Dmitri Pavlovich Romanov: Die Geschichte Russlands.

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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Armenien ist viel zu unwichtig um deswegen einen Krieg mit der Türkei zu riskieren. Zwar sind die Osmanen auch nur noch ein Schatten ihrer selbst, aber dies könnte die Deutschen auf den Plan rufen. wir würden diesmal eine Geheimdienstoperation bevorzugen.
Was machen eigendlich unsere Freunde in Amerika? Konnten sie das Blatt noch einmal wenden oder konnten sie die Syndikalisten und ihre wilden Horden nicht mehr stoppen?
Wie hat sich eigendlich die Industrieproduktion Russlands verändert? Vor allem im Vergleich zu den anderen großen Nationen.
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Silem
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Victoriakreuz

Beitrag von Silem »

Auch wir lesen fleißig mit und erwarten jedes Update.

Wir würden vorschlagen die ehrwürdige Ochrana die Arbeit übernehmen zu lassen. Armenien muss Teil des Russischen Kaiserreiches sein ist es aber nicht wert einen Krieg mit den Osmanen zu provozieren wenn sie auch noch so schwach sind.
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GN. Kuribayashi
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Beitrag von GN. Kuribayashi »

Auch wir Lesen mit. Ein Meisterwerk. Wir fordern Krieg!! befreit die Orthodoxen Brüder!!
Wahrhaft siegt, wer nicht kämpft
(Sun Tsu in die Kunst des Krieges)
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MrAugustus
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Beitrag von MrAugustus »

Um diese Frage zu beantworten sollte man erst einmal bei Kaiser Willhelm nachfragen, wie er die Sache sieht. Die Osmanen haben noch immer die Rückendeckung Berlins und solange die Deutschen mit Ihren Vasallenstaaten noch nicht mit die Syndikalisten sich prügelt, solange darf der starke Mann Europas nicht zu sehr verärgert werden.
Von daher 2 Möglichkeiten:
- Sollte Willhelm II sich für nicht zuständig oder neutral erklären, dann muss es Krieg geben, egal ob nur gegen Armenien oder den Türken gleich mit. Sollten die Türken mitziehen so muss das Kriegsziel zumindest die Eroberung des östlichen Teils der Türkei bis zu syrischen Gebiet sein (gegen mehr gibt es natürlich nichts einzuwenden :D ). Dieser "Bogen" der sich dann naach einem Friedensschluss inmitten ds Osmanischen Reiches bilden würde, müsste dann natürlich mit einer hoffentlich baldigen Eroberung Persiens abgeflacht werden. ;)
- Wenn aber der deutsche Kaiser dem Sultan die Stange hält, so sollte dann die Geheimdienstler mal zeigen was sie können. Sollten diese bis zum Beginn des Kampfes zwischen Commune und dem dt. Kaiserreich nichts zusammenbringen, so sollten dann Wrangel und Denikin mal wieder ran. ;)
Seine Durchlaucht, Von Gottes und Königs Gnaden Reichsverweser, Reichsfeldmarschall und 1.Ritter des Königreichs Eggenberg.
Wir sind
...der grösste Held der westlichen Welt, edler Ritter! XD
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Beitrag von [Gast] »

Bevor wir unsere Entscheidung mitteilen, nochmal ein Blick auf Amerika:
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Für den AUS sieht es nicht gut aus:
Die Truppen der CSA sind den Mississippi weitere hunderte Kilometer gegen Süden entlangmarschiert, New Orleans steht kurz vor dem Fall. Dazu kommt noch verschärfend, dass die Truppen der PSA nun bis zum Bundesstaat Mississippi marschiert sind und so die AUS Truppen bei New Orleans und in Texas vom Rest ihrer Gebiete abschneiden! In Florida kann der AUS auch weiterhin nicht die Truppen der PSA stoppen. In Neuengland gibt es keine weiteren Entwicklungen, genausowenig wie am Pazifik.

Die Armenienfrage wurde mit Denikin diskutiert, auch unsere Hofberater und Edelmänner wurden angehört.
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Während bei vielen Gesprächspartnern, unter anderem der Adelige Ratnikovich und der vielbeachtete Wissenschaftler Silemischki, die Angst vor einem Krieg mit dem osmanischen Reich fest verankert ist, zu tief sitzen die Erinnerung an die Kriege vom Krim-Krieg bis zum großen Krieg, sehen Leutnant Kuribayashivillisch, Denikin und wir das anders. Das osmanische Reich ist schwach, unglaublich schwach. Laut Okhrana erwarten wir keine 30 einsatzbereiten Divisionen mit völlig veraltetem Material. Wir agieren also aus der Position des Stärkeren und nicht des Schwächeren, denn wir sind das Kaiserreich Russland und nicht mehr die Republik!
Die Angst vor einer Intervention aus einem anderen Land halten wir auch für äußerst unwahrscheinlich, wer soll das tun? Der deutsche Kaiser und unsereins haben einen Vertrag, wir genießen Handlungsfreiheit im Kaukasus, das hatte Deutschland vor Kurzem nochmal bestätigt.Die Befürchtungen des Diplomaten Augstuslisch sind also unbegründet und wurden schoneinmal geklärt. Die Donaumonarchie steckt noch mitten in der Föderalisierung ihres Reiches. Dazu hat der Deutsche Kaiser auf den jungen Kaiser und König Otto immernoch größeren Einfluss, wir erwarten deshalb, dass auch Österreich neutral bleibt.
Die Communé und die Union sind Syndikalisten, sie freuen sich über jeden Krieg zwischen den "Reaktionären". Wir haben also de facto freie Hand.
Doch ein neuen Russisch-Türkischen Krieg direkt ohne Gespräche oder Eskalationsstufe heraufzubeschwören kommt im Volk nicht an. Jedoch sind Okhrana und langwierige Verhandlungen keine Option. Jeden Tag kann das osmanische Reich versuchen seine Isolation zu durchbrechen, z.B. in Wien oder aufrüsten. Jeden Tag warten auf Ergebnisse der Okhrana hilft erst recht nicht, denn wir haben nicht so viel Zeit, wie wir es gerne hätten. Doch auch ein langer Stellungskrieg gegen die Osmanen ist noch schlimmer.
Es ist zum verzeifeln, erstmals in unserer Zeit als Zar sind wir uns nicht sicher, wohin wir das Reich steuern sollen und was das Beste für uns ist.
Doch dann tritt Marschall Wrangel ein und erklärt: "Geehrter Zar, zögern sie nicht bestimmend und ohne Gnade gegenüber den Türken aufzutreten, so sind sie uns doch auch nie mit Gnade begegnet. Wir geben ihnen unser Ehrenwort als Feldmarschall des Kaiserreiches und ihres treusten Dieners, kommt es zum Krieg, marschiert mein Korps persönlich innerhalb von 3 Monaten in Konstantinopel ein."
Und wir nahmen Wrangel bei seinem Ehrenwort.
In die "Verhandlungen" mit Armenien sind wir dementsprechen fordernd hineingegangen und verlangten für die Osmanen unannehmbares wie Ganz Westrumänien mit den Städten Kars, Trabzon und Erzurum und andere Forderungen, die noch ungeheuerlicher waren. Die Osmanen konnten nur ablehnen oder entgültig ihr Existensrecht aufgeben.

