December 7th, 1941 -- a date which will live in infamy
- hohe_Berge
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Kann man die Frachter nicht mit U-Booten decken? Als kleine Überaschung oder werden die eh Opfer von Flugzeugen?
Glück Auf
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Klaus Täuber (Der Boxer): Wenn du Profi wirst und nur bei einem Verein spielen kannst, dann musst du nicht in Barcelona, nicht in München, nicht in Dortmund spielen. Sondern auf Schalke.
- Taurus
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hohe_Berge hat geschrieben:Kann man die Frachter nicht mit U-Booten decken? Als kleine Überaschung oder werden die eh Opfer von Flugzeugen?
Glück Auf
Im Grunde keine schlechte Idee und von der Geschwindigkeit auch leicht machbar, nur sind Angriffe durch Überwasserschiffe eher die Ausnahme. daher spare ich mir das in dieser frühen Phase.
Als Beispiel dient eine Szene, als südlich von Mindanao 2 AKL einer jap. TF mit 1 CVE (Escortträger), 1 CL (leichter Kreuzer) und 5 DD (Zerstörer) in die Quere gekommen sind und die Japaner haben eine Konfrontation vermieden, obwohl sie meine Frachter im vorbeigehen hätten versenken können.
Scheinbar wollten sie wegen dem Träger entweder kein Risiko eingehen oder sie hatten was wichtigeres vor.
Es soll auch extra für solche "Streuner" abkommandierte Mini-Taskforces geben, die mögliche Fluchtrouten abklappern und alles versenken, was ihnen über den Weg fährt...das passiert aber meist in "ruhigeren" Zeiten
- Taurus
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9. Dezember 1941
Weitere Ereignisse dieses Tages
An der Nordostspitze Borneos erlitt die US-Marine einen weiteren Verlust. Drei Zerstörer hatten längere Zeit Fühlung mit einem feindlichen Truppentransport, der sich aber zweimal einem Kampf entziehen konnte. Beim dritten Versuch traf man plötzlich auf einen ebenbürtigen Gegner: Drei Japanische Zerstörer kamen mit voller Fahrt auf sie zu und konnten trotz schlechterer Angriffsposition das nachfolgende Gefecht als strahlender Sieger beenden - die beiden überlebenden Zerstörer zogen sich Richtung Mindanao zurück.
Day Time Surface Combat, near Balabac at 70,83, Range 19,000 Yards
Japanese Ships
DD Fubuki
DD Usugumo
DD Shirayuki
Allied Ships
DD John D. Ford, Shell hits 3, Torpedo hits 1, and is sunk
DD Peary, Shell hits 1
DD Pillsbury, Shell hits 1
Japanese Ships
DD Fubuki
DD Usugumo
DD Shirayuki
Allied Ships
DD John D. Ford, Shell hits 3, Torpedo hits 1, and is sunk
DD Peary, Shell hits 1
DD Pillsbury, Shell hits 1
Hong Kong ist mittlerweile von japanischen Truppen das erste mal attackiert worden; die Verteidiger konnten den Artillerieangriff mit eigenen Geschützen erwiedern. Auf beiden Seiten gab es nur unwesentliche Verluste.
Etwas weiter nördlich stießen Kämpfer der chinesischen Armee in die Vororte von Canton vor, nachdem sie zuvor einige Truppenbewegungen aus der Stadt heraus Richtung Hong Kong beobachtet hatten.
Die Aufklärung muß aber mangelhaft gewesen sein, denn die Garnison Cantons ist nach wie vor stark besetzt und so erlitten die Chinesen blutige Verluste
Ansonsten passiert in China zur Zeit nicht viel, es scheint aber einige Bewegung in beiden Lagern zu geben. Zumindest auf chinesischer Seite sollen die vielen zersplittert aufgestellten Verbände stärker konzentriert werden, um so die höhere Qualität der japanischen Truppen mit Masse ausgleichen zu können
Ground combat at Canton (77,59)
Allied Shock attack
Attacking force 4627 troops, 43 guns, 0 vehicles, Assault Value = 175
Defending force 16604 troops, 168 guns, 73 vehicles, Assault Value = 431
Allied adjusted assault: 6
Japanese adjusted defense: 1909
Allied assault odds: 1 to 318 (fort level 1)
Combat modifiers
Defender: terrain(+), preparation(-), experience(-)
Attacker: shock(+), leaders(-), disruption(-), fatigue(-)
Japanese ground losses:
43 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 4 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 0 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Allied ground losses:
1328 casualties reported
Squads: 5 destroyed, 113 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 11 disabled
Engineers: 0 destroyed, 9 disabled
Assaulting units:
2nd Prov Chinese Corps
Defending units:
67th Ind.Infantry Battalion
20th RGC Division
68th Ind.Infantry Battalion
1st Ind.Inf.Group
104th/C Division
47th JAAF AF Bn
23rd Army
1st JAAF AF Coy
Canton Special Base Force
21st Mortar Battalion
2nd JAAF AF Coy
Allied Shock attack
Attacking force 4627 troops, 43 guns, 0 vehicles, Assault Value = 175
Defending force 16604 troops, 168 guns, 73 vehicles, Assault Value = 431
Allied adjusted assault: 6
Japanese adjusted defense: 1909
Allied assault odds: 1 to 318 (fort level 1)
Combat modifiers
Defender: terrain(+), preparation(-), experience(-)
Attacker: shock(+), leaders(-), disruption(-), fatigue(-)
Japanese ground losses:
43 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 4 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 0 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Allied ground losses:
1328 casualties reported
Squads: 5 destroyed, 113 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 11 disabled
Engineers: 0 destroyed, 9 disabled
Assaulting units:
2nd Prov Chinese Corps
Defending units:
67th Ind.Infantry Battalion
20th RGC Division
68th Ind.Infantry Battalion
1st Ind.Inf.Group
104th/C Division
47th JAAF AF Bn
23rd Army
1st JAAF AF Coy
Canton Special Base Force
21st Mortar Battalion
2nd JAAF AF Coy
Drei Truppentransporter wurden auf der Fahrt von Singapur nach Kuching durch Landgestützte G3M2 "Nell" Torpedobomber versenkt. Alles was über fünfzig "Kates" bei Johnston Island nicht schafften, gelang denen im Überfluß - die Anzahl der Treffer hätte wohl auch für drei Schlachtschiffe gereicht.
Glück im Unglück war, das die AP fast leer unterwegs waren; die Schiffe hatten wegen eines nervösen Verbandsführers verfrüht abgelegt und wollten den Trägerflugzeugen bei Mersing entgehen.
Morning Air attack on TF, near Tandjoengpinang at 53,86
Weather in hex: Heavy cloud
Raid spotted at 9 NM, estimated altitude 12,000 feet.
Estimated time to target is 3 minutes
Japanese aircraft
G3M2 Nell x 13
No Japanese losses
Allied Ships
xAP Hong Kheng, Torpedo hits 5, and is sunk
xAP Matang, Torpedo hits 3, and is sunk
xAP Kepong, Torpedo hits 3, and is sunk
Allied ground losses:
36 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 3 destroyed, 0 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Aircraft Attacking:
13 x G3M2 Nell launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 18in Type 91 Torpedo
Weather in hex: Heavy cloud
Raid spotted at 9 NM, estimated altitude 12,000 feet.
Estimated time to target is 3 minutes
Japanese aircraft
G3M2 Nell x 13
No Japanese losses
Allied Ships
xAP Hong Kheng, Torpedo hits 5, and is sunk
xAP Matang, Torpedo hits 3, and is sunk
xAP Kepong, Torpedo hits 3, and is sunk
Allied ground losses:
36 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 3 destroyed, 0 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Aircraft Attacking:
13 x G3M2 Nell launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 18in Type 91 Torpedo
Im gleichen Seegebiet etwas weiter südlich wurde ausserdem der Hilfskreuzer Manoora durch ein jap. U-Boot versenkt
Folgende Orte wurden seit Kriegsbeginn von Japan in Besitz genommen
Japanese forces CAPTURE Aparri !!!
Japanese forces CAPTURE Vigan !!!
Japanese forces CAPTURE Laoag !!!
Japanese forces CAPTURE Manado !!!
Japanese forces CAPTURE Kota Bharu !!!
Japanese forces CAPTURE Miri !!!
- Hohenlohe
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Werter Taurus, einfach durchhalten und Singapur halten solange wie möglich...*Hurrah*
herzliche grüsse
Hohenlohe, der den thread abonniert hat...
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In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
YouTube - St. Michael, the Archangel
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- Taurus
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Werter Hohenlohe, danke für das Interesse.
Singapur wird eine solche Zeitspanne sehr schwer zu halten sein, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Außerdem möchten wir der geneigten Leserschaft bekannt geben, das der alliierte Kriegsberichtserstatter ab jetzt ein paar Tage Fronturlaub erhalten hat.
Die Berichte werden demnach Mitte kommender Woche fortgeführt.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.
Singapur wird eine solche Zeitspanne sehr schwer zu halten sein, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Außerdem möchten wir der geneigten Leserschaft bekannt geben, das der alliierte Kriegsberichtserstatter ab jetzt ein paar Tage Fronturlaub erhalten hat.
Die Berichte werden demnach Mitte kommender Woche fortgeführt.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.
- hohe_Berge
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Die ist Euch gegeben.Toller AAR.Taurus hat geschrieben:Werter Hohenlohe, danke für das Interesse.
Singapur wird eine solche Zeitspanne sehr schwer zu halten sein, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.
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10. Dezember 1941 (Teil 1)
Die Lage im Überblick - Südchinesisches Meer / Philippinen
Japan macht Nägel mit Köpfen - Die Imperialen Truppen dringen erschreckend schnell südwärts vor und beginnen außerdem, die Flüchtlinge aus Manila zu jagen.
Zwar schwärmen diverse Klein- und Kleinstgruppen auf verschiedenen Wegen in Richtung der noch unbesetzten Gebiete aus, aber Japan hat an strategisch günstigen Orten Abfang-Taskforces platziert, denen schon etliche alliierte Schiffe zum Opfer gefallen sind.
Dabei sind auch mindestens zwei leichte oder Escort Träger, die zur Zeit östlich (Punkt 1) und westlich (Punkt 2) der Philippinen operieren und mit grausamer Präzision agieren. Wenigstens unsere U-Boote sind überall verteilt und könnten mit etwas Glück diesem Treiben einen Dämpfer verpassen.

Leider gibt es aber noch weitere Gefahren, gegen die man so gut wie nichts unternehmen kann - Landgestützte Torpedobomber
Auch sie sind sehr gut verteilt und aufgrund ihrer Reichweite entgeht denen auch nur wenig. Stationiert sind sie bei Miri, Manado und Babeldaob.
Wenigstens kann man entscheiden, ob man lieber von "Bettys" mit Torpedos oder nur mit Bomben angegriffen wird; eine Wahl zwischen Pest und Cholera
Auf der Ostseite drohen Torpedos, also fährt fast alles über die westliche Route, denn von Osten ist noch keiner durchgekommen.
Zwar schwärmen diverse Klein- und Kleinstgruppen auf verschiedenen Wegen in Richtung der noch unbesetzten Gebiete aus, aber Japan hat an strategisch günstigen Orten Abfang-Taskforces platziert, denen schon etliche alliierte Schiffe zum Opfer gefallen sind.
Dabei sind auch mindestens zwei leichte oder Escort Träger, die zur Zeit östlich (Punkt 1) und westlich (Punkt 2) der Philippinen operieren und mit grausamer Präzision agieren. Wenigstens unsere U-Boote sind überall verteilt und könnten mit etwas Glück diesem Treiben einen Dämpfer verpassen.

Leider gibt es aber noch weitere Gefahren, gegen die man so gut wie nichts unternehmen kann - Landgestützte Torpedobomber
Auch sie sind sehr gut verteilt und aufgrund ihrer Reichweite entgeht denen auch nur wenig. Stationiert sind sie bei Miri, Manado und Babeldaob.
Wenigstens kann man entscheiden, ob man lieber von "Bettys" mit Torpedos oder nur mit Bomben angegriffen wird; eine Wahl zwischen Pest und Cholera
Auf der Ostseite drohen Torpedos, also fährt fast alles über die westliche Route, denn von Osten ist noch keiner durchgekommen.
Afternoon Air attack on TF, near Siargao at 82,88
Weather in hex: Light cloud
Raid spotted at 14 NM, estimated altitude 13,000 feet.
Estimated time to target is 4 minutes
Japanese aircraft
A6M2 Zero x 10
G4M1 Betty x 23
Japanese aircraft losses
G4M1 Betty: 1 damaged
Allied Ships
TK Manatawny, Torpedo hits 3, and is sunk
xAK Ravnaas, Torpedo hits 3, and is sunk
xAK Governor Wright, Torpedo hits 1, on fire
Aircraft Attacking:
23 x G4M1 Betty launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 18in Type 91 Torpedo
Ravnaas dead in the water ...
Afternoon Air attack on TF, near Tarakan at 67,91
Weather in hex: Light cloud
Raid spotted at 8 NM, estimated altitude 10,000 feet.
Estimated time to target is 3 minutes
Japanese aircraft
B5N1 Kate x 8
No Japanese losses
Allied Ships
DD Scout, Torpedo hits 1, and is sunk
DD Thracian, Torpedo hits 1, and is sunk
Aircraft Attacking:
8 x B5N1 Kate launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 18in Type 91 Torpedo
Jedenfalls befinden sich noch diverse unserer Schiffseinheiten zwischen Manila und Celebes; die Großwildjagd ist noch nicht beendet.
Ein dicker Fisch wäre nördlich von Palawan beinahe dem US-Boot S-40 ins Netz gegangen. Leider war der Schußwinkel ungünstig und die Zielgeschwindigkeit sehr hoch. Es zeigt aber, das die U-Boot Kommandanten den richtigen Riecher haben, wo fette Beute zu machen ist.

China / Hong Kong
Der erste Großangriff auf die britische Kolonie wurde mühevoll und verlustreich abgewehrt. Man muß aber kein Prophet sein, um den Fall der Stadt in kürzester Zeit vorherzusagen.
Ansonsten sind die chinesischen Truppen noch nicht in geordneten Stellungen eingetroffen. Viele Korps, die sich noch im freien Gelände bewegen, mussten schon starke Verluste hinnehmen.
Ground combat at 86,47 (near Sinyang)
Japanese Shock attack
Attacking force 5438 troops, 50 guns, 11 vehicles, Assault Value = 182
Defending force 7282 troops, 38 guns, 0 vehicles, Assault Value = 163
Japanese adjusted assault: 115
Allied adjusted defense: 37
Japanese assault odds: 3 to 1
Combat modifiers
Defender: op mode(-), leaders(+), morale(-), experience(-)
Attacker: shock(+), leaders(+), leaders(-)
Japanese ground losses:
271 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 29 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 4 disabled
Engineers: 0 destroyed, 4 disabled
Allied ground losses:
3421 casualties reported
Squads: 91 destroyed, 34 disabled
Non Combat: 107 destroyed, 4 disabled
Engineers: 7 destroyed, 4 disabled
Guns lost 11 (7 destroyed, 4 disabled)
Units retreated 2
Hawaii
Eine der wenigen erfreulichen Nachrichten kommt vom Hauptstützpunkt der US-Pazifikflotte.
Hier gelang es den U-Bootbekämpfungsstaffeln von Marine und Airforce mindestens zwei weitere Feindboote zu treffen. Eine Versenkung ist noch nicht bestätigt, aber man ist auf der Suche nach Indizien dafür. Das Seegebiet um Pearl Harbor ist weiterhin ein heißes Pflaster für die "Wegelagerer" des Tenno


Weather in hex: Light cloud
Raid spotted at 14 NM, estimated altitude 13,000 feet.
Estimated time to target is 4 minutes
Japanese aircraft
A6M2 Zero x 10
G4M1 Betty x 23
Japanese aircraft losses
G4M1 Betty: 1 damaged
Allied Ships
TK Manatawny, Torpedo hits 3, and is sunk
xAK Ravnaas, Torpedo hits 3, and is sunk
xAK Governor Wright, Torpedo hits 1, on fire
Aircraft Attacking:
23 x G4M1 Betty launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 18in Type 91 Torpedo
Ravnaas dead in the water ...
Ist man allerdings zu nah an Borneos Ostküste, hagelt es auch dort japanische Aale
Afternoon Air attack on TF, near Tarakan at 67,91
Weather in hex: Light cloud
Raid spotted at 8 NM, estimated altitude 10,000 feet.
Estimated time to target is 3 minutes
Japanese aircraft
B5N1 Kate x 8
No Japanese losses
Allied Ships
DD Scout, Torpedo hits 1, and is sunk
DD Thracian, Torpedo hits 1, and is sunk
Aircraft Attacking:
8 x B5N1 Kate launching torpedoes at 200 feet
Naval Attack: 1 x 18in Type 91 Torpedo
Jedenfalls befinden sich noch diverse unserer Schiffseinheiten zwischen Manila und Celebes; die Großwildjagd ist noch nicht beendet.
Ein dicker Fisch wäre nördlich von Palawan beinahe dem US-Boot S-40 ins Netz gegangen. Leider war der Schußwinkel ungünstig und die Zielgeschwindigkeit sehr hoch. Es zeigt aber, das die U-Boot Kommandanten den richtigen Riecher haben, wo fette Beute zu machen ist.

