Aufstieg einer Seemacht - ein DR AAR (mit Downfall Mod)
- JoeMill
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Kann es sein, dass ihr keine Kriegsziele hinzugefügt habt? Wenn der "Drang nach Osten" oder irgendein anderes Kriegsziel fehlt, dann kommt bei der russischen Kapitulation genau das genannte Ergebnis heraus. Dies passiert auch, wenn die SU Euch den Krieg erklärt, dann muss man auch von Hand das Kriegsziel hinzufügen.
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
- Edelpionier
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Methusalem
Das ist aber wirklich schei**e 
Aber dennoch ist zu sagen ihr habt das toll hingekriegt, ich war bisher der Meinung das sich Deutschland ohne eine Luftwaffe und ohne eine Panzerwaffe unspielbar wäre. Ihr habt bewiesen das es nicht so ist und man mit einer starken Marine, jedes noch so starke Heer ausgleichen kann.
Wir hoffen das ihr euch durch diesen miesen bug nicht entmutigen lässt
Wir freuen uns auf einen weiteren einen AAR mit euch
Aber dennoch ist zu sagen ihr habt das toll hingekriegt, ich war bisher der Meinung das sich Deutschland ohne eine Luftwaffe und ohne eine Panzerwaffe unspielbar wäre. Ihr habt bewiesen das es nicht so ist und man mit einer starken Marine, jedes noch so starke Heer ausgleichen kann.
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- Württemberg
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Klingt logisch und könnte noch eine Angewohnheit aus der Zeit vor FtM sein, da es damals diese Kriegsziele noch nicht gab.JoeMill hat geschrieben:Kann es sein, dass ihr keine Kriegsziele hinzugefügt habt? Wenn der "Drang nach Osten" oder irgendein anderes Kriegsziel fehlt, dann kommt bei der russischen Kapitulation genau das genannte Ergebnis heraus. Dies passiert auch, wenn die SU Euch den Krieg erklärt, dann muss man auch von Hand das Kriegsziel hinzufügen.
"The central belief of every moron is that he is the victim of a mysterious conspiracy against his common rights and true deserts."
- Kurfürst Moritz
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sobo
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Ich kann schon nachvollziehen, daß so ein Ereignis nach einer langen Spielenacht sehr frustrierend ist. Am besten ihr schlaft erst mal 1-2 Nächte drüber...bevor ihr endgültig entscheidet, wie es weitergehen soll....oder ob hier wirklich Schluß ist.
Andererseits wäre nach dem Fall der Russen und Briten nicht mehr viel übrig. Wobei die USA durchaus eine nicht zu unterschätzende Gefahr sind. Speziell wo ihr alles auf den Kontinent bringen müsst...und die Amis alles im Land bauen können. Und noch eine größere Navy haben als die Briten.
Also es gäbe schon noch Herausforderungen....speziell bei einem AAR der den Seekrieg als Fokus hat.
SOlltet Ihr aber keine Lust mehr haben weiter zu machen....wäre das natürlich nachvollziehbar.
Auf alle Fälle war es beeindruckend zu sehen, was alles möglich ist mit einer Flotten-Aufbau-Strategie, wenn man diesen Vorteil auch zu Land ausnutzt. Wobei einige Bugs in Downfall natürlich den schnellen Sieg im Osten begünstigten. Dennoch wurde bewiesen, daß Downfall keineswegs unschaffbar wäre....etwas worauf ich ja auch schon durch mein persönliches Spiel des öfteren hingewiesen habe. Es hängt halt immer auch davon ab, wie viel man der KI überlässt....bzw selbst macht. Während der werte Admiral in einer Stunde 2 Wochen Kriegszeit abhandeln kann....brauche ich wohl mindestens 10 Min pro Tag....und Ihr sogar noch mal das doppelte hiervon....was darauf schliessen läßt, daß ihr wirklich jede kleine Gelegenheit für einen Gegenangriff ergreift....und damit natürlich sehr effektiv seit. Das hatte sich speziell im Osten ausbezahlt...wo ihr mit Massen an Infanterie von allen Küsten aus das Land rasch, beinahe Handstreichmäßig besetzt hattet....schneller als die KI für ihren Neuaufbau brauchte. Damit habt ihr den Russen aufgehalten, bevor er richtig stark werden konnte. Den Feldzug abzuschließen in 3 Monaten ist für russische Größenverhältnisse immer noch Blitzkriegsniveau. Eine Meisterleistung. Die womöglich auf dem reinen Landweg schwieriger gewesen wäre....wobei ich es ja auch vom 22.06.1941 bis Ende September bis hinter Moskau schaffte... Die Partie habe ich leider an der Stelle abgebrochen...werde es aber irgendwann demnächst wieder fortsetzen. Bin mir nicht sicher, ob mich der Downfall-Russe noch mal stoppen kann. Aber die Versorgung brach auch bei mir massiv zusammen an der Front.