Sie lehnten ab, die Armenen mussten uns dies mitteilen, wir reagieren entsprechend:
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"Ab heute herrscht Krieg zwischen dem neuen russichen Kaiserreich und dem osmanischen Reich" Die Zeitungen überschlagen sich sofort, auch im Radio gibt es kein anderes Thema mehr, sogar Marktschreier verkünden dies den Menschen, die nicht lesen können und kein Geld für ein Radio haben. Offiziell erklären wir Armenien den Krieg, doch damit sind wir sofort im Krieg mit dem osmanischen Reich. Die Bevölkerung ist vorsichtig zustimmend für den Krieg, die Angst vor einem enormen Blutzoll im Kaukasus und dem zeigen von Stärke gegen eine andere große Nation sind die beiden Hauptgedanken dazu.
Doch die Würfel sind gefallen, dieser Krieg wird in die Geschichte eingehen als 12. russischer Türkernkrieg oder auch Russisch-Osmanischer Krieg XII.

Der Schlachtplan, ausgearbeitet von Wrangel in Zusammenarbeit mit Denikin:
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Marschall Wrangel hat insgesamt 5 Korps unter seinem Kommando, hinzu kommen zwei ganz neue Schockkorps, die jedoch gerade erst aus den Eisenbahnen kommen und deshalb nicht organisiert sind. Sie werden erst in 7-14 Tagen überhaupt an Wrangels Kommando übergeben werden können.
Marschall Denikin hat 9 Korps unter seinem Kommando und kann mit keinerlei Verstärkung rechnen. Nur im äußersten Notfall werden von der Grenze der Ukraine weitere Truppen abgezogen und an die Front gebracht. Sollte dies notwendig sein, ist der Krieg außer Kontrolle und wir alle hätten uns verkalkuliert.
Die erste Aufgabe des Marschall Denikins ist die Eroberung von Eriwan. Wir erwarten hier auch die schwerste Schlacht des Krieges, denn mit dem Fall der Hauptstadt werden vermutlich alle Armenier die Waffen niederlegen und die Seiten wechseln, wenn sie es nicht vorher machen.
Daraufhin soll Marschall Denikin die neue Südfront aufbauen, vorantreiben uns sichern, auf der Karte als schwarze Linie eingezeichnet. Denikin soll dabei eintlang des südlichen Pfeiles bis nach Gaziantep marschieren.
Der Vormarsch Denikins soll den riskanten Marsch Wrangels schützen. Wrangel wird entlang des nördlichen Pfeiles der Küstenlinie folgen und am Ziel in den Großraum Konstantinopel einmarschieren und die Regierung des osmanischen Reiches zur Kapitulation zwingen. Wrangel versprach die Eroberung in 3 Monaten, wir nehmen ihn beim Wort.
Denikin soll, hat er Gaziantep erreicht, weiter entlang des Mittelmeeres bis nach Smyrna marschieren und so all Truppen in Zentralanatolien einkesseln. Falls wir an der Südfront dem Feind überlegen seien sollten, werden hier zwei sekundäre Ziele angegeben, in rot eingezeichnet. Jerusalem und Badhdad sind entscheidene Städte in Arabien. Sollten wir auch diese Städte erobern wäre das osmanische Reich faktisch nicht mehr existent.
Doch wir sollten nicht anfangen zu phantasieren, noch ist keine Schlacht geschlagen.

Zusätzlich ist zu erkennen, dass der eiserne Wächter in Rumänien erste erfolge gegen die königlichen Rebellen feiern konnte. Möge er siegen und weiter isoliert bleiben.
[Gast]

Beitrag von [Gast] »

Bevor wir unsere Entscheidung mitteilen, nochmal ein Blick auf Amerika:
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Für den AUS sieht es nicht gut aus:
Die Truppen der CSA sind den Mississippi weitere hunderte Kilometer gegen Süden entlangmarschiert, New Orleans steht kurz vor dem Fall. Dazu kommt noch verschärfend, dass die Truppen der PSA nun bis zum Bundesstaat Mississippi marschiert sind und so die AUS Truppen bei New Orleans und in Texas vom Rest ihrer Gebiete abschneiden! In Florida kann der AUS auch weiterhin nicht die Truppen der PSA stoppen. In Neuengland gibt es keine weiteren Entwicklungen, genausowenig wie am Pazifik.

