December 7th, 1941 -- a date which will live in infamy

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Taurus
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Beitrag von Taurus »

Hobelsepp hat geschrieben:Werter Taurus!

Wir freuen uns auf einen AAR und hoffen, dass dem bösen Japaner ordentlich eingeheizt wird.

Ein paar Tipps noch: Es ist recht wichtig, gerade in den ersten Monaten ein enges Netz an Versorgungsstützpunkten zum Aufmagazinieren der U-Boote und Überwasserschiffe (Torpedos, Minen, schwere Artillerie) zu haben. Daher die Tender AD/AS sinnvoll über die Karte verteilen, ebenso die AOs falls mal irgendwo der Sprit ausgeht und außerdem gleich mal die beiden AGs in San Diego auf AKEs umbauen. Außerdem könnt Ihr versuchen neue Einheiten die irgendwo ankommen gleich für einen sinnvollen Einsatzort trainieren zu lassen. (Jeder Ort ist sinnvoller als z.B. Eastern USA oder Aden).

Auf das Pilotentraining nicht vergessen. Alles was irgendwo ungenutzt herumsteht auf 100% Training stellen und ca. 25% mehr Piloten als Flugzeuge zuweisen. So steigt die Fatigue nicht zu hoch. Auch auf die Withdraw Dates bei den Airgroups aufpassen und die guten Piloten rechtzeitig rausnehmen.

Werter Hobelsepp,

ich freue mich natürlich über die rege Anteilnahme und kann alle möglichen (und unmöglichen) Hinweise gut gebrauchen.
Fast alles was ihr erwähnt, ist mir in meinem bisherigen Spiel gegen die KI auch bewusst geworden, habe aber einiges nicht in solcher Konsequenz durchgezogen. In erster Linie war es auch ein "Lernen durch Fehler" um überhaupt die Spielmechanik kennenzulernen.
Das meine Erkenntnisse aber in die richtige Richtung liefen, habt ihr mir nun auch bestätigt - auch solche Rückmeldungen sind ja wichtig.
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Taurus
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Beitrag von Taurus »

Admiral_Hipper hat geschrieben:Schöner AAR werter Taurus und Wir lesen auch gerne mit, haben jedoch eine Bitte:
Könnte Ihr das nächste mal die Screenshots ohne die blauen Hex machen?
Da tun einem ja die Augen weh und nach längerer Betrachtung führen diese bei Uns sogar zu hypnotischen Zuständen. :eek: :D


Ihr habt natürlich völlig recht; eigentlich war das auch mein Vorhaben....ist aber in der ganzen Arbeit untergegangen.
Der AAR wird ab sofort "Hexlos" weitergeführt - Danke für den Hinweis
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Otto Weddingen
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Beitrag von Otto Weddingen »

Ich würde PH mit den Schiffen räumen,full speed richtung osten. Doch vorsicht vor den U-Booten .
Gudi1979
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Beitrag von Gudi1979 »

na PH räumen ist extrem gefährlich!!! es ist ein Glückspiel wenn der Japaner auf navalattack hat gibt es ein massaker auf hoher see!!! und wenn die schiffe nicht im hafen sind sinken sie leichter!!ich würd alle schnellen schiffe raus bringen also Kreuzer und zerstörer. Die Transporter und beschädigten Schlachtschiffe aber nicht. Transporter sind uninteressant hat der ami genug von. Die bilden nette Ziele und so treffen weniger Bomben die Schlachtschiffe!! Und Die Schlachtschiffe alle in die Werft!!! Wenn die auf Kiel liegen muss er schon richtig gut treffen um sie unter wasser zu bekommen :D
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Taurus
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Beitrag von Taurus »

8. Dezember 1941


Die wichtigsten Ereignisse als Vorabinformation - frisch aus den Hauptquartieren der alliierten Streitkräfte

Hawaii: Die befürchtete Katastrophe fand nicht statt; kein zweiter Luftangriff auf Pearl Harbor. Die meisten unversehrten Kampfschiffe waren in der Nacht mit Höchstfahrt nach Osten und Süden ausgelaufen.
Trockendocks in Pearl voll belegt, kein Feuer auf den beschädigten Einheiten.
Erster Erfolg gegen feindliches U-Boot vor der Küste.

Philippinen: Erfolgreiche Minenräumaktion vor Bataan in der Nacht; erste Kontingente von U-Booten, Zerstörern und Frachtern ausgelaufen. PT-Boote werden bei Vigan von überlegenen feindlichen Kräften abgewiesen. Abwehrerfolge am Himmel über Manila

Malaya: Kota Bharu gefallen; Japan hat die Luftüberlegenheit, hohe eigene Flugzeugverluste. Bodentruppen ziehen sich südwärts in Richtung Singapur zurück. Weitere amphibische Feindverbände an der Ostküste gesichtet, mögliches Ziel ist Mersing. Verstärkungen sind auf dem Weg dorthin - es wird ein Wettlauf gegen die Zeit.

Celebes: Die Niederländer schlagen zurück; vor Manado Gefecht mit feindlichen Landungsverbänden - drei japanische Schiffe versenkt; Manado trotzdem in feindlicher Hand.



