Ihr könnt außerdem froh sein, dass während während Ihr keinen Erben hattet niemand Euren Thron beansprucht hat, das hätte in einer PU mit Euch als Juniorpartner enden können.
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Der Dynastiename Eures Königs hat spielerisch fast keinen Einfluss, es gibt einen kleinen jährlichen Beziehungsbonus zu allen anderen Ländern die von der gleichen Dynastie regiert werden, das war es aber auch. Viel wichtiger ist die Schande, dass Schottland nunmehr von einem Franzosen regiert wird 
Ihr könnt außerdem froh sein, dass während während Ihr keinen Erben hattet niemand Euren Thron beansprucht hat, das hätte in einer PU mit Euch als Juniorpartner enden können.
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Hat man keine will man eine, hat man eine will man ne andere
Who looks at a screwdriver and thinks, 'Ooh, this could be a little more sonic'?
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Guide für Byzanz in IN 3.1
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Der fünfjährige nordische Krieg
1450 a.d. - 1461 a.d.

Nach dem Krieg um Orkney gegen Norwegen wird das stehende Heer Schottlands um zwei Infanterieregimenter verkleinert um Kosten zu sparen. Dafür wird die Flotte Schottlands um 6 Galeeren verstärkt. Galeeren erweisen sich als sehr stark im Nahkampf und wir mussten dies im Krieg gegen Norwegen mehrmals am eigenen Leib erfahren. In Zukunft sind wir Schotten besser gerüstet und es werden sich zur See auch unsere Erfolge einstellen!
Während die Stabilität im Land wieder das Maximum erreicht, nimmt uns England wieder in deren Einflusphäre auf (1450 a.d.).

Die nächsten drei Jahre vergehen im Fluge, während eine Staatsehe mit Österreich eingegangen wird, nennen wir die Provinz Ulster auf der irischen Insel nun eine Kernprovinz. Auch wird die irische Kultur in Schottland nun vollends akzeptiert. Somit können wir endlich unsere erste Eroberung vollständig als unser betrachten.
Umgehend wird in Ulster investiert, eine Hofmeisterei wird in Auftrag gegeben. Ziel ist es unser ohnehin geringes Einkommen dadurch geringfügig zu erhöhen. Sparen müssen wir Schotten trotzdem wohl für alle Zeit!

Der erneute Durchbruch im Bereich Handel (nun Tech Stufe 9) lässt uns dazu hinreissen erneut zwei Händler zu entsenden. Deren Ziel ist das recht kleine Handelszentrum Ile de France. Leider können sich die beiden Händler dort nicht gegen die bereits tätigen Nationen durchsetzen. Erneut müssen wir feststellen, dass wir handelstechnisch, obwohl forschungsmäßig mehr als zwei Jahre voraus, nicht mithalten können und wir bei der Entsendung der Händler mehr Gold verbrennen als wir letztlich hereinholen.
Unsere nächste innenpolitische Änderung gilt daher dem Handel (1453 a.d.).

Daraufhin entschließen sich drei unserer Händler uns zu verlassen. Nicht schlimm, denn die Generation Händler war ja leider ohnehin nicht in der Lage Schottland würdig zu vertreten! Wir unternehmen einen letzten Versuch einen Händler zu platzieren. Das Reiseziel soll diesmal das ferne Alexandria sein. Angeblich sind die Händler dort vor Ort noch nicht so gewieft und außerdem werden dort stplze 500 Golddukaten pro Jahr gehandelt. Nach einer langen Reise kommt unser junger Händler an und nimmt sogleich den wirtschaftlichen Kampf mit einem Händler aus Navarra auf. Navarra setzt sich durch und wir werden die nächsten Jahre auf den Handel verzichten!
1454 a.d. entdecken schottische Bauern (mal wieder) einen Komet über unseren Landen und verfallen in Panik. Die Stabilität im Land bricht um einen Punkt ein. Warum müssen diese Idioten aber auch ständig nach oben starren?
In Lothian wird Produktionstech Sufe 7 bekannt gegeben. Daraufhin ziehen viele Leibeigene nach Lothian und suchen dort Arbeit. Die Hauptstadt entwickelt sich mehr und mehr zur stärksten Provinz des Königreichs.

Unser Nachbar England ruft derweil zum Krieg gegen Kastilien auf (1454 a.d.). Ihre Bündnispartner, allen voran Portugal folgen bereitwillg.
Während die Wissenschaft in Schottland einen Rückschlag hinnehmen muss, Duncan MacTaggart verstirbt und mit ihm versiegen die Investitionen im Handelssektor, wird ein neuer Berater angestellt. Schottland beschäftigt nun deren drei, der neue Robert Cunyngham soll die königkliche Marine stärken, die inzwischen die bauftragten Galeeren ihr Eigen nennt. Zurzeit setzten wir auf militärische Berater sowie einen Spezialisten für die Monarchie.

Bereits nach einem Jahr Krieg schließt Kastilien Frieden (1455 a.d.). Als erstes wird ein Separatfrieden mit Aragon erwirkt, der uns aufhorschen lässt. In der Friedensschrift wird auch Norwegen genannt, denn Kastilien verpflichtet sich sämtliche Verträge mit den Skandinaviern aufzukündigen. Ein Problem weniger, sollten wir eines Tages weiter gegen die Norweger vorgehen wollen.

Auch an Portugal werden kurze Zeit später weitläufige Gebiete abgetreten.

Das Jahr des Herrn, 1456 a.d. beginnt mit einem weiteren Bauabschnitt in der Provinz Ayrshire. Dort wird eine Rüstkammer in Auftrag gegeben. Unser Ziel alle heimischen Provinz damit auszustatten rückt nun einen weiteren Schritt näher. Während die Steinmetze sich anschicken ihre Arbeit zu verrichten, wird in der Hauptstadt die nächste Stufe in der Wissenschaft (Regierungstech Stufe 8) verkündet. Fast zeitgleich, der Adel und der Hof um den Knig feiern noch, erreicht uns ein Bündnisgesuch unseres skandinavischen Partners Schweden. Man befindet sich im Krieg mit Dänemark, Norwegen bzw. Polen und benötigt unsere Unterstützung, die wir selbstverständlich gewähren!

Unser Ziel im Krieg ist die isländische Insel, die unter norwegischer Regierung steht. Die 2nd Scotish Army wird sofort gen Reykjavik eingeschifft. Bremen steigt auf Seite Schwedens in das Bündnis ein und attackiert ihren Nachbarn Dänemark sofort. Der Krieg gegen Norwegen lässt unsere neue Provinz Orkney rebellieren. Drei Bauernregimenter erheben sich und wollen für ihren alten Herrn das Land zurück erobern.

Völlig überraschend für Schweden und auch uns, schließt Bündnispartner Bremen schnell wieder Frieden mit Dänemark. In diesem Separatfrieden verpflichtet sich Dänemark die Provinz Fin an die Bremer abzutreten. In unseren Hofkreisen werden die Bremer von nun an als Kriegsschmarotzer bezeichnet. Sie haben keine Ehre, betrachteten das Bündnis und den Krieg dazu nur im eigenen Interesse zu handeln.

Schweden und Schottland stehen nun wieder alleine da, doch kurz darauf gesellt sich Hessen ins Bündnis. Das mag zuerst fragwürdig erscheinen, kann den Schweden aber besonders i mKrieg mit Gegner Polen Vorteile verschaffen. Die Hessen sind uns im Bündnis willkommen. Auf Seiten Dänemarks tritt derweil Nowgorod und auch Moskau ins Bündnis ein. Zwei große Länder, die von der Lage her eher Schweden als uns bedrohen. Für uns ist dies aber eine willkommene Sache, können wir so vielleicht unserem 'Mörder', an Kurgan, der aus dieser Region stammt, Rache üben.

Unterdessen verkünden die Belagerunstruppen der 2nd Scotish Army den Fall von Reykjavik. Man zieht weiter nach Akureyri, die zweite und letzte Provinz der isländischen Insel. Auch in Schottland wird gekämpft, die Provinz Orkney revoltiert erneut und die 1st Scotish Army macht sich wieder auf den Weg umd die Revolte zu beenden.

Akureyri fällt kurze Zeit später. Wir erwägen einen Separatfrieden zu schließen, müssen aber feststellen, dass dies von zwei kleinen Ländern in einem Krieg nicht möglich ist. So kommt es wie es kommen musste, Norwegen, hoffnungslos überfordert im Krieg und versucht ihrerseits einen Frieden mit dem Bündnisführer Schweden zu vereinbaren. Unser Partner freut sich über den Vorschlag und nimmt an, leider zu unseren Lasten (1458 a.d.)! Wir sind not amused!

Dafür freuen wir uns über den nächsten Durchbruch in der Heeres- bzw. Marinetechnologie. Wir erreichen Stufe 8 bzw. Sufe 7. Wann sonst könnte man einen Durchbruch dieser Art gebrauchen, wenn nicht im Krieg.
Zumal unser Nachbar England nun bedrohliche 15 Regimenter an der Grenz zu unserer Hauptstadt in Stellung bringt.
Unterdessen nehmen wir einen neuen Angriff auf Landgewinn vor, wir ziehen nach Jylland um dort eine Invasion vorzunehmen.

Nowgorod schließt einen weißen Frieden mit Hessen, Schweden und Schottland verbleiben mal wieder alleinige Bündnispartner. Unsere beiden Länder sind aber stark genug um gegen das Gegnerbündnis zu bestehen. 1459 a.d. fällt Jylland und die 2nd Scotish Army zieht südlich nach Schleswig. Die zwei dort stationierten dänischen Infanterieregimenter ziehen sich vor unserer Armee zurück ohne eine Schlacht schlagen zu wollen. Zur gleichen Zeit investieren wir in Schottland in unsere militärische Basis, Western Islands bekommt ebenfalls eine Rüstkammer um die nationale Soldatenzahl zu steigern. Während Schottland Schleswig belagert, sieht es auch auf schwedischer Seite und deren Ostfront gut aus. Kexholm ist bereits schwedisch und die verlorene Provinz Viborg wird aktuell befreit.

Erneut sind wir diplomatisch zu langsam!
Noch während Schleswig belagert wird, schließt Dänemark einen Frieden mit unserem Bündnispartner Schweden. Erneut schauen wir in die Röhre (1460 a.d.).

Es ist aber noch Krieg, Nowgorod, Moskau und einige kleinere sind noch nicht geschlagen. Wir ziehen deshalb mit der 2nd Scotsish Army nach Ingermannland um dort militärische Erfolge zu feiern. Wir nutzen dafür unser Durchmarschrecht durch Ländereien des Deutschen Orden. Im Falle eines Angriffs können wir uns auch wieder dorthin zurück ziehen. Der Grenzverlauf zwischen Schweden und Nowgorod hat zwischenzeitlich wieder den ursprünglichen Verlauf eingenommen.

Unsere Belagerung macht schnelle Fortschritte und ist von Erfolg gekrönt. Schweden und Nowgorod bekriegen sich weiter nördlich, so dass wir weiter gen Osten ziehen und die Provinz Nowgorod selbst belagern. Diese ist sehr lukrativ, ist dort das Handelszentrum der Kriegspartie beheimatet. Vor Ingermanland werden zur See einige prestigeträchtige Schlachten geschlagen. Wir bleiben Sieger, auch dank der Unterstützung der Schweden und der bereits deutlichen Schwächung des Gegners vor dem eigentlichen Kampf. Dies soll aber die erste wichtige und große Seeschlacht der schottischen Marine nicht schmälern.

Zum dritten Male vergisst Schweden den Part Schottlands im nordischen Krieg. Erneut geht Schottland leer aus. Schweden schließt einen Frieden mit Nowgorod und wir schauen zähneknirschend zu. Der Krieg ist vorrüber und König James II. de Bougogne schreibt einen Brief an den schwedischen König wo er seinen Unmut zum Ausdruck bringt immer unberücksichtige geblieben zu sein. Das Verhältnis zu Schweden kühlt daraufhin ein wenig ab.

Sei´s drum, die tapfere 2nd Scotish Army wird nach Hause verschifft. Rache an Kurgan konnte man nicht üben, er hat sich auf dem Schlachtfeld nicht blicken lassen. In der Heimat wird sie gebührend empfangen. Anlass ist die Verkündung Regierungstech Stufe 9, welches in der Hauptstadt öffentlich gefeiert wird. Der schottische Monarch entschließt sich die neue Technologie zu Gunsten der schottischen Bürokratie zu nutzen und verspricht sich dadurch mehr Steuereinnamen.


1450 a.d. - 1461 a.d.

Nach dem Krieg um Orkney gegen Norwegen wird das stehende Heer Schottlands um zwei Infanterieregimenter verkleinert um Kosten zu sparen. Dafür wird die Flotte Schottlands um 6 Galeeren verstärkt. Galeeren erweisen sich als sehr stark im Nahkampf und wir mussten dies im Krieg gegen Norwegen mehrmals am eigenen Leib erfahren. In Zukunft sind wir Schotten besser gerüstet und es werden sich zur See auch unsere Erfolge einstellen!
Während die Stabilität im Land wieder das Maximum erreicht, nimmt uns England wieder in deren Einflusphäre auf (1450 a.d.).

Die nächsten drei Jahre vergehen im Fluge, während eine Staatsehe mit Österreich eingegangen wird, nennen wir die Provinz Ulster auf der irischen Insel nun eine Kernprovinz. Auch wird die irische Kultur in Schottland nun vollends akzeptiert. Somit können wir endlich unsere erste Eroberung vollständig als unser betrachten.

Der erneute Durchbruch im Bereich Handel (nun Tech Stufe 9) lässt uns dazu hinreissen erneut zwei Händler zu entsenden. Deren Ziel ist das recht kleine Handelszentrum Ile de France. Leider können sich die beiden Händler dort nicht gegen die bereits tätigen Nationen durchsetzen. Erneut müssen wir feststellen, dass wir handelstechnisch, obwohl forschungsmäßig mehr als zwei Jahre voraus, nicht mithalten können und wir bei der Entsendung der Händler mehr Gold verbrennen als wir letztlich hereinholen.

Daraufhin entschließen sich drei unserer Händler uns zu verlassen. Nicht schlimm, denn die Generation Händler war ja leider ohnehin nicht in der Lage Schottland würdig zu vertreten! Wir unternehmen einen letzten Versuch einen Händler zu platzieren. Das Reiseziel soll diesmal das ferne Alexandria sein. Angeblich sind die Händler dort vor Ort noch nicht so gewieft und außerdem werden dort stplze 500 Golddukaten pro Jahr gehandelt. Nach einer langen Reise kommt unser junger Händler an und nimmt sogleich den wirtschaftlichen Kampf mit einem Händler aus Navarra auf. Navarra setzt sich durch und wir werden die nächsten Jahre auf den Handel verzichten!
1454 a.d. entdecken schottische Bauern (mal wieder) einen Komet über unseren Landen und verfallen in Panik. Die Stabilität im Land bricht um einen Punkt ein. Warum müssen diese Idioten aber auch ständig nach oben starren?
In Lothian wird Produktionstech Sufe 7 bekannt gegeben. Daraufhin ziehen viele Leibeigene nach Lothian und suchen dort Arbeit. Die Hauptstadt entwickelt sich mehr und mehr zur stärksten Provinz des Königreichs.

Unser Nachbar England ruft derweil zum Krieg gegen Kastilien auf (1454 a.d.). Ihre Bündnispartner, allen voran Portugal folgen bereitwillg.
Während die Wissenschaft in Schottland einen Rückschlag hinnehmen muss, Duncan MacTaggart verstirbt und mit ihm versiegen die Investitionen im Handelssektor, wird ein neuer Berater angestellt. Schottland beschäftigt nun deren drei, der neue Robert Cunyngham soll die königkliche Marine stärken, die inzwischen die bauftragten Galeeren ihr Eigen nennt. Zurzeit setzten wir auf militärische Berater sowie einen Spezialisten für die Monarchie.

Bereits nach einem Jahr Krieg schließt Kastilien Frieden (1455 a.d.). Als erstes wird ein Separatfrieden mit Aragon erwirkt, der uns aufhorschen lässt. In der Friedensschrift wird auch Norwegen genannt, denn Kastilien verpflichtet sich sämtliche Verträge mit den Skandinaviern aufzukündigen. Ein Problem weniger, sollten wir eines Tages weiter gegen die Norweger vorgehen wollen.

Auch an Portugal werden kurze Zeit später weitläufige Gebiete abgetreten.

Das Jahr des Herrn, 1456 a.d. beginnt mit einem weiteren Bauabschnitt in der Provinz Ayrshire. Dort wird eine Rüstkammer in Auftrag gegeben. Unser Ziel alle heimischen Provinz damit auszustatten rückt nun einen weiteren Schritt näher. Während die Steinmetze sich anschicken ihre Arbeit zu verrichten, wird in der Hauptstadt die nächste Stufe in der Wissenschaft (Regierungstech Stufe 8) verkündet. Fast zeitgleich, der Adel und der Hof um den Knig feiern noch, erreicht uns ein Bündnisgesuch unseres skandinavischen Partners Schweden. Man befindet sich im Krieg mit Dänemark, Norwegen bzw. Polen und benötigt unsere Unterstützung, die wir selbstverständlich gewähren!

