Taktik und Armeegliederung
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Germanicus
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Cassius Chaerea
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Germanicus
Das mag ich aber nicht. 
Ich will geordnete Linien. Ok, es mag nicht wirklich spielentscheidend sein,a ber es sieht ästethischer aus!
Ich liebe es, wenn die Bogenschützen schißen, die Speerkämpfer in Reih und glied davor warten, der Gegneranstürmt und von rechts und links die Zange mit der Kavallerie zuschnappt!
Ich will geordnete Linien. Ok, es mag nicht wirklich spielentscheidend sein,a ber es sieht ästethischer aus!
Ich liebe es, wenn die Bogenschützen schißen, die Speerkämpfer in Reih und glied davor warten, der Gegneranstürmt und von rechts und links die Zange mit der Kavallerie zuschnappt!
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Stauffenberg
Nun, das sieht allerdings meist nervender aus, als es tatsächlich ist. Wenn Ihr die Schützen und Fusskämpfer vorab für solche Fälle zu eigenen Gruppen zusammenfasst, ist es gar nicht so schwer, die Schützen wieder zu formieren oder auch einfach die Fusskämpfer ein paar Schritte vorrücken zu lassen (wobei aber stets "Formation halten" aktiviert sein sollte), dann werden Eure Bogner sich fast von selbst wieder hinter den Fußkämpfern sammeln...Originally posted by Germanicus
Meistens ist es aber so, dass die Bogenschützen beim zurücktreten mit den anderen Fußtruppen durcheinandergeraten. Das ist ziemlich nervend. Deswegen ahlte ich sie gleich hinter der Infanterie.
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Germanicus
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Cassius Chaerea
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Germanicus
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Stauffenberg
*Besserwiss*Originally posted by Germanicus
Genau. Deswegen bewundere ich die Briten auch ein bißen. Besonders den Wellington bei Waterloo. Oder den general Picton (oder wie hieß der?):
"Sir, euer Bein! Es ist ab!"
"Bei, Gott, in der Tat, es ist ab."
Sprachs und fiel tot vom Pferd...
"Ich wollte es wäre Nacht oder die Preußen kämen..."
Es war der Earl of Uxbridge, dem, zu Pferde neben Wellington sitzend, von einer Kanonenkugel das Bein abgerissen wurde. Er überlebte die Verwundung allerdings.
Der von Euch beschriebene Dialog lautete (wenn mich mein Gedächtnis nicht trügt):
Uxbridge: "My God, Sir, I have lost my leg!"
Wellington: "My God, Sir, so You have!"
Die Fama (ob sie stimmt, vermag ich allerdings wirklich nicht zu sagen) berichtet übrigens, dass dies die einzigen Worte gewesen seien, welche die Gentlemen während der ganzen Kampagne persönlich miteinander gewechselt hätten, weil Uxbridge kurz zuvor die Familie Wellesley kompromittiert hatte, indem er mit einer jüngeren, bereits anderweitig verheirateten, Schwester des Herzogs durchgebrannt war. Bis zu jenem denkwürdigen Augenblick sollen die beiden Herren ausschließlich über ihre Adjutanten kommuniziert haben...
[OT.exe/off]
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Germanicus
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Olaf Rasmussen
Ich muß sagen, mittlerweile lassen ich die Kämpfe von meinen Generälen austragen und erfreue mich dann immer daran, das einer von ihnen wieder besser beworden ist. So sieht man auch, wie langsam die Verluste mit steigender Qualität des Generals abnehmen. Was sehr erfreulich ist.
Dazu brauch aber der General auch fähige Einheiten, einmal zur Verteidigung und dann zum Angriff. Daher habe ich für beide Arten des Kampfes unterschiedliche Armeen. Das dann auch sehr effektiv denke ich einmal. Während in einer Angriffsarmee 6 Kavallerieeinheiten dabei sind, sind es in der Verteidgung nur 4, damit mehr Bogenschützen aufgenommen werden können.
Dazu brauch aber der General auch fähige Einheiten, einmal zur Verteidigung und dann zum Angriff. Daher habe ich für beide Arten des Kampfes unterschiedliche Armeen. Das dann auch sehr effektiv denke ich einmal. Während in einer Angriffsarmee 6 Kavallerieeinheiten dabei sind, sind es in der Verteidgung nur 4, damit mehr Bogenschützen aufgenommen werden können.
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Gonzalo
Ich hab es am liebsten auch kompakt und geordnet, schöne Linien und eine saubere Aufstellung vor dem ersten Treffen. Da ist schon der Anmarsch extrem wichtig.
Wenn meine Truppen auf dem Anmarsch in Unordnung geraten, kann das schon mal dazu führen, dass ich die Schlacht gar nicht ausführe und den Rückzug antrete (Analog zu italienischen Führern des Spätmittelalters die sich ergaben oder den Kampf erst gar nicht begannen, wenn sie nur ausmanövriert waren).
Das hat zum einen mit Ästhetik zu tun, zum anderen bin ich davon überzeugt, dass eben diese Phase ebenso bedeutend für den Ausgang einer Schlacht ist wie eine saubere und geordnete, kompakte und wohlgewählte Aufstellung.
