Die Sachsen und die Bayern

Beitrag von Ruprecht I. »

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Ruprecht I.
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General Olbricht hat geschrieben:Dass man von euch, edler Li Shunchen, auch noch etwas anderes zu hören bekommt, als kränkelndes Herumgekrächze
Das muß auch mit mehr Stil kommen :cool:

10 Hours of Darth Vader Breathing - YouTube
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Beitrag von Sachsenkönig »

Sachsenkönig

Am Abend in zwei Tagen werden sich die Sachsen und Bayern erneut dem Spiele widmen. So hat es der Bayernherzog verfügt.

Beitrag von Kurfürst Moritz »

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Kurfürst Moritz
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Da freuen sich alle, nicht nur Sachsen und Bayern, auf weitere zünftige Fortsetzungen!

:ph:

Beitrag von Cochrane »

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Cochrane
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Der letzte Stand. Ab heute Abend läuft es dann weiter und wieder nach langer Pause.

Die Jahre 1117 bis 1222


Bis in das Jahre 1120 passiert nichts Großartiges.

Unser Herzog kann Kaiser werden… oder nicht. Die Kurfürsten berufen immer wieder andere Fürsten zum Kaiser:
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In unserem geliebten Bayernland versuchen wir unsere Macht zu halten und zu stärken:
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Im Jahre 1120 verliert unser gestresster Herzog die Geduld…
Wir versuchen acht Mordanschläge bei dem Kaiser. Hätte einer dieser Anschläge geklappt wären wir Herrscher des Reiches…..

Hätte, hätte….
Das Ergebnis dieser Versuche…. Wir verlieren 200 Pietät und werden noch im selben Jahr im Kerker ermordet…. :engel:

Und so besteigt ein weiterer Herzog den Thron: Widukind I. möge er nun die Bayern zu Ruhm und Ehre führen.
Unser neuer Herrscher: (Bemerkung: Bei der Thronbesteigung war er sechs Jahre alt)
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und unsere Dynastie: (Bemerkung: Otto I. fehlt er ist tatsächlich 51 Jahre alt gewroden)
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Wir stellen also wieder vor einer neuen Herrschaft. Mal wieder. Wir müssen in den folgenden Jahren eine stabile Innenpolitik schaffen. Für Intrigen sind wir nicht zu haben. Braunschweig muss erstmal alleine versuchen den Kaiser zu stoppen.. unser Versuch ist kläglich gescheitert.


Ein Stand unserer Domäne:
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Unser wichtigste Provinz --> Da wird das Bier gebraut = Aufschwung
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Und unser Verwaltungssitz:
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Unser Herzogtum:
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Der räudige Hund hat Vater ermorden lassen: :rot:
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Beitrag von Cochrane »

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Cochrane
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Nun Braunschweig im Vergleich: ( Die Zahlen kommen aus dem Jahre 1124 da steht gerade da Spiel)

Braunschweig ist größer und wirtschaftlich stärker:
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Bemerkenswert: Die Herrscherin Braunschweigs ist sehr alt. Indem Alter, indem ihr Nachfolger an die Macht kommt, sind unser Herzöge schon unter der Erde gewesen.
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Die Braunschweiger Dynastie. Im Vergleich verschleissen wir in Bayern unsere Herzöge geradezu.
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Beitrag von Sachsenkönig »

Sachsenkönig

Die Herzöge wollen ihr Spiel fortsetzen. Leider streikt die Verbindung.

Seit der Aktualisierung des Spiels auf 1.05e scheint etwas im Gange zu sein, sodass wir das Netzwerk nicht herstellen können. Kennt sich jemand aus?

Beitrag von Cochrane »

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Cochrane
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Kann es sein, dass es an den Ports liegt. Denn bei uns beiden funktioniert auch Hoi3 gerade nicht. Wir haben die gleiche Checksumme und diesselbe Version. Diese Ports hab ich freigeschaltet.
TCP+UDP 1630-1635
TCP+UDP 2300-2400
TCP+UDP 28800-29000
TCP+UDP 47400-47700
TCP+UDP 1639-1640

Beitrag von General Olbricht »

General Olbricht

Sehr schön, freut uns, dass es endlich weitergeht. (Wir können euch bezüglich Verbindungsproblemen leider auch nicht helfen. :( ) Mit dem 1.05e müsstet ihr doch jetzt eigentlich auch das Königreich Bayern erschaffen können, oder? :)

Olbricht

Beitrag von Cochrane »

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@ Olbricht: Genau das ist möglich. Wir haben uns nun auch in Hamachi gefunden und einem Spiel in dieser Woche steht nun technisch nichts mehr im Weg. Jedoch ist unser Herzogtum denke ich noch zu schwach, um als Königreich zu dienen.

