Ich spiele das Szenario Aegean 2008, von Robert Riris, als PBM auf Seiten der griechischen Streitkräfte. Mein Gegner in diesem Szenario ist Ratnik.
Wege aus der Krise: Griechenland vs. Türkei
- Fran Krsto Frankopan
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Wege aus der Krise: Griechenland vs. Türkei
Ich spiele das Szenario Aegean 2008, von Robert Riris, als PBM auf Seiten der griechischen Streitkräfte. Mein Gegner in diesem Szenario ist Ratnik.
- Württemberg
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- Fran Krsto Frankopan
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- Fran Krsto Frankopan
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3. Zug
3. Zug
Die Kampfhandlungen haben begonnen!
Ich musste ein wenig heiligen griechischen Boden freigeben, um meine Verteidigung zu organisieren.
Die eigtl. Frontlinie, an der griechisch-türkischen Grenze ist eindeutig zu lang und kann auf lange Sicht nicht ausreichend verteidigt werden, da der Gegner eindeutig in der Überzahl ist. Ich habe allerdings die moderneren Waffen. Deshalb habe ich mich in den Flaschenhals zurückgezogen und unter Ausnutzung des Geländes eine gestaffelte Verteidigung aufgebaut. Diese besteht zunächst aus zwei Linien. Hinter diesen beiden Linien steht die Artillerie, sowie starke Panzerverbände.
Wie man sehen kann, hat der Feind starke Verbände an der Front zusammengezogen. Mein Militärgeheimdienst hat gemeldet, dass der Feind auch Raketenartillerie hinter der Front stationiert hat. Diese konnte durch meine Luftaufklärung lokalisiert und direkt mit Artilleriefeuer belegt werden. Dies brachte eine erhebliche Schwächung der feindlichen Artillerie.
Der Aufbau meiner Verteidigung ist fast abgeschlossen, so dass der Feind sich erst einmal an meiner Verteidiung abarbeiten kann, bevor ich zum Gegenstoß aushole.
Ähnlich wie im Frontabschnitt Bosporus habe ich auch in Zypern, heilige Erde, zu Gunsten der Verteidigung, preisgeben müssen.
Ich habe auch hier unter Ausnutzung des Geländes zwei Linien aufgebaut. Allerdings konnte ich aufgrund mangelnder Einheiten, die Verteidigung nicht in die Tiefe des Raumes staffeln, so dass nur eine Linie aufgebaut werden konnte.
Die zyprische Nationalgarde, wird hier nur verteidigend tätig werden, bis sich die Situation im Mutterland soweit stabilisiert hat, dass griechische Verbände auf die Insel verlegt und zu einer umfassenden Offensive antreten können.
Auch hier, hat der Feind starke Verbände zusammen ziehen können. Es handelt sich hier vor allem um die türkischen Verbände, die seit dem zyprischen Bürgerkrieg 1974 dort stationiert sind. Die Einheit der zyprischen Nationalgarde im Osten der Insel, ist aufgrund ihrer Insellage eingeschlossen und wird wohl aufgerieben werden.
Verlustbericht
Die Artillerieduelle am Frontabschnitt Bosporus brachten eine Schwächung der feindlichen Raktenartillerie, die für uns ohne Verluste blieb. Ähnlich verhielt es sich im Frontabschnitt Zypern. Ansonsten waren diese Runde keine Kampfhandlungen zu verzeichnen. Es fanden hauptsächlich Truppenverlegungen zur Sicherung und zum Abschluss der Verteidigungslinien in allen Fronstabschnitten statt, die, ohne nennenswerte Verluste, durchgeführt werden konnten.Eine kurze Darstellung der Kräfteverhältnisse, sowie eine strategische Analyse der Gesamtlage, folgen in den nächsten Frontberichten.
- Teddy Suhren
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