppen bereit.
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Reynold
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+3
- Lage -
Ein kleiner Überblick zu unserer Situation.

Auf unserem Kontinent treiben sich immer noch fremde Nationen herum. U.a.
- UK
- Spanien
- Niederlande
- Frankreich
- Dänemark
- Chile
- Brasilien
- Argentinien
Waffenstillstand haben wir mit Chile bis 1892, mit Argentinien bis 1895 und mit Brasilien bis 1897. Spanien können wir direkt den Krieg erklären, da es Kuba besitzt, was unser ist. Daneben bräuchten wir noch Puerto Rico. Ob wir die Phlipi.., das Dings dahinten, haben wollen, wissen wir noch nicht.
Einwohner haben wir 93 Millionen, wobei wir mit ca. 57 % noch die Mehrheit mit unserem Staatsvolk haben:

Ein Problem von uns: Quebec ist immer noch Kolonie. Zwar gibt es 2,7 % Bürokraten, aber die nur 27 % der Bevölkerung ausmachenden Amerikaner stellen nur 0,7 % von denen.

Infamie hat die 700 überschritten und ansonsten sieht der Haushalt für unsere Verhältnisse in ordnung aus. Wir haben einen effektiven Steuersatz von ca. 25 % und der Gewinn wird praktisch über die Zölle erwirtschaftet, da sich Steuern und Ausgaben ausgleichen.

Unsere Produktion. Es stehen etliche fabriken leer. Wir beschränken uns darauf punktuell noch offene und überfüllte lukrativ arbeitende auszubauen.

Demnächst können wir einige Events triggern, wobei wir die Genfer Konventionen wohl nicht unterzeichnen werden können.

Der Bedarf von Volk, Industrie und Staat.

Ein Blick auf Afrika. Wie auch in Ozeanien hat sich die Krone weitgehend zurückgehalten.
Aktuell sind wir uns über das weitere Vorgehen uneins. Südsüdamerika wird nebenbei erledigt. Aber wie und in welcher Reihenfolge wir den Rest bekommen wollen, wissen wir noch nicht. Einerseits erscheint Spanien recht schutzlos (Derzeit keine Verbündeten), so dass wir hier - ggf. von Deutschland aus - invadieren könnten. Andererseits schätzen wir unsere Flotte aktuell für recht überlegen ein, weshalb es an der Zeit sein könnte Frankreich einen Schuss vor den Bug zu verpassen. Und eigentlich wollten wir ja gegen Engeland fahren. Dafür könnte man versuchen sich schon einmal Irland als Operationsbasis zu sichern oder die Rotröcke aus Amerika zu vertreiben.
Ein kleiner Überblick zu unserer Situation.

Auf unserem Kontinent treiben sich immer noch fremde Nationen herum. U.a.
- UK
- Spanien
- Niederlande
- Frankreich
- Dänemark
- Chile
- Brasilien
- Argentinien
Waffenstillstand haben wir mit Chile bis 1892, mit Argentinien bis 1895 und mit Brasilien bis 1897. Spanien können wir direkt den Krieg erklären, da es Kuba besitzt, was unser ist. Daneben bräuchten wir noch Puerto Rico. Ob wir die Phlipi.., das Dings dahinten, haben wollen, wissen wir noch nicht.
Einwohner haben wir 93 Millionen, wobei wir mit ca. 57 % noch die Mehrheit mit unserem Staatsvolk haben:

Ein Problem von uns: Quebec ist immer noch Kolonie. Zwar gibt es 2,7 % Bürokraten, aber die nur 27 % der Bevölkerung ausmachenden Amerikaner stellen nur 0,7 % von denen.

Infamie hat die 700 überschritten und ansonsten sieht der Haushalt für unsere Verhältnisse in ordnung aus. Wir haben einen effektiven Steuersatz von ca. 25 % und der Gewinn wird praktisch über die Zölle erwirtschaftet, da sich Steuern und Ausgaben ausgleichen.

Unsere Produktion. Es stehen etliche fabriken leer. Wir beschränken uns darauf punktuell noch offene und überfüllte lukrativ arbeitende auszubauen.

Demnächst können wir einige Events triggern, wobei wir die Genfer Konventionen wohl nicht unterzeichnen werden können.

Der Bedarf von Volk, Industrie und Staat.

Ein Blick auf Afrika. Wie auch in Ozeanien hat sich die Krone weitgehend zurückgehalten.
Aktuell sind wir uns über das weitere Vorgehen uneins. Südsüdamerika wird nebenbei erledigt. Aber wie und in welcher Reihenfolge wir den Rest bekommen wollen, wissen wir noch nicht. Einerseits erscheint Spanien recht schutzlos (Derzeit keine Verbündeten), so dass wir hier - ggf. von Deutschland aus - invadieren könnten. Andererseits schätzen wir unsere Flotte aktuell für recht überlegen ein, weshalb es an der Zeit sein könnte Frankreich einen Schuss vor den Bug zu verpassen. Und eigentlich wollten wir ja gegen Engeland fahren. Dafür könnte man versuchen sich schon einmal Irland als Operationsbasis zu sichern oder die Rotröcke aus Amerika zu vertreiben.
- Le Prînglé
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- H34DHUN73R
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Hinsichtlich Infamie dürftet Ihr nun auch den Baron Harkonnen hinter Euch gelassen haben 
Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
H34DHUN73Rs AAR Bibliothek
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Reynold
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- Spanien | Krieg den Kommunisten -
Nein, wir haben uns nicht geirrt und es ist auch nicht in den 1930ern. Der zweite Teil des Titels ist kein Untertitel, sondern ein weiterer Konflikt! Als wir beginnen unsere Truppen in Stellung zu bringen erreicht uns diese Meldung:

Kommunisten. Überall! Stärke von mindestens 210.000 Mann. Wir hatten jedoch einen Großverband auf Feuerland übersehen, so dass es tatsächlich wohl eine Viertel Millionen waren. Gegen Rebellen haben wir Dragonerkorps à 30.000 Mann im Land verteilt: Washington, Mexiko City, Panama und Südamerika. Wir treten also mit 120.000 Mann an, wobei wir auch auf reguläre Truppen zurückgreifen.

Die Südamerikakorps 1-2, 3. bleibt als Reserve erhalten, werden ebenfalls in Marsch gesetzt. Um den Thread nicht mit Bildern zu überfluten hier ein Bild der Erhebungen in Mittelamerika.

In Spanien beginnen wir nach einer Kriegserklärung mit der Landung. Wir haben uns mit unbewaldeten Ebenen eine Region ausgesucht, bei der unsere Korps möglichst wenig Verluste durch Unterversorgung erleiden. Unser Ziel: Die Küstenregionen möglichst schnell besetzen, um dann Raum für Manöver bzw. ein Rückzugsgebiet zu haben. Als Unterstützung wurde der Bau von 50 Regimentern für 5 Reservekorps begonnen, da wir die jeweils drei Korps an Ost-, Westküste und Südamerika nicht abziehen wollen. Daneben wird mit dme Bau eines 6. Transportgeschwaders sowie dem einer 3. Kreuzerkampfgruppe begonnen. Ein Problem: Noch vor der Kriegserklärung stirbt einer unserer Kommandeure auf den Landungsschiffen. Ein neuer kann fernab von unseren Gewässern nicht zugewiesen werden.

Es nähert sich das erste feindliche Korps. Mit einem +3 Verteidigungsgeneral und +4 Verschanzung wähnen wir uns ideal vorbereitet und fiebern dem Zerschmelzen der feindlichen Truppe an unserem Bollwerk entgegen.

Die die +2 Angriff des gegnerischen Befehlshabers schockieren uns nicht.

Wider unserer Erwartungen erleiden wir jedoch ein Vielfaches der Verluste der Angreifer. Als sich nun auch noch ein zweites Korps hinzuzustoßen droht müssen wir einsehen, dass unser Plan offenbar nicht aufgeht. Wir schicken Verstärkungen, wodurch wie andere besetzungen schwächen und die - offenbar ohnehin unnützen - Verschanzungen verlieren. Nachdem wir meinten das Spiel verstanden zu haben müssen wir wieder bei 0 beginnen.

Mit herben Verlusten gelingt es die gegnerische Armee zurückzuschlagen. Doch gelöst ist das Problem damit noch lange nicht.