Ausführliche Berichte demnächst nach Freigabe durch die jeweiligen Befehlshaber der betroffenen Regionen


Mittlerweile ist der Kriegszustand überall in den USA bekannt

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Die erste Betroffenheit und Panik weicht immer mehr wachsendem Patriotismus und Kampfbereitschaft

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Taurus
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Beitrag von Taurus »

8. Dezember 1941 - Die Lage im Seegebiet von Hawaii

Der erste Morgen nach dem japanischen Überraschungsangriff; was wird der kommende Tag bringen?

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Es dauerte eine gewisse Zeit, bis man die Rettungs- und Bergungseinsätze sinnvoll koordiniert hatte; darüber hinaus mussten aber auch Abwehrmaßnahmen eingeleitet werden, um bei einem mit ziemlicher Sicherheit stattfindenden erneuten Luftangriff der Kido Butai besser gewappnet zu sein.
Admiral Kimmel durfte nicht lange mit sich und seiner Fehleinschätzung hadern, denn von ihm hing es ab, ob dieses Desaster abgemildert werden konnte, oder ob die Japaner endgültig kurzen Prozeß mit dem Hauptstützpunkt der amerikanischen Pazifikflotte machen würden.

Die Schäden an den Hafenanlagen und Flugfeldern waren erheblich, aber noch nicht dramatisch. Als Sofortmaßnahme wurden zwei Squadrons P-40 zum benachbarten Stützpunkt Lahaina verlegt, da dieser nicht angegriffen und daher unbeschädigt war. Durch eine bessere Verteilung der vorhandenen Maschinen machte man es dem Feind schwerer, einen kompakten Vernichtungsschlag zu führen.
Außerdem waren noch in der Nacht sämtliche unbeschädigten Kampfschiffe ausgelaufen und sollten sich in drei Gruppen zusammengefasst nach Süden und Osten absetzen und die weitere Entwicklung in sicherer Entfernung abwarten



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Aufs äußerste angespannt und Abwehrbereit wurde der Himmel abgesucht und gewartet....aber nichts geschah!
Der Angriff fand nicht statt; warum und wieso bleibt vorerst im dunklen. Dann endlich wurde die KB wieder von den ausgeschwärmten Aufklärern ausgemacht (Punkt 1). Sie hatte in der Nacht tatsächlich den Kurs geändert, war aber nun immer noch in Reichweite ihrer Trägerflugzeuge.
Unsere eigenen U-Boote stehen nördlich und südlich von ihrer aktuellen Position, kamen aber noch nicht auf Schußentfernung heran.
An Punkt 2 und 3 befinden sich die beiden südlichen Kreuzergruppen; die dritte (östliche) läuft derzeit Richtung Westküste, um Geleitschutzaufgaben für Truppentransporte zu übernehmen

Während des Tages gelangen einige Sichtungen feindlicher U-Boote, die zwar durch Zerstörer bekämpft, aber nicht getroffen wurden.
Mehr Erfolg hatte die Besatzung einer PBY, die nordöstlich von Pearl einen Bombentreffer landete; das Schicksal dieses Feindbootes ist aber noch unklar.

Das Verhalten der KB gibt aber noch Rätsel auf. Welchem Umstand haben wir es zu verdanken, das kein weiterer Angriff erfolgte, trotz akzeptabler Wetterbedingungen? Wir sind über diese Galgenfrist nicht böse, rechnen aber immer noch mit einem weiteren Schlag.
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Taurus
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Beitrag von Taurus »

8. Dezember 1941


Südchinesiches Meer / Philippinen


Obwohl man auch hier überrascht wurde, trafen die Japaner auf erheblich härteren Widerstand. Die Bombardierungen militärischer Anlagen in Manila hatten nicht so eklatante Auswirkungen wie auf Hawaii. Obwohl sich im Hafenbereich Manilas ein beachtlicher Teil unserer U-Bootflotte befand, konnten sämtliche Einheiten trotz vereinzelter Schäden Seeklar gemeldet werden.
Nur ein Minensucher und ein Tanker sind so schwer beschädigt, das sie vorerst ins Dock geschickt werden mussten.
General McArthur ordnete nach einer feindlichen U-Bootsichtung vor Bataan den vorsorglichen Einsatz aller verfügbarer Minenräumer an, die noch in der Nacht ausliefen und prompt erfolgreich waren - diverse japanische Minen wurden entschärft. Diese freigeschlagene Bresche nutzten die nachfolgenden Zerstörer und U-Boote, um Manila unbehelligt verlassen zu können.

Bild


Punkt 1 bezeichnet eine stark gesichterte leichte Trägergruppe, die mit Westkurs mutmaßlich Richtung Malaya steuert. Ihren Weg werden leider einige Kleingruppen von Frachtern kreuzen, die von Hong Kong aus kommend keine guten Karten haben (Punkt 2)

Vor Vigan befindet sich eine große Anzahl an Feindschiffen, die Ziel eines PT-Bootangriffs sein sollten. Der Verbandsführer ließ aber wieder abdrehen, als man von weit überlegenen Sicherungsschiffen entdeckt wurde.