Andererseits wäre nach dem Fall der Russen und Briten nicht mehr viel übrig. Wobei die USA durchaus eine nicht zu unterschätzende Gefahr sind. Speziell wo ihr alles auf den Kontinent bringen müsst...und die Amis alles im Land bauen können. Und noch eine größere Navy haben als die Briten.
Also es gäbe schon noch Herausforderungen....speziell bei einem AAR der den Seekrieg als Fokus hat.
SOlltet Ihr aber keine Lust mehr haben weiter zu machen....wäre das natürlich nachvollziehbar.
Auf alle Fälle war es beeindruckend zu sehen, was alles möglich ist mit einer Flotten-Aufbau-Strategie, wenn man diesen Vorteil auch zu Land ausnutzt. Wobei einige Bugs in Downfall natürlich den schnellen Sieg im Osten begünstigten. Dennoch wurde bewiesen, daß Downfall keineswegs unschaffbar wäre....etwas worauf ich ja auch schon durch mein persönliches Spiel des öfteren hingewiesen habe. Es hängt halt immer auch davon ab, wie viel man der KI überlässt....bzw selbst macht. Während der werte Admiral in einer Stunde 2 Wochen Kriegszeit abhandeln kann....brauche ich wohl mindestens 10 Min pro Tag....und Ihr sogar noch mal das doppelte hiervon....was darauf schliessen läßt, daß ihr wirklich jede kleine Gelegenheit für einen Gegenangriff ergreift....und damit natürlich sehr effektiv seit. Das hatte sich speziell im Osten ausbezahlt...wo ihr mit Massen an Infanterie von allen Küsten aus das Land rasch, beinahe Handstreichmäßig besetzt hattet....schneller als die KI für ihren Neuaufbau brauchte. Damit habt ihr den Russen aufgehalten, bevor er richtig stark werden konnte. Den Feldzug abzuschließen in 3 Monaten ist für russische Größenverhältnisse immer noch Blitzkriegsniveau. Eine Meisterleistung. Die womöglich auf dem reinen Landweg schwieriger gewesen wäre....wobei ich es ja auch vom 22.06.1941 bis Ende September bis hinter Moskau schaffte... Die Partie habe ich leider an der Stelle abgebrochen...werde es aber irgendwann demnächst wieder fortsetzen. Bin mir nicht sicher, ob mich der Downfall-Russe noch mal stoppen kann. Aber die Versorgung brach auch bei mir massiv zusammen an der Front.
- the general
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Es ist kein Bug als solcher. Wenn man von der KI angegriffen wird, muß man halt selbst ein Kriegsziel wählen. Das hat der werte Nova scheinbar vergessen zu machen. Und wenn bei Kriegsziel gar nichts steht, weiß der Außenminister natürlich nicht, was er bei einer Kapitulation des Feindes machen muss....und gibt sich schlicht mit einem Waffenstillstand und Status Quo zufrieden.sobo hat geschrieben:In diesem Fall (Bug) würde ich meinen dass es natürlich gerechtfertigt wäre ein Save zu laden und durch andere Kriegsziele oä die SU euch als besetztes Gebiet zu geben![]()
Ich habe es übrigens gerade ausprobiert....ohne Kriegsziel passiert exakt das. Man kann es aber natürlicher jederzeit während des Spiels ändern. Der werte Nova könnte also rein theoretisch den letzten Save-Stand nehmen, und schnell das Kriegsziel per Schalter aktivieren. Dann würde er je nachdem was er einstellt die Bitter-Peace Gebiete bekommen. Die gehen bis in den Ural.....er bekommt also mehr als er momentan erobert hat.
- Württemberg
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Nunja ich sehe einfach keine Herausforderung mehr.
Ich kann mit meinen 55 Transportschiffen ~65 Divisionen pro Fahrt in den USA anlanden. Schon mit der ersten Fahrt hätte ich wohl genausoviele Truppen an der Ostküste wie die USA.
