VERNICHTET SIEE!!!! moment... was?Allenthalben hat geschrieben:
Ein schottischer Nadelstich ist die Besiedelung der Insel Martinique inmitten vieler kleiner schottischen Inseln.
Highlander - Es kann nur einen geben!
- Tigernekro
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Analysen
1563 a.d. - 1569 a.d.

Weit über 150 Jahre besteht nun schon das Königreich Schottland. Stärker denn je, ist es nun an der Zeit einmal die aktuelle Situation darzustellen. In den letzten Jahren war es in Schottland sehr friedlich, wenn man von den auch in dieser Zeitperiode stattfindeten Kolonialkriege absieht. Letztere hatten die vollständige Annektierung der Mayas zur Folge, die ihre letzte Provinz Peten an Schottland abtreten mussten (1563 a.d.).

Die Friedensperiode wurde wie schon so oft für eine intensivierung der Forschung und politische Entscheidungen genutzt. Schottland gehört aus Sicht von Forschuung und Entwicklung nun zu den führenden Nationen in Europa und der Welt. Ein Blick auf die Forschungskarte bestätigt dies eindrucksvoll:

Man steht auch bereits wieder vor weiteren Durchbrüchen in den Sparten Handel, Flotten- und Landtech. Zurzeit haben wir die folgenden Level inne:
Regierung (22)
Produktion (20)
Handel (20)
Flotte (21)
Land (19)
Dank der kürzlichen Verabschiedung des Weihbischof Akts, kann sich Schottland einer konstanten Stabilität im Lande rühmen. Gegenwärtig sind wir eine Sufe unter dem Maximum, welches aber in Kürze wieder erreicht sein sollte. Ein weiterer eingeführter Akt ist der Uniformitäts Akt, der eine Steigerung der Missionare bei gleichzeitiger Kostensenkung für das Einsetzen derselben mit sich bringt.


Auf dem europäischen Festland toben unentwegt Kriege, welche die politischen Begebenheiten ständig ändern. Im Jahre 1564 a.d. streiten die Großmächte Portugal und Frankreich (mit Aragon) und letztere halten große Landstriche des Feindes besetzt.

In Schottland werden Essex, Cornwall und Norfolk zu schottischen Kernprovinzen, fast das komplette England ist nun Schottland.
Überhaupt dürfen wir Schotten uns zur Elite der Welt zählen. So zählen wir nach Burgund zum zweitgrößten Land betrachtet man die Einnahmen des Staates.

Militärisch sind wir ebenfalls in den Top 10 der Welt vertreten. Etwas überraschend ist, dass England nicht mehr in dieser Auflistung (zumindest bei den Flotten) vertreten ist. Wir befinden uns wieder auf einem gutem Weg!

1563 a.d. - 1569 a.d.

Weit über 150 Jahre besteht nun schon das Königreich Schottland. Stärker denn je, ist es nun an der Zeit einmal die aktuelle Situation darzustellen. In den letzten Jahren war es in Schottland sehr friedlich, wenn man von den auch in dieser Zeitperiode stattfindeten Kolonialkriege absieht. Letztere hatten die vollständige Annektierung der Mayas zur Folge, die ihre letzte Provinz Peten an Schottland abtreten mussten (1563 a.d.).

Die Friedensperiode wurde wie schon so oft für eine intensivierung der Forschung und politische Entscheidungen genutzt. Schottland gehört aus Sicht von Forschuung und Entwicklung nun zu den führenden Nationen in Europa und der Welt. Ein Blick auf die Forschungskarte bestätigt dies eindrucksvoll:

Man steht auch bereits wieder vor weiteren Durchbrüchen in den Sparten Handel, Flotten- und Landtech. Zurzeit haben wir die folgenden Level inne:
Regierung (22)
Produktion (20)
Handel (20)
Flotte (21)
Land (19)
Dank der kürzlichen Verabschiedung des Weihbischof Akts, kann sich Schottland einer konstanten Stabilität im Lande rühmen. Gegenwärtig sind wir eine Sufe unter dem Maximum, welches aber in Kürze wieder erreicht sein sollte. Ein weiterer eingeführter Akt ist der Uniformitäts Akt, der eine Steigerung der Missionare bei gleichzeitiger Kostensenkung für das Einsetzen derselben mit sich bringt.


Auf dem europäischen Festland toben unentwegt Kriege, welche die politischen Begebenheiten ständig ändern. Im Jahre 1564 a.d. streiten die Großmächte Portugal und Frankreich (mit Aragon) und letztere halten große Landstriche des Feindes besetzt.

In Schottland werden Essex, Cornwall und Norfolk zu schottischen Kernprovinzen, fast das komplette England ist nun Schottland.
Überhaupt dürfen wir Schotten uns zur Elite der Welt zählen. So zählen wir nach Burgund zum zweitgrößten Land betrachtet man die Einnahmen des Staates.

Militärisch sind wir ebenfalls in den Top 10 der Welt vertreten. Etwas überraschend ist, dass England nicht mehr in dieser Auflistung (zumindest bei den Flotten) vertreten ist. Wir befinden uns wieder auf einem gutem Weg!

- Allenthalben
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Unkraut vergeht nicht
1570 a.d. - 1580 a.d.

Schottland braucht Gold um die rasante Entwicklung weiter fortführen zu können. Was wäre da geeigneter als ein weiterer Kolonialkrieg. Unsere Goldstücke legende Wollmilchsau Chimu eignet sich hierfür prächtig.

Leider haben wir einen gleichgesinnten aus Europe, der den gleichen Gedanken wie wir hegt, Frankreich. Scheinbar von Süden her gekommen, stößt Frankreich ebenfalls an die Grenze des Reiches Chimu und führte bereits Krieg. Unsere Kriegserklärung sorgte für ein klein beigeben im Krieg Chimu vs. Frankreich und zu unserem Entsetzen wurde ein Frieden vereinbart, der für uns am Ende wohl nichts mehr übrig lässt...

Wir führen unseren Kolonialkrieg trotzdem wie geplant durch. Während unsere Truppen also in Chimu einmarschieren geht in Schottland alles seine alltäglichen Wege.
Innenpolitische Veränderungen sollen langfristige Auswirkungen auf das Königreich Schottland verbessern. So nähern wir uns ein weiteres mal der Zentralisierung an.

Unsere Gedanken in dieser Richtung sind lobenswert, aber das Volk versteht den Sinn der Maßnahme nicht und wir verlieren einen Stabilitätspunkt.
Trotzdem können wir weitere Durchbrüche in der Wissenschaft erzielen. Sowohl in Heeres- als auch in Handelstech gelingen neue Erkenntnisse, die uns weiterbringen.