Die Armenienfrage wurde mit Denikin diskutiert, auch unsere Hofberater und Edelmänner wurden angehört.
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Während bei vielen Gesprächspartnern, unter anderem der Adelige Ratnikovich und der vielbeachtete Wissenschaftler Silemischki, die Angst vor einem Krieg mit dem osmanischen Reich fest verankert ist, zu tief sitzen die Erinnerung an die Kriege vom Krim-Krieg bis zum großen Krieg, sehen Leutnant Kuribayashivillisch, Denikin und wir das anders. Das osmanische Reich ist schwach, unglaublich schwach. Laut Okhrana erwarten wir keine 30 einsatzbereiten Divisionen mit völlig veraltetem Material. Wir agieren also aus der Position des Stärkeren und nicht des Schwächeren, denn wir sind das Kaiserreich Russland und nicht mehr die Republik!
Die Angst vor einer Intervention aus einem anderen Land halten wir auch für äußerst unwahrscheinlich, wer soll das tun? Der deutsche Kaiser und unsereins haben einen Vertrag, wir genießen Handlungsfreiheit im Kaukasus, das hatte Deutschland vor Kurzem nochmal bestätigt.Die Befürchtungen des Diplomaten Augstuslisch sind also unbegründet und wurden schoneinmal geklärt. Die Donaumonarchie steckt noch mitten in der Föderalisierung ihres Reiches. Dazu hat der Deutsche Kaiser auf den jungen Kaiser und König Otto immernoch größeren Einfluss, wir erwarten deshalb, dass auch Österreich neutral bleibt.
Die Communé und die Union sind Syndikalisten, sie freuen sich über jeden Krieg zwischen den "Reaktionären". Wir haben also de facto freie Hand.
Doch ein neuen Russisch-Türkischen Krieg direkt ohne Gespräche oder Eskalationsstufe heraufzubeschwören kommt im Volk nicht an. Jedoch sind Okhrana und langwierige Verhandlungen keine Option. Jeden Tag kann das osmanische Reich versuchen seine Isolation zu durchbrechen, z.B. in Wien oder aufrüsten. Jeden Tag warten auf Ergebnisse der Okhrana hilft erst recht nicht, denn wir haben nicht so viel Zeit, wie wir es gerne hätten. Doch auch ein langer Stellungskrieg gegen die Osmanen ist noch schlimmer.
Es ist zum verzeifeln, erstmals in unserer Zeit als Zar sind wir uns nicht sicher, wohin wir das Reich steuern sollen und was das Beste für uns ist.
Doch dann tritt Marschall Wrangel ein und erklärt: "Geehrter Zar, zögern sie nicht bestimmend und ohne Gnade gegenüber den Türken aufzutreten, so sind sie uns doch auch nie mit Gnade begegnet. Wir geben ihnen unser Ehrenwort als Feldmarschall des Kaiserreiches und ihres treusten Dieners, kommt es zum Krieg, marschiert mein Korps persönlich innerhalb von 3 Monaten in Konstantinopel ein."
Und wir nahmen Wrangel bei seinem Ehrenwort.
In die "Verhandlungen" mit Armenien sind wir dementsprechen fordernd hineingegangen und verlangten für die Osmanen unannehmbares wie ganz Westarmenien mit den Städten Kars, Trabzon und Erzurum und andere Forderungen, die noch ungeheuerlicher waren. Die Osmanen konnten nur ablehnen oder entgültig ihr Existensrecht aufgeben.

Sie lehnten ab, die Armenen mussten uns dies mitteilen, wir reagieren entsprechend:
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"Ab heute herrscht Krieg zwischen dem neuen russichen Kaiserreich und dem osmanischen Reich" Die Zeitungen überschlagen sich sofort, auch im Radio gibt es kein anderes Thema mehr, sogar Marktschreier verkünden dies den Menschen, die nicht lesen können und kein Geld für ein Radio haben. Offiziell erklären wir Armenien den Krieg, doch damit sind wir sofort im Krieg mit dem osmanischen Reich. Die Bevölkerung ist vorsichtig zustimmend für den Krieg, die Angst vor einem enormen Blutzoll im Kaukasus und dem zeigen von Stärke gegen eine andere große Nation sind die beiden Hauptgedanken dazu.
Doch die Würfel sind gefallen, dieser Krieg wird in die Geschichte eingehen als 12. russischer Türkernkrieg oder auch Russisch-Osmanischer Krieg XII.

Der Schlachtplan, ausgearbeitet von Wrangel in Zusammenarbeit mit Denikin:
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Marschall Wrangel hat insgesamt 5 Korps unter seinem Kommando, hinzu kommen zwei ganz neue Schockkorps, die jedoch gerade erst aus den Eisenbahnen kommen und deshalb nicht organisiert sind. Sie werden erst in 7-14 Tagen überhaupt an Wrangels Kommando übergeben werden können.
Marschall Denikin hat 9 Korps unter seinem Kommando und kann mit keinerlei Verstärkung rechnen. Nur im äußersten Notfall werden von der Grenze der Ukraine weitere Truppen abgezogen und an die Front gebracht. Sollte dies notwendig sein, ist der Krieg außer Kontrolle und wir alle hätten uns verkalkuliert.
Die erste Aufgabe des Marschall Denikins ist die Eroberung von Eriwan. Wir erwarten hier auch die schwerste Schlacht des Krieges, denn mit dem Fall der Hauptstadt werden vermutlich alle Armenier die Waffen niederlegen und die Seiten wechseln, wenn sie es nicht vorher machen.
Daraufhin soll Marschall Denikin die neue Südfront aufbauen, vorantreiben uns sichern, auf der Karte als schwarze Linie eingezeichnet. Denikin soll dabei eintlang des südlichen Pfeiles bis nach Gaziantep marschieren.
Der Vormarsch Denikins soll den riskanten Marsch Wrangels schützen. Wrangel wird entlang des nördlichen Pfeiles der Küstenlinie folgen und am Ziel in den Großraum Konstantinopel einmarschieren und die Regierung des osmanischen Reiches zur Kapitulation zwingen. Wrangel versprach die Eroberung in 3 Monaten, wir nehmen ihn beim Wort.
Denikin soll, hat er Gaziantep erreicht, weiter entlang des Mittelmeeres bis nach Smyrna marschieren und so all Truppen in Zentralanatolien einkesseln. Falls wir an der Südfront dem Feind überlegen seien sollten, werden hier zwei sekundäre Ziele angegeben, in rot eingezeichnet. Jerusalem und Badhdad sind entscheidene Städte in Arabien. Sollten wir auch diese Städte erobern wäre das osmanische Reich faktisch nicht mehr existent.
Doch wir sollten nicht anfangen zu phantasieren, noch ist keine Schlacht geschlagen.

Zusätzlich ist zu erkennen, dass der eiserne Wächter in Rumänien erste erfolge gegen die königlichen Rebellen feiern konnte. Möge er siegen und weiter isoliert bleiben.
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Was sagt unser Geheimdienst? Mit welchen Feindverbänden müssen wir rechnen? Wie viele Divisionen führt der Osmane ins Feld? Welche Ausrüstung haben sie?