Unser Ziel im Krieg ist die isländische Insel, die unter norwegischer Regierung steht. Die 2nd Scotish Army wird sofort gen Reykjavik eingeschifft. Bremen steigt auf Seite Schwedens in das Bündnis ein und attackiert ihren Nachbarn Dänemark sofort. Der Krieg gegen Norwegen lässt unsere neue Provinz Orkney rebellieren. Drei Bauernregimenter erheben sich und wollen für ihren alten Herrn das Land zurück erobern.

Völlig überraschend für Schweden und auch uns, schließt Bündnispartner Bremen schnell wieder Frieden mit Dänemark. In diesem Separatfrieden verpflichtet sich Dänemark die Provinz Fin an die Bremer abzutreten. In unseren Hofkreisen werden die Bremer von nun an als Kriegsschmarotzer bezeichnet. Sie haben keine Ehre, betrachteten das Bündnis und den Krieg dazu nur im eigenen Interesse zu handeln.

Schweden und Schottland stehen nun wieder alleine da, doch kurz darauf gesellt sich Hessen ins Bündnis. Das mag zuerst fragwürdig erscheinen, kann den Schweden aber besonders i mKrieg mit Gegner Polen Vorteile verschaffen. Die Hessen sind uns im Bündnis willkommen. Auf Seiten Dänemarks tritt derweil Nowgorod und auch Moskau ins Bündnis ein. Zwei große Länder, die von der Lage her eher Schweden als uns bedrohen. Für uns ist dies aber eine willkommene Sache, können wir so vielleicht unserem 'Mörder', an Kurgan, der aus dieser Region stammt, Rache üben.

Unterdessen verkünden die Belagerunstruppen der 2nd Scotish Army den Fall von Reykjavik. Man zieht weiter nach Akureyri, die zweite und letzte Provinz der isländischen Insel. Auch in Schottland wird gekämpft, die Provinz Orkney revoltiert erneut und die 1st Scotish Army macht sich wieder auf den Weg umd die Revolte zu beenden.

Akureyri fällt kurze Zeit später. Wir erwägen einen Separatfrieden zu schließen, müssen aber feststellen, dass dies von zwei kleinen Ländern in einem Krieg nicht möglich ist. So kommt es wie es kommen musste, Norwegen, hoffnungslos überfordert im Krieg und versucht ihrerseits einen Frieden mit dem Bündnisführer Schweden zu vereinbaren. Unser Partner freut sich über den Vorschlag und nimmt an, leider zu unseren Lasten (1458 a.d.)! Wir sind not amused!

Dafür freuen wir uns über den nächsten Durchbruch in der Heeres- bzw. Marinetechnologie. Wir erreichen Stufe 8 bzw. Sufe 7. Wann sonst könnte man einen Durchbruch dieser Art gebrauchen, wenn nicht im Krieg.

Nowgorod schließt einen weißen Frieden mit Hessen, Schweden und Schottland verbleiben mal wieder alleinige Bündnispartner. Unsere beiden Länder sind aber stark genug um gegen das Gegnerbündnis zu bestehen. 1459 a.d. fällt Jylland und die 2nd Scotish Army zieht südlich nach Schleswig. Die zwei dort stationierten dänischen Infanterieregimenter ziehen sich vor unserer Armee zurück ohne eine Schlacht schlagen zu wollen. Zur gleichen Zeit investieren wir in Schottland in unsere militärische Basis, Western Islands bekommt ebenfalls eine Rüstkammer um die nationale Soldatenzahl zu steigern. Während Schottland Schleswig belagert, sieht es auch auf schwedischer Seite und deren Ostfront gut aus. Kexholm ist bereits schwedisch und die verlorene Provinz Viborg wird aktuell befreit.

Erneut sind wir diplomatisch zu langsam!

Es ist aber noch Krieg, Nowgorod, Moskau und einige kleinere sind noch nicht geschlagen. Wir ziehen deshalb mit der 2nd Scotsish Army nach Ingermannland um dort militärische Erfolge zu feiern. Wir nutzen dafür unser Durchmarschrecht durch Ländereien des Deutschen Orden. Im Falle eines Angriffs können wir uns auch wieder dorthin zurück ziehen. Der Grenzverlauf zwischen Schweden und Nowgorod hat zwischenzeitlich wieder den ursprünglichen Verlauf eingenommen.

Unsere Belagerung macht schnelle Fortschritte und ist von Erfolg gekrönt. Schweden und Nowgorod bekriegen sich weiter nördlich, so dass wir weiter gen Osten ziehen und die Provinz Nowgorod selbst belagern. Diese ist sehr lukrativ, ist dort das Handelszentrum der Kriegspartie beheimatet. Vor Ingermanland werden zur See einige prestigeträchtige Schlachten geschlagen. Wir bleiben Sieger, auch dank der Unterstützung der Schweden und der bereits deutlichen Schwächung des Gegners vor dem eigentlichen Kampf. Dies soll aber die erste wichtige und große Seeschlacht der schottischen Marine nicht schmälern.

Zum dritten Male vergisst Schweden den Part Schottlands im nordischen Krieg. Erneut geht Schottland leer aus. Schweden schließt einen Frieden mit Nowgorod und wir schauen zähneknirschend zu. Der Krieg ist vorrüber und König James II. de Bougogne schreibt einen Brief an den schwedischen König wo er seinen Unmut zum Ausdruck bringt immer unberücksichtige geblieben zu sein. Das Verhältnis zu Schweden kühlt daraufhin ein wenig ab.

Sei´s drum, die tapfere 2nd Scotish Army wird nach Hause verschifft. Rache an Kurgan konnte man nicht üben, er hat sich auf dem Schlachtfeld nicht blicken lassen. In der Heimat wird sie gebührend empfangen. Anlass ist die Verkündung Regierungstech Stufe 9, welches in der Hauptstadt öffentlich gefeiert wird. Der schottische Monarch entschließt sich die neue Technologie zu Gunsten der schottischen Bürokratie zu nutzen und verspricht sich dadurch mehr Steuereinnamen.


- Wilhelm Klink
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Tja, insbesondere die kleinen Länder (genauer die Einprovinzländer) sind uns am Markt voraus und verdrängen uns sehr, sehr schnell wieder. 
Bzgl. Bündnispartner Schweden: wir werden es den Skandinaviern heimzahlen.
Der Fehler liegt bei uns, wir hätten wenn möglich vorher einen Separatfrieden aushandeln sollen. Hätte wenn und Aber...
Bzgl. Bündnispartner Schweden: wir werden es den Skandinaviern heimzahlen.
Der Fehler liegt bei uns, wir hätten wenn möglich vorher einen Separatfrieden aushandeln sollen. Hätte wenn und Aber...
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Handelserfolge
1461 a.d. - 1466 a.d.

Nach dem fünfjährigen Krieg, der den Schottischen Familien außer Leid nichts gebracht hat, wird nun die Armee wieder reduziert um in Friedenszeiten nur ein kleines stehendes Heer zu haben. Zwei Infanteriedivisionen werden von daher aufgelöst und nach Hause zu ihren Familien geschickt. Wegen der Bedrohung durch England beleiben aber mehr Regimenter als üblich, nämlich 8 in Diensten. In den Highlands wird die Rüstkammer zum Übungsplatz erweitert. Wir haben hier somit die erste Provinz, die ein Stufe 2 Gebäude bekommt.
Dank der 'Erfolge' (eigentlich eher die unserer Bündnispartner) im nordischne Krieg konnten wir ein klein wenig Prestige sammeln und verweisen nun stolz auf einen positiven Wert von +7. Dies nehmen wir zum Anlass mal wieder einen Handelsversuch zu unternehmen. Zwei Händler reisen nach Lübeck und man höre unstauen, sie kommen dort an und setzen sich gar gegen die Konkurrenz durch! Die Freude ist groß, steigert sich dadurch doch unser monatliches Einkommen auf rund 10 Golddukaten.

Die zwei Händler schlagen sich tapfer, bleiben mehrere Monate auf dem Handelsparkett aktiv und sorgen für dauerhafte Einnahmen. Zwei weitere Händler werden deshalb auf die Reise geschickt, von denen aber nur einer stark genug ist um in Lübeck zu handeln. Stolz wie Duncan, verweisen wir nun auf die schottische Handelskunst und haben drei aktive Händler in Lübeck sitzen (1463 a.d.).
Im gleichen Jahr wird Thronfolger Henry am schottischen Königshof offiziell eingeführt. Der junge, zukünftige Monarch hat ganz anständige Fähigkeiten (7|6|9) und Schottland kann davon ausgehen, dass sie in Zukunft einen intelligenten König haben werden. Natürlich kommt es Erstens anders und Zweitens als man denkt! Der Königsohn erkrankt, man munkelt es sei die Pest, was sich laut Ärzte nicht bestätigt- Allerdings knnen die zahlreichen Ärzte das Leben nicht retten. Dem Thronfolger geht es schlechter und schlechter und er verstirbt. Intelligenz, bye bye!?

Das Jahr 1464 a.d., des Herrn Jesus Christus, hält noch einige Überraschungen für Schottland bereit. Während James II: de Bougogne trauert, muss sich die schottische Verwaltung mit einer korrupten Bürokratie im eigenen Land herumschlagen. Es dauert drei volle Monate um den Sumpf der Korruktion trocken zu legen. In dieser Zeit musste Schottland mit einem reduzierten Einkommen klar kommen. Nicht so einfach, wenn man kein Geld für Unterhosen hat!

Auch ist der Papst besorgt über einige Priester in Schottland, die nicht länger den wahren Glauben, als den katholischen verbreiten! Hier wird ebenfalls energisch eingeschritten, der schottische Bischoff Dunbar kümmert sich persönlich um die Frevler und räumt in den eigenen Reihen auf. Allerdings geht dies auf Kosten der Stabilität im Land, da die Häretiker bereits einige Leute infiziert hatten.

Weit im Südwesten Europas, wird immer noch (oder schon wieder?) gekämpft. Der blutige Krieg zwischen Kastilien und Portugal verschiebt einige Staatsgrenzen in Europa.
Zum Einen nimmt Portugal seinem Dauerrivalen Kastilien einige Provinzen ab und dient hierbei als großes Vorbild für viele Schotten, die gleiches gerne mit den Engländern machen würden, zum Anderen entsteht im Süden die bereits untergegangene Nation Granada neu. Dank einer lang anhaltenden Revolte, die Kastilischen Soldaten hatten andere Prioritäten, die Portugiesen, konnten die revoltierenden sich von ihren Unterdrückern lossagen und abspalten (1464 a.d.).

Davon haben wohl auch die Bewohner Orkneys gehört, denn prompt erheben sich drei nationalistisch norgewgische Regimenter und wollen ihre Unabhängikeit zurück.
Es werden Gegenmaßnahmen ergriffen, die Schwerter geschärft und die Verpflegungsrationen für das Militär erhöht. Die Revolte ist somit nur von kurzer Dauer.

Unterdessen fällt unserem aktuellen König James II. der Bougogne ein, dass er noch einen entfernten Enkel Charles hat, der als Thronfolger doch gut taugen würde. Gedacht, getan, der 4 jährige Charles wird zum neuen Thronfolger für die schottische Krone bestimmt. Auch seine Erziehung und Referenzen der Ausbilder lassen eine ordentliche Intelligenz vermuten (7|8|7). Im Übrigen erfreut sich Schottland immer noch des Handels, so dass in der nächsten politischen Veränderung des Landes versucht wird diesen Erfolg dauerhaft zu stärken. Schottland richtet sich ein wenig in Richtung Freihandel aus, woraufhin ein talentierter Händler erscheint, den wir gerne in unseren Reihen aufnehmen.

am 29. April des Jahres 1465 a.d. erreicht ein Diplomat des Hauses Neapel Schottland und spricht am Hofe vor. Seine Bitte, wir mögen unser Bündnis ehren und gegen Sizilien und Savoyen zu Felde ziehen. Unsere Berater flüstern uns zu, dass dieser Bündniskrieg für uns unkritisch sein wird, da sich Savoyen als auch Sizilien bereits mit Aragon und Burgund im Krieg befinden. Wir nehmen also an und bereiten uns auf den nächsten Krieg vor.

Wir stärken also erneut unsere Armee und die Hälfte des Heeres soll nach Südeuropa verschifft werden. Während wir noch mobilisieren, verkündet man in Lothian den nächsten Schritt im Bereich Handel. Die Schwelle 10 ist erreicht und wir versprechen uns von nun an eine dauerhafte Präsenz auf den Handelsplätzen dieser Welt! Die Handelsreichweite steigt und ebenso die Effizienz mit der wir Schotten handeln.
Unsere 2nd Scotish Army kommt nach langer Überfahrt in Neapel an und muss feststellen, dass weite Landstriche Siziliens bereits unter Belagerung durch Aragon und Burgund sind. Wir kommen zu spät um ein Stück vom Kuchen zu bekommen. Naja, wenden wir uns gegen Savoyen mag so mancher denken, aber Savoyen ist bereits komplett von Burgund erobert. Der nächste für Schottland unrentable Krieg?

Wir beschließen zu warten, vielleicht wird ja bald Frieden zwischen Sizilien und Aragon geschlossen...
In der Heimat schlagen wir uns einmal mehr mit einer Korrupten Bürokratie herum. Der Sumpf ist nochnicht trocken und wir unternehmen erneut sämtliche Anstrengungen um diesem Herr zu werden.
Dem knappen schottischen Staatsschatz geht langsam aber sicher das Geld aus. Uns, Connor MacLeod, der wir nun bereits viel gesehen haben, beschließen, dem König nahezulegen Adeltitel zu verkaufen, Damit könnte ein hübsches Sümmchen Einnahmen generiert werden und die Staatspleite kann vermieden werden. Nach kurzer Bedenkzeit stimmt mir der König zu.

Die Kriegsuhr tickt und endlich, schließt zuerst Savoyen, dann Sizilien mit Aragon und Burgund Frieden! Der Weg ist frei für das Neapel- Schottische Bündnis!

Und dann passiert es, England erklärt Schottland den Krieg (1466 a.d.)!

1461 a.d. - 1466 a.d.

Nach dem fünfjährigen Krieg, der den Schottischen Familien außer Leid nichts gebracht hat, wird nun die Armee wieder reduziert um in Friedenszeiten nur ein kleines stehendes Heer zu haben. Zwei Infanteriedivisionen werden von daher aufgelöst und nach Hause zu ihren Familien geschickt. Wegen der Bedrohung durch England beleiben aber mehr Regimenter als üblich, nämlich 8 in Diensten. In den Highlands wird die Rüstkammer zum Übungsplatz erweitert. Wir haben hier somit die erste Provinz, die ein Stufe 2 Gebäude bekommt.
Dank der 'Erfolge' (eigentlich eher die unserer Bündnispartner) im nordischne Krieg konnten wir ein klein wenig Prestige sammeln und verweisen nun stolz auf einen positiven Wert von +7. Dies nehmen wir zum Anlass mal wieder einen Handelsversuch zu unternehmen. Zwei Händler reisen nach Lübeck und man höre unstauen, sie kommen dort an und setzen sich gar gegen die Konkurrenz durch! Die Freude ist groß, steigert sich dadurch doch unser monatliches Einkommen auf rund 10 Golddukaten.

Die zwei Händler schlagen sich tapfer, bleiben mehrere Monate auf dem Handelsparkett aktiv und sorgen für dauerhafte Einnahmen. Zwei weitere Händler werden deshalb auf die Reise geschickt, von denen aber nur einer stark genug ist um in Lübeck zu handeln. Stolz wie Duncan, verweisen wir nun auf die schottische Handelskunst und haben drei aktive Händler in Lübeck sitzen (1463 a.d.).
Im gleichen Jahr wird Thronfolger Henry am schottischen Königshof offiziell eingeführt. Der junge, zukünftige Monarch hat ganz anständige Fähigkeiten (7|6|9) und Schottland kann davon ausgehen, dass sie in Zukunft einen intelligenten König haben werden. Natürlich kommt es Erstens anders und Zweitens als man denkt! Der Königsohn erkrankt, man munkelt es sei die Pest, was sich laut Ärzte nicht bestätigt- Allerdings knnen die zahlreichen Ärzte das Leben nicht retten. Dem Thronfolger geht es schlechter und schlechter und er verstirbt. Intelligenz, bye bye!?

Das Jahr 1464 a.d., des Herrn Jesus Christus, hält noch einige Überraschungen für Schottland bereit. Während James II: de Bougogne trauert, muss sich die schottische Verwaltung mit einer korrupten Bürokratie im eigenen Land herumschlagen. Es dauert drei volle Monate um den Sumpf der Korruktion trocken zu legen. In dieser Zeit musste Schottland mit einem reduzierten Einkommen klar kommen. Nicht so einfach, wenn man kein Geld für Unterhosen hat!

Auch ist der Papst besorgt über einige Priester in Schottland, die nicht länger den wahren Glauben, als den katholischen verbreiten! Hier wird ebenfalls energisch eingeschritten, der schottische Bischoff Dunbar kümmert sich persönlich um die Frevler und räumt in den eigenen Reihen auf. Allerdings geht dies auf Kosten der Stabilität im Land, da die Häretiker bereits einige Leute infiziert hatten.

Weit im Südwesten Europas, wird immer noch (oder schon wieder?) gekämpft. Der blutige Krieg zwischen Kastilien und Portugal verschiebt einige Staatsgrenzen in Europa.

