Das Großdeutsche Kaiserreich

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Thomasius
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Das Großdeutsche Kaiserreich

Beitrag von Thomasius »

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Das Großdeutsche Kaiserreich,

ein Preußen AAR mit dem Pop Demand Mod

Nachdem wir 3 AAR's geschrieben haben in denen wir versucht hatten rückständige Länder zum Licht führen. Haben wir uns entschlossen einen AAR mit einem fortschrittlichen Land, welches großes Potential hat, zu schreiben. Als Deutscher viel unsere Wahl auf Preußen.

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Der PDM ist für Vic II der umfangreichste und sicherlich auch beste uns bekannte Mod. Es gibt ihn nicht auf Deutsch weswegen wir in Englisch spielen.
Der Mod holt aus dem Spiel vermutlich mehr raus als die Entwickler sich haben träumen lassen.
Ein paar wesentliche Änderungen wollen wir vor Beginn vorstellen:

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Es gibt viel mehr Güter in der Wirtschaft die zusätzlich wesentlich besser aufeinander abgestimmt sind.

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Es gibt mehr Reformen und diese sind besser ausbalanciert.

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Alle PoP's sind überarbeitet und besser miteinander und der Bildung abgestimmt. Der Mod hat es geschafft das Problem, dass viele Pop's ihren Bildungsstand nicht halten können sondern sich die ersten Jahre/Jahrzehnte zurückentwickeln zu beseitigen.

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Alle Provinzen sind überarbeitet. Sogar die Sorben gibt es jetzt in der Lausitz.


Das Militär ist komplett überarbeitet. Der Unterschied zwischen Kampfeinheiten die in der Schlacht in der 1. Reihe kämpfen und Supporteinheiten die in der 2. Reihe kämpfen wurde stärker herausgearbeitet.

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Die Irregulären stehen wie gewohnt allen Ländern zur Verfügung.

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Die bessere Infanterie können zivilisierte Länder aus allen Völkern rekrutieren.

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Die nochmal bessere reguläre Infanterie kann nur aus Staatsvölkern rekrutiert werden.

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Die Garde ist motorisierte Infanterie. Schneller und besser als Reguläre aber mit den sichtbaren Nachteilen. Des weiteren ist sie extrem teuer und braucht als Nachschub Autos und Telefone

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Pioniere die von ihren Werten auch Sinn machen.

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Mobile Artillerie für die Feldschlachten.

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Schwere Artillerie für das Feldheer zu langsam ist, aber sehr stark gegen Befestigungen und in der Defensive ist.

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Panzer mit Stärken in ebenem Gelände und ihren Schwächen in anderem Gelände.

Natürlich gibt es auch noch Flugzeuge, aber die kann der beste Mod nicht richtig abbilden.

Alle Werte der Einheiten sind die Werte die Preußen am 1836 hat. Es fällt auf das Artillerie im Verhältnis zu den anderen Einheiten sehr schlechte Angriffs- und Verteidigungwerte hat. Das wird durch den hohen Supportwert wieder ausgeglichen. Damit kann Artillerie in der 2. Reihe ihre Stärken ausspielen und ist in der 1. Reihe vollkommen ungeeignet.
Zusätzlich sind die Bauzeiten aller Landeinheiten sehr kurz. Die meisten brauchen nur 30-40 Tage. Somit sind Länder in der Lage im Krieg schnell neue Armeen auszuheben.


Kriegsermüdung und der BB wirken sich viel negativer aus:

war_exhaustion = {
org_regain = -0.01
factory_throughput = -0.01
tax_efficiency = -0.002
cb_generation_speed_modifier = -0.01
RGO_throughput = -0.01
}


badboy = {
global_pop_consciousness_modifier = 0.01
cb_generation_speed_modifier = -0.01
war_exhaustion = 0.05
}

Eine Spielweise wir in dem AAR „Wir fahren gegen Engeland!“ wird damit unmöglich.


Es gibt noch 1000 Änderungen und 1000 Sachen die wir erzählen könnten, aber für eine erste Vorstellung muss das reichen.


Wir haben eine Änderung an einer Tech vorgenommen.


#chemistry_and_electricity
basic_chemistry = {
area = chemistry_and_electricity
year = 1836
cost = 4500
supply_limit = 0.50(von uns eingefügt)
pop_growth = 0.0001
soldier_to_pop_loss = 0.01
rgo_goods_throughput = {
sulphur = 1
}

Die zusätzlichen 50% Supplylimit sollen allen Ländern das Krieg führen etwas erleichtern. Wir finden es falsch, wenn ein Land wie Preußen in seiner Hauptstadtprovinz 1836 gerade einmal 38.000 Mann ohne Abzüge versorgen kann.


Wir werden das Spiel auf „schwer“ bestreiten. Die Auswirkungen sind:

hard_ai = {
badboy = -0.02
research_points_modifier = 0.5
land_organisation = 0.25
naval_organisation = 0.25
leadership_modifier = 0.5
global_pop_militancy_modifier = -0.02
}

hard_player = {
supply_consumption = 0.5
}

Dazu kommt noch ein Malus von 10% in allen Kämpfen.


Mehr gibt es im ersten Spielbericht.
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KAreil
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Beitrag von KAreil »

Klingt sehr interessant, wir werden gespannt mitlesen!


