Poland - First to Fight (AAR)
- Hindenburg
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Dodax
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bluevision
Die Deutschen kommen!
Der 24. Oktober, das war ein Tag. An der gesamten Frontlinie jubelte man über die ruhmreiche Schlacht von Berlin. Die Kämpfer die, dies ermöglicht haben bleiben unvergessen.
Doch der Krieg ist mit der Einnahme von Berlin nicht zu Ende, das restliche Deutschland ist nun erwacht und spätestens jetzt befindet sich jeder deutsche Panzer, jeder Soldat und jedes Fahrzeug auf dem Weg nach Berlin.
Unsere Divisionen sind stark abgekämpft. Besonders in der Schlacht von Eberswalde, vermutet man über 10.000 Gefallene und damit übertreibe ich nicht. Daher ist unsere nördliche Flanke von Berlin, besonders anfällig für Angriffe, wir werden versuchen so gut es geht, sie durch frische Divisionen zu ersetzen.
Doch zunächst musst das Umland von Berlin erobert werden, Ende dieses Jahres wollen wir an der Elbe stehen!
Anfang November
Die unbewachte Industriestadt Dresden, ist ein leichtes Ziel für unsere Gebirgsjäger. Doch bereits nach der Einnahme gerät unsere Division in eine schwere Abwehrschlacht um die Stadt, die wir drei Tage darauf räumen, schade.
Im Norden macht der Gegner zunehmend Druck auf unsere Truppen, wir mussten uns bereits über 50 km zurückziehen, doch vor Stettin können wir den Vormarsch stoppen.
Sämtliche Gebiete um Berlin sind nun befreit und unsere Truppen gehen in Stellung.
Die 6. Division unter Gen.maj. Orlik-Rueckemann, steht mit zwei weiteren Divisionen bei Brandenburg, sie werden als die fähigsten Truppen im Raum Berlin bezeichnet und werden nun als Eingreiftruppe für Kriesenpunkte an der Front abkommandiert.
Die 6. Division die sich neben der 11. in der Schlacht von Berlin besonders hervorgehoben hat, trägt nun den Beinamen „Jednostka flagi“ was soviel bedeutet wie „Flaggeneinheit“.

9. November
Die Stadt Dresden bleibt wieder unbewacht und kann von unseren Soldaten erneut besetzt werden. Unsere Aufklärer berichten von vielen heranrückenden Feinverbänden und so plündern wir die Stadt.
Im Norden greift der Feind immer wieder an allen Abschnitten bis Brandenburg an. Südlich von Brandenburg werden wir versuchen eine gute Verteidigung hinter der Elbe aufzubauen.
Hiermit ist unsere Offensive beendet, alle Truppen wechseln nun in die Defensive.

13. November
Wie vorhergesagt, erobern die Deutschen Dresden zurück. Diesmal werden sie die Stadt aber nicht verlassen, sondern graben sich am Westufer der Elbe ein.
Der Feind greift mit vielen Verbänden unsere Nordflanke an, sämtliche Divisionen treten auf meinen Befehl den Rückzug an, wir werden nun versuchen die eingezeichnete Linie zu halten und hinter der Front Bereitstellungsräume für Reserven bilden. So können wir geschwächte Truppen immer wieder entlasten und den Feind gegen frische Truppen ausbluten lassen.

19. Novemeber
Die Lage wird kritischer. Dem Gegner ist es gelungen, zwei Brückenköpfe über die Elbe bei Potsdam zu bilden.
Im Norden wird die Front von Angriffen und Gegenangriffen beherrscht. Truppen werden nun überall gebraucht. Der Süden ist sehr schwach, so lange der Feind keine Angriffe plant ist das gut, aber wenn er durchbricht, geht unsere gesamte Front im Chaos unter.
Feindflieger sind ein weiteres Problem, dem wir leider nichts entgegensetzten können. Unsere Luftwaffe ist nutzlos!
Dafür haben wir etwas MP gespart und bauen nun zwei PAK und eine Artillerie Brigade. Auch wenn dies wahrscheinlich zu spät ist, wenn die Panzer anrollen, machen sie uns platt.