Davon haben wohl auch die Bewohner Orkneys gehört, denn prompt erheben sich drei nationalistisch norgewgische Regimenter und wollen ihre Unabhängikeit zurück.

Unterdessen fällt unserem aktuellen König James II. der Bougogne ein, dass er noch einen entfernten Enkel Charles hat, der als Thronfolger doch gut taugen würde. Gedacht, getan, der 4 jährige Charles wird zum neuen Thronfolger für die schottische Krone bestimmt. Auch seine Erziehung und Referenzen der Ausbilder lassen eine ordentliche Intelligenz vermuten (7|8|7). Im Übrigen erfreut sich Schottland immer noch des Handels, so dass in der nächsten politischen Veränderung des Landes versucht wird diesen Erfolg dauerhaft zu stärken. Schottland richtet sich ein wenig in Richtung Freihandel aus, woraufhin ein talentierter Händler erscheint, den wir gerne in unseren Reihen aufnehmen.

am 29. April des Jahres 1465 a.d. erreicht ein Diplomat des Hauses Neapel Schottland und spricht am Hofe vor. Seine Bitte, wir mögen unser Bündnis ehren und gegen Sizilien und Savoyen zu Felde ziehen. Unsere Berater flüstern uns zu, dass dieser Bündniskrieg für uns unkritisch sein wird, da sich Savoyen als auch Sizilien bereits mit Aragon und Burgund im Krieg befinden. Wir nehmen also an und bereiten uns auf den nächsten Krieg vor.

Wir stärken also erneut unsere Armee und die Hälfte des Heeres soll nach Südeuropa verschifft werden. Während wir noch mobilisieren, verkündet man in Lothian den nächsten Schritt im Bereich Handel. Die Schwelle 10 ist erreicht und wir versprechen uns von nun an eine dauerhafte Präsenz auf den Handelsplätzen dieser Welt! Die Handelsreichweite steigt und ebenso die Effizienz mit der wir Schotten handeln.
Unsere 2nd Scotish Army kommt nach langer Überfahrt in Neapel an und muss feststellen, dass weite Landstriche Siziliens bereits unter Belagerung durch Aragon und Burgund sind. Wir kommen zu spät um ein Stück vom Kuchen zu bekommen. Naja, wenden wir uns gegen Savoyen mag so mancher denken, aber Savoyen ist bereits komplett von Burgund erobert. Der nächste für Schottland unrentable Krieg?

Wir beschließen zu warten, vielleicht wird ja bald Frieden zwischen Sizilien und Aragon geschlossen...
In der Heimat schlagen wir uns einmal mehr mit einer Korrupten Bürokratie herum. Der Sumpf ist nochnicht trocken und wir unternehmen erneut sämtliche Anstrengungen um diesem Herr zu werden.
Dem knappen schottischen Staatsschatz geht langsam aber sicher das Geld aus. Uns, Connor MacLeod, der wir nun bereits viel gesehen haben, beschließen, dem König nahezulegen Adeltitel zu verkaufen, Damit könnte ein hübsches Sümmchen Einnahmen generiert werden und die Staatspleite kann vermieden werden. Nach kurzer Bedenkzeit stimmt mir der König zu.

Die Kriegsuhr tickt und endlich, schließt zuerst Savoyen, dann Sizilien mit Aragon und Burgund Frieden! Der Weg ist frei für das Neapel- Schottische Bündnis!

Und dann passiert es, England erklärt Schottland den Krieg (1466 a.d.)!

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Krieg der Freiheit
1466 a.d. - 1470 a.d.

Seit dem 24 Juni 1466 a.d. ist nun also eingetreten, was viele schon seit längerem erwartet hatten! wir sind wieder in einem Kreg mit England, die uns (aus ihrer Sicht) endlich unterwerfen wollen.
König James II. reagiert kühl und gelassen, zwei Diplomaten werden entsendet, einer macht sich auf den Weg nach Schweden, der andere gen Neapel, unseren aktuellen Bündnispartnern.

Dankbar registireren wir, dass wir uns auf die Bündnispartner nicht nur in guten, sondern auch in schlechten Zeiten verlassen können!

Auch die Engländer haben ihre Verbündeten eingeladen. Auf deren Seite kämpfen die Bretagne, bereits langjähriger treuer Verbündeter Englands als Nachbar zu Frankreich und Aquileia, im Süden Europas gelegen, nordöstlich des Stiefels von Neapel. England glaubt also nicht alleine mit uns fertig zu werden! Dies wird sogleich als Propagandaruf im eigenen Land verbreitet.
Im ganzen Land werden Aufrufe gestartet, dass sich alle Männer ab 16 Jahren bei den eingerichteten Stellen melden, um der schottischen Freiheitsarmee beizutreten. Hunderte, nein tausende Männer melden sich. Diese werden ausgerüstet mit einem Schwert und Farbe um ihre Gesichter als Zeichen des schottischen Widerstands zu bemalen.

Parallel versucht Hames II. unsere langjährigen Freunde, die Franzosen und Burgund in ein neuerliches Bündnis einzuladen. Beide Nationen lehnen ab.
Wir sind also auf uns allein gestellt (inkl. Schweden und Neapel natürlich
) Frankreich unterstützt uns allerdings auf wirtschaftlichem Wege, sie erklären sich bereit, uns ein Jahr lang mit monatlich rund 7 Golddukaten Kreigssubventionen zu unterstützen. Immerhin etwas. Wir bedanken uns und machen uns an die Kriegs-Arbeit.
Dank guter Militärberater, in Schottland nur unter dem Namen sheep-dodger bekannt, sein eigentlicher Name ist streng geheim, wird eine neue für Schottland ungewöhnliche Kriegsstrategie angewandt. Wir brennen unsere beiden Grenzregionen Ayrshire und Lothian nieder um dem Feind nur verbrannte Erde zu überlassen.


Das Niederbrennen der eigenen Provinzen wird von den neu ausgehobenen Truppen erledigt, die sich daraufhin schnell nach Norden zurück ziehen. Keinen Deut zu früh, denn zwei Tage später beginnen die Engländer mit der Belagerund von Edinburgh in unserer Hauptstadtprovinz Lothian. Die Belagerung Lothians sorgt dafür, dass sich weitere Freiwillige für den Freiheitskampf melden. Connor MacLeod hat zusäätzlich viele Freunde für den gerechten schottischen Kampf auftreiben können.

Diese willkommene Regimenter sorgen dafür, dass wir nun ein größeres Heer unser Eigen nennen denn die Pfalz, somit ist unser staatliches Ziel erreicht und wir erhalten zusätliches internationales Prestige!

Für unsere weit im Süden operierende 2nd Scottish Army ist es nun zu spät in die Heimat zurück zu kehren. Die unendlich überlegene englische Flotte würde unsere Schiffe sofort auf den Meeresgrund schicken. Deshalb verbleiben die Soldaten in Südeuropa und nehmen sich die englische Provinz Abbruzzen als Ziel vor. Gemeinsam mit Neapel rückt man dorthin vor. Auf dem Weg nach Abbruzzen besiegt man praktisch im Vorbeigehen noch eine Armee Aquileias, die sich uns in de nWeg stellt, aber kein großes Hindernis darstellt.

In dieser schweren Zeit, gelingen weitere kleine politische Erfolge. So gewährt uns der Vatikan militärisches Durchmarschrecht, welches uns nun theoretisch auf dem Landwege ein wenig an Aquileias Grenzen bringt.Weiterhin sind wir nicht mehr länger in der englischen Einflussphäre, ein wichtiger moralischer Erfolg für das kleine Schottland! Last but not least können wir einen weißen Frieden mit Syvoyen in unserem nun unnützen Parallelkrieg mit Savoyen verkünden (1466 a.d.).
Übersicht der Kriegs und Unterstützungsparteien im Krieg der Freiheit:

Auch unsere zweite Provinz, welche von uns niedergebrannt wurde, Ayrshir, wird nun vom Feind belagert. Dazu kommt Ulster, welche auf der irischen Insel für uns aber keinerlei Priorität im Kampf der Freiheit genießt. Kommt es hart auf hart, sind wir gewillt diese Provinz als erstes an den Feind abzutreten. Aber wir wollen nicht vorgreifen, noch ist es nicht soweit!

Zahlenmäßig ist uns das große Heer der verhassten Engländer natürlich überlegen, wir hoffen deshalb, dass ide neuen Kriegstaktiken der verbrannten Erde nicht nur Erfolg versprechen, sondern auch bringen.

Abbruzzen im Norden Neapels fällt an die vereinigten Truppen von Neapel und Schottland und wird vorerst dem Königreich Neapel zugesprochen. Dies ist unser Dank an den treuen Bündnispartner. Die Belagerung dauerte nur ganze 161 Tage, ein Zeichen dafür, dass Abbruzzen mit ihrem Lehensgeber nicht wirklich zufrieden war. Unterdessen beginnt im Süden Schottlands der Feldzug der Highlands Army nacheinander gegen die Besatzer Lothians und Ayrshire. In vielen kleineren Schlachten bleibt man Sieger, reibt den Gegner auf und fügt ihm eine schmerzhafte Niederlage nach der anderen zu. Dann zieht man sich erneut in den Norden zurück um auszuruhen und aufzufrischen.



Die Bretagne ist überrascht ob der unerwarteten Erfolge Schottlands im Krieg gegen England und erklärt sich zu einem weißen Separatfrieden bereit. Das Angebot ist dabei von der Bretagne ausgegangen. Ob die zusätzliche Kriegserklärung Frankreich an England hierbei etwas zu hat?
Frankreich erklärt England den Krieg, was uns sehr freut. Dabei sind wir aber nicht verbündet, das heißt es sind zwei separate Kriege in die das englische Königreich verwickelt ist. Das ist uns egal, sollten die Engländer daran blos nur zu Grunde gehen!

1467 a.d. fällt die irische Provinz Ulster an den Gegner. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich die Highlander Army bereits erfolgreich auf ihrem zweiten Feldzug gegen die englischen Belagerungen der Grenzprovinzen. England hat aus den ersten Fehlern gelernt und hat eine größere Streitmacht vereinigt, die sich nun die Highlands als Ziel ausgesucht hat. Dies ist eine nicht zu unterschätzende Bedrohung, kommen von dort doch die meisten unsere Tapferen Krieger!

Während die Highlands also vom Feind belagert werden, unternimmt unsere Highlands Army, dadurch angetrieben, den blutigen Siegesfeldzug gegen die Engländer, der später als zweiter Streifzug des Freiheitskrieges in die Annalen der Geschichte eingehen wird. In zahlreichen Schlachten werden insgesamt über 15.000 Englische Soldaten getötet!




Nicht nur auf dem Schlachtfeld feiern wir Schotten Erfolge! Auch die Wissenschaft arbeitet weiter an ihren Fortschritten um dem schottischen Volk Wohlstand und Erfolg zu bringen. So können im Berich Produktions- und Marinetechnologie jeweils Stufe 8 verkündet werden, was die folgenden Vorteile mit sich bringt: Die Produktionseffizienz erhöht sich und wir können nun Werkstädten bauen. Daran denkt in Zeiten des Kreiges natürlich niemand, aber der Zeitpunkt wird (vielleicht) kommen. Der Durchbruch der Flotte beschert uns die Möglichkeit Trockendocks zu bauen, welche zukünftig den Bau der Flotte beschleunigt und günstiger macht.
Am 3. Juli 1468 a.d. stirbt General James Cameron auf dem Schlachtfeld bei der Schlacht um Fife. Ein herber Verlust für das kniglische Heer! Dennoch wird die Schlacht um Fife gewonnen, wie auch die beiden vorangegangenen Schlachten um Ayrshire und Cumbria. Die Highlands Army erreicht dadurch einen Legendenstatus!

Von nun an wird die Highlands Army vom neuen General Cinied Ruthven geführt, der sein Kommando aufgrund der zahlreichen Schlachten als Bestandteil der Highlands Army erhält und deshalb zu deren neuen Anführer befördert wird.

Auch unter dem neuen General Ruthven geht die Erfolgsgeschichte der mittlerweile gefürchteten Highlands Army weiter. In weiteren Schlachten nahe der Grenze können siebtausen Engländer getötet werden. Das englische Heer schrumpft (1468 a.d.)!

Es ist an der Zeit einen neuen politischen Nadelstich gegen die Engländer zu setzen! Wir beiten Aquileia einen weißen Frieden an. Die nehmen an und England steht im Krieg gegen Schottland, Schweden und Neapel ohne Bündnispartner da.
Das hätten sich die arroganten Engländer sicherlich nicht träumen lassen!

Und weiter geht der erfolgreiche Siegeszug der Highlands Army. Erneut wird Lothian belagert. Die englischen Belagerungstruppen können aber sher schnell von ihrem Vorhaben abgebracht werden. Erbarmungslos werden die fliehenden Truppen verfolgt und hingerichtet. Weitere 4.000 Engländer lassen dabei ihr Leben. Der Krieg tobt nun fast drei lange Jahre und der schottische Widerstand ist ungebrochen! Im dezember 1468 a.d. werden nur die Highlands belagert. An dieser Provinz beißen sich die Angreifer nun schon monatelang die Zähne aus. Als sich vor Ort eine weitere Armee von Highlandern erhebt, ist der Zeitpunkt gekommen der Belagerung ein Ende zu bereiten! Als sich weitere 12 schottische Regimenter in Inverness erheben um die 19 belagernden Regimenter zu bekämpfen, macht sich die Highlands Army auf den Weg nach Norden um die neuen Truppen zu unterstützen.

In der richtungsweisenden Schlacht dieses Krieges, bleiben wir siegreich. Die unterlegenen Truppen ziehen sich auf die Western Islands zurück, wohin wir ihnen nicht folgen können, da die englische Flotte uns den Übertritt verwehrt. Trotzdem ist der wichtige Sieg in dieser Schlacht unser!
Nun endlich greifen auch unsere Verbündeten aktiv ins Geschehen auf den britischen Inseln ein. Drei Regimenter Neapels beginnen mit der Befreiung von Ulster, während 10 schwedische Regimenter, nachdem sie bereits Meath erobert hatten, weiter nach Leinster gezogen sind um auch diese Provinz zu belagern. Das freut uns sehr und schweißt das Bündnis noch enger zusammen, als dass es ohnehin schon ist.
England hääte es sich nicht träumen lassen in diesem Krieg sprichwörtlich so gegen eine Wand zu laufen.
Die englischen truppen auf der irischen Insel haben sich in die südlichste Provinz Munster zurückgezogen und wissen nicht, wie sie weiter vorgehen sollen (1469 a.d.).

Nun, nach über drei Jahren Krieg, geht die schottische Armee langsam aber sicher etwas am Stock, da ihnen die Mannen ausgehen. Zwar konnte man dem Gegner bislang mehr Köpfe abschlagen, als bei uns selbst rollten, doch verfügen die Engländer leider über deutlich mehr Bevölkerung, die sie zum Krieg heranziehen können. AUf Seiten der Schotten müssen deshalb die nächsten Kinder eingezogen werden um die Lücken in unseren Armeen zu stopfen.

Während wir noch weitere Soldaten vom lande her rekrutieren, fährt die englische Marine die versammelte Flotte vor unseren Küsten auf. Sage und schreibe 95 Schiffe unterschiedlicher Bauart machen die Gewässer unsicher. Das sind Zahlen, bei denen dem schottischen König übel werden könnte, aber er kümmert sich nicht darum, denn wir werden nicht auf zur See in die Schlacht ziehen!

Während sich unsere Verbündeten also Irland unter sich aufteilen und die dort stationierten englischen Truppen beschäftigen, geht unsere Hauptstreitmacht wieder auf Streifzug in den Grenzgebieten Ayrshire und Lothian. Dort werden erneut zahlreiche Schlachten erfolgreich geschlagen. Uns etwas unverständlich ist die Tatsache, dass ein Großteil der englischen Armee nach wie vor auf den Western Islands herumlungert, bzw. die Insel versucht unter Kontrolle zu bringen (weit ab vom Kampfgeschehen des Krieges).


Leinster ist an Schweden gefallen, deren Streitmacht ist gerade dabei die englische Streitmacht auf der irischen Insel zu besiegen. Unterdessen macht sich Neapel daran Connaught zu erobern, nachdem sie dankeswerter Weise unsere Provinz Ulster aus den Klauen des Feindes gerissen haben.

Der Krieg der Freiheit nimmt für uns einen unerwarteten aber sehr erfreulichen Verlauf (November 1469 a.d.)!

Vom Festland erreicht uns die Kunde, dass Frankreich und Bretagne Frieden schließen. Ineressiert uns nur am Rande, viel wichtiger für uns ist, dass die Franzosen sich immer noch im Krieg mit England befinden. Die Hauptstreitmacht der Engländer befindet sich zwar auf der Insel, doch ist es gut zu wissen, dass eine Großmacht ebenfalls Krieg gegen England führt, sozusagen als moralische Unterstützung für alle Schotten!
Weitere Unterstützung erhalten wir durch einen jungen Wanderpriester, der durch die schottischen Lande zieht und das Wort Gottes verkündet. Die Geschichte Schottlands mit all ihren wenigen Höhen und Tiefen, immer gepräft von der Einhaltung der Lehren und Gebote Gottes gefallen dem jungen Mann, der nun wann immer er kann positive Worte für die schottische Krone in seine Predigen einflechtet, was uns einen Prestigeschub gibt. Wir nehmen Einfluss auf seine Wege und der junge Proester wird in Zukunft auf den Pfaden eines Bischoffs wandeln. Schottland steigt im Ansehen der Völker.