Vielleicht sollten wir uns das Spiel doch auch mal holen...
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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

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Prolog

Wir sind Thomas Reichsfreiherr von und zum Stein. Ein Enkel des bekannten preußischen Reformers Heinrich Friedrich Karl Reichsfreiherr von und zum Stein. Wir sind seit wenigen Jahren in führenden Positionen in preußischen Ministerien tätig und wurden Ende des Jahres 1835 zum König bestellt.
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König ist seit knapp 40 Jahren Friedrich Wilhelm III.. Er hat sich seit 1815 vollkommen der Restauration und der Wiederherstellung des Absolutismus verschrieben. Was mag er von uns jungen Mann wollen?

Der König eröffnete uns das er in uns die gleichen Talente schlummern sieht die schon unseren Großvater auszeichneten und er uns deshalb befielt ein Reformprogramm für Preußen Zukunft zu erarbeiten.

Der König sieht in der Restauration einen Fehler der korrigiert werden muss, weil die liberalen und nationalen Bewegungen in Preußen immer stärker werden. Er befürchtet in absehbarer Zeit eine Revolution und das Ende der preußischen Monarchie. Gleichzeitig hat er erkannt das Monarchien in Großbritannien, den Niederlanden oder in Schweden, die durch Reformen zu konstitutionellen Monarchien wurden, politisch viel stabiler als absolutistische Monarchien sind.

Wir bitten um 3 Tage Zeit um ihm zu mindestens einen groben Reformplan vorlegen zu können, die er uns gewährt.


Wir legen dem König folgende Pläne vor:

1. Durch vorsichtige liberale Reformen den liberalen Bewegungen die Grundlage zu entziehen und die Monarchie in eine konstitutionelle Monarchie reformieren.
2. Das preußische Königshaus zur Speerspitze der nationalen Bewegung machen. Hierfür bietet sich ein Krieg gegen Dänemark an um Schleswig, Holstein und Lauenburg von der dänischen Fremdherrschaft zu befreien. Die norddeutschen Staaten müssen so stark an Preußen gebunden werden, dass später ein Bund gegründet werden kann. In ferner Zukunft sollen dann die süddeutschen Staaten diesem Bund beitreten. Österreich muss diese Lösung entweder freiwillig oder unter Zwang zustimmen. Eine Aufnahme Österreichs wäre zusätzlich anzustreben.
3. Gleichzeitig muss Preußen seine Bildung verbessern und die Wirtschaft stärken. Hierbei sollte die Industrialisierung in Großbritannien als Vorbild dienen.
4. Außenpolitisch ist eine Anlehnung an Russland und Großbritannien anzustreben bei gleichzeitig guten Beziehungen zu Österreich.
5. Auf Kolonien sollte im Zweifel verzichtet werden um alle Mittel für das Mutterland einzusetzen. Kolonien kosten in der Regel mehr als sie einbringen. Damit wir für Güter aus Übersee nicht auf den freien Weltmarkt angewiesen sind sollten wir Ländern mit Kolonien in unsere Einflusssphäre aufnehmen. Dafür bieten sich die Niederlande, Portugal und Spanien an.
Zusammenfassung: Preußen muss das fortschrittlichste Land der Erde werden und seinen Platz an der Sonne erkämpfen.

Der König hat unsere Pläne abgesegnet und uns zum 01.01.1836 zum stellvertretenden preußischen Ministerpräsidenten mit allen nötigen Vollmachten ernannt. Der eigentliche Ministerpräsident wird unsere Marionette sein damit wir im Hintergrund ungestörter an den Reformen arbeiten können.


Wir treten am 01.01.1836 unseren verantwortungsvollen Posten an um dieses Land zu neuer Blüte zu führen.
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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

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Teil 1: 01.01.1836 bis 01.05.1836

Am 01.01.1836 rufen wir unsere wichtigsten Minister zusammen und besprechen die ersten Maßnahmen.

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Mit dem Außenminister einigen wir uns darauf unseren ganzen Einfluss geltend zu machen um Sachsen aus der Einflusssphäre von Österreich zu lösen. Da wir davon ausgehen das Österreich seinen Einfluss gleichmäßig auf alle Nachbarstaaten verteilt sollten wir eine reale Chance haben.

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Wir laden den dänischen Botschafter vor und Protestieren gegen die diskriminierende Behandlung der deutschen Bevölkerung in Holstein, Schleswig und Lauenburg. Das teilen wir auch der Presse mit worüber Dänemark erbost ist.

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Der Innenminister erlässt ein Gesetz in dem allen preußischen Untertanen Menschen- und Bürgerrechte gewährt werden.

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Der Forschungsminister erläutert uns den Stand der preußischen Forschung.

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Wir legen als Forschungsprojekt die experimentelle Eisenbahn fest. Wir versprechen uns davon eine erhebliche Stärkung unserer Wirtschaft und die schnellere Verlegung von Truppen.

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Mit dem Finanzminister besprechen wir den Haushalt.

Des weiteren haben wir uns noch mit dem Kriegsminister über das näheren Vorgehen abgestimmt. Es werden vorläufig keine weiten Truppen aufgestellt. Die bestehenden Regimenter werden in den nächsten Wochen für einen Krieg gegen Dänemark umgruppiert.
Am Abend haben wir noch eine Audienz beim König und bitten ihn den Ministerpräsidenten abzulösen und durch einen fähigeren Mann zu ersetzen.


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Die schlechteren Beziehungen zu Dänemark erlauben es uns an einer Kriegsrechtfertigung zu arbeiten. Es sollen Dokumente gefälscht werden aus denen sich ergibt das Dänemark beabsichtigt die deutschen Herzogtümer zu annektieren.

