Highlander - Es kann nur einen geben!

Qianlong

Beitrag von Qianlong »

Wilhelm Klink hat geschrieben: Und warum löst Ihr die Truppen nach dem Krieg wieder auf? Hat das spielerische Auswirkungen?
Jedes Land hat ein gewisses Manpower Limit wonach sich die Truppenanzahl errechnet. Überschreitet man dieses zahlt man massiv mehr und das ist nur in Kriegszeiten zu packen.


Super AAR! Weiter so! England ist am Boden. Lasst es sich nicht wieder erholen!
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sheep-dodger
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Beitrag von sheep-dodger »

Zumal Schottland, solange es vor 1500 ist und sie im Krieg gegen England sind, Boni auf das Truppenlimit und die Manpower erhalten, das heißt, dass wenn Allenthalben im Krieg das Truppenlimit ausschöpft, er nach dem Krieg massiv über seinem Maximum ist (Da er den Bonus im Frieden verliert) und dafür einiges an Geld aufbringen müsste.
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Zwischen Bürgerkrieg und Weltmacht - Ein Nationalchina AAR
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Allenthalben
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Beitrag von Allenthalben »

Werte Regenten,

Ihren Antworten auf die Frage von Wilhelm Klink gibt es nichts hinzu zu fügen.
Der tatsächliche ausschlag gebende Grund sind die monatlichen Unterhaltskosten, da Schottland chronisch knapp bei Kasse ist und wir uns jeden Silberpenny aus den Rippen knappsen müssen.

Danke für´s Lob und Feedback.

Hier geht es weiter...


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Fehler eines Königreiches
1489 a.d. - 1500 a.d.


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Die Kriege gehen weiter! Schweden, unser treuer Bündnispartner ruft uns zu den Waffen! Sie bekriegen sich mit Moskau und Nowgorod. Wir lassen unsere nordischen Freunde natürlich nicht hängen und bestätigen sogleich den Hilferuf.

Während die 1st Scotish Fleet die 2nd Scotish Army nach Estland transportiert, wandert ein Minnesänner durch die heimischen Gefilden um Edinburgh und besingt in volksnahen Liedern den vergangenen Krieg gegen die Engländer. Das hebt sie Stimmung des Volkes und die Stabilität im Lande nimmt zu.

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Während wir auf Ingermannland zumarschieren und anschließend die Provinz belagern, vom Feind ist weit und breit nichts zu sehen, wird um uns herum Frieden geschlossen. Dabei geht es nicht um unsere Kriegsbeteiligung, sondern von Schottland entfernte Kriege. Zum Einen schließt Portugal Frieden mit Aragon (dabei wird Kastilien neu entstehen), zum Anderen streiten sich Frankreich und England nicht länger. Die Provinzen Picardie und Messina wechseln den Besitzer (1489 a.d.).

Ingermannland in Nowgorod fällt an die 2nd Scotish Army, während der König gerade dabei ist eine neue Staatsehe mit Aragon einzugehen. Im gleichen Jahr heben auch die Portugiesen dass uns auferlegte Handelsembargo, welches sowieso zu jedem Zeitpunkt unsinnig geschweige denn gerechtfertigt gewesen wäre, auf.

Im Mai 1490 a.d. fällt die Provinz Nowgorod, eine ziemlich wertvolle Region, da mit eigenem Handelszentrum der 2nd Scotish Army zum Opfer. Kurz darauf schließt Schweden Frieden mit Nowgorod und wir Schotten gehen (mal wieder) leer aus. Enttäuscht zieht sich die entsandte Armee aus dem Kriegsgebiet in das neutrale Land Deutscher Orden zurück. Von dort aus wird in Kürze die Heimreise angetreten ohne noch eine weitere Schlacht zu schlagen.
Moskau wird von usnerer Seite ein Separatfrieden angeboten, den diese dankbar annehmen. Sollen die Schweden doch alleine kämpfen, wenn sie ohnehin machen was sie wollen!

Ende des Jahres 1491 a.d. wird eine neue Karacke in Auftrag gegeben, denn vor Schottlands Küste treiben vermehrt Schmuggler ihr unwesen und wir müssen dagegen vorgehen.

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Schweden ruft uns erneut zu den Waffen! Diesmal streiten sie sich mit Dänemark und deren Freunde. Mit dem Hinweis auf die letzte Enttäuschung im Krieg mit Moskau/Nowgorod lehnen wir ab. Den Wink mit dem Zaunpfahl haben sie verstanden, trotzdem nehmen es uns die Nordmänner die Absage übel. Was solls, sie werden stark genug sein in diesem Krieg zu bestehen. Und wenn nicht haben sie eben Pech gehabt. Man sollte seine Beziehungen halt nicht überstrapazieren! :D

Für Schottland vergeht das Jahr 1493 a.d. eher ruhig. In Asturias auf der iberischen Halbinsel wird ein Dock in Auftrag gegeben, Cumbria (eroberte englische Provinz) bekommt eine Hofmeisterei. General Forbes nimmt sich das Leben, der alte Krieger wollte erneut an der Seite von Schweden in den Krieg ziehen, denn wie er sagt, sind Generäle zum kämpfen da. Ein schwacher Abgang, aber wir können es nun nicht mehr ändern. ;)

Zum Ende des Jahres erreichen uns weitere schlechte Nachrichten, in unserer Neuschottischen Provinz Leon bricht die Pest aus. Wir unternehmen alles was in unserer Macht steht, die tödliche Seuche zumindest einzudämmen.

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1494 a.d. hätte General Forbes (†1493 a.d.) kämpfen können. Allerdings im eigenen Lande, denn nicht fremde Staaten erheben das Schwert gegen die schottische Monarchie, nein es sind die neuen Provinzen die glauben Ärger machen zu müssen. Auch ohne einen General an der Spitze machen wir kurzen Prozess mit den revoltierenden Armeen in Burgos, Northumberland und Yorkshire.

Am Hofe gibt es die nächsten Szeremonien, Thronfolger James wird eingeführt. Noch während der Feierlichkeiten kommt es zu Aufständen von Händlern. Unterschiedliche Auffassungen von Handelspraktiken lassen eine regelrechte Rivalität zwischen Händlerfraktionen entstehen. Während die Einden die traditionellen Praktiken bevorzugen, schlagen die Anderen neue Wege vor. Wir stimmen den jüngeren zu, die neue Ideen verwirklichen wollen. Das fällt uns sehr leicht, denn die alten, traditionellen Wege waren bekanntlich nicht von Erfolg gekrönt. Im gleichen Atemzug wird ein Handelskontor in Yorkshire gegründet.

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Mit der Erforschung der elften Stufe der Regierungstechnologie entscheiden wir uns für den Aufbruch in die neue Welt, denn es mehren sich die Stimmen, dass die uns bekannte Welt nicht alles sein kann. Mehr und mehr Gelehrte schließen sich der Theorie 'Die Erde ist keine Scheibe, sonder rund an'. Wir gründen die Scotish Explorer Fleet, die aus 5 Karakcen, allesamt aus existenten Schiffen der Flotte besteht. Mit dieser neuen Flotte soll in Kürze der Seeweg nach Westen erkundet werden.

Dänemark und Schweden schließen Frieden (1495 a.d.). Unsere nordischen Freunde zahlen einen geringen Preis für ihre Niederlage. Zwei Provinzen im Süden Schwedens werden an die Blonden vom Festland abgetreten.

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Das Jahr 1496 des Herrn beginnt denkbar schlecht für die schottische Monarchie! König Charles I. verstirbt überrschend schnell nach nur einer sehr kurzen Amtszeit. James III. folgt ihm auf dem Thron nach. Ein weiterer James wird neuer Thronfolger. Besonders kreativ sind die Königsfamilein zu dieser Zeit nicht. Was bin ich froh, dass ich vor dieser Zeitepoche geboren bin und Connor heiße und nicht James... :D Immerhin hat klein James gute Werte (9|9|6). Um diese auszuspielen muss er aber erst einmal auf den Thron kommen und es dann ein paar Jahre aushalten und nicht gleich wieder abdanken. ;) Mit dem Knigswechsel tritt auch gleich die nächste politische Krise im Land auf. Das VOlk reagiert mit kleineren Unruhen, die sich im Absinken der Stabilität im Lande zeigen.

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Ende des Jahres beginnen Portugal, gemeinsam mit Kastilien und Dänemark einen Krieg gegen Frankreich zu führen (1496 a.d.). Größenwahn? Frankreich ist so ziemlich die stärkste Nation, die Europa zu dieser Zeit zu bieten hat.

Unsere letzten Entscheidungen den Handel erneut eine Chance zu geben wird durch den Durchbruch in Handeltech Stufe 12 bestätigt. Dennoch scheuen wir uns davor Händler zu entsenden. Wir spielen mit dem Gedanken ein eigenen Handelszentrum zu gründen. Allerdings müssen wir dafür einige Vorraussetzungen erfüllen die gegenwärtig nicht erfüllbar sind (500 Gold).

Wir starten das Jahr 1497 a.d. mit der Anheuerung eines Entdeckers dür unseren großen Aufbruch in die neue Welt. Da wir keine große Seefahrnation sind, hat unser Entdecker nicht die beste Reputation, aber das ist uns erst einmal egal, jedes Land hat mal klein angefangen. Unter Entdecker Connal MacGregor bricht die Explorer Fleet gen Westen auf. Nach einigen Wochen kommt die Flotte stark beschädigt wieder auf den Western Island an um stolz die ersten Entdeckungen für Schottland zu verkünden. Bislang ist man noch nicht am Ende der Welt angekommen.

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Während wir noch die Entdecker hochleben lassen schließt Kastilien einen Separatfrieden mit Frankreich, der die Vasallierung des neuen, alten kleinen Landes zur Folge hat. Armeereformer James Boyd beißt ins Gras und wir stellen einen neuen Berater an, ein Hochrichter, der die Revolten im Land eindämmen soll. Momentan haben wir einfach zu viele frische schottisch Provinzen, deren Einwohner sich noch etwas schwer tun nun Schotten zu sein. An das Röcke tragen muss man sich halt erst gewöhnen.