Gibt es schon Anzeichen das die Osmanen von anderen Großmächten mit Freiwilligen oder Kriegsmaterial unterstützt werden?
Wie groß ist die Flotte des Sultans?
[Gast]

Beitrag von [Gast] »

Da unsere Schwarzmeerflotte genau 0 Schiffe umfasst, ist dies ein reiner Landkrieg.
Der Sultan hat ca. 40 veraltete Divisionen, wovon aber viele in Arabien an den Grenzen zu Aegypten und den Hashemiten gebunden sind. Wir rechnen mit 20 bis maximal 30 Feinddivisionen an der Front, wegen der schlechten Infrastruktur werden sie aber erst in einem Monat anwesend sein.
Wir selber führen 49 Divisionen in das Feld.
Wir erwarten keine Intervention von außen, das osmanische Reich ist isoliert, seit dem wir mit dem deutschen Kaiser Verträge haben, die uns Handlungsspielraum zusagen.
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Sind denn die Haschemiten in Arabien politisch auf unserer Seite?
Sollte dies der Fall sein, würde ich ein Bündniss vorschlagen. Wir könnten die Arabischen Teile des Osmanischen reiches besetzen und an die Haschemiten Fallen lassen. Dann hätten wir einen starken verbündeten im Nahen Osten.

Alernativ könnten wir die Region auch so besetzen und dort einige arabische Marionettenstaaten gründen. Diese wären volkommen von uns abhängig und würden unsere Flanke in kommenden Kriegen sichern.
[Gast]

Beitrag von [Gast] »

Wenn der Krieg vorranschreitet, werden mögliche Kriegsziele zur Disposition stehen, jedoch muss vorher die Situation erkannt werden. Aus einer Position der Stärke, z.B. Wrangel in Konstantinopel lässt sich wesentlich besser verhandeln, wenn wir verhandeln wollen, als irgendwo in den Anatolischen Bergen.
Ägypten und die Haschemiten sind keine möglichen Bündnisspartner. Sie bilden zusammen selber ein Bündnis und wir müssen dann diesem beitreten und nicht sie unsererm. Doch das Kaiserreich Russland wird niemals einem Bündnis beitreten, vorallem nicht von zwei solch rückständigen Staaten.
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Dann schlagen wir die Gründung eines arabischen Marionettenstaates vor. Diese Region ist viel zu bedeutend um auf eine Präsenz dort verzichten zu können. Könntet ihr eine aktuelle Karte des Nahen Osten mit der Arabsichen Halbinsel posten.
[Gast]

Beitrag von [Gast] »

Mit dem Begin des Krieges kommt die volle Kriegswirtschaft zum Tragen:
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Effektiv stehen uns in Kriegszeiten 178 IC zur Verfügung, in Friedenszeiten ungefähr 140-145. Zum Vergleich, das Kaiserreich Deutschland verfügt in Friedenszeiten über 208 IC und im Krieg ungefähr 250.
In Kriegszeiten gehen die staatlichen Ausgaben für die Zivilwirtschaft um 50% zurück, sodass sie aktuell 19,58 betragen. Für Nachschub geben wir aktuell, auch weil die Lager aufgefüllt werden müssen, 20.66 IC aus. Alle Truppen sind voll verstärkt, wir müssen nichts in Verstärkung investieren.
In neue Divisionen und Industriekomplexe investieren wir täglich 126,30 IC. Darunter fallen 7 Industriekomplexe in den größten Industriestädten, 6 Schockdivisionen mit Artillerie- und gepanzerter Fahrzeugbrigade, ein HQ mit Kavalleriebrigade und drei motorisierte Schützendivisionen jeweils mit einer mittelschweren Panzerbrigade.
Unsere Rohstofflager werden trotz guter Handelsbeziehungen immer voller und selbst unser Staatskonto bleibt trotz Krieg in den schwarzen Zahlen.
Unser Wirtschaftsminister zieht aus diesen Dingen eine positive Bilanz, wir seien gut aufgestellt. Doch persönlich sehen wir das anders, die Armee ist immernoch veraltet und kann kaum modernisiert werden, dazu liegen wir, was die Industrie angeht, immernoch hinter Deutschland zurück. Wir müssen Russland weiter aufbauen!

International hat der Krieg Auswirkungen, die wir so nicht erwartet hätten:
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Der Oman befreit sich aus den Fängen des Osmanischen Reiches, welches sich zu diesem neuen Krieg rüsten muss und sich nicht mit kleinen Marionettenstaaten auseinandersetzten kann. Damit werden keine omanischen Truppen gegen uns kämpfen, gut für uns.

Und noch ein Land folgt dem Oman:
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Der osmanische Fürst Wilhelm wird durch einen Putsch gestürtz und von König Zog I. ersetzt. Wir erkennen den neuen König sofort an um das osmanische Reich zu schwächen. Das osmanische Reich erkennt König Zog I. ebenfalls an!. Wie schwach muss der Sultan sein, dass er sich dies bieten lässt? Wie schwach ist das osmanische Reich wirklich?

Die Schlacht um Eriwan beginnt:
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Wir geben Marschall Wrangel und Marschall Denikin die offizielle Erlaubnis die Kampfhandlungen zu beginnen. Sofort marschieren Wrangels Truppen Richtung Trabzon entlang der Schwarzmeerküste. Denikin beginnt den Angriff auf die Almenier in Eriwan. Kommandiert werden sie von einem osmanischen Feldmarschall, doch sie sind uns gnadenlos unterlegen! Denikin führt zwei Armeen in das Feld, die armenische Armee besteht gerademal aus einem Korps!
Doch der Kaukasus und die armenischen Befestigungen erschweren das fortkommen unserer Soldaten ungemein, die Schlacht und das Blutvergießen verlängert sich dadurch.

Dann schicken die osmanen auch noch Verstärkung!
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In Eriwan kommen weitere sieben osmanische Divisionen an! Doch diese haben eine lange Bahnreise hinter sich, sind desorganisiert und schlecht ausgerüstet. Sie können das Schlachtenglück für die Osmanen nicht ändern, sondern müssen blutig die Unfähigkeit ihrer Befehlshaber erfahren. Hätten die Osmanen ihre Truppen nicht nach Eriwan, sondern nach Kars geschickt, stände uns nach Eriwan eine starker Feind gegenüber. So jedoch wurden diese Kräfte geopfert, denn die Eroberung Eriwans verschiebt sich nur wenige Tage, während Wrangels Truppen schon bald in Trabzon einmarschieren.