China / Hong Kong
Der erste Großangriff auf die britische Kolonie wurde mühevoll und verlustreich abgewehrt. Man muß aber kein Prophet sein, um den Fall der Stadt in kürzester Zeit vorherzusagen.
Ground combat at Hong Kong (77,61)
Japanese Deliberate attack
Attacking force 21321 troops, 321 guns, 218 vehicles, Assault Value = 921
Defending force 6633 troops, 130 guns, 80 vehicles, Assault Value = 233
Japanese engineers reduce fortifications to 2
Japanese adjusted assault: 432
Allied adjusted defense: 273
Japanese assault odds: 1 to 1 (fort level 2)
Japanese Assault reduces fortifications to 2
Combat modifiers
Defender: terrain(+), forts(+), leaders(-), experience(-)
Attacker:
Japanese ground losses:
874 casualties reported
Squads: 2 destroyed, 93 disabled
Non Combat: 1 destroyed, 8 disabled
Engineers: 1 destroyed, 9 disabled
Allied ground losses:
652 casualties reported
Squads: 15 destroyed, 28 disabled
Non Combat: 1 destroyed, 11 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Guns lost 4 (1 destroyed, 3 disabled)
Vehicles lost 7 (1 destroyed, 6 disabled)
Japanese Deliberate attack
Attacking force 21321 troops, 321 guns, 218 vehicles, Assault Value = 921
Defending force 6633 troops, 130 guns, 80 vehicles, Assault Value = 233
Japanese engineers reduce fortifications to 2
Japanese adjusted assault: 432
Allied adjusted defense: 273
Japanese assault odds: 1 to 1 (fort level 2)
Japanese Assault reduces fortifications to 2
Combat modifiers
Defender: terrain(+), forts(+), leaders(-), experience(-)
Attacker:
Japanese ground losses:
874 casualties reported
Squads: 2 destroyed, 93 disabled
Non Combat: 1 destroyed, 8 disabled
Engineers: 1 destroyed, 9 disabled
Allied ground losses:
652 casualties reported
Squads: 15 destroyed, 28 disabled
Non Combat: 1 destroyed, 11 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Guns lost 4 (1 destroyed, 3 disabled)
Vehicles lost 7 (1 destroyed, 6 disabled)
Ansonsten sind die chinesischen Truppen noch nicht in geordneten Stellungen eingetroffen. Viele Korps, die sich noch im freien Gelände bewegen, mussten schon starke Verluste hinnehmen.
Ground combat at 86,47 (near Sinyang)
Japanese Shock attack
Attacking force 5438 troops, 50 guns, 11 vehicles, Assault Value = 182
Defending force 7282 troops, 38 guns, 0 vehicles, Assault Value = 163
Japanese adjusted assault: 115
Allied adjusted defense: 37
Japanese assault odds: 3 to 1
Combat modifiers
Defender: op mode(-), leaders(+), morale(-), experience(-)
Attacker: shock(+), leaders(+), leaders(-)
Japanese ground losses:
271 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 29 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 4 disabled
Engineers: 0 destroyed, 4 disabled
Allied ground losses:
3421 casualties reported
Squads: 91 destroyed, 34 disabled
Non Combat: 107 destroyed, 4 disabled
Engineers: 7 destroyed, 4 disabled
Guns lost 11 (7 destroyed, 4 disabled)
Units retreated 2
Hawaii
Eine der wenigen erfreulichen Nachrichten kommt vom Hauptstützpunkt der US-Pazifikflotte.
Hier gelang es den U-Bootbekämpfungsstaffeln von Marine und Airforce mindestens zwei weitere Feindboote zu treffen. Eine Versenkung ist noch nicht bestätigt, aber man ist auf der Suche nach Indizien dafür. Das Seegebiet um Pearl Harbor ist weiterhin ein heißes Pflaster für die "Wegelagerer" des Tenno


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10. Dezember 1941 (Teil 2)
Malaya, Sumatra, Borneo
Ein Großteil der Royal Navy musste zwar Singapur wegen der starken Luftbedrohung verlassen, aber Präsenz zeigen die Briten trotzdem in der Region. Die Force Z ankert vor Batavia und wartet auf eine günstige Gelegenheit zum eingreifen.
Verluste sind leider nicht auszuschließen, besonders wenn es um aktive Aufklärung oder Objektschutz geht.
Die leichten Kreuzer (CL) Dragon und Durban operierten zusammen mit den Zerstörern (DD) Jupiter und Stronghold im Bereich Singkawang / Kuching, da laut Geheimdienst demnächst mit einer weiteren japanischen Landung zu rechnen wäre.
Dummerweise wusste der Geheimdienst aber nicht, das sich gerade jetzt auch schwere feindliche Einheiten in diesem Gebiet befinden....und so nahm das Unheil seinen Lauf (Punkt 1)

Die britischen Einheiten hatten keine Option zur Flucht und mussten sich stellen. Schon die ersten japanischen Salven lagen deckend auf der Durban. Zusammen mit der Jupiter (die schon während des Gefechtes sank) musste sie am meisten einstecken, hält sich zur Zeit aber noch über Wasser.
Bei Einbruch der Dämmerung gelang es den Briten, sich vorerst abzusetzen. Einige wenige Granaten bekamen auch die feindlichen Kreuzer ab, aber richtig beeindruckt schienen sie nicht zu sein.
Die Japaner können in Ruhe den neuen Tag abwarten, da ihr Gegner nicht mehr viel Fahrt macht.
Ebenso schlecht läuft es auf Malaya, denn die bei Mersing gelandeten Japaner haben den Ort heute genommen (Punkt 3)!
Letztendlich mussten die Verteidiger der Übermacht weichen und ziehen sich nach Süden zurück , um in Johore Bahru (Punkt 4) die letzte Bastion vor Singapur zu stärken und den noch im Landesinnern befindlichen Truppen den Weg nach Singapur offenzuhalten.
Bei Punkt 2 befindet sich noch immer mindestens ein jap. Träger, der die Luftdeckung für die Landeoperation übernahm. Mangels geeigneter Luftstreitkräfte sind auch hier U-Boote die einzige Option, um Unruhe zu stiften.
Ein weiterer Verlust betrifft die australische Marine; der Hilfskreuzer (AMC) Kanimbla wurde östlich der Insel Bangka durch ein U-Boot versenkt. Dieses Seegebiet muss jetzt trotz Luftbedrohung etwas gründlicher durchforstet werden, der freie Zugang von und nach Java ist sonst kaum möglich.
Verluste sind leider nicht auszuschließen, besonders wenn es um aktive Aufklärung oder Objektschutz geht.
Die leichten Kreuzer (CL) Dragon und Durban operierten zusammen mit den Zerstörern (DD) Jupiter und Stronghold im Bereich Singkawang / Kuching, da laut Geheimdienst demnächst mit einer weiteren japanischen Landung zu rechnen wäre.
Dummerweise wusste der Geheimdienst aber nicht, das sich gerade jetzt auch schwere feindliche Einheiten in diesem Gebiet befinden....und so nahm das Unheil seinen Lauf (Punkt 1)

Day Time Surface Combat, near Singkawang at 56,88, Range 24,000 Yards
Japanese Ships
CA Mogami, Shell hits 1
CA Mikuma, Shell hits 1
CA Suzuya
CA Kumano, Shell hits 5
DD Maikaze
DD Nowaki
DD Arashi
DD Hagikaze, Shell hits 2
Allied Ships
CL Dragon, Shell hits 7, heavy fires, heavy damage
CL Durban, Shell hits 31, heavy fires, heavy damage
DD Stronghold, Shell hits 5, on fire
DD Jupiter, Shell hits 30, and is sunk

HMS Jupiter (hier das Schwesterschiff Javelin)
Japanese Ships
CA Mogami, Shell hits 1
CA Mikuma, Shell hits 1
CA Suzuya
CA Kumano, Shell hits 5
DD Maikaze
DD Nowaki
DD Arashi
DD Hagikaze, Shell hits 2
Allied Ships
CL Dragon, Shell hits 7, heavy fires, heavy damage
CL Durban, Shell hits 31, heavy fires, heavy damage
DD Stronghold, Shell hits 5, on fire
DD Jupiter, Shell hits 30, and is sunk

HMS Jupiter (hier das Schwesterschiff Javelin)
Die britischen Einheiten hatten keine Option zur Flucht und mussten sich stellen. Schon die ersten japanischen Salven lagen deckend auf der Durban. Zusammen mit der Jupiter (die schon während des Gefechtes sank) musste sie am meisten einstecken, hält sich zur Zeit aber noch über Wasser.
Bei Einbruch der Dämmerung gelang es den Briten, sich vorerst abzusetzen. Einige wenige Granaten bekamen auch die feindlichen Kreuzer ab, aber richtig beeindruckt schienen sie nicht zu sein.
Die Japaner können in Ruhe den neuen Tag abwarten, da ihr Gegner nicht mehr viel Fahrt macht.
Ebenso schlecht läuft es auf Malaya, denn die bei Mersing gelandeten Japaner haben den Ort heute genommen (Punkt 3)!
Ground combat at Mersing (51,82)
Japanese Deliberate attack
Attacking force 20803 troops, 183 guns, 90 vehicles, Assault Value = 655
Defending force 4316 troops, 47 guns, 7 vehicles, Assault Value = 150
Japanese engineers reduce fortifications to 0
Japanese adjusted assault: 613
Allied adjusted defense: 43
Japanese assault odds: 14 to 1 (fort level 0)
Japanese forces CAPTURE Mersing !!!
Combat modifiers
Defender: terrain(+), op mode(-), preparation(-), experience(-)
Attacker:
Japanese ground losses:
329 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 20 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 0 disabled
Engineers: 1 destroyed, 15 disabled
Allied ground losses:
3001 casualties reported
Squads: 45 destroyed, 23 disabled
Non Combat: 165 destroyed, 1 disabled
Engineers: 27 destroyed, 0 disabled
Guns lost 31 (30 destroyed, 1 disabled)
Vehicles lost 6 (6 destroyed, 0 disabled)
Units retreated 3
Units destroyed 1
Defeated Allied Units Retreating!
Assaulting units:
4th Ind. Engineer Regiment
5th Division
15th Ind. Engineer Regiment
23rd Ind. Engineer Regiment
41st Infantry Regiment
20th AA Regiment
11th Shipping Engineer Regiment
25th Army
15th Const Co
34th Road Const Co
8th Field AF Construction Battalion
34th Field AA Battalion
5th Field AF Construction Battalion
43rd Const Co
3rd Ind. Mountain Gun Regiment
12th JAAF Base Force
Defending units:
3/16th Punjab Battalion
22nd Australian Brigade
5/2nd Punjab Battalion
30 Battery/3 HAA
Japanese Deliberate attack
Attacking force 20803 troops, 183 guns, 90 vehicles, Assault Value = 655
Defending force 4316 troops, 47 guns, 7 vehicles, Assault Value = 150
Japanese engineers reduce fortifications to 0
Japanese adjusted assault: 613
Allied adjusted defense: 43
Japanese assault odds: 14 to 1 (fort level 0)
Japanese forces CAPTURE Mersing !!!
Combat modifiers
Defender: terrain(+), op mode(-), preparation(-), experience(-)
Attacker:
Japanese ground losses:
329 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 20 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 0 disabled
Engineers: 1 destroyed, 15 disabled
Allied ground losses:
3001 casualties reported
Squads: 45 destroyed, 23 disabled
Non Combat: 165 destroyed, 1 disabled
Engineers: 27 destroyed, 0 disabled
Guns lost 31 (30 destroyed, 1 disabled)
Vehicles lost 6 (6 destroyed, 0 disabled)
Units retreated 3
Units destroyed 1
Defeated Allied Units Retreating!
Assaulting units:
4th Ind. Engineer Regiment
5th Division
15th Ind. Engineer Regiment
23rd Ind. Engineer Regiment
41st Infantry Regiment
20th AA Regiment
11th Shipping Engineer Regiment
25th Army
15th Const Co
34th Road Const Co
8th Field AF Construction Battalion
34th Field AA Battalion
5th Field AF Construction Battalion
43rd Const Co
3rd Ind. Mountain Gun Regiment
12th JAAF Base Force
Defending units:
3/16th Punjab Battalion
22nd Australian Brigade
5/2nd Punjab Battalion
30 Battery/3 HAA
Letztendlich mussten die Verteidiger der Übermacht weichen und ziehen sich nach Süden zurück , um in Johore Bahru (Punkt 4) die letzte Bastion vor Singapur zu stärken und den noch im Landesinnern befindlichen Truppen den Weg nach Singapur offenzuhalten.
Bei Punkt 2 befindet sich noch immer mindestens ein jap. Träger, der die Luftdeckung für die Landeoperation übernahm. Mangels geeigneter Luftstreitkräfte sind auch hier U-Boote die einzige Option, um Unruhe zu stiften.
Ein weiterer Verlust betrifft die australische Marine; der Hilfskreuzer (AMC) Kanimbla wurde östlich der Insel Bangka durch ein U-Boot versenkt. Dieses Seegebiet muss jetzt trotz Luftbedrohung etwas gründlicher durchforstet werden, der freie Zugang von und nach Java ist sonst kaum möglich.
Da es sonst nur wenige gute Nachrichten gibt, sollen diese auch besonders hervorgehoben werden, um die Kampfmoral etwas zu stärken.
Über Alor Star erwischte eine australische Buffalo-Squadron einfliegende unbegeleitete Ki-48 "Lily" Bomber, denen man auch einen ordentlichen Willkommensgruß verabreichte.
Über Alor Star erwischte eine australische Buffalo-Squadron einfliegende unbegeleitete Ki-48 "Lily" Bomber, denen man auch einen ordentlichen Willkommensgruß verabreichte.
Morning Air attack on 6th Indian Brigade, at 49,73 (Alor Star)
Weather in hex: Heavy rain
Raid spotted at 17 NM, estimated altitude 13,000 feet.
Estimated time to target is 5 minutes
Japanese aircraft
Ki-48-Ib Lily x 41
Allied aircraft
Buffalo I x 7
Japanese aircraft losses
Ki-48-Ib Lily: 9 destroyed, 4 damaged
No Allied losses
Außerdem mussten wir heute feststellen, das auf alliierter Seite die Industrie in der Region natürlich noch nicht auf Kriegswirtschaft umgestellt hat. Es fehlen vor allem Rohstoffe und hier und da auch Öl; genau das wird eine hohe Herausforderung für alle Kriegsparteien, diesen Mangel schnellstens zu beheben. Genug Schiffsraum ist vorhanden, aber die japanische U-Bootbedrohung ist ein starker Störfaktor.
Weitere Eroberungen durch Japan gab es heute nicht - Mersing war die einzige.
Weather in hex: Heavy rain
Raid spotted at 17 NM, estimated altitude 13,000 feet.
Estimated time to target is 5 minutes
Japanese aircraft
Ki-48-Ib Lily x 41
Allied aircraft
Buffalo I x 7
Japanese aircraft losses
Ki-48-Ib Lily: 9 destroyed, 4 damaged
No Allied losses
Außerdem mussten wir heute feststellen, das auf alliierter Seite die Industrie in der Region natürlich noch nicht auf Kriegswirtschaft umgestellt hat. Es fehlen vor allem Rohstoffe und hier und da auch Öl; genau das wird eine hohe Herausforderung für alle Kriegsparteien, diesen Mangel schnellstens zu beheben. Genug Schiffsraum ist vorhanden, aber die japanische U-Bootbedrohung ist ein starker Störfaktor.
Weitere Eroberungen durch Japan gab es heute nicht - Mersing war die einzige.
- Taurus
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+5
11. Dezember 1941
Allgemeine Lagebeurteilung
Die Japaner machen keine halben Sachen; allmählich wird das eine hässliche und sehr blutige Angelegenheit.
Insgesamt verloren allein heute die alliierten Steitkräfte 14 Schiffe (darunter einige, die richtig weh tun: Tanker, große Truppentransporter, Seeflugzeugtender) und das wird noch nicht das Ende sein.
Mittlerweile gibt es für die Manila-Flüchtlinge kaum noch Schlupflöcher, denn zwischen Borneo und Nordwest-Neuguinea ist alles flächendeckend von Langstreckenbombern oder Trägerflugzeugen abgeriegelt. Allein die Tatsache, das noch nicht auf jeder japanisch eroberten Basis Torpedos zur Verfügung stehen, lässt einige Fluchtgruppen weiterhin hoffen.
Aber auch andernorts zeigen die imperialen Streitkräfte, das sie auf diesen Krieg sehr gut vorbereitet sind, denn auch vor der Westküste der USA musste man bittere Erfahrungen machen. Gleich zwei große Tanker in einem Anlauf zu verlieren, ist auf Dauer keine akzeptable Bilanz.
Submarine attack near San Luis Obispo at 215,84
Japanese Ships
SS I-21
Allied Ships
TK Pat Doheny, Torpedo hits 3, heavy fires, heavy damage
TK Pat Doheny is sighted by SS I-21
SS I-21 launches 6 torpedoes at TK Pat Doheny
Submarine attack near San Luis Obispo at 215,84
Japanese Ships
SS I-21
Allied Ships
TK California Standard, Torpedo hits 2, heavy fires, heavy damage
TK California Standard is sighted by SS I-21
SS I-21 launches 2 torpedoes
Das dieser Vorfall auch weiter draussen auf offener See stattfand, macht die U-Bootbekämpfung natürlich nicht einfacher.
Es wird darauf hinauslaufen, verstärkt Flottenzerstörer zur U-Bootjagd einzusetzen, bis ausreichend Alternativen zur Verfügung stehen (Korvetten, Eskortzerstörer, Minenräumer mit größerem Aktionsradius)
China, Hong Kong
Hier bombardieren japanische Armeeflugzeuge weiterhin meist ungestört chinesische Marschkolonnen und besetzte Orte. Einige gepanzerte Einheiten der IJA treiben ihre chancenlosen Gegner vor sich her und hinterlassen blutdurchtränkte Erde. Es ist unser Ziel, die meisten chinesischen Truppen wenigstens in Gebiete zu verlegen, die sich günstiger verteidigen lassen. Bis dahin wird es aber noch einige Verluste geben.
Außerdem marschiert laut Aufklärung ein japanischer Großverband in Richtung Changsha; ein Verlust dieser Metropole wäre zu diesem frühen Zeitpunkt ein ziemliches Desaster. Nun müssen alle in der Nähe befindlichen Einheiten diese Stadt verteidigen, ob eine Entlastung möglich ist, kann jetzt noch nicht gesagt werden.
Hong Kong ist heute fast erwartungsgemäß gefallen!
Der Übermacht konnte nichts entgegengesetzt werden und um die totale Zerstörung der Stadt zu vermeiden, wurde als die Aussichtslosigkeit der Lage ersichtlich war, die Kapitulation angeboten
Ground combat at Hong Kong (77,61)
Japanese Deliberate attack
Attacking force 28844 troops, 395 guns, 247 vehicles, Assault Value = 851
Defending force 6172 troops, 129 guns, 80 vehicles, Assault Value = 186
Japanese engineers reduce fortifications to 1
Japanese adjusted assault: 676
Allied adjusted defense: 225
Japanese assault odds: 3 to 1 (fort level 1)
Japanese forces CAPTURE Hong Kong !!!
Combat modifiers
Defender: terrain(+), leaders(-), experience(-)
Attacker:
Japanese ground losses:
362 casualties reported
Squads: 4 destroyed, 37 disabled
Non Combat: 1 destroyed, 7 disabled
Engineers: 0 destroyed, 16 disabled
Allied ground losses:
6941 casualties reported
Squads: 287 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 520 destroyed, 0 disabled
Engineers: 32 destroyed, 0 disabled
Guns lost 172 (172 destroyed, 0 disabled)
Vehicles lost 84 (84 destroyed, 0 disabled)
Units destroyed 6
Assaulting units:
66th Infantry Regiment
19th Ind. Engineer Regiment
38th Division
20th Ind. Engineer Regiment
104th/A Division
104th/B Division
5th RF Gun Battalion
2nd Ind.Hvy.Art. Battalion
2nd RF Gun Battalion
1st Hvy.Artillery Regiment
3rd Ind.Hvy.Art. Battalion
10th Ind. Mountain Gun Regiment
2nd Mortar Battalion
20th Ind. Mtn Gun Battalion
Defending units:
Rifles of Canada Battalion
Winnipeg Grenadiers Battalion
Kowloon Brigade
1st Middlesex Battalion
102nd RN Base Force
Hong Kong Fortress
Die Truppen der Commonwealthstaaten beklagen fast 7000 Tote, Verwundetete und Gefangene.
Das Bild zeigt japanische Truppen bei der Siegesparade

