Der Große Vaterländische Krieg
- Thomasius
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+6
Wir sehen uns gezwungen den AAR einzustellen.
Das unerklärliche Nachschubproblem welches uns schon eine Weile im Spiel plagt führt dazu das sich mittlerweile ganze Frontabschnitte auflösen. Da Truppen die wochenlang keinen Nachschub erhalten eine Organisation von Null haben können sie von jedem Italiener der ein Handtuch halten kann besiegt werden.
Wir haben herumprobiert ob eine Erhöhung des Nachschubdurchsatz durch den Schwierigkeitsgrad etwas ändern könnte.
Ursprünglich haben wir beim Nachschubdurchsatz durch den Schwierigkeitsgrad -0.25
-eine Änderung auf +1.25 bringt keine spürbare Besserung
-eine Änderung auf +11.25 bringt ein wenig Besserung, aber nichts genug um wesentlich etwas zu ändern
-eine Änderung auf +111.25 löst das Problem auch nicht
-eine Änderung auf +1111.25 führt dazu das innerhalb weniger Tage das gesamte Nachschub- und Treibstofflager leer ist und es trotzdem noch Truppen gibt die nicht versorgt werden
Für uns war es das damit wieder für HOI3. Auch das zweite Addon hat das Spiel nicht wirklich spielbar gemacht. Luft- und Seekrieg sind weiter mangelhaft dargestellt.
Das Nachschubsystem ist ein undurchschaubarer Witz. Das Nachschubsystem von WitE ist um vieles komplexer und trotzdem zu verstehen.
Wir wollen jetzt nicht alles aufzählen was uns an dem Spiel stört. Wir hoffen das Paradox zu dem Spiel kein weiteres Addon veröffentlicht sondern ein HOI4 in Angriff nimmt.
Wir waren ein großer Fan vom ersten und dem zweiten Teil. Beide waren zu ihrer Zeit trotz vorhandener Mängel Spiel die wir Spitze fanden. Mit dem dritten Teil sind wir nie warm geworden.
Das unerklärliche Nachschubproblem welches uns schon eine Weile im Spiel plagt führt dazu das sich mittlerweile ganze Frontabschnitte auflösen. Da Truppen die wochenlang keinen Nachschub erhalten eine Organisation von Null haben können sie von jedem Italiener der ein Handtuch halten kann besiegt werden.
Wir haben herumprobiert ob eine Erhöhung des Nachschubdurchsatz durch den Schwierigkeitsgrad etwas ändern könnte.
Ursprünglich haben wir beim Nachschubdurchsatz durch den Schwierigkeitsgrad -0.25
-eine Änderung auf +1.25 bringt keine spürbare Besserung
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-eine Änderung auf +111.25 löst das Problem auch nicht
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Für uns war es das damit wieder für HOI3. Auch das zweite Addon hat das Spiel nicht wirklich spielbar gemacht. Luft- und Seekrieg sind weiter mangelhaft dargestellt.
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- Chromos
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Werter Thomasiusonair!Thomasiusonair hat geschrieben:Wir sehen uns gezwungen den AAR einzustellen.
Das unerklärliche Nachschubproblem welches uns schon eine Weile im Spiel plagt führt dazu das sich mittlerweile ganze Frontabschnitte auflösen. Da Truppen die wochenlang keinen Nachschub erhalten eine Organisation von Null haben können sie von jedem Italiener der ein Handtuch halten kann besiegt werden.
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Gebt noch nicht auf, ändert bitte diese Werte in den der defines.lua:
SUPPLYPOOL_DAYS = 80, -- days of supply. -- was 30
STRAT_REDEP_SUPPLY_MOD = 0.2, -- was 2.0
Und teilt uns mit ob es eine Änderung bringt!
Es kann durchaus ~zwei Monate dauern bis es sich voll auswirkt.
Ich habe gerade eine Vielzahl an Tests zu dem Thema Nachschub unternommen. Euer Problem ist mir zwar in dieser Heftigkeit neu, aber evtl. hilft die o.g. Änderung schon. Jedenfalls hilft sie sonst ziemlich gut.
Auch wenn Ihr noch nicht viel Land besetzt, stellt bitte alles auf Kollaboration bei den Besatzungsgesetzen ein.
Die Änderungen sind keine Geschenke o.ä. aber sorgen dafür, dass die Einheiten wesentlich mehr NS anfordern und interessanterweise auch geliefert bekommen.
So bekommen die dt. Truppen im '43 Szenario trotzdem genügen NS geliefert, wo vorher kaum etwas ankam.. Scheint ein feature zu sein.
Das NS-Sytem ist meinen Tests nach wirklich merkwürdig und es scheint(!) mir ein "Berechnungsfehler" in der grundlegenden Verteilungslogik zu liegen.
Aber das ist schwer zu beschreiben und noch schwerer zu testen und zu beweisen ohne richtige Testumgebung. Bei Kämpfen ändert sich ja andauernd die NS-Lage und NS-Bedarf.. Trotzdem wird teilweise halt nichts neues produziert oder ins System eingeführt, sondern nur aus dem bereits im System bestehen NS verteilt/verbraucht oder gar ins Depot zurückgebracht. Aber eben oft nur nicht bis an die Einheiten die es brauchen.
Vergrößert man dann den Supplypool, also die Menge die die Einheiten vorrätig halten sollen, dann liefert das NS-System auf einmal aus..
Manchmal habe ich 3 Provinzen von einer "trockenen Pz-Div" ein volles Lager gehabt, und von dort ist tagelang nichts zur Einheit gekommen. Save geladen mit neuen Werten und Schwupps!..
Vieviel NS-Bedarf hat den eine Provinz Eure Armee?
Grüße,
Chromos
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[Gast]
- Thomasius
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+6
Chromos hat geschrieben: Vieviel NS-Bedarf hat den eine Provinz Eure Armee?