Der 24. Oktober, das war ein Tag. An der gesamten Frontlinie jubelte man über die ruhmreiche Schlacht von Berlin. Die Kämpfer die, dies ermöglicht haben bleiben unvergessen.
Doch der Krieg ist mit der Einnahme von Berlin nicht zu Ende, das restliche Deutschland ist nun erwacht und spätestens jetzt befindet sich jeder deutsche Panzer, jeder Soldat und jedes Fahrzeug auf dem Weg nach Berlin.
Unsere Divisionen sind stark abgekämpft. Besonders in der Schlacht von Eberswalde, vermutet man über 10.000 Gefallene und damit übertreibe ich nicht. Daher ist unsere nördliche Flanke von Berlin, besonders anfällig für Angriffe, wir werden versuchen so gut es geht, sie durch frische Divisionen zu ersetzen.
Doch zunächst musst das Umland von Berlin erobert werden, Ende dieses Jahres wollen wir an der Elbe stehen!
Anfang November
Die unbewachte Industriestadt Dresden, ist ein leichtes Ziel für unsere Gebirgsjäger. Doch bereits nach der Einnahme gerät unsere Division in eine schwere Abwehrschlacht um die Stadt, die wir drei Tage darauf räumen, schade.
Im Norden macht der Gegner zunehmend Druck auf unsere Truppen, wir mussten uns bereits über 50 km zurückziehen, doch vor Stettin können wir den Vormarsch stoppen.
Sämtliche Gebiete um Berlin sind nun befreit und unsere Truppen gehen in Stellung.
Die 6. Division unter Gen.maj. Orlik-Rueckemann, steht mit zwei weiteren Divisionen bei Brandenburg, sie werden als die fähigsten Truppen im Raum Berlin bezeichnet und werden nun als Eingreiftruppe für Kriesenpunkte an der Front abkommandiert.
Die 6. Division die sich neben der 11. in der Schlacht von Berlin besonders hervorgehoben hat, trägt nun den Beinamen „Jednostka flagi“ was soviel bedeutet wie „Flaggeneinheit“.

9. November
Die Stadt Dresden bleibt wieder unbewacht und kann von unseren Soldaten erneut besetzt werden. Unsere Aufklärer berichten von vielen heranrückenden Feinverbänden und so plündern wir die Stadt.
Im Norden greift der Feind immer wieder an allen Abschnitten bis Brandenburg an. Südlich von Brandenburg werden wir versuchen eine gute Verteidigung hinter der Elbe aufzubauen.
Hiermit ist unsere Offensive beendet, alle Truppen wechseln nun in die Defensive.

13. November
Wie vorhergesagt, erobern die Deutschen Dresden zurück. Diesmal werden sie die Stadt aber nicht verlassen, sondern graben sich am Westufer der Elbe ein.
Der Feind greift mit vielen Verbänden unsere Nordflanke an, sämtliche Divisionen treten auf meinen Befehl den Rückzug an, wir werden nun versuchen die eingezeichnete Linie zu halten und hinter der Front Bereitstellungsräume für Reserven bilden. So können wir geschwächte Truppen immer wieder entlasten und den Feind gegen frische Truppen ausbluten lassen.

19. Novemeber
Die Lage wird kritischer. Dem Gegner ist es gelungen, zwei Brückenköpfe über die Elbe bei Potsdam zu bilden.
Im Norden wird die Front von Angriffen und Gegenangriffen beherrscht. Truppen werden nun überall gebraucht. Der Süden ist sehr schwach, so lange der Feind keine Angriffe plant ist das gut, aber wenn er durchbricht, geht unsere gesamte Front im Chaos unter.
Feindflieger sind ein weiteres Problem, dem wir leider nichts entgegensetzten können. Unsere Luftwaffe ist nutzlos!
Dafür haben wir etwas MP gespart und bauen nun zwei PAK und eine Artillerie Brigade. Auch wenn dies wahrscheinlich zu spät ist, wenn die Panzer anrollen, machen sie uns platt.