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Dänemark behauptet das es sich bei den Dokumenten um Fälschungen handelt. In Deutschland und besonders in Preußen glaubt die Bevölkerung an die Echtheit der Dokumente und nur das zählt.

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Der König hat unsere Bitte erfüllt und einen neuen Ministerpräsidenten ernannt. Der Neue unterstützt unsere Bemühungen nach besten Kräften und erweist sich als fähiger Kopf.

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Die Familienverhältnisse in Preußen ändern sich. Die Familien haben mehr Kindern worunter die häusliche Bildung leidet. Wir werden dieses Problem durch bessere staatliche Bildung ausgleichen müssen.(In den ersten Wochen des Spieles bekommt jedes Land zufällig eine Modifizierung der Geburtenrate zwischen -0,02 und + 0,05. Negative Geburtenraten verbessern die Bildung, positive Geburtenraten verschlechtern die Bildung)

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Das ist die genaue Auswirkung auf die Geburtenrate.

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Am 01.05.1836 ist die preußische Bevölkerung bereit zum Krieg gegen Dänemark.
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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

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Teil 2 : 01.05.1836 bis 01.01.1838



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Wir bestellen den dänischen Botschafter zu uns und übergeben ihm die Kriegserklärung.
Dänemark und sein Vasall mobilisieren in den nächsten Tagen.

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Wir lassen an weiteren Gründen für Ansprüche gegen Dänemark arbeiten.

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Die Armee des dänischen Vasallen wird vernichtend geschlagen. Wir setzen sofort nach. Ziel ist es die Düppelner Schanzen vor der dänischen Hauptarmee zu besetzen.
Auf dieser Karte ist unser gesamter Aufmarsch zu erkennen. Wir setzen rund 120.000 Soldaten gegen Dänemark ein. 21.000 bleiben an unserer Ostseeküste in Reserve für mögliche dänische Seelandungen. Der Rest besteht aus 4 Korps mit je 20-30.000 Soldaten. Sobald es zum Kampf mit der dänischen Hauptarmee kommt werden diese 100.000 Soldaten zusammengezogen um eine zahlenmäßige Überlegenheit zu erreichen die uns den Sieg sichert.

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Eine weitere vernichtende Niederlage des dänischen Vasallen sichert uns die Befestigungen vor den Dänen.

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Der österreichische Botschafter hat uns ein Bündnis angeboten. Wir nehmen es trotz aller Spannungen mit Österreich an.

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Die vereinigten preußischen Korps erringen einen großen Sieg über die Dänen. Wir setzen dem fliehenden Feind mit den beiden kampfkräftigsten Korps nach.

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Die Dänen werden erneut geschlagen. Unsere abgekämpften Truppen müssen den Feind weiter verfolgen.

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Eine weitere schwere dänische Niederlage. Unser kampfstärkstes Korps setzt dem fliehenden Feind nach.

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Während unsere ganze Aufmerksamkeit dem Krieg galt wurden im Außenministerium wichtige Akten nicht bearbeitet. Deshalb wurde es versäumt sich mit weiteren Ansprüchen gegen Dänemark zu beschäftigen. Das wird den Krieg gegen Dänemark um einige Wochen verlängern.
Irgend ein Vorfahre unseres Königs soll einmal Herrscher von Jütland gewesen sein. Wir geben den Auftrag diesen Anspruch zu beweisen.

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Die dänische Armee in Jütland ist endgültig vernichtet.

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Die wenigen Verteidiger von Kopenhagen wurden vernichtend geschlagen.

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Dänemark protestiert gegen den angeblich gefälschten Anspruch auf Jütland.

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Sachsen weist auf Anweisung von Österreich unseren Botschafter des Landes.
Wir haben die KI falsch eingeschätzt. Sie hat auf unsere massiven Bemühungen um Einfluss mit massiven Bemühungen ihrerseits reagiert. Wir sind damit gezwungen unsere Sachsen zuerst Strategie zu beerdigen. Wir konzentrieren uns jetzt auf Verteidigung unserer Einflusssphäre und schauen was dann später so geht..
Das Ergebnis ist ärgerlich aber erst einmal nicht so schlimm. Den norddeutschen Bund können wir frühestens 1851/52 gründen, weil eine Technologie die erst ab 1850 erforscht werden kann eine Voraussetzung ist.

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Unser Forschungsminister meldet uns den Abschluss der Erforschung des experimentellen Eisenbahn. Wir geben die Anweisung mit aller Kraft an einer technischen Umsetzung der Idee zu arbeiten. Die Chance beträgt 8% jeden Monat.

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Unser Forschungsminister schlägt als nächstes Forschungsziel den Positivismus vor um die Bildung der Bevölkerung zu verbessern.

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Nachdem wir die dänische Flotte aus ihren Häfen vertrieben haben schlägt sie unsere Flotte auf hoher See. Wir werden daher für einen weiteren Krieg gegen Dänemark zusätzliche Schiffe bauen müssen.

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In Königsberg werden große Bernsteinvorkommen gefunden. Das wird unserer Binnenwirtschaft und unseren Staatseinnahmen einen Schub verleihen.

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Die preußische Bevölkerung glaubt jetzt das unserer König einen Anspruch auf die Herrschaft über Jütland hat.

