Im Wohnzimmer Europas (Third Reich gegen Ruppich)

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plankalkül
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Beitrag von plankalkül »

Admiral_Hipper hat geschrieben:So was in der Art hatten Wir immer vermutet, Ihr seid der Einstein von TOAoW edler Nebu. :D
Alles andere als gegen Euch selbst zu spielen wäre wohl keine Herausforderung. ;)
:D Oder der Dr. Sheldon Cooper von TOAW.
Pionier

Beitrag von Pionier »

plankalkül hat geschrieben:

Heeresgruppe Nord - Leningrad


Hier konnten wir eine gefährliche Situation wieder bereinigen. Wieder einmal ist der Gegner seinem Vorhaben das nördliche Ende des Wolchow-Schlauches abzuschneiden gefährlich nahe gekommen. Die beiden markierten Hexfelder wurden, allerdings nach zähem Widerstand, zurückerobert. Hierbei hat uns der 105% Schock sehr geholfen, durch den wir eine erhöhte Anzahl an Kampfrunden erreichen konnten. Der Gegner hat mehrere Schützendivisionen durch seine dicht massierte Verteidigung verloren. Die Kriegsmarine beschiesst den Leningrader Hafen ohne grossen Schaden anzurichten, kann jedoch Dutzende Flugzeuge auf dem nahegelegenen Flugfeld ausser Gefecht setzen und zerstören.

Bild
Drückt bitte den Ring um Leningrad um 1 Hexfeld weiter ein, der Schlauch ist doch nicht wirklich zu halten. Entweder das Ostufer oder das Westufer... aber nicht dort stehen bleiben!
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plankalkül
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Beitrag von plankalkül »

Da habt Ihr wohl recht. Das Ostufer ist aber ein erhöhter Aufwand an Countern und nicht ohne Risiko dass die eine oder andere Einheit in einem Gegenangriff abgeschnitten wird (Sumpf-Hexfelder auf dem Fluss).

Ernsthafte Verluste haben wir hier noch nicht erlitten. Schlechte Counter-Werte wie die 7-6 Pz Division rühren von niedriger Bereitschaft/Nachschub nach Gefecht. Für Ruppich aber ist es eine grausige Blutmühle, aber er hört trotz aller Verluste nicht auf wie wild anzugreifen.
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plankalkül
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Beitrag von plankalkül »

Runde 10 - 10. Juli 1942


Finnland


An der Kandalaksha Front bleibt es weiterhin ruhig. Zwei weitere Jägerregimenter wurden ausgeladen und sollen helfen die südöstliche Strasse wieder freizukämpfen:

Bild

Der Feind drückt weiter im Süden. An der Belomorsker Strasse geht er mit zahlenmässig überlegenen Kräften vor und schafft es uns zurückzuwerfen, ausserdem sind unsere beiden Einheiten in Reorg. Und ich kann momentan keine Verstärkungen dorthin bringen. Autsch.
Weiter südlich bleibt es an der langen nordwestlichen Flanke unruhig, die wir diese Runde um zusätzliche Artillerie und ein weiteres Jägerregiment verstärken können. An der Eisenbahnlinie lösen wir die Fin. 18. Division aus der Frontlinie. Bei Belomorsk unterbrechen wir wieder die Eisenbahnlinie und stossen bis zur Brücke über den Stalinkanal vor die von einer einsamen Flakeinheit bewacht wird. Eventuell wird diese Guerilla-Aktion den Gegner zwingen Truppen aus seiner Front zu lösen um sich des Problems anzunehmen.

Bild


Heeresgruppe Nord - Leningrad


Das übliche Hin- und Her am Wolchow, nur dass es uns diesmal gelingt ganz bis zum Ladoga-See vorzurücken und die verbliebenen Russen im Schlauch in den See zu werfen. Angesichts der Lage in Finnland habe ich das LIV. Korps, das sich eigentlich am Angriff auf Leningrad beteiligen sollte, in den Hafen von Narva verlegt. Eventuell muss das Korps eine oder zwei Divisionen nach Finnland abgeben. Hierzu - und angesichts der äusserst kritischen Lage in Nordafrika - habe ich (unter Schmerzen) eine der Seetransport TOs gezogen. Ab nächster Runde haben wir 3200 Punkte Seetransportkapazität für 4 Runden.

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Von der Heeresgruppe Mitte gibt es nichts zu berichten, bis auf die üblichen Artillerieüberfälle bleibt es ruhig.


Heeresgruppe Süd


Bei Voronezh kommt die Front langsam zur Ruhe. Nur am Frontknick bei Orel greifen wir erfolgreich an, beschränken uns ansonsten auf Artillerie-Beschuss. Ruppich fährt hier Massen an Verstärkungen auf und verfügt inzwischen über genügend Artillerie. In Ermangelung strategischer Ziele in diesem Sektor (so wichtig ist der Eisenbahnknoten Yelets jetzt auch nicht) und um unnötige Verluste zu vermeiden gehen wir hier zur Defensive über.