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H.J. Marseille
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Ich glaube auch, dass es nun gefährlich wird. Vor allem da eure MP Null beträgt. 
Als Polen einfach so das DR überrennen ist halt schwer.
Trotzdem ein schöner AAR.
Weiterhin viel Glück.
Als Polen einfach so das DR überrennen ist halt schwer.
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"The central belief of every moron is that he is the victim of a mysterious conspiracy against his common rights and true deserts."
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Methusalem
Ihr schlagt euch wirklich super werter Strelok, ganz großes Lob meinerseits
.
Ihr solltet viellieicht irgendwie versuchen die Tschechosslowakei von einem Bnündnis mit euch zu überzeugen, diese könnten eine ganz neue Front für den Deutschen aufbringen und würde dafür sorgen das ihr eure auch halten könnt. Aber wer weiß was der Deutsche noch so alles zu bieten hat, ihr seid ja bisher noch nicht auf Panzer gestoßen, warscheinlich wird der Deutsche sie schon Mobilisieren und euch wohl oder übel überrennen.
Wir wünschen euch auch weiterhin viel Glück
Ihr solltet viellieicht irgendwie versuchen die Tschechosslowakei von einem Bnündnis mit euch zu überzeugen, diese könnten eine ganz neue Front für den Deutschen aufbringen und würde dafür sorgen das ihr eure auch halten könnt. Aber wer weiß was der Deutsche noch so alles zu bieten hat, ihr seid ja bisher noch nicht auf Panzer gestoßen, warscheinlich wird der Deutsche sie schon Mobilisieren und euch wohl oder übel überrennen.
Wir wünschen euch auch weiterhin viel Glück
- Kurfürst Moritz
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Eigentlich war es Uns ja schon fast vorher klar, dass die polnischen Truppen nicht weit bis über die sorbischen Gebiete in Sachsen und Brandenburg hinaus kommen. Dann hören nämlich die slawischen Beschilderungen auf...
Wenn es Euch noch gelingt, rechtzeitig einen Verbündeten zu aktivieren, der dann die deutschen truppen auf sich zieht, dann könntet Ihr eventuell doch noch über das DR triumphieren.
Ansonsten wird das wohl eher nix.
Das wiederholte Plündern von Dresden nehmen Wir Euch übrigens persönlich übel.
Wenn es Euch noch gelingt, rechtzeitig einen Verbündeten zu aktivieren, der dann die deutschen truppen auf sich zieht, dann könntet Ihr eventuell doch noch über das DR triumphieren.
Ansonsten wird das wohl eher nix.
Das wiederholte Plündern von Dresden nehmen Wir Euch übrigens persönlich übel.
- Württemberg
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- Kurfürst Moritz
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- Württemberg
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Ah.... da liest jemand genau bei unserem AAR mit.Kurfürst Moritz hat geschrieben:Haben diese denn alle ihre Bierprügel dabei?![]()
Natürlich, der Gröfaz hat den schwäbischen Bierprügel bereits als Wunderwaffe angefordert.
"The central belief of every moron is that he is the victim of a mysterious conspiracy against his common rights and true deserts."
*Im Anfangspost habe ich nun ein schönes Bild hinzugefügt.
Nach einigen Testspielen geht es nun weiter.
Der unbezwingbare Feind?
Hier eine aktuelle Statusanzeige aller unserer Fronttruppen.

24. November
Lage: Die Deutschen haben im Norden einige Geländegewinne gemacht und unsere Truppen an zwei Abschnitten zurück gedrängt. Die Schlacht von Stettin konnte gewonnen werden und mit einem erfolgreichen Gegenangriff konnte der Feind geschwächt werden. Im Süden bleibt sehen sich die Feinddivisionen siegesgewiss und vertreiben uns aus Potsdam.
Uns erreichte eine frohe Botschaft, die Tschechoslowakei tritt in den Krieg gegen Deutschland bei und ist nun unser Verbündeter. Auch sie haben die gefährliche Lage Deutschlands eingesehen, vor allem nach den Vertragsbrüchen von Versailles, müssen die Mitteleuropäischen Mächte handeln, während England und Frankreich tatenlos zu sehen.

5. Dezember
Mit einem großen Truppenaufgebot gehen wir im Norden wieder in die Offensive und zwingen die Deutschen sich nach Roststock zu verziehen. Im Süden von Berlin lernen unsere Divisionen die deutsche Hartnäckigkeit kennen, Potsdam scheint ein wichtiges Ziel zu bleiben. Berlin verzeichnet seit dem letzten Gefecht am 29. Oktober keine Angriffe mehr.
Die Tschechen verfügen nicht über die polnische Genialität und ziehen sich aus ihren gut befestigten Grenzstellungen zurück um sich in der Hauptstadt neu zu formieren, die Deutschen nutzen dies natürlich aus.

19. Dezember
Nachdem all unsere Truppen mit frischem Nachschub versorgt wurden, gibt das Oberkommando den Befehl zum Angriff. Und tatsächlich können wir die Deutschen zurückschlagen, ganze 6 Abschnitte/Provinzen, stehen wieder unter unserem Kommando.#
Die nördlichen Truppen breiten sich auf die Einnahme Roststocks vor. (Etwa 50% meiner Truppen kämpfen im nördlichen Sektor, da sich hier die schwächsten Divisionen befinden, die anderen 50% verteilen sich auf den Rest der Front.)
Wird der Plan, den Feind bis hinter die Elbe zu treiben, aufgehen?

Derzeitiger Status der Tschechoslowakischen Front.

