Habsburg 1492 - 1513: The Rise of an Empire
Wien, Januar 1492 Hofkanzlei:
(Karl, Herzog der Steiermark und Friedrich Herzog von Tyrol)
„Also ist es offiziell Friedrich“
„Ja Karl, der Schweizer Botschafter hat die Allianzverträge soeben in der Hofburg mit seiner Majestät gezeichnet“
„Ausgezeichnet, die Schweizer haben das modernste Militär in Europa, die Böhmen mögen es nicht mögen, aber jetzt können wir das Militär aufbauen das wir uns vorgestellt haben und das nötig sein wird unsere Ziele zu erreichen. Wie stets um die Bayern und Württemberger?“
„Du kennst doch die Bayern, sie wollen auch noch andere Optionen erwägen, aber das ist Taktik, sie wollen noch ein paar Dukaten mehr aus seiner Majestät pressen, und die Württemberger wollen Handelsprivilegien in Flandern. Salzburg ziert sich noch etwas um es ihnen nicht zu einfach zu machen aber im Endeffekt haben sie keine andere Wahl als zu uns zu kommen.“
„Fortschritte bei seiner Majestät Lieblingsprojekt, seine Töchter und Cousinen unter das Volk bringen?“
Friedrich grinst
„Ja Karl, das ist so gut wie vereinbart. Bei der Mitgift kann ja keiner der Herzöge da nein sagen und auch die Schweizer nicht. Mögen die Mädels auch noch so unansehnlich sein, die Pfeffersäcke in Flandern füllen die Schatullen seiner Majestät so sehr, er weiß gar nicht was er alles mit dem Gold machen soll“
„Nun ich hätte da schon ein paar Ideen, z.B seine treuen Vasallen die seine Politik umsetzten zu belohnen.“
Beide lachen lauthals und wenden sich wieder einer großen Europakarte zu....
January 1, 1492 : Helvetia entered a Military Alliance with Austria and Bohemia."
March 6, 1492 : Bavaria entered a Military Alliance with Austria, Bohemia and Helvetia."
May 13, 1492 : Wurtemberg entered a Military Alliance with Austria, Bohemia, Helvetia and Bavaria."
Einige Monate später, derselbe Raum. Steiermark und Tyrol sind anwesend dazu Ives, Graf Luxembourg, der Oberbefehlshaber der habsburgischen Streitkräfte.
„Meine Herren, wie konnte das passieren, die Armee war noch nicht bereit für einen Konflikt“
„Ruhig Ives, das wissen wir aber du weist doch selbst wie das in der Politik ist, man kann nicht alles genau voraussagen.“
„Das ist mir klar Karl aber erkläre es noch einmal für mich wie es dazu kam“
„Sicher, Otto, der Schlächter wie sie ihn heute auf den Straßen nennen hat ohne Not Strassburg überfallen und wie die Hunnen oder Osmanen in den besetzten Dörfern gewütet. Charles von Strassburg hatte gar keine andere Wahl als zu kapitulieren und das Palatinat hat Strassburg dann einfach annektiert. Als Kaiser konnte seine Majestät das nicht hinnehmen, das hätte ihn zu viel Ansehen im Reich gekostet und bei seinem Fortgeschrittenen Alter musste er auch an Kronprinz Maximilian denken und die Kurfürsten. Uns blieb also keine Wahl als dem Palatinat und Otto selbst den Krieg zu erklären und das zurechtzurücken.“
„Und dann haben sich die Ereignisse leider überschlagen“
Tyrol schüttelt bei seiner Aussage nur den Kopf und füllt sich seinen Becher mit Wein nach.
„Ja leider Friedrich, während Ives Truppen und die verbündeten Württemberger und Schweizer noch Ottos Festungen belagerten ist seine Majestät leider an einer Lungenentzündung wie die Ärzte sagen erlegen. Ich denke es wahr eher die französische Krankheit, aber das muss unter uns belieben meine Herren.“
Friedrich und Ives schmunzeln leicht.