Malaya, Sumatra, Nord-Borneo
Das Drama der kleinen britischen Kreuzer-Kampfgruppe hat ihren Fortgang genommen.
Nach der ungleichen Schlacht bei Singkawang lösten sich die Briten in der Nacht zwar vom Gegner, aber der folgende Morgen musste das Unvermeidliche bringen.
Etwas unerwartet musste die Dragon gegen Mitternacht aufgegeben werden, da die Pumpenanlage irreparabel beschädigt wurde und die Wassereinbrüche nicht mehr beherrschbar waren.
Die etwas weiter zurückhängende schwerer angeschlagene Durban war durch die dicke Rauchsäule seit Tagesanbruch ohnehin meilenweit zu erkennen und lange ließen dann die "Aasgeier" auch nicht auf sich warten
Sub attack near Singkawang at 53,88
Japanese Ships
SS I-157
Allied Ships
CL Durban, Torpedo hits 2, on fire, heavy damage
CL Durban is sighted by SS I-157
SS I-157 launches 6 torpedoes
Trotz der tödlichen Wunden sank der Kreuzer nicht sofort, so das wenigstens noch der Großteil der Besatzung von Bord gelangen konnte
HMS Durban
Mehr Glück hatte da der einzig verbliebene Zerstörer Stronghold, der ebenfalls von einem U-Boot attackiert wurde, aber entkommen konnte
Submarine attack near Pontianak at 54,90
Japanese Ships
SS I-154
Allied Ships
DD Stronghold
DD Stronghold is sighted by SS I-154
SS I-154 launches 2 torpedoes
Die Invasoren halten sich nicht lange in Mersing auf und schwärmen bereits wieder aus. Ein Teil wird sicherlich westlich die Bahnstrecke nach Singapur blockieren und der große Rest dürfte sich Johore Bahru zuwenden. Hier ist der Verlauf der nächsten Tage völlig offen; entscheidend wird die Standhaftigkeit dieser Basis sein.
Kuching (Nord-Borneo) ist durch die schwere Kreuzergruppe abgeschnitten; der Evakuierungsversuch von Truppenteilen aus Singapur dorthin scheiterte ja schon im Ansatz.
Je südlicher die Japaner vorrücken, umso unbefahrbarer wird auch die Passage nach Java werden. Hier fehlen in erster Linie vernünftige britische oder US-Jagdstaffeln, an die vorerst nicht zu denken ist, da sie entweder noch nicht im Kriegsgebiet eingetroffen sind oder einen sehr langen Anmarschweg haben.
Das niederländische U-Boot K17 (XVII), das den bisher einzigen Wirkungstreffer des Krieges erzielen konnte, unternahm einen weiteren Angriff vor Singora. Die Sicherungseinheiten waren aber aufmerksam und beschädigten das Boot, das sich anschließend mit leichten Schäden in Richtung Singapur absetzte.
Manch einer mag sich fragen, wo bleiben denn mal die positiven Nachrichten?...... es gibt leider keine!!!
Das einzig erwähnenswerte wäre, das ein Flüchtlingsduo aus Manila (Tanker, Frachter) bislang drei Luftangriffe fast unbeschadet überstanden hat. Nur ein einziger Bombentreffer musste der Tanker hinnehmen, kann aber ohne wesentliche Fahrtminderung die Flucht fortsetzen.
Man muß damit rechnen, das der 12. Dezember nicht viel besser wird - es sind ganz dunkle Stunden im pazifisch/asiatischen Raum angebrochen
Heutige EroberungenAllgemeine Lagebeurteilung
Die Japaner machen keine halben Sachen; allmählich wird das eine hässliche und sehr blutige Angelegenheit.
Insgesamt verloren allein heute die alliierten Steitkräfte 14 Schiffe (darunter einige, die richtig weh tun: Tanker, große Truppentransporter, Seeflugzeugtender) und das wird noch nicht das Ende sein.
Mittlerweile gibt es für die Manila-Flüchtlinge kaum noch Schlupflöcher, denn zwischen Borneo und Nordwest-Neuguinea ist alles flächendeckend von Langstreckenbombern oder Trägerflugzeugen abgeriegelt. Allein die Tatsache, das noch nicht auf jeder japanisch eroberten Basis Torpedos zur Verfügung stehen, lässt einige Fluchtgruppen weiterhin hoffen.
Aber auch andernorts zeigen die imperialen Streitkräfte, das sie auf diesen Krieg sehr gut vorbereitet sind, denn auch vor der Westküste der USA musste man bittere Erfahrungen machen. Gleich zwei große Tanker in einem Anlauf zu verlieren, ist auf Dauer keine akzeptable Bilanz.
Submarine attack near San Luis Obispo at 215,84
Japanese Ships
SS I-21
Allied Ships
TK Pat Doheny, Torpedo hits 3, heavy fires, heavy damage
TK Pat Doheny is sighted by SS I-21
SS I-21 launches 6 torpedoes at TK Pat Doheny
Submarine attack near San Luis Obispo at 215,84
Japanese Ships
SS I-21
Allied Ships
TK California Standard, Torpedo hits 2, heavy fires, heavy damage
TK California Standard is sighted by SS I-21
SS I-21 launches 2 torpedoes
Das dieser Vorfall auch weiter draussen auf offener See stattfand, macht die U-Bootbekämpfung natürlich nicht einfacher.
Es wird darauf hinauslaufen, verstärkt Flottenzerstörer zur U-Bootjagd einzusetzen, bis ausreichend Alternativen zur Verfügung stehen (Korvetten, Eskortzerstörer, Minenräumer mit größerem Aktionsradius)
China, Hong Kong
Hier bombardieren japanische Armeeflugzeuge weiterhin meist ungestört chinesische Marschkolonnen und besetzte Orte. Einige gepanzerte Einheiten der IJA treiben ihre chancenlosen Gegner vor sich her und hinterlassen blutdurchtränkte Erde. Es ist unser Ziel, die meisten chinesischen Truppen wenigstens in Gebiete zu verlegen, die sich günstiger verteidigen lassen. Bis dahin wird es aber noch einige Verluste geben.
Außerdem marschiert laut Aufklärung ein japanischer Großverband in Richtung Changsha; ein Verlust dieser Metropole wäre zu diesem frühen Zeitpunkt ein ziemliches Desaster. Nun müssen alle in der Nähe befindlichen Einheiten diese Stadt verteidigen, ob eine Entlastung möglich ist, kann jetzt noch nicht gesagt werden.
Hong Kong ist heute fast erwartungsgemäß gefallen!
Der Übermacht konnte nichts entgegengesetzt werden und um die totale Zerstörung der Stadt zu vermeiden, wurde als die Aussichtslosigkeit der Lage ersichtlich war, die Kapitulation angeboten
Ground combat at Hong Kong (77,61)
Japanese Deliberate attack
Attacking force 28844 troops, 395 guns, 247 vehicles, Assault Value = 851
Defending force 6172 troops, 129 guns, 80 vehicles, Assault Value = 186
Japanese engineers reduce fortifications to 1
Japanese adjusted assault: 676
Allied adjusted defense: 225
Japanese assault odds: 3 to 1 (fort level 1)
Japanese forces CAPTURE Hong Kong !!!
Combat modifiers
Defender: terrain(+), leaders(-), experience(-)
Attacker:
Japanese ground losses:
362 casualties reported
Squads: 4 destroyed, 37 disabled
Non Combat: 1 destroyed, 7 disabled
Engineers: 0 destroyed, 16 disabled
Allied ground losses:
6941 casualties reported
Squads: 287 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 520 destroyed, 0 disabled
Engineers: 32 destroyed, 0 disabled
Guns lost 172 (172 destroyed, 0 disabled)
Vehicles lost 84 (84 destroyed, 0 disabled)
Units destroyed 6
Assaulting units:
66th Infantry Regiment
19th Ind. Engineer Regiment
38th Division
20th Ind. Engineer Regiment
104th/A Division
104th/B Division
5th RF Gun Battalion
2nd Ind.Hvy.Art. Battalion
2nd RF Gun Battalion
1st Hvy.Artillery Regiment
3rd Ind.Hvy.Art. Battalion
10th Ind. Mountain Gun Regiment
2nd Mortar Battalion
20th Ind. Mtn Gun Battalion
Defending units:
Rifles of Canada Battalion
Winnipeg Grenadiers Battalion
Kowloon Brigade
1st Middlesex Battalion
102nd RN Base Force
Hong Kong Fortress
Die Truppen der Commonwealthstaaten beklagen fast 7000 Tote, Verwundetete und Gefangene.
Das Bild zeigt japanische Truppen bei der Siegesparade

Malaya, Sumatra, Nord-Borneo
Das Drama der kleinen britischen Kreuzer-Kampfgruppe hat ihren Fortgang genommen.
Nach der ungleichen Schlacht bei Singkawang lösten sich die Briten in der Nacht zwar vom Gegner, aber der folgende Morgen musste das Unvermeidliche bringen.
Etwas unerwartet musste die Dragon gegen Mitternacht aufgegeben werden, da die Pumpenanlage irreparabel beschädigt wurde und die Wassereinbrüche nicht mehr beherrschbar waren.
Die etwas weiter zurückhängende schwerer angeschlagene Durban war durch die dicke Rauchsäule seit Tagesanbruch ohnehin meilenweit zu erkennen und lange ließen dann die "Aasgeier" auch nicht auf sich warten
Sub attack near Singkawang at 53,88
Japanese Ships
SS I-157
Allied Ships
CL Durban, Torpedo hits 2, on fire, heavy damage
CL Durban is sighted by SS I-157
SS I-157 launches 6 torpedoes
Trotz der tödlichen Wunden sank der Kreuzer nicht sofort, so das wenigstens noch der Großteil der Besatzung von Bord gelangen konnte
HMS DurbanMehr Glück hatte da der einzig verbliebene Zerstörer Stronghold, der ebenfalls von einem U-Boot attackiert wurde, aber entkommen konnte
Submarine attack near Pontianak at 54,90
Japanese Ships
SS I-154
Allied Ships
DD Stronghold
DD Stronghold is sighted by SS I-154
SS I-154 launches 2 torpedoes
Die Invasoren halten sich nicht lange in Mersing auf und schwärmen bereits wieder aus. Ein Teil wird sicherlich westlich die Bahnstrecke nach Singapur blockieren und der große Rest dürfte sich Johore Bahru zuwenden. Hier ist der Verlauf der nächsten Tage völlig offen; entscheidend wird die Standhaftigkeit dieser Basis sein.
Kuching (Nord-Borneo) ist durch die schwere Kreuzergruppe abgeschnitten; der Evakuierungsversuch von Truppenteilen aus Singapur dorthin scheiterte ja schon im Ansatz.
Je südlicher die Japaner vorrücken, umso unbefahrbarer wird auch die Passage nach Java werden. Hier fehlen in erster Linie vernünftige britische oder US-Jagdstaffeln, an die vorerst nicht zu denken ist, da sie entweder noch nicht im Kriegsgebiet eingetroffen sind oder einen sehr langen Anmarschweg haben.
Das niederländische U-Boot K17 (XVII), das den bisher einzigen Wirkungstreffer des Krieges erzielen konnte, unternahm einen weiteren Angriff vor Singora. Die Sicherungseinheiten waren aber aufmerksam und beschädigten das Boot, das sich anschließend mit leichten Schäden in Richtung Singapur absetzte.
Manch einer mag sich fragen, wo bleiben denn mal die positiven Nachrichten?...... es gibt leider keine!!!
Das einzig erwähnenswerte wäre, das ein Flüchtlingsduo aus Manila (Tanker, Frachter) bislang drei Luftangriffe fast unbeschadet überstanden hat. Nur ein einziger Bombentreffer musste der Tanker hinnehmen, kann aber ohne wesentliche Fahrtminderung die Flucht fortsetzen.
Man muß damit rechnen, das der 12. Dezember nicht viel besser wird - es sind ganz dunkle Stunden im pazifisch/asiatischen Raum angebrochen
Japanese forces CAPTURE Georgetown !!!
Japanese forces CAPTURE Kweiteh !!!
Japanese forces CAPTURE Hong Kong !!!
Japanese forces CAPTURE San Fernando !!!
Japanese forces CAPTURE Tuguegarao !!!
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Eigentlich weiß man ja mittlerweile, wie es einem als Allie in der ersten Kriegsphase ergeht; aber nur immer darüber zu lesen ist eben die eine Sache....selbst mittendrin zu stecken und die Ohnmacht am eigenen Leibe spüren wieder eine ganz andere.
Ich sollte mich von fast allen meinen Plänen verabschieden, da der Japaner so schnell vorrückt, das meine künftige Frontlinie eigentlich Australien sein müsste und wenn ich Glück habe Suva und Noumea.
Wenigstens verkürzen sich so die (meisten) eigenen Nachschubwege
Ich sollte mich von fast allen meinen Plänen verabschieden, da der Japaner so schnell vorrückt, das meine künftige Frontlinie eigentlich Australien sein müsste und wenn ich Glück habe Suva und Noumea.
Wenigstens verkürzen sich so die (meisten) eigenen Nachschubwege
wäre vernüftig ja.
und passt auf china auf .
China geht bei einem japse auf agro immer verloren ausser der chinese heißt roy *FG*.
Verzeiht aber der musste mal sein.
Sorgt dafür das es net zu früh passiert dann wird alles gut und ab mitte 43 könnt ihr darüber nachdenken dem Japse die Wucht der Allierten Waffen vorzuführen.
und passt auf china auf .
China geht bei einem japse auf agro immer verloren ausser der chinese heißt roy *FG*.
Verzeiht aber der musste mal sein.
Sorgt dafür das es net zu früh passiert dann wird alles gut und ab mitte 43 könnt ihr darüber nachdenken dem Japse die Wucht der Allierten Waffen vorzuführen.
- Taurus
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12. Dezember 1941
Allgemeine Lagebeurteilung
Wie fast vorhergesagt geht es mit Hiobsbotschaften munter weiter; mit der Einschränkung, das heute noch einmal mehr Schiffsraum als verloren gemeldet werden muß: Sage und schreibe neunzehn Verluste, in der Mehrzahl Frachter (AK und AKL).
Gut, das war auch nicht überraschend, nur ist es schade, das wirklich so gut wie jeder kleine Bananendampfer förmlich pulverisiert wird und offenbar den gegnerischen Fliegern und Richtschützen als willkommene Trainingszielscheibe dient.
Morgen soll ein B-17 Angriff von Cagayan aus das Flugfeld von Manado treffen, um bei optimalem Verlauf ein wenig Druck von den Manilaflüchtlingen zu nehmen...mal sehen, ob das Wetter mitspielt.
In China sollen ebenfalls begrenzte kleinere Bombenangriffe auf japanische Panzerverbände den eigenen Truppen etwas Luft verschaffen. Außerdem wurde eine Squadron der "Flying Tigers" (AVG) nach Südchina verlegt, um den weit zahlenmässig unterlegenen chinesischen Jägerkollegen beizustehen. Eine zweite AVG-Squadron wird derzeit von Birma aus verlegt.
Wenigstens wurden heute eigene Offensivaktionen durchgeführt, wenn auch mit sehr überschaubarem Erfolg.
An der philippinischen Nordküste fuhren die dort noch stationierten PT-Boote einen Angriff auf die immer noch reichlich vorhandenen Feindschiffe.
Leider traf man auf einen schwer gesicherten Verband und musste den Verlust zweier Boote beklagen, ohne selbst zum Schuß gekommen zu sein.
Wie fast vorhergesagt geht es mit Hiobsbotschaften munter weiter; mit der Einschränkung, das heute noch einmal mehr Schiffsraum als verloren gemeldet werden muß: Sage und schreibe neunzehn Verluste, in der Mehrzahl Frachter (AK und AKL).
Gut, das war auch nicht überraschend, nur ist es schade, das wirklich so gut wie jeder kleine Bananendampfer förmlich pulverisiert wird und offenbar den gegnerischen Fliegern und Richtschützen als willkommene Trainingszielscheibe dient.
Morgen soll ein B-17 Angriff von Cagayan aus das Flugfeld von Manado treffen, um bei optimalem Verlauf ein wenig Druck von den Manilaflüchtlingen zu nehmen...mal sehen, ob das Wetter mitspielt.
In China sollen ebenfalls begrenzte kleinere Bombenangriffe auf japanische Panzerverbände den eigenen Truppen etwas Luft verschaffen. Außerdem wurde eine Squadron der "Flying Tigers" (AVG) nach Südchina verlegt, um den weit zahlenmässig unterlegenen chinesischen Jägerkollegen beizustehen. Eine zweite AVG-Squadron wird derzeit von Birma aus verlegt.
Wenigstens wurden heute eigene Offensivaktionen durchgeführt, wenn auch mit sehr überschaubarem Erfolg.
An der philippinischen Nordküste fuhren die dort noch stationierten PT-Boote einen Angriff auf die immer noch reichlich vorhandenen Feindschiffe.
Leider traf man auf einen schwer gesicherten Verband und musste den Verlust zweier Boote beklagen, ohne selbst zum Schuß gekommen zu sein.
Night Time Surface Combat, near Vigan at 80,73, Range 10,000 Yards
Japanese Ships
BB Ise
BB Hyuga
DD Ikazuchi
DD Yakaze
TB Kiji
DMS W-10
DMS W-11
DMS W-13
DMS W-14
AMC Asaka Maru
xAK Azumasan Maru
xAP Husimi Maru
xAP Kongo Maru
Allied Ships
PT-31
PT-32, Shell hits 2, and is sunk
PT-33
PT-34
PT-35
PT Q-112, Shell hits 2, and is sunk
Japanese Ships
BB Ise
BB Hyuga
DD Ikazuchi
DD Yakaze
TB Kiji
DMS W-10
DMS W-11
DMS W-13
DMS W-14
AMC Asaka Maru
xAK Azumasan Maru
xAP Husimi Maru
xAP Kongo Maru
Allied Ships
PT-31
PT-32, Shell hits 2, and is sunk
PT-33
PT-34
PT-35
PT Q-112, Shell hits 2, and is sunk
Der Verbandsführer wagte kurz darauf noch einen zweiten Anlauf, brach diesen aber ebenfalls ab, als schon auf ca. 26000 yards Entfernung die Sicherungseinheiten das Feuer eröffneten.
Die Männer der U-Bootwaffe sind indes auch nicht untätig, obwohl es sehr wenig Erfolge zu vermelden gibt. Auch sie treffen ihre Ziele, nur gibt es bei ihrem "Handwerkszeug" einen gravierenden Unterschied zu den japanischen Gegenstücken: Die Torpedos des Gegners funktionieren fast immer, die meisten eigenen eben nicht! Jedenfalls was die US-Hochseeboote betrifft scheint es riesige technische Probleme zu geben; ob das für die älteren Modelle und die Flugzeugtorpedos auch gilt, wird sich herausstellen.
Wenigstens die Niederländer haben in dieser Beziehung keinen Grund zur Klage.
Da wir gerade beim Thema sind: Heute gab es auf niederländischer Seite den ersten U-Bootverlust - und das auf dramatische Art.
K14 (XIV) wollte bei Cam Ranh Bay eine größere Schiffsansammlung angreifen und lief während des Zielanlaufs auf eine Mine.
Die machte das Boot manövrierunfähig und führte dazu, das K14 noch weitere drei Minen zur Explosion brachte. Es gab keine Überlebenen
HMNS K XIV
Das japanische Kampfverbände, die einen oder mehrere Träger dabei haben, bei einer Begegnung lieber die Konfrontation vermeiden, hatte ich schon erwähnt. So kommen des öfteren kuriose Szenen vor, wo zumeist ein einzelner kleiner Frachter einer solchen Taskforce begegnet und nicht angegriffen wird.
Das führt wenigstens zu einer perfekten Aufklärung und so weiß man immerhin, wer sich da wirklich in der Gegend herumtreibt.
Daher ist nun klar, das die Kaga sich nicht bei der Kido Butai befindet und auch die leichten bzw. Escort-Träger Ryujo, Zuiho und Hosho konnten erkannt werden
Die Männer der U-Bootwaffe sind indes auch nicht untätig, obwohl es sehr wenig Erfolge zu vermelden gibt. Auch sie treffen ihre Ziele, nur gibt es bei ihrem "Handwerkszeug" einen gravierenden Unterschied zu den japanischen Gegenstücken: Die Torpedos des Gegners funktionieren fast immer, die meisten eigenen eben nicht! Jedenfalls was die US-Hochseeboote betrifft scheint es riesige technische Probleme zu geben; ob das für die älteren Modelle und die Flugzeugtorpedos auch gilt, wird sich herausstellen.
Wenigstens die Niederländer haben in dieser Beziehung keinen Grund zur Klage.
Da wir gerade beim Thema sind: Heute gab es auf niederländischer Seite den ersten U-Bootverlust - und das auf dramatische Art.
K14 (XIV) wollte bei Cam Ranh Bay eine größere Schiffsansammlung angreifen und lief während des Zielanlaufs auf eine Mine.
Die machte das Boot manövrierunfähig und führte dazu, das K14 noch weitere drei Minen zur Explosion brachte. Es gab keine Überlebenen
HMNS K XIVDas japanische Kampfverbände, die einen oder mehrere Träger dabei haben, bei einer Begegnung lieber die Konfrontation vermeiden, hatte ich schon erwähnt. So kommen des öfteren kuriose Szenen vor, wo zumeist ein einzelner kleiner Frachter einer solchen Taskforce begegnet und nicht angegriffen wird.
Das führt wenigstens zu einer perfekten Aufklärung und so weiß man immerhin, wer sich da wirklich in der Gegend herumtreibt.
Daher ist nun klar, das die Kaga sich nicht bei der Kido Butai befindet und auch die leichten bzw. Escort-Träger Ryujo, Zuiho und Hosho konnten erkannt werden
Day Time Surface Combat, near Terempa at 55,84, Range 30,000 Yards
Japanese Ships
CV Kaga
CL Jintsu
DD Asashio
DD Oshio
DD Michishio
DD Arashio
DD Akatsuki
DD Hibiki
DD Akebono
DD Sazanami
DD Ushio
Allied Ships
xAP Sin Kheng Seng
Maximum visibility in Clear Conditions: 30,000 yards
CONTACT: Japanese lookouts spot Allied task force at 24,000 yards
CONTACT: Allied lookouts spot Japanese task force at 24,000 yards
Both TF attempt to withdraw!
Range increases to 30,000 yards...
Both Task Forces evade combat
Night Time Surface Combat, near Zamboanga at 75,87, Range 11,000 Yards
Japanese Ships
CVL Ryujo
CA Myoko
CA Haguro
DD Hatsukaze
DD Natsushio
DD Hayashio
DD Amatsukaze
Allied Ships
xAKL Elcano
Maximum visibility in Partly Cloudy Conditions and 35% moonlight: 11,000 yards
CONTACT: Japanese lookouts spot Allied task force at 11,000 yards
Japanese TF attempts to evade combat
Range increases to 12,000 yards...
Both Task Forces evade combat
Night Time Surface Combat, near Catanduanes at 83,80, Range 11,000 Yards
Japanese Ships
CVL Zuiho
CVE Hosho
CL Yura
CL Kiso
DD Kamikaze
DD Wakatake
DD Kuretake
DD Sanae
DD Katsutade
DD Uruyuke
Allied Ships
xAKL Escalante R
xAKL Taurus
Maximum visibility in Clear Conditions and 35% moonlight: 12,000 yards
Range closes to 10,000 yards...
CONTACT: Japanese lookouts spot Allied task force at 10,000 yards
Japanese TF attempts to evade combat
Range increases to 12,000 yards...
Both Task Forces evade combat
Japanese Ships
CV Kaga
CL Jintsu
DD Asashio
DD Oshio
DD Michishio
DD Arashio
DD Akatsuki
DD Hibiki
DD Akebono
DD Sazanami
DD Ushio
Allied Ships
xAP Sin Kheng Seng
Maximum visibility in Clear Conditions: 30,000 yards
CONTACT: Japanese lookouts spot Allied task force at 24,000 yards
CONTACT: Allied lookouts spot Japanese task force at 24,000 yards
Both TF attempt to withdraw!
Range increases to 30,000 yards...
Both Task Forces evade combat
Night Time Surface Combat, near Zamboanga at 75,87, Range 11,000 Yards
Japanese Ships
CVL Ryujo
CA Myoko
CA Haguro
DD Hatsukaze
DD Natsushio
DD Hayashio
DD Amatsukaze
Allied Ships
xAKL Elcano
Maximum visibility in Partly Cloudy Conditions and 35% moonlight: 11,000 yards
CONTACT: Japanese lookouts spot Allied task force at 11,000 yards
Japanese TF attempts to evade combat
Range increases to 12,000 yards...
Both Task Forces evade combat
Night Time Surface Combat, near Catanduanes at 83,80, Range 11,000 Yards
Japanese Ships
CVL Zuiho
CVE Hosho
CL Yura
CL Kiso
DD Kamikaze
DD Wakatake
DD Kuretake
DD Sanae
DD Katsutade
DD Uruyuke
Allied Ships
xAKL Escalante R
xAKL Taurus
Maximum visibility in Clear Conditions and 35% moonlight: 12,000 yards
Range closes to 10,000 yards...
CONTACT: Japanese lookouts spot Allied task force at 10,000 yards
Japanese TF attempts to evade combat
Range increases to 12,000 yards...
Both Task Forces evade combat
Das Lagebild aus der Singapurregion zeigt, das die Chancen auf ein längeres Aushalten relativ gering geworden sind. Singapur und Johore Bahru sind bereits vom übrigen Malaya abgeschnitten (Punkt 3) und es ist nicht zu erwarten, das die nach Süden ziehenden eigenen Truppen diese Blockade durchbrechen können.