Im Oktober 1521 a.d. unterbreiten wir nach kurzer Kriegszeit den Chimu ein Friedensangebot. Unser Ziel ist es nicht die Chimu zu unterwerfen, unser Ziel ist es Gold aus diesem Krieg zu generieren, welches dann zielgerichtet gegen England, deren Provinzen uns immer noch ein Dorn im Auge sind, eingesetztt werden kann.

Diesmal nehmen wir uns noch ein paar Provinzen, da die Chimu nicht mehr genug Goldreserven haben um uns auszuzahlen. Außerdem hat dies den Vorteil, einen zusammenhängenden Landstrich zu besitzen und wir konnten auch eine Provinz mit französischer Grenze einnehmen. Evtl. können die Franzosen nun nicht mehr so leicht in diese Goldstücke abgebende Provinzen einmarschieren... (wissen wir aber nicht, da uns diese Region noch unbekannt ist.)
Auf jeden Fall erklären wir England den Krieg um ihnen den Gar auszumachen. Ohne Kriegsgrund kostet das uns 2 Stabilitätspunkte, die wir aber in Kauf nehmen.
Grenada und die Bretagne ehren ihr Bündnis mit England und ziehen auf deren Seite gegen uns in den Krieg. Nicht wirklich Länder vor denen wir uns fürchten, doch macht uns die Kreigserklärung Granadas ein wenig traurig, dachten wir sie würden auch auf unserer Seite stehen. Das erwies sich jedoch als Fehleinschätzung von mir, Connor MacLeod.

Unser Plan ist es die kleinen Inseln und die Kolonialprovinzen der Engländer als erstes einzunehmen um dann zeitgleich in London einzumarschieren. Die Provinz Glamorgan ist derzeit von Rebellen besetzt. Vor den Kapverden kommt es zu einer ersten Seeschlacht, denn englische Truppen sind auf der Insel vor Afrika stationiert.

Während wir diese erste Seeschlacht siegreich gestalten können, schaffen wir es Granada ein schlechtes Gewissen einzureden und denen klarzumachen, dass es für sie besser wäre, den Krieg nur zu beobachten, als dass sie ihre Ländereien an Schottland verlieren. Dank dieser sanften Überzeugungsarbeit, konnten wir sie zu einem schnellen Frieden mit uns überreden.

Unsere kriegerischen Aktivitäten werden auf dem Festland sehr kritisch beäugt. Burgund und Frankreich versuchen uns auszuhungern in dem sie uns den Zugang zu ihren Handelszentren verwehren. Aber ersten produzieren wir sehr viel Fisch und zweitens sind wir auf deren Handelszentren sowieso nicht aktiv... Ein kümmerlicher Versuch Schottland zu schwächen. Aber wir werde es uns merken.
Calabar am westlichen Afrikanischemn Boden fällt an Schottland.

Unterdessen sind unsere in 'Spanisch Schottland' stationierten Truppen auf dem Landweg bis in die Bretagne marschiert und beginnen dort mit der kompromisslosen Belagerung von Finistere, die nordwestlichste Provinz der Bretagne am westlichen Ende des Kanals. Finistere fällt auch kurz darauf.
In der Heimat machen uns einige Reformen am heimischen Geldmarkt sorgen, denn die Inflation steigt im eigenen Land zum ersten mal an. Bis dato konnten wir eine Steigerung der Inflation immer abwehren. Nun müssen wir mit den Folgen leben und/oder etwas dagegen tun.

Dessen ungeachtet zieht unsere Armee weiter in den Bretagne von Provinz zu Provinz und lässte den voreilig die Engländer unterstützenden Bretagner keine Chance! Mobihan und Vendee fallan an Schottland, ebenso wie ihre beginnende Kolonie in Afrika und Campeche, welches zwischen Nord- und Südamerika auf der schmalen Landverbindung, angrenzend an unsere Kolonieen liegt.

Der Frieden ist somit nur noch Formsache und Bretagne wird ab sofort als Vasall Schottlands in den Annalen geführt (1574 a.d.).

Unterdessen kämpft England den Krieg der Verzweifelten. Auf hoher See kommt es zu einer richtungsweisenden Schlacht zwischen England und Schottland.

Wir erleiden eine bittere Niederlage. Unsere Flotte wird vernichtend geschlagen und wir stehen dem Kriegsgegner wieder unterlegen (was die Flotte angeht) gegenüber.

Als kurz darauf auch die zweite wichtige Seeschlacht ein ungünstiges, weil vernichtendes Ende findet, scheint der Enderfolg in weite Ferne gerückt (1576 a.d.).

Wir benötigen also mal wieder Gold, um die Verluste in der Flotte auszugleichen. Eigentlich benötigen wir Jahre um die vielen Schiffe zu ersetzen, aber Gold kann bekanntlich nicht schaden und ist mehr als hilfreich.
Wir erklären dem neu entstandenen Nachbar Inka, die zum Teil aus den Chimu hervorgingen den Krieg um Gold zu erbeuten. Nicht wirklich die feine schottische Art, aber es lässt sich nicht ändern.
Während wir in diesem Parallelkrieg schnell Erfolge vorweisen, fällt London nach langer Belagerungszeit an uns.

Kurz darauf bieten wir den Inka einen Frieden an und begnügen uns mit 200 Golddukaten. Damit lassen sich viele Schiffe bauen!
London ist gefallen, nur noch eine Provinz ist englisch, die Azoren sind in letzter Zeit nicht zu erreichen gewesen, da gut bewacht. Als die Engländer aber versuchen mit ihrer übermächtigen Flotte ganz Schottland zu blockieren, kann sich eine kleine Seestreitmacht auf den Weg machen um die Azoren zu erobern. In der Azorensee kommt es zum Gefecht.

Wir belieben endlich mal siegreich und die Belagerund der kleinen Insel mitten im Atlantik beginnt. 500 Tage dauert die anschließende Belagerung, dann gibt England auf.

England ist geschlagen!

Sämtliche englische Provinzen sind unser! Ein Überblick:
die Karibik

die Inseln im Atlantik

die letzen Heimatprovinzen Englands

Grönland

und last but not least Afrika

(Off Topic: hier haben wir mal eine Frage an die Spezialistem... Wir hungerten die Engländer regelrecht aus, sie hatten keine Gelder mehr übrig um diese in ihre Kolonien zu stecken. Die Folge war ein jährlicher Rückgang der Bevölkerung inden Provinzen. Als nun am Beispiel Havanna die Bevölkerung nur noch 10 Personen betrug dachten wir, dass sich die Provinz binnen eines Jahres auflösen würde, da die Entwicklung mit -28 Personen weit negativ war.

