Also, wenn es der Admiral Hipper nicht schafft, werter Master Dave, dann wird es aber schon ein wenig engX_MasterDave_X hat geschrieben:Unschaffbar sollte auch Downfall nie sein. Unschaffbar wäre langweilig. Aber historisch realistisch knackig....das sehen einige gerne.![]()
Deutschland AAR zum AHOI-Mod
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Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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27.Mrz.36
Da der Nationale Zusammenhalt nun die 90%-Linie nach oben durchbrochen hat, setzen Wir Unsere Spione im Landesinneren zur Unterstützung der NSDAP
ein. Hätten Wir vielleicht gleich machen sollen, um damit den Anschluss Österreichs zu beschleunigen.
In der Vergangenheit konnten Wir aber auch gut mit einem Anschluss in 1938 leben, also lehnen Wir es ab, Uns deshalb Vorwürfe zu machen.
Wozu soll man Diktator werden, wenn man sich dann selber Vorhaltungen macht?
Da könnte man ja auch gleich Fraktionsvorsitzender bleiben und sich von anderen kritisieren lassen!

Zur Erbauung ein Blick auf die sehr schöne Relief-Karte der strategischen Perspektive.
Selbige ist Unseres Wissens auch separat erhältlich, wurde jedoch von Chromos mit in das AHOI-Paket aufgenommen und hübscht nun die Sache doch
deutlich auf.

Unsere Bauprogramme kommen ganz nett voran.
Wir haben übrigens bislang die einjährige Wehrpflicht bestehen lassen, um möglichst zügig eine größere Anzahl von Divisionen aufstellen zu können.
Spätestens zum Jahreswechsel wollen Wir dann auf zwei- oder dreijährige Dienstpflicht umstellen.
Ob das nun klug ist oder nicht: wissen Wir auch nicht!
In der Vergangenheit sind wir immer baldmöglichst auf einen dreijährigen Wehrdienst umgestiegen, nun wollen Wir Abwechslung.
Für Stirnrunzeln sorgt hingegen die Wirtschaftspolitik.
Wir hatten im Februar von Konsumgüter-Orientierung auf "Mixed Industry" umgestellt.
Hauptsächlich, weil "Mixed Industry" irgendwie pfiffiger klingt als das dröge "Konsumgüter-Orientierung", was Uns irgendwie an die DDR erinnert.
Im Ergebnis ändern sich so ziemlich alle Werte im Baumenü, wobei jedoch die für die Produktion zur Verfügung stehende IK etwa gleich bleibt.
Also scheint die wirtschaftspolitische Grundhaltung für die Rüstung keine Rolle zu spielen, was Wir etwas überraschend finden.
Nicht überraschend genug, um sich darüber tiefgreifende Gedanken zu machen, versteht sich.
Als Gesamtresultat sehen wir schlicht eine 10%-Steigerung der Nachschubgüter-Produktion, die Wir zwischenzeitlich gewinnbringend versilbern.
Alles andere fällt für Uns in die Kategorie "ohne Belang" was künftig auch das generelle Leitmotiv Unserer Herrschaft sein soll.
03.Apr.36
Der noch von der (natürlich inkompetenten) Vorgängerregierung beauftragte Zerstörer ist die erste Einheit, deren Bau unter Unserer Regentschaft
abgeschlossen wird.
Wir nutzen die Gelegenheit, um die nun 4 vorhandenen Zerstörer mit dem CB Admiral Scheer zu einer U-Jagd-Gruppe zu vereinen.
Die leichten Kreuzer werden auf die beiden Kampfgruppen verteilt, wo sie vielleicht in Zukunft ein paar Granaten auffangen können, die wichtigeren
Schiffen zugedacht werden.
Die U-Jagdgruppe erhält praktischerweise einen "Spotter" als Kommandeur, während Wir Uns bei den Kampfgruppen noch keine Mühe machen.
In der vorliegenden Form wären sie eh nicht sinnvoll verwendbar.

Ah ja - ein kleiner Dorn in unserem Auge ist die Farbwahl für Nationalen Zusammenhalt, Dissenz, Offiziersrate und IK.
Da sollte Chromos vielleicht nochmal drüber gehen - vielleicht augenschonendes Weiß für alle Werte?
Zwischenzeitlich hat man Uns ungefragt mit Handelsverträgen überhäuft.
Güter gehen wie immer gut, aber auch ordinäre Kohle und Stahl verkaufen sich - sehr schön, dann können wir noch mehr seltene Metalle und Öl zusammenraffen
Scheinbar geht der Handel unter TFH nun einfacher vonstatten.
Nach Unserer Erinnerung mußten Wir Uns bei SF und FTM immer proaktiv abplagen, um Handelspartner aufzutreiben.
08.Apr.36
Erste Forschungsprojekte abgeschlossen.
Die Verbesserung der Infanteriewaffen wirken sich positiv auf zahlreiche Einheiten aus.
Ein weiterer Beweis für die Genialität des Diktators, der durch seine gescheite Auswahl von Forschungsthemen schnell für Kampfkraftverbesserungen sorgt.

Immer noch werden Wir mit Handelsverträgen bombardiert.
Es fällt auf, dass selbst Randerscheinungen wie Peru und Argentinien plötzlich Interesse an unserem mühsam produzierten Treibstoff haben.
Was wollen die denn damit?
Nun, da Wir Uns nicht näher kennen und der Leumund der Herrschaften auch nicht sonderlich gut ist, zahlen sie gemäß Preisgruppe 1, also Rabattstaffel 0%,
weshalb Wir trotz Bedenken der Wehrmacht vorübergehend den Cash Flow deutlich erhöhen.
Besagte Bedenken wandern ins Archiv, Rubrik "ohne Belang" - vielleicht sollten Wir Uns einen Stempel "ignoriert" oder "egal" anfertigen lassen?
Könnte Unsere eigene Produktivität deutlich steigern...
10.Apr.36
Weitere 6 Forschungsprojekte abgeschlossen - das flutscht ja
Speziell werden Uns die Verbesserungen im Agrarbereich und der Infanterie voran bringen.
Wir sortieren im Infanteriebereich neu, um die Uns bisher nicht vertrauten Themen "Commandos" und "Ranger" anzugehen.

Der Sinn der Ranger hat sich uns noch nicht recht erschlossen - scheinbar handelt es einfach um recht schnelle, aber wenig kampfkräftige Infanterie-Einheiten.
Wir können Uns eigentlich nicht wahnsinnig viele Verwendungsmöglichkeiten denken - im Wesentlichen Aktionen dort, wo sich Panzer nicht gut einsetzen
lassen und trotzdem Durchbrüche gewünscht werden.
Also irgendetwas in Richtung Kaukasus oder so.
Nichts, was uns gerade unter den Nägeln brennen würde.
Wir nehmen mal einen Tech-Level mit, dann sehen wir weiter.
Die Commandos sehen als Ergänzung zu den Fallschirmjägern schon interessanter aus, da steigen Wir jedenfalls mal ein.
Genaueres kann man erst sagen, wenn die Einheiten im Produktionsbereich auftauchen.
Falls es doch nicht sexy aussehen sollte, können wir das Thema dann immer noch fallen lassen.
28.Apr.36
Mittlerweile sind fast alle Forschungsprojekte der ersten Staffel abgearbeitet.
Ein Unseres Erachtens hübsches AHOI-Demonstrationsvehikel ist die Verbesserung bei den seltenen Metallen.
Hier handelt es sich wieder um ein - Unserer Meinung nach - AHOI-typisches Tauschgeschäft bei Schlüsselthemen.
In diesem Fall tauschen Wir überschaubar IK und Nachschubgüter-Produktion gegen eine deutliche Steigerung bei den seltenen Metallen.

Diese stellen traditionell für das dt. Reich eine kritische Größe der Kriegswirtschaft dar und wirken bei nicht genügender Beachtung so etwa ab 1943
fatal - während man kopfüber in Russland fest steckt, macht auch noch die Rüstungsproduktion die Grätsche.
Falls das passiert, kann man auch einfach gleich ein neues Spiel starten, da man anderweitig wohl nicht mehr aus der Bredouille kommt.
Alternativ kann man in HOI3 Vanilla eigentlich nur Handel treiben - was nur in der Vorkriegsphase wirklich zu Resultaten führt.
Die größten Vorkommen an seltenen Metallen finden sich leider bei den typischen Kriegsgegnern, also ist nach Kriegsausbruch schnell finito mit dem Handel.
Die zweite, durchaus populäre Methode ist natürlich die Eroberung.
Um den Bedarf der dt. Kriegswirtschaft nachhaltig zu decken, ist praktisch die Eroberung der Sowjetunion nötig, was zu einer Kollision von Zielen und Mitteln
führt. Auch ein Aspekt, der Unseres Erachtens dem III.Reich die Niederlage gebracht hat.
Also bleibt nur die Eroberung der Vorräte anderer, kleinerer Länder wie Frankreich oder Schweiz (oder oder oder), um sich mehr Zeit zu verschaffen und
eben letztlich doch erfolgreich Barbarossa durchzuziehen.
Wir finden den Ansatz von Chromos, die knappen Ressourcen konvertierbar zu gestalten, daher höchst interessant.
Braucht man dringender IK oder MP oder z.B. die seltenen Metalle?
Je nach Einschätzung der Lage kann man die Relationen in die eine oder andere Richtung verschieben.
Das erfordert aber auch, die Sekundär- und Randeffekte von Forschungen im Auge zu behalten, da man sich bei ungünstiger Auswahl der Themen leicht
selber ein kleines Dinosaurier-Ei legen kann.
Bei über 500 Technologien nicht unbedingt ein leichtes Unterfangen.
Mal sehen, wie Wir Uns dabei schlagen.
Ein weiteres, komplexeres Beispiel heften Wir mit der Metallurgie zur Meinungsbildung der werten Regentschaft mal unkommentiert dran.
Profiteure sind Kampfeinheiten, die auf einer kreativen Verwendung von Stahl basieren und die Nachteile gehen zulasten der Rohstoffe und IK.

Von der Metallurgie schalten Wir übrigens um zur Erforschung der Schwerindustrie und tauschen dort überschaubar Rohstoffe gegen größere Fortschritte bei IK
und Nachschub. Überkompensiert unsere Verluste aufgrund des Metallurgie-Fortschrittes, wodurch Wir in Summe voran kommen.
03.Mai.36
Italien annektiert Äthiopien.
Derlei Nachrichten erreichen Uns des öfteren, können jedoch leicht und aufwandsarm in die beliebte Rubrik "ohne Belang" einsortiert werden.
Wie sich die politische Landkarte künftig gestaltet, hängt schliesslich von Unserem eigenen Ratschluß ab, nicht von irgendwelchen Leute sonstwo,
die Wir weder kennen noch zu kennen wünschen.
Interessanter sind da schon die Fortschritte in der Industrieproduktion, mit der Wir das Limit des derzeit Sinnvollen erreicht haben.
Wir forschen immer noch bei der Schwerindustrie.

Auf der Suche nach einem Ergänzungs-Projekt fällt Unser Blick schliesslich auf die angrenzende Thema "Lightweight Construction".

Offenbar bringt eine Erforschung dieses Aspektes ausschliesslich Nachteile - da können Wir nicht widerstehen und zücken unsere neueste Errungenschaft:
Den "Trotzdem!"- Stempel.
Jawohl, Wir machen es TROTZDEM!
Wenn das einem nicht paßt, kann er ja rüber gehen, in die SOWJETUNION!
Noch sind ja die Grenzen offen...
07.Mai.36
Die ersten schweren PAK-Regimenter für unsere Korpstruppen sind aufgestellt.
Einerseits natürlich schön, andererseits müssen Wir Uns nun mit der Zuteilung abmühen.
Dabei fällt Unser Blick auf erste, bereits auf aktuellen Tech-Stand hochgerüstete Inf.Divisionen - die stehen jetzt schon auf Kampfstärke 9/9!
Wir hatten diese Entwicklung ja schon früher antizipiert, aber dass man bereits 1936 an die Decke stößt, übertrifft doch Unsere Erwartungen.
Ab hier erkennt man also weitere Kampfkraftsteigerungen nicht mehr mit einem schnellen Blick auf die Landkarte.

Vor lauter Aufregung fällt Uns auch noch eines der neuen PAK-Regimenter runter und kann nun nicht mehr direkt dem IV. Inf.Korps unterstellt werden!
Jasacklzefixnochermolnei !!!
Vielleicht klappts ja, wenn der Org.Wert irgendwann den Normalstand erreicht, ansonsten kann sich irgendein Div.Kommandeur über unerwartete Panzerabwehr-
Kapazität freuen.
Durch elend teure Korps-Artillerie!!
Hrmpf!
10.Mai.36
Die ersten 3 Küstenschutz-Brigaden sind auch da.
Wir formieren ein I.Küstenschutz-Korps, dass dem neuen Armee-HQ "Reichsverteidigung" unterstellt wird.
Das I. K-Korps widmet sich der Nordsee-Küste und geht in den gefährdeten Regionen Wilhelmshaven, Cuxhaven und Hamburg in Stellung.
Dort wird der Tommy erwartet, wenn es mal hart auf hart geht.

Weitere Einheiten werden für weiter nördlich gelegene Regionen aufgestellt, speziell auch für dänische Häfen.
Für die Kommandeursposten kommt jeder infrage, der seinen eigenen Namen fehlerfrei buchstabieren kann.
Schliesslich muss man ja nur stehen und halten.
Ausserdem sind auch die ersten 4 normalen Inf.Divisionen fertig.
Wir heben ein XIV.Inf.Korps aus der Taufe und vernageln damit die niederländische Grenze.
Nun ist erstmals die komplette Westgrenze besetzt.
Die Sturmdivisionen brauchen aufgrund der zusätzlichen Einheiten noch ein wenig länger.

22.Mai.36
Zwischenzeitlich sind die ersten 3 Stuka-Geschwader eingetrudelt.
Auf der Suche nach einer Nachfolge-Produktion entdeckten Wir etwas, dass Uns bislang entgangen war:
Chromos hat auch eine "Light Bomber"-Klasse spendiert!

Deckt wohl die alte Schlachtflieger-Kategorie aus der realen Welt ab - allerdings ist die Reichweite der kleinen Biester ja ganz famos!
Tatsächlich doppelt so groß wie der Unserer nächst besten Flugzeuge.
Dascha mal seltsam - Schlachtflieger mit größerer Reichweite als mittlere Bomber?
Ob das wohl Absicht ist?
Von der Bewaffung her liegen die Kisten irgendwo zwischen Stukas, Bombern und Marinefliegern.
Also eine Art Allzweckwaffe, die nichts besonders gut kann.
Aber die Reichweite!
Wir können bis auf Weiteres keine großen Bomberflotten und Marineflieger-Verbände aufstellen, um alle denkbaren Einsatzgebiete abzudecken.
Da kommen die Kleinen natürlich ganz gelegen.
Also bauen wir anstelle weiterer Stukas und noch bevor wir in die Marinefliegerei einsteigen lieber 6 Geschwader Schlachtflieger auf.
Vielleicht kann man die ja auch nachträglich upgraden, dann wäre die IK auch auf Dauer nicht verloren.
Ein hastiger Kontrollblick zeigt, dass Wir Uns immerhin bei der Einschätzung Unserer bestehenden Bombergeschwader nicht vertan haben.
Es handelt sich tatsächlich um die gewohnten mittleren zweimot.Bomber - uff!
Irgendein Franco hat irgendeinen Streit in Spanien angefangen.
Was gehts Uns an?
Auf Drängen des Außenministers lassen Wir Uns zu ein paar warmen, öffentlichen Worten hinreißen, reihen ein paar Worthülsen aneinander und damit
hat es sich auch schon.
So lange es nix kostet unterstützen Wir natürlich gerne
Notiz: Entwicklung eines Phrasengenerators beauftragen und ein neues Stempelkissen für "OHNE BELANG!!"- Stempel anschaffen!
6 frische Jagdgeschwader gibts auch noch.
Sehr schön, damit kommen Wir immerhin schon auf 9.
Brauchen nochmal locker 6 bis Kriegsbeginn, da Tommies und Franzmänner vermutlich starke Luftwaffen haben.
Nachschubproduktion schon wieder erhöht, man reißt Uns den Kram förmlich aus den Händen!
Staatskasse trotzdem defizitär, da Wir parallel Unsere Einkäufe auch ständig ausweiten.
Das ließe sich mit Planung lösen, aber Uns steht nicht der Sinn danach.
Erst noch ein wenig eskalieren lassen!
Das schwere PAK-Regiment konnten Wir mit einem alten Bauerntrick doch noch dem IV.Inf.Korps zuordnen.
Erstmal Inf.Reg. aus Inf.Div. ausgliedern, mit dem störrischen PAK-Reg. zusammenfassen und dann geht auch ein Truppenaustausch mit der Korps-Brigade - hehe, Ätsch!
Dann Inf.Reg. wieder zur Inf.Div und fertig ist die Laube - trotzdem nerven solche Kopfstände.
25.Jun.36
4 Gebirgsjäger-Div. neu aufgestellt.
Gehen an neues, I.Geb.Jg.Korps, dieses wiederum an 2. Armee / HrGr.Süd-Polen.
Wird alles in Breslau aufgestapelt und dient irgendwann mal zur Eroberung schwierigen Geländes etwa im Raum Krakau oder Lwow oder so.
Die Kommandeure sind Winter- oder Angriffs-Spezialisten auf Level 3.
Also gewissermaßen angehende Korps-Kommandeure, sofern sie sich hier nicht blamieren.

29.Jun.36
Erste 3 Infanterie-Sturm-Divisionen fertig und diskret in Kolberg positioniert.
Wir wollen ja nicht die polnische Aufklärung aufwecken, gell

06.Jul.36
Ein weiterer Schwung von Forschungsprojekten ist abgearbeitet.
Wir sehen Uns gezwungen, Umschichtungen zugunsten Kohle- und Stahl-Technologien vorzunehmen!
Das gab es mit dem Reich bisher noch nie - ob es an den Änderungen durch TFH oder durch AHOI liegt, erschließt sich Uns nicht recht.
Wir tippen auf letzteres, da ja viele Technologien nachteilig auf die Rohstoffe wirken.
Also müssen Wir nun durch Forschungen in diesem Bereich gegensteuern, sonst läuft Unsere Industrie irgendwann trocken.

Kostet im Gegenzug, wie bei AHOI schon gewohnt, IK und Supply, bringt aber überproportionalen Zuwachs bei Kohle und Stahl.
Ein HOI3-Standard-Event kostet uns netto 30% Produktionskapazität - normales Ärgernis.
18.Jul.36
Soderlein - die beiden ersten, selbst entwickelten mot.Inf.Divisionen sind auch fertig.
Haben ordentlich Bumms gegen weiche Ziele.
Wir geben noch solidarisch die 3.Pz.Div. für mögliche härtere Gegner dazu und stellen damit das II.Pz.Korps in Lübben auf.
Divisions-Kommandeure werden zwei Pz.Generäle Level 3.
Das Korps übernimmt Guderian, womit hinsichtlich unserer Erwartungen wohl auch schon alles gesagt ist

Ausserdem treffen auch die ersten 3 der bestellten Marineinfanterie-Divisionen ein.
Die können nicht nur Seelandungen, sondern sind aufgrund Ihrer Unterstützungsbrigaden speziell auch für kleinere amphibische Projekte
im Landesinneren gut zu gebrauchen.
Da wird sich wohl so in der Ecke Wielun künftig etwas finden lassen.
Das Korps sammelt sich - hoffentlich - ausser Sicht der polnischen Aufklärung in Hoyerswerda.
I.Marineinfanterie-Korps geht an den Offensiv/Defensiv-Spezialisten Ritter von Leeb, derzeit Level 4.
Die Divisionen an unsere besten Pionier-Generäle (Level 2 und 3).

Durch die Neuaufstellungen und die ungünstige Legislatur ist Unsere Offiziersrate mittlerweile auf 110% runter.
Da müssen Wir mal nachjustieren.
Erfreut stellen Wir fest, dass aufgrund der Fortschritte in den Industrie-Technologien unsere Leadership-Punkte netto eh schon deutlich gestiegen sind.
Wir können nun also ohne große Einschränkungen über 6,5 Punkte in die Offiziersausbildung investieren.
Vielleicht reicht das ja schon.

25.Jul.36
Entwicklung im Bereich Winterausrüstung abgeschlossen.
Wir bemerken, dass es sich im AHOI-Mod hier nicht nur um die gewohnte "Ja / Nein" - Geschichte handelt, sondern vielmehr um eine ganze
Entwicklungslinie mit Auswirkung auch auf Offensive / Defensive / Bewegung unter Winter-Bedingungen.

Also lassen sich damit evtl. die Vorteile der Russen im Winterkrieg anknabbern.
Oder man fällt noch weiter zurück, wenn man die Sache schleifen läßt.
Da Wir erst beim Stand 1933 angekommen sind, lassen Wir das Thema erstmal weiterlaufen.
Zumal bei der Infanterie zunächst eh nichts anderes unter den Nägeln brennt.
Auch auf dem Artillerie-Sektor hat sich was getan.
Allerdings hinken Wir für ein dt. Heer noch beschämend weit hinter dem aktuellen Stand her.
Versailles, Versailles - Papperlapapp!
Entwickeln! Dawai Dawai Robotna!!
Und jetzt raus aus meinem Büro!
RAAAAAUUUUUUUUS!!!!

Wo waren Wir stehen geblieben ... ah ja:
Die allgemeinen Artillerie-Themen wirken auf alles was "Artillerie" im Namen trägt.
Die ebenfalls sichtbare "Heavy Artillery" zielt hingegen ausschließlich auf die schwere Korps-Artillerie ab.
Da Wir hier Unsere Präferenzen haben, forcieren Wir auch dieses Thema.
03.Aug.36
Unser 9. mittleres Bombergeschwader ist fertig.
Sollte nun bis weit nach Frankreich reichen, mit den Tabos.
Es gibt noch genügend anderen fliegende Kisten, die Wir dringender beschaffen müssen.
Der lästige Event hat sich auch tot gelaufen, sodass Wir die Rüstung wieder ankurbeln.
Flak hat sich weiterentwickelt, aber nichts aufregend Neues im Vergleich zur Vanilla.
Da der Nationale Zusammenhalt nun die 90%-Linie nach oben durchbrochen hat, setzen Wir Unsere Spione im Landesinneren zur Unterstützung der NSDAP
ein. Hätten Wir vielleicht gleich machen sollen, um damit den Anschluss Österreichs zu beschleunigen.
In der Vergangenheit konnten Wir aber auch gut mit einem Anschluss in 1938 leben, also lehnen Wir es ab, Uns deshalb Vorwürfe zu machen.
Wozu soll man Diktator werden, wenn man sich dann selber Vorhaltungen macht?
Da könnte man ja auch gleich Fraktionsvorsitzender bleiben und sich von anderen kritisieren lassen!

Zur Erbauung ein Blick auf die sehr schöne Relief-Karte der strategischen Perspektive.
Selbige ist Unseres Wissens auch separat erhältlich, wurde jedoch von Chromos mit in das AHOI-Paket aufgenommen und hübscht nun die Sache doch
deutlich auf.

Unsere Bauprogramme kommen ganz nett voran.
Wir haben übrigens bislang die einjährige Wehrpflicht bestehen lassen, um möglichst zügig eine größere Anzahl von Divisionen aufstellen zu können.
Spätestens zum Jahreswechsel wollen Wir dann auf zwei- oder dreijährige Dienstpflicht umstellen.
Ob das nun klug ist oder nicht: wissen Wir auch nicht!
In der Vergangenheit sind wir immer baldmöglichst auf einen dreijährigen Wehrdienst umgestiegen, nun wollen Wir Abwechslung.
Für Stirnrunzeln sorgt hingegen die Wirtschaftspolitik.
Wir hatten im Februar von Konsumgüter-Orientierung auf "Mixed Industry" umgestellt.
Hauptsächlich, weil "Mixed Industry" irgendwie pfiffiger klingt als das dröge "Konsumgüter-Orientierung", was Uns irgendwie an die DDR erinnert.
Im Ergebnis ändern sich so ziemlich alle Werte im Baumenü, wobei jedoch die für die Produktion zur Verfügung stehende IK etwa gleich bleibt.
Also scheint die wirtschaftspolitische Grundhaltung für die Rüstung keine Rolle zu spielen, was Wir etwas überraschend finden.
Nicht überraschend genug, um sich darüber tiefgreifende Gedanken zu machen, versteht sich.
Als Gesamtresultat sehen wir schlicht eine 10%-Steigerung der Nachschubgüter-Produktion, die Wir zwischenzeitlich gewinnbringend versilbern.
Alles andere fällt für Uns in die Kategorie "ohne Belang" was künftig auch das generelle Leitmotiv Unserer Herrschaft sein soll.
03.Apr.36
Der noch von der (natürlich inkompetenten) Vorgängerregierung beauftragte Zerstörer ist die erste Einheit, deren Bau unter Unserer Regentschaft
abgeschlossen wird.
Wir nutzen die Gelegenheit, um die nun 4 vorhandenen Zerstörer mit dem CB Admiral Scheer zu einer U-Jagd-Gruppe zu vereinen.
Die leichten Kreuzer werden auf die beiden Kampfgruppen verteilt, wo sie vielleicht in Zukunft ein paar Granaten auffangen können, die wichtigeren
Schiffen zugedacht werden.
Die U-Jagdgruppe erhält praktischerweise einen "Spotter" als Kommandeur, während Wir Uns bei den Kampfgruppen noch keine Mühe machen.
In der vorliegenden Form wären sie eh nicht sinnvoll verwendbar.

Ah ja - ein kleiner Dorn in unserem Auge ist die Farbwahl für Nationalen Zusammenhalt, Dissenz, Offiziersrate und IK.
Da sollte Chromos vielleicht nochmal drüber gehen - vielleicht augenschonendes Weiß für alle Werte?
Zwischenzeitlich hat man Uns ungefragt mit Handelsverträgen überhäuft.
Güter gehen wie immer gut, aber auch ordinäre Kohle und Stahl verkaufen sich - sehr schön, dann können wir noch mehr seltene Metalle und Öl zusammenraffen
Scheinbar geht der Handel unter TFH nun einfacher vonstatten.
Nach Unserer Erinnerung mußten Wir Uns bei SF und FTM immer proaktiv abplagen, um Handelspartner aufzutreiben.
08.Apr.36
Erste Forschungsprojekte abgeschlossen.
Die Verbesserung der Infanteriewaffen wirken sich positiv auf zahlreiche Einheiten aus.
Ein weiterer Beweis für die Genialität des Diktators, der durch seine gescheite Auswahl von Forschungsthemen schnell für Kampfkraftverbesserungen sorgt.

Immer noch werden Wir mit Handelsverträgen bombardiert.
Es fällt auf, dass selbst Randerscheinungen wie Peru und Argentinien plötzlich Interesse an unserem mühsam produzierten Treibstoff haben.
Was wollen die denn damit?
Nun, da Wir Uns nicht näher kennen und der Leumund der Herrschaften auch nicht sonderlich gut ist, zahlen sie gemäß Preisgruppe 1, also Rabattstaffel 0%,
weshalb Wir trotz Bedenken der Wehrmacht vorübergehend den Cash Flow deutlich erhöhen.
Besagte Bedenken wandern ins Archiv, Rubrik "ohne Belang" - vielleicht sollten Wir Uns einen Stempel "ignoriert" oder "egal" anfertigen lassen?
Könnte Unsere eigene Produktivität deutlich steigern...
10.Apr.36
Weitere 6 Forschungsprojekte abgeschlossen - das flutscht ja
Speziell werden Uns die Verbesserungen im Agrarbereich und der Infanterie voran bringen.
Wir sortieren im Infanteriebereich neu, um die Uns bisher nicht vertrauten Themen "Commandos" und "Ranger" anzugehen.

Der Sinn der Ranger hat sich uns noch nicht recht erschlossen - scheinbar handelt es einfach um recht schnelle, aber wenig kampfkräftige Infanterie-Einheiten.
Wir können Uns eigentlich nicht wahnsinnig viele Verwendungsmöglichkeiten denken - im Wesentlichen Aktionen dort, wo sich Panzer nicht gut einsetzen
lassen und trotzdem Durchbrüche gewünscht werden.
Also irgendetwas in Richtung Kaukasus oder so.
Nichts, was uns gerade unter den Nägeln brennen würde.
Wir nehmen mal einen Tech-Level mit, dann sehen wir weiter.
Die Commandos sehen als Ergänzung zu den Fallschirmjägern schon interessanter aus, da steigen Wir jedenfalls mal ein.
Genaueres kann man erst sagen, wenn die Einheiten im Produktionsbereich auftauchen.
Falls es doch nicht sexy aussehen sollte, können wir das Thema dann immer noch fallen lassen.
28.Apr.36
Mittlerweile sind fast alle Forschungsprojekte der ersten Staffel abgearbeitet.
Ein Unseres Erachtens hübsches AHOI-Demonstrationsvehikel ist die Verbesserung bei den seltenen Metallen.
Hier handelt es sich wieder um ein - Unserer Meinung nach - AHOI-typisches Tauschgeschäft bei Schlüsselthemen.
In diesem Fall tauschen Wir überschaubar IK und Nachschubgüter-Produktion gegen eine deutliche Steigerung bei den seltenen Metallen.

Diese stellen traditionell für das dt. Reich eine kritische Größe der Kriegswirtschaft dar und wirken bei nicht genügender Beachtung so etwa ab 1943
fatal - während man kopfüber in Russland fest steckt, macht auch noch die Rüstungsproduktion die Grätsche.
Falls das passiert, kann man auch einfach gleich ein neues Spiel starten, da man anderweitig wohl nicht mehr aus der Bredouille kommt.
Alternativ kann man in HOI3 Vanilla eigentlich nur Handel treiben - was nur in der Vorkriegsphase wirklich zu Resultaten führt.
Die größten Vorkommen an seltenen Metallen finden sich leider bei den typischen Kriegsgegnern, also ist nach Kriegsausbruch schnell finito mit dem Handel.
Die zweite, durchaus populäre Methode ist natürlich die Eroberung.
Um den Bedarf der dt. Kriegswirtschaft nachhaltig zu decken, ist praktisch die Eroberung der Sowjetunion nötig, was zu einer Kollision von Zielen und Mitteln
führt. Auch ein Aspekt, der Unseres Erachtens dem III.Reich die Niederlage gebracht hat.
Also bleibt nur die Eroberung der Vorräte anderer, kleinerer Länder wie Frankreich oder Schweiz (oder oder oder), um sich mehr Zeit zu verschaffen und
eben letztlich doch erfolgreich Barbarossa durchzuziehen.
Wir finden den Ansatz von Chromos, die knappen Ressourcen konvertierbar zu gestalten, daher höchst interessant.
Braucht man dringender IK oder MP oder z.B. die seltenen Metalle?
Je nach Einschätzung der Lage kann man die Relationen in die eine oder andere Richtung verschieben.
Das erfordert aber auch, die Sekundär- und Randeffekte von Forschungen im Auge zu behalten, da man sich bei ungünstiger Auswahl der Themen leicht
selber ein kleines Dinosaurier-Ei legen kann.
Bei über 500 Technologien nicht unbedingt ein leichtes Unterfangen.
Mal sehen, wie Wir Uns dabei schlagen.
Ein weiteres, komplexeres Beispiel heften Wir mit der Metallurgie zur Meinungsbildung der werten Regentschaft mal unkommentiert dran.
Profiteure sind Kampfeinheiten, die auf einer kreativen Verwendung von Stahl basieren und die Nachteile gehen zulasten der Rohstoffe und IK.