Bei Punkt 1 befindet sich eine Trägergruppe mit Fahrtrichtung Südwest, bei Punkt 2 patroulliert eine schwere Kreuzergruppe (u.a. 4 CA) und bei Punkt 4 scheint ein kleinerer Kampfverband Kurs auf Palembang zu nehmen.
Das könnte mal interessant werden, da die Niederländer die davorliegende Flußmündung vermint haben
Zum Abschluß eine Übersicht der bislang verlorenen alliierten Schiffe





Bei Punkt 1 befindet sich eine Trägergruppe mit Fahrtrichtung Südwest, bei Punkt 2 patroulliert eine schwere Kreuzergruppe (u.a. 4 CA) und bei Punkt 4 scheint ein kleinerer Kampfverband Kurs auf Palembang zu nehmen.
Das könnte mal interessant werden, da die Niederländer die davorliegende Flußmündung vermint haben
Zum Abschluß eine Übersicht der bislang verlorenen alliierten Schiffe




Heutige Eroberungen
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13. Dezember 1941
Allgemeine Lagebeurteilung
Allgemeine Lagebeurteilung
In einigen Stäben und Hauptquartieren der alliierten Streitkräfte war dieser Tag der erste richtig gute seit Kriegsbeginn.
Es gibt doch tatsächlich kleinere Erfolge zu vermelden, was zwar an der Gesamtlage kaum etwas ändert, aber die psychologische Auswirkung hat einen hohen Wert.
Den Auftakt machten die ASW-Patrouillen der US-Marineluftwaffe: Östlich vor Hawaii war es eine PBY, die zwar einen eigenen Treffer erzielte, aber keine eindeutige Versenkung bestätigen kann.
Außerdem kreuzt seit heute der CV Saratoga in dem Seegebiet, wo wir kürzlich zwei wertvolle Tanker verloren hatten. Prompt meldete einer der Dauntlesspiloten ebenfalls einen Bombentreffer auf einem U-Boot; die Versenkungsbestätigung fehlt hier auch noch.
Da der Trägerverband sowieso in diesem Bereich des Pazifik unterwegs war, bot es sich quasi an, dort nach dem rechten zu sehen. Ein gewisses Restrisiko ist zwar nie auszuschließen, aber der prompte Erfolg rechtfertigte schon jetzt diese Maßnahme.
Die beste Meldung kommt dagegen aus China: Dieses schon jahrelang vom Krieg gebeutelte Land gerät immer mehr in die Defensive und scheinbar setzt die drohende totale Niederlage neue Kräfte frei.
Das unter dem Befehl von Gen.Lt. Wu stehende 85th Corps konnte in einer beispiellosen Aktion der japanischen 1st Ind. Mixed Brigade östlich von Sinyang eine krachende Niederlage zufügen!! Die Japaner waren auf dem Marsch in Richtung Sinyang um dort chinesische Truppen anzugreifen und wurden auf dem Weg dorthin in einen großangelegten Hinterhalt gelockt (Punkt 1).
Überraschend ist allemal die hohe Anzahl an vernichteten Einheiten; man kann demnach von einem bedeutenden Sieg sprechen, der sich wie ein Lauffeuer herumsprechen wird und dem chinesischen Volk neuen Mut spenden wird.
Es gibt doch tatsächlich kleinere Erfolge zu vermelden, was zwar an der Gesamtlage kaum etwas ändert, aber die psychologische Auswirkung hat einen hohen Wert.
Den Auftakt machten die ASW-Patrouillen der US-Marineluftwaffe: Östlich vor Hawaii war es eine PBY, die zwar einen eigenen Treffer erzielte, aber keine eindeutige Versenkung bestätigen kann.
Außerdem kreuzt seit heute der CV Saratoga in dem Seegebiet, wo wir kürzlich zwei wertvolle Tanker verloren hatten. Prompt meldete einer der Dauntlesspiloten ebenfalls einen Bombentreffer auf einem U-Boot; die Versenkungsbestätigung fehlt hier auch noch.
Da der Trägerverband sowieso in diesem Bereich des Pazifik unterwegs war, bot es sich quasi an, dort nach dem rechten zu sehen. Ein gewisses Restrisiko ist zwar nie auszuschließen, aber der prompte Erfolg rechtfertigte schon jetzt diese Maßnahme.
Die beste Meldung kommt dagegen aus China: Dieses schon jahrelang vom Krieg gebeutelte Land gerät immer mehr in die Defensive und scheinbar setzt die drohende totale Niederlage neue Kräfte frei.
Das unter dem Befehl von Gen.Lt. Wu stehende 85th Corps konnte in einer beispiellosen Aktion der japanischen 1st Ind. Mixed Brigade östlich von Sinyang eine krachende Niederlage zufügen!! Die Japaner waren auf dem Marsch in Richtung Sinyang um dort chinesische Truppen anzugreifen und wurden auf dem Weg dorthin in einen großangelegten Hinterhalt gelockt (Punkt 1).
Überraschend ist allemal die hohe Anzahl an vernichteten Einheiten; man kann demnach von einem bedeutenden Sieg sprechen, der sich wie ein Lauffeuer herumsprechen wird und dem chinesischen Volk neuen Mut spenden wird.
Ground combat at 86,47 (near Sinyang)
Allied Shock attack
Attacking force 9214 troops, 38 guns, 0 vehicles, Assault Value = 351
Defending force 5269 troops, 50 guns, 11 vehicles, Assault Value = 166
Allied adjusted assault: 438
Japanese adjusted defense: 80
Allied assault odds: 5 to 1
Combat modifiers
Defender: op mode(-), leaders(+)
Attacker: shock(+), leaders(+)
Japanese ground losses:
2207 casualties reported
Squads: 51 destroyed, 48 disabled
Non Combat: 44 destroyed, 3 disabled
Engineers: 3 destroyed, 3 disabled
Guns lost 11 (3 destroyed, 8 disabled)
Vehicles lost 3 (1 destroyed, 2 disabled)
Units retreated 1
Allied ground losses:
654 casualties reported
Squads: 4 destroyed, 56 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 5 disabled
Engineers: 0 destroyed, 4 disabled
Guns lost 2 (1 destroyed, 1 disabled)
Defeated Japanese Units Retreating!
Assaulting units:
85th Chinese Corps
Defending units:
1st Ind.Mixed Brigade

Allied Shock attack
Attacking force 9214 troops, 38 guns, 0 vehicles, Assault Value = 351
Defending force 5269 troops, 50 guns, 11 vehicles, Assault Value = 166
Allied adjusted assault: 438
Japanese adjusted defense: 80
Allied assault odds: 5 to 1
Combat modifiers
Defender: op mode(-), leaders(+)
Attacker: shock(+), leaders(+)
Japanese ground losses:
2207 casualties reported
Squads: 51 destroyed, 48 disabled
Non Combat: 44 destroyed, 3 disabled
Engineers: 3 destroyed, 3 disabled
Guns lost 11 (3 destroyed, 8 disabled)
Vehicles lost 3 (1 destroyed, 2 disabled)
Units retreated 1
Allied ground losses:
654 casualties reported
Squads: 4 destroyed, 56 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 5 disabled
Engineers: 0 destroyed, 4 disabled
Guns lost 2 (1 destroyed, 1 disabled)
Defeated Japanese Units Retreating!
Assaulting units:
85th Chinese Corps
Defending units:
1st Ind.Mixed Brigade

Auf der Karte ist noch zu sehen, das eine sehr große feindliche Truppenmassierung (über 55000 Mann) kurz vor Changsha steht (Punkt 2), was uns schon ziemliche Kopfschmerzen bereitet.
Bei Punkt 3 wollen einige chinesische Corps unter Ausnutzung des Geländes dem dort befindlichen Feind entweder kostbare Zeit oder günstigenfalls gleich das Leben nehmen. Auch hier wurde schon ein japanischer Angriff mit einer ausgeglichenen Verlustbilanz abgewehrt
Bei Punkt 3 wollen einige chinesische Corps unter Ausnutzung des Geländes dem dort befindlichen Feind entweder kostbare Zeit oder günstigenfalls gleich das Leben nehmen. Auch hier wurde schon ein japanischer Angriff mit einer ausgeglichenen Verlustbilanz abgewehrt
Auf Malaya gelang es der 15th Indian Brigade ein Panzerregiment zu blockieren. Jede Aktion, die das japanische Vorrücken verzögert ist ein enormer Gewinn und so hoffen wir, das die Inder weiterhin standhaft bleiben
Ground combat at 50,72 (near Alor Star)
Japanese Deliberate attack
Attacking force 645 troops, 0 guns, 100 vehicles, Assault Value = 55
Defending force 2105 troops, 10 guns, 1 vehicles, Assault Value = 93
Japanese adjusted assault: 21
Allied adjusted defense: 57
Japanese assault odds: 1 to 2
Combat modifiers
Defender: terrain(+), leaders(-), experience(-)
Attacker: leaders(+), leaders(-)
Allied ground losses:
34 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 4 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 1 disabled
Assaulting units:
6th Tank Regiment
Defending units:
15th Indian Brigade
Japanese Deliberate attack
Attacking force 645 troops, 0 guns, 100 vehicles, Assault Value = 55
Defending force 2105 troops, 10 guns, 1 vehicles, Assault Value = 93
Japanese adjusted assault: 21
Allied adjusted defense: 57
Japanese assault odds: 1 to 2
Combat modifiers
Defender: terrain(+), leaders(-), experience(-)
Attacker: leaders(+), leaders(-)
Allied ground losses:
34 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 4 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 1 disabled
Assaulting units:
6th Tank Regiment
Defending units:
15th Indian Brigade
Frohe Kunde auch bei Royal Navy, denn der letzte noch schwimmende Beteiligte der bei Singkawang vernichteten Kreuzergruppe - der DD Stronghold - ist heute in den schützenden Hafen von Soerabaja (Java) eingelaufen und wird erstmal einige Zeit im Dock verbringen.
Die Aufbauten des Zerstörers sind zwar zur Hälfte zerstört, aber der Umstand das der Schiffsrumpf völlig unversehrt ist, ermöglichte dem Kommandanten Lt.Cmdr. Pretor-Pinney und seinen überlebenden Männern ein rasches Verlassen des Seegebiets somit die glückliche Heimkehr
HMS Stronghold
Einen erfolgreichen Tag konnten auch die Luftstreitkräfte feiern, denn das man zum ersten Mal weniger Flugzeuge als der Gegner verlor, muß gerade wegen der haushohen Überlegenheit der japanischen Luftwaffe als bemerkenswert betrachtet werden.
Ermöglicht wurde das Ergebnis auch dadurch, das man in bestimmten Gegenden dem Feind komplett die Luftherrschaft überließ, wo ohnehin kaum eine Erfolgschance bestand.
Die Schwerpunkte der Gegenwehr bilden nach wie vor Malaya und die Philippinen, wo man in erster Linie gegen Bomber gute Ergebnisse erzielt, die entweder ohne Eskorte flogen oder zumindest nicht von "Zeros" begleitet wurden.

Demzufolge haben sich auch schon erste Fliegerasse hervorgetan - Zwei Amerikaner und ein Australier haben bislang fünf oder mehr Abschüsse

Der beabsichtigte Angriff auf das Flugfeld von Manado fand statt, wenn auch nicht mit allen verfügbaren Maschinen.
Die Bomber vom Typ B-17D verursachten zwar einigen Schaden, aber zur Ausschaltung des Flugfeldes hat es nicht gereicht. Trotzdem war es ein guter erster Test, um die Anfälligkeit der vorgeschobenen japanischen Basen zu erkunden
B-17D Fortress
Natürlich gab es anderswo auch wieder feindliche Erfolge; dabei war der Hafen von Singapur eines der Ziele. Neben zwei AK wurde bedauerlicherweise auch ein niederländisches U-Boot - die K11 - getroffen, das gerade zur Reparatur kleinerer Blessuren im Dock lag.
Die erheblichen Schäden lassen ein Überleben äußerst unwahrscheinlich erscheinen.
Zwei U-Boote der US-Navy vesuchten sich heute an den Eskorten verschiedener Kampfverbände; die mangelhaften Torpedos verhinderten aber einen Erfolg
Bei Singkawang erfolgte eine weitere amphibische Landung der Japaner. Ein Angriff wurde noch nicht unternommen, wird aber für den kommenden Tag erwartet.
Die Aufbauten des Zerstörers sind zwar zur Hälfte zerstört, aber der Umstand das der Schiffsrumpf völlig unversehrt ist, ermöglichte dem Kommandanten Lt.Cmdr. Pretor-Pinney und seinen überlebenden Männern ein rasches Verlassen des Seegebiets somit die glückliche Heimkehr
HMS StrongholdEinen erfolgreichen Tag konnten auch die Luftstreitkräfte feiern, denn das man zum ersten Mal weniger Flugzeuge als der Gegner verlor, muß gerade wegen der haushohen Überlegenheit der japanischen Luftwaffe als bemerkenswert betrachtet werden.
Ermöglicht wurde das Ergebnis auch dadurch, das man in bestimmten Gegenden dem Feind komplett die Luftherrschaft überließ, wo ohnehin kaum eine Erfolgschance bestand.
Die Schwerpunkte der Gegenwehr bilden nach wie vor Malaya und die Philippinen, wo man in erster Linie gegen Bomber gute Ergebnisse erzielt, die entweder ohne Eskorte flogen oder zumindest nicht von "Zeros" begleitet wurden.