Dies war aber nicht der Fall, England behielt diese Kolonie über Jahre mit 10 Personen, die diese unterhielten... Bug, oder so gewollt? Meine Strategie jedenfalls wurde somit torpediert. :rot
Der Zeitpunkt für den Frieden ist gekommen!
Eine Annexion war nicht möglich, da England noch zu groß ist. Wir wollten nun die Provinzen den Engländern abnehmen, welche wir für das britische Reich benötigen, aber das ging ebenfalls nicht. So beschränkten wir uns darauf für uns schwer erreichbare Provinzen zu übernehmen und ein Maximum an Landreduzierung zu akzeptablen Preisen (=Ruf) zu erreichen. Wie sagt man so schön, Unkraut vergeht nicht, leider.

Auf jeden Fall nimmt England an, sie haben ja gar keine andere Möglichkeit...
Ein Blick auf unser Reich (dunkelgelb sind die Gebiete unserer Vasallen Meath und Bretagne)!

1570 a.d. - 1580 a.d.

Schottland braucht Gold um die rasante Entwicklung weiter fortführen zu können. Was wäre da geeigneter als ein weiterer Kolonialkrieg. Unsere Goldstücke legende Wollmilchsau Chimu eignet sich hierfür prächtig.

Leider haben wir einen gleichgesinnten aus Europe, der den gleichen Gedanken wie wir hegt, Frankreich. Scheinbar von Süden her gekommen, stößt Frankreich ebenfalls an die Grenze des Reiches Chimu und führte bereits Krieg. Unsere Kriegserklärung sorgte für ein klein beigeben im Krieg Chimu vs. Frankreich und zu unserem Entsetzen wurde ein Frieden vereinbart, der für uns am Ende wohl nichts mehr übrig lässt...

Wir führen unseren Kolonialkrieg trotzdem wie geplant durch. Während unsere Truppen also in Chimu einmarschieren geht in Schottland alles seine alltäglichen Wege.
Innenpolitische Veränderungen sollen langfristige Auswirkungen auf das Königreich Schottland verbessern. So nähern wir uns ein weiteres mal der Zentralisierung an.

Unsere Gedanken in dieser Richtung sind lobenswert, aber das Volk versteht den Sinn der Maßnahme nicht und wir verlieren einen Stabilitätspunkt.
Trotzdem können wir weitere Durchbrüche in der Wissenschaft erzielen. Sowohl in Heeres- als auch in Handelstech gelingen neue Erkenntnisse, die uns weiterbringen.

Im Oktober 1521 a.d. unterbreiten wir nach kurzer Kriegszeit den Chimu ein Friedensangebot. Unser Ziel ist es nicht die Chimu zu unterwerfen, unser Ziel ist es Gold aus diesem Krieg zu generieren, welches dann zielgerichtet gegen England, deren Provinzen uns immer noch ein Dorn im Auge sind, eingesetztt werden kann.

Diesmal nehmen wir uns noch ein paar Provinzen, da die Chimu nicht mehr genug Goldreserven haben um uns auszuzahlen. Außerdem hat dies den Vorteil, einen zusammenhängenden Landstrich zu besitzen und wir konnten auch eine Provinz mit französischer Grenze einnehmen. Evtl. können die Franzosen nun nicht mehr so leicht in diese Goldstücke abgebende Provinzen einmarschieren... (wissen wir aber nicht, da uns diese Region noch unbekannt ist.)
Auf jeden Fall erklären wir England den Krieg um ihnen den Gar auszumachen. Ohne Kriegsgrund kostet das uns 2 Stabilitätspunkte, die wir aber in Kauf nehmen.
Grenada und die Bretagne ehren ihr Bündnis mit England und ziehen auf deren Seite gegen uns in den Krieg. Nicht wirklich Länder vor denen wir uns fürchten, doch macht uns die Kreigserklärung Granadas ein wenig traurig, dachten wir sie würden auch auf unserer Seite stehen. Das erwies sich jedoch als Fehleinschätzung von mir, Connor MacLeod.

Unser Plan ist es die kleinen Inseln und die Kolonialprovinzen der Engländer als erstes einzunehmen um dann zeitgleich in London einzumarschieren. Die Provinz Glamorgan ist derzeit von Rebellen besetzt. Vor den Kapverden kommt es zu einer ersten Seeschlacht, denn englische Truppen sind auf der Insel vor Afrika stationiert.

Während wir diese erste Seeschlacht siegreich gestalten können, schaffen wir es Granada ein schlechtes Gewissen einzureden und denen klarzumachen, dass es für sie besser wäre, den Krieg nur zu beobachten, als dass sie ihre Ländereien an Schottland verlieren. Dank dieser sanften Überzeugungsarbeit, konnten wir sie zu einem schnellen Frieden mit uns überreden.

Unsere kriegerischen Aktivitäten werden auf dem Festland sehr kritisch beäugt. Burgund und Frankreich versuchen uns auszuhungern in dem sie uns den Zugang zu ihren Handelszentren verwehren. Aber ersten produzieren wir sehr viel Fisch und zweitens sind wir auf deren Handelszentren sowieso nicht aktiv... Ein kümmerlicher Versuch Schottland zu schwächen. Aber wir werde es uns merken.
Calabar am westlichen Afrikanischemn Boden fällt an Schottland.

Unterdessen sind unsere in 'Spanisch Schottland' stationierten Truppen auf dem Landweg bis in die Bretagne marschiert und beginnen dort mit der kompromisslosen Belagerung von Finistere, die nordwestlichste Provinz der Bretagne am westlichen Ende des Kanals. Finistere fällt auch kurz darauf.
In der Heimat machen uns einige Reformen am heimischen Geldmarkt sorgen, denn die Inflation steigt im eigenen Land zum ersten mal an. Bis dato konnten wir eine Steigerung der Inflation immer abwehren. Nun müssen wir mit den Folgen leben und/oder etwas dagegen tun.

Dessen ungeachtet zieht unsere Armee weiter in den Bretagne von Provinz zu Provinz und lässte den voreilig die Engländer unterstützenden Bretagner keine Chance! Mobihan und Vendee fallan an Schottland, ebenso wie ihre beginnende Kolonie in Afrika und Campeche, welches zwischen Nord- und Südamerika auf der schmalen Landverbindung, angrenzend an unsere Kolonieen liegt.

Der Frieden ist somit nur noch Formsache und Bretagne wird ab sofort als Vasall Schottlands in den Annalen geführt (1574 a.d.).

Unterdessen kämpft England den Krieg der Verzweifelten. Auf hoher See kommt es zu einer richtungsweisenden Schlacht zwischen England und Schottland.

Wir erleiden eine bittere Niederlage. Unsere Flotte wird vernichtend geschlagen und wir stehen dem Kriegsgegner wieder unterlegen (was die Flotte angeht) gegenüber.

Als kurz darauf auch die zweite wichtige Seeschlacht ein ungünstiges, weil vernichtendes Ende findet, scheint der Enderfolg in weite Ferne gerückt (1576 a.d.).