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Wir schließen Frieden mit Dänemark. Dänemark tritt alle Gebiete außer den Hauptinseln an Preußen ab. Des weiteren sind die 3 Herzogtümer jetzt ein eigenständiger Staat und können in 5 Jahren nach Ablauf des Friedensvertrages von uns beeinflusst werden.
Die nationale Bewegung in Deutschland feiert unseren König als Befreier.

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Die praktische Umsetzung des experimentellen Eisenbahn ist jetzt möglich. Unsere Kapitalisten werden jetzt Eisenbahnen bauen.
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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

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Teil 3 : 01.01.1838 bis 01.01.1842


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Mit der Krönung von Victoria zur Königin von England endet die Personalunion mit dem Königreich Hannover. In Hannover kann gemäß den welfischen Erbrecht nur ein Mann den Thron besteigen. Damit ist Hannover spieltechnisch ein selbständiger Staat und kein Vasall wie bisher.

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Adolph Diesterweg veröffentlicht sein Buch „Wegweiser zur Bildung für deutsche Lehrer“. Wir weisen unsere Minister an diese Ideen umzusetzen und erhalten dafür Forschungspunkte.

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Die Erforschung des Positivismus verbessert die Bildung unserer Untertanen.

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Da unser Land klein und zahlenmäßig schwach ist muss unsere Heer immer auf dem neusten Stand sein. Deshalb wurde im Ministerrat beschlossen Militärpläne zu erforschen.

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Im Zuge der Industrialisierung des Landes arbeiteten immer mehr kleine Kinder in Fabriken. Bei Tauglichkeitsuntersuchungen von Wehrpflichtigen stellte sich in den letzten Jahren heraus, dass ein großer Teil dieser Kinder dabei so geschädigt wird, dass sie wehruntauglich sind.
Wir erlassen deshalb ein Gesetz das die Kinderarbeit für Kinder unter 9 Jahren verbietet. Kinder zwischen 9 und 16 Jahren dürfen nur 10 Stunden am Tag arbeiten. Des weiteren dürfen sie nicht mehr Sonntags und in der Nacht arbeiten.
Damit haben wir unsere erste Sozialreform eingeführt.

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Öffentlicher Druck auf das Oberhaus führt zu einem liberalen Umschwung.
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Unser Reich ist jetzt bereit für eine vorsichtige liberale Reform. Am ausgeprägtesten ist derzeit die Forderung die staatliche Presse durch eine zensierte Presse zu ersetzen.
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Wir führen die zensierte Presse ein.

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Bis zum Ende des Jahres haben unsere Kapitalisten im ganzen Reich mit dem Bau von Eisenbahnen begonnen. In den braunen Provinzen existiert schon eine Eisenbahn. In den roten Provinzen können wir Aufgrund von Wäldern/Gebirge derzeit keine Eisenbahnen bauen.

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Wir entscheiden uns dafür 75.000 Gold für eine großzügige Messe bereitzustellen. Für diese Messe erhalten wir viel Prestige.

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Weiterhin entscheiden wir uns dafür eine Nationalkonferenz unserer besten Wissenschaftler ins Leben zu rufen. Wir erhalten dafür reichlich Forschungspunkte.

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Die Militärpläne sind erforscht.

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Aufgrund der Wichtigkeit der Forschung wird der Idealismus in Angriff genommen um unsere Forschung zu verbessern.

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Ein dreitägiges Mozartfestival in Frankfurt am Main beflügelt die nationale Bewegung in Deutschland.

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Der liberale Reformdruck ist soweit angestiegen, dass eine weitere kleine Reform möglich ist. Es wird vor allem eine freie Presse gefordert.

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Wir entscheiden uns jedoch ganz anders. Preußen hat bisher eine 4jährige Wehrpflicht die für großen Unfrieden im Land sorgt. Wir reduzieren die Wehrpflicht auf 2 Jahre. Damit verringern wir die Zahl unserer Reservedivisionen. Gleichzeitig werden die wirtschaftlichen Folgen einer Generalmobilmachung verringert und der soziale Frieden im Land verbessert.

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Da wir eine von den Liberalen nicht geforderte Reform durchgeführt haben ist der Druck der Liberalen Bewegungen noch gestiegen. Unser Oberhaus ist deshalb wenige Tage später erneut bereit eine Reform durchzuführen.
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Jetzt führen wir die geforderte freie Presse ein.

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Preußens Bevölkerung ist immer mehr von liberalen Ideen infiziert. Es wird schon von einem Zeitalter des Liberalismus gesprochen.

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Unser verehrter König ist gestorben und an seiner Stelle besteigt sein ältester Sohn als Friedrich Wilhelm IV. den Thron. Dieser unpolitische Romantiker weckt bei den Liberalen große Hoffnungen auf Reformen.

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Der König befiehlt uns zu sich und wir erläutern ihm die Pläne seines Vaters. In seiner romantischen Verklärung des Mittelalters sieht er sich schon gedanklich als neuen deutschen Barbarossa. Er gibt uns den Auftrag die bisherigen Bemühungen fortzusetzen. Ansonsten will er mit den üblichen Staatsgeschäften nicht weiter behelligt werden.

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Mit der Veröffentlichung des Deutschlandliedes werden die nationalen Bewegungen weiter gestärkt.