Das ist eine Provinz am Kaspischen Meer mit 5 Schützendivisionen. Jedoch sind das schon eure geänderten Werte.
Wir testens das mit den von euch vorgeschlagenen Änderungen einmal. Aber wir haben keine ~ 2 Monate Zeit bis sich die Änderungen auswirken. In 2 Monaten wäre der Krieg unwiderbringlich verloren. Selbst wenn der Nachschub sofort wieder fließen würde bräuchten wir etwa 2 Monate bis die Divisionen wieder ordentliche Organisationswerte hätten.
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Reynold
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Wir wären sehr betrübt, wenn der AAR tatsächlich eingestellt wird - er war immer interessant zu lesen. Auch wenn unsere Erfahrungen kaum mit den eurigen vergleichbar sind, teilen wir die Einschätzung, dass gegenüber HoI2 Luft- und Seekrieg kaum mehr brauchbar sind. Wir sind bei uns aktuell sogar dazu übergegangen komplett auf die Produktion von TaBos zu verzichten, da uns die IK in Bodeneinheiten besser investiert erscheinen. Das Nachschubsystem stellt uns ebenfalls vor Herausforderungen, wobei wir in unserem Fall noch nicht herausfinden konnten, ob wir uns bloß zu blöd anstellen, oder ob das System Mist ist. Zufälligerweise haben wir, als wir als Deutsche vorgestoßen sind, in etwa an der von euch markierten roten Linie ebenfalls kaum mehr Nachschub bekommen. Insbesondere Treibstoff ist nicht mehr angekommen, was - da wir auch bei der Inf SA-Art dabei hatten - dazu führte, dass unse Vorstöße und Offensiven größtenteils daran scheiterten, dass wir aus Nachschub- und/oder Treibstoffmangel nichts in Bewegung setzen konnten. Wir kamen auf der Linie kaum einen Meter voran und hatten das Glück, dass der Japaner (Russe hatte uns den Krieg erklärt) Gebiete im Osten besetzt hatte, so dass wir nach Moskau, Lenin- und Stalingrad gewonnen hatten. Möglicherweise ist das Gebiet an sich zur Versorgung - aus welchen Gründen auch immer - suboptimal, wobei es der SU - vorallem da der Naschub aus einer kürzeren Distanz geliefert wird und Partisanen nicht stören - leichter als dem Deutschen fallen sollte dort Truppen die Stange zu halten.
edit:
Auch hatten wir dank früher Kessel kaum Truppen zu entsenden, weshalb wir uns gar nicht vorstellen wollen, wie die Lage ausgesehen hätte, wenn wir nicht in 6 Provinzen je eine Division sondern 6 Divisionen pro Provinz hätten aufstellen müssen. Möglicherweise ist das System konzipiert worden um den Deutschen Nachschubprobleme zu bereiten aber vergessen worden zu beachten, dass die SU davon nicht betroffen sein sollte. Hier ein Screen aus unserem AAR-Spielstand.

