Victoria Multiplayer Community AAR

Beitrag von the general »

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the general
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Victoria Multiplayer Community AAR

Hallo Leute also das hier wird der erste Victoria-Multiplayer AAR!!!

Version:1.02
Schwierigkeit Normal
Ki-Agressivität Normal
Fog of War: An
Geschwindigkeit: Unter Normal

Teilnehmer:

Dommolus Magnus: Österreich-Ungarn
Iljitsch: Sardinien-Piemont (des öfteren Ausfälle wegen Problemen, wird wohl nicht weiter mitspielen)
Ludendorff: Preussen
Canaris: wegen Problemen kein mitspielen möglich
rappodon: England
General Guisan: Frankreich
The General: Osmanisches Reich
[B@W] Abominus:Brasilien
SAMSON: Schweden


Regeln:

1.Es gibt keine festen, von vornerein festgelegten Bündnisse
2.Die Friedensverträge dürfen nicht gebrochen werden und müssen von beiden Seiten eingehalten werden
3.Die Friedensverträge sollten fair sein, sodass der Spielspaß nicht belastet wird.
Ohne Worte.

Beitrag von Canaris »

Canaris

Ich werde wohl nicht mitspielen können :(

Beitrag von Ludendorff »

Ludendorff

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Der König von Preußen resumiert:

In den vergangenen 15 Monaten hat unser Heer, welches zu den stärksten und modernsten der Welt zählt, die Einigungsbewegungen innerhalb der deutschen Stadtstaaten unterstützt. Gelegentlich kam es hierbei zu kleineren Feuergefechten mit lokalen Fürst-treuen Soldaten, die jedoch keine Verluste auf unserer Seite herbeiführten.
Die Zusammenführung der Reichsstädte betraf jedoch lediglich die Städte Norddeutschlands, die befreundeten Regierungen von Bayern, Baden und Württemberg unterzeichneten umgehend einen Friedensvertrag und zogen sich so aus ihrer Bündnispflicht zurück.
Weitere Erfolge konnten bei der Zusammenarbeit mit Brasilien und bei den diplomatischen Verhandlungen mit Frankreich erreicht werden.
Es sieht so aus, als könnten wir uns auf eine neue, freundschaftliche Zukunft mit den beiden Nationen freuen.

Tumulte gab es lediglich vom Balkan zu hören. Mit großer Besorgnis habe ich erfahren, dass die Osmanen scheinbar aus Unachtsamkeit die Griechen angegriffen haben und so Russland zur Bündnistreue gezwungen war. Das Osmanische Reich als stabilisierender Faktor in dieser Krisenregion droht angesichts des überlegenen Feindes zerschmettert zu werden. Vielleicht sollte die internationale Staatengemeinschaft hier vermitteln und notfalls intervenieren?

Beitrag von Dommolus magnus »

Dommolus magnus

A.E.I.O.U !!!

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Kanzler Dommel stand aus dem Fenster blickend in seiner Wiener Amtstube und schlürfte genüsslich seinen Kaffee. Ein exquisites Getränk, schade, dass Österreich von Exporten abhängig war. Die Produktion von etlichen wertvollen Gütern lag fest in den Händen der verhassten Franzosen und gierigen Engländern. Etwas musste getan werden. So befahl der Kanzler weitgehende Budgetkürzungen und Steuererhöhungen, um Geld für kostspielige Expeditionen nach Westafrika und den Pazifik zu finanzieren. Viele wagemutigen Händler und Missionare fanden sich bereit, um für Österreich Kolonien fernab der Heimat zu erobern.
Handelsposten wurden in Kamerun und Melanesien errichtet, und Missionen im Kongo, um den Einheimischen den Katholizismus zu predigen, der Papst würde hocherfreut sein.

Auch die Industrialisierung des Landes wurde in Angriff genommen. Es wurden Stahlwerke, Betonfabriken, Webereien und Sägewerke errichtet. Wichtige Ressourcen, die für den Aufbau einer Industrie unentbehrlich sind.

Auf diplomatischen Sektor ereignete sich viel beunruhigendes. Zuerst flehten uns die Preussen an, ihnen 20000 Mann unter dem Erzherzog Karl höchstpersönlich zu unterstellen. Wahrscheinlich waren die Franzen mal wieder Frech geworden, aber keineswegs; der kriegslüsterne König von Preussen überfiehl ohne Vorwarnung deutsche Staaten. Solange der König nur plattdeutsches Gesindel angreift ist es uns eigentlich egal. Und tatsächlich schloss der König zu unserer Zufriedenheit Frieden mit den Süddeutschen Fürstentümern.
Was die Franzosen betrifft; sie fielen mal wieder durch eklatante diplomatische Mißgeschicke auf. Österreich-Ungarn so wurde unser großartiges Land betitielt. Ich weiss nicht was der Unterhändler sich dabei gedacht hat, aber dies ist immer noch Österreich. Der König von Frankreich, auf Eroberungen bedacht wie eh und je, brachte den Vorschlag zur Sprache eine Teilung Italiens in öterreischiches und französisches Territorium vorzunehmen. Der Kaiser wies dies zurück. Italien sollte als Puffer zwischen Östereich und Frankreich bestehen bleiben, doch sogleich erkannte er die französichen Ansprüche auf einige Provinzen des Königreiches Sardinien-Piemont an, und gab zu verstehen dass ein Angriff, sofern er sich auf die Übernahme der besagten Provinzen beschränkt, toleriert würde.
Im Orient griff währendessen das Osmanische Reich die Separatisten in Griechenland an, und sah sich sogleich der geballten Macht des russichen Bären gegenüber.

A.E.I.O.U !!!


OOC:Ürsprünglich sollte ich ja Russland übernehmen, da aber Canaris wegen technischer Störungen nicht teilnehmen konnte, hab ich Österreich übernommen da Ludendorff darauf bestanden hat. Wie dem auch immer sei so hoffe ich doch Canaris eine würdige Erstatz zu sein.

Beitrag von General Guisan »

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General Guisan
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Viva la France

Viva la France

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Das französische Amt für Aussenpolitk gibt bekannt:

Frankreich hat im Jahre 1836 gewaltige Fortschritte erziehlt.
Über eine neue Steuerreform konnten die Einkünfte aus dem Volke gewaltig gesteigert werden. Eine Staatsanleihe die am 2. Januar 1836 aufgenommen wurde über 20.000 britische Pfund, konnte bereits am 1. Oktober vollständig zurückgezahlt werden.

Damit wurden gewaltige neue Fabrik&Kriegsanlagen errichtet, die dringend nötig sind, um der Welt zu zeigen, das Frankreich ihr Anführer ist.

In einem grossen Manöver wurde die Atlantikflotte als Verstärkung ins Mittelmeer gebracht, diese Aufgabe wurde in Rekordzeit erfüllt, nicht einmal Nelson hätte es selber rascher meistern können.

Unsere Infanteriedivisionen wurden in mehreren Manövern geschult um trotz reduzierten Wehretat weiter volle Kampfesleistungen zu bringen.

Unsere Armee ging im Dezember 1836 in Südfrankreich an der Grenze zu Sardinien-Piemont in Stellung.