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Frankreichs außenpolitisches Ziel den Rhein als französische Ostgrenze zu erreichen inspiriert zu dem Gedicht „Wacht am Rhein“. Dieses Gedicht führt zu einer weiteren Stärkung der nationalen Bewegungen. Wir stellen unseren König an die Spitze der Bewegung in dem wir die Vertonung des Gedichtes in Auftrag geben.
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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

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Teil 4 : 01.01.1842 bis 01.01.1845



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Wir geben 4 Fregatten in Auftrag. Diese Schiffe sollen uns im kommenden Krieg gegen Dänemark die Seeherrschaft sichern.

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Wie es sich für Preußen gehört folgen wir den Ideen von Clausewitz. Seine Werke werden Standard in der Offiziersausbildung.

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Der Druck der Liberalen nimmt zu und der König lässt Wahlen für einen preußischen Landtag zu. Wahlberechtigt sind nur große Landbesitzer. Der Wahlkampf beginnt sofort.

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Wir erlassen gegen den Widerstand weiter Kreise der Bevölkerung eine erhebliche Vergrößerung des Heeres. Der Grund ist die Bedrohung durch andere Großmächte, die in den letzten Jahren erheblich aufgerüstet haben. Im Zuge der Aufrüstung wird die Masse der Kavallerieeinheiten aufgelöst. Diese werden durch den technischen Fortschritt überholt und sind zu teuer im Unterhalt.
(wir rüsten auf, weil wir auf dem Schwierigkeitsgrad Schwer befürchten bei fehlender militärischer Abschreckung angegriffen zu werden)

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Unsere Staatsform wurde von einer absoluten Monarchie zu einer eingeschränkt konstitutionellen Monarchie. Der König ist jetzt an die Verfassung und einige wenige Gesetze gebunden.

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Die Friedensverträge Dänemarks enden und sofort erklärt Dänemark Schleswig-Holstein den Krieg.
Diese Entwicklung gefällt uns nicht. Die nationalen Bewegungen fordern ein Eingreifen der anderen deutschen Staaten.

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Wir geben eine Begründung des preußischen Anspruchs auf Seeland in Auftrag. Irgendwo in Jahrhunderte alten Urkunden wird sich sicher etwas finden lassen.

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Die Erforschung des Idealismus verbessert die Forschung Preußens erheblich.

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Im Ministerrat einigen wir uns darauf als nächstes die Medizin zu erforschen. Preußen ist ein Land ohne genügend Bevölkerung und deshalb hat Bevölkerungswachstum eine hohe Priorität.

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Dänische Spione decken unsere Bemühungen einen Anspruch auf Seeland zu begründen auf.
Wir sollten unsere Spionageabwehr verbessern.

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Die ersten Wahlen zum preußischen Landtag bestätigen die bisherige Regierungspartei. Bei einer Wahl, nach Mehrheitswahlrecht, bei der nur konservative Großgrundbesitzer wahlberechtigt sind, ein zu erwartendes Ergebnis.

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Die Konservativen feiern die konstitutive erste Sitzung des Landtags.

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Der König setzt einen neuen Ministerpräsidenten ein. Wir sind mit ihm zufrieden und hoffen auf gute Zusammenarbeit.

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Wir können unseren Anspruch auf Seeland endlich begründen. Aber wir haben ein Problem; Teile Dänemarks sind von Schleswig-Holstein besetzt. Solange dieses der Fall ist könnten wir unsere Forderungen nicht durchsetzen. Wir warten ab und hoffen das sich beide Kriegsspartein auf einen Frieden einigen. Unsere Botschafter in beiden Ländern erhalten den Auftrag sich für einen Weißen Frieden einzusetzen.

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Dänemark und Schleswig-Holstein schließen Frieden. Darauf haben wir gewartet. Zu Beginn des nächsten Monats schlagen wir los.

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Wir zitieren den dänischen Botschafter zu uns und übergeben ihm die Kriegserklärung. Unsere Kommandeure vor Ort öffnen ihre Befehle und geben ihre Anweisungen. Dänemark ist vom gerade beendeten Krieg geschwächt, so dass wir leichtes Spiel erwarten.

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Die Liberalen haben ihren politischen Druck erhöht. Das Wahlrecht wird geändert. Ab jetzt können alle Reichen und der Mittelstand wählen. Um die Konservativen Aristokraten zu beschwichtigen zählen die Stimmen der Reichen doppelt.

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Ein Kavalleriekorps ist bis Kopenhagen durchgeritten und hat die kleine dänische Armee vernichtend geschlagen. Es wird die letzte ruhmreiche Tat dieser Truppen sein. Nach dem Krieg geben alle ihre Pferde ab und werden Infanterie.

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Die dänische Flotte erleidet eine schwere Niederlagen. Wir bitten den Kriegsminister uns zu erklären warum Dänemark nicht kapituliert. Dieser erklärt uns das der dänische König auf die kleine Insel Bornholm entkommen ist. Warum ist diese Insel nicht längst von preußischen Truppen besetzt? Der Kriegsminister erklärt uns das der Generalstab diese Insel für unwichtig gehalten hat. Wir geben den Befehl alles in die Wege zu leiten um diese Insel schnellstens zu besetzen.
(ist nicht das erste Mal das wir diesen Fehler machen)

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Die Medizin wurde erforscht.

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Nach intensiven Gesprächen im Ministerrat einigen wir uns darauf die späte klassische Theorie zu erforschen. Diese verbessert unsere Forschung, unsere Industrie und die Staatseinnahmen.

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Dänemark wird annektiert. Preußen hat den Frieden dringend nötig, weil Kriege einfach Unmengen Geld kosten. Wir mussten während des Krieges die Steuern anheben um nicht auf Kredite angewiesen zu sein.