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Im Frankreichkrieg hat Portugal wohl ein sogenanntes Eigentor geschossen. Unsere Nachbarn haben ein Spiel kreiert, bei dem einige Verrückte hinter einem runden Stoffbündel hinterherrennen und es nur mit Hilfe der Füße und Beine zwischen zwei Begrenzungen zu bugsieren. Wenn nun ein eigener Mitstreiter die Fetzen zwischen die eigenen BEgrenzungspfosten schießt, so spricht man von einem Eigentor. ;) Frankreich, Aragon und Granada halten zurzeit jeweils eine portugiesische Provinz besetzt.

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Wir nutzen die Gunst der Stunde und schließen ein Bündnis mit den starken Franzosen (1498 a.d.). Ein mehr als guter Ersatz für Schweden, auch im Hinblick auf einen evtl Rückoberungskrieg der Engländer. Die Kriegserklärung gegen Portugal und Dänemark folgt. Auch Neapel ehrt unser Bündnis und zieht an unserer Seite in den Krieg. Kurz nach unserem Kriegseintritt, schließen die Dänen Frieden mit den Franzosen. Sie wollen wohl nicht gegen uns kämpfen. :D Such Portugal schließt einen weißen Frieden, allerdings nur mit Granada.

Unterdessen kommen unsere Westentdeckungen ins stocken, wir haben den großen Fehler begangen, langsame Schiffe (alles Karacken) in die fernen Gebiete zu entsenden. Von der letzten Entdeckerfahrt, immerhin entdeckten wir die Labradorsee, kamen vier der fünf Großschiffe nicht mehr zurück. :eek: Ein folgenschwerer Fehler der Admiräle und sehr schmerzlicher Verlust! Da nützt auc hdie nächste Entdeckung auf dem Marinesektor (Stufe 10) nichts mehr...

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Wir legen unseren ganzen Frust in den Portugalkrieg und erobern die nordwestliche Ecke Portugals, Galizien. Kurz darauf bieten wir dem ehemaligen Partner einen Frieden an. Die Friedenszahlung von 150 Gold beschert uns einen satten Überschuss im Jahr 1499 a.d. Mit den Einnahmen werden drei Barken, deutlich schnellere und wendigere Schiffe für die 2nd Explorer Fleet aufgelegt, denn der Aufbruch in die neue Welt soll ncoh nicht vorrüber sein!

Eine Staatsehe mit Frankreich intensiviert das neue frisch geknüpfte Band mit unserem bündnispartner und wir sehen sehr gelassen der Zukunft entgegen. Immerhin haben wir Endland mehr oder weniger nun in der Sandwich-Mangel.

Nun schließt auch Frankreich einen Frieden mit Protugal, geht aber nahezu leer aus, den die portugiesische Staatskasse ist bereits leer. Wir waren einfach schneller! :D Immerhin ein Goldstück wurde als symbolischer Wert des Friedens gezahlt...

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Zum Ende des 15. Jahrhunderts werden noch zwei Hafeneinrichtungen zu Stärkung der Produktion in Northumberland und Yorkshire in Auftrag gegeben. Auf dem Foschungssektor werden zwei weitere Durchbrüche erzielt, so verkünden wir Produktionstechnologie Stufe 10 und Heerestechnologie Stufe 11. Wir wollen technologisch zu den führenden Nationen in Europa aufschließen, aber dahin ist der Weg noch weit, denn unsere Investitionen sind einfach noch zu gering.

Innenpolitisch führen wir den Weg hin zu freien Untertanen konsequent weiter, diesmal gibt es keine (besser fast keine) negativen Auswirkungen, was uns verständlicher weise sehr freut. Auf der irischen Insel sagt sich Connacht von den Engländern los. Zwei Provinzen revoltierten und wurden von den militärisch arg geschwächten Engländern nicht eingefangen. So entsteht ein neuer Nachbar an unserer Grenze zu Ulster. Wir entbieten sogleich unsere besten Grüße, schließen umgehend eine Staatsehe und ein Bündnis mit dem neuen Nachbarn ab.

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Als hätten die Engländer darauf nur gewartet, erklären sie wenige Tage nach unserem Pakt mit Connacht diesen den Krieg (1500 ad.). :???:


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Allenthalben
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Beitrag von Allenthalben »

Perfides Albion
1500 a.d. - 1503 a.d.


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England macht gleich ernst gegen unseren neuen, kleinen Bündnisparter und greift Leinster an und beginnt mit der Belagerung. Im schottischen Königshaus ist man sich uneins, welche Strategie man verfolgen soll. Abwarten, oder die Ehre, das ist hier die Frage. In einer hitzigen Diskussion entscheiden wir uns schließlich für die Ehre! Infanterie wird ausgehoben und nach deren Ausrüstung und Training, wollen wir unserem Feind Nummer Eins den Krieg erklären.

Am 3. März des Jahres 1500 des Herrn, Jesus Christus, ist der Zeitpunkt gekommen. Die Kriegserkärung an England, Grund Allianz, wird übermittelt und unsere Bündnispartner Frankreich und Neapel zu diesem Krieg eingeladen. Zeitgleich erhalten die Truppen an der Grenze den Befehl Yorkshire und Cumbria niederzubrennen. Wir wollen das perfide Albion gleich an unserer neuen Grenze aufhalten!

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Am nächsten Tag bereits, erreicht uns die frohe Kunde, dass auf unsere Partner Frankreich und Neapel verlass ist. Beide kommen ihren Bündnisverpflichtungen nach und erklären unserem Feind ebenfalls den Krieg. Aber auch England kann auf starke Hilfe zählen, so tritt unter anderem Österreich in diesem Konflikt auf Seiten der Engländer auf.

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Unsere Reichsmission 'erfüllt die Auld-Allianz' gilt von heute an als erfüllt, befinden wir uns doch wieder im Krieg gegen England und verteidigen unser Mutterland. Die angenehmen Folgen sind für uns eine deutlich gesteigerte Armeetradition, wodurch unser Heer besser kämpfen wird. Dies machen wir uns gleich zu Nutze und heuern einen neuen General Malcolm Nasmyth an, der unsere Hauptstreitmacht, der Highlands Army vorstehen wird.

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Am 5. März, unser Kriegseintritt ist nun gerade zwei Tage alt, da schließt Connacht Frieden mit England. Eine schöne Bescherung, sind wir doch wegen des kleinen Landes der Ehre willen in den Krieg eingetreten. Von nun an ist Connacht ein Vasall Englands, mit allen Rechten und Pflichten, ob sie wollen oder nicht...

Am schottischen Königshof konzentrieren wir uns derweil auf unsere Heerestruppen, was uns einen kleinen Vorteil verschafft. Unsere Admiräle der Flotte sind daraufhin ein wenig verärgert, aber nach wie vor haben wir zur See keine Chance gegen die Engländer, das macht uns die Entscheidung leicht.

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Am 1. April verkünden wir Orkney, die Begierde Norwegens, die auch mit uns im Krieg sind, als neue Kernprovinz des Königreichs Schottlands!
Unterdessen zieht General Nasmyth gegen die Cumbria belagernden Truppen zu Felde.

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In zwei kurz aufeinander folgenden Schlachten in Cumbria zerstört General Nasmyth regelrecht die Truppen des Gegners. Auch in der zweiten Schlacht um Cumbria verteidigt er unser Land gegen ein zahlenmäßig überlegene Streitmacht und verfolgt diese anschließend bis zur Auslöschung. General Nasmyth, ein Gewinn für das schottische Heer!

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England ist bereits schwer angeschlagen und befindet sich in der Defensive.

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Norwegen entsendet zwei Regimenter um die Engländer zu unterstützen. Gemeinsam beginnen die beiden Länder die Belagerung von Yorkshire. Lange kann sich das Bündnis nicht an der Situation erfreuen, denn General Nasmyth taucht einfach überall auf um die feindlichen Truppen zu dezimieren und deren Moral zu brechen.
Während auf der Hauptinsel England nicths zu melden hat, so gelingt es Albion jedoch auf der irischen Insel die Provinz Ulster erfolgreich zu belagern und zu erobern. Ein kleiner Rückschlag für Schottland, nur möglich da dort keine schottischen Kämpfer zugegen waren.

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Es sollte lange der einzigste Erfolg und Lichtblick für den Feind sein. Der Krieg nimmt einen für Schottland erstrebenswerten Verlauf. Zu Beginn 1501 a.d. konnten weitere Schlachten zu Gunsten Schottlands entschieden werden und die Engländer bluten.

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Ob der schottischen Erfolge bietet uns Savoyen einen überaschenden Frieden an, sind wir und die doch bis dato gar nicht aufeinander getroffen. Da uns Savoyen nicht im mindesten interessiert, nehmen wir das großzügige Friedensangebot an und haben auf dem Papier einen gegner weniger.

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England bietet uns daraufhin auch einen Frieden, einen weißen, an, den wir natürlich ablehnen. So weit gekommen, werden wir uns nicht ohne Tribut Seitens des Gegners zufrieden geben. Aus unserer Sicht gibt es keinen Grund vorschnell einem Frieden zuzustimmen. Dank der Zahlung durch Savoyen, können wir nun sogar auf die Erhebung von Kriegssteuern im eigenen Land verzichten, was unser Volk dankbar zur Kenntnis nimmt.

Der Krieg gegen das perfide Albion geht also weiter. Mittlerweile sind auch die Franzosen auf der Insel angelangt und belagern Kent, weit im Süden.

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Sehr zur Freude der Schotten schaffen wir es, die Kriegsschauplätze fernab vom schottischen Hofe zu halten. Dies sorgt für einen nur sehr langsamen Anstieg der Kriegsmüdigkeit im Land, wohingegen die Engländer bereits mit einer hohen Kriegsmüdigkeit zu kämpfen haben.