Bild

Bei Stalingrad sind zwei unserer Korps in Reorg! Das ist wohl der Heftigkeit der ersten Angriffe auf die befestigte Stadt geschuldet. Für die isoliert stehende 22. Pz Division nördlich der Stadt könnte das recht unangenehm werden... Inzwischen stösst die rumänische Kavallerie weiter der Wolga entlang vor um den Wolgaübergang weiter südöstlich zu sichern und den Weg für dt. Truppen zu ebnen (Hex-Konvertierung). Es ist recht sinnlos gegen die befestigte Stadt von Westen her anzurennen, daher hab ich mich jetzt für die allerdings auch mit Riskien behaftete Einschliessungsvariante entschieden. Die Aufklärung bzw Beobachtung der feindlichen Bewegungen lässt darauf schliessen, dass diese Übergänge immer noch nicht von den Sowjets gesichert wurden. Jetzt sind Schnelligkeit gefragt und auch ein Quäntchen Glück. In Belgorod frischen übrigens immer noch LSSAH und Wiking auf, diese sollen sich so bald wie möglich an der Operation gegen Stalingrad beteiligen.

Bild

Das rumänische Gebirgskorps und das italienische Alpini Korps, sowie die 19. Pz Division kommen per Eisenbahntransport in Rostov an. Südlich Rostov wurden die restlichen abgeschnittenen sowjetischen Truppen, die ehemals den Donübergang verteidigten, jetzt vernichtet. Die 51. Armee wird nördlich von Krasnodar weiträumig umfasst. Ich denke diese sollte wohl nur Zeit kaufen und wurde vom "Schlächter" Ruppich bewusst geopfert. Die Aufklärung feindlicher Bewegungen hat zwar ergeben, dass der Feind Verstärkungen in den Süden schickt, aber im nordwestlichen Kaukasus und im Kuban ist keine feindliche Aktivität festzustellen - sollte Ruppich Maikop kampflos aufgeben? Es sieht danach aus. Man muss auch sagen, dass die Küstenstrasse auf der Südseite des Kaukasus aufgrund der Enge des Kampfraums sehr gute Verteidigungsstellungen bietet, ganz im Gegensatz zu den weiten Ebenen nördlich des Gebirges, allerdings endet die Eisenbahnlinie von Rostov 300 km vor Grozny. Also denke ich dass Ruppich westlich und norwestlich Grozny am Ende seiner Eisenbahnanbindung verteidigen wird (siehe 2. Screenshot), sowie an der Küstenstrasse. Sollte diese Einschätzung richtig sein, könnten wir schnell und nahezu widerstandslos vorrücken, allerdings heisst unser Gegner dann vorerst Nachschubprobleme und nicht mehr Ruppich..

Aktuelle Lage:

Bild

Übersicht über den Nordwest-Kaukasus:

Bild


Nun zu etwas Unerfreulichem:

Nordafrika


Rommel gerät immer mehr unter Druck. Das Afrikakorps muss sich durch einen sofortigen Rückzug einem britischen Umklammerungsangriff entziehen, sonst droht eine Kesselung. Hierbei können natürlich nicht alle Einheiten zurückgenommen werden. Zwei italienische Divisionen die sich in Reorg befanden (Sabratha und Ariete), sowie eine weitere die "hängenbleibt" (Trento) sind wohl verloren! Angesichts dessen wurde das russlanderfahrene VIII. Korps per Eisenbahntransport nach Reggio di Calabria verschifft und soll nächste Runde in Beghasi anlanden. Es bereitet mir jedoch in zweifacher Hinsicht Kopfschmerzen.. Zum Einen wollte ich unbedingt vermeiden, dass Truppen von der Ostfront in den Westen verlegt werden müssen, zum Anderen muss ich früher oder später diese drei Infanteriedivisionen auch wieder aus Afrika abziehen. Aber der Vormarsch der Tommies muss aufgehalten werden, denn mit dem Kollaps der nordafrikanischen Front rückt ein Angriff auf Italien in unmittelbare Nähe und genau das will ich ja solange es geht hinauszögern. Angesichts dessen was der Engländer und bald der Ami werden auffahren können glaube ich nicht dass man Nordafrika "ewig" wird halten können. Die Lage:

Bild

Vielleicht mag ein langsamer, geordneter Rückzug auf Tunesien doch die bessere Lösung sein.