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Einige zufällige Events haben die Reaktionäre so gestärkt das wir viele Reformen wieder zurücknehmen können. Wir weigern uns dieses zu tun. Noch bestimmt der König und nicht das Oberhaus was in diesem Land geschieht.

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Zum 01.01.1845 gibt es ein neues und etwas fortschrittlicheres Oberhaus. Wir führen ein neues Wahlrecht ein. Ab jetzt wird die Oberklasse durch das Wahlrecht nicht mehr gegenüber der Mittelklasse bevorteilt.
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MrAugustus
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Beitrag von MrAugustus »

Wie gewohnt ein toller AAR von Euch. Bitte weiter so.
Wir haben als Nichtbesitzer von Victoria II eine kurze Frage: Was passiert eigentlich wenn (rein theoretisch) die Seperatisten die Mehrheit im Oberhaus kommen? Was passiert dann reformtechnisch? Oder werden gar dann Gebiete die kein Kernländer sind wieder unabhängig?
Seine Durchlaucht, Von Gottes und Königs Gnaden Reichsverweser, Reichsfeldmarschall und 1.Ritter des Königreichs Eggenberg.
Wir sind
...der grösste Held der westlichen Welt, edler Ritter! XD
Reynold
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Beitrag von Reynold »

Wir sind beinahe überrascht, wie draufgängerisch ihr spielt - das ist keine Ironie. Dänemark zu annektieren hatten wir nach einem früheren ersten Versuch nicht mehr gewagt, da es uns zuviel Infamie einbrächte. Wir waren dann sehr erfreut, dass Lübeck sich Jütland sicherte. Das angehobene Versorgungslimit ist eine Maßnahme, die wir uns gerne schon in "Vanilla" gewünscht hätten. Es ist ja nicht nur so, dass man keine 100.000 Mann in Berlin haben kann. Richtig lächerlich wird es, wenn man keine 12.000 ohne horrende Verluste ins Feindesland bewegen darf. Mehr als eine Provinz zu marschieren bringt einem da mehr Verluste als die größte Niederlage ein. Unsere Kämpfe bestanden und bestehen immer noch größtenteils in der Planung der Heranführung der Truppen um Unterversorgung zu vermeiden. Mit dieser Modifikation dürfte es ja beinahe ein komplett anderes Spiel sein. Bzw. wieviel eurer Männer können aktuell in einer Ebene auf Feindesland versorgt werden?
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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

MrAugustus hat geschrieben:Wie gewohnt ein toller AAR von Euch. Bitte weiter so.
Wir haben als Nichtbesitzer von Victoria II eine kurze Frage: Was passiert eigentlich wenn (rein theoretisch) die Seperatisten die Mehrheit im Oberhaus kommen? Was passiert dann reformtechnisch? Oder werden gar dann Gebiete die kein Kernländer sind wieder unabhängig?
Die Seperatistenbewegungen haben mit den Wahlen nichts zu tun. Diese Bewegungen zeigen nur was Teile der Bevölkerung wie stark wollen. Derartige Bewegungen können stärker und militanter werden und dann zu Aufständen führen. Sollten seperatistische Aufstände ihre Gebiete lange genug kontrollieren spalten sich diese vom Reich ab.
Bewegungen lassen sich durch Unterdrückungspunkte "unterdrücken", dass hilft aber nur für einige Zeit, weil die unterdrückte Bewegung dadurch langfristig militanter wird.
@Reynold

Wir sind beinahe überrascht, wie draufgängerisch ihr spielt - das ist keine Ironie. Dänemark zu annektieren hatten wir nach einem früheren ersten Versuch nicht mehr gewagt, da es uns zuviel Infamie einbrächte. Wir waren dann sehr erfreut, dass Lübeck sich Jütland sicherte. Das angehobene Versorgungslimit ist eine Maßnahme, die wir uns gerne schon in "Vanilla" gewünscht hätten. Es ist ja nicht nur so, dass man keine 100.000 Mann in Berlin haben kann. Richtig lächerlich wird es, wenn man keine 12.000 ohne horrende Verluste ins Feindesland bewegen darf. Mehr als eine Provinz zu marschieren bringt einem da mehr Verluste als die größte Niederlage ein. Unsere Kämpfe bestanden und bestehen immer noch größtenteils in der Planung der Heranführung der Truppen um Unterversorgung zu vermeiden. Mit dieser Modifikation dürfte es ja beinahe ein komplett anderes Spiel sein. Bzw. wieviel eurer Männer können aktuell in einer Ebene auf Feindesland versorgt werden?
Ihr überschätzt unsere Änderung. Wir können derzeit in unbesetzten Feindesland auch nur zwischen 15-30.000 Soldaten/Provinz unterhalten. In der Haupstadt sind es derzeit 67.000 Soldaten. Wir müssen die Abnutzung genau im Auge haben. Unsere Änderung macht es am Anfang etwas unkomplizierte, aber langfristig sind die Auswirkungen minimal. Fragt sich z.B.: ob wir der Nutzen für Frankreich und Russland mit ihren riesigen Heeren nich zu stark ist und wir diese Änderung noch verfluchen) Wir finden unser Vorgehen bisher moderat. unser BB hat die 20 nie überschritten, wir haben ein Bündnis mit Österreich und vielen deutschen Kleinstaaten, bei gleichzeitig besten Beziehungen zu Russland und GB. Selbst zu Frankreich haben wir gute Beziehungen. Im normalen Schwierigkeitsgrad hätten wir nach dem ersten Krieg gegen Dänemark einen Krieg gegen Belgien oder die Niederlande begonnen. Da tun wir auf "Schwer" besser zu diesem Zeitpunkt der Schwäche nicht.
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Thomasius
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Teil 5 : 01.01.1845 bis 01.01.1847



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Die späte klassische Theorie wurde erforscht.