In der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember 1936
Posen Armee meldet: „Erfolgreiche Einnahme Rosstocks, Feind zieht sich weiter zurück. Vermuten einen Gegenangriff in den nächsten Tagen oder Stunden. Graben uns für die Nacht ein, verstärken die Barrikaden in der Stadt und erhöhen die Aufklärung in den Außenposten.“
Daraufhin erteilt das Oberkommando eine Feuerpause an allen Abschnitten, zumindest am Weihnachtsabend solle so etwas wie Ruhe einkehren. Natürlich ist keiner abgeneigt dieser Bitte nachzukommen. Ob sich auch die Deutschen daran halten werden?
„Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht, verlassen die Toten Soldaten die Wacht...“


Nach einigen Testspielen geht es nun weiter.
Der unbezwingbare Feind?
Hier eine aktuelle Statusanzeige aller unserer Fronttruppen.

24. November
Lage: Die Deutschen haben im Norden einige Geländegewinne gemacht und unsere Truppen an zwei Abschnitten zurück gedrängt. Die Schlacht von Stettin konnte gewonnen werden und mit einem erfolgreichen Gegenangriff konnte der Feind geschwächt werden. Im Süden bleibt sehen sich die Feinddivisionen siegesgewiss und vertreiben uns aus Potsdam.
Uns erreichte eine frohe Botschaft, die Tschechoslowakei tritt in den Krieg gegen Deutschland bei und ist nun unser Verbündeter. Auch sie haben die gefährliche Lage Deutschlands eingesehen, vor allem nach den Vertragsbrüchen von Versailles, müssen die Mitteleuropäischen Mächte handeln, während England und Frankreich tatenlos zu sehen.

5. Dezember
Mit einem großen Truppenaufgebot gehen wir im Norden wieder in die Offensive und zwingen die Deutschen sich nach Roststock zu verziehen. Im Süden von Berlin lernen unsere Divisionen die deutsche Hartnäckigkeit kennen, Potsdam scheint ein wichtiges Ziel zu bleiben. Berlin verzeichnet seit dem letzten Gefecht am 29. Oktober keine Angriffe mehr.
Die Tschechen verfügen nicht über die polnische Genialität und ziehen sich aus ihren gut befestigten Grenzstellungen zurück um sich in der Hauptstadt neu zu formieren, die Deutschen nutzen dies natürlich aus.

19. Dezember
Nachdem all unsere Truppen mit frischem Nachschub versorgt wurden, gibt das Oberkommando den Befehl zum Angriff. Und tatsächlich können wir die Deutschen zurückschlagen, ganze 6 Abschnitte/Provinzen, stehen wieder unter unserem Kommando.#
Die nördlichen Truppen breiten sich auf die Einnahme Roststocks vor. (Etwa 50% meiner Truppen kämpfen im nördlichen Sektor, da sich hier die schwächsten Divisionen befinden, die anderen 50% verteilen sich auf den Rest der Front.)
Wird der Plan, den Feind bis hinter die Elbe zu treiben, aufgehen?

Derzeitiger Status der Tschechoslowakischen Front.

In der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember 1936
Posen Armee meldet: „Erfolgreiche Einnahme Rosstocks, Feind zieht sich weiter zurück. Vermuten einen Gegenangriff in den nächsten Tagen oder Stunden. Graben uns für die Nacht ein, verstärken die Barrikaden in der Stadt und erhöhen die Aufklärung in den Außenposten.“
Daraufhin erteilt das Oberkommando eine Feuerpause an allen Abschnitten, zumindest am Weihnachtsabend solle so etwas wie Ruhe einkehren. Natürlich ist keiner abgeneigt dieser Bitte nachzukommen. Ob sich auch die Deutschen daran halten werden?
„Einmal im Jahr, in der heiligen Nacht, verlassen die Toten Soldaten die Wacht...“