Sehr wichtig: Wir haben jetzt Gummi.

An zwei Landungsabschnitten greifen uns zumindest zahlenmäßig überlegene Verbände an. Der dritte wird auch angegriffen werden, sobald die letzten Pioniere, die sich nicht rechtzeitig zurückziehen konnten, vernichtet sind. Dabei ist das mittlere dieser Korps wie gesagt unglücklicherweise ohne Kommandeur.

Die geopferte Pioniereinheit hat uns die Zeit verschafft um uns auch hier auf Stufe 4 einzugraben. Trotzdem hatten wir uns davon wie gesagt mehr erhofft.

Überall steht es auf Messersscheide, wenn es uns nicht gelingen sollte unverzüglich weitere Truppen heranzuschaffen. Über den Teich rechnen wir uns keine Chancen aus. Von den Balearen aus geht es auch nicht: Unsere Schiffe dürfen die unbesetzten Häfen nicht anlaufen und das Einschiffen an den Stränden wäre zu zeitintensiv. Wir geben die Order aus Mallorca schneller zu besetzen, damit wir dann über die Häfen unverzüglich Verstärung schicken können. Wobei auch die Zielhäfen nicht angelaufen werden können und von daher eine Landung an den Stränden erforderlich ist.

Zu irgendwas sind die Schiffe dann aber doch gut: Wir brechen aufgrund der fehlenden Organisation den Kampf in Valencia unter großen Verlusten ab - manche meinen einen einsamen Ritter auf einem Pferd am Strand entlang geloppieren gesehen zu haben.

Dank der Flotte besteht aber ein sicherer Rückzugraum.

An anderer Stelle sind wir offiziell erfolgreich, doch die Verluste sind unerhört.

Es gelingt tatsächlich den ersten Abschnitt zu besetzten. Wir weisen einem General mit abgekämpften Truppen die frischeren ohne Anführer zu und schicken diesen mit dem Rest los um die weitere Schlacht zu verstärken. In diese haben nach unserer Aufklärung bereits alle sich auf der iberischen Halbinsel befindlichen Truppen des Spaniers eingegriffen.

Die Kesselung des Feindes scheitert daran, dass die letzte Provinz noch nicht besetzt werden konnte.

Wir versuchen uns an einer weiteren Kesselung.

Diesmal mit Erfolg, wobei die Verluste unglaublich sind. Von den 150.000 Mann der Expeditionsarmee sind bisher mehr als 100.000 Mann gefallen.

Und wir bekommen noch mehr Kommunisten. Diesmal überschlägig um die 150.000 Mann.

In Spanien beginnen wir unterdessen mit der planmäßigen Besetzung.

Die Liberalen machen ebenfalls mit. Es sind ebenfalls mehr als 100.000 Mann. Parallel gibt es auch Erhebungen von Unabhängigkeitsbewegungungen von 2-3 südamerikanischen Staaten. Anstatt die mittlerweile fertiggestellten 5 Reservedivisionen nach Spanien zu verschiffen kommen diese nach Südamerika. Der ganze Kontinent steht in Flammen. Besonders ärgerlich: Wir verlieren einige Regimenter, die zum "zurückbesetzen" aus den Großverbänden herausgelöst wurden. Gerade in diesen Provinzen tauchten neue Rebellen auf.

Wir erhalten das von uns eingeforderte Kuba und Puerte Rico.

Olympische Spiele: wenn Infamie sammeln olypische Disziplin wäre... Oder Einheiten verlieren ...
Parallel haben mit der Erforschung von Risikomanagement und Militärlogistik begonnen. Den letzten Techs, die uns beim Militär noch fehlen.
Unterdessen konnten wir den grund wir unsere horrenden Verluste ausmachen: Unsere Militärdoktrin wurde von einem Idioten entwickelt:
Nein, wir haben uns nicht geirrt und es ist auch nicht in den 1930ern. Der zweite Teil des Titels ist kein Untertitel, sondern ein weiterer Konflikt! Als wir beginnen unsere Truppen in Stellung zu bringen erreicht uns diese Meldung:

Kommunisten. Überall! Stärke von mindestens 210.000 Mann. Wir hatten jedoch einen Großverband auf Feuerland übersehen, so dass es tatsächlich wohl eine Viertel Millionen waren. Gegen Rebellen haben wir Dragonerkorps à 30.000 Mann im Land verteilt: Washington, Mexiko City, Panama und Südamerika. Wir treten also mit 120.000 Mann an, wobei wir auch auf reguläre Truppen zurückgreifen.

Die Südamerikakorps 1-2, 3. bleibt als Reserve erhalten, werden ebenfalls in Marsch gesetzt. Um den Thread nicht mit Bildern zu überfluten hier ein Bild der Erhebungen in Mittelamerika.

In Spanien beginnen wir nach einer Kriegserklärung mit der Landung. Wir haben uns mit unbewaldeten Ebenen eine Region ausgesucht, bei der unsere Korps möglichst wenig Verluste durch Unterversorgung erleiden. Unser Ziel: Die Küstenregionen möglichst schnell besetzen, um dann Raum für Manöver bzw. ein Rückzugsgebiet zu haben. Als Unterstützung wurde der Bau von 50 Regimentern für 5 Reservekorps begonnen, da wir die jeweils drei Korps an Ost-, Westküste und Südamerika nicht abziehen wollen. Daneben wird mit dme Bau eines 6. Transportgeschwaders sowie dem einer 3. Kreuzerkampfgruppe begonnen. Ein Problem: Noch vor der Kriegserklärung stirbt einer unserer Kommandeure auf den Landungsschiffen. Ein neuer kann fernab von unseren Gewässern nicht zugewiesen werden.

Es nähert sich das erste feindliche Korps. Mit einem +3 Verteidigungsgeneral und +4 Verschanzung wähnen wir uns ideal vorbereitet und fiebern dem Zerschmelzen der feindlichen Truppe an unserem Bollwerk entgegen.

Die die +2 Angriff des gegnerischen Befehlshabers schockieren uns nicht.

Wider unserer Erwartungen erleiden wir jedoch ein Vielfaches der Verluste der Angreifer. Als sich nun auch noch ein zweites Korps hinzuzustoßen droht müssen wir einsehen, dass unser Plan offenbar nicht aufgeht. Wir schicken Verstärkungen, wodurch wie andere besetzungen schwächen und die - offenbar ohnehin unnützen - Verschanzungen verlieren. Nachdem wir meinten das Spiel verstanden zu haben müssen wir wieder bei 0 beginnen.

Mit herben Verlusten gelingt es die gegnerische Armee zurückzuschlagen. Doch gelöst ist das Problem damit noch lange nicht.

Sehr wichtig: Wir haben jetzt Gummi.

An zwei Landungsabschnitten greifen uns zumindest zahlenmäßig überlegene Verbände an. Der dritte wird auch angegriffen werden, sobald die letzten Pioniere, die sich nicht rechtzeitig zurückziehen konnten, vernichtet sind. Dabei ist das mittlere dieser Korps wie gesagt unglücklicherweise ohne Kommandeur.

Die geopferte Pioniereinheit hat uns die Zeit verschafft um uns auch hier auf Stufe 4 einzugraben. Trotzdem hatten wir uns davon wie gesagt mehr erhofft.

Überall steht es auf Messersscheide, wenn es uns nicht gelingen sollte unverzüglich weitere Truppen heranzuschaffen. Über den Teich rechnen wir uns keine Chancen aus. Von den Balearen aus geht es auch nicht: Unsere Schiffe dürfen die unbesetzten Häfen nicht anlaufen und das Einschiffen an den Stränden wäre zu zeitintensiv. Wir geben die Order aus Mallorca schneller zu besetzen, damit wir dann über die Häfen unverzüglich Verstärung schicken können. Wobei auch die Zielhäfen nicht angelaufen werden können und von daher eine Landung an den Stränden erforderlich ist.

Zu irgendwas sind die Schiffe dann aber doch gut: Wir brechen aufgrund der fehlenden Organisation den Kampf in Valencia unter großen Verlusten ab - manche meinen einen einsamen Ritter auf einem Pferd am Strand entlang geloppieren gesehen zu haben.

Dank der Flotte besteht aber ein sicherer Rückzugraum.