Der Krieg gegen England tobt weiter und erreicht seinen Höhepunkt. Schottland hat erfolgreich die Provinz Nothumberland belagert. Die örtliche Garnison kapituliert und ein weiterer Nadelstich gegen die englische Krone ist gesetzt.

Immer weiter gehen die Schlachten, auch im Jahre 1470 a.d. Der Krieg verläuft für Schottland nach wie vor sehr gut, doch so langsam denkt der schottische König James II. über einen Friedensschluss mit England nach, denn die Krone auch annehmen kann.

Dreist hatte man in mehreren Versuchen bereits die Provinz Northumberland und nach der Ablehnung die Eingestehung der Niederlage gefordert. Aber die englische Krone ist zu stolz um einen solchen Frieden einzugestehen. Und das, obwohl das Bündnis Schottland, Schweden und Neapel den Engländern 5 Provinzen abnehmen konnten (4 auf der Karte und dazu Abbruzzen nahe Neapel).

Am Ende stellen die Diplomaten fest, dass England bereit ist einen hohen Goldbetrag für den Frieden zu zahlen, wenn es dadurch das Gesicht vor der Welt wahren kann. Wir lehnen uns weit aus dem Fenster und fordern 250 Golddukaten für Reparationen die umgehend bar an Schottland zu zahlen sind! Dankbar nehmen die ach so stolzen Engländer an.

Frankreich befindet sich nach wie vor mit England im Krieg. Wer weiss wie der Krieg gelaufen wäre, hätte England nicht gegen einen solch großen Gegner parallel kämpfen müssen. Nicht auszudenken!

1466 a.d. - 1470 a.d.

Seit dem 24 Juni 1466 a.d. ist nun also eingetreten, was viele schon seit längerem erwartet hatten! wir sind wieder in einem Kreg mit England, die uns (aus ihrer Sicht) endlich unterwerfen wollen.
König James II. reagiert kühl und gelassen, zwei Diplomaten werden entsendet, einer macht sich auf den Weg nach Schweden, der andere gen Neapel, unseren aktuellen Bündnispartnern.

Dankbar registireren wir, dass wir uns auf die Bündnispartner nicht nur in guten, sondern auch in schlechten Zeiten verlassen können!

Auch die Engländer haben ihre Verbündeten eingeladen. Auf deren Seite kämpfen die Bretagne, bereits langjähriger treuer Verbündeter Englands als Nachbar zu Frankreich und Aquileia, im Süden Europas gelegen, nordöstlich des Stiefels von Neapel. England glaubt also nicht alleine mit uns fertig zu werden! Dies wird sogleich als Propagandaruf im eigenen Land verbreitet.
Im ganzen Land werden Aufrufe gestartet, dass sich alle Männer ab 16 Jahren bei den eingerichteten Stellen melden, um der schottischen Freiheitsarmee beizutreten. Hunderte, nein tausende Männer melden sich. Diese werden ausgerüstet mit einem Schwert und Farbe um ihre Gesichter als Zeichen des schottischen Widerstands zu bemalen.

Parallel versucht Hames II. unsere langjährigen Freunde, die Franzosen und Burgund in ein neuerliches Bündnis einzuladen. Beide Nationen lehnen ab.
Dank guter Militärberater, in Schottland nur unter dem Namen sheep-dodger bekannt, sein eigentlicher Name ist streng geheim, wird eine neue für Schottland ungewöhnliche Kriegsstrategie angewandt. Wir brennen unsere beiden Grenzregionen Ayrshire und Lothian nieder um dem Feind nur verbrannte Erde zu überlassen.

Das Niederbrennen der eigenen Provinzen wird von den neu ausgehobenen Truppen erledigt, die sich daraufhin schnell nach Norden zurück ziehen. Keinen Deut zu früh, denn zwei Tage später beginnen die Engländer mit der Belagerund von Edinburgh in unserer Hauptstadtprovinz Lothian. Die Belagerung Lothians sorgt dafür, dass sich weitere Freiwillige für den Freiheitskampf melden. Connor MacLeod hat zusäätzlich viele Freunde für den gerechten schottischen Kampf auftreiben können.

Diese willkommene Regimenter sorgen dafür, dass wir nun ein größeres Heer unser Eigen nennen denn die Pfalz, somit ist unser staatliches Ziel erreicht und wir erhalten zusätliches internationales Prestige!

Für unsere weit im Süden operierende 2nd Scottish Army ist es nun zu spät in die Heimat zurück zu kehren. Die unendlich überlegene englische Flotte würde unsere Schiffe sofort auf den Meeresgrund schicken. Deshalb verbleiben die Soldaten in Südeuropa und nehmen sich die englische Provinz Abbruzzen als Ziel vor. Gemeinsam mit Neapel rückt man dorthin vor. Auf dem Weg nach Abbruzzen besiegt man praktisch im Vorbeigehen noch eine Armee Aquileias, die sich uns in de nWeg stellt, aber kein großes Hindernis darstellt.

In dieser schweren Zeit, gelingen weitere kleine politische Erfolge. So gewährt uns der Vatikan militärisches Durchmarschrecht, welches uns nun theoretisch auf dem Landwege ein wenig an Aquileias Grenzen bringt.Weiterhin sind wir nicht mehr länger in der englischen Einflussphäre, ein wichtiger moralischer Erfolg für das kleine Schottland! Last but not least können wir einen weißen Frieden mit Syvoyen in unserem nun unnützen Parallelkrieg mit Savoyen verkünden (1466 a.d.).
Übersicht der Kriegs und Unterstützungsparteien im Krieg der Freiheit:

Auch unsere zweite Provinz, welche von uns niedergebrannt wurde, Ayrshir, wird nun vom Feind belagert. Dazu kommt Ulster, welche auf der irischen Insel für uns aber keinerlei Priorität im Kampf der Freiheit genießt. Kommt es hart auf hart, sind wir gewillt diese Provinz als erstes an den Feind abzutreten. Aber wir wollen nicht vorgreifen, noch ist es nicht soweit!

Zahlenmäßig ist uns das große Heer der verhassten Engländer natürlich überlegen, wir hoffen deshalb, dass ide neuen Kriegstaktiken der verbrannten Erde nicht nur Erfolg versprechen, sondern auch bringen.

Abbruzzen im Norden Neapels fällt an die vereinigten Truppen von Neapel und Schottland und wird vorerst dem Königreich Neapel zugesprochen. Dies ist unser Dank an den treuen Bündnispartner. Die Belagerung dauerte nur ganze 161 Tage, ein Zeichen dafür, dass Abbruzzen mit ihrem Lehensgeber nicht wirklich zufrieden war. Unterdessen beginnt im Süden Schottlands der Feldzug der Highlands Army nacheinander gegen die Besatzer Lothians und Ayrshire. In vielen kleineren Schlachten bleibt man Sieger, reibt den Gegner auf und fügt ihm eine schmerzhafte Niederlage nach der anderen zu. Dann zieht man sich erneut in den Norden zurück um auszuruhen und aufzufrischen.


Die Bretagne ist überrascht ob der unerwarteten Erfolge Schottlands im Krieg gegen England und erklärt sich zu einem weißen Separatfrieden bereit. Das Angebot ist dabei von der Bretagne ausgegangen. Ob die zusätzliche Kriegserklärung Frankreich an England hierbei etwas zu hat?

1467 a.d. fällt die irische Provinz Ulster an den Gegner. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich die Highlander Army bereits erfolgreich auf ihrem zweiten Feldzug gegen die englischen Belagerungen der Grenzprovinzen. England hat aus den ersten Fehlern gelernt und hat eine größere Streitmacht vereinigt, die sich nun die Highlands als Ziel ausgesucht hat. Dies ist eine nicht zu unterschätzende Bedrohung, kommen von dort doch die meisten unsere Tapferen Krieger!

Während die Highlands also vom Feind belagert werden, unternimmt unsere Highlands Army, dadurch angetrieben, den blutigen Siegesfeldzug gegen die Engländer, der später als zweiter Streifzug des Freiheitskrieges in die Annalen der Geschichte eingehen wird. In zahlreichen Schlachten werden insgesamt über 15.000 Englische Soldaten getötet!




Nicht nur auf dem Schlachtfeld feiern wir Schotten Erfolge! Auch die Wissenschaft arbeitet weiter an ihren Fortschritten um dem schottischen Volk Wohlstand und Erfolg zu bringen. So können im Berich Produktions- und Marinetechnologie jeweils Stufe 8 verkündet werden, was die folgenden Vorteile mit sich bringt: Die Produktionseffizienz erhöht sich und wir können nun Werkstädten bauen. Daran denkt in Zeiten des Kreiges natürlich niemand, aber der Zeitpunkt wird (vielleicht) kommen. Der Durchbruch der Flotte beschert uns die Möglichkeit Trockendocks zu bauen, welche zukünftig den Bau der Flotte beschleunigt und günstiger macht.
Am 3. Juli 1468 a.d. stirbt General James Cameron auf dem Schlachtfeld bei der Schlacht um Fife. Ein herber Verlust für das kniglische Heer! Dennoch wird die Schlacht um Fife gewonnen, wie auch die beiden vorangegangenen Schlachten um Ayrshire und Cumbria. Die Highlands Army erreicht dadurch einen Legendenstatus!

Von nun an wird die Highlands Army vom neuen General Cinied Ruthven geführt, der sein Kommando aufgrund der zahlreichen Schlachten als Bestandteil der Highlands Army erhält und deshalb zu deren neuen Anführer befördert wird.

Auch unter dem neuen General Ruthven geht die Erfolgsgeschichte der mittlerweile gefürchteten Highlands Army weiter. In weiteren Schlachten nahe der Grenze können siebtausen Engländer getötet werden. Das englische Heer schrumpft (1468 a.d.)!

Es ist an der Zeit einen neuen politischen Nadelstich gegen die Engländer zu setzen! Wir beiten Aquileia einen weißen Frieden an. Die nehmen an und England steht im Krieg gegen Schottland, Schweden und Neapel ohne Bündnispartner da.

Und weiter geht der erfolgreiche Siegeszug der Highlands Army. Erneut wird Lothian belagert. Die englischen Belagerungstruppen können aber sher schnell von ihrem Vorhaben abgebracht werden. Erbarmungslos werden die fliehenden Truppen verfolgt und hingerichtet. Weitere 4.000 Engländer lassen dabei ihr Leben. Der Krieg tobt nun fast drei lange Jahre und der schottische Widerstand ist ungebrochen! Im dezember 1468 a.d. werden nur die Highlands belagert. An dieser Provinz beißen sich die Angreifer nun schon monatelang die Zähne aus. Als sich vor Ort eine weitere Armee von Highlandern erhebt, ist der Zeitpunkt gekommen der Belagerung ein Ende zu bereiten! Als sich weitere 12 schottische Regimenter in Inverness erheben um die 19 belagernden Regimenter zu bekämpfen, macht sich die Highlands Army auf den Weg nach Norden um die neuen Truppen zu unterstützen.

In der richtungsweisenden Schlacht dieses Krieges, bleiben wir siegreich. Die unterlegenen Truppen ziehen sich auf die Western Islands zurück, wohin wir ihnen nicht folgen können, da die englische Flotte uns den Übertritt verwehrt. Trotzdem ist der wichtige Sieg in dieser Schlacht unser!
Nun endlich greifen auch unsere Verbündeten aktiv ins Geschehen auf den britischen Inseln ein. Drei Regimenter Neapels beginnen mit der Befreiung von Ulster, während 10 schwedische Regimenter, nachdem sie bereits Meath erobert hatten, weiter nach Leinster gezogen sind um auch diese Provinz zu belagern. Das freut uns sehr und schweißt das Bündnis noch enger zusammen, als dass es ohnehin schon ist.

Nun, nach über drei Jahren Krieg, geht die schottische Armee langsam aber sicher etwas am Stock, da ihnen die Mannen ausgehen. Zwar konnte man dem Gegner bislang mehr Köpfe abschlagen, als bei uns selbst rollten, doch verfügen die Engländer leider über deutlich mehr Bevölkerung, die sie zum Krieg heranziehen können. AUf Seiten der Schotten müssen deshalb die nächsten Kinder eingezogen werden um die Lücken in unseren Armeen zu stopfen.

Während wir noch weitere Soldaten vom lande her rekrutieren, fährt die englische Marine die versammelte Flotte vor unseren Küsten auf. Sage und schreibe 95 Schiffe unterschiedlicher Bauart machen die Gewässer unsicher. Das sind Zahlen, bei denen dem schottischen König übel werden könnte, aber er kümmert sich nicht darum, denn wir werden nicht auf zur See in die Schlacht ziehen!

Während sich unsere Verbündeten also Irland unter sich aufteilen und die dort stationierten englischen Truppen beschäftigen, geht unsere Hauptstreitmacht wieder auf Streifzug in den Grenzgebieten Ayrshire und Lothian. Dort werden erneut zahlreiche Schlachten erfolgreich geschlagen. Uns etwas unverständlich ist die Tatsache, dass ein Großteil der englischen Armee nach wie vor auf den Western Islands herumlungert, bzw. die Insel versucht unter Kontrolle zu bringen (weit ab vom Kampfgeschehen des Krieges).

Leinster ist an Schweden gefallen, deren Streitmacht ist gerade dabei die englische Streitmacht auf der irischen Insel zu besiegen. Unterdessen macht sich Neapel daran Connaught zu erobern, nachdem sie dankeswerter Weise unsere Provinz Ulster aus den Klauen des Feindes gerissen haben.

Der Krieg der Freiheit nimmt für uns einen unerwarteten aber sehr erfreulichen Verlauf (November 1469 a.d.)!

Vom Festland erreicht uns die Kunde, dass Frankreich und Bretagne Frieden schließen. Ineressiert uns nur am Rande, viel wichtiger für uns ist, dass die Franzosen sich immer noch im Krieg mit England befinden. Die Hauptstreitmacht der Engländer befindet sich zwar auf der Insel, doch ist es gut zu wissen, dass eine Großmacht ebenfalls Krieg gegen England führt, sozusagen als moralische Unterstützung für alle Schotten!
Weitere Unterstützung erhalten wir durch einen jungen Wanderpriester, der durch die schottischen Lande zieht und das Wort Gottes verkündet. Die Geschichte Schottlands mit all ihren wenigen Höhen und Tiefen, immer gepräft von der Einhaltung der Lehren und Gebote Gottes gefallen dem jungen Mann, der nun wann immer er kann positive Worte für die schottische Krone in seine Predigen einflechtet, was uns einen Prestigeschub gibt. Wir nehmen Einfluss auf seine Wege und der junge Proester wird in Zukunft auf den Pfaden eines Bischoffs wandeln. Schottland steigt im Ansehen der Völker.

Der Krieg gegen England tobt weiter und erreicht seinen Höhepunkt. Schottland hat erfolgreich die Provinz Nothumberland belagert. Die örtliche Garnison kapituliert und ein weiterer Nadelstich gegen die englische Krone ist gesetzt.

Immer weiter gehen die Schlachten, auch im Jahre 1470 a.d. Der Krieg verläuft für Schottland nach wie vor sehr gut, doch so langsam denkt der schottische König James II. über einen Friedensschluss mit England nach, denn die Krone auch annehmen kann.

Dreist hatte man in mehreren Versuchen bereits die Provinz Northumberland und nach der Ablehnung die Eingestehung der Niederlage gefordert. Aber die englische Krone ist zu stolz um einen solchen Frieden einzugestehen. Und das, obwohl das Bündnis Schottland, Schweden und Neapel den Engländern 5 Provinzen abnehmen konnten (4 auf der Karte und dazu Abbruzzen nahe Neapel).

Am Ende stellen die Diplomaten fest, dass England bereit ist einen hohen Goldbetrag für den Frieden zu zahlen, wenn es dadurch das Gesicht vor der Welt wahren kann. Wir lehnen uns weit aus dem Fenster und fordern 250 Golddukaten für Reparationen die umgehend bar an Schottland zu zahlen sind! Dankbar nehmen die ach so stolzen Engländer an.