Wenn wir schlechte Nachrichten erhalten, so rühren diese nicht von verlorenen Schlachten, sondern von politischer oder wirtschaftlicher Seite her. So müssen wir am 3. April 1501 a.d. den Verlust des Beraters Micheil Selkirk zur Kenntnis nehmen, dessen +15 Investition uns von nun an fehlen wird. Ein Ersatz wird vorerst nicht angestellt.

Norwegen möchte Friden unter der Bedingung, dass wir Orkney wieder an die Skandinavier abtreten. Das ist jenseits von Gut und Böse und wir haben keine Notwendigkeit deren Friedensgebot nachzugeben, wir lehnen ab ohne groß darüber nachdenken zu müssen. ;) Im Gegenzug unterbreiten wir Norwegen ein Angebot für Frieden von unserer Seite, denn wir brauchen eigentlich keinen Krieg mit den Norwegern. Der weiße Frieden, den wir anbieten wird schließlich akzeptiert.

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Auch Österreich möchte Frieden, ebenfalls zu unanehmbaren bedingungen (1501 a.d.). Der Kriegsverlauf ist für uns immer noch positiv.

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Im zweiten Halbjjahr 1501 a.d. fallen die ersten feindlichen Provinzen an das Bündnis Frankreich / Schottland. Während Frankreich Kent im Süden erobert, setzen wir Schotten einen Nadelstich inmitten des englischen Landes und nennen Marches nun unser Eigen.

Diese Erfolge lassen bei den Österreichern ein Umdenken einsetzen, das Alpenreich bietet uns einen weißen Frieden an und nur um die Engländer weiter zu schwächen, die dann fast ohne Partner dastehen würden, nehmen wir diesen an.

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Kurz drauf schließt auch unser Bündnispartner Österreich Frieden. Im ersten Augenblick ärgern wir uns, dass die Franzosen nicht mehr länger Teil unseres Bündnisses in diesem Krieg sind, doch mehr wegen der Gelder die diese den Englängern abnehmen, denn der militärischen Problem die wir dadurch haben. In Wirklichkeit glauben wir, dass England uns in diesem Krieg hoffnungslos untergen ist und dies auch so weiter gehen wird.

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Im Frühjahr 1502 a.d. gibt es noch einige kleinere Scharmützel von frisch ausgehobenen englischen truppen gegen die unseren, aber das sind eher Nebenkriegsschauplätze. Ab April fallen nach und nach die englischen provinzen an Schottland.

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Auch Neapel hat genug und vereinbart mit England einen Frieden, der unserem Bündnispüartner über 250 Goldstücke beschert. Ein stolzes Dankeschön für das beistehen in diesen Zeiten.

Ab Oktober 1502 a.d. sind wir nun ganz auf uns alleine gestellt. Jedoch haben wir mit dieser Situation keine Probleme. :D

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England bietet uns nun ein ernst gemeintes Friedensangebot an und ist bereit zwei Provinzen an uns abzutreten und alle Ansprüche auf ehemalige Provinzen gegen uns fallen zu lassen. Wir denken kurz nach, lehnen aber (noch) ab.

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Wir wollen und bekommen mehr! Im Februar 1501 a.d. unterbreiten wir unserem Feind ein Angebot, welches unverschämt hohe Forderungen stellt. Insgesamt fordern wir mehr als der Kriegsfortschritt hergibt, doch England ist in der Bredoillie und wir haben nichts zu verlieren. ;)

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England nimmt zähneknirschend an und wir treiben einen schottischen Keil nach England hinein.

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Nach dem Friedensschluss werden wir von Frankreich erneut zu den Waffen gerufen. Sie kämpfen gegen die Pfalz und weitere Staaten. Wir nehmen an, verhalten uns aber passiv und wollen keine aggressiven Aktionen starten. Im Gegenteil, wir sind an einem frühen Frieden interessiert.

Parallel bauen wir im Land zwei Werkstätten (Northumberland, Yorkshire) und einen Übungsplatz in Fife.

Nun haben wir auch wieder Geld für einen Berater übrig und wir stellen einen solchen für das Spezialgebiet Regierung an.

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Qianlong

Beitrag von Qianlong »

Ausgezeichnet, ich bin begeistert! England liegt fast am Boden und ein keltisches Britannien ist in Sicht!

Ein schottischer Angriffskrieg wäre die nächsten Jahre nicht verkehrt...
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Allenthalben
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Beitrag von Allenthalben »

Qianlong hat geschrieben:Ausgezeichnet, ich bin begeistert! England liegt fast am Boden und ein keltisches Britannien ist in Sicht!

Ein schottischer Angriffskrieg wäre die nächsten Jahre nicht verkehrt...

So sei es, der nächste Schritt folgt alsbald! :D

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Entdeckungen
1504 a.d. - 1511 a.d.


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Nach dem Krieg mit England ist vor dem Krieg mit England... ;)
Schottland, allen voran König James III., treibt die guten Beziehungen zu einigen Ländern Europas weiter voran und baut diese aus. So weden Staatsehen mit Schweden (unser ehemaliger Vweründeter) und Preußen geschlossen. Auch gelingt es uns Granada wieder in die schottische Allianz zu holen (1504 a.d.). Der nächste Schritt ist es militärisches Durchmarschrecht von Granada gewährt zu bekommen. Unser Ziel ist es die aus drei Barken bestehende Explorer Fleet von Gibraltar aus in unentdecke Gewässer zu entsenden.

Granada spielt brav mit und wir starten mit erst kürzeren, dann längeren Expeditionen gen Westen und Süden. Neben der steigerung der Flottentradition, entdecken wir eine große Insel im Süden der uns bekannten Welt Europa (1508 a.d.). Viel Land ist unbewohnt, aber wir entdecken auch einige Flecken, die bewohnt sind und müssen auch feststellen, dass andere Reiche der 'alten' bekannten Welt diese schon besiedelt haben. Die dort vor Anker liegenden Schiffe tragen die Banner der Engländer und Portugiesen!

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Vom Norden Schottlands aus sind diese unbewohnten Landstriche leider noch nicht zu besisedeln, unsere Kolonialreichweite ist nicht ausreichend. Das ändert sich schlagartig, wenn unsere ehemals kastilische Provinz Asturias eine Kernprovinz von Schottland ist. Bis dahin werden aber noch einige Jahre ins Land gehen und Überzeugungsarbeit geleistet werden müssen.

Unterdessen trägt das Forschungsprogramm am Hofe in Lothian Früchte auf breiter Front. In kurzen Zeitabschnittel können die folgenden Durchbrüche erzielt und bekannt gegeben werden:
Heer|Regierung|Handel|Produktion|Marine |||11 -> Steigerung der Effizienz |11 -> Karavelle 12 -> Artillerie und Kasernen|12 -> Spionageagentur | | 13 -> bessere Einheitentypen |13 -> Theokratie |13 -> Reichweitenerhöhung | | 14 -> keine|14 -> keine|14 -> Raffinerie | 15 -> Waffenmanufaktur
Aber es ist nicht alles Gold was glänzt im Hause de Bourgogne. Einige ADmiräle der Flotte glauben dass wir in die falsche Terchnologie investieren. Dies hätte eine stagnation der Technologie in diesem Bereich zur Folge. In einer hitzigen Diskussion beharren wir auf unserer Entscheidung diesen Weg zu gehen. Das bringt uns einen Verlust der Stabilität im ganzen Land ein.

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Auch die Religion macht Sorgen. In schottland breitet sich an manchen Ecken eine neue Form des Christentums aus, der Protestantische Glaube. Wir sind uns nicht sicher, was wir von dieser Entwicklung halten sollen. Bis dahin waren wir zu 100% katholisch und das fanden wir nicht schlecht... Was wohl der Papst davon hält? Wir entsenden auf jeden Fall eine Delegation nach Rom um dieses Thema mit seiner Eminenz zu besprechen.

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Die dritte schlechte Nachricht, die wir in dieser Zeit verkraften müssen ist die Nachricht, dass Schmuggler ihr Unwesen treiben (1506 a.d.). Das schlimme, wir können mangels Gold nichts dagegen tun!

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Auch werden wieder Kriege geführt. Zuerst ohne unsere Beteiligung, da befindet sich Portugal mit Aragon und Granada im Krieg auf der iberischen Halbinsel (1507 a.d.). Wir halten uns zurück und das sollte sich später auszahlen.

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Im August des gleichen Jahres ruft uns Frankreich zu den Waffen gegen Moskau und Polen. Um unser Bündnis zu ehren, kommen wir der Bitte nach, aber König James III. hat die devise ausgegeben, diesmal nicht in die Fremde im Osten zu ziehen. Zu tief sitzen die Enttäuschungen der Vergangenheit noch wie ein Stachel im eigenen Fleisch.

Dennoch kommt es zu Beginn des Jahres 1508 a.d. zu kriegerischen Handlungen, denn der Papst exkommuniziert den englischen König und wir erhalten einen guten Kriegsgrund! :D

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Zugegeben wir verhalten uns nicht ganz sauber gegenüber unseren Bündnispartnern, die wir allesamt einladen an diesem Krieg teilzunehmen. Neapel und Frankreich stimmen dem zu. Nach deren Zustimmung, schlagen wir Moskau einen weißen Frieden vor, den diese gerne annehmen. Wir wollen nicht unvorhersehbar in Schwierigkeiten kommen. Der Frieden mit Moskau kommt keinen Tag zu früh, denn auf Seiten der Engländer steigen trotz unseres ehrenwerten Kriegsgrundes die Österreicher, Pisa, Savoyen und weitere kleinere Staaten in den Krieg ein. Granada übrigens lehnt unsere Einladung ab und wir erhalten gegen unseren ehemaligen Bündnispartner einen Casus Belli, aber darum kümmern wir uns später. ;)

Die Abschaffung von Kirchenfunktionen spült einiges Gold in unsere chronisch leere Staatskasse. Das kommt uns gelegen, wir werden sicherlich Gold für Waffen und Sold gegen England benötigen.