Nach 2-3 weiteren Fahrten läuft es dann typischerweise wie die letzten 4 Wochen in Russland: widerstandsloses einnehmen der Provinzen nur unterbrochen durch Nachschubmangel.
Ein Kriegsbeginn wäre schon in weniger als 2 Wochen möglich, da ich ja rechtzeitig ~100 Divisionen von der Ostfront abgezogen habe.
Gerade letzteres - der Nachschubmangel - geht mir gehörig auf die Nerven, es macht einfach keinen Spaß zuzusehen wie die Truppen nur Stunden vor dem Einmarsch in eine Provinz wegen Nachschubmangels abbrechen um einen Tag später die Reise erneut anzutreten nur um dann wieder nach x Tagen kurz vor dem Einmarsch wieder abzubrechen usw...
Mit meinen mittlerweile 24 Transportflugzeugen könnte ich das sicher per Micromanagement lösen, aber das ist mir dann doch zuviel Aufwand, habe das schon in der Sowjetunion kaum gemacht.
Aus diesem Grund spiele ich fast nie die Invasion der USA.
Das einzige was kurzzeitig für Spannung sorgen könnte wäre die Marine, aber spätestens sobald die Häfen an der Ostküste in meiner Hand sind könnte mich niemand mehr aufhalten.
Ich kann mit meinen 55 Transportschiffen ~65 Divisionen pro Fahrt in den USA anlanden. Schon mit der ersten Fahrt hätte ich wohl genausoviele Truppen an der Ostküste wie die USA.
Nach 2-3 weiteren Fahrten läuft es dann typischerweise wie die letzten 4 Wochen in Russland: widerstandsloses einnehmen der Provinzen nur unterbrochen durch Nachschubmangel.
Ein Kriegsbeginn wäre schon in weniger als 2 Wochen möglich, da ich ja rechtzeitig ~100 Divisionen von der Ostfront abgezogen habe.
Gerade letzteres - der Nachschubmangel - geht mir gehörig auf die Nerven, es macht einfach keinen Spaß zuzusehen wie die Truppen nur Stunden vor dem Einmarsch in eine Provinz wegen Nachschubmangels abbrechen um einen Tag später die Reise erneut anzutreten nur um dann wieder nach x Tagen kurz vor dem Einmarsch wieder abzubrechen usw...
Mit meinen mittlerweile 24 Transportflugzeugen könnte ich das sicher per Micromanagement lösen, aber das ist mir dann doch zuviel Aufwand, habe das schon in der Sowjetunion kaum gemacht.
Aus diesem Grund spiele ich fast nie die Invasion der USA.
Das einzige was kurzzeitig für Spannung sorgen könnte wäre die Marine, aber spätestens sobald die Häfen an der Ostküste in meiner Hand sind könnte mich niemand mehr aufhalten.
- Æxit
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Das sehen wir ein. Würdet ihr dann eventuell einen neuen AAR beginnen. Wir mögen euren Schreibstil. Einen Fan habt ihr schon sicherNova1984 hat geschrieben:Nunja ich sehe einfach keine Herausforderung mehr.
Ich kann mit meinen 55 Transportschiffen ~65 Divisionen pro Fahrt in den USA anlanden. Schon mit der ersten Fahrt hätte ich wohl genausoviele Truppen an der Ostküste wie die USA.
Nach 2-3 weiteren Fahrten läuft es dann typischerweise wie die letzten 4 Wochen in Russland: widerstandsloses einnehmen der Provinzen nur unterbrochen durch Nachschubmangel.
Ein Kriegsbeginn wäre schon in weniger als 2 Wochen möglich, da ich ja rechtzeitig ~100 Divisionen von der Ostfront abgezogen habe.
Gerade letzteres - der Nachschubmangel - geht mir gehörig auf die Nerven, es macht einfach keinen Spaß zuzusehen wie die Truppen nur Stunden vor dem Einmarsch in eine Provinz wegen Nachschubmangels abbrechen um einen Tag später die Reise erneut anzutreten nur um dann wieder nach x Tagen kurz vor dem Einmarsch wieder abzubrechen usw...
Mit meinen mittlerweile 24 Transportflugzeugen könnte ich das sicher per Micromanagement lösen, aber das ist mir dann doch zuviel Aufwand, habe das schon in der Sowjetunion kaum gemacht.
Aus diesem Grund spiele ich fast nie die Invasion der USA.