Beitrag von General Olbricht »

General Olbricht

Cochrane hat geschrieben:Jedoch ist unser Herzogtum denke ich noch zu schwach, um als Königreich zu dienen.
Dann führt es zu Glanz und Glorie, und lasst die Muskeln spielen! :prost:

Olbricht

Beitrag von Li Shunchen »

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Li Shunchen
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Welche Ausmaße hat denn dieses neue Titularkönigtum?

Beitrag von General Olbricht »

General Olbricht

Li Shunchen hat geschrieben:Welche Ausmaße hat denn dieses neue Titularkönigtum?
Es umfasst, wenn wir uns recht entsinnen, die Herzogtümer Bayern, Tirol, Österreich und Kärnten. Sind ja alles nicht gerade kleine Herzogtümer (Bayern hat 5 Grafschaften, Tirol, so glauben wir, 3, Österreich sollte 4 Grafschaften umfassen, und in Kärnten warens ebenfalls 4, wenn wir uns richtig erinnern).

Olbricht

Beitrag von Ruprecht I. »

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Ruprecht I.
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General Olbricht hat geschrieben:Grund: falsche Angabe
Dann hoffen Wir doch, daß Ihr jetzt so richtig angeben konntet :D

Was würde eigentlich passieren, wenn dieses Königreich ausgerufen werden würde?
Verbleibt es unter dem Kaiser, wird es völlig selbständig, hat man einen Abspaltungskrieg an der Backe?
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Beitrag von General Olbricht »

General Olbricht

Ruprecht I. hat geschrieben:Dann hoffen Wir doch, daß Ihr jetzt so richtig angeben konntet :D
Das hatte nichts mit angeben zu tun...
Aber gut, von euch lassen wir uns nicht mehr so leicht aus dem Konzept bringen. Es wäre sinnlos, mit euch diesbezüglich zu diskutieren. :)
Ruprecht I. hat geschrieben:Was würde eigentlich passieren, wenn dieses Königreich ausgerufen werden würde?
Verbleibt es unter dem Kaiser, wird es völlig selbständig, hat man einen Abspaltungskrieg an der Backe?
Es verbleibt beim Kaiser, und ihr müsst keinerlei Kriege befürchten.
Wie wärs jetzt mit einem "Danke, lieber Olbricht"? :tongue:

Olbricht

Beitrag von Ruprecht I. »

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Ruprecht I.
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Könnt Ihr haben:
General Olbricht hat geschrieben:"Danke, lieber Olbricht"
:D
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Beitrag von Cochrane »

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Cochrane
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Eine weitere Möglichkeit besteht für mich: Ich könnte erstmal das Herzogtum Österreich gründen. Ich besitze 50% der Provinzen. Das Königreich Bayern kann ich mir zur Zeit nicht leisten... Habe ja erst ca. 400 Gulden für meinen Mordanschlag ausgeben :)

Beitrag von Cochrane »

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So nun möchte ich Euch noch ein Update über die Lage geben, da wir beide keinen Termin zum spielen finden.

Hier einmal die Bedingungen für das Herzogtum Österreich. Ein Konflikt mit Böhmen wäre unvermeidbar.
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Und Tirol:
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Und hier haben wir einen Konflikt mit unserem Onkel Er hat sich mit der Gräfin von Zeeland verheiratet und sollte er sterben, geht die Provinz Nürnberg flöten.
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Aber wir haben Glück. Er will einen Aufstand proben und wir werden ihn dann mal einfach einkerkern und das Lehen entziehen.
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Die Religionen. Die Reconquista läuft an.
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Hier sehen wir unser Problem. Durch den Tod unseres Herrschers sind noch einige Vasallen nicht so begeistert von unserem Herrscher. Mit den Bischöfen haben wir uns schon relativ gut gestellt. Dadurch sind wir auch militärisch geschwächt. Gerade mal 1000 Mannen können wir direkt ausheben. Unser Großvater hat es mal auf über 1500 Mannen geschafft. Er war damals sehr beliebt.
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Beitrag von Cochrane »

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Der Sachsenkönig und ich konnten es heute einrichten zwei Stunden zu spielen.