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Nach unserer Kriegserklärung marschiert England gelich in Derby ein. Die Engländer werden den Krieg aus ihrer Sicht dazu nutzen wollen, verlorene Territorien auf der Insel zurück zu erobern. Derby ist eine davon und auch eine sehr wichtige, da großes Steuereinkommen und tolles Handelsgut (Eisen). Die Schlacht von Derby ist dennoch ungleich, denn England schickt nur Infanteristen auf das Schlachtfeld. General Nasmyth hat keine Probleme die Entscheidung in der Schlacht zu schottischen Gunsten zu beeinflussen.

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Die unterlegenen Truppen ziehen sich nach Oxfordshire zurück und werden dort aufgerieben. Überraschender Weise stellt England die Hauptstreitmacht auf der irischen Insel, wo 15 Regimenter Ulster belagern und erobern. Wir können nichts fdagegen tun, denn a) haben wir nicht genug Schiffe um Truppen übersetzen zu lassen udn b) würden diese sowieso von der überlegenen englischen Flotte vernichtet werden. Trotzdem hat Savoyen schnell keine Lust mehr auf Krieg und wie schon einmal, bieten sie uns einen Frieden mit Tributszahlungen an, den wir lachend annehmen. Wieder gehen ohne etwas zu tun 23 Goldstücke in unseren Staatsschatz über. :D

Immer wieder kommt es zu einigen Schlachten, vorwiegend in Derby. Aber die angreifenden Engländer greifen mit zu wenigen Mannen an, als dass sie uns damit gefährlich werden könnten. Norwegen hat Bergenhus von den Franzosen zurück erobert, aber die Kriegsmüdigkeit im eigenen Land lässt sie einen weißen Frieden akzeoptieren und die Franzosen behalten das im letzten Krieg erhoberte Stück Land. England hat einen Partner weniger. Ok. Norwegen ist nicht wirklich ausschlaggebend für uns. Außerdem tobt der französisch norwegische Krieg noch weiter.

Die Hauptstreitmacht Englands setzt über den irischen Kanal über und beginnt mit der Belagerung von Ayrshire. Wir wollen mit der Highlands Army in Kürze gegen die Engländer vorgehen, doch sind unsere 11 Regimenter unter Umständen zu wenig um in dieser Richtungsweisenden Schlacht zu bestehen. Die Highlands Amry wurd ein wenig aufgeteilt um Feindsprovinzen im Süden zu belagern. Wir heben zwei neue Infanterieregimenter aus, die die Highlands Army unterstützen sollen. Nach erfolgreichem Training wird unsere Streitmacht gegen den Feind ziehen. Ayrshire fällt an England und wir machen in dieser Phase keine grpoßen Fortschritte im Süden...

In Lancashire kommt es schließlich zur entscheidenden Schlacht dieses Krieges. Bis aufs Blut (es rollen gar Köpfe), wird gekämpft.

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Unser treuer Bündnispartner Neapel sorgt derweil für Eroberungen im Süden. Nach der erfolgreichen Eroberung der Abbruzzen schließt Neapel einen Separatfrieden mit dem Exkommunizierten Feind und verpflichtet diesen zur Zahlung von Reparationszahlungen.

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Unterdessen ist die Katze im Sack, England wehrt sich nur noch in kleinen lokalen Scharmützeln, die keine Gefahr für die schottische Krone darstellen. Im März 1510 a.d. konnten bereits einige Provinzen erobert werden.

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Im Februar des Folgejahres nimmt der schottische Landzuwachs weiter seinen Lauf. Frankreich ist unterdessen auf der irischen INsel gelandet und hat Connaught erobert. Gegenwärtig befreien die Franzosen unsere Provinz Ulster. Thank you! ;)

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Im November 1511 a.d. ist der richtige Zeitpunkt für einen Frieden gekommen. Wir verhandeln und fordern erneut mehr als ... eigentlich erlaubt. England nimmt an.

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Von nun an bezeichnen wir Schotten England nur noch als Backenbart Schottlands. :D

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Nach dem erneut erfolgreichen Krieg gegen unseren Nachbarn, werden einige politsche Entscheidungen getroffen. Erst führen wir den nächsten Thronfolger am Hofe ein, dann geben wir unserem Volk erneut mehr rechte und wieder machen wir einen Schritt in Richtung Freie Untertanen.

Zu guter Letzt freuen wir uns darüber, dass wir die Engländer finanziell auf nahezu gleiche Stufe mit Schottland gestellt haben. ;)

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Qianlong

Beitrag von Qianlong »

Perfekt! Als nächstes muss das walisische Brudervolk befreit werden! ;)
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Beitrag von Allenthalben »

Qianlong hat geschrieben:Perfekt! Als nächstes muss das walisische Brudervolk befreit werden! ;)
Nicht ganz richtig, als nächstes muss ich erst mal geschäftlich über den großen Teich. Die Story ruht deshalb bis zum kommenden Wochenende. Im Anschluss daran, so hoffen wir jedenfalls, gelingt uns der nächste Coup gegen die Engländer. :D

Bis dahin,
Viele Grüße
Allenthalben
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[B@W] Abominus
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Beitrag von [B@W] Abominus »

Zerschlagt die Engländer und gründet Großbritannien!
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Beitrag von sheep-dodger »

Glückwunsch, damit dürfte der Engländer ausreichend beschnitten sein. In den nächsten Kriegen würden Wir empfehlen die verschiedenen Kleinstaaten in Irland, Wales und Cornwall freizupressen und Essex zu erobern (wegen der Universität). Die Kleinstaaten könnt Ihr dann in den Friedensperioden diplomatische vasallisieren und Euch einverleiben um BB zu sparen, den Rest Englands könnt Ihr dann stückchenweise zerlegen wenn der BB es zulässt.
Eine interessante Möglichkeit auf die Ihr achten solltet, wäre es per Spion einen Thronanspruch zu fingieren, dann per Krieg eine PU zu erzwingen und hoffentlich bald zu erben, dann bekommt Ihr auf die Provinzen des Engländers Cores und spart beträchtlich BB. Achtet also auf den Tooltip ob dort irgendwann England auftaucht.
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Beitrag von Allenthalben »

Back home again. :cool:
[B@W] Abominus;842469 hat geschrieben: Abominus;842469"]Zerschlagt die Engländer und gründet Großbritannien!
Werter Abo,

genau das haben wir vor. Hättet ihr uns dies bei Spielbeginn so prophezeit, hätten wir Euch für verrückt erklärt. :D

sheep-dodger hat geschrieben:Glückwunsch, damit dürfte der Engländer ausreichend beschnitten sein. In den nächsten Kriegen würden Wir empfehlen die verschiedenen Kleinstaaten in Irland, Wales und Cornwall freizupressen und Essex zu erobern (wegen der Universität). Die Kleinstaaten könnt Ihr dann in den Friedensperioden diplomatische vasallisieren und Euch einverleiben um BB zu sparen, den Rest Englands könnt Ihr dann stückchenweise zerlegen wenn der BB es zulässt.
Eine interessante Möglichkeit auf die Ihr achten solltet, wäre es per Spion einen Thronanspruch zu fingieren, dann per Krieg eine PU zu erzwingen und hoffentlich bald zu erben, dann bekommt Ihr auf die Provinzen des Engländers Cores und spart beträchtlich BB. Achtet also auf den Tooltip ob dort irgendwann England auftaucht.
Werter sheep-dodger,

Essex wird fallen! bzgl. der kompletten Annektierung Englands, sind wir noch unschlüssig. Warum den Umweg gehen und erst die einzelnen Kleinstaaten freizupressen. Möglicherweise können wir England auch zum Vasallen machen. Das wäre doch einfacher, oder übersehen wir etwas?


Jetzt geht es aber erst einmal weiter im Text...

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Neue Wege
1512 a.d. - 1520 a.d.


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Die ersten Jahre nach dem erneuten Englandkrieg, die mittlerweile Routine für das kKönigreich Schottland geworden sind, widmen wir uns wieder dem strikturellen Ausbau des Landes und dessen finanzielle Stärkung. Zwar ist es für die von England eroberten Provinzen eigentlich noch zu früh hier Steuerfördernde Bauwerke zu errichten, da erst kützlich erobert und deshalb noch Mali bei den Zahlungen auftreten, dennoch entschließen wir uns zum Bau von Hofmeistereien in Derby, Gloucestershire und Lancashire.

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Neben vielen Durchbrüchen in der Wissenschaft, auf beinahe allen Sektoren werden wieder munter Erfolge vermeldet, werfen ein paar kleinere schottische Clans unserem König James III. Machthunger vor. Unverständlich, ist es doch in erster Linie dem militärischen Erfolgen zu verdanken, dass wir Schotten uns der Unterjochung durch die verhassten Engländer erfolgreich erwehren konnten. James III. macht deshalb kurzen Prozess mit dem Oberhaupt des Clans und sorgt somit wieder für Ruhe.

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Für diejenigen, welche die Forschungserfolge im Detail interessiert, sei auf die folgende Auflistung hingewiesen (Die Tabelle scheint im neuen Forum noch nicht zu funktionieren, wie wir im letzen Post feststellen mussten).

Erfindungen zwischen 1512 und 1517 a.d.:
Produktionstech 12 - Marinetech 12 - Regierungstech 15 - Heerestech 16 - Handelstech 15
Produktionstech 13 - Marinetech 13
Produktionstech 14 - Marinetech 14

Fernab von Schottland, weit im Osten, verstirbt unser Entdecker Conall MacGregor auf Entdeckungsfahrt durch unentdeckte Gebiete. Ein herber Verlust für Schottland! Die Scotish Explorer Fleet macht sich daraufhin auf den Rückweg in den Heimathafen auf den Western Islands und schippert auf genau dedr selben Route nach Hause, wie man sich der Ferne genähert hat.