By r4nd0mu53r at 2012-04-13
edit:
Auch hatten wir dank früher Kessel kaum Truppen zu entsenden, weshalb wir uns gar nicht vorstellen wollen, wie die Lage ausgesehen hätte, wenn wir nicht in 6 Provinzen je eine Division sondern 6 Divisionen pro Provinz hätten aufstellen müssen. Möglicherweise ist das System konzipiert worden um den Deutschen Nachschubprobleme zu bereiten aber vergessen worden zu beachten, dass die SU davon nicht betroffen sein sollte. Hier ein Screen aus unserem AAR-Spielstand.

By r4nd0mu53r at 2012-04-13
- Admiral Hipper
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+5
Ums mal gleich vorneweg zu sagen, als Russland sollten solche Nachschubprobleme natürlich nicht auftreten. Entweder ein Bug oder es liegt an der Mod. Um ein Ende des AARs wäre es wirklich schade, Wir können Euch aber verstehen.
Aber warum sich der werte Reynold wundert wenn kein Nachschub mehr ankommt ist mir unverständlich. Schon mal einen Blick in die Geschichtsbücher gewagt?
Ist doch nicht unrealistisch das man so weit im Osten kein Nachschub mehr ankommt. In der Tat ist das Nachschubsystem nicht immer ganz leicht zu verstehen und auch verbuggt. Gerade so Kleinverbraucher an Treibstoff wie Eure Inf mit der SA wird gerne mal vernachlässigt.
Mich wundert eher wie die KI in Thomasiusonairs AAR je so weit vorstoßen konnte ohne Nachschubprobleme zu bekommen. Liegt wahrscheinlich an KI-Bonus für Nachschub.
Auch was am Luft- und Seekrieg so falsch sein soll, verstehe ich nicht.
Aber warum sich der werte Reynold wundert wenn kein Nachschub mehr ankommt ist mir unverständlich. Schon mal einen Blick in die Geschichtsbücher gewagt?
Mich wundert eher wie die KI in Thomasiusonairs AAR je so weit vorstoßen konnte ohne Nachschubprobleme zu bekommen. Liegt wahrscheinlich an KI-Bonus für Nachschub.
Auch was am Luft- und Seekrieg so falsch sein soll, verstehe ich nicht.
- Chromos
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Das ist schon viel Bedarf. Zum Vergleich, im AHOI-Mod hat eine Garde-Tank Div Bau Template in '42 ~6 NS und 6 Fuel.(2 Tank, 1Hvy, 1 Mot, 1 Mob-Sup, 1 Mob-Art.)Thomasiusonair hat geschrieben:
Das ist eine Provinz am Kaspischen Meer mit 5 Schützendivisionen. Jedoch sind das schon eure geänderten Werte.
Wir testens das mit den von euch vorgeschlagenen Änderungen einmal. Aber wir haben keine ~ 2 Monate Zeit bis sich die Änderungen auswirken. In 2 Monaten wäre der Krieg unwiderbringlich verloren. Selbst wenn der Nachschub sofort wieder fließen würde bräuchten wir etwa 2 Monate bis die Divisionen wieder ordentliche Organisationswerte hätten.
-> Macht dann bei 108 NS Bedarf ~18 solche Tank Divisionen.
(In Vanilla sind das gut und gerne doppelt soviele Divisionen..)
und das dann zum Teil in Infragebieten mit nur 2 Infra, Kämpfen, Luftangriffen und mit Extra-Schwierigkeit von 25% auf Nachschubdurchsatz..
Ihr wolltet es einfach schwer haben.
Ändert die Mali aus den Schierigkeitsgrad für NS und Hafen wieder raus. Die machen sowieso keinen "Sinn" bei dem jetzigen System. Da kann man lieber der KI andere Boni geben. Die hat es ja jetzt schon fast leichter als Ihr den NS anzuliefern.
Es braucht dann einfach eine Zeit bis die Änderungen wirken. Der Nachschub ist ja im System, jetzt muss er nur noch zu den Truppen.
Mit meinem Vorschlag und den geänderten Schwierigkeitsgrad sollte es dann gehen. GGf einen früheren save benutzen in dem die Truppen noch nicht völlig ohne Org sind.
Ich habe gerade einen Test mit dem AHOI-Mod und einen Hands-off Spiel gemacht und darin dann einemal SU Tashkent HQ(Theatre mit der Central Asia Front Richtung Afghanistan) geladen und geschaut was die so verbrauchen. (Alle Einheiten in einer Provinz)
Kein Kriegszustand. Das sind insgesammt 14 Einheiten die ganz gut in einer Prov versorgt werden können(Auf Normal). Auch beim strategischen Verlegen kommt NS gut wieder mit.
Nun erneut auf Sehr schwer geladen mit dem -50 auf Durchsatz und es ergeben sich schon Probleme nach dem strat Verlegen..
Es werden ungefähr 1,2k NS benötigt. UNd ~58NS werden sofort täglich angefordert und die Prov wird als unterversorgt angezeigt.. Bei "Normal" waren es wesentlich weniger, und die Versorgung ging zügig vonstatten.
Ich hoffe es wird wieder besser und der AAR geht weiter.
Grüße,
Chormos