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Nach nächtelangen Diskussionen im Ministerrat einigen wir uns darauf als nächstes ideologisches Denken zu erforschen. Wir brauche die 50% mehr diplomatischen Einfluss ums uns besser gegen Österreich durchsetzen zu können.

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Juden erhalten in Preußen mehr Rechte. Sie sind aber Deutschen nicht 100% gleichgestellt und in den polnischen Gebieten gilt das Gesetz nicht.

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In Berlin wird der zoologische Garten eröffnet.

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Der Druck der Liberalen wird stärker und ermöglicht eine Reform. Wir entscheiden uns gegen den Willen der Liberalen das Einwanderungsrecht zu ändern. Ab jetzt sind Einwanderer in Preußen willkommen und können nach wenigen Jahren die preußische Staatsbürgerschaft erwerben.

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Die Liberalen sind über Missachtung ihrer Reformforderung verärgert und erhöhen den politischen Druck. Wir entsprechen erneut nicht den Forderungen der Liberalen sondern gewähren den Arbeitern das recht staatlich kontrollierte Gewerkschaften zu gründen.

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Die Geburtenrate in Preußen bleibt auch die nächsten 10 Jahre hoch. Der König ernennt auch einen neuen Ministerpräsidenten. Er hat die gleichen werte wie der vorhergehende Ministerpräsident. Ein Bild davon haben wir nicht, entweder haben wir die Taste nicht gedrückt oder die Katze hat es gefressen.

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Die Liberalen erhöhen weiter den politischen Druck. Wir geben erneut nicht nach, sondern ändern stattdessen das Wahlrecht für das Oberhaus. Ab jetzt wird das Oberhaus nicht vom König ernannt sondern vom Volk nach den selben Regeln wie das Unterhaus gewählt.

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Die Liberalen erhöhen den Druck noch weiter. Wir geben erneut nicht nach, sondern ändern das Wahlrecht vom Mehrheitswahlrecht zum Proportionalwahlrecht.

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In Paris hat sich ein Komitee für die polnische Unabhängigkeit gegründet. Unser freie Presse berichtet ausführlich darüber. Darauf hin steigt die Militanz der polnischen Bevölkerung erheblich an. Dank unsere guten Regierungsarbeit war die Ausgangsmilitanz nahe Null und Militanz wird erst über 7 gefährlich.

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Wir geben dem liberalen Druck nach und ändern das Wahlrecht zu einem 3 Klassenwahlrecht welches der Unterschicht das Wahlrecht gewährt, sie aber gleichzeitig stark benachteiligt.

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Gegen unseren Willen wurde eine zeitlich begrenzte Steuerreform beschlossen. Damit unsere Bevölkerung nicht verarmt senken wir den nominalen Steuersatz.

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Die Erforschung des ideologischem Denkens wurde abgeschlossen.

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Als nächstes wird die frühe Eisenbahn erforscht um unsere Wirtschaft zu stärken.

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Ein nettes aber bis auf den geringen Prestigegewinn nutzloses Event.

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Unsere Kolonie in Westindien wird zu einer Musterkolonie. Wir freuen uns über den Gewinn an Forschungspunkten und Prestige.

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Wir schließen ein Bündnis mit Schweden.

Unser BB nähert sich der Null und es stellt sich die Frage was wir unternehmen könnten. Wir denken über einen Angriff auf Madagaskar nach.
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Ruprecht I.
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Beitrag von Ruprecht I. »

Eine Frage zur Reformbereitschaft dank der Liberalen: könntet Ihr prinzipiell durch das Wählen einer nicht gewünschten Reform und anschließender Wut der Liberalen (und das ganze wieder von vorne...) einen Großteil oder sogar alle Reformen am Stück durchpeitschen?
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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

Ruprecht I. hat geschrieben:Eine Frage zur Reformbereitschaft dank der Liberalen: könntet Ihr prinzipiell durch das Wählen einer nicht gewünschten Reform und anschließender Wut der Liberalen (und das ganze wieder von vorne...) einen Großteil oder sogar alle Reformen am Stück durchpeitschen?
Nein, Pop's werden militanter wenn nicht geforderte Reformen durchgeführt werden. Das geschieht auch wenn verschiedene Bewegungen jeweils andere Reformen fordern. Wir hatten in Teil 5 den Fall das es eine Bewegung für ein anders Wahlrecht gab und eine für staatliche Gewerkschaften. Eine von beiden wird sauer werden, weil sie ihr Leckerlie nicht bekommen kann.
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Ruprecht I.
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Beitrag von Ruprecht I. »

War Euer Handeln dann eher Lavrieren zwischen den Positionen, um möglichst wenig Militanz zu bekommen oder habt Ihr ein paar Extras herausholen können?
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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

Ruprecht I. hat geschrieben:War Euer Handeln dann eher Lavrieren zwischen den Positionen, um möglichst wenig Militanz zu bekommen oder habt Ihr ein paar Extras herausholen können?
Das ändern des Einwanderungsrechts, das Proportionalwahlrecht und das das Oberhaus gewählt statt ernannt wird hat niemand gefordert. Dafür gab es mehr Militanz, aber nicht soviel das es bei unseren derzeit niedrigen Militanzwerten beunruhigend wäre. Wir können uns auch nicht vorstellen, dass eine politische Bewegung so etwas gefordert hätte.
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Ruprecht I.
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Beitrag von Ruprecht I. »