Wir benötigen also mal wieder Gold, um die Verluste in der Flotte auszugleichen. Eigentlich benötigen wir Jahre um die vielen Schiffe zu ersetzen, aber Gold kann bekanntlich nicht schaden und ist mehr als hilfreich.
Während wir in diesem Parallelkrieg schnell Erfolge vorweisen, fällt London nach langer Belagerungszeit an uns.

Kurz darauf bieten wir den Inka einen Frieden an und begnügen uns mit 200 Golddukaten. Damit lassen sich viele Schiffe bauen!
London ist gefallen, nur noch eine Provinz ist englisch, die Azoren sind in letzter Zeit nicht zu erreichen gewesen, da gut bewacht. Als die Engländer aber versuchen mit ihrer übermächtigen Flotte ganz Schottland zu blockieren, kann sich eine kleine Seestreitmacht auf den Weg machen um die Azoren zu erobern. In der Azorensee kommt es zum Gefecht.

Wir belieben endlich mal siegreich und die Belagerund der kleinen Insel mitten im Atlantik beginnt. 500 Tage dauert die anschließende Belagerung, dann gibt England auf.

England ist geschlagen!

Sämtliche englische Provinzen sind unser! Ein Überblick:
die Karibik

die Inseln im Atlantik

die letzen Heimatprovinzen Englands

Grönland

und last but not least Afrika

(Off Topic: hier haben wir mal eine Frage an die Spezialistem... Wir hungerten die Engländer regelrecht aus, sie hatten keine Gelder mehr übrig um diese in ihre Kolonien zu stecken. Die Folge war ein jährlicher Rückgang der Bevölkerung inden Provinzen. Als nun am Beispiel Havanna die Bevölkerung nur noch 10 Personen betrug dachten wir, dass sich die Provinz binnen eines Jahres auflösen würde, da die Entwicklung mit -28 Personen weit negativ war.

Dies war aber nicht der Fall, England behielt diese Kolonie über Jahre mit 10 Personen, die diese unterhielten... Bug, oder so gewollt? Meine Strategie jedenfalls wurde somit torpediert. :rot
Der Zeitpunkt für den Frieden ist gekommen!
Eine Annexion war nicht möglich, da England noch zu groß ist. Wir wollten nun die Provinzen den Engländern abnehmen, welche wir für das britische Reich benötigen, aber das ging ebenfalls nicht. So beschränkten wir uns darauf für uns schwer erreichbare Provinzen zu übernehmen und ein Maximum an Landreduzierung zu akzeptablen Preisen (=Ruf) zu erreichen. Wie sagt man so schön, Unkraut vergeht nicht, leider.

Auf jeden Fall nimmt England an, sie haben ja gar keine andere Möglichkeit...
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- sheep-dodger
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+15
Afaik werden Kolonien nicht aufgelöst wenn sie bei 10 Einwohnern angekommen sind, dafür müssen sie entweder von Indianern oder Kriegsgegnern niedergebrannt werden.
Warum habt Ihr die Kolonie im Westen Kubas eigentlich nicht übernommen wenn Ihr sie schon besetzt habt, wenn Ihr es außerhalb des Friedens macht kostet es ja auch fast keinen BB.
Im Übrigen: Wenn Ihr eine starke Flotte wollt ist die einzige NI die Ihr braucht die, welche Schiffskosten halbiert, da sie nicht nur die Baukosten aller Schiffe halbiert, sondern auch die Unterhaltskosten, die ist absolut broken.
Warum habt Ihr die Kolonie im Westen Kubas eigentlich nicht übernommen wenn Ihr sie schon besetzt habt, wenn Ihr es außerhalb des Friedens macht kostet es ja auch fast keinen BB.
Im Übrigen: Wenn Ihr eine starke Flotte wollt ist die einzige NI die Ihr braucht die, welche Schiffskosten halbiert, da sie nicht nur die Baukosten aller Schiffe halbiert, sondern auch die Unterhaltskosten, die ist absolut broken.
Signaturen sind wie Frauen:
Hat man keine will man eine, hat man eine will man ne andere
Who looks at a screwdriver and thinks, 'Ooh, this could be a little more sonic'?
Zwischen Bürgerkrieg und Weltmacht - Ein Nationalchina AAR
Guide für Byzanz in IN 3.1
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- Allenthalben
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Wir wollten laufende Kosten sparen, die bei der Kolonisierung ja anfallen und hofften deshalb auf die Auflösung der Kolonie (was ja auch Sinn machen würde, denn keine Nachschübe und Unterstützung mehr aus dem Heimatland und es würde in der Realität sicher bergab gehen, bis hin zur Aufgabe der Kolonie). Beim nächsten mal werden wir die Kolonien übernehmen, wie von Euch vorgeschlagen. Wir lernen halt nie aus... 
Die von Euch angesprochene Nnationale Idee ist bereits im Fokus und wird mit fast 100&iger Wahrscheinlichkeit bei der nächsten Möglichkeit (Stufe 25) gewählt werden.
Die von Euch angesprochene Nnationale Idee ist bereits im Fokus und wird mit fast 100&iger Wahrscheinlichkeit bei der nächsten Möglichkeit (Stufe 25) gewählt werden.
- sheep-dodger
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Wir würden allerdings nicht dazu raten, die Kolonie zu übernehmen, da Ihr dann 30 Jahre lang Nationalismus in der Kolonie habt sobald sie eine Stadt ist. Es macht mehr Sinn sie abzubrennen und sofort einen eigenen Kolonisten zu schicken, dann hat man kein RR wenn die Kolonie fertig ist.
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Es war einmal ein ...
1580 a.d. - 1589 a.d.

... König
sein Reich war groß um mächtig
gefürchtet in aller Welt
erging es dem Volke prächtig.
Das Land erstreckt von West nach Ost
die Politik war entsprechend laut,
das Ziel so hieß es, war der Trost
man erreichen wollte in dem man klaut.
Ein Schotte kam daher wie wahr
sein Name, Connor MacLeod
er beendete die Bedrohung gar
und das nach nicht mal 200 Jahr.
So strebt das neue Königreich
neue Ziele in er Herrschaft an
sucht auf der Welt seinesgleich
mit denen man sich messen kann.

Der 29. April 1589 wird als der bedeutendste Tag in die schottische Geschichte eingehen. Mit dem, von der Guillotine fallenden Kopf von König Henry IX Mowbray, findet der letzte schottisch - englische Krieg sein Ende und wird (hoffentlich) nie wieder Thema werden!