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- Thomasius
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+6
Einen altenSpielstand auf den wir sinnvoll zurückgreifen können haben wir nicht. Es sei den wir wollten im Juni 41 weitermachen. Wir neigen dazu wenn es flutscht immer den alten Spielstand zu überschreiben und der Sinn eines AAR ist es ja auch nicht herumzuprobieren sondern am Stück durchzuspielen.
Wir sind auch der Meinung das die Ursache nicht in unserem Schwierigkeitsgrad liegt. Bis zum Fruhjah 43 hatten wir keine größeren Probleme und seit dem hätte sich die Situation eher bessern müssen, anstatt sich zu verschlechtern.
Wir probieren heute Abend noch etwas herum und entscheiden dann ob wir weiter machen und wenn ja wie wir die Kurfe bekommen können ohne das und der ganze Laden um die Ohren fliegt. Der Spielstand bei dem wir aufgegeben haben ist 12.07.43 und es sieht wirklich schlecht aus. Wir bräuchten eine Art Waffenstillstand von 1-2 Monaten bis sich der Nachschub normalisiert und unsere Truppen wieder Kampfkraft hätten.
Wir sind auch der Meinung das die Ursache nicht in unserem Schwierigkeitsgrad liegt. Bis zum Fruhjah 43 hatten wir keine größeren Probleme und seit dem hätte sich die Situation eher bessern müssen, anstatt sich zu verschlechtern.
Wir probieren heute Abend noch etwas herum und entscheiden dann ob wir weiter machen und wenn ja wie wir die Kurfe bekommen können ohne das und der ganze Laden um die Ohren fliegt. Der Spielstand bei dem wir aufgegeben haben ist 12.07.43 und es sieht wirklich schlecht aus. Wir bräuchten eine Art Waffenstillstand von 1-2 Monaten bis sich der Nachschub normalisiert und unsere Truppen wieder Kampfkraft hätten.
- Chromos
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Ich denke es ist der ganz "normale HOI3 Wahnsinn"..Thomasiusonair hat geschrieben:Ereignisse bis zum 03.05.1943
...
In den roten Bereichen gibt es Divisionen die schon seit Wochen keinen/kaum Nachschub erhalten. Wir sind relativ ratlos, weil wir unter den Bedingungen nicht nur die Offensive nicht vorsetzen können. Sobald der Deutsche sich wieder fängt sind die roten Frontabschnitte kaum zu halten ohne Nachschub.
Wenn Ihr Euch den screen oben anschaut, werdet Ihr feststellen, dass Ihr Euch bei der Verteidigung noch nahe an dem Haupverkehrsweg befunden habt(grün).
Dann seit Ihr vorgestoßen und der Nachschub kommt in den vom Kampf gebeutelten Provinzen nicht mehr so nach. Die Einheiten zehren nur von dem eigenen Supply-Pool.
Nach gut einem Monat ist der dann aufgebraucht, die Offensive kommt ins Stocken, das Nachschubsystem versucht den Bestand wieder aufzufrischen, hat aber wahrscheinlich Probleme es schnell genug zu tun. Der Feind hat diese Probleme nicht und kann zwei Monate später zum Gegenangriff ansetzen, da nun die eigene Org im Keller ist.
Blau zeigt an, dass NS zurück fließt.
Bei Grün fließt mehr als gefordert oder genausoviel wie gefordert ist zu den Einheiten.
"Grau/Gelblich" -> NS zu den Einheiten, aber weniger als gefordert.
"Grün mit roten Punkten" wie "gelblich" allerdings ist "Recieived Supply im Tooltip rot markiert"
"Grau/Gelblich mit roten Punkten" wie "gelblich" allerdings ist "Recieived Supply im Tooltip rot markiert"
Das Ganze "Grau/Gelblich" gibt es auch noch einmal in Gelb..
Rot zeigt an, das die Provinz gar keinen NS mehr hat aber welchen braucht.
Scharz/Grau -> Nichts wird gebraucht/transportiert..
Ich bin auch noch nicht ganz schlau was die Farben alle genau bedeuten.
Habe da auch nichts genaues gefunden.
Das Blau z. B. Rückfluss ins Lager bedeutet, habe ich mir daher ablegeitet, dass in Friedenszeiten von den Industriezentren ein blauer Strom zur Hauptstadt geht..
Grüße,
Chromos
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- Thomasius
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+6
Die Offensive begann im Januar und fast überall in den roten Gebieten ist die Infrastruktur intakt. Desweiteren beginnt die Nachschubkrise schon wenige Kilometer östlich von Moskau in Provinzen in denen unsere Truppen seit 1,5 Jahren in der Verteidigung sind und sich nie bewegt haben. Wiso kommt schon wenige Kilometer östlich von Moskau nichts mehr an?