Die Schlacht um Eriwan dauert insgesamt 15 Tage und kostete mehr Menschenleben als jede andere Schlacht seit unserer Krönung:
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Als der osmanische Feldmarschall schlussendlich den Rückzug befahl, sind 41.662 Osmanen oder Armenie gefallen, verwundet oder gefangengenommen worden. Sie verlieren 260 Artilleriegeschütze und 227 Lastkraftwagen. Wir müssen die Verluste von 11.315 toten oder verwundeten Männern hinnehmen, dazu 97 Artilleriegeschütze, 79 Lastkraftwagen und 6 Panzer. Doch mit diesem Sieg steht uns das Tor nach Anatolien und Kurdistan offen, in welches Denikin nun sofort hineinstürmen soll.

So lässt beginnt Marschall Denikin ohne Pause die Schlacht um Kars:
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Während Denikin insgesamt 3 Korps in Eriwan einmarschieren lässt, bewegt er sich mit insgesamt 7 Korps nach Kars. Die dortigen osmanischen Truppen sind wie die Truppen in Kars gerade erst aus anderen Landesteilen per Eisenbahn gekommen und völlig desorganisiert. Auch konnten sie bisher keine Defensivpositionen einnehmen und sind nicht eingegraben. Hatte denn der Sultan nicht mit diesem Krieg gerechnet? Wir haben schließlich lange vorher verkündet, dass wir den gesamten Kaukasus erobern wollen!
Nun zahlen die osmanischen Truppen den Preis für die Unfähigkeit, wir sind schockiert, wie sie ihre Männer verheizen.

Die Feinde werden faktisch überrannt:
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Nach nur vier Tagen Widerstand flüchten die Osmanen, sie mussten in der Zeit 9.284 Mann als tot, verletzt oder vermisst an ihr Hauptquartier melden. Wir hingegen nur 1.900. Auch Trabzon konnte von Wrangel schon erobert werden und ihm folgen nun die weiteren Korps unter seinem Kommando sowie die beiden Schockkorps.
Was unsere Offensive dramatisch verlangsamt, ist nicht der Widerstand des Feindes, sonder die schlechte Infrastruktur in den Bergen des Kaukasus. Überall sind die osmanen auf dem Rückzug, doch wir selber sind zu langsam um ihnen direkt zu folgen, wir können nur die freigegebenen Städte erobern. Und auch dies dauert in den Bergen äußerst lange.

Der spanische Bürgerkrieg:
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Die syndikalistischen Truppen des Gewerkschaftsbundes CNT-FAI konnten alle Gebiete der Carlisten unter Xavier erobern. Wir wollen uns nicht vorstellen, welche Massaker und Racheakte dort stattgefunden haben, doch das Verhalten der Syndikalisten in den Niederlangen gibt keinen Grund zur Hoffnung.
Im Süden sieht die Lage für die legitimen Monarchisten nicht viel besser aus. Sie konten zwar Badajoz zurückerobern, müssen aber Ciudal Real, Granada und Malaga aufgeben. Damit sind die roten kurz vor Sevillia und dem Affenfelsen. Ihr Sieg ist besiegelt, da der deutsche Kaiser weiterhin nicht intervenieren will.

Wir haben Eriwan erreicht und die Armenier feiern uns als Befreier:
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Während unsere Truppen auf den "Präsidentenpalast" in Eriwan zumarschieren, kommt dieser "Präsident" zu unseren Fronttruppen, bietet sich als Gefangener an und kapituliert vollständig vor unseren Männer. Damit ist das "Land Armenien" entgültig aufgelöst und die Geschichte auch hier bereinigt worden.
Die Osmanischen Generäle zeigen sich als noch unfähiger als wir ohnehin schon gesehen haben. Die fliehenden Truppen aus Eriwan sind nicht, wie erwartet nach Kars und von dort direkt nach Erzurum marschiert, sondern unglaublicherweise nach Nakchivan, einer kleinen Stadt im Süden Armeniens.
Unglaublich, dort sitzen sie nun in der Falle, unsere Armee kontrolliert jetzt Armenien und damit alles vom Osten bis zum Nordosten dieser feindlichen Truppen. Südlich von ihnen liegt der Staat Persien, welcher sich weigert den Osmanen Durchmarschsrechte für diese Truppen zu geben. Der Feind hat sich also selbst in eine Falle geflüchtet und ist nun abgeschnitten und unterversorgt. Wir können jedoch akutell den Kampf mit ihnen nicht aufnehmen und lassen zwei Korps zur Kontrolle des Kessels zurück, welche in geeigneter Zeit den ausgehungerten Kessel aufreiben sollen. Der Rest marschiert mit Denikin nach Kars.

Nach der Eroberung von Kars beginnt eine neue Schlacht:
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Denikin gönnt seinen Truppen weiterhin keine Pause und marschiert nun gegen Erzurum. Dort kommt es zum Kampf mit den vier Divisionen, welche aus Kars geflohen waren. Die 4 Divisionen stehen weiterhin alleine gegen unsere Übermacht auf weitem Felde, immerhin sind sie nun besser organisiert. Doch weiterhin sind sie uns deutlich unterlegen.
Doch die Schlacht dauert länger als in Kars, ungefähr 12 Tage benötigt Denikin für Erzurum, bis wir seine Meldung in Moskau erhalten: Sieg! Marschiere in Erzurum ein.
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In dieser Schlacht musste der Feind weitere 14.143 Männer als getötet, verletzt oder vermisst melden, während wir Verluste von 3253 Mann zu beklagen haben. Doch der Einmarsch tief in das Ostanatolische Hochland ist für die Truppen beschwerlich und dauert länger als erwartet. In dieser Zeit konnte Marschall Denikin schon in die Küstenstadt Samsun einmarschieren und ist damit über 500km weit gekommen!
Doch sowohl Denikin und Wrangel als auch wir fragen uns, wo die wahre Feindarmee ist?
Wir können am schwarzen Meer beinahe ungehindert vordringen und mit Küstentransportern den Nachschub der Truppe sichern. Die osmanische Flotte hat sich auch nicht gezeigt um unsere Truppen aufzuhalten oder den Nachschubweg zu behindern. Was hat der Sultan vor und wo sind seine Truppen?