„Maximilian wurde natürlich sofort in Wien gekrönt und die Kurfürsten nach Frankfurt geladen. Durch die unklare militärische Lage haben die Fürsten gezögert Maximilian zum Kaiser zu ernennen. Ich konnte ihnen noch so oft versichern das Habsburg kein Interersse an weiteren Gebieten im Reich hat, sie wollten entweder nicht hören oder sie wurden bezahlt um nicht zuzuhören. Die Anwesenheit des spanischen Gesandten am Hofe war mir gleich suspekt, hat Isabella doch kein Stimmrecht im Reiche. Ja und dann hat der Brandenburger Spanien als Kaiser vorgeschlagen um den gordischen Knoten zu sprengen wie er so schön erklärte. Und sie konnten gar nicht schnell genug nicken, die anderen Fürsten. Elendes käufliches Pack. Maximilian wollte Habsburg glatt aus dem Reiche führen, das konnte ich zum Glück noch verhindern, er ist ein schöner Hitzkopf unsere Majestät, aber nach diesem Affront konnten wir uns wenigsten die militärische Situation dank Ives perfekten Feldzug zu Nutze machen. Warum auch auf die Fürsten Rücksicht nehmen nachdem sie Wien so brüskiert haben? So haben wir Otto wie er es verdient hat geköpft und sein Reich aufgeteilt. Die Pfalz ging an die Württemberger, Elsass an die Schweiz und Mainz wurde unser Vasall.“
„Danke für die Erklärung Karl, so konnten wir also aus der schlechten Situation zumindest noch das Beste für uns heraus holen“
„Genau und Maximilian war auch besänftigt, kontollierten wir defacto doch ganz Süddeustchland.“
August 19, 1492 : Strassburg accepted peace with The Palatinat on the following terms : Full Annexation of Strassburg by The Palatinat"
November 11, 1492 : Austria declared war upon The Palatinat."
August 21, 1493 : Maximilian I rose to the throne in Austria."
August 21, 1493 : The Holy Roman Empire has elected Isabel y Fernando of Spain as emperor.."
February 26, 1494 : The Palatinat accepted peace with Austria on the following terms : Pfalz to Wurtemberg & Alsace to Helvetia. The Palatinat will become a vassal."
Erneut vergingen einige ereignisreiche Jahre im habsburgischen Reich und an einem Samstag Abend sitzen ein paar alte Bekannte, Karl, Herzog der Steiermark und Friedrich, Herzog von Tyrol mit einigen neuen Protagonisten, Georg Graf von Frundsberg und Otto Graf von Kärnten bei einem guten Glas Wein in einer privaten Residenz südlich von Wien.
„Auf seine Majestät Maximilian von Österreich meine Heeren“
Karl erhebt sein Glas
„Auf seine Majestät“
antworten die anderen im Chor
„Nun Otto, ich muss dir noch einmal zu diesem Husarenstreich gratulieren, die Böhmen wissen denke ich immer noch nicht warum sie eigentlich die Polen angegriffen haben und die Polen denken es war ihre Schuld und die ihres schwachen Königs.“
„Danke Karl, es war nicht gerade leicht für mich als Botschafter in Prag da die Kriegsstimmung nach aussen hin zu beschwichtigen und nach innen hin zu schüren nach dem äußerst unglücklichen Ableben ihrer Majestät bei ihrem Besuch in Krakau.“
Otto schmunzelt leicht
„Vladislav hat nach meinen ersten unbedarften Äußerungen jedenfalls nie mehr an einen Unfall geglaubt, und die Polen hatten zwar nichts damit zu tun das ihre Kutsche in die Schlucht stürzte, konnten es aber auch nicht beweisen. Und die Stimmung im Reich nach ihren Annektionen in Norddeutschland mit Bremen und Mecklenburg war sowie auf Revanche angelegt. So hat dann Vladislav auch die Allianz angerufen und Bayern, Württemberg und Schweizer sind marschiert nach Polen und Georg musste hier gar nichts groß machen außer ein paar Belagerungen unterstützen und Flagge zeigen.“
„Ja Otto, meine Männer haben es mir gedankt das ich sie nicht in die polnischen Sümpfe geführt habe wie die Schweizer und die Bayern es getan haben. Aber ein bischen echtes Training hätte ihnen schon gut getan, die neuen Doktrinen klappen zwar hervorragend im Manöver, aber ihr wisst ja eine echte Schlacht lässt sich so nicht simulieren.“
„Keine Sorge Georg, ich denke deine Männer bekommen schon noch etwas zu tun für den großzügigen Sold den seine Majestät ihnen zahlt unsere weiteren Pläne stehen fast vor der Vollendung und ein Puzzelteil wird sich in das andere Fügen.“
Friedrich nimmt einen tiefen, befriedigenden Schluck aus seinem Weinglas.