In der Luft gelang dagegen ein beachtlicher Abwehrerfolg, als ein ohne Geleitjäger einfliegender Bomberverband vom Typ KI-30 (Ann) am Angriff gehindert wurde. Von fünfzehn Maschinen kehrten zehn nicht zurück.

Bild

Bild

Sobald aber mal A6M (Zero) Maschinen mitmischen, sieht die Bilanz schon etwas ernüchternder aus

Bild Bild


Ob Manila rechtzeitig evakuiert werden kann, hängt ganz von der Luftsicherung ab. Bislang können die hiesigen Jagdflieger leidlich mithalten, was auf den anderen Kriegsschauplätzen wahrlich nicht der Fall ist.

Außerdem wurde quasi als Vergeltung ein Gegenangriff auf den japanischen Stützpunkt von Babeldaob befohlen. Diesen führten fünfzehn schwere Bomber vom Typ B-17D durch, von denen leider einer durch Flakbeschuß verloren ging. Größere Schäden sind nicht beoachtet worden, aber man hat damit immerhin ein klares Zeichen gesetzt
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Admiral Hipper
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Beitrag von Admiral Hipper »

Wir kennen das Spiel nicht, wissen aber aus den AARs das es zwei Szenarien gibt (1 und 2). In dem einen ist der Japse stärker als historisch. Welches Szenario spielt Ihr eigentlich?

BTW: Schöner AAR. :)
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Atlan Gonozal
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Beitrag von Atlan Gonozal »

Geschätzter Admiral Hipper,

wie Taurus in seinem Post #2 schrieb wird das für den Alliierten etwas anspruchsvollere Szenario 2 gespielt.

Atlan Gonozal
Der Weise schweigt, wenn ihm nur leere Worte zur Verfügung stehen.
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Taurus
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Beitrag von Taurus »

8. Dezember


Celebes, Ost-Borneo, Mindanao

Auch für die Niederländer wird es ernst - aber sie reagieren schnell, effektiv und entschlossen!
Als die ersten Hilferufe aus Manado kamen, waren die verantwortlichen Militärs auf Java nicht unvorbereitet. Schon einige Zeit zuvor wurden Kriegsschiffe auf Patrouillenfahrten geschickt, da die politischen Verhältnisse alles andere als stabil waren. Japan war zwar weit weg, hatte aber eine mächtige Kriegsflotte und war daher in der Lage, jederzeit im pazifischen Raum auch an entfernten Orten aufzutauchen.
Das die Vorsicht berechtigt war, zeigte sich am 7. Dezember 1941, als zwei amphibische Landungsverbände der Japaner vor der Küste Manados ihre Invasionstruppen zum Strand schickten.

Sofort erging ein dringlicher Funkspruch an den einzigen in der Nähe befindlichen Kampfverband, den leichten Kreuzer De Ruyter, der zusammen mit den vier Zerstörern Banckert, Witte De With, Piet Hein und Kortenear gerade auf Höhe von Kendari operierte.

Der Verbandsführer verlor nicht viel Zeit, ließ rasch die Brennstoffsituation analysieren und entschloß sich dann, sofort mit Höchstfahrt in Richtung Norden nach Manado zu laufen.
Die Aufklärer hatten keine schweren feindlichen Einheiten gesichtet (wenn man von zwei Seeflugzeugträgern absieht), sodas die eigene Kampfkraft durchaus reichen sollte, um unter den Invasionsschiffen ordentlich aufzuräumen.
Trotz Höchstfahrt erreichte man das Zielgebiet erst nach Sonnenaufgang, hatte dann aber wenigstens den Vorteil der besseren Sicht. Und als erstes wurde der kleinere der Landungsverbände erreicht und augenblicklich attackiert:

Bild


Day Time Surface Combat, near Manado at 76,99, Range 20,000 Yards

Japanese Ships
DD Harukaze, Shell hits 19, and is sunk
xAK Mito Maru, Shell hits 25, heavy fires, heavy damage
xAK Tarayasu Maru, Shell hits 22, and is sunk

Allied Ships
CL De Ruyter
DD Banckert
DD Witte de With
DD Kortenaer
DD Piet Hein




Der Zerstörer wurde als gefährlichster Gegner sofort deckend unter Feuer genommen, konnte schon bald nach Gefechtsbeginn ausser Gefecht gesetzt werden und sank im weiteren Kampfverlauf. Ebenso sank ein Frachter durch massiven Beschuß, während der zweite von vorn bis hinten in Rauch gehüllt und durchlöchert steuerlos im Meer trieb.
Dessen weiteres Schicksal konnte nicht beobachtet werden, da auch schon der größere Verband in Sicht kam und die Niederländer nicht lange fackelten und direkt darauf zu hielten.