Zu Beginn von 1837 wurden mehrere Fabriken fertiggestellt und Sardinien-Piemont der Krieg erklärt. Der Papst und alle anderen Bündnissparterns Sardinien-Piemonts verweigerten ihren Freunden den Kriegseintritt, so das wir es nicht für nötig hielten, unsere Freunde das britische Empire und Spanien zu Hilfe zu rufen. Unsere Truppen stiessen auf unerwarteten heftigsten Wiederstand, obwohl wir im Rechte waren unsere Provinzen wieder ins mächtige Reich der Franzosen zu integrieren.

100.000 Franzosen versammelten sich daraufhin in Paris, um für ihr Recht, in der französischen Armee zu kämpfen, zu protestieren.

Ihrem Verlangen wurde stattgegeben und so wurden 10 Divisionen an jeweils 10.000 Mann als Reserve ins Heer aufgenommen. Zum aktuellen Zeitpunkt sind bereits über 10% des feindlichen Gebietes besetzt und unsere Truppen brechen die feindliche Moral mit jedem Tag mehr.

Leider muss unser Kriegsminister bekanntgeben, das zum aktuellen Zeitpunkt keine Truppen in den nahen Osten gesendet können, um den Russen aufzuhalten, sobald aber über Sardinien-Piemont ein Sieg errungen konnte werden unsere Divisionen auf raschmöglichsten Wege nach Konstantinopel verschifft werden.

Hier ist eine Karte, was unsere aktuellen Kriegsziele darstellen gegen Sardinien-Pioment:

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Ebenfalls wurden von Brasilien 10.000 Kühe erworben.

Beitrag von rappodon »

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rappodon
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Das Britische Empire gibt bekannt:

In den letzen 15 Monaten hat sich in unserem Reich einiges getan. In verschiedenen Bereichen haben wir folgende Erfolge zu verzeichnen:

Industrie und Wirtschaft: Es wurden mehrere neue Fabriken in Auftrag gegeben. Darunter auch eine Maschinenteilefabrik, da diese uns auf dem Weltmarkt sicherlich aus den Händen gerissen werden. Auch Glas, Dünger, Möbel, Luxuskleider und Papier wollen wir endlich bald selbst Herstellen. Einige Fabriken, wie z.B. ein Stahlwerk, wurden ausgebaut.

Das Schienennetz erstreckt sich bald auf der gesamten Insel, so dass wir uns auf den Eisenbahnbau in unseren Kolonien vorbereiten können, wenn wir es denn wollen.

Die Ausgaben im Bereich Verbrechensbekämpfung wurden verringert und die Steuern erhöht. Momentan kann unser Finanzminister recht glücklich sein. Wir mehren unseren Staatschatz recht gut. Doch erstmal wurden Schulden aufgenommen um das Schienenetz auszubauen.

Außenpolitik:
Mit Argwohn schaut man nach Preußen, welches sich den gesamten Norden Deutschland unter den Nagel reißt. Eigentlich kann es uns ja egal sein, aber Hannover soll und muss unabhängig bleiben. Dies wurde uns von den Preußen auch zugesichert. Wir werden sehen, ob sie ihr Wort halten oder nicht. Hiermit sei verkündet, dass das Empire dem Staat Hannover volle Unterstützung im Falle einer Verteidigung gewährt.

Wir haben ein Bündnis mit Frankreich und dem Osmanischen Reich gegründet. Da wir uns nun im Krieg gegen Russland befinden segelt unsere Flotte in den Krieg.

Unsere Diplomaten drängen in Istanbul darauf, dass ein schneller Frieden geschlossen wird. Ein solcher Krieg kann und wird das Kräfteverhältnis in Europa durcheinander rütteln. Gott allein weiß, wer in diesen Krieg sonst noch mitgerissen wird.

Wir haben Belgiens Unabhängigkeit erklärt und haben sehr gute Beziehungen nach Belgien aufgebaut. Dies hat natürlich den Unmut der Niederländer auf uns gezogen. Wir sind gar verbal attackiert worden. Dies wird evtl. Militärisch beantwortet. Eine Invasion der Niederlande ist aber, den Gerüchten zutrotze, noch nicht geplant.

Militär:
Wie bereits erwähnt, segelt unsere glorreiche und starke Flotte gen Russland. Ob wir Bodentruppen einsetzen, ist noch nicht gewiss. Wir hoffen auf einen raschen Frieden und.

Jedoch wird Hannover Bodentruppen im Falle eines Angriffs bekommen. Auch die 3. Reserveflotte liegt im Falle eines Krieges bereit.

Es werden wohl neue Truppen aufgestellt, welche für eine geheime Operation benötigt werden. Weiteres dazu in späteren Berichten.

In Indien sind Truppen zusammengezogen worden für eine größere Operation. Was dort passiert, wird noch nicht veröffentlicht, da es unter strenger Geheimhaltung liegt. Auch die Indienflotte ist in Alarmbereitschaft.

Kolonien:
In Nordamerika wird fleißig weiter Kolonisiert. In Afrika werden Momentan noch die richtigen Stellen für Kolonien gesucht.


Hiermit endet der erste Bericht des Empires. Es werden jedoch noch mehrere Folgen.

Rule Britannia, Britannia rules the wave

Beitrag von [B@W] Abominus »

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[B@W] Abominus
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Vom Atlantik bis zum Pazifik, von Feuerland bis Guatemala

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Unsere Ziele:
  • Eisenbahn für das ganze Land bis 1840
  • mindestens drei Kolonien in Ost - Afrika gründen
  • Vertreibung der ehemaligen Besatzer aus Afrika
  • Gründung einer Süd- & Mittelamerikanischen Liga unter Vorsitz Brasiliens
  • Abgabe des Panamalkanals an die USA unter der Voraussetzung, von ihr im Krisenfall verschont zu bleiben


Außenpolitik:
Es ist von großer Wichtigkeit, im Krisenfall ein Bismarksches System der Absicherung zu haben, welches wir meist teuer zu bezahlen haben.

Innenpolitik:
Dem Mop soll keine Möglichkeit gegeben werden, sich zu erheben. Wir werden nach Möglichkeit eine Demokratische Nation anvisieren, wenn es von Nöten sein sollte - wir gegen von einer Zeitspanne über 30 Jahre aus. Die Steuern liegen bei ca. 90%, wir werden sie aber in kurzer Zeit wieder auf ein erträgliches Maß reduzieren. Die Zölle liegen beim höchsten Maße, es ist also nur eine Frage der Zeit, ab wann unsere Bürger bettelarm sind. Die Verbrechensbekämpfung und die Alphabetisierung laufen grandios.

Militär:
Militärisch gesehen können wir mit den europäischen Regenten auf keinster Weise mithalten. Jedoch sind wir dabei, das Uruguaische Regime zu stürzen, die durch ihre Menschenverachtenden Greultaten von sich haben hören lassen. Wir werden zur Sicherheit des Uruguaischen Volkes eine Militärregierung dort stationieren. Auf Dauer wird es wohl schwer, den ganzen Kontinent zu befrieden - mit einer solch geringwertigen Armee - aber wir hoffen auf Hilfe aus Europa. Verhandlungspartner lassen sich schnell finden, und für die ein oder andere Provinz lassen sich die Europäer gut ins Boot holen.