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- Württemberg
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+9
Sehr schönes Update. 
Euer Schreibstil ist auch hervorragend.
PS: Kann es sein, dass die HoI 3 AAR Welle der letzten Monate vor ca. einer Woche ihren Höhepunkt erreicht hat, denn bei den anderen AARs hier kommt gerade auch nicht viel?
Euer Schreibstil ist auch hervorragend.
PS: Kann es sein, dass die HoI 3 AAR Welle der letzten Monate vor ca. einer Woche ihren Höhepunkt erreicht hat, denn bei den anderen AARs hier kommt gerade auch nicht viel?
"The central belief of every moron is that he is the victim of a mysterious conspiracy against his common rights and true deserts."
Danke an die Leserschaft für den Lob.
Die PAK wird etwa Anfang April fertig sein. Ich frage mich auch schon wo denn die Deutschen Panzer sind, denke aber an der Westfront zum Schutz. Spätestenst nach der Einnahme Hamburgs dürften auch die nun auf dem Weg zu mir sein.rappodon hat geschrieben: Wie lange braucht die PAK, bis Sie Frontreif ist?Ich höre schon die deutschen Panzer in der Ferne...
Da habt ihr recht, bis Ende Januar oder Anfang Februar gab es wöchtentlich gute Updates bei den HoI3 AAR, denke das wird sich wieder fangen nach einer kurzen Pause, um wieder Kreativität zu sammeln. Bei uns hat es ja auch ein wenig gedauert.Württemberg hat geschrieben: PS: Kann es sein, dass die HoI 3 AAR Welle der letzten Monate vor ca. einer Woche ihren Höhepunkt erreicht hat, denn bei den anderen AARs hier kommt gerade auch nicht viel?
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naja mit cheat spielen ist ja einfach
zumal die reaktionen der anderen Grossmächte ziemlich schlimm für Polen gewesen wären!!!
Polen galt bis dahin noch als Schurkenstaat in England und Frankreich. Und auch die Russen waren nicht besonders gut auf Polen zu sprechen. Polen hat nach seiner neugründung einfach zu gierig agiert und zu viele Kriege geführt. Immerhin hat man fast jedes Nachbarland überfallen und versucht Land zu rauben. Auch die Behandlung der nichtpolnischen Bevölkerung war nun nicht gerade fortschrittlich. Alles in allem kann das Land Polen zu dem Zeitpunkt nicht als friedlich fremdenfreundlich oder in irgend einer weise als nett bezeichnet werden. da gab es den gleichen Nationalismus wie in Deutschland auch
zumal die reaktionen der anderen Grossmächte ziemlich schlimm für Polen gewesen wären!!!
Polen galt bis dahin noch als Schurkenstaat in England und Frankreich. Und auch die Russen waren nicht besonders gut auf Polen zu sprechen. Polen hat nach seiner neugründung einfach zu gierig agiert und zu viele Kriege geführt. Immerhin hat man fast jedes Nachbarland überfallen und versucht Land zu rauben. Auch die Behandlung der nichtpolnischen Bevölkerung war nun nicht gerade fortschrittlich. Alles in allem kann das Land Polen zu dem Zeitpunkt nicht als friedlich fremdenfreundlich oder in irgend einer weise als nett bezeichnet werden. da gab es den gleichen Nationalismus wie in Deutschland auch
Es geht weiter!
Die Elbe brennt
Tagebucheintrag des Gen.maj.Orlik-Rueckemann, Befehlshaber der 6. Division, 4. Januar 1937.
„Die etwa neun tägige Feuerpause tat richtig gut, endlich etwas Zeit um sich von den schweren Kämpfen bis vor kurzem zu erholen. Das neue Jahr hatten wir bescheiden gefeiert, die Männer sollten aber dennoch wachsam bleiben, falls die Deutschen einen Durchbruch am Neujahrstag wagen würden, bis auf ein paar Artillerieeinschläge blieb es an der Front ruhig und auf unserer Seite verstärkten wir nur unserer Positionen. Vor zwei Tagen habe ich mich bei den Offizieren erkundigt wie viele Gefallene ihre Brigaden gehabt hätten und trug die zwei-stellige Zahl in mein Notizheft ein. Seit dem Gegenangriff um Berlin haben wir weitere 72 Gefallene gehabt. Andere Divisionen im Norden hatten weitaus schwerere Verluste und die Reserven kamen in immer größer werdenden Abständen nach. Ich habe heute neue Befehle bekommen, die Truppen im Norden sollen verschont werden, da sie bereits stark abgekämpft sind. Die neue Offensive wird zur Mitte verlegt. Wir sollen die Deutschen nun endlich hinter die Elbe schmeißen. Meine 6ste Division die bereits den Beinamen „Flaggeneinheit“ trägt, soll an der nördlichen Flanke den Feind bis nach Stendal oder Salzwedel/Lüchow drängen. Ich vermisse mein Heimatdorf, ich wünschte dieser Krieg ist endlich vorbei. Mittlerweile fürchte ich, wir tun den Deutschen großes Unrecht an.“
Frontlage am 30. Dezember 1936

Durch eine gelungene Nachtoperation konnte Güstrov bei Roststock bereits am 4. Januar um 5:00 Uhr Morgens genommen werden. An den anderen Abschnitten im Raum Mitte läuft die Offensive relativ gut.