Frankreich


Ohne Screenshot. Eine der beiden Commando-Einheiten bei Cherbourg kann von Ruppich ausgeflogen werden, die andere, die sich wieder auf das Flugfeld "retten" konnte hält unseren Angriffen stand, allerdings unter schweren Verlusten. Dennoch wird sie wohl entkommen können, aber es gibt noch eine kleine Chance dass sie sich nächste Runde reorganisieren muss. Weitere Angriffe auf Flugfelder, wir verlegen Flak auf Brücken und Flugfelder.
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Beitrag von plankalkül »

Runde 11 - 17. Juli 1942

Ein etwas kurzer AAR. Zum Einen ist nicht viel passiert das zu berichten lohnen würde, zum Anderen schiebe ich den AAR schon seit eineinhalb Wochen vor mir her und die Erinnerung ist nicht mehr all zu lebendig. ;)


Finnland

Bei Kandalaksha bleibt es immer noch ruhig. Mit Hilfe der zwei frisch eingetroffenen finnischen Jägerregimenter gelingt es, die an der südöstlichen Flanke vorgedrungene sowj. Schützenbrigade zu vernichten. Bei Medvzhyegorsk hat Ruppich aus unerfindlichen Gründen seine befestigte Stellung aufgegeben, die unsere Angriffe entlang der Strasse bisher immer zurückgewiesen hat - wir gehen mit der finnischen Panzerdivision sofort zum Angriff über. Die finnische Infanteriebrigade bei Belomorsk versucht sich wieder abzusetzen. Allgemein scheint sich die Lage in Finnland wieder etwas zu entspannen, von der Entsendung deutscher Truppen, die ich letzte Runde im Raum Leningrad bereitgestellt hatte, kann daher wieder abgesehen werden.

Bild


Heeresgruppe Nord - Leningrad

Nach der endgültigen Säuberung des Wolchow Schlauches besetzen wir auch noch den nördlichen Wolchow-Übergang. Der Angriff auf Leningrad kann somit eigentlich beginnen.


Heeresgruppe Süd - Stalingrad


Nordwestlich von Stalingrad, am Don bis hinauf nach Voronezh, entsteht allmählich wieder so etwas wie eine sowjetische Front. Nördlich von Stalingrad gelingt es feindlicher Infanterie die 22. Panzerdivision, die sich letzte Runde aufgrund Reorganisation nicht bewegen konnte, einzuschliessen. Die Division kann aber diese Runde aus eigener Kraft nach Südwesten ausbrechen und wieder Verbindung zur eigentlichen Front herstellen. Hier wird jetzt auch ein rumänisches Korps eingesetzt. Vor der Stadt selber bleiben wir weiterhin ruhig. Aber weiter südlich an der Wolga gelingt es gegen schwachen Widerstand des Feindes diese zu überqueren. Ein wichtiger Schritt in Richtung Einschliessung von Stalingrad.

Bild


Heeresgruppe Süd - Kaukasus

Unglaublich - Der Feind scheint den nördlichen Teil des Kaukasus ganz aufgegeben zu haben! Diese Runde schickt er zwar Verstärkungen in den Süden, aber diese scheinen sich im Raum Grozny zu sammeln. Widerstandslos rücken wir vor. Maikop wird genommen und die 6. Panzerdivision erreicht Tuapse am Schwarzen Meer.

Bild


Nordafrika


Weniger Gutes gibt es von dieser Front zu berichten. Die Sabratha und die Ariete Division wurden (erwartungsgemäss) abgeschnitten, der Feind rückt gegen unsere Stellungen vor. Vor allem die Gruppe im Süden (Indische Truppen unter dem XXI. Corps, rot/schwarze Einheitensymbole) macht mir Sorgen, wir haben denen so gut wie gar nichts entgegenzusetzen. Die 21. Panzerdivision setzt sich hier auch vom Feind ab, befindet sich aber trotzdem noch in gefährlich exponierter Stellung. Die Siena Division und ein Regiment der 15. Panzerdivision werden von Derna aus in Marsch gesetzt um die offene südliche Flanke zu decken. Auch sollen noch Truppen aus Italien (ital. XXXV. Korps, vormals in Russland eingesetzt) eingeschifft werden. An der Küste errichtet das frisch eingetroffene VIII. Korps eine Riegelstellung gegen die in der Ebene herandringenden Tommies. Hoffen wir dass es hilft. Eine deutsche Division darf ich noch nach Nordafrika bringen, dann habe ich das maximale Limit (Hausregel) erreicht. Die 16. PzGren Division wird wahrscheinlich die Ehre haben Russland in Richtung Afrika zu verlassen.

Bild


Was sonst noch geschah...


Das in der Normandie verbliebene britische Kommando konnte vernichtet werden.
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Im Maikop-Bild sieht man russische Bombergeschwader - sogar 2 Counter mit schweren Bombern - die Hilflos auf Airfield-Bombardement warten. Ich nehme an, Ihr habt diesem Wunsch entsprochen? Wenn keine Air in der Nähe ist, dann eben mit Bombern. Falls die VVS-Jäger überhaupt in Reichweite sind, könnte man die da gleich mit dezimieren :)
Schöner Erfolg beim Übergang über die Wolga. Viel scheint da ja nicht mehr zu stehen, ich drücke Euch die Daumen, dass Ihr den Nachschub für Stalingrad unterbrechen könnt. Unterschätzt das Daumendrücken nicht, bei der eingeschlossenen Panzerdivision hat es funktioniert ;) Die hatte ich eigentlich schon abgeschrieben... Aporpos abgeschrieben: Afrika sieht ja etwas unschön aus. Ist Tobruk für die Briten ein Supplypoint oder wird der Nachschub für den Feind immer dünner?
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Kensai
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Beitrag von Kensai »