Das einzige was kurzzeitig für Spannung sorgen könnte wäre die Marine, aber spätestens sobald die Häfen an der Ostküste in meiner Hand sind könnte mich niemand mehr aufhalten.![]()
Hier nochmal der animierte Frontverläuf der knapp 14 Kriegswochen im Osten.
Einmal in groß und langsam und dann nochmal mit schnellerer Bildfolge da man so meiner Meinung nach besser überblicken kann wie der Vormarsch insgesamt lief bzw. wo er kurzzeitig stockte.


Der Schwachpunkt meiner Front war eindeutig bei Voronez. 3-4 zusätzliche Divisionen an dieser Stelle und ich hätte auch dort den Vormarsch durchgehend fortsetzen können. Auch bei Stalingrad kam die Front aus Truppenmangel zum halt, hier haben weitere 4-5 Divisionen gefehlt.
Insgesamt war der Süden von Anfang an etwas zu schwach ausgestattet mit Truppen, dafür die Hauptfront unnötig stark. Das lag am ursprünglichen Plan im Süden nur kleine Gebiete zu erobern.
Plan B:
Im Falle das ich es nicht bis zum Wintereinbruch geschafft hätte die Kapitulation zu erreichen war als Plan B von Anfang an eine Linie Archansk -Moskau - Kharkov - Rosotov als Festungslinie auszubauen um dann 1942 wie historisch im Kaukasus vorzustoßen und dort die Linie auf Voronez - Stalingrad - Astrahan auszudehen entlang der günstig verlaufenden Flussläufe.
Die Sowjets hätten dann nicht mehr genug Treibstoff für ihre Panzer bekommen was mir hoffentlich weitere Vorstöße ermöglicht hätte.
Auch wäre bis dahin Indien in meiner Hand, sodass ich von Süden her über Afghanistan eine Front eröffnen und die Japaner im Osten hätte unterstützen können.
Einmal in groß und langsam und dann nochmal mit schnellerer Bildfolge da man so meiner Meinung nach besser überblicken kann wie der Vormarsch insgesamt lief bzw. wo er kurzzeitig stockte.


Der Schwachpunkt meiner Front war eindeutig bei Voronez. 3-4 zusätzliche Divisionen an dieser Stelle und ich hätte auch dort den Vormarsch durchgehend fortsetzen können. Auch bei Stalingrad kam die Front aus Truppenmangel zum halt, hier haben weitere 4-5 Divisionen gefehlt.
Insgesamt war der Süden von Anfang an etwas zu schwach ausgestattet mit Truppen, dafür die Hauptfront unnötig stark. Das lag am ursprünglichen Plan im Süden nur kleine Gebiete zu erobern.
Plan B:
Im Falle das ich es nicht bis zum Wintereinbruch geschafft hätte die Kapitulation zu erreichen war als Plan B von Anfang an eine Linie Archansk -Moskau - Kharkov - Rosotov als Festungslinie auszubauen um dann 1942 wie historisch im Kaukasus vorzustoßen und dort die Linie auf Voronez - Stalingrad - Astrahan auszudehen entlang der günstig verlaufenden Flussläufe.
Die Sowjets hätten dann nicht mehr genug Treibstoff für ihre Panzer bekommen was mir hoffentlich weitere Vorstöße ermöglicht hätte.
Auch wäre bis dahin Indien in meiner Hand, sodass ich von Süden her über Afghanistan eine Front eröffnen und die Japaner im Osten hätte unterstützen können.
- Admiral Hipper
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+5
Ich verstehe Euch werter Nova.
Ohne SU und England als Feinde ist Hoi3 halt einfach langweilig. Es zeigt sich, dass die KI gegen extreme Spielweise, wenn ich das so nennen darf, eben auch mit Downfall keine Chance hat. Dafür ist die Mod und wohl auch keine andere nicht gewachsen und auch nicht gedacht.
Ich möchte Euch dennoch für den interessanten AAR danken.
Ohne SU und England als Feinde ist Hoi3 halt einfach langweilig. Es zeigt sich, dass die KI gegen extreme Spielweise, wenn ich das so nennen darf, eben auch mit Downfall keine Chance hat. Dafür ist die Mod und wohl auch keine andere nicht gewachsen und auch nicht gedacht.
Ich möchte Euch dennoch für den interessanten AAR danken.
mehr kann man eigentlich nicht sagen