An anderer Stelle sind wir offiziell erfolgreich, doch die Verluste sind unerhört.

Es gelingt tatsächlich den ersten Abschnitt zu besetzten. Wir weisen einem General mit abgekämpften Truppen die frischeren ohne Anführer zu und schicken diesen mit dem Rest los um die weitere Schlacht zu verstärken. In diese haben nach unserer Aufklärung bereits alle sich auf der iberischen Halbinsel befindlichen Truppen des Spaniers eingegriffen.

Die Kesselung des Feindes scheitert daran, dass die letzte Provinz noch nicht besetzt werden konnte.

Wir versuchen uns an einer weiteren Kesselung.

Diesmal mit Erfolg, wobei die Verluste unglaublich sind. Von den 150.000 Mann der Expeditionsarmee sind bisher mehr als 100.000 Mann gefallen.

Und wir bekommen noch mehr Kommunisten. Diesmal überschlägig um die 150.000 Mann.

In Spanien beginnen wir unterdessen mit der planmäßigen Besetzung.

Die Liberalen machen ebenfalls mit. Es sind ebenfalls mehr als 100.000 Mann. Parallel gibt es auch Erhebungen von Unabhängigkeitsbewegungungen von 2-3 südamerikanischen Staaten. Anstatt die mittlerweile fertiggestellten 5 Reservedivisionen nach Spanien zu verschiffen kommen diese nach Südamerika. Der ganze Kontinent steht in Flammen. Besonders ärgerlich: Wir verlieren einige Regimenter, die zum "zurückbesetzen" aus den Großverbänden herausgelöst wurden. Gerade in diesen Provinzen tauchten neue Rebellen auf.

Wir erhalten das von uns eingeforderte Kuba und Puerte Rico.

Olympische Spiele: wenn Infamie sammeln olypische Disziplin wäre... Oder Einheiten verlieren ...
Parallel haben mit der Erforschung von Risikomanagement und Militärlogistik begonnen. Den letzten Techs, die uns beim Militär noch fehlen.
Unterdessen konnten wir den grund wir unsere horrenden Verluste ausmachen: Unsere Militärdoktrin wurde von einem Idioten entwickelt:
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+3
- Sturm auf England -
Nein - wir hatten das zu diesem Zeitpunkt nicht geplant und meinten auch nicht dafür gerüstet zu sein. Nichtsdestotrotz sind wir quasi ausversehen an englischen Stränden aufgeschlagen. Die Geschichte dahinter beginnt aber woanders.

Uns gelingt es problemlos Chile den Krieg zu erklären und zu annektieren. Bei dem nächsten Ziel sind wir uns aber nicht sicher. In Südamerika dauert es noch und ansonsten kämen noch die Niederlande, England, Frankreich und Dänemark in Betracht. Da Frankreich gewöhnlich Stress macht und die Niederlande mit England verbündet sind fällt unsere Wahl auf Dänemark, das keine Alliierte hat. Als Vorbereitung hierfür haben wir die 5 mobilen Korps inklusive Flotte und Transportern nach Bremen verlegt. Als der Norddeutsche Bund dann Elsaß-Lothringen den Krieg erklärt halten wir es für möglich, dass wir hier helfen könnten, sobald wir einen Kriegsrechtfertigung entwickelt haben. Als Vorbereitung beginnen wir die 5 Reservekorps nach Deutschland zu verlegen. Dabei entdecken wir aber ein Problem: Deutschland hat uns militärischen Zugang entzogen, so dass unsere Schiffe auslaufen mussten und wir keine weiteren Truppen anlanden können.

Finanziell sind wird durch die Finanzierung des Norddeutschen Bundes etwas belastet.

Wir wussten schon immer, dass die Sozen nicht mit Geld umgehen können.

Deutschland versagt zum dritten Mal nach demselben Muster: Nach mittelfristigen Erfolgen wird das Heer zerstückelt und mit der Besetzung begonnen. Der Franzose räumt dann mit einem 300er Haufen ein Korps nach dem anderen auf. Tut echt weh, da zuschauen zu müssen.
Unsere Strategie ist nun: Raus aus Europa! Um für die sicher anstehende Kriegserklärung von Frankreich gerüstet zu sein wollen wir nicht abgeschnittene Truppen in Deutschland stehen haben. Während des Abzugs versuchen wir aber noch nebenbei Dänemark mitzunehmen, damit wir die Besitzungen in der Karibik beanspruchen können. Da wir keine Truppen anlanden können schicken wir direkt die Reserve Richtung Dänemark und lassen die Mobilen in Norddeutschland stehen. Weitere Transporter aus den USA sind unterwegs. Doch dann passiert es:

Der Brite tritt in den Krieg ein. Aua.
Wir haben noch keine neuen Reserven in den USA bzw. mehrere Korps befinden sich gerade ohne Begelitschutz mitten im Atlantik.

Die Besetzung von Dänemark verläuft unterdessen problemlos.

Unser Haushalt ist wegen der Finanzierung zweier Kriege aber kurz davor einen Herzkasper zu kriegen.

Wie es kommen mussten werden zwei unser Transportergeschwader mitten im Atlantik vom Briten ausgemacht und angegriffen. Einer ist beladen auf den Weg in die Staaten und der andere kommt gerade. Wir setzen umgehend den Verband in der Nordsee in Marsch, dem es tatsächlich gelingt noch rechtzeitig einzutreffen und eine Vernichtung der gesamten Verbände zu verhindern.

In Südamerika haben wir dabei ein Problem. Kurz vor der Kesselung erscheint ein zweites britisches Korps und macht uns einen Strich durch die Rechnung. Wir stellen den Plan um: Mit drei Korps wollen wird das eine separat schlagen und uns das nächste danach vornehmen. Dafür werden wird die angegriffene Kavallerie, nachdem die Flucht gelungen ist, erneut ins Gefecht schicken um das Korps davon abzuhalten zur echten Schlacht hinzuzustoßen. Entgegen unserer Erwartungen und ohne es uns erklären zu können kriegen unsere drei Korps den Angriff nicht auf die Reihe.

Wir brechen den Angriff ab, bevor die Truppen vollends verschliessen sind. Dabei fliehen wir in drei verschiedene provinzen, damit zwei Korps die Chance bekommen sich einzugraben.

An der Westfront greifen wir ebenfalls mit drei Korps an. Die dritte Kampfgruppe der Marine hält dabei die Royal Navy im Hafen.

Wie zu erwarten wird in Südamerika eines der drei geflohenen Korps vom Briten angegriffen.

Am mittleren Frontabschnitt gehen wir dagegen ausnahmsweise erfolgreich vor.

Das dritte Korps zieht sich aus dem Kampf zu den eingegrabenen beiden anderen Korps zurück. Auf die Punkte wollen wir gar nicht mehr achten.

Zu unserer Überraschung ziehen die Briten an uns vorbei und marschieren über den Panamakanal Richtung Kanada. Von den ursprünglich 110.000 Mann sind dabei mittlerweile nur noch 18.000 übrig.

Auf Kuba sind weiterere 60.000 Rotröcke gelandet. Wir schiffen von der Ostküste 120.000 Mann ein, die den Briten zurück ins Meer werfen sollen.

Nach der Besetzung von Dänemark - Annektion geht wegen des Kriegseintritts von dem Briten nicht - stehen uns noch mehrere Korps in Europa zur Verfügung. Wir spekulieren darauf, dass uns damit eine Landung auf den britischen Inseln gelingen könnte. Die erste Welle besteht aus drei Korps von 30.000 Mann, die unter dem Schutz von 100 Kreuzern die Strände stürmen. In Ipswich werden wir umgehend angegriffen. Da wir keine größeren Reserven haben muss der Brückenkopf gehalten werden: Die anderen beiden Korps werden nach der Landung unverzüglich nach Süden in Marsch gesetzt.

Die Schlacht ist im vollen Gang, während aus Norden Verstärkungen des Briten auftauchen.

In Kuba ist die Landschaft interessant. Wir ziehen direkt zwei Korps ab, damit diese sich ausruhen können. Die Schlacht verläuft mehr als schleppend. Doch hier werden wir nicht zurückweichen. Mit mehr als 100 Millionen Menschen Bevölkerung sollten uns die Männer nicht allzufrüh ausgehen.