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Bis auf weiteres wird es keine neuen Aufkärungsfahrten geben, da uns das dafür notwendige Kleingold fehlt. Die Berater von James III. nehmen dies zum Anlass und setzen eine Änderung in der Handelspolitik durch um etwas neues, hoffentlich erfolgreicheres, zu probieren. Die letzten Jahre war Schottland in der Handelsliga des Hansebundes. Der Gedanke dadurch nicht mit Händlern der Liga im Wettbewerb zu stehen ist zwar verlockend gewesen, erwies sich aber als nicht zielführend, denn auch die Kleinstaaten außerhalb der Handelsliga machten den Schotten das Leben sehr schwer und wir hatten langfristig keine nennenswerte Präsenz an den Kontoren dieser Welt. Das hat von nun an ein Ende, am 13. Oktober 1513 a.d. verlassen wir die Handelsliga des Hansebundes und gehen eigene Wege.

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Sofort nach dem Verlassen der Handelsliga bekommen wir ein interessantes Angebot aus Venedig, welches wir gerne annehmen. Sollte Handelserfolg wahrlich so einfach sein?

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Zwei Jahre später stellen sich nachhaltig Handelserfolge ein. Insbesondere in Frankreich können unsere Händler ein Wörtchen mitreden. Auch in Antwerpen spielen wir in der ersten Reihe, werden aber von einem Monopolisten aus Burgund schnell wieder vertrieben. Bleibt Frankreich unsere Bastion auf dem Handelsparkett (1515 a.d.)

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Auch über Kriege muss imm Geschichtsbuch berichtet werden, soll doch diese Zeitperiode nicht ohne Eintrag sein. Aragon und Granada führen Krieg mit Portugal. Weite Landstriche Portugals befinden sich in der Hand des Bündnisses. Als Aragon Frieden mit Portugal schließt verbleiben nur noch zwei Streithähne übrig und die Landgewinne Granadas sind beträchtlich. Fraglich ist nur, ob das relativ kleine Land, diese Erfolge dauerhaft aufrecht erhalten kann.

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Auch wir werden als Bündnispartner Frankreichs in den nächsten Krieg gezogen, verhalten uns jedoch passiv.

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Kurz nach der Entscheidung in diesem Krieg einen passiven Status zu behalten, verstirbt unser legendäre General Malcolm Nasmyth. Er war und ist der fähigste Man, der mir, Connor MacLeod, jemals vor die Augen getreten ist. Wir werden sein Andenken in Ehren halten.

Neapel unser zweiter Bündnispartner führt nun ebenfalls Krieg, was uns einen Allianz Kriegsgrund beschert. Neapel streitet sich mit dem Vatikan und dessen Anhängsel Connacht. Das ruft uns auf den Plan. :teufel: Connacht unser Nachbar auf der irischen Insel, Vasall von England, ist ein idealer Gegner... Wenn England im Falle einer Kriegserklärung nicht interveniert, dann haben wir leichtes Spiel, wenn doch, dann umso besser, die Engländer besitzen noch reichlich Provinzen auf der unsrigen Insel! ;)

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Und, ... England Interveniert. :D

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Auch Norwegen tritt in den Krieg mit ein, somit steht es Eins zu Drei, wenn man die Reichsanzahl auf den jeweiligen Seiten addiert, wie die Übersicht zu Beginn des Krieges (1516 a.d.) zeigt.

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Während wir im Süden der eigenen Inssel einige Schlachten schlagen, die einen erwarteten Ausgang mit sich bringen, werden wir von der norwegischen Invasion Asturias überrascht. Die drei angreifenden Regimenter des nordischen Knigreiches können aber doch recht schnell zurück ins Meer getrieben werden. In der Folge werden wir uns noch drei weitere Anlandungen Norwegens erwehren müssen, die allesamt den gleichen Ausgang haben. Schottland auf der iberischen Halbinsel bleibt weiterhin Schottland.

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Meath fällt im Jahre 1517 des Herrn und Connacht nimmt unser Friedensangebot an und wird Vasall des schottischen Königreiches. Norwegen unterzeichnet einen weißen Frieden und die ständigen Anlandeversuche hören damit auf. Der Krieg gegen England geht unterdessen unvermindert weiter und sie stehen alleine da.

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Binnen weniger Wochen werden in Europa zwei große Friedensverträge unterzeichnet. Zum Einen muss Granada klein beigeben und weite Landstriche an Portugal abtreten, die wie erwartet den längeren Atem hatten.

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Zum Anderen können wir den Engländern ebenso wertvolle Landstriche abnehmen. Wir beschränken uns deshalb auf die reichsten Provinzen des ehemals so stolzen Landes Englands und so wechseln Cronwall, Norfolk und Essex den rechtmäßigen Besitzer.

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Dank der Reparationszahlungen können wir einen neuen Entdecker anwerben. Von nun an wird Archibald Murray die begonnenen Reisen fortführen und für Ruhm und Ehre der schottischen Marine sorgen. Man beginnt umgehend gen Westen aufzubrechen um das angefangene Werk von MacGregor fortzuführen. Gleich die erste Reise ist von Erfolg gekrönt, einige neue Gebiete können kartografiert werden. In Taqamkuk entsteht gar eine feren schottische Provinz. Diese soll in Kürze als Ausgangsort für weitere, hoffentlich lang andauernde und erfolgreiche Expeditionen sein.

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In der ganzen Welt kommt es zu einer religiösen Verschiebung des Gleichgewichts. Immer mehr Provinzen werden protestantisch und wenden sich vom wahren Glauben ab. Wir beschließen deshalb, gemeinsam mit anderen Nationen einer Gegenreformation beizutreten um ein Zeichen zu setzen und dieses Problem im Keim zu ersticken.

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Zum Ende der Zeitperiode werden weitere, hoffentlich weitreichende Entscheidungen gefällt. Als da wären die Einführung von standardisierten Maßen und Gewichten in Lothian, sowie ein Bündnis mit der erstarkenden Macht Preußen, die mittlerweile eine nicht unbedeutende Rolle auf dem Festland spielt.

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sheep-dodger
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Beitrag von sheep-dodger »

Wales und die irischen Kleinstaaten freizupressen hat zwei nennenswerte Vorteile:
a) Ihr spart einen Haufen BB. Ohne guten Kriegsgrund kostet Euch jede englische Provinz die Ihr direkt annektiert 4BB. Einen Einprovinzler freizupressen, diplomatisch zu vassallisieren und diplomatisch zu annektieren kostet 1BB pro Provinz
b) Vasallen bringen Euch einen Teil ihrer Steuereinnahmen und sind Teil Eurer Einflusssphäre, durch jeden Staat in Eurer Einflusssphäre erhaltet Ihr zusätzliche Magistrate und erhöht die Erfolgswahrscheinlichkeit Eurer diplomatischen Optionen.

Sind die englischen Provinzen in Nordafrika eigentlich schon Städte oder noch koloniale Siedlungen?
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Beitrag von Allenthalben »

Werter sheep-dodger,

mal wieder bleibt uns nur der Dank an Euch ob der tollen und detailierten Erklärungen. :prost:
Sagt, wie viele Partien EU habt ihr absolviert um Euch dieses Detailwissen anzueignen?

Zu Eurer Frage:
England besitzt in Afrika nur eine Provinz, die Kapverden. Auf dem uns bekannten Afrikanischen Kontinent sind sie ansonsten nicht vertreten. Aber sie besitzen noch zwei weitere Kolonien auf Grönland. Sämtliche Kolonien sind bereits vollständig zur Stadt herangereift.
Unser Plan ist es England auf diesen drei Provinzen nicht anzugehen. Sollen sie doch dauerhaft fernab der britischen Insel vor sich hin dümpeln.

Beste Grüße
Allenthalben

Edit: Nicht zu vergessen: Palermo und Abbruzzen sind ebenfalls in englischer Hand.
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sheep-dodger
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Beitrag von sheep-dodger »

So viele Partien haben Wir gar nicht gespielt, es gibt Spieler welche die Spielmechaniken noch deutlich besser kennen.
Zu England: Ihr könnt England London erst abnehmen, wenn sie keine anderen Seeprovinzen mehr haben, daher sollte auch die Übernahme der Kapverden und Grönlands irgendwann auf den Plan rücken.
Palermo und die Abbruzzen verlieren die Engländer am einfachsten indem Ihr dort Patrioten sponsort, am Besten während die Provinzen nicht von Truppen besetzt sind und Ihr im Krieg mit England seid und sie damit daran hindern könnt die Rebellen zu vertreiben, wenn Patrioten die Provinzen für 3 Jahre besetzt halten laufen sie zu einem anderen Staat ihrer Kultur über, so verliert England die Provinzen ohne dass Ihr dafür BB bezahlen müsst.
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Beitrag von Aelfric »

Zunächst ein großes Lob an den ruhmreichen Allenthalben dessen EU-Berichterstatung ich seit den ersten Gehversuchen Minamotos mit Freude verfolge. Ihr schlagt euch und eure Nachbarn wahrlich gut! :)

Eine Bemerkung noch zu letzten Einlassung des weisen Regenten sheep-dodger: Meines Wissens nach kann London tatsächlich annektiert werden, solange die anderen Seeprovinzen nicht auf europäischem Kernland liegen. (Wozu allerdings auch die Azoren, Madeira und die Kanaren zählen, glaub ich.) Allerdings müssen trotzdem alle weiteren englischen Provinzen besetzt sein.
Wenn sich der englische Teufel allerdings entschließt seine Hauptstadt in die Kolonien zu verlegen, hat sich dieses Problem sowieso erledigt. Außerdem ist sie dann bei der Berechnung des Warscores weniger wert.

Ansonsten weiterhin viel Erfolg!
Wyrd bið ful aræd!
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Allenthalben
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Beitrag von Allenthalben »

Werter Aelfric,

vielen Dank für die äußerst motivierenden Worte.
Auch werden wir Eure Hinweise bzgl. Eroberung Londons auf den Grund gehen...

Bis neulich,
Allenthalben



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Veränderungen bei den Großmächten
1521 a.d. - 1534 a.d.