Die Infrastruktor des nordlichen grünes Wegses ist nicht besser als die Infrasruktur in den roten Gebieten. Das kaputte Infrastruktur weniger Nachschub bedeutet ist klar und logisch. Aber unsere Nachschubprobleme haben nichts mit zerstörter Infrastruktur zu tun.
Die Infrastruktor des nordlichen grünes Wegses ist nicht besser als die Infrasruktur in den roten Gebieten. Das kaputte Infrastruktur weniger Nachschub bedeutet ist klar und logisch. Aber unsere Nachschubprobleme haben nichts mit zerstörter Infrastruktur zu tun.
- McMacki
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Das ist natürlich unglaublich schade für den AAR 
Wir tippen entweder auf Korruption oder Obelix, der in der nähe von Moskau sitzt und einfach den ganzen Nachschub aufbraucht
Wir tippen entweder auf Korruption oder Obelix, der in der nähe von Moskau sitzt und einfach den ganzen Nachschub aufbraucht
The early bird who catches the worm works for someone who comes in late and owns the worm farm
"Yet losers also write history; they just don't get translated" (Robert Frost: The Northern Wars)
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Reynold
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+3
Verzeiht uns die Frage: Ist es möglich zu erfahren, welchen Maximaldurchsatz an Nachschub eine Provinz hat/haben kann und nicht nur welcher Durchsatz aktuell stattfindet? Oder ist dieser - anders als bei Häfen - unbegrenzt? Wäre es ansonsten denkbar, dass die auf der Nachschubroute gelegenen Provinzen den maximalen Durchsatz erreicht haben und einfach nicht (mehr) genug Nachschub für die gesamte restliche Front durchleiten können? Als deutscher hatten wir ca. 3 parallele von Berlin "wegfließende" Nachschubrouten zur Ostfront, währe bei euch nur ein grüner Strang existiert.
- Thomasius
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+6
Ka, soweit kennen wir das Nachschubsystem nicht. Wie gesagt ist es sehr undurchsichtig. Soweit wir es verstehen sucht sich Nachschub einerseits den günstigsten/kürzesten Weg, aber wenn das nicht geht einen anderen Weg.Reynold hat geschrieben:Verzeiht uns die Frage: Ist es möglich zu erfahren, welchen Maximaldurchsatz an Nachschub eine Provinz hat/haben kann und nicht nur welcher Durchsatz aktuell stattfindet? Oder ist dieser - anders als bei Häfen - unbegrenzt? Wäre es ansonsten denkbar, dass die auf der Nachschubroute gelegenen Provinzen den maximalen Durchsatz erreicht haben und einfach nicht (mehr) genug Nachschub für die gesamte restliche Front durchleiten können? Als deutscher hatten wir ca. 3 parallele von Berlin "wegfließende" Nachschubrouten zur Ostfront, währe bei euch nur ein grüner Strang existiert.
Wenn es an fehlendem Nachschubdurchsatz liegen würde hätten die von uns ausprobierten Änderungen helfen müssen. Die Vorgeschlagene Änderung von Chromos die am Nachschubdurchsatz nichts ändert sondern nur dafür sorgt das die Truppen mehr Nachschub anfordern scheint hingegen zu helfen.
Erscheint das unlogisch? ja, aber das Nachschubsystem ist logisch auch nicht zu verstehen.
- McSlaughter
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Hier mal ein Auszug von einem Supply-Manual:Thomasiusonair hat geschrieben:Ka, soweit kennen wir das Nachschubsystem nicht. Wie gesagt ist es sehr undurchsichtig. Soweit wir es verstehen sucht sich Nachschub einerseits den günstigsten/kürzesten Weg, aber wenn das nicht geht einen anderen Weg.
Wenn es an fehlendem Nachschubdurchsatz liegen würde hätten die von uns ausprobierten Änderungen helfen müssen. Die Vorgeschlagene Änderung von Chromos die am Nachschubdurchsatz nichts ändert sondern nur dafür sorgt das die Truppen mehr Nachschub anfordern scheint hingegen zu helfen.
Erscheint das unlogisch? ja, aber das Nachschubsystem ist logisch auch nicht zu verstehen.
Why not trace direct Paths?
People often ask for a supply system where each unit traces its own path to the nearest sufficient
supply depot, and then pull supplies from it. This would be more accurate and would avoid the
quirks of the HoI3 system. However, it would also be tremendously costly in terms of CPU use, and
would make the game completely unplayable. (In computer science, the problem is known as the
”bottleneck travelling salesman problem”.)
- Thomasius
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+6
Ereignisse bis zum 13.09.1943