Von der Metallurgie schalten Wir übrigens um zur Erforschung der Schwerindustrie und tauschen dort überschaubar Rohstoffe gegen größere Fortschritte bei IK
und Nachschub. Überkompensiert unsere Verluste aufgrund des Metallurgie-Fortschrittes, wodurch Wir in Summe voran kommen.
03.Mai.36
Italien annektiert Äthiopien.
Derlei Nachrichten erreichen Uns des öfteren, können jedoch leicht und aufwandsarm in die beliebte Rubrik "ohne Belang" einsortiert werden.
Wie sich die politische Landkarte künftig gestaltet, hängt schliesslich von Unserem eigenen Ratschluß ab, nicht von irgendwelchen Leute sonstwo,
die Wir weder kennen noch zu kennen wünschen.
Interessanter sind da schon die Fortschritte in der Industrieproduktion, mit der Wir das Limit des derzeit Sinnvollen erreicht haben.
Wir forschen immer noch bei der Schwerindustrie.

Auf der Suche nach einem Ergänzungs-Projekt fällt Unser Blick schliesslich auf die angrenzende Thema "Lightweight Construction".

Offenbar bringt eine Erforschung dieses Aspektes ausschliesslich Nachteile - da können Wir nicht widerstehen und zücken unsere neueste Errungenschaft:
Den "Trotzdem!"- Stempel.
Jawohl, Wir machen es TROTZDEM!
Wenn das einem nicht paßt, kann er ja rüber gehen, in die SOWJETUNION!
Noch sind ja die Grenzen offen...
07.Mai.36
Die ersten schweren PAK-Regimenter für unsere Korpstruppen sind aufgestellt.
Einerseits natürlich schön, andererseits müssen Wir Uns nun mit der Zuteilung abmühen.
Dabei fällt Unser Blick auf erste, bereits auf aktuellen Tech-Stand hochgerüstete Inf.Divisionen - die stehen jetzt schon auf Kampfstärke 9/9!
Wir hatten diese Entwicklung ja schon früher antizipiert, aber dass man bereits 1936 an die Decke stößt, übertrifft doch Unsere Erwartungen.
Ab hier erkennt man also weitere Kampfkraftsteigerungen nicht mehr mit einem schnellen Blick auf die Landkarte.

Vor lauter Aufregung fällt Uns auch noch eines der neuen PAK-Regimenter runter und kann nun nicht mehr direkt dem IV. Inf.Korps unterstellt werden!
Jasacklzefixnochermolnei !!!
Vielleicht klappts ja, wenn der Org.Wert irgendwann den Normalstand erreicht, ansonsten kann sich irgendein Div.Kommandeur über unerwartete Panzerabwehr-
Kapazität freuen.
Durch elend teure Korps-Artillerie!!
Hrmpf!
10.Mai.36
Die ersten 3 Küstenschutz-Brigaden sind auch da.
Wir formieren ein I.Küstenschutz-Korps, dass dem neuen Armee-HQ "Reichsverteidigung" unterstellt wird.
Das I. K-Korps widmet sich der Nordsee-Küste und geht in den gefährdeten Regionen Wilhelmshaven, Cuxhaven und Hamburg in Stellung.
Dort wird der Tommy erwartet, wenn es mal hart auf hart geht.

Weitere Einheiten werden für weiter nördlich gelegene Regionen aufgestellt, speziell auch für dänische Häfen.
Für die Kommandeursposten kommt jeder infrage, der seinen eigenen Namen fehlerfrei buchstabieren kann.
Schliesslich muss man ja nur stehen und halten.
Ausserdem sind auch die ersten 4 normalen Inf.Divisionen fertig.
Wir heben ein XIV.Inf.Korps aus der Taufe und vernageln damit die niederländische Grenze.
Nun ist erstmals die komplette Westgrenze besetzt.
Die Sturmdivisionen brauchen aufgrund der zusätzlichen Einheiten noch ein wenig länger.

22.Mai.36
Zwischenzeitlich sind die ersten 3 Stuka-Geschwader eingetrudelt.
Auf der Suche nach einer Nachfolge-Produktion entdeckten Wir etwas, dass Uns bislang entgangen war:
Chromos hat auch eine "Light Bomber"-Klasse spendiert!

Deckt wohl die alte Schlachtflieger-Kategorie aus der realen Welt ab - allerdings ist die Reichweite der kleinen Biester ja ganz famos!
Tatsächlich doppelt so groß wie der Unserer nächst besten Flugzeuge.
Dascha mal seltsam - Schlachtflieger mit größerer Reichweite als mittlere Bomber?
Ob das wohl Absicht ist?
Von der Bewaffung her liegen die Kisten irgendwo zwischen Stukas, Bombern und Marinefliegern.
Also eine Art Allzweckwaffe, die nichts besonders gut kann.
Aber die Reichweite!
Wir können bis auf Weiteres keine großen Bomberflotten und Marineflieger-Verbände aufstellen, um alle denkbaren Einsatzgebiete abzudecken.
Da kommen die Kleinen natürlich ganz gelegen.
Also bauen wir anstelle weiterer Stukas und noch bevor wir in die Marinefliegerei einsteigen lieber 6 Geschwader Schlachtflieger auf.
Vielleicht kann man die ja auch nachträglich upgraden, dann wäre die IK auch auf Dauer nicht verloren.
Ein hastiger Kontrollblick zeigt, dass Wir Uns immerhin bei der Einschätzung Unserer bestehenden Bombergeschwader nicht vertan haben.
Es handelt sich tatsächlich um die gewohnten mittleren zweimot.Bomber - uff!
Irgendein Franco hat irgendeinen Streit in Spanien angefangen.
Was gehts Uns an?
Auf Drängen des Außenministers lassen Wir Uns zu ein paar warmen, öffentlichen Worten hinreißen, reihen ein paar Worthülsen aneinander und damit
hat es sich auch schon.
So lange es nix kostet unterstützen Wir natürlich gerne
Notiz: Entwicklung eines Phrasengenerators beauftragen und ein neues Stempelkissen für "OHNE BELANG!!"- Stempel anschaffen!
6 frische Jagdgeschwader gibts auch noch.
Sehr schön, damit kommen Wir immerhin schon auf 9.
Brauchen nochmal locker 6 bis Kriegsbeginn, da Tommies und Franzmänner vermutlich starke Luftwaffen haben.
Nachschubproduktion schon wieder erhöht, man reißt Uns den Kram förmlich aus den Händen!
Staatskasse trotzdem defizitär, da Wir parallel Unsere Einkäufe auch ständig ausweiten.
Das ließe sich mit Planung lösen, aber Uns steht nicht der Sinn danach.
Erst noch ein wenig eskalieren lassen!
Das schwere PAK-Regiment konnten Wir mit einem alten Bauerntrick doch noch dem IV.Inf.Korps zuordnen.
Erstmal Inf.Reg. aus Inf.Div. ausgliedern, mit dem störrischen PAK-Reg. zusammenfassen und dann geht auch ein Truppenaustausch mit der Korps-Brigade - hehe, Ätsch!
Dann Inf.Reg. wieder zur Inf.Div und fertig ist die Laube - trotzdem nerven solche Kopfstände.
25.Jun.36
4 Gebirgsjäger-Div. neu aufgestellt.
Gehen an neues, I.Geb.Jg.Korps, dieses wiederum an 2. Armee / HrGr.Süd-Polen.
Wird alles in Breslau aufgestapelt und dient irgendwann mal zur Eroberung schwierigen Geländes etwa im Raum Krakau oder Lwow oder so.
Die Kommandeure sind Winter- oder Angriffs-Spezialisten auf Level 3.
Also gewissermaßen angehende Korps-Kommandeure, sofern sie sich hier nicht blamieren.

29.Jun.36
Erste 3 Infanterie-Sturm-Divisionen fertig und diskret in Kolberg positioniert.
Wir wollen ja nicht die polnische Aufklärung aufwecken, gell

06.Jul.36
Ein weiterer Schwung von Forschungsprojekten ist abgearbeitet.
Wir sehen Uns gezwungen, Umschichtungen zugunsten Kohle- und Stahl-Technologien vorzunehmen!
Das gab es mit dem Reich bisher noch nie - ob es an den Änderungen durch TFH oder durch AHOI liegt, erschließt sich Uns nicht recht.
Wir tippen auf letzteres, da ja viele Technologien nachteilig auf die Rohstoffe wirken.
Also müssen Wir nun durch Forschungen in diesem Bereich gegensteuern, sonst läuft Unsere Industrie irgendwann trocken.

Kostet im Gegenzug, wie bei AHOI schon gewohnt, IK und Supply, bringt aber überproportionalen Zuwachs bei Kohle und Stahl.
Ein HOI3-Standard-Event kostet uns netto 30% Produktionskapazität - normales Ärgernis.
18.Jul.36
Soderlein - die beiden ersten, selbst entwickelten mot.Inf.Divisionen sind auch fertig.
Haben ordentlich Bumms gegen weiche Ziele.
Wir geben noch solidarisch die 3.Pz.Div. für mögliche härtere Gegner dazu und stellen damit das II.Pz.Korps in Lübben auf.
Divisions-Kommandeure werden zwei Pz.Generäle Level 3.
Das Korps übernimmt Guderian, womit hinsichtlich unserer Erwartungen wohl auch schon alles gesagt ist

Ausserdem treffen auch die ersten 3 der bestellten Marineinfanterie-Divisionen ein.
Die können nicht nur Seelandungen, sondern sind aufgrund Ihrer Unterstützungsbrigaden speziell auch für kleinere amphibische Projekte
im Landesinneren gut zu gebrauchen.
Da wird sich wohl so in der Ecke Wielun künftig etwas finden lassen.
Das Korps sammelt sich - hoffentlich - ausser Sicht der polnischen Aufklärung in Hoyerswerda.
I.Marineinfanterie-Korps geht an den Offensiv/Defensiv-Spezialisten Ritter von Leeb, derzeit Level 4.
Die Divisionen an unsere besten Pionier-Generäle (Level 2 und 3).

Durch die Neuaufstellungen und die ungünstige Legislatur ist Unsere Offiziersrate mittlerweile auf 110% runter.
Da müssen Wir mal nachjustieren.
Erfreut stellen Wir fest, dass aufgrund der Fortschritte in den Industrie-Technologien unsere Leadership-Punkte netto eh schon deutlich gestiegen sind.
Wir können nun also ohne große Einschränkungen über 6,5 Punkte in die Offiziersausbildung investieren.
Vielleicht reicht das ja schon.

25.Jul.36
Entwicklung im Bereich Winterausrüstung abgeschlossen.
Wir bemerken, dass es sich im AHOI-Mod hier nicht nur um die gewohnte "Ja / Nein" - Geschichte handelt, sondern vielmehr um eine ganze
Entwicklungslinie mit Auswirkung auch auf Offensive / Defensive / Bewegung unter Winter-Bedingungen.

Also lassen sich damit evtl. die Vorteile der Russen im Winterkrieg anknabbern.
Oder man fällt noch weiter zurück, wenn man die Sache schleifen läßt.
Da Wir erst beim Stand 1933 angekommen sind, lassen Wir das Thema erstmal weiterlaufen.
Zumal bei der Infanterie zunächst eh nichts anderes unter den Nägeln brennt.
Auch auf dem Artillerie-Sektor hat sich was getan.
Allerdings hinken Wir für ein dt. Heer noch beschämend weit hinter dem aktuellen Stand her.
Versailles, Versailles - Papperlapapp!
Entwickeln! Dawai Dawai Robotna!!
Und jetzt raus aus meinem Büro!
RAAAAAUUUUUUUUS!!!!

Wo waren Wir stehen geblieben ... ah ja:
Die allgemeinen Artillerie-Themen wirken auf alles was "Artillerie" im Namen trägt.
Die ebenfalls sichtbare "Heavy Artillery" zielt hingegen ausschließlich auf die schwere Korps-Artillerie ab.
Da Wir hier Unsere Präferenzen haben, forcieren Wir auch dieses Thema.
03.Aug.36
Unser 9. mittleres Bombergeschwader ist fertig.
Sollte nun bis weit nach Frankreich reichen, mit den Tabos.
Es gibt noch genügend anderen fliegende Kisten, die Wir dringender beschaffen müssen.
Der lästige Event hat sich auch tot gelaufen, sodass Wir die Rüstung wieder ankurbeln.
Flak hat sich weiterentwickelt, aber nichts aufregend Neues im Vergleich zur Vanilla.
Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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Danke, haben es schon ganz ähnlich gelöst.Edelpionier hat geschrieben:Die fehlplatzierte Korps-PA könnt Ihr erst einer Division angliedern und dann mittels des 'Tausch-Buttons' dem Korps-HQ zuordnen (funktioniert zumindest in Vanilla).
EDIT: Hätten Wir mal weitergelesen. Mea culpa.
Es reicht, ein Inf.Regiment dran zu pappen, dann taut auch das HQ auf und läßt sich auf einen Tauschhandel ein.
Was Uns das an Nerven gekostet hat, bis Uns dieser Trick eingefallen ist...
Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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03.Aug.36
Da das Ziel dieses AAR weniger im fairen Kampf gegen andere Großmächte liegt, sondern vorrangig im Austesten von AHOI Test 4.02a, haben Wir kein schlechtes
Gewissen aufgrund eines prüfenden Blickes in die Karten Unserer Hauptgegner.
Die Sowjetunion zeigt sich mit über 900 Brigaden bereits zum Beginn des Szenarios sehr stark, wobei die KI ganz überwiegend Bodentruppen im Bau hat,
garniert mit einigen Marine- und Lufteinheiten.
An Bodentruppen wird zum großen Teil Infanterie aufgestellt, aber auch etliche Panzer- und mot./mech. Divisionen sind im Bau.
Deren Ausrüstungstabelle zeigt beunruhigende Ähnlichkeiten mit Unseren Ansätzen - Wir haben also jedenfalls bislang keine neuen Ideen gebracht.
Also ist Uns die Rote Armee zu Beginn schonmal um Faktor 3 überlegen.
Die IK der SU liegt mit rund 200 erwartungsgemäß nicht weit unter der Unsrigen (240), bei der für das DR immer entscheidenden Leadership sind Wir auch nur
etwa 30% besser. Dies soll sich in Unserem Falle ja noch durch diverse Eingemeindungen und gezielte Forschung ändern.
Aufgrund der Baukapazität werden Wir Unsere zahlenmäßige Unterlegenheit nicht nachhaltig verbessern können, aber da machen Wir Uns keinen Kopf.
Viel unschöner ist der technologische Stand der Russen - da liegen Wir bisher nicht entscheidend vorne!
Wenn morgen Krieg gegen Rußland wäre, würden Wir also in Summe untergehen wie eine Blei-Ente.







Ein weit angenehmeres Bild liefert der Blick unter den französischen Rock:
Man hat nicht viel mehr Einheiten aufzubieten, die IK fällt in die Kategorie "armselig" und technisch ist man bis auf die Artillerie Uns jetzt schon unterlegen.
Dürfte also zu Anfang nicht allzu schwer werden, zumal die Franzmänner die wenige KI auch noch in ansehnlichem Umfang in die Marine investieren.
Frankreichs Zukunft liegt auf dem Wasser!
Auf dem Land jedenfalls nicht, soviel steht schon mal fest




Die Briten und Amis heben Wir Uns für später auf, von den Polen lassen Wir Uns mal überraschen.

Genug gegafft, Wir wenden Uns wieder den eigenen Themen zu.
20.Sep.36
Mittlerweile haben wir mit 3 weiteren Küstenschutz-Brigaden auch Kiel, Lübeck und Rostock besetzt.
Vermutlich schieben Wir später nochmal ein paar Brigaden zur Absicherung der restlichen Ostsee-Küste hinterher und irgendwann in 1939/40 sollten auch
einige Brigaden für Dänemark bereit stehen.
Korps-Artillerie gab es in Form schwerer Korps-PAK, -Flak und Artillerie auch, aber da kommt noch viel mehr.
Auf dem Technologie-Sektor gibt es alle paar Tage neue Entwicklungen, aber meist nichts grundlegend Neues mehr.
Wir müssen weiterhin - auch als DR-Spieler - in die Bereiche Industrie und Rohstoffe investieren, um Unsere Wirtschaft auf Trab zu bringen.
In der Vanilla war das ja eher ein Selbstläufer, aber gemäß Unseres Eindruckes sollte man unter Verwendung des AHOI-Mod nicht untätig bleiben.
Die interessanteste Errungenschaft der jüngsten Zeit ist wohl der Dieselmotor, der hier zunächst als allgemeines Konstrukt bereitgestellt wird und dann
z.B. bei mot./mech. Einheiten oder im Schiffsbau Folgeprojekte freischaltet.

28.Sep.36
Die "Superior Firepower" ist auch erforscht.

In der Vanilla ist dies ja bekanntermaßen begehrt, um den Divisionen ein 5. Regiment zukommen lassen zu können.
Bei AHOI kann man eh schon 8 Einheiten zuordnen und gemäß Tooltipp kämen nun nochmal 5 dazu.
Tatsächlich sind dabei aber die "+4" als Startwert zur Vanilla schon berücksichtigt, sodass Wir nun insgesamt auf max. 9 Einheiten pro Division kommen.
Bislang haben wir die 8 Einheiten schon nicht ausgeschöpft, aber es wird sich schon noch was reizvolles finden lassen, um ein paar Superdivisionen aufzubauen.
Ausserdem ist auch diese Technologie im Unterschied zur Vanilla eine eigene Entwicklungslinie - man kann also weiterforschen, allerdings künftig dann
zur Steigerung der Kampfkraft von infanteristischen Verbänden und nicht für noch mehr Einheiten pro Division.
Was ja nun auch tatsächlich keinen Sinn machen würde.
Wir lassen es aber erstmal damit bewenden, da Wir anderweitig noch genügend wichtigere Themen sehen.
05.Okt.36
Mal wieder ein interessantes Forschungsergebnis: Langstrecken-Aufklärung.

Interessant, weil es sich auch deutlich auf den kritischen Aspekt "Delay After Attack" auswirkt, der sowohl allgemein, als auch hinsichtlich eines
Blitzkrieges höchst bedeutsam ist.
Den dafür in der Vanilla zuständigen Punkt "Operational Level Organisation" gibt es auch weiterhin, sodass man bei AHOI wohl die Gefechtspausen im
Endeffekt recht zügig Richtung 0 abbauen kann
Natürlich müssten die Einheiten dann auch noch überhaupt einsatzfähig sein, um einen Vorteil zu realisieren
Jedenfalls sollte man als Angehöriger der Kampftruppen schonmal zur Großpackung Pervitin greifen.
19.Okt.36
Die Wirtschaft macht wieder mal Ärger - der Aufbau von Öl-Vorräten muß leider mangels Geld vorläufig gestoppt werden.
Momentan schleppt sich Unsere Neukunden-Akquise, da die werte Kundschaft zwar Interesse, aber kein Geld für unsere schönen Güter hat.
05.Nov.36
Alle Zerstörer-Technologien durch die Bank weiterentwickelt, aber immer noch zu grottenschlecht, um in die Produktion einzusteigen.
Carry on ...
02.Dez.36
Unsere 4.Pz.Div. und die 2.SS-Pz.Div. nehmen den Dienstbetrieb auf und werden auf die bisher 2 Pz.Korps verteilt.
Dank der schweren Panzer hoffentlich höchst kampfkräftige Einheiten - in der Übersichtskarte läßt sich das ja wie schon erwähnt nicht mehr beurteilen,
da bereits unsere Inf.Divisionen die Grenze von 9/9 locker erreichen.
Warum überhaupt "2.SS-Panzerdivision"?
Ist doch Unsere erste?
Ein Kontrollblick in die Produktion zeigt, dass auch die nächste SS-Pz.Div. wieder als "2. SS-Panzerdivision 'Das Reich' " geführt wird.
Evtl. klappt in der AHOI Alpha die automatischee Benennung der Elite-Einheiten noch nicht so recht.
Da Wir bei der Nummerierung der Divisionen keine Unordnung aufkommen lassen wollen, benennen Wir die frisch eingetroffene um in
"1. SS-Panzerdivision 'Wiking' " und verteilen für die folgenden dann die Namen, die Uns grad in den Sinn kommen.

Sofern überhaupt noch sonderlich viele folgen - wir müssen Uns erst noch irgendwie einen Eindruck von den realen Kampfstärken im Vergleich
zu den Standard-Heeres-Divisionen bilden.
Auch unsere kleinen MTBs entwickeln sich weiter, sind aber ebenfalls noch weit hinter dem aktuellen Stand der Dinge, also bauen Wir auch hier
noch nichts.
04.Jan.37
In den letzten Wochen konnten Wir ein weiteres Inf.Korps mit 3 Sturm-Divisionen in Südpolen aufstellen.
Zwei weitere mot.Inf.Div. gab es auch.
Nun haben Wir provisorisch die ersten beiden Pz.Korps mit je 4 Div. befüllt und ein drittes mit bislang einer Division, oder anders gesagt:
Wir haben nun 5 Panzer- und 4 mot.Inf.Divisionen.
Wird sich alles eh nochmal ändern, da wir ja auch noch Pz.Brigaden aufstellen, von denen je 2-3 pro Pz.Korps vorgesehen sind.
Ebenfalls eingetroffen: die ersten 4 Luftlande-Divisionen, die gleich an der Ostsee-Küste Richtung Polen das I.Luftlande-Korps bilden.
Eingesetzt werden sie dort dann rein infanteristisch, da Wir ohnehin nicht rechtzeitig Transportflugzeuge fertig haben werden.
Und für Polen doch hoffentlich auch nicht brauchen.

Eigentlich sollten Wir damit auch genügend Infanterie gegen Polen parat haben, jedenfalls werden die nächsten Einheiten im Westen stationiert.
Eine große Welle schwerer PAK- und Flak-Regimenter ist auch eingetroffen, womit dann alle bislang bestehenden Inf.Korps bestückt werden konnten.
Ist sogar noch ein wenig für Neuzugänge übrig.
Die Westentaschen-Schlachtschiffe konnten weiterentwickelt werden, aber auch hier ist der Rückstand noch zu groß für eine Produktion.

Bei der Wehrpflicht stellen Wir nun auf 2 Jahre um, damit all die schönen, neuen Divisionen mehr als nur Papiertiger sind.
Auf 3 Jahre wollen Wir vorerst nicht gehen, da das die Baukosten in noch größere Höhen treiben würde und Unseren Threat-Level vermutlich auch.
Schliesslich soll der Krieg ja von Uns begonnen werden, nicht von den Alliierten.

Nun haben Wir natürlich eine gigantische Verstärkung der Einheiten zu stemmen, weshalb Wir die Produktion um etwa 20% zurück fahren.
Auch so wird das eine ganze Weile dauern.
Die Baukosten für neue Einheiten verdoppeln sich natürlich auch.

Der Diesel-Motor wurde inzwischen zum Einsatz im Zerstörer-Bau weiterentwickelt.

12.Jan.37
Die Panzerverbände werden nach den Zerstörern als nächste von der Entwicklung des Dieselmotors profitieren.
Die Entwicklung des Motors selbst hat Uns ja erstmal bei IK und Rohstoffen nur Nachteile gebracht, die nun durch die Entwicklung von
Diesel-Panzer-Motoren wieder eingespielt werden.
Unsere Offiziersrate ist infolge der zahlreichen Neuaufstellungen nun auf schäbige 93% abgesunken.
Damit kann man sich natürlich nirgendwo blicken lassen, also investieren Wir nun einen Punkt mehr in die Offiziersausbildung (7,5%).
Wird auch noch nicht reichen, aber Wir haben ja noch Zeit.

29.Jan.37
Unsere CBs weisen nun einen ordentlichen technologischen Stand auf.
Damit können Wir auch mal an eine Produktion denken.
Wir hatten zwar schon den Bau der Schlachtkreuzer Nummer 3 und 4 begonnen, kippen die Projekte nun aber zugunsten der
Westentaschen-Schlachtschiffe.
Verluste mitnehmen und Gewinne laufen lassen!

Aufgrund der Weiterentwicklungen kommen Uns die kleineren CBs nun teurer als die erhältlichen BCs, aber Qualität hat halt Ihren Preis
Die Default-Namen sehen nicht sonderlich historisch aus, aber damit kann man leben.
28.Feb.37
Drei weitere Panzerdivisionen eingetroffen.
Parken Wir erstmal provisorisch beim III.Pz.Korps.
Drei sind noch im Bau, was Uns dann auf 11 bringen wird - damit lassen wir es dann auch vorläufig bewenden.
Danach brauchen Wir noch einen ordentlichen Schwung mot.Inf. und schliesslich Pz.Brigaden zum Abschluss der Panzer-Rüstung.

14.Mrz.37
Die ersten beiden Fallschirmjäger-Div. formieren sich recht neutral in Hannover unter dem Dach des I.FJ-Korps / Reichsverteidigung.
Vielleicht verschaffen Wir denen gegen Polen auch ein wenig Gefechsterfahrung, ansonsten dienen sie als Reserve gegen Westen.
Die Inf.Regimenter für Unsere Korps-Truppen sind fertig und werden zugeteilt.
04.Apr.37
Die nächste Panzerdivision ist angekommen und wird gleich dem neuen IV.Panzer-Korps zugeteilt.

Die Ausstattung der Inf.Korps mit schwerer Korps-Artillerie ist weitgehend abgeschlossen.
Zu der Ermittlung der Kampfwerte der Divisionen ist Uns bislang nichts sinnvolles eingefallen.
Daher versuchen Wir es halt mit einem unschönen Kopfstand:
Wir zerreissen mal die SS-Panzer-Div. und eine normale Panzerdivision in Einzelteile und ermitteln so die Kampfwerte der Regimenter.
Dann zählen Wir alles zusammen und erhalten erstaunliche:
SS-Panzer-Div.: 15 Defense /16 Offense
Panzer-Div.: 13 Defense / 14 Offense
Der Unterschied klingt ja erstmal plausibel, allerdings hatten Wir bei den Standard-Panzer-Div. wohl vergessen, ein mot.Ari-Regiment einzupacken.
Gut, dass Wir darüber gesprochen haben
Also gleich mal Hochrüst-Kits für unsere Heeres-Pz.Div. bestellen, die fehlen nämlich überall...
Ansonsten: Ernüchterung!
Die Elite scheint erstmal kein Fitzelchen zusätzliche Kampfkraft zu besitzen.
Da müssen Wir wohl nochmal im Detail nachbohren.
An den Org.Werten kann es auch nicht liegen, da ist die Elite bisher auch nicht besser als der Standard.
Das Schwarz für die Uniformen alleine kann ja den höheren Anschaffungspreis auch nicht rechtfertigen.
Oder ist Schwarz soviel teurer als Grau?
Davon mal ganz abgesehen, müssten Wir dieses Verfahren für alle Divisionstypen wiederholen, um Uns einen Gesamteindruck zu verschaffen!
Und dann immer wieder kontrollieren, da ja durch die techn. Weiterentwicklung der Kampfwert immer wieder gesteigert wird !!
Dazu haben Wir erstmal keine Lust, vielleicht machen Wir das im Vorfeld von größeren Kampagnen.
Vielleicht hat ja auch einer der werten Regenten eine bessere Idee?
24.Apr.37
Fallschirmjäger-Korps mit 4 Divisionen nun komplett.
Der Nachschub-Bedarf verdoppelt sich infolge der 2jährigen Wehrpflicht nun natürlich auch und zerrt zusätzlich an unserer Rüstungsproduktion.
Selbige ist mittlerweile um ein Drittel unter ihren Spitzenwert gesunken.
Vielleicht hätten Wir doch noch eine Weile mit der 1jährigen Wehrpflicht weitermachen sollen, aber Wir wollten Uns ja keine Vorhaltungen machen.
Wir beauftragen nun auch 8 selbständige Panzer-Brigaden zur Vervollständigung Unserer Panzerkorps.

Nette kleine, schnelle Verbände mit Frontbreite 2 zur Unterstützung der Panzerdivisionen bei Frontdurchbrüchen und insbesondere auch für
schnelle und tiefe Vorstöße ins Hinterland.
Im Hinblick auf die Frontbreite haben Wir Uns auch gegen eine zusätzliche Angliederung eines mot./mech Kavallerie-Regiments entschieden.
Eigentlich passen die Radpanzer sehr schön in Unser Konzept, hätten jedoch für eine Frontbreite 3 gesorgt, die Uns hier kontraproduktiv
erscheint. Vielleicht schieben Wir auch noch selbständige Pz.Gren-Brigaden hinterher, die anstelle des Pz.Regiments dann ein Aufklärungsregiment
erhalten.
Kommt Zeit, kommt Rat!
Bei den Forschungsprojekten schieben Wir "Tank Reliability" nach.
Offenbar unterscheidet sich Chromos' Interpretation dieses Aspektes diametral von Unserer.
AHOI gewährt bei erfolgreichem Abschluss einen Rabatt auf Bauzeit und IK und dafür Einbußen bei den Kampfwert-relevanten Eigenschaften.
Wir hätten es genau anders herum gesehen, forschen aber trotzdem, da sich der Kampfwert ja durch parallele Forschungsprojekten weiter steigern wird.
Dann kassieren Wir halt den Produktionsvorteil!

08.Mai.37
Man überrascht Uns durch die Mitteilung einer neuen Technologie, die den Bau wundersamer neuer Einheiten verheißt.

Allerdings geht man nicht ins Detail, sodass Wir dem freundlichen Angebot, Uns selbst im Produktionsmenü umzusehen, nachkommen.
Wir können jedoch nichts finden, was Uns neu vorkommt.
Vielleicht ist es ja diese Radar-Station? War die nicht vorher schon da?
Immerhin hat Uns das Nachhirnen darüber auf den Geschmack gebracht, sodass Wir Radarstationen in Wilhelmshaven, Frankfurt/Main
und Stettin planen.
In Produktion geht vorläufig nur Wilhelmshaven - die beliebten Tommy-Einflugschneise - mit dem Rest warten Wir Preissenkungen ab.
25.Mai.37
Die AHOI-spezifische Flughafen-Technologie macht Fortschritte.
Leider sehr zulasten der IK, der Manpower und der Leadership.
Wir haben nun den Stand 1939 erreicht und steigen vorrübergehend aus dem Thema aus.
Weitere Verluste in diesen Bereichen können Wir Uns auch nicht mehr leisten, da müssen vielmehr zügig Kompensationen her!