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- Francis Drake
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- sheep-dodger
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Ihr solltet Euch beeilen England etwas abzunehmen, die Boni welche Ihr aktuell erhaltet laufen 1500 aus, dann wird es deutlich schwerer dem Engländer etwas abzunehmen. Ihr solltet versuchen baldmöglichst wieder Krieg zu führen und ihm zumindest die Grenzprovinzen entreißen.
Generell sollte Eure Taktik sein dem Engländer erst die Armeen zu vernichten und dann Eure Armeen in einzelne Regimenter aufzuteilen um alle englischen Provinzen gleichzeitig zu belagern und das Nachbauen neuer Regimenter zu verhindern. Wenn Ihr in jede englische Provinz ein Regiment stellt, kann er nicht nur keine neuen Regimenter aufstellen, sondern alle Regimenter die noch im Bau sind werden bei Fertigstellung vernichtet.
Generell sollte Eure Taktik sein dem Engländer erst die Armeen zu vernichten und dann Eure Armeen in einzelne Regimenter aufzuteilen um alle englischen Provinzen gleichzeitig zu belagern und das Nachbauen neuer Regimenter zu verhindern. Wenn Ihr in jede englische Provinz ein Regiment stellt, kann er nicht nur keine neuen Regimenter aufstellen, sondern alle Regimenter die noch im Bau sind werden bei Fertigstellung vernichtet.
Signaturen sind wie Frauen:
Hat man keine will man eine, hat man eine will man ne andere
Who looks at a screwdriver and thinks, 'Ooh, this could be a little more sonic'?
Zwischen Bürgerkrieg und Weltmacht - Ein Nationalchina AAR
Guide für Byzanz in IN 3.1
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- Wilhelm Klink
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- McMacki
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+3
Wieso denn exploit? Wenn der Feind in unbesetzte Gebiete zieht ist doch wohl nur natürlich, dass dort nicht mehr rekrutiert werden kann....ist doch nur historisch. Das gefährlich ist nur, dass der Engländer die Seehoheit besitzt und vllt irgendwo anlanden kann, wenn er noch Truppen hat und so die kleineren Einhiten vernichtet...
Wir finden aber auch, dass ihr England viel zu gut habt wegkommen lassen....
Wir finden aber auch, dass ihr England viel zu gut habt wegkommen lassen....
The early bird who catches the worm works for someone who comes in late and owns the worm farm
"Yet losers also write history; they just don't get translated" (Robert Frost: The Northern Wars)
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- Allenthalben
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Werter sheep-dodger, Wilhelm Klink, McMacki,
zuerst bedanke ich mich für Eure Kommentare. Es freut mich Euer Feedback lesen zu dürfen, gleich welcher Art.

Die Story hinkt zurzeit mal wieder ein paar Jahre hinter dem Spielstand her. Ich möchte nicht zuviel verraten, aber es wird wieder zum Konflikt mit England kommen...

Mit andauernder Kriegsdauer stieg bei mir sowohl das Revoltenrisiko stark an, als auch hatte ich keinerlei Reserven mehr in der Manpower. Aus meiner Sicht konnte ich den positiven Warscore nicht mehr lange aufrecht erhalten, ich glaube, dass die Engländer - ob ihrer nahezu unerschöpflichen Resourcen - sich schnell erholt und den Spieß umgedreht hätten.
Wie bereits erwähnt, bekommen wir in ein paar (Spiel-)Jahren die Chance versäumtes nachzuholen.
Viele Grüße
Allenthalben
PS: Außerdem darf man nicht vergessen, dass dieser Spielstand erst mein zweiter überhaupt ist... Da gibt es sicherlich auch weiterhin deutliches Optimierungspotential in meiner Spielweise.
zuerst bedanke ich mich für Eure Kommentare. Es freut mich Euer Feedback lesen zu dürfen, gleich welcher Art.
wie immer sind Eure Kommentare und Hinweise zum Spiel Gold wert!sheep-dodger hat geschrieben:Ihr solltet Euch beeilen England etwas abzunehmen, die Boni welche Ihr aktuell erhaltet laufen 1500 aus, dann wird es deutlich schwerer dem Engländer etwas abzunehmen. Ihr solltet versuchen baldmöglichst wieder Krieg zu führen und ihm zumindest die Grenzprovinzen entreißen.
Generell sollte Eure Taktik sein dem Engländer erst die Armeen zu vernichten und dann Eure Armeen in einzelne Regimenter aufzuteilen um alle englischen Provinzen gleichzeitig zu belagern und das Nachbauen neuer Regimenter zu verhindern. Wenn Ihr in jede englische Provinz ein Regiment stellt, kann er nicht nur keine neuen Regimenter aufstellen, sondern alle Regimenter die noch im Bau sind werden bei Fertigstellung vernichtet.
Die Story hinkt zurzeit mal wieder ein paar Jahre hinter dem Spielstand her. Ich möchte nicht zuviel verraten, aber es wird wieder zum Konflikt mit England kommen...
Danke, ... und ja, werden wir!Wilhelm Klink hat geschrieben:Das hört sich etwas wie ein Exploit an.
@ Allenthalben
Fein, fein. Zeigt es den hochnäsigen Engländern!
England wollte partout keinen Frieden akzeptieren und Land abtreten. Dabei war der Warscore eindeutig zu unseren Gunsten ausgeschlagen, zwischenzeitlich betrug der Score 36% und mehr (glaub ich, habe leider keinen Screenshot davon).McMacki hat geschrieben:Wieso denn exploit? Wenn der Feind in unbesetzte Gebiete zieht ist doch wohl nur natürlich, dass dort nicht mehr rekrutiert werden kann....ist doch nur historisch. Das gefährlich ist nur, dass der Engländer die Seehoheit besitzt und vllt irgendwo anlanden kann, wenn er noch Truppen hat und so die kleineren Einhiten vernichtet...
Wir finden aber auch, dass ihr England viel zu gut habt wegkommen lassen....
Mit andauernder Kriegsdauer stieg bei mir sowohl das Revoltenrisiko stark an, als auch hatte ich keinerlei Reserven mehr in der Manpower. Aus meiner Sicht konnte ich den positiven Warscore nicht mehr lange aufrecht erhalten, ich glaube, dass die Engländer - ob ihrer nahezu unerschöpflichen Resourcen - sich schnell erholt und den Spieß umgedreht hätten.
Wie bereits erwähnt, bekommen wir in ein paar (Spiel-)Jahren die Chance versäumtes nachzuholen.
Viele Grüße
Allenthalben
PS: Außerdem darf man nicht vergessen, dass dieser Spielstand erst mein zweiter überhaupt ist... Da gibt es sicherlich auch weiterhin deutliches Optimierungspotential in meiner Spielweise.
- Francis Drake
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Ich würde versuchen, die eigene Kriegsmüdigkeit nicht zu hoch werden zu lassen. Oder seid ihr bis zuletzt auf die Kriegssteuern angewiesen?
Ansonsten immer eine Freude, von euch Lesen zu dürfen!
Ansonsten immer eine Freude, von euch Lesen zu dürfen!
In jedem Kader gibt es fünf richtig blöde Spieler. Von denen würde einer auf jeden Fall unter der Brücke landen, wenn er nicht Fußball spielen würde. - Hans Meyer
- sheep-dodger
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Durch die Boni auf Forcelimits und Steuereinnahmen, sowie Kriegssubventionen die Ihr zeitweise erhaltet, sollte es eigentlich möglich sein ohne Kriegssteuern zu leben. Das Vermeiden von Kriegsmüdigkeit muss ein wichtiges Ziel sein, wie Ihr seht kann zu hohe Kriegsmüdigkeit Euch dazu zwingen Kriege zu beenden bevor die KI gewillt ist etwas abzugeben. Eine Taktik welche Wir manchmal anwenden wenn Wir einen Gegner langfristig schwächen wollen, ist sein Land komplett zu besetzen und erst Frieden zu schließen wenn die Kriegsmüdigkeit des Gegners auf Maximum ist, dann ist die KI erstmal für eine Weile damit beschäftigt die KM abzubauen und ist im besten Fall nach Ablauf des Waffenstillstands noch nicht wieder Kriegsbereit. (Was natürlich einlädt erneut den Krieg zu erklären
)
Ich verstehe auch nicht, wieso Ihr immer wieder Armeen in Kriege schickt, welche von Euren Bündnispartnern geführt werden, wenn Ihr vom Kriegsgegner nichts bestimmtes wollt, ist es üblicherweise verschwendete Zeit und Manpower an allen Ecken der Welt zu helfen, besonders wenn Ihr noch nicht die Seeherrschaft habt, dann passiert es schnell, so wie jetzt in Neapel, dass Eure Truppen Däumchen drehen müssen weil sie nicht zurückkommen können.
Trotzdem, oder gerade deswegen, weiterhin viel Erfolg!
Ich verstehe auch nicht, wieso Ihr immer wieder Armeen in Kriege schickt, welche von Euren Bündnispartnern geführt werden, wenn Ihr vom Kriegsgegner nichts bestimmtes wollt, ist es üblicherweise verschwendete Zeit und Manpower an allen Ecken der Welt zu helfen, besonders wenn Ihr noch nicht die Seeherrschaft habt, dann passiert es schnell, so wie jetzt in Neapel, dass Eure Truppen Däumchen drehen müssen weil sie nicht zurückkommen können.
Trotzdem, oder gerade deswegen, weiterhin viel Erfolg!
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Hat man keine will man eine, hat man eine will man ne andere
Who looks at a screwdriver and thinks, 'Ooh, this could be a little more sonic'?
Zwischen Bürgerkrieg und Weltmacht - Ein Nationalchina AAR
Guide für Byzanz in IN 3.1
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Werter Francis Drake, sheep-dodger, Abo,
wir freuen uns über Eure netten, hilfreichen und motivierende Kommentare!

Außerdem, wisst ihr nicht, dass die gestrigen Schotten, die Klingonen von Morgen sind?
Bei den Klingonen zählt die Ehre über das eigene Leben hinaus und ist wichtiger als der Tod! Lieber im Krieg sterben, als ohne Ehre enden! Kaplarr! 
Danke für die erneuten Erläuterungen, dank Eurer Hilfe werden wir noch zum Spezialisten des Spiels werden.
Im Übrigen dürfen wir der Leserschaft ankündigen, dass wir zurzeit am nächsten Kapitel 'Kastiliens Schrumpfung' schreiben und guter Dinge sind, dieses noch heute hier zu veröffentlichen.
Bis dahin,
Allenthalben
wir freuen uns über Eure netten, hilfreichen und motivierende Kommentare!
Die Kasse ist so gut wie immer leer. Wann immer wir etwas Gold übrig haben, versucehn wir in Bauwerke zu investieren. Allerdings werden wir mit unserem erweiterten Wissen in Zukunft besser achtgeben, wenn möglich.Francis Drake hat geschrieben:Ich würde versuchen, die eigene Kriegsmüdigkeit nicht zu hoch werden zu lassen. Oder seid ihr bis zuletzt auf die Kriegssteuern angewiesen?
Ansonsten immer eine Freude, von euch Lesen zu dürfen!![]()
Unsere Ehre lässt uns immer die Truppen entsenden, wir können es nicht leiden Alibibündnisse zu führen.sheep-dodger hat geschrieben:Durch die Boni auf Forcelimits und Steuereinnahmen, sowie Kriegssubventionen die Ihr zeitweise erhaltet, sollte es eigentlich möglich sein ohne Kriegssteuern zu leben. Das Vermeiden von Kriegsmüdigkeit muss ein wichtiges Ziel sein, wie Ihr seht kann zu hohe Kriegsmüdigkeit Euch dazu zwingen Kriege zu beenden bevor die KI gewillt ist etwas abzugeben. Eine Taktik welche Wir manchmal anwenden wenn Wir einen Gegner langfristig schwächen wollen, ist sein Land komplett zu besetzen und erst Frieden zu schließen wenn die Kriegsmüdigkeit des Gegners auf Maximum ist, dann ist die KI erstmal für eine Weile damit beschäftigt die KM abzubauen und ist im besten Fall nach Ablauf des Waffenstillstands noch nicht wieder Kriegsbereit. (Was natürlich einlädt erneut den Krieg zu erklären)
Ich verstehe auch nicht, wieso Ihr immer wieder Armeen in Kriege schickt, welche von Euren Bündnispartnern geführt werden, wenn Ihr vom Kriegsgegner nichts bestimmtes wollt, ist es üblicherweise verschwendete Zeit und Manpower an allen Ecken der Welt zu helfen, besonders wenn Ihr noch nicht die Seeherrschaft habt, dann passiert es schnell, so wie jetzt in Neapel, dass Eure Truppen Däumchen drehen müssen weil sie nicht zurückkommen können.
Trotzdem, oder gerade deswegen, weiterhin viel Erfolg!![]()
Danke für die erneuten Erläuterungen, dank Eurer Hilfe werden wir noch zum Spezialisten des Spiels werden.
Wir arbeiten daran![B@W] Abominus;840141 hat geschrieben: Abominus;840141"]Vernichtet das perfide Albion!
Im Übrigen dürfen wir der Leserschaft ankündigen, dass wir zurzeit am nächsten Kapitel 'Kastiliens Schrumpfung' schreiben und guter Dinge sind, dieses noch heute hier zu veröffentlichen.
Bis dahin,
Allenthalben
- Allenthalben
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Kastiliens Schrumpfung
1470 a.d. - 1483 a.d.

Die Jahre 1470/71 a.d., nach dem erfolgreichen Krieg der Freiheit, sind geprägt von Wiederaufbau des Landes und einigen, nun schon nicht mehr überraschenden, kleinen Rückschlägen. Während die Provinzen Highlands (Trockendock), Fife (Werkstatt), Aberden (ebenfalls Werkstatt) und Orkney (Hofmeisterei) ausgebaut werden, glauben norwegische Patrioten die Bauarbeiten in Orkney ausnutzen zu können. Zum xten Male erhebt sich die kleine Provinz gegen den rechtmäßigen Herrscher, Schottland. Natürlich ist das Aufbegehren nicht von Erfolg gekrönt.
Unsere Händler haben zwischenzeitlich, wohl bedingt durch den Krieg, ihr Wissen für den Handel wider verloren. Sowohl in Nowgorod, als auch in Lübeck sind wir chancenlos und verlieren alle unsere Handelsplätze. Anscheinend gibt es genug Fisch auf der Welt, so dass der schottische nicht gut genug ist.
Auf politischem Parkett garantieren wir dem starken portugiesischen König seine Unabhängigkeit, was uns einige Sympathiepunkte einbringt. Portugal schickt sich an, stärkstesReich auf der iberischen Halbinsel zu werden.
Um das eigene Land zu stärken und künstlerisch in Europa auf eine Stufe mit den bekannten kunstliebenden Ländern, wie Frankreich und den Vatikan zu stellen, investieren wir in die Florentinische Schule. Dies bringt uns Langfristig Tradition und Landesprestige (1471 a.d.).

Die Bziehungen zu Portugal werden im darauffolgenden Jahr intensiviert, wir schließen eine Staatsehe zwischen unseren Ländern. Zwei aufstrebende und bedeutende Reiche Europas sind nun auch familiär miteinander verbunden. Unterdessen toben in Europa viele Kriege. Der portugiesisch-kastilische Krieg berichtet von Landgewinnen auf beiden Seiten. In erbitterten Schlachten wird hier um die vorherrschaft im Südwesten Europas gestritten.

England ist im Krieg gegen Frankreich und seine Verbündeten eindeutig in der Defensive. Die Nachwirkungen unseres Freiheitskrieges sind auch für ein Königreich England nciht so ohne weiteres wegzustecken. Frankreich hat viele Prvinzen des Königreichs erobert. Neben den englischen Grafschaften auf dem Festland ist auch die komplette irische Insel in Hand des Bündnisses um Frankreich.

Auc hSchottland steht vor dem nächsten Krieg, denn Bündnispartner Schweden ruft uns zur Hilfe. Nischni Nowgorod, der große Nachbar Schwedens im Osten macht Ärger. Wir kommen unseren Bündnisverpflichtungen selbstverständlich nach, auch wenn wir das Verhalten Schwedens beim nordischen Krieg noch in Erinnerung haben. Aber Schweden hat uns im Kampf gegen England unterstützt und wir sind nach wie vor Männer von Ehre!
Unsere 1st Scotish Army wird nach OSten gesandt und landet in Estland (Deutscher Orden). Beim Ausladen der Schiffe macht unser General eine nFehltritt auf der Brücke zum Hafen und stürzt undglücklich und verstirbt. Kein schöner Tod für einen Krieger! Die Scotish Army, soll nun ohne General, von Estland aus ins Hinterland ziehen und Nischni Nowgorod von Süden her angreifen.

Unterdessen erreicht uns fragwürdige Kunde aus Aragon und Burgund! Beide Parteien schließen einen Frieden mit England. Burgund akzeptiert einen weißen Frieden, wogegen Aragon, völlig überraschend und unerwartet, einen Frieden unter Tribut vereinbart. Aragon trennt sich von Messina!?!
Warum ist uns Schotten ein Rätsel, Das Bündnis um Frankreich hat den Krieg klar beherrscht und weite Landstriche des Gegners besetzt. England bepiist sich sicherlich vor lachen!

Die Monate ziehen ins Land, wir fragen Burgund nach militärischem Durchmarschrecht und bekommen dies dank guter Beziehungen zum König James II. de Bourgogne gewährt. Unsere Strategie Nischni Nowgorod von Süden her anzugreifen schreitet gut voran. Während deren Truppen, die bereits arg dezimiert sind, im Norden Widerstand leisten, können wir zuerst Wologda (1473 a.d.), apäter auch Ustjug (1474 a.d.) erobern. Ob der brillianten Erfolge wird unser Militär selbstgefällig.

Kurz nach dem Mauerdurchbruch in Ustjug versuchen wir Nischni Nowgorod zu einen Separatfrieden zu bewegen. An Landstrichen so weit im Osten sind wir nicht interessiert, deshalb geben wir uns mit einer kleinen Goldzahlung zufrieden und lassen Schweden den Rest erledigen (1474 a.d.).

Das Jahr 1474 a.d. wird zum Friedensjahr. Nachdem Wir bereits den Friedensvertrag unterzeichnet hatten, kommen in kurzer Folge weitere Verträge hinzu. Zuerst akzeptiert England einen Frieden mit Frankreich unter der Bedingung, dass Frankreich von nun an drei englische Provinzen auf dem Festland (Gascogne, Caux und Calais) sein Eigen nennt, neben der Zahlung einer kleinen Kriegsentschädigung (das meiste Gold musste England an uns zahlen, für Frankreich war nicht mehr viel übrig
).
Auch Kastilien und Portugal beenden ihren dauerhaften Krieg. Auch dieser Krieg ist nicht frei von Überraschungen! Kastilien trennt sich von weitläufigen Gebieten, die nun an Portugal fallen.

