Aberation-MP Laenderwahl
- Duke of York
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Hatten wir schonmal. Am Ende war Ungarn recht früh erledigt und die Hanse war Freiwild.Anton hat geschrieben:...und dass Bayern sowohl die Hanse als auch Ungarn kaputtmacht, das glaube ich nicht. Wenn Bayern das schafft, dann nur wenn die beiden sich miserabel koordinieren und überhaupt nicht absprechen.
Marc Bloch: "Misunderstanding of the present is the inevitable consequence of ignorance of the past."
- suo
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Hat da nicht jemand was von störrisch erzählt?
Die Ungarn werden sich schon nicht verprügeln lassen.
Ausser es gibt einen störrischen Bayern, wie Euch, der nur deshalb spielt, um zu beweisen, dass er es könnte und im Recht bleiben will.
Und selbst dann... müsste man erstmal abwarten, wie der Krieg läuft.
Übrigens: Wenn Ihr Ungarn für einen kranken Mann haltet, wie wäre es mit ein paar Verbesserungen?
Die Ungarn werden sich schon nicht verprügeln lassen.
Ausser es gibt einen störrischen Bayern, wie Euch, der nur deshalb spielt, um zu beweisen, dass er es könnte und im Recht bleiben will.
Und selbst dann... müsste man erstmal abwarten, wie der Krieg läuft.
Übrigens: Wenn Ihr Ungarn für einen kranken Mann haltet, wie wäre es mit ein paar Verbesserungen?
Der Wanderer muß nicht nur den Weg, sondern auch den Horizont dahinter sehen.
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Die Lösung für Ungarn war, dass man statt Bayern ein gepimptes Schwaben nimmt. Andere Vorschläge (ausser Bayerns HS in die Pfalz zu legen) gab es nicht. Da drehen wir uns hier im Kreis.suo hat geschrieben:Übrigens: Wenn Ihr Ungarn für einen kranken Mann haltet, wie wäre es mit ein paar Verbesserungen?![]()
Ist Uns auch letztlich egal. Moses soll entscheiden und gut ist.
Marc Bloch: "Misunderstanding of the present is the inevitable consequence of ignorance of the past."
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Ich halte die Bayern für kein ungarisches Problem. Im ersten MP war Siggi z.B. mit Ungarn dominierende Landmacht.
Soviel wie ihr dem Schwaben zugeschustert habt (bessere Events als Bayern, gleich gute Monarchen und Leader, schwäbische Waffenmanu bleibt), sehe ich nicht, wieso dieser Schwabe irgendetwas an der Situation ändert, ausser dass es noch mehr deutsche Provinzen gibt und er sich noch weniger darum kümmern muss, selbst viel zu erobern.
Und dann sogar Cores auf die Norddeutschen.
Soviel wie ihr dem Schwaben zugeschustert habt (bessere Events als Bayern, gleich gute Monarchen und Leader, schwäbische Waffenmanu bleibt), sehe ich nicht, wieso dieser Schwabe irgendetwas an der Situation ändert, ausser dass es noch mehr deutsche Provinzen gibt und er sich noch weniger darum kümmern muss, selbst viel zu erobern.
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- Duke of York
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- suo
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Kann man sich doch aussuchen. Norddeutschland gibt mehr Cores, bessere Innenpolitik und ob Holland oder Norddeutschland - beides pisst die Hanse an. Südwestfrankreich ist für beide Optionen keine lukrative Alternative.
edit: Und das hier
edit: Und das hier
pisst die Ungarn mindestens genauso an wie ein Bayer - und hat die besten Sliderverschiebungen. Ebenso die automatische Annexion von Tirol - auch eindeutig gegen Ungarn. Bayern muss wenigstens drum kämpfen oder verhandeln!action_d = {
name = "Go east"
command = { type = addcore which = 351 } # Austria
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command = { type = addcore which = 350 } # Salzburg
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command = { type = sleepevent which = 2021209 }
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Der Wanderer muß nicht nur den Weg, sondern auch den Horizont dahinter sehen.
Was macht ein Hanseat, wenn er sieht dass der Bayer den Ungarn früh verprügelt?Duke of York hat geschrieben:Hatten wir schonmal. Am Ende war Ungarn recht früh erledigt und die Hanse war Freiwild.