Zum Kaukasus....ihr Spiele das Szenario als Alliierter gegen de Turenne, wir sind bei Runde 7 und er ist im Kaukasus fast schon so weit wie ihr hier im 10. Zug.....die russischen Truppen sind so mies, die werden sofort überrannt oder im Kampf vernichtet, dass man schnell nichts mehr zur Hand hat. Auch eine funktionierende Front wird schnell zerschlagen. Da kann man nichts machen. Habe den Kaukasus fast schon abgeschrieben. Die restliche Front ist auch extrem löchrig. Was bringen einem die vielen Verstärkungen wenn die alle zu spät kommen, weil die Einheiten noch schneller vernichtet werden? Übrigens habe ich auch schon Tobruk verloren....die ersten Runden sind extrem frustrierend für die Alliierten... :(
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plankalkül
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Beitrag von plankalkül »

Cfant hat geschrieben:Im Maikop-Bild sieht man russische Bombergeschwader - sogar 2 Counter mit schweren Bombern - die Hilflos auf Airfield-Bombardement warten. Ich nehme an, Ihr habt diesem Wunsch entsprochen? Wenn keine Air in der Nähe ist, dann eben mit Bombern. Falls die VVS-Jäger überhaupt in Reichweite sind, könnte man die da gleich mit dezimieren :)
Schöner Erfolg beim Übergang über die Wolga. Viel scheint da ja nicht mehr zu stehen, ich drücke Euch die Daumen, dass Ihr den Nachschub für Stalingrad unterbrechen könnt. Unterschätzt das Daumendrücken nicht, bei der eingeschlossenen Panzerdivision hat es funktioniert ;) Die hatte ich eigentlich schon abgeschrieben... Aporpos abgeschrieben: Afrika sieht ja etwas unschön aus. Ist Tobruk für die Briten ein Supplypoint oder wird der Nachschub für den Feind immer dünner?
Die Bomber wurden selbstverständlich bombardiert. Allerdings verfüge ich "nur" über HQ-Einheiten zum Bombardieren und diese haben im Rechtsklick-Menu keine Option "Airfield Attack". Daher sind diese auch nicht so effektiv.

Tobruk ist ein Nachschubpunkt für die Alliierten, ich glaube sogar ein 100% Nachschubpunkt. Aber ohne Eisenbahnverbindung nach Westen, d.h. sein Nachschub wird mit zunehmender Entfernung auch schlechter. Leider aber ist es so dass ich östlich von Tripolis nur Derna (80%) und Benghazu (50%) als Nachschubpunkte habe. Sollte ich die Cyreneika räumen müssen werde ich wohl oder übel bis fast nach Tripolis ausweichen müssen, wo der Nachschub dann wieder gut ist. Und schlecht für den Tommy.
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Beitrag von plankalkül »

Kensai hat geschrieben:Zum Kaukasus....ihr Spiele das Szenario als Alliierter gegen de Turenne, wir sind bei Runde 7 und er ist im Kaukasus fast schon so weit wie ihr hier im 10. Zug.....die russischen Truppen sind so mies, die werden sofort überrannt oder im Kampf vernichtet, dass man schnell nichts mehr zur Hand hat. Auch eine funktionierende Front wird schnell zerschlagen. Da kann man nichts machen. Habe den Kaukasus fast schon abgeschrieben. Die restliche Front ist auch extrem löchrig. Was bringen einem die vielen Verstärkungen wenn die alle zu spät kommen, weil die Einheiten noch schneller vernichtet werden? Übrigens habe ich auch schon Tobruk verloren....die ersten Runden sind extrem frustrierend für die Alliierten... :(
Naja, die russische Front mag löchrig sein, aber der Deutsche hat halt auch nur so und soviele Einheiten. Zum Beispiel die Donfront zwischen Stalingrad und Voronezh in meinem Spiel. Da hätte ich anfangs als ich dort ankam fast widerstandslos nach Norden weitermarschieren können, aber mit dem miesesten Nachschub und einer eigenen lückenhaften Front.
Ausserdem besteht die Kunst nicht darin den Russen "plattzumachen", sondern darin ihn mit so geringen eigenen Verlusten wie nur möglich "plattzumachen". Am besten mit dem maximalen Verlust für den Russen, also kesseln und vom Nachschub abschneiden und ihn dann erst in der nächsten Runde "plattzumachen". Wenn Ihr Kesselungen, so gut es ging vermieden habt und Turenne recht schonungslos mit seinen Truppen angreift seid Ihr schon auf dem richtigen Weg bzw. Turenne auf dem falschen. ;) Um schneller einzugraben - benutzt Ihr Pionier-Einheiten oder generell Einheiten mit hohem Pionierwert beim Eingraben (also nicht die Pioniere, sondern die normale Inf gräbt sich ein)?
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Beitrag von Kensai »