Demzufolge haben sich auch schon erste Fliegerasse hervorgetan - Zwei Amerikaner und ein Australier haben bislang fünf oder mehr Abschüsse

Der beabsichtigte Angriff auf das Flugfeld von Manado fand statt, wenn auch nicht mit allen verfügbaren Maschinen.
Die Bomber vom Typ B-17D verursachten zwar einigen Schaden, aber zur Ausschaltung des Flugfeldes hat es nicht gereicht. Trotzdem war es ein guter erster Test, um die Anfälligkeit der vorgeschobenen japanischen Basen zu erkunden
B-17D FortressNatürlich gab es anderswo auch wieder feindliche Erfolge; dabei war der Hafen von Singapur eines der Ziele. Neben zwei AK wurde bedauerlicherweise auch ein niederländisches U-Boot - die K11 - getroffen, das gerade zur Reparatur kleinerer Blessuren im Dock lag.
Die erheblichen Schäden lassen ein Überleben äußerst unwahrscheinlich erscheinen.
Zwei U-Boote der US-Navy vesuchten sich heute an den Eskorten verschiedener Kampfverbände; die mangelhaften Torpedos verhinderten aber einen Erfolg
Bei Singkawang erfolgte eine weitere amphibische Landung der Japaner. Ein Angriff wurde noch nicht unternommen, wird aber für den kommenden Tag erwartet.
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14. Dezember 1941
Allgemeine Lagebeurteilung
Im Vergleich zum bisherigen Geschehen war das ein ziemlich "ruhiger" Tag - zumindest was die alliierten Schiffsverluste angeht. Heute wurde nur ein kleiner Minenräumer im Hafen von Balikpapan Opfer der japanischen Luftüberlegenheit.
Die beiden Tanker, die bis gestern dort noch mit Öl beladen wurden, hatten sich in der Nacht vorsichtshalber abgesetzt und sind nun in Richtung Australien unterwegs, um ihre dort dringend benötigte Ladung so schnell wie möglich abzuliefern.
Aktuell unternehmen die Japaner zwei amphibische Landungen: Bei Singkawang (Borneo) und auf der Pazifikinsel Wake.
Während vor Singkawang nur U-Boote versuchen, den einen oder anderen Transporter herauszuschießen, läuft es für die Invasoren bei Wake nicht ganz so reibungslos. Die Besatzung wehrt sich ihren Möglichkeiten entsprechend schon etwas effektiver.
Die beiden Tanker, die bis gestern dort noch mit Öl beladen wurden, hatten sich in der Nacht vorsichtshalber abgesetzt und sind nun in Richtung Australien unterwegs, um ihre dort dringend benötigte Ladung so schnell wie möglich abzuliefern.
Aktuell unternehmen die Japaner zwei amphibische Landungen: Bei Singkawang (Borneo) und auf der Pazifikinsel Wake.
Während vor Singkawang nur U-Boote versuchen, den einen oder anderen Transporter herauszuschießen, läuft es für die Invasoren bei Wake nicht ganz so reibungslos. Die Besatzung wehrt sich ihren Möglichkeiten entsprechend schon etwas effektiver.
Pre-Invasion action off Wake Island (136,98) - Coastal Guns Fire Back!
77 Coastal gun shots fired in defense.
Japanese Ships
CL Yubari
CL Tatsuta
CL Tenryu
DD Hayate
DD Yayoi
xAKL Toyotsu Maru, Shell hits 1
xAKL Kaito Maru, Shell hits 2
xAKL Katsura Maru, Shell hits 3, on fire
PB Santos Maru
PB Kaiun Maru
PB Kaikei Maru
PB Ikuta Maru
PB Hakkaisan Maru
PB Fukui Maru
AMC Kongo Maru
Japanese ground losses:
59 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 5 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 2 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Invasion Support action off Wake Island (136,98)
Defensive Guns engage approaching landing force
8 Coastal gun shots fired in defense.
Japanese Ships
xAKL Toyotsu Maru, Shell hits 1, on fire, heavy damage
CL Yubari
CL Tatsuta
PB Santos Maru
PB Kaiun Maru
PB Kaikei Maru
PB Ikuta Maru
PB Hakkaisan Maru
PB Fukui Maru
AMC Kongo Maru
77 Coastal gun shots fired in defense.
Japanese Ships
CL Yubari
CL Tatsuta
CL Tenryu
DD Hayate
DD Yayoi
xAKL Toyotsu Maru, Shell hits 1
xAKL Kaito Maru, Shell hits 2
xAKL Katsura Maru, Shell hits 3, on fire
PB Santos Maru
PB Kaiun Maru
PB Kaikei Maru
PB Ikuta Maru
PB Hakkaisan Maru
PB Fukui Maru
AMC Kongo Maru
Japanese ground losses:
59 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 5 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 2 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Invasion Support action off Wake Island (136,98)
Defensive Guns engage approaching landing force
8 Coastal gun shots fired in defense.
Japanese Ships
xAKL Toyotsu Maru, Shell hits 1, on fire, heavy damage
CL Yubari
CL Tatsuta
PB Santos Maru
PB Kaiun Maru
PB Kaikei Maru
PB Ikuta Maru
PB Hakkaisan Maru
PB Fukui Maru
AMC Kongo Maru
Auch der erste Sturmangriff versandet im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Strand und endet blutig
Ground combat at Wake Island (136,98)
Japanese Shock attack
Attacking force 2900 troops, 30 guns, 2 vehicles, Assault Value = 117
Defending force 1091 troops, 27 guns, 10 vehicles, Assault Value = 28
Japanese adjusted assault: 32
Allied adjusted defense: 28
Japanese assault odds: 1 to 1 (fort level 2)
Japanese Assault reduces fortifications to 1
Combat modifiers
Defender: forts(+), leaders(-), preparation(-), experience(-)
Attacker: shock(+)
Japanese ground losses:
900 casualties reported
Squads: 18 destroyed, 37 disabled
Non Combat: 3 destroyed, 19 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Guns lost 19 (2 destroyed, 17 disabled)
Allied ground losses:
42 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 1 disabled
Non Combat: 1 destroyed, 0 disabled
Engineers: 0 destroyed, 16 disabled
Assaulting units:
Maizuru 2nd SNLF
53rd Naval Guard Unit
Defending units:
Wake USN CPNAB
1st Marine Defense Battalion
Zwei Tage zuvor wurde in weiser Voraussicht eine hier stationierte F4-F Wildcat-Squadron durch die Enterprise-Kampfgruppe abgeholt, da sie bei der erwarteten Invasion ohnehin kaum etwas hätte ausrichten können.
Zwar bombardierten in einer ersten Welle unbegleitete "Nells" die Insel, aber schon kurz darauf war auch die Kido Butai in Angriffsreichweite und spätestens dann wäre die Wildcatstaffel ausgelöscht worden.
So aber bleiben erfahrene Piloten mit ihren Maschinen erhalten und können sich demnächst in aussichtsreichere Kämpfe stürzen.
Bei Singkawang lief es dann erwartungsgemäß nicht so gut; nach vergeblichen U-Bootangriffen auf die Invasionsflotte stürmten die Japaner die Basis an der Nordwestspitze Borneos. Die überlebenden Verteidiger konnten sich indessen absetzen und versuchen die benachbarten Basen zu erreichen.
Ground combat at Singkawang (56,88)
Japanese Deliberate attack
Attacking force 5228 troops, 41 guns, 0 vehicles, Assault Value = 167
Defending force 1040 troops, 10 guns, 4 vehicles, Assault Value = 35
Japanese adjusted assault: 59
Allied adjusted defense: 5
Japanese assault odds: 11 to 1 (fort level 1)
Japanese forces CAPTURE Singkawang !!!
Combat modifiers
Defender: terrain(+), preparation(-), fatigue(-), morale(-)
experience(-)
Attacker:
Japanese ground losses:
152 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 11 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Allied ground losses:
572 casualties reported
Squads: 15 destroyed, 11 disabled
Non Combat: 19 destroyed, 0 disabled
Engineers: 2 destroyed, 0 disabled
Guns lost 10 (3 destroyed, 7 disabled)
Vehicles lost 4 (4 destroyed, 0 disabled)
Units retreated 2
Defeated Allied Units Retreating!
Assaulting units:
II./124th Infantry Battalion
I./124th Infantry Battalion
III./124th Infantry Battalion
55th Const Co
54th Const Co
18th JAAF Base Force
21st JAAF AF Bn
53rd Const Co
97th JAAF AF Bn
4th Naval Construction Battalion
3rd Air Div /2
Defending units:
West Borneo KNIL Battalion
Singkawang Base Force
Ansonsten wird Japan in China sehr aktiv; hier finden erhebliche Bombardierungen auf Bodentruppen statt. Auch das heldenhafte 85th Corps war Ziel eines Vergeltungsangriffs, der einige schmerzliche Verluste einbrachte.
Die Zusammenfügung vieler Einzeltruppen ist weiterhin im gange und man versucht, so gut es geht zur Verteidigung geeignetes Gelände zu erreichen.
Erwähnenswert wäre noch der Widerstand zweier chinesischer Korps und eines Bauregiments gegen die jap. 39th Divison nahe Kiukiang, der nun schon den zweiten Tag andauert.
Auf Malaya wird die 15th Indian Brigade nahe Alor Star inzwischen von zwei Panzerregimentern bedrängt.....und hält immer noch stand!!!
Ground combat at 50,72 (near Alor Star)
Japanese Deliberate attack
Attacking force 659 troops, 0 guns, 102 vehicles, Assault Value = 94
Defending force 2015 troops, 10 guns, 1 vehicles, Assault Value = 86
Japanese adjusted assault: 18
Allied adjusted defense: 29
Japanese assault odds: 1 to 2
Combat modifiers
Defender: terrain(+), leaders(-), disruption(-), experience(-)
Attacker:
Allied ground losses:
36 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 10 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Assaulting units:
14th Tank Regiment
6th Tank Regiment
Defending units:
15th Indian Brigade
Leider sind das nur ruhmreiche Ausnahmen; besonders auf Malaya und in China schieben sich viele andere feindliche Einheiten ohne große Probleme vorwärts und die alliierten Verluste sind beträchtlich.
Ground combat at Wake Island (136,98)
Japanese Shock attack
Attacking force 2900 troops, 30 guns, 2 vehicles, Assault Value = 117
Defending force 1091 troops, 27 guns, 10 vehicles, Assault Value = 28
Japanese adjusted assault: 32
Allied adjusted defense: 28
Japanese assault odds: 1 to 1 (fort level 2)
Japanese Assault reduces fortifications to 1
Combat modifiers
Defender: forts(+), leaders(-), preparation(-), experience(-)
Attacker: shock(+)
Japanese ground losses:
900 casualties reported
Squads: 18 destroyed, 37 disabled
Non Combat: 3 destroyed, 19 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Guns lost 19 (2 destroyed, 17 disabled)
Allied ground losses:
42 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 1 disabled
Non Combat: 1 destroyed, 0 disabled
Engineers: 0 destroyed, 16 disabled
Assaulting units:
Maizuru 2nd SNLF
53rd Naval Guard Unit
Defending units:
Wake USN CPNAB
1st Marine Defense Battalion
Zwei Tage zuvor wurde in weiser Voraussicht eine hier stationierte F4-F Wildcat-Squadron durch die Enterprise-Kampfgruppe abgeholt, da sie bei der erwarteten Invasion ohnehin kaum etwas hätte ausrichten können.
Zwar bombardierten in einer ersten Welle unbegleitete "Nells" die Insel, aber schon kurz darauf war auch die Kido Butai in Angriffsreichweite und spätestens dann wäre die Wildcatstaffel ausgelöscht worden.
So aber bleiben erfahrene Piloten mit ihren Maschinen erhalten und können sich demnächst in aussichtsreichere Kämpfe stürzen.
Bei Singkawang lief es dann erwartungsgemäß nicht so gut; nach vergeblichen U-Bootangriffen auf die Invasionsflotte stürmten die Japaner die Basis an der Nordwestspitze Borneos. Die überlebenden Verteidiger konnten sich indessen absetzen und versuchen die benachbarten Basen zu erreichen.
Ground combat at Singkawang (56,88)
Japanese Deliberate attack
Attacking force 5228 troops, 41 guns, 0 vehicles, Assault Value = 167
Defending force 1040 troops, 10 guns, 4 vehicles, Assault Value = 35
Japanese adjusted assault: 59
Allied adjusted defense: 5
Japanese assault odds: 11 to 1 (fort level 1)
Japanese forces CAPTURE Singkawang !!!
Combat modifiers
Defender: terrain(+), preparation(-), fatigue(-), morale(-)
experience(-)
Attacker:
Japanese ground losses:
152 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 11 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Allied ground losses:
572 casualties reported
Squads: 15 destroyed, 11 disabled
Non Combat: 19 destroyed, 0 disabled
Engineers: 2 destroyed, 0 disabled
Guns lost 10 (3 destroyed, 7 disabled)
Vehicles lost 4 (4 destroyed, 0 disabled)
Units retreated 2
Defeated Allied Units Retreating!
Assaulting units:
II./124th Infantry Battalion
I./124th Infantry Battalion
III./124th Infantry Battalion
55th Const Co
54th Const Co
18th JAAF Base Force
21st JAAF AF Bn
53rd Const Co
97th JAAF AF Bn
4th Naval Construction Battalion
3rd Air Div /2
Defending units:
West Borneo KNIL Battalion
Singkawang Base Force
Ansonsten wird Japan in China sehr aktiv; hier finden erhebliche Bombardierungen auf Bodentruppen statt. Auch das heldenhafte 85th Corps war Ziel eines Vergeltungsangriffs, der einige schmerzliche Verluste einbrachte.
Die Zusammenfügung vieler Einzeltruppen ist weiterhin im gange und man versucht, so gut es geht zur Verteidigung geeignetes Gelände zu erreichen.
Erwähnenswert wäre noch der Widerstand zweier chinesischer Korps und eines Bauregiments gegen die jap. 39th Divison nahe Kiukiang, der nun schon den zweiten Tag andauert.
Ground combat at 86,55 (near Kiukiang)
Japanese Deliberate attack
Attacking force 11709 troops, 104 guns, 42 vehicles, Assault Value = 380
Defending force 10939 troops, 86 guns, 0 vehicles, Assault Value = 276
Japanese adjusted assault: 170
Allied adjusted defense: 247
Japanese assault odds: 1 to 2
Combat modifiers
Defender: terrain(+), experience(-)
Attacker: leaders(+), leaders(-)
Japanese ground losses:
323 casualties reported
Squads: 2 destroyed, 12 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 4 disabled
Guns lost 1 (1 destroyed, 0 disabled)
Allied ground losses:
250 casualties reported
Squads: 1 destroyed, 34 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 6 disabled
Engineers: 0 destroyed, 1 disabled
Assaulting units:
39th Division
Defending units:
50th Chinese Corps
21st Chinese Corps
16th Construction Regiment
3rd War Area
23rd Group Army
Japanese Deliberate attack
Attacking force 11709 troops, 104 guns, 42 vehicles, Assault Value = 380
Defending force 10939 troops, 86 guns, 0 vehicles, Assault Value = 276
Japanese adjusted assault: 170
Allied adjusted defense: 247
Japanese assault odds: 1 to 2
Combat modifiers
Defender: terrain(+), experience(-)
Attacker: leaders(+), leaders(-)
Japanese ground losses:
323 casualties reported
Squads: 2 destroyed, 12 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 4 disabled
Guns lost 1 (1 destroyed, 0 disabled)
Allied ground losses:
250 casualties reported
Squads: 1 destroyed, 34 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 6 disabled
Engineers: 0 destroyed, 1 disabled
Assaulting units:
39th Division
Defending units:
50th Chinese Corps
21st Chinese Corps
16th Construction Regiment
3rd War Area
23rd Group Army
Auf Malaya wird die 15th Indian Brigade nahe Alor Star inzwischen von zwei Panzerregimentern bedrängt.....und hält immer noch stand!!!
Ground combat at 50,72 (near Alor Star)
Japanese Deliberate attack
Attacking force 659 troops, 0 guns, 102 vehicles, Assault Value = 94
Defending force 2015 troops, 10 guns, 1 vehicles, Assault Value = 86
Japanese adjusted assault: 18
Allied adjusted defense: 29
Japanese assault odds: 1 to 2
Combat modifiers
Defender: terrain(+), leaders(-), disruption(-), experience(-)
Attacker:
Allied ground losses:
36 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 10 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Assaulting units:
14th Tank Regiment
6th Tank Regiment
Defending units:
15th Indian Brigade
Leider sind das nur ruhmreiche Ausnahmen; besonders auf Malaya und in China schieben sich viele andere feindliche Einheiten ohne große Probleme vorwärts und die alliierten Verluste sind beträchtlich.
Heutige Eroberungen
Japanese forces CAPTURE Singkawang !!!
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15. Dezember 1941 (Teil 1)
Borneo, Celebes, Mindanao
Bislang waren die U-Boote nicht sehr erfolgreich, ja auch die Niederländer hatten mehr technische Probleme als erwartet, aber nun gelang endlich der lang ersehnte Paukenschlag:

K16 (XVI) hatte sich in der Celebes-See auf einer von feindlichen Schiffen oft befahrenen Route auf die Lauer gelegt und diesen fetten Brocken vor die Rohre bekommen.
Die Schußbedingungen waren perfekt und auch die Technik machte uns diesmal keinen Strich durch die Rechnung, sodas immerhin ein Torpedo in den Stahlkoloß gejagt wurde.
Sicherlich in der Summe kein ernsthafter Schaden, aber wenigstens ein Warnschuß für die sorglosen Japaner.
China
Auch hier gelang ein erfolgreicher Überraschungsangriff, als während der Nacht MTB-Boote einen großen Frachterkonvoi vor Hong Kong attackierten und einen AK schwer beschädigen konnten

Borneo, Celebes, Mindanao
Bislang waren die U-Boote nicht sehr erfolgreich, ja auch die Niederländer hatten mehr technische Probleme als erwartet, aber nun gelang endlich der lang ersehnte Paukenschlag:

K16 (XVI) hatte sich in der Celebes-See auf einer von feindlichen Schiffen oft befahrenen Route auf die Lauer gelegt und diesen fetten Brocken vor die Rohre bekommen.
Die Schußbedingungen waren perfekt und auch die Technik machte uns diesmal keinen Strich durch die Rechnung, sodas immerhin ein Torpedo in den Stahlkoloß gejagt wurde.
Sicherlich in der Summe kein ernsthafter Schaden, aber wenigstens ein Warnschuß für die sorglosen Japaner.
China
Auch hier gelang ein erfolgreicher Überraschungsangriff, als während der Nacht MTB-Boote einen großen Frachterkonvoi vor Hong Kong attackierten und einen AK schwer beschädigen konnten