Wir stellen unsere 1. Gardetankdivision in Dienst. Diese 32.000 Mann starken Großverbände bestehen aus Unmengen an Kampfpanzern, Sturmgeschützen, Jagdpanzern, Sfl, Schützenpanzern und Spezialtruppen um in jedem Gelände operieren zu können. Bis Ende des Jahres wird die Fertigstellung von 3 weiteren Gardetankdivisonen erwartet.

Mit letzter Anstrengung erreicht unsere Offensive am Kaspischen Meer Astrachan. Aber auch hier muss jetzt zur Verteidigung übergegangen werden, weil der Deutsche immer stärker wird.

Wir verlieren eine Provinz nach der anderen, weil selbst unsere besten Truppen mit den besten Offizieren seit Monaten ohne Nachschub sind und eine Organisation von Null haben.
Am 13. Juli hat Stalin die STAVKA zusammen kommen lassen um ihr mitzuteilen, dass der sinnlose Widerstand eingestellt wird. Er sieht keine Chance mehr das Nachschubproblem zu lösen und hält den Krieg deshalb für verloren. Die STAVKA stimmt ihm zu und somit wird beschlossen den Deutschen Kapitulationsverhandlungen anzubieten.
Als die Sitzung schon beendet ist, bittet ein Ordonnanzoffizier um das Wort und erzählt das ein Mathematikgenie mit dem Namen Chromos in einem Gullag sitzt, welcher vielleicht durch sein Genie unseren Nachschub besser Organisieren könnte. Stalin meint man könnte es ja versuchen, schlimmer kann die Situation sowieso nicht werden.
Es wird deshalb beschlossen einerseits Kapitulationsverhandlungen aufzunehmen und andererseits vielleicht doch noch das Nachschubproblem zu lösen.
Deutschland erklärt sich zu Kapitulationsverhandlungen und einem Waffenstillstand bereit, als sie aber merken wie zögerlich die Bereitschaft der SU ist ihre Kapitulationsbedingungen zu akzeptieren stellen sie ein Ultimatum bis zum 02.09.1943 mit der Drohung die Offensive wieder aufzunehmen.

Wir haben ein Raketentestgelände fertig gestellt. Sobald es Einsatzbereit ist stehen uns neue Forschungsoptionen offen.

Da die Verhandlungen bis zum 02.09.1943 zu keinem Ergebnis führen , nehmen die Deutschen ihre Offensive wieder auf. Die Nachschubsituation hat sich erheblich verbessert, weil Chromos das Nachschubwesen effizienter organisiert hat. Stalin verleiht ihm dafür den Titel Held der Sowjetunion.

Die Rote Armee ist deshalb wieder in der Lage Widerstand zu leisten und somit werden die Kapitulationsverhandlungen abgebrochen.
Die gesamte militärische Lage hat sich aber seit dem Frühjahr extrem verschlechtert. Die deutsche Wehrmacht verfügt gegen uns über mindestens 1 Million Mann zusätzliche Truppen. Vor allem die Zahl der Panzer- und Panzergrenadierdivisionen hat sich stark erhöht.
Während man im Frühjahr davon ausgehen konnte die Wende im Krieg geschafft zu haben sind wir jetzt wieder weit davon entfernt. Stalin fordert wiederholt und nachdrücklich, von den Westalliierten, die Bildung einer zweiten Front in Westeuropa.