Industrie und Handel:
Es scheint zur Zeit keine Möglichkeit des Kaufes von Maschinenteilen zu geben, woraufhin wir uns auf den Ausbau der Eisenbahnlinie beschränken, um vermeindlichen Invasoren das stetige Vorankommen zu erleichtern :tongue: . Die Kolonien werden lediglich als Kohle und Stahllieferanten nötig sein, alles andere ist Zukunftsmusik.

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Süd- & Mittelamerika

Beitrag von the general »

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the general
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Der Sprecher des Sultan, Herrscher über das Osmanische Reich gibt bekannt:

Allgemeines:

Das Osmanische Reich werde seinen stabilisierenden Faktor im Nahen Osten und auf dem Balkan bewahren und das Osmanische Reich wird alle muslimischen Bewohner unserer Welt unter einer Flagge vereinen. Hierbei gilt zu erwähnen dass das Osmanische Reich keine Instutition der türkischen Bevölkerung sein soll, sondern es ist das Sprachrohr jedes Menschen mit muslimischen Glaubens und Menschen anderer Religionen die unter dem Schutz des Reiches stehn.

Das Osmanische Reich ist schon jetzt ein Vielvölkerstaat und jeder Mensch im Staate ist frei und kann sein eigenes Leben führen wenn er die ihm gestellten Aufgaben erfüllt. Ich möchte sogleich betonen das die Osmanische Armee die Menschen und das Land bis zum letzten Mann und zur letzten Patrone gegen jeden Invasoren verteidigen wird.

Armee:

Infolge der von unserem glorreichen Herrscher befohlenen Aufrüstung ist uns ein Sprung nach vorne gelungen. Unsere Armeestärke konnte innerhalb von einem Jahr mehr als verdreifacht werden und besitzt nun 21 vollwertige Divisionen. Infolge der Vergrößerung unserer Armee wurden 7 Offiziere in den Admiral und Generalsrang erhoben.

Wirtschaft:

Aufgrund von fehlenden Maschinenteilen, die von unseren Verbündeten, den Briten noch nicht in Massen für den Welthandel freigegeben werden kann können wir unsere Industrie leider nicht zum Wohle unserer Bevölkerung erweitern, was aber kein wirtschaftlicher Nachteil darstellt da der Handel mit anderen Gütern und Rohstoffen mitsichbringt die dem Volke zugute kommen.

Innenpolitik:

Da uns aufgrund des blühenden Handels mehr Geld zur Verfügung steht werden wir in ein paar Monaten die ersten Sozialenreformen durchführen können um das Leben unserer Bürger zu verbessern.

Mit den zur Verfügung stehenden Mitteln können wir aber auch mehr Geld in die Verbrechensbekämpfung pumpen und die Kriminalitätsrate innerhalb des Reiches ist auf dem niedrigsten Stand seit Jahren.

Bildung und Forschung:

Trotz der erhöhten Ausgaben für Sozialreformen und Verbrechensbekämpfung bleibt immer noch genug Geld übrig um die Alphabetisierungsrate innerhalb des Reiches voranzutreiben, aber nicht nur das wir konnten auch einige Erfolge in der Forschung verzeichnen.

Außenpolitische Ereignisse:

Reichseinigungskriege in Deutschland

Die Führung des Osmanischen Reiches hat den Krieg Preußens gegen die Kleinstaaten zur Kenntniss genommen und stellt sich auf die Seite GB's. Die Forderung der Briten beinhaltet die Unabhängigkeit Hannovers das bisher von den Reichseinigungskriegen verschont geblieben war. Sollte es zu einer Auseinandersetzung zwischen Preußen und Großbritannien kommen stellt sich das Osmanische Reich auf die Seite der Briten.

Krieg mit Griechenland und Rußland

Zur Zeit befindet sich das Osmanische Reich im Krieg mit Griechenland und Rußland. Das Osmanische Reich erklärte den griechischen Seperatisten die sich nicht unter den vorteilhaften Schutz des Osmanischen Reiches stellen wollen den Krieg, nachdem es immer wieder Anschläge auf die osmanische Bevölkerung, darunter ebenfalls Griechen gekommen war, stellte die Osmanische Führung fest dass der griechische Staat eine Gefahr für den Frieden auf dem Balkan darstelle. Die Ziele des Osmanischen Reiches kann es nur sein den Frieden auf dem Balkan zu sichern damit die Bevölkerung in Frieden leben kann. Der griechische Feind der die Rußen, die keinen Krieg wollen, um Hilfe bat und die wegen ihre Ehre willen die Bitte erfüllen, wird nachdem er besiegt wurde einen eigenen Staat unter der Flagge des Osmanischen Reiches bilden können.

Gespräche mit Rußland

Da das Osmanische Reich, sowie Rußland nicht an einem Krieg interessiert sind gibt es in beisein von britischen und französischen Delegierten die ersten Friedensgespräche, aber beide Seiten konnten sich noch nicht einigen.
Ohne Worte.

Beitrag von Wilhelm I »

Wilhelm I

Köngreich Spanien!

Das Spanische Königreich

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Die Ziele Spaniens:

* Großmacht bleiben.
* Kolonial expandieren
* Industrialisierung
Alles weitere wird sich ergeben.

Außenpolitik:
Wir hegen keinen Groll gegen einen der Großmächte, geschweige denn gegen Brasilien. Allerdings mussten wir den portugiesischen Kakerlaken zeigen, was es heißt, Spanien schädigen zu wollen. Nachdem Terrorgruppen (zweifelsohne portugiesicher Herkunft) einen Spanischen Politiker erschossen hatten, und Portugal eine öffentliche Entschuldigung, verbunden mit der Auslieferung der Terroristen, ablehnte, wurde ein militärischer Schlag mit unerbittlicher Härte geführt. Dieser führte schnell zur völligen Besetzung des portugiesischen Heimatlandes, die für einen guten Frieden erforderlich war. In einem Friedensvertrag, nur wenige Wochen nach Kriegsbeginn, trat Portugal folgende Provinzen an das Spanische Großreich ab:

Abrantes, Coimbra, Almeida, Oporto, Villa Real.

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Dieser Krieg war ein voller Erfolg für Spanien!

Innenpolitik:
Bildung, Verbrechensbekämpfung etc. laufen bisher auf recht niedrigem Level, wodurch die Steuern niedrig gehalten werden können. Wir erhoffen uns dadurch höhere Immigration.

Militär:
Das Spanische Heer ist klein, es wird hauptsächlich zum Niederschlagen von Revolten und für evtl. Kolonialkriege eingesetzt. Für lange Kriege fehlen die Reserven. Für den Krieg gegen Portugal mussten Reserven mobilisiert werden.

Industrie und Handel:
Ein Ausbau der Industrie ist Aufgrund des Fehlens von Maschinenteilen leider nicht möglich. Stattdessen wird die Infrastruktur ausgebaut, sobald Rohstoffe und Geld in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Außerdem streben wir nach industriellen u. wirtschaftlichen Technologien. Diplomatischen Angeboten in dieser Richtung von anderen Nationen sind wir nie abgeneigt.