Die folgenden Jahre sind aus schottischer Sicht geprägt von alltäglichen Dingen. Auf der einen Seite wird das Bauprogramm zur stärkung des Reiches weiter vorangetrieben.
1474 a.d. --> Werkstatt in den Highlands, sowie Übungsplatz in Ayrshire
1475 a.d. --> Werkstatt in Ulster
1476 a.d. --> Kirche in Western Islands
1477 a.d. --> Werkstatt in Ayrshire
1482 a.d. --> Übungsplatz in Aberdeen
Der zweite große erwähnenswerte Part der schottischen Geschichte ist zu dieser Periode die Einführung Charles am Hofe des Königs. Diese geht einher mit einer Staatsehe mit Aragon und einer innenpolitischen Änderung. Schottland stärkt die Rechte des Volkes, so dass wieder ein wichtiger Schritt in Richtung freie Untertanen getätigt wurde. Dies wird begleitet mit einer steigenden Inflation, ist aber im gesamten zu vernachlässigen.
Zwei weitere Ereignisse lassen Schottland aufhorschen. Da wäre als erstes die Wunder des Heiligen zu nennen. Das Volk glaubt fest an die katholische Kirche und deren Predigen. Dadurch gelingt es uns das Reich stabil und konstant zu halten. Das zweite Ereignis sorgt für größere Aufregung, die schottischen Händler beschweren sich!
Das geht nun doch etwas zu weit, denn was haben die sogenannten Kaufleute denn schon auf dei Reihe gebrtacht fragen wir? Nichts bis hin zu gar nichts! Wir sind not amused und weisen die Herren in die Schranken. Sollen sie doch erst einmal ein paar, wenn auch nur kleine Erfolge vorweisen, bevor man sich mit einer solchen Beschwerde ans Königshaus wendet. Frechheit! 

In der Aufregung gehen zwei weitere Meldungen fast unter, England hat es gewagt, Schottland wieder in ihre Einflussphäre aufzunehmen! Da kommt uns der Durchbruch im Bereich Militärtechnologie (Heer Stufe 9) gerade recht um den aufkeimenden Zorn ein wenig zu besänftigen. Die Forschungsaktivitäten bewirken eine Steigerung der Moral des Heeres.
Zwei weitere Friedensunterzeichnungen werden publik. Schweden schließt Frieden mit Nischni Nowgorod und nimmt denen weite Landstriche ab. Kastilien kann sich mit dem letzten Kriegsgegner Granada ebenfalls auf einen Frieden einigen. Auch hier wechseln einige Provinzen den Eigentümer (1477 a.d.). Das ehemals so große Kastilien geht am Stock!


1478 n Chr. predigen einige Priester in Schottland die Häresie!
wir gehen streng dagegen vor. Wir können und wollen keinen Glauben neben dem katholischen dulden! Wenige Wochen zuvor sind wir zum Kontrolleur der Kurie ernannt worden. Somit müssen wir mit einem guten Beispiel vorangehen.

England nutzt die schottischen Probleme um sich auch mal wieder zu Wort zu melden. Der englische König warnt uns offiziell keine Nachbarländer (wen meinen?) in einen Krieg zu ziehen. Er muss wohl geistig umnachtet sein, denn außer England haben wir keinen Nachbarn. Ah, uns dämmert, sie haben Angst vor uns!!!
Wir nehmen aber die Drohung ernst, ein angeschossener Pudel ist gefährlich und heben jeweils ein Infanterieregiment an der Grenze zu England aus (Lothian und Ayrshire), die bei Bedarf erneut die Taktik der verbrannten Erde anwenden würden.
Das Jahr 1479 a.d. wird begonnen mit einem Krieg! Unser Bündnispartner Schweden erklärt dem deutschen Orden den Krieg. Schweden ist dabei aber schlau genug, uns nicht in diesen Krieg mit hinein zu ziehen, denn wir haben sehr gute Beziehungen zum Orden und hätten im Falle eines Aufrufs zu den Waffen ablehnen müssen. Gott sei dank bleibt uns dies erspart. Rtotzdem erfüllt es uns nicht mit Freude, mit ansehen zu müssen, wie sich zwei Freunde Schottlands gegenseitig bekämpfen. Allerdings imponiert dem König die schwedische Vorgehensweise und man schmiedet Pläne um diese (strategische Landgewinnung) nachzuahmen. Wir finden ein scheinbar wehtloses Opfer... Kastilien. Das Land ist noch geschwächt dank der lang andauernden Kriege mit Portugal, aragon und Granada. Außerdem sind eventuelle Grantler in Europa, die Großmächte, selbst noch am Wunden lecken, eine Intervention ist deshalb wenig wahrscheinlich. Wir haben zwar keinen legitimen Grund, doch das hält uns nicht davon ab Kastilien im zweiten Halbjahr 1479 a.d. den Krieg zu erklären. Dem stolzen Pfau, Ramirez unserem Freund, teilen wir dieses Vorhehen nicht mit, wohlwissend dass dies für Verstimmung sorgen wird.
Unser Plan sieht vor, das geteilte Kastilien zu erst von Süden her anzugreifen (Step 1). Über Valencis senden wir unsere 1st Scotish Army nach Toledo, eine Provinz mit Goldvorkommen. Man hofft dabei, dass Kastilien keine Truppen aus dem Norden heranführen kann da das Land praktisch zweigeteilt ist. König James II. de Bourgogne lässt es sich nicht nehmen, das Heer persönlich anzuführen.
Step 2, so die Planung ist dann die zweite Welle, der Angriff von Norden her auf Asturia. Doch dieser ist gar nicht notwendig, denn Portugal gewährt unseren Truppen das Durchmarschrecht und wir greifen nach erfolgreicher Belagerung von Toledo und Madrid auf dem Landwege an.

Die bislang siegreiche 1st Scotish Army belagert nun Burgos und von den Highlands wurde die Highland Army dem Krieg hinzugezogen. Diese kümmert sich nun um Asturia. Die kastilische Armee sieht sich deshalb an zwei Fronten dem Feind gegenüber. Avignon und Hennegau, zwei treue Verbündette Kastiliens erklären sich zwar solidarisch mit den angegriffenen, doch aktiv werden die beiden Kleinstaaten nicht in den Krieg eingreifen (1480 a.d.).

In der Heimat wird zu dieser Zeit der Durchbruch in Regierungstech Stufe 10 bekannt gegeben. König James II. nimmt diese Nachricht auf dem Schlachtfeld in Burgos mit Freude entgegen. Die üblicherweise traditionellen Spendenaufrufe für den Krieg werden diesmal nicht durchgeführt. Der dadurch in Eruopa erscheinende Effekt, wir gewinnen ein großes Maß an Prestige hinzu verblüfft uns dann aber doch!

Unterdessen schreiten die schottischen Armeen voran. Kastilien versucht bald im Monatsrhythmus uns einen Frieden anzubieten und offeriert uns dabei gar zwei ihrer Provinzen (Burgos und Madrid). Da für uns strategisch nicht zufriedenstellend gelegen lehnen wir vorerst ab. In ihrer Verzweiflung geht die kastilische Armee gegen Asturia vor und die Highlands Army wird dabei auf de mfalschen Fuss erwischt und muss sich ins benachbarte Portugal zurück ziehen um Kräfte zu sammeln. Nachdem Burgos an Schottland fällt, kann mit vereinten Kräften die richtige Machtverteilung in diesem Krieg wieder hergestellt werden. Nach der Vernichtung der Gegnerarmee ist der Weg frei die beiden verbliebenen kastilischen Provinzen zu erobern. Wir planrn die Vasallierung des ehemals kastilischen Reiches.
Da erreicht uns eine üble Kunde, König James II. sieht sich falschen Vorwürfen ausgesetzt. Diese wurden mit Sicherheit von Kastilien eingestreut um auf politischen Wege gegen uns Stimmung zu machen. Alles leugnen hilft nichts, wir verlieren einiges an Legimität.

Weitere Wochen und Monate ziehen ins Land und die Belagerungen dauern fort. Hennegau sieht nun ein, dass es unsinnig ist, mit uns Krieg zu führen und stimmt einen weißen Frieden zu. Unsere Drohung bald gegen sie zu Felde ziehen zu wollen war sehr beeindruckend. Wenig später, die verbliebenen Landstriche Asturia und Leon sind auch an uns gefallen, trifft man sich zu Verhandlungen über den Frieden. Unsere Forderung nach Vasallierung des Landes wird zurückgewiesen. Deshalb einigt man sich darauf, dass das geteilte Kastilien die nördlichen Provinzen in Gänze an Schottland abzutreten hat. Wir gewinnen also drei wertvolle Provinzen hinzu!

Ramirez ist stocksauer auf uns, Connor MacLeod, weil wir keinen entsprechenden Einfluss auf König James II. genommen hatten. Aus Respekt voreinander sind wir beide in den Schlachte nicht in Erscheinung getreten, aber Kastilien hatte auch so nicht den Hauch einer Chance.
In den nächsten Monaten sichern wir der florentinischen Schule weiterhin unserer Unterstützung zu. Schottland ist nun nicht länger in der Einflussphäre von England (warum auch immer) und unsere konsquenten Bemühungen unsere Bürokratie zu säubern scheint endlich dauerhaft von Erfolg begleitet zu werden.

Nach über 65 Jahren Dienst als Regierungsberater der schottischen Krone verstirbt James Wilkie mit 93 Jahren in Edinburgh. Um seine unschätzbaren Dienste zu honorieren, bekommt er ein katholisches Begräbnis, welches seinesgleichen sucht und noch nicht einmal der Papst hat solche Ehren von uns bekommen! Als Regierungsberater folgt dem Verstorbenen Micheil Selkirk nach und wir hoffen, dass seine Dienste irgendwann ähnliche Erwähnungen in den Geschichtsbüchern Schottlands finden mögen.

1470 a.d. - 1483 a.d.

Die Jahre 1470/71 a.d., nach dem erfolgreichen Krieg der Freiheit, sind geprägt von Wiederaufbau des Landes und einigen, nun schon nicht mehr überraschenden, kleinen Rückschlägen. Während die Provinzen Highlands (Trockendock), Fife (Werkstatt), Aberden (ebenfalls Werkstatt) und Orkney (Hofmeisterei) ausgebaut werden, glauben norwegische Patrioten die Bauarbeiten in Orkney ausnutzen zu können. Zum xten Male erhebt sich die kleine Provinz gegen den rechtmäßigen Herrscher, Schottland. Natürlich ist das Aufbegehren nicht von Erfolg gekrönt.
Unsere Händler haben zwischenzeitlich, wohl bedingt durch den Krieg, ihr Wissen für den Handel wider verloren. Sowohl in Nowgorod, als auch in Lübeck sind wir chancenlos und verlieren alle unsere Handelsplätze. Anscheinend gibt es genug Fisch auf der Welt, so dass der schottische nicht gut genug ist.
Auf politischem Parkett garantieren wir dem starken portugiesischen König seine Unabhängigkeit, was uns einige Sympathiepunkte einbringt. Portugal schickt sich an, stärkstesReich auf der iberischen Halbinsel zu werden.
Um das eigene Land zu stärken und künstlerisch in Europa auf eine Stufe mit den bekannten kunstliebenden Ländern, wie Frankreich und den Vatikan zu stellen, investieren wir in die Florentinische Schule. Dies bringt uns Langfristig Tradition und Landesprestige (1471 a.d.).

Die Bziehungen zu Portugal werden im darauffolgenden Jahr intensiviert, wir schließen eine Staatsehe zwischen unseren Ländern. Zwei aufstrebende und bedeutende Reiche Europas sind nun auch familiär miteinander verbunden. Unterdessen toben in Europa viele Kriege. Der portugiesisch-kastilische Krieg berichtet von Landgewinnen auf beiden Seiten. In erbitterten Schlachten wird hier um die vorherrschaft im Südwesten Europas gestritten.

England ist im Krieg gegen Frankreich und seine Verbündeten eindeutig in der Defensive. Die Nachwirkungen unseres Freiheitskrieges sind auch für ein Königreich England nciht so ohne weiteres wegzustecken. Frankreich hat viele Prvinzen des Königreichs erobert. Neben den englischen Grafschaften auf dem Festland ist auch die komplette irische Insel in Hand des Bündnisses um Frankreich.

Auc hSchottland steht vor dem nächsten Krieg, denn Bündnispartner Schweden ruft uns zur Hilfe. Nischni Nowgorod, der große Nachbar Schwedens im Osten macht Ärger. Wir kommen unseren Bündnisverpflichtungen selbstverständlich nach, auch wenn wir das Verhalten Schwedens beim nordischen Krieg noch in Erinnerung haben. Aber Schweden hat uns im Kampf gegen England unterstützt und wir sind nach wie vor Männer von Ehre!
Unsere 1st Scotish Army wird nach OSten gesandt und landet in Estland (Deutscher Orden). Beim Ausladen der Schiffe macht unser General eine nFehltritt auf der Brücke zum Hafen und stürzt undglücklich und verstirbt. Kein schöner Tod für einen Krieger! Die Scotish Army, soll nun ohne General, von Estland aus ins Hinterland ziehen und Nischni Nowgorod von Süden her angreifen.

Unterdessen erreicht uns fragwürdige Kunde aus Aragon und Burgund! Beide Parteien schließen einen Frieden mit England. Burgund akzeptiert einen weißen Frieden, wogegen Aragon, völlig überraschend und unerwartet, einen Frieden unter Tribut vereinbart. Aragon trennt sich von Messina!?!

Die Monate ziehen ins Land, wir fragen Burgund nach militärischem Durchmarschrecht und bekommen dies dank guter Beziehungen zum König James II. de Bourgogne gewährt. Unsere Strategie Nischni Nowgorod von Süden her anzugreifen schreitet gut voran. Während deren Truppen, die bereits arg dezimiert sind, im Norden Widerstand leisten, können wir zuerst Wologda (1473 a.d.), apäter auch Ustjug (1474 a.d.) erobern. Ob der brillianten Erfolge wird unser Militär selbstgefällig.

Kurz nach dem Mauerdurchbruch in Ustjug versuchen wir Nischni Nowgorod zu einen Separatfrieden zu bewegen. An Landstrichen so weit im Osten sind wir nicht interessiert, deshalb geben wir uns mit einer kleinen Goldzahlung zufrieden und lassen Schweden den Rest erledigen (1474 a.d.).

Das Jahr 1474 a.d. wird zum Friedensjahr. Nachdem Wir bereits den Friedensvertrag unterzeichnet hatten, kommen in kurzer Folge weitere Verträge hinzu. Zuerst akzeptiert England einen Frieden mit Frankreich unter der Bedingung, dass Frankreich von nun an drei englische Provinzen auf dem Festland (Gascogne, Caux und Calais) sein Eigen nennt, neben der Zahlung einer kleinen Kriegsentschädigung (das meiste Gold musste England an uns zahlen, für Frankreich war nicht mehr viel übrig
Auch Kastilien und Portugal beenden ihren dauerhaften Krieg. Auch dieser Krieg ist nicht frei von Überraschungen! Kastilien trennt sich von weitläufigen Gebieten, die nun an Portugal fallen.

Die folgenden Jahre sind aus schottischer Sicht geprägt von alltäglichen Dingen. Auf der einen Seite wird das Bauprogramm zur stärkung des Reiches weiter vorangetrieben.
1474 a.d. --> Werkstatt in den Highlands, sowie Übungsplatz in Ayrshire
1475 a.d. --> Werkstatt in Ulster
1476 a.d. --> Kirche in Western Islands
1477 a.d. --> Werkstatt in Ayrshire
1482 a.d. --> Übungsplatz in Aberdeen
Der zweite große erwähnenswerte Part der schottischen Geschichte ist zu dieser Periode die Einführung Charles am Hofe des Königs. Diese geht einher mit einer Staatsehe mit Aragon und einer innenpolitischen Änderung. Schottland stärkt die Rechte des Volkes, so dass wieder ein wichtiger Schritt in Richtung freie Untertanen getätigt wurde. Dies wird begleitet mit einer steigenden Inflation, ist aber im gesamten zu vernachlässigen.
Zwei weitere Ereignisse lassen Schottland aufhorschen. Da wäre als erstes die Wunder des Heiligen zu nennen. Das Volk glaubt fest an die katholische Kirche und deren Predigen. Dadurch gelingt es uns das Reich stabil und konstant zu halten. Das zweite Ereignis sorgt für größere Aufregung, die schottischen Händler beschweren sich!

In der Aufregung gehen zwei weitere Meldungen fast unter, England hat es gewagt, Schottland wieder in ihre Einflussphäre aufzunehmen! Da kommt uns der Durchbruch im Bereich Militärtechnologie (Heer Stufe 9) gerade recht um den aufkeimenden Zorn ein wenig zu besänftigen. Die Forschungsaktivitäten bewirken eine Steigerung der Moral des Heeres.
Zwei weitere Friedensunterzeichnungen werden publik. Schweden schließt Frieden mit Nischni Nowgorod und nimmt denen weite Landstriche ab. Kastilien kann sich mit dem letzten Kriegsgegner Granada ebenfalls auf einen Frieden einigen. Auch hier wechseln einige Provinzen den Eigentümer (1477 a.d.). Das ehemals so große Kastilien geht am Stock!