Bild
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Taurus
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Beitrag von Taurus »

8. Dezember 1941


Celebes, Ost-Borneo, Mindanao


Bild


Auch für die Niederländer wird es ernst - aber sie reagieren schnell, effektiv und entschlossen!
Als die ersten Hilferufe aus Manado kamen, waren die verantwortlichen Militärs auf Java nicht unvorbereitet. Schon einige Zeit zuvor wurden Kriegsschiffe auf Patrouillenfahrten geschickt, da die politischen Verhältnisse alles andere als stabil waren. Japan war zwar weit weg, hatte aber eine mächtige Kriegsflotte und war daher in der Lage, jederzeit im pazifischen Raum auch an entfernten Orten aufzutauchen.
Das die Vorsicht berechtigt war, zeigte sich am 7. Dezember 1941, als zwei amphibische Landungsverbände der Japaner vor der Küste Manados ihre Invasionstruppen zum Strand schickten.

Sofort erging ein dringlicher Funkspruch an den einzigen in der Nähe befindlichen Kampfverband, den leichten Kreuzer De Ruyter, der zusammen mit den vier Zerstörern Banckert, Witte De With, Piet Hein und Kortenear gerade auf Höhe von Kendari operierte.

Der Verbandsführer verlor nicht viel Zeit, ließ rasch die Brennstoffsituation analysieren und entschloß sich dann, sofort mit Höchstfahrt in Richtung Norden nach Manado zu laufen.
Die Aufklärer hatten keine schweren feindlichen Einheiten gesichtet (wenn man von zwei Seeflugzeugträgern absieht), sodas die eigene Kampfkraft durchaus reichen sollte, um unter den Invasionsschiffen ordentlich aufzuräumen.
Trotz Höchstfahrt erreichte man das Zielgebiet erst nach Sonnenaufgang, hatte dann aber wenigstens den Vorteil der besseren Sicht. Und als erstes wurde der kleinere der Landungsverbände erreicht und augenblicklich attackiert (Punkt 1)

Bild


Day Time Surface Combat, near Manado at 76,99, Range 20,000 Yards

Japanese Ships
DD Harukaze, Shell hits 19, and is sunk
xAK Mito Maru, Shell hits 25, heavy fires, heavy damage
xAK Tarayasu Maru, Shell hits 22, and is sunk

Allied Ships
CL De Ruyter
DD Banckert
DD Witte de With
DD Kortenaer
DD Piet Hein




Der Zerstörer wurde als gefährlichster Gegner sofort deckend unter Feuer genommen, konnte schon bald nach Gefechtsbeginn ausser Gefecht gesetzt werden und sank im weiteren Kampfverlauf. Ebenso sank ein Frachter durch massiven Beschuß, während der zweite von vorn bis hinten in Rauch gehüllt und durchlöchert steuerlos im Meer trieb.
Dessen weiteres Schicksal konnte nicht beobachtet werden, da auch schon der größere Verband in Sicht kam und die Niederländer nicht lange fackelten und direkt darauf zu hielten.

Bild

Die Japaner hatten aber Glück im Unglück, da fast gleichzeitig bei den Niederländern ein Funkspruch einging, der vor einem direkt auf sie zu fahrenden Trägerverband warnte (Punkt 2). Das war dann doch zuviel für die mutigen Niederländer, die daraufhin das Gefecht abbrachen und augenblicklich auf Südkurs gingen. Immerhin ein kleines PB konnte durch einen Treffer versenkt werden; es wäre mehr möglich gewesen. So aber gab der Klügere eben nach.

Andere alliierte Einheiten befinden sich bei Punkt 3 (vier US-Zerstörer) und Punkt 4 (CA Houston, CL Boise), die aber ebenfalls vor der Träger-TF zurückweichen und keinen aktiven Kampfauftrag haben.

Bei Punkt 5 befindet sich eine starke japanische Präsenz, mit etlichen CA, CL und DD; der Entschluß des US-Zerstörerverbandsführers, nicht nach Jolo zu fahren, war also goldrichtig. Nun sollte man sich aber schleunigst wieder Richtung Borneo verziehen, denn ohne eigene Luftsicherung macht ein weiteres Verbleiben keinen Sinn.
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hohe_Berge
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Beitrag von hohe_Berge »

Sehr guter AAR. Steht Ihr im Kontakt mit Eurem Gegner? Würde mich über Informationen, nach dem Ende der Kämpfe um PH, über Seine Taktik der KB sehr freuen.

Glück Auf
Klaus Täuber (Der Boxer): Wenn du Profi wirst und nur bei einem Verein spielen kannst, dann musst du nicht in Barcelona, nicht in München, nicht in Dortmund spielen. Sondern auf Schalke.
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Taurus
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Beitrag von Taurus »

DAS würde mich dann auch interessieren....aber vielleicht kommt ja noch was.
Ich werde jedenfalls berichten, wenn der Geheimdienst entsprechende Informationen gesammelt hat
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Taurus
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Beitrag von Taurus »

8. Dezember 1941


Malaya, Sumatra

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Hier sieht die Lage am deutlichsten aus; die japanischen Invasoren sind zur See und in der Luft deutlich überlegen. Diverse Truppenanlandungen werden auch zu Lande das Kräfteverhältnis zugunsten Japans stärken. Für die Commonwealth-Truppen erging daher der Befehl, sich umgehend zur Südspitze Malayas zurückzuziehen - nach Singapur!
Dazu kommt die Bedrohung von Mersing, einer wichtigen Basis an der südlichen Ostküste von Malaya. Wer sie besitzt, kontrolliert auch den freien Zugang nach Singapur. Sollte Japan hier erfolgreich landen, wären die ganzen alliierten Truppen nördlich von Mersing abgeschnitten und stünden nicht zur Verteidigung Singapurs zur Verfügung.