So denn, werte Fürsten, lasst uns in die Zukunft blicken!

Beitrag von Dommolus magnus »

Dommolus magnus

A.E.I.O.U.!

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Kanzler Dommels Gemüt war betrübt, an seinem Kaffee, jüngst geliefert durch österreichische Händler in Kamerun, nippend reflektierte er über die Ereignisse die in den letzten Jahren die Welt bewegten. Die Lage destabilisierte sich zusehends, Österreich war in Gefahr.

Frankreich beendete den Krieg mit Sardinien-Piemont, welches hierdurch gezwungen war, seine Provinzen mit Französicher Bevölkerung abzutreten, Preussen beendete seine als "Reichseinigungskriege" propagierten Feldzüge, indem er eine Vielzahl an deutschen Stadtstaaten annektierte; eigentlich war der Kaiser froh, zu sehen, dass der typisch deutschen Kleinstaaterei Einhalt geboten wurde, erkannte aber, dass Preussens Wahn keineswegs auf Süddeutschland übergreifen durfte, welches de iure zu Österreichs Interessensphäre zählt. So erklärte der Kaiser, dass Bayern, Baden und Württemberg durch die kaiserliche Autorität geschützt seien.

Doch obwohl Preussen bis jetzt noch die Gnade des Kaisers erfahren hatte, musste es doch einsehen, dass der Zar nicht so friedfertig ist. Der Kanzler vermutete, dass dieses aufgrund perfider Pläne des Zaren notwendig war, welche beinhalteten die Provinzen, die von Preussen zu noch unbekannten Preis erkauften Provinzen mit Waffengewalt zurückzufordern. Obschon er erwogen hatte den Preussen vor Augen zu führen, dass Kriegstreiberei, wie sie bei den Deutschen Kriegen zur Schau gestellt worden war, zwangsläufig zur Isolation führen muss, sah sich der Kaiser, da seine ehrenvolle Reputation auf dem Spiel stand, gezwungen, seine Bündnistreue zu bekräftigen. Ohne Verzögerung ergossen sich die russichen Horden nach Galizien hinein, wohingegen die kaiserliche Armee an der italienischen Grenze stationiert waren. Doch zum Glück konnte der Preussenkönig eine friedliche Einigung erreichen.

Wäre all dieses noch nicht genug, so zeigten auch die Osmanen ihr aggressives Naturell. Der Sultan annektierte Montenegro und eroberte große Teile Griechenlands, unternahm Feldzüge nach Arabien. Unter diesen Bedingungen konnte sich Österreich nicht leisten, die Armee zu vernachlässigen. Die Mobilität war dringend zu erhöhen, wollte man in der Lage sein, ein solche großes Land zu verteidigen. Zu diesen Zweck wollte der Kaiser das Eisenbahnetz ausgebessert sehen; bislang kam nur Wien in den Genuss einer rudimentären Eisenbahnausstattung.

Der König von Preussen bot ein hervorragendes Beispiel in dieser Kaegorie. Seiner königlichen Majestät Pläne sahen vor, möglichst schnell eine Ost-West Achse zu etablieren, so ließ er dem Kaiser ausrichten. Der Zweck dieser Eisenbahlinie ließ sich nur erahnen, auch wenn der Kanzler so seine Ahnungen hatte.

Sollte Österreich auch in Zukunft gewappnet sein gegen seine Feinde, so musste die Armee zwingend modernisiert werden.Deswegen befahl der Kanzler die Armee um 40000 Mann zu vergrößern, ferner eröffnete er eine Eisenbahnlinie von Wien nach Mailand, und von Wien nach Karlsbad. Diese Routen würden helfen Österreich im Ernstfall zu verteidigen.

Der Kaiser war sich seiner Verantwortung bewusst, es war Östereichs Pflicht die Völker des Balkans gegen die türkische und russiche Bedrohung zu beschützen; so trug er dem Kanzler auf die Sicherheit Österreichs an den Grenzen zu den Osmanen und Russen zu stärken. Dies konnte nur durch die Sicherung der italienischen Grenze geschehen. Darum beriet sich der Kaiser mit den Papst höchstselbst, um ihn in den unter Zustimmung Frankreichs getroffenen Plan zu eröffnen der vorsah, die durch die Streitereien der italienischen Fürsten untereinander gefährdete Ordnung durch militärische Intervention zu bewahren. Ob dieser Eingriffe seitens Österreichs war der Papst erzürnt, offenbar hatte er seine wahre Aufgabe, sich um das Seelenheil der Christenheit zu sorgen, vergessen und war nur noch von irdischem Machthunger erfüllt. Dies konnte der Kaiser nicht dulden, so zog Östereich in den Krieg.

Lucca, Modena und Bd Sizilien kämpften Seite an Seite mit dem falschen Papst, und mussten dafür bezahlen. Bd Sizilien war schon bald vor Furcht erstarrt als die kaiserliche Armee vor ihren Grenzen erschien, und waren sofirt bereit Frieden zu schliessen. Lucca und Modena wurde keine Gnade erwähnt, ihre Armeen zerschmettert, ihre Regierung durch eine dem Kaiser Loyale ausgetauscht. Der Papst selbst ergab sich erst als die kaiserliche Armee in Rom einmarschierte. Desillusioniert blieb der Papst in Rom zurück nach der Ratifikation der Kapitulation,
seine größenwahnsinnigen Pläne zerstört. Aufgrund eines Vertrages mit Frankreich war es nicht möglich dem Papst territoriale Konzessionen jedweder Art aufzuzwingen.

A.E.I.O.U.!

Beitrag von Ludendorff »

Ludendorff

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Der König von Preußen resumiert:

In den letzten Monaten gab es sowohl militärische, als auch wirtschaftliche Errungenschaften.
Nachdem unser Heer seinen wohlverdienten Urlaub angetreten hatte, überraschte mich die Kriegserklärung, die uns der russische Botschafter mitteilte (der daraufhin sofort exutiert wurde).
Wenige Stunden später startete ich die Generalmobilmachung und rief unsere treuen Blutsbrüder aus dem Süden zur Hilfe:
Österreich, an Ehren und an Siegen reich, zögerte keine Sekunde und folgte uns in den bereits am Horizont geschrieben stehenden Sieg. Etwa eine Woche später meldeten die Grenzposten Berichte von einfallenden Kosaken, die sich wild brandschatzend auf preußisches Hoheitsgebiet zubewegten, ebenso standen etwa 30.000 Reiter an der österreichischen Front.
Von den ersten Schätzungen unserer mobilisierten Scharen völlig überwältigt, kamen die Russen winselnd angekrochen und baten umgehend um Frieden. Ich entschied mich, auf den sicheren und glorreichen Sieg zu verzichten, um meinen Soldaten ein paar harte Wochen zu ersparen und die Welt von der friedfertigen Natur unseres Volkes zu überzeugen.
Die Nachricht liess ich im Mund des neuen, geköpften russischen Botschafters übermitteln.