01.Jun.37
Endlich ist die Verstärkung der bestehenden Truppen aufgrund der 2jährigen Wehrpflicht abgeschlossen!
Nun können Wir die Rüstungsproduktion wieder etwas hoch fahren.
Netto bleiben etwa 20% Kapazitätsverlust bei der Rüstung aufgrund des verdoppelten Nachschubbedarfes.
Wir nehmen Uns vor, künftig mindestens bis Ende 1937 die einjährige Wehrpflicht bestehen zu lassen.

10.Jun.37
Für die ebenfalls AHOI-spez. Verbesserung der Strassen und Autobahnen werden Wir wieder bei IK, Manpower und Leadership
kräftig zur Ader gelassen. Immerhin sind Wir nun auf Stand 1941 und müssen dort vorläufig nicht weiter investieren.
Hoffentlich kann Unsere Wirtschaft diese zusätzliche Lasten schultern...

19.Jun.37
Argh! Die Verbesserung des Schienennetzes prügelt nun auch noch IK, MP und Leadership runter!
Waren Wir zu voreilig mit all den Verbesserungen zugunsten Nachschub und Effizienz?
Macht die Rüstung nun leise "blubb"?

Der Diktator - Liebling der Massen, Born der Weisheit, Schirmherr der Witwen und Waisen - lehnt jeglichen Kommentar zu den Vorgängen in der Wirtschaftspolitik ab!
GEHEIME REICHSSACHE!! (prima, da gibbet schon einen Stempel für!)
So, Wirtschaftsdaten werden nicht mehr veröffentlicht, dann gibts auch keinen Ärger
Wer nachfragt, kann sich gleich selber mit einer Schaufel beim Autobahnbau nützlich machen!!
07.Jul.37
Ablenkung für die Massen - Bündnis mit Japan abgeschlossen!
Wir sind nämlich doch keine versponnenen Sonderlinge, nein nein, man schließt Bündnisse mit Uns!
Gemeinsam werden Wir die Bolschewisten crushen!
Oder so.
27.Jul.37
Weitere 6 Küstenschutz-Brigaden eingetroffen.
Verteilen sich auf die noch freien Strände und Häfen, sodass nun zwischen Emden und Stettin alles gegen feindliche Landungsunternehmen verrammelt ist.
Die Ostseeküste wird letztlich proaktiv zulasten Skandinaviens gesichert werden, aber dort werden Wir dann auch wieder Küstenschutz brauchen.
Von BENELUX und Frankreich mal ganz zu schweigen.
Also bauen Wir diese Waffengattung noch weiter aus, um später nicht unnötig kampfkräftige Einheiten mit Bewachungsaufgaben zu binden.
Leider gehen die unfähigen (Level 1-)Generäle langsam zur Neige.
Vorsichtshalber decken Wir auch die an Häfen angrenzenden Strände, da Wir selbst dort gerne an Land zu gehen pflegen.
Seit TFH stehen auch Landungsboote zur Verfügung stehen, weshalb Wir befürchten, dass die diese auch von der KI entsprechend benutzt werden...

3 neue Stukageschwader bilden das 2. Sturzkampf-Kommando.
Da noch Schlachtflieger in der Pipeline sind, lassen wir es mit den Stukas gut sein.
Eine weitere Pz.Div. ist eingetroffen und verstärkt das IV.Pz.Korps.
Und bei den Seehäfen machen Wir auch weitere Fortschritte, die noch mehr IK, MP und Leadership kosten - und diesmal so richtig satt
Die Marinebasen profitieren immens - leider haben Wir kaum Marine und auch keine dahingehenden Absichten.

Währenddessen kommt Unsere Offiziersrate aufgrund der Neuzugänge an Divisionen auch nicht vom Fleck, sodass Wir auf 8,5 Punkte erhöhen müssen.
Zulasten des ohnehin rückläufigen Forschungsbudgets.
Wir streichen ausserdem bei den eh nutzlosen Kostgängern im diplomatischen Dienst und der Spionage, aber da ist nicht viel zu holen.

Nun - öhem - Wir müssen eh grad weg, haben superwichtigen Staatstermin auf Obersalzberg, man sieht sich ja dann irgendwann ...
Notiz: "Der gewünschte Teilnehmer ist derzeit nicht erreichbar" - Ansage entwickeln lassen!! Geeignetes Medium ebenfalls!!!
27.Aug.37
Nächste SS-Panzerdiv. eingetroffen - und beim Eintreffen automatisch korrekt umbenannt.
Seltsam, aber wenigstens brauchen Wir Uns dann doch keinen Kopf wegen der Namensgebung machen.
01.Sep.37
Noch ein Mühlstein für die IK: Weiterentwicklung bei den seltenen Metallen.
Zur Abwechslung zahlen Wir mal leichten Herzens, da Wir bisher trotz sehr teurer Einkäufe bei dieser Ressource unsere Lager nicht nennenswert
auffüllen konnten.

Die Commandos wurden mittlerweile per Technologie-Entwicklung freigeschaltet.
Mal sehen - na, so toll sind die nun auch wieder nicht!
Immerhin braucht aber so ein kleines Bataillon selbst nicht viel Nachschub.
Der Org.Wert ist ja schon hübsch und ausserdem kann man die wohl per Flugzeug abwerfen - aber wozu?
Da kann man auch Fallschirmjäger nehmen, die haben das ja mühsam gelernt.
Vielleicht für einen unbewachten Hafen oder Flughafen weit hinter der Front?
Ein wenig die feindlichen Nachschublinien aufmischen und dann wieder weg?
Wir bauen mal 2 Bataillone auf, vielleicht erschließt sich Uns ja der Sinn, wenn Wir die Burschen mal auf einem Truppenübungsplatz sehen.
Ansonsten pappen Wir sie einfach an die Fallschirmjäger dran und gut.

Ausserdem könnten Wir nun auch Kamikaze-Einheiten erforschen.
Wir verzichten, für Verzweiflung ist später immer noch Zeit...
11.Sep.37
Der Aufschneider Franco hat seinen kleinen Bürgerkrieg verloren.
Gut, dass Wir Uns nicht mit dem Kerl haben ablichten lassen
Es gibt nichts peinlicheres als Umgang mit gescheiterten Putschisten zu pflegen.
Jedenfalls fällt Uns bei der Gelegenheit wieder die Notwendigkeit einer Mittelmeer-Strategie ein.
Da müssen Wir auch noch bei.
Dank Francos Niederlage aber nicht mehr so dringend, also machen Wir Uns erst zum Jahreswechsel einen Kopf.
Vielleicht.
Die nun bestätigte Republik Spanien mag keinen Handel mit Uns betreiben - Leute, geht Uns hier nicht auf den Keks!
Zu friedlichem Handel kennen Wir nur eine Alternative und die wird euch nicht gefallen!
24.Sep.37
Der Durchbruch bei der Schwerindustrie bringt endlich wieder Schub in unsere IK!
Wir haben es ja gleich gewusst: das wird schon alles guuuut!
Nun leidet Stahl und seltene Metalle, aber die hatten Wir ja vorher schon gepusht.
Wir lassen also die Forschungen bzgl. der Schwerindustrie weiter laufen.

27.Sep.37
"Light Tank Brigade" erforscht.
Davon profitiert so ziemlich alles, was Ketten hat.
Wir lassen es mit dem Stand 1939 erstmal gut sein.

11.Okt.37
Die neue Fließband-Technologie bringt Vorteile für die IK-Effizienz und die Güterproduktion.
Ausserdem mal keine Nachteile

Die ersten 3 Schlachtflieger-Geschwader sind da und werden sich erstmal mit Standort Kiel als Hilfs-Marineflieger betätigen.
3 neue Jagdgeschwader ergeben das IV.Flieger-Korps in Stuttgart.
Der OB Ost gebietet nun über rund 400.000 Mann mit Fokus auf Polen, der OB West hat etwa 200.000 Mann zur Verteidigung an den Westgrenzen.
Spricht dafür, Neuzugänge künftig verstärkt im Westen zu platzieren.
Die NSDAP ist dank Unserer nachrichtendienstlicher Nachhilfe nun schon peinlich populär - den Anschluss Österreichs hat es
dennoch nicht befördert. Wir setzen die Prioritäten im Inland neu auf Nationalen Zusammenhalt.
Wenn Uns die Tommies erstmal beharken, wird der ziemlich leiden, also sammeln Wir ein paar Fettreserven an.
15.Nov.37
Nachtkampf für Marinestreitkräfte erforscht und auf Stand 1940 gebracht - eine weitere Neuerung von AHOI und eine traditionelle
Stärke der Japaner. Mit anderen Worten: vielleicht können Wir so den Briten ein Schnippchen schlagen

Auch bei der Winterausrüstung des Heeres gibt es Fortschritte, jedoch erreichen Wir hier nur Stand 1926.
So brauchen Wir Uns in Russland und Skandinavien nicht blicken lassen, also weitermachen!

Wir registrieren unvermittelt, dass Unsere eh knappe Liquidität noch schneller in den Gully rauscht als üblich - was ist da los?
Da muss doch ein Großkunde abgesprungen sein!
Eine Kontrolle bringt die Russen in den Fokus: haben plötzlich gewaltigen Überschuss an Gütern!
Schlimmer noch: es gibt keine Ersatz-Kunden, da diejenigen, die Unsere Güter brauchen könnten, zufällig kein Geld haben!
Also müssen Wir die Einfuhren kürzen - im Vertrauen auf Unsere technologischen Fortschritte streichen Wir die seltenen Metalle
aus den Niederlanden und Italien.
Die Russen päppeln Wir weiter mit Großeinkäufen um uns noch mehr einzuschmeicheln.
Zur Entspannung bepflastern Wir die komplette französische Grenze zusätzlich mit 9 neuen Inf.Divisionen in 2 neuen Inf.Korps.
Jaha, da guckt er, der Franzmann !!
Die Zeit der französischen Strafexpeditionen auf dt. Gebiet ist definitiv vorbei !
Die nun freie IK bringt die CBs Hipper und Blücher in den aktiven Teil der Produktions-Pipeline.
Als Liefertermine werden Ende Okt / Mitte Nov 1939 avisiert - dassa man n'büschen späit, näääch?
Naja, die Marine kommt dann halt zum Krieg dazu, wenn sie es für angemessen hält.
Die Kanonenproduktion wurde weiter erforscht - Krupp ist überraschenderweise allerdings immer noch im Rückstand (jaja, Versailles Versailles - geschenkt!)

27.Nov.37
Die leichten und auch die schweren MGs wurden weiterentwickelt - alle Infanterie-Einheiten bedanken sich.


Wieder ein Fortschritt bei dem Winterkram, diesmal offenkundig die Klamotten.
Wahrscheinlich hat man herausgefunden, dass Zobel helfen würde

Die kleinen Mörser für Unsere Infanteristen wurden auch verbessert.

Die Stahlproduktion wurde zulasten der IK und der Güterproduktion gesteigert.
Es ist zum Heulen, mit der IK!

Leider wird die Produktionspipeline auch noch zunehmend von Langläufern verstopft:
2 BCs und 2 CBs fressen einen großen Teil auf.
Vor dem Frühjahr wird auch nichts mehr fertig.

11.Dez.37
Kohleproduktion ebenfalls zulasten IK und Güter gesteigert.

Die zunehmenden Hochrüstungen gehen auch noch zulasten der Rüstungsproduktion.
Die Wirtschaft geht zunehmend unter den Wehrmachtsbedarfen in die Knie.
01.Jan.37
Die schwere Korps-Artillerie wurde wieder verbessert - nun sind Wir zufrieden und wenden Uns der mech. Divisions-Artillerie zu.

Wir erhalten per Event einen Fortschritt in der Radar-Technologie: bedankt, Wir können Geschenke aller Art dringend brauchen

Da das Ziel dieses AAR weniger im fairen Kampf gegen andere Großmächte liegt, sondern vorrangig im Austesten von AHOI Test 4.02a, haben Wir kein schlechtes
Gewissen aufgrund eines prüfenden Blickes in die Karten Unserer Hauptgegner.
Die Sowjetunion zeigt sich mit über 900 Brigaden bereits zum Beginn des Szenarios sehr stark, wobei die KI ganz überwiegend Bodentruppen im Bau hat,
garniert mit einigen Marine- und Lufteinheiten.
An Bodentruppen wird zum großen Teil Infanterie aufgestellt, aber auch etliche Panzer- und mot./mech. Divisionen sind im Bau.
Deren Ausrüstungstabelle zeigt beunruhigende Ähnlichkeiten mit Unseren Ansätzen - Wir haben also jedenfalls bislang keine neuen Ideen gebracht.
Also ist Uns die Rote Armee zu Beginn schonmal um Faktor 3 überlegen.
Die IK der SU liegt mit rund 200 erwartungsgemäß nicht weit unter der Unsrigen (240), bei der für das DR immer entscheidenden Leadership sind Wir auch nur
etwa 30% besser. Dies soll sich in Unserem Falle ja noch durch diverse Eingemeindungen und gezielte Forschung ändern.
Aufgrund der Baukapazität werden Wir Unsere zahlenmäßige Unterlegenheit nicht nachhaltig verbessern können, aber da machen Wir Uns keinen Kopf.
Viel unschöner ist der technologische Stand der Russen - da liegen Wir bisher nicht entscheidend vorne!
Wenn morgen Krieg gegen Rußland wäre, würden Wir also in Summe untergehen wie eine Blei-Ente.







Ein weit angenehmeres Bild liefert der Blick unter den französischen Rock:
Man hat nicht viel mehr Einheiten aufzubieten, die IK fällt in die Kategorie "armselig" und technisch ist man bis auf die Artillerie Uns jetzt schon unterlegen.
Dürfte also zu Anfang nicht allzu schwer werden, zumal die Franzmänner die wenige KI auch noch in ansehnlichem Umfang in die Marine investieren.
Frankreichs Zukunft liegt auf dem Wasser!
Auf dem Land jedenfalls nicht, soviel steht schon mal fest




Die Briten und Amis heben Wir Uns für später auf, von den Polen lassen Wir Uns mal überraschen.

Genug gegafft, Wir wenden Uns wieder den eigenen Themen zu.
20.Sep.36
Mittlerweile haben wir mit 3 weiteren Küstenschutz-Brigaden auch Kiel, Lübeck und Rostock besetzt.
Vermutlich schieben Wir später nochmal ein paar Brigaden zur Absicherung der restlichen Ostsee-Küste hinterher und irgendwann in 1939/40 sollten auch
einige Brigaden für Dänemark bereit stehen.
Korps-Artillerie gab es in Form schwerer Korps-PAK, -Flak und Artillerie auch, aber da kommt noch viel mehr.
Auf dem Technologie-Sektor gibt es alle paar Tage neue Entwicklungen, aber meist nichts grundlegend Neues mehr.
Wir müssen weiterhin - auch als DR-Spieler - in die Bereiche Industrie und Rohstoffe investieren, um Unsere Wirtschaft auf Trab zu bringen.
In der Vanilla war das ja eher ein Selbstläufer, aber gemäß Unseres Eindruckes sollte man unter Verwendung des AHOI-Mod nicht untätig bleiben.
Die interessanteste Errungenschaft der jüngsten Zeit ist wohl der Dieselmotor, der hier zunächst als allgemeines Konstrukt bereitgestellt wird und dann
z.B. bei mot./mech. Einheiten oder im Schiffsbau Folgeprojekte freischaltet.

28.Sep.36
Die "Superior Firepower" ist auch erforscht.

In der Vanilla ist dies ja bekanntermaßen begehrt, um den Divisionen ein 5. Regiment zukommen lassen zu können.
Bei AHOI kann man eh schon 8 Einheiten zuordnen und gemäß Tooltipp kämen nun nochmal 5 dazu.
Tatsächlich sind dabei aber die "+4" als Startwert zur Vanilla schon berücksichtigt, sodass Wir nun insgesamt auf max. 9 Einheiten pro Division kommen.
Bislang haben wir die 8 Einheiten schon nicht ausgeschöpft, aber es wird sich schon noch was reizvolles finden lassen, um ein paar Superdivisionen aufzubauen.
Ausserdem ist auch diese Technologie im Unterschied zur Vanilla eine eigene Entwicklungslinie - man kann also weiterforschen, allerdings künftig dann
zur Steigerung der Kampfkraft von infanteristischen Verbänden und nicht für noch mehr Einheiten pro Division.
Was ja nun auch tatsächlich keinen Sinn machen würde.
Wir lassen es aber erstmal damit bewenden, da Wir anderweitig noch genügend wichtigere Themen sehen.
05.Okt.36
Mal wieder ein interessantes Forschungsergebnis: Langstrecken-Aufklärung.

Interessant, weil es sich auch deutlich auf den kritischen Aspekt "Delay After Attack" auswirkt, der sowohl allgemein, als auch hinsichtlich eines
Blitzkrieges höchst bedeutsam ist.
Den dafür in der Vanilla zuständigen Punkt "Operational Level Organisation" gibt es auch weiterhin, sodass man bei AHOI wohl die Gefechtspausen im
Endeffekt recht zügig Richtung 0 abbauen kann
Natürlich müssten die Einheiten dann auch noch überhaupt einsatzfähig sein, um einen Vorteil zu realisieren
Jedenfalls sollte man als Angehöriger der Kampftruppen schonmal zur Großpackung Pervitin greifen.
19.Okt.36
Die Wirtschaft macht wieder mal Ärger - der Aufbau von Öl-Vorräten muß leider mangels Geld vorläufig gestoppt werden.
Momentan schleppt sich Unsere Neukunden-Akquise, da die werte Kundschaft zwar Interesse, aber kein Geld für unsere schönen Güter hat.
05.Nov.36
Alle Zerstörer-Technologien durch die Bank weiterentwickelt, aber immer noch zu grottenschlecht, um in die Produktion einzusteigen.
Carry on ...
02.Dez.36
Unsere 4.Pz.Div. und die 2.SS-Pz.Div. nehmen den Dienstbetrieb auf und werden auf die bisher 2 Pz.Korps verteilt.
Dank der schweren Panzer hoffentlich höchst kampfkräftige Einheiten - in der Übersichtskarte läßt sich das ja wie schon erwähnt nicht mehr beurteilen,
da bereits unsere Inf.Divisionen die Grenze von 9/9 locker erreichen.
Warum überhaupt "2.SS-Panzerdivision"?
Ist doch Unsere erste?
Ein Kontrollblick in die Produktion zeigt, dass auch die nächste SS-Pz.Div. wieder als "2. SS-Panzerdivision 'Das Reich' " geführt wird.
Evtl. klappt in der AHOI Alpha die automatischee Benennung der Elite-Einheiten noch nicht so recht.
Da Wir bei der Nummerierung der Divisionen keine Unordnung aufkommen lassen wollen, benennen Wir die frisch eingetroffene um in
"1. SS-Panzerdivision 'Wiking' " und verteilen für die folgenden dann die Namen, die Uns grad in den Sinn kommen.

Sofern überhaupt noch sonderlich viele folgen - wir müssen Uns erst noch irgendwie einen Eindruck von den realen Kampfstärken im Vergleich
zu den Standard-Heeres-Divisionen bilden.
Auch unsere kleinen MTBs entwickeln sich weiter, sind aber ebenfalls noch weit hinter dem aktuellen Stand der Dinge, also bauen Wir auch hier
noch nichts.
04.Jan.37
In den letzten Wochen konnten Wir ein weiteres Inf.Korps mit 3 Sturm-Divisionen in Südpolen aufstellen.
Zwei weitere mot.Inf.Div. gab es auch.
Nun haben Wir provisorisch die ersten beiden Pz.Korps mit je 4 Div. befüllt und ein drittes mit bislang einer Division, oder anders gesagt:
Wir haben nun 5 Panzer- und 4 mot.Inf.Divisionen.
Wird sich alles eh nochmal ändern, da wir ja auch noch Pz.Brigaden aufstellen, von denen je 2-3 pro Pz.Korps vorgesehen sind.
Ebenfalls eingetroffen: die ersten 4 Luftlande-Divisionen, die gleich an der Ostsee-Küste Richtung Polen das I.Luftlande-Korps bilden.
Eingesetzt werden sie dort dann rein infanteristisch, da Wir ohnehin nicht rechtzeitig Transportflugzeuge fertig haben werden.
Und für Polen doch hoffentlich auch nicht brauchen.

Eigentlich sollten Wir damit auch genügend Infanterie gegen Polen parat haben, jedenfalls werden die nächsten Einheiten im Westen stationiert.
Eine große Welle schwerer PAK- und Flak-Regimenter ist auch eingetroffen, womit dann alle bislang bestehenden Inf.Korps bestückt werden konnten.
Ist sogar noch ein wenig für Neuzugänge übrig.
Die Westentaschen-Schlachtschiffe konnten weiterentwickelt werden, aber auch hier ist der Rückstand noch zu groß für eine Produktion.

Bei der Wehrpflicht stellen Wir nun auf 2 Jahre um, damit all die schönen, neuen Divisionen mehr als nur Papiertiger sind.
Auf 3 Jahre wollen Wir vorerst nicht gehen, da das die Baukosten in noch größere Höhen treiben würde und Unseren Threat-Level vermutlich auch.
Schliesslich soll der Krieg ja von Uns begonnen werden, nicht von den Alliierten.

Nun haben Wir natürlich eine gigantische Verstärkung der Einheiten zu stemmen, weshalb Wir die Produktion um etwa 20% zurück fahren.
Auch so wird das eine ganze Weile dauern.
Die Baukosten für neue Einheiten verdoppeln sich natürlich auch.

Der Diesel-Motor wurde inzwischen zum Einsatz im Zerstörer-Bau weiterentwickelt.

12.Jan.37
Die Panzerverbände werden nach den Zerstörern als nächste von der Entwicklung des Dieselmotors profitieren.
Die Entwicklung des Motors selbst hat Uns ja erstmal bei IK und Rohstoffen nur Nachteile gebracht, die nun durch die Entwicklung von
Diesel-Panzer-Motoren wieder eingespielt werden.
Unsere Offiziersrate ist infolge der zahlreichen Neuaufstellungen nun auf schäbige 93% abgesunken.
Damit kann man sich natürlich nirgendwo blicken lassen, also investieren Wir nun einen Punkt mehr in die Offiziersausbildung (7,5%).
Wird auch noch nicht reichen, aber Wir haben ja noch Zeit.

29.Jan.37
Unsere CBs weisen nun einen ordentlichen technologischen Stand auf.
Damit können Wir auch mal an eine Produktion denken.
Wir hatten zwar schon den Bau der Schlachtkreuzer Nummer 3 und 4 begonnen, kippen die Projekte nun aber zugunsten der
Westentaschen-Schlachtschiffe.
Verluste mitnehmen und Gewinne laufen lassen!

Aufgrund der Weiterentwicklungen kommen Uns die kleineren CBs nun teurer als die erhältlichen BCs, aber Qualität hat halt Ihren Preis
Die Default-Namen sehen nicht sonderlich historisch aus, aber damit kann man leben.
28.Feb.37
Drei weitere Panzerdivisionen eingetroffen.
Parken Wir erstmal provisorisch beim III.Pz.Korps.
Drei sind noch im Bau, was Uns dann auf 11 bringen wird - damit lassen wir es dann auch vorläufig bewenden.
Danach brauchen Wir noch einen ordentlichen Schwung mot.Inf. und schliesslich Pz.Brigaden zum Abschluss der Panzer-Rüstung.

14.Mrz.37
Die ersten beiden Fallschirmjäger-Div. formieren sich recht neutral in Hannover unter dem Dach des I.FJ-Korps / Reichsverteidigung.
Vielleicht verschaffen Wir denen gegen Polen auch ein wenig Gefechsterfahrung, ansonsten dienen sie als Reserve gegen Westen.
Die Inf.Regimenter für Unsere Korps-Truppen sind fertig und werden zugeteilt.
04.Apr.37
Die nächste Panzerdivision ist angekommen und wird gleich dem neuen IV.Panzer-Korps zugeteilt.

Die Ausstattung der Inf.Korps mit schwerer Korps-Artillerie ist weitgehend abgeschlossen.
Zu der Ermittlung der Kampfwerte der Divisionen ist Uns bislang nichts sinnvolles eingefallen.
Daher versuchen Wir es halt mit einem unschönen Kopfstand:
Wir zerreissen mal die SS-Panzer-Div. und eine normale Panzerdivision in Einzelteile und ermitteln so die Kampfwerte der Regimenter.
Dann zählen Wir alles zusammen und erhalten erstaunliche:
SS-Panzer-Div.: 15 Defense /16 Offense
Panzer-Div.: 13 Defense / 14 Offense
Der Unterschied klingt ja erstmal plausibel, allerdings hatten Wir bei den Standard-Panzer-Div. wohl vergessen, ein mot.Ari-Regiment einzupacken.
Gut, dass Wir darüber gesprochen haben
Also gleich mal Hochrüst-Kits für unsere Heeres-Pz.Div. bestellen, die fehlen nämlich überall...
Ansonsten: Ernüchterung!
Die Elite scheint erstmal kein Fitzelchen zusätzliche Kampfkraft zu besitzen.
Da müssen Wir wohl nochmal im Detail nachbohren.
An den Org.Werten kann es auch nicht liegen, da ist die Elite bisher auch nicht besser als der Standard.
Das Schwarz für die Uniformen alleine kann ja den höheren Anschaffungspreis auch nicht rechtfertigen.
Oder ist Schwarz soviel teurer als Grau?
Davon mal ganz abgesehen, müssten Wir dieses Verfahren für alle Divisionstypen wiederholen, um Uns einen Gesamteindruck zu verschaffen!
Und dann immer wieder kontrollieren, da ja durch die techn. Weiterentwicklung der Kampfwert immer wieder gesteigert wird !!
Dazu haben Wir erstmal keine Lust, vielleicht machen Wir das im Vorfeld von größeren Kampagnen.
Vielleicht hat ja auch einer der werten Regenten eine bessere Idee?
24.Apr.37
Fallschirmjäger-Korps mit 4 Divisionen nun komplett.
Der Nachschub-Bedarf verdoppelt sich infolge der 2jährigen Wehrpflicht nun natürlich auch und zerrt zusätzlich an unserer Rüstungsproduktion.
Selbige ist mittlerweile um ein Drittel unter ihren Spitzenwert gesunken.
Vielleicht hätten Wir doch noch eine Weile mit der 1jährigen Wehrpflicht weitermachen sollen, aber Wir wollten Uns ja keine Vorhaltungen machen.
Wir beauftragen nun auch 8 selbständige Panzer-Brigaden zur Vervollständigung Unserer Panzerkorps.

Nette kleine, schnelle Verbände mit Frontbreite 2 zur Unterstützung der Panzerdivisionen bei Frontdurchbrüchen und insbesondere auch für
schnelle und tiefe Vorstöße ins Hinterland.
Im Hinblick auf die Frontbreite haben Wir Uns auch gegen eine zusätzliche Angliederung eines mot./mech Kavallerie-Regiments entschieden.
Eigentlich passen die Radpanzer sehr schön in Unser Konzept, hätten jedoch für eine Frontbreite 3 gesorgt, die Uns hier kontraproduktiv
erscheint. Vielleicht schieben Wir auch noch selbständige Pz.Gren-Brigaden hinterher, die anstelle des Pz.Regiments dann ein Aufklärungsregiment
erhalten.
Kommt Zeit, kommt Rat!
Bei den Forschungsprojekten schieben Wir "Tank Reliability" nach.
Offenbar unterscheidet sich Chromos' Interpretation dieses Aspektes diametral von Unserer.
AHOI gewährt bei erfolgreichem Abschluss einen Rabatt auf Bauzeit und IK und dafür Einbußen bei den Kampfwert-relevanten Eigenschaften.
Wir hätten es genau anders herum gesehen, forschen aber trotzdem, da sich der Kampfwert ja durch parallele Forschungsprojekten weiter steigern wird.
Dann kassieren Wir halt den Produktionsvorteil!

08.Mai.37
Man überrascht Uns durch die Mitteilung einer neuen Technologie, die den Bau wundersamer neuer Einheiten verheißt.

Allerdings geht man nicht ins Detail, sodass Wir dem freundlichen Angebot, Uns selbst im Produktionsmenü umzusehen, nachkommen.
Wir können jedoch nichts finden, was Uns neu vorkommt.
Vielleicht ist es ja diese Radar-Station? War die nicht vorher schon da?
Immerhin hat Uns das Nachhirnen darüber auf den Geschmack gebracht, sodass Wir Radarstationen in Wilhelmshaven, Frankfurt/Main
und Stettin planen.
In Produktion geht vorläufig nur Wilhelmshaven - die beliebten Tommy-Einflugschneise - mit dem Rest warten Wir Preissenkungen ab.
25.Mai.37
Die AHOI-spezifische Flughafen-Technologie macht Fortschritte.
Leider sehr zulasten der IK, der Manpower und der Leadership.
Wir haben nun den Stand 1939 erreicht und steigen vorrübergehend aus dem Thema aus.
Weitere Verluste in diesen Bereichen können Wir Uns auch nicht mehr leisten, da müssen vielmehr zügig Kompensationen her!

01.Jun.37
Endlich ist die Verstärkung der bestehenden Truppen aufgrund der 2jährigen Wehrpflicht abgeschlossen!
Nun können Wir die Rüstungsproduktion wieder etwas hoch fahren.
Netto bleiben etwa 20% Kapazitätsverlust bei der Rüstung aufgrund des verdoppelten Nachschubbedarfes.
Wir nehmen Uns vor, künftig mindestens bis Ende 1937 die einjährige Wehrpflicht bestehen zu lassen.

10.Jun.37
Für die ebenfalls AHOI-spez. Verbesserung der Strassen und Autobahnen werden Wir wieder bei IK, Manpower und Leadership
kräftig zur Ader gelassen. Immerhin sind Wir nun auf Stand 1941 und müssen dort vorläufig nicht weiter investieren.
Hoffentlich kann Unsere Wirtschaft diese zusätzliche Lasten schultern...

19.Jun.37
Argh! Die Verbesserung des Schienennetzes prügelt nun auch noch IK, MP und Leadership runter!
Waren Wir zu voreilig mit all den Verbesserungen zugunsten Nachschub und Effizienz?
Macht die Rüstung nun leise "blubb"?