Da trägt die Meldung von weiteren feindlichen Flottenverbänden östlich von Kuantan nicht zur Beruhigung bei; einige haben Kurs West (Punkt 1), andere Südwest (Punkt 2) und so wird es wohl ein Wettlauf gegen die Zeit. Einige Truppeneinheiten sollen unbedingt die Basis Mersing verstärken und sind auf dem Weg, aber ob sie rechtzeitig eintreffen, wird sich in den nächsten Tagen erst zeigen. Auf See befinden sich aber immerhin drei niederländische U-Boote im Bereich vor Mersing; die britischen Befehlshaber in Singapur sind sehr froh über die vorbildliche Einsatzbereitschaft ihrer südlichen Nachbarn und erhoffen sich ein erfolgreiches Wirken, falls wirklich die Japaner sich dort sehen lassen.

Die britsiche Force Z hat sich bereits in südlicher Richtung zurückgezogen, da auch hier zumindest leichte oder Escort-Träger der Japaner zum Einsatz kommen. Dazu wird das Seegebiet nördlich von Singapur von landgestützten Torpedobombern beherrscht - kein gesundes Klima für Großkampfschiffe. Mittlerweile ist die Force Z in Batavia eingelaufen und wird durch niederländische und australische Einheiten verstärkt.

Eine weitere Sofortmaßnahme ist die Entsendung von mehreren Minenlegern, die das Gebiet vor Palembang mit ihren "Mitbringseln" verseuchen sollen (Punkt 3); zu leicht soll Japan nicht diese für sie lebenswichtige Basis erobern.

Wieder wurden einige Luftangriffe gegen die japanischen Schiffe geführt, aber es war kein durchkommen. Zu groß ist die Überlegenheit der feindlichen Jagdabwehr und daher wird von weiteren sinnlosen Aktionen vorerst abgesehen.


Weitere Ereignisse

US-Präsident Roosevelt hat heute Japan offiziell den Krieg erklärt; eine logische Folge der bisherigen Ereignisse und der Handlungen des japanischen Militärs


Pearl Harbor Speech - Franklin Delano Roosevelt - YouTube
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Cfant
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Beitrag von Cfant »

Ein wunderbarer Beginn :) Hoch Holland! Mal ne Frage: Wie wichtig ist der Angriff auf Pearl Harbour für das Spiel? Wenn der vergurkt wird - hier war er ja nicht wirklich fatal - erlaubt das den Allies frühere Gegenschläge?

Achja: Der Rekord für Singapur liegt im Mai '42. Wir erwarten, dass Ihr diesen Rekord des werten Hindenburg überbietet! :o pa: :D
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Beitrag von Gudi1979 »

Frühe Gegenschläge ??? das kommt auf den japanischen Spieler an !!! Es kann sehr erfolgreich sein oder aber auch Selbstmord.

Aber die Schlachtschiffe in Pearl sind nicht wirklich wertvoll!!! also ist der Abgriff auf Pearl eher unbedeutend. Die dinger sind ganz gut zum beschiessen des Japse. Allerdings sind Sie langsam deswegen sollte man die Lufthoheit haben sonst sind die ganz schnell weg.

Naja Singapur bis 1942 halten geht auch nur wenn der Japaner reichlich Fehler macht!!!ansonsten ist die Stadt sehr schnell weg :D und besetzt
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Beitrag von Taurus »

hohe_Berge hat geschrieben:Sehr guter AAR. Steht Ihr im Kontakt mit Eurem Gegner? Würde mich über Informationen, nach dem Ende der Kämpfe um PH, über Seine Taktik der KB sehr freuen.

Glück Auf


Ja, wir wechseln neben dem regelmässigem Austausch der Spieldateien auch sonst immer ein paar Worte per Mail.

Nach seille's Worten ist der ganze Angriff hinter seinen Erwartungen zurückgeblieben. Beim Hauptangriff (7.Dezember) sind wohl auch weniger Kates gestartet als sie sollten und am zweiten Tag war ein weiterer schwerer Angriff befohlen, nur ist von seinen Trägern nichts gestartet - warum auch immer....schlechtes Wetter vielleicht.
Sein Pech ist eben mein Glück (im wahren Leben hat ja auch nicht immer alles geklappt)

Und noch länger wollte er vor Hawaii auch nicht ausharren, nur um vielleicht ein paar alte Schlachtschiffe mehr zu versenken aber dafür seine kostbaren Elitepiloten riskieren (ist Thema des nächsten AAR-Berichts)
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Beitrag von Taurus »

Cfant hat geschrieben:Ein wunderbarer Beginn :) Hoch Holland! Mal ne Frage: Wie wichtig ist der Angriff auf Pearl Harbour für das Spiel? Wenn der vergurkt wird - hier war er ja nicht wirklich fatal - erlaubt das den Allies frühere Gegenschläge?