In Amerikan steht die AUS vor dem Kollaps:
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Die CSA Truppen haben den Golf von Mexiko erreich unt New Orleans erobert. Die AUS Truppen in Texas sind abgeschnitten und werden bald aufgerieben! Die Hauptstadt der AUS ist auch gefallen und zwar an die wandernen Truppen der PSA. Die AUS bekam diese Gefahr nicht unter Kontrolle und bezahlt nun einen hohen Preis dafür. In Northcarolina stehen die CSA Truppen kurz vor dem Atlantik und könnten damit das gesamte Kerngebiet des AUS abschneiden und damit die Niederlage des AUS entgültig besiegeln. Nur im Norden kann der AUS einen Erfolg feiern, die Truppen stehen wieder vor Detroit und haben CSA Truppen bei den great lakes eingeschlossen. Wie die CSA hier zurückschlägt ist ungewiss.
Im Westen Amerikas nehmen die Kämpfe an Dramatik zu: Im Norden marschieren nun die PSA Truppen in die great plains ein, während in Kalifornien die Kämpfen intensiver geführt werden. Ganz im Süden konnten PSA Truppen in die mexikanische Wüste einmarschieren. So haben sich die Syndikalisten aus Mexiko die Eroberung "ihrer natürlichen Gebiete" nicht vorgestellt.

And den adeligen Ratnikovich: Die Karten der arabischen Halbinsel haben sich seit Jahren nicht geändert und sehen noch so aus, wie wir sie aktuell im Außenministerium des Kremels ( Seite 1 ) ausgehängt haben.
Silece
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Beitrag von Silece »

Blöde Frage: Kann man in DH an Bodentruppen zwei Brigaden anhängen? Jedenfalls sieht man das bei eurer Produktion.
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sheep-dodger
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Beitrag von sheep-dodger »

Ja, DH erlaubt zwei Brigaden pro Division.
Signaturen sind wie Frauen:
Hat man keine will man eine, hat man eine will man ne andere

Who looks at a screwdriver and thinks, 'Ooh, this could be a little more sonic'?

Zwischen Bürgerkrieg und Weltmacht - Ein Nationalchina AAR
Guide für Byzanz in IN 3.1
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Was hält der werte Zar von der Idee eines arabischen Marionettenstaates?

Nachdem der Vormarsch so gut vorrangeht, könnten 3-4 Korps ohne Probleme abgezweigt werden die dann den arabischen Teil des Osmanischen Reiches sichern. Ein abhängiger Staat in diesem Gebiet dürfte uns enorme geostrategische Vorteile bringen.
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Beitrag von [Gast] »

Der Krieg gegen die Osmanen geht weiter:
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Der Kessel südlich von Eriwan wurde aufgelöst! Fast einen Monat hielten die Osmanen hier die Stellung, obwohl es keinen Flucht- und damit Ausweg gab. Innerhalb dieses Monats begannen die Osmanen zu die wenigen armenischen Städte und Dörfer dort zu plündern und dennoch fing der Hunger an, schließlich standen fast 50.000 Männer in den kalten Bergen. Wir haben dies beendet und sind dort kontrolliert einmarschiert. Insgesamt sind 52.000 Männer in Kriegsgefangenschaft gekommen, Es gab keinen Widerstand, ihr befehlshabender Marschall begann Selbstmord und die unteren Generäle wollten lieber leben als sterben. Damit ist ein großer Teil der osmanischen Kaukasusarmee Geschichte.
Wrangel und Denikin werden weiterhin nicht aufgehalten, während Wrangel ungehindert entlang der Schwarzmeerküste marschiert und weder die osmanische Flotte noch die osmanische Armee ihn versuchen zu stoppen, kann Denikin weiter in das anatolische Hochland eindringen. Denikins nächstes Ziel ist Elazig um dem Mittelmeer näher zu kommen.
Die Okhrana meldet, dass insgesamt 12 Divisionen, die komplette Arabienarmee der Osmanen, im Sinai steht und weiterhin dort keinen Befehl zum Abmarsch nach Norden erhält. Solange diese Armee weiterhin die Grenze zu Ägypten sichert und nicht gegen uns in den Kampf zieht, solange werden die Osmanen uns nicht verlangsamen können, geschweige denn aufhalten.

Noch eine Nation vertreibt die Osmanen:
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Libyen, ehemals Tripolitanien erklärt die osmanische Herrschaft für beendet und vertreibt alle osmanischen Verwalter. Dazu nennt sich der Staat um in "Libyen" um den einerseits den kolonialen Namen "Tripolitanien" entgültig los zu werden und alle Bünde zu den Osmanen durchzutrennen, aber auch um den östlichen Landesteil, die Kyrenaika gleichberechtig als Landesteil anzuerkennen.
Diesmal geben die Osmanen wie bei den Albanern nicht klein bei, sie erklären dem neuen Libyen den Krieg! Wir erwarten keine Kampfhandlungen, da die Osmanen sich keinen Kolonialkrieg leisten können.

Armenien wird offizell elementarer Teil des russischen Kaiserreiches:
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Der Krieg ist noch lange nicht vorbei und die Wunden der Schlacht von Eriwan sind in der ganzen Stadt schon zu sehen, doch es ist wichtig so schnell wie möglich Fakten zu schaffen. Der Patriarch von Moskau reist persönlich nach Eriwan um dort in einer pompösen Messe die Rückkehr der Armenier in die orthodoxe russische Kirche zu feiern und dem Zar erneut die Treue zu schwören. Und während die Bürokraten die Arbeit aufnehmen führen wir den Krieg weiter um die Brüder im Glauben und im Volk im gesamten osmanischen Reich zu befreien!
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Wrangel marschiert in Karabuk ein und kommt Konstantinopel damit wieder näher. Südlich von Wrangels Truppen marschieren zwei Korps der Osmanen, doch die liegen in Denikins Aufgabenbereich und nicht in Wrangels, der weiter nach Konstantinopel marschiert und sich unbeeindruckt gibt.
Denikin schickt zwei Korps mit der Unterstützung seiner restlichen Truppen nach Hakkari um die Südfront zum Iraq hin abzusichern. Unsere Truppen werden weiterhin wesentlich mehr von dem widrigen Gelände aufgehalten als von den durch und durch schwachen Truppen der Osmanen!