Ich sage nur:
Bayernhymne/Bayernlied im Original zum erlernen - YouTube

:D :D

AAR folgt

Beitrag von Cochrane »

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Die Jahre bis zum 12. Mai 1129 –Die letzten Jahre des Herzogtums.


Unser Papst ruft einen Kreuzzug nach Jerusalem auf. Viele Staaten folgen und es zieht auch der Malteser-Orden in den Kampf. //Bemerkung: Was uns beiden sehr gut gefällt ist die Möglichkeit gemeinsam in den Krieg zu ziehen und als Allianz gegen den Feind zu marschieren. Das ist wohl durch den Patch neu hinzugekommen.//
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Innenpolitisch schafft unser Regentschaftsrat einen Meilenstein. Zwar gründet am 1. Juni.1224 Bertholt von Schwaben das Herzogtum Tirol und sticht uns damit aus. Jedoch reagiert der Regentschaftsrat umgehend: Am 27.September des Herren wird das Herzogtum Österreich ausgerufen. Der Knabe Widukind I. regiert zwei Grafschaften und hat nun Ansprüche auf die zwei weiteren Grafschaften.
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Die Mutter des Herzogs hat einen neuen Plan, welcher im Reich für Aufsehen sorgen wird. Der junge Herzog soll bei seiner Schwertleite als König den Thron besteigen. Ein wichtiger Grund ist, dass ein Königreich die Zersplitterung in zwei Herzogtümer vermeidet. Uns fehlen dafür noch 250 Gulden und 20 Pietät.
Ein weiterer Schritt ist die Verlobung mit dieser jungen Dame:
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Die gemeinsamen Kinder würden als Erben von Schwaben dienen und unser Land im Westen erweitern.
Die Mutter Kunigunde von Rheinfelden heiratet den greisen König von Böhmen und hofft ihren toten Gatten zu vergessen. Kunigunde hat jedoch die Sicherheit ihres Sohnes nicht vergessen und hat den bösartigen und arglisten Onkel das Lehen Nürnberg entzogen.
Überblick über den Kreuzzug:
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Der Tempelorden wurde vom Papst angeheuert:
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Es kommt zu Grenzkonflikten ein Graf aus Ungarn erhebt Ansprüche auf Österreich:
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Die Kassen unseres Knaben füllen sich:
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Das liegt zum einen an der hervorragenden Arbeit des Kanzler und Hofpredigers, zum anderen am Tod einiger Bürgermeister und eines Bischofs. Im Vergleich: Vor drei Jahren hatte unser junger Herzog nur 69 Gulden erwirtschaftet.

Das Herzogtum der Provence begehrt gegen den Kaiser auf. //Bemerkung: Auch hier können wir nun den Aufstand unterstützen. JUCHU//


Aber das ist nichts im Vergleich was im Jahre 1229 folgen wird.

Die Bayern sind zurück!! Mächtiger als zuvor und unser neuer Herrscher ist ein hervorragendes Schlitzohr.

Beitrag von Cochrane »

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Die Jahre bis zum 12. Mai 1129 –Die letzten Jahre des Herzogtums.