Achja: Der Rekord für Singapur liegt im Mai '42. Wir erwarten, dass Ihr diesen Rekord des werten Hindenburg überbietet! :o pa: :D


Ja, die Niederländer haben als erste ordentlich zurückgebissen. Ganz wehrlos sind sie ja besonders auf den Meeren nicht.

Das ich nur ein Schlachtschiff verloren habe, wird sich zumindest auf den Überwasserkampf weniger auswirken. Deren Problem ist meist nicht ihr japanisches Gegenstück, sondern ihre Anfälligkeit gegen die kleineren Begleiter (Zerstörer, leichte Kreuzer). Vor den jap. Torpedos habe ich einen Heidenrespekt und die kleinen Begleiter haben nicht nur einmal so eine Schlacht entschieden, wenn sie es schaffen auf Torpedoschußentfernung heranzukommen. Das passiert oft in Nachtgefechten, wo die Japaner anfangs auch Vorteile haben.
Nützlich sind die alten Schlachtrösser auf jeden Fall zur Beschiessung von Basen und zur Absicherung weiter entfernt liegender Stützpunkte vor kleineren Invasionsverbänden (wenn keine Bomber verfügbar sind)

Singapur ist völlig offen; alles hängt davon ab, ob Mersing demnächst an Japan fällt...aber Mai halte ich persönlich für unrealistisch.
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Beitrag von Taurus »

9. Dezember 1941



Hawaii und Umgebung

Die Kido Butai hat keinen weiteren Angriff unternommen - ein Glücksfall in unserer schwierigen Situation. Nicht auszudenken, wenn mitten in die immer noch andauernden Rettungsarbeiten wieder Bomben und Torpedos hageln würden. Die US-Streitkräfte wären zwar besser vorbereitet gewesen, aber diese geballte Angriffswucht hätte niemand aufhalten können.


Bild

Im Verlauf des Vormittags wird die KB wieder gesichtet (Punkt 1); allerdings sehr weit westlich von Hawaii und ausser Reichweite. Quasi im Vorbeigehen wird aber Johnston Island von Torpedobombern besucht und genau dort befindet sich der CA Indianapolis zusammen mit 5 Minenräumzerstörern auf befohlener Warteposition (Punkt 2).
Wie es den US-Schiffen gelungen ist allen Torpedos auszuweichen, wird keiner der Beteiligten jemals vergessen. Sage und schreibe 57 Fehlversuche werfen aber auch kein gutes Licht auf die japanischen Elitepiloten, die zwar wegen starkem Regen keine optimalen Bedingungen vorfanden, aber bei dieser Masse muß einfach etwas dabei herauskommen.
Nun, wir werden verfolgen, ob die Indianapolis in Zukunft ein Glücksschiff bleibt.

Bild

Morning Air attack on TF, near Johnston Island at 164,112

Weather in hex: Heavy rain

Raid spotted at 18 NM, estimated altitude 12,000 feet.
Estimated time to target is 7 minutes

Japanese aircraft
A6M2 Zero x 55
B5N2 Kate x 57



Japanese aircraft losses
B5N2 Kate: 3 damaged

Allied Ships
DMS Hopkins
CA Indianapolis
DMS Long
DMS Dorsey



Die Marineflieger auf Hawaii haben mittlerweile schon zum zweiten mal durch ihren nimmermüden Einsatz der japanischen U-Bootwaffe einen Schlag versetzt. Eine PBY der VP-23 Squadron brachte eine ihrer Bomben direkt ins Ziel - ob der Treffer vernichtend war, ließ sich leider nicht beobachten.
Jedenfalls weiß man jetzt bei der IJN, das im Meer um Pearl Harbor kein guter Tummelplatz für U-Boote ist.

Bild


Malaya, Sumatra, Nord-Borneo

Das Ziel der vielen feindlichen Task Forces ist tatsächlich Mersing! Nun ist die Krise wirklich da und die Lage steht auf der Kippe. Im Morgengrauen war die See vor Mersing plötzlich schwarz vor Schiffen und den Männern der 22. australischen Brigade schwante böses. Als es dann draussen auf See aufblitzte und ein unheildrohendes Heulen auf sie zu kam, krallten sie sich noch tiefer in ihre Schützenlöcher - denn was anders blieb ihnen auch nicht übrig.
Zwei Schlachtschiffe und zwei schwere Kreuzer feuerten ihre Granaten scheinbar unendlich lange auf die Stellungen der Australier und bereiteten so den Landungstruppen den Weg.