Night Time Surface Combat, near Hong Kong at 77,61, Range 2,000 Yards
Japanese Ships
DMS W-19
SC Ch 14
SC Ch 15
xAK Arizona Maru
xAK Keiyo Maru
xAK Matsukawa Maru, Torpedo hits 1, on fire, heavy damage
xAK Ohio Maru
xAK Anzan Maru #2
xAK Yasuteru Maru
xAK Yoneyama Maru
Allied Ships
MTB 7
MTB 8
MTB 9
MTB 10
MTB 11
MTB 12
MTB 26
MTB 27
Japanese Ships
DMS W-19
SC Ch 14
SC Ch 15
xAK Arizona Maru
xAK Keiyo Maru
xAK Matsukawa Maru, Torpedo hits 1, on fire, heavy damage
xAK Ohio Maru
xAK Anzan Maru #2
xAK Yasuteru Maru
xAK Yoneyama Maru
Allied Ships
MTB 7
MTB 8
MTB 9
MTB 10
MTB 11
MTB 12
MTB 26
MTB 27
Die britischen MTB flüchteten nach dem Fall Hong Kongs ins benachbarte Kwangchowang und warteten dort erstmal die weitere Entwicklung ab.
Mit dem Wissen, das man nur einen einzigen Angriff durchführen konnte, wurde auf eine passende Gelegenheit gewartet, die jetzt endlich da war.
Zwar stehen im französichen Exilhafen genug Treibstoffreserven zur Verfügung, aber ihre schärfste Waffe lässt sich dort leider nicht wieder bestücken.
Die einzige Option wäre eine Flucht über das philippinische Inselgewirr; ob sich dafür eine realistische Chance ergibt, bleibt abzuwarten

Mit dem Wissen, das man nur einen einzigen Angriff durchführen konnte, wurde auf eine passende Gelegenheit gewartet, die jetzt endlich da war.
Zwar stehen im französichen Exilhafen genug Treibstoffreserven zur Verfügung, aber ihre schärfste Waffe lässt sich dort leider nicht wieder bestücken.
Die einzige Option wäre eine Flucht über das philippinische Inselgewirr; ob sich dafür eine realistische Chance ergibt, bleibt abzuwarten

Weitere Meldungen
Bei Kiukiang beißt sich die 39th Divison weiterhin am chinesischen Bollwerk die Zähne aus - die Verluste auf beiden Seiten halten sich immer noch die Waage
Große Verluste an Menschenleben sind aber bei Nanyang und Kaoping zu beklagen; die dort angreifenden Japaner kennen keine Gnade
Ground combat at 88,41 (near Kaoping)
Japanese Deliberate attack
Attacking force 28466 troops, 281 guns, 101 vehicles, Assault Value = 978
Defending force 11262 troops, 104 guns, 0 vehicles, Assault Value = 305
Japanese adjusted assault: 511
Allied adjusted defense: 157
Japanese assault odds: 3 to 1
Combat modifiers
Defender: terrain(+), op mode(-), experience(-)
Attacker:
Japanese ground losses:
584 casualties reported
Squads: 2 destroyed, 43 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 2 disabled
Engineers: 0 destroyed, 5 disabled
Allied ground losses:
6556 casualties reported
Squads: 270 destroyed, 22 disabled
Non Combat: 265 destroyed, 11 disabled
Engineers: 4 destroyed, 3 disabled
Guns lost 18 (16 destroyed, 2 disabled)
Units retreated 5
Defeated Allied Units Retreating!
Assaulting units:
41st Division
37th Division
4th Ind.Mixed Brigade
6th Medium Field Artillery Regiment
Defending units:
34th Chinese Corps
33rd Chinese Corps
43rd Chinese Corps
7th Group Army
8th Group Army
Ground combat at 86,46 (near Nanyang)
Japanese Deliberate attack
Attacking force 622 troops, 0 guns, 94 vehicles, Assault Value = 53
Defending force 5438 troops, 32 guns, 0 vehicles, Assault Value = 39
Japanese adjusted assault: 48
Allied adjusted defense: 9
Japanese assault odds: 5 to 1
Combat modifiers
Defender: op mode(-), leaders(-), disruption(-), morale(-)
experience(-), supply(-)
Attacker:
Allied ground losses:
1995 casualties reported
Squads: 78 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 150 destroyed, 37 disabled
Engineers: 9 destroyed, 0 disabled
Guns lost 10 (10 destroyed, 0 disabled)
Units retreated 3
Defeated Allied Units Retreating!
Assaulting units:
13th Tank Regiment
Defending units:
29th Chinese Corps
2nd Group Army
31st Group Army
Japanese Deliberate attack
Attacking force 28466 troops, 281 guns, 101 vehicles, Assault Value = 978
Defending force 11262 troops, 104 guns, 0 vehicles, Assault Value = 305
Japanese adjusted assault: 511
Allied adjusted defense: 157
Japanese assault odds: 3 to 1
Combat modifiers
Defender: terrain(+), op mode(-), experience(-)
Attacker:
Japanese ground losses:
584 casualties reported
Squads: 2 destroyed, 43 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 2 disabled
Engineers: 0 destroyed, 5 disabled
Allied ground losses:
6556 casualties reported
Squads: 270 destroyed, 22 disabled
Non Combat: 265 destroyed, 11 disabled
Engineers: 4 destroyed, 3 disabled
Guns lost 18 (16 destroyed, 2 disabled)
Units retreated 5
Defeated Allied Units Retreating!
Assaulting units:
41st Division
37th Division
4th Ind.Mixed Brigade
6th Medium Field Artillery Regiment
Defending units:
34th Chinese Corps
33rd Chinese Corps
43rd Chinese Corps
7th Group Army
8th Group Army
Ground combat at 86,46 (near Nanyang)
Japanese Deliberate attack
Attacking force 622 troops, 0 guns, 94 vehicles, Assault Value = 53
Defending force 5438 troops, 32 guns, 0 vehicles, Assault Value = 39
Japanese adjusted assault: 48
Allied adjusted defense: 9
Japanese assault odds: 5 to 1
Combat modifiers
Defender: op mode(-), leaders(-), disruption(-), morale(-)
experience(-), supply(-)
Attacker:
Allied ground losses:
1995 casualties reported
Squads: 78 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 150 destroyed, 37 disabled
Engineers: 9 destroyed, 0 disabled
Guns lost 10 (10 destroyed, 0 disabled)
Units retreated 3
Defeated Allied Units Retreating!
Assaulting units:
13th Tank Regiment
Defending units:
29th Chinese Corps
2nd Group Army
31st Group Army
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+5
15. Dezember 1941 (Teil 2)
USA-Westküste, Zentralpazifik
Auf Wake erfolgte heute kein weiterer Angriff - die Japaner müssen sich wohl komplett neu sammeln. Zur Überbrückung griffen 20 G3M2 "Nell" die Insel an und bombardierten relativ erfolglos die Verteidigungsstellungen.
Dafür machte die Küstenverteidigung munter von ihrer reichlichen Munitionsausstattung gebrauch und feuerte sehr gezielt mitten in die Landungsflotte.
So langsam wird diese Eroberung recht teuer für das Kaiserreich
Dafür machte die Küstenverteidigung munter von ihrer reichlichen Munitionsausstattung gebrauch und feuerte sehr gezielt mitten in die Landungsflotte.
So langsam wird diese Eroberung recht teuer für das Kaiserreich
Invasion Support action off Wake Island (136,98)
Defensive Guns engage approaching landing force
8 Coastal gun shots fired in defense.
Japanese Ships
AMC Kongo Maru, Shell hits 2
CL Yubari
5in CD Gun battery firing at AMC Kongo Maru
Invasion Support action off Wake Island (136,98)
Defensive Guns engage approaching landing force
13 Coastal gun shots fired in defense.
Japanese Ships
AMC Kongo Maru, Shell hits 2
CL Yubari
5in CD Gun battery firing at AMC Kongo Maru
Defensive Guns engage approaching landing force
8 Coastal gun shots fired in defense.
Japanese Ships
AMC Kongo Maru, Shell hits 2
CL Yubari
5in CD Gun battery firing at AMC Kongo Maru
Invasion Support action off Wake Island (136,98)
Defensive Guns engage approaching landing force
13 Coastal gun shots fired in defense.
Japanese Ships
AMC Kongo Maru, Shell hits 2
CL Yubari
5in CD Gun battery firing at AMC Kongo Maru
Vor San Francisco erfolgte heute der erste U-Bootangriff, dem ein AK zum Opfer fiel.
Gegenmaßnahmen werden auch hier verstärkt eingeleitet.
Gegenmaßnahmen werden auch hier verstärkt eingeleitet.
Submarine attack near San Francisco at 215,75
Japanese Ships
SS I-26
Allied Ships
xAK J.L. Luckenbach, Shell hits 2, Torpedo hits 2, heavy fires, heavy damage
xAK J.L. Luckenbach is sighted by SS I-26
SS I-26 attacking xAK J.L. Luckenbach on the surface
Japanese Ships
SS I-26
Allied Ships
xAK J.L. Luckenbach, Shell hits 2, Torpedo hits 2, heavy fires, heavy damage
xAK J.L. Luckenbach is sighted by SS I-26
SS I-26 attacking xAK J.L. Luckenbach on the surface
Java, Sumatra, West-Borneo
Hier spitzt sich langsam etwas zu; wie es scheint wird eine Trägerkampfgruppe der IJN (Punkt 1) in den Java-Schutzbereich eindringen, ohne das ich viel dagegen unternehmen könnte.
Einzig die Angst vor U-Booten könnte Japan davor zurückschrecken lassen. Die Niederländer haben zwar einige Seezielbekämpfungsstaffeln, deren Piloten sind aber noch weit davon entfernt, sich Experten auf dem Gebiet zu nennen.
Die Überwasserkampfeinheiten haben längst alle Batavia und Soerabaja verlassen und warten südlich Java auf die weitere Entwicklung oder eine Chance ohne Luftbedrohung eingreifen zu können.
In der Makassar-Strait operieren einige IJN-Kreuzer (Punkt 2) mit Südkurs - sollten die sich zu weit vor wagen, wäre das die Chance für Torpedofliegerstaffeln aus Soerabaja. Die Swordfish und Vildebeast waren von Singapore aus hierher evakuiert worden.

Ein wichtiger Flüchtling aus Singapore hat es bis kurz vor Batavia geschafft: der AP Dominion Monarch (Punkt 3).
Zwar wurde der große Truppentransporter zweimal von U-Booten attackiert und musste einen Torpedotreffer hinnehmen, aber bislang ging die Flucht gut. Nur die Trägerkampfgruppe könnte dem Happyend im Wege stehen - falls sie weiter südlich vordringt.
Dominion Monarch
Philippinen
Hier rücken japanische Truppen entlang der Nordküste vor und besetzten das unverteidigte Iba (Punkt 1).
Die Strategie wird darauf hinauslaufen, das sich sämtliche Truppen in den Bereichen Bataan, Clark Field und Manila konzentrieren werden, um eine Niederlage möglichst lange hinauszuzögern.
Die Jägerstaffeln sind schon durch permanente Luftkämpfe dezimiert, sodas demnächst auch der Luftschirm verloren geht.

Noch immer versuchen einzelne Schiffe ihr Heil in der Flucht; da fast alle anderen Flüchtlinge mit Südkurs mittlerweile versenkt wurden, probiert man auch andere unorthodoxe Routen aus.
So z.B. die Rochambeau (AP / Punkt 2) und die Anakan (AKL / Punkt 3).
Der AKL nahm einfach todesverachtend die Nordroute mitten durch an- und abfahrende Invasionseinheiten und blieb bislang unentdeckt.
Ebenfalls die lückenhafte Aufklärung ausnutzend schlängelte sich der AP durch die vielen Inseln nach Osten ins freie Meer und entging glückhaft den vielen Jagdkommandos, die schon eine erhebliche Anzahl an Einzelfahrern vernichtet haben.
Inzwischen wird die Rochambeau durch das US-Boot Spearfish begleitet, falls doch noch eine zufällige Begegnung mit Überwassereinheiten der IJN stattfindet.
Rochambeau
Hier spitzt sich langsam etwas zu; wie es scheint wird eine Trägerkampfgruppe der IJN (Punkt 1) in den Java-Schutzbereich eindringen, ohne das ich viel dagegen unternehmen könnte.
Einzig die Angst vor U-Booten könnte Japan davor zurückschrecken lassen. Die Niederländer haben zwar einige Seezielbekämpfungsstaffeln, deren Piloten sind aber noch weit davon entfernt, sich Experten auf dem Gebiet zu nennen.
Die Überwasserkampfeinheiten haben längst alle Batavia und Soerabaja verlassen und warten südlich Java auf die weitere Entwicklung oder eine Chance ohne Luftbedrohung eingreifen zu können.
In der Makassar-Strait operieren einige IJN-Kreuzer (Punkt 2) mit Südkurs - sollten die sich zu weit vor wagen, wäre das die Chance für Torpedofliegerstaffeln aus Soerabaja. Die Swordfish und Vildebeast waren von Singapore aus hierher evakuiert worden.

Ein wichtiger Flüchtling aus Singapore hat es bis kurz vor Batavia geschafft: der AP Dominion Monarch (Punkt 3).
Zwar wurde der große Truppentransporter zweimal von U-Booten attackiert und musste einen Torpedotreffer hinnehmen, aber bislang ging die Flucht gut. Nur die Trägerkampfgruppe könnte dem Happyend im Wege stehen - falls sie weiter südlich vordringt.
Dominion MonarchPhilippinen
Hier rücken japanische Truppen entlang der Nordküste vor und besetzten das unverteidigte Iba (Punkt 1).
Die Strategie wird darauf hinauslaufen, das sich sämtliche Truppen in den Bereichen Bataan, Clark Field und Manila konzentrieren werden, um eine Niederlage möglichst lange hinauszuzögern.
Die Jägerstaffeln sind schon durch permanente Luftkämpfe dezimiert, sodas demnächst auch der Luftschirm verloren geht.

Noch immer versuchen einzelne Schiffe ihr Heil in der Flucht; da fast alle anderen Flüchtlinge mit Südkurs mittlerweile versenkt wurden, probiert man auch andere unorthodoxe Routen aus.
So z.B. die Rochambeau (AP / Punkt 2) und die Anakan (AKL / Punkt 3).
Der AKL nahm einfach todesverachtend die Nordroute mitten durch an- und abfahrende Invasionseinheiten und blieb bislang unentdeckt.
Ebenfalls die lückenhafte Aufklärung ausnutzend schlängelte sich der AP durch die vielen Inseln nach Osten ins freie Meer und entging glückhaft den vielen Jagdkommandos, die schon eine erhebliche Anzahl an Einzelfahrern vernichtet haben.
Inzwischen wird die Rochambeau durch das US-Boot Spearfish begleitet, falls doch noch eine zufällige Begegnung mit Überwassereinheiten der IJN stattfindet.
RochambeauHeutige Eroberungen
Japanese forces CAPTURE Iba !!!
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+5
16. Dezember 1941 (Teil 1)
Zentralpazifik
Wake Island hält immer noch stand!!!

Das hat sich Japan sicherlich anders vorgestellt; die dort stationierten Marines wachsen aber auch über sich hinaus.
Schon den dritten Tag in Folge verhindern sie, das die IJN-Marinegarde auf dem Atoll Fuß fassen kann und sie leisten auch weiterhin verbissen Widerstand.

Jetzt sind beide Seiten natürlich schlauer: Vielleicht wäre es doch besser gewesen, wenn die Kido Butai ein wenig länger im Umfeld des Atolls gekreuzt hätte und nicht nur "im vorbeigehen" einen einzigen Angriff zu unternehmen.
Und die US-Führung spielt schon wieder mit dem Gedanken, die Enterprise-Kampfgruppe zurück zu schicken um die Verteidiger zu unterstützen, aber solange der aktuelle Aufenthaltsort der KB nicht geklärt ist, verbietet sich solch eine Aktion.
Noch reicht es auch ohne externe Hilfe; da insbesondere die gut ausgebildeten Artilleristen ein Eckpfeiler der Verteidigung sind und immer wieder das Feuer der Küstengeschütze deckend inmitten der Feinde platzieren.


Das hat sich Japan sicherlich anders vorgestellt; die dort stationierten Marines wachsen aber auch über sich hinaus.
Schon den dritten Tag in Folge verhindern sie, das die IJN-Marinegarde auf dem Atoll Fuß fassen kann und sie leisten auch weiterhin verbissen Widerstand.

Jetzt sind beide Seiten natürlich schlauer: Vielleicht wäre es doch besser gewesen, wenn die Kido Butai ein wenig länger im Umfeld des Atolls gekreuzt hätte und nicht nur "im vorbeigehen" einen einzigen Angriff zu unternehmen.
Und die US-Führung spielt schon wieder mit dem Gedanken, die Enterprise-Kampfgruppe zurück zu schicken um die Verteidiger zu unterstützen, aber solange der aktuelle Aufenthaltsort der KB nicht geklärt ist, verbietet sich solch eine Aktion.
Noch reicht es auch ohne externe Hilfe; da insbesondere die gut ausgebildeten Artilleristen ein Eckpfeiler der Verteidigung sind und immer wieder das Feuer der Küstengeschütze deckend inmitten der Feinde platzieren.

Ground combat at Wake Island (136,98)
Japanese Deliberate attack
Attacking force 2192 troops, 28 guns, 2 vehicles, Assault Value = 71
Defending force 1042 troops, 27 guns, 10 vehicles, Assault Value = 26
Japanese adjusted assault: 9
Allied adjusted defense: 22
Japanese assault odds: 1 to 2 (fort level 1)
Combat modifiers
Defender: preparation(-), experience(-)
Attacker:
Japanese ground losses:
345 casualties reported
Squads: 5 destroyed, 11 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 10 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Guns lost 5 (4 destroyed, 1 disabled)
Allied ground losses:
160 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 2 disabled
Non Combat: 1 destroyed, 12 disabled
Engineers: 6 destroyed, 0 disabled
Vehicles lost 8 (8 destroyed, 0 disabled)
Assaulting units:
Maizuru 2nd SNLF
53rd Naval Guard Unit
Defending units:
Wake USN CPNAB
1st Marine Defense Battalion
Japanese Deliberate attack
Attacking force 2192 troops, 28 guns, 2 vehicles, Assault Value = 71
Defending force 1042 troops, 27 guns, 10 vehicles, Assault Value = 26
Japanese adjusted assault: 9
Allied adjusted defense: 22
Japanese assault odds: 1 to 2 (fort level 1)
Combat modifiers
Defender: preparation(-), experience(-)
Attacker:
Japanese ground losses:
345 casualties reported
Squads: 5 destroyed, 11 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 10 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Guns lost 5 (4 destroyed, 1 disabled)
Allied ground losses:
160 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 2 disabled
Non Combat: 1 destroyed, 12 disabled
Engineers: 6 destroyed, 0 disabled
Vehicles lost 8 (8 destroyed, 0 disabled)
Assaulting units:
Maizuru 2nd SNLF
53rd Naval Guard Unit
Defending units:
Wake USN CPNAB
1st Marine Defense Battalion
Ansonsten ist aus diesem Bereich nur vermelden, das vor Hawaii eine ASW-Gruppe Kontakt zu einem Feindboot bekam und dieses durch den Zerstörer Aylwin mit Wabos belegte - Eine Vernichtung ist nicht wahrscheinlich.
China
Hier scheint Japan mit aller Macht auf eine Entscheidung zu drängen; Über Hundert Bomber flogen heute Angriffe auf große Teile der chinesischen Armee, um die gleichzeitig stattfindende Bodenoffensive zu unterstützen.
Und das mit Erfolg (Punkt 1a + 1b):
China
Hier scheint Japan mit aller Macht auf eine Entscheidung zu drängen; Über Hundert Bomber flogen heute Angriffe auf große Teile der chinesischen Armee, um die gleichzeitig stattfindende Bodenoffensive zu unterstützen.
Und das mit Erfolg (Punkt 1a + 1b):
Ground combat at 85,48 (near Sinyang)
Japanese Deliberate attack
Attacking force 12606 troops, 104 guns, 74 vehicles, Assault Value = 451
Defending force 9205 troops, 75 guns, 0 vehicles, Assault Value = 198
Japanese adjusted assault: 407
Allied adjusted defense: 17
Japanese assault odds: 23 to 1
Combat modifiers
Defender: disruption(-), morale(-), experience(-)
Attacker:
Japanese ground losses:
299 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 26 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 2 disabled
Engineers: 0 destroyed, 4 disabled
Allied ground losses:
3226 casualties reported
Squads: 149 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 70 destroyed, 0 disabled
Engineers: 5 destroyed, 0 disabled
Guns lost 12 (12 destroyed, 0 disabled)
Units retreated 1
Defeated Allied Units Retreating!
Assaulting units:
34th Division
9th Armored Car Co
Defending units:
30th Chinese Corps
Ground combat at 87,55 (near Chuhsien)
Japanese Deliberate attack
Attacking force 10983 troops, 102 guns, 42 vehicles, Assault Value = 366
Defending force 800 troops, 0 guns, 0 vehicles, Assault Value = 1
Japanese adjusted assault: 385
Allied adjusted defense: 7
Japanese assault odds: 55 to 1
Combat modifiers
Defender: terrain(+), op mode(-), leaders(+), experience(-)
Attacker: leaders(+)
Allied ground losses:
545 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 21 destroyed, 19 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Units retreated 1
Defeated Allied Units Retreating!
Assaulting units:
22nd Division
Defending units:
10th Group Army
Aber nicht überall stößt die IJA vor; einzelne chinesische Truppenverbände halten dem Ansturm stand. Bei Anking (Punkt 2) und Pingsiang (Punkt 3) kommen die Feinde bislang keinen Schritt weiter.