Zur Wirtschaft:
Weitere Fabriken wurden errichtet, auch obwohl England es bisher meisterhaft verstand, den Markt für Industriegeräte unter Ausnutzung seiner Monopolstellung zu blockieren.

Zwar wurden in Afrika weitere Handelsniederlassungen gegründet, aber auch hier stoßen wir langsam an unsere Grenzen, da im Westen die Franzosen, im Osten unsere Brüder und im Süden der Engländer sitzt.
Ein unverschämtes Angebot zum Kauf einer wertlosen Insel schlugen wir natürlich aus.
Lediglich die Frage von Deutsch-SüdWest bedarf einer diplomatischen Note, um ggf. vorhandene, fremde Claims zu erwerben.

Abschliessend noch ein Bild über die agressive Bündnispolitik der anderen europäischen Nationen. Es ist unnötig zu erwähnen, dass ich auf den eisigen, hasserfüllten Wind, der uns und unseren wenigen gebliebenen Freunden entgegen weht, völlig unvorbereitet war.

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Beitrag von the general »

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Berichte der Osmanischen Regierung.

Innenpolitik:

Die Bevölkerung verhält sich ruhig und die Kriminalität kann aufgrund unseres glorreichen Polizeiapparates auf einem niedrigen Stand gehalten werden.

Wirtschaft:

Im wirtschaftlichen Bereich wurden bisher kaum Fortschritte gemacht, da ir aber von unseren Englischen Freunden ein paar Technologien geschenkt bekamen konnten wir den Wohlstand und die Technische Entwicklung in einigen unserer Gebiete weiter verbessern.

Außenpolitik:

Wir fuhren mit unserer Bündnis Politik weiterhin fort und konnten gute Ergebnisse erzielen. Der preußische Kaiser ist anscheinend verärgert über das Bündnis zwischen unseren Ländern, Frankreich, GB und Osmanisches Reich, aber es ist auch nicht verwunderlich das seine Außenpolitik nicht richtig vorankommt denn sein diplomatischesFingerspitzengefühl läßt zu wünschen übrig. Würde er sich um weitere Verbündete bemühen würde er sie bekommen, aber das ist ja nicht der Fall.

Militär:

Wir konnten unsere geplante Aufrüstung weiterhin erfolgreich durchführen und stellten zahlreiche neue Divisionen in den Dienst des Sultans. Unsere Reserve wurde ebenfalls aufgestockt.

Militärische Ereignisse

Griechenland und Rußland

Der Krieg in Griechenland ging erfolgreich für uns zu Ende und bannte die Gefahr einer Seperatistenregierung die Unruhe auf dem Balkan stiften wollten. Nachdem die neue griechische Regierung mit unserem Land Frieden schloss, nahm auch Rußland unser Friedensangebot an.

Griechenland (Osmanisches Reich- Griechenland)

Eigene Stärke

12 Infanteriedivisionen mit 120000 Mann unter dem Oberbefehl des Generals Orhan, der die Heeresgruppe Griechenland befehligt.

Gegnerische Stärke

5 Infanteriedivisionen mit 50000 Mann unter dem Oberbefehl des General Alisdropous, Oberbefehlshaber der grieschischen Heeresgruppe Nord.

Eigene Verluste

2145 Tote 4918 Verwundete 122 Vermißte

Gesamt: 6185 Mann

Gegnerische Verluste

11516 Tote 22675 Verwundete 564 Vermißte

Gesamt: 34755 Mann

Constanta (Osmanisches Reich-Rußland)

Eigene Stärke

1 Kavalleriedivision, 3 Infanteriedivisionen 40000 Mann unter dem Oberbefehl des General Sulyman, Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Rumänien.

Gegnerische Stärke

12 Infanteriedivisionen, 3 Kavalleriedivisionen 150000 Mann unter dem Oberbefehl des Generals Popofska, Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Nord-Rumänien.

Eigene Verluste

117 Tote 243 Verwundete 12 Vermißte

Gesamt: 372 Mann

Gegnerische Verluste

87 Tote 188 Verwundete 45 Vermißte

Gesamt: 320 Mann

Ost-Anatolien (Osmanisches Reich- Rußland)

Eigene Stärke

3 Infanteriedivisionen mit 30000 Mann unter dem Oberbefehl des Generals Ahna, Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Ost-Anatolien.

Gegnerische Stärke

7 infanteriedivisionen, 2 Kavalleriedivisionen mit 94000 Mann unter dem Oberbefehl des Generals Breschnew, Oberbefehlshaber der Heeresgruppe West-Anatolien.

Eigene Verluste

2678 Tote 3255 Verwundete 125 Vermißte

Gesamt: 6058 Mann

Gegnerische Verluste

1899 Tote 2819 Verwundete 258 Vermißte

Gesamt: 4976 Mann

1.Arabienfeldzug

Der 1.Arabienfeldzug bannte die Gefahr aus dem Süden und zerschlug die Horden die unser Land überfallen wollten. Die Herrscher der Länder wurden durch neue ersetzt.

Nejd (Osmanisches Reich-Nejd)

Eigene Stärke

15 Infanteriedivisionen 150000 Mann unter dem Oberbefehl des General Aziz, Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Nord-Arabien.

Gegnerische Stärke

3 Infanteriedivisionen 30000 Mann unter einem uns unbekannten Oberbefehlshaber.

Eigene Verluste

2344 Tote 1477 Verwundete 133 Vermißte

Gesamt: 4043 Mann

Gegnerische Verluste

14789 Tote 4658 Verwundete 1345 Vermißte

Gesamt: 20792 Mann

Abu Dhabi (Osmanisches Reich gegen Abu Dhabi)

Eigene Stärke

10 Infanteriedivisionen mit 80000 Mann unter dem Oberbefehl des Generals Aziz, Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Arabien-Ost.

Gegnerische Stärke

1 Infanteriedivision mit 10000 Mann unter dem Oberbefehlshaber der Abu Dhabischen Streitkräfte General Adula Ali Ilsa.

Eigene Verluste

825 Tote 1282 Verwundete 16 Vermißte

Gesamt: 2123

Gegnerische Verluste

2645 Tote 679 Verwundete 11 Vermißte

Gesamt: 3335

Außenpolitische Ereignisse

GB und unser glorreiches Osmanisches Reich tauschten Technologien aus.

Das Königreich Spanien und unser glorreiches Osmanisches Reich tauschten Technologien aus.
Ohne Worte.

Beitrag von General Guisan »

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Das französische Empire gibt bekannt:

-Kriege:

gegen Sardinien-Piemont wurde ein erfolgreicher Verteidigungskrieg geführt. S-P hatte wiederrechtlich französisches Gebiet besetzt, dieses wurde geräumt. Anschliessend wurde S-P wieder gewisse Gebiete abgetretten, da Frankreich keinerei territoriale Ansprüche in Italien zur Zeit hegt.

gegen unzivilisierte afrikanische Stämme:
Alle Kriege verliefen höchst erfolgreich mit Ausnahme des Krieges gegen Marokko, als dem Unterhändler für einen Friedensvertrag ein persönliches Harem geboten wurde, akzeptiere der Narr dies. Selbstverständlich wurde er augenblicklich nachdem dies in Paris bekanntgeworden war verhaftet, das Harem dient nun in Paris seiner Majestät.