Trotz der Genialität von Chromos gibt es immer noch die unerklärlichen roten Provinzen östlich von Moskau, selbst dann wenn wie an diesem Tag keine Division über Nachschub klagt(das erste mal seit rund 9 Monaten das so etwas vorkommt)

Eine weitere Merkwürdigkeit, wofür brauchen Null Seeeinheiten Nachschub und Treibstoff? Ist das für unsere Handelsschiffe? Wofür brauch wir 24 IK um Verluste unserer nicht existierenden Flotte auszugleichen?
PS.: Um die Nachschubsituation schneller in den Griff zu bekommen haben wir neben den von Chromos vorgeschlagenen Änderung in der Defines.LUA auch bis zum Ende des Waffenstillstandes den Nachschubdurchsatz über den Schwierigkeitsgrad erhöht. Beide Maßnahmen zusammen bewirkten einen sofortige spürbare Besserung der Situation.
Die KI haben wir zum Waffenstillstand bewegen können in dem wir vorübergehend in der Defines.LUA die Kampfschwierigkeit von -0.2 auf + 20.0 geändert haben. So extrem benachteiligt greift die KI uns nicht mehr an.

Wir stellen unsere 1. Gardetankdivision in Dienst. Diese 32.000 Mann starken Großverbände bestehen aus Unmengen an Kampfpanzern, Sturmgeschützen, Jagdpanzern, Sfl, Schützenpanzern und Spezialtruppen um in jedem Gelände operieren zu können. Bis Ende des Jahres wird die Fertigstellung von 3 weiteren Gardetankdivisonen erwartet.

Mit letzter Anstrengung erreicht unsere Offensive am Kaspischen Meer Astrachan. Aber auch hier muss jetzt zur Verteidigung übergegangen werden, weil der Deutsche immer stärker wird.

Wir verlieren eine Provinz nach der anderen, weil selbst unsere besten Truppen mit den besten Offizieren seit Monaten ohne Nachschub sind und eine Organisation von Null haben.
Am 13. Juli hat Stalin die STAVKA zusammen kommen lassen um ihr mitzuteilen, dass der sinnlose Widerstand eingestellt wird. Er sieht keine Chance mehr das Nachschubproblem zu lösen und hält den Krieg deshalb für verloren. Die STAVKA stimmt ihm zu und somit wird beschlossen den Deutschen Kapitulationsverhandlungen anzubieten.
Als die Sitzung schon beendet ist, bittet ein Ordonnanzoffizier um das Wort und erzählt das ein Mathematikgenie mit dem Namen Chromos in einem Gullag sitzt, welcher vielleicht durch sein Genie unseren Nachschub besser Organisieren könnte. Stalin meint man könnte es ja versuchen, schlimmer kann die Situation sowieso nicht werden.
Es wird deshalb beschlossen einerseits Kapitulationsverhandlungen aufzunehmen und andererseits vielleicht doch noch das Nachschubproblem zu lösen.
Deutschland erklärt sich zu Kapitulationsverhandlungen und einem Waffenstillstand bereit, als sie aber merken wie zögerlich die Bereitschaft der SU ist ihre Kapitulationsbedingungen zu akzeptieren stellen sie ein Ultimatum bis zum 02.09.1943 mit der Drohung die Offensive wieder aufzunehmen.

Wir haben ein Raketentestgelände fertig gestellt. Sobald es Einsatzbereit ist stehen uns neue Forschungsoptionen offen.

Da die Verhandlungen bis zum 02.09.1943 zu keinem Ergebnis führen , nehmen die Deutschen ihre Offensive wieder auf. Die Nachschubsituation hat sich erheblich verbessert, weil Chromos das Nachschubwesen effizienter organisiert hat. Stalin verleiht ihm dafür den Titel Held der Sowjetunion.

Die Rote Armee ist deshalb wieder in der Lage Widerstand zu leisten und somit werden die Kapitulationsverhandlungen abgebrochen.
Die gesamte militärische Lage hat sich aber seit dem Frühjahr extrem verschlechtert. Die deutsche Wehrmacht verfügt gegen uns über mindestens 1 Million Mann zusätzliche Truppen. Vor allem die Zahl der Panzer- und Panzergrenadierdivisionen hat sich stark erhöht.
Während man im Frühjahr davon ausgehen konnte die Wende im Krieg geschafft zu haben sind wir jetzt wieder weit davon entfernt. Stalin fordert wiederholt und nachdrücklich, von den Westalliierten, die Bildung einer zweiten Front in Westeuropa.