Zwei Wochen ohne große Schlacht sind wir dem Sieg noch näher:
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Geschützt von mehreren zurückgebliebenen Korps erreicht Wrangel den asiatischen Teil von Konstantinopel, eine einsame osmanische Division konnte ihn nicht aufhalten. Mit dem Einmarsch geht ein Traum aller orthodoxen Menschen in Erfüllung, die Rückeroberung Konstantinopels!
Denikin kann seine position drastisch verbessern: Zwei Korps sind in irakisch Kurdestan einmarschiert und stehen nun vor Baghdad, drei Korps unter direktem Kommando von Denikin stehen kurz vor dem Mittelmeer und damit der entgültigen Trennung von osmanisch-Anatolien und osmanisch-Arabien. Damit wäre der Feind völlig handlungsunfähig und der Sieg entgültig nur noch eine Frage der Verhandlungen. Wir sind stolz auf unsere Generäle.

Der amerikanische Bürgerkrieg:
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Der AUS hat das Blatt zwar noch nicht gewendet, doch die prekäre Lage deutlich entschärft! Die Truppen bei den great lakes stehen vor Detroit und Chicago, den wichtigsten Städten der CSA! Nun marschieren sie an diesen befestigten Städten vorbei gegen Südwesten. Im Kerngebiet des AUS konnten Longs Truppen von Atlanta kommend bis Jacksonville, Florida marschieren und so die Truppen der CSA von der Hauptfront trennen. Zugute kommt Long außerdem, dass Neuengland vollkommen unter der Kontrolle des AUS steht und die Industriekapazitäten des AUS trotz Verlust großer Teile des Kerngebiets auf 55 IC angestiegen sind! Sie liegen nun 15 IC über denen der CSA!
Doch auch die PSA sind weiterhin auf dem Vormarsch. Während die Truppen in Florida nun auch von den CSA angegriffen werden und sich tief nach Florida zurückziehen mussten, können die PSA Truppen in den great plains weiter vorrücken und die CSA unter Druck setzten. Aus Mexiko habt sich die PSA aber wieder zurückgezogen.

Gibraltar ist gefallen!
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Die CNT-FAI Truppen konnten Sevillia erobern und von dort bis zum Affenfelsen vorrücken und damit kontrollieren die Syndikalisten eine der wichtigsten Meerengen der Welt! Ob Deutschland nun interveniert ist unklar, doch wie wir den Kaiser erlebt haben, rechnen wir nicht damit. Die Monarchisten haben sich in die Festung von Grenada zurückgezogen und werden nun belagert. Ihre Niederlage wird alsbald erwartet.

Friedensangebot der Osmanen!
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Die Osmanen sehen ihre Niederlage ein und wir erhalten von ihren Diplomaten ein erstes Friedensangebot zugespielt. Unsere Diplomaten haben das für uns eingezeichnet: Wir würden unsere Kerngebietsforderungen erhalten, also Gesamtarmenien. ( gestrichelte Linie ). Dazu erhielten wir im anatolischen Hochland einen großen Teil der Schwarzmeerküste und einige Landstriche im anatolischen Hochland, welche weder das Mittelmeer berühren noch die arabischen Besitztümer des Sultan? Will der Sultan uns, den Zaren Russlands, mit diesem Angebot demütigen oder schätzt er die Lage völlig falsch ein?

Die Monarchisten in Spanien haben kapituliert!
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Die Belagerung von Cordoba ging in einen Sturm über, der die Monarchisten entgültig besiegt hat. Damit ist Spanien vollkommen und entgültig an die Syndikalisten gefallen! Das Zaudern des Deutschen Kaisers wird sich für Deutschland noch rächen! Denn die Syndikalisten in Spanien werden sich daran erinnern, wer ihnen so viele Waffen geliefert hat und bei wem sie beistehen müssen. Wir können dieses fahrlässige Zögern des deutschen Kaisers nicht verstehen!

