Runde 14
Intensität der Kämpfe nimmt zu

Nach einem enttäuschenden Fußballwochenende und vielen Stunden PlanetSide 2 und Rise of Flights geht es nun weiter an der Ostfront.
Während die Heeresgruppe Nord anscheinend Urlaub am Peipussee macht und sich nur selten zu Offensivaktionen hinreißt, kam es zu größeren Gefechten entlang der gesamten Smolenskfront
Smolenskfront - Nordabschnitt
Kholm musste geräumt werden, um den Verlust der dortigen Divisionen zu verhindern. Eilig wird nun eine improviserte Front in den Wäldern östlich des Flusses Lovat organisiert. Die fast kampflose Aufgabe der versumpften Gebiete an diesem Gewässer ist ärgerlich.
Die Frontstadt Nevel ist durch deutsche Vorstöße nun gefährlich expansioniert. Entlastungsangriffe konnten aber nicht durchgeführt werden, da unsere wenigen Reserven gebraucht werden um ein weiteres Vordringe der Faschisten zu verhindern.
Smolenskfront - Abschnitt Mitte
Die Heeresgruppe Mitte steht am Smolenskerfrontbogen nun in voller Breite. Besonders bei Mogilev im Süden, werden in den kommenden Tagen schwere Gefechte erwartet.
Nördlich der kleinen Stadt Sloveni konnte unsere schwere Artillerie einige empfindliche Salven landen.
Smolenskfront - Südabschnitt
Hier ist es dank hinterhältigen Pionieren, Absprung von feindlichen Spezialeinheiten, der feindlichen 3. Panzerdivisionen gelungen Gomel zu umfassen. Versträrkungen werden hier dringend benötigt!
Dnjeprfront - Kiew
Durch das Versagen unserer Truppen vor Gomel, muss jetzt die nördlich Flanke der Frontstadt Kiev geschützt werden. Herfür werden Truppen nach Chernigov verlegt.
Vor der ukrainischen Metropole selber, kam es bereits zu ersten leichten Gefechten mit den faschistischen Invasoren.
Marschall Semjon Budjonny verkündet derweil mit Freude, dass unsere Frontlinie am südlichen Dnjepr eisern steht, ganz nach dem Vorbild unseres ehrenwerten Genossen Stalin.
Budjohnny, hintere Reihe erster von Links, ist sich gegenüber den anderen Marschällen sicher, dass er die Heeresgruppe Süd am Dnjepr aufhalten kann

Festung Odessa
Die zur Festung erklärte Schwarzmeermetropole, derweil seit Wochen von rumänischen Truppen umstellt, wehrt sich mit Händen und Füßen. In den letzten Tagen gingen vom Stadzentrum aus drei schwere Artileriesalven auf die Belagerer nieder und konnten jeweils, unbestätigten Berichten zufolge, weit über 20% Ausfälle beim Feind verursachen.
Unter schweren Beschuss versuchen rumänische Truppen noch so jedes kleine Versteck zu nutzen

WWS
Obwohl unsere Luftwaffe hervorragende Arbeit leistet und den faschistischen Fliegern schwer zusetzt, haben unsere Fliegerinnen und Flieger mittlerweile hohe Verluste zu beklagen.
Leider ein zu häufiges Bild: eine abgeschosse Yak 1

Was meinen die Generäle? Eine Pause für unsere Helden der Lüfte? Die deutsche Abriegelung und Bodenbombardements haben in letzter Zeit doch deutlich nachgelassen, jedoch würden wir den feindlichen Lufstreitkämpfen eine Atempause gönne, aber unseren Leuten auch.
Berlin wird wohl diesen Winter nichts, aber auf die Winteroffensive freue ich mich schon. Je nachdem wie Taifun verläuft könnte das meine erste größere Offensive in TOAW werden. Ich ahne Schreckliches

General 3.4 wird mich aufjedenfall davon abhalten den Deutschn frühzeitig unter Druck zu setzen. Vielleicht kann man den nachteil der Version ja mit der späteren zahlenmäßigen Überlegenheit ab 44 ausgleichen, aber bis dahin ist es noch ein langer Weg.
Ah, ich habe erst jetzt den Beitrag von Vernichter gesehen bezüglich der Krim.
Ja ich könnte meine Truppe von Kherson wegziehen und nach Perekop verlagern, dadurch meine abzudeckende Front enorm verkleinern und in der Ukraine an vielen Stellen mit einer zweigliedrigen Front arbeiten.
Die Frage ist nur, wie soll der Deutsch da noch durch kommen?
Ich spiel dieses Szneario nicht unbedingt auf Sieg mit allen Mitteln, da ein Sieg in dieser Version realtiv wertlos ist.
Liebers teste ich etwas herum und mache auch bewusst Fehler, wie etwa die frühe Verteidigungslinie bei Minsk und an der Stalinlinie, einmal um Erfahrung zu sammeln und zum anderen, um die Partie wenigstens etwas offen zu halten.
Wenn ich unbedingt gwinnn wollte, hätte ich so verteidigt wie Ammans Gegenspieler, aber ich denke, das nimmt beiden Parteien dank 3.4 den Spaß.
Das heißt natürlich nicht, dass ich Vorschläge und Tipps ablehne aber zur Zeit habe ich den Verlust der Krim, und damit Odessas, sowie Smolensk noch durchaus eingeplant,