Der Diktator - Liebling der Massen, Born der Weisheit, Schirmherr der Witwen und Waisen - lehnt jeglichen Kommentar zu den Vorgängen in der Wirtschaftspolitik ab!
GEHEIME REICHSSACHE!! (prima, da gibbet schon einen Stempel für!)
So, Wirtschaftsdaten werden nicht mehr veröffentlicht, dann gibts auch keinen Ärger
Wer nachfragt, kann sich gleich selber mit einer Schaufel beim Autobahnbau nützlich machen!!
07.Jul.37
Ablenkung für die Massen - Bündnis mit Japan abgeschlossen!
Wir sind nämlich doch keine versponnenen Sonderlinge, nein nein, man schließt Bündnisse mit Uns!
Gemeinsam werden Wir die Bolschewisten crushen!
Oder so.
27.Jul.37
Weitere 6 Küstenschutz-Brigaden eingetroffen.
Verteilen sich auf die noch freien Strände und Häfen, sodass nun zwischen Emden und Stettin alles gegen feindliche Landungsunternehmen verrammelt ist.
Die Ostseeküste wird letztlich proaktiv zulasten Skandinaviens gesichert werden, aber dort werden Wir dann auch wieder Küstenschutz brauchen.
Von BENELUX und Frankreich mal ganz zu schweigen.
Also bauen Wir diese Waffengattung noch weiter aus, um später nicht unnötig kampfkräftige Einheiten mit Bewachungsaufgaben zu binden.
Leider gehen die unfähigen (Level 1-)Generäle langsam zur Neige.
Vorsichtshalber decken Wir auch die an Häfen angrenzenden Strände, da Wir selbst dort gerne an Land zu gehen pflegen.
Seit TFH stehen auch Landungsboote zur Verfügung stehen, weshalb Wir befürchten, dass die diese auch von der KI entsprechend benutzt werden...

3 neue Stukageschwader bilden das 2. Sturzkampf-Kommando.
Da noch Schlachtflieger in der Pipeline sind, lassen wir es mit den Stukas gut sein.
Eine weitere Pz.Div. ist eingetroffen und verstärkt das IV.Pz.Korps.
Und bei den Seehäfen machen Wir auch weitere Fortschritte, die noch mehr IK, MP und Leadership kosten - und diesmal so richtig satt
Die Marinebasen profitieren immens - leider haben Wir kaum Marine und auch keine dahingehenden Absichten.

Währenddessen kommt Unsere Offiziersrate aufgrund der Neuzugänge an Divisionen auch nicht vom Fleck, sodass Wir auf 8,5 Punkte erhöhen müssen.
Zulasten des ohnehin rückläufigen Forschungsbudgets.
Wir streichen ausserdem bei den eh nutzlosen Kostgängern im diplomatischen Dienst und der Spionage, aber da ist nicht viel zu holen.

Nun - öhem - Wir müssen eh grad weg, haben superwichtigen Staatstermin auf Obersalzberg, man sieht sich ja dann irgendwann ...
Notiz: "Der gewünschte Teilnehmer ist derzeit nicht erreichbar" - Ansage entwickeln lassen!! Geeignetes Medium ebenfalls!!!
27.Aug.37
Nächste SS-Panzerdiv. eingetroffen - und beim Eintreffen automatisch korrekt umbenannt.
Seltsam, aber wenigstens brauchen Wir Uns dann doch keinen Kopf wegen der Namensgebung machen.
01.Sep.37
Noch ein Mühlstein für die IK: Weiterentwicklung bei den seltenen Metallen.
Zur Abwechslung zahlen Wir mal leichten Herzens, da Wir bisher trotz sehr teurer Einkäufe bei dieser Ressource unsere Lager nicht nennenswert
auffüllen konnten.

Die Commandos wurden mittlerweile per Technologie-Entwicklung freigeschaltet.
Mal sehen - na, so toll sind die nun auch wieder nicht!
Immerhin braucht aber so ein kleines Bataillon selbst nicht viel Nachschub.
Der Org.Wert ist ja schon hübsch und ausserdem kann man die wohl per Flugzeug abwerfen - aber wozu?
Da kann man auch Fallschirmjäger nehmen, die haben das ja mühsam gelernt.
Vielleicht für einen unbewachten Hafen oder Flughafen weit hinter der Front?
Ein wenig die feindlichen Nachschublinien aufmischen und dann wieder weg?
Wir bauen mal 2 Bataillone auf, vielleicht erschließt sich Uns ja der Sinn, wenn Wir die Burschen mal auf einem Truppenübungsplatz sehen.
Ansonsten pappen Wir sie einfach an die Fallschirmjäger dran und gut.

Ausserdem könnten Wir nun auch Kamikaze-Einheiten erforschen.
Wir verzichten, für Verzweiflung ist später immer noch Zeit...
11.Sep.37
Der Aufschneider Franco hat seinen kleinen Bürgerkrieg verloren.
Gut, dass Wir Uns nicht mit dem Kerl haben ablichten lassen
Es gibt nichts peinlicheres als Umgang mit gescheiterten Putschisten zu pflegen.
Jedenfalls fällt Uns bei der Gelegenheit wieder die Notwendigkeit einer Mittelmeer-Strategie ein.
Da müssen Wir auch noch bei.
Dank Francos Niederlage aber nicht mehr so dringend, also machen Wir Uns erst zum Jahreswechsel einen Kopf.
Vielleicht.
Die nun bestätigte Republik Spanien mag keinen Handel mit Uns betreiben - Leute, geht Uns hier nicht auf den Keks!
Zu friedlichem Handel kennen Wir nur eine Alternative und die wird euch nicht gefallen!
24.Sep.37
Der Durchbruch bei der Schwerindustrie bringt endlich wieder Schub in unsere IK!
Wir haben es ja gleich gewusst: das wird schon alles guuuut!
Nun leidet Stahl und seltene Metalle, aber die hatten Wir ja vorher schon gepusht.
Wir lassen also die Forschungen bzgl. der Schwerindustrie weiter laufen.

27.Sep.37
"Light Tank Brigade" erforscht.
Davon profitiert so ziemlich alles, was Ketten hat.
Wir lassen es mit dem Stand 1939 erstmal gut sein.

11.Okt.37
Die neue Fließband-Technologie bringt Vorteile für die IK-Effizienz und die Güterproduktion.
Ausserdem mal keine Nachteile

Die ersten 3 Schlachtflieger-Geschwader sind da und werden sich erstmal mit Standort Kiel als Hilfs-Marineflieger betätigen.
3 neue Jagdgeschwader ergeben das IV.Flieger-Korps in Stuttgart.
Der OB Ost gebietet nun über rund 400.000 Mann mit Fokus auf Polen, der OB West hat etwa 200.000 Mann zur Verteidigung an den Westgrenzen.
Spricht dafür, Neuzugänge künftig verstärkt im Westen zu platzieren.
Die NSDAP ist dank Unserer nachrichtendienstlicher Nachhilfe nun schon peinlich populär - den Anschluss Österreichs hat es
dennoch nicht befördert. Wir setzen die Prioritäten im Inland neu auf Nationalen Zusammenhalt.
Wenn Uns die Tommies erstmal beharken, wird der ziemlich leiden, also sammeln Wir ein paar Fettreserven an.
15.Nov.37
Nachtkampf für Marinestreitkräfte erforscht und auf Stand 1940 gebracht - eine weitere Neuerung von AHOI und eine traditionelle
Stärke der Japaner. Mit anderen Worten: vielleicht können Wir so den Briten ein Schnippchen schlagen

Auch bei der Winterausrüstung des Heeres gibt es Fortschritte, jedoch erreichen Wir hier nur Stand 1926.
So brauchen Wir Uns in Russland und Skandinavien nicht blicken lassen, also weitermachen!

Wir registrieren unvermittelt, dass Unsere eh knappe Liquidität noch schneller in den Gully rauscht als üblich - was ist da los?
Da muss doch ein Großkunde abgesprungen sein!
Eine Kontrolle bringt die Russen in den Fokus: haben plötzlich gewaltigen Überschuss an Gütern!
Schlimmer noch: es gibt keine Ersatz-Kunden, da diejenigen, die Unsere Güter brauchen könnten, zufällig kein Geld haben!
Also müssen Wir die Einfuhren kürzen - im Vertrauen auf Unsere technologischen Fortschritte streichen Wir die seltenen Metalle
aus den Niederlanden und Italien.
Die Russen päppeln Wir weiter mit Großeinkäufen um uns noch mehr einzuschmeicheln.
Zur Entspannung bepflastern Wir die komplette französische Grenze zusätzlich mit 9 neuen Inf.Divisionen in 2 neuen Inf.Korps.
Jaha, da guckt er, der Franzmann !!
Die Zeit der französischen Strafexpeditionen auf dt. Gebiet ist definitiv vorbei !
Die nun freie IK bringt die CBs Hipper und Blücher in den aktiven Teil der Produktions-Pipeline.
Als Liefertermine werden Ende Okt / Mitte Nov 1939 avisiert - dassa man n'büschen späit, näääch?
Naja, die Marine kommt dann halt zum Krieg dazu, wenn sie es für angemessen hält.
Die Kanonenproduktion wurde weiter erforscht - Krupp ist überraschenderweise allerdings immer noch im Rückstand (jaja, Versailles Versailles - geschenkt!)

27.Nov.37
Die leichten und auch die schweren MGs wurden weiterentwickelt - alle Infanterie-Einheiten bedanken sich.


Wieder ein Fortschritt bei dem Winterkram, diesmal offenkundig die Klamotten.
Wahrscheinlich hat man herausgefunden, dass Zobel helfen würde

Die kleinen Mörser für Unsere Infanteristen wurden auch verbessert.

Die Stahlproduktion wurde zulasten der IK und der Güterproduktion gesteigert.
Es ist zum Heulen, mit der IK!

Leider wird die Produktionspipeline auch noch zunehmend von Langläufern verstopft:
2 BCs und 2 CBs fressen einen großen Teil auf.
Vor dem Frühjahr wird auch nichts mehr fertig.

11.Dez.37
Kohleproduktion ebenfalls zulasten IK und Güter gesteigert.

Die zunehmenden Hochrüstungen gehen auch noch zulasten der Rüstungsproduktion.
Die Wirtschaft geht zunehmend unter den Wehrmachtsbedarfen in die Knie.
01.Jan.37
Die schwere Korps-Artillerie wurde wieder verbessert - nun sind Wir zufrieden und wenden Uns der mech. Divisions-Artillerie zu.

Wir erhalten per Event einen Fortschritt in der Radar-Technologie: bedankt, Wir können Geschenke aller Art dringend brauchen

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+2
hmmm, in der realen Welt habt Ihr natürlich völlig recht - vermutlich haben Wir also den Tooltipp zum Anschluss falsch interpretiert.
Na, jedenfalls könnte sich die Regierung im Reich nun freie Wahlen leisten, so Sie denn wollte
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+2
Nein, werter Iche_Bins, denn wenn man Kampfeinheiten baut, kann man sich die Industrie einfach bei den Nachbarn holenIche_Bins hat geschrieben:baut ihr keine Industrie?
Mittel- und insbesondere langfristig besteht die Kunst ja ohnehin eher darin, die Industrie des Reiches mit ausreichend Rohstoffen zu versorgen.
Also würde ein Ausbau der Industrie nur Sinn machen, wenn man dann schneller an die benötigten Truppen kommen würde, um den ersten Schlag zu führen.
Da der Ausbau der Industrie aber Zeit und Ressourcen benötigt, ist eher das Gegenteil der Fall - man hat weniger Einheiten oder kann erst später zuschlagen.
So jedenfalls Unsere Überlegungen zu dem Thema, aber dies ist ein freies Land und die Wege nach Rom sind gar zahlreich...
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+2
Werter Azrael, dies ist Unser erster Test der Testversion von AHOI - wenn Wir alles im Voraus überblicken könnten, würden Wir vielleicht manches anders machen.Azrael hat geschrieben:Der Fokus auf die Rohstoffe schön und gut, aber leidet da IK und Nachschub nicht zu sehr? Was bringen die Rohstoffe, wenn für die Einheiten im Felde kein Nachschub und kein Ersatz da ist? Das ganze ist ein sehr zweischneidiges Schwert, ich wäre da sehr vorsichtig.
Für die Zukunft haben Wir aus dem bisherigen Spiel immerhin schon gelernt, die Rohstoffe, IK, MP und Leadership in einer besseren Balance zu halten.
Vieles von dem, was Wir erforscht haben, bringt erst gegen Russland Vorteile, aber lange vorher schon Nachteile.
Aber das sehen Wir nicht sonderlich tragisch, da Wir Unsere Mittel für die ersten Unternehmen immer noch für ausreichend halten.
Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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+2
16.Jan.38
Von Hybris zerfressen beschließen Wir, eine Super-Division aufzustellen!
Etwas, das die Welt noch nicht gesehen, ja nicht mal geahnt hat:
Die Panzerlehr-Division !!
3 Panzer-Bataillone, 2 mot.Inf. Regimenter, 1 mot.Kavallerie-Regiment, 1 Sturmpionier-Regiment, 1 mech.Ari-Regiment, 1 mot.Unterstützungs-Regiment!

Größer!
Besser!
Schöner!
Größer!
Stärker!
Und größer als jede andere Division auf der ganzen Welt!
Wenn die losfahren, bebt die Erde!
Wann das Monster einsatzbereit ist, steht allerdings noch in den Sternen, da es bis auf Weiteres wichtigeres für Unsere überlastete Produktions-Pipeline gibt.
Profanere Themen gibt es auch noch:
Wir verbessern unsere Öl-Raffinieren, leider wie gewohnt mit einem Malus bei der IK.
Wir haben Stand 1940 erreicht und warten ab, bis man hier wieder ökonomisch sinnvoll weiter forschen kann.

03.Feb.38
Weitere Fortschritte bei den Industrie-Technologien.
Dort haben Wir mittlerweile zum größten Teil einen Stand 1940 oder besser erreicht.
Einige Projekte laufen noch, aber wir können mehr und mehr in Richtung Waffen und Doktrinen umschichten.




Die Gefechtspausen werden weiter verkürzt.

09.Feb.38
Wir erhalten einen "Economic Boost"-Event - es gibt wohl nichts, was Wir besser gebrauchen könnten.
Allenfalls vielleicht einen sofortigen Anschluss Österreichs.

22.Feb.38
Nachtkampffähigkeit nun auch für Heerestruppen verbessert (Taschenlampe oder doch was exotischeres?)

Eine neue mot.Inf.Div an IV.Pz.Korps überstellt.
13.Mrz.38
Die "Long Range Recon" entwickelt sich allmählich zu einer Lieblingstechnologie - auch der nächste Schritt bringt wieder deutlich Vorteile für
unsere Blitzkriegs-Strategie
Leider müssen Wir bei Stand 1941 vorläufig aussteigen.

Auch die übrigen Technologie-Sprünge können sich sehen lassen, sodass Wir peu á peu auf die Verbesserung unserer Jäger und Bomber
umstellen können.
24.Mrz.38
2 weitere mot.Inf.Div. aufgestellt, neues V.Panzer-Korps formiert.
Stufe 1 Unseres Radarkomplexes in Wilhelmshaven errichtet.
Leider verändern sich die Baukosten kaum, sodass Wir zwar in Wilhelmshaven weitermachen, aber die beiden anderen Projekte noch nicht
scharf schalten.
10.Apr.38
Verbesserung der schweren Korps-Flak, der Panzerung der Bomber, sowie der Transportschiffe.
Letztere erreichen damit aber gerade mal Stand 1931, also wird weiter geforscht.
3 zusätzliche Schlachtflieger-Geschwader aufgestellt und nach Neumünster gelegt.
Bei den schweren Panzern gehts auch langsam voran, allerdings liegen Wir hier technologisch immer noch deutlich zurück.
24.Apr.38
MTBs kommen langsam voran.
Betonung auf laaaangsam...
12.Mai.38
Unsere Barschaft erodiert immer weiter dahin.
Weiterhin springen Kunden ab und neue können nicht akquiriert werden
Die Einen brauchen nichts von dem was Wir anbieten können.
Die Anderen können es sich nicht leisten.
Und der Rest kauft aufgrund persönlicher Ressentiments nichts von Uns - z.B. Spanien.
Wir rufen die werten Regenten als Zeugen für Unseren erneuten Appell an die Spanier an:
Lasst den alten Zank vergessen sein!
Lasst Unsere Völker friedlich Hand in Hand zur Steigerung des Wohlstandes und der allgemeinen Wohlfahrt zusammenarbeiten!
Unsere erste Seetransport-Flottille ist fertiggestellt und schließt sich den alten Schlachtkreuzern in Kolberg an.
Von einer Landungsflotte wollen Wir hier noch nicht sprechen und ausserdem hat niemand vor, einen Landungsangriff auf Ostsee-Anrainer
durchzuführen! Das sind sind schlicht gemeine Verleumdungen durch die angloamerikanischen Kriegstreiber!

Die MTBs machen weiter Fortschritte, allerdings gefällt uns der Stand der Schadenskontroll-Systeme noch nicht - 1916??
Was soll das sein? Ein Eimer Sand zum löschen?

13.Mai.38
Prima: Wir verstaatlichen Betriebe!

Die Japaner wollen bei Uns auf Pump einkaufen - welche Impertinenz!!
Das kommt selbstverständlich nicht in Frage, da Wir selber ja kaum noch Geld fürs Mittagessen übrig haben!
Immerhin erreicht Unsere Offiziersrate wieder die 100%-Linie.
Frißt ja auch gewaltig Leadership.
28.Mai.38
Der Dieselmotor macht weitere Fortschritte.
Zur Abwechslung ohne Nachteile.

07.Jun.38
Flugzeug MGs verbessert.
Müsste doch Unsere Jäger ziemlich nach vorne bringen.

16.Jun.38
Offiziersrate klettert weiter - Wir kürzen die Offiziersausbildung um 0,5 Leadership-Punkte.

28.Jun.38
Die Japaner bombardieren Uns weiterhin mit Anfragen bzgl. Kreditlinie.
Stattdessen kaufen Wir Ihnen ein wenig Öl ab - auf die Art kommen sie seriös zu Geld und nerven hoffentlich nicht länger rum.
28.Jul.38
Zweite Seetransport-Flottille in Kolberg in Dienst gestellt.
Wird doch langsam
Die segmentierte Produktion wurde entwickelt und wirkt sich, bescheiden aber immerhin, positiv auf IK-Effizienz und Güter-Produktion aus.

6 mobile Ari-Regimenter in Dienst gestellt.
Ausgabe an die erste Welle der Panzerdivisionen.
30.Jul.38
Anschluss Österreichs erfolgt!
Natürlich das übliche Theater mit kleinkarierten Separatisten, weshalb Wir das Volk mit Konsumgütern zuschütten müssen.
Aber was solls, mittelfristig gehts nun mit der IK bergauf, da wir 24 Punkte hinzugewinnen.
Ein wenig Bargeld gibts auch noch obendrauf (ca. 140).
Und frische Rekruten auch en masse.


31.Jul.38
Oh - das hätten Wir beinahe übersehen:
Die Österreicher äh Ostmärker bringen netterweise ihr Bundesheer mit ein!
5 Inf.Div., 3 gemischte Divisionen mit Inf./Geb.Jg. und einen seltsamen Dinosaurier von Panzerdivision.
Das kommt ja wie gerufen - wir sind im Westen immer noch unterbesetzt.
Da werden sich die Herrschaften doch gleich mal auf den Weg machen!
Die Infanteristen packen Wir in das neue XIX.Inf.Korps 'Ostmark', die Semi-Gebirgsjäger kommen in das XX.Inf.Korps 'Tirol'
Alles Richtung belgische Grenze.
Die "Schnelle Division" müssen Wir zunächst zur Panzer-Div. um- und aufrüsten, um sie praktisch verwendbar zu machen.

Eine richtige kleine Perle ist die eingemeindete Luftwaffe:
2 Tabo-Geschwader, die Unsere 1. und 2. Luftflotte verstärken.
4 Jagd-Geschwader, die als V.Fliegerkorps nach Wilhelmshaven gehen und sich den Tommies in den Weg stellen werden,
wenn sie von dort aus ins Reichsgebiet eindringen wollen.
2 Zerstörer-Geschwader, über deren Verwendung Wir uns noch nicht im klaren sind - eigentlich wollten Wir Uns mit 2mot.Jägern
nicht abgeben.
1 Strabo-Geschwader, bei dem Wir Uns auch noch unschlüssig sind.
Werden Wir erstmal behalten und irgendwann in ferner Zukunft vielleicht mit 3 weiteren Geschwadern ergänzen.
Diese Neuerung durch TFH gefällt Uns jedenfalls schonmal!
06.Aug.38
Die Panzerungstechnologie wurde verbessert.
Es profitieren sehr stark die Marineeinheiten und ganz ansehnlich die mech. Verbände des Heeres.

29.Aug.38
Nächste Ausbaustufe des Radarkomplexes in Wilhelmshaven fertiggestellt.
Seltsamerweise wird das Zeugs nicht billiger - Änderung bei TFH?
Die Stahlproduktion macht einen gewaltigen Sprung nach vorne!
Dadurch breitgefächerte aber nicht sonderlich ausgeprägte Nachteile im industriellen Bereich.
Lassen Wir noch als gutes Geschäft gelten.

20.Aug.38
Die erste einer Staffel neuer Inf.Div. nimmt Ihren Dienst beim XI.Korps in Aachen auf.
Die Flugabwehr der MTBs wurde stark verbessert und die Schadenskontroll-Systeme auf allen kleinen Schiffen ebenfalls.
Ist aber immer noch im vorsintflutlichen Bereich, weshalb Wir immer noch Abstand von einem MTB-Bauauftrag nehmen.
Ausserdem gibt es noch anderweitig genug zu tun.
Unser Ressourcen-Sparprogramm erhöht IK-Effizienz und Güterproduktion zulasten IK - unterm Strich ein gutes Geschäft.
19.Sep.38
Die Zivilverteidigung wurde weiterentwickelt.
Im Nation-Menü zeigt sich Unser technologischer Stand als generell sehr gut, hier gibt es vor Kriegsausbruch nicht mehr viel zu tun.

Die Produktion der seltenen Metalle schießt auch nach oben.

Fortschritte in der Radar-Technologie erlauben Uns nun Forschungen hinsichtlich Radar-Ausstattung Unserer künftigen CBs.
Unklar, ob selbige in die hochrüstfähigen Flugabwehr-Eigenschaften der Schiffe eingehen oder unter das Hochrüstverbot fallen.
Evtl. profitieren also auch noch Unsere BCs, ansonsten dann halt nur die Neubauten der CBs.

26.Okt.38
Verbesserungen Unserer Artilleriemunition bringen die Marineeinheiten nach vorne.
Angesichts Ihrer geringen Zahl können die auch jedes Quentchen Technologie brauchen.

Die neuen Schlachtkreuzer Scharnhorst und Gneisenau treffen in Rostock ein und verstärken die dortige Kampfgruppe.
Scharnhorst übernimmt als neues Führungsschiff die nun aufgewertete Schlachtgruppe Scharnhorst.
Da Wir den Bau von Schlachtkreuzern mittlerweile zugunsten von CBs eingestellt haben, werden die beiden BCs gemäß gültiger
Marinedoktrin langfristig unsere größten Schiffe bleiben.

Der Bau hat etwa 30% der für Rüstung verfügbaren IK gebunden, sodass Wir nun endlich verstärkt die infanteristische Aufrüstung
vorantreiben können.
In den letzten Monaten tröpfelten zwar beständig neue Inf.Divisionen ein, aber Wir brauchen da doch noch deutlichen Zuwachs.
Die nun freie IK reicht ziemlich genau für ein komplettes zusätzliches Gebirgsjäger-Korps.

11.Nov.38
Die gewaltige Konsumgüterschwemme hat die Bevölkerung in der neuen Ostmark schliesslich von den Vorteilen des Anschlusses überzeugt.
Daher können Wir nun das Münchner Abkommen zum Anschluss des Sudetenlandes erzwingen.
Bedeutet leider auch, dass Wir weiterhin mit Konsumgütern um Uns werfen müssen, da die Neubürger durchaus nicht alle begeistert sind.

Die Reliefkarte zeigt nun schon erkennbare Spuren Unseres Wirkens.

16.Nov.38
Ein Durchbruch bei der Sturmgeschütz-Brigade verhilft Uns zu neuen Optionen.

Die Ranger entwickeln sich auch weiter, interessieren Uns aber immer noch nicht sonderlich, sodass Wir zugunsten der Gebirgsjäger
vorläufig diesen Technologiepfad verlassen.
06.Dez.38
Mehrzweck MG weiterentwickelt.
Das sollte sich in Unserem Fall wohl auf das MG34 beziehen.
Wir steigen mit Stand 1940 vorläufig aus und pushen lieber Unsere Panzer weiter.

Die Offiziersausbildung wird auf 7,5 Punkte zurückgefahren, da die Offiziersrate nun schon wieder bei 112% liegt.
Wir führen demnächst die 3jährige Wehrpflicht ein, also müssen Wir wohl nicht mehr so massiv Leadership reinpumpen.

Das strategische Luftwaffen-Kommando hat sich weiterentwickelt, wovon praktisch alle Bomber-Einsatzgebiete profitieren.
Bei den Panzergrenadieren gehts auch voran.

12.Dez.38
Mit 3 neuen Inf.Div. ist nun auch die 3. Staffel Unserer Inf.Divisionen produziert.
Die neuen Einheiten komplettieren die Sicherung der niederländischen Grenze.

Weitere Inf.Div. sind erst mal nicht in der Pipeline - ein Geb.Jg.Korps ist ja schon in Produktion und ein Mar.Inf.Korps noch auf der Warteliste.
Ausserdem eine Staffel von Küstenschutz-Brigaden.
Mal sehen, wie sich die Rüstung so entwickelt, momentan sind Wir noch unschlüssig, welchen Infanterie-Typ Wir noch aufstellen sollen und
vor Allem wann?
Vermutlich werden es noch mehr Gebirgsjäger und Küstenschützer.
Spanien verweigert weiterhin jeglichen Handel und wird daher künftig als feindlich eingestuft.
Die verblendeten bolschewistischen Anführer dieser sogenannten Republik werden ihrer gerechten Strafe nicht entgehen!
02.Jan.39
Wir konnten die Schwerindustrie erneut weiter entwickeln, was Unsere IK deutlich steigert aber auch ein ziemliche Schneise in die Rohstoffe schlägt.

Wir nehmen 2 neue AHOI-Events mit, deren konkrete Auswirkung sich Uns allerdings nicht recht erschließt.


Ausserdem stellen Wir um auf "Service by Demand".
Jeder, den Wir brauchen können, ist nun automatisch wehrpflichtig
Praktisch eine inoffizielle Mobilisierung mit Verdoppelung der Kosten der weiteren Aufrüstung.
Natürlich muss die Verstärkung der bestehenden Einheiten auch erstmal gestemmt werden.
Dafür blutet wieder mal hauptsächlich die Rüstungsproduktion.
Im Ergebnis kommen die Arbeiten an den beiden neuen CBs vorrübergehend zum Erliegen, da das Heer natürlich Priorität hat.

Wir hätten natürlich auch erst den nächsten Schritt auf die 3jährige Wehrpflicht gehen können, aber Wir hoffen, mit der Konsumgüterschwemme
die Sudeten möglichst bald besänftigt zu haben, sodass wir dann schnell die Tschechen eingemeinden können.
Und ab dann entscheidet nur noch das unbestechliche Urteil des Oberkommandierenden über den Zeitpunkt des Kriegsausbruches.
Deshalb wollen Wir Uns im Falle des Falles nicht lange mit Mobilisierungsaktivitäten aufhalten - das Heer muss binnen der nächsten Monate einsatzbereit sein!
16.Jan.39
Die 1.Panzerbrigade ist eingetroffen und schließt sich dem I.Panzer-Korps an.
Davon haben Wir noch etliche in der Pipeline.
04.Mrz.39
Weitere Fortschritte bei schweren und leichten MGs, sowie natürlich bei allen möglichen Standard-Technologien.


Die Konsumgüterschwemme hat die Sudeten beglückt, sodass Wir nun die Tschechoslowakei zerschlagen können.
Das Aussenministerium sendet eine Denkschrift mit Bedenken hinsichtlich möglicher Reaktionen der Briten und Franzosen etc.
Wir greifen zu Unseren Stempeln:
OHNE BELANG!!
TROTZDEM!!
ANNEKTIEREN!!

Nun sind die eingemeindeten Tschechen natürlich sauer, weshalb Wir die Konsumgüterproduktion immer noch auf utopischem Niveau halten müssen.
Unsere IK machten einen netten Sprung auf 284.
Leider geht die Rüstung zugunsten der anderen Themen mal wieder fast leer aus.
Immerhin können die Arbeiten an der Hipper wieder aufgenommen werden und ab Mai sind wir dann mit dem Gebirgsjäger-Korps durch.
Bis dahin sind die Einbußen aufgrund von Unruhen hoffentlich auch erledigt.

Die Briten sprechen ihre verhängnisvolle Garantie der poln. Unabhängigkeit aus, während die Polen schon mal mobilisieren.
Scheinbar weiß jedermann, was Wir als nächstes vorhaben.
Die Ungarn treten umgehend der Achse bei.
Auch die Italiener hoppsen ins Boot und wollen sich gleich mit der Annexion Albaniens interessant machen.
Wir kassieren dankbar die Vorteile des Stahlpaktes ein.

Wir könnten den Hitler/Stalin-Pakt abschliessen, mögen aber nicht.
In den zurückliegenden FTM / SF - Partien sind Wir ohne den Pakt besser gefahren - der Weg nach Moskau wird kürzer und umgekehrt der Weg nach Berlin
weiter. Falls Stalin in TFH darüber ernstlich verstimmt sein sollte, wird es halt evtl. ein eher kurzer Downfall-AAR
Auch den Memel-Event wollen Wir nicht haben.
Bringt nicht viel, ärgert die Russen und soll zusammen mit dem restlichen Baltikum später eh besetzt werden.
Ein Aspekt, den Wir nun schon über Jahre und die diversen Wehrpflicht-Gesetze hinweg beobachten, sind die Kosten für Luftwaffeneinheiten.
Die sind deutlich zu billig!
Eigentlich hat sich seit Beginn mit 1jähriger Wehrpflicht nicht viel getan - ein Jagdgeschw. hat ursprünglich etwa 2,4 IK gekostet und liegt nun bei 3,4.
Scheinbar wurde die Kostensteigerung mit einem zu niedrigen Prozentsatz berechnet.
Statt Faktor 4 nur 40% bei Service on Demand oder so.

Auf diese Weise hätten Wir natürlich leicht eine gigantische Luftflotte aufbauen können, die alles in den Boden stampft.
Wir haben aber kein Interesse am Exploit und deshalb unsere Luftrüstung gemäß Unserer normalen Präferenzen durchgeführt.
Umgekehrt sieht es beim Radar aus:
Wir haben mittlerweile die 4. Ausbaustufe in Wilhelmshaven hingestellt ohne einen Peso Rabatt zu bekommen!
Unklar, ob es an TFH oder an AHOI liegt - Wir haben mit TFH diesbez. keine Erfahrung.
Jedenfalls ist das schon ein unschönes Hindernis für unsere Reichsverteidigung.
Wir hätten gerne in Frankfurt einen Radarkomplex hingestellt, um die Abwehr der br. Bomber zu erleichtern, sehen aber bislang keine
Möglichkeit, die dafür nötige IK freizuschaufeln.
In Wilhelmshaven wollen Wir weitermachen, um die Feindflugzeuge möglichst früh auf dem Anflug zu entdecken.
Ausserdem klären wir damit ja auch die all. Flottenbewegungen in der Nordsee auf.
Der Blick auf die Kampfwerte der nun verbündeten Ungarn und Italiener zeigt Unsere Verbände als weit überlegen.
Wenn die Polen und die Westmächte ähnlich schwach wären, sollte ein Blitzkrieg nicht sonderlich schwer fallen.