15. Januar
Nach drei Tagen ist der Durchbruch in Brandenburg, Potsdam und Wittenberge gelungen! Im Norden werden anrückende Feinde bei Parchim und Wismar gleich zurückgedrängt.

19. Januar
Es gab zum Glück keine Gegenangriffe, die Deutschen scheinen von unserer Angriffskraft überrascht zu sein. Parchim ist nun auch unter unserer Kontrolle.

Die aktuelle Lage in der Tschechoslwakei.

22. Januar
Heute am 22. Januar 1937 besiegte die Republik Spaniens die Nationalisten, der Militärputsch ist gescheitert!
24. Januar
Heute geht die Offensive zur Elbe weiter, wir attackieren die Deutschen in Wittenberg und Zerbst. Mit Erfolg.

27. Januar
Wittenberg und Zerbst fallen an uns und Stendal wird ebenfalls schon angegriffen. Im Norden bei Wismar versuchen wir mit Aussicht auf Erfolg einen Gegenangriff aufzuhalten. Weiter im Süden versuchen die Feindkräfte einen Gegenangriff auf das eroberte Wittenberg, doch unsere Männer halten den Angriffen stand.

Lage am 28. Januar
Die Verteidiger von Stendal sind geschlagen und in ein paar Stunden werden wir dort Stellung bezogen haben. Die letzte Etappe zur Elbe, wird bereits angegriffen. Wenn Meißen fällt hätten wir die Deutschen zumindest bis hier hinter die Elbe getrieben, der Norden ausgenommen. Hier schicken die Deutschen immer wieder die selbe motorisierte Einheit zum Angriff und lassen einige Provinzen unverteidigt, das macht mir Sorgen, ob da mehr hintersteckt?

2. Februar
Wir bilden einen wichtigen Brückenkopf über die Elbe bei Magdeburg, welches von der KI unbewacht gelassen wurde, sofort beginnt der Feind mit Rückzugsoperationen, wir müssen diese unterbinden, doch bei einem Angriff, welcher nicht vom Brückenkopf ausgeht, würden wir hohe Verluste erleiden, daher schicken wir alles was geht nach Magdeburg!

6. Februar
Der Brückenkopf kann erweitert werden, durch die Einnahme von Ochersleben bei Magdeburg. Die schweren Kämpfe um Stendal konnten abgewehrt werden, hier müssen sich die feindlichen Divisionen erstmal wieder neu formieren.

10. Februar
Dessau ist vor kurzem gefallen und zwar an uns! Damit ist unser Brückenkopf groß genug ausgebaut um Gegenangriffen standzuhalten. Die Provinz Sangershausen konnte nach der ungleichen Schlacht von unserer Kavallerie genommen werden. Das Oberkommando gibt den Befehl wenn möglich, bis Ende Februar die Gebiete um Dresden und Dresden selbst zu nehmen. Im Norden haben wir nach einem erfolgreichen Gegenangriff Wismar erobert, doch der Feind antwortet seinerseits mit einem Angriff aus Lübeck und zwingt unsere Vorhut zum Rückzug.

Die Lage im Norden
Hier haben die Deutschen sehr viele Infanterie Divisionen herangebracht und im Raum Lübeck/Wismar planen sie nun einen Gegenangiff.

Wenigsten sieht die Lage im Süden etwas heller aus.
Leipzig ist nun unser und in Halle befindet sich der Feind auf dem Rückzug. Leider mussten wir in Ochersleben klein beigeben und uns zurückziehen, damit ist unser Brückenkopf wieder gefährdet.

15. Februar
Mit dem Angriff auf Osterburg versuchen wir unsere nördlichen Truppen zu entlasten und den Feind weiter zu schwächen, was auch zu klappen scheint. Die Gebiete hinter Osterburg bleiben unverteidigt, bis nach Hannover ist es auch gar nicht so weit!
Durch den Fall von Ochersleben bleibt der Feind weiterhin im Angriff und versucht unsere Truppen in Sangershausen wegzudrücken. Die Offensive auf Dresden läuft weiterhin gut, wir nehmen Torgau unter Beschuss.

23. Februar
Die Front hat sich etwa stabilisiert, wir mussten uns aus Osterburg zurückziehen aber dies war auch die Einzige Schlappe bis her. Dresden ist in greifbarer Nähe!

23. Februar 19 Uhr
Unsere Offensive könnte bald schon zu Ende sein, denn sehr viele feindliche Divisionen greifen uns im Norden, bei Rostock und Parchim, an. Unsere Truppen können solch einem Druck nicht lange standhalten und müssen sich absetzen.