„Außerdem haben wir selbst gar kein Interesse an Polen, warum also guten Söhne Österreichs Opfern für dieses karge Land“
„Da stimme ich dir zu Friedrich, und wie ihr vorausgesehen habt ist der gierige Brandenburger natürlich direkt auch über die polnischen Garnisonen in Mecklenburg und Bremen hergefallen nachdem Vladislav zu den Fahnen gerufen hat. Unserer Übermacht waren die Polen wie erwartet auch trotz ihrer litauischen Verbündeten nicht gewachsen. Sie haben ja auch mehr Bauern zur Schlachtbank geführt als richtige Soldaten. Die Bayern haben Krakau geplündert und im Frieden haben wir dann den Schweizern noch das reiche Wielkopolska zugeschanzt, das hat sie glücklich gemacht und den Brandenburger defacto von Südpolen abgeschnitten, so das er uns da nicht in die Quere kommt.“
„Ja und die Schweizer waren nach ihren territorrialen Zugewinnen nach den Kriegen an unserer Seite so glücklich das sie kurz nach dem Krieg in die offenen Arme seiner Majestät geflüchtet sind um einen noch engeren Beistandsvertrag zu unterschreiben, der sie praktisch zu unseren Vasallen macht.“
Die Runde stösst noch einmal auf seine Majestät und sich selbst an bevor sie sich wieder auflöst.
April 9, 1495 : Bohemia declared war upon Poland."
April 9, 1495 : Helvetia joined the war on the same side as Bohemia in their war against Poland."
April 9, 1495 : Bavaria joined the war on the same side as Bohemia and Helvetia in their war against Poland."
April 9, 1495 : Wurtemberg joined the war on the same side as Bohemia, Helvetia and Bavaria in their war against Poland."
April 9, 1495 : Lithuania joined the war on the same side as Poland in their war against Bohemia, Helvetia, Bavaria and Wurtemberg."
April 9, 1495 : Hungary dishonored a Military Alliance she had with Poland and Lithuania."
April 18, 1495 : Austria joined the war on the same side as Bohemia, Helvetia, Bavaria and Wurtemberg in their war against Poland and Lithuania."
July 5, 1495 : Brandenburg declared war upon Poland."
May 2, 1498 : Poland accepted peace with Austria on the following terms : Poland pays 75$ in indemnities. Wielkopolska to Helvetia. "
May 13, 1498 : Helvetia became Vassals of Austria."
Weitere Jahre vergehen und anno 1513 liest ein greiser Karl von Steiermark, ehemals Erster Kanzler von Österreich in den persönlichen Feldaufzeichnungen des bisher größten Feldherrn seines Landes Georg von Frundsberg.
Georg von Frundsberg, Feldherr in Diensten seiner Majestät
Kapitel V – Der kurze siegreiche Krieg
„Ist es also doch passiert, Habsburg erneut im Kriege. Was hat sich der Badenser da gedacht? Einen Vasallen Wiens anzugreifen und zu annektieren. Hat er auf die Hilfe der Kaiserin in Madrid gehofft? Weiß er nicht das sie diesen Titel nur aus Eitelkeit angestrebt und angenommen hat und nicht um wirklich im Reiche zu regieren? Und dann seine Truppen, mehr Bauern als Soldaten, es war fast wie als würde man Schafe abschlachten. Die neuen Taktiken haben sie bewährt und Baden hatte nichts hinzuzusetzen. Gustav von Baden wurde nur ins Exil geschickt. Das war wieder clever von Karl gemacht, vorher durfte Gustav noch der Vasallisierung zustimmen und sein Land in die Wiener Allianz bringen und Mainz durfte der neue Regent von Karls Gnaden auch gleich behalten. Für Karl ist das Reich ein großes Schachbrett und die Herzöge darin nur seine Figuren. Was wird Österreich nur ohne ihn machen? Und dann sein Husarenstück mit Mailand anno 1500. Soweit ich weiß wurde der Kärtner von Prag abberufen und als Botschafter nach Mailand geschickt und dann wirft sich das stolze Mailand zu Maximilans Füssen. Natürlich gab es die französische Bedrohung aber war sie wirklich so akut? Der Armeegeheimdienst sah die frz. Armee erst in einigen Jahren kriegsbereit. Zu veraltet ist ihre Ausrüstung, zu unmodern ihre Doktrin um gegen die hochgerüsteten deutschen und italienischen Truppen zu bestehen.