12.Mrz.39
Franzosen mobilisieren.
29.Mrz.39
Stahlproduktion weiter erforscht.
Nun reichts damit, Wir haben hinreichende Überschüsse für Unsere Rüstungsproduktion erzielt.

Wir bereiten Uns nun auch auf einen baldigen Krieg vor und verlegen die Luftwaffe gemäß Anforderungen.
Stukas und Tabos gehen nach Osten gegen Polen auf frontnahe Flugplätze.
Jäger bleiben mit 9 Geschwadern im Westen und gehen mit 6 Geschwadern ebenfalls gegen Polen in Stellung.
Das V.Panzerkorps wird der neuen 2. Panzerarmee / Hrgr. Frankreich unterstellt und geht als Rückversicherung gegen eine französische Offensive nach Frankfurt / Main.
Mit den übrigen 4 Pz.Korps der 1. Panzerarmee wollen Wir die Polen in möglichst kurzer Zeit erledigen.
07.Apr.39
Auch die Kohleproduktion wurde auf einen nun deutlich ausreichenden Stand gebracht.
Zahlreiche Korpstruppen eingetroffen und zugeteilt.
Die Polen zugedachten Verbände sind nun prinzipiell einsatzfähig.
Allerdings müssen Wir die Westgrenzen noch besser sichern.

24.Apr.39
Die Gefechtspausen wurden weiter deutlich verkürzt.

Die Arbeiten an dem CB Hipper wurden wieder mit voller Kraft aufgenommen.
Die Indienststellung hat sich aufgrund der Unterbrechung auf den 05.Jan.40 verschoben, also nach dem Polen-Feldzug.
Es sei denn natürlich, wir erleben dort eine unliebsame Überraschung.
Auch an der Blücher werkeln wieder die ersten Arbeiter.
TFH spendiert uns einen Economic Boost.
Die 5% zusätzliche IK können Wir auch gut brauchen.
15.Mai.39
Das neue II.Geb.Jg.Korps wird zur Absicherung gegen Frankreich in Koblenz postiert.
Auch mit Blick auf eine spätere Offensive in den Ardennen.

In der Produktionspipeline wandern dafür 4 Küstenschutz-Brigaden auf Prioritäts-Stufe.

22.Mai.39
Nachtkampffähigkeit des Heeres weiter verbessert.
Das sollte doch wohl für eine nette Überraschung bei Unseren Gegnern sorgen 8)

30.Mai.39
Industrie-Effizienz um 25% gesteigert!
Entlastet Unsere kostbaren Rohstoff-Vorräte.

Auch die Nachschubproduktion schnellt nach oben.
Sehr gut - die Nachschubgüter strapazieren Unsere Wirtschaft derzeit gewaltig.

19.Jun.39
Die Verstärkung der Truppen ist nun abgeschlossen.
Leider profitiert unsere Rüstung nicht von der Entlastung, da ein HOI3-Event triggert, der für 20% Leadership-Verlust und 10% Unruhe sorgt.
Verbunden mit den hohen Nachschubbedarfen wird Unsere Rüstungsproduktion also sogar noch mehr in Knie gezwungen.

Immerhin stehen nun dem OB Ost 740.000 Mann gegen Polen zur Verfügung, während sich der OB West auf 720.000 Mann stützt.
Die Reichsverteidung umfasst 150.000 Mann, wovon 58.000 auf die Fallschirmjäger entfallen, der Rest ist Küstenschutz.
Eine ganz ansehnliche Truppe!
25.Jul.39
Der Parlamentsskandal ist auch endlich vergessen, damit kann die Rüstung wieder hochgefahren werden.
Aber die Zeitverluste haben sich doch addiert:
Die Blücher wird nun erst im März fertig und vor dem Spät-Herbst gibt es auch keine Neuzugänge mehr für die Wehrmacht.
Die Zerstörer- und MTB-Technologien haben sich inzwischen weit genug entwickelt, um in die Produktion einzusteigen, aber
es fehlen die Mittel dafür.
Heer und Luftwaffe haben Priorität, also wird die Kriegsmarine den ersten Feldzug über wohl im Hafen liegend verbringen.
Die Verteidigung der Ostsee wird deshalb in erster Linie durch eine Besetzung Dänemarks erfolgen müssen.
Da Wir kein unnötiges Risiko im Westen eingehen wollen, werden Wir dieses Thema erst nach dem Polen-Feldzug angehen.
In Wilhelmshaven wurde der Radarkomplex erneut ausgebaut, wobei sich erstmals ein Rabatt bemerkbar machte:
Kümmerliche 5% auf zukünftige Bauten!
Wir haben noch 3 Jagdgeschwader beauftragt, die im Spätherbst eintreffen werden.
Damit stellt sich die Frage, wann Wir den Krieg beginnen wollen.
Nach einiger Überlegung wandeln Wir auf historischen Pfaden und entscheiden uns für den 01.Sep.39
Wir müssten lange warten, bevor Wir relevant an Stärke bei den Heerestruppen gewinnen.
Zeit, in der die Gegner ebenfalls weiter aufrüsten.
Zuwarten hat also keinen Sinn.
Die Truppen sollten im Westen wie im Osten stark genug sein, also schlagen Wir zeitnah los!
Damit stellt sich auch letztmalig die Frage nach dem Hitler/Stalin-Pakt:
Wir bleiben auf Unserem Kurs und wollen den ganzen Kuchen für Uns!
Konzept für Polenfeldzug:

Das I.Pz.Korps geht für den Angriff auf Krakau nach Kreuzburg ab.
Von dort aus erfolgt der Stoß in den Norden Krakaus.
Falls die Stadt verteidigt wird, überläßt das Pz.Korps den von Süden kommenden Marine-Infanteristen die Einnahme und stößt selbst weiter auf Lwow.
Eine Einnahme von Lwow durch dt. Truppen wäre sehr begrüßenswert, da sich die Stadt hervorragend als Eckpfeiler einer Front gegen Rußland eignet.
Leider werden vermutlich die Ungarn ebenfalls gegen Polen vorgehen und dabei einen entschieden kürzeren Weg nach Lwow haben.
Ausserdem stehen den Ungarn wenig bis keine polnische Truppen gegenüber.
Also besteht die einzige, geringe Chance auf eine dt. Besetzung in einem extrem schnellen Vormarsch eines Vorauskommandos.
In der Mitte greift das II.Panzer-Korps von Oels aus Richtung Warschau an.
Strategisch gesehen bildet es damit die südliche Zange zur Vernichtung der polnischen Westgruppe und ausserdem eine Abriegelung der
polnischen Mitte und des Nordens gegen mögliche Verstärkungen aus dem Süden.
Im Norden erfolgt der Hauptschlag des Feldzuges durch das III. und das IV. Panzerkorps von Neustettin aus.
Auch hier wird das Ziel Warschau ausgegeben.
Die Spitzenverbände sollen sich mit dem II.Pz.Korps im Raum Lodz treffen und damit die Westgruppe der poln. Streitkräfte abschneiden.
Wünschenswert ist ein Treffen westlich Lodz, um den Rückzugsraum für die polnische Westgruppe möglichst gering zu halten und damit
eine schnelle Vernichtung herbeizuführen.
Falls sich in diesem Gebiet jedoch feindliche Einheiten aufhalten sollten, soll der Zusammenschluss ggfs. östlich Lodz vorgenommen werden,
um eine möglichst zügige Operation gegen Warschau zu ermöglichen.
Die beiden Panzerkorps werden ausserdem vom I.Luftlande-Korps und dem XV.Infanterie-Korps unterstützt, welche, auf dem Fuße folgend,
die Panzerdivisionen so schnell wie möglich ablösen.
Falls Warschau verteidigt wird, soll die Stadt von den Panzertruppen eingeschlossen werden.
Falls nicht ausreichend Panzertruppen zur Verfügung stehen, soll eine nördliche Umgehung Warschaus erfolgen, sodass mit Teilen der beiden
Panzerkorps auf Grodno angegriffen werden kann.
Die 3 Panzerkeile werden sehr starke Luftunterstützung erhalten.
Für jeden Keil steht eine Bomberflotte bereit, ausserdem werden im Norden und im Süden jeweils ein Fliegerkorps mit insgesamt 6 Jagdgeschw.
zur Erlangung der Luftherrschaft eingesetzt.
Falls es an irgendeiner Stelle stärkeren Widerstand durch mot./mech. Verbände geben sollte, steht ausserdem ein Sturzkampf-Kommando mit 3 Stuka-Geschwadern bereit.
Das Infanterie-Korps in Ostpreussen bleibt defensiv und zieht sich ggfs. auf feste Stellungen im Raum Königsberg zurück.
Eine aktive Teilnahme der Kriegsmarine ist nicht geplant, kann jedoch ggfs. zur Unterstützung des Heeres ins Auge gefaßt werden.
Der Erfolg wird in diesem Feldzug nicht durch eine mühsame Niederkämpfung der polnischen Truppen Mann für Mann erreicht, sondern in
einem mit überwältigender Feuerkraft und Geschwindigkeit durchgeführten Vormarsch auf die strategisch wichtigen Städte erzielt.
Die polnische Moral soll unter blitzartigen, lähmenden Schlägen zusammenbrechen, was auch auf der dt. Seite Blut sparen wird.

Von Hybris zerfressen beschließen Wir, eine Super-Division aufzustellen!
Etwas, das die Welt noch nicht gesehen, ja nicht mal geahnt hat:
Die Panzerlehr-Division !!
3 Panzer-Bataillone, 2 mot.Inf. Regimenter, 1 mot.Kavallerie-Regiment, 1 Sturmpionier-Regiment, 1 mech.Ari-Regiment, 1 mot.Unterstützungs-Regiment!

Größer!
Besser!
Schöner!
Größer!
Stärker!
Und größer als jede andere Division auf der ganzen Welt!
Wenn die losfahren, bebt die Erde!
Wann das Monster einsatzbereit ist, steht allerdings noch in den Sternen, da es bis auf Weiteres wichtigeres für Unsere überlastete Produktions-Pipeline gibt.
Profanere Themen gibt es auch noch:
Wir verbessern unsere Öl-Raffinieren, leider wie gewohnt mit einem Malus bei der IK.
Wir haben Stand 1940 erreicht und warten ab, bis man hier wieder ökonomisch sinnvoll weiter forschen kann.

03.Feb.38
Weitere Fortschritte bei den Industrie-Technologien.
Dort haben Wir mittlerweile zum größten Teil einen Stand 1940 oder besser erreicht.
Einige Projekte laufen noch, aber wir können mehr und mehr in Richtung Waffen und Doktrinen umschichten.




Die Gefechtspausen werden weiter verkürzt.

09.Feb.38
Wir erhalten einen "Economic Boost"-Event - es gibt wohl nichts, was Wir besser gebrauchen könnten.
Allenfalls vielleicht einen sofortigen Anschluss Österreichs.

22.Feb.38
Nachtkampffähigkeit nun auch für Heerestruppen verbessert (Taschenlampe oder doch was exotischeres?)

Eine neue mot.Inf.Div an IV.Pz.Korps überstellt.
13.Mrz.38
Die "Long Range Recon" entwickelt sich allmählich zu einer Lieblingstechnologie - auch der nächste Schritt bringt wieder deutlich Vorteile für
unsere Blitzkriegs-Strategie
Leider müssen Wir bei Stand 1941 vorläufig aussteigen.

Auch die übrigen Technologie-Sprünge können sich sehen lassen, sodass Wir peu á peu auf die Verbesserung unserer Jäger und Bomber
umstellen können.
24.Mrz.38
2 weitere mot.Inf.Div. aufgestellt, neues V.Panzer-Korps formiert.
Stufe 1 Unseres Radarkomplexes in Wilhelmshaven errichtet.
Leider verändern sich die Baukosten kaum, sodass Wir zwar in Wilhelmshaven weitermachen, aber die beiden anderen Projekte noch nicht
scharf schalten.
10.Apr.38
Verbesserung der schweren Korps-Flak, der Panzerung der Bomber, sowie der Transportschiffe.
Letztere erreichen damit aber gerade mal Stand 1931, also wird weiter geforscht.
3 zusätzliche Schlachtflieger-Geschwader aufgestellt und nach Neumünster gelegt.
Bei den schweren Panzern gehts auch langsam voran, allerdings liegen Wir hier technologisch immer noch deutlich zurück.
24.Apr.38
MTBs kommen langsam voran.
Betonung auf laaaangsam...
12.Mai.38
Unsere Barschaft erodiert immer weiter dahin.
Weiterhin springen Kunden ab und neue können nicht akquiriert werden
Die Einen brauchen nichts von dem was Wir anbieten können.
Die Anderen können es sich nicht leisten.
Und der Rest kauft aufgrund persönlicher Ressentiments nichts von Uns - z.B. Spanien.
Wir rufen die werten Regenten als Zeugen für Unseren erneuten Appell an die Spanier an:
Lasst den alten Zank vergessen sein!
Lasst Unsere Völker friedlich Hand in Hand zur Steigerung des Wohlstandes und der allgemeinen Wohlfahrt zusammenarbeiten!
Unsere erste Seetransport-Flottille ist fertiggestellt und schließt sich den alten Schlachtkreuzern in Kolberg an.
Von einer Landungsflotte wollen Wir hier noch nicht sprechen und ausserdem hat niemand vor, einen Landungsangriff auf Ostsee-Anrainer
durchzuführen! Das sind sind schlicht gemeine Verleumdungen durch die angloamerikanischen Kriegstreiber!

Die MTBs machen weiter Fortschritte, allerdings gefällt uns der Stand der Schadenskontroll-Systeme noch nicht - 1916??
Was soll das sein? Ein Eimer Sand zum löschen?

13.Mai.38
Prima: Wir verstaatlichen Betriebe!

Die Japaner wollen bei Uns auf Pump einkaufen - welche Impertinenz!!
Das kommt selbstverständlich nicht in Frage, da Wir selber ja kaum noch Geld fürs Mittagessen übrig haben!
Immerhin erreicht Unsere Offiziersrate wieder die 100%-Linie.
Frißt ja auch gewaltig Leadership.
28.Mai.38
Der Dieselmotor macht weitere Fortschritte.
Zur Abwechslung ohne Nachteile.

07.Jun.38
Flugzeug MGs verbessert.
Müsste doch Unsere Jäger ziemlich nach vorne bringen.

16.Jun.38
Offiziersrate klettert weiter - Wir kürzen die Offiziersausbildung um 0,5 Leadership-Punkte.

28.Jun.38
Die Japaner bombardieren Uns weiterhin mit Anfragen bzgl. Kreditlinie.
Stattdessen kaufen Wir Ihnen ein wenig Öl ab - auf die Art kommen sie seriös zu Geld und nerven hoffentlich nicht länger rum.
28.Jul.38
Zweite Seetransport-Flottille in Kolberg in Dienst gestellt.
Wird doch langsam
Die segmentierte Produktion wurde entwickelt und wirkt sich, bescheiden aber immerhin, positiv auf IK-Effizienz und Güter-Produktion aus.

6 mobile Ari-Regimenter in Dienst gestellt.
Ausgabe an die erste Welle der Panzerdivisionen.
30.Jul.38
Anschluss Österreichs erfolgt!
Natürlich das übliche Theater mit kleinkarierten Separatisten, weshalb Wir das Volk mit Konsumgütern zuschütten müssen.
Aber was solls, mittelfristig gehts nun mit der IK bergauf, da wir 24 Punkte hinzugewinnen.
Ein wenig Bargeld gibts auch noch obendrauf (ca. 140).
Und frische Rekruten auch en masse.


31.Jul.38
Oh - das hätten Wir beinahe übersehen:
Die Österreicher äh Ostmärker bringen netterweise ihr Bundesheer mit ein!
5 Inf.Div., 3 gemischte Divisionen mit Inf./Geb.Jg. und einen seltsamen Dinosaurier von Panzerdivision.
Das kommt ja wie gerufen - wir sind im Westen immer noch unterbesetzt.
Da werden sich die Herrschaften doch gleich mal auf den Weg machen!
Die Infanteristen packen Wir in das neue XIX.Inf.Korps 'Ostmark', die Semi-Gebirgsjäger kommen in das XX.Inf.Korps 'Tirol'
Alles Richtung belgische Grenze.
Die "Schnelle Division" müssen Wir zunächst zur Panzer-Div. um- und aufrüsten, um sie praktisch verwendbar zu machen.

Eine richtige kleine Perle ist die eingemeindete Luftwaffe:
2 Tabo-Geschwader, die Unsere 1. und 2. Luftflotte verstärken.
4 Jagd-Geschwader, die als V.Fliegerkorps nach Wilhelmshaven gehen und sich den Tommies in den Weg stellen werden,
wenn sie von dort aus ins Reichsgebiet eindringen wollen.
2 Zerstörer-Geschwader, über deren Verwendung Wir uns noch nicht im klaren sind - eigentlich wollten Wir Uns mit 2mot.Jägern
nicht abgeben.
1 Strabo-Geschwader, bei dem Wir Uns auch noch unschlüssig sind.
Werden Wir erstmal behalten und irgendwann in ferner Zukunft vielleicht mit 3 weiteren Geschwadern ergänzen.
Diese Neuerung durch TFH gefällt Uns jedenfalls schonmal!
06.Aug.38
Die Panzerungstechnologie wurde verbessert.
Es profitieren sehr stark die Marineeinheiten und ganz ansehnlich die mech. Verbände des Heeres.

29.Aug.38
Nächste Ausbaustufe des Radarkomplexes in Wilhelmshaven fertiggestellt.
Seltsamerweise wird das Zeugs nicht billiger - Änderung bei TFH?
Die Stahlproduktion macht einen gewaltigen Sprung nach vorne!
Dadurch breitgefächerte aber nicht sonderlich ausgeprägte Nachteile im industriellen Bereich.
Lassen Wir noch als gutes Geschäft gelten.

20.Aug.38
Die erste einer Staffel neuer Inf.Div. nimmt Ihren Dienst beim XI.Korps in Aachen auf.
Die Flugabwehr der MTBs wurde stark verbessert und die Schadenskontroll-Systeme auf allen kleinen Schiffen ebenfalls.
Ist aber immer noch im vorsintflutlichen Bereich, weshalb Wir immer noch Abstand von einem MTB-Bauauftrag nehmen.
Ausserdem gibt es noch anderweitig genug zu tun.
Unser Ressourcen-Sparprogramm erhöht IK-Effizienz und Güterproduktion zulasten IK - unterm Strich ein gutes Geschäft.
19.Sep.38
Die Zivilverteidigung wurde weiterentwickelt.
Im Nation-Menü zeigt sich Unser technologischer Stand als generell sehr gut, hier gibt es vor Kriegsausbruch nicht mehr viel zu tun.

Die Produktion der seltenen Metalle schießt auch nach oben.

Fortschritte in der Radar-Technologie erlauben Uns nun Forschungen hinsichtlich Radar-Ausstattung Unserer künftigen CBs.
Unklar, ob selbige in die hochrüstfähigen Flugabwehr-Eigenschaften der Schiffe eingehen oder unter das Hochrüstverbot fallen.
Evtl. profitieren also auch noch Unsere BCs, ansonsten dann halt nur die Neubauten der CBs.

26.Okt.38
Verbesserungen Unserer Artilleriemunition bringen die Marineeinheiten nach vorne.
Angesichts Ihrer geringen Zahl können die auch jedes Quentchen Technologie brauchen.

Die neuen Schlachtkreuzer Scharnhorst und Gneisenau treffen in Rostock ein und verstärken die dortige Kampfgruppe.
Scharnhorst übernimmt als neues Führungsschiff die nun aufgewertete Schlachtgruppe Scharnhorst.
Da Wir den Bau von Schlachtkreuzern mittlerweile zugunsten von CBs eingestellt haben, werden die beiden BCs gemäß gültiger
Marinedoktrin langfristig unsere größten Schiffe bleiben.

Der Bau hat etwa 30% der für Rüstung verfügbaren IK gebunden, sodass Wir nun endlich verstärkt die infanteristische Aufrüstung
vorantreiben können.
In den letzten Monaten tröpfelten zwar beständig neue Inf.Divisionen ein, aber Wir brauchen da doch noch deutlichen Zuwachs.
Die nun freie IK reicht ziemlich genau für ein komplettes zusätzliches Gebirgsjäger-Korps.

11.Nov.38
Die gewaltige Konsumgüterschwemme hat die Bevölkerung in der neuen Ostmark schliesslich von den Vorteilen des Anschlusses überzeugt.
Daher können Wir nun das Münchner Abkommen zum Anschluss des Sudetenlandes erzwingen.
Bedeutet leider auch, dass Wir weiterhin mit Konsumgütern um Uns werfen müssen, da die Neubürger durchaus nicht alle begeistert sind.

Die Reliefkarte zeigt nun schon erkennbare Spuren Unseres Wirkens.

16.Nov.38
Ein Durchbruch bei der Sturmgeschütz-Brigade verhilft Uns zu neuen Optionen.

Die Ranger entwickeln sich auch weiter, interessieren Uns aber immer noch nicht sonderlich, sodass Wir zugunsten der Gebirgsjäger
vorläufig diesen Technologiepfad verlassen.
06.Dez.38
Mehrzweck MG weiterentwickelt.
Das sollte sich in Unserem Fall wohl auf das MG34 beziehen.
Wir steigen mit Stand 1940 vorläufig aus und pushen lieber Unsere Panzer weiter.

Die Offiziersausbildung wird auf 7,5 Punkte zurückgefahren, da die Offiziersrate nun schon wieder bei 112% liegt.
Wir führen demnächst die 3jährige Wehrpflicht ein, also müssen Wir wohl nicht mehr so massiv Leadership reinpumpen.

Das strategische Luftwaffen-Kommando hat sich weiterentwickelt, wovon praktisch alle Bomber-Einsatzgebiete profitieren.
Bei den Panzergrenadieren gehts auch voran.

12.Dez.38
Mit 3 neuen Inf.Div. ist nun auch die 3. Staffel Unserer Inf.Divisionen produziert.
Die neuen Einheiten komplettieren die Sicherung der niederländischen Grenze.

Weitere Inf.Div. sind erst mal nicht in der Pipeline - ein Geb.Jg.Korps ist ja schon in Produktion und ein Mar.Inf.Korps noch auf der Warteliste.
Ausserdem eine Staffel von Küstenschutz-Brigaden.
Mal sehen, wie sich die Rüstung so entwickelt, momentan sind Wir noch unschlüssig, welchen Infanterie-Typ Wir noch aufstellen sollen und
vor Allem wann?
Vermutlich werden es noch mehr Gebirgsjäger und Küstenschützer.
Spanien verweigert weiterhin jeglichen Handel und wird daher künftig als feindlich eingestuft.
Die verblendeten bolschewistischen Anführer dieser sogenannten Republik werden ihrer gerechten Strafe nicht entgehen!
02.Jan.39
Wir konnten die Schwerindustrie erneut weiter entwickeln, was Unsere IK deutlich steigert aber auch ein ziemliche Schneise in die Rohstoffe schlägt.

Wir nehmen 2 neue AHOI-Events mit, deren konkrete Auswirkung sich Uns allerdings nicht recht erschließt.


Ausserdem stellen Wir um auf "Service by Demand".
Jeder, den Wir brauchen können, ist nun automatisch wehrpflichtig
Praktisch eine inoffizielle Mobilisierung mit Verdoppelung der Kosten der weiteren Aufrüstung.
Natürlich muss die Verstärkung der bestehenden Einheiten auch erstmal gestemmt werden.
Dafür blutet wieder mal hauptsächlich die Rüstungsproduktion.
Im Ergebnis kommen die Arbeiten an den beiden neuen CBs vorrübergehend zum Erliegen, da das Heer natürlich Priorität hat.

Wir hätten natürlich auch erst den nächsten Schritt auf die 3jährige Wehrpflicht gehen können, aber Wir hoffen, mit der Konsumgüterschwemme
die Sudeten möglichst bald besänftigt zu haben, sodass wir dann schnell die Tschechen eingemeinden können.
Und ab dann entscheidet nur noch das unbestechliche Urteil des Oberkommandierenden über den Zeitpunkt des Kriegsausbruches.
Deshalb wollen Wir Uns im Falle des Falles nicht lange mit Mobilisierungsaktivitäten aufhalten - das Heer muss binnen der nächsten Monate einsatzbereit sein!
16.Jan.39
Die 1.Panzerbrigade ist eingetroffen und schließt sich dem I.Panzer-Korps an.
Davon haben Wir noch etliche in der Pipeline.
04.Mrz.39
Weitere Fortschritte bei schweren und leichten MGs, sowie natürlich bei allen möglichen Standard-Technologien.


Die Konsumgüterschwemme hat die Sudeten beglückt, sodass Wir nun die Tschechoslowakei zerschlagen können.
Das Aussenministerium sendet eine Denkschrift mit Bedenken hinsichtlich möglicher Reaktionen der Briten und Franzosen etc.
Wir greifen zu Unseren Stempeln:
OHNE BELANG!!
TROTZDEM!!
ANNEKTIEREN!!

Nun sind die eingemeindeten Tschechen natürlich sauer, weshalb Wir die Konsumgüterproduktion immer noch auf utopischem Niveau halten müssen.
Unsere IK machten einen netten Sprung auf 284.
Leider geht die Rüstung zugunsten der anderen Themen mal wieder fast leer aus.
Immerhin können die Arbeiten an der Hipper wieder aufgenommen werden und ab Mai sind wir dann mit dem Gebirgsjäger-Korps durch.
Bis dahin sind die Einbußen aufgrund von Unruhen hoffentlich auch erledigt.

Die Briten sprechen ihre verhängnisvolle Garantie der poln. Unabhängigkeit aus, während die Polen schon mal mobilisieren.
Scheinbar weiß jedermann, was Wir als nächstes vorhaben.
Die Ungarn treten umgehend der Achse bei.
Auch die Italiener hoppsen ins Boot und wollen sich gleich mit der Annexion Albaniens interessant machen.
Wir kassieren dankbar die Vorteile des Stahlpaktes ein.

Wir könnten den Hitler/Stalin-Pakt abschliessen, mögen aber nicht.
In den zurückliegenden FTM / SF - Partien sind Wir ohne den Pakt besser gefahren - der Weg nach Moskau wird kürzer und umgekehrt der Weg nach Berlin
weiter. Falls Stalin in TFH darüber ernstlich verstimmt sein sollte, wird es halt evtl. ein eher kurzer Downfall-AAR
Auch den Memel-Event wollen Wir nicht haben.
Bringt nicht viel, ärgert die Russen und soll zusammen mit dem restlichen Baltikum später eh besetzt werden.
Ein Aspekt, den Wir nun schon über Jahre und die diversen Wehrpflicht-Gesetze hinweg beobachten, sind die Kosten für Luftwaffeneinheiten.
Die sind deutlich zu billig!
Eigentlich hat sich seit Beginn mit 1jähriger Wehrpflicht nicht viel getan - ein Jagdgeschw. hat ursprünglich etwa 2,4 IK gekostet und liegt nun bei 3,4.
Scheinbar wurde die Kostensteigerung mit einem zu niedrigen Prozentsatz berechnet.
Statt Faktor 4 nur 40% bei Service on Demand oder so.

Auf diese Weise hätten Wir natürlich leicht eine gigantische Luftflotte aufbauen können, die alles in den Boden stampft.
Wir haben aber kein Interesse am Exploit und deshalb unsere Luftrüstung gemäß Unserer normalen Präferenzen durchgeführt.
Umgekehrt sieht es beim Radar aus:
Wir haben mittlerweile die 4. Ausbaustufe in Wilhelmshaven hingestellt ohne einen Peso Rabatt zu bekommen!
Unklar, ob es an TFH oder an AHOI liegt - Wir haben mit TFH diesbez. keine Erfahrung.
Jedenfalls ist das schon ein unschönes Hindernis für unsere Reichsverteidigung.
Wir hätten gerne in Frankfurt einen Radarkomplex hingestellt, um die Abwehr der br. Bomber zu erleichtern, sehen aber bislang keine
Möglichkeit, die dafür nötige IK freizuschaufeln.
In Wilhelmshaven wollen Wir weitermachen, um die Feindflugzeuge möglichst früh auf dem Anflug zu entdecken.
Ausserdem klären wir damit ja auch die all. Flottenbewegungen in der Nordsee auf.
Der Blick auf die Kampfwerte der nun verbündeten Ungarn und Italiener zeigt Unsere Verbände als weit überlegen.
Wenn die Polen und die Westmächte ähnlich schwach wären, sollte ein Blitzkrieg nicht sonderlich schwer fallen.


12.Mrz.39
Franzosen mobilisieren.
29.Mrz.39
Stahlproduktion weiter erforscht.
Nun reichts damit, Wir haben hinreichende Überschüsse für Unsere Rüstungsproduktion erzielt.

Wir bereiten Uns nun auch auf einen baldigen Krieg vor und verlegen die Luftwaffe gemäß Anforderungen.
Stukas und Tabos gehen nach Osten gegen Polen auf frontnahe Flugplätze.
Jäger bleiben mit 9 Geschwadern im Westen und gehen mit 6 Geschwadern ebenfalls gegen Polen in Stellung.
Das V.Panzerkorps wird der neuen 2. Panzerarmee / Hrgr. Frankreich unterstellt und geht als Rückversicherung gegen eine französische Offensive nach Frankfurt / Main.
Mit den übrigen 4 Pz.Korps der 1. Panzerarmee wollen Wir die Polen in möglichst kurzer Zeit erledigen.
07.Apr.39
Auch die Kohleproduktion wurde auf einen nun deutlich ausreichenden Stand gebracht.
Zahlreiche Korpstruppen eingetroffen und zugeteilt.
Die Polen zugedachten Verbände sind nun prinzipiell einsatzfähig.
Allerdings müssen Wir die Westgrenzen noch besser sichern.

24.Apr.39
Die Gefechtspausen wurden weiter deutlich verkürzt.

Die Arbeiten an dem CB Hipper wurden wieder mit voller Kraft aufgenommen.
Die Indienststellung hat sich aufgrund der Unterbrechung auf den 05.Jan.40 verschoben, also nach dem Polen-Feldzug.
Es sei denn natürlich, wir erleben dort eine unliebsame Überraschung.
Auch an der Blücher werkeln wieder die ersten Arbeiter.
TFH spendiert uns einen Economic Boost.
Die 5% zusätzliche IK können Wir auch gut brauchen.
15.Mai.39
Das neue II.Geb.Jg.Korps wird zur Absicherung gegen Frankreich in Koblenz postiert.
Auch mit Blick auf eine spätere Offensive in den Ardennen.

In der Produktionspipeline wandern dafür 4 Küstenschutz-Brigaden auf Prioritäts-Stufe.