Mein Ziel ist es immer überhöht zu stehen und das Gelände maximal auszunutzen. Dabei die Einheiten aber auch so aufzustellen, dass sie sich gegenseitig unterstützen und die gesamte Kampfkraft weitgehend zeitgleich zum Tragen kommen kann.
Die Einheiten verteilen sich wie folgt (ich bevorzuge klar strukturierte Standardarmeen):
4 x 100 Mann Byzantinische Infanterie
4 x 060 Mann Trapezunter Bogenschützen
4 x 040 Mann Byzantische Kavallerie
4 x 040 Mann Gepanzerte Reiter
oder ebenfalls als Byzantiener
4 x 100 Mann Byzantinische Infanterie
4 x 060 Mann Trapezunter Bogenschützen
6 x 040 Mann Gepanzerte Reiter
2 x 040 Mann Alanen
als Spanier dann
5 x 060 Mann Hochmittelalterliche Soldaten
3 x 060 Mann Pavisen-Arbalesten / Arkebusiere
6 x 040 Mann Ulanen
2 x 040 Mann Jinetes
oder aber
4 x 096 Mann Schweizer Panzerpikeniere
4 x 060 Mann Pavisen-Arbalesten / Arkebusiere
6 x 040 Mann Ulanen
2 x 040 Mann Jinetes
Allen Armeen gemeinsam ist eine relativ starke Komponente an schlachtentscheidender Kavallerie.
Die Taktik sieht immer so aus, dass die INFANTERIE (in Linie) zusammen mit den SCHÜTZEN (in Linie dahinter) den Feind binden und an der Nase packen soll, während die Kavallerie zwei Ziele verfolgt:
1.) Die gegnerische Kavallerie vom Feld schlagen
2.) Auf einer Flankenseite ein Übergewicht schaffen und durch einen Angriff in Flanke und Rücken des Gegners, diesen (gleichsam einem Tritt in den Hintern) vom Feld zu jagen.
Das klappt vorzüglich und hat die Charakteristik eines Leberhakens im Boxen. Man sieht ihn vor lauter Deckung nicht und urplötzlich kommt er um die Ecke und raubt einem die Luft.
Der Rest ist dann meist Arbeit für die Alanen oder Jinetes.
Wenn meine Truppen auf dem Anmarsch in Unordnung geraten, kann das schon mal dazu führen, dass ich die Schlacht gar nicht ausführe und den Rückzug antrete (Analog zu italienischen Führern des Spätmittelalters die sich ergaben oder den Kampf erst gar nicht begannen, wenn sie nur ausmanövriert waren).
Das hat zum einen mit Ästhetik zu tun, zum anderen bin ich davon überzeugt, dass eben diese Phase ebenso bedeutend für den Ausgang einer Schlacht ist wie eine saubere und geordnete, kompakte und wohlgewählte Aufstellung.
Mein Ziel ist es immer überhöht zu stehen und das Gelände maximal auszunutzen. Dabei die Einheiten aber auch so aufzustellen, dass sie sich gegenseitig unterstützen und die gesamte Kampfkraft weitgehend zeitgleich zum Tragen kommen kann.
Die Einheiten verteilen sich wie folgt (ich bevorzuge klar strukturierte Standardarmeen):
4 x 100 Mann Byzantinische Infanterie
4 x 060 Mann Trapezunter Bogenschützen
4 x 040 Mann Byzantische Kavallerie
4 x 040 Mann Gepanzerte Reiter
oder ebenfalls als Byzantiener
4 x 100 Mann Byzantinische Infanterie
4 x 060 Mann Trapezunter Bogenschützen
6 x 040 Mann Gepanzerte Reiter
2 x 040 Mann Alanen
als Spanier dann
5 x 060 Mann Hochmittelalterliche Soldaten
3 x 060 Mann Pavisen-Arbalesten / Arkebusiere
6 x 040 Mann Ulanen
2 x 040 Mann Jinetes
oder aber
4 x 096 Mann Schweizer Panzerpikeniere
4 x 060 Mann Pavisen-Arbalesten / Arkebusiere
6 x 040 Mann Ulanen
2 x 040 Mann Jinetes
Allen Armeen gemeinsam ist eine relativ starke Komponente an schlachtentscheidender Kavallerie.
Die Taktik sieht immer so aus, dass die INFANTERIE (in Linie) zusammen mit den SCHÜTZEN (in Linie dahinter) den Feind binden und an der Nase packen soll, während die Kavallerie zwei Ziele verfolgt:
1.) Die gegnerische Kavallerie vom Feld schlagen
2.) Auf einer Flankenseite ein Übergewicht schaffen und durch einen Angriff in Flanke und Rücken des Gegners, diesen (gleichsam einem Tritt in den Hintern) vom Feld zu jagen.
Das klappt vorzüglich und hat die Charakteristik eines Leberhakens im Boxen. Man sieht ihn vor lauter Deckung nicht und urplötzlich kommt er um die Ecke und raubt einem die Luft.
Der Rest ist dann meist Arbeit für die Alanen oder Jinetes.