plankalkül hat geschrieben:Naja, die russische Front mag löchrig sein, aber der Deutsche hat halt auch nur so und soviele Einheiten. Zum Beispiel die Donfront zwischen Stalingrad und Voronezh in meinem Spiel. Da hätte ich anfangs als ich dort ankam fast widerstandslos nach Norden weitermarschieren können, aber mit dem miesesten Nachschub und einer eigenen lückenhaften Front.
Ausserdem besteht die Kunst nicht darin den Russen "plattzumachen", sondern darin ihn mit so geringen eigenen Verlusten wie nur möglich "plattzumachen". Am besten mit dem maximalen Verlust für den Russen, also kesseln und vom Nachschub abschneiden und ihn dann erst in der nächsten Runde "plattzumachen". Wenn Ihr Kesselungen, so gut es ging vermieden habt und Turenne recht schonungslos mit seinen Truppen angreift seid Ihr schon auf dem richtigen Weg bzw. Turenne auf dem falschen. ;) Um schneller einzugraben - benutzt Ihr Pionier-Einheiten oder generell Einheiten mit hohem Pionierwert beim Eingraben (also nicht die Pioniere, sondern die normale Inf gräbt sich ein)?
OK, werde sehen wie es weitergeht. Das mit dem Eingraben habe ich jetzt nicht wirklich verstanden :D
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Beitrag von plankalkül »

Runde 12 - 24. Juli 1942


Finnland


Der Feind versucht es im Norden nochmal. Bei Kandalaksha weicht die finn. 3. Infanterie-Division einem sowjetischen Angriff, wird aber von der deutschen 169. Infanterie-Division gedeckt. Südlich der Kandalaksha Front kann sich die Finn. 14. Infanterie-Division gerade noch so aus der Umklammerung retten. Diese Front ist noch sehr wackelig. Nicht so jedoch im Süden Kareliens. Zwar wird die weit ins feindliche Hinterland eingedrungene Jägerbrigade bei Belomorsk vernichtet, aber an der Strasse nach Medvzhyegorsk gelingen uns weitere Erfolge, dem Gegner drohnt nun sogar die Kesselung der Masse seiner 32. Armee.

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Heeresgruppe Nord - Leningrad


Diese Runde hat der Angriff auf die Festung Leningrad begonnen. Der Operationsplan sieht vor von Südwesten her den Festungsring zu durchbrechen. Nur aus dieser Richtung können wir beim Angriff auf das Stadtzentrum ohne Flussmalus angreifen. Dieses soll so schnell wie möglich genommen und gehalten werden damit die Versorgung des Gegners zusammenbricht und wir den restlichen Kessel "gemütlich" aushungern können. Wir rechnen mit schweren Verlusten v.a. bei unserer Infanterie. Die Offensive fängt auch vielversprechend an: Mit Unterstützung der Eisenbahnartillerie und extra zusammengezogenen Bombern gelingt es uns den Festungsgürtel zu sprengen und einen Einbruch zu erzielen.

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Ein küstennahes Flugfeld wurde von der baltischen Flotte beschossen und gleichzeitig auch von der VVS angegriffen. Der Feind hat es hier jedoch nicht auf unsere Jäger abgesehen, sondern auf die sich ebenfalls im Hex befindliche Eisenbahnartillerie (sonst wären auf unserer Seite des Gefechtsberichts unter eingestzen Truppen nur Flugzeuge zu sehen). Der Feind kann 33 unserer Maschinen ausschalten, verliert aber ca. 120 eigene Maschinen. Leider gelingt es ihm aber doch eines der 28cm Geschütze zu treffen und zu zerstören. Die betreffende Lufteinheit war danach nicht einmal in Reorg (!), so dass ich das Flugfeld in meiner Runde räumen konnte um nicht nocheinmal von sowjetischer Schiffsartillerie beschossen zu werden.

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Heeregruppe Mitte


Keine besonderen Vorkommnisse. Panzergefechte bei Rzhev - wie fast schon üblich. Hier rennt Ruppich seit Wochen gegen die Stadt an, kann uns zwar immer wieder ein Hex abknöpfen, aber wir können es jedesmal zurücknehmen.


Heeresgruppe Süd


Der Gegner zieht seine gepanzerten und mechanisierten Verbände von der Stadt ab und ersetzt diese durch Schützendivisionen. Eine Einladung, die wir gerne annehmen:

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Weiter südlich konnte er die ungarische Panzerdivision nun doch werfen, die 24. Panzerdivision eilt (erfolgreich) zur Rettung und kann den Donübergang wieder zurücknehmen. Ich rechne damit dass er uns hier nicht in Ruhe lassen wird und weitere Aktionen folgen.