Jedenfalls keine preussische :^^:

Also kalkuliertes Risiko und größtmöglicher Erfolg.
Sehr schön.
Danke für die erhellenden Einblicke :)
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sheep-dodger
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Beitrag von sheep-dodger »

Wenn es mehr als eine Bewegung gibt, heißt das nicht automatisch, dass die anderen Bewegungen radikalisiert werden müssen. Solange man immer sofort der größten Bewegung nachgibt, wird niemand radikaler und wenn es zwei große Bewegungen gibt und man die Reform der kleineren durchsetzt hängt die Radikalisierung der größeren Bewegung vom Größenverhältnis der beiden Bewegungen ab je ähnlicher, desto kleiner die Radikalisierung der größeren unerfüllten Bewegung.
Man muss aber beim Erfüllen der Reformen aufpassen, da das Erfüllen von Bewegungsforderungen den POPs in den Bewegungen die Consciousness verringert, was verzögert wann sie sich der nächsten Bewegung anschließen. Regionen mit niedrigerer Literacy die nicht durch die 48er Revolutionsevents gepusht werden (und deswegen niedrige Con haben), können damit die Reformgeschwindigkeit massiv verringern oder weitere Reformen blockieren weil sich keine Bewegungen gründen und das OH Konservativ dominiert wird, was dazu führen kann, dass die Bevölkerung militanter wird (da Reformwunsch fast immer existiert) aber das OH die Reformen blockt weil sich die POPs statt in Bewegungen in Rebellen sammeln.
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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

sheep-dodger hat geschrieben:Wenn es mehr als eine Bewegung gibt, heißt das nicht automatisch, dass die anderen Bewegungen radikalisiert werden müssen. Solange man immer sofort der größten Bewegung nachgibt, wird niemand radikaler und wenn es zwei große Bewegungen gibt und man die Reform der kleineren durchsetzt hängt die Radikalisierung der größeren Bewegung vom Größenverhältnis der beiden Bewegungen ab je ähnlicher, desto kleiner die Radikalisierung der größeren unerfüllten Bewegung.
Man muss aber beim Erfüllen der Reformen aufpassen, da das Erfüllen von Bewegungsforderungen den POPs in den Bewegungen die Consciousness verringert, was verzögert wann sie sich der nächsten Bewegung anschließen. Regionen mit niedrigerer Literacy die nicht durch die 48er Revolutionsevents gepusht werden (und deswegen niedrige Con haben), können damit die Reformgeschwindigkeit massiv verringern oder weitere Reformen blockieren weil sich keine Bewegungen gründen und das OH Konservativ dominiert wird, was dazu führen kann, dass die Bevölkerung militanter wird (da Reformwunsch fast immer existiert) aber das OH die Reformen blockt weil sich die POPs statt in Bewegungen in Rebellen sammeln.
Das ist erst unser zweites Spiel mit AHD und unser erstes mit AHD+PDM, wir sind über jeden Hinweis dankbar.
Wir hatten in dem Spiel nur den Fall das eine Bewegung staatliche Gewerkschaften und die andere eine Wahlrechtsänderung wollte. Beide Bewegungen waren etwa gleich stark. Das waren vermutlich keine der von euch beschriebenen ähnlichen Bewegungen, denn beide reagierten mit Militanz, wenn man die jeweils andere bevorzugt hat.
Damit unser OH nicht irgendwann Reformen blockiert(hatten wir ja bis ins Extreme in unserem ersten Russland AAR) haben wir gegen den Willen der Bewegungen die Reformen für das OH durchgetzt. Jetzt sollte gesichert sein das UH und OH etwa gleiche Mehrheiten haben und sich nicht gegenseitig blockieren.

Ein anders Problem. Wir haben in einem Testspiel versucht Madagaskar anzugreifen. Wir konnten einen Kriegsgrund provozieren. Wir bekamen eine Landungsflotte mit 40% HP vor die Küste von Madagaskar. Wir könnnen Madagaskar aber keinen Krieg erklären. Wir wählen im Kriegsmenü unseren Kriegsgrund aus und danach bleibt der Knopf zum Krieg erklären grau. Woran liegt das? Unsere einzige Idee ist das es etwas mit Flottenreichweite oder Kolonialreichweite zu tun hat. Würde für uns sogar Sinn machen, wenn Kolonialkriege nur im Bereich der Kolnialreichweite geführt werden können.
Weiß jemand genaueres?
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sheep-dodger
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Beitrag von sheep-dodger »

Die zweite Bewegung wird etwas an militanz gewonnen haben, aber nicht das Maximum von 75, wieviel sie gewinnt hängt von den Mitgliederzahlen ab.
Bei Madagaskar wird es sein, dass Ihr erst noch eine Region zur Eroberung auswählen müsst, da Madagaskar zwei Regionen hat und der kriegsgrund nur die Eroberung einer Region erlaubt. (Auch wenn nur eine Region in der Liste ist)
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Wir würden als engagierter Laie, einen Krieg mit den Niederlanden bevorzugen. Die müssten ja recht leicht integrierbar sein und wirtschaftlich ist die Region ja auch hochinterisant.
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