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Das neue, frische Militäründnis mit Preußen sorgt dafür, dass Schottland weiterhin in kriegerische Aktivitäten verwickelt ist. Preußen ruft uns zu den Waffen um im Angriffskrieg gegen Moskau dem Bündnispartner beizustehen (1527 a.d.). Selbstverständlich nehmen wir an, knnen wir in diesem Krieg fernab der Heimat doch gefahrlos selbst bestimmen, ob und wann wir wie in Aktion treten.

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Bis zu diesem Zeitpunkt schloss Schottland neue Staatsehen mit Aragon und Dänemark, deren Oberhäupter im Reich wechselten.

Die Zeitperiode bis zum preußischen Angriffskrieg war geprägt vom Aufbau des Landes mit parallelen Investitionen in die Forschung. So konnte in der Regierungstechnologie ein Durchbruch auf Stufe 17 erzielt werden, der uns eine weitere zusätzliche nationale Idee ermöglicht. Auch folgen Durchbrüche in der Marine- und Produktionstech. In beiden Bereichen steigen wir in Stufe 16 auf. Wir wählen als zukünftige nationale Idee die überlegenene Seemannskunst.

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Um diese Entscheidung weiter zu vertiefen und zu stärken wird auch gleich eine neue innenpolitische Veränderung herbei geführt. Wir verschieben unserer Militärische Ausrichtung einen Tick in Richtung maritim. Auf der Insel haben wir zurzeit keinen Gegner mehr zu fürchten und wir denken, dass sich die Schlachtfelder in Zukunft eher auf das Wasser und ferne Gebiete verlagern werden.

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Auch treiben wir die Erforschung ferner Gebiete weiter voran. Wir vermelden hier große neue Entdeckungen. Erst als unser Entdecker, Archibald Murray fernab der Heimat verstirbt, bedeutet dies einen abrupten Stop in unserer Strategie die Flottentradition durch Entdeckungen zu stärken.

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Bevor wir in den preußischen Angriffskrieg einsteigen, geht noch ein Krieg zwischen Portugal und Frankreich zu Ende. Frankreich baut dabei seine haushohe Vormachtstellung in Europa weiter aus. Portugal, welches als weitere Großmacht in Europa akzeptiert ist, muss Gebiete an den Rivalen abtreten.

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Kommen wir nun zu der Geschichte des nächsten Krieges mit schottischer Beteiligung. Umgehend nachdem wir dem Bündnisverpflichtungen mit Preusßen nachgekommen sind, tritt unser neuer Vasall, Connacht, ebenfalls auf unserer Seite in den Krieg ein. Moskau, unser Kriegsgegner schließt derweil einen Frieden mit Schweden (ebenfalls eine Großmacht der aktuellen Zeit), um sich voll und gan zdem neuen Feind Preußen widmen zu können. Das wird unsere neuen Freunde nicht erfreuen...

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Und die nächste Hiobsbotschaft folgt auf dem Fuße, das Königreich Bayern unterstützt Moskau in diesem Krieg.
Wir Schotten wollen uns aber nicht lange mit der Geschichte und der Kriege Preußens und Moskau beschäftigen, denn wie es der Zufall will, beschert uns der neue Grenzverlauf zu England samt seinen kleineren Reibereien auf dem Lande einen idealen Kriegsgrund um erneut gegen England zu Felde zu ziehen.

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Dieser Kriegsgrund nehmen wir selbstverständlich gerne zum Anlass um uns um die eigene Geschichte zu kümmern anstatt fernab der Heimat um Moskau zu kämpfen. ;)

Die Stimmung wird lediglich durch den Tod unseres Generals Malcolm Douglas getrübt, den wir natürlich auf dem Schlachtfeld vermissen werden. Dennoch sind wir optimistisch, den Krieg mit England schnell siegreich beenden zu können.

Als wir die Kreigserklärung übermitteln, stellen wir fest, dass die neuen, zahlreichen Verbündeten Englands nicht schnell klein beigeben wollen und aktiv auf Seiten der Engländer eingreifen werden. So kommt es, dass wir nicht nur gegen das nun kleine England, sondern auch gegen Aragon, Savoyen und Toskana zu Felde ziehen müssen. Savoyen und Toskana macht uns keine Sorge, aber Aragon ist nicht zu unterschätzen, sind dadurch doch unsere südlichen Provinzen auf der iberischen Halbinsel gefährdet. Das Problem hierbei ist, dass Aragon uns dort zahlenmäßig überlegen ist. Dazu kommt noch, dass uns Portugal verwarnt, wir sollen keine Länder in Kriege verwickeln.

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So beginnt unser Krieg unerwartet mit einem Angriff Aragons in der Provinz Leon... Das ist der Auftakt zu vielen Schlachten zu Hause und fern von Lothian.

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Die Schlacht um Leon geht verloren, unsere Amree nutzt aber eine Unachtsamkeit von Aragon und zieht sich nach Frankreich zurück das in diesem Krieg neutral ist. Somit kann die Armee hier nicht mehr belästigt und angegriffen werden.
Leon fällt unterdessen an Aragon. Der Krieg beginnt mit einer Niederlage. :mad:

In der Heimat auf den Inseln, nimmt der Krieg allerdings den erwarteten Verlauf. Der Süden ist bereits erobert und der Osten, bzw. Westen wird von Preußen belagert. Connacht sorgt dafür, dass die irische Insel fällt.

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Im feren Süden bemächtige sich Aragon aller Provinzen von Schottland und wir versuchen temorär mit der Belagerung von Provinzen Aragons dagegen zu halten. Dies ist uns möglich, da Aragon von Frankreich geteilt ist und komischerweise mit dem gesamten Militär immer nur in einer Hälfte agiert. Ein erstes Friedensangebot von England lehnen wir ab.

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Mit Savoyen und Toskana werden allerdings unproblematische Separatfrieden akzeptiert, die ohne Gebietsverlust/gewinn und/oder Zahlungen enden.

Mitten im tobenden Krieg findet unser schottisches Volk die Zeit um seine Freiheit zu feiern. Dies gibt dem ganzen Land einen weiteren Schub. Langsam aber sicher stellen sich auch im Süden wieder die für uns normalen Verhältnisse her.

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Die Rückeroberungen im Süden sind mittlerweile immens wichtig geworden, denn Frankreich ist zwar noch neutral in diesem Krieg, schlägt sich jedoch zurzeit mit Burgund herum und hat große Probleme wegen hoher Kriegsmüdigkeit. Weite Landstriche sind entweder an Burgund oder französische Rebellen gefallen. Für uns bedeutet dies, dass wir nicht mehr ohne Gefah uns nach Frankreich zurückziehen können.

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Wenig später muss Frankreich klein beigeben und der Großmacht wird eine erste wirklich schmerzhafte Niederlage beigefügt. Wir freuen uns darüber diebisch, denn die Franzosen enteilten dem Rest der Welt doch recht schnell und werden so nu nein wenig eingebremst. Trotzdem bleiben sie weiterhin eine nicht zu unterschätzende Großmacht!

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Im Krieg gegen England werden neue Nadelstiche gesetzt. Wir erobern im hohen Norden ferne Provinzen von England, die sie zuvor aufwendig kolonisiert hatten. Eriksfjord fällt und Vestbygden steht kurz vor dem Fall an Schottland.

Mit dem Fall von Vestbygden wenige Wochen später ist der neuerliche Krieg gegen England auch zu Ende. Der Fein akzepiert ein umfassendes Friedensabkommen und tritt weitere Gebiete an Schottland ab.

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Direkt nach dem Friedensabkommen verkünden wir, dass unsere Provinzen Leon, Asturias und Burgos nun Kernprovinzen des schottischen Königreichs sind und wir akzeptieren von nun an auch die kastilische Kultur in unserem Reich!

Das Jahr 1533 a.d. klingt mit einen erneuten Durchbruch in der Flottenforschung (Stufe 17) aus, gepaart mit einer neuen Kolonialisierung. Weit, weit im Westen wurden erfolgreich Siedler auf Barahonas in der Karibik angelandet.

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Eine weitere erfolgreiche Periode der schottischen Geschichte findet im Jahre 1533 a.d. somit den Eintrag in die Geschichtsbücher.

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Allenthalben
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Beitrag von Allenthalben »

Kolonialkriege
1534 a.d. - 1540 a.d.


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Schottland wird sich seiner steigenden politischen Macht in der aktuellen Welt bewusst, man darf getrost behaupten, dass wir zurzeit eine Großmacht sind. Deshalb versuchen wir neue Wege einzuschlagen und berufen uns nicht ausschließlich auf unser immer noch kleines, aber unzweifelhaft schlagkräftiges und gefürchtetes Militär. Das Königreich Neapel hat gegenwärtig keinen König, die Thronfolge ist umkämpft. Unser König versucht daaufhin seinen ebenfalls rechtmäßigen Anspruch vorzutragen. Momentan wird Neapel von einem Regentschaftsrat regiert, doch ein junger Thronfolger steht in den Startlöchern. Nur ein vorzeitiger Tod kann seine Thronübernahme noch verhindern, oder... ?

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Parallel zu den politischen Aktivitäten treibt Schottland sein Entdeckerprogramm weiter voran. Ein neuer Entdecker wird rekrutiert und soll neue, weitere Gebiete für Schottland erkunden. Munroe Gilckrist wird der Scotish Explorer Fleet zugewiesen, die sofort weitab der schottischen Heimat in neue, fremde Gewässer vordringt.

Für diese Unternehmungen werden Menschen bentigt, die sich freiwillig auf die weiter Reise begeben. Diese Unternehmungen locken somit viele Leibeigene aus den ländlichen Gebieten an und versammeln diese in der Hauptstadt Lothian.

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Der Vorteil dieser Unternehmungen ist die steigende Flottentradition des Landes. Eine jede Entdeckung wird wohlwollend zur Kenntnis genommen und steigert den Ruhm und somit das Ansehen der schottischen Marine.

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Während in Schottland neue Entdeckungen der Wissenschaft publik werden, man entdeckt Regierungstech Stufe 18, sowie Handelstech Stufe 16, kann Munroe Gilckrist ebenfalls einige Erfolge vorweisen, so wird der komplette südamerikanische Kontinent einmal von der 1st Scotish Explorer Fleet umrundet.