-Diplomatie: Unsere Beziehungen zu Spanien wurden erweitert, unsere Beziehungen zu den anderen grossen Nationen gehalten. Wir hoffen mit Österreich bald zu einem Konses bezüglich französich Süd-West Afrika zu kommen.

-Kolonien: Wurden ausgebaut, es zeigt sich allerdings das andere Grossmächte ebenfalls sehr aggressiv versuchen, sich franz. Territorium zu bemächtigen.

-Wirtschaft: Es wurden neue Fabriken in Auftrag gegeben, diesen können aber noch nicht zu 100% ausgelastet werden da uns die gelernten Arbeiter noch fehlen.

-Eisenbahnbau: Es wurde unser Streckennetz massiv ausgebaut. Im nächsten Jahr soll der Atlantik mit Paris, Paris mit dem Rhein und dem Mittelmeer mit einer verbesserten(Frühe Eisenbahn) Schienenstruktur verbunden werden.

Beitrag von Ludendorff »

Ludendorff

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Folgendes hat sich ereignet:

England ist in Belgien eingefallen. Frankreich hat gezeigt wie rückgratlos es ist und sich kaufen lassen. Belgien ist nahezu vollständig vernichtet, lediglich die holländische Provinz Maastricht steht zwischen einer gemeinsamen Grenze.
Frankreich wurde ebenfalls mit einer belgische Provinz für seine Haltung belohnt.
Da sich hierdurch offenbarte, wieviel das Wort der Franzosen wert ist, wurde offensichtlich, dass das offizielle Bündnis nur deshalb aufgelöst wurde, um Preußen in falscher Sicherheit zu wägen.
Die Absicht ist eindeutig, eine gemeinsame britisch-französische Front zu errichten und das Königreich zu vernichten.
Nachdem sich Frankreich also für jegliche Nichtangriffspakte diskreditiert hatte, blieb mir nur eine einzige Option: Eine Flucht nach vorn. Am 10. Mai um 6 Uhr in der Früh erklärte Preußen Frankreich den Krieg, 3 Stunden später folgte der Kriegseintritt der Osmanen.
Sofort gingen preußisch-österreichische Truppen gegen die verlassenen Stellungen vor und konnten bis Verdun-Metz-Straßburg zurückgeworfen werden.
Zeitgleich griffen die osmanischen Verbündeten in Nordafrika an.

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Im August kam es zu der noch nicht beendeten Entscheidungsschlacht, die beide Parteien noch einmal an den Verhandlungstisch zwang - immerhin standen hier über 1 Million arme Seelen auf dem Spiel.

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Ich hatte bereits vorher meine Absicht erklärt, aus sicherheitspolitischen Gründen heraus das Elsaß zu annektieren, Frankreich war bereit dies zu akzeptieren.
Über die zähen Verhandlungen lässt sich im anderen Thread mehr erfahren.

Desweiteren konnte die Beziehung mit England weiter verbessert werden, obwohl das preußische Heer unter belgischer Führung kurz davor stand, die Engländer vom Kontinent zu fegen - im letzten Moment erdolchte die belgische Regierung unser Heer jedoch von hinten.

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Gemäß preußisch-angelsächischem Kolonialvertrag I wird Goxas (Namibia), die einzige englische Mission in Deutsch-Südwest, in preußischen Besitz übergehen, für einen bisher noch nicht definierten Preis.

Beitrag von Wilhelm I »

Wilhelm I

Das Spanische Königreich

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Die weiteren Ziele Spaniens:

* Eigene Position stärken
* Einen günstigen Frieden mit Frankreich erreichen
* Verständigung mit anderen Nationen
* Weitere Spanier von der Fremdherrschaft befreien (Amerikanischer Raum)

Außenpolitik:
Seit des letzten Eintrages sind 2 Kriege außerordentlich erfolgreich verlaufen, und führten zu folgenden Gebietszuwächsen:

Vollständige Annexion "Rest-Marokkos", d.h. die östlichen Küstenregionen
und
Annexion Haitis ( zur Befreiung Spanischer minderheiten )

Diese beiden Aktionen stärkten die aktuelle und zukünftige Position Spaniens, auf dass es zu den anderen Großmächten aufschließen kann.

Doch am 10. August begann die bisher größte militärische Aktion des Königreiches. Es mobilisierte seine Reserven und erklärte Frankreich den Krieg! Vorausgegangen war provozierende, absichtliche Ignoranz Frankreichs gegenüber Spanischen Diplomaten. Das Königreich sah das als Kriegsgrund, und gute Gelegenheit, seine Position zu stärken. Ein Friedensangebot wurde bereits übermittelt (Diplo-Thread), auf dieses wird aber wieder nicht geantwortet. Es scheint, als stehe das Spanische Königreich vor einer großen Herausforderung, doch auch diese wird es souverän meistern. Wir hoffen, einen guten Frieden mit Frankreich zu erreichen, ohne unsere Englischen Verbündeten zu Hilfe rufen zu müssen.


Innenpolitik:
Hier hat sich nicht viel getan. Kein Spielraum für Investitionen durch den durch den Krieg hervorgerufenen hohen Militäretat.

Militär:
Das Militär ist komplett mobilisiert, Spanien hat nach Preußen am meisten Soldaten aufgeboten.

Industrie und Handel:
Die Industrie konnte in mehreren Provinzen ausgebaut werden, sowie ein fast komplettes Netz aus Stufe1-Eisenbahnen in Iberien gebaut werden konnte.
Allerdings fehlt es dem Königreich bisher noch an Handwerkern.

So denn, werte Fürsten, lasst uns in die Zukunft blicken!

Beitrag von Dommolus magnus »

Dommolus magnus

A.E.I.O.U.!

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Kanzler Dommel beschäftigte weiterhin die andauernde militärische Schwäche Österreichs, in Angesicht solch imminenter Gefahren.

Dennoch gab es gute Nachrichten, Eisenbahnen wurden in Schlesien und Galizien errichtet - bedeutende Aufmarschgebiete in der Eventualität eines österreichisch-russichen Krieges - , eine Vielzahl neuer Handelsposten und Missionen wurden im Herzen Afrikas errichtet, das Heer konnte um 30000 Mann aufgestockt werden, die italienische Grenze schien erstmals sicher; dies war besonders beruhigend bei den Ereignissen der letzten Monate.

Großbrittanien realisierte seine Drohungen und fiel in Belgien ein. Frankreich verhielt sich still, der Kanzler war nicht überrascht. Obwohl preussiche Truppen eingriffen, gaben die Belgier nach - sie waren wohl doch mehr Franzose als wir immer angenommen hatten - und übergaben der Queen bedeutende Gebiete, von denen einige an Frankreich gingen. Der Kaiser war erzürnt, war es doch sein gerechtes Anliegen, dass diese Gebiete an den rechtmässigen Besitzer das Königreich der vereinigten Niederlande übergeben werden sollten.