Pre-Invasion action off Mersing (51,82)
Defensive Guns engage approaching landing force

30 Coastal gun shots fired in defense.

Japanese Ships
BB Haruna
BB Kongo
CA Atago
CA Takao
DD Asagiri
DD Murakumo
PB Chosa Maru
LSD Shinshu Maru
DD Yugiri

Japanese ground losses:
30 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 2 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled


Allied ground losses:
88 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 2 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 10 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled


BB Haruna firing at 22nd Australian Brigade
BB Kongo firing at 22nd Australian Brigade
CA Atago firing at 22nd Australian Brigade
CA Takao firing at 22nd Australian Brigade
DD Asagiri firing at 22nd Australian Brigade
DD Murakumo firing at 22nd Australian Brigade
PB Chosa Maru fired at enemy troops
Defensive Guns fire at approaching troops in landing craft at 5,000 yards
Defensive Guns fire at approaching troops in landing craft at 2,000 yards



Ganz so einfach wollten die Verteidiger sich aber nicht überrumpeln lassen und erwiderten aus gut getarnten Küstenbatterien das Feuer. Das, noch andere Strandhindernisse und und die aufgewühlte See kostete den Invasoren immerhin mehr Blut, als ihnen lieb sein konnte.



Amphibious Assault at Mersing (51,82)

TF 91 troops unloading over beach at Mersing, 51,82

Japanese ground losses:
295 casualties reported
Squads: 13 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 7 destroyed, 0 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled
Guns lost 4 (4 destroyed, 0 disabled)
Vehicles lost 4 (4 destroyed, 0 disabled)



19 troops of a IJA Infantry Squad lost in surf during unload of 42nd Infantry Rgt
17 troops of a IJA Motorized Squad accidentally lost during unload of 5th Recon Rgt /1
17 troops of a IJA Motorized Squad accidentally lost during unload of 5th Recon Rgt /1
20 troops of a IJA HMG Squad lost in surf during unload of 21st Infantry Rgt
19 troops of a IJA Infantry Squad lost in surf during unload of 21st Infantry Rgt
19 troops of a IJA Infantry Squad accidentally lost during unload of 21st Infantry Rgt
19 troops of a IJA Infantry Squad lost overboard during unload of 21st Infantry Rgt
19 troops of a IJA Infantry Squad accidentally lost during unload of 21st Infantry Rgt
10 Support troops lost from landing craft during unload of 21st Infantry Rgt
13.2mm T93 AAMG (2) dropped into water during unload of 12th JAAF Base Force
8 Aviation Support troops lost overboard during unload of 12th JAAF Base Force
Motorized Support damaged beyond repair during unload of 12th JAAF Base Force
18 troops of a IJA Engineer Squad lost overboard during unload of 5th Engr Rgt
10 Support troops lost in surf during unload of 25th Army
Motorized Support damaged beyond repair during unload of 25th Army
Motorized Support lost in surf during unload of 25th Army
10 Support troops accidentally lost during unload of 15th Ind. Engr Rgt
8 Naval Support troops lost in surf during unload of 11th Shipping Engr Rgt
75mm T88 AA Gun lost in surf during unload of 34th Fld AA Bn
75mm T94 Mtn Gun lost in surf during unload of 3rd Ind. Mtn Gun Rgt
19 troops of a IJA Infantry Squad lost overboard during unload of 11th Infantry Rgt
19 troops of a IJA Infantry Squad lost in surf during unload of 11th Infantry Rgt
Motorized Support accidentally lost during unload of 23rd Ind. Engr Rgt
8 Engineers lost in surf during unload of 23rd Ind. Engr Rgt
8 Engineers lost overboard during unload of 23rd Ind. Engr Rgt
19 troops of a IJA Infantry Squad lost in surf during unload of 11th Infantry Rgt
10 Support troops accidentally lost during unload of 11th Infantry Rgt
19 troops of a IJA Infantry Squad lost in surf during unload of 41st Infantry Rgt
Type 95 Light Tank accidentally lost during unload of 5th Recon Rgt
Motorized Support lost from landing craft during unload of 5th Recon Rgt
10 Support troops lost from landing craft during unload of 11th Infantry Rgt
10 Support troops lost overboard during unload of 41st Infantry Rgt
20 troops of a IJA HMG Squad lost in surf during unload of 21st Infantry Rgt /2



Während der Landung stieß die erste Verstärkung nach Mersing vor und ein Punjab-Battalion konnte wenigstens die Flanken sichern. Aber wird das reichen....?


Bild


Erwähnt werden muß auch der Versuch des niederländischen Bootes K11 (XI), das kurz vor der Beschiessung einen Anlauf wagte, aber von den aufmerksamen Begleitzerstörern entdeckt und mit Wasserbomben beschädigt wurde


ASW attack near Mersing at 51,82

Japanese Ships
DD Maikaze
DD Hagikaze
DD Arashi

Allied Ships
SS KXI, hits 4



SS KXI launches 2 torpedoes at DD Maikaze
DD Hagikaze fails to find sub and abandons search
DD Arashi fails to find sub, continues to search...
DD Arashi fails to find sub, continues to search...
DD Arashi attacking submerged sub ....
DD Arashi attacking submerged sub ....
DD Arashi fails to find sub, continues to search...
DD Arashi fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub



Weiter nördlich aber vor Singora feierte die Königlich-Niederländische Marine einen weiteren Achtungserfolg, was in den alliierten Kommandostäben mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen wurde.
Hier war es K17 (XVII), das ungehindert zum Schuß kam und danach ohne Blessuren entkommen konnte


Sub attack near Singora at 51,72

Japanese Ships
xAK Meiten Maru, Torpedo hits 1, on fire, heavy damage
xAK Josho Maru
PB Eiko Maru