1. Entweder fällt er in Holland und Brandenburg ein und sorgt damit dafür, dass sich das Blatt schnell wendet...
2. ...oder er beschäftigt sich lieber mit der Eroberung der Kalmarer Union/des Detuschritterordens/ einem Krieg gegen Bretagne oder Schottland, und wundert sich dann, wieso Bayern so riesig ist und ihm so mächtig auf die Nerven geht.
Ich gehe davon aus, die Hanse in dem von Euch beschriebenen Spiel betrieb eher Letzteres.
Das einzige richtige Balanceproblem ist nicht der Bayer, sondern der Bretone, der KEINE KONKURRENZ in Frankreich hat und aus England auch erstmal nicht vertrieben werden kann, jedenfalls ohne einer starken antibretonischen Koalition. (Daher mein Vorschlag, da Eichendorff hinzusetzen. Mich graust's davor, was Moses oder Stoerte daraus machen könnten
Würde der Schwabe uns bei diesem Problem abhilfe schaffen, indem er nicht nur die Hanse und den Ungar, sondern eben auch die Bretagne beschäftigt (indem er einen Anreiz bekommt, auch richtung Bordeaux oder richtung Calais zu gehen), dann hätte ich dem Plan klar zugestimmt. So aber erreicht man nichts.
Und als den Feind ich warf in Staub und Sand,
Dem Tränen Blutes aus den Augen rannen,
Da sprach er leis: Du, der mich überwand,
O hebe, eh du fällst, dich doch von dannen!
Dem Tränen Blutes aus den Augen rannen,
Da sprach er leis: Du, der mich überwand,
O hebe, eh du fällst, dich doch von dannen!
- Stoertebeker
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Mehr, als ein Bayer das könnte. Der Schwabe steht schon 2 Provinzen links vom Rhein. Deutschland wird durch Schwaben ein kleines Stückchen größer. Und letztlich hängt's ohnehin davon ab, was die Spieler draus machen. Zu sagen, wie's 1530 aussieht, wenn Schwaben holländische Kultur kriegen kann, ... müßig. E stimmt schon: Schwaben ändert nichts Grundsätzliches am Setup. Es enschärft nur die anfängliche Enge und macht die französische Option etwas attraktiver (weil der Bretone in Frankreich etwas weniger ohne menschlichen Widerstand wachsen kann. Schwaben hat übigens die realistische Option, sofort gegen Burgund zu ziehen. Die Bayern z.B. nicht hat.)Anton hat geschrieben:Was macht ein Hanseat, wenn er sieht dass der Bayer den Ungarn früh verprügelt?
1. Entweder fällt er in Holland und Brandenburg ein und sorgt damit dafür, dass sich das Blatt schnell wendet...
2. ...oder er beschäftigt sich lieber mit der Eroberung der Kalmarer Union/des Detuschritterordens/ einem Krieg gegen Bretagne oder Schottland, und wundert sich dann, wieso Bayern so riesig ist und ihm so mächtig auf die Nerven geht.
Ich gehe davon aus, die Hanse in dem von Euch beschriebenen Spiel betrieb eher Letzteres.
Das einzige richtige Balanceproblem ist nicht der Bayer, sondern der Bretone, der KEINE KONKURRENZ in Frankreich hat und aus England auch erstmal nicht vertrieben werden kann, jedenfalls ohne einer starken antibretonischen Koalition. (Daher mein Vorschlag, da Eichendorff hinzusetzen. Mich graust's davor, was Moses oder Stoerte daraus machen könnten)
Würde der Schwabe uns bei diesem Problem abhilfe schaffen, indem er nicht nur die Hanse und den Ungar, sondern eben auch die Bretagne beschäftigt (indem er einen Anreiz bekommt, auch richtung Bordeaux oder richtung Calais zu gehen), dann hätte ich dem Plan klar zugestimmt. So aber erreicht man nichts.
Ungarn kann in Ruhe Böhmen erben und sich um Polen kümmern. Die Hanse hat länger Ruhe in Norddeutschland. Wenn das Orientierungsevent für Schwaben kommt, wird der Schwabenspieler klugerweise schauen, wie die Konstellation ist: Er hat ja kein Interesse an einem Monster irgendwo. Je nach dem, wer monströs wird, kann er sich von den anderen Zugeständnisse und Unterstützung erhandeln.
In keinem Falle stellt Schwaben eine Verschlechterung der Balance dar.