Und nach Mailand wurde der Druck auf dem Württemberger immer größer den gelichen Vertrag wie die Schweizer zu unterschreiben. Ich weiß das Karl ihm jahrelang in den Ohren lag und den Druck stetig erhöht hat, zuletzt hat er dann doch zugestimmt. Ob es daran lag das ich bei Stuttgart gerade ein Manöver mit 10.0000 Österreichern durchführte? In Sichtweite des Palastes.“
December 4, 1499 : The Palatinat accepted peace with Baden on the following terms : Full Annexation of The Palatinat by Baden"
January 2, 1500 : Milan went with Let the Habsburgs Inherit in The Inheritance of Milano. "
January 5, 1500 : Austria went with Rule as part of Austria in The Habsburg Inheritance of Milano. January 5, 1500 : Austria annexed Milan."
June 9, 1500 : Austria declared war upon Baden.
March 3, 1502 : Baden accepted peace with Austria on the following terms : Return to Status Quo."
March 3, 1502 : Baden became Vassals of Austria."
April 23, 1502 : Baden entered a Military Alliance with Austria, Helvetia and Wurtemberg.
January 6, 1506 : Wurtemberg became Vassals of Austria."
Kapitel XXII - Der Krieg der keiner war.
„Was war das für ein turbulenter Sommer 1507. Der Brandenburger etablierte so etwas wie eine Hegemonie in Norddeutschland nach seinen Siegen gegen die Polen und wird immer dreister, man munkelt er sollte selbst nach der Krone greifen, undenkbar. Wahrscheinlich hatte er die Kaiserin auf seiner Seite die einen weiteren Verbündeten beim Kampf gegen Franzosen und Türken gerne auf ihrer Seite wüsste. Und wenn man sieht das es der Brandenburger war der Isabella bei der Kaiserwahl vorgeschlagen hat. Maximilian und Karl haben das nicht vergessen. Nachdem sich Brandenburg also einen weiteren Fürsten zum Vasallen gemacht hat war es Karl zu viel. Unser Strohmann in Württemberg hat den Krieg erklärt und ist sofort einmarschiert. Der Brandenburger Botschafter zu Wien ist aus allen Wolken gefallen hat mir Friedrich erzählt. Auf den Knien soll er um Frieden gewinselt haben, waren seine Truppen doch von der ersten Stunde an schon ausmanövriert in Unterzahl und schlecht gerüstet. Ich habe die Verträge nicht gesehen die unterzeichnet wurden und ich denke keiner außer Maximilian, Karl und Anton, der Abgesandte des Brandenburgers werden sie je zu Gesicht bekommen. Zumindest konnten meine Männer dann wieder in die Kasernen rücken“
May 26, 1507 : Wurtemberg declared war upon Brandenburg."
May 26, 1507 : Helvetia joined the war on the same side as Wurtemberg in their war against Brandenburg."
May 26, 1507 : Baden joined the war on the same side as Wurtemberg and Helvetia in their war against Brandenburg."
May 29, 1507 : Saxony joined the war on the same side as Brandenburg in their war against Wurtemberg, Helvetia and Baden."
May 29, 1507 : Cologne joined the war on the same side as Brandenburg and Saxony in their war against Wurtemberg, Helvetia and Baden."
May 30, 1507 : Saxony joined the war on the same side as Brandenburg in their war against Hessen."
May 30, 1507 : Saxony broke the Royal Marriage she had with Hessen."
May 30, 1507 : Cologne joined the war on the same side as Brandenburg and Saxony in their war against Hessen."
May 30, 1507 : Austria joined the war on the same side as Wurtemberg, Helvetia and Baden in their war against Brandenburg, Saxony and Cologne."
June 28, 1507 : Brandenburg accepted peace with Austria on the following terms : Return to Status Quo."