Trotz der Genialität von Chromos gibt es immer noch die unerklärlichen roten Provinzen östlich von Moskau, selbst dann wenn wie an diesem Tag keine Division über Nachschub klagt(das erste mal seit rund 9 Monaten das so etwas vorkommt)

Eine weitere Merkwürdigkeit, wofür brauchen Null Seeeinheiten Nachschub und Treibstoff? Ist das für unsere Handelsschiffe? Wofür brauch wir 24 IK um Verluste unserer nicht existierenden Flotte auszugleichen?
PS.: Um die Nachschubsituation schneller in den Griff zu bekommen haben wir neben den von Chromos vorgeschlagenen Änderung in der Defines.LUA auch bis zum Ende des Waffenstillstandes den Nachschubdurchsatz über den Schwierigkeitsgrad erhöht. Beide Maßnahmen zusammen bewirkten einen sofortige spürbare Besserung der Situation.
Die KI haben wir zum Waffenstillstand bewegen können in dem wir vorübergehend in der Defines.LUA die Kampfschwierigkeit von -0.2 auf + 20.0 geändert haben. So extrem benachteiligt greift die KI uns nicht mehr an.
- Private_S
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Gelehrte Herren, werter Chronist des großen Krieges,
verzeiht, wenn wir mit unserem ersten Eintrag in diesem Forum (das wir als Gast schon länger zu lesen die Freude hatten) vielleicht schon Bekanntes zu den unseligen Fouragefragen beitragen. Der Blick auf die aktuelle Karte Eurer Nachschubrouten erinnerte uns aber an einen Hinweis in einem anderen, kürzlich gelesenen Disput, worinnen die Feldherren soup_alex und dieselboater auf die Tatsache hinwiesen, dass die Spielmaschine die Karte immer von Nord nach Süd nach möglichen Routen durchsucht, siehe
hier post #4. Vielleicht solltet Ihr testweise also einmal die grüne Nordroute oberhalb (?) von Moskau kappen?
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verzeiht, wenn wir mit unserem ersten Eintrag in diesem Forum (das wir als Gast schon länger zu lesen die Freude hatten) vielleicht schon Bekanntes zu den unseligen Fouragefragen beitragen. Der Blick auf die aktuelle Karte Eurer Nachschubrouten erinnerte uns aber an einen Hinweis in einem anderen, kürzlich gelesenen Disput, worinnen die Feldherren soup_alex und dieselboater auf die Tatsache hinwiesen, dass die Spielmaschine die Karte immer von Nord nach Süd nach möglichen Routen durchsucht, siehe
hier post #4. Vielleicht solltet Ihr testweise also einmal die grüne Nordroute oberhalb (?) von Moskau kappen?
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- Thomasius
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Willkommen im ForumPrivate_S hat geschrieben:Gelehrte Herren, werter Chronist des großen Krieges,
verzeiht, wenn wir mit unserem ersten Eintrag in diesem Forum (das wir als Gast schon länger zu lesen die Freude hatten) vielleicht schon Bekanntes zu den unseligen Fouragefragen beitragen. Der Blick auf die aktuelle Karte Eurer Nachschubrouten erinnerte uns aber an einen Hinweis in einem anderen, kürzlich gelesenen Disput, worinnen die Feldherren soup_alex und dieselboater auf die Tatsache hinwiesen, dass die Spielmaschine die Karte immer von Nord nach Süd nach möglichen Routen durchsucht, siehe
hier post #4. Vielleicht solltet Ihr testweise also einmal die grüne Nordroute oberhalb (?) von Moskau kappen?
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Wie meint ihr das mit Nordroute kappen? Wir wüsten nicht wie wir das anstellen sollten.
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Reynold
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Vielen Dank für die Fortführung des AAR. Wegen des Nachschubs: Zu schade, dass die Richtung, in die der Nachschub transportiert wird, nicht angezeigt wird. Uns kam gerade der Gedanke, dass eure Einheiten östlich von Moskau nicht aus westlicher Richtung, sondern vom Osten her über die Nordschleife (nicht) mit Nachschub versorgt werden. Das Kappen von Nachschubrouten ist uns ebenfalls nicht bekannt. Höchstens in dem man die Infrastruktur zerstört, aber dafür müssten Feinde oder Rebellen die Region besetzen. Und während das eine nicht wünschenswert ist erscheint uns das andere nicht möglich.