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Unsere zweite Kolonie in der Karibik Barahonas gedeiht unterdessen prächtig. Die Kolonisten vermelden reiche Baumwollvorkommen, die in Zukunft abgeerntet werden sollen und sie haben gar die passenden Arbeiter dazu. Einige der Ueinwohner entschließen sich der Kolonie beizutreten und lassen sich assimilieren.

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Die Explorer Fleet stößt weiter norwärts vor (1536 a.d.) und stößt auf Ureinwohner, die Mayas, gegen die wir einen Kriegsgrund vorbringen der sich auf unser Recht der Besiedelung im Rahmen des Kolonieprogramms des königlich schottischen Reiches beruft. Umgehend wird eine kleine Armee, bestehend aus 5 Regimentern entsandt, um im neu entdekcten Land Fuß zu fassen. Man ist hierbei beriets im Hintertreffen, denn wir wir feststellen müssen, ist uns Portugal in diesem Gebiet um einiges voraus. In Belize kommt es zu einer ersten ungeleichen Schlacht.

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Schnell wird das unbefestigte Gebiet der Majas eingenommen und ein Frieden ausgehandelt, der vorsieht, dass Belize an das Königreich Schottland abzutreten ist. Weiterhin muss eine stolze Summe an Gold gezahlt werden.

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Am Tage der Friedensunterzeichnung tun sich bereits neue Kriegsgründe auf, die Schottland versilbern wird. Kommt Zeit, kommt Rat (Krieg)...

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Im Jahre 1537 a.d. wird ein neues Baujahr ausgerufen. Zuerst wird in Belize ein Fort in Auftrag gegeben um die neue Provinz vor allzu leichter WEroberung zu schützen. Weiterhin wird in der Heimat ein Steuerunterstützendes Bauprogramm aufgelegt. In den ehemals englischen Provinzen Essex, Cornwall, Marches und Oxfordshire werden Hofmeistereien in Auftrag gegeben, die für eine Steigerung der Steuereinnahmen sorgen werden.

In der Heimat, genauer im Süden Europas tobt derweil ein ungleicher Krieg. Aragon kämpft gegen ein großes Bündnis, dem u.a. Savoyen udn der Vatikan angehören. Einige Provinzen Aragons sind gegenwärtig besetzt und das Land sieht sich in der Defensive.

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Nach unserem Friedensschluss mit den Maya, nehmen wir uns deren Bündnispartner, die Chimu vor. Zu groß lockt der Profit eines solchen Krieges. Ideal um die chronisch klamme Staatskasse der de Bougogne aufzufüllen. ;)
In Tumbes kommt es zum ersten Konflikt, der mit einer erfolgreichen Belagerung endet.

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Während die ehemals englischen, nun schottischen Provinzen Northumberland, Cumbria und Yorkshire als Kernprovinz Schottlands anerkannt werden, macht die Explorer Army weitere Fortschritte beim Landgewinn im Reiche der Chimu.

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Der größte Durchbruch des Jahres 1538 a.d. ist aber ein nicht militärischer, Schottland akzeptiert ab sofort die englische Kultur! :D Ein unglaublischer und vor 100 Jahren nicht für möglich gehaltener Vorgang!

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Im Überschwang der Freude entscheiden wir uns den Chimu einen Frieden anzubieten, der lediglich eine Provinz (Tumbes) und etwas Gold fordert. Wir werden in naher Zukunft von dieser neuen Provinz aus aufbrechen und unser Reich erweitern (wollen).
Auch gegen die Chimu erhalten wir Barbarenkriegsgründe, die es uns ermöglichen sollten in naher Zukunft erneut Krieg gegen die Ureinwohner zu führen, die uns nichts, aber auch gar nichts entgegen stellen können. Als Beispiel sei hier die Überlegenheit der schottischen Heerestechnologie angeführt. Wir sind 14-15 Stufen voraus!

Die vierte Dekade im 16 Jahrhundert neigt sich dem Ende entgegen. Portugal befindet sich im Krieg mit Frankreich und Granada, was uns recht ist... sollen die drei Länder sich doch gegenseitig die Köpfe einschlagen!

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Wir versuchen in dieser Zeit unseren Handel zu stärken. Mittlerweile sind wir dauerhaft an drei Handelszentren in Europa vertreten und genießen deshalb einige Vorzüfe. Diese wollen wir erhalten und nicht mehr so ohne weiteres hergeben...

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Die letzte Entscheidung in dieser Zeitperiode ist die Beauftragung einer Waffenmanufaktur in Ayrshire. Diese wird nach Fertigstellung einen dauerhaften Bonus für unsere Heerestech bringen und den Handel in dieser Eisenproduzierenden Provinz voranbringen.

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Beitrag von sheep-dodger »

Sehr gut, den Ureinwohnern, gerade den Inka und Azteken könnt Ihr üblicherweise sehr viel Geld abnehmen mit dem Ihr entweder weitere Kolonien gründen oder neue Gebäude errichten könnt.
Als Ziele für Eure Kolonisten bieten sich vor allem die karibischen Inseln an, da diese sehr hohe BaseTax und gute Kolonialgüter bieten. Achtet nur darauf immer genug Schiffe zu haben um die vollen Einnahmen zu erhalten.
Wenn Neapel aktuell einen Regentschaftsrat hat, solltet Ihr den CB nutzen den Ihr durch das Beanspruchen des Thrones bekommen habt um die PU einzufordern.
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Beitrag von Allenthalben »

Entwicklung der Monarchie
1540 a.d. - 1550 a.d.


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Das neue Jahrzehnt beginnt wie immer kriegerisch. Einen Ruf zu den Waffen von Preußen folgen wir zwar, wohl wissend, dass wir den Angriffskrieg gegen Moskau und Verbündete nicht wirklich unterstützen werden. Stattdessen freuen wir uns über Querdenker im eigenen Land, die es uns ermöglichen das Militär, diesmal wieder das Heer, voran zu bringen. Einige Ideen sorgen für geringe Kosteneinsparungen, oder anders ausgedrückt, schnellere Forschung in diesem Sektor.

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Nach zuletzt kriegerischen Landgewinnen im fernen Westen auf dem neuen Kontinent, versuchen wir zu dieser Zeit mal wieder eine friedliche Besiedelung. Ziel unserer Siedler ist das frene Tortuga, welches an unsere Karibikprovinz angrenzt. Die ersten 100 Siedler wkommen an und bereiten später nachkommenden Schotten eine willkommene neue Heimat.

Außenpolitisch verlieren wir unseren Thronanspruch auf Neapel, der junge Thronfolger wird mündig und setzte sich lieber selbst auf den Thron, als dass er sich dem Großreich Schottland anschließt. ;)

Nach Ablauf der friedensperiode mit den Maya´s, erklären wir denen sofort wieder den Krieg. Ziel ist es einen durchaus lukrativen Kolonialkrieg fernab der Heimat zu führen und natürlich erfolgreich abzuschließen (1542 a.d.).

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Der Krieg dauert nicht lange und endet, wie wir es erwartet haben. Zwei Provinzen gehen an Schottland, nebst 425 Golddukaten um die Staatskasse aufzupäppeln.

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Unterdessen 'zu Hause' in Europa, kämpft Schweden mit großen Problemen im eigenen Land. Das Resultat: Schweden kollabiert und weite Landstriche werden fortan wieder Norwegen genannt. (Der dunkelblaue Zipfel links unten ist übrigens ein Teil Frtankreich aus einem unserer früheren Kriege.)

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Im eigenen Reich beginnt dank des Goldregens der Maya eine neue Ära des bauens... Angefangen wird in Honduras, wo wir ein Fort errichten um dies besser gegen Übergriffe der dort lebenden wilden, der Maya zu schützen (1443 a.d.).
Eine Kirche in Belize und ebenso ein Gotteshaus in Tumbes sollen die Stabilitätskosten im Land etwas senken. Beide Gebäude fernab der Heimat machen wirklich großen Sinn, da die Stabkosten in diesen Provinzen der Erde mehr als doppelt so viel wie zu Hause betragen.

Kaum ist die Kirche fertigestellt, revoltieren die Mayas gegen den aufgebürdeten Glauben und erheben sich. Dank der stumpfen Waffen, können die Rebellen schnell niedergeschlagen werden.

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Beginnend mit dem zweiten Halbjahr des Jahres 1544 a.d., intensivieren wir unsere Bemühungen in den Handel und schaffen in mehreren Handelszentren schottische Monopole. Der kürzliche Durchbruch in Handelstech (nun Stufe 17) bedeutet für uns eine erfolgreiche Zeit des Kohle scheffelns... :D

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Das dauerhafte Entsenden von Händlern ist nach wie vor nicht billig, deshalb führen wir einen zweiten Kolonialkrieg gegen Chimu.

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Zuerst spüren wir die zahlreichen, aber unterlegenen Truppen des Feindes in diesem großen Land uaf und vernichten diese nacheinander. Nachdem wir einige Provinzen, u.a. Cajamarca (samt Handelszentrum) eingenommen haben, begnügen wir uns mit der Forderung dieser speziellen Provinz, samt großzügiger Spende an das schottische Königreich um einen Frieden zu verabschieden (1547 a.d.).

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Zwischenzeitlich ist auch der siebenjährige Krieg Preußens mit Moskau und am Ende auch Österreich mit einem weißen Frieden zu Ende gegangen. Preußen kann sich dabei glücklich schätzen, so billig davon gekommen zu sein. Am Ende waren ganze 9 Reiche im Bündnis gegen Preußen...

Für uns beginnt die zweite Bauphase in dieser Periode und diesmal werden vor allem Militärgebäude errichtet um die potentielle Truppenstärke anwachsen zu lassen. Außenpolitisch beginnen wir mit der erneuerung vieler Staatsehen. In den letzten Jahren hatten wir die politischen Spielchen in Europa etwas vernachlässigt und das schottische Königreich hatte fast keine Partner und Freunde mehr. Staatsehen mit Schweden, Frankreich, Aragon und Burgund werden verabschiedet und gefeiert.