Aber der Reihe nach. Das verpasste Kriegsziel gegen England, diesen die Hauptstadt London abzuluchsen, wurmt uns sehr. Direkt nach Beendigung des Krieges im Jahre 1579 a.d. wurden also Pläne geschmiedet, wie man denn zielgerichtet versäumtes nachholen könnte.
Drei Dinge, so war man sich im schottischen Clan-Rat einig, würde man benötigen um den Engländern den Todesstoß zu versetzen.
1. - Gold
2. - eine starke (und diesmal unbesiegbare) Flotte
3. - eine gute Taktik
Punkt zwei benötigt vorher Punkt eins, da sich seit letzten Krieg bekanntlich viele schottische Schiffe den Meeresspiegel von der falschen Seite aus betrachten. Was also liegt ferner, als erneut einen lukrativen Kolonialkrieg zu führen? Gegen wen geht es diesmal? Die Inka, oder die Chimu?
Die Frage ist schnell beantwortet, die Inka fallen unter die Rubrik nicht möglich, da wir mit denen noch einen Friedensvertrag besitzen, der erst in ein paar Jahren (genauer 1587 a.d.) auslaufen wird. Also kümmern wir uns um das nun nur noch kleine Land der Chimu. Wenn Gott es gut mit uns meint, dann ruft Chimu die Inka zu den Waffen als Bündnispartner... Eine offizielle Kriegserklärung wird überstellt und unsere Armee zieht sofort in fremdes Terrain (1581 a.d.).

Wie erwartet und erhofft, begnügen sich die Inka nicht in der Rolle des Zuschauers und treten auf Seiten ihrer Verbündeten gegen uns in den Krieg ein. nach einem knappen dreiviertel Jahr, sind die Landstriche der Chimu unter schottischer Kontrolle und wir machen uns gedanken über den Friedensschluss.

Eine Provinz (Puno) wird an uns abgetreten und eine kleine Entschädigung (75 Gold) ist ebenfalls fällig. Nicht die Welt, wenn man bedenkt, dass wir eine unbesiegbare Flotte bauen möchten. Immerhin vermasseln wir den Franzosen die Möglichkeit einen Krieg gegen die Chimu zu fürhren, denn diese haben nun keine Landgrenze mehr mit den Chimu.
Bereits ein Jahr später (1583 a.d.) haben wir die Inka ebenfalls mit dem Rücken zur Wand.

Der Friedensvertrag mit den Inka sieht außer Reparationszahlungen und Anspruchaufgabe keine weiteren Landverluste für das unterlegene Reich vor.

Mit den Einnahmen werden die Bauschlangen in unseren Provinzen mit Schiffswerften gefüllt mit Groß- und Dickschiffen. Auf Western Islands, Highlands und Cornwall laufen die Bemühungen eine schlagkräftige Flotte aufzubauen ab sofort auf Hochtouren.
In dieser Zeit des Schiffe bauens, werden die Provinzen Kent und wessex zu schottischen Kernprovinzen. Langsam aber sicher, können wir auf eine stattliche Zahl an Kernprovinzen auf der schottischen Insel herab blicken. Eine Kernprovinz ist wegen den erhöhten Steuereinnahmen sehr reizvoll und bestärkt Schottland auf dem Weg hin zur Weltmacht Nummer Eins!
Der Friedensvertrag mit England sieht eine Waffenruhe bis Anfang Juni 1585 a.d. vor. Deshalb werden ab 1584, ein wenig Gold ist noch übrig, weitere Investitionen in Kirchengebäuden überall in Schottland investiert. In den letzten Jahrzehnten ist es für Schottland doch recht teuer geworden Stabilitätseinbrüchen zu entgegnen. Mit den neuen Kirchenbauten erhoffen wir uns eine Verbesserung einer solchen Situation. Die nächste Kriegserklärung wird kommen und die wird uns -2 Stabpunkte kosten, da wir eigentlich keinen Kriegsgrund gegen Endland haben...

Auf dem Festland tobt währenddessen ein Krieg zwischen Frankreich und Burgund, aus dessen Linie wir abstammen. Frankreich scheint hierbei im Hintertreffen zu sein. Bestätgit wird dies durch den Friedensvertrag der im Sommer 1584 a.d. unterzeichnet wird. Frankreich verliert gleich 4 Landstriche an den Widersacher.

Das Königreich Burgund entwickelt sich zurzeit zu einer sehr starken Nation, die es nicht zu unterschätzen gilt!

Am 2. Juli 1585 a.d. ergeht unsere Kriegserklärung an England. Unsere kleinen Verbündeten wird hierbei die Chance eingeräumt, sich an den langjährigen Unterdrückern zu rächen. Alle nehmen die Einladung an und stehen uns im Krieg bei.
Die Kriegshandlungen beginnen mit einer Seeschlacht im Kanal in der Nähe von Cornwall. Unsere Flotte ist diesmal deutlich überlegen und hat keine Probleme.

Während wir planmäßig Fortschritte im Krieg machen, wird unser Thronfolger James krank und wir schicken nach dem Arzt. Fast zeitgleich revoltieren die Inka in Südamerika.

In der Karibik macht sich unsere 3rd SA Army auf den Weg zum Inselhopping und nimmt eine Kolonie nach der anderen den Engländern weg. Somit verbleiben England nur noch die beiden Provinzen Connaught und London, die beide belagert werden.
Nachdem die Revolte der Inka niedergeschlagen wurde, lassen sie uns eine ofizielle Warnung auf diplomatischen Wege zukommen. Wir sollen unsere Nachbarn nicht in Kriege verwickeln. Selbstverständlich werden wir uns daran halten.
Vorerst. 

James V., eben noch dem Tod von der Schippe gesprungen, wird neuer König von Schottland. Auch ein neuer Thronfolger ist bereits in Sicht, er heißt, *trommelwirbel* - wie sollte es anders sein - ebenfalls James.

James V. de Bourgogne kann sein Können gleich mal in einem neuerlichen Kolonialkrieg gegen die Inka unter Beweis stellen. Deren Warnung schlagen wir nämlich in den Wind und vielleicht haben die ja bereits wieder ein wenig Gold angesammelt und wollen dieses loswerden.
Der Krieg gegen England ist jedenfalls entschieden und nachdem London an uns fällt bleibt den Engländern nur die bedingungslose Kapitulation. Wir annektieren England, welches von nun an in unserem Königreich aufgeht. 190 Jahre nach der ersten richtigen Bedrohung konnten wir derer endgültig und dauerhaft Herr werden.

Kurz darauf endet im Sommer 1589 a.d. auc hder Krieg gegen die Inka. mangels Gold bleibt uns nichts anderes übrig, als einige ihrer Provinzen dem Königreich Schottland einzuverleiben.

1580 a.d. - 1589 a.d.

... König
sein Reich war groß um mächtig
gefürchtet in aller Welt
erging es dem Volke prächtig.
Das Land erstreckt von West nach Ost
die Politik war entsprechend laut,
das Ziel so hieß es, war der Trost
man erreichen wollte in dem man klaut.
Ein Schotte kam daher wie wahr
sein Name, Connor MacLeod
er beendete die Bedrohung gar
und das nach nicht mal 200 Jahr.
So strebt das neue Königreich
neue Ziele in er Herrschaft an
sucht auf der Welt seinesgleich
mit denen man sich messen kann.