Das Friedensangebot des Sultans hat bei uns Diskussionen ausgelöst:
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Insgesamt haben sich vier Fraktionen am Hof, im Heer und im Außenministerium gebildet. In jeder dieser Variante wird Westarmenien komplett annektiert.
Variante 1: Die Erfüllung des großen russischen Traumes: Wir geben uns in Ostanatolien mit den Grenzen von Gesamtarmenien zufrieden und erfüllen den Traum aller Orthodoxen. Wir verlangen ganz Konstantinopel von den Osmanen und erlangen so die Kontrolle über den Bosporus sowie die ehemalige Hauptstadt der Orthodoxie! ( Schwarze Linie ) Damit würden wir in der gesamten Welt ein Zeichen setzten: 600 Jahre nach der osmanischen Eroberung ist diese Katastrophe der orthodoxen Geschichte wieder ausgemerzt worden. Es gibt sogar schon Pläne für den Umbau der Hagia Sophia zurück in eine Kirche! Doch klar ist, die Position ist für die Zukunft nicht 100% günstig. Konstantinopel wäre vom Mutterland getrennt und könnte nur per Schiff erreicht werden. Doch ohne Schwarzmeerflotte wäre dies nicht möglich, auch wenn wir den Bosporus besitzen. Auch im Osten könnten die Osmanen in starker Position stehen. Daran verbessert sich auch nicht die mögliche Inbesitznahme von Smyrna und Mykilene, den Provinzen des osmanischen Reiches mit den meisten orthodoxen Bürgern ( schwarz gestrichelte Linie )
Variante 2: Sie wird vom Militär vorgeschlagen: Wir verzichten aktuell auf Konstantinopel zugunsten einer strategischen Grenze in Anatolien: Alle Gebiete, in den Kurden siedeln ( blaue Linie ), werden vom osmanischen Reich abgetreten und dann als "unabhängiges" Kurdistan in die Freiheit entlassen. Damit würden wir die Grenze im Kaukasus auf lange Zeit sichern und dem Volk der Kurden die Freiheit schenken. Auf Dauer hätten wir auch einen Grund für eine Neuauflage des "great game" um einen Hafen im atlantischen Ozean zu erreichen: Im Nordwesten Persien leben viele Kurden ( blau gestrichelt ). Doch auch diese Variante ist nicht frei von Kritik: Begnügen wir uns nur auf Kurdisten, könnte uns dies schwach aussehen lassen, unser Sieg würde nicht mehr so vernichtend aussehen wie er sich aktuell abzeichnet. Dazu sind wir als russicher Zar nicht in der Pflicht auch nicht russiche Völker in das Reich zu integriederen und unter der Krone zu vereinen?
Variante 3: Diese Variante wird von dem adeligen Ratnikovich massiv vorangetrieben: Wir Begnügen uns mit Gesamtarmenien als eigene Gewinne und dazu erhalten wir alle arabische Besitztümer der Osmanen. Diese werden dann zu einem gesamtarabischen Staat geformt und in die "Unabhängigkeit" entlassen. Vorteil ist natürlich Sicherung dieser Ölreichen Provinzen unter unserer Kontrolle, dazu die heilige Stadt Jerusalem und weitere Gebeite. Die Osmanen wären nachhaltig geschwächt durch den Verlust ihres "Hinterlandes" und Rohstoffquelle. Nachteile sind auch ersichtlich: Unsere neue arabische Marionette hätte keinerlei Landverbindung zu uns und Seeverbindung ebensowenig, da wir den Bosporus nicht kontrollieren würden. Auch wäre ein solcher Krieg es wert gewesen für die Freiheit der Araber geführt zu werden? Und ist es es Wert, dass wir damit mit Ägypten und den Haschemiden neue Feinde erhalten? Schließlich verlangen beide Staaten große Teile von osmanisch Arabien.
Variante 4: Diese ist die gewagteste und pompöseste Variante: Das Ende des osmanischen Reichs: Wir erobern jede Provinz des Sultan bis wir ihn gefasst haben oder er in das Ausland geflohen ist. Dann erklären wir der Welt das offizelle Ende des osmanischen Reiches und wir würden alle Gebiete neuorganisieren: Variante 1,2 und 3 werden durchgeführt, hinzu wird das bisher nicht beanspruchte Gebiet Zentralanatoliens als "unabhängiger Staat" entlassen. Ein möglicher Name wäre "Türkei", angelehnt an das Volk der Türken, welches in Zentralanatolien lebt. Vorteile sind klar, der Feind, das osmanische Reich, ist nicht mehr, unser nationales Prestige steigt damit gewaltig und jede Nation weiß, dass die russiche Macht keine Kompromisse eingeht. Doch die Nachteile sind auch elementar: Ein solcher Frieden durch Annektion des osmanischen Reiches verlängert die Dauer des Krieges um bis zu weitere 6 Monate. Hinzu kommt, dass wir ohne Schiffe die wichtigen Gebiete Mytielene, Rodos und Zypern nicht erobern können, sodass wir hier einen ewigen Krieg erben könnten gegen den "Sultan von Zypern und den griechischen Inseln". Das wäre ein gewaltiger Nachteil für die Zukunft und eine Schande für das Reich, wenn wir diesen Krieg nicht beenden könnten und nicht bis Zypern kommen. Diese Schande muss vermieden werden, doch Variante 4 ist natürlich die verlockenste Idee und je radikaler die Idee, desto radikaler die Verfechter, unter anderem Feldmarschall Wrangel.
Was meinen die engsten kaiserlichen Berater?

Militärisch ist der Krieg beinnahe entschieden: Wrangel hat den Osten Konstaninopels besetzt und schlägt nun die ersten Brückenköpfe über den Bosporus! Damit fällt ganz Konstaninopel in unsere Hände!. Denikin hat die Mittelmeerküste erreicht und damit Arabien von Anatolien getrennt. Unsere Truppen marschieren nun auch in Baghdad ein! Die osmanische Armee ist überall auf dem Rückzug, nur in Zentralanatolien steht sie einmal geschlossen und überraschend stark. Drei Korps, die von Wrangel zum Schutz der Landwege zurückgelassen wurden, greifen die Stadt Kirikkale an, doch hier halten zwei osmanische Korps die Linie! Jedoch konnten deshalb westlich von Kirikkale unsere Truppen die Verteidiger aus der wichtigen anatolischen Stadt Anakara vertreiben und marschieren nun in die Stadt ein. Der Sieg ist unser!
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Ruprecht I.
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Beitrag von Ruprecht I. »

Die Kartenpinsler des Zaren wollen Arbeit haben.
Weg mit dem Ossi-Mann und neue Tatsachen schaffen.
Wünsche Deinem Feind nichts Schlechtes.
Plane es.
Nassauern für Anfänger (Stand 10.7.2014)
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Azrael
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Beitrag von Azrael »

Ich lese den AAR mit Begeisterung, lese schon länger im Forum hier und bin jetzt frisch registriert und mir gefällts, was ich hier sehe.

Ich würde dem werten Zaren Option 4 vorschlagen und den Arabern im Süden die arabischen Teile des ehemaligen Osmanischen Territoriums überlassen, vielleicht anbieten um eine Allianz gegen die Syndikalisten zu schmieden?
Warum denn mit einem Feind verhandeln, der eh keinen Widerstand mehr leisten kann?

Mit freundlichen Grüßen
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Ratnik
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Beitrag von Ratnik »

Ganz klar, die Option 3:

Wir fordern die Gründung des Panarabischen Staates.
Dann ahben wir einen Zugang zum Mittelmeer. Unsere maritimen Großmachtfantasien sind noch lange nicht gestillt!

Mit etwas militärischer Hilfe können wir unsere neuen Vasallen ausreichend unterstützen um uns eine loyale Hegemonialmacht aufbauen. Mit unserer Waffenhilfe dürften auch Ägypten und die Staaten der arabsichen Halbinsel an den Panarabischen Staat fallen. Wir brauchen endlich einen starken Verbündeten, der bedingungslos loyal ist.
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MrAugustus
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Beitrag von MrAugustus »

Wir bevorzugen Variante 2 allerdings ohne die Unabhänigkeit Kurdistans (wenn dann nur begrenzte Autonomie mit Verwendung des kurdischen in Schulen und Ämtern). Wir wissen ja das der Zar äußerst gütig zu den Völkern seines Reiches ist. ;)
In weiterer Folge muss dann auch schon direkt für die Zukunft Krieg Nr. 13 geplant werden, der dann die Befreiung Antiochias und Jerusalems zum Ziel hat. ;) Von daher in den nächsten Jahren wo der Friedensvertrag geschlossen wurde eine kleine schlagkräftige Schwarzmeerflotte bauen, welche dann im nächsten Krieg die ägäischen Inseln und Zypern auch erobern kann.
Seine Durchlaucht, Von Gottes und Königs Gnaden Reichsverweser, Reichsfeldmarschall und 1.Ritter des Königreichs Eggenberg.
Wir sind
...der grösste Held der westlichen Welt, edler Ritter! XD
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