Der sowjetische Aufmarsch bei Stalingrad geht unvermindert weiter, vor allem die Front nördlich der Stadt wird verstärkt. Hier konnten wir jetzt endlich die gegnerische Verbindung durchtrennen. Diese Gegend wird wohl noch so manch erbittertes Gefecht sehen. Gegen unsere Wolgaüberquerung südöstlich Stalingrad hat er immer noch nichts unternommen, diese wird weiter ausgebaut. Leibstandarte und Wiking treffen unterdessen östlich Kalach ein um endlich wieder eingesetzt zu werden; sie sollen sich an der Umschliessung Stalingrads beteiligen indem sie als mobile Feuerwehr unseren "Umschliessungskräften" den Rücken freihalten sollen.

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Im nordwestlichen Kaukasus rückt die sowj. 45. Armee die Küstenstrasse entlang vor, stellt aber keinen Kontakt mit unseren Truppen her. Der feindliche Aufmarsch bei Grozny geht weiter. Es ist weiterhin Eile geboten, ich will die georgische Tiefebene so schnell wie möglich erreichen. Es muss unbedingt verhindert werden, dass der Feind sich irgendwo in diesem beengten und für Panzer ungünstigen Gelände auf F eingraben kann, vor allem auf den Passstrassen von Georgien nach Tschetschenien(?)/Grozny. Deshalb peitschen wir die 6. Panzerdivision, die Gesellschaft von einer rumänischen Kavalleriedivision bekommt weiter die Küstenstrasse hinunter, wo sie 30 Kilometer südöstlich von Sochi Feindberührung hat. Währenddessen landet das VII. Korps der Rumänen in Sukhumi. Auch die Brandenburger kommen wieder zum Einsatz. Hoffentlich haben wir Ruppich überrascht.. die Stadt wurde nur vom HQ der 45. Armee verteidigt. Trotzdem schafft es nur die rum. 19. Infanterie an Land, zwei weitere Divisionen befinden sich sozusagen noch in den Booten und werden wohl der VVS als schwimmende Zielscheiben dienen. Durch die Einnahme von Sukhumi haben wir übrigens eine 30% Chance dass die Türkei auf der Seite der Achse in den Krieg eintritt.

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Nordafrika


- Sabratha
- Ariete
- Littorio

..was ist das?

Die Liste der diese Runde vernichteten italienischen Einheiten. :(

Die Lage:

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Die 16. PzGren Division ist diese Runde in Süditalien eingetroffen und kann nächste Runde nach Nordafrika verschifft werden, zusammen mit der Pasubio und der D'Aosta (mot. Kav.) Division.


Frankreich


Wieder greift Ruppich unsere Flugfelder in Nordfrankreich an, erleidet aber schwere Verluste. Bei Namur in Belgien:

Bild

Und bei Paris - hier handelt es sich aber um einen Angriff auf Eisenbahninstallationen (die sogenannten RR & Logistics Einheiten) :

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Beitrag von plankalkül »

Zu guter Letzt noch der "Ostplan". Türkis ist der aktuelle Frontverlauf. Gelb ist die Linie die vor Einbruch des Winters erreicht werden soll. Wichtige Operationsziele hab ich auch auf der Karte eingetragen. Murmansk wird schwierig. Ob wir Baku erreichen werden ist auch nicht sicher, es ist seehr weeit bis dorthin. Wir haben schon Ende Juli. Noch 8 oder 9 Runden bis Oktober. Die Frontbegradigung bei der Heeresgruppe Mitte/Nord - auch mal schauen ob's soweit kommt.

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Ich werde später mehr dazu sagen..
Canton
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Beitrag von Canton »

Hui, eine Offensive bei Leningrad. Kommt jetzt aber überraschend. Aber warum auch nicht. Wenn der Russe erstmal hinweggefegt ist, wird das mit Afrika ganz einfach. Sieht gut aus bisher.

Nachtrag: Eure Luftwaffen Verluste sind aber auch nicht ganz ohne. Wie sieht es denn da aus, geht weit mehr verloren als produziert wird?
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Kensai
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Beitrag von Kensai »

Na, sieht doch zufriedenstellend aus für die Achse! Stalingrad wird dann wohl auch recht zügig eingeschlossen werden. Mal sehn was der Russe noch an Reserven heranführen kann...

Übrigens ein Hoch auf die 169. Infanteriedivision in Finnland (da ist mein Opa mit dabei :D
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Beitrag von plankalkül »

Runde 13 - 31. Juli 1942


Finnland


Das Blatt wendet sich! Hier wirft ein sowjetischer Gegenangriff die finnische Panzerdivision zurück und in Reorg. Doch es ist zu wenig um die finnische Offensive, die jetzt richtig ins Rollen kommt noch zu stoppen. Bei Mezvhyegorsk können die Finnen drei sowjetische Schützendivisionen einkesseln und vernichten - ein wichtiger Sieg und eventuell die Entscheidung in Karelien. Die Lage am Ende der Runde:

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Heeresgruppe Nord - Leningrad


Hier gibt es leider keine guten Nachrichten. Der Russe tritt zum Gegenangriff an und kann die alte Festungslinie wieder zurückgewinnen. Nicht nur das, sondern unsere erneuten Versuche in den Festungsgürtel einzudringen scheitern unter nicht unbeachtlichen Verlusten.