Der 29. April 1589 wird als der bedeutendste Tag in die schottische Geschichte eingehen. Mit dem, von der Guillotine fallenden Kopf von König Henry IX Mowbray, findet der letzte schottisch - englische Krieg sein Ende und wird (hoffentlich) nie wieder Thema werden!

Aber der Reihe nach. Das verpasste Kriegsziel gegen England, diesen die Hauptstadt London abzuluchsen, wurmt uns sehr. Direkt nach Beendigung des Krieges im Jahre 1579 a.d. wurden also Pläne geschmiedet, wie man denn zielgerichtet versäumtes nachholen könnte.
Drei Dinge, so war man sich im schottischen Clan-Rat einig, würde man benötigen um den Engländern den Todesstoß zu versetzen.
1. - Gold
2. - eine starke (und diesmal unbesiegbare) Flotte
3. - eine gute Taktik
Punkt zwei benötigt vorher Punkt eins, da sich seit letzten Krieg bekanntlich viele schottische Schiffe den Meeresspiegel von der falschen Seite aus betrachten. Was also liegt ferner, als erneut einen lukrativen Kolonialkrieg zu führen? Gegen wen geht es diesmal? Die Inka, oder die Chimu?
Die Frage ist schnell beantwortet, die Inka fallen unter die Rubrik nicht möglich, da wir mit denen noch einen Friedensvertrag besitzen, der erst in ein paar Jahren (genauer 1587 a.d.) auslaufen wird. Also kümmern wir uns um das nun nur noch kleine Land der Chimu. Wenn Gott es gut mit uns meint, dann ruft Chimu die Inka zu den Waffen als Bündnispartner... Eine offizielle Kriegserklärung wird überstellt und unsere Armee zieht sofort in fremdes Terrain (1581 a.d.).

Wie erwartet und erhofft, begnügen sich die Inka nicht in der Rolle des Zuschauers und treten auf Seiten ihrer Verbündeten gegen uns in den Krieg ein. nach einem knappen dreiviertel Jahr, sind die Landstriche der Chimu unter schottischer Kontrolle und wir machen uns gedanken über den Friedensschluss.

Eine Provinz (Puno) wird an uns abgetreten und eine kleine Entschädigung (75 Gold) ist ebenfalls fällig. Nicht die Welt, wenn man bedenkt, dass wir eine unbesiegbare Flotte bauen möchten. Immerhin vermasseln wir den Franzosen die Möglichkeit einen Krieg gegen die Chimu zu fürhren, denn diese haben nun keine Landgrenze mehr mit den Chimu.
Bereits ein Jahr später (1583 a.d.) haben wir die Inka ebenfalls mit dem Rücken zur Wand.

Der Friedensvertrag mit den Inka sieht außer Reparationszahlungen und Anspruchaufgabe keine weiteren Landverluste für das unterlegene Reich vor.

Mit den Einnahmen werden die Bauschlangen in unseren Provinzen mit Schiffswerften gefüllt mit Groß- und Dickschiffen. Auf Western Islands, Highlands und Cornwall laufen die Bemühungen eine schlagkräftige Flotte aufzubauen ab sofort auf Hochtouren.
In dieser Zeit des Schiffe bauens, werden die Provinzen Kent und wessex zu schottischen Kernprovinzen. Langsam aber sicher, können wir auf eine stattliche Zahl an Kernprovinzen auf der schottischen Insel herab blicken. Eine Kernprovinz ist wegen den erhöhten Steuereinnahmen sehr reizvoll und bestärkt Schottland auf dem Weg hin zur Weltmacht Nummer Eins!
Der Friedensvertrag mit England sieht eine Waffenruhe bis Anfang Juni 1585 a.d. vor. Deshalb werden ab 1584, ein wenig Gold ist noch übrig, weitere Investitionen in Kirchengebäuden überall in Schottland investiert. In den letzten Jahrzehnten ist es für Schottland doch recht teuer geworden Stabilitätseinbrüchen zu entgegnen. Mit den neuen Kirchenbauten erhoffen wir uns eine Verbesserung einer solchen Situation. Die nächste Kriegserklärung wird kommen und die wird uns -2 Stabpunkte kosten, da wir eigentlich keinen Kriegsgrund gegen Endland haben...

Auf dem Festland tobt währenddessen ein Krieg zwischen Frankreich und Burgund, aus dessen Linie wir abstammen. Frankreich scheint hierbei im Hintertreffen zu sein. Bestätgit wird dies durch den Friedensvertrag der im Sommer 1584 a.d. unterzeichnet wird. Frankreich verliert gleich 4 Landstriche an den Widersacher.

Das Königreich Burgund entwickelt sich zurzeit zu einer sehr starken Nation, die es nicht zu unterschätzen gilt!

Am 2. Juli 1585 a.d. ergeht unsere Kriegserklärung an England. Unsere kleinen Verbündeten wird hierbei die Chance eingeräumt, sich an den langjährigen Unterdrückern zu rächen. Alle nehmen die Einladung an und stehen uns im Krieg bei.
Die Kriegshandlungen beginnen mit einer Seeschlacht im Kanal in der Nähe von Cornwall. Unsere Flotte ist diesmal deutlich überlegen und hat keine Probleme.

Während wir planmäßig Fortschritte im Krieg machen, wird unser Thronfolger James krank und wir schicken nach dem Arzt. Fast zeitgleich revoltieren die Inka in Südamerika.

In der Karibik macht sich unsere 3rd SA Army auf den Weg zum Inselhopping und nimmt eine Kolonie nach der anderen den Engländern weg. Somit verbleiben England nur noch die beiden Provinzen Connaught und London, die beide belagert werden.
Nachdem die Revolte der Inka niedergeschlagen wurde, lassen sie uns eine ofizielle Warnung auf diplomatischen Wege zukommen. Wir sollen unsere Nachbarn nicht in Kriege verwickeln. Selbstverständlich werden wir uns daran halten.

James V., eben noch dem Tod von der Schippe gesprungen, wird neuer König von Schottland. Auch ein neuer Thronfolger ist bereits in Sicht, er heißt, *trommelwirbel* - wie sollte es anders sein - ebenfalls James.

James V. de Bourgogne kann sein Können gleich mal in einem neuerlichen Kolonialkrieg gegen die Inka unter Beweis stellen. Deren Warnung schlagen wir nämlich in den Wind und vielleicht haben die ja bereits wieder ein wenig Gold angesammelt und wollen dieses loswerden.
Der Krieg gegen England ist jedenfalls entschieden und nachdem London an uns fällt bleibt den Engländern nur die bedingungslose Kapitulation. Wir annektieren England, welches von nun an in unserem Königreich aufgeht. 190 Jahre nach der ersten richtigen Bedrohung konnten wir derer endgültig und dauerhaft Herr werden.

