01.01.1941 bis 21.03.1941 - Aufklärung
Am 2. Januar erlässt die USA das Leih- und Pachtgesetz.
Am selben Tag tritt der unerklärte Krieg in Kraft, die USA verteidigen nun einen Teil des Atlantiks.
Unsere Handelsbeziehungen werden davon bisher jedoch nicht beeinträchtigt.
In den folgenden Tagen wir die Zone noch erweitert, ein Krieg mit den USA scheint unausweichlich. Spätestens als sie begannen unsere Konvois zu versenken

Unsere Handelsverträge werden natürlich sofort gestoppt.
Gerade rechtzeitig vermelden unsere Forscher Fortschritte bei der Flugzeugträgertechnologie.
Mit 4300 Kilometern ist die Reichweite jetzt nahezu auf dem Niveau unserer Kreuzer. Wir können so zwar nicht ganz Amerika erreichen, jedoch zumindest Kanada und den nördlicheren Teil der USA.
Wir geben sofort 9 Träger in Auftrag, Fertigstellung voraussichtlich in 21 Monaten.
Die zugehörigen CAG werden später in Auftrag gegeben.
Außerdem wurde das "Rätsel" des "Uneingeschränkten UBoot-Kriegs" erforscht.
Somit sind auch unsere UBoote bereit für einen Krieg mit der USA.
Die reichweiten der UBoote liegen bei 4400 km, damit gelten dieselben Einschränkungen wie für die Träger. Wir werden uns noch nahegelegenere Stützpunkte suchen müssen...
Am 18. Februar bieten uns die USA erneut einen Handelsvertrag an.
Was denken die sich eigentlich? Zuerst Verträge anbieten und anschließend die Konvois versenken

Wir lehnen natürlich ab.
Ende Februar werden insgesamt 60 Radaranlagen fertiggestellt.
Sie werden in Jugoslawien, Norwegen, England und Irland aufgestellt, die Bauarbeiten werden aber noch einige Monate in Anspruch nehmen.
Hauptsächlich geht es uns um die Seeaufklärung.
Am 3. März wird die Erforschung strategischer Raketen fertiggestellt.
Wir lassen sofort die fliegende Bombe erforschen. Unsere Wissenschaftler glauben, dass dies etwa ein Jahr dauern wird.
Am 21. März können wir Schweden zu Achse einladen, diese lehnen jedoch ab ("Unmöglich"). Außerdem werden eingie Transportflugzeuge fertiggestellt und die Infrastruktur in Polen steigt auf größtenteils 90%.
Die Ausbildung von Offizieren macht ebenfalls gute Fortschritte. Wir denken das wir mitte Juni das Maximum erreicht haben werden. Auch die weiteren Aktivitäten und bauten werden bis Mitte Juni abgeschlossen sein.
Die Planungen für Barbarossa sollen nun detailliert werden, vorgesehener Kriegsbeginn ist der 22. Juni.
Doch gerade als die Details besprochen werden sollen, platzt am Abend (18 Uhr) ein Bote in die Sitzung des Oberkommandos. Er ist völlig außer Atem und ist nicht in der Lage einen klaren Satz hervorzubringen. Stattdessen übergibt er mit zittriger Hand eine Botschaft:
Die Sowjetunion hat uns den Krieg erklärt!
Wir wissen nicht was zu dieser Aktion führte, vielleicht war es unsere Bündnispolitik die die Sowjetunion mehr und mehr isoliert. Oder es waren die Bauarbeiten in Polen die womöglich Rückschlüsse auf unsere Planungen gaben.
Wie auch immer, jetzt heißt es die Nerven bewahren!
Als erstes wird die Luftverteidigung informiert, sie soll alle gegnerischen Flugzeuge in Grenznähe abfangen. Eine Abfangjägerstaffel wird nach Rumänien verlegt um dort die Rumänen zu unterstützen.
Nun zur Lage an der Front:
Zur finnischen Grenze gibt es kein aktuelles Kartenmaterial, jedoch versichert uns der Geheimdienst das es hier keine größeren Truppenverschiebungen gab.
Im Norden haben wir in den vergangenen Moanten unsere Truppen gleichmäßiger verteilt. Wir stehen etwa der gleichen Zahl an Gegnern gegenüber. Die Memmel wird ein vorrücken erheblich erschweren.
In der Mitte haben wir ebenfalls unsere Truppenstärken gleichmäßiger verteilt und uns stehen etwa die gleiche Anzahl an Gegenern gegeüber.
Durch den Flusslauf sind hier jegliche offensive Aktionen am Großteil der Front sinnlos.
Weiter südlich ist die Situation ähnlich.
Die Ungarn scheinen weiterhin von allen Parteien als neutral betrachtet zu werden, hier gibt es keine Truppenkonzentrationen.
An der rumänischen Grenze sind die Sowjets nur schwach aufgestellt.
Zusätzlich haben wir hier mit 8 Divisionen eine Defensivposition eingenommen.
Die Rumänen scheinen andere Pläne und marschieren bereits in unverteidigtes russisches Territorium ein.
Die Perser ziehen sich von der Grenze zum Kaukasus zurück, trotz unseres eindeutigen Haltebefehls.

Die Italiener eilen zur Hilfe, jedoch muss zuerst der Irak fallen. Die Italiener stehen bereits vor Bagdad.
In Sinkiang konnten die Japaner noch nicht die gesamte Front besetzen, die Sowjets rücken mit wenigen Truppen vor.
In Manchukuo sieht es besser aus, unsere Verbündeten sind hier überlegen.
Die Lage in Afrika ist sehr gut, die Briten scheinen endgültig geschlagen zu sein. Italien wird bald in Südafrika einmarschieren können.