22.Mai.39
Nachtkampffähigkeit des Heeres weiter verbessert.
Das sollte doch wohl für eine nette Überraschung bei Unseren Gegnern sorgen 8)

30.Mai.39
Industrie-Effizienz um 25% gesteigert!
Entlastet Unsere kostbaren Rohstoff-Vorräte.

Auch die Nachschubproduktion schnellt nach oben.
Sehr gut - die Nachschubgüter strapazieren Unsere Wirtschaft derzeit gewaltig.

19.Jun.39
Die Verstärkung der Truppen ist nun abgeschlossen.
Leider profitiert unsere Rüstung nicht von der Entlastung, da ein HOI3-Event triggert, der für 20% Leadership-Verlust und 10% Unruhe sorgt.
Verbunden mit den hohen Nachschubbedarfen wird Unsere Rüstungsproduktion also sogar noch mehr in Knie gezwungen.

Immerhin stehen nun dem OB Ost 740.000 Mann gegen Polen zur Verfügung, während sich der OB West auf 720.000 Mann stützt.
Die Reichsverteidung umfasst 150.000 Mann, wovon 58.000 auf die Fallschirmjäger entfallen, der Rest ist Küstenschutz.
Eine ganz ansehnliche Truppe!
25.Jul.39
Der Parlamentsskandal ist auch endlich vergessen, damit kann die Rüstung wieder hochgefahren werden.
Aber die Zeitverluste haben sich doch addiert:
Die Blücher wird nun erst im März fertig und vor dem Spät-Herbst gibt es auch keine Neuzugänge mehr für die Wehrmacht.
Die Zerstörer- und MTB-Technologien haben sich inzwischen weit genug entwickelt, um in die Produktion einzusteigen, aber
es fehlen die Mittel dafür.
Heer und Luftwaffe haben Priorität, also wird die Kriegsmarine den ersten Feldzug über wohl im Hafen liegend verbringen.
Die Verteidigung der Ostsee wird deshalb in erster Linie durch eine Besetzung Dänemarks erfolgen müssen.
Da Wir kein unnötiges Risiko im Westen eingehen wollen, werden Wir dieses Thema erst nach dem Polen-Feldzug angehen.
In Wilhelmshaven wurde der Radarkomplex erneut ausgebaut, wobei sich erstmals ein Rabatt bemerkbar machte:
Kümmerliche 5% auf zukünftige Bauten!
Wir haben noch 3 Jagdgeschwader beauftragt, die im Spätherbst eintreffen werden.
Damit stellt sich die Frage, wann Wir den Krieg beginnen wollen.
Nach einiger Überlegung wandeln Wir auf historischen Pfaden und entscheiden uns für den 01.Sep.39
Wir müssten lange warten, bevor Wir relevant an Stärke bei den Heerestruppen gewinnen.
Zeit, in der die Gegner ebenfalls weiter aufrüsten.
Zuwarten hat also keinen Sinn.
Die Truppen sollten im Westen wie im Osten stark genug sein, also schlagen Wir zeitnah los!
Damit stellt sich auch letztmalig die Frage nach dem Hitler/Stalin-Pakt:
Wir bleiben auf Unserem Kurs und wollen den ganzen Kuchen für Uns!
Konzept für Polenfeldzug:

Das I.Pz.Korps geht für den Angriff auf Krakau nach Kreuzburg ab.
Von dort aus erfolgt der Stoß in den Norden Krakaus.
Falls die Stadt verteidigt wird, überläßt das Pz.Korps den von Süden kommenden Marine-Infanteristen die Einnahme und stößt selbst weiter auf Lwow.
Eine Einnahme von Lwow durch dt. Truppen wäre sehr begrüßenswert, da sich die Stadt hervorragend als Eckpfeiler einer Front gegen Rußland eignet.
Leider werden vermutlich die Ungarn ebenfalls gegen Polen vorgehen und dabei einen entschieden kürzeren Weg nach Lwow haben.
Ausserdem stehen den Ungarn wenig bis keine polnische Truppen gegenüber.
Also besteht die einzige, geringe Chance auf eine dt. Besetzung in einem extrem schnellen Vormarsch eines Vorauskommandos.
In der Mitte greift das II.Panzer-Korps von Oels aus Richtung Warschau an.
Strategisch gesehen bildet es damit die südliche Zange zur Vernichtung der polnischen Westgruppe und ausserdem eine Abriegelung der
polnischen Mitte und des Nordens gegen mögliche Verstärkungen aus dem Süden.
Im Norden erfolgt der Hauptschlag des Feldzuges durch das III. und das IV. Panzerkorps von Neustettin aus.
Auch hier wird das Ziel Warschau ausgegeben.
Die Spitzenverbände sollen sich mit dem II.Pz.Korps im Raum Lodz treffen und damit die Westgruppe der poln. Streitkräfte abschneiden.
Wünschenswert ist ein Treffen westlich Lodz, um den Rückzugsraum für die polnische Westgruppe möglichst gering zu halten und damit
eine schnelle Vernichtung herbeizuführen.
Falls sich in diesem Gebiet jedoch feindliche Einheiten aufhalten sollten, soll der Zusammenschluss ggfs. östlich Lodz vorgenommen werden,
um eine möglichst zügige Operation gegen Warschau zu ermöglichen.
Die beiden Panzerkorps werden ausserdem vom I.Luftlande-Korps und dem XV.Infanterie-Korps unterstützt, welche, auf dem Fuße folgend,
die Panzerdivisionen so schnell wie möglich ablösen.
Falls Warschau verteidigt wird, soll die Stadt von den Panzertruppen eingeschlossen werden.
Falls nicht ausreichend Panzertruppen zur Verfügung stehen, soll eine nördliche Umgehung Warschaus erfolgen, sodass mit Teilen der beiden
Panzerkorps auf Grodno angegriffen werden kann.
Die 3 Panzerkeile werden sehr starke Luftunterstützung erhalten.
Für jeden Keil steht eine Bomberflotte bereit, ausserdem werden im Norden und im Süden jeweils ein Fliegerkorps mit insgesamt 6 Jagdgeschw.
zur Erlangung der Luftherrschaft eingesetzt.
Falls es an irgendeiner Stelle stärkeren Widerstand durch mot./mech. Verbände geben sollte, steht ausserdem ein Sturzkampf-Kommando mit 3 Stuka-Geschwadern bereit.
Das Infanterie-Korps in Ostpreussen bleibt defensiv und zieht sich ggfs. auf feste Stellungen im Raum Königsberg zurück.
Eine aktive Teilnahme der Kriegsmarine ist nicht geplant, kann jedoch ggfs. zur Unterstützung des Heeres ins Auge gefaßt werden.
Der Erfolg wird in diesem Feldzug nicht durch eine mühsame Niederkämpfung der polnischen Truppen Mann für Mann erreicht, sondern in
einem mit überwältigender Feuerkraft und Geschwindigkeit durchgeführten Vormarsch auf die strategisch wichtigen Städte erzielt.
Die polnische Moral soll unter blitzartigen, lähmenden Schlägen zusammenbrechen, was auch auf der dt. Seite Blut sparen wird.

Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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- Thomasius
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+6
3 Anmerkungen:
Eine Division wird immer mit dem technischen Stand fertiggestellt mit dem die Produktion begonnen wird. Wenn ihr also Divisionen in Schleife baut wird bei jeder neu angefangen Division der technische Stand angepasst. So wie spielt, das ihr Divsionen anfangt zu bauen und monatelang/jahrelang die Divisionen nicht fertigbaut habt ihr 2 Nachteile: ihr bekommt extrem veraltete neue Dvisionen, ihr müsst viel IK investieren um die Division auf den neuen technischen Stand zu bringen
Wiso baut ihr mechanisierte Kavallerie? Diese Einheiten sind nur als Notlösung gedacht für Länder die sich nichts besseres Leisten können.
Eurer Plan für den Polenfeldzug verursacht unötige Verluste. Ihr müsst nur Warschau einnehmen, dann bricht Polen zusammen. Daher ist jeder Soldat der nicht für die Einnahme Warschaus stirbt umsonnst gestorben. Alle Bemühungen nach Ostpolen vorzustoßen sind Vergeudung von Menschen und Resourcen.
Eine Division wird immer mit dem technischen Stand fertiggestellt mit dem die Produktion begonnen wird. Wenn ihr also Divisionen in Schleife baut wird bei jeder neu angefangen Division der technische Stand angepasst. So wie spielt, das ihr Divsionen anfangt zu bauen und monatelang/jahrelang die Divisionen nicht fertigbaut habt ihr 2 Nachteile: ihr bekommt extrem veraltete neue Dvisionen, ihr müsst viel IK investieren um die Division auf den neuen technischen Stand zu bringen
Wiso baut ihr mechanisierte Kavallerie? Diese Einheiten sind nur als Notlösung gedacht für Länder die sich nichts besseres Leisten können.
Eurer Plan für den Polenfeldzug verursacht unötige Verluste. Ihr müsst nur Warschau einnehmen, dann bricht Polen zusammen. Daher ist jeder Soldat der nicht für die Einnahme Warschaus stirbt umsonnst gestorben. Alle Bemühungen nach Ostpolen vorzustoßen sind Vergeudung von Menschen und Resourcen.
- H34DHUN73R
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+2
Vielen Dank für Eure durchaus begründeten Anmerkungen, werter Thomasiusonair 
Bzgl. Unserer Produktionspipeline hatten Wir schon eingangs erwähnt, dass Wir diejenigen Regenten bewundern, die es schaffen, immer genau das produzieren, was
aufgrund der IK gerade produziert werden kann. Auf diese Weise besitzen die Einheiten den jeweils modernsten Stand.
Wir nehmen hingegen auch Einheiten in die Pipeline, die Wir nicht sofort bauen wollen bzw. können und priorisieren dann gemäß aktueller Anforderungen.
Ein Grund dafür ist die Vereinfachung des Spieles für Uns: z.B. beauftragen Wir den Bau eines kompletten Inf.Korps mit 4 Divisionen inkl. aller Korpstruppen auf einmal.
Die Korpstruppen (Ari, Flak, Pak, Inf., Pio) und die Divisionen laufen in der Bauzeit z.T. stark auseinander. Wenn Wir immer nur das bauen würden, was gerade möglich ist,
müssten Wir auch fortlaufend darauf achten, wo evtl. noch etwas fehlt - was im Laufe der Zeit bei den Majors immer mehr Arbeit macht.
Bei Unserem Vorgehen werden hingegen alle nötigen/gewünschten Einheiten immerhin produziert und müssen dann nur noch zugeordnet werden.
Das gilt auch im größeren Rahmen für den Aufbau einer Wehrmacht insgesamt: man braucht Heer, Luftwaffe, Marine und Logistik.
Wir überlegen Uns lieber einmal, wie Wir vorgehen wollen und lassen das dann laufen, als ständig anhand der verfügbaren IK nachzudenken.
Wir erstellen also einen Produktionsplan anhand strategischer Überlegungen anstatt die vorhandene IK konkreten Themen zuzuordnen.
Für Uns ist die Komposition der Streitkräfte der entscheidende Punkt, der fortlaufend betrachtet werden will, für Euch die IK, die jeweils vergeben werden kann.
Am Ende muss natürlich der Elefant irgendwie durchs Nadelöhr und an der Stelle trifft man sich dann.
Damit wären Wir bei der Frage, ob Unsere Vorgehensweise aufgrund der Veraltung der Einheiten in der Pipeline nachteilig ist, bzw. wie ausgeprägt diese Nachteile sind.
Unmittelbar habt Ihr sicherlich recht, die Einheiten werden bei Fertigstellung nach Unserer Vorgehensweise mit älterer Ausrüstung ausgestattet sein als bei Eurer (unterstellten) Vorgehensweise.
Doch wo liegt der Nachteil? Neue Ausstattung heißt immer auch höhere Baukosten - jedenfalls ist Uns kein anderer Fall bekannt.
Dadurch erhalten Wir im Endeffekt eine größere Anzahl von Einheiten mit einem älteren Stand, während Euer Vorgehen weniger Einheiten mit neuerem Stand bringt, da die IK in beiden Fällen gleich bleibt.
Die Hochrüstung, die bei Uns im Nachhinein noch IK bindet, entspricht den höheren Baukosten der alternativen Vorgehensweise.
Also behaupten Wir keck, dass der Unterschied in der Vorgehensweise unter dem Strich nicht relevant ist - weder ökonomisch noch hinsichtlich der Kampfkraft der Streitkräfte insgesamt.
Was nicht heißen soll, dass es gar keinen Unterschied gäbe - er stört Uns nur nicht sonderlich.
In diesem Testspiel ist Uns dennoch die Produktionspipeline etwas entglitten.
Das liegt an der Erforschung der zusätzlichen AHOI-Technologien, die sehr häufig positive und negative Wirkungen auf IK, Leadership, Nachschub und Rohstoffe kombinieren.
Wir haben nicht groß darauf geachtet, diese AHOI-Technologien in einer optimalen Weise zu kombinieren, sondern wollten vorrangig ausprobieren und damit auch der geneigten
Regentschaft einen Eindruck verschaffen.
Dabei hatten Wir unerwartete Einbrüche der IK zu verzeichnen, die zu einem Stau in der Produktionspipeline führten.
Anders gesagt: durchaus im Gegensatz zu Unserem normalen Ansatz, ist es Uns hier egal, ob Wir am Ende gewinnen oder verlieren - wenn es Uns gelänge, Uns selbst und den
geneigten Lesern einen guten Eindruck von den Möglichkeiten und dem Look&Feel des AHOI-Mods zu verschaffen, würden Wir Unser Ziel auch bei einer Niederlage als erreicht ansehen
Bzgl. der mech.Kavallerie sehen Wir die Dinge etwas anders.
Wie schon früher anhand der Frontbreite festgestellt, verfolgt Ihr einen anderen Ansatz, der Unseres Erachtens von ökonomischen und spielmechanischen Überlegungen dominiert wird
und in diesen Belangen auch sicherlich korrekt ist.
Daher geben Wir ein zweiteilige Antwort:
Zum Einen ist die Aussage, dass eine mech. Kav. nur für "arme" Länder gedacht ist, im Bereich der Spielmechanik natürlich sinnvoll, da ja letztlich nur die Werte der an einem Gefecht
beteiligten Einheiten in den verschiedenen Eigenschaften aufaddiert werden. "Arme" Länder erhalten damit die Möglichkeit, sich ein paar Eigenschaften von Panzertruppen für wenig IK
zuzulegen.
Braucht man jedoch bei ausreichender IK zwingend die mech.Kav.?
Hat sie Alleinstellungsmerkmale, die es erforderlich machen, sie zu bauen?
Nein! Man kann die gewünschten Werte auch durch eine Kombination von mot./mech. Infanterie und Panzern erreichen.
Wir betrachten das aber eher als eine Schwäche der HOI-Simulation, da es ja in der realen Welt Länder wie die USA gibt, die sehr gerne Panzeraufklärungs-Regimenter bauen und nicht in die
Kategorie "arm" fallen.
HOI bildet nur die Vorteile, die ein Panzeraufklärungs-Regiment bietet, eher schlecht in der Simulation ab.
Chromos hat dies bei AHOI etwas geändert, indem er z.B. der mech.Kav. 2.000 Mann spendierte, anstatt der 1.000, die im Standard-HOI den "Armoured Cars" zugeordnet werden.
In der Vanilla stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit der Armoured Cars auch aufgrund der nur 4-5 Plätze in den Divisionen sehr viel stärker.
Im AHOI-Mod sehen Wir hingegen weniger Probleme, da Wir mit der mech.Kav. auch die Kopfstärke der Division nicht nachteilig beeinflussen.
Daher verwenden Wir in diesem Spiel (und im Gegensatz zur Vanilla) die mech.Kav. auch in Divisionen.
Für Unsere "Brigaden" sind sie aufgrund ihrer Eigenschaften ohnehin sehr sinnvoll, da Wir diese als Ergänzung zu Unseren Divisionen z.B. bei Durchbruchs-Schlachten sehen,
vor allem aber als kleine, schnelle Einheiten zur Ausnutzung von Durchbrüchen.
Oder auch als Feuerwehr zur Absicherung von eher passiven Fronten und Gebieten, wie z.B. einem besetzten Skandinavien, für das wir ungern kampfstarke Divisionen vergeuden wollten.
Hier machen die Schnelligkeit und die geringen Kosten die mech.Kav. zur interessanten Einheit.
In den Divisionen setzen Wir sie bei AHOI ohnehin ein, da sie den Divisionsaufbau realistischer machen und der Spaß unter dem Strich nichts kostet.
Fazit: Unseres Erachtens wieder mal Geschmacksache, wer mag, setzt die mech.Kav. ein und wer nicht, wird sie nicht groß vermissen.
Hinsichtlich des Polenfeldzuges können Wir Euren Standpunkt nicht so recht nachvollziehen, da nach Unserer Erfahrung die Polen durchaus nicht einfach nach einem Fall Warschaus kapitulieren.
Nach Unserer Erinnerung - Wir haben nicht so wahnsinnig viele Spiele mit dem DR absolviert - kämpfen die Polen in über der Hälfte der Fälle danach noch weiter.
Tatsächlich mussten Wir mindestens gelegentlich auch Grodno noch nehmen, Lwow aber praktisch immer.
Aber das mag sich über die Zeit hinweg geändert haben - Wir wissen nicht, wie es mit FTM und TFH hinsichtlich Polen letztlich aussieht.
Wir verstehen nicht, wo Wir Menschen oder Ressourcen vergeuden würden, da sich der Vorstoß nach Grodno ja nur aus einem fortgesetzten Kampf nach der Eroberung Warschaus ergeben würde.
Bzw. aus einer Verteidigung Warschaus, die Wir nur auf Panzerverbände gestützt eher nicht angreifen wollen - es wäre doch der Angriff mit Panzern auf eine Stadt, bei der Menschen und Ressourcen vergeudet würden?
Es sei denn, Ihr hättet damit den südlichen Vorstoß auf Krakau und Lwow gemeint.
Da Wir nicht wissen, bei welchem Stand die Polen denn nun kapitulieren werden, stoßen Wir auch auf Lwow vor, um sicher zu gehen, den Feldzug schnell abzuschliessen.
Falls Wir das nicht tun würden und die Polen nach Warschau weiterkämpfen, würden Wir erheblich Zeit verlieren um dann ungeplant und unvorbereitet nach Lwow zu kommen.
Könnte man mit weniger Truppen auskommen, um Polen zu schlagen?
Ganz sicher - aber was sollten Wir damit anfangen?
Die Alliierten werden wahrscheinlich im Westen nicht zwischenzeitlich angreifen und falls doch, sollten unsere Truppen dort eigentlich standhalten.
Parallel zum Polenfeldzug wollen Wir selbst im Westen nicht zuschlagen, also könnten Wir nur in Skandinavien aktiv werden.
Mit nur zwei Seetransport-Flottillen und ohne Transportmaschinen für Luftlandeangriffe erscheint uns das als zu kostspielig und riskant.
Also würden eingesparte Truppen nur andernorts rumstehen.
Bzgl. Unserer Produktionspipeline hatten Wir schon eingangs erwähnt, dass Wir diejenigen Regenten bewundern, die es schaffen, immer genau das produzieren, was
aufgrund der IK gerade produziert werden kann. Auf diese Weise besitzen die Einheiten den jeweils modernsten Stand.
Wir nehmen hingegen auch Einheiten in die Pipeline, die Wir nicht sofort bauen wollen bzw. können und priorisieren dann gemäß aktueller Anforderungen.
Ein Grund dafür ist die Vereinfachung des Spieles für Uns: z.B. beauftragen Wir den Bau eines kompletten Inf.Korps mit 4 Divisionen inkl. aller Korpstruppen auf einmal.
Die Korpstruppen (Ari, Flak, Pak, Inf., Pio) und die Divisionen laufen in der Bauzeit z.T. stark auseinander. Wenn Wir immer nur das bauen würden, was gerade möglich ist,
müssten Wir auch fortlaufend darauf achten, wo evtl. noch etwas fehlt - was im Laufe der Zeit bei den Majors immer mehr Arbeit macht.
Bei Unserem Vorgehen werden hingegen alle nötigen/gewünschten Einheiten immerhin produziert und müssen dann nur noch zugeordnet werden.
Das gilt auch im größeren Rahmen für den Aufbau einer Wehrmacht insgesamt: man braucht Heer, Luftwaffe, Marine und Logistik.
Wir überlegen Uns lieber einmal, wie Wir vorgehen wollen und lassen das dann laufen, als ständig anhand der verfügbaren IK nachzudenken.
Wir erstellen also einen Produktionsplan anhand strategischer Überlegungen anstatt die vorhandene IK konkreten Themen zuzuordnen.
Für Uns ist die Komposition der Streitkräfte der entscheidende Punkt, der fortlaufend betrachtet werden will, für Euch die IK, die jeweils vergeben werden kann.
Am Ende muss natürlich der Elefant irgendwie durchs Nadelöhr und an der Stelle trifft man sich dann.
Damit wären Wir bei der Frage, ob Unsere Vorgehensweise aufgrund der Veraltung der Einheiten in der Pipeline nachteilig ist, bzw. wie ausgeprägt diese Nachteile sind.
Unmittelbar habt Ihr sicherlich recht, die Einheiten werden bei Fertigstellung nach Unserer Vorgehensweise mit älterer Ausrüstung ausgestattet sein als bei Eurer (unterstellten) Vorgehensweise.
Doch wo liegt der Nachteil? Neue Ausstattung heißt immer auch höhere Baukosten - jedenfalls ist Uns kein anderer Fall bekannt.
Dadurch erhalten Wir im Endeffekt eine größere Anzahl von Einheiten mit einem älteren Stand, während Euer Vorgehen weniger Einheiten mit neuerem Stand bringt, da die IK in beiden Fällen gleich bleibt.
Die Hochrüstung, die bei Uns im Nachhinein noch IK bindet, entspricht den höheren Baukosten der alternativen Vorgehensweise.
Also behaupten Wir keck, dass der Unterschied in der Vorgehensweise unter dem Strich nicht relevant ist - weder ökonomisch noch hinsichtlich der Kampfkraft der Streitkräfte insgesamt.
Was nicht heißen soll, dass es gar keinen Unterschied gäbe - er stört Uns nur nicht sonderlich.
In diesem Testspiel ist Uns dennoch die Produktionspipeline etwas entglitten.
Das liegt an der Erforschung der zusätzlichen AHOI-Technologien, die sehr häufig positive und negative Wirkungen auf IK, Leadership, Nachschub und Rohstoffe kombinieren.
Wir haben nicht groß darauf geachtet, diese AHOI-Technologien in einer optimalen Weise zu kombinieren, sondern wollten vorrangig ausprobieren und damit auch der geneigten
Regentschaft einen Eindruck verschaffen.
Dabei hatten Wir unerwartete Einbrüche der IK zu verzeichnen, die zu einem Stau in der Produktionspipeline führten.
Anders gesagt: durchaus im Gegensatz zu Unserem normalen Ansatz, ist es Uns hier egal, ob Wir am Ende gewinnen oder verlieren - wenn es Uns gelänge, Uns selbst und den
geneigten Lesern einen guten Eindruck von den Möglichkeiten und dem Look&Feel des AHOI-Mods zu verschaffen, würden Wir Unser Ziel auch bei einer Niederlage als erreicht ansehen
Bzgl. der mech.Kavallerie sehen Wir die Dinge etwas anders.
Wie schon früher anhand der Frontbreite festgestellt, verfolgt Ihr einen anderen Ansatz, der Unseres Erachtens von ökonomischen und spielmechanischen Überlegungen dominiert wird
und in diesen Belangen auch sicherlich korrekt ist.
Daher geben Wir ein zweiteilige Antwort:
Zum Einen ist die Aussage, dass eine mech. Kav. nur für "arme" Länder gedacht ist, im Bereich der Spielmechanik natürlich sinnvoll, da ja letztlich nur die Werte der an einem Gefecht
beteiligten Einheiten in den verschiedenen Eigenschaften aufaddiert werden. "Arme" Länder erhalten damit die Möglichkeit, sich ein paar Eigenschaften von Panzertruppen für wenig IK
zuzulegen.
Braucht man jedoch bei ausreichender IK zwingend die mech.Kav.?
Hat sie Alleinstellungsmerkmale, die es erforderlich machen, sie zu bauen?
Nein! Man kann die gewünschten Werte auch durch eine Kombination von mot./mech. Infanterie und Panzern erreichen.
Wir betrachten das aber eher als eine Schwäche der HOI-Simulation, da es ja in der realen Welt Länder wie die USA gibt, die sehr gerne Panzeraufklärungs-Regimenter bauen und nicht in die
Kategorie "arm" fallen.
HOI bildet nur die Vorteile, die ein Panzeraufklärungs-Regiment bietet, eher schlecht in der Simulation ab.
Chromos hat dies bei AHOI etwas geändert, indem er z.B. der mech.Kav. 2.000 Mann spendierte, anstatt der 1.000, die im Standard-HOI den "Armoured Cars" zugeordnet werden.
In der Vanilla stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit der Armoured Cars auch aufgrund der nur 4-5 Plätze in den Divisionen sehr viel stärker.
Im AHOI-Mod sehen Wir hingegen weniger Probleme, da Wir mit der mech.Kav. auch die Kopfstärke der Division nicht nachteilig beeinflussen.
Daher verwenden Wir in diesem Spiel (und im Gegensatz zur Vanilla) die mech.Kav. auch in Divisionen.
Für Unsere "Brigaden" sind sie aufgrund ihrer Eigenschaften ohnehin sehr sinnvoll, da Wir diese als Ergänzung zu Unseren Divisionen z.B. bei Durchbruchs-Schlachten sehen,
vor allem aber als kleine, schnelle Einheiten zur Ausnutzung von Durchbrüchen.
Oder auch als Feuerwehr zur Absicherung von eher passiven Fronten und Gebieten, wie z.B. einem besetzten Skandinavien, für das wir ungern kampfstarke Divisionen vergeuden wollten.
Hier machen die Schnelligkeit und die geringen Kosten die mech.Kav. zur interessanten Einheit.
In den Divisionen setzen Wir sie bei AHOI ohnehin ein, da sie den Divisionsaufbau realistischer machen und der Spaß unter dem Strich nichts kostet.
Fazit: Unseres Erachtens wieder mal Geschmacksache, wer mag, setzt die mech.Kav. ein und wer nicht, wird sie nicht groß vermissen.
Hinsichtlich des Polenfeldzuges können Wir Euren Standpunkt nicht so recht nachvollziehen, da nach Unserer Erfahrung die Polen durchaus nicht einfach nach einem Fall Warschaus kapitulieren.
Nach Unserer Erinnerung - Wir haben nicht so wahnsinnig viele Spiele mit dem DR absolviert - kämpfen die Polen in über der Hälfte der Fälle danach noch weiter.
Tatsächlich mussten Wir mindestens gelegentlich auch Grodno noch nehmen, Lwow aber praktisch immer.
Aber das mag sich über die Zeit hinweg geändert haben - Wir wissen nicht, wie es mit FTM und TFH hinsichtlich Polen letztlich aussieht.
Wir verstehen nicht, wo Wir Menschen oder Ressourcen vergeuden würden, da sich der Vorstoß nach Grodno ja nur aus einem fortgesetzten Kampf nach der Eroberung Warschaus ergeben würde.
Bzw. aus einer Verteidigung Warschaus, die Wir nur auf Panzerverbände gestützt eher nicht angreifen wollen - es wäre doch der Angriff mit Panzern auf eine Stadt, bei der Menschen und Ressourcen vergeudet würden?
Es sei denn, Ihr hättet damit den südlichen Vorstoß auf Krakau und Lwow gemeint.
Da Wir nicht wissen, bei welchem Stand die Polen denn nun kapitulieren werden, stoßen Wir auch auf Lwow vor, um sicher zu gehen, den Feldzug schnell abzuschliessen.
Falls Wir das nicht tun würden und die Polen nach Warschau weiterkämpfen, würden Wir erheblich Zeit verlieren um dann ungeplant und unvorbereitet nach Lwow zu kommen.
Könnte man mit weniger Truppen auskommen, um Polen zu schlagen?
Ganz sicher - aber was sollten Wir damit anfangen?
Die Alliierten werden wahrscheinlich im Westen nicht zwischenzeitlich angreifen und falls doch, sollten unsere Truppen dort eigentlich standhalten.
Parallel zum Polenfeldzug wollen Wir selbst im Westen nicht zuschlagen, also könnten Wir nur in Skandinavien aktiv werden.
Mit nur zwei Seetransport-Flottillen und ohne Transportmaschinen für Luftlandeangriffe erscheint uns das als zu kostspielig und riskant.
Also würden eingesparte Truppen nur andernorts rumstehen.
Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
H34DHUN73Rs AAR Bibliothek
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Hallo,
erstmal finde ich den AAR hier klasse, weil er mir einen Einblick in den AHOI-Mod bietet. Den Mod kannte ich vom Namen her, hatte aber keinerlei Ahnung was er alles ändert. So kann ich dies hier nachholen. Ausserdem gefällt mir auch dein Schreibstil...
Zum Thema: Wann kapituliert Polen?
gilt für HOI 3 (egal welche Erweiterung, also auch für TFH). Ob es bei allen Mods so ist -> keine Ahnung
1. In der Statistik schauen wieviel Siegpunkte das Land hat. Bei Polen am 1.9.1939 14 Siegpunkte.
2. Im Diplomenü schauen wieviel Nationalen Zusammenhalt das Zielland hat. In meinen Spiel hatte Polen am 1.9.1939 68,8% nationaler Zusammenhalt.
Mit der Maus über den Balken vom Kapitulationsfortschritt drüber gehen und dort warten. Der Nationale Zusammenhalt erscheint dann im Tooltip.
68,8% von 14 Siegpunkte sind 9,63 Siegpunkte. Also muss ich 10 Siegpunkte auf der Karte besetzen damit Polen kapituliert. Warschau hat 4, reicht also (in diesen Beispiel) nie und nimmer. Dazu Danzig, Litzmannstadt und Krakau (mit je 2 Siegpunkten) ergibt die benötigten 10 und Polen wird nach Besetzung dieser 4 Städte kapitulieren.
Alle Angaben aus TFH aus meinen aktuellen Spiel.
Thomas
erstmal finde ich den AAR hier klasse, weil er mir einen Einblick in den AHOI-Mod bietet. Den Mod kannte ich vom Namen her, hatte aber keinerlei Ahnung was er alles ändert. So kann ich dies hier nachholen. Ausserdem gefällt mir auch dein Schreibstil...
Zum Thema: Wann kapituliert Polen?
gilt für HOI 3 (egal welche Erweiterung, also auch für TFH). Ob es bei allen Mods so ist -> keine Ahnung
1. In der Statistik schauen wieviel Siegpunkte das Land hat. Bei Polen am 1.9.1939 14 Siegpunkte.
2. Im Diplomenü schauen wieviel Nationalen Zusammenhalt das Zielland hat. In meinen Spiel hatte Polen am 1.9.1939 68,8% nationaler Zusammenhalt.
Mit der Maus über den Balken vom Kapitulationsfortschritt drüber gehen und dort warten. Der Nationale Zusammenhalt erscheint dann im Tooltip.
68,8% von 14 Siegpunkte sind 9,63 Siegpunkte. Also muss ich 10 Siegpunkte auf der Karte besetzen damit Polen kapituliert. Warschau hat 4, reicht also (in diesen Beispiel) nie und nimmer. Dazu Danzig, Litzmannstadt und Krakau (mit je 2 Siegpunkten) ergibt die benötigten 10 und Polen wird nach Besetzung dieser 4 Städte kapitulieren.
Alle Angaben aus TFH aus meinen aktuellen Spiel.
Thomas
- Thomasius
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+6
Da wir davon ausgegangen sind das diese Städte auch bei einer Konzentration auf Warschau genommen werden bestätigt ihr damit unsere Aussage. Alle Kämpfe um Siegstädte weiter im Osten sind daher nicht nötig.ts23 hat geschrieben:68,8% von 14 Siegpunkte sind 9,63 Siegpunkte. Also muss ich 10 Siegpunkte auf der Karte besetzen damit Polen kapituliert. Warschau hat 4, reicht also (in diesen Beispiel) nie und nimmer. Dazu Danzig, Litzmannstadt und Krakau (mit je 2 Siegpunkten) ergibt die benötigten 10 und Polen wird nach Besetzung dieser 4 Städte kapitulieren.
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+2
Vielen Dank für Eure Infos und weiter viel Vergnügen, werter Ts23ts23 hat geschrieben:
... 68,8% von 14 Siegpunkte sind 9,63 Siegpunkte. Also muss ich 10 Siegpunkte auf der Karte besetzen damit Polen kapituliert. Warschau hat 4, reicht also (in diesen Beispiel) nie und nimmer. Dazu Danzig, Litzmannstadt und Krakau (mit je 2 Siegpunkten) ergibt die benötigten 10 und Polen wird nach Besetzung dieser 4 Städte kapitulieren...
Thomas
Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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+2
02.Aug.39
Wir mobilisieren!