Unsere zweite und letzte Welle erreicht die Insel. Da der Kampf zu unserer Überraschung gut verläuft haben wir die Möglichkeit ein Korps aus dem Kampf zurückzuziehen und mit einem anderen die Kesselung zu beginnen.

Auf Vancouver Island läuft es, wie überall sonst außer auf der Insel, außerordentlich schlecht. Auch hier sind unsere Truppen nur noch ein Schatten ihrer selbst und wir brechen den Kampf ab.

Wir beginnen in England den Plan in die Tat umzusetzen.

Der dreiste Brite setzt nach ...

Zu unserer Überraschung können wir ihn zurückschlagen.

Ipswich ist gewonnen. England steht uns offen!
Parallel haben wir mit der Erforschung von Realismus, Impressionismus und dem Verbrennungsmotor begonnen.
Nein - wir hatten das zu diesem Zeitpunkt nicht geplant und meinten auch nicht dafür gerüstet zu sein. Nichtsdestotrotz sind wir quasi ausversehen an englischen Stränden aufgeschlagen. Die Geschichte dahinter beginnt aber woanders.

Uns gelingt es problemlos Chile den Krieg zu erklären und zu annektieren. Bei dem nächsten Ziel sind wir uns aber nicht sicher. In Südamerika dauert es noch und ansonsten kämen noch die Niederlande, England, Frankreich und Dänemark in Betracht. Da Frankreich gewöhnlich Stress macht und die Niederlande mit England verbündet sind fällt unsere Wahl auf Dänemark, das keine Alliierte hat. Als Vorbereitung hierfür haben wir die 5 mobilen Korps inklusive Flotte und Transportern nach Bremen verlegt. Als der Norddeutsche Bund dann Elsaß-Lothringen den Krieg erklärt halten wir es für möglich, dass wir hier helfen könnten, sobald wir einen Kriegsrechtfertigung entwickelt haben. Als Vorbereitung beginnen wir die 5 Reservekorps nach Deutschland zu verlegen. Dabei entdecken wir aber ein Problem: Deutschland hat uns militärischen Zugang entzogen, so dass unsere Schiffe auslaufen mussten und wir keine weiteren Truppen anlanden können.

Finanziell sind wird durch die Finanzierung des Norddeutschen Bundes etwas belastet.

Wir wussten schon immer, dass die Sozen nicht mit Geld umgehen können.

Deutschland versagt zum dritten Mal nach demselben Muster: Nach mittelfristigen Erfolgen wird das Heer zerstückelt und mit der Besetzung begonnen. Der Franzose räumt dann mit einem 300er Haufen ein Korps nach dem anderen auf. Tut echt weh, da zuschauen zu müssen.
Unsere Strategie ist nun: Raus aus Europa! Um für die sicher anstehende Kriegserklärung von Frankreich gerüstet zu sein wollen wir nicht abgeschnittene Truppen in Deutschland stehen haben. Während des Abzugs versuchen wir aber noch nebenbei Dänemark mitzunehmen, damit wir die Besitzungen in der Karibik beanspruchen können. Da wir keine Truppen anlanden können schicken wir direkt die Reserve Richtung Dänemark und lassen die Mobilen in Norddeutschland stehen. Weitere Transporter aus den USA sind unterwegs. Doch dann passiert es:

Der Brite tritt in den Krieg ein. Aua.
Wir haben noch keine neuen Reserven in den USA bzw. mehrere Korps befinden sich gerade ohne Begelitschutz mitten im Atlantik.

Die Besetzung von Dänemark verläuft unterdessen problemlos.

Unser Haushalt ist wegen der Finanzierung zweier Kriege aber kurz davor einen Herzkasper zu kriegen.

Wie es kommen mussten werden zwei unser Transportergeschwader mitten im Atlantik vom Briten ausgemacht und angegriffen. Einer ist beladen auf den Weg in die Staaten und der andere kommt gerade. Wir setzen umgehend den Verband in der Nordsee in Marsch, dem es tatsächlich gelingt noch rechtzeitig einzutreffen und eine Vernichtung der gesamten Verbände zu verhindern.

In Südamerika haben wir dabei ein Problem. Kurz vor der Kesselung erscheint ein zweites britisches Korps und macht uns einen Strich durch die Rechnung. Wir stellen den Plan um: Mit drei Korps wollen wird das eine separat schlagen und uns das nächste danach vornehmen. Dafür werden wird die angegriffene Kavallerie, nachdem die Flucht gelungen ist, erneut ins Gefecht schicken um das Korps davon abzuhalten zur echten Schlacht hinzuzustoßen. Entgegen unserer Erwartungen und ohne es uns erklären zu können kriegen unsere drei Korps den Angriff nicht auf die Reihe.

Wir brechen den Angriff ab, bevor die Truppen vollends verschliessen sind. Dabei fliehen wir in drei verschiedene provinzen, damit zwei Korps die Chance bekommen sich einzugraben.

An der Westfront greifen wir ebenfalls mit drei Korps an. Die dritte Kampfgruppe der Marine hält dabei die Royal Navy im Hafen.

Wie zu erwarten wird in Südamerika eines der drei geflohenen Korps vom Briten angegriffen.

Am mittleren Frontabschnitt gehen wir dagegen ausnahmsweise erfolgreich vor.

Das dritte Korps zieht sich aus dem Kampf zu den eingegrabenen beiden anderen Korps zurück. Auf die Punkte wollen wir gar nicht mehr achten.

Zu unserer Überraschung ziehen die Briten an uns vorbei und marschieren über den Panamakanal Richtung Kanada. Von den ursprünglich 110.000 Mann sind dabei mittlerweile nur noch 18.000 übrig.

Auf Kuba sind weiterere 60.000 Rotröcke gelandet. Wir schiffen von der Ostküste 120.000 Mann ein, die den Briten zurück ins Meer werfen sollen.

Nach der Besetzung von Dänemark - Annektion geht wegen des Kriegseintritts von dem Briten nicht - stehen uns noch mehrere Korps in Europa zur Verfügung. Wir spekulieren darauf, dass uns damit eine Landung auf den britischen Inseln gelingen könnte. Die erste Welle besteht aus drei Korps von 30.000 Mann, die unter dem Schutz von 100 Kreuzern die Strände stürmen. In Ipswich werden wir umgehend angegriffen. Da wir keine größeren Reserven haben muss der Brückenkopf gehalten werden: Die anderen beiden Korps werden nach der Landung unverzüglich nach Süden in Marsch gesetzt.

Die Schlacht ist im vollen Gang, während aus Norden Verstärkungen des Briten auftauchen.

In Kuba ist die Landschaft interessant. Wir ziehen direkt zwei Korps ab, damit diese sich ausruhen können. Die Schlacht verläuft mehr als schleppend. Doch hier werden wir nicht zurückweichen. Mit mehr als 100 Millionen Menschen Bevölkerung sollten uns die Männer nicht allzufrüh ausgehen.

Unsere zweite und letzte Welle erreicht die Insel. Da der Kampf zu unserer Überraschung gut verläuft haben wir die Möglichkeit ein Korps aus dem Kampf zurückzuziehen und mit einem anderen die Kesselung zu beginnen.

Auf Vancouver Island läuft es, wie überall sonst außer auf der Insel, außerordentlich schlecht. Auch hier sind unsere Truppen nur noch ein Schatten ihrer selbst und wir brechen den Kampf ab.

Wir beginnen in England den Plan in die Tat umzusetzen.

Der dreiste Brite setzt nach ...

Zu unserer Überraschung können wir ihn zurückschlagen.

Ipswich ist gewonnen. England steht uns offen!
Parallel haben wir mit der Erforschung von Realismus, Impressionismus und dem Verbrennungsmotor begonnen.
- Le Prînglé
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Reynold
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- Die kubanische Knochenmühle -

Auf Kuba werden unsere Truppen schneller verschliessen, als sie sich regenerieren können. Umgehend werden 90.000 weitere Mann eingeschifft.

Seltsamerweise bleibt die Royal Navy im Hafen und hindert uns nicht daran zur Insel überzusetzen.

Das Gefecht kann zu unseren Gunsten entschieden werden.

Wir schicken Leute zum Nordpol. Bald werden sich in jeder Region dieser Erde Leichen von Amerikanern finden.