Kurz darauf endet im Sommer 1589 a.d. auc hder Krieg gegen die Inka. mangels Gold bleibt uns nichts anderes übrig, als einige ihrer Provinzen dem Königreich Schottland einzuverleiben.

- Allenthalben
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Was nun?
1590 a.d. - 1599 a.d.

England ist Geschichte, aber was kommt nun?
In Friedenszeiten werden bekanntlich einige Bürgerbegehren laut. In den nächsten Jahren beschweren sich erst die Händler, dann die Minderheiten. Immer dann, wenn man meint, dass es dem Volk richtig gut gehen muss, kommen die Unterschichten mit kleinen Wehwehchen und begehren auf.
Immerhin kann man sich in dieser Zeit auf die Forschung verlassen. Erst sorgen außergewöhnliche Ideen in der Marineforschung für einen großen Sprung nach vorne, dann haben wir auch noch das Glück des Tüchtigen...

Zwei neue Kernprovinzen in Amerika sorgen ebenso für gute Stimmung am Hofe, wie ein Forschungsboost in Heerestechnologie. Honduras und Pipil sorgen nun für volle Steuereinnahmen in die Staatskasse.
Die nächsten Innenpolitischen Veränderungen unterstützen den zuletzt vorhandenen Marinefortschritt. Wir orientieren uns in der Kriegsführung einen Tick näher am Wasser als in der Vergangenheit, woraufhin ein fähiger Admiral erscheint, der uns seine Dienste anbietet.

Außenpolitisch werden auch wieder Kolonialkriege geführt, gegen die bekannten Gegner Chimu und Inka. Während wir bei den Inka immerhin noch einen Verzicht auf Provinzen erstreiten können, sind die Chimu total abgebrannt und haben nicht ein Goldstück übrig womit wir unsere Aufwendungen bezahlen können. So macht das Kriegsführen keinen Spass und wir müssen uns wohl oder Übel neue Gegner suchen.
Genua bietet uns ein Verteidigungsbündnis an. Mangels eigener Ideen nehmen wir dieses an. Wohl auch um bei drohenden Konflikten in Europa einen Partner an der Seite zu haben. Der Clan der MacLeod geht davon aus, dass es früher oder später zum Knall in Europa kommen wir. Ob Frankreich, Portugal oder Burgund sei dabei noch dahingestellt. Auch Schweden ist ein großes Land, welches unsere Vormachtstellung mit Argusaugen betrachtet.
So kommt es, dass Schweden als erstes gegen unser Bündnis mit Genua aufbegehrt und uns fortan den Zugang zu ihren Handelszentren verweigert.

Kurz vor des Jahrhundertwechsels kommt in Schottland wieder Freude auf, als wir einen neuerlichen Durchbruch in der Regierungstechnologie verkünden, der 25 igste seine Art (1596 a.d.). Dieser ermöglicht uns eine weitere nationale Idee, es ist dann unsere sechste. Wir wählen îm bereich Flotte die Zwangsrektutierung was uns -50% Kosten aller Art in der Marine beschert.

Ein neuer Kriegsgegner ist gefunden. Wir streiten ab sofort mit dem Zapotekenreich an der Grenze zu Portugal in Nordamerika (1598 a.d.). Schnell machen wir Fortschritte und der Gegner meidet den direkten Konflikt, also die Schlacht.

Bei der Friedensverhandlung handeln wir 1.600 Dukaten heraus, mit denen wir die nächste, dringend notwendige Bauperiode zu Hause in Schottland starten können.

Mit den Einnahmen werden zwei Regimentslager, eine Hofmeisterei und zweio Zahlhäuser in Auftrag gegeben. Alle Bauten werden das schottische Königsreich weiter stärken und gegen alle Widrigkeiten wappnen.
Dies kommen schneller als erhofft, denn Neubündnispartner Genua ruft uns zu den Waffen gegen Moskau, Brandenburg und Smolensk. Wir nehmen an, allerdings planen wir einen aktiven Eingriff nur für den Fall wenn wir angegriffen werden sollten. Unsere Berater sehen dies als sehr unwahrscheinlich an.
Wenige Tage vor dem 17. Jahrhundert geben wir noch den Durchbruch in Produktionstech und Heerestech (jeweils Stufe 22) bekannt, dann entzücken wir uns am Feuerwerk welches das neue Jahrhundert willkommen heißt.

1590 a.d. - 1599 a.d.

England ist Geschichte, aber was kommt nun?
In Friedenszeiten werden bekanntlich einige Bürgerbegehren laut. In den nächsten Jahren beschweren sich erst die Händler, dann die Minderheiten. Immer dann, wenn man meint, dass es dem Volk richtig gut gehen muss, kommen die Unterschichten mit kleinen Wehwehchen und begehren auf.
Immerhin kann man sich in dieser Zeit auf die Forschung verlassen. Erst sorgen außergewöhnliche Ideen in der Marineforschung für einen großen Sprung nach vorne, dann haben wir auch noch das Glück des Tüchtigen...

Zwei neue Kernprovinzen in Amerika sorgen ebenso für gute Stimmung am Hofe, wie ein Forschungsboost in Heerestechnologie. Honduras und Pipil sorgen nun für volle Steuereinnahmen in die Staatskasse.
Die nächsten Innenpolitischen Veränderungen unterstützen den zuletzt vorhandenen Marinefortschritt. Wir orientieren uns in der Kriegsführung einen Tick näher am Wasser als in der Vergangenheit, woraufhin ein fähiger Admiral erscheint, der uns seine Dienste anbietet.

Außenpolitisch werden auch wieder Kolonialkriege geführt, gegen die bekannten Gegner Chimu und Inka. Während wir bei den Inka immerhin noch einen Verzicht auf Provinzen erstreiten können, sind die Chimu total abgebrannt und haben nicht ein Goldstück übrig womit wir unsere Aufwendungen bezahlen können. So macht das Kriegsführen keinen Spass und wir müssen uns wohl oder Übel neue Gegner suchen.
Genua bietet uns ein Verteidigungsbündnis an. Mangels eigener Ideen nehmen wir dieses an. Wohl auch um bei drohenden Konflikten in Europa einen Partner an der Seite zu haben. Der Clan der MacLeod geht davon aus, dass es früher oder später zum Knall in Europa kommen wir. Ob Frankreich, Portugal oder Burgund sei dabei noch dahingestellt. Auch Schweden ist ein großes Land, welches unsere Vormachtstellung mit Argusaugen betrachtet.
So kommt es, dass Schweden als erstes gegen unser Bündnis mit Genua aufbegehrt und uns fortan den Zugang zu ihren Handelszentren verweigert.