Das treibt die Konsumgüterbedarfe nochmal in die Höhe, aber da die Kriegserklärung bald folgen wird, machen Wir Uns darüber keinen Kopf.
Auch bei den Reserven gibt es noch einiges zu tun, obwohl Wir ja eh schon "Service on Demand" etabliert hatten.
War also doch eine ganz gute Idee, mit einem Monat Vorlauf zu mobilisieren...
Die Truppen rücken in die Bereitstellungsräume vor.
Fortschritte bei den LKWs beflügeln Unsere mech.Infanterie.

Die Weiterentwicklung der Halbkettenfahrzeuge wird Uns wohl erst in Frankreich zugute kommen.

17.Aug.39
Die Infanterie-Fortschritte kommen im Hinblick auf unsere westliche Abwehrfront recht gelegen.
Für die Luftwaffe gibt es einen neuen Supersprit, der doch ganz ansehnliche Leistungssteigerungen bringt.
Wir haben es immer geahnt: der elend teure Shell-Superdiesel bringts!

In die gleiche Kerbe schlägt auch noch das gleichzeitig entwickelte neue Triebwerk.

Im Ergebnis der beiden neuen Tech-Levels werden unsere Flugzeuge erheblich schneller
21.Aug.39
Die Mobilisierung der Truppen ist abgeschlossen.
Unsere Einheiten verfügen auch praktisch flächendeckend über neueste Ausrüstung, da an Hochrüstungsbedarf eigentlich nur die in den letzten Wochen
eingetrudelten Verbesserungen noch zu Buche schlagen.

28.Aug.39
Auf der Uhr ticken die letzten friedlichen Stunden herunter, die der Welt noch bleiben.
Gute Gelegenheit, den Stand der Dinge im Detail zu betrachten und dabei auch nochmal einen Blick auf den Techtree von AHOI zu werfen:
















Dabei fehlen noch 4 oder 5 Bereiche, in denen Wir nicht aktiv waren (Secrets, diverse Marine-Trees).
Bei den Technologien erkennt man leicht, dass Wir überwiegend in die Breite geforscht haben, um die AHOI-Möglichkeiten
auszutesten. Bei den Panzern, den Jägern und die Landdoktrinen haben Wir dennoch einen Unseres Erachtens ausreichenden
Abstand zum Wettbewerb hergestellt.
An Einheiten haben Wir es auf 688 Regimenter gebracht, die nach Mobilmachung dem OB Ost 830.000 Mann Bodentruppen verschaffen
und dem OB West 847.000 Mann.

In der Luft bieten Wir 16 Jagdgeschwader, 2 Zerstörer-Geschwader, 11 Tabo-Geschwader, 6 Stuka-Geschwader, 6 Schlachtflieger-Geschwader
und 1 Strabo-Geschwader auf.
Nur die Luxuswaffe Marine schwächelt, was hauptsächlich Absicht war und nebenbei auch von IK-Einschränkungen aufgrund techn. Fortschritte
verursacht wurde.
Nun, im Winter wird sich auch zugunsten der Marine noch etwas ergeben und ab dem Frühjahr können Wir vielleicht auch endlich mal
die MTBs und Zerstörer angehen.
Bei den Rohstoffen sind die seltenen Metalle sicherlich deutlich unter Plan, wenn auch für die unmittelbaren Ziel ausreichend.
Leider ist es Uns nicht gelungen, genügend Abnehmer für Unsere Güter aufzutreiben, um einen größeren Vorrat an seltenen Metallen anzulegen.
Da Wir Uns in nächster Zeit bei den gehorteten Vorräten unserer Gegner zu bedienen gedenken, fällt das erstmal nicht groß ins Gewicht.
Bis zum Russland-Feldzug sollte auch noch genügend Zeit zum Handeln bleiben.
Alles in Allem sehen Wir Uns für das kommende Kräftemessen gut gerüstet und gehen zuversichtlich in den Kampf.
30.Aug.39
Kurz vor Kriegsausbruch erfreut Uns noch ein weiterer Fortschritt bei der leichten Panzerbrigade.

An der Stelle sei auch gesagt, dass Wir nur einen kleinen Teil der techn. Fortschritte in Unserem AAR dokumentiert haben.
Die Masse an Ereignissen würde schlicht den Rahmen sprengen
Tatsächlich kommt es gefühlt alle 3 Tage zu einem neuen Forschungsergebnis, sodass man im AHOI-Mod auch in den Vorkriegszeiten gut
mit dem Verwalten des Tech-Trees zu tun hat
Wir hoffen, dem geneigten Leser bis hierhin dennoch einen informativen Einblick gegeben zu haben.
Doch nun hinweg mit aller Ablenkung!
Die letzten Stunden vor der Schlacht werden der Meditation und der Fokussierung auf DAS ZIEL gewidmet:
OMMMMMMMMMMMMMMM!
01.Sep.39
Um 00:01 schlagen Wir unter Ausnutzung Unserer (angenommenen) Vorteile im Nachtkampf gemäß Unseres Feldzugsplanes zu.
Uns fällt bei dieser Gelegenheit auf, dass die Jäger eine geradezu absurd große Reichweite haben (> 1.000 km), während die
Tabos scheinbar eher auf Kurzstrecke ausgelegt sind.
Die JU-88 schaffen gerade mal 125km!!!
Damit scheiden die Tabos praktisch aus dem Feldzug aus, nur eine Bomberflotte ist nahe genug an der Front, um zu Beginn noch
einzugreifen.
Die Stukas bringen es auf halbwegs realistische 325km, die Schlachtflieger auf sensationelle 2450km!
Wir verlegen also Schlachtflieger nach Breslau, um später im Raum Warschau Luftunterstützung bereitstellen zu können.
Bereits gegen Mittag sind alle Gefechte an den Angriffspunkten mit geringsten Verlusten gewonnen.


In der Luft entbrennen heftige Auftaktgefechte, die jedoch ebenfalls zu Unseren Gunsten ausgehen, sodass wir davon ausgehen, schnell
die Luftherrschaft erringen zu können.
Einzige Überraschung bisher:
Französische Jäger unterstützen die Polen!
Ob das an der absurden Jägerreichweite liegt oder die Franzosen tatsächlich Jäger auf polnischen Flugplätzen stationiert haben, ist
derzeit noch nicht klar.
Die Franzosen beginnen mit hektischen Truppenbewegungen an der Westgrenze.
Absichten bislang unklar.
Am Nachmittag bombardieren die Briten Unsere Truppen in Königsberg!
Soweit also zwei Überraschungen, die an TFH oder AHOI liegen können, für Uns aber bislang eher von akademischem Interesse denn praktischer
Relevanz sind.
Das Kriegsrecht schaufelt auch endlich die ersehnte IK für die Rüstungsproduktion frei
02.Sep.39
Bereits am Morgen stehen die Spitzen der Panzertruppen Unseres nördlichen Angriffskeiles tief in Polen.
In der Mitte ist der Durchbruch gelungen, das II.Pz.Korps dreht auf Lodz.

Im Süden hat das I.Pz.Korps ebenfalls schon einen Vorstoß auf polnisches Gebiet geschafft und stößt mit Teilen auf Krakau, während
das Gros Marschbefehl auf Lwow erhält.
Beflügelt von den schnellen Siegen an den Durchbruchsstellen erteilen Wir den Gebirgsjägern im Süden den Befehl, Kattowitz frontal anzugreifen
und auch das befestigte Cesky Tesin anzugehen.
Die Marineinfanteristen im Südosten haben mit Teilen die poln. Grenzverteidigung geworfen, während das Gros in eine Lücke vorstößt um
von dort aus nach Krakau zu greifen.
Bereits nach dieser kurzen Zeit ist ein sehr deutliches Auseinanderdriften von Infanterie und Panzern zu verzeichnen, welches auf die
sehr viel größere Marschgeschwindigkeit der Panzer zurückgeht.
Der Effekt ist tatsächlich weitaus ausgeprägter als von der Vanilla gewohnt - darauf hatten Wir bei AHOI gehofft und es eigentlich auch
erwartet. Bevor Wir darauf detaillierter eingehen, wollen Wir jedoch das Ende des Feldzuges abwarten.
Die Schlagkraft der Stukas und Bomber ist - nach den techn. Fortschritten erwartungsgemäß - auf einem Niveau, welches man bei der Vanilla
so etwa 1943 erreichen dürfte. Es fallen etwa 300 Gegner pro Angriffswelle.
Gilt leider für beide Seiten - im dritten Anflug zerschlagen die Briten bereits den Stab des XIII.Armee-Korps in Königsberg!
Wir hatten in Ostpreussen keine Truppenverstärkung vorgenommen und dementsprechend auch die Korpstruppen nicht ausgebaut.
Interessanterweise waren es wohl lediglich 2 lumpige britische Trägergeschwader, die diesen Schaden angerichtet haben.
Kein Beinbruch, zeigt aber die Bedeutung der Flak und des Jagdschutzes in AHOI auf - jedenfalls in dieser Alpha.
03.Sep.39
In der Mitte wurde westlich von Lodz bereits Sieradz gesichert, die Verteidiger von Lodz selbst fliehen aus der Stadt, in die bald unsere Panzer
einziehen dürften.
Der Zusammenschluss und damit die Einkesselung der poln.Westgruppe wird für morgen im Raum Kutno erwartet.
Im Süden hat das I.Pz.Korps Krakau erreicht und bereits mit Teilen praktisch ohne Verluste die poln. Verteidigung der Stadt geworfen.
Das Gros rollt nördlich der Stadt weiter auf Lwow, bisher ohne Feindberührung.

Die Infanterie-Einheiten haben währenddessen an allen Frontabschnitten gerade mal zum Teil die Grenze überschritten.
Die Luftkämpfe sind weitgehend beendet.
Unklar, ob noch Reste der poln. Luftwaffe übrig sind.
Aber auch Unsere Jäger sind erschöpft - dennoch müssen sie nun Jagdschutz für Königsberg liefern und die britischen Trägerflugzeuge ausschalten.
04.Sep.39
Lodz wurde von der 3.mot.Inf.Div. besetzt.
Die Infanteristen konnten sich derweil ohne großen Verluste in Kattowitz und dem befestigten Cesky Tesin durchsetzen.
Vor allem bei letzterem Gefecht hatten Wir mit mehr Opfern gerechnet und sind angenehm überrascht.
Die Briten starten eine See-Landungsangriff auf Königsberg !!
Das hatten Wir nun tatsächlich nicht erwartet !!
Die Infanterie-Divisionen hatten zwar schon den Befehl, auf Königsberg zurückzugehen erhalten, werden jedoch wohl viel zu spät eintreffen!
Wir versuchen, schnell noch 2 dieser Divisionen per Bahn in die Stadt zu verlegen, aber das dürfte nichts werden...

Als flankierende Maßnahme erhalten unsere Schlachtflieger den Befehl, sich auf die Invasionsflotte zu stürzen.
Aufgrund der abwegig hohen Reichweite können immerhin auch noch die in Rostock stationierten Geschwader eingreifen.
Ohne Blessuren werden die Tommies also nicht an Land kommen...
Immerhin ist gegen Mittag der Zusammenschluß der nördlichen und der mittleren Angriffszange westlich Lodz gelungen - die poln.Westgruppe
sitzt in der Falle.

Im Süden wurde Krakau besetzt.
Die 13.mot.Inf.Div. bleibt zur Sicherung zurück, der Rest des Korps jagt wie Richtung Lwow los.

Den ganzen Nachmittag und Abend über liegt die britische Invasionsflotte unter dem schweren Feuer Unserer Schlachtflieger.
Immerhin ein Trost bei diesem Schlamassel:
Unsere Einschätzung, die Schlachtflieger als Marineflieger-Ersatz verwenden zu können war offenkundig korrekt, da die Briten doch
ordentlich einstecken müssen.
05.Sep.39
Kurz nach Mitternacht, das Wettrennen der britischen Landungsschiffe gegen Unsere per Bahn transportierte Infanteristen geht weiter.
Wird jedenfalls eine extrem knappe Angelegenheit.
Unsere Schlachtflieger schlagen weiter auf die britischen Schiffe ein.
Wenn das so erfreulich weitergeht, schicken Wir vielleicht tatsächlich noch die Kriegsmarine ins Gefecht.
Zur Zeit ist Uns das Risiko gegen die beiden britischen Schlachtschiffe noch zu groß.
Um 05:00 hat es die 11.Inf.Div. doch tatsächlich geschafft: nur einen Hauch vor den britischen Landungstruppen gelingt der Einzug in Königsberg.
Es entbrennt sofort ein Kampf mit den verbitterten Briten.
Da hier eine deutsche gegen nur eine britische Inf.Div. kämpft, erwarten Wir selbstverständlich einen dt. Sieg.

Keine Rose ohne Dornen: Unsere Jagdflieger müssen den Luftkampf über Königsberg nach großen Verlusten einstellen.
Die br. Marineflieger sind unerwartet zähe Gegner und Unsere Jäger waren nach den Luftkämpfen im westlichen Polen bereits deutlich angeschlagen.
Am Vormittag versuchen die Polen kurz, Unseren Vorstoß auf Lwow durch einen Fesselungsangriff auf Tarnow zum Stillstand zu bringen, werden
jedoch von den Panzertruppen praktisch sofort zurückgeschlagen.
Fast unbeachtet hat die 20.mot.Inf.Div. inzwischen die Verteidiger in Warschau in ein Gefecht verwickelt.

Trotz Unserer Abneigung gegen Angriffe von mot./mech. Truppen auf Städte lassen Wir die Sache nach einem Blick auf den bisherigen Verlauf weiterlaufen.
Eine Pz.Div. kommt vom Westen zur Unterstützung heran und zwei mot.Inf.Div. werden demnächst von Süden hinzustoßen - das wird dann nach den
bisherigen Erfahrungen für einen schnellen Sieg reichen.
Den härtesten Widerstand im ganzen bisherigen Feldzug leisten die Polen in Bochnia, südöstlich Krakaus gegen Unsere Marineinfanteristen.
Für die ist das Gelände auch nicht gerade ideal, aber interessehalber lassen Wir auch dieses an sich sinnlose Gefecht weiterlaufen.

Gegen Abend mobilisieren die Ungarn ihre Truppen - doch wohl hoffentlich zu spät, um Uns Lwow noch streitig zu machen
06.Sep.39
Unsere Inf.Div. hat in Königsberg keinerlei Probleme, den britischen Angriffen stand zu halten.
Leider mussten die Schlachtflieger Ihre Angriffe auf die Landungsflotte erschöpft und angeschlagen einstellen - sie haben eh weit mehr geleistet,
als Wir Ihnen zugetraut hätten!
Wir beschliessen, die Schlachtgruppe Scharnhorst in Marsch zu setzen, obwohl es keine Aufklärungsergebnisse zum Zustand der britischen
Schlachtschiffe gibt.
Unser Gefühl sagt: es wird klappen !!
Die Polen kommen bereits am Vormittag in Warschau schwer unter Druck, nachdem sich auch die 2.mot.Inf.Div. und die 3.SS-Pz.Div. dem
Angriff angeschlossen haben.
Währenddessen sind auch die britischen Strabos aufgewacht und bombardieren Hannover.
Allerdings prallen sie hart auf unsere Jagdflieger und lassen ordentlich Federn.
Ein Geschwader kann als zerschlagen angesehen werden.

In Bochnia geht der Kampf erfolgreich und mit minimalen Verlusten zu Ende.
Am Abend erreicht die SG Scharnhorst die Danziger Bucht und greift die angeschlagenen Briten an.
Leider wirken die Schlachtschiffe unversehrt, weshalb Wir Uns darauf vorbereiten, den Befehl zum Abbruch der Seeschlacht zu geben.
Wie man sieht, werden die CBs im Kampf fälschlich als Träger angezeigt.
Gibt es auch auf britischer Seite falsche Anzeigen? Wir gehen die Symbole und Schiffsnamen durch - nein.

Nach mehrstündigem Kampf sind auch die br.Schlachtschiffe angeschlagen, aber auch Unsere Schlachtkreuzer haben gelitten.
Die leichteren br.Einheiten wurden wie auch der Flugzeugträger bereits von Unseren Schlachtfliegern schwer getroffen.
In Summe rechnen Wir uns gute Chancen aus und lassen die Schlachtgruppe weiter am Feind...
In der Nacht raffen sich auch die bereits von Unseren Jägern stark angeschlagenen britischen Trägerflugzeuge zu einem Angriff auf
Unsere Schiffe auf, bleiben angesichts Ihrer Schwäche relativ wirkungslos.

07.Sep.39
Auch in den frühen Morgenstunden tobt die Seeschlacht weiter.
Beide Seiten sind nicht gewillt, nachzugeben und schlagen rücksichtslos aufeinander ein.
In einem schon beinahe verzweifelten Manöver verlegen Wir Unsere Tabos und die Stukas nach Königsberg.
Ausserdem erhalten auch die angeschlagenen Schlachtflieger wieder Einsatzbefehl - die britische Flotte muss geschlagen werden!

Gegen Mittag sinkt ein dt. leichter Kreuzer.
Die Luftwaffe greift erneut in die Schlacht ein und nun erhält auch die Kampfgruppe Schleswig-Holstein mit den alten Schlachtkreuzern
den Befehl zum Auslaufen.
Den tödlich geschwächten britischen Trägerflugzeugen gelingt ein Glückstreffer auf der Graf Spee - das Westentaschen-Schlachtschiff
sinkt zerschmettert auf den Grund der Danziger Bucht!
Die Briten brechen Ihren ohnehin aussichtslosen Landungsangriff ab - ein erstes Zeichen für einen Rückzug der br. Flotte?
Am Nachmittag sinkt ein britischer schwerer Kreuzer doch auf dt. Seite gab es bereits 4 Verluste.
Die übrigen Schiffe sind schwer angeschlagen - wo bleibt die KG Schleswig-Holstein?
Am Abend endet die bittere Schlacht - Wir verlieren den alten CB Graf Spee, 2 alte leichte Kreuzer und einen alten Zerstörer, während die
Briten einen schweren Kreuzer und die Landungsschiffe einbüßen. Immerhin einschliesslich der dort befindlichen Infanterie-Division,
aber die hätten Wir auch billiger erledigen können.

Auf britischer Seite sind auch nur noch Seelenverkäufer unterwegs, sodass die KG Schleswig-Holstein ordentlich Beute machen könnte,
wenn sie denn nur die br.Flotte stellen kann.
Von diesen dramatischen Ereignissen überschattet, geht der Landkrieg in Polen unbeeindruckt weiter.
Die Mitte ist praktisch in Unserer Hand, in Warschau fechten die Polen tapfer aber aussichtslos und im Süden kommt Unser Vorstoß
auf Lwow gegen gelegentlichen Feindwiderstand gut voran.


08.Sep.39
Tatsächlich gelingt es der KG Schleswig-Holstein, die Briten kurz nach Mitternacht in der Danziger Bucht zu stellen.
Auch wenn die Einheiten unserer Kampfgruppe stark veraltet sind, müssten sie den schwer beschädigten Briten doch den Gnadenstoß geben können!!

Leider gelingt es den Briten schon kurze Zeit später, sich aus dem Gefecht zurück zu ziehen.
Wir bemerken, dass Wir in der Hektik die Transportflottillen mit genommen haben und verlegen diese eiligst zurück nach Kolberg...
Beim ersten Tageslicht stürzen sich bereits unsere noch einsatzfähigen Bomber auf die Briten, die offenbar versuchen, in den Danziger Hafen
zu gelangen.
Die Schiffe sind kaum noch schwimmfähig, doch was hilfts?
In Danzig haben die Polen schwere Flak und frische eigene Schiffe - sollen Wir Unsere bereits stark geschwächten Bomber da rein hetzen?
Nein! Wir warten die polnische Kapitulation ab, dann müssen die Briten eh wieder raus aus ihrem Unterschlupf.
Die KG Schleswig-Holstein lauert deshalb weiter in der Danziger Bucht.
Etwas später werfen unsere mot./mech. Einheiten schliesslich die polnischen Verteidiger Warschaus und ziehen unverzüglich in Stadt ein.
Reicht das den Polen schon oder werden sie den aussichtslosen Kampf fortsetzen?

Um 12:00 bringt ein weiterer Luftangriff aller einsatzfähigen Maschinen endlich das Verhängnis über die Briten:
Der leichte Kreuzer Cardiff sinkt im Bombenhagel, aber vor allem auch das ohnehin brennende Schlachtschiff Duke of York und der Träger Furious !!

Überraschenderweise gelingt es der KG Schleswig-Holstein daraufhin, den Kontakt zu den nun nur noch 3 britischen Schiffen herzustellen.

Sofort werden die Seelenverkäufer von der dt. Schiffsartillerie eingedeckt, während die Bomber aufmunitionieren.
Es gelingt die Versenkung der leichten Kreuzer Colombo und Cairo!
Nun steht die brennende Nelson, nur noch von einem letzten Zerstörer unterstützt, alleine Unseren See- und Luft-Einheiten gegenüber.
Doch gegen 17:00 gelingt es den Briten tatsächlich den - vorerst - schützenden Hafen zu erreichen!
Den letzten Angriff konnten nur noch Unsere Zerstörer fliegen und deren kleine Bomben reichen selbst gegen beschädigte Schlachtschiffe nicht weit.
Eine Nachfrage im Auswärtigen Amt erbringt die Kunde, dass die Polen zwar so langsam die Nase voll haben, aber den Kampf auch nach dem
Fall Warschaus vorläufig immer noch fortsetzen wollen.
Die poln. Westgruppe geht im Kessel ihrer Vernichtung entgegen, der Vormarsch auf Lwow geht gegen Feindwiderstand weiter und westlich
Warschaus drehen die überschüssigen Panzer und Infanteristen nach Norden Richtung Danzig.

In der Nacht stellt sich heraus, dass die Briten doch nicht nach Danzig gelaufen sind, sondern vielmehr im Schutz der Dämmerung und der
zahlreichen Rauchsäulen nun nach Westen gedreht haben - Wir hetzen wieder jedes einsatzfähige Flugzeug los!
Leider sind das nicht viele.
Ausserdem erhält die KG Schleswig-Holstein den Befehl auf Abfangkurs in die südlichen baltischen Gewässer zu gehen.
09.Sep.39
Tatsächlich gelingt es der Kriegsmarine, den Kontakt zu den Briten in den frühen Morgenstunden wieder herzustellen.

Der Zerstörer wird versenkt, während die Nelson wieder Richtung Danziger Bucht flieht, verfolgt von Unserer KG Schleswig-Holstein und
attackiert von Schlachtfliegern.
Mittags haben Unsere Panzer die poln. Verteidiger vor Lwow schliesslich geschlagen und rücken auf die nun unverteidigte Stadt vor.

Um 14:00 findet die Kampfgruppe die an mehreren Stellen brennende Nelson.
Die schweren Geschütztürme scheinen ausser Betrieb zu sein.
Das einst so stolze und nun praktisch wehrlose Schlachtschiff versucht, erneut nach Westen auszubrechen, wird jedoch schliesslich von einer
letzten Trefferserie der gesamten Kampfgruppe Schleswig-Holstein auch an der Wasserlinie getroffen und macht nun keine Fahrt mehr.
Die dt. Schiffe und Flugzeuge stellen das Feuer ein, um der Mannschaft die Flucht zu ermöglichen.
Um 17:00 dreht sich die Nelson schliesslich auf die schwer getroffene Steuerbordseite um dann kieloben auf den Grund der Danziger Bucht zu sinken.
Damit konnte die komplette britische Expeditionsflotte versenkt werden!

Obwohl auch die deutschen Verluste angesichts der noch wenigen Schiffe schwer wiegen, war es doch ein klarer Triumpf über die hoch gewettete
britische Flotte !!
22:00: Kamienna, wohin die polnische Regierung aus Warschau geflohen ist, wurde von der 3. Panzerdivision besetzt.
10.Sep.39
06:00: Lwow wurde von der 1.Panzerbrigade besetzt.
Das Auswärtige Amt signalisiert, dass die Polen nun sicherlich kapitulieren werden, vermutlich um Mitternacht.
Im Tagesverlauf treiben die dt. Einheiten die poln. Truppen weiter vor sich her.
An vielen Stellen strecken die Polen entkräftet und demoralisiert die Waffen.
11.Sep.39
00:01: Der Krieg ist aus, Polen kapituliert bedingungslos !!
Ganz Polen wird annektiert, keine halben Sachen.

Fazit:
Die Eigenschaften der Flugzeuge scheinen in der Alpha generell noch nicht zu passen, wobei natürlich insbesondere die Tabos auffallen.
Wir müssen nochmal prüfen, ob Wir irgendwo eine maßgebliche Technologie übersehen haben, aber dass Unsere Jäger schon mit Überschall
unterwegs sind und die Schlachtfliege eine Reichweite von 2450km ist so wohl eher nicht beabsichtigt.
Immerhin ließ sich die Tabo-Misere durch die Schlachtflieger ganz gut kompensieren.
Die Überraschung schlechthin war für Uns natürlich der britische Landungsangriff auf Königsberg - sehr schön, da kommt doch mal Leben in die Sache
Vermutlich geht das auf das Konto von TFH, wobei Wir Uns natürlich fragen, ob die Briten gezielt den schwächsten Punkt an Unserer Küste angegriffen haben
oder schlicht nach Königsberg wollten.
Im Gegensatz zu der Luftwaffe zeigten die Marineeinheiten soweit ein durchaus plausibles Verhalten, die Seeschlachten verliefen im Rahmen der Erwartungen.
Allerdings ist die Marine natürlich aufgrund der langen Bauzeiten natürlich auch recht unempfindlich gegenüber Problemen im Tech-Tree
Die Polen, immerhin das eigentliche Subjekt des Feldzuges, wurden innerhalb von 10 Tagen weggefegt.
Natürlich ist es praktisch nicht möglich, gegen Polen zu verlieren, aber die Schwäche war in diesem Maße doch schon auffallend.
Die schnelle Niederlage geht auf 3 Faktoren zurück:
1. die Polen hatten schlicht zu wenig Einheiten. Ob sich eine größere Zahl an der sowjetischen Grenze rumtrieb, läßt sich nicht sagen.
Wir haben eher den Eindruck, dass die Polen einen ordentlich Schub an IK brauchen würden. 10 Divisionen mehr bis 01.Sep.39 würden
die Sache entschieden interessanter machen.
2. Warschau wurde nur von einer Division verteidigt. Wenn dort 2 oder 3 Divisionen gestanden hätten, hätte der Feldzug vermutlich eine
Woche länger gedauert. Korrespondiert natürlich mit Punkt 1, aber vielleicht könnte man den Polen ja auch eintrichtern, Ihre Hauptstadt
ein wenig sorgfältiger zu verteidigen.
3. Unsere Einheiten waren drückend überlegen, speziell gegen die Panzer brachten die Polen keinen Fuß auf den Boden.
Das dürfte ziemlich weitgehend auf die technologische Überlegenheit zurückgehen, womit Wir bei dem eigentlich interessanten Punkt sind.
Kann die KI sinnvoll mit dem etwa doppelt so umfangreichen Tech-Tree von AHOI umgehen?
Hat es den Polen vielleicht einfach an Leadership gefehlt?
Diese Fragen dürften sich erst beantworten lassen, wenn Wir auf traditionell härtere Gegner treffen, also speziell die Franzosen und Briten.
Wir mobilisieren!

Das treibt die Konsumgüterbedarfe nochmal in die Höhe, aber da die Kriegserklärung bald folgen wird, machen Wir Uns darüber keinen Kopf.
Auch bei den Reserven gibt es noch einiges zu tun, obwohl Wir ja eh schon "Service on Demand" etabliert hatten.
War also doch eine ganz gute Idee, mit einem Monat Vorlauf zu mobilisieren...
Die Truppen rücken in die Bereitstellungsräume vor.
Fortschritte bei den LKWs beflügeln Unsere mech.Infanterie.

Die Weiterentwicklung der Halbkettenfahrzeuge wird Uns wohl erst in Frankreich zugute kommen.

17.Aug.39
Die Infanterie-Fortschritte kommen im Hinblick auf unsere westliche Abwehrfront recht gelegen.
Für die Luftwaffe gibt es einen neuen Supersprit, der doch ganz ansehnliche Leistungssteigerungen bringt.
Wir haben es immer geahnt: der elend teure Shell-Superdiesel bringts!

In die gleiche Kerbe schlägt auch noch das gleichzeitig entwickelte neue Triebwerk.

Im Ergebnis der beiden neuen Tech-Levels werden unsere Flugzeuge erheblich schneller
21.Aug.39
Die Mobilisierung der Truppen ist abgeschlossen.
Unsere Einheiten verfügen auch praktisch flächendeckend über neueste Ausrüstung, da an Hochrüstungsbedarf eigentlich nur die in den letzten Wochen
eingetrudelten Verbesserungen noch zu Buche schlagen.