Es ist erforderlich weitere Korps nach Kuba zu entsenden.

Unser Haushalt bessert sich: Liegt das daran, dass unsere Wirtschaft von der Ausschaltung der britischen Konkurrenz profitiert?

Der Brite macht sich jetzt auch noch auf Haiti breit.

Es werden unverzüglich drei Korps eingeschifft.

In Kuba gelingt es dem Briten mittlerweile nicht mehr alle Felder zu besetzen.

Auf Haiti konnten wir die Rotröcke zurück ins Meer treiben.

"Sieg" unseres Opfergangs auf Kuba. Nach ca. 8 Monaten Kampf konnten die Briten geschlagen werden. Wir wissen nicht, wie diese während dieser Zeit Munition und Nachschub bekommen haben, aber am Ende zählt das Ergebnis. Wobei ... Das sollten wir ohne Not nicht allzuoft wiederholen.

Es geht an die Antillen.

In England ist irgendwas passiert. Es erscheinen plötzlich mehr als 100.000 Rotröcke schlagartig aus dem Nichts. Eine Landung halten wir für ausgeschlossen und um Rebellen handelt es sich offenbar auch nicht. Kann man/der Brite auf besetzen Terrain mobilisieren? Wir sind verwirrt und überrascht.

Wir versuchen die Erhebungen mit der noch geringen Organisation bereits im Keim zu ersticken.

Die misslingt.

Wir ziehen uns nach Ipswich zurück und graben uns ein. Auch die Befehlshaber werden durch unsere besten Verteidigungsgeneräle ersetzt. Wobei das bei unseren Gurken ein +3er und sonst nur +2er und +1er sind.

Die Verteidigung gelingt.

Es kommt nicht mehr zur Gegenoffensive, da der Brite unsere Forderungen erfüllt.
Mittlerweile haben wir mit der Erforschung vom Fließband begonnen.
Über unser weiteres Vorgehen sind wir uns unsicher. Wir haben bereits einen Kriegsgrund gegen die Niederlande generiert. Doch die sind mit den Briten alliiert. Der gegen Argentinien wird ebenfalls bald fertig sein. Wir werden wohl zunächst das "in Angriff" nehmen. Was wir mit dem Briten machen sollen wissen wir ebenfalls nicht so genau. Rest-Amerika ist offensichtlich, dass wir das einfordern werden. Doch Indien etc. wollen wir nicht, wie wir es auch nicht dem briten können. Der Punkt Volk befreien scheint uns aber kaum Vorteile zu bringen, da es dort etliche Völker gibt und wir nicht schlicht "Indien befreien" fordern können.

Auf Kuba werden unsere Truppen schneller verschliessen, als sie sich regenerieren können. Umgehend werden 90.000 weitere Mann eingeschifft.

Seltsamerweise bleibt die Royal Navy im Hafen und hindert uns nicht daran zur Insel überzusetzen.

Das Gefecht kann zu unseren Gunsten entschieden werden.

Wir schicken Leute zum Nordpol. Bald werden sich in jeder Region dieser Erde Leichen von Amerikanern finden.

Es ist erforderlich weitere Korps nach Kuba zu entsenden.

Unser Haushalt bessert sich: Liegt das daran, dass unsere Wirtschaft von der Ausschaltung der britischen Konkurrenz profitiert?

Der Brite macht sich jetzt auch noch auf Haiti breit.

Es werden unverzüglich drei Korps eingeschifft.

In Kuba gelingt es dem Briten mittlerweile nicht mehr alle Felder zu besetzen.

Auf Haiti konnten wir die Rotröcke zurück ins Meer treiben.

"Sieg" unseres Opfergangs auf Kuba. Nach ca. 8 Monaten Kampf konnten die Briten geschlagen werden. Wir wissen nicht, wie diese während dieser Zeit Munition und Nachschub bekommen haben, aber am Ende zählt das Ergebnis. Wobei ... Das sollten wir ohne Not nicht allzuoft wiederholen.

Es geht an die Antillen.

In England ist irgendwas passiert. Es erscheinen plötzlich mehr als 100.000 Rotröcke schlagartig aus dem Nichts. Eine Landung halten wir für ausgeschlossen und um Rebellen handelt es sich offenbar auch nicht. Kann man/der Brite auf besetzen Terrain mobilisieren? Wir sind verwirrt und überrascht.

Wir versuchen die Erhebungen mit der noch geringen Organisation bereits im Keim zu ersticken.

Die misslingt.

Wir ziehen uns nach Ipswich zurück und graben uns ein. Auch die Befehlshaber werden durch unsere besten Verteidigungsgeneräle ersetzt. Wobei das bei unseren Gurken ein +3er und sonst nur +2er und +1er sind.

Die Verteidigung gelingt.

Es kommt nicht mehr zur Gegenoffensive, da der Brite unsere Forderungen erfüllt.
Mittlerweile haben wir mit der Erforschung vom Fließband begonnen.
Über unser weiteres Vorgehen sind wir uns unsicher. Wir haben bereits einen Kriegsgrund gegen die Niederlande generiert. Doch die sind mit den Briten alliiert. Der gegen Argentinien wird ebenfalls bald fertig sein. Wir werden wohl zunächst das "in Angriff" nehmen. Was wir mit dem Briten machen sollen wissen wir ebenfalls nicht so genau. Rest-Amerika ist offensichtlich, dass wir das einfordern werden. Doch Indien etc. wollen wir nicht, wie wir es auch nicht dem briten können. Der Punkt Volk befreien scheint uns aber kaum Vorteile zu bringen, da es dort etliche Völker gibt und wir nicht schlicht "Indien befreien" fordern können.
- Der Graf
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"In England ist irgendwas passiert. Es erscheinen plötzlich mehr als 100.000 Rotröcke schlagartig aus dem Nichts. Eine Landung halten wir für ausgeschlossen und um Rebellen handelt es sich offenbar auch nicht. Kann man/der Brite auf besetzen Terrain mobilisieren? Wir sind verwirrt und überrascht."
Das ist mir aber auch schon aufgefallen, bei meinen Preussen Spiel gegen Österreich und Frankreich, da glaubt man das man seinen Gegner besiegt hat und wirklich fast alle Einheiten vernichtet hat, da tauchen dann auf einmal ein ganzes Heer neue Divisionen auf? Ich frag mich ob das normal ist? Obwohl Österreich fast komplett besiegt ist?
Aber ansonsten ein sehr guter AAR und weiterhin erfolg dabei Amerika unter einen Banner zu einigen
viel fehlt Ja nicht mehr *zwinker*
Liebe Grüße,
die Gräfin
Das ist mir aber auch schon aufgefallen, bei meinen Preussen Spiel gegen Österreich und Frankreich, da glaubt man das man seinen Gegner besiegt hat und wirklich fast alle Einheiten vernichtet hat, da tauchen dann auf einmal ein ganzes Heer neue Divisionen auf? Ich frag mich ob das normal ist? Obwohl Österreich fast komplett besiegt ist?
Aber ansonsten ein sehr guter AAR und weiterhin erfolg dabei Amerika unter einen Banner zu einigen
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die Gräfin
"VIVE LA FRANCE" ein AAR der Spitzenlative 
Kaiser des Byzantinischen Reich, rächer der geknechteten Byzantiner (Aberration Mod - MP)
"Es gibt kaum ein Wort heutzutage, mit dem mehr Mißbrauch getrieben wird, als mit dem Wort "frei" ! Ich traue dem Wort nicht, aus dem Grunde, weil keiner die Freiheit für alle will - jeder will sie für sich."
Otto von Bismarck
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- Ruprecht I.
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Könnte es vielleicht das sein, was den N.Bund ständig gegen die Franzosen verlieren läßt?Der Graf hat geschrieben:Das ist mir aber auch schon aufgefallen, bei meinen Preussen Spiel gegen Österreich und Frankreich, da glaubt man das man seinen Gegner besiegt hat und wirklich fast alle Einheiten vernichtet hat, da tauchen dann auf einmal ein ganzes Heer neue Divisionen auf? Ich frag mich ob das normal ist? Obwohl Österreich fast komplett besiegt ist?
Das reguläre Heer schnell geschlagen, und dann von der Mobilisierung kalt erwischt?
Wenn ja, sollte an den Mobilisierungsmechansimen gedreht werden.
-
Reynold
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- Die kürzeste Offensive aller Zeiten -

Wir können Argentinien eine weitere Provinz abringen. In dem nächsten Krieg wird uns dann die Eroberung möglich sein.