27. Februar
Die nördlichen Städte sind alle gefallen Rostock, Wismar und Parchim. Es wird erwartet das die Deutschen hier nicht locker lassen und weiter angreifen werden. Die Schlacht um Dresden ist bereits seit dem 25 Februar angelaufen und verläuft sehr positiv. Es gab einige gefährliche Angriffe um Salzwedel, die zum Glück abgewehrt werden konnte. Die Stadt Sangershausen, liegt erneut unter Beschuss, durch eine Reihe von Durchbrüchen und Gegenangriffen können die Stellungen aber gehalten werden.

28. Februar
Dresden ist gefallen! Hier ein Bild der aktuellen noch guten Frontlage.

3. März
Durch eine weitere Feindoffensive mussten sich die Truppen im Norden wieder zurückziehen. Stendal, Pritzwalk und Waren sind wieder Deutsch. Das Oberkommando hält die Offensive unsererseits für erfolgreich und befiehlt wieder in die Defensive zu wechseln. Erst gestern haben wir unseren Brückenkopf bei Salzwedel aufgeben müssen. Doch die Truppen sind zuversichtlich die Städte im Süden zu halten und Verstärkung nach Norden zu schicken. Denn hier liegt momentan die größte Bedrohung.

Die Elbe brennt
Tagebucheintrag des Gen.maj.Orlik-Rueckemann, Befehlshaber der 6. Division, 4. Januar 1937.
„Die etwa neun tägige Feuerpause tat richtig gut, endlich etwas Zeit um sich von den schweren Kämpfen bis vor kurzem zu erholen. Das neue Jahr hatten wir bescheiden gefeiert, die Männer sollten aber dennoch wachsam bleiben, falls die Deutschen einen Durchbruch am Neujahrstag wagen würden, bis auf ein paar Artillerieeinschläge blieb es an der Front ruhig und auf unserer Seite verstärkten wir nur unserer Positionen. Vor zwei Tagen habe ich mich bei den Offizieren erkundigt wie viele Gefallene ihre Brigaden gehabt hätten und trug die zwei-stellige Zahl in mein Notizheft ein. Seit dem Gegenangriff um Berlin haben wir weitere 72 Gefallene gehabt. Andere Divisionen im Norden hatten weitaus schwerere Verluste und die Reserven kamen in immer größer werdenden Abständen nach. Ich habe heute neue Befehle bekommen, die Truppen im Norden sollen verschont werden, da sie bereits stark abgekämpft sind. Die neue Offensive wird zur Mitte verlegt. Wir sollen die Deutschen nun endlich hinter die Elbe schmeißen. Meine 6ste Division die bereits den Beinamen „Flaggeneinheit“ trägt, soll an der nördlichen Flanke den Feind bis nach Stendal oder Salzwedel/Lüchow drängen. Ich vermisse mein Heimatdorf, ich wünschte dieser Krieg ist endlich vorbei. Mittlerweile fürchte ich, wir tun den Deutschen großes Unrecht an.“
Frontlage am 30. Dezember 1936

Durch eine gelungene Nachtoperation konnte Güstrov bei Roststock bereits am 4. Januar um 5:00 Uhr Morgens genommen werden. An den anderen Abschnitten im Raum Mitte läuft die Offensive relativ gut.

15. Januar
Nach drei Tagen ist der Durchbruch in Brandenburg, Potsdam und Wittenberge gelungen! Im Norden werden anrückende Feinde bei Parchim und Wismar gleich zurückgedrängt.

19. Januar
Es gab zum Glück keine Gegenangriffe, die Deutschen scheinen von unserer Angriffskraft überrascht zu sein. Parchim ist nun auch unter unserer Kontrolle.

Die aktuelle Lage in der Tschechoslwakei.

22. Januar
Heute am 22. Januar 1937 besiegte die Republik Spaniens die Nationalisten, der Militärputsch ist gescheitert!
24. Januar
Heute geht die Offensive zur Elbe weiter, wir attackieren die Deutschen in Wittenberg und Zerbst. Mit Erfolg.

27. Januar
Wittenberg und Zerbst fallen an uns und Stendal wird ebenfalls schon angegriffen. Im Norden bei Wismar versuchen wir mit Aussicht auf Erfolg einen Gegenangriff aufzuhalten. Weiter im Süden versuchen die Feindkräfte einen Gegenangriff auf das eroberte Wittenberg, doch unsere Männer halten den Angriffen stand.