Kurz vor des Jahrhundertwechsels kommt in Schottland wieder Freude auf, als wir einen neuerlichen Durchbruch in der Regierungstechnologie verkünden, der 25 igste seine Art (1596 a.d.). Dieser ermöglicht uns eine weitere nationale Idee, es ist dann unsere sechste. Wir wählen îm bereich Flotte die Zwangsrektutierung was uns -50% Kosten aller Art in der Marine beschert.

Ein neuer Kriegsgegner ist gefunden. Wir streiten ab sofort mit dem Zapotekenreich an der Grenze zu Portugal in Nordamerika (1598 a.d.). Schnell machen wir Fortschritte und der Gegner meidet den direkten Konflikt, also die Schlacht.

Bei der Friedensverhandlung handeln wir 1.600 Dukaten heraus, mit denen wir die nächste, dringend notwendige Bauperiode zu Hause in Schottland starten können.

Mit den Einnahmen werden zwei Regimentslager, eine Hofmeisterei und zweio Zahlhäuser in Auftrag gegeben. Alle Bauten werden das schottische Königsreich weiter stärken und gegen alle Widrigkeiten wappnen.
Dies kommen schneller als erhofft, denn Neubündnispartner Genua ruft uns zu den Waffen gegen Moskau, Brandenburg und Smolensk. Wir nehmen an, allerdings planen wir einen aktiven Eingriff nur für den Fall wenn wir angegriffen werden sollten. Unsere Berater sehen dies als sehr unwahrscheinlich an.
Wenige Tage vor dem 17. Jahrhundert geben wir noch den Durchbruch in Produktionstech und Heerestech (jeweils Stufe 22) bekannt, dann entzücken wir uns am Feuerwerk welches das neue Jahrhundert willkommen heißt.

Werter Allenthalben,
sehr lesenswert, Euer AAR ! Wir denken wehmütig an unseren eigenen AAR (in EU 2) mit Schottland zurück. England konnten wir damals nicht annektieren, aber dafür war unser Kolonialreich recht beachtlich. Wie sieht es denn jetzt mit der Religion in Eurem Reiche aus ? Sind nicht schon einige Provinzen protestantisch oder reformiert ? Falls dem so sein sollte, wie wäre es, zum Protestantismus (oder reformierten Glauben) überzutreten und beispielswiese Portugal zur Annahme desselben Glaubens zu zwingen ? Oder, sollte Schottland katholisch bleiben wollen, wie wäre es mit dem Versuch, den Einfluss auf Kurie und Papst zu steigern ? Oder gar Verteidiger des Glaubens zu werden ? Wir wünschen Euch weiterhin viel Glück auf dem Weg in das neue Jahrhundert
sehr lesenswert, Euer AAR ! Wir denken wehmütig an unseren eigenen AAR (in EU 2) mit Schottland zurück. England konnten wir damals nicht annektieren, aber dafür war unser Kolonialreich recht beachtlich. Wie sieht es denn jetzt mit der Religion in Eurem Reiche aus ? Sind nicht schon einige Provinzen protestantisch oder reformiert ? Falls dem so sein sollte, wie wäre es, zum Protestantismus (oder reformierten Glauben) überzutreten und beispielswiese Portugal zur Annahme desselben Glaubens zu zwingen ? Oder, sollte Schottland katholisch bleiben wollen, wie wäre es mit dem Versuch, den Einfluss auf Kurie und Papst zu steigern ? Oder gar Verteidiger des Glaubens zu werden ? Wir wünschen Euch weiterhin viel Glück auf dem Weg in das neue Jahrhundert
Gasparius
Morituri te salutant
Morituri te salutant
-
Qianlong
Eure AARs waren immer schon äußerst lesenswert, ich hoffe auf baldige neue!Gasparius hat geschrieben:Werter Allenthalben,
sehr lesenswert, Euer AAR ! Wir denken wehmütig an unseren eigenen AAR (in EU 2) mit Schottland zurück. England konnten wir damals nicht annektieren, aber dafür war unser Kolonialreich recht beachtlich. Wie sieht es denn jetzt mit der Religion in Eurem Reiche aus ? Sind nicht schon einige Provinzen protestantisch oder reformiert ? Falls dem so sein sollte, wie wäre es, zum Protestantismus (oder reformierten Glauben) überzutreten und beispielswiese Portugal zur Annahme desselben Glaubens zu zwingen ? Oder, sollte Schottland katholisch bleiben wollen, wie wäre es mit dem Versuch, den Einfluss auf Kurie und Papst zu steigern ? Oder gar Verteidiger des Glaubens zu werden ? Wir wünschen Euch weiterhin viel Glück auf dem Weg in das neue Jahrhundert![]()
Und zu dem hier, bitte bald weiter. Auf ein glorreiches schottisches Jahrhundert!
- Allenthalben
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Werte Regenten, werter Gasparius, werter Qianlong,
besten Dank für das positive Feedback.
Leider stockt dieser AAR zurzeit ein wenig.
Zuem Einen liegt das daran, dass wir beruflich arg angespannt sind, zum Anderen hat sich auch beim Spielstand ein gewisses Maß an Langeweile eingeschlichen, da die erste kritische Phase (Freiheit von England) abgeschlossen ist und wir uns momentan nicht zu großen neuen Zielen (Bsp. Unterwerfung Frankreich oder Portugal) aufraffen können.
Wir hoffen nach einer kurzen schöpferischen Pause auf neuen Elan und schreibtechnische Ideen.
Beste Grüße
Allenthalben
besten Dank für das positive Feedback.
Leider stockt dieser AAR zurzeit ein wenig.
Zuem Einen liegt das daran, dass wir beruflich arg angespannt sind, zum Anderen hat sich auch beim Spielstand ein gewisses Maß an Langeweile eingeschlichen, da die erste kritische Phase (Freiheit von England) abgeschlossen ist und wir uns momentan nicht zu großen neuen Zielen (Bsp. Unterwerfung Frankreich oder Portugal) aufraffen können.
Wir hoffen nach einer kurzen schöpferischen Pause auf neuen Elan und schreibtechnische Ideen.
Beste Grüße
Allenthalben
- sheep-dodger
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Das nächste Ziel ist doch klar: Die gesamte neue Welt muss Euch gehören, werft die Portugiesen und wer sonst noch der Meinung ist dort siedeln zu müssen raus und nehmt es für Euch selbst!
Signaturen sind wie Frauen:
Hat man keine will man eine, hat man eine will man ne andere
Who looks at a screwdriver and thinks, 'Ooh, this could be a little more sonic'?
Zwischen Bürgerkrieg und Weltmacht - Ein Nationalchina AAR
Guide für Byzanz in IN 3.1
Hat man keine will man eine, hat man eine will man ne andere
Who looks at a screwdriver and thinks, 'Ooh, this could be a little more sonic'?
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Qianlong
- Allenthalben
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- Wilhelm Klink
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