Obwohl mit dem Briten verbündet wollen wir in den Niederlanden anlanden. Bereits vor dem Krieg gegen Argentinien hatten wir (unserer Erinnerung nach) den betreffenden Kriegsgrund entwickelt. Argentinien haben wir dann zuerst genutzt, da wir dort schon Truppen in Stellung hatten und in Europa die Truppen noch umgruppiert werden mussten. U.a. falls der Brite in den Krieg einsteigen sollte, so dass wir dann wieder Seelöwe durchführen müssten. In dem Fall hätten wir dann als erstes Restirland besetzt und dann rübergemacht.
Doch es funktionierte nicht, da der Kriegsgrund weg war. Ausgelaufen vor der niederländischen Küste mit unseren Korps in den Landungsbooten kommt der Befehl zum Abbruch: Die Schaltflächen sind grau unterlegt.
Wir begnügen uns stattdessen nun mit der Ehre die olympischen Spiele ausrichten zu dürfen.

Die Sowjetunion hat dabei offensichtlich ein Problem mit Rebellen.

Ein kleiner Überblick: Unsere Bevölkerung kann sich sehen lassen.
Wir beginnen einen Kriegsgrund gegen Frankreich zu entwicklen. wobei wir vor der Flotte angst haben. Zwar treten wir nicht wie der deutsche mit Segelschiffen gegen Schlachtschiffen an (die er auch noch immer nachbaut), doch die Masse ist nicht von schlechten Eltern. Auch macht uns der Mangel an Befehslhabern sorge. Wir haben ein schlechtes Gefühl dabei nur mit 300.000 Mann zu landen. Ggf. werden wir 150.000 Mann als 2. Reserve bauen, um diese schnell einschiffen zu können. Doch der Konflikt ist langfristig unausweichlich: Frankreich hat noch Besitzungen auf unserem Kontinent und wir müssen noch unsere Niederlage wett machen. Den deutschen um Beistand zu bitten wird, während dieser einen Waffenstillstand hat, aber sinnlos sein?

Wir können Argentinien eine weitere Provinz abringen. In dem nächsten Krieg wird uns dann die Eroberung möglich sein.

Obwohl mit dem Briten verbündet wollen wir in den Niederlanden anlanden. Bereits vor dem Krieg gegen Argentinien hatten wir (unserer Erinnerung nach) den betreffenden Kriegsgrund entwickelt. Argentinien haben wir dann zuerst genutzt, da wir dort schon Truppen in Stellung hatten und in Europa die Truppen noch umgruppiert werden mussten. U.a. falls der Brite in den Krieg einsteigen sollte, so dass wir dann wieder Seelöwe durchführen müssten. In dem Fall hätten wir dann als erstes Restirland besetzt und dann rübergemacht.
Doch es funktionierte nicht, da der Kriegsgrund weg war. Ausgelaufen vor der niederländischen Küste mit unseren Korps in den Landungsbooten kommt der Befehl zum Abbruch: Die Schaltflächen sind grau unterlegt.
Wir begnügen uns stattdessen nun mit der Ehre die olympischen Spiele ausrichten zu dürfen.

Die Sowjetunion hat dabei offensichtlich ein Problem mit Rebellen.

Ein kleiner Überblick: Unsere Bevölkerung kann sich sehen lassen.
Wir beginnen einen Kriegsgrund gegen Frankreich zu entwicklen. wobei wir vor der Flotte angst haben. Zwar treten wir nicht wie der deutsche mit Segelschiffen gegen Schlachtschiffen an (die er auch noch immer nachbaut), doch die Masse ist nicht von schlechten Eltern. Auch macht uns der Mangel an Befehslhabern sorge. Wir haben ein schlechtes Gefühl dabei nur mit 300.000 Mann zu landen. Ggf. werden wir 150.000 Mann als 2. Reserve bauen, um diese schnell einschiffen zu können. Doch der Konflikt ist langfristig unausweichlich: Frankreich hat noch Besitzungen auf unserem Kontinent und wir müssen noch unsere Niederlage wett machen. Den deutschen um Beistand zu bitten wird, während dieser einen Waffenstillstand hat, aber sinnlos sein?
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Reynold
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- Dritter Krieg gegen Frankreich -
Mit Frankreich haben wir uns bisher zwei mal im Krieg befunden. Während der erste mit Reparationszahlungen und einer erzwungenen Abrüstung unsererseits endete, konnte beim zweiten ein weißer Frieden "gerettet" werden. Nun ist es an der Zeit diese Schande vergessen zu machen: Durch einen glorreichen Feldzug ins Hinterland des Feindes, durch den wir ihm die Länderreien auf dem amerikanischen Kontinent entreißen wollen.
Hierfür bereitgestellte Truppenteile sind die Mobilkorps 1 bis 5 und die Reservekorps 1 - 5. Zusätzlich stehen an der Ostküste die Korps OK 1 - 3 als Verstärkung zur Verfügung. Im Kanal sind wir mit 2 Kampfverbänden von je 50 Kreuzern präsent, während an der Ostküste einer mit 50 Transporte eskortieren soll. Der vierte Kampfverband befindet sich derzeit im Aufbau. Um unser Hinterland nicht ganz zu entblößen wird der Bau von 5 neuen Korps in die Wege geleitet, wobei die Gardisten noch nicht vollständig verfügbar sind. Nichtsdestotrotz haben unsere Expiditionsstreitkräfte eine Stärke von 390.000 Mann. Wegen der geografischen Begebenheiten wird eine Landung in der Bretagne versucht. Ziel ist es, dass unsere Truppen sich möglichst schnell eingraben können, um dann den angreifenen Franzosen standhalten zu können. Verstärkungen erfolgen dann schnellstmöglich über den Seeweg. Gruppiert wird die Invasion in 3 Wellen: 1. und 2. von je 150.000 Mann und die letzte - bei Bedarf - mit 90.000 Mann von der Ostküste.

Unsere Flotte liegt zum Zeitpunkt der Kriegserklärung bereits im Kanal. Wir können die ersten 150.000 Mann anlanden, während beide Flotten von der französischen Marine angegriffen werden. Zwischenzeitlich standen auch französische Verbände an den Stränden. Doch diese hielten unser Manöver offenbar für eine Ablenkung und marschierten in die Normandie. Tote durch Unterversorgung nehmen wir in Kauf: Es sollen möglichst viele Truppen möglichst weit eingegraben sein.

Die Offensive wird auch in der Karibik eingeleitet. Ohne die bei Frankreich gebundene Flotte können wir uns Operationen auf der See aber derzeit nicht erlauben.

Die ersten französischen Verbände treffen ein. Wir ziehen sofort das Korps aus dem Hinterland hinzu und versuchen eiligst die zweiten 150.000 Mann nach Frankreich zu bringen.

Mit unserer jugendlichen Naivität nehmen wir an, dass diese Truppen alles sind, was Frankreich auf dem Festland aufzubieten vermag. Der Kessel wird geschlossen.

Da nähert sich ein Verband mit 180.000 Mann. Unsere Verstärkungen werden dringend benötigt. Die Truppen von der Ostküste werden eingeschifft. Wir glaubten mit unseren Aufmarschplänen übertrieben zu haben - möglicherweise haben wir aber nicht größenwahnsinnig genug gehandelt.

Unser Regiment hatten wir nichteinmal mehr zum Rückzug gerufen, da es diesen nicht mehr hätte beenden können. Wir haben uns damit abgefunden, dass es von den Franzosen restlos niedergemacht werden wird.

Zu unserer Überraschung schlagen sich die Leute überraschend gut. Erklären können wir uns das anhand dieser Werte nur bedingt.

Soviel Einsatz muss belohnt werden: Über Land und See werden Truppen herbeigeschafft um dem Regiment beizustehen.

Die ersten Korps der Ostküste treffen an der Front ein.