28.Aug.39
Auf der Uhr ticken die letzten friedlichen Stunden herunter, die der Welt noch bleiben.
Gute Gelegenheit, den Stand der Dinge im Detail zu betrachten und dabei auch nochmal einen Blick auf den Techtree von AHOI zu werfen:
















Dabei fehlen noch 4 oder 5 Bereiche, in denen Wir nicht aktiv waren (Secrets, diverse Marine-Trees).
Bei den Technologien erkennt man leicht, dass Wir überwiegend in die Breite geforscht haben, um die AHOI-Möglichkeiten
auszutesten. Bei den Panzern, den Jägern und die Landdoktrinen haben Wir dennoch einen Unseres Erachtens ausreichenden
Abstand zum Wettbewerb hergestellt.
An Einheiten haben Wir es auf 688 Regimenter gebracht, die nach Mobilmachung dem OB Ost 830.000 Mann Bodentruppen verschaffen
und dem OB West 847.000 Mann.

In der Luft bieten Wir 16 Jagdgeschwader, 2 Zerstörer-Geschwader, 11 Tabo-Geschwader, 6 Stuka-Geschwader, 6 Schlachtflieger-Geschwader
und 1 Strabo-Geschwader auf.
Nur die Luxuswaffe Marine schwächelt, was hauptsächlich Absicht war und nebenbei auch von IK-Einschränkungen aufgrund techn. Fortschritte
verursacht wurde.
Nun, im Winter wird sich auch zugunsten der Marine noch etwas ergeben und ab dem Frühjahr können Wir vielleicht auch endlich mal
die MTBs und Zerstörer angehen.
Bei den Rohstoffen sind die seltenen Metalle sicherlich deutlich unter Plan, wenn auch für die unmittelbaren Ziel ausreichend.
Leider ist es Uns nicht gelungen, genügend Abnehmer für Unsere Güter aufzutreiben, um einen größeren Vorrat an seltenen Metallen anzulegen.
Da Wir Uns in nächster Zeit bei den gehorteten Vorräten unserer Gegner zu bedienen gedenken, fällt das erstmal nicht groß ins Gewicht.
Bis zum Russland-Feldzug sollte auch noch genügend Zeit zum Handeln bleiben.
Alles in Allem sehen Wir Uns für das kommende Kräftemessen gut gerüstet und gehen zuversichtlich in den Kampf.
30.Aug.39
Kurz vor Kriegsausbruch erfreut Uns noch ein weiterer Fortschritt bei der leichten Panzerbrigade.

An der Stelle sei auch gesagt, dass Wir nur einen kleinen Teil der techn. Fortschritte in Unserem AAR dokumentiert haben.
Die Masse an Ereignissen würde schlicht den Rahmen sprengen
Tatsächlich kommt es gefühlt alle 3 Tage zu einem neuen Forschungsergebnis, sodass man im AHOI-Mod auch in den Vorkriegszeiten gut
mit dem Verwalten des Tech-Trees zu tun hat
Wir hoffen, dem geneigten Leser bis hierhin dennoch einen informativen Einblick gegeben zu haben.
Doch nun hinweg mit aller Ablenkung!
Die letzten Stunden vor der Schlacht werden der Meditation und der Fokussierung auf DAS ZIEL gewidmet:
OMMMMMMMMMMMMMMM!
01.Sep.39
Um 00:01 schlagen Wir unter Ausnutzung Unserer (angenommenen) Vorteile im Nachtkampf gemäß Unseres Feldzugsplanes zu.
Uns fällt bei dieser Gelegenheit auf, dass die Jäger eine geradezu absurd große Reichweite haben (> 1.000 km), während die
Tabos scheinbar eher auf Kurzstrecke ausgelegt sind.
Die JU-88 schaffen gerade mal 125km!!!
Damit scheiden die Tabos praktisch aus dem Feldzug aus, nur eine Bomberflotte ist nahe genug an der Front, um zu Beginn noch
einzugreifen.
Die Stukas bringen es auf halbwegs realistische 325km, die Schlachtflieger auf sensationelle 2450km!
Wir verlegen also Schlachtflieger nach Breslau, um später im Raum Warschau Luftunterstützung bereitstellen zu können.
Bereits gegen Mittag sind alle Gefechte an den Angriffspunkten mit geringsten Verlusten gewonnen.


In der Luft entbrennen heftige Auftaktgefechte, die jedoch ebenfalls zu Unseren Gunsten ausgehen, sodass wir davon ausgehen, schnell
die Luftherrschaft erringen zu können.
Einzige Überraschung bisher:
Französische Jäger unterstützen die Polen!
Ob das an der absurden Jägerreichweite liegt oder die Franzosen tatsächlich Jäger auf polnischen Flugplätzen stationiert haben, ist
derzeit noch nicht klar.
Die Franzosen beginnen mit hektischen Truppenbewegungen an der Westgrenze.
Absichten bislang unklar.
Am Nachmittag bombardieren die Briten Unsere Truppen in Königsberg!
Soweit also zwei Überraschungen, die an TFH oder AHOI liegen können, für Uns aber bislang eher von akademischem Interesse denn praktischer
Relevanz sind.
Das Kriegsrecht schaufelt auch endlich die ersehnte IK für die Rüstungsproduktion frei
02.Sep.39
Bereits am Morgen stehen die Spitzen der Panzertruppen Unseres nördlichen Angriffskeiles tief in Polen.
In der Mitte ist der Durchbruch gelungen, das II.Pz.Korps dreht auf Lodz.

Im Süden hat das I.Pz.Korps ebenfalls schon einen Vorstoß auf polnisches Gebiet geschafft und stößt mit Teilen auf Krakau, während
das Gros Marschbefehl auf Lwow erhält.
Beflügelt von den schnellen Siegen an den Durchbruchsstellen erteilen Wir den Gebirgsjägern im Süden den Befehl, Kattowitz frontal anzugreifen
und auch das befestigte Cesky Tesin anzugehen.
Die Marineinfanteristen im Südosten haben mit Teilen die poln. Grenzverteidigung geworfen, während das Gros in eine Lücke vorstößt um
von dort aus nach Krakau zu greifen.
Bereits nach dieser kurzen Zeit ist ein sehr deutliches Auseinanderdriften von Infanterie und Panzern zu verzeichnen, welches auf die
sehr viel größere Marschgeschwindigkeit der Panzer zurückgeht.
Der Effekt ist tatsächlich weitaus ausgeprägter als von der Vanilla gewohnt - darauf hatten Wir bei AHOI gehofft und es eigentlich auch
erwartet. Bevor Wir darauf detaillierter eingehen, wollen Wir jedoch das Ende des Feldzuges abwarten.
Die Schlagkraft der Stukas und Bomber ist - nach den techn. Fortschritten erwartungsgemäß - auf einem Niveau, welches man bei der Vanilla
so etwa 1943 erreichen dürfte. Es fallen etwa 300 Gegner pro Angriffswelle.
Gilt leider für beide Seiten - im dritten Anflug zerschlagen die Briten bereits den Stab des XIII.Armee-Korps in Königsberg!
Wir hatten in Ostpreussen keine Truppenverstärkung vorgenommen und dementsprechend auch die Korpstruppen nicht ausgebaut.
Interessanterweise waren es wohl lediglich 2 lumpige britische Trägergeschwader, die diesen Schaden angerichtet haben.
Kein Beinbruch, zeigt aber die Bedeutung der Flak und des Jagdschutzes in AHOI auf - jedenfalls in dieser Alpha.
03.Sep.39
In der Mitte wurde westlich von Lodz bereits Sieradz gesichert, die Verteidiger von Lodz selbst fliehen aus der Stadt, in die bald unsere Panzer
einziehen dürften.
Der Zusammenschluss und damit die Einkesselung der poln.Westgruppe wird für morgen im Raum Kutno erwartet.
Im Süden hat das I.Pz.Korps Krakau erreicht und bereits mit Teilen praktisch ohne Verluste die poln. Verteidigung der Stadt geworfen.
Das Gros rollt nördlich der Stadt weiter auf Lwow, bisher ohne Feindberührung.

Die Infanterie-Einheiten haben währenddessen an allen Frontabschnitten gerade mal zum Teil die Grenze überschritten.
Die Luftkämpfe sind weitgehend beendet.
Unklar, ob noch Reste der poln. Luftwaffe übrig sind.
Aber auch Unsere Jäger sind erschöpft - dennoch müssen sie nun Jagdschutz für Königsberg liefern und die britischen Trägerflugzeuge ausschalten.
04.Sep.39
Lodz wurde von der 3.mot.Inf.Div. besetzt.
Die Infanteristen konnten sich derweil ohne großen Verluste in Kattowitz und dem befestigten Cesky Tesin durchsetzen.
Vor allem bei letzterem Gefecht hatten Wir mit mehr Opfern gerechnet und sind angenehm überrascht.
Die Briten starten eine See-Landungsangriff auf Königsberg !!
Das hatten Wir nun tatsächlich nicht erwartet !!
Die Infanterie-Divisionen hatten zwar schon den Befehl, auf Königsberg zurückzugehen erhalten, werden jedoch wohl viel zu spät eintreffen!
Wir versuchen, schnell noch 2 dieser Divisionen per Bahn in die Stadt zu verlegen, aber das dürfte nichts werden...

Als flankierende Maßnahme erhalten unsere Schlachtflieger den Befehl, sich auf die Invasionsflotte zu stürzen.
Aufgrund der abwegig hohen Reichweite können immerhin auch noch die in Rostock stationierten Geschwader eingreifen.
Ohne Blessuren werden die Tommies also nicht an Land kommen...
Immerhin ist gegen Mittag der Zusammenschluß der nördlichen und der mittleren Angriffszange westlich Lodz gelungen - die poln.Westgruppe
sitzt in der Falle.

Im Süden wurde Krakau besetzt.
Die 13.mot.Inf.Div. bleibt zur Sicherung zurück, der Rest des Korps jagt wie Richtung Lwow los.

Den ganzen Nachmittag und Abend über liegt die britische Invasionsflotte unter dem schweren Feuer Unserer Schlachtflieger.
Immerhin ein Trost bei diesem Schlamassel:
Unsere Einschätzung, die Schlachtflieger als Marineflieger-Ersatz verwenden zu können war offenkundig korrekt, da die Briten doch
ordentlich einstecken müssen.
05.Sep.39
Kurz nach Mitternacht, das Wettrennen der britischen Landungsschiffe gegen Unsere per Bahn transportierte Infanteristen geht weiter.
Wird jedenfalls eine extrem knappe Angelegenheit.
Unsere Schlachtflieger schlagen weiter auf die britischen Schiffe ein.
Wenn das so erfreulich weitergeht, schicken Wir vielleicht tatsächlich noch die Kriegsmarine ins Gefecht.
Zur Zeit ist Uns das Risiko gegen die beiden britischen Schlachtschiffe noch zu groß.
Um 05:00 hat es die 11.Inf.Div. doch tatsächlich geschafft: nur einen Hauch vor den britischen Landungstruppen gelingt der Einzug in Königsberg.
Es entbrennt sofort ein Kampf mit den verbitterten Briten.
Da hier eine deutsche gegen nur eine britische Inf.Div. kämpft, erwarten Wir selbstverständlich einen dt. Sieg.

Keine Rose ohne Dornen: Unsere Jagdflieger müssen den Luftkampf über Königsberg nach großen Verlusten einstellen.
Die br. Marineflieger sind unerwartet zähe Gegner und Unsere Jäger waren nach den Luftkämpfen im westlichen Polen bereits deutlich angeschlagen.
Am Vormittag versuchen die Polen kurz, Unseren Vorstoß auf Lwow durch einen Fesselungsangriff auf Tarnow zum Stillstand zu bringen, werden
jedoch von den Panzertruppen praktisch sofort zurückgeschlagen.
Fast unbeachtet hat die 20.mot.Inf.Div. inzwischen die Verteidiger in Warschau in ein Gefecht verwickelt.

Trotz Unserer Abneigung gegen Angriffe von mot./mech. Truppen auf Städte lassen Wir die Sache nach einem Blick auf den bisherigen Verlauf weiterlaufen.
Eine Pz.Div. kommt vom Westen zur Unterstützung heran und zwei mot.Inf.Div. werden demnächst von Süden hinzustoßen - das wird dann nach den
bisherigen Erfahrungen für einen schnellen Sieg reichen.
Den härtesten Widerstand im ganzen bisherigen Feldzug leisten die Polen in Bochnia, südöstlich Krakaus gegen Unsere Marineinfanteristen.
Für die ist das Gelände auch nicht gerade ideal, aber interessehalber lassen Wir auch dieses an sich sinnlose Gefecht weiterlaufen.

Gegen Abend mobilisieren die Ungarn ihre Truppen - doch wohl hoffentlich zu spät, um Uns Lwow noch streitig zu machen
06.Sep.39
Unsere Inf.Div. hat in Königsberg keinerlei Probleme, den britischen Angriffen stand zu halten.
Leider mussten die Schlachtflieger Ihre Angriffe auf die Landungsflotte erschöpft und angeschlagen einstellen - sie haben eh weit mehr geleistet,
als Wir Ihnen zugetraut hätten!
Wir beschliessen, die Schlachtgruppe Scharnhorst in Marsch zu setzen, obwohl es keine Aufklärungsergebnisse zum Zustand der britischen
Schlachtschiffe gibt.
Unser Gefühl sagt: es wird klappen !!
Die Polen kommen bereits am Vormittag in Warschau schwer unter Druck, nachdem sich auch die 2.mot.Inf.Div. und die 3.SS-Pz.Div. dem
Angriff angeschlossen haben.
Währenddessen sind auch die britischen Strabos aufgewacht und bombardieren Hannover.
Allerdings prallen sie hart auf unsere Jagdflieger und lassen ordentlich Federn.
Ein Geschwader kann als zerschlagen angesehen werden.

In Bochnia geht der Kampf erfolgreich und mit minimalen Verlusten zu Ende.
Am Abend erreicht die SG Scharnhorst die Danziger Bucht und greift die angeschlagenen Briten an.
Leider wirken die Schlachtschiffe unversehrt, weshalb Wir Uns darauf vorbereiten, den Befehl zum Abbruch der Seeschlacht zu geben.
Wie man sieht, werden die CBs im Kampf fälschlich als Träger angezeigt.
Gibt es auch auf britischer Seite falsche Anzeigen? Wir gehen die Symbole und Schiffsnamen durch - nein.

Nach mehrstündigem Kampf sind auch die br.Schlachtschiffe angeschlagen, aber auch Unsere Schlachtkreuzer haben gelitten.
Die leichteren br.Einheiten wurden wie auch der Flugzeugträger bereits von Unseren Schlachtfliegern schwer getroffen.
In Summe rechnen Wir uns gute Chancen aus und lassen die Schlachtgruppe weiter am Feind...
In der Nacht raffen sich auch die bereits von Unseren Jägern stark angeschlagenen britischen Trägerflugzeuge zu einem Angriff auf
Unsere Schiffe auf, bleiben angesichts Ihrer Schwäche relativ wirkungslos.

07.Sep.39
Auch in den frühen Morgenstunden tobt die Seeschlacht weiter.
Beide Seiten sind nicht gewillt, nachzugeben und schlagen rücksichtslos aufeinander ein.
In einem schon beinahe verzweifelten Manöver verlegen Wir Unsere Tabos und die Stukas nach Königsberg.
Ausserdem erhalten auch die angeschlagenen Schlachtflieger wieder Einsatzbefehl - die britische Flotte muss geschlagen werden!

Gegen Mittag sinkt ein dt. leichter Kreuzer.
Die Luftwaffe greift erneut in die Schlacht ein und nun erhält auch die Kampfgruppe Schleswig-Holstein mit den alten Schlachtkreuzern
den Befehl zum Auslaufen.
Den tödlich geschwächten britischen Trägerflugzeugen gelingt ein Glückstreffer auf der Graf Spee - das Westentaschen-Schlachtschiff
sinkt zerschmettert auf den Grund der Danziger Bucht!
Die Briten brechen Ihren ohnehin aussichtslosen Landungsangriff ab - ein erstes Zeichen für einen Rückzug der br. Flotte?
Am Nachmittag sinkt ein britischer schwerer Kreuzer doch auf dt. Seite gab es bereits 4 Verluste.
Die übrigen Schiffe sind schwer angeschlagen - wo bleibt die KG Schleswig-Holstein?
Am Abend endet die bittere Schlacht - Wir verlieren den alten CB Graf Spee, 2 alte leichte Kreuzer und einen alten Zerstörer, während die
Briten einen schweren Kreuzer und die Landungsschiffe einbüßen. Immerhin einschliesslich der dort befindlichen Infanterie-Division,
aber die hätten Wir auch billiger erledigen können.

Auf britischer Seite sind auch nur noch Seelenverkäufer unterwegs, sodass die KG Schleswig-Holstein ordentlich Beute machen könnte,
wenn sie denn nur die br.Flotte stellen kann.
Von diesen dramatischen Ereignissen überschattet, geht der Landkrieg in Polen unbeeindruckt weiter.
Die Mitte ist praktisch in Unserer Hand, in Warschau fechten die Polen tapfer aber aussichtslos und im Süden kommt Unser Vorstoß
auf Lwow gegen gelegentlichen Feindwiderstand gut voran.


08.Sep.39
Tatsächlich gelingt es der KG Schleswig-Holstein, die Briten kurz nach Mitternacht in der Danziger Bucht zu stellen.
Auch wenn die Einheiten unserer Kampfgruppe stark veraltet sind, müssten sie den schwer beschädigten Briten doch den Gnadenstoß geben können!!

Leider gelingt es den Briten schon kurze Zeit später, sich aus dem Gefecht zurück zu ziehen.
Wir bemerken, dass Wir in der Hektik die Transportflottillen mit genommen haben und verlegen diese eiligst zurück nach Kolberg...
Beim ersten Tageslicht stürzen sich bereits unsere noch einsatzfähigen Bomber auf die Briten, die offenbar versuchen, in den Danziger Hafen
zu gelangen.
Die Schiffe sind kaum noch schwimmfähig, doch was hilfts?
In Danzig haben die Polen schwere Flak und frische eigene Schiffe - sollen Wir Unsere bereits stark geschwächten Bomber da rein hetzen?
Nein! Wir warten die polnische Kapitulation ab, dann müssen die Briten eh wieder raus aus ihrem Unterschlupf.
Die KG Schleswig-Holstein lauert deshalb weiter in der Danziger Bucht.
Etwas später werfen unsere mot./mech. Einheiten schliesslich die polnischen Verteidiger Warschaus und ziehen unverzüglich in Stadt ein.
Reicht das den Polen schon oder werden sie den aussichtslosen Kampf fortsetzen?

Um 12:00 bringt ein weiterer Luftangriff aller einsatzfähigen Maschinen endlich das Verhängnis über die Briten:
Der leichte Kreuzer Cardiff sinkt im Bombenhagel, aber vor allem auch das ohnehin brennende Schlachtschiff Duke of York und der Träger Furious !!

Überraschenderweise gelingt es der KG Schleswig-Holstein daraufhin, den Kontakt zu den nun nur noch 3 britischen Schiffen herzustellen.

Sofort werden die Seelenverkäufer von der dt. Schiffsartillerie eingedeckt, während die Bomber aufmunitionieren.
Es gelingt die Versenkung der leichten Kreuzer Colombo und Cairo!
Nun steht die brennende Nelson, nur noch von einem letzten Zerstörer unterstützt, alleine Unseren See- und Luft-Einheiten gegenüber.
Doch gegen 17:00 gelingt es den Briten tatsächlich den - vorerst - schützenden Hafen zu erreichen!
Den letzten Angriff konnten nur noch Unsere Zerstörer fliegen und deren kleine Bomben reichen selbst gegen beschädigte Schlachtschiffe nicht weit.
Eine Nachfrage im Auswärtigen Amt erbringt die Kunde, dass die Polen zwar so langsam die Nase voll haben, aber den Kampf auch nach dem
Fall Warschaus vorläufig immer noch fortsetzen wollen.
Die poln. Westgruppe geht im Kessel ihrer Vernichtung entgegen, der Vormarsch auf Lwow geht gegen Feindwiderstand weiter und westlich
Warschaus drehen die überschüssigen Panzer und Infanteristen nach Norden Richtung Danzig.

In der Nacht stellt sich heraus, dass die Briten doch nicht nach Danzig gelaufen sind, sondern vielmehr im Schutz der Dämmerung und der
zahlreichen Rauchsäulen nun nach Westen gedreht haben - Wir hetzen wieder jedes einsatzfähige Flugzeug los!
Leider sind das nicht viele.
Ausserdem erhält die KG Schleswig-Holstein den Befehl auf Abfangkurs in die südlichen baltischen Gewässer zu gehen.
09.Sep.39
Tatsächlich gelingt es der Kriegsmarine, den Kontakt zu den Briten in den frühen Morgenstunden wieder herzustellen.

Der Zerstörer wird versenkt, während die Nelson wieder Richtung Danziger Bucht flieht, verfolgt von Unserer KG Schleswig-Holstein und
attackiert von Schlachtfliegern.
Mittags haben Unsere Panzer die poln. Verteidiger vor Lwow schliesslich geschlagen und rücken auf die nun unverteidigte Stadt vor.

Um 14:00 findet die Kampfgruppe die an mehreren Stellen brennende Nelson.
Die schweren Geschütztürme scheinen ausser Betrieb zu sein.
Das einst so stolze und nun praktisch wehrlose Schlachtschiff versucht, erneut nach Westen auszubrechen, wird jedoch schliesslich von einer
letzten Trefferserie der gesamten Kampfgruppe Schleswig-Holstein auch an der Wasserlinie getroffen und macht nun keine Fahrt mehr.
Die dt. Schiffe und Flugzeuge stellen das Feuer ein, um der Mannschaft die Flucht zu ermöglichen.
Um 17:00 dreht sich die Nelson schliesslich auf die schwer getroffene Steuerbordseite um dann kieloben auf den Grund der Danziger Bucht zu sinken.
Damit konnte die komplette britische Expeditionsflotte versenkt werden!

Obwohl auch die deutschen Verluste angesichts der noch wenigen Schiffe schwer wiegen, war es doch ein klarer Triumpf über die hoch gewettete
britische Flotte !!
22:00: Kamienna, wohin die polnische Regierung aus Warschau geflohen ist, wurde von der 3. Panzerdivision besetzt.
10.Sep.39
06:00: Lwow wurde von der 1.Panzerbrigade besetzt.
Das Auswärtige Amt signalisiert, dass die Polen nun sicherlich kapitulieren werden, vermutlich um Mitternacht.
Im Tagesverlauf treiben die dt. Einheiten die poln. Truppen weiter vor sich her.
An vielen Stellen strecken die Polen entkräftet und demoralisiert die Waffen.
11.Sep.39
00:01: Der Krieg ist aus, Polen kapituliert bedingungslos !!
Ganz Polen wird annektiert, keine halben Sachen.

Fazit:
Die Eigenschaften der Flugzeuge scheinen in der Alpha generell noch nicht zu passen, wobei natürlich insbesondere die Tabos auffallen.
Wir müssen nochmal prüfen, ob Wir irgendwo eine maßgebliche Technologie übersehen haben, aber dass Unsere Jäger schon mit Überschall
unterwegs sind und die Schlachtfliege eine Reichweite von 2450km ist so wohl eher nicht beabsichtigt.
Immerhin ließ sich die Tabo-Misere durch die Schlachtflieger ganz gut kompensieren.
Die Überraschung schlechthin war für Uns natürlich der britische Landungsangriff auf Königsberg - sehr schön, da kommt doch mal Leben in die Sache
Vermutlich geht das auf das Konto von TFH, wobei Wir Uns natürlich fragen, ob die Briten gezielt den schwächsten Punkt an Unserer Küste angegriffen haben
oder schlicht nach Königsberg wollten.
Im Gegensatz zu der Luftwaffe zeigten die Marineeinheiten soweit ein durchaus plausibles Verhalten, die Seeschlachten verliefen im Rahmen der Erwartungen.
Allerdings ist die Marine natürlich aufgrund der langen Bauzeiten natürlich auch recht unempfindlich gegenüber Problemen im Tech-Tree
Die Polen, immerhin das eigentliche Subjekt des Feldzuges, wurden innerhalb von 10 Tagen weggefegt.
Natürlich ist es praktisch nicht möglich, gegen Polen zu verlieren, aber die Schwäche war in diesem Maße doch schon auffallend.
Die schnelle Niederlage geht auf 3 Faktoren zurück:
1. die Polen hatten schlicht zu wenig Einheiten. Ob sich eine größere Zahl an der sowjetischen Grenze rumtrieb, läßt sich nicht sagen.
Wir haben eher den Eindruck, dass die Polen einen ordentlich Schub an IK brauchen würden. 10 Divisionen mehr bis 01.Sep.39 würden
die Sache entschieden interessanter machen.
2. Warschau wurde nur von einer Division verteidigt. Wenn dort 2 oder 3 Divisionen gestanden hätten, hätte der Feldzug vermutlich eine
Woche länger gedauert. Korrespondiert natürlich mit Punkt 1, aber vielleicht könnte man den Polen ja auch eintrichtern, Ihre Hauptstadt
ein wenig sorgfältiger zu verteidigen.
3. Unsere Einheiten waren drückend überlegen, speziell gegen die Panzer brachten die Polen keinen Fuß auf den Boden.
Das dürfte ziemlich weitgehend auf die technologische Überlegenheit zurückgehen, womit Wir bei dem eigentlich interessanten Punkt sind.
Kann die KI sinnvoll mit dem etwa doppelt so umfangreichen Tech-Tree von AHOI umgehen?
Hat es den Polen vielleicht einfach an Leadership gefehlt?
Diese Fragen dürften sich erst beantworten lassen, wenn Wir auf traditionell härtere Gegner treffen, also speziell die Franzosen und Briten.
Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
H34DHUN73Rs AAR Bibliothek
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Gratulation Werter H34DHUN73R,
spannend geschrieben, besonders die Seeschlachten ;-)
In normalen TFH haben die Flugzeuge realistische Reichweiten, Eure Probleme kommen dann wohl vom AHOI-Mod. An eine Fehlforschung glaub ich weniger, Tabos mit 125km sind ja komplett unützt.
Ich finde auch das Ihr überraschend viele Einheiten habt zu diesen Zeitpunkt, aber das kann an vielen Dingen liegen (Focus auf Landeinheiten bei euch, die sehr billigen Flieger, kaum Marine). Auf jedenfall war Polen in 11 Tagen flott besiegt. Ich hatte in TFH (Schwierigkeit Schwer bis Sehr Schwer, aber ohne Kampfmalus, dafür grosse Boni auf IK bei der KI) ca 14 Tage gebraucht. Hatte aber auch ein anders Vorgehen.
Auf jedenfall verfolge ich diesen AAR weiter. Spannend und es gibt viel neues zu entdecken im AHOI-Mod.
Thomas
spannend geschrieben, besonders die Seeschlachten ;-)
In normalen TFH haben die Flugzeuge realistische Reichweiten, Eure Probleme kommen dann wohl vom AHOI-Mod. An eine Fehlforschung glaub ich weniger, Tabos mit 125km sind ja komplett unützt.
Ich finde auch das Ihr überraschend viele Einheiten habt zu diesen Zeitpunkt, aber das kann an vielen Dingen liegen (Focus auf Landeinheiten bei euch, die sehr billigen Flieger, kaum Marine). Auf jedenfall war Polen in 11 Tagen flott besiegt. Ich hatte in TFH (Schwierigkeit Schwer bis Sehr Schwer, aber ohne Kampfmalus, dafür grosse Boni auf IK bei der KI) ca 14 Tage gebraucht. Hatte aber auch ein anders Vorgehen.
Auf jedenfall verfolge ich diesen AAR weiter. Spannend und es gibt viel neues zu entdecken im AHOI-Mod.
Thomas
- H34DHUN73R
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+2
Vielen Dank, werter TS23 
Allerdings ist der schnelle Sieg doch in sehr großen Umfang auf die Schwäche der Polen zurückzuführen, die mit AHOI zu tun haben mag oder auch nicht - ganz so schwach hatten Wir sie jedenfalls nicht in Erinnerung.
Wir spielen übrigens wie üblich auf "schwer", was sich aber scheinbar nicht großartig auswirkt. Entweder überkompensiert oder ausgehebelt durch AHOI.
14 Tage in TFH ist jedenfalls mal eine Marke, Unsere 10 oder 11 Tage hier kann man nicht ernstlich werten
Die Seegefechte machen Uns in der Regel auch den meisten Spaß, weshalb Wir ein wenig Unsere Strategie bedauern, die es wohl höchst selten dazu kommen lassen wird.
Aber das Ziel dieses AAR ist nunmal ein zügiges Austesten von AHOI und keine entsetzlich ernst gemeinte Partie mit Weltherrschafts-Anspruch
Unser starkes Heer erklärt sich in einem großen Ausmaß durch den weitgehenden Verzicht auf die Marine, im geringeren Umfang durch die (viel zu) billigen Luftwaffeneinheiten.
Ausserdem sind Wir Uns wie schon gesagt nicht sicher, ob der Schwierigkeitsgrad überhaupt richtig greift - Wir finden die Heerestruppen im Grunde auch zu billig, insbesondere
angesichts der schon erreichten Technologie-Fortschritte.
Auch hier sollte Chromos vielleicht nochmal gefühlvoll nachjustieren.
Ansonsten hoffentlich viel Vergnügen mit der Fortsetzung
Allerdings ist der schnelle Sieg doch in sehr großen Umfang auf die Schwäche der Polen zurückzuführen, die mit AHOI zu tun haben mag oder auch nicht - ganz so schwach hatten Wir sie jedenfalls nicht in Erinnerung.
Wir spielen übrigens wie üblich auf "schwer", was sich aber scheinbar nicht großartig auswirkt. Entweder überkompensiert oder ausgehebelt durch AHOI.
14 Tage in TFH ist jedenfalls mal eine Marke, Unsere 10 oder 11 Tage hier kann man nicht ernstlich werten
Die Seegefechte machen Uns in der Regel auch den meisten Spaß, weshalb Wir ein wenig Unsere Strategie bedauern, die es wohl höchst selten dazu kommen lassen wird.
Aber das Ziel dieses AAR ist nunmal ein zügiges Austesten von AHOI und keine entsetzlich ernst gemeinte Partie mit Weltherrschafts-Anspruch
Unser starkes Heer erklärt sich in einem großen Ausmaß durch den weitgehenden Verzicht auf die Marine, im geringeren Umfang durch die (viel zu) billigen Luftwaffeneinheiten.
Ausserdem sind Wir Uns wie schon gesagt nicht sicher, ob der Schwierigkeitsgrad überhaupt richtig greift - Wir finden die Heerestruppen im Grunde auch zu billig, insbesondere
angesichts der schon erreichten Technologie-Fortschritte.
Auch hier sollte Chromos vielleicht nochmal gefühlvoll nachjustieren.
Ansonsten hoffentlich viel Vergnügen mit der Fortsetzung
Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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