Unser Papst ruft einen Kreuzzug nach Jerusalem auf. Viele Staaten folgen und es zieht auch der Malteser-Orden in den Kampf. //Bemerkung: Was uns beiden sehr gut gefällt ist die Möglichkeit gemeinsam in den Krieg zu ziehen und als Allianz gegen den Feind zu marschieren. Das ist wohl durch den Patch neu hinzugekommen.//
Bild
Innenpolitisch schafft unser Regentschaftsrat einen Meilenstein. Zwar gründet am 1. Juni.1224 Bertholt von Schwaben das Herzogtum Tirol und sticht uns damit aus. Jedoch reagiert der Regentschaftsrat umgehend: Am 27.September des Herren wird das Herzogtum Österreich ausgerufen. Der Knabe Widukind I. regiert zwei Grafschaften und hat nun Ansprüche auf die zwei weiteren Grafschaften.
So wird in der Vita „Widukindi monachi bavaria“ geschrieben:
Doch als ihr Gatte, welcher zusammen mit den Brandenburger das Reich wiederherstellen wollte und den tückischen Kaiser vom Throne stoßen wollte, ermordet wurde, musste sich Kunigunde von Rheinfelden sorgen, sorgen um das Land der Bayern, sorgen um ihren Sohn, sorgen um ihre Töchter. Denn ihr Gatte, welcher die ausführende Hand gegen den Kaiser war und seine treuen Gefährten nicht verriet, sogar die ganze Schuld auf sich nahm, war im Kerker von dem Tyrannen ermordet worden. Einen Tyrannen welcher sich schonungslos das Land einverleibte und plündernd durch Italien zog. Welche Mächte können ihn, die Bestie, besänftigen, wenn er sogar gegen den Vertreter Christi mit Waffe zieht.
Doch in einer weiteren finsteren Stunde des Hauses Northeim, welches viel junges Blut an das Reich verloren hatte, wuchs mit der Regentin eine neue Saat, welche das Bayernland zu neuen Ruhm katapultieren soll. Und so sandte sie den Kanzler Fürstbischof Dietpold aus Salzburg in alle Regionen, um die aufgebrachten Grafen und Bürgerlichen zu beruhigen und er tat es mit solch Geschick, dass binnen acht Jahren die größten Unruhen beseitigt wurden [gemeint ist hier die Meinung). Ihren Schwager den Grafen von Nürnberg entzog sie das Land als sie erfuhr, dass dieser Verräter eine Revolte gegen ihren Sohn plane. Die Schlange konnte fliehen, fliehen zu seiner Frau die Gräfin von Zeeland. Sie die Regentin schaffte es zwei Grafschaften zu vereinen und erhob das Herzogtum Österreich, welches nach Recht vier Provinzen besaß. Doch konnte sie für ihren Sohn nur die Länder Österreich und Passau erhalten.
Auch riet sie ihren Ratgebern ihren Sohn als König zu weihen, König über das Land der Bayern und schaffte erste Bedingungen. Mehrte den Einfluss bei der Kirche und Papst (Pietät 200) und schaffte die nötigen Mittel herbei. Und so weinte viel Volk als König Bosleslav I. von Böhmen um ihre Hand anhielt….


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Die Mutter des Herzogs hat einen neuen Plan, welcher im Reich für Aufsehen sorgen wird. Der junge Herzog soll bei seiner Schwertleite als König den Thron besteigen. Ein wichtiger Grund ist, dass ein Königreich die Zersplitterung in zwei Herzogtümer vermeidet. Uns fehlen dafür noch 250 Gulden und 20 Pietät.
Ein weiterer Schritt ist die Verlobung mit dieser jungen Dame:
Bild
Die gemeinsamen Kinder würden als Erben von Schwaben dienen und unser Land im Westen erweitern.
Die Mutter Kunigunde von Rheinfelden heiratet den greisen König von Böhmen und hofft ihren toten Gatten zu vergessen. Kunigunde hat jedoch die Sicherheit ihres Sohnes nicht vergessen und hat den bösartigen und arglisten Onkel das Lehen Nürnberg entzogen.
Überblick über den Kreuzzug:
Bild
Der Tempelorden wurde vom Papst angeheuert:
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Es kommt zu Grenzkonflikten ein Graf aus Ungarn erhebt Ansprüche auf Österreich:
Bild
Die Kassen unseres Knaben füllen sich:
Bild
Das liegt zum einen an der hervorragenden Arbeit des Kanzler und Hofpredigers, zum anderen am Tod einiger Bürgermeister und eines Bischofs.
Das Herzogtum der Provence begehrt gegen den Kaiser auf. //Bemerkung: Auch hier könnten wir nun den Aufstand unterstützen. JUCHU//

Aber das ist nichts im Vergleich was im Jahre 1229 folgen wird.

Die Bayern sind zurück
!

Mächtiger als zuvor und unser neuer Herrscher ist ein hervorragendes Schlitzohr.
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