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An der übrigen Front der Heeresgruppe und auch bei der Heeresgruppe Mitte nur Artilleriefeuer. Feindliches, diesmal mit weniger Wirkung, und eigenes.


Heeresgruppe Süd


Gegnerischen Kräften gelingt es wieder Verbindung mit Voronezh herzustellen, welche allerdings sofort wieder von der Wehrmacht unterbrochen wird. Die Stadt hält einem erneuten Angriff stand.

Bild


Stalingrad wird abgeschnitten! Unglaublich, dass die Wolga-Überquerung und die Kesselung der Stadt nahezu widerstandslos erreicht werden können. Auch der massive gegnerische Aufmarsch nördlich der Stadt stellt (noch?) keine Bedrohung dar. Dennoch sollte mit dem Fall der Stadt nicht allzu früh gerechnet werden. Die gegnerischen Truppen sind noch gut bevorratet und man wird sie wohl eine Weile aushungern müssen bevor man die Stadt stürmen kann. Die Eisenbahntrupps erreichen jetzt Kalach. Somit kann die Masse der Bautruppen in den Kaukasus verlegt werden, wo sie dringend gebraucht werden damit die Eisenbahnendpunkte endlich zu unseren vorgepreschten Truppen "aufschliessen" können.

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Im Kaukasus holen sich die Sowjets nicht nur Sokhumi zurück, sondern schaffen es sogar eine der sich noch im Schiffstransport befindlichen rumänischen Divisionen zu versenken und die die andere schwer zu dezimieren. Das XXIV. Pz-Korps säubert unterdessen den letzten Widerstand nördlich Sukhumi und erreicht den Stadtrand. Dann auf ein Neues.. Immer noch verlegt der Feind Truppen in den Süden.

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Nordafrika


Während es an der Küstenstrasse danach aussieht als hätte der britische Angriff an Schwung verloren ergibt sich im hügeligen Gelände im südlichen Teil der Front ein anderes Bild. Nachdem der Tommy in den vergangenen Runden die halbe italiensiche Armee zerlegt hat, trifft es jetzt die abgekämpften Reste des "alten" Afrika-Korps. Die 164. leichte Division und Rommels geliebte 8.8cm Flak-Geschütze werden überrollt. Unsere neue Hoffnung liegt nun in der gerade eingetroffenen 16. Pz.-Gren. Div. und dem Rest des italienischen XXXV. Korps. Ausserdem wurden aus Russland per Eisenbahntransport die 22. Luftlande-Div. und die 7. Flieger-Division nach Süditalien verlegt um nächste Runde ebenfalls überzusetzen. Ich hatte schlichtweg keine anderen Einheiten die sofort hätten aus der Front gelöst und per Eisenbahn soweit hätten verlegt werden können, es bereitet mir etwas Schmerzen diese Einheiten hier so als gewöhnliche Infanterie einzusetzen.

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Die italienische Marine muss den Verlust der Andrea Doria Gruppe vor Lybien bekanntgeben, die von einem britischen Luftraid zerschlagen wurde. Amerikanische Einheiten verlegen nach Gibraltar - etwas steckt im Busch...
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Beitrag von plankalkül »

Canton hat geschrieben:Hui, eine Offensive bei Leningrad. Kommt jetzt aber überraschend. Aber warum auch nicht. Wenn der Russe erstmal hinweggefegt ist, wird das mit Afrika ganz einfach. Sieht gut aus bisher.

Nachtrag: Eure Luftwaffen Verluste sind aber auch nicht ganz ohne. Wie sieht es denn da aus, geht weit mehr verloren als produziert wird?
Ihr seid also skeptisch bezüglich des Angriffs auf Leningrad? Naja, die letzte Runde bestätigt diese Skepsis.

Jetzt aber zu Eurer Frage. Überraschenderweise hat das Auslesen der Statistik ergeben, dass weit weniger verloren geht als produziert wird! Hier die Luftwaffen-Verluste und Produktionsstatistik vom Ende von Runde 13:

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Beitrag von plankalkül »

Ich hab noch mehr Statisken vorbereitet, die könnten auch für den Designer des Szenarios interessant sein (Mark, are you reading this?).