Weitere französische Verbände werden aus dem Hinterland an die Front herangeführt. Es wird langsam eng, aber mehr Truppen wollen wir nicht bereit stellen. In den Staaten haben wir nur noch 180.000 Mann Infanterie und 180.000 Mann Kavallerie. Im Falle von Aufständen oder einem Kriegseintritt des Briten brauchen wir diese Truppen, unser Heimatland nicht vollends zu entblößen. Dabei ist die Kavallerie in Südamerika ohnehin schon in den Konflikt involviert.

Wir eskortieren nur beladene Transporter: Für den Rest fehlt es an den Schiffen. So kommt, wie es kommen muss: Transporter werden auf den Rückweg in die Staaten gestellt.

Die Schlachten in Nordfrankreich dauern unterdessen an.

Mit den nun angelandeten Truppen versuchen wur uns an einer weiteren Kesselung. Die abgekämpften Truppen sollen dies übernehmen, während die frischen neuen in die Schlacht geschickt werden.

Der Kessel wird erneut durch einen hinzustoßenden Verband des Feindes zerstört. Diese Männer werden wir diesmal nicht beistehen können. Dafür ist die Lage zu kritisch. Es wird der Befehl ausgegeben bis zum letzten Mann zu kämpfen, um uns Zeit zu verschaffen.

Erwartungsgemäß geht das Regiment unter. Wir können aber in Vannes unseren ersten Sieg in einer der Großschlachten gewinnen. Wir sind nun vorsichtig optimistisch mit den freigewordenen Verbänden auch die restlichen für uns entscheiden zu können.

Die in Alecon nur kurzzeitig gestoppten Franzosen setzen ihren Marsch nach Caen fort, wo sie auf unsere abgekämpften Truppen aus Rennes treffen, die eigentlich einen Kessel schließen sollten.

Erneutes aufeinandertreffen mit der französischen Flotte: Diesmal im Kanal.

Probleme an der Heimatfront: Die Kommunisten proben den Aufstand.

Die Seeschlacht vermögen wir für uns zu entscheiden.

An der Ostküste gelingt es dem Franzosen währenddessen neu fertiggestellte Kreuzer zu stellen, als diese zum Sammeln zusammengezogen werden sollen. Die Rumpfverbände des 4. Kampfverbandes werden zur Verstärkung herangezogen.

Die Aufstände betreffen leider auch Irland: Zu deren Bekämpfung können wir aber im Moment keine Truppen entbehren.

Die Siouxkriege beginnen.

Die Kessel sind geschlossen. Auf den Verlauf der Schlachten wagen wir aber keinen Einfluss mehr zu nehmen. Die Schlachten stehen auf Messersschneide, so dass wir fürchten durch das Abziehen abgekämpfter Truppen den Schlachten die entscheidene Wende zu Gunsten der Franzosen verleihen zu können

Franzosen in Alaska. Wenn Sutuation in der Ostküste gelöst ist, werden wir Transpoter und Kruzer rüberschicken. Truppen stehen ja bereit.

Die nächste große Schlacht endet zum Glück mit einem für uns positiven Ergebnis.

Die noch frischen Verbände werden umgehend zu den noch offenen Schlachten geschickt. Die anderen werden in die schon besetzten Gebiete geschickt um sich zu regenerieren. Wir sind noch vorsichtig, da für immer noch das Einterffen von schweizerischen Truppen erwarten.

Auch in Rennes glingt es den Feind zu schlagen.

Wie auch in Caen - wobei das Ergebnis nicht so überragend wie in den anderen Fällen ist.

Unsere Korps schwärmen aus. Wegen der Erfahrungen in England und wegen den Schweizern werden wir die Korps aber (abgesehen von den Bergen) nur einmal teilen.

Nun können wir ebenfalls Truppen zur Bekämpfung der Aufständigen in Irland abstellen.

Nachdem wir den Feind vor der Ostküste geschlagen haben schicken wir Schiffe nach Alaska und in die Karabik. Ziel ist Einnahme der französischen Inseln sowie Bekämpfung von Franzosen und Rebellen.

Vor Neufundland schreiten wir ebenfalls zur Tat.

Wir suchen Kämpfe mit der französischen Flotte, da wir dieser Bedrohung Heer werden wollen.

Die Schlacht kann zu unseren Gunsten entschieden werden. Wir denken darüber nach, ob man Flotten kesseln kann, verwerfen den Gedanken aber wieder, da wir einzelne Schiffe zu leicht verlieren könnten.

Es wird von der Westküste ein weiteres Korp eingeschifft.

Eine weitere Seeschlacht wird begonnen.

In der Karibik machen wir Fortschritte.

Sieg, aber ohne Verluste verursacht zu haben.

In Alaska hielten wir den Sieg für sicher. Zu unserer Überraschung ist dem aber nicht so.

Wir sehen uns zum Rückzug getwungen.

Das neu eingeschiffte Korps kümmert sich zunächst um die Türken.

Um dann zu den Franzosen vorzustoßen.

In Frankreich trifft unsere Front auf die des Italieners, der diesem mittlerweile ebenfalls den Krieg erklärt hat.

In Alaska gelingt der Sieg.

Dem Deutschen wird beim neuen Krieg gegen die SU wieder unter die Arme gegriffen.

Ausversehen kommt es zu einem Gefecht in der Schweiz. Wir wundern uns, dass man hier zusammen mit dem Italiener kämpft. Wir hatten erwartet, dass wie bei den Partisanen das Ende abgewartet werden würde.

Die Fortschritte des NDB.

Frankreich nimmt unsere Forderungen an. Wir erhalten alle Besitzungen in den USA und die deutschen werden freigelassen.

Mit lustigem Ergebnis.
Zwischenzeitlich wurde mit der Erforschung von Revolution und Konterrevolution sowie mit der eines modernen Zentralbankensystems begonnen.
Mit Frankreich haben wir uns bisher zwei mal im Krieg befunden. Während der erste mit Reparationszahlungen und einer erzwungenen Abrüstung unsererseits endete, konnte beim zweiten ein weißer Frieden "gerettet" werden. Nun ist es an der Zeit diese Schande vergessen zu machen: Durch einen glorreichen Feldzug ins Hinterland des Feindes, durch den wir ihm die Länderreien auf dem amerikanischen Kontinent entreißen wollen.
Hierfür bereitgestellte Truppenteile sind die Mobilkorps 1 bis 5 und die Reservekorps 1 - 5. Zusätzlich stehen an der Ostküste die Korps OK 1 - 3 als Verstärkung zur Verfügung. Im Kanal sind wir mit 2 Kampfverbänden von je 50 Kreuzern präsent, während an der Ostküste einer mit 50 Transporte eskortieren soll. Der vierte Kampfverband befindet sich derzeit im Aufbau. Um unser Hinterland nicht ganz zu entblößen wird der Bau von 5 neuen Korps in die Wege geleitet, wobei die Gardisten noch nicht vollständig verfügbar sind. Nichtsdestotrotz haben unsere Expiditionsstreitkräfte eine Stärke von 390.000 Mann. Wegen der geografischen Begebenheiten wird eine Landung in der Bretagne versucht. Ziel ist es, dass unsere Truppen sich möglichst schnell eingraben können, um dann den angreifenen Franzosen standhalten zu können. Verstärkungen erfolgen dann schnellstmöglich über den Seeweg. Gruppiert wird die Invasion in 3 Wellen: 1. und 2. von je 150.000 Mann und die letzte - bei Bedarf - mit 90.000 Mann von der Ostküste.

Unsere Flotte liegt zum Zeitpunkt der Kriegserklärung bereits im Kanal. Wir können die ersten 150.000 Mann anlanden, während beide Flotten von der französischen Marine angegriffen werden. Zwischenzeitlich standen auch französische Verbände an den Stränden. Doch diese hielten unser Manöver offenbar für eine Ablenkung und marschierten in die Normandie. Tote durch Unterversorgung nehmen wir in Kauf: Es sollen möglichst viele Truppen möglichst weit eingegraben sein.

Die Offensive wird auch in der Karibik eingeleitet. Ohne die bei Frankreich gebundene Flotte können wir uns Operationen auf der See aber derzeit nicht erlauben.

Die ersten französischen Verbände treffen ein. Wir ziehen sofort das Korps aus dem Hinterland hinzu und versuchen eiligst die zweiten 150.000 Mann nach Frankreich zu bringen.

Mit unserer jugendlichen Naivität nehmen wir an, dass diese Truppen alles sind, was Frankreich auf dem Festland aufzubieten vermag. Der Kessel wird geschlossen.