1478 n Chr. predigen einige Priester in Schottland die Häresie!

England nutzt die schottischen Probleme um sich auch mal wieder zu Wort zu melden. Der englische König warnt uns offiziell keine Nachbarländer (wen meinen?) in einen Krieg zu ziehen. Er muss wohl geistig umnachtet sein, denn außer England haben wir keinen Nachbarn. Ah, uns dämmert, sie haben Angst vor uns!!!
Das Jahr 1479 a.d. wird begonnen mit einem Krieg! Unser Bündnispartner Schweden erklärt dem deutschen Orden den Krieg. Schweden ist dabei aber schlau genug, uns nicht in diesen Krieg mit hinein zu ziehen, denn wir haben sehr gute Beziehungen zum Orden und hätten im Falle eines Aufrufs zu den Waffen ablehnen müssen. Gott sei dank bleibt uns dies erspart. Rtotzdem erfüllt es uns nicht mit Freude, mit ansehen zu müssen, wie sich zwei Freunde Schottlands gegenseitig bekämpfen. Allerdings imponiert dem König die schwedische Vorgehensweise und man schmiedet Pläne um diese (strategische Landgewinnung) nachzuahmen. Wir finden ein scheinbar wehtloses Opfer... Kastilien. Das Land ist noch geschwächt dank der lang andauernden Kriege mit Portugal, aragon und Granada. Außerdem sind eventuelle Grantler in Europa, die Großmächte, selbst noch am Wunden lecken, eine Intervention ist deshalb wenig wahrscheinlich. Wir haben zwar keinen legitimen Grund, doch das hält uns nicht davon ab Kastilien im zweiten Halbjahr 1479 a.d. den Krieg zu erklären. Dem stolzen Pfau, Ramirez unserem Freund, teilen wir dieses Vorhehen nicht mit, wohlwissend dass dies für Verstimmung sorgen wird.
Unser Plan sieht vor, das geteilte Kastilien zu erst von Süden her anzugreifen (Step 1). Über Valencis senden wir unsere 1st Scotish Army nach Toledo, eine Provinz mit Goldvorkommen. Man hofft dabei, dass Kastilien keine Truppen aus dem Norden heranführen kann da das Land praktisch zweigeteilt ist. König James II. de Bourgogne lässt es sich nicht nehmen, das Heer persönlich anzuführen.
Step 2, so die Planung ist dann die zweite Welle, der Angriff von Norden her auf Asturia. Doch dieser ist gar nicht notwendig, denn Portugal gewährt unseren Truppen das Durchmarschrecht und wir greifen nach erfolgreicher Belagerung von Toledo und Madrid auf dem Landwege an.

Die bislang siegreiche 1st Scotish Army belagert nun Burgos und von den Highlands wurde die Highland Army dem Krieg hinzugezogen. Diese kümmert sich nun um Asturia. Die kastilische Armee sieht sich deshalb an zwei Fronten dem Feind gegenüber. Avignon und Hennegau, zwei treue Verbündette Kastiliens erklären sich zwar solidarisch mit den angegriffenen, doch aktiv werden die beiden Kleinstaaten nicht in den Krieg eingreifen (1480 a.d.).

In der Heimat wird zu dieser Zeit der Durchbruch in Regierungstech Stufe 10 bekannt gegeben. König James II. nimmt diese Nachricht auf dem Schlachtfeld in Burgos mit Freude entgegen. Die üblicherweise traditionellen Spendenaufrufe für den Krieg werden diesmal nicht durchgeführt. Der dadurch in Eruopa erscheinende Effekt, wir gewinnen ein großes Maß an Prestige hinzu verblüfft uns dann aber doch!

Unterdessen schreiten die schottischen Armeen voran. Kastilien versucht bald im Monatsrhythmus uns einen Frieden anzubieten und offeriert uns dabei gar zwei ihrer Provinzen (Burgos und Madrid). Da für uns strategisch nicht zufriedenstellend gelegen lehnen wir vorerst ab. In ihrer Verzweiflung geht die kastilische Armee gegen Asturia vor und die Highlands Army wird dabei auf de mfalschen Fuss erwischt und muss sich ins benachbarte Portugal zurück ziehen um Kräfte zu sammeln. Nachdem Burgos an Schottland fällt, kann mit vereinten Kräften die richtige Machtverteilung in diesem Krieg wieder hergestellt werden. Nach der Vernichtung der Gegnerarmee ist der Weg frei die beiden verbliebenen kastilischen Provinzen zu erobern. Wir planrn die Vasallierung des ehemals kastilischen Reiches.
Da erreicht uns eine üble Kunde, König James II. sieht sich falschen Vorwürfen ausgesetzt. Diese wurden mit Sicherheit von Kastilien eingestreut um auf politischen Wege gegen uns Stimmung zu machen. Alles leugnen hilft nichts, wir verlieren einiges an Legimität.

Weitere Wochen und Monate ziehen ins Land und die Belagerungen dauern fort. Hennegau sieht nun ein, dass es unsinnig ist, mit uns Krieg zu führen und stimmt einen weißen Frieden zu. Unsere Drohung bald gegen sie zu Felde ziehen zu wollen war sehr beeindruckend. Wenig später, die verbliebenen Landstriche Asturia und Leon sind auch an uns gefallen, trifft man sich zu Verhandlungen über den Frieden. Unsere Forderung nach Vasallierung des Landes wird zurückgewiesen. Deshalb einigt man sich darauf, dass das geteilte Kastilien die nördlichen Provinzen in Gänze an Schottland abzutreten hat. Wir gewinnen also drei wertvolle Provinzen hinzu!

Ramirez ist stocksauer auf uns, Connor MacLeod, weil wir keinen entsprechenden Einfluss auf König James II. genommen hatten. Aus Respekt voreinander sind wir beide in den Schlachte nicht in Erscheinung getreten, aber Kastilien hatte auch so nicht den Hauch einer Chance.
In den nächsten Monaten sichern wir der florentinischen Schule weiterhin unserer Unterstützung zu. Schottland ist nun nicht länger in der Einflussphäre von England (warum auch immer) und unsere konsquenten Bemühungen unsere Bürokratie zu säubern scheint endlich dauerhaft von Erfolg begleitet zu werden.

Nach über 65 Jahren Dienst als Regierungsberater der schottischen Krone verstirbt James Wilkie mit 93 Jahren in Edinburgh. Um seine unschätzbaren Dienste zu honorieren, bekommt er ein katholisches Begräbnis, welches seinesgleichen sucht und noch nicht einmal der Papst hat solche Ehren von uns bekommen! Als Regierungsberater folgt dem Verstorbenen Micheil Selkirk nach und wir hoffen, dass seine Dienste irgendwann ähnliche Erwähnungen in den Geschichtsbüchern Schottlands finden mögen.

- Allenthalben
- Rang 14
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Scotland vs. England
1484 a.d. - 1489 a.d.

Schottland hat also Land dazu gewonnen und das fernab der Heimat. Unser adeliger Freund Juan Sánchez Villa-Lobos Ramírez ist uns wieder wohlgesonnen und hat uns bzw. den Schotten verziehen. "Ich kann doch überall hin ziehen und jedem Herrscher meine Dienste anbieten" sagt er mit einem schmunzeln im Gesicht. Seine Freude wird aber bald eingetrübt, als Portugal die Gunst dedr Stunde für sie ergreift, und das am Boden liegende Kastilien nach einem neuerlichen, aber kurzen Krieg, final annektiert. Die letzten beiden kastilischen Provinzen gehen in portugiesischen Besitz über und das ehemals so stolze Königreich Kastilien ist nicht mehr!
Granada kommt, wegen der aus ihrer Sicht portugiesischen Bedrohung, mit einem Bündnisvorschlag auf uns zu. Wir haben kein Problem mit Portugal, trotzdem nehmen wir diesen Vorschlag an, könnte Granada uns doch zur Hilfe eilen, wenn unsere neuen Provinzen Asturia, Leon oder Burgos in Gefahr sind. Nun ist es Portugal, die sich nicht wirklich über unseren Schachzug freuen, aber das war zu erwarten. Im ersten Frust belegt uns Portugal mit einem Handelsembargo. Das tut uns nicht weiter weh, unsere Händler sind sowieso Pfeifen...

König James OO. de Bougogne, ein Sohn eines einfachen Bauern? Diesen Vorwürfen sieht sich der König aktuell ausgesetzt. Ungeheuerliche Anschuldigungen gegenüber dem Mann, der Schottland vorangebracht hat. Der Hof leugnet diesen Vorwurf selbstverständlich! Das Königshaus verliert Legitimität, doch die intelligentne Schotten denken sich, egal ob blaublütig oder nicht, hauptsache Schottland geht es gut! Leider sind dies die wenigsten Bürger Schottland, die Stabilität im Land sinkt.
Am königshofe sind derweil weitere Veränderungen im Gange. Der langjährige Flottenreformer Robert Cunyngham verstirbt eines natürlichen Todes und räumt seinen Beraterplatz am Hof. Micheil Selkirk, Berater seiner Majestät in Regierungsfragen bringt seinen Bruder Cinead ins Gespräch, der ein toller Händler sein soll. Wir nehmen ebenfalls Einfluss auf den König und begründen dies mit der Stärkung des Handelssektors. Auf dass wir in absehbarer Zeit dauerhaft handeln können. So kommt es, Cinaed Selkirk wird angestellt und kümmert sich nun um die kaufmännischen Belange am Hof.

Der 4. November des Jahres 1484 des Herrn, geht unfreiwillig in die Geschichte Schottlands ein.
England erklärt Schottland den Krieg!

Völlig unvorbereitet trifft uns diese Nachricht! Einen Kriegsgrund können die Engländer nicht vorweisen, ehrenloses Pack. Die Mission vasalliert Schottland wich zwischenzeitlich und wir wähnten uns erst einmal in Sicherheit vor den expansionsfreudigen Engländern. Die Ereignisse überschlagen sich, alle vier Bündnispartner erklären sich solidarisch mit Schottland und treten, ohne dass wir einen Ruf zu den Waffen starten mussten, auf unserer Seite in den Krieg ein. Unser Herz erfüllt sich mit Freude ob der treuen Bündnispartner!


Portugal überrascht uns mit ihrer Entscheidung sehr, denn die Geschichte des Landes beschreibt eigentlich eine langjährige Freundschaft mit den Engländern. Immerhin hat man bereits mehrere Male Seite an Seite mit England gekämpft (auch gegen uns). Die Vergangenheit soll ruhen, nun gilt es den ungerechten Krieg mit seinen unzähligen Kämpfen zu bestehen. Während die Kriegssteuern erhoben werden, erfüllt sich auf unserer Seite ohne dazutun unsere Mission und eine neue steht bereit.

Die beiden Grenzarmeen, die Lothian Army und die Ayrshire Army machen sich sofort daran die bewährte Taktik der verbrannten Erde aus dem Krieg der Freiheit erneut anzuwenden. Danach soll man sich in die Highlands zurück ziehen, so der Plan. Für die Lothian Army kommt es anders, man hat gerade das eigene Land angezündet, da tauchen hinter den Hügeln auch schon die 15 Regimenter des Gegners auf. Die Lothian Army hat keine Chance in diesem ungleichen Kampf! England ist Schottland natürlich militärisch überlegen, nicht nur auf dem Wasser, natürlich auch auf dem Land!


Diese erste Niederlage und der Hass auf dei Engländer, die fortwährend ohne Recht uns Schotten unterjochen wollen sorgen dafür, dass sich der schottische Widerstadn einmal mehr formiert. In den Highlands sammeln sich bereits wieder die freiwilligen der Highlands Army, die sogleich den stehenden Truppen des Knigs angegliedert werden um eine schlagkräftige Hauptstreitmacht aufs Feld schicken zu können.

Während die Highland Army aber noch abwartet wie sich der Feind verhält, macht sich die 1st Scotish Army, aktuell stationiert in Leon, auf den langen Weg durch Frankreich, um die englische Provinz Picardie auff dem Festland, an der Grenze zu Frankreich zu erobern. Unterdessen hofft man auf Unterstützung Neapels, die ihre Nachbarprovinz Abbruzzen einnehmen soll.

In der Heimat werden weitere drei Infanterieregimenter werden ausgehoben und der Highland Army zugeführt. Diese kommt nach Abschluss dieses Vorganges auf 21 Regimenter, die bis an die Zähne bewaffnet, mit Wut im Bauch gegen die Invasoren vorgehen sollen wenn die Zeit gekomment ist.
Für King James II. de Bougogne ist dies alles zuviel. Nicht mehr der jüngste, hat er seit den letzten Kriegen ein wenig Bauch angesetzt, erliegt einem Herzstillstand. Ein schlechtes Omen? Sein Sohn Charles I. de Bourgogne besteigt sofort den frei gewordenen Thron. Ein neuer Herrscher, der alle Voraussetzungen mitbringt um ein Königreich wie Schottland zu führen.

Während der Feind Lothian und Ayrshire belagert, tun es die kombinierten Truppen Portugals und Granada es ihnen gleich und landeten auf der irischen Insel um dort die Provinzen Meath und Leinster zu erobern.

Die Highland Army ist immer noch nicht aktiv in Szene getreten, man wartet noch auf den neuen General, der anstatt des vormaligen Königs himself, die Armee anführen soll. General Barclay Forbes gilt als Meister seines Fachs und wird den Engländern das Fürchten lehren!

Trotz des Krieges schickt der neue König Charles I. seine Diplomaten aus um die Staatsehen in Europa zu erneuern, die nach dem Tod von seinem Vater James II. nicht mehr länger existierten. So kommt es, dass neue Staatsehen mit Frankreich, Burgund, Schweden und Neapel geschlossen werden. Von Frankreich erhofft man sich erneut Kriegssubventioenen, die aber den ganzen Krieg nicht eintreffen werden (soviel sei vorweg genommen). Dafür erobert man die Picardie (1485 a.d.).

1485/86 a.d. finden zahlreiche Schlachten auf der Insel statt, die Highland Army tritt ins Geschehen und räumt unter den Engländern auf! In den Geschichtsbüchern werden siegreiche Schlachten von General Forbes erwähnt:
Schlacht von Fife, 10.000 getötete englische Soldaten
Schlacht von Highlands, 800 Engländer gehen in Gefangenschaft
Schlacht von Cumbria, 2.400 Englander fallen auf für sie heimischen Boden
Schlacht von Yorkshire, 8.200 Mann werden verwundet oder getötet
Schlacht von Lothian, 2.000 Belagerer werden aufgespießt
Schlacht von Ayrshire, 1.600 Angreifer verlieren ihren Kopf
Schlacht von Cumbria, 10.700 fliehende Soldaten werden abgemurkst
Schlacht von Lothian, weitere 2.000 Belagerer finden den Tod
Schlacht von Fife, 2.000 Mann werden gefangen genommen
Die Liste der Schlachten ließe sich beliebig fortsetzen, dei Engländer heben neue Truppen aus, nur um diese kurz darauf im Kampf gegen die Highlands Army zu verlieren. Die Highlands Army erreicht Kultstatus, jeder Junge in Schottland hofft eines Tages BEstandteil dieser großartigen Amree sein zu dürfen, die dem Feind das LEben nicht nur schwer macht, nein die gar noch die Vorraussetzungen schafft um den Gegenangriff gegen die Engländer zu starten.
Auf der englischen Insel machen die Schotten die Musik, auf der irischen Insel haben die Besatzer leichtes Spiel, da keine gegnerischen Truppen das Vorhaben stören. Das Bündnis Granada/Portugal hat bereits drei der vier englischen Provinzen besetzt.

England kommt angekrochen und möchte einen weißen Frieden...
Lächerlich!
Wir werden nun zum Gegenangriff ausholen und den Aggressoren zeigen was eine Harke ist und auch in deren Ländern Angst und Schrecken verbreiten! Während auch de vierte Provinz Munster an Portugal fällt, bereiten wir unseren Marsch in den Süden vor. Zwischenzeitlich verkündet unser neuer Berater der Kaufleute den Durchbruch in Handelstech, wir erforschen Stufe 11, was aber im allgemeinen Kriegsrauschen untergeht. Nur wenige nehmen davon Notiz. Das wird sich wahrscheinlich ändern, wenn wieder Frieden herrscht.
Ganz anders ist es bei der Vermeldung von Heerestech Stufe 10, denn dieser wissenschaftliche Erfolg stärkt die kämpfenden Truppen und wird mitentscheidend für einen erfolgreichen Kriegsausgang sein. Die Moral der Truppen erhöht sich dank der neuen Erkenntnisse.
Zuerst fällt Cumbria, gefolgt von Yorkshire (1487 a.d.). Nach dem Jahreswechsel fällt auch Lancashire an die vorrückende schottische Armee. England bringt so gut wie keine Gegenwehr mehr auf und General Barclay Forbes hat relativ leichtes Spiel.

Neapel ist das erste Land, welches England ein wenig entlastet und mit dem Feind Frieden schließt. Wir danken unseren Bündnispartner dafür, dass sie die Abbruzzen eingenommen hatten, was moralisch für uns sehr wertvoll war, denn keine englische Provinz auf dieser Welt ist in diesem Krieg sicher!