Innenpolitisch wird der Fokus ein wenig mehr auf militärische Quanität als auf Qualität gesetzt, ein großes Reich muss zahlreich bewacht und gestärkt werden.

Nach unserer tollen Feier mit Artagon bieten uns diese verstreuten Landbesitzer ein Bündnis an, welches wir dank gleicher Feinde, insbesondere Portugal und England gerne annehmen. Bündnistechnisch sieht Europa aus unserer Sicht nun wie folgt aus: (grün: Bündnispartner, türkis: Staatsehe)

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Unsere Freude aus Neapel verstricken England in einen Krieg (ohne uns etwas davon zu sagen :rot :) und schließen kurz darauf Frieden und nehmen den Engländern die Abbruzzen weg (1548 a.d.). Das freut uns sehr und das Verheimlichen von informationen sei ihnen verziehen... ;) Trotzdem, Bündnispartner sind wir nun nicht mehr.

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Nun ist der Zeitpunkt gekommen die Monarchie Schottlands auf eine neue Stufe zu stellen. Wir wechseln hin zu einer Administrativen Monarchie, welche in erster Linie ihren Fokus auf die Bürokratie und finanzielle Stärkung des Landes legt. So erhalten wir von nun an einen Produktionsbonus von +10%!

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Dank der derzeit prall gefüllten Staatskasse errichten wir im eigenen Land ein neues Handelszentrum, welches den anderen europäischen Handelszentren eine starke Konkurrenz werden soll. In der Provinz Lothian, genauer in unserer Hauptstadt Edinburgh ensteht dieses moderne Bauwerk und wird umgehend in Betrieb genommen.

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Zur Stärkung des schottischen Handels verabschieden wir sogleich noch das Monopolstatut (1548 a.d.), welches uns weitere Vorzüge beim Handeln bringt.

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Zum Ende der Dekade bekriegen wir die Mayas erneut in einem kurzen aber lukrativen Erfolg. Am Ende springen 550 Goldstücke und die Provinz Guatemala dabei heraus. An der Verbindung zwischen den beiden großen Landstrichen, nennen wir sie einmal Nord- bzw. Südamerika, besitzen wir nun 4 Provinzen. Der Süden dieses Kontinents war bereits voll umschifft, nun kennen wir auch die Grenzen des nordischen Kontinents von Amerika.

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Allenthalben
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Beitrag von Allenthalben »

Krieg um England
1551 a.d. - 1562 a.d.


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Portugal und Schottland kämpfen um die Vormachtstellung in dedr neuen Welt. Friedlich, d.h. sie bekriegen sich nicht militärisch gegeneinander, sondern allenfalls politisch. ;) Ein schottischer Nadelstich ist die Besiedelung der Insel Martinique inmitten vieler kleiner schottischen Inseln.

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Um unsere Kolonien zu stärken beschließen wir den Anti-Piraterie-Akt, der uns neben sicheren Zöllen unserer Kolonieen auch Auswirkungen auf unseren Ruf hat.

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Während wir erneut billig einen Kolonialkrieg vom Zaun brechen, werden drei weitere ehemals eroberte Provinzen (Marches, Derby,und Lancashire) zu neuen Kernland Schottlands (1553 a.d.). Die Goldzeichen glitzern in den Augen des schottischen Königs... :D

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Im Mai 1554 a.d. tauchen plötzlich Dokumente auf, die unseren Anspruch (also schottischen Anspruch) auf die Provinz Lincoln untermauern. Wir erhalten daher einen legitimen Kriegsgrund gegen das ehemals perfide Albion.

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Im Kolonialkrieg gegn die Chimu können wir nach anfänlich kleineren Problemen die Provinz Lima nebst 1.400 Golddukaten abstauben. Kriegsführen macht unter diesen Umständen eine wahre Freude. Wir vergessen allerdings nicht wo wir herkommen, als wir uns noch vor vielen Jahrzehnten, so steht es in den Geschichtsbüchern, vor den Engländern fürchteten...

Unseren legitimen Anspruch auf Lincoln machen wir am 22. Februar 1555 a.d. geltend und überbringen die Kriegserklärung. Diese wird auf der Insel Kap Verde, welche vor Afika liegt, übergeben. ;)

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England marchiert daraufhin mit 15 Regimentern (keine Ahnung wo diese so plötzlich hergekommen sind in Ulster ein.

Hinzu kommt der nächste Schock! Unsere Flotte muss eine herbe Niederlage hinnehmen. Unsere Admiralität führt dies auf die zahlenmäßig deutliche Unterlegenheit unserer Schiffe zurück. Nichtsdestortrotz, verlieren wir bei der Schlacht von Dorggerbank schmerzlich sieben unserer Kriegsschiffe! :eek: Eine folgenschwere Niederlage, wollten wir doch der Welt auch unsere maritime Stärke demonstrieren.

Im September fällt Ulster dann auch an die Engländer, welche im Krieg überraschend Oberwasser haben. Moralische Unterstützung erhalten die Gegner dabei von ihren Verbündeten Mailand und Toskana, die aber noch nicht aktiv im Krieg in Erscheinung getreten sind.

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Lincoln ist zu diesem Zeitpunkt bereits an Schottland gefallen, aber die Belagerungen von London und Glamorgan machen keine nennenswerte Fortschritte. Allerdings können wir kurz darauf die Einnahme der Kapverden verkünden. Ein kleiner Prestigeerfolg, liegt diese Insel doch weit weg und ist nur durch die die zuhilfenahme der Flotte zu erreichen. Ein wenig Propaganda, wenn auch sehr schlecht... ;)

Außenpolitisch üben wir Druck auf die Verbündeten Mailand und Toskana aus. Im Januar 1556 a.d. stimmen die Mailänder deshalb einem weißen Frieden mit uns zu. Im Mai folgt dann auch das toskanische Reich und die Kriegsparteien heißen nur noch England auf der Einen und Schottland auf der Anderen Seite.

Während wir immer noch die englischen Provinzen auf der schottischen Insel belagern, wird unser Nadelstich Martinique selbsterhaltend. Wenigstens kommen aus der neuen Welt gute Nachrichten, wenn es hier schon nicht so recht voran gehen mag. Umgehend wird der Bau einer Befestigungsanlage (Fort I) befohlen.

Die nächste positive Nachricht ist die erfolgreiche Vermeldung das Calabar, am westlichen Bogen Afrikas an Schottland gefallen ist.

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Trotz des Krieges geht in der Heimat der Alltag weiter von statten. Forschungstechnisch wird dem König der nächste Durchbruch verkündet. Wir erreichen Regierungstech 22, welche eine neue nationale Idee zur Folge hat. Weiterhin wollen wir unsere Marine stärken, denn ein zukünftig großes Kolonialreich braucht eine starke Flotte. Deshalb entscheiden wir uns für die Idee herausragende Schiffsbauer.

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Fernab der Heimat, wird in der Kultur der Mayas gegen uns revoltiert. In Honduras erheben sich 4 Rebellenregimenter.

Die Niederschlagung ist kein Problem, sind wir doch militärisch weit, weit überlegen. Seit 1557 a.d. berufen wir uns auf Heerestech Stufe 18, was eine mindestens 4 mal so hohe Stufe als die der Rebellen bedeutet.

1558 a.d. können wir endlich die Stadtmauern von London durchbrechen und die Belagerung der englischen Hauptstadt endet somit nach 990 (!) Tagen.

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Am 12. Januar stirbt unser Herrscher und König James IV de Bourgogne. Das Volk trauert. Sein Sohn Alexander IV de Bourgogne übernimmt noch am gleichen Tag den Thron.

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Kurz vor Abschluss der aktuellen Dekade, schafft es nun Portugal uns einen Nadelstich zu versetzen. Sie verkünden die Entdeckung Japans! :eek: So weit im Osten, wo dieses nun sagenumwobene Land liegen mag, war noch nie ein Schotte gewesen. Irgendwie mögen wir diese Meldung nicht so recht glauben, aber sie beschäftigt uns sehr...

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Dank dieser Meldung und weiterer Nachlässigkeiten unserseits :rolleyes: , erhebt sich ein Teil der Bevölkerung der Chimu und erklärt sich unabhängig von uns und den Chimu. Das Land der Inka entsteht aus dem nichts. Für uns bedeutet dies, dass unsere Kolonie in Südamerika nun zweigeteilt ist, was uns natürlich nicht gefällt!

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Der Krieg gegen England tobt unterdessen weiter. Toben, freilich ist der falsche Ausdruck, aber dank der Erfolge der englischen Flotte, sind wir noch nicht in der Lage einen adäquaten Frieden vorzuschlagen, der unseren Bemühungen und Zielen gerecht wird. Deshalb entsenden wir eine kleine Streitmacht weit in den Nordwesten nach Grönland, wo England zwei Provinzen (Vestbagden und Eiriksfjord) ihr Eigen nennt, um diese zu erobern (1560 a.d.). Vom Feind ist weit und breit nichts zu sehen.

Unsere Flotte, die in den Kriegsjahren zuvor erfolgreich die Kapverden und Calabar erobert hatte, wurde auf dem Weg nach Palermo gestellt und versenkt. Eine weitere schmerzliche Niederlage. Die Meerenge bei Gibraltar wurde uns zum Verhängnis. Aus diesem Grund versuchen wir diesmal neue Techniken der Kriegsführung. Spione werden nach Palermo entsandt um dort eine Revolte anzuzetteln (1561 a.d.).

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Im Herbst 1561 a.d. sieht die Reichslage wie folgt aus:

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Unser Friedensangebot, was nach kurzer Überlegung angenommen wird, umfasst deshalb eine vielschichtige Liste (1562 a.d.).
England trennt sich von Gwynedd und Lincoln, England verzichtet auf seine Ansprüche hinsichtlich Meath, Cornwall, Essex, Kent, Norfolk, Oxfordshire und Wessex. England entlässt Leinster und Munster in die Unabhängigkeit.

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