Kapitel XL - Die Augsburger Krämer und der Griff nach Süddeutschland
„Als Soldat werde ich es nicht verstehen aber warum soll man gutes Gold in unsichere Schiffe und Karawanen stecken? Die man dann nicht einmal selbst befehligt? Wo ist da die Kontrolle? Aber was weiß ich schon, jedenfalls wurde es ab 1506 immer deutlicher das die Augsburger Fugger Maximilians Geld verwalteten und ihm wohl auch welches liehen. Zumindest ihrem Gold war es zu verdanken das die Schweiz 1508 friedlich dem österreichischen Reiche anschloss nachdem der letzte Schweizer Regent verstorben war und er keine eigenen männlichen Nachkommen hatte, so viel sein Reich an seine Frau, eine Habsburgerin. Die Fugger kauften das Einverständnis der Stände und Habsburg und die Fugger übernahm die Kontrolle über die Reichen Mienen in der Schweiz. Im selben Jahr wurden sie auch dafür geadelt und waren defacto die Schatzmeister seiner Majestät. Ich kann nicht sagen ob es daran lag oder den Grenzstreitigkeiten um Istrien oder ob Karl den Konflikt mit Venedig nur genutzt hat um Zugriff auf Bayern und Würzburg zu bekommen, die mit Venedig verbündet waren. Zutrauen würde ich es ihm. Der Konflikt mit dem Dogen schwoll immer mehr an und im Sommer 1509 erklärte seine Majestät den Krieg. Mein Plan sah vor erst die Verbündeten Venedigs auszuschalten. Vornehmlich die Bayern und Würzburger und die Böhmen sollten sie auch zu Venedig halten. Kärnten war zurück in Prag und setzte sicherlich alle Hebel in Bewegung aber er konnte wohl nichts tun und die Böhmen marschierten auch gegen mein Vaterland. Lange habe ich mich auf diesen Konflikt vorbereitet, meine Truppen geschult, die Landknechte organisiert und ich wurde von meinen Kindern nicht enttäuscht. Die Würzburger Truppen wurden ausmanövriert und in Tyrol vernichtend von mir geschlagen, die Stadt selbst von einem Kontingent Landsknechte belagert mit Würtembergischer Unterstützung. Bayern auch überrant und die Armee des Bayern vor Stuttgart endgültig geschlagen, nachdem ich vor Ulm noch zurückziehen musste. Venezianer erstürmten die Steiermark die aber umgehend wieder zurückgewonnen wurde und das Gross der venezianischen Truppen wurde ebenfalls in Tyrol ausgelöscht. Böhmische Bauern waren die mit Abstand am schlechtesten ausgebildeten Kriegsteilnehmer und die Entscheidungsschlacht in Schlesien wurde von mir entschieden. Durch den Kessel gab es keine Überlebenden und nur geringe Verluste auf unserer Seite. Wer hätte gedacht das Hannibals Taktik von Cannae sich auch in unserer Zeit noch bewähren würde.
Meine Truppen entschieden die Schlachten und Karl gestaltete die Karte Süddeutschlands neu.
Nach der Würzburger und der bayrischen Kapitulation wurden beide Länder vasallisiert und unserer Allianz eingegliedert. Böhmen musste gewaltige territoriale Zugeständnisse machen für ihr einschrieten in diesem Konflikt zu Gunsten der verhassten Venezianer.
Venedig kaufte sich daraufhin von Maximilian frei, der das Geld gut gebrauchen konnte, war er doch inzwischen hoch bei den Fuggern verschuldet wie man in ganz Wien munkelte.
February 2, 1508 : Austria went with Let the Fuggers run our Finances in The Fuggers. "
June 2, 1508 : Austria annexed Helvetia."
August 23, 1509 : Austria declared war upon Venice."
August 23, 1509 : Bohemia joined the war on the same side as Venice in their war against Austria."
August 23, 1509 : Bohemia broke the Royal Marriage she had with Austria."
August 23, 1509 : Bavaria joined the war on the same side as Bohemia and Venice in their war against Austria."
August 23, 1509 : Bavaria broke the Royal Marriage she had with Austria."
August 23, 1509 : Würzburg joined the war on the same side as Bohemia, Venice and Bavaria in their war against Austria."
August 23, 1509 : Würzburg broke the Royal Marriage she had with Austria."
August 24, 1509 : Wurtemberg joined the war on the same side as Austria in their war against Bohemia, Venice, Bavaria and Würzburg."
August 24, 1509 : Baden joined the war on the same side as Austria and Wurtemberg in their war against Bohemia, Venice, Bavaria and Würzburg."
April 11, 1511 : Bavaria accepted peace with Austria on the following terms : Bavaria pays 150$ in indemnities. Bavaria will become a vassal."
July 11, 1511 : Bavaria entered a Military Alliance with Austria, Wurtemberg and Baden."
September 16, 1512 : Austria accepted peace with Venice on the following terms : Venice pays 200$ in indemnities. "
November 16, 1512 : Würzburg accepted peace with Austria on the following terms : Würzburg pays 100$ in indemnities. Würzburg will become a vassal."
December 21, 1512 : Würzburg entered a Military Alliance with Austria, Wurtemberg, Baden and Bavaria."
January 6, 1513 : Austria accepted peace with Bohemia on the following terms : Erz to Austria, Silesia to Austria & Sudeten to Austria. "
Habsburg und seine angeschlossenen Gebiete anno 1513