Der Krieg ist entschieden! Zwar finden hier und da noch vereinzelt Schlachten statt, doch England bringt einfach nicht mehr die Masse an Soldaten auf um uns gefährlich werden zu können! Wir schaffen es sogar weitere diplomatische Winkelzüge zu veranstalten. Neue Außenminister sorgen dabei für eine Steigerung der Beziehungen, insbesondere zu unseren Bündnispartnern.
Nachdem wir Northumberland eingenommen hatten, bieten wir den Engländern einen Frieden zu unseren Bedingungen an.

Die geschlagenen Engländern akzeptieren so ziemlich alles, was wir ihnen diktieren, ein wahrlich geschichtsträchtiger Sieg für die schottische Krone! Nach der Friedensunterzeichnung wird umgehend mit der entmilitarisierung Schottlands begonnen. Viele Regimenter werden aufgelöst und die stolzen Soldaten nach Hause zu ihren Familien geschickt, wo sie bestimmt an einigen Abenden fesselnde Geschichten des Krieges erzählen werden.
Die Pein für England ist noch nicht vorrüber, denn Frankreich nutzt das am Boden liegende England regelrecht aus und stößt von Süden her auf die Insel vor. Kent wurde bereits eingenommen und aktuell wird Wessex belagert. Wir sind gespannt, was es auf diesem Wege für Frankreich zu holen gibt. Das meiste haben wir uns ja bereits unter den Nagel gerissen!

In der zweiten Jahreshälfte 1488 a.d. werden die Kriegsgelder in den Ausbau des Landes investiert. Viele Provinezen Neu-Schottlands bekommen Hofmeistereien um die Stuereinkünfte langfristig anzuheben. Auch wird weiter in die militärische Infrastruktur investiert, Lothian bekommt einen Übungsplatz. Last but not least, wird die Flotte gestärkt. Im Trockendock der Highlands werden eine Karacke und zwei Galeeren aufgelegt, die nach und nach fertig gestellt werden sollen.
Mit hohem Prestige im Rücken und den erfolgen des Krieges, wird ein neuer Versuch unternommen auch auf dem Handelsparkett Fuß zu fassen. Zwei Händler werden nach Lübeck entsandt, können sich aber trotz Handelstech 11 nicht am Markt durchsetzen. Militärische Erfolge sind halt nicht gleichbedeutend mit Handelserfolgen. Dort wird mit anderen Karten gespielt.
Außenpolitish wird Granada mit einer Staatsehe für die treuen Dienste belohnt. Innenpolitisch bedankt man sich beim Volke indem man einen weiteren Schritt in Richtung freie Untertanen unternimmt und dafür die Rechte des einfachen Mannes stärkt.
1489 a.d. ist das Jahr der Forschung für Schottland. Zuerst wird der Durchbruch in Marinetech (Stufe 9) bekannt gegeben, später erfolgt auch noch die Bekanntgabe von Prodfuktionstechnologie Stufe 9. Rundum zufireden kann König Charles I. sich im Thron zurücklehnen und stolz auf seine erste Bewährungsprobe sein.
Portugal ist wohl auf den Geschmack des Krieges gekommen und führt weiter Krieg. Der Gegner lautet diesmal Aragon. Wir vermuten man möchte sich auf der iberischen Halbinsel weiter ausbreiten.
1484 a.d. - 1489 a.d.

Schottland hat also Land dazu gewonnen und das fernab der Heimat. Unser adeliger Freund Juan Sánchez Villa-Lobos Ramírez ist uns wieder wohlgesonnen und hat uns bzw. den Schotten verziehen. "Ich kann doch überall hin ziehen und jedem Herrscher meine Dienste anbieten" sagt er mit einem schmunzeln im Gesicht. Seine Freude wird aber bald eingetrübt, als Portugal die Gunst dedr Stunde für sie ergreift, und das am Boden liegende Kastilien nach einem neuerlichen, aber kurzen Krieg, final annektiert. Die letzten beiden kastilischen Provinzen gehen in portugiesischen Besitz über und das ehemals so stolze Königreich Kastilien ist nicht mehr!
Granada kommt, wegen der aus ihrer Sicht portugiesischen Bedrohung, mit einem Bündnisvorschlag auf uns zu. Wir haben kein Problem mit Portugal, trotzdem nehmen wir diesen Vorschlag an, könnte Granada uns doch zur Hilfe eilen, wenn unsere neuen Provinzen Asturia, Leon oder Burgos in Gefahr sind. Nun ist es Portugal, die sich nicht wirklich über unseren Schachzug freuen, aber das war zu erwarten. Im ersten Frust belegt uns Portugal mit einem Handelsembargo. Das tut uns nicht weiter weh, unsere Händler sind sowieso Pfeifen...

König James OO. de Bougogne, ein Sohn eines einfachen Bauern? Diesen Vorwürfen sieht sich der König aktuell ausgesetzt. Ungeheuerliche Anschuldigungen gegenüber dem Mann, der Schottland vorangebracht hat. Der Hof leugnet diesen Vorwurf selbstverständlich! Das Königshaus verliert Legitimität, doch die intelligentne Schotten denken sich, egal ob blaublütig oder nicht, hauptsache Schottland geht es gut! Leider sind dies die wenigsten Bürger Schottland, die Stabilität im Land sinkt.
Am königshofe sind derweil weitere Veränderungen im Gange. Der langjährige Flottenreformer Robert Cunyngham verstirbt eines natürlichen Todes und räumt seinen Beraterplatz am Hof. Micheil Selkirk, Berater seiner Majestät in Regierungsfragen bringt seinen Bruder Cinead ins Gespräch, der ein toller Händler sein soll. Wir nehmen ebenfalls Einfluss auf den König und begründen dies mit der Stärkung des Handelssektors. Auf dass wir in absehbarer Zeit dauerhaft handeln können. So kommt es, Cinaed Selkirk wird angestellt und kümmert sich nun um die kaufmännischen Belange am Hof.

Der 4. November des Jahres 1484 des Herrn, geht unfreiwillig in die Geschichte Schottlands ein.
England erklärt Schottland den Krieg!

Völlig unvorbereitet trifft uns diese Nachricht! Einen Kriegsgrund können die Engländer nicht vorweisen, ehrenloses Pack. Die Mission vasalliert Schottland wich zwischenzeitlich und wir wähnten uns erst einmal in Sicherheit vor den expansionsfreudigen Engländern. Die Ereignisse überschlagen sich, alle vier Bündnispartner erklären sich solidarisch mit Schottland und treten, ohne dass wir einen Ruf zu den Waffen starten mussten, auf unserer Seite in den Krieg ein. Unser Herz erfüllt sich mit Freude ob der treuen Bündnispartner!


Portugal überrascht uns mit ihrer Entscheidung sehr, denn die Geschichte des Landes beschreibt eigentlich eine langjährige Freundschaft mit den Engländern. Immerhin hat man bereits mehrere Male Seite an Seite mit England gekämpft (auch gegen uns). Die Vergangenheit soll ruhen, nun gilt es den ungerechten Krieg mit seinen unzähligen Kämpfen zu bestehen. Während die Kriegssteuern erhoben werden, erfüllt sich auf unserer Seite ohne dazutun unsere Mission und eine neue steht bereit.

Die beiden Grenzarmeen, die Lothian Army und die Ayrshire Army machen sich sofort daran die bewährte Taktik der verbrannten Erde aus dem Krieg der Freiheit erneut anzuwenden. Danach soll man sich in die Highlands zurück ziehen, so der Plan. Für die Lothian Army kommt es anders, man hat gerade das eigene Land angezündet, da tauchen hinter den Hügeln auch schon die 15 Regimenter des Gegners auf. Die Lothian Army hat keine Chance in diesem ungleichen Kampf! England ist Schottland natürlich militärisch überlegen, nicht nur auf dem Wasser, natürlich auch auf dem Land!


Diese erste Niederlage und der Hass auf dei Engländer, die fortwährend ohne Recht uns Schotten unterjochen wollen sorgen dafür, dass sich der schottische Widerstadn einmal mehr formiert. In den Highlands sammeln sich bereits wieder die freiwilligen der Highlands Army, die sogleich den stehenden Truppen des Knigs angegliedert werden um eine schlagkräftige Hauptstreitmacht aufs Feld schicken zu können.

Während die Highland Army aber noch abwartet wie sich der Feind verhält, macht sich die 1st Scotish Army, aktuell stationiert in Leon, auf den langen Weg durch Frankreich, um die englische Provinz Picardie auff dem Festland, an der Grenze zu Frankreich zu erobern. Unterdessen hofft man auf Unterstützung Neapels, die ihre Nachbarprovinz Abbruzzen einnehmen soll.

In der Heimat werden weitere drei Infanterieregimenter werden ausgehoben und der Highland Army zugeführt. Diese kommt nach Abschluss dieses Vorganges auf 21 Regimenter, die bis an die Zähne bewaffnet, mit Wut im Bauch gegen die Invasoren vorgehen sollen wenn die Zeit gekomment ist.
Für King James II. de Bougogne ist dies alles zuviel. Nicht mehr der jüngste, hat er seit den letzten Kriegen ein wenig Bauch angesetzt, erliegt einem Herzstillstand. Ein schlechtes Omen? Sein Sohn Charles I. de Bourgogne besteigt sofort den frei gewordenen Thron. Ein neuer Herrscher, der alle Voraussetzungen mitbringt um ein Königreich wie Schottland zu führen.

Während der Feind Lothian und Ayrshire belagert, tun es die kombinierten Truppen Portugals und Granada es ihnen gleich und landeten auf der irischen Insel um dort die Provinzen Meath und Leinster zu erobern.

Die Highland Army ist immer noch nicht aktiv in Szene getreten, man wartet noch auf den neuen General, der anstatt des vormaligen Königs himself, die Armee anführen soll. General Barclay Forbes gilt als Meister seines Fachs und wird den Engländern das Fürchten lehren!

Trotz des Krieges schickt der neue König Charles I. seine Diplomaten aus um die Staatsehen in Europa zu erneuern, die nach dem Tod von seinem Vater James II. nicht mehr länger existierten. So kommt es, dass neue Staatsehen mit Frankreich, Burgund, Schweden und Neapel geschlossen werden. Von Frankreich erhofft man sich erneut Kriegssubventioenen, die aber den ganzen Krieg nicht eintreffen werden (soviel sei vorweg genommen). Dafür erobert man die Picardie (1485 a.d.).

1485/86 a.d. finden zahlreiche Schlachten auf der Insel statt, die Highland Army tritt ins Geschehen und räumt unter den Engländern auf! In den Geschichtsbüchern werden siegreiche Schlachten von General Forbes erwähnt:
Schlacht von Fife, 10.000 getötete englische Soldaten
Schlacht von Highlands, 800 Engländer gehen in Gefangenschaft
Schlacht von Cumbria, 2.400 Englander fallen auf für sie heimischen Boden
Schlacht von Yorkshire, 8.200 Mann werden verwundet oder getötet
Schlacht von Lothian, 2.000 Belagerer werden aufgespießt
Schlacht von Ayrshire, 1.600 Angreifer verlieren ihren Kopf
Schlacht von Cumbria, 10.700 fliehende Soldaten werden abgemurkst
Schlacht von Lothian, weitere 2.000 Belagerer finden den Tod
Schlacht von Fife, 2.000 Mann werden gefangen genommen
Die Liste der Schlachten ließe sich beliebig fortsetzen, dei Engländer heben neue Truppen aus, nur um diese kurz darauf im Kampf gegen die Highlands Army zu verlieren. Die Highlands Army erreicht Kultstatus, jeder Junge in Schottland hofft eines Tages BEstandteil dieser großartigen Amree sein zu dürfen, die dem Feind das LEben nicht nur schwer macht, nein die gar noch die Vorraussetzungen schafft um den Gegenangriff gegen die Engländer zu starten.
Auf der englischen Insel machen die Schotten die Musik, auf der irischen Insel haben die Besatzer leichtes Spiel, da keine gegnerischen Truppen das Vorhaben stören. Das Bündnis Granada/Portugal hat bereits drei der vier englischen Provinzen besetzt.

England kommt angekrochen und möchte einen weißen Frieden...
Lächerlich!
Wir werden nun zum Gegenangriff ausholen und den Aggressoren zeigen was eine Harke ist und auch in deren Ländern Angst und Schrecken verbreiten! Während auch de vierte Provinz Munster an Portugal fällt, bereiten wir unseren Marsch in den Süden vor. Zwischenzeitlich verkündet unser neuer Berater der Kaufleute den Durchbruch in Handelstech, wir erforschen Stufe 11, was aber im allgemeinen Kriegsrauschen untergeht. Nur wenige nehmen davon Notiz. Das wird sich wahrscheinlich ändern, wenn wieder Frieden herrscht.
Ganz anders ist es bei der Vermeldung von Heerestech Stufe 10, denn dieser wissenschaftliche Erfolg stärkt die kämpfenden Truppen und wird mitentscheidend für einen erfolgreichen Kriegsausgang sein. Die Moral der Truppen erhöht sich dank der neuen Erkenntnisse.
Zuerst fällt Cumbria, gefolgt von Yorkshire (1487 a.d.). Nach dem Jahreswechsel fällt auch Lancashire an die vorrückende schottische Armee. England bringt so gut wie keine Gegenwehr mehr auf und General Barclay Forbes hat relativ leichtes Spiel.

Neapel ist das erste Land, welches England ein wenig entlastet und mit dem Feind Frieden schließt. Wir danken unseren Bündnispartner dafür, dass sie die Abbruzzen eingenommen hatten, was moralisch für uns sehr wertvoll war, denn keine englische Provinz auf dieser Welt ist in diesem Krieg sicher!

Der Krieg ist entschieden! Zwar finden hier und da noch vereinzelt Schlachten statt, doch England bringt einfach nicht mehr die Masse an Soldaten auf um uns gefährlich werden zu können! Wir schaffen es sogar weitere diplomatische Winkelzüge zu veranstalten. Neue Außenminister sorgen dabei für eine Steigerung der Beziehungen, insbesondere zu unseren Bündnispartnern.
Nachdem wir Northumberland eingenommen hatten, bieten wir den Engländern einen Frieden zu unseren Bedingungen an.

Die geschlagenen Engländern akzeptieren so ziemlich alles, was wir ihnen diktieren, ein wahrlich geschichtsträchtiger Sieg für die schottische Krone! Nach der Friedensunterzeichnung wird umgehend mit der entmilitarisierung Schottlands begonnen. Viele Regimenter werden aufgelöst und die stolzen Soldaten nach Hause zu ihren Familien geschickt, wo sie bestimmt an einigen Abenden fesselnde Geschichten des Krieges erzählen werden.
Die Pein für England ist noch nicht vorrüber, denn Frankreich nutzt das am Boden liegende England regelrecht aus und stößt von Süden her auf die Insel vor. Kent wurde bereits eingenommen und aktuell wird Wessex belagert. Wir sind gespannt, was es auf diesem Wege für Frankreich zu holen gibt. Das meiste haben wir uns ja bereits unter den Nagel gerissen!

In der zweiten Jahreshälfte 1488 a.d. werden die Kriegsgelder in den Ausbau des Landes investiert. Viele Provinezen Neu-Schottlands bekommen Hofmeistereien um die Stuereinkünfte langfristig anzuheben. Auch wird weiter in die militärische Infrastruktur investiert, Lothian bekommt einen Übungsplatz. Last but not least, wird die Flotte gestärkt. Im Trockendock der Highlands werden eine Karacke und zwei Galeeren aufgelegt, die nach und nach fertig gestellt werden sollen.
Mit hohem Prestige im Rücken und den erfolgen des Krieges, wird ein neuer Versuch unternommen auch auf dem Handelsparkett Fuß zu fassen. Zwei Händler werden nach Lübeck entsandt, können sich aber trotz Handelstech 11 nicht am Markt durchsetzen. Militärische Erfolge sind halt nicht gleichbedeutend mit Handelserfolgen. Dort wird mit anderen Karten gespielt.
Außenpolitish wird Granada mit einer Staatsehe für die treuen Dienste belohnt. Innenpolitisch bedankt man sich beim Volke indem man einen weiteren Schritt in Richtung freie Untertanen unternimmt und dafür die Rechte des einfachen Mannes stärkt.
1489 a.d. ist das Jahr der Forschung für Schottland. Zuerst wird der Durchbruch in Marinetech (Stufe 9) bekannt gegeben, später erfolgt auch noch die Bekanntgabe von Prodfuktionstechnologie Stufe 9. Rundum zufireden kann König Charles I. sich im Thron zurücklehnen und stolz auf seine erste Bewährungsprobe sein.
Portugal ist wohl auf den Geschmack des Krieges gekommen und führt weiter Krieg. Der Gegner lautet diesmal Aragon. Wir vermuten man möchte sich auf der iberischen Halbinsel weiter ausbreiten.
- Wilhelm Klink
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- Registriert: Fr 19.01.2007, 21:13
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Double-O-James, Geheimwaffe des schottischen KönigreichesAllenthalben hat geschrieben:König James OO. de Bougogne...
Hättet Ihr nicht versuchen können, den Engländern die Vasallisierung überzuhelfen? Irgendwann hätte man sie dann vlt. von einem Vereinigten Königreich von Schottland und England "überzeugen" können.
Und warum löst Ihr die Truppen nach dem Krieg wieder auf? Hat das spielerische Auswirkungen?