Allied Ships
SS KXVII



SS KXVII launches 4 torpedoes at xAK Meiten Maru
PB Eiko Maru fails to find sub, continues to search...
PB Eiko Maru fails to find sub, continues to search...
PB Eiko Maru fails to find sub, continues to search...
PB Eiko Maru fails to find sub, continues to search...
PB Eiko Maru fails to find sub, continues to search...
Escort abandons search for sub



Da noch weitere U-Boote in der Nähe operieren, kann es durchaus passieren, das noch ein Angriff auf die nördlichere TF stattfindet, die mit ihrem Träger die Luftdeckung der Landeaktion übernimmt.



weitere Meldungen vom 9.12. demnächst nach Freigabe durch den Marine-Geheimdienst
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Taurus
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Beitrag von Taurus »

9. Dezember 1941



Südchinesisches Meer / Philippinen

Auch hier sind Landeoperationen in großem Maßstab im Gange; vorerst konzentrieren sich die Truppen nur auf die nördlichen Küstengebiete, eine Ausweitung des Brückenkopfes kann aber nicht verhindert werden. Hier gilt es möglichst einige wenige feste Punkte zu etablieren, da eine Kräfteballung die Möglichkeit eines geordneten Widerstandes vergrößert.
Luftangriffe finden weiterhin auf verschiedene Städte und militärische Einrichtungen statt, manchmal allerdings erwischt man die Japaner doch auf dem falschen Fuß.
Nämlich dann, wenn sie sich ihrer Überlegenheit wohl etwas zu sicher sind. Wie kann man sonst erklären, das ein Verband "Mavis"-Seeaufklärer ohne Begleitschutz einen Angriff auf unsere PT-Boote bei Iba in Strandnähe fliegt? Leider war nur eine kleine P-40 Patrouille vor Ort, behielt aber in dem kurzen Luftkampf die Oberhand.


Morning Air attack on TF, near Iba at 78,75

Weather in hex: Moderate rain

Raid spotted at 17 NM, estimated altitude 10,000 feet.
Estimated time to target is 8 minutes

Japanese aircraft
H6K4 Mavis x 6



Allied aircraft
P-40E Warhawk x 2


Japanese aircraft losses
H6K4 Mavis: 2 destroyed, 1 damaged

No Allied losses

Allied Ships
PT-34



Aircraft Attacking:
2 x H6K4 Mavis bombing from 6000 feet *
Naval Attack: 2 x 250 kg SAP Bomb

CAP engaged:
24th PG/3rd PS with P-40E Warhawk (2 airborne, 0 on standby, 0 scrambling)
(2 plane(s) diverted to support CAP in hex.)
2 plane(s) intercepting now.
Group patrol altitude is 14000



Die aktuelle Lage

Bild

Punkt 1 ist der japanische Trägerverband (CVL bzw. CVE) mit SW-Kurs Richtung Malaya oder Nord-Borneo und südlich davon befinden sich sieben eigene U-Boote, die fächerartig ausschwärmen werden, um alle möglichen Kurse dieses reizvollen Zieles abzudecken.
Wie man auf der Karte erkennen kann, treiben noch viele weitere U-Boote ihr Unwesen (jedes grüne Symbol beinhaltet zwei oder mehr Boote)
Wenn man bedenkt, das bei Kriegsausbruch siebenundzwanzig Boote in Manila stationiert waren und bis auf eines ALLE uneingeschränkt einsatzklar blieben, haben wir in dieser Region jetzt eine ernstzunehmende Störmöglichkeit der japanischen Pläne parat.

Die Punkte 3a - 3d sind kleine und größere Frachter (AKL, AK), die sich bei Kriegsausbruch im Hafen von Hong Kong befanden und nun in Doppelpacks versuchen, heil und unerkannt nach Süden durchzubrechen.
Nicht immer hat das geklappt; erste Opfer waren schon gestern zu beklagen.


Afternoon Air attack on TF, near Hong Kong at 75,66

Weather in hex: Overcast

Raid spotted at 3 NM, estimated altitude 8,000 feet.
Estimated time to target is 0 minutes

Japanese aircraft
B5M1 Mabel x 3



No Japanese losses

Allied Ships
xAKL Joan Moller, Bomb hits 4, heavy fires, heavy damage



Aircraft Attacking:
3 x B5M1 Mabel bombing from 5000 feet
Naval Attack: 2 x 250 kg SAP Bomb


In Manila befinden sich immer noch diverse Flotteneinheiten, die wegen der Minengefahr etwas länger ausharren mussten. Die fünf Minensucher haben jetzt aber ihre Arbeit beendet und die Passage vor der Festung Bataan freigeräumt.
Die verbliebenen Air Force Einheiten tun ihr möglichstes, um wenigstens den engeren Luftraum um die Hauptstadt herum zu beherrschen; bislang erfolgte kein weiterer Angriff auf Stadt oder Hafen.
Außerdem ist eine Philippinische Inf. Div. auf dem Weg nach Legaspi, um dort eine für die Japaner günstige Landestelle abzusichern (unteres Ende der nach Süden führenden Bahnstrecke)
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