So war der Kaiser schnell überzeugt, dem König von Preussen, der an uns herangetreten war, um uns über seine Absichten einen Präventivschlag gegen Frankreich zu führen, zu berichten, volle Unterstützung zuzusichern. 120000 Mann wurden unter Kommando Josef Radetszkys als neutrale Beobachter entsandt, um den Kaiser zu berichten.

Anfang Mai zogen der König von Preussen und der Sultan in den Krieg gegen Frankreich. Der hinterlistige König von Spanien nutzte unverfroren diese Gelegenheit um Frankreich aufgrund dubioser Forderungen in den Rücken zu fallen. Als sich nach einem schnellen Vorstoss Preussens eine gewaltiges Masse in Nanzig gegenüberstand, beschwor der Kaiser beide Parteien dem Blutvergiessen Einhalt zu gebieten und sich an den Verhandlungstisch zu begeben.

A.E.I.O.U.!

Beitrag von the general »

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Die Osmanische Regierung gibt bekannt:

Innenpolitik:

Da sich die Geschehnisse ganz auf die Außenpolitik gibt es in diesem Bericht nichts über die Innenpolitik zu sagen.

Bildung und Forschung:

Auch während dieser schweren Zeiten haben unsere Wissenschaftler fleißig weitergeforscht und konnten einige wichtige Ergebnisse erzielen und auch der Alphabetisierungsgrat unserer Bevölkerung konnte gesteigert werden.

Wirtschaft:

Aus dem Bereich Wirtschaft gibt es nichts wichtiges zu berichten

Militär: Die Aufrüstung unserer Armee wird weiterhin durchgezogen und die bisherige Aufrüstung hat sich bezahlt gemacht.

Außenpolitik

Am 10.Mai erklärten die preußische und die Osmanische Regierung den Hunden aus Frankreich den Krieg. Unsere glorreiche Armee setzte sich mit 100000 Mann Richtung französische Grenze in Nordafrika in Bewegung. Weitere 30000 Mann wurden per Transport übers Meer nach Korsika eingeschifft und griffen die Insel an. Die mit den Franzosen verbündeten Ägypter schlossen schon nach wenigen Tagen einen Friedensvertrag mit unserem Reich.

Der Krieg gegen Frankreich dauerte etwa 3 Monate und brachte einen Sieg der Verbündeten Armeen zu Tage. Das Osmanische Reich bekommt die Provinzen Djerid und Gabes in Nordafrika zugesprochen und dazu eine Militärtechnologie. Unser Verbündeter bekommt das Gebiet Elsaß-Lothringen zugesprochen. Auf den Schlachtfeldern in Frankreich gab es über 10000 Tote und Verwundete, unsere Verluste hielten sich in Grenzen.

Ein paar Wochen nach der Kriegserklärung der Verbündeten erklärte auch Spanien Frankreich den Krieg. Was sich Spanien durch diesen krieg erhofft hat ist unklar.

Gründe für die Kriegserklärung des Osmanischen Reiches:

1.Die Eroberung der Region Tunis durch Frankreich ein paar Monate vorher kam der Osmanischen Regierung zuvor die die Bevölkerung dieser Region unter den Schutz des Osmanischen Reiches stellen wollte.

2.Frankreich hatte in einigen Veröffentlichungen erklärt dass das ganze Gebiet nördlich der Sahara unter Frankreich und Spanien aufgeteilt werde. Da das Osmanische Reich ebenfalls Kolonien in Nordafrika besitzt fühlte es sich provoziert und gab Frankreich die Quittung.


Krieg in Europa

Nordafrika (Osmanisches Reich gegen Frankreich)

Eigene Stärke

1 Kavalleriedivision, 9 Infanteriedivisionen mit 100000 Mann unter dem Oberbefehl des Generals Ahmet, Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Ost-Tunesien

Gegnerische Stärke

3 Infanteriedivisionen mit 30000 Mann, Oberbefehlshaber unbekannt, übergeordnete Kommandobehörde unbekannt, vermutlich Armeegruppe Algerien-Tunesien

Eigene Verluste

2996 Fahnenflüchtige, alle konnten wieder eingefangen werden. Die Deserteure wurden erschossen.

Gegnerische Verluste

Unbekannt

Nordafrika, Darnah (Osmanisches Reich gegen Ägypten)

Eigene Stärke

2 Infanteriedivisionen mit 20000 Mann unter dem Oberbefehl des Generals Ahmet Abdula, Oberbefehlshaber der 4.osm.Armee

Gegnerische Stärke

3 Infanteriedivisionen mit 30000 Mann unter General Ali Suleyman, Oberbefehlshaber des 5.Korps

Eigene Verluste

7322 Tote4618 Verwundete 345 Vermißte

Gesamt: 12285 Mann

Gegnerische Verluste

3678 Tote 9546 Verwundete 436 Vermißte

Gesamt 13660 Mann
Ohne Worte.

Beitrag von Ludendorff »

Ludendorff

Auf den Schlachtfeldern in Frankreich gab es über 10000 Tote und Verwundete
?!? :D Ich würd mal eher sagen das 20 fache :D

Beitrag von Wilhelm I »

Wilhelm I

Spanien berichtet.

Das Spanische Königreich resümiert!

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Die weiteren Ziele Spaniens:

* Friedliches Miteiander mit den Großmächten
* Das erreichen des 8. Platzes und festbeißen an diesem
* Die Wiederherstellung des Spanischen Empires

Außenpolitik:

FRIEDEN MIT FRANKREICH!

Nach 4 monatiger Besetzung von Paris hat schließlich die Vernunft gesiegt, und Frankreich und Spanien schlossen am 1. Februar 1844 einen weißen Frieden! Bis zuletzt hat das Spanische Heer versucht, Frankreich zu besiegen, doch letztlich reichte es nur bis zu einer Pattsituation ohne Aussicht auf einen Sieg. Paris war bis zur Unterzeichnung in Spanischer Hand, wie viele andere Städte ebenfalls. Der König von Spanien darf mit Stolz darauf hinweisen, dass französische Truppen so gut wie gar nicht in Spanien gesichtet wurden. Lediglich drei Divisionen, vermutlich ein Himmelfahrtskommando, versuchten von der See aus nach Madrid vorzudringen. Wir freuen uns, das dieser Konflikt nun beendet ist, und hoffen dass sich die Marokko Frage evtl. noch diplomatisch lösen lässt (Tech, Geld).

Innenpolitik:
Nach dem völligen Abzahlen jeglicher Verpflichtungen und dem Wegfallen des Wehretats sieht es jetzt mit den Finanzen deutlich rosiger aus. Auch die Bevölkerung erholt sich langsam vom Krieg, und wächst stetig. Bis zur 20-Millionen-Marke wird es allerdings noch ein wenig dauern.

Militär:
Nach dem Frieden mit Frankreich wurde das Heer demobilisiert, im Moment operieren nur Eingreiftruppen gegen Revolten. Der Ausbau dieser zu einem regulären Heer anstelle der "Levée en masse" wird erwogen.

Industrie und Handel:
Aufgrund des Krieges gegen Frankreich fehlte Geld zum weiteren Industriellen Aufbau, lediglich das Infrastruktur Netz der Stufe 1 konnte der Fertigstellung näherkommen.