Da nähert sich ein Verband mit 180.000 Mann. Unsere Verstärkungen werden dringend benötigt. Die Truppen von der Ostküste werden eingeschifft. Wir glaubten mit unseren Aufmarschplänen übertrieben zu haben - möglicherweise haben wir aber nicht größenwahnsinnig genug gehandelt.

Unser Regiment hatten wir nichteinmal mehr zum Rückzug gerufen, da es diesen nicht mehr hätte beenden können. Wir haben uns damit abgefunden, dass es von den Franzosen restlos niedergemacht werden wird.

Zu unserer Überraschung schlagen sich die Leute überraschend gut. Erklären können wir uns das anhand dieser Werte nur bedingt.

Soviel Einsatz muss belohnt werden: Über Land und See werden Truppen herbeigeschafft um dem Regiment beizustehen.

Die ersten Korps der Ostküste treffen an der Front ein.

Weitere französische Verbände werden aus dem Hinterland an die Front herangeführt. Es wird langsam eng, aber mehr Truppen wollen wir nicht bereit stellen. In den Staaten haben wir nur noch 180.000 Mann Infanterie und 180.000 Mann Kavallerie. Im Falle von Aufständen oder einem Kriegseintritt des Briten brauchen wir diese Truppen, unser Heimatland nicht vollends zu entblößen. Dabei ist die Kavallerie in Südamerika ohnehin schon in den Konflikt involviert.

Wir eskortieren nur beladene Transporter: Für den Rest fehlt es an den Schiffen. So kommt, wie es kommen muss: Transporter werden auf den Rückweg in die Staaten gestellt.

Die Schlachten in Nordfrankreich dauern unterdessen an.

Mit den nun angelandeten Truppen versuchen wur uns an einer weiteren Kesselung. Die abgekämpften Truppen sollen dies übernehmen, während die frischen neuen in die Schlacht geschickt werden.

Der Kessel wird erneut durch einen hinzustoßenden Verband des Feindes zerstört. Diese Männer werden wir diesmal nicht beistehen können. Dafür ist die Lage zu kritisch. Es wird der Befehl ausgegeben bis zum letzten Mann zu kämpfen, um uns Zeit zu verschaffen.

Erwartungsgemäß geht das Regiment unter. Wir können aber in Vannes unseren ersten Sieg in einer der Großschlachten gewinnen. Wir sind nun vorsichtig optimistisch mit den freigewordenen Verbänden auch die restlichen für uns entscheiden zu können.

Die in Alecon nur kurzzeitig gestoppten Franzosen setzen ihren Marsch nach Caen fort, wo sie auf unsere abgekämpften Truppen aus Rennes treffen, die eigentlich einen Kessel schließen sollten.

Erneutes aufeinandertreffen mit der französischen Flotte: Diesmal im Kanal.

Probleme an der Heimatfront: Die Kommunisten proben den Aufstand.

Die Seeschlacht vermögen wir für uns zu entscheiden.

An der Ostküste gelingt es dem Franzosen währenddessen neu fertiggestellte Kreuzer zu stellen, als diese zum Sammeln zusammengezogen werden sollen. Die Rumpfverbände des 4. Kampfverbandes werden zur Verstärkung herangezogen.

Die Aufstände betreffen leider auch Irland: Zu deren Bekämpfung können wir aber im Moment keine Truppen entbehren.

Die Siouxkriege beginnen.

Die Kessel sind geschlossen. Auf den Verlauf der Schlachten wagen wir aber keinen Einfluss mehr zu nehmen. Die Schlachten stehen auf Messersschneide, so dass wir fürchten durch das Abziehen abgekämpfter Truppen den Schlachten die entscheidene Wende zu Gunsten der Franzosen verleihen zu können

Franzosen in Alaska. Wenn Sutuation in der Ostküste gelöst ist, werden wir Transpoter und Kruzer rüberschicken. Truppen stehen ja bereit.

Die nächste große Schlacht endet zum Glück mit einem für uns positiven Ergebnis.

Die noch frischen Verbände werden umgehend zu den noch offenen Schlachten geschickt. Die anderen werden in die schon besetzten Gebiete geschickt um sich zu regenerieren. Wir sind noch vorsichtig, da für immer noch das Einterffen von schweizerischen Truppen erwarten.

Auch in Rennes glingt es den Feind zu schlagen.

Wie auch in Caen - wobei das Ergebnis nicht so überragend wie in den anderen Fällen ist.

Unsere Korps schwärmen aus. Wegen der Erfahrungen in England und wegen den Schweizern werden wir die Korps aber (abgesehen von den Bergen) nur einmal teilen.

Nun können wir ebenfalls Truppen zur Bekämpfung der Aufständigen in Irland abstellen.

Nachdem wir den Feind vor der Ostküste geschlagen haben schicken wir Schiffe nach Alaska und in die Karabik. Ziel ist Einnahme der französischen Inseln sowie Bekämpfung von Franzosen und Rebellen.

Vor Neufundland schreiten wir ebenfalls zur Tat.

Wir suchen Kämpfe mit der französischen Flotte, da wir dieser Bedrohung Heer werden wollen.

Die Schlacht kann zu unseren Gunsten entschieden werden. Wir denken darüber nach, ob man Flotten kesseln kann, verwerfen den Gedanken aber wieder, da wir einzelne Schiffe zu leicht verlieren könnten.

Es wird von der Westküste ein weiteres Korp eingeschifft.

Eine weitere Seeschlacht wird begonnen.

In der Karibik machen wir Fortschritte.

Sieg, aber ohne Verluste verursacht zu haben.

In Alaska hielten wir den Sieg für sicher. Zu unserer Überraschung ist dem aber nicht so.

Wir sehen uns zum Rückzug getwungen.

Das neu eingeschiffte Korps kümmert sich zunächst um die Türken.

Um dann zu den Franzosen vorzustoßen.

In Frankreich trifft unsere Front auf die des Italieners, der diesem mittlerweile ebenfalls den Krieg erklärt hat.

In Alaska gelingt der Sieg.

Dem Deutschen wird beim neuen Krieg gegen die SU wieder unter die Arme gegriffen.

Ausversehen kommt es zu einem Gefecht in der Schweiz. Wir wundern uns, dass man hier zusammen mit dem Italiener kämpft. Wir hatten erwartet, dass wie bei den Partisanen das Ende abgewartet werden würde.

Die Fortschritte des NDB.

Frankreich nimmt unsere Forderungen an. Wir erhalten alle Besitzungen in den USA und die deutschen werden freigelassen.

Mit lustigem Ergebnis.
Zwischenzeitlich wurde mit der Erforschung von Revolution und Konterrevolution sowie mit der eines modernen Zentralbankensystems begonnen.
-
Reynold
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Wir beanspruchen für uns weder rational zu spielen noch über die Spielmechanik im Klaren zu sein. Von daher können wir den Nutzen nur beschränkt beurteilen. Aktuell ist unser Ziel aus strategischen Gründen einen Fuß in der Tür nach Europa zu haben. Mit (Mit-) Nordirland in unseren Händen lässt sich das ganz gut umsetzen. Ob es einen Mehrwert bringen würde Irland als Marionette zu haben, wissen wird nicht. Wir tendieren dazu das Gegenteil anzunehmen: Nachher wird die uns irgendwie abspenstig gemacht, ggf. ist das Versorgungslimit auch nicht ganz so hoch wie auf unserem eigenen Gebiet (Wissen wir nicht) und im Vorfeld von manchen Aktionen könnten deren Truppen den unsrigen Versorgungsgüter streitig machen. Von daher können wir das auch gleich behalten. Ansonsten haben wir ja bereits Baden in unserer Einflusssphäre, wo wir unsere Truppen aber erst einmal nicht wieder rausbekommen^^. Allgemein ist als Vorteil eine Nation in seiner Einflussphäre nur bekannt, dass bzgl. mancher Güter man bevorzugt bedient wird. bzw. dass es einen gemeinsamen Markt gibt. In Europa sehen wir aber kein Land, das nicht Großmacht wäre, bei dem sich das lohnen würde. Also wenn Ihr Wissen habt, dass uns Argumente für eine Marionette liefert, sind für dahingehende Vorschläge immer offen.