Mit wechselndem Erfolg sind auch die AVG-Verbände, die "Flying Tigers", im Dauereinsatz; sie können aber nur einen kleinen Teil der Frontlinien abdecken und erzielen höchstens lokale Erfolge.

Japanese Deliberate attack
Attacking force 12606 troops, 104 guns, 74 vehicles, Assault Value = 451
Defending force 9205 troops, 75 guns, 0 vehicles, Assault Value = 198
Japanese adjusted assault: 407
Allied adjusted defense: 17
Japanese assault odds: 23 to 1
Combat modifiers
Defender: disruption(-), morale(-), experience(-)
Attacker:
Japanese ground losses:
299 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 26 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 2 disabled
Engineers: 0 destroyed, 4 disabled
Allied ground losses:
3226 casualties reported
Squads: 149 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 70 destroyed, 0 disabled
Engineers: 5 destroyed, 0 disabled
Guns lost 12 (12 destroyed, 0 disabled)
Units retreated 1
Defeated Allied Units Retreating!
Assaulting units:
34th Division
9th Armored Car Co
Defending units:
30th Chinese Corps
Ground combat at 87,55 (near Chuhsien)
Japanese Deliberate attack
Attacking force 10983 troops, 102 guns, 42 vehicles, Assault Value = 366
Defending force 800 troops, 0 guns, 0 vehicles, Assault Value = 1
Japanese adjusted assault: 385
Allied adjusted defense: 7
Japanese assault odds: 55 to 1
Combat modifiers
Defender: terrain(+), op mode(-), leaders(+), experience(-)
Attacker: leaders(+)
Allied ground losses:
545 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 21 destroyed, 19 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Units retreated 1
Defeated Allied Units Retreating!
Assaulting units:
22nd Division
Defending units:
10th Group Army
Aber nicht überall stößt die IJA vor; einzelne chinesische Truppenverbände halten dem Ansturm stand. Bei Anking (Punkt 2) und Pingsiang (Punkt 3) kommen die Feinde bislang keinen Schritt weiter.

Mit wechselndem Erfolg sind auch die AVG-Verbände, die "Flying Tigers", im Dauereinsatz; sie können aber nur einen kleinen Teil der Frontlinien abdecken und erzielen höchstens lokale Erfolge.

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+5
16. Dezember 1941 (Teil 2)
Philippinen
Heute musste Clark Field die schwersten Luftangriffe überhaupt hinnehmen; vier japanische Bomberwellen luden ihre tödliche Fracht über Basis und Airfield ab und trafen auf keinen Widerstand, da sich die immer stärker ausblutende Jagdabwehr nur noch auf Manila konzentriert.
Morning Air attack on Clark Field , at 79,76
Weather in hex: Clear sky
Raid detected at 120 NM, estimated altitude 11,000 feet.
Estimated time to target is 38 minutes
Japanese aircraft
Ki-27b Nate x 15
Ki-48-Ib Lily x 20
No Japanese losses
Airbase hits 3
Airbase supply hits 2
Runway hits 15
Morning Air attack on Clark Field , at 79,76
Weather in hex: Clear sky
Raid detected at 88 NM, estimated altitude 13,000 feet.
Estimated time to target is 25 minutes
Japanese aircraft
A6M2 Zero x 25
Ki-21-IIa Sally x 28
Ki-30 Ann x 29
No Japanese losses
Allied ground losses:
5 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 2 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Airbase hits 9
Airbase supply hits 1
Runway hits 13
Morning Air attack on Clark Field , at 79,76
Weather in hex: Clear sky
Raid detected at 67 NM, estimated altitude 15,000 feet.
Estimated time to target is 23 minutes
Japanese aircraft
Ki-43-Ic Oscar x 26
Ki-51 Sonia x 16
No Japanese losses
Airbase hits 4
Runway hits 19
Morning Air attack on Clark Field , at 79,76
Weather in hex: Clear sky
Raid spotted at 10 NM, estimated altitude 15,000 feet.
Estimated time to target is 4 minutes
Japanese aircraft
Ki-36 Ida x 12
No Japanese losses
Airbase hits 2
Airbase supply hits 2
Runway hits 9
Wenigstens von den Flüchtlingen zur See gibt es gute Nachrichten - denn es gibt keine Neuigkeiten!
Sie sind also weder aus der Luft gesichtet worden, noch wurden sie durch ein Überwasserjagdkommando gestellt. Die Anakan und die Rochambeau befinden sich zwar noch in japanischen Hoheitsgewässern, halten aber strikten Ostkurs in Richtung Midway.
Interessant zu wissen, das scheinbar im Kernbereich Japans keine starke Luftüberwachung existiert - am Wetter kann es nicht liegen, denn das ist größtenteils gut.
Aktuell werden die beiden letzten unbeschädigten Schiffe Manila in der Nacht verlassen: der U-Boottender Otus und der Flottentanker Trinity, die beide auf unterschiedlichen Kursen ihr Glück versuchen.
Auf dem Land rücken japanische Truppen langsam südwärts; ihr nächstes Ziel dürfte Clark Field sein. Jetzt brechen schwere Zeiten des Elends und der Not an, denn nichts anderes als die totale Niederlage dürfte in Aussicht stehen. Man ist aber fest entschlossen, es den Aggressoren so schwer wie möglich zu machen und so vielleicht andernorts bedrohten Zielen etwas Zeit zu verschaffen.
Malaya, Sumatra, Nord-Borneo
Auf Malaya gibt es auch keine guten Nachrichten, denn die Masse der Angreifer eroberte heute den letzten Ort vor der Festung Singapur - Johore Bahru.
Die meisten Verteidiger hatten sich sowieso schon im Bombenhagel nach Süden abgesetzt, da ein erfolgreicher Widerstand unrealistisch war. Nicht mal ein geordneter Rückzug war allen Einheiten vergönnt, denn die Japaner waren zu schnell für manche Truppenteile und warfen sie förmlich aus der Stadt.
Weather in hex: Clear sky
Raid detected at 120 NM, estimated altitude 11,000 feet.
Estimated time to target is 38 minutes
Japanese aircraft
Ki-27b Nate x 15
Ki-48-Ib Lily x 20
No Japanese losses
Airbase hits 3
Airbase supply hits 2
Runway hits 15
Morning Air attack on Clark Field , at 79,76
Weather in hex: Clear sky
Raid detected at 88 NM, estimated altitude 13,000 feet.
Estimated time to target is 25 minutes
Japanese aircraft
A6M2 Zero x 25
Ki-21-IIa Sally x 28
Ki-30 Ann x 29
No Japanese losses
Allied ground losses:
5 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 2 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Airbase hits 9
Airbase supply hits 1
Runway hits 13
Morning Air attack on Clark Field , at 79,76
Weather in hex: Clear sky
Raid detected at 67 NM, estimated altitude 15,000 feet.
Estimated time to target is 23 minutes
Japanese aircraft
Ki-43-Ic Oscar x 26
Ki-51 Sonia x 16
No Japanese losses
Airbase hits 4
Runway hits 19
Morning Air attack on Clark Field , at 79,76
Weather in hex: Clear sky
Raid spotted at 10 NM, estimated altitude 15,000 feet.
Estimated time to target is 4 minutes
Japanese aircraft
Ki-36 Ida x 12
No Japanese losses
Airbase hits 2
Airbase supply hits 2
Runway hits 9
Wenigstens von den Flüchtlingen zur See gibt es gute Nachrichten - denn es gibt keine Neuigkeiten!
Sie sind also weder aus der Luft gesichtet worden, noch wurden sie durch ein Überwasserjagdkommando gestellt. Die Anakan und die Rochambeau befinden sich zwar noch in japanischen Hoheitsgewässern, halten aber strikten Ostkurs in Richtung Midway.
Interessant zu wissen, das scheinbar im Kernbereich Japans keine starke Luftüberwachung existiert - am Wetter kann es nicht liegen, denn das ist größtenteils gut.
Aktuell werden die beiden letzten unbeschädigten Schiffe Manila in der Nacht verlassen: der U-Boottender Otus und der Flottentanker Trinity, die beide auf unterschiedlichen Kursen ihr Glück versuchen.
Auf dem Land rücken japanische Truppen langsam südwärts; ihr nächstes Ziel dürfte Clark Field sein. Jetzt brechen schwere Zeiten des Elends und der Not an, denn nichts anderes als die totale Niederlage dürfte in Aussicht stehen. Man ist aber fest entschlossen, es den Aggressoren so schwer wie möglich zu machen und so vielleicht andernorts bedrohten Zielen etwas Zeit zu verschaffen.
Malaya, Sumatra, Nord-Borneo
Auf Malaya gibt es auch keine guten Nachrichten, denn die Masse der Angreifer eroberte heute den letzten Ort vor der Festung Singapur - Johore Bahru.
Die meisten Verteidiger hatten sich sowieso schon im Bombenhagel nach Süden abgesetzt, da ein erfolgreicher Widerstand unrealistisch war. Nicht mal ein geordneter Rückzug war allen Einheiten vergönnt, denn die Japaner waren zu schnell für manche Truppenteile und warfen sie förmlich aus der Stadt.
Ground combat at Johore Bahru (50,83)
Japanese Deliberate attack
Attacking force 13762 troops, 150 guns, 69 vehicles, Assault Value = 475
Defending force 3296 troops, 48 guns, 13 vehicles, Assault Value = 89
Japanese adjusted assault: 214
Allied adjusted defense: 53
Japanese assault odds: 4 to 1 (fort level 1)
Japanese forces CAPTURE Johore Bahru !!!
Combat modifiers
Defender: terrain(+), preparation(-), experience(-)
Attacker:
Japanese ground losses:
363 casualties reported
Squads: 1 destroyed, 35 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Allied ground losses:
1028 casualties reported
Squads: 19 destroyed, 17 disabled
Non Combat: 80 destroyed, 0 disabled
Engineers: 11 destroyed, 0 disabled
Guns lost 23 (18 destroyed, 5 disabled)
Vehicles lost 10 (10 destroyed, 0 disabled)
Units retreated 4
Defeated Allied Units Retreating!
Assaulting units:
5th Division
25th Army
3rd Ind. Mountain Gun Regiment
Defending units:
22nd Australian Brigade
12th Indian Brigade
29 Battery/3 HAA
2/215th Bty 80th AT Gun Regiment
Japanese Deliberate attack
Attacking force 13762 troops, 150 guns, 69 vehicles, Assault Value = 475
Defending force 3296 troops, 48 guns, 13 vehicles, Assault Value = 89
Japanese adjusted assault: 214
Allied adjusted defense: 53
Japanese assault odds: 4 to 1 (fort level 1)
Japanese forces CAPTURE Johore Bahru !!!
Combat modifiers
Defender: terrain(+), preparation(-), experience(-)
Attacker:
Japanese ground losses:
363 casualties reported
Squads: 1 destroyed, 35 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Allied ground losses:
1028 casualties reported
Squads: 19 destroyed, 17 disabled
Non Combat: 80 destroyed, 0 disabled
Engineers: 11 destroyed, 0 disabled
Guns lost 23 (18 destroyed, 5 disabled)
Vehicles lost 10 (10 destroyed, 0 disabled)
Units retreated 4
Defeated Allied Units Retreating!
Assaulting units:
5th Division
25th Army
3rd Ind. Mountain Gun Regiment
Defending units:
22nd Australian Brigade
12th Indian Brigade
29 Battery/3 HAA
2/215th Bty 80th AT Gun Regiment
Im Norden Malayas bei Alor Star befinden sich einige abgeschnittene Einheiten, die fleissig von der japanischen Luftwaffe bombardiert werden.
Auch hier ist nur eine Frage der Zeit, bis die kaiserlichen Panzerregimenter zum Angriff in Stellung gehen werden.
Der AP Dominion Monarch hat die Meerenge zwischen Sumatra und Java unbeschadet passiert und läuft nun in den Indischen Ozean ein. Zwar noch nicht ganz außer Gefahr, aber wenigstens nicht gesichtet hat der Truppentransporter gute Chancen Capetown zu erreichen. Da durch einen Torpedotreffer die Geschwindigkeit reduziert ist, wird es einige Zeit dauern, aber der Flutungsschaden (35% / 19% schwer)ist bislang beherrschbar und scheint stabil.
Die feindliche Trägergruppe scheint tatsächlich vorzuhaben, in die Java-See einzulaufen. Sollte das passieren, verschärft sich die ohnehin dürftige Luftherrschaft über Java, denn es fehlt den Niederländern vor allem an vernünftigen Jagdflugzeugen.
US- oder Commonwealthkräfte sind immer noch weit entfernt; sollte jetzt eine größere Landung auf Java stattfinden, könnte die Insel viel früher fallen als befürchtet.
Wieder einmal sind nur die U-Boote in der Lage, die Bedrohung abzumildern...sofern sie mal was treffen würden.
Auch hier ist nur eine Frage der Zeit, bis die kaiserlichen Panzerregimenter zum Angriff in Stellung gehen werden.
Der AP Dominion Monarch hat die Meerenge zwischen Sumatra und Java unbeschadet passiert und läuft nun in den Indischen Ozean ein. Zwar noch nicht ganz außer Gefahr, aber wenigstens nicht gesichtet hat der Truppentransporter gute Chancen Capetown zu erreichen. Da durch einen Torpedotreffer die Geschwindigkeit reduziert ist, wird es einige Zeit dauern, aber der Flutungsschaden (35% / 19% schwer)ist bislang beherrschbar und scheint stabil.
Die feindliche Trägergruppe scheint tatsächlich vorzuhaben, in die Java-See einzulaufen. Sollte das passieren, verschärft sich die ohnehin dürftige Luftherrschaft über Java, denn es fehlt den Niederländern vor allem an vernünftigen Jagdflugzeugen.
US- oder Commonwealthkräfte sind immer noch weit entfernt; sollte jetzt eine größere Landung auf Java stattfinden, könnte die Insel viel früher fallen als befürchtet.
Wieder einmal sind nur die U-Boote in der Lage, die Bedrohung abzumildern...sofern sie mal was treffen würden.
Heutige Eroberungen
Japanese forces CAPTURE Johore Bahru !!!
- Taurus
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+5
17. Dezember 1941
Zentralpazifik, Westküste/USA, Hawaii
Täglich entbrennen die Gefechte zwischen Jäger und Gejagten rund um den Hauptstützpunkt der Pazifikflotte und wieder war (wie schon gestern) der Zerstörer AYLWIN beteiligt. Im Verbund mit dem Minenräumzerstörer ZANE konnte erneut ein feindliches U-Boot geortet und bekämpft werden.
Trümmer wurden nicht gefunden; dafür trieb ein größerer Ölfleck an der Oberfläche, was immerhin auf eine Beschädigung hindeutet.