So denn, werte Fürsten, lasst uns in die Zukunft blicken!

Beitrag von rappodon »

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rappodon
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EMPIRE NEWS


Die letzten 6 Jahre (Die, 13.01.2004)
1838 - 1844

Außenpolitik:

Die Belgier haben sich, in ihrer Unvernunft, nicht bei der Queen entschuldigt. Der Konflikt führte soweit, dass es fast ein Krieg zwischen Frankreich und dem Empire ausgebrochen wäre. Jedoch besann sich die Queen auf den eigentlichen Täter – Belgien. Mit Frankreich konnte man sich einigen... Preußen, wie der Leser gleich erfahren wird, stand zu seinem Wort und schickte Belgien militärische Unterstützung. Die Invasion begann. 300.000 Soldaten wurden für die Operation bereitgestellt. Das Belgische Heer konnte dem Ansturm der Britischen Soldaten natürlich nicht standhalten. Die Belgische Armee wurde Bis hinter Brüssel zurückgedrängt. Dann kam jedoch eine Preußische Armee, welche unter der Flagge Belgiens eingriff.

Jedoch dann passierte etwas, dass man wohl einen genialen Schachzug eines Belgischen Diplomaten, nennen wir ihn mal Mister X, nennen kann. Dieser Belgische Diplomat, Mister X, wusste, dass der Krieg verloren ist. Brüssel war in der Hand der Briten. Nur ein paar Provinzen waren noch nicht besetzt. Die Hilfe von Preußen hätte die Niederlage nur verzögert. Deswegen schrieb dieser einen Friedensvertrag, welcher die Abgabe einiger Provinzen an das Empire vorsah. Er legte es zwischen einen Stapel von Milchquotegenehmigungen, welcher der Monarch, aus unheimlich verzwickten und irre komplizierten Zufällen, immer selbst unterschreibt. Da diese Milchquotenberechnung ziemlich kompliziert und Zeitraubend war, unterschrieb der Monarch alle Anträge einfach – er wusste das sein ziemlich gerissener Diplomat Mister X das schon alles richtig macht. Tja und so unterschrieb der König diesen Friedensantrag.

Dieser gerissen Belgische Diplomat, ja genau Mister X, reiste denn nun in Windeseile nach London. Wie er das in so kurzer Zeit gemacht und geschafft hat ist für diese Geschichte völlig irrelevant. Es sei höchstens zu erwähnen, dass ein fauler Apfel wesentlich zum Erfolg seiner Reise beitrug. In London gab er sich als Postbote aus, welcher der Queen ein Paket ausgeliefert hat und darauf bestand das diese selbst unterschreiben müsste. Der Leser weis natürlich genau, dass das Schreiben keine Quittung für ein Paket war. Und so geschah es, dass wieder Frieden herrschte. Natürlich hat keiner der Herrscher auch nur ein Wort darüber verloren. Es wird einfach so getan als ob das so gewollt gewesen wäre und gut. Ein paar Belgische Provinzen sind nun dem Empire einverleibt. Aber natürlich nur so lange, bis die Unverschämten Belgier sich endlich Entschuldigen. Über eine Provinz nahm Frankreich die „Schutzhaft“. Dies hat natürlich gar nichts mit dem „nicht einmischen Frankreichs gegen England im Belgienkonflikt“ zu tun. Nein! Echt nicht. Nix. Ok, vielleicht ein ganz bisschen.

Ein Staat in Indien, Burma, machte 3 Fehler. Der erste war, dass es nicht in einem Bündnis mit dem Empire war. Der 2. dass der Herrscher zur Queen sagte „Oh Entschuldigt, ich dachte ihr seid ein Mann“ und der 3. dass es nach dem Krieg die Annektierung bewilligte. Jetzt gibt es kein Burma mehr. Dafür viele tausende neue treue Untertanen der weiblichsten Weiblichkeit auf der Erde – der Queen.

In dem Spanisch – Französischem Krieg konnten wir gut verhandeln. So schlossen denn Frankreich und Spanien einen weißen Frieden. Die Worte der Queen wirken nun mal Wunder. 20.000 Pfund, welche an Frankreich gingen wirkten evtl. auch.

Ägypten ist ein tolles Land. Es hat tolle Pyramiden, eine tollte Kultur, tolle Strände und tolle Souvenirs für den Touristen. Jedoch hat es eine, nun, komplizierte Sprache. So kam es, dass der Ägyptische Außenminister bei der Queen vorsprach um Hilfe im Krieg gegen Preußen zu erlangen. Der Ägyptische Außenminister war so gerissen und intelligent wie wohl kein 2. auf der Welt. Er hatte sich eine sehr lange Rede für die Queen ausgedacht. Diese Rede, so war er überzeugt, würde auch die Queen überzeugen den Ägyptern zu helfen. Manche Kritiker, welche die Rede später lesen durften, meinten sogar, dies sei eines der wundervollsten Hilferufe der Menschheitsgeschichte. Jedoch war all dies umsonst. Der Außenminister verbeugte sich vor der Queen und wollte mit einer Ehrerbietung anfangen, welches er laut und deutlich zur Queen sprach
DAR´WAR´MA´HAAR´DA
SOFORT fasste die Queen sich an seine ähem ihre Perücke und fühlte nach und zog ein zufriedenes Gesicht als sie merkte, dass alles sitze und verzog dann ein Ratloses Gesicht, als sie überlegte, was der Ägypter mit diesem Spruch meinte.

Es war so still in dem Raum, dass man eine Bombe hätte explodieren hören können.
Der Außenminister holte tief Luft und wollte zur schönsten „WirBrauchenHilfeRede“ der Geschichte ansetzten, da kam (zufällig?) ein preußischer Diplomat vorbei der brüllte „He! Das war ja wohl eine Beleidigung sondergleichen gegen die Queen!“

Bevor das Gesicht des Ägyptischen Diplomaten auch nur Züge von Entsetzen entwickeln konnte, packte die Wache ihn und schmiss ihn in die Folterkammer. (DIES mag sich evtl. ein wenig Brutal anhören. In England bedeutet dies lediglich nur, dass man die Person in einen Raum steckt, in der lauter Geräte sind mit denen man der Person unheimlich doll weh tut.)

So kam es wie es kommen musste. Die Rede wurde von der Queen nie gehört und das Empire zog in den Krieg – gegen Ägypten. Ägypten wird wohl bald annektiert werden. Der Osmane und Preuße bekommen dann natürlich einen gerechten *hust* Anteil ab.

Dies war der Report des Außenminister Mr. X – Achja, bevor ich es vergesse: Die USA sollte sich lieber schleunigst Entschuldigen. Besonders jetzt, da das Bündnis mit dem Empire ausgelaufen ist.

Innenpolitik:

Es ist sehr viel... ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh *plumps*

Wirtschaftspolitik:

Eisenbahnen gebaut – stopp. Fabriken gebaut – stopp. Bauern in Fabriken geschickt – stopp. Fettes Geldpolster erwirtschaftet – stopp. Wenig Korruption dank des Innenministers – stopp. Melde mich wenn ich aus Hawaii wieder da bin – Aloha ähh stopp.

FIN
Antworten

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