
Runde 23

Zug 23 beendet das Kriegsjahr 1914 und bringt das neue Jahr 1915. Man daruf gespannt sein, was uns das Jahr 1915 bieten wird, kann endlich der Sieg errungen werden, oder muss man mit einem noch längeren Krieg rechnen?
Einen weiteren großen Sieg haben uns die kurzen Kampfrunden verwehrt, wie auch diese Runde haben wir erneut ein ETE und müssen für den Winter erstmal unsere Offensivaktionen einstellen.
Der Feind hat noch einmal genauer nachgesehn und hat nun gemeint, dass er doch keinen Verstoß gegen die Hausregeln beim Angriff auf Calais begangen hat. Er hat uns aufgefordert die Stadt in der nächsten Runde zu räumen um das ganze wieder zu korrigieren. Da aber in Runde 24 in Calais deutsche Küstenartillerie aufgestellt wird, die ich nicht einfach auflösen möchte und ich davon ausgehe, dass ich die Stadt dank unserer Artillerie und den frischen Divisionen vermutlich genommen hätte, haben Cfant und ich uns geeinigt, dass ich die Stadt halten darf aber dafür mit den frischen Divisionen auf ignore losses befestige Briten frontal angreifen werde, um die Verluste bei Kämpfen um Calais zu simulieren. Ostfront:
Keine Ereignisse in Lettland und Ostpreußen.
Dank des Weihnachtsfriedens konnte der Feind sich weiter organisieren und befestigten, wir versuchen trotzdem Operation Fährmann fortzusetzen, bei Warschau und von Süden her. Doch alle Angriffe werden abgewehrt, weitere Versuche sind aufgrund des ETE nicht möglich. Damit ist Operation Fährmann wohl gescheitert, wir werden uns nun auch eingraben, reorganisieren und Truppen für eine neue Offensive im Frühling bereitmachen.

Keine Aktionen an der Serbien Front
Das montenegrinische HQ bei Podgorica konnte kampflos geschmissen werden und die verbliebenen montenegriner aufgteilgt werden. In Cattaro und an der albanischen Grenze macht sich das XII. Korps bereit für Unternehmen Wildgans, dass in den nächsten Runden durchgeführt werden soll.

Die 4. Armee baut ihre Stellungen in Palästina aus, die Briten rücken langsam auf.
Im Kaukasus gehen die Kämpfe weiter, der Feind verstärkt langsam seine Truppen bei Alexandropol. Die Einnahme der Stadt hier ist aber für einen langfristigen Erfolg hier wichtig, da wir sonst die Truppen südlich nur schwierig versorgen können.
Der deutsche Kommandeur Colmar von der Goltz wird hier in den nächsten Wochen eintreffen und soll der osmanischen Armee als Ratgeber zur Seite stehen.

Keine Gefechte von Bedeutung in den Kolonien. Erfreulich ist, dass das Kaiserreich im Jahr 1914 mit Togo erst eine einzige Kolonie verloren hat. Im Kampf liegen auch nur unsere Truppen in Asien, bei Tsingtao gegen die Japaner, im Südpazifik gegen die Briten.
