ASW attack near Lahaina at 184,105
Japanese Ships
SS I-7, hits 1
Allied Ships
DD Aylwin
DMS Zane
SS I-7 is located by DD Aylwin
I-7 diving deep ....
DMS Zane fails to find sub, continues to search...
DMS Zane fails to find sub, continues to search...
DMS Zane attacking submerged sub ....
SS I-7 eludes DMS Zane by diving deep
DMS Zane cannot establish contact with SS I-7
DMS Zane loses contact with SS I-7
DMS Zane fails to find sub, continues to search...
DMS Zane fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub
Etwas weiter westlich nahe Palmyra galten aber die umgekehrten Vorzeichen. Hier wurde der Tanker GULFDAWN torpediert, hält sich aber noch über Wasser. Er versucht die nahe Insel zu erreichen, um vorerst die Wassereinbrüche zu bekämpfen.
Das US-Navy Boot SWORDFISH drang ins Sperrgebiet des japanischen Stützpunktes auf Babeldaob ein und unternahm mehrere Angriffsversuche, scheiterte aber an den üblichen Torpedoversagern.
Beim letzten Versuch wurde das Boot von Sicherungskräften erkannt und abgedrängt. Die SWORDFISH musste leichte Schäden hinnehmen und ist auf dem Rückweg nach Soerabaja ins dortige Dock
DIE Nachricht des Tages kommt wieder einmal von Wake: Die Insel hält immer noch stand!
Zwar legten die Japaner heute eine Kampfpause ein, aber zur Überbrückung flogen wieder die unvermeidlichen "Nells" ihren Bombenangriff.
Da die Vorräte der Insel irgendwann mal erschöpft sind, muß man aber realistisch sein und demnächst mit der Kapitulation der tapferen Besatzung rechnen.
Wake mit Verteidigungsstellungen
Malaya, Sumatra, Nord-Borneo, Java
Der japanische Trägerverband ist doch nicht in die Java-See vorgedrungen. Er kreuzt im Umfeld der Insel Biliton und sondiert die Lage. Dazu schickte er etliche "Zeros" nach Batavia, die mit der örtlichen CAP in Konflikt kamen
Morning Air attack on Batavia , at 49,98
Weather in hex: Clear sky
Raid spotted at 42 NM, estimated altitude 21,000 feet.
Estimated time to target is 13 minutes
Japanese aircraft
A6M2 Zero x 16
Allied aircraft
B-339D x 15
No Japanese losses
Allied aircraft losses
B-339D: 3 destroyed
Kuching (Borneo) bekam heute nacht ebenfalls Besuch und zwar von IJN-Streitkräften, die offenbar eine bevorstehende Landeoperation vorbereiten wollten. Hafenanlagen und Flugfeld wurden vergleichsweise erheblich getroffen
Night Naval bombardment of Kuching at 58,88 - Coastal Guns Fire Back!
Japanese Ships
CA Chokai
DD Sagiri
TB Hayabusa
TB Hiyodori
Allied Ships
xAKL Shinai, Shell hits 3, on fire
HDML 1062, Shell hits 1, heavy damage
HDML 1063, Shell hits 1, heavy fires, heavy damage
Allied ground losses:
189 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 8 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 23 disabled
Engineers: 0 destroyed, 2 disabled
Airbase hits 8
Airbase supply hits 6
Runway hits 15
Port hits 11
Port supply hits 5
Singapore hatte auch starke Luftangriffe in mehreren Wellen zu überstehen. Im Hafen wurden einige Schiffe schwer getroffen, die zum Teil später sanken; darunter leider auch das niederländische U-Boot K11 (XI)
Morning Air attack on Singapore , at 50,84
Weather in hex: Partial cloud
Raid detected at 20 NM, estimated altitude 17,000 feet.
Estimated time to target is 7 minutes
Japanese aircraft
G4M1 Betty x 20
Japanese aircraft losses
G4M1 Betty: 2 destroyed, 7 damaged
Repair Shipyard hits 1
Port hits 1
Port supply hits 1
Morning Air attack on Singapore , at 50,84
Weather in hex: Partial cloud
Raid detected at 35 NM, estimated altitude 17,000 feet.
Estimated time to target is 13 minutes
Japanese aircraft
A6M2 Zero x 10
G3M2 Nell x 30
Japanese aircraft losses
G3M2 Nell: 2 damaged
G3M2 Nell: 1 destroyed by flak
Allied Ships
xAK Tai Sang, Bomb hits 3, heavy fires, heavy damage
SS KXI, Bomb hits 1, heavy damage
xAKL Lyemun, Bomb hits 2, heavy fires, heavy damage
xAK Demodocus, Bomb hits 1, on fire
Port hits 6
Port fuel hits 1
Morning Air attack on Singapore , at 50,84
Weather in hex: Partial cloud
Raid detected at 38 NM, estimated altitude 15,000 feet.
Estimated time to target is 10 minutes
Japanese aircraft
Ki-21-IIa Sally x 27
Ki-43-Ia Oscar x 24
Japanese aircraft losses
Ki-21-IIa Sally: 6 damaged
Allied Ships
SS KXI, Bomb hits 1, and is sunk
xAK Demodocus, Bomb hits 2, heavy fires, heavy damage
Airbase hits 2
Airbase supply hits 1
Runway hits 11
K11 (XI)
Morning Air attack on Singapore , at 50,84
Weather in hex: Partial cloud
Raid detected at 37 NM, estimated altitude 14,000 feet.
Estimated time to target is 14 minutes
Japanese aircraft
A6M2 Zero x 10
G3M2 Nell x 14
Japanese aircraft losses
G3M2 Nell: 2 damaged
Allied Ships
xAKL Marudu, Bomb hits 1, on fire
xAK Wulin, Bomb hits 2, heavy fires, heavy damage
Port hits 3
Morning Air attack on Singapore , at 50,84
Weather in hex: Partial cloud
Raid detected at 40 NM, estimated altitude 14,000 feet.
Estimated time to target is 11 minutes
Japanese aircraft
Ki-21-IIa Sally x 5
No Japanese losses
Allied Ships
xAK Wulin, and is sunk
Airbase hits 1
Airbase supply hits 1
Runway hits 1
Morning Air attack on Singapore , at 50,84
Weather in hex: Partial cloud
Raid spotted at 22 NM, estimated altitude 16,000 feet.
Estimated time to target is 6 minutes
Japanese aircraft
Ki-21-IIa Sally x 15
Japanese aircraft losses
Ki-21-IIa Sally: 1 destroyed by flak
Allied Ships
xAKL Tatung, Bomb hits 1, on fire, heavy damage
xAK Tai Sang, Bomb hits 2, and is sunk
xAK Demodocus, Bomb hits 1, heavy fires, heavy damage
xAKL Lyemun, Bomb hits 1, and is sunk
Philippinen
Die Manila-Flüchtlinge Rochambeau und Anakin sind weiterhin unbehelligt und streben sichereren Gewässern entgegen; nicht so glückhaft waren dagegen der U-Boottender USS OTUS und der Flottentanker USS TRINITY.
Die OTUS begegnete in der Nacht einem japanischen Konvoi, der dann den ungefähren Kurs weitermeldete. Bei Tagesanbruch dauerte es nicht mehr lange und die Torpedoflieger waren zur Stelle.

Nach insgesamt vier Treffern versank das wertvolle Schiff nahe Laoag
USS OTUS
Die TRINITY ist dagegen auf der Südroute unterwegs und wurde auch gesichtet, aber noch nicht angegriffen. Das steht nun für den nächsten Tag zu befürchten.
Manila selbst war ebenfalls Ziel mehrerer Bombenangriffe und auch hier traf es die letzten noch verbliebenen Schiffe, die aber aufgrund größerer Schäden sowieso nicht an der Flucht teilnehmen können.
Die Jagdverteidigung Manilas steht kurz vor dem Kollaps; jetzt rafft man die letzten Reserven zusammen, um Geleitschutz für einen Vergeltungsangriff zu geben, der demnächst durch einige B-17D ein Flugfeld im Norden der Hauptinsel treffen soll.
Nicht weit von der OTUS entfernt gelang der US-Navy aber endlich der erste Erfolg eines U-Bootes. S-36 schoß zwei Torpedos auf einen AK ab und beide trafen auch! Die Versenkung ist bestätigt

Yamaura Maru
Weitere Ereignisse
In China geht es so weiter wie die letzten Tage auch - mit massiven Bombenagriffen auf viele chinesische Truppen. Besonders betroffen dabei auch das ruhmreiche 85th Corps, das sich seit dem Sieg über eine japanische Brigade besonderer Aufmerksamkeit "erfreut"
Tarakan und Puerto Princesa sind die nächsten Ziele für japanische Landungen; hier wurde eher nicht mit örtlichen Abwehrerfolgen gerechnet. Tarakan wird vorerst nur bombardiert, Puerto Princesa dagegen fiel schon in die Hand der Japaner
Ground combat at Puerto Princesa (73,83)
Japanese Deliberate attack
Attacking force 1523 troops, 19 guns, 2 vehicles, Assault Value = 63
Defending force 150 troops, 0 guns, 0 vehicles, Assault Value = 4
Japanese adjusted assault: 16
Allied adjusted defense: 1
Japanese assault odds: 16 to 1 (fort level 0)
Japanese forces CAPTURE Puerto Princesa !!!
Allied aircraft
no flights
Allied aircraft losses
OS2U-3 Kingfisher: 3 destroyed
Combat modifiers
Defender: terrain(+), leaders(+), morale(-), experience(-)
Attacker: leaders(-)
Allied ground losses:
116 casualties reported
Squads: 3 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 17 destroyed, 0 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Units destroyed 1
Assaulting units:
Yokosuka 2nd SNLF
Defending units:
2nd PI Base Force
Nun rückt auch New-Guinea in den Fokus - Mehrere Schiffsverbände nähern sich von Nordosten und einer davon könnte die Kido Butai (Punkt 1) sein. Die Aufklärungsergebnisse sind zwar noch etwas ungenau, aber Masse und Größe der Fahrzeuge deuten drauf hin.
Bei Punkt 2 wurden Frachter, kleinere Kriegsschiffe und Transporter gesichtet.
Bei Punkt 3 findet auf den Admirality Islands bereits die erste Landung statt.

Zentralpazifik, Westküste/USA, Hawaii
Täglich entbrennen die Gefechte zwischen Jäger und Gejagten rund um den Hauptstützpunkt der Pazifikflotte und wieder war (wie schon gestern) der Zerstörer AYLWIN beteiligt. Im Verbund mit dem Minenräumzerstörer ZANE konnte erneut ein feindliches U-Boot geortet und bekämpft werden.
Trümmer wurden nicht gefunden; dafür trieb ein größerer Ölfleck an der Oberfläche, was immerhin auf eine Beschädigung hindeutet.

ASW attack near Lahaina at 184,105
Japanese Ships
SS I-7, hits 1
Allied Ships
DD Aylwin
DMS Zane
SS I-7 is located by DD Aylwin
I-7 diving deep ....
DMS Zane fails to find sub, continues to search...
DMS Zane fails to find sub, continues to search...
DMS Zane attacking submerged sub ....
SS I-7 eludes DMS Zane by diving deep
DMS Zane cannot establish contact with SS I-7
DMS Zane loses contact with SS I-7
DMS Zane fails to find sub, continues to search...
DMS Zane fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub
Etwas weiter westlich nahe Palmyra galten aber die umgekehrten Vorzeichen. Hier wurde der Tanker GULFDAWN torpediert, hält sich aber noch über Wasser. Er versucht die nahe Insel zu erreichen, um vorerst die Wassereinbrüche zu bekämpfen.
Das US-Navy Boot SWORDFISH drang ins Sperrgebiet des japanischen Stützpunktes auf Babeldaob ein und unternahm mehrere Angriffsversuche, scheiterte aber an den üblichen Torpedoversagern.
Beim letzten Versuch wurde das Boot von Sicherungskräften erkannt und abgedrängt. Die SWORDFISH musste leichte Schäden hinnehmen und ist auf dem Rückweg nach Soerabaja ins dortige Dock
ASW attack near Babeldaob at 90,97
Japanese Ships
xAK Tosei Maru
xAK Minryo Maru
xAKL Ryuto Maru
xAKL Totai Maru
xAKL Nanko Maru
PB Keiko Maru
Allied Ships
SS Swordfish, hits 6
SS Swordfish is sighted by escort
PB Keiko Maru fails to find sub, continues to search...
PB Keiko Maru fails to find sub, continues to search...
PB Keiko Maru fails to find sub, continues to search...
PB Keiko Maru attacking submerged sub ....
PB Keiko Maru attacking submerged sub ....
Escort abandons search for sub
Japanese Ships
xAK Tosei Maru
xAK Minryo Maru
xAKL Ryuto Maru
xAKL Totai Maru
xAKL Nanko Maru
PB Keiko Maru
Allied Ships
SS Swordfish, hits 6
SS Swordfish is sighted by escort
PB Keiko Maru fails to find sub, continues to search...
PB Keiko Maru fails to find sub, continues to search...
PB Keiko Maru fails to find sub, continues to search...
PB Keiko Maru attacking submerged sub ....
PB Keiko Maru attacking submerged sub ....
Escort abandons search for sub
DIE Nachricht des Tages kommt wieder einmal von Wake: Die Insel hält immer noch stand!
Zwar legten die Japaner heute eine Kampfpause ein, aber zur Überbrückung flogen wieder die unvermeidlichen "Nells" ihren Bombenangriff.
Da die Vorräte der Insel irgendwann mal erschöpft sind, muß man aber realistisch sein und demnächst mit der Kapitulation der tapferen Besatzung rechnen.
Wake mit VerteidigungsstellungenMalaya, Sumatra, Nord-Borneo, Java
Der japanische Trägerverband ist doch nicht in die Java-See vorgedrungen. Er kreuzt im Umfeld der Insel Biliton und sondiert die Lage. Dazu schickte er etliche "Zeros" nach Batavia, die mit der örtlichen CAP in Konflikt kamen
Morning Air attack on Batavia , at 49,98
Weather in hex: Clear sky
Raid spotted at 42 NM, estimated altitude 21,000 feet.
Estimated time to target is 13 minutes
Japanese aircraft
A6M2 Zero x 16
Allied aircraft
B-339D x 15
No Japanese losses
Allied aircraft losses
B-339D: 3 destroyed
Kuching (Borneo) bekam heute nacht ebenfalls Besuch und zwar von IJN-Streitkräften, die offenbar eine bevorstehende Landeoperation vorbereiten wollten. Hafenanlagen und Flugfeld wurden vergleichsweise erheblich getroffen
Night Naval bombardment of Kuching at 58,88 - Coastal Guns Fire Back!
Japanese Ships
CA Chokai
DD Sagiri
TB Hayabusa
TB Hiyodori
Allied Ships
xAKL Shinai, Shell hits 3, on fire
HDML 1062, Shell hits 1, heavy damage
HDML 1063, Shell hits 1, heavy fires, heavy damage
Allied ground losses:
189 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 8 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 23 disabled
Engineers: 0 destroyed, 2 disabled
Airbase hits 8
Airbase supply hits 6
Runway hits 15
Port hits 11
Port supply hits 5
Singapore hatte auch starke Luftangriffe in mehreren Wellen zu überstehen. Im Hafen wurden einige Schiffe schwer getroffen, die zum Teil später sanken; darunter leider auch das niederländische U-Boot K11 (XI)
Morning Air attack on Singapore , at 50,84
Weather in hex: Partial cloud
Raid detected at 20 NM, estimated altitude 17,000 feet.
Estimated time to target is 7 minutes
Japanese aircraft
G4M1 Betty x 20
Japanese aircraft losses
G4M1 Betty: 2 destroyed, 7 damaged
Repair Shipyard hits 1
Port hits 1
Port supply hits 1
Morning Air attack on Singapore , at 50,84
Weather in hex: Partial cloud
Raid detected at 35 NM, estimated altitude 17,000 feet.
Estimated time to target is 13 minutes
Japanese aircraft
A6M2 Zero x 10
G3M2 Nell x 30
Japanese aircraft losses
G3M2 Nell: 2 damaged
G3M2 Nell: 1 destroyed by flak
Allied Ships
xAK Tai Sang, Bomb hits 3, heavy fires, heavy damage
SS KXI, Bomb hits 1, heavy damage
xAKL Lyemun, Bomb hits 2, heavy fires, heavy damage
xAK Demodocus, Bomb hits 1, on fire
Port hits 6
Port fuel hits 1
Morning Air attack on Singapore , at 50,84
Weather in hex: Partial cloud
Raid detected at 38 NM, estimated altitude 15,000 feet.
Estimated time to target is 10 minutes
Japanese aircraft
Ki-21-IIa Sally x 27
Ki-43-Ia Oscar x 24
Japanese aircraft losses
Ki-21-IIa Sally: 6 damaged
Allied Ships
SS KXI, Bomb hits 1, and is sunk
xAK Demodocus, Bomb hits 2, heavy fires, heavy damage
Airbase hits 2
Airbase supply hits 1
Runway hits 11
K11 (XI)Morning Air attack on Singapore , at 50,84
Weather in hex: Partial cloud
Raid detected at 37 NM, estimated altitude 14,000 feet.
Estimated time to target is 14 minutes
Japanese aircraft
A6M2 Zero x 10
G3M2 Nell x 14
Japanese aircraft losses
G3M2 Nell: 2 damaged
Allied Ships
xAKL Marudu, Bomb hits 1, on fire
xAK Wulin, Bomb hits 2, heavy fires, heavy damage
Port hits 3
Morning Air attack on Singapore , at 50,84
Weather in hex: Partial cloud
Raid detected at 40 NM, estimated altitude 14,000 feet.
Estimated time to target is 11 minutes
Japanese aircraft
Ki-21-IIa Sally x 5
No Japanese losses
Allied Ships
xAK Wulin, and is sunk
Airbase hits 1
Airbase supply hits 1
Runway hits 1
Morning Air attack on Singapore , at 50,84
Weather in hex: Partial cloud
Raid spotted at 22 NM, estimated altitude 16,000 feet.
Estimated time to target is 6 minutes
Japanese aircraft
Ki-21-IIa Sally x 15
Japanese aircraft losses
Ki-21-IIa Sally: 1 destroyed by flak
Allied Ships
xAKL Tatung, Bomb hits 1, on fire, heavy damage
xAK Tai Sang, Bomb hits 2, and is sunk
xAK Demodocus, Bomb hits 1, heavy fires, heavy damage
xAKL Lyemun, Bomb hits 1, and is sunk
Philippinen
Die Manila-Flüchtlinge Rochambeau und Anakin sind weiterhin unbehelligt und streben sichereren Gewässern entgegen; nicht so glückhaft waren dagegen der U-Boottender USS OTUS und der Flottentanker USS TRINITY.
Die OTUS begegnete in der Nacht einem japanischen Konvoi, der dann den ungefähren Kurs weitermeldete. Bei Tagesanbruch dauerte es nicht mehr lange und die Torpedoflieger waren zur Stelle.

Nach insgesamt vier Treffern versank das wertvolle Schiff nahe Laoag
USS OTUSDie TRINITY ist dagegen auf der Südroute unterwegs und wurde auch gesichtet, aber noch nicht angegriffen. Das steht nun für den nächsten Tag zu befürchten.
Manila selbst war ebenfalls Ziel mehrerer Bombenangriffe und auch hier traf es die letzten noch verbliebenen Schiffe, die aber aufgrund größerer Schäden sowieso nicht an der Flucht teilnehmen können.
Die Jagdverteidigung Manilas steht kurz vor dem Kollaps; jetzt rafft man die letzten Reserven zusammen, um Geleitschutz für einen Vergeltungsangriff zu geben, der demnächst durch einige B-17D ein Flugfeld im Norden der Hauptinsel treffen soll.
Nicht weit von der OTUS entfernt gelang der US-Navy aber endlich der erste Erfolg eines U-Bootes. S-36 schoß zwei Torpedos auf einen AK ab und beide trafen auch! Die Versenkung ist bestätigt

Yamaura MaruWeitere Ereignisse
In China geht es so weiter wie die letzten Tage auch - mit massiven Bombenagriffen auf viele chinesische Truppen. Besonders betroffen dabei auch das ruhmreiche 85th Corps, das sich seit dem Sieg über eine japanische Brigade besonderer Aufmerksamkeit "erfreut"
Tarakan und Puerto Princesa sind die nächsten Ziele für japanische Landungen; hier wurde eher nicht mit örtlichen Abwehrerfolgen gerechnet. Tarakan wird vorerst nur bombardiert, Puerto Princesa dagegen fiel schon in die Hand der Japaner
Ground combat at Puerto Princesa (73,83)
Japanese Deliberate attack
Attacking force 1523 troops, 19 guns, 2 vehicles, Assault Value = 63
Defending force 150 troops, 0 guns, 0 vehicles, Assault Value = 4
Japanese adjusted assault: 16
Allied adjusted defense: 1
Japanese assault odds: 16 to 1 (fort level 0)
Japanese forces CAPTURE Puerto Princesa !!!
Allied aircraft
no flights
Allied aircraft losses
OS2U-3 Kingfisher: 3 destroyed
Combat modifiers
Defender: terrain(+), leaders(+), morale(-), experience(-)
Attacker: leaders(-)
Allied ground losses:
116 casualties reported
Squads: 3 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 17 destroyed, 0 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Units destroyed 1
Assaulting units:
Yokosuka 2nd SNLF
Defending units:
2nd PI Base Force
Nun rückt auch New-Guinea in den Fokus - Mehrere Schiffsverbände nähern sich von Nordosten und einer davon könnte die Kido Butai (Punkt 1) sein. Die Aufklärungsergebnisse sind zwar noch etwas ungenau, aber Masse und Größe der Fahrzeuge deuten drauf hin.
Bei Punkt 2 wurden Frachter, kleinere Kriegsschiffe und Transporter gesichtet.
Bei Punkt 3 findet auf den Admirality Islands bereits die erste Landung statt.

Heutige Eroberungen
Japanese forces CAPTURE Lucena !!!
Japanese forces CAPTURE Puerto Princesa !!!
Japanese forces CAPTURE Chuhsien !!!
Japanese forces CAPTURE Taytay !!!