Lage am 28. Januar
Die Verteidiger von Stendal sind geschlagen und in ein paar Stunden werden wir dort Stellung bezogen haben. Die letzte Etappe zur Elbe, wird bereits angegriffen. Wenn Meißen fällt hätten wir die Deutschen zumindest bis hier hinter die Elbe getrieben, der Norden ausgenommen. Hier schicken die Deutschen immer wieder die selbe motorisierte Einheit zum Angriff und lassen einige Provinzen unverteidigt, das macht mir Sorgen, ob da mehr hintersteckt?

2. Februar
Wir bilden einen wichtigen Brückenkopf über die Elbe bei Magdeburg, welches von der KI unbewacht gelassen wurde, sofort beginnt der Feind mit Rückzugsoperationen, wir müssen diese unterbinden, doch bei einem Angriff, welcher nicht vom Brückenkopf ausgeht, würden wir hohe Verluste erleiden, daher schicken wir alles was geht nach Magdeburg!

6. Februar
Der Brückenkopf kann erweitert werden, durch die Einnahme von Ochersleben bei Magdeburg. Die schweren Kämpfe um Stendal konnten abgewehrt werden, hier müssen sich die feindlichen Divisionen erstmal wieder neu formieren.

10. Februar
Dessau ist vor kurzem gefallen und zwar an uns! Damit ist unser Brückenkopf groß genug ausgebaut um Gegenangriffen standzuhalten. Die Provinz Sangershausen konnte nach der ungleichen Schlacht von unserer Kavallerie genommen werden. Das Oberkommando gibt den Befehl wenn möglich, bis Ende Februar die Gebiete um Dresden und Dresden selbst zu nehmen. Im Norden haben wir nach einem erfolgreichen Gegenangriff Wismar erobert, doch der Feind antwortet seinerseits mit einem Angriff aus Lübeck und zwingt unsere Vorhut zum Rückzug.

Die Lage im Norden
Hier haben die Deutschen sehr viele Infanterie Divisionen herangebracht und im Raum Lübeck/Wismar planen sie nun einen Gegenangiff.

Wenigsten sieht die Lage im Süden etwas heller aus.
Leipzig ist nun unser und in Halle befindet sich der Feind auf dem Rückzug. Leider mussten wir in Ochersleben klein beigeben und uns zurückziehen, damit ist unser Brückenkopf wieder gefährdet.

15. Februar
Mit dem Angriff auf Osterburg versuchen wir unsere nördlichen Truppen zu entlasten und den Feind weiter zu schwächen, was auch zu klappen scheint. Die Gebiete hinter Osterburg bleiben unverteidigt, bis nach Hannover ist es auch gar nicht so weit!
Durch den Fall von Ochersleben bleibt der Feind weiterhin im Angriff und versucht unsere Truppen in Sangershausen wegzudrücken. Die Offensive auf Dresden läuft weiterhin gut, wir nehmen Torgau unter Beschuss.

23. Februar
Die Front hat sich etwa stabilisiert, wir mussten uns aus Osterburg zurückziehen aber dies war auch die Einzige Schlappe bis her. Dresden ist in greifbarer Nähe!

23. Februar 19 Uhr
Unsere Offensive könnte bald schon zu Ende sein, denn sehr viele feindliche Divisionen greifen uns im Norden, bei Rostock und Parchim, an. Unsere Truppen können solch einem Druck nicht lange standhalten und müssen sich absetzen.

27. Februar
Die nördlichen Städte sind alle gefallen Rostock, Wismar und Parchim. Es wird erwartet das die Deutschen hier nicht locker lassen und weiter angreifen werden. Die Schlacht um Dresden ist bereits seit dem 25 Februar angelaufen und verläuft sehr positiv. Es gab einige gefährliche Angriffe um Salzwedel, die zum Glück abgewehrt werden konnte. Die Stadt Sangershausen, liegt erneut unter Beschuss, durch eine Reihe von Durchbrüchen und Gegenangriffen können die Stellungen aber gehalten werden.

28. Februar
Dresden ist gefallen! Hier ein Bild der aktuellen noch guten Frontlage.

3. März
Durch eine weitere Feindoffensive mussten sich die Truppen im Norden wieder zurückziehen. Stendal, Pritzwalk und Waren sind wieder Deutsch. Das Oberkommando hält die Offensive unsererseits für erfolgreich und befiehlt wieder in die Defensive zu wechseln. Erst gestern haben wir unseren Brückenkopf bei Salzwedel aufgeben müssen. Doch die Truppen sind zuversichtlich die Städte im Süden zu halten und Verstärkung nach Norden zu schicken. Denn hier liegt momentan die größte Bedrohung.

Gegner für TOAW 3 gesucht! Hier melden.