Zuerst die dt. Infanterie (ohne Achsenverbündete):

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Die letzte Spalte, "Verluste der kämpfenden Truppe", bedarf etwas Erklärung. Ein grosser Teil der deutschen Infanterie kämpft nämlich gar nicht, sondern befindet sich im aus Ersatz- und Garnisonseinheiten bestehenden Ersatzheer. Diese Truppen können je nach Bedarf aufgelöst und dem Ersatzpool hinzugefügt werden. Es werden im Laufe des Szenarios auch noch weitere Einheiten des Ersatzheeres aufgestellt. Das Ersatzheer am Ende von Runde 13 (bei Unklarheiten bitte fragen), Truppen, die in Jugoslawien (2x Res. Inf.-Div., 1x Res. Pz.-Div.) und Nordafrika (1x Festung) eingesetzt werden herausgerechnet:

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Nicht nur das. Auch Norwegen muss man aus der kämpfenden Truppe herausrechnen:

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Daraus ergibt sich die für die "kämpfende Truppe" folgende Statistik:

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Wie man sieht hat die Panzertruppe (Motorized Squads) mehr gelitten als die Infanterie (Heavy Rifle Squads).
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Beitrag von plankalkül »

Und die Infanterie der Achsenverbündeten (ohne Slowakei und Kroatien):

Die Rumänen:

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Italiener:

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Finnen:

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und die Ungarn:

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Beitrag von plankalkül »

Runde 14 - 7. August 1942


Finnland


Die Finnen führen ihren Angriff Richtung Stalin-Kanal fort und nehmen Mezvhyegorsk ein. Während die südlich der Stadt abgeschnittenen verbliebenen sowjetischen Einheiten erstmal ausgehungert werden sollen, wird ein Teil der finnischen Südarmee entlang des Kanals nach Norden vorstossen um den Übergang bei Belomorsk ebenfalls zu besetzen. Gelingt dies, sind alle sowjetischen Truppen weiter nördlich und Murmansk vom Rest der Sowjetunion abgeschnitten. Damit rückt eine mögliche Operation zur Gewinnung Murmansks ins Blickfeld.

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Heeresgruppen Nord und Süd

Hier gibt es wieder einmal nicht viel zu berichten. Ein erneuter Versuch in den Leningrader Festungsgürtel einzudringen wird vom Russen mit schweren Verlusten abgewiesen (1 Schützendivision wird vernichtet). Der übliche Austausch von Artilleriegranaten, bei Rzhev gibt der Feind immer noch keine Ruhe, eine kleine Frontbegradigung bei Gzhatsk, ein feindlicher Einbruch bei der 4. Armee wird von der 5. Pz.-Div. "bereingt".


Heeresgruppe Süd


Voronezh kann endlich eingenommen werden. Bisher kein sowjetischer Gegenangriff trotz Aufmarsches von fünf Tank Korps, zwei Mech. Korps und einer Garde-Armee.

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Der Großraum Stalingrad bis runter nach Astrakhan:

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Bei Frolovo wird ein kleiner Einbruch in unsere Front bereinigt. Das Stalingrad gegenüberliegende Ostufer der Wolga wird besetzt und rumänische Kavallerie klärt Richtung Astrakhan auf. Ich bin immer noch fasziniert wie weit hier ohne jeden Widerstand vorgerückt werden kann. Wobei ich ziemlich sicher bin, dass Astrakhan verteidigt und vor allem befestigt sein wird, was eine Einnahme aufgrund der Nachschubsituation höchstwahrscheinlich unmöglich machen wird. Eisenbahnnachschub bis nach Astrakhan wird erst nach dem Fall Stalingrads möglich sein.

Im Kaukasus stecken wir bei Sukhumi, naja, nicht wirklich fest - wir erobern die Stadt wieder zurück, aber aufgrund von Nachschubproblemen und anhaltendem Widerstand geht es nur sehr stockend vorwärts. Ich hatte mir hier nach der erfolgreichen Landung der Rumänen etwas mehr versprochen. Die Eisenbahn ist auch erst bis 90 Kilometer nördlich von Krasnodar instandgesetzt. Selbst wenn jeder Reparaturversuch der inzwischen 7 versammelten Eisenbahnbautrupps erfolgreich sein sollte (realistisch sind eher 5 oder 6) wird es noch ca. 4 Runden dauern bis die Reparaturtrupps die jetztige Front erreichen würden.

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Auf der Karte ist auch Grozny zu sehen, ganz unten rechts. Das ist noch ein weiter Weg bis dahin..


Nordafrika


Die erste Runde in der keine eigene Einheit vernichtet wird. In der südlichen Wüste wird jetzt die 16. PzGren.-Div. in den Kampf gegen das inzwischen gefährlich weit vorgerückte XXI. (indische) Korps geworfen. Die Division kann eine Tank Bde werfen während die 21. Pz.-Div. zwei indische Infanterie-Brigaden etwas durch die "Wüste schubst". Weiter im Norden kann der Engländer ein weiteres Hex an der Küstenstrasse nehmen, im Allgemeinen steckt er hier aber fest. Artilleriebeschuss setzt der 5. britischen und der 2. südafrikanischen Division schwer zu. Südlich der Küstenstellung wurde leider die Brescia Division eingeschlossen und wie letzte Runde berichtet, wurden die 22. Luftlande und die 7. Fliegerdivision in Benghasi angelandet und befinden sich schon auf dem Weg zur Front. Unterdessen verlegen weitere amerikanische Divisionen nach Gibraltar..

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thrawn
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Beitrag von thrawn »

Klopf. Klopf...klopf.. Lebt es noch?
was